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Maßnahmen der Bundesregierung zur Fachkräftesicherung aus dem Ausland durch die Internetseite "Make it in Germany" (Antwort zu Drs. 21/4165)

dip / drucksache 23.03.2026 · WP 21 · 21/4930 · Antwort · Original ↗

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Maßnahmen der Bundesregierung zur Fachkräftesicherung aus dem Ausland durch die Internetseite "Make it in Germany" (Antwort zu Drs. 21/4165) Deutscher Bundestag Drucksache 21/4930 21. Wahlperiode 23.03.2026 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Robert Teske, René Springer, Peter Bohnhof, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD – Drucksache 21/4165 – Maßnahmen der Bundesregierung zur Fachkräftesicherung aus dem Ausland durch die Internetseite „Make it in Germany“ V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r Die Bundesregierung stellt seit 2012 über die Internetseite „Make it in Germany“ Informationen für Ausländer bereit, die eine Beschäftigung in Deutschland aufnehmen möchten. Die Internetseite ist derzeit auf den Sprachen Deutsch (www.make-it-in-germany.com/de/), Englisch (www.make-it-in-ger many.com/en/), Französisch (www.make-it-in-germany.com/fr/) und Spanisch (www.make-it-in-germany.com/es/) verfügbar. Gegenüber ausländischen Arbeitskräften verweist die Internetseite auch auf die umfassenden Leistungen des deutschen Sozialstaats: „Deutschland ist bekannt für sein umfassendes Sozialversicherungssystem, das umfassende Absicherung in Krankheit, Unfall, Arbeitslosigkeit und im Alter gewährleistet. Dieses System bietet nicht nur Schutz vor Arbeitslosigkeit, sondern integriert auch eine zuverlässige Gesundheitsversorgung und Krankenversicherung. So profitieren Sie nicht nur von Einkommensunterstützung in schwierigen Zeiten, sondern auch von einem modernen Gesundheitssystem mit schnellem Zugang zu Fachärzten und erstklassigen Krankenhäusern – ohne Sorgen über finanzielle Belastungen“ (www.make-it-in-germany.com/de/leben-in-deutschland/d eutschland-kennenlernen/warum-deutschland).  1. Plant die Bundesregierung, die derzeitige Federführung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie über die Internetseite „Make it in Germany“ im Rahmen des Aufbaus einer „Work-and-Stay-Agentur“ ggf. auf ein anderes Bundesministerium zu übertragen, wenn ja, um welche Bundesministerien handelt es sich, und wie begründet die Bundesregierung dieses Vorhaben (www.bmas.de/DE/Service/Presse/Meldun gen/2025/mehr-fachkraefte-mit-der-work-and-stay-agentur-gewinne n.html)? Die Bundesregierung plant derzeit keine Übertragung der Federführung für die Internetseite „Make it in Germany“ auf ein anderes Bundesministerium. Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie vom 23. März 2026 übermittelt. Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.  2. Plant die Bundesregierung, das Angebot der Internetseite „Make it in Germany“ in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch auf weitere Sprachen auszuweiten, wenn ja, um welche Sprachen handelt es sich, und warum? Derzeit bestehen keine Pläne, das Angebot von „Make it in Germany“ auf weitere Sprachen zu erweitern.  