Fragen für die Fragestunde der 82. Sitzung des Deutschen Bundestages am Mittwoch, dem 10. Juni 2026
Text
Fragen für die Fragestunde der 82. Sitzung des Deutschen Bundestages am Mittwoch, dem 10. Juni 2026
Deutscher Bundestag Drucksache 21/6245
21. Wahlperiode 05.06.2026
Fragen
für die Fragestunde der 82. Sitzung des Deutschen Bundestages
am Mittwoch, dem 10. Juni 2026
Verzeichnis der Fragenden
Abgeordnete Nummer
der Frage
Badum, Lisa (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . 58
Bär, Karl (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . 13
Brandner, Stephan (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11, 20
Broßart, Victoria
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54
Bünger, Clara (Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34, 35
Düring, Deborah
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 26, 31
Galla, Rainer (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33, 39
Gastel, Matthias
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 55, 56
Görke, Christian (Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . 28, 29
Gürpinar, Ates (Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17, 18
Hahn, Ingo, Dr. (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4, 50
Heitmann, Linda
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . 7, 8
Höchst, Nicole (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49
Kappert-Gonther, Kirsten, Dr.
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . 5, 6
Kellner, Michael
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 45, 46
Kneller, Maximilian (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21, 53
Köktürk, Cansin (Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . 51, 52
Abgeordnete Nummer
der Frage
Kraft, Rainer, Dr. (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24, 57
Latendorf, Ina (Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
Lensing, Sascha (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32, 38
Limburg, Helge
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 36, 37
Lührmann, Anna, Dr.
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25
Matzerath, Markus (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42, 43
Meyer-Soltau, Knuth (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47, 48
Neuhäuser, Charlotte Antonia (Die Linke) . . . . 40, 41
Peterka, Tobias Matthias (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . 3, 19
Polat, Filiz
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 15, 30
Schattner, Bernd (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2, 12
Scheirich, Raimond (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22
Schmidt, Stefan
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 27, 44
Schneider, Julia
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
Schötz, Evelyn (Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
Schröder, Stefan (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9, 10
Wagner, Johannes
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
Verzeichnis der Geschäftsbereiche der Bundesregierung
Seite
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit . . . . . . . . . . . . . . 3
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Landwirtschaft,
Ernährung und Heimat. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
Geschäftsbereich des Bundeskanzlers und des Bundeskanzleramtes . . . . 7
Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Finanzen . . . . . . . . . . . . . . . . 8
Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
Geschäftsbereich des Auswärtigen Amts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft
und Energie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Justiz und
für Verbraucherschutz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Bildung, Familie,
Senioren, Frauen und Jugend . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz,
Naturschutz und nukleare Sicherheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für
Gesundheit
1. Abgeordneter
Johannes Wagner
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Plant die Bundesregierung sicherzustellen, dass
die Einnahmen aus der von ihr angekündigten
Abgabe auf zuckergesüßte Getränke (siehe
Antworten der Bundesregierung auf meine
Mündlichen Fragen 13 und 15, Plenarprotokoll 21/76,
S. 9133) zweckgebunden für Prävention
eingesetzt werden, und wenn ja, wie?
2. Abgeordneter
Bernd Schattner
(AfD)
Wie begründet die Bundesregierung die im
GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz
vorgesehene faktische Ausschließlichkeit
kieferorthopädischer Behandlungen durch Fachzahnärzte für
Kieferorthopädie, obwohl auch approbierte
Zahnärzte im Rahmen ihrer bundeseinheitlichen
Ausbildung bereits zur Diagnostik und Behandlung
kieferorthopädischer Fehlstellungen befähigt sind,
und sieht sie die Gefahr einer grundlegenden
Zweiteilung des bislang einheitlichen
zahnärztlichen Berufsbildes, und wenn nein, warum nicht?
3. Abgeordneter
Tobias Matthias
Peterka
(AfD)
Plant die Bundesministerin für Gesundheit Nina
Warken sicherzustellen, dass Pflegebedürftige, die
nach geltendem Recht rechtmäßig in Pflegegrad 2
oder Pflegegrad 3 eingestuft sind, durch die
geplante Verschärfung der Einstufungskriterien
keine Leistungskürzungen erleiden, ohne dass
eine adäquate Übergangsregelung greift, und
wenn ja, mit welchen konkreten Maßnahmen (vgl.
Ärzteblatt – www.aerzteblatt.de/news/warken-gib
t-erste-details-zur-pflegereform-bekannt-19b2589
d-a2ef-4f1b-bee7-0fe2fa6a22a2, abgerufen am
13. Mai 2026)?
4. Abgeordneter
Dr. Ingo Hahn
(AfD)
Wie bewertet die Bundesregierung den Umstand,
dass die gesetzliche Krankenversicherung infolge
der nicht kostendeckenden Finanzierung der
Beiträge für Bürgergeldempfänger nach dem Ersten
Bericht der FinanzKommission Gesundheit im
Jahr 2027 mit rund 12 Mrd. Euro belastet wird,
und sieht sie diesbezüglich Handlungsbedarf?
5. Abgeordnete
Dr. Kirsten
Kappert-Gonther
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Welche Auswirkungen haben die geplanten
Vergütungsregelungen im Entwurf eines GKV-
Beitragssatzstabilisierungsgesetzes nach
Einschätzung der Bundesregierung auf die
Geburtshilfeversorgung und Hebammenversorgung, und sieht
die Bundesregierung, dass durch diese erzielte
Fortschritte in der Versorgungsstärkung
konterkariert werden könnten?
6. Abgeordnete
Dr. Kirsten
Kappert-Gonther
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wie lautet das Ergebnis der Prüfung im Rahmen
der Rechtsaufsicht durch die Bundesregierung in
Bezug auf die Entscheidung des Erweiterten
Bewertungsausschusses zur Absenkung der
Honorare bei Psychotherapeutinnen und
Psychotherapeuten um 4,5 Prozent zum 1. April 2026 (www.kb
v.de/praxis/tools-und-services/praxisnachrichten/
2026/03-12/kbv-vorstand-enttaeuscht-
verguetungpsychotherapeutischer-leistungen-wird-um-fast-fu
enf-prozent-gekuerzt), und liegen der
Bundesregierung neue Erkenntnisse zum Beschluss vor?
