Maßnahmen der Bundesregierung zur Fachkräftesicherung aus dem Ausland durch die Internetseite "Make it in Germany"
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Maßnahmen der Bundesregierung zur Fachkräftesicherung aus dem Ausland durch die Internetseite "Make it in Germany"
Deutscher Bundestag Drucksache 21/4165
21. Wahlperiode 18.02.2026
Kleine Anfrage
der Abgeordneten Robert Teske, René Springer, Peter Bohnhof, Thomas
Stephan, Carsten Becker, Jan Feser, Lukas Rehm, Gerrit Huy, Achim Köhler,
Leif-Erik Holm, Dr. Malte Kaufmann, Marc Bernhard, Uwe Schulz, Adam Balten
und der Fraktion der AfD
Maßnahmen der Bundesregierung zur Fachkräftesicherung aus dem Ausland
durch die Internetseite „Make it in Germany“
Die Bundesregierung stellt seit 2012 über die Internetseite „Make it in
Germany“ Informationen für Ausländer bereit, die eine Beschäftigung in Deutschland
aufnehmen möchten. Die Internetseite ist derzeit auf den Sprachen Deutsch
(www.make-it-in-germany.com/de/), Englisch (www.make-it-in-germany.com/
en/), Französisch (www.make-it-in-germany.com/fr/) und Spanisch (www.mak
e-it-in-germany.com/es/) verfügbar.
Gegenüber ausländischen Arbeitskräften verweist die Internetseite auch auf die
umfassenden Leistungen des deutschen Sozialstaats: „Deutschland ist bekannt
für sein umfassendes Sozialversicherungssystem, das umfassende Absicherung
in Krankheit, Unfall, Arbeitslosigkeit und im Alter gewährleistet. Dieses
System bietet nicht nur Schutz vor Arbeitslosigkeit, sondern integriert auch eine
zuverlässige Gesundheitsversorgung und Krankenversicherung. So profitieren
Sie nicht nur von Einkommensunterstützung in schwierigen Zeiten, sondern
auch von einem modernen Gesundheitssystem mit schnellem Zugang zu
Fachärzten und erstklassigen Krankenhäusern – ohne Sorgen über finanzielle
Belastungen“ (www.make-it-in-germany.com/de/leben-in-deutschland/deutschland-k
ennenlernen/warum-deutschland).
Wir fragen die Bundesregierung:
1. Plant die Bundesregierung, die derzeitige Federführung des
Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie über die Internetseite „Make it in
Germany“ im Rahmen des Aufbaus einer „Work-and-Stay-Agentur“ ggf. auf
ein anderes Bundesministerium zu übertragen, wenn ja, um welche
Bundesministerien handelt es sich, und wie begründet die Bundesregierung
dieses Vorhaben (www.bmas.de/DE/Service/Presse/Meldungen/2025/meh
r-fachkraefte-mit-der-work-and-stay-agentur-gewinnen.html)?
2. Plant die Bundesregierung, das Angebot der Internetseite „Make it in
Germany“ in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch auf
weitere Sprachen auszuweiten, wenn ja, um welche Sprachen handelt es
sich, und warum?
3. Wie viele Kosten sind seit 2012 für den Betrieb der deutschsprachigen
Internetseite www.make-it-in-germany.com/de/ entstanden (bitte in einer
maschinenlesbaren Tabelle aufgliedern und nach Jahren und gesamt sowie
nach Art der Kosten [z. B. Online-Marketing, Redaktion, Hosting,
Wartung, Entwicklung, Compliance etc.] differenzieren)?
4. Hat die Bundesregierung Evaluationen über das Kosten-Nutzen-Verhältnis
von www.make-it-in-germany.com/de/ durchgeführt, und wenn ja, zu
welchem Ergebnis ist die Bundesregierung gekommen?
5. Wie viele Kontaktanfragen wurden auf www.make-it-in-germany.com/de/
seit 2012 gestellt (bitte in einer maschinenlesbaren Tabelle nach Jahren
und gesamt sowie nach Staatsangehörigkeit bzw. Herkunftsland des
Anfragenden aufgliedern)?