3. Wie viele Kosten sind seit 2012 für den Betrieb der deutschsprachigen Internetseite www.make-it-in-germany.com/de/ entstanden (bitte in einer maschinenlesbaren Tabelle aufgliedern und nach Jahren und gesamt sowie nach Art der Kosten [z. B. Online-Marketing, Redaktion, Hosting, Wartung, Entwicklung, Compliance etc.] differenzieren)? Die Website wird als mehrsprachiges Gesamtprojekt betrieben. Alle Sprachversionen nutzen dieselbe technische Infrastruktur, Inhalte und redaktionelle Prozesse. Deshalb lassen sich Kosten nicht einzelnen Sprachversionen zuordnen. Auch die in der Frage genannten Kostenarten wie Online-Marketing, Redaktion, Hosting, Wartung, Entwicklung oder Compliance lassen sich nicht sinnvoll vom Gesamtprojekt trennen. Viele dieser Leistungen werden plattformübergreifend für das gesamte Angebot erbracht und sind funktional miteinander verbunden. So erstellt die Redaktion Inhalte nicht nur für die Website selbst, sondern zugleich für Social-Media-Kanäle, Newsletter, Webinare oder Informationsmaterialien. Technische Leistungen wie Hosting, Wartung, Entwicklung oder Compliance-Prüfungen beziehen sich auf die gemeinsame Plattforminfrastruktur aller Sprachversionen und digitalen Angebote. Daher werden die Kosten nicht nach Sprachversionen, sondern sprachversionenübergreifend in zwei Bereiche aufgeteilt: • Werbekampagnen (Online-Marketing) • Betrieb und Weiterentwicklung der Plattform, Redaktion, Kommunikation und Vernetzung Dabei ist zu berücksichtigen, dass diese Aktivitäten ineinandergreifen: Inhalte der Website werden über Werbekampagnen verbreitet, während Feedback daraus wiederum in den Betrieb und die Weiterentwicklung der Website einfließt. Tabelle: Die Gesamtkosten Bundesmittel „Make it in Germany“ über 14 Jahre von 2012 bis 2025 (Brutto-Werte)  4. Hat die Bundesregierung Evaluationen über das Kosten-Nutzen- Verhältnis von www.make-it-in-germany.com/de/ durchgeführt, und wenn ja, zu welchem Ergebnis ist die Bundesregierung gekommen? Die Bundesregierung ist u. a. nach § 7 der Bundeshaushaltsordnung für finanzwirksame Maßnahmen dazu verpflichtet regelmäßig Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen durchzuführen, so auch sprachversionsübergreifend zum Portal „Make it in Germany“. Dabei werden die anfallenden Kosten systematisch dem erwarteten Nutzen gegenübergestellt. Zudem erfolgt ein kontinuierliches Erfolgsmonitoring im Rahmen der Projektumsetzung sowie regelmäßige Erfolgskontrollen. Auf dieser Grundlage kommt die Bundesregierung zu dem Ergebnis, dass „Make it in Germany“ ein positives Kosten-Nutzen-Verhältnis im Sinne der Zielerreichung aufweist.  5. Wie viele Kontaktanfragen wurden auf www.make-it-in-germany.com/ de/ seit 2012 gestellt (bitte in einer maschinenlesbaren Tabelle nach Jahren und gesamt sowie nach Staatsangehörigkeit bzw. Herkunftsland des Anfragenden aufgliedern)? Die Kontaktanfragen, die über das Portal „Make it in Germany“ eingehen – unabhängig von der jeweiligen Sprachversion –, werden an die Hotline „Arbeiten und Leben in Deutschland“ weitergeleitet, die vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und der Bundesagentur für Arbeit (BA) betrieben wird. Die Hotline ist seit Dezember 2014 verfügbar. Nach der statistischen Erfassung durch BAMF/BA wurden bis Ende 2025 insgesamt 1.047.118 Beratungsleistungen über „Arbeiten und Leben in Deutschland“ getätigt. Die Anzahl der Beratungsleistungen pro Jahr kann der folgenden Tabelle entnommen werden. Die