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Aktueller Stand von bilateralen Rohstoffabkommen und Rohstoffpartnerschaften der Bundesrepublik Deutschland mit anderen Staaten und Planungen für weitere derartige Abkommen und Partnerschaften (Antwort zu Drs. 21/3525)

dip / drucksache 10.02.2026 · WP 21 · 21/4072 · Antwort · Original ↗

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Aktueller Stand von bilateralen Rohstoffabkommen und Rohstoffpartnerschaften der Bundesrepublik Deutschland mit anderen Staaten und Planungen für weitere derartige Abkommen und Partnerschaften (Antwort zu Drs. 21/3525) Deutscher Bundestag Drucksache 21/4072 21. Wahlperiode 10.02.2026 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Matthias Rentzsch, Rocco Kever, Denis Pauli, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD – Drucksache 21/3525 – Aktueller Stand von bilateralen Rohstoffabkommen und Rohstoffpartnerschaften der Bundesrepublik Deutschland mit anderen Staaten und Planungen für weitere derartige Abkommen und Partnerschaften V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r Die Bundesrepublik Deutschland unterhält mit Stichtag 11. Juli 2025 Rohstoffabkommen und Rohstoffpartnerschaften mit Kanada, Australien, Chile, Peru, der Mongolei, Kasachstan, Ghana, Brasilien und Usbekistan. Zudem fördert die Bundesregierung in ausgewählten rohstoffreichen Ländern an den Außenhandelskammern sogenannte Kompetenzzentren für Bergbau und Rohstoffe (vgl. Antwort der Bundesregierung auf die Schriftliche Frage 52 des Abgeordneten Matthias Rentzsch auf Bundestagsdrucksache 21/918). Überwacht wird die Zusammenarbeit im Rahmen der Rohstoffabkommen durch Bundesregierungsarbeitsgruppen (vgl. z. B. Artikel 7 des Abkommens zwischen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland und der Regierung der Mongolei über Zusammenarbeit im Rohstoff-, Industrie- und Technologiebereich vom 13. Oktober 2011, www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Dow nloads/A/abkommen-zwischen-brd-und-mongolei-zusammenarbeit-rohstoff-in dustrie-technologie.pdf?__blob=publicationFile). Dabei ist der aktuelle Stand bereits bestehender Rohstoffabkommen bzw. Rohstoffpartnerschaften jedoch nach Ansicht der Fragesteller häufig unklar. Dies wird u. a. auch dadurch verdeutlicht, dass sich weder Bundesregierung noch die Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages in der Lage sahen, die vollständigen Texte einzelner Abkommen bereitzustellen bzw. zu ermitteln (vgl. Antwort der Bundesregierung auf die Schriftliche Frage 40 des Abgeordneten Matthias Rentzsch auf Bundestagsdrucksache 21/2290). Auch Recherchen der interessierten Öffentlichkeit nach diesen Texten gestalten sich nach Wahrnehmung der Fragesteller äußerst kompliziert und im Ergebnis unbefriedigend. Diese Tatsachen machen nach Ansicht der Fragesteller deutlich, dass es bezüglich bilateraler Rohstoffabkommen bzw. Rohstoffpartnerschaften ein Transparenzdefizit gibt, welches es zu beheben gilt. Gleiches gilt für ggf. existierende Planungen für weitere derartige Abkommen und Partnerschaften. Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie vom 9. Februar 2026 übermittelt. Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.  