6. Wie viele Berufsangebote wurden über www.make-it-in-germany.com/de/
seit 2012 an Ausländer vermittelt, die zur Aufnahme einer Beschäftigung
in Deutschland geführt haben (bitte in einer maschinenlesbaren Tabelle
nach Jahren und gesamt sowie nach Berufszweig, Staatsangehörigkeit und
Art der erteilten Arbeitserlaubnis aufgliedern)?
7. Wie haben sich die Ausländer, die seit 2012 über www.make-it-in-german
y.com/de/ eine Arbeitserlaubnis in Deutschland erhalten haben, in den
deutschen Arbeitsmarkt integriert (bitte mit Stand zum 31. Dezember
2024 in einer maschinenlesbaren Tabelle nach Ausübung einer
sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung, Arbeitslosigkeit, SGB‑II-Bezug
[SGB II = Zweites Buch Sozialgesetzbuch], SGB‑III-Bezug [SGB III =
Drittes Buch Sozialgesetzbuch] und derzeit keine Arbeitserlaubnis in
Deutschland aufgliedern)?
8. Wie verteilt sich das jährliche Besucheraufkommen von www.make-it-in-
germany.com/de/ nach Ländern (bitte in einer maschinenlesbaren Tabelle
nach Jahren und gesamt sowie nach Traffic-Quellen und Seitenaufrufen
nach Ländern aufgliedern)?
9. Schaltet die Bundesregierung Anzeigen im Online-Marketing, um www.m
ake- i t - in-germany.com/de/ zu bewerben, und wenn ja, um welche
Marketing-Unternehmen handelt es sich seit 2012?
10. Wie viele Kosten sind für das Schalten von Online-Marketing-Anzeigen
zur Bewerbung von www.make-it-in-germany.com/de/ seit 2012
angefallen (bitte in einer maschinenlesbaren Tabelle nach Jahren und gesamt
sowie nach Marketing-Unternehmen aufgliedern)?
11. Welche Keywords wurden in Online-Marketing-Anzeigen für www.make-
it-in-germany.com/de/ seit 2012 verwendet (bitte in einer
maschinenlesbaren Tabelle nach den jeweils zehn meistgeklickten Keywords je Jahr und
Online-Marketing-Unternehmen aufgliedern und darüber hinaus die
Klick-Anzahl, die Klick-Kosten und die Kosten pro Klick [CPC] des
jeweiligen Keywords angeben)?
12. Hat die Bundesregierung Evaluationen über das Kosten-Nutzen-Verhältnis
von Marketing-Maßnahmen von www.make- i t - in-germany.com/de/
durchgeführt, und wenn ja, zu welchem Ergebnis ist die Bundesregierung
gekommen?
13. Greift die Bundesregierung zur Umsetzung von Online-Marketing-
Maßnahmen zur Bewerbung von www.make-it-in-germany.com/de/ auf
externe Dienstleister zurück, und wenn ja, welche sind dies seit 2012?
14. Wie viele Kosten sind für die Bewerbung von www.make-it-in-german
y.com/de/ durch diese externen Dienstleister seit 2012 entstanden (bitte in
einer maschinenlesbaren Tabelle nach Jahren und gesamt sowie nach
Namen der externen Dienstleister und den jeweils durch diese betreuten
Online-Marketing-Kampagnen aufgliedern)?
15. Wie viele Kosten sind seit 2012 für den Betrieb der englischsprachigen
Internetseite www.make-it-in-germany.com/en/ entstanden (bitte in einer
maschinenlesbaren Tabelle aufgliedern und nach Jahren und gesamt sowie
nach Art der Kosten [z. B. Online-Marketing, Redaktion, Hosting,
Wartung, Entwicklung, Compliance etc.] differenzieren)?
16. Hat die Bundesregierung Evaluationen über das Kosten-Nutzen-Verhältnis
von www.make-it-in-germany.com/en/ durchgeführt, und wenn ja, zu
welchem Ergebnis ist die Bundesregierung gekommen?