Mitarbeitenden von BAMF/BA bieten die Beratung per Telefon oder Kontaktformular wahlweise auf Deutsch oder Englisch an. Die Möglichkeit, auf www.make-it-in-germany.com neben Deutsch und Englisch auch die Sprachen Spanisch und Französisch auszuwählen, bezieht sich nur auf die Inhalte ebendieser Webseite und hat damit keinen Einfluss auf die Beratungsdienstleistung in Form der von BAMF/BA betriebenen Hotline. Die quartalsweisen Top-10 der Länder, aus denen sich Personen im Jahr 2025 an die Hotline gewandt haben, sind den folgenden Tabellen zu entnehmen:  6. Wie viele Berufsangebote wurden über www.make-it-in-germany.com/ de/ seit 2012 an Ausländer vermittelt, die zur Aufnahme einer Beschäftigung in Deutschland geführt haben (bitte in einer maschinenlesbaren Tabelle nach Jahren und gesamt sowie nach Berufszweig, Staatsangehörigkeit und Art der erteilten Arbeitserlaubnis aufgliedern)? „Make it in Germany“ ist eine Informationsplattform und vermittelt keine Berufsangebote.  7. Wie haben sich die Ausländer, die seit 2012 über www.make-it-in-germa ny.com/de/ eine Arbeitserlaubnis in Deutschland erhalten haben, in den deutschen Arbeitsmarkt integriert (bitte mit Stand zum 31. Dezember 2024 in einer maschinenlesbaren Tabelle nach Ausübung einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung, Arbeitslosigkeit, SGB‑II-Bezug [SGB II = Zweites Buch Sozialgesetzbuch], SGB‑III-Bezug [SGB III = Drittes Buch Sozialgesetzbuch] und derzeit keine Arbeitserlaubnis in Deutschland aufgliedern)? „Make it in Germany“ ist eine Informationsplattform und erteilt keine Arbeitserlaubnisse.  8. Wie verteilt sich das jährliche Besucheraufkommen von www.make-it-i n-germany.com/de/ nach Ländern (bitte in einer maschinenlesbaren Tabelle nach Jahren und gesamt sowie nach Traffic-Quellen und Seitenaufrufen nach Ländern aufgliedern)? Die nach Ländern und Jahren aufgeschlüsselten Besucherzahlen für die Top 20 Länder, die den überwiegenden Anteil des gesamten Besucheraufkommens abbilden, und Traffic-Quellen ab 2022 (vor 2022 liegen keine belastbaren Daten vor) können den folgenden Übersichten sprachversionenübergreifend entnommen werden. Tabellen: Besucherzahlen und Traffic-Quellen von „Make it in Germany“ 2012 bis 2025  9. Schaltet die Bundesregierung Anzeigen im Online-Marketing, um www. make-it-in-germany.com/de/ zu bewerben, und wenn ja, um welche Marketing-Unternehmen handelt es sich seit 2012? Im Rahmen des Projekts „Make it in Germany“ wurden die Werbemaßnahmen durch unterschiedliche Marketing-Unternehmen umgesetzt: Carat Deutschland GmbH 2012 und 2013, Analect Group 2012, Media Consulta Group 2013 bis 2021, IW Medien GmbH 2012 sowie seit 2021. 10. Wie viele Kosten sind für das Schalten von Online-Marketing-Anzeigen zur Bewerbung von www.make-it-in-germany.com/de/ seit 2012 angefallen (bitte in einer maschinenlesbaren Tabelle nach Jahren und gesamt sowie nach Marketing-Unternehmen aufgliedern)? Die Werbekosten, aufgegliedert nach Jahren, sind der Tabelle in der Antwort zu Frage 3 zu entnehmen. 