1. Welche Rohstoffabkommen, Rohstoffpartnerschaften oder ähnlichen Vertragswerke zwischen der Bundesrepublik Deutschland und anderen Staaten existieren mit Stichtag 25. November 2025 über die bereits bekannten Abkommen und Partnerschaften mit Kanada, Australien, Chile, Peru, der Mongolei, Kasachstan, Ghana, Brasilien und Usbekistan hinaus (bitte nach Land und Datum des Abschlusses des Abkommens, der Partnerschaft bzw. eines ähnlichen Vertragswerkes aufschlüsseln sowie den vollständigen Text des Abkommens bereitstellen)? Die Versorgungssicherheit mit kritischen Rohstoffen ist der Bundesregierung ein zentrales Anliegen. Mit dem Ziel, diese zu gewährleisten, arbeitet sie mit Hochdruck an einer Vielzahl von Maßnahmen, unter anderem am Ausbau strategischer Rohstoffpartnerschaften. Mit einer Reihe von Ländern hat die Bundesregierung bilaterale Rohstoffpartnerschaften/-kooperationen mit teils unterschiedlichen Schwerpunkten und Ausprägungen geschlossen: Kanada, Australien, Chile, Peru, Brasilien Kasachstan, Uzbekistan, der Mongolei, Ghana und ganz aktuell Indien (2026). Keine formalisierte Partnerschaft, aber dennoch im Fokus und von besonderem Interesse ist die Region des südlichen Afrikas mit den Ländern Südafrika, Angola und dem Kongo. In ausgewählten rohstoffreichen Ländern fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie an den Außenhandelskammern außerdem sogenannte Kompetenzzentren für Bergbau und Rohstoffe. Im Jahr 2012 starteten die Pilot- Kompetenzzentren in Chile und Kanada, danach folgten südliches Afrika (2013), Australien (2015), Brasilien (2015), Peru (2015), Ghana (2020). Mit China wurde im Jahr 2021 ein erstes Kompetenzzentrum in Asien eröffnet. Deutschland unterstützt darüber hinaus die strategischen Rohstoffpartnerschaften der Europäischen Union (EU) mit Argentinien, Kanada, Chile, DR Kongo, Grönland, Kasachstan, Namibia, Ruanda, der Ukraine, Usbekistan, Serbien, Sambia, Norwegen, Aserbaidschan, Australien und Südafrika. Die EU verhandelt darüber hinaus aktuell Rohstoffpartnerschaften mit Brasilien und den USA.  2. Ist der vollständige Text des Rohstoffabkommens mit Kanada öffentlich einsehbar, wenn ja, wo, und wenn nein, beabsichtigt die Bundesregierung, den Text zu veröffentlichen oder den Abgeordneten des Deutschen Bundestages zur Verfügung zu stellen, wenn ja, wann, und in welcher Form, und wenn nein, warum nicht?  3. Wie stellt sich nach Ansicht der Bundesregierung der derzeitige Stand des Rohstoffabkommens mit Kanada dar, und welche Aspekte des Abkommens bzw. der Partnerschaft bergen nach Ansicht der Bundesregierung Verbesserungs- bzw. Veränderungspotenzial?  4. Wie stellt sich der aktuelle Arbeitsstand der Bundesregierungsarbeitsgruppe zum Rohstoffabkommen mit Kanada dar, wann und wo hat die Bundesregierungsarbeitsgruppe zum Rohstoffabkommen mit Kanada seit Abschluss des Abkommens mit welcher jeweiligen Tagesordnung getagt, und wer hat für beide Staaten jeweils an den Treffen der Bundesregierungsarbeitsgruppe teilgenommen?  5. Wer sind für Mitglieder des Deutschen Bundestages die Ansprechpartner zum Rohstoffabkommen mit Kanada im Auswärtigen Amt (AA), im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE)? Die Fragen 2 bis 5 werden zusammen beantwortet. Die Bundesrepublik Deutschland hat kein verbindliches Rohstoffabkommen mit Kanada abgeschlossen.  