17. Wie viele Kontaktanfragen wurden auf www.make-it-in-germany.com/en/
seit 2012 gestellt (bitte in einer maschinenlesbaren Tabelle nach Jahren
und gesamt sowie nach Staatsangehörigkeit bzw. Herkunftsland des
Anfragenden aufgliedern)?
18. Wie viele Berufsangebote wurden über www.make-it-in-germany.com/en/
seit 2012 an Ausländer vermittelt, die zur Aufnahme einer Beschäftigung
in Deutschland geführt haben (bitte in einer maschinenlesbaren Tabelle
nach Jahren und gesamt sowie nach Berufszweig, Staatsangehörigkeit und
Art der erteilten Arbeitserlaubnis aufgliedern)?
19. Wie haben sich die Ausländer, die seit 2012 über www.make-it-in-german
y.com/en/ eine Arbeitserlaubnis in Deutschland erhalten haben, in den
deutschen Arbeitsmarkt integriert (bitte mit Stand zum 31. Dezember
2024 in einer maschinenlesbaren Tabelle nach Ausübung einer
sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung, Arbeitslosigkeit, SGB‑II-Bezug,
SGB‑III-Bezug und derzeit keine Arbeitserlaubnis in Deutschland
aufgliedern)?
20. Wie verteilt sich das jährliche Besucheraufkommen von www.make-it-in-
germany.com/en/ nach Ländern (bitte in einer maschinenlesbaren Tabelle
nach Jahren und gesamt sowie nach Traffic-Quellen und Seitenaufrufen
nach Ländern aufgliedern)?
21. Schaltet die Bundesregierung Anzeigen im Online-Marketing, um www.m
ake- i t - in-germany.com/en/ zu bewerben, und wenn ja, um welche
Marketing-Unternehmen handelt es sich seit 2012?
22. Wie viele Kosten sind für das Schalten von Online-Marketing-Anzeigen
zur Bewerbung von www.make-it-in-germany.com/en/ seit 2012
angefallen (bitte in einer maschinenlesbaren Tabelle nach Jahren und gesamt
sowie nach Marketing-Unternehmen aufgliedern)?
23. Welche Keywords wurden in Online-Marketing-Anzeigen für www.make-
it-in-germany.com/en/ seit 2012 verwendet (bitte in einer
maschinenlesbaren Tabelle nach den jeweils zehn meistgeklickten Keywords je Jahr und
Online-Marketing-Unternehmen aufgliedern und darüber hinaus die
Klick-Anzahl, die Klick-Kosten und die Kosten pro Klick [CPC] des
jeweiligen Keywords angeben)?
24. Hat die Bundesregierung Evaluationen über das Kosten-Nutzen-Verhältnis
von Marketing-Maßnahmen von www.make- i t - in-germany.com/en/
durchgeführt, und wenn ja, zu welchem Ergebnis ist die Bundesregierung
gekommen?
25. Greift die Bundesregierung zur Umsetzung von Online-Marketing-
Maßnahmen zur Bewerbung von www.make-it-in-germany.com/en/ auf
externe Dienstleister zurück, und wenn ja, welche sind dies seit 2012?
26. Wie viele Kosten sind für die Bewerbung von www.make-it-in-german
y.com/en/ durch diese externen Dienstleister seit 2012 entstanden (bitte in
einer maschinenlesbaren Tabelle nach Jahren und gesamt sowie nach
Namen der externen Dienstleister und den jeweils durch diese betreuten
Online-Marketing-Kampagnen aufgliedern)?
27. Wie viele Kosten sind seit 2012 für den Betrieb der französischsprachigen
Internetseite www.make-it-in-germany.com/fr/ entstanden (bitte in einer
maschinenlesbaren Tabelle aufgliedern und nach Jahren und gesamt sowie
nach Art der Kosten [z. B. Online-Marketing, Redaktion, Hosting,
Wartung, Entwicklung, Compliance etc.] differenzieren)?
