Folgen der China-Reise der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie Katherina Reiche für Deutschlands Außenwirtschaft, Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit
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Folgen der China-Reise der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie Katherina Reiche für Deutschlands Außenwirtschaft, Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit
Deutscher Bundestag Drucksache 21/6799
21. Wahlperiode 30.06.2026
Kleine Anfrage
der Abgeordneten Peter Felser, Stefan Keuter, Dr. Malte Kaufmann, Geord Otten,
Dr. Rainer Rothfuß, Dr. Anna Rathert, Udo Theodor Hemmelgarn, Uwe Schulz und
der Fraktion der AfD
Folgen der China-Reise der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie,
Katherina Reiche, für Deutschlands Außenwirtschaft, Versorgungssicherheit und
Wettbewerbsfähigkeit
Die Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Katherina Reiche, reiste nach
Angaben der Bundesregierung vom 25. bis 29. Mai 2026 nach China. Stationen
der Reise waren Peking und Kanton. Die Bundesregierung teilte mit, die
Bundesministerin werde von einer Wirtschaftsdelegation mit rund 40 Unternehmen
begleitet; Ziel der Reise seien politische Gespräche, Unternehmensbesuche und
der Austausch über wirtschaftspolitische Fragen sowie gemeinsame Ziele, unter
anderem bei Energietechnologien (Bundesregierung, 25. Mai 2026,
„Wirtschaftsministerin Reiche in China“). In der öffentlichen Berichterstattung wird
die Reise als heikler Balanceakt zwischen der Wahrung deutscher
Geschäftsinteressen in China und einem zugleich schärferen europäischen Kurs gegenüber
Peking beschrieben. Zugleich wird hervorgehoben, dass die Bundesministerin
in China faire Wettbewerbsbedingungen, den Abbau von Überkapazitäten, den
Zugang zu kritischen Rohstoffen und belastbare Lieferketten einfordert
(Capital, 25. Mai 2026, „Wirtschaftsministerin Reiche: Heikle Mission in China“).
Die Ausgangslage Deutschlands ist dabei bereits heute von erheblichen
Abhängigkeiten geprägt. Auswertungen auf Basis von Daten des Statistischen
Bundesamtes (Destatis) zeigen, dass die Abhängigkeit von Importen aus China in
mehreren strategisch wichtigen Bereichen gestiegen ist, darunter bei Lithium-
Ionen-Akkus, Solarmodulen, Antibiotika und bestimmten Metallen. So wurde
unter Bezug auf Destatis-Daten berichtet, dass der Anteil Chinas an den
deutschen Einfuhren von Lithium-Ionen-Akkus binnen zwei Jahren von knapp der
Hälfte auf rund zwei Drittel gestiegen ist; bei Solarmodulen nahm der Anteil
von etwa 89 Prozent auf knapp 93 Prozent zu, bei Antibiotika von gut 65
Prozent auf rund 73 Prozent (dpa/ZEIT online, 26. Mai 2026, „Deutschland bei
wichtigen Gütern immer abhängiger von China“).
Für die Arzneimittelversorgung verweisen Branchenstudien auf eine besonders
hohe Abhängigkeit von China. Ein vom Institut der deutschen Wirtschaft im
Auftrag des Pharmaverbandes Pro Generika erstelltes Gutachten kommt zu
dem Ergebnis, dass bei 20 von 56 untersuchten, als versorgungsrelevant
eingestuften Wirkstoffen ein hohes Kapazitätsrisiko besteht, weil ein erheblicher Teil
der weltweiten Produktionskapazitäten in China liegt. Besonders betroffen sind
dem Gutachten zufolge Antibiotika, Schmerzmittel und Diabetesmedikamente;
bei einzelnen Wirkstoffen liegt der Anteil chinesischer Produktionskapazitäten
bei deutlich über 70 Prozent (IW Köln/Pro Generika, „Strategische
Abhängigkeiten bei wichtigen Arzneimitteln von China“, 2025; vgl. dpa-AFX, 19.