11. Welche Keywords wurden in Online-Marketing-Anzeigen für www.mak e-it-in-germany.com/de/ seit 2012 verwendet (bitte in einer maschinenlesbaren Tabelle nach den jeweils zehn meistgeklickten Keywords je Jahr und Online-Marketing-Unternehmen aufgliedern und darüber hinaus die Klick-Anzahl, die Klick-Kosten und die Kosten pro Klick [CPC] des jeweiligen Keywords angeben)? Die Keywords der Anzeigen decken die Themenfelder Rekrutierung und Einwanderung (hoch-)qualifizierter Fachkräfte insbesondere in Engpassberufen ab. Die im Rahmen der Werbekampagnen entwickelten Konzepte inklusive detaillierter Keywordlisten stellen geistiges Eigentum der Agenturen dar und können aus wettbewerbsrechtlichen Gründen nicht offengelegt werden. 12. Hat die Bundesregierung Evaluationen über das Kosten-Nutzen- Verhältnis von Marketing-Maßnahmen von www.make-it-in-germany.com/de/ durchgeführt, und wenn ja, zu welchem Ergebnis ist die Bundesregierung gekommen? Auf die Antwort zu Frage 4 wird verwiesen. 13. Greift die Bundesregierung zur Umsetzung von Online-Marketing- Maßnahmen zur Bewerbung von www.make-it-in-germany.com/de/ auf externe Dienstleister zurück, und wenn ja, welche sind dies seit 2012? Auf die Antwort zu Frage 9 wird verwiesen. 14. Wie viele Kosten sind für die Bewerbung von www.make-it-in-german y.com/de/ durch diese externen Dienstleister seit 2012 entstanden (bitte in einer maschinenlesbaren Tabelle nach Jahren und gesamt sowie nach Namen der externen Dienstleister und den jeweils durch diese betreuten Online-Marketing-Kampagnen aufgliedern)? Die Kosten der Agenturleistungen variieren je nach Kampagnenkomplexität. Entsprechend lag die Agenturleistung zwischen 8 und 12 Prozent des entsprechenden Werbebudgets. Zur Wahrung von Geschäftsgeheimnissen wird diese Spanne angegeben, da die jeweilige Variation einen Wettbewerbsindikator darstellt. 15. Wie viele Kosten sind seit 2012 für den Betrieb der englischsprachigen Internetseite www.make-it-in-germany.com/en/ entstanden (bitte in einer maschinenlesbaren Tabelle aufgliedern und nach Jahren und gesamt sowie nach Art der Kosten [z. B. Online-Marketing, Redaktion, Hosting, Wartung, Entwicklung, Compliance etc.] differenzieren)? Auf die Antwort zu Frage 3 wird verwiesen. 16. Hat die Bundesregierung Evaluationen über das Kosten-Nutzen- Verhältnis von www.make-it-in-germany.com/en/ durchgeführt, und wenn ja, zu welchem Ergebnis ist die Bundesregierung gekommen? Auf die Antwort zu Frage 4 wird verwiesen. 17. Wie viele Kontaktanfragen wurden auf www.make-it-in-germany.com/ en/ seit 2012 gestellt (bitte in einer maschinenlesbaren Tabelle nach Jahren und gesamt sowie nach Staatsangehörigkeit bzw. Herkunftsland des Anfragenden aufgliedern)? Auf die Antwort zu Frage 5 wird verwiesen. 18. Wie viele Berufsangebote wurden über www.make-it-in-germany.com/ en/ seit 2012 an Ausländer vermittelt, die zur Aufnahme einer Beschäftigung in Deutschland geführt haben (bitte in einer maschinenlesbaren Tabelle nach Jahren und gesamt sowie nach Berufszweig, Staatsangehörigkeit und Art der erteilten Arbeitserlaubnis aufgliedern)? Auf die Antwort zu Frage 6 wird verwiesen. 19. Wie haben sich die Ausländer, die seit 2012 über www.make-it-in-germa ny.com/en/ eine Arbeitserlaubnis in Deutschland erhalten haben, in den deutschen Arbeitsmarkt integriert (bitte mit Stand zum 31. Dezember 2024 in einer maschinenlesbaren Tabelle nach Ausübung einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung, Arbeitslosigkeit, SGB‑II-Bezug, SGB‑III-Bezug und derzeit keine Arbeitserlaubnis in Deutschland aufgliedern)? Auf die Antwort zu Frage 7 wird verwiesen. 