28. Hat die Bundesregierung Evaluationen über das Kosten-Nutzen-Verhältnis
von www.make-it-in-germany.com/fr/ durchgeführt, und wenn ja, zu
welchem Ergebnis ist die Bundesregierung gekommen?
29. Wie viele Kontaktanfragen wurden auf www.make-it-in-germany.com/fr/
seit 2012 gestellt (bitte in einer maschinenlesbaren Tabelle nach Jahren
und gesamt sowie nach Staatsangehörigkeit bzw. Herkunftsland des
Anfragenden aufgliedern)?
30. Wie viele Berufsangebote wurden über www.make-it-in-germany.com/fr/
seit 2012 an Ausländer vermittelt, die zur Aufnahme einer Beschäftigung
in Deutschland geführt haben (bitte in einer maschinenlesbaren Tabelle
nach Jahren und gesamt sowie nach Berufszweig, Staatsangehörigkeit und
Art der erteilten Arbeitserlaubnis aufgliedern)?
31. Wie haben sich die Ausländer, die seit 2012 über www.make-it-in-german
y.com/fr/ eine Arbeitserlaubnis in Deutschland erhalten haben, in den
deutschen Arbeitsmarkt integriert (bitte mit Stand zum 31. Dezember
2024 in einer maschinenlesbaren Tabelle nach Ausübung einer
sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung, Arbeitslosigkeit, SGB‑II-Bezug,
SGB‑III-Bezug und derzeit keine Arbeitserlaubnis in Deutschland
aufgliedern)?
32. Wie verteilt sich das jährliche Besucheraufkommen von www.make-it-in-
germany.com/fr/ nach Ländern (bitte in einer maschinenlesbaren Tabelle
nach Jahren und gesamt sowie nach Traffic-Quellen und Seitenaufrufen
nach Ländern aufgliedern)?
33. Schaltet die Bundesregierung Anzeigen im Online-Marketing, um www.m
ake- i t - in -germany .com/fr/ zu bewerben, und wenn ja, um welche
Marketing-Unternehmen handelt es sich seit 2012?
34. Wie viele Kosten sind für das Schalten von Online-Marketing-Anzeigen
zur Bewerbung von www.make-it-in-germany.com/fr/ seit 2012
angefallen (bitte in einer maschinenlesbaren Tabelle nach Jahren und gesamt
sowie nach Marketing-Unternehmen aufgliedern)?
35. Welche Keywords wurden in Online-Marketing-Anzeigen für www.make-
it-in-germany.com/fr/ seit 2012 verwendet (bitte in einer
maschinenlesbaren Tabelle nach den jeweils zehn meistgeklickten Keywords je Jahr und
Online-Marketing-Unternehmen aufgliedern und darüber hinaus die
Klick-Anzahl, die Klick-Kosten und die Kosten pro Klick [CPC] des
jeweiligen Keywords angeben)?
36. Hat die Bundesregierung Evaluationen über das Kosten-Nutzen-Verhältnis
von Marketing-Maßnahmen von www.make-it-in-germany.com/fr/
durchgeführt, und wenn ja, zu welchem Ergebnis ist die Bundesregierung
gekommen?
37. Greift die Bundesregierung zur Umsetzung von Online-Marketing-
Maßnahmen zur Bewerbung von www.make-it-in-germany.com/fr/ auf
externe Dienstleister zurück, und wenn ja, welche sind dies seit 2012?
38. Wie viele Kosten sind für die Bewerbung von www.make-it-in-german
y.com/fr/ durch diese externen Dienstleister seit 2012 entstanden (bitte in
einer maschinenlesbaren Tabelle nach Jahren und gesamt sowie nach
Namen der externen Dienstleister und den jeweils durch diese betreuten
Online-Marketing-Kampagnen aufgliedern)?
39. Wie viele Kosten sind seit 2012 für den Betrieb der spanischsprachigen
Internetseite www.make-it-in-germany.com/es/ entstanden (bitte in einer
maschinenlesbaren Tabelle aufgliedern und nach Jahren und gesamt sowie
nach Art der Kosten [z. B. Online-Marketing, Redaktion, Hosting,
Wartung, Entwicklung, Compliance etc.] differenzieren)?