Oktober 2025, „Abhängigkeit von China gefährdet Arzneiversorgung“).
Auf EU-Ebene wird die Verwundbarkeit bei kritischen Rohstoffen seit
Längerem thematisiert. Die Europäische Kommission weist darauf hin, dass die
Versorgung der EU mit vielen kritischen Rohstoffen stark konzentriert ist und die
EU bei bestimmten Materialien in hohem Maße von einzelnen Lieferländern
abhängig ist. So liefert China nach Angaben der Kommission 100 Prozent der
schweren Seltenen Erden für die EU; bei weiteren Rohstoffen bestehen
ebenfalls sehr hohe Konzentrationen, was strukturelle Risiken für die
Versorgungssicherheit der europäischen Industrie begründet (Europäische Kommission,
„Critical raw materials“, abgerufen 2026). Der Critical Raw Materials Act soll
nach Darstellung der Kommission dazu beitragen, diese Risiken durch
Diversifizierung, eigene europäische Kapazitäten und strategische Reserven zu
verringern.
Im Agrar- und Ernährungsbereich wird zugleich auf das wachsende Gewicht
großer Schwellenländer im globalen Ernährungssystem verwiesen. Der OECD
(Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)-FAO
(Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen)
Agricultural Outlook 2024–2033 beschreibt China weiterhin als einen der
prägenden Akteure in den globalen Agrar- und Lebensmittelmärkten, mit erheblichem
Einfluss auf Nachfrage, Handel und Preise (OECD/FAO, „Agricultural Outlook
2024–2033“, 2024). Daraus ergeben sich nach Einschätzung der Fragesteller
auch Auswirkungen auf globale Vorleistungs- und Lieferketten. Für
Deutschland und die Europäische Union ist dies relevant, weil ein Teil der
Vorleistungen im Agrar- und Ernährungssektor, etwa bei Agrarchemie, Zusatzstoffen und
Verpackungsmaterialien, von Importen aus Drittstaaten, darunter China,
abhängt.
Auf europäischer Ebene besteht zudem Umsetzungsbedarf bei der Reform des
EU-Arzneimittelrechts. Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) weist
darauf hin, dass die Reform des EU-Pharmarechts die Versorgungssicherheit
verbessern und die Verfügbarkeit von Arzneimitteln erhöhen soll und hierfür
eine Anpassung der nationalen Rechtsordnungen erforderlich ist (Europäische
Arzneimittel-Agentur, „Reform of the EU pharmaceutical legislation“, 14.
Januar 2025). Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat darüber hinaus
am 18. Mai 2026 eine gemeinsame Erklärung Deutschlands und Frankreichs
zur Stärkung der europäischen Pharmaindustrie veröffentlicht
(Bundesministerium für Gesundheit, 18. Mai 2026).
Aus Sicht der Fragesteller deuten diese Entwicklungen darauf hin, dass
Deutschland und die Europäische Union bereits jetzt in zentralen Bereichen –
von Arzneimitteln über Umwelt- und Energietechnologien bis hin zu kritischen
Rohstoffen – in hohem Maße von China und chinesisch dominierten
Wertschöpfungsketten abhängig sind, während zugleich Standortbelastungen wie
hohe Energiepreise, Bürokratie, Abgabenlast, langsame Genehmigungen und
Investitionshemmnisse fortbestehen. Dies erschwert nach Einschätzung der
Fragesteller eine eigenständige Verringerung dieser Abhängigkeiten. Hinzu
kommt, dass handelspolitische Maßnahmen wie Zölle, Anti
Subventionsverfahren, Exportkontrollen und weitere Marktzutrittshürden im Verhältnis zwischen
der Europäischen Union und China zusätzliche Unsicherheiten für
Unternehmen schaffen können.