7. Abgeordnete
Linda Heitmann
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Welche konkreten Maßnahmen plant die
Bundesregierung zur Reduktion alkoholbedingter
Gesundheitsschäden, und prüft sie in diesem
Zusammenhang auch eine stärker am Alkoholgehalt
orientierte Besteuerung alkoholischer Getränke?
8. Abgeordnete
Linda Heitmann
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wie will die Bundesregierung sicherstellen, dass
mit den anstehenden Strukturreformen im
Gesundheitswesen die Rechte von Patientinnen und
Patienten und der Schutz vor Behandlungsfehlern
gestärkt und nicht geschwächt werden?
9. Abgeordneter
Stefan Schröder
(AfD)
In welchem Umfang sollen nach Einschätzung der
Bundesregierung Ärzte, Krankenhäuser,
pharmazeutische Unternehmen und Versicherte jeweils
zur finanziellen Entlastung der gesetzlichen
Krankenversicherung beitragen, und nach welchen
Kriterien wurde diese Lastenverteilung
festgelegt?
10. Abgeordneter
Stefan Schröder
(AfD)
In welchem Umfang werden Ausgaben der
gesetzlichen Krankenversicherung für nicht oder nur
kurzzeitig beitragszahlende Leistungsberechtigte
infolge von Flucht und Zuwanderung seit dem
Jahr 2015 aus Beitragsmitteln finanziert, und
beabsichtigt die Bundesregierung, diese Ausgaben
künftig stärker aus Steuermitteln statt aus
Beiträgen der gesetzlich Versicherten zu finanzieren?
11. Abgeordneter
Stephan Brandner
(AfD)
Was sind die fünf wichtigsten Vorhaben, die das
Bundesministerium für Gesundheit vorrangig
umzusetzen beabsichtigt?
12. Abgeordneter
Bernd Schattner
(AfD)
Welche Auswirkungen hat die Gesundheitsreform
auf die Versicherungssituation der Beamten,
welche auch teilweise durch den Fiskus
unterstützt werden?
13. Abgeordneter
Karl Bär
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Von welchen jährlichen Kosten im
Gesundheitswesen geht die Bundesregierung aktuell durch die
Belastung der Menschen in Deutschland mit
PFAS (per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen)
aus, und von welcher Entwicklung dieser Kosten
geht sie nach aktuellem Stand in Zukunft aus?
14. Abgeordnete
Julia Schneider
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Welche Effekte auf die Gesundheit der
Bevölkerung erwartet die Bundesregierung durch den
Erhalt und Ausbau von Ökosystemen in deutschen
Städten, wie es Artikel 8 der EU-
Wiederherstellungsverordnung vorsieht, und wie unterstützt das
Bundesministerium für Gesundheit innerhalb der
Bundesregierung die Umsetzung dieser Ziele?
15. Abgeordnete
Filiz Polat
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Inwiefern wurden die besonderen
psychotherapeutischen Versorgungsbedarfe von Geflüchteten
– insbesondere von traumatisierten Geflüchteten
sowie Kindern und Jugendlichen – bislang in der
Bedarfsplanung für psychotherapeutisch tätige
Ärztinnen und Ärzte sowie Psychotherapeutinnen
und Psychotherapeuten berücksichtigt, und plant
die Bundesregierung vor dem Hintergrund des
Inkrafttretens der Reform des Gemeinsamen
Europäischen Asylsystems (GEAS) am 12. Juni 2026,
durch die geflüchtete Kinder künftig Zugang zu
Gesundheitsleistungen nach dem Fünften Buch
Sozialgesetzbuch erhalten, eine Anpassung
beziehungsweise Reform der Bedarfsplanung?
16. Abgeordnete
Evelyn Schötz
(Die Linke)
In welchem Gesetzespaket plant die
Bundesregierung die Einführung einer gesonderten
Bedarfsplanung für Kinder- und Jugendpsychotherapie,
und auf Basis welcher Zahlen wird der Bedarf
sowie die Anzahl der Kassensitze bestimmt?
17. Abgeordneter
Ates Gürpinar
(Die Linke)
Welche konkreten Maßnahmen plant die
Bundesregierung, um die Lücke zu schließen, die sozial
benachteiligte Gruppen durch einen deutlich
schlechteren Zugang zu Präventions- und
Gesundheitsangeboten haben?
18. Abgeordneter
Ates Gürpinar
(Die Linke)
Wie begegnet die Bundesregierung dem Vorwurf,
dass die geplante Reform der
Apothekenvergütung für die Apotheken insgesamt ein
Nullsummenspiel darstellt, wenn einer Erhöhung des
Fixums eine gleichzeitige Anhebung des
Apothekenabschlags gegenübersteht?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für
Landwirtschaft, Ernährung und Heimat
19. Abgeordneter
Tobias Matthias
Peterka
(AfD)
Plant der Bundesminister für Landwirtschaft,
Ernährung und Heimat, Alois Rainer, über das am
9. Mai 2026 aufgelegte Liquiditätshilfeprogramm
von 200 Mio. Euro hinaus strukturelle
Dauerentlastungen für landwirtschaftliche Betriebe zu
schaffen, die durch steigende Energie- und
Düngemittelkosten infolge der Lage in der Golfregion
unter Druck geraten, und wenn ja, mit welchen
konkreten Maßnahmen (vgl. www.bmleh.de/Shar
edDocs/Pressemitteilungen/DE/2026/043-liquidit
aetshilfen.html, abgerufen am 13. Mai 2026)?
20. Abgeordneter
Stephan Brandner
(AfD)
Was sind die zehn wichtigsten konkreten
Maßnahmen, die der Bundesminister für
Landwirtschaft, Ernährung und Heimat bislang im Bereich
„Heimat“ umgesetzt hat?