6. Ist der vollständige Text des Rohstoffabkommens mit Australien öffentlich einsehbar, wenn ja, wo, und wenn nein, beabsichtigt die Bundesregierung, den Text zu veröffentlichen oder den Abgeordneten des Deutschen Bundestages zur Verfügung zu stellen, wenn ja, wann, und in welcher Form, und wenn nein, warum nicht?  7. Wie stellt sich nach Ansicht der Bundesregierung der derzeitige Stand des Rohstoffabkommens mit Australien dar, und welche Aspekte des Abkommens bzw. der Partnerschaft bergen nach Ansicht der Bundesregierung Verbesserungs- bzw. Veränderungspotenzial?  8. Wie stellt sich der aktuelle Arbeitsstand der Bundesregierungsarbeitsgruppe zum Rohstoffabkommen mit Australien dar, wann und wo hat die Bundesregierungsarbeitsgruppe zum Rohstoffabkommen mit Australien seit Abschluss des Abkommens mit welcher jeweiligen Tagesordnung getagt, und wer hat für beide Staaten jeweils an den Treffen der Bundesregierungsarbeitsgruppe teilgenommen?  9. Wer sind für Mitglieder des Deutschen Bundestages die Ansprechpartner zum Rohstoffabkommen mit Australien im AA, im BMZ und im BMWE? Die Fragen 6 bis 9 werden zusammen beantwortet. Die Bundesrepublik Deutschland hat kein verbindliches Rohstoffabkommen mit Australien abgeschlossen. 10. Ist der vollständige Text des Rohstoffabkommens mit Chile öffentlich einsehbar, wenn ja, wo, und wenn nein, beabsichtigt die Bundesregierung, den Text zu veröffentlichen oder den Abgeordneten des Deutschen Bundestages zur Verfügung zu stellen, wenn ja, wann, und in welcher Form, und wenn nein, warum nicht? 11. Wie stellt sich nach Ansicht der Bundesregierung der derzeitige Stand des Rohstoffabkommens mit Chile dar, und welche Aspekte des Abkommens bzw. der Partnerschaft bergen nach Ansicht der Bundesregierung Verbesserungs- bzw. Veränderungspotenzial? 12. Wie stellt sich der aktuelle Arbeitsstand der Bundesregierungsarbeitsgruppe zum Rohstoffabkommen mit Chile dar, wann und wo hat die Bundesregierungsarbeitsgruppe zum Rohstoffabkommen mit Chile seit Abschluss des Abkommens mit welcher jeweiligen Tagesordnung getagt, und wer hat für beide Staaten jeweils an den Treffen der Bundesregierungsarbeitsgruppe teilgenommen? 13. Wer sind für Mitglieder des Deutschen Bundestages die Ansprechpartner zum Rohstoffabkommen mit Chile im AA, im BMZ und im BMWE? Die Fragen 10 bis 13 werden zusammen beantwortet. Die Bundesrepublik Deutschland hat kein verbindliches Rohstoffabkommen mit Chile abgeschlossen. 14. Ist der vollständige Text des Rohstoffabkommens mit Ghana öffentlich einsehbar, wenn ja, wo, und wenn nein, beabsichtigt die Bundesregierung, den Text zu veröffentlichen oder den Abgeordneten des Deutschen Bundestages zur Verfügung zu stellen, wenn ja, wann, und in welcher Form, und wenn nein, warum nicht? 15. Wie stellt sich nach Ansicht der Bundesregierung der derzeitige Stand des Rohstoffabkommens mit Ghana dar, und welche Aspekte des Abkommens bzw. der Partnerschaft bergen nach Ansicht der Bundesregierung Verbesserungs- bzw. Veränderungspotenzial? 16. Wie stellt sich der aktuelle Arbeitsstand der Bundesregierungsarbeitsgruppe zum Rohstoffabkommen mit Ghana dar, wann und wo hat die Bundesregierungsarbeitsgruppe zum Rohstoffabkommen mit Ghana seit Abschluss des Abkommens mit welcher jeweiligen Tagesordnung getagt, und wer hat für beide Staaten jeweils an den Treffen der Bundesregierungsarbeitsgruppe teilgenommen? 