Die Reise der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie nach China wirkt
aus Sicht der Fragesteller vor diesem Hintergrund wie ein Brennglas: Sie macht
bestehende Abhängigkeiten, strukturelle Standortprobleme und den
Handlungsdruck der Bundesregierung sichtbar. Vor diesem Hintergrund stellt sich für die
Fragesteller die Frage, ob und inwieweit die China-Reise der Bundesministerin
über allgemeine Ankündigungen hinaus zu konkreten Fortschritten bei
Rohstoffen, Marktzugang, Versorgungssicherheit und Außenwirtschaft beiträgt, ob
die Bundesregierung deutsche Interessen in Brüssel mit der erforderlichen
Klarheit und Durchsetzungskraft vertritt und ob sie die strukturellen
Standortnachteile Deutschlands tatsächlich abbaut oder ob fortbestehende
Standortprobleme einer Verringerung bestehender Abhängigkeiten von China
entgegenstehen.
Wir fragen die Bundesregierung:
1. Welche konkreten politischen, wirtschaftlichen und außenwirtschaftlichen
Ziele hatte die Bundesregierung für die China-Reise der Bundesministerin
für Wirtschaft und Energie, Katherina Reiche, definiert?
2. Welche Unternehmen, Verbände, Kammern und sonstigen Organisationen
gehörten der Wirtschaftsdelegation an, und nach welchen Kriterien
erfolgte ihre Auswahl?
3. Wie viele Teilnehmer der Delegation waren nach Kenntnis der
Bundesregierung Großunternehmen, wie viele kleine und mittlere Unternehmen,
und wie viele Start-ups?
4. Welche Verbände oder Institutionen mit besonderem Bezug zur
Außenwirtschaft, Exportförderung oder Mittelstandsvertretung wurden in die
Vorbereitung der Reise einbezogen?
5. Wie viele mittelständische Unternehmen aus den Bereichen Industrie,
Logistik, Hafenwirtschaft, Agrar, Gesundheitswirtschaft und
Außenwirtschaft wurden für eine Teilnahme angefragt, jedoch nicht berücksichtigt,
und nach welchen Kriterien erfolgte die Auswahl der Teilnehmer?
6. Welche Erwägungen waren für die Zusammensetzung der Delegation im
Hinblick auf Größe, Branche und Außenwirtschaftsbezug der
teilnehmenden Unternehmen maßgeblich?
7. Welche Gespräche mit chinesischen Regierungsstellen, Unternehmen,
Verbänden und Institutionen fanden statt bzw. waren geplant (bitte nach
Datum, Ort und Gesprächspartnern auflisten)?
8. Welche Hauptthemen wurden in diesen in Frage 7 erfragten Gesprächen
jeweils behandelt?
9. Welche konkreten Vereinbarungen, Absichtserklärungen oder Memoranda
of Unterstanding wurden im Rahmen der China-Reise erzielt, welche
deutschen Unternehmen waren an welchen Vereinbarungen beteiligt (bitte
Unterzeichner, Projektpartner aufschlüsseln)?
10. Welche Themenbereiche bewertet die Bundesregierung nach der Reise
weiterhin als ungelöst oder konfliktbehaftet?
11. In welcher Form und zu welchem Zeitpunkt beabsichtigt die
Bundesregierung, den Deutschen Bundestag über Verlauf und Ergebnisse der Reise zu
unterrichten?
12. Welche kritischen Rohstoffe im Sinne der EU-Liste kritischer Rohstoffe
waren Gegenstand der Gespräche der Bundesministerin in China?
13. Welche Fragen zu Exportkontrollen, Liefermengen, Preisentwicklung,
Krisenmechanismen und Vertragssicherheit bei kritischen Rohstoffen
wurden mit chinesischen Gesprächspartnern erörtert?
14. Welche konkreten Zusagen oder belastbaren Vereinbarungen wurden zu
kritischen Rohstoffen wie Seltene Erden, Gallium, Germanium, Grafit
oder andere strategische Materialien erzielt?