21. Abgeordneter
Maximilian Kneller
(AfD)
Welche Maßnahmen hat die Bundesregierung
bislang zur Eindämmung der Schilf-Glasflügelzikade
unternommen, und wie hoch ist nach Kenntnis der
Bundesregierung der durch die Schilf-
Glasflügelzikade verursachte Schaden in der Landwirtschaft
sowie in den vor- und nachgelagerten Branchen
im Jahr 2025?
22. Abgeordneter
Raimond Scheirich
(AfD)
Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung
die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe in
Deutschland in den vergangenen zehn Jahren
entwickelt, insbesondere seit dem angekündigten
„Kurswechsel“ des Bundesministers für
Ernährung, Landwirtschaft und Heimat, Alois Rainer,
und mit welcher Entwicklung rechnet die
Bundesregierung hinsichtlich der Betriebszahlen bis zum
Jahr 2035 (www.bmleh.de/SharedDocs/Pressemitt
eilungen/DE/2026/041-bilanz.html)?
23. Abgeordnete
Ina Latendorf
(Die Linke)
Mit welchen konkreten Maßnahmen,
insbesondere im Bereich der Ernährungspolitik, will die
Bundesregierung verhindern, dass in Deutschland
die soziale Herkunft weiterhin über die
Gesundheit von Kindern entscheidet, wie im aktuellen
UNICEF-Innocenti-Bericht 2026 aufgezeigt wird
(www.unicef.de/informieren/aktuelles/presse/-/un
icef-studie-kindeswohl-2026/397376)?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für
wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
24. Abgeordneter
Dr. Rainer Kraft
(AfD)
Hat das Bundesministerium für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung nach Kenntnis
der Bundesregierung in irgendeiner Weise
Kontakte personeller, finanzieller oder
organisatorischer Art zur sogenannten Global Sumud Flotilla,
und hat die Bundesregierung Erkenntnisse
darüber, ob aktuelle oder ehemalige Mitarbeiter oder
Auftragnehmer des Bundesministeriums für
wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung bei
der Global Sumud Flotilla aktiv sind, und wenn
ja, wie lauten diese (www.zeit.de/politik/ausland/
2026-05/israel-gaza-hilfsflotte-flotilla)?
Geschäftsbereich des Bundeskanzlers und
des Bundeskanzleramtes
25. Abgeordnete
Dr. Anna
Lührmann
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Welche Schlussfolgerungen zieht die
Bundesregierung aus den Vorschlägen für eine bessere
Auffindbarkeitsregulierung bezüglich
journalistischer Inhalte im Online-Umfeld der
Landesmedienanstalten Bayern und Nordrhein-Westfalen
(Politico berichtet am 2. Juni 2026: https://pro.pol
itico.eu/news/219270), und plant die
Bundesregierung Initiativen zu besserer
Auffindbarkeitsregulierung im genannten Bereich, und wenn ja,
wie sollen diese ausgestaltet sein?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums
der Finanzen
26. Abgeordnete
Deborah Düring
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wie bewertet die Bundesregierung die vom
Management der Asiatischen
Infrastrukturinvestmentbank (AIIB) bereitgestellten Informationen
über die im Juli 2025 stattgefundene Räumung im
Rahmen des Mandalika-Projekts in einem Teil des
als „Mandalika Urban and Tourism Infrastructure
Project“ bezeichneten Gebiets in Bezug auf
Zeitpunkt, Vollständigkeit und Verlässlichkeit,
insbesondere vor dem Hintergrund von Berichten über
Zwangsräumungen, Einschüchterungen,
anhaltende Landenteignungen, Repressalien und den
Einsatz von Sicherheitskräften, von denen indigene
Sasak-Gemeinschaften betroffen sind (www.ohch
r.org/en/press-releases/2025/08/indonesia-must-st
op-forced-evictions-mandalika-un-experts), und
hat die Bundesregierung seit dem Treffen des
Bundesministeriums der Finanzen mit Vertretern
und Vertreterinnen von
Nichtregierungsorganisationen, die von den vom Mandalika-Projekt
betroffenen Personen beauftragt wurden, im April
2026 die Geschäftsführung der AIIB um
detaillierte und aktuelle Informationen zur Umsetzung
des Umsiedlungsaktionsplans (RAP) für das
Mandalika-Projekt gebeten, und wenn ja, hat sie
Informationen zu vorherigen Konsultationen,
Entschädigungen, Landerwerb, Landüberprüfung,
Wiederherstellung der Lebensgrundlagen,
Zwangsräumungen, Wiederansiedlung und
sicherheitsrelevanten Maßnahmen angefragt?
27. Abgeordneter
Stefan Schmidt
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Welchen Zeitplan verfolgt die Bundesregierung
für die Umsetzung der Frühstartrente, und
inwiefern werden dabei Synergien mit der Einführung
des öffentlichen Standarddepot-Angebots genutzt
(bitte erläutern)?
28. Abgeordneter
Christian Görke
(Die Linke)
Wie gestaltete sich die Auszahlung der
Mobilitätsprämie in den Jahren 2021 und 2022 (bitte
jeweils pro Jahr nennen: Anzahl der profitierenden
Steuerpflichtigen; durchschnittliche Entfernung
zwischen Arbeitsstätte und Wohnort;
durchschnittliche Tage, an denen gependelt wurde;
durchschnittliches zu versteuerndes Einkommen;
durchschnittlich festgesetzte Mobilitätsprämie;
Gesamtsumme aller festgesetzten
Mobilitätsprämien)?
29. Abgeordneter
Christian Görke
(Die Linke)
Wie hoch waren die Gewinne oder anderen
Zahlungen aus Unternehmensbeteiligungen des
Bundes, die dem Bundeshaushalt im Haushaltsjahr
2025 zugeflossen sind (bitte die Gesamtsumme
angeben und für die zehn größten Unternehmen
die jeweiligen Zahlungen separat auflisten und
bitte ggf. eine Auskehrung von Guthaben des
KfW-Dividendenkontos nach Unternehmen
aufschlüsseln)?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums des
Innern
30. Abgeordnete
Filiz Polat
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Nach welchen Kriterien sollen die Kontingente
für die freiwillige Teilnahme an
Integrationskursen vergeben werden, die vorrangig Geflüchteten
aus der Ukraine sowie EU-Bürgerinnen und EU-
Bürgern vorbehalten sein sollen (www.tagesscha
u.de/investigativ/ndr-wdr/integrationskurse-koalit
ion-100.html), und wie viele Zulassungen plant
das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge im
Rahmen dieser Kontingente für das Jahr 2026?