17. Wer sind für Mitglieder des Deutschen Bundestages die Ansprechpartner zum Rohstoffabkommen mit Ghana im AA, im BMZ und im BMWE? Die Fragen 14 bis 17 werden zusammen beantwortet. Die Bundesrepublik Deutschland hat kein verbindliches Rohstoffabkommen mit Ghana abgeschlossen. 18. Ist der vollständige Text des Rohstoffabkommens mit Brasilien öffentlich einsehbar, wenn ja, wo, und wenn nein, beabsichtigt die Bundesregierung, den Text zu veröffentlichen oder den Abgeordneten des Deutschen Bundestages zur Verfügung zu stellen, wenn ja, wann, und in welcher Form, und wenn nein, warum nicht? 19. Wie stellt sich nach Ansicht der Bundesregierung der derzeitige Stand des Rohstoffabkommens mit Brasilien dar, und welche Aspekte des Abkommens bzw. der Partnerschaft bergen nach Ansicht der Bundesregierung Verbesserungs- bzw. Veränderungspotenzial? 20. Wie stellt sich der aktuelle Arbeitsstand der Bundesregierungsarbeitsgruppe zum Rohstoffabkommen mit Brasilien dar, wann und wo hat die Bundesregierungsarbeitsgruppe zum Rohstoffabkommen mit Brasilien seit Abschluss des Abkommens mit welcher jeweiligen Tagesordnung getagt, und wer hat für beide Staaten jeweils an den Treffen der Bundesregierungsarbeitsgruppe teilgenommen? 21. Wer sind für Mitglieder des Deutschen Bundestages die Ansprechpartner zum Rohstoffabkommen mit Brasilien im AA, im BMZ und im BMWE? Die Fragen 18 bis 21 werden zusammen beantwortet. Die Bundesrepublik Deutschland hat kein verbindliches Rohstoffabkommen mit Brasilien abgeschlossen. 22. Ist der vollständige Text des Rohstoffabkommens mit Usbekistan öffentlich einsehbar, wenn ja, wo, und wenn nein, beabsichtigt die Bundesregierung, den Text zu veröffentlichen oder den Abgeordneten des Deutschen Bundestages zur Verfügung zu stellen, wenn ja, wann, und in welcher Form, und wenn nein, warum nicht? 23. Wie stellt sich nach Ansicht der Bundesregierung der derzeitige Stand des Rohstoffabkommens mit Usbekistan dar, und welche Aspekte des Abkommens bzw. der Partnerschaft bergen nach Ansicht der Bundesregierung Verbesserungs- bzw. Veränderungspotenzial? 24. Wie stellt sich der aktuelle Arbeitsstand der Bundesregierungsarbeitsgruppe zum Rohstoffabkommen mit Usbekistan dar, wann und wo hat die Bundesregierungsarbeitsgruppe zum Rohstoffabkommen mit Usbekistan seit Abschluss des Abkommens mit welcher jeweiligen Tagesordnung getagt, und wer hat für beide Staaten jeweils an den Treffen der Bundesregierungsarbeitsgruppe teilgenommen? 25. Wer sind für Mitglieder des Deutschen Bundestages die Ansprechpartner zum Rohstoffabkommen mit Usbekistan im AA, im BMZ und im BMWE? Die Fragen 22 bis 25 werden zusammen beantwortet. Die Bundesrepublik Deutschland hat kein verbindliches Rohstoffabkommen mit Usbekistan abgeschlossen. 26. Wie stellt sich nach Ansicht der Bundesregierung der derzeitige Stand des Rohstoffabkommens mit Peru dar, und welche Aspekte des Abkommens bzw. der Partnerschaft bergen nach Ansicht der Bundesregierung Verbesserungs- bzw. Veränderungspotenzial? 27. Wie stellt sich der aktuelle Arbeitsstand der Bundesregierungsarbeitsgruppe zum Rohstoffabkommen mit Peru dar, wann und wo hat die Bundesregierungsarbeitsgruppe zum Rohstoffabkommen mit Peru seit Abschluss des Abkommens mit welcher jeweiligen Tagesordnung getagt, und wer hat für beide Staaten jeweils an den Treffen der Bundesregierungsarbeitsgruppe teilgenommen? 