15. Wie bewertet die Bundesregierung die EU-Pläne zur gemeinsamen
Lagerung kritischer Rohstoffe?
16. Welche Rolle übernimmt Deutschland nach Kenntnis der Bundesregierung
bei diesen in Frage 15 genannten EU-Plänen konkret?
17. Welche Position hat die Bundesregierung in Brüssel zu Finanzierung,
Beschaffung, Lagerung und Governance einer möglichen EU-
Rohstoffreserve vertreten?
18. In welchen Punkten konnte die Bundesregierung deutsche Interessen in
den Brüsseler Beratungen zu kritischen Rohstoffen aus ihrer Sicht
durchsetzen, und in welchen Punkten nicht?
19. Welche zusätzlichen nationalen Maßnahmen plant die Bundesregierung
jenseits der EU-Instrumente, um Abhängigkeiten Deutschlands bei
kritischen Rohstoffen zu verringern?
20. Welche aktuellen Erkenntnisse liegen der Bundesregierung zur
Abhängigkeit Deutschlands von China bei pharmazeutischen Wirkstoffen,
Antibiotika, Generika und sonstigen kritischen Arzneimitteln vor?
21. In welchem Umfang waren Arzneimittel, Wirkstoffe, Vorprodukte und
pharmazeutische Versorgungssicherheit Gegenstand der Gespräche der
Bundesministerin in China?
22. Welche Haltung vertritt die Bundesregierung in Brüssel zum EU-Pharma-
Paket mit Blick auf Versorgungssicherheit?
23. Welche Haltung vertritt die Bundesregierung in Brüssel zum EU-Pharma-
Paket mit Blick auf Innovationsfähigkeit und Standortattraktivität?
24. Welche Schritte unternimmt die Bundesregierung, um die Umsetzung der
neuen EU-Pharmaregeln in deutsches Recht frühzeitig vorzubereiten?
25. Welche Position vertritt die Bundesregierung zum Critical Medicines Act,
und welche nationalen Vorbereitungen oder Begleitmaßnahmen wurden
hierzu bislang ergriffen?
26. Welche Gründe sieht die Bundesregierung dafür, dass bislang keine
umfassende nationale Strategie zur Verringerung von Abhängigkeiten bei
Arzneimitteln und Wirkstoffen umgesetzt wurde, sofern sie eine solche
Strategie für erforderlich hält, und welche bestehenden Maßnahmen
betrachtet sie insoweit bereits als Teil eines nationalen Ansatzes?
27. Welche Abhängigkeiten deutscher Agrar- und Ernährungswirtschaft von
China sind der Bundesregierung bei Vorprodukten, Verpackungen,
Zusatzstoffen, Betriebsmitteln, Agrarchemie oder sonstigen Vorleistungen
bekannt?
28. Welche dieser in Frage 27 genannten Themen wurden im Rahmen der
China-Reise angesprochen?
29. Welche Ergebnisse wurden hierzu erzielt (vgl. Frage 28)?
30. Welche Risiken für die Ernährungssicherheit in Deutschland und der
Europäischen Union erkennt die Bundesregierung ggf. aus
Konzentrationen bei Lieferketten und Vorprodukten mit starkem China-Bezug?
31. Welche Maßnahmen plant die Bundesregierung ggf., um die
Widerstandsfähigkeit von Agrar- und Ernährungswirtschaft gegenüber solchen
Abhängigkeiten zu stärken?
32. Welche spezifischen Anliegen des exportorientierten Mittelstands wurden
nach Kenntnis der Bundesregierung im Vorfeld der China-Reise abgefragt
und in die Agenda aufgenommen?
33. Welche Hindernisse für deutsche kleine und mittlere Unternehmen beim
China-Geschäft sind der Bundesregierung besonders häufig bekannt?