31. Abgeordnete
Deborah Düring
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Welche Erkenntnisse hat die Bundesregierung
über Beteiligungen ihrer Mitglieder an
Investmentfonds, Großbanken und
Vermögensverwaltern wie BlackRock, die als private Gläubiger
knapp 18 Prozent der Auslandsschulden der
Ukraine halten (www.sozonline.de/2025/04/schulden-d
er-ukraine/), und wie bewertet die
Bundesregierung die möglicherweise daraus entstehenden
Interessenkonflikte der jeweiligen
Regierungsmitglieder?
32. Abgeordneter
Sascha Lensing
(AfD)
Warum prüft die Bundesregierung laut
Medienberichten hohe finanzielle Anreize zur
freiwilligen Rückkehr nach Syrien von bis zu 8.000 Euro
(vgl. https://tichyseinblick.de/daili-es-sentials/hoh
e-rueckkehr-praemie-syrien/#google_vignette),
wenn seitens der syrischen Regierung gleichzeitig
eine freiwillige, umfassende Rücknahme der
eigenen Staatsbürger quasi verweigert wird (vgl.
www.fpoe.at/aktuell/artikel-detailansicht/gipfel-d
er-frechheit-syrien-verweigert-ruecknahme-eigen
er-buerger), und mit welchen Maßnahmen plant
die Bundesregierung, dem Umstand zu begegnen,
dass selbst die Rückführung ausreisepflichtiger
Syrer derzeit scheitert, da seit dem 21. Januar
2026 keine Passersatzdokumente für
ausreisepflichtige Syrer mehr zu erhalten sind, was aber
die Voraussetzung für die Rückkehr nach Syrien
wäre (vgl. www.merkur.de/politik/dobrindt-daem
pfer-abschiebungen-nach-syrien-scheitern-an-eine
m-detail-zr-94318114.html)?
33. Abgeordneter
Rainer Galla
(AfD)
Inwieweit haben die Bundesregierung oder ihre
nachgeordneten Dienststellen wie insbesondere
der Generalbundesanwalt, das Bundeskriminalamt
oder das Bundesamt für Verfassungsschutz seit
dem 1. Januar 2018 ebenso wie zumindest die
Landeskriminalämter von Brandenburg und
Mecklenburg-Vorpommern Daten erhoben und
verarbeitet, welche von Datenhändlern oder
Datenmarktplätzen die Handy-Standortdaten oder
andere personenbezogene Daten aus der Online-
Werbeindustrie vermitteln (insbesondere die
Unternehmen: Datarade, Datastream Group, Datasys,
Gravy Analytics, Unacast, Irys, Huq Industries,
GapMaps, Azira, Start.io, Sovereign Intelligence,
PREDIK, Quadrant, Veraset), oder von
Unternehmen, die Handy-Standortdaten oder andere
personenbezogene Daten aus der Online-
Werbeindustrie nutzbar machen (insbesondere die
Unternehmen: Penlink, Cobwebs, Babel Street,
ShadowDragon, Insanet, Intelos, Rayzone,
Bsightful, Anomaly 6, Venntel, X-Mode),
stammen oder welche mit Produkten, die Handy-
Standortdaten oder andere personenbezogene
Daten aus der Online-Werbeindustrie nutzbar
machen (insbesondere die Produkte: Tangles
(Penlink/Cobwebs), Webloc (Penlink/Cobwebs),
Sherlock (Insanet), Locate X (Babel Street),
Cognyte (Bsightful), Echo (Rayzone), AdHoc
(Intelos), Havoc (Intelos), Horizon Investigate
(ShadowDragon)), erhoben wurden (bitte für
jedes Jahr die Gesamtzahl der in Anspruch
genommenen unterschiedlichen Datenhändler,
Datenmarktplätze, Unternehmen bzw. Produkte sowie
die jeweiligen Gesamtausgaben für die
Inanspruchnahme angeben), und auf welcher
Rechtsgrundlage beruht die jeweilige Datenerhebung
und Datenverarbeitung, die – aus meiner Sicht
zutreffend – als rechtswidrig kritisiert wird (netzpoli
tik.org/2026/daten-schwarzmarkt-deutsche-polize
i-nutzt-offenbar-rechtswidrig-databroker)?
34. Abgeordnete
Clara Bünger
(Die Linke)
In welchen Konstellationen genau werden nach
Inkrafttreten des Gemeinsamen Europäischen
Asylsystems am 12. Juni 2026 bei zu diesem
Zeitpunkt bereits anhängigen Asylverfahren noch die
Verfahrensregeln bzw. materiellen Bestimmungen
des alten EU-Asylrechts gelten (bitte so genau
wie möglich differenzieren und entsprechende
Rechtsgrundlagen nennen, insbesondere in Bezug
auf die Asyl-Verfahrens- bzw.
Qualifikationsverordnung 2024/1348 bzw. 2024/1347), und sind an
mich herangetragene Informationen zutreffend,
wonach es vor Kurzem einen Erlass bzw. eine
Anweisung, ein Schreiben oder Ähnliches des
Bundesministeriums des Innern an das
Bundesamt für Migration und Flüchtlinge gegeben haben
soll, mit der Zielrichtung, dass auch für bereits
anhängige Asylverfahren grundsätzlich die neuen
Regeln der Asylverfahrens- und
Qualifikationsverordnung gelten sollen, anders als es in § 87e
des Asylgesetzes neu geregelt ist, und wenn ja,
wie wird das in Auseinandersetzung mit der
europäischen und nationalen Rechtslage begründet
(bitte so nachvollziehbar wie möglich darstellen)?