28. Wer sind für Mitglieder des Deutschen Bundestages die Ansprechpartner zum Rohstoffabkommen mit Peru im AA, im BMZ und im BMWE? Die Fragen 26 bis 28 werden zusammen beantwortet. Die Bundesrepublik Deutschland hat kein verbindliches Rohstoffabkommen mit Peru abgeschlossen. 29. Wie stellt sich nach Ansicht der Bundesregierung der derzeitige Stand des Rohstoffabkommens mit der Mongolei dar, und welche Aspekte des Abkommens bzw. der Partnerschaft bergen nach Ansicht der Bundesregierung Verbesserungs- bzw. Veränderungspotenzial? 30. Wie stellt sich der aktuelle Arbeitsstand der Bundesregierungsarbeitsgruppe zum Rohstoffabkommen mit der Mongolei dar, wann und wo hat die Bundesregierungsarbeitsgruppe zum Rohstoffabkommen mit der Mongolei seit Abschluss des Abkommens mit welcher jeweiligen Tagesordnung getagt, und wer hat für beide Staaten jeweils an den Treffen der Bundesregierungsarbeitsgruppe teilgenommen? 31. Wer sind für Mitglieder des Deutschen Bundestages die Ansprechpartner zum Rohstoffabkommen mit der Mongolei im AA, im BMZ und im BMWE? Die Fragen 29 bis 31 werden zusammen beantwortet. Die Bundesrepublik Deutschland hat kein verbindliches Rohstoffabkommen mit der Mongolei abgeschlossen. 32. Wie stellt sich nach Ansicht der Bundesregierung der derzeitige Stand des Rohstoffabkommens mit Kasachstan dar, und welche Aspekte des Abkommens bzw. der Partnerschaft bergen nach Ansicht der Bundesregierung Verbesserungs- bzw. Veränderungspotenzial? 33. Wie stellt sich der aktuelle Arbeitsstand der Bundesregierungsarbeitsgruppe zum Rohstoffabkommen mit Kasachstan dar, wann und wo hat die Bundesregierungsarbeitsgruppe zum Rohstoffabkommen mit Kasachstan seit Abschluss des Abkommens mit welcher jeweiligen Tagesordnung getagt, und wer hat für beide Staaten jeweils an den Treffen der Bundesregierungsarbeitsgruppe teilgenommen? 34. Wer sind für Mitglieder des Deutschen Bundestages die Ansprechpartner zum Rohstoffabkommen mit Kasachstan im AA, im BMZ und im BMWE? Die Fragen 32 bis 34 werden zusammen beantwortet. Die Bundesrepublik Deutschland hat kein verbindliches Rohstoffabkommen mit Kasachstan abgeschlossen. 35. Plant die Bundesregierung nach jetzigem Stand den Abschluss eines Rohstoffabkommens, einer Rohstoffpartnerschaft oder eines ähnlichen Vertragswerkes mit Mexiko, wenn ja, für wann ist der Abschluss geplant? Die Bundesregierung plant nach jetzigem Stand keinen Abschluss eines derartigen Rohstoffabkommens, einer Rohstoffpartnerschaft oder eines ähnlichen Vertragswerkes. 36. Sind der Bundesregierung Allianzen, Partnerschaften, Kooperationen, Joint Ventures oder ähnliche Formen der Zusammenarbeit mit dem Fokus auf das Thema Rohstoffe von deutschen Unternehmen mit Institutionen oder Unternehmen in Mexiko bekannt (wenn ja, bitte einzeln aufführen)? Der Bundesregierung sind keine genannten Formen der Zusammenarbeit bekannt. 37. Plant die Bundesregierung nach jetzigem Stand den Abschluss eines Rohstoffabkommens, einer Rohstoffpartnerschaft oder eines ähnlichen Vertragswerkes mit Kuba, wenn ja, für wann ist der Abschluss geplant? Die Bundesregierung plant nach jetzigem Stand keinen Abschluss eines derartigen Rohstoffabkommens, einer Rohstoffpartnerschaft oder eines ähnlichen Vertragswerkes. 