polradar

Bundesverband Deutscher Steinmetze - Bundesinnungsverband des Deutschen Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerks

lobbyregister / register_entry 10.03.2022 · Original ↗

Im Graph öffnen

Text

Bundesverband Deutscher Steinmetze - Bundesinnungsverband des Deutschen Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerks Tätigkeit: Arbeitgeberverband Grundlagen der Arbeit des Verbands sind die Vernetzung, der Erfahrungsaustausch und die Kollaboration zwischen den Mitgliedern und externen Akteurinnen und Akteuren aus der Steinmetzbranche und der Politik. Um die Rahmenbedingungen für das Steinmetzhandwerk zu verbessern, erarbeiten wir punktuell Positionspapiere und Stellungnahmen, die von unseren Mitgliedern auf Landesebene für Gespräche mit politischen Entscheidungsträgern (Landtagsabgeordneten und Bundestagsabgeordneten) als Argumentationshilfe genutzt werden. Eine direkte Lobbytätigkeit unseres Verbandes in die Bundespolitik hat in den letzten Jahren NICHT stattgefunden. Interessenbereiche: Kultur; Kleine und mittlere Unternehmen; Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz; Bauwesen und Bauwirtschaft; Stadtentwicklung; Arbeitsmarkt; Klimaschutz; Berufliche Bildung; Sonstiges im Bereich "Gesellschaftspolitik und soziale Gruppen"; Arbeitsrecht/Arbeitsbedingungen; Sonstiges im Bereich "Wirtschaft" Regelungsvorhaben: - Forderung zur Anpassung der Gesetzesvorlage zum Berufsvalidierungs- und Digitalisierungsgesetz hinsichtlich einzelner Aspekte der Umsetzung (: Es wird gefordert, dass eine Berufsvalidierung erst nach Erreichen des 30. Lebensjahres bei der Bewerberin/dem Bewerber erfolgen soll. Die Zeit, die eine Bewerberin/ein Bewerber gearbeitet haben muss, soll deutlich erhöht werden. Das 1,5 fache der Ausbildungszeit ist viel zu wenig. Die Prüfungskommission soll aus den Prüfungskommissionen bestehen, die bisher auch die Gesellenprüfung ablegen. Es soll auch eine schriftliche Prüfung erfolgen. Es muss sichergestellt werden, dass Ausbildungsbetriebe nicht gezwungen werden können, ein digitales Berichtsheft zur Verfügung zu stellen. - Naturstein als lastabtragenden, nachhaltigen, CO2-armen Baustoff anerkennen und in der Bau-, Wirtschafts-, Klimapolitik verankern.: Die Bundesregierung soll eine technologieoffene Bauoffensive initiieren, um Naturstein als lastabtragenden, nachhaltigen, CO2-armen Baustoff stärker zu fördern. Investitionen durch die öffentliche Hand (Bund, Länder und Kommunen) sollen gezielt für den verstärkten Einsatz von Naturstein in öffentlichen Bauprojekten genutzt werden. Der Klimatransformationsfonds soll (KTF) eingesetzt werden, um klimafreundliche Naturstein-Kombinationsbauweisen zu fördern. Zusätzlich werden Anreize für Naturstein-Kombinationsbauweisen geschaffen, indem diese in staatliche Förderprogramme integriert und über die KfW gezielt unterstützt werden. Naturstein-Kombinationsbauweisen sollen in der Bau-, Wirtschafts-, Forschungs- und Klimapolitik langfristig verankert werden.

Relationen

Keine Relationen.