35. Abgeordnete
Clara Bünger
(Die Linke)
Wird die Bundesregierung im Rat dem Trilog-
Ergebnis zur EU-Rückführungsverordnung, das
unter anderem die Abschiebung von
ausreisepflichtigen Familien mit Kindern in
(geschlossene) Lager in ihnen fremden Drittstaaten
ermöglichen soll („return hubs“), zustimmen oder sich
enthalten, vor dem Hintergrund, dass dieses
Votum innerhalb der Bundesregierung
abgestimmt werden muss und die SPD als
Regierungspartei im Europäischen Parlament dem Vorhaben
voraussichtlich nicht zustimmen wird und der
SPD-Bundestagsfraktionsvorsitzende Matthias
Miersch erklärte, dass dies im Koalitionsvertrag
mit der CDU und CSU nicht explizit geregelt
worden sei (vgl. dpa-Meldung vom 2. Juni 2026:
„SPD-Europachef nennt Abschiebezentren ,
politisch falsch‘“), und hält es die Bundesregierung
mit Artikel 1 der EU-Grundrechtecharta („Würde
des Menschen“), Artikel 2 des Vertrags über die
Europäische Union (Werte der Union u. a.:
Achtung der Menschenwürde, Freiheit,
Rechtsstaatlichkeit, Wahrung der Menschenrechte) und
Artikel 3 der UN-Kinderrechtskonvention (vorrangige
Beachtung des Kindeswohls) für vereinbar,
Familien mit Kindern auch nach einem unter
Umständen mehrjährigen Aufenthalt in der EU bzw. in
Deutschland gegen ihren Willen in ein ihnen
völlig fremdes Drittland mit völlig ungeklärter
Zukunftsperspektive abzuschieben (wenn ja, bitte in
Auseinandersetzung mit den genannten
Rechtsgrundlagen begründen), und wenn nein, was folgt
daraus?
36. Abgeordneter
Helge Limburg
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Welchen Textstellen in den
Gerichtsentscheidungen des Verwaltungsgerichts Koblenz (Urteil vom
27. April 2026, Az. K 650/25.KO) und des
Verwaltungsgerichts Berlin (drei Beschlüsse vom
2. Juni 2025 – VG 6 L 191/25 u. a.) entnimmt die
Bundesregierung ihre Einschätzung, dass die seit
dem 7. Mai 2025 geltende Weisung des
Bundesministers des Innern Alexander Dobrindt zu
stationären Binnengrenzkontrollen und
Zurückweisungen Asylsuchender an den Binnengrenzen
grundsätzlich rechtmäßig ist?
37. Abgeordneter
Helge Limburg
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Ab wie vielen Gerichtsentscheidungen, die eine
konkrete Maßnahme der seit 7. Mai 2025
geltenden Weisung des Bundesinnenministers
Alexander Dobrindt zu stationären
Binnengrenzkontrollen und Zurückweisungen Asylsuchender
an den Binnengrenzen als rechtswidrig beurteilen,
verwirft die Bundesregierung ihre Einschätzung,
es handele sich um Einzelfallentscheidungen?
Geschäftsbereich des Auswärtigen Amts
38. Abgeordneter
Sascha Lensing
(AfD)
Mit welchen konkreten Maßnahmen begegnet die
Bundesregierung den Aussagen des syrischen
Außenministers Asaad al-Shaibani, wonach
Syrien jeden Versuch von Zwangsumsiedlungen
nach Syrien kategorisch ablehne und in Europa
lebende Syrer als „strategische Ressource“
betrachtet (vgl. www.fpoe.at/aktuell/artikel-detailan
sicht/gipfel-der-frechheit-syrien-verweigert-rueck
nahme-eigener-buerger), obwohl nach dem Ende
des Assad-Regimes der Schutzgrund für viele
Syrer nach meiner Auffassung doch grundsätzlich
entfallen ist, und inwiefern sind seitens der
Bundesregierung als Folge dieser nach meiner
Ansicht eher ablehnenden und unkooperativen
Agenda Sanktionen vorgesehen bzw. geplant (u. a.
Wirtschaftssanktionen, erneute Aufkündigung des
EU-Syrien-Kooperationsabkommens, Aussetzung
Entwicklungshilfe etc.)?
39. Abgeordneter
Rainer Galla
(AfD)
Was waren aus Sicht der Bundesregierung die
zehn wichtigsten strategischen Maßnahmen, die
sie im Hinblick auf eine erfolgreiche Kandidatur
für einen Sitz im UN-Sicherheitsrat seit
Amtsantritt unternommen hat (bitte ausführen), und
welche Konsequenzen beabsichtigt die
Bundesregierung, aus dem „krachenden Scheitern“ der
deutschen Bemühungen zu ziehen, insbesondere
im Hinblick auf eine mögliche Kürzung der
deutschen finanziellen Leistungen zugunsten anderer
Länder oder internationaler Organisationen
(www.sueddeutsche.de/politik/vereinte-
nationendeutschland-scheitert-krachend-bei-wahl-zu-un-si
cherheitsrat-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-
260603-930-165228)?
40. Abgeordnete
Charlotte Antonia
Neuhäuser
(Die Linke)
Von wie vielen Staaten hat Deutschland im
Zusammenhang mit der Abstimmung über die
Kandidatur Deutschlands für einen nichtständigen
Sitz im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen am
3. Juni 2026 eine schriftliche Wahlzusage erhalten
(www.spiegel.de/politik/deutschland/uno-sicherhe
itsrat-portugal-jubelt-oesterreich-feiert-und-deutsc
hland-ist-blamiert-a-d44b9636-a0fa-4ef3-b4b4-a5
6061563779), und waren die Vereinigten Staaten
von Amerika unter diesen Ländern mit
schriftlicher Wahlzusage?