20. Wie verteilt sich das jährliche Besucheraufkommen von www.make-it-i n-germany.com/en/ nach Ländern (bitte in einer maschinenlesbaren Tabelle nach Jahren und gesamt sowie nach Traffic-Quellen und Seitenaufrufen nach Ländern aufgliedern)? Auf die Antwort zu Frage 8 wird verwiesen. 21. Schaltet die Bundesregierung Anzeigen im Online-Marketing, um www. make-it-in-germany.com/en/ zu bewerben, und wenn ja, um welche Marketing-Unternehmen handelt es sich seit 2012? Auf die Antwort zu Frage 9 wird verwiesen. 22. Wie viele Kosten sind für das Schalten von Online-Marketing-Anzeigen zur Bewerbung von www.make-it-in-germany.com/en/ seit 2012 angefallen (bitte in einer maschinenlesbaren Tabelle nach Jahren und gesamt sowie nach Marketing-Unternehmen aufgliedern)? Auf die Antwort zu Frage 3 wird verwiesen. 23. Welche Keywords wurden in Online-Marketing-Anzeigen für www.mak e-it-in-germany.com/en/ seit 2012 verwendet (bitte in einer maschinenlesbaren Tabelle nach den jeweils zehn meistgeklickten Keywords je Jahr und Online-Marketing-Unternehmen aufgliedern und darüber hinaus die Klick-Anzahl, die Klick-Kosten und die Kosten pro Klick [CPC] des jeweiligen Keywords angeben)? Auf die Antwort zu Frage 11 wird verwiesen. 24. Hat die Bundesregierung Evaluationen über das Kosten-Nutzen- Verhältnis von Marketing-Maßnahmen von www.make-it-in-germany.com/en/ durchgeführt, und wenn ja, zu welchem Ergebnis ist die Bundesregierung gekommen? Auf die Antwort zu Frage 4 wird verwiesen. 25. Greift die Bundesregierung zur Umsetzung von Online-Marketing- Maßnahmen zur Bewerbung von www.make-it-in-germany.com/en/ auf externe Dienstleister zurück, und wenn ja, welche sind dies seit 2012? Auf die Antwort zu Frage 9 wird verwiesen. 26. Wie viele Kosten sind für die Bewerbung von www.make-it-in-german y.com/en/ durch diese externen Dienstleister seit 2012 entstanden (bitte in einer maschinenlesbaren Tabelle nach Jahren und gesamt sowie nach Namen der externen Dienstleister und den jeweils durch diese betreuten Online-Marketing-Kampagnen aufgliedern)? Auf die Antwort zu Frage 14 wird verwiesen. 27. Wie viele Kosten sind seit 2012 für den Betrieb der französischsprachigen Internetseite www.make-it-in-germany.com/fr/ entstanden (bitte in einer maschinenlesbaren Tabelle aufgliedern und nach Jahren und gesamt sowie nach Art der Kosten [z. B. Online-Marketing, Redaktion, Hosting, Wartung, Entwicklung, Compliance etc.] differenzieren)? Auf die Antwort zu Frage 3 wird verwiesen. 28. Hat die Bundesregierung Evaluationen über das Kosten-Nutzen- Verhältnis von www.make-it-in-germany.com/fr/ durchgeführt, und wenn ja, zu welchem Ergebnis ist die Bundesregierung gekommen? Auf die Antwort zu Frage 4 wird verwiesen. 29. Wie viele Kontaktanfragen wurden auf www.make-it-in-germany.com/fr/ seit 2012 gestellt (bitte in einer maschinenlesbaren Tabelle nach Jahren und gesamt sowie nach Staatsangehörigkeit bzw. Herkunftsland des Anfragenden aufgliedern)? Auf die Antwort zu Frage 5 wird verwiesen. 30. Wie viele Berufsangebote wurden über www.make-it-in-germany.com/ fr/ seit 2012 an Ausländer vermittelt, die zur Aufnahme einer Beschäftigung in Deutschland geführt haben (bitte in einer maschinenlesbaren Tabelle nach Jahren und gesamt sowie nach Berufszweig, Staatsangehörigkeit und Art der erteilten Arbeitserlaubnis aufgliedern)? Auf die Antwort zu Frage 6 wird verwiesen. 