38. Sind der Bundesregierung Allianzen, Partnerschaften, Kooperationen, Joint Ventures oder ähnliche Formen der Zusammenarbeit mit dem Fokus auf das Thema Rohstoffe von deutschen Unternehmen mit Institutionen oder Unternehmen in Kuba bekannt (wenn ja, bitte einzeln aufführen)? Der Bundesregierung sind keine genannten Formen der Zusammenarbeit bekannt. 39. Plant die Bundesregierung nach jetzigem Stand den Abschluss eines Rohstoffabkommens, einer Rohstoffpartnerschaft oder eines ähnlichen Vertragswerkes mit Guatemala, wenn ja, für wann ist der Abschluss geplant? Die Bundesregierung plant nach jetzigem Stand keinen Abschluss eines derartigen Rohstoffabkommens, einer Rohstoffpartnerschaft oder eines ähnlichen Vertragswerkes. 40. Sind der Bundesregierung Allianzen, Partnerschaften, Kooperationen, Joint Ventures oder ähnliche Formen der Zusammenarbeit mit dem Fokus auf das Thema Rohstoffe von deutschen Unternehmen mit Institutionen oder Unternehmen in Guatemala bekannt (wenn ja, bitte einzeln aufführen)? Der Bundesregierung sind keine genannten Formen der Zusammenarbeit bekannt. 41. Plant die Bundesregierung nach jetzigem Stand den Abschluss eines Rohstoffabkommens, einer Rohstoffpartnerschaft oder eines ähnlichen Vertragswerkes mit El Salvador, wenn ja, für wann ist der Abschluss geplant? Die Bundesregierung plant nach jetzigem Stand keinen Abschluss eines derartigen Rohstoffabkommens, einer Rohstoffpartnerschaft oder eines ähnlichen Vertragswerkes. 42. Sind der Bundesregierung Allianzen, Partnerschaften, Kooperationen, Joint Ventures oder ähnliche Formen der Zusammenarbeit mit dem Fokus auf das Thema Rohstoffe von deutschen Unternehmen mit Institutionen oder Unternehmen in El Salvador bekannt (wenn ja, bitte einzeln aufführen)? Der Bundesregierung sind keine genannten Formen der Zusammenarbeit bekannt. 43. Plant die Bundesregierung nach jetzigem Stand den Abschluss eines Rohstoffabkommens, einer Rohstoffpartnerschaft oder eines ähnlichen Vertragswerkes mit Honduras, wenn ja, für wann ist der Abschluss geplant? Die Bundesregierung plant nach jetzigem Stand keinen Abschluss eines derartigen Rohstoffabkommens, einer Rohstoffpartnerschaft oder eines ähnlichen Vertragswerkes. 44. Sind der Bundesregierung Allianzen, Partnerschaften, Kooperationen, Joint Ventures oder ähnliche Formen der Zusammenarbeit mit dem Fokus auf das Thema Rohstoffe von deutschen Unternehmen mit Institutionen oder Unternehmen in Honduras bekannt (wenn ja, bitte einzeln aufführen)? Der Bundesregierung sind keine genannten Formen der Zusammenarbeit bekannt. 45. Plant die Bundesregierung nach jetzigem Stand den Abschluss eines Rohstoffabkommens, einer Rohstoffpartnerschaft oder eines ähnlichen Vertragswerkes mit Nicaragua, wenn ja, für wann ist der Abschluss geplant? Die Bundesregierung plant nach jetzigem Stand keinen Abschluss eines derartigen Rohstoffabkommens, einer Rohstoffpartnerschaft oder eines ähnlichen Vertragswerkes. 46. Sind der Bundesregierung Allianzen, Partnerschaften, Kooperationen, Joint Ventures oder ähnliche Formen der Zusammenarbeit mit dem Fokus auf das Thema Rohstoffe von deutschen Unternehmen mit Institutionen oder Unternehmen in Nicaragua bekannt (wenn ja, bitte einzeln aufführen)? Der Bundesregierung sind keine genannten Formen der Zusammenarbeit bekannt. 