41. Abgeordnete
Charlotte Antonia
Neuhäuser
(Die Linke)
In Gesprächen mit welchen
Regierungsvertreterinnen und Regierungsvertretern hat die
Staatsministerin im Auswärtigen Amt Serap Güler bei
ihrer Reise nach Ägypten, Saudi-Arabien und in
die Vereinigten Arabischen Emirate (www.auswa
ertiges-amt.de/de/newsroom/2773766-2773766)
Punkt 5 der „Berliner Prinzipien“ thematisiert
(www.auswaertiges-amt.de/de/newsroom/sudan-2
770278), demzufolge jegliche direkte oder
indirekte Unterstützung von außerhalb Sudans, die
die Fortsetzung des Konflikts ermöglicht – sei sie
logistischer, finanzieller oder militärischer Art –,
beendet werden muss, und welche konkreten
Vereinbarungen konnte die Staatsministerin hierzu
jeweils erzielen?
42. Abgeordneter
Markus Matzerath
(AfD)
Hat der Bundeskanzler Friedrich Merz vor dem
Hintergrund seiner Aussagen zu Ungarn und der
„Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in Ungarn“
Kenntnisse zur dortigen Strafjustiz, und wenn ja,
ist ihm ein Fall einer rechtskräftigen Verurteilung
wegen Beleidigung bekannt, wo ein Bürger in
Ungarn rechtskräftig verurteilt wurde, weil er den
damaligen Ministerpräsidenten Viktor Orbán etwa
als „Lügenviktor“ bezeichnet hat, auch vor dem
Hintergrund der rechtskräftigen Verurteilung
eines Bürgers in Deutschland, der den
Bundeskanzler Friedrich Merz als „Lügenfritz“
bezeichnete (https://youtu.be/RTwgpfJFXwc?t=49 und
https://ostdeutscheallgemeine.com/article/schweig
en-als-strategie-merz-laesst-buerger-fuer-luegenfr
itz-zahlen-und-waescht-haende-in-unschuld-1006
1202)?
43. Abgeordneter
Markus Matzerath
(AfD)
Hat sich Bundeskanzler Friedrich Merz an die –
nach meiner Auffassung ggf. vergleichbaren –
Zustände in Deutschland erinnert gefühlt, als der
Ministerpräsident von Ungarn, Péter Magyar, bei
der gemeinsamen Pressekonferenz von Friedrich
Merz und Péter Magyar anlässlich dessen
Antrittsbesuchs am 2. Juni 2026 darauf hingewiesen
hat, dass der ungarische Präsident zugesehen
habe, wie der damalige ungarische
Ministerpräsident „die Geheimdienste dazu nutzt, um die
größte Oppositionspartei kaputtzuschlagen“ („Dieser
Präsident hat zugesehen, wie Viktor Orbán die
Geheimdienste dazu nutzt, äh, um die größte
Oppositionspartei kaputtzuschlagen.“ Péter Magyar
in Berlin: Pressekonferenz mit Bundeskanzler
Friedrich Merz, phoenix, 2. Juni 2026, www.yout
ube.com/live/GGlzPOLajLM?t=1563 bei Minute
26:03)?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für
Wirtschaft und Energie
44. Abgeordneter
Stefan Schmidt
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wie stellt die Bundesregierung sicher, dass die
Kerosinversorgung im Luftverkehr für die
anstehende touristische Sommersaison gesichert ist
(vgl. www.airliners.de/eu-kommission-warnt-kero
sinmangel-bundesregierung-versorgung-juni/8
8013; bitte Datengrundlage nennen), und welche
konkreten Maßnahmen ergreift die
Bundesregierung, um die Marktimplementierung von
Sustainable Aviation Fuel (vgl. Koalitionsvertrag
zwischen CDU, CSU und SPD, S. 27) für
Luftverkehr und Schifffahrt umzusetzen (bitte
Maßnahmen und Zeitplan nennen)?
45. Abgeordneter
Michael Kellner
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wird aus Sicht der Bundesregierung mit dem
geplanten Vertrag zwischen der SEFE Securing
Energy for Europe GmbH und dem kanadischen
Unternehmen Ksi Lisims LNG über die Lieferung
von Gas ab Beginn der 2030er-Jahre für bis zu
20 Jahre das Verbot langfristiger Lieferverträge
für fossile Brennstoffe, das in der EU-
Gasbinnenmarktrichtlinie festgelegt ist und derzeit in
nationales Recht umgesetzt wird, umgangen, und wenn
nicht, auf welche juristische Einschätzung (bitte
mit Autor und Datum benennen) stützt die
Bundesregierung diese Rechtsauffassung?
46. Abgeordneter
Michael Kellner
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wie bewertet die Bundesregierung die nach
meiner Auffassung drohende Belastung kleiner
Gewerbetreibender, wenn diese durch das
geplante Gebäudemodernisierungsgesetz 100 Prozent
der Kosten der Biotreppe sowie 100 Prozent der
Netzentgelte tragen werden müssen, während für
die Aufteilung der CO2-Kosten die allgemeinen
Regelungen des CO2-Kostenaufteilungsgesetzes
gelten, und sieht die Bundesregierung
gesetzgeberischen Handlungsbedarf, um Gewerbemietende
besser zu schützen?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums der
Justiz und für Verbraucherschutz
47. Abgeordneter
Knuth Meyer-
Soltau
(AfD)
Beabsichtigt die Bundesregierung, den Schutz
von Opfern schwerer Straftaten zu verbessern,
insbesondere im Hinblick auf psychosoziale
Prozessbegleitung und Entschädigungsleistungen?
48. Abgeordneter
Knuth Meyer-
Soltau
(AfD)
Welche Reformen sind im Bereich des
Strafvollzugs vorgesehen, um Rückfallquoten zu senken
und Resozialisierung zu stärken?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Bildung,
Familie, Senioren, Frauen und Jugend
49. Abgeordnete
Nicole Höchst
(AfD)
Hat sich die Bundesregierung eine eigene
Auffassung zu der Frage gebildet, ob die bestehende
Schulpflicht zeitgemäß ist, wenn aufgrund von
Lehrermangel, Unterrichtsausfall, zunehmender
Gewalt an Schulen, sprachlicher
Verständigungsprobleme in vielen Klassen sowie sinkender
Bildungsstandards vielerorts keine verlässliche
Unterrichtsversorgung und qualitativ hochwertige
Wissensvermittlung mehr gewährleistet werden
kann, und wenn ja, wie lautet diese und hat sie
dies im Rahmen der Kultusministerkonferenz
thematisiert?