40. Hat die Bundesregierung Evaluationen über das Kosten-Nutzen-Verhältnis
von www.make-it-in-germany.com/es/ durchgeführt, und wenn ja, zu
welchem Ergebnis ist die Bundesregierung gekommen?
41. Wie viele Kontaktanfragen wurden auf www.make-it-in-germany.com/es/
seit 2012 gestellt (bitte in einer maschinenlesbaren Tabelle nach Jahren
und gesamt sowie nach Staatsangehörigkeit bzw. Herkunftsland des
Anfragenden aufgliedern)?
42. Wie viele Berufsangebote wurden über www.make-it-in-germany.com/es/
seit 2012 an Ausländer vermittelt, die zur Aufnahme einer Beschäftigung
in Deutschland geführt haben (bitte in einer maschinenlesbaren Tabelle
nach Jahren und gesamt sowie nach Berufszweig, Staatsangehörigkeit und
Art der erteilten Arbeitserlaubnis aufgliedern)?
43. Wie haben sich die Ausländer, die seit 2012 über www.make-it-in-german
y.com/es/ eine Arbeitserlaubnis in Deutschland erhalten haben, in den
deutschen Arbeitsmarkt integriert (bitte mit Stand zum 31. Dezember
2024 in einer maschinenlesbaren Tabelle nach Ausübung einer
sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung, Arbeitslosigkeit, SGB‑II-Bezug,
SGB‑III-Bezug und derzeit keine Arbeitserlaubnis in Deutschland
aufgliedern)?
44. Wie verteilt sich das jährliche Besucheraufkommen von www.make-it-in-
germany.com/es/ nach Ländern (bitte in einer maschinenlesbaren Tabelle
nach Jahren und gesamt sowie nach Traffic-Quellen und Seitenaufrufen
nach Ländern aufgliedern)?
45. Schaltet die Bundesregierung Anzeigen im Online-Marketing, um www.m
ake- i t - in-germany.com/es/ zu bewerben, und wenn ja, um welche
Marketing-Unternehmen handelt es sich seit 2012?
46. Wie viele Kosten sind für das Schalten von Online-Marketing-Anzeigen
zur Bewerbung von www.make-it-in-germany.com/es/ seit 2012
angefallen (bitte in einer maschinenlesbaren Tabelle nach Jahren und gesamt
sowie nach Marketing-Unternehmen aufgliedern)?
47. Welche Keywords wurden in Online-Marketing-Anzeigen für www.make-
it-in-germany.com/es/ seit 2012 verwendet (bitte in einer
maschinenlesbaren Tabelle nach den jeweils zehn meistgeklickten Keywords je Jahr und
Online-Marketing-Unternehmen aufgliedern und darüber hinaus die
Klick-Anzahl, die Klick-Kosten und die Kosten pro Klick [CPC] des
jeweiligen Keywords angeben)?
48. Hat die Bundesregierung Evaluationen über das Kosten-Nutzen-Verhältnis
von Marketing-Maßnahmen von www.make-it-in-germany.com/es/
durchgeführt, und wenn ja, zu welchem Ergebnis ist die Bundesregierung
gekommen?
49. Greift die Bundesregierung zur Umsetzung von Online-Marketing-
Maßnahmen zur Bewerbung von www.make-it-in-germany.com/es/ auf
externe Dienstleister zurück, und wenn ja, welche sind dies seit 2012?
50. Wie viele Kosten sind für die Bewerbung von www.make-it-in-german
y.com/es/ durch diese externen Dienstleister seit 2012 entstanden (bitte in
einer maschinenlesbaren Tabelle nach Jahren und gesamt sowie nach
Namen der externen Dienstleister und den jeweils durch diese betreuten
Online-Marketing-Kampagnen aufgliedern)?
Berlin, den 30. Januar 2026
Dr. Alice Weidel, Tino Chrupalla und Fraktion
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de
ISSN 0722-8333
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