34. Welche Instrumente der Außenwirtschaftsförderung setzt die
Bundesregierung ein, um deutsche kleine und mittlere Unternehmen beim China-
Geschäft zu unterstützen?
35. Welche dieser Instrumente wurden im Zusammenhang mit der Reise
weiterentwickelt oder überprüft (vgl. Frage 34)?
36. Wie bewertet die Bundesregierung die These der Fragesteller (vgl.
Vorbemerkung der Fragesteller), dass strukturelle Standortnachteile
Deutschlands, insbesondere hohe Energiepreise, Bürokratie, Abgabenlast,
langsame Genehmigungen und regulatorische Unsicherheit, deutsche
Unternehmen im Wettbewerb mit chinesischen Konkurrenten zusätzlich
schwächen?
37. Welche Reformen zur Verbesserung der internationalen
Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland hat die Bundesregierung seit
Amtsantritt ggf. konkret eingeleitet, die aus ihrer Sicht gerade im Verhältnis zu
China besondere Relevanz besitzen?
38. Welche dieser möglichen Reformen wurden bislang nicht umgesetzt, und
aus welchen Gründen (vgl. Vorbemerkung der Fragesteller)?
39. Sieht die Bundesregierung einen Zusammenhang zwischen unterbliebenen
Strukturreformen in Deutschland und der wachsenden Verwundbarkeit
deutscher Unternehmen gegenüber Liefer- und Wettbewerbsrisiken aus
China, und wenn ja, inwiefern?
40. Welche deutschen Positionen wurden im Vorfeld und während der China-
Reise ggf. gegenüber den Organen der Europäischen Union abgestimmt?
41. Mit welchen Mitgliedstaaten erfolgte hierzu ggf. eine Koordinierung (vgl.
Frage 40)?
42. Sieht die Bundesregierung in konkreten Dossiers der EU-China-
Wirtschaftspolitik Deutschland derzeit als besonders durchsetzungsstark
an, und wenn ja, in welchen?
43. Woran macht die Bundesregierung diese Durchsetzungsstärke fest (vgl.
Frage 42)?
44. Welche Risiken sieht die Bundesregierung ggf. für deutsche Industrie,
Mittelstand und Versorgungssicherheit, wenn Deutschland auf EU-Ebene
bei Rohstoffen, Pharma und Außenwirtschaft seine Interessen nicht
hinreichend klar und durchsetzungsfähig vertritt?
45. Wie bewertet die Bundesregierung das Verhältnis zwischen ihrem Ziel der
Verringerung von Abhängigkeiten von China und den von Unternehmen
geltend gemachten Standortbelastungen, insbesondere durch hohe
Energiepreise, regulatorische Belastungen und mangelnde Planbarkeit in
Deutschland (vgl. Vorbemerkung der Fragesteller)?
46. Welche Bundesministerien und nachgeordneten Behörden waren mit
Bediensteten für Sicherheit, Protokoll, Presse- und Medienbetreuung (sowie
ggf. Dolmetschen und technische Unterstützung) an der China-Reise der
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche beteiligt (bitte je Ressort
bzw. Behörde die Anzahl der entsandten Personen und die
Aufgabenbereiche angeben), und welche Kosten sind hierfür angefallen bzw.
veranschlagt (bitte nach Kostenarten wie Reisekosten, Unterbringung,
Sicherheitsaufwand, Logistik bzw. Transport, soweit verfügbar, aufschlüsseln)?
47. Wurden externe Agenturen, Kanzleien oder Lobbydienstleister im
Zusammenhang mit der Reisevorbereitung bzw. Delegationskoordination
eingebunden, und wenn ja, welche Kategorien, und auf welcher Grundlage
(Vergabe, Beauftragung)?
Berlin, den 16. Juni 2026
Dr. Alice Weidel, Tino Chrupalla und Fraktion
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de
ISSN 0722-8333
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