50. Abgeordneter
Dr. Ingo Hahn
(AfD)
Wie begründet die Bundesregierung, dass die
CORRECTIV gGmbH weiterhin Bundesmittel
aus dem Programm „Demokratie leben!“ erhält,
obwohl gegen sie im Zusammenhang mit der
Berichterstattung über ein privates Treffen in
Potsdam im November 2023, bei dem unter anderem
AfD-Mitglieder sowie weitere Personen aus dem
konservativen und rechten Spektrum
teilgenommen haben sollen, erhebliche Vorwürfe falscher
bzw. irreführender Berichterstattung erhoben
werden und das Landgericht Berlin II – in einem
noch nicht rechtskräftigen Urteil – sogar zentrale
Aussagen dieser Berichterstattung untersagt hat?
51. Abgeordnete
Cansin Köktürk
(Die Linke)
Welche Erkenntnisse liegen der Bundesregierung
darüber vor, wie viele alleinerziehende Elternteile
in Deutschland aufgrund ausbleibender oder
unzureichender Unterhaltszahlungen des anderen
Elternteils auf Leistungen nach dem
Unterhaltsvorschussgesetz angewiesen sind und dabei eine
finanzielle Differenz zwischen dem tatsächlich
zustehenden Kindesunterhalt und dem gewährten
Unterhaltsvorschuss tragen müssen, und welche
Maßnahmen plant die Bundesregierung, um diese
finanzielle Lücke für betroffene Familien
auszugleichen?
52. Abgeordnete
Cansin Köktürk
(Die Linke)
Hat die Bundesregierung Kenntnisse über die
Auswirkung von Armut auf die psychische
Gesundheit von Kindern und Jugendlichen, deren
Eltern Sozialleistungen (nach dem Zweiten und dem
Zwölften Buch Sozialgesetzbuch inklusive
Kinderzuschlag und Wohngeld) beziehen, und welche
Maßnahmen gibt es oder sind geplant, um ihnen
psychologische Unterstützung anzubieten, vor
allem dann, wenn der Regelsatz des
Existenzminimums der Eltern aufgrund von Sanktionen durch
die Jobcenter gekürzt oder ganz gestrichen wird?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für
Verkehr
53. Abgeordneter
Maximilian Kneller
(AfD)
Wie begründet die Bundesregierung, dass die
Fahrzeit der ICE-Verbindung zwischen Hamburg
und Berlin nach Abschluss der Korridorsanierung
gegenüber dem Zustand vor Beginn der
Korridorsanierung um vier Minuten verlängert wird?
54. Abgeordnete
Victoria Broßart
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wie wird während der Korridorsanierung der
Strecke Rosenheim–Freilassing die Anbindung
des Zementwerks Rohrdorf auf der Schiene
sichergestellt, und zu welchen Tageszeiten werden
die Züge zum Zementwerk hauptsächlich durch
die Baustelle geführt?
55. Abgeordneter
Matthias Gastel
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wie bewertet die Bundesregierung die Pläne der
Deutschen Bahn AG zum Ausbau der Dresdner
Bahn auf eine Geschwindigkeit von nur 160 km/h
anstatt der bisher geplanten 200 km/h (vgl. www.
maz-online.de/brandenburg/planungspanne-bei-dr
esdner-bahn-db-prueft-ausbau-der-strecke-nur-bi
s-tempo-160-statt-200-km-h-HQ32I67OSBGGTO
VYWTI6LHREBU.html, abgerufen am 1. Juni
2026), und welche Änderungen entstehen bei den
Investitionskosten sowie dem monetisierten
Nutzen durch eine mögliche Reduzierung der
Streckengeschwindigkeit?
56. Abgeordneter
Matthias Gastel
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wie hoch war der Personalbestand der DB
Holding und der DB InfraGO AG
(Vollzeitäquivalent) zum 1. Januar 2025, 1. Januar 2026 sowie
zum 1. Juni 2026, und wie hoch ist der geplante
Personalbestand (Vollzeitäquivalent) zum 31.
Dezember 2027 der beiden Organisationen jeweils?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Umwelt,
Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit
57. Abgeordneter
Dr. Rainer Kraft
(AfD)
Welche Konsequenzen diplomatischer oder
kommunikativer Art hat die Bundesregierung aus der
jüngsten Aussage von EU-
Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen gezogen, es sei ein
„strategischer Fehler für Europa“ gewesen, sich
von einer zuverlässigen und bezahlbaren Quelle
emissionsarmer Energie abzuwenden, was als
kaum verhüllte Kritik an der deutschen
Atompolitik gewertet wird, und gibt es diesbezüglich einen
Austausch mit der EU-Kommission (www.energy
connects.com/news/renewables/2026/march/eu-m
ade-mistake-in-phasing-out-nuclear-von-der-leye
n-says/?utm_source=media-partner%2Cmedia-par
tner&utm_medium=referral%2Creferral&utm_ca
mpaign=Gastech%2CGastech)?
58. Abgeordnete
Lisa Badum
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Unterstützt die Bundesregierung den
Vorschlag der Internationalen Agentur für
Erneuerbare Energien (IRENA) für ein weltweites
Elektrifizierungsziel von 35 Prozent bis 2035 (vgl.
www.climatechangenews.com/2026/05/20/electrif
ication-emerges-as-turkish-cop31-priority/), und
wenn ja, mit welchen konkreten schriftlichen
Eingaben oder Initiativen in den zuständigen EU-
Ratsarbeitsgruppen setzt sie sich dafür ein, diesen
Vorschlag als offizielles EU-Verhandlungsziel für
die Weltklimakonferenz COP31 zu verankern,
bzw. wenn nein, warum nicht?