31. Wie haben sich die Ausländer, die seit 2012 über www.make-it-in-germa ny.com/fr/ eine Arbeitserlaubnis in Deutschland erhalten haben, in den deutschen Arbeitsmarkt integriert (bitte mit Stand zum 31. Dezember 2024 in einer maschinenlesbaren Tabelle nach Ausübung einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung, Arbeitslosigkeit, SGB‑II-Bezug, SGB‑III-Bezug und derzeit keine Arbeitserlaubnis in Deutschland aufgliedern)? Auf die Antwort zu Frage 7 wird verwiesen. 32. Wie verteilt sich das jährliche Besucheraufkommen von www.make-it-i n-germany.com/fr/ nach Ländern (bitte in einer maschinenlesbaren Tabelle nach Jahren und gesamt sowie nach Traffic-Quellen und Seitenaufrufen nach Ländern aufgliedern)? Auf die Antwort zu Frage 8 wird verwiesen. 33. Schaltet die Bundesregierung Anzeigen im Online-Marketing, um www. make-it-in-germany.com/fr/ zu bewerben, und wenn ja, um welche Marketing-Unternehmen handelt es sich seit 2012? Auf die Antwort zu Frage 9 wird verwiesen. 34. Wie viele Kosten sind für das Schalten von Online-Marketing-Anzeigen zur Bewerbung von www.make-it-in-germany.com/fr/ seit 2012 angefallen (bitte in einer maschinenlesbaren Tabelle nach Jahren und gesamt sowie nach Marketing-Unternehmen aufgliedern)? Auf die Antwort zu Frage 3 wird verwiesen. 35. Welche Keywords wurden in Online-Marketing-Anzeigen für www.mak e-it-in-germany.com/fr/ seit 2012 verwendet (bitte in einer maschinenlesbaren Tabelle nach den jeweils zehn meistgeklickten Keywords je Jahr und Online-Marketing-Unternehmen aufgliedern und darüber hinaus die Klick-Anzahl, die Klick-Kosten und die Kosten pro Klick [CPC] des jeweiligen Keywords angeben)? Auf die Antwort zu Frage 11 wird verwiesen. 36. Hat die Bundesregierung Evaluationen über das Kosten-Nutzen- Verhältnis von Marketing-Maßnahmen von www.make-it-in-germany.com/fr/ durchgeführt, und wenn ja, zu welchem Ergebnis ist die Bundesregierung gekommen? Auf die Antwort zu Frage 4 wird verwiesen. 37. Greift die Bundesregierung zur Umsetzung von Online-Marketing- Maßnahmen zur Bewerbung von www.make-it-in-germany.com/fr/ auf externe Dienstleister zurück, und wenn ja, welche sind dies seit 2012? Auf die Antwort zu Frage 9 wird verwiesen. 38. Wie viele Kosten sind für die Bewerbung von www.make-it-in-german y.com/fr/ durch diese externen Dienstleister seit 2012 entstanden (bitte in einer maschinenlesbaren Tabelle nach Jahren und gesamt sowie nach Namen der externen Dienstleister und den jeweils durch diese betreuten Online-Marketing-Kampagnen aufgliedern)? Auf die Antwort zu Frage 14 wird verwiesen. 39. Wie viele Kosten sind seit 2012 für den Betrieb der spanischsprachigen Internetseite www.make-it-in-germany.com/es/ entstanden (bitte in einer maschinenlesbaren Tabelle aufgliedern und nach Jahren und gesamt sowie nach Art der Kosten [z. B. Online-Marketing, Redaktion, Hosting, Wartung, Entwicklung, Compliance etc.] differenzieren)? Auf die Antwort zu Frage 3 wird verwiesen. 40. Hat die Bundesregierung Evaluationen über das Kosten-Nutzen- Verhältnis von www.make-it-in-germany.com/es/ durchgeführt, und wenn ja, zu welchem Ergebnis ist die Bundesregierung gekommen? Auf die Antwort zu Frage 4 wird verwiesen. 