47. Plant die Bundesregierung nach jetzigem Stand den Abschluss eines Rohstoffabkommens, einer Rohstoffpartnerschaft oder eines ähnlichen Vertragswerkes mit Venezuela, wenn ja, für wann ist der Abschluss geplant? Die Bundesregierung plant nach jetzigem Stand keinen Abschluss eines derartigen Rohstoffabkommens, einer Rohstoffpartnerschaft oder eines ähnlichen Vertragswerkes. 48. Sind der Bundesregierung Allianzen, Partnerschaften, Kooperationen, Joint Ventures oder ähnliche Formen der Zusammenarbeit mit dem Fokus auf das Thema Rohstoffe von deutschen Unternehmen mit Institutionen oder Unternehmen in Venezuela bekannt (wenn ja, bitte einzeln aufführen)? Der Bundesregierung sind keine genannten Formen der Zusammenarbeit bekannt. 49. Plant die Bundesregierung nach jetzigem Stand den Abschluss eines Rohstoffabkommens, einer Rohstoffpartnerschaft oder eines ähnlichen Vertragswerkes mit Kolumbien, wenn ja, für wann ist der Abschluss geplant? Die Bundesregierung plant nach jetzigem Stand keinen Abschluss eines derartigen Rohstoffabkommens, einer Rohstoffpartnerschaft oder eines ähnlichen Vertragswerkes. 50. Sind der Bundesregierung Allianzen, Partnerschaften, Kooperationen, Joint Ventures oder ähnliche Formen der Zusammenarbeit mit dem Fokus auf das Thema Rohstoffe von deutschen Unternehmen mit Institutionen oder Unternehmen in Kolumbien bekannt (wenn ja, bitte einzeln aufführen)? Der Bundesregierung sind keine genannten Formen der Zusammenarbeit bekannt. 51. Plant die Bundesregierung nach jetzigem Stand den Abschluss eines Rohstoffabkommens, einer Rohstoffpartnerschaft oder eines ähnlichen Vertragswerkes mit Ecuador, wenn ja, für wann ist der Abschluss geplant? Die Bundesregierung plant nach jetzigem Stand keinen Abschluss eines derartigen Rohstoffabkommens, einer Rohstoffpartnerschaft oder eines ähnlichen Vertragswerkes. 52. Sind der Bundesregierung Allianzen, Partnerschaften, Kooperationen, Joint Ventures oder ähnliche Formen der Zusammenarbeit mit dem Fokus auf das Thema Rohstoffe von deutschen Unternehmen mit Institutionen oder Unternehmen in Ecuador bekannt (wenn ja, bitte einzeln aufführen)? Der Bundesregierung sind keine genannten Formen der Zusammenarbeit bekannt. 53. Plant die Bundesregierung nach jetzigem Stand den Abschluss eines Rohstoffabkommens, einer Rohstoffpartnerschaft oder eines ähnlichen Vertragswerkes mit Bolivien, wenn ja, für wann ist der Abschluss geplant? Die Bundesregierung plant nach jetzigem Stand keinen Abschluss eines derartigen Rohstoffabkommens, einer Rohstoffpartnerschaft oder eines ähnlichen Vertragswerkes. 54. Sind der Bundesregierung Allianzen, Partnerschaften, Kooperationen, Joint Ventures oder ähnliche Formen der Zusammenarbeit mit dem Fokus auf das Thema Rohstoffe von deutschen Unternehmen mit Institutionen oder Unternehmen in Bolivien bekannt (wenn ja, bitte einzeln aufführen)? Der Bundesregierung sind keine genannten Formen der Zusammenarbeit bekannt. 55. Plant die Bundesregierung nach jetzigem Stand den Abschluss eines Rohstoffabkommens, einer Rohstoffpartnerschaft oder eines ähnlichen Vertragswerkes mit Paraguay, wenn ja, für wann ist der Abschluss geplant? Die Bundesregierung plant nach jetzigem Stand keinen Abschluss eines derartigen Rohstoffabkommens, einer Rohstoffpartnerschaft oder eines ähnlichen Vertragswerkes. 