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de
ISSN 0722-8333
Relationen
- part_of_vorgang → Anwendung des bisherigen EU-Asylrechts auf anhängige Asylverfahren nach Inkrafttreten der GEAS-Reform (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Anzahl von Alleinerziehenden mit Anspruch auf einen Unterhaltsvorschuss (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Aussage der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen zum Ausstieg aus der Kernenergie (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Auswirkungen der Gesundheitsreform auf die Versicherungssituation der Beamten (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Auswirkungen der im GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz geplanten Vergütungsregelungen auf die Geburts- und Hebammenversorgung (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Auswirkungen von Armut auf die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in sozial benachteiligten Haushalten (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Auszahlung der Mobilitätsprämie in den Jahren 2021 und 2022 (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Beiträge von Ärzten, Krankenhäusern, Pharmaunternehmen und Versicherten zur Entlastung der GKV (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Berücksichtigung psychotherapeutischer Versorgungsbedarfe von Geflüchteten (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Beteiligungen von Mitgliedern der Bundesregierung an Fonds, Banken und Vermögensverwaltern mit Forderungen gegenüber der Ukraine (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Bundesmittel für das Recherchenetzwerk CORRECTIV trotz Vorwürfen wegen falscher Berichterstattung (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Einführung einer gesonderten Bedarfsplanung für Kinder- und Jugendpsychotherapie (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Entwicklung der Anzahl landwirtschaftlicher Betriebe in den letzten zehn Jahren (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Entwicklung des Personalbestands der DB Holding und DB InfraGO AG seit 2025 (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Ergebnis der Rechtsaufsichtsprüfung zur Honorarkürzung bei Psychotherapeuten (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Erträge aus Unternehmensbeteiligungen des Bundes im Jahr 2025 (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Finanzielle Belastung der GKV durch nicht kostendeckende Beiträge für Bürgergeldempfänger (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Finanzielle Belastung für Mieter von Gewerbeimmobilien durch das geplante Gebäudemodernisierungsgesetz (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Finanzierung von Gesundheitsleistungen für nicht oder kurzzeitig GKV-Beitragszahlende (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Geplante Reformen im Strafvollzug (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Gespräche der Staatsministerin Serap Güler während ihrer Nahost-Reise zu Punkt 5 der "Berliner Prinzipien im Sudan" (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Gesundheitseffekte durch Erhalt und Ausbau städtischer Ökosysteme gemäß EU-Wiederherstellungsverordnung (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Gesundheitskosten infolge der Belastung von Menschen mit PFAS (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Haltung der Bundesregierung zum Trilog-Ergebnis der EU-Rückführungsverordnung (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Informationen der AIIB zu Methoden wie Zwangsräumungen beim Mandalika Urban and Tourism Infrastructure Project in Indonesien (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Kenntnisse des Bundeskanzlers Friedrich Merz über die Strafjustiz in Ungarn (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Kontakte des BMZ zur Global Sumud Flotilla (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Kriterien für Kontingente von freiwilligen Integrationskursen im Jahr 2026 (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Maßnahmen gegen die soziale Ungleichheit bei der Gesundheit von Kindern (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Maßnahmen zur Eindämmung der Schilf-Glasflügelzikade (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Maßnahmen zur Reduktion alkoholbedingter Gesundheitsschäden (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Mögliche Entlastungsmaßnahmen für Landwirtschaftsbetriebe (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Mögliche Umgehung des EU-Verbots gegen langfristige Lieferverträge im Bereich fossiler Brennstoffe (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Nutzung der Daten von Datenhändlern bzw. Datenmarktplätzen durch Bundesbehörden (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Plan zum Ausbau der Dresdner Bahn auf eine Geschwindigkeit von 160 km/h (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Position der Bundesregierung zur Zeitgemäßheit der Schulpflicht (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Reaktion der Bundesregierung auf die Ablehnung Syriens von erzwungenen Rückführungen seiner Staatsangehörigen (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Reaktion des Bundeskanzlers Friedrich Merz auf Äußerungen des ungarischen Ministerpräsidenten Péter Magyar über den Missbrauch der Geheimdie (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Rechtmäßigkeit der stationären Binnengrenzkontrollen (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Regelung der kieferorthopädischen Behandlungen im Rahmen des GKV-Beitragsstabilisierungsgesetzes (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Rückkehranreize für syrische Flüchtlinge trotz einer möglichen Verweigerung der Rücknahme durch die syrische Regierung (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Schienenanbindung des Zementwerks Rohrdorf während der Korridorsanierung der Strecke Rosenheim - Freilassing (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Schriftliche Wahlzusagen für die deutsche Kandidatur im UN-Sicherheitsrat (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Schutz von Pflegebedürftigen in Pflegegrad 2 und 3 vor Leistungskürzungen bei einer Verschärfung der Einstufungskriterien (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Sicherstellung der Kerosinversorgung im Sommer (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Stärkung von Patientenrechten und Schutz vor Behandlungsfehlern im Rahmen der Strukturreformen im Gesundheitswesen (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Strategische Maßnahmen der Bundesregierung für die Kandidatur im UN-Sicherheitsrat (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Unterstützung eines weltweiten Elektrifizierungsziels der Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Verbesserung des Opferschutzes bei schweren Straftaten (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Verbesserung des Zugangs sozial benachteiligter Gruppen zu Präventions- und Gesundheitsangeboten (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Verlängerte ICE-Fahrzeit auf der Strecke Hamburg - Berlin nach der Korridorsanierung (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Vorschläge der Landesmedienanstalten Bayern und Nordrhein-Westfalen für eine Auffindbarkeitsregulierung journalistischer Inhalte im Online-U (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Wichtigste Maßnahmen des BMLEH im Bereich "Heimat" (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Wichtigste Vorhaben des Bundesministeriums für Gesundheit (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Wirksamkeit der Reform der Apothekenvergütung angesichts der Anhebung des Apothekenabschlags (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Zeitplan für die Umsetzung der Frühstartrente (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Zweckbindung der Einnahmen aus der Abgabe auf zuckergesüßte Getränke für Präventionsmaßnahmen (Mündliche Frage)