41. Wie viele Kontaktanfragen wurden auf www.make-it-in-germany.com/ es/ seit 2012 gestellt (bitte in einer maschinenlesbaren Tabelle nach Jahren und gesamt sowie nach Staatsangehörigkeit bzw. Herkunftsland des Anfragenden aufgliedern)? Auf die Antwort zu Frage 5 wird verwiesen. 42. Wie viele Berufsangebote wurden über www.make-it-in-germany.com/ es/ seit 2012 an Ausländer vermittelt, die zur Aufnahme einer Beschäftigung in Deutschland geführt haben (bitte in einer maschinenlesbaren Tabelle nach Jahren und gesamt sowie nach Berufszweig, Staatsangehörigkeit und Art der erteilten Arbeitserlaubnis aufgliedern)? Auf die Antwort zu Frage 6 wird verwiesen. 43. Wie haben sich die Ausländer, die seit 2012 über www.make-it-in-germa ny.com/es/ eine Arbeitserlaubnis in Deutschland erhalten haben, in den deutschen Arbeitsmarkt integriert (bitte mit Stand zum 31. Dezember 2024 in einer maschinenlesbaren Tabelle nach Ausübung einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung, Arbeitslosigkeit, SGB‑II-Bezug, SGB‑III-Bezug und derzeit keine Arbeitserlaubnis in Deutschland aufgliedern)? Auf die Antwort zu Frage 7 wird verwiesen. 44. Wie verteilt sich das jährliche Besucheraufkommen von www.make-it-i n-germany.com/es/ nach Ländern (bitte in einer maschinenlesbaren Tabelle nach Jahren und gesamt sowie nach Traffic-Quellen und Seitenaufrufen nach Ländern aufgliedern)? Auf die Antwort zu Frage 8 wird verwiesen. 45. Schaltet die Bundesregierung Anzeigen im Online-Marketing, um www. make-it-in-germany.com/es/ zu bewerben, und wenn ja, um welche Marketing-Unternehmen handelt es sich seit 2012? Auf die Antwort zu Frage 9 wird verwiesen. 46. Wie viele Kosten sind für das Schalten von Online-Marketing-Anzeigen zur Bewerbung von www.make-it-in-germany.com/es/ seit 2012 angefallen (bitte in einer maschinenlesbaren Tabelle nach Jahren und gesamt sowie nach Marketing-Unternehmen aufgliedern)? Auf die Antwort zu Frage 3 wird verwiesen. 47. Welche Keywords wurden in Online-Marketing-Anzeigen für www.mak e-it-in-germany.com/es/ seit 2012 verwendet (bitte in einer maschinenlesbaren Tabelle nach den jeweils zehn meistgeklickten Keywords je Jahr und Online-Marketing-Unternehmen aufgliedern und darüber hinaus die Klick-Anzahl, die Klick-Kosten und die Kosten pro Klick [CPC] des jeweiligen Keywords angeben)? Auf die Antwort zu Frage 11 wird verwiesen. 48. Hat die Bundesregierung Evaluationen über das Kosten-Nutzen- Verhältnis von Marketing-Maßnahmen von www.make-it-in-germany.com/es/ durchgeführt, und wenn ja, zu welchem Ergebnis ist die Bundesregierung gekommen? Auf die Antwort zu Frage 4 wird verwiesen. 49. Greift die Bundesregierung zur Umsetzung von Online-Marketing- Maßnahmen zur Bewerbung von www.make-it-in-germany.com/es/ auf externe Dienstleister zurück, und wenn ja, welche sind dies seit 2012? Auf die Antwort zu Frage 9 wird verwiesen. 50. Wie viele Kosten sind für die Bewerbung von www.make-it-in-german y.com/es/ durch diese externen Dienstleister seit 2012 entstanden (bitte in einer maschinenlesbaren Tabelle nach Jahren und gesamt sowie nach Namen der externen Dienstleister und den jeweils durch diese betreuten Online-Marketing-Kampagnen aufgliedern)? Auf die Antwort zu Frage 14 wird verwiesen. Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de ISSN 0722-8333

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