56. Sind der Bundesregierung Allianzen, Partnerschaften, Kooperationen, Joint Ventures oder ähnliche Formen der Zusammenarbeit mit dem Fokus auf das Thema Rohstoffe von deutschen Unternehmen mit Institutionen oder Unternehmen in Paraguay bekannt (wenn ja, bitte einzeln aufführen)? Der Bundesregierung sind keine genannten Formen der Zusammenarbeit bekannt. 57. Plant die Bundesregierung nach jetzigem Stand den Abschluss eines Rohstoffabkommens, einer Rohstoffpartnerschaft oder eines ähnlichen Vertragswerkes mit Uruguay, wenn ja, für wann ist der Abschluss geplant? Die Bundesregierung plant nach jetzigem Stand keinen Abschluss eines derartigen Rohstoffabkommens, einer Rohstoffpartnerschaft oder eines ähnlichen Vertragswerkes. 58. Sind der Bundesregierung Allianzen, Partnerschaften, Kooperationen, Joint Ventures oder ähnliche Formen der Zusammenarbeit mit dem Fokus auf das Thema Rohstoffe von deutschen Unternehmen mit Institutionen oder Unternehmen in Uruguay bekannt (wenn ja, bitte einzeln aufführen)? Der Bundesregierung sind keine genannten Formen der Zusammenarbeit bekannt. 59. Plant die Bundesregierung nach jetzigem Stand den Abschluss eines Rohstoffabkommens, einer Rohstoffpartnerschaft oder eines ähnlichen Vertragswerkes mit Argentinien, wenn ja, für wann ist der Abschluss geplant? Die Bundesregierung plant nach jetzigem Stand keinen Abschluss eines derartigen Rohstoffabkommens, einer Rohstoffpartnerschaft oder eines ähnliches Vertragswerkes. 60. Sind der Bundesregierung Allianzen, Partnerschaften, Kooperationen, Joint Ventures oder ähnliche Formen der Zusammenarbeit mit dem Fokus auf das Thema Rohstoffe von deutschen Unternehmen mit Institutionen oder Unternehmen in Argentinien bekannt (wenn ja, bitte einzeln aufführen)? Der Bundesregierung sind keine genannten Formen der Zusammenarbeit bekannt. 61. Plant die Bundesregierung nach jetzigem Stand den Abschluss von Rohstoffabkommen, Rohstoffpartnerschaften oder ähnlichen Vertragswerken mit weiteren Staaten, wenn ja, mit welchen weiteren Staaten als den in den Fragen 35 bis 60 genannten, und für wann ist der Abschluss jeweils geplant (bitte einzeln auflisten)? Die Bundesregierung plant nach jetzigem Stand keinen Abschluss eines derartigen Rohstoffabkommens, einer Rohstoffpartnerschaft oder eines ähnliches Vertragswerkes. Die Bundesregierung arbeitet jedoch gemeinsam mit den Partnerländern intensiv daran, die bestehenden Rohstoffpartnerschaften durch konkrete Projekte, Arbeitsgruppen, den Austausch von Best Practices u. a. m. mit Leben zu füllen. Hierzu zählt gegebenenfalls auch die staatliche Flankierung der Anbahnung privatwirtschaftlicher Projekte. Ferner prüft das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gegenwärtig den Abschuss eines Memorandum of Understanding mit der kanadischen Provinz Quebec. 62. Wie beurteilt die Bundesregierung den derzeitigen Stand des Schutzes von Menschenrechten und Umwelt sowie den Aspekt der Nachhaltigkeit bei der Rohstoffförderung bzw. Rohstoffgewinnung in Bezug auf die derzeit bestehenden Rohstoffabkommen bzw. Rohstoffpartnerschaften (bitte nach jeweiligem Partnerland aufschlüsseln)? Die Bundesregierung achtet bei allen Rohstoffabkommen bzw. -partnerschaften auf die Einhaltung sowie systematische Integration von Umwelt-, Sozial- und Menschenrechtsstandards. Eine Beurteilung auf einzelstaatlicher Ebene liegt nicht vor. Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de ISSN 0722-8333

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