Aktuelle Fragen, Diskussionen und Analysen zu den Aussichten auf den weiteren Verlauf und einen möglichen Ausgang des Ukrainekrieges sowie die Zeit danach - Deutschlands Interessen im Lichte des Lagebilds und der Strategie der Regierung
Text
Aktuelle Fragen, Diskussionen und Analysen zu den Aussichten auf den weiteren Verlauf und einen möglichen Ausgang des Ukrainekrieges sowie die Zeit danach - Deutschlands Interessen im Lichte des Lagebilds und der Strategie der Regierung
[Deutscher Bundestag Drucksache 21/4009
21. Wahlperiode 05.02.2026
Kleine Anfrage
der Abgeordneten Stefan Keuter, Dr. Rainer Rothfuß, Udo Theodor
Hemmelgarn, Heinrich Koch, Jan Wenzel Schmidt, Dr. Malte Kaufmann und
der Fraktion der AfD
Aktuelle Fragen, Diskussionen und Analysen zu den Aussichten auf den weiteren
Verlauf und einen möglichen Ausgang des Ukrainekrieges sowie die Zeit
danach – Deutschlands Interessen im Lichte des Lagebilds und der Strategie
der Regierung
Unbenommen des auch nach Auffassung der Fragesteller bestehenden
Eskalationspotenzials für Deutschland, hat die Bundesregierung bis heute, zuzüglich
der überdurchschnittlich hohen, milliardenschweren Beteiligung an den Hilfen
der EU, direkt-bilateral 72 Mrd. Euro an die Ukraine übergeben, darunter große
Mengen an Rüstungsgütern und Waffen, und erklärt fortlaufend, sie werde die
Ukraine unterstützen, „solange es nötig ist“, einschließlich einer EU-
Mitgliedschaft des Landes in den Grenzen von 1991 (vgl. beispielsweise die
Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage auf
Bundestagsdrucksache 21/2187 m. w. N.). Zwischenzeitlich, Anfang 2026 und damit nunmehr
vier Jahre nach dem völkerrechtswidrigen Angriff Russlands auf die Ukraine
im Frühjahr 2022 beziehungsweise zwölf Jahre nach dem sogenannten
Euromaidan im Frühjahr 2014, ist die bisherige und weitere Ukrainepolitik
westlicher Länder wie Deutschland immer mehr Gegenstand kontroverser Debatten
geworden, in denen aktuelle namhafte Stellungnahmen und Positionierungen
im Westen auch die deutsche strategische außen- und sicherheitspolitischen
Ausrichtung zum Ukrainekrieg anzweifeln betreffend Schlüssigkeit und
Sinnhaftigkeit, Risikomanagement oder schlichtweg Realitätsnähe – einschließlich
der rein analytischen Feststellung, dass die Ukraine den Krieg verliere oder
faktisch bereits verloren habe (a. a. O.).
Die Fragesteller bekennen sich vor diesem Hintergrund zu ihrer von Anfang an
eingenommenen Position, dass Waffenlieferungen den Krieg nur verlängern,
dabei unzählige Menschenleben auf beiden Seiten fordern und dazuhin ein
Risiko einer Eskalation begründen und so eine potenzielle Bedrohung für
Deutschland schaffen. Nach wie vor erkennen sie es als illusorisch wie auch
brandgefährlich an, einen militärischen Sieg gegen eine Atommacht
anzustreben, betrachten den Ukrainekrieg mitnichten als einen Krieg Deutschlands
sowie halten eine Verhandlungslösung für möglich und notwendig. Die
Bundesregierung rufen die Fragesteller, die Deutschland keinesfalls als Kriegspartei
sehen wollen, fortwährend zur Deeskalation und dazu auf, zu einer Politik des
Ausgleichs zurückzukehren, um im deutschen nationalen Interesse Sicherheit
und Stabilität auf dem europäischen Kontinent wiederherzustellen.
Wir fragen die Bundesregierung:
1. Hat sich die Bundesregierung eine (ggf. zustimmende oder abweichende)
eigene Bewertung, Auffassung, Haltung, Einschätzung oder Positionierung
erarbeitet, und wenn ja, welche, zu der nach Ansicht der Fragesteller für
viele andere Stimmen repräsentativ sprechenden aktuellen Analyse des dem
britischen Oberhaus angehörenden und zuletzt mit dem höchsten regulären
Dienstgrad der britischen Armee ausgezeichneten Generals a. D. David J.
Richards in „The Independent“ (www.independent.co.uk/tv/news/ukraine-r
ussia-war-world-of-trouble-podcast-video-b2848499.html),
a) dass die Ukraine bzw. der Ukrainekrieg für die westlichen Länder wie
Deutschland „keine existenzielle Frage“ und „nicht von vitalem
nationalem Interesse“ sei, sowie dass die Ukraine bzw. der Ukrainekrieg für
Russland hingegen „ganz klar […] eine existenzielle Frage“ und „von
vitalem nationalem Interesse“ sei („Ich bin sehr realistisch; ich
verteidige Russland keineswegs, aber ich kann es erklären. […] Wir haben
beschlossen, dass wir deswegen keinen Krieg führen werden, da es für uns
keine existenzielle Frage ist. […] Wir befinden uns in einer Art
hybridem Krieg, aber das ist nicht dasselbe wie ein bewaffneter/heißer Krieg
[‚shooting war‘], in dem unsere Soldaten in großer Zahl sterben und für
den wir ohnehin nicht die Ressourcen haben. Das würde keinen Sinn
ergeben. […] Es ist ganz klar eine existenzielle Frage für die Ukraine,
aber es ist keine existenzielle Frage für Europa oder, ganz
offensichtlich, für Amerika [...] – für die Russen hingegen ganz klar schon“
(ebd.), bitte ggf. begründen),
b) dass für die russische Wahrnehmung als eine existentielle Frage die
russische Sicht entscheidend sei und es „keine Rolle“ spiele, ob aus
westlicher Sicht „die NATO keine Bedrohung [für Russland] darstellen
würde, sowie „die Haltung des Westens in dieser Frage in gewisser Weise
heuchlerisch ist“ („Man könnte übrigens sagen, dass [die russische
Sicht] lächerlich sei und die NATO keine Bedrohung darstelle – das
spielt keine Rolle. Die Russen betrachten sie als Bedrohung; und
tatsächlich würden die Amerikaner nach der Monroe-Doktrin niemals
zulassen, dass China beispielsweise in Mexiko Fuß fasst. Die Haltung des
Westens in dieser Frage ist also in gewisser Weise heuchlerisch.
Russland sieht die NATO 500 km südlich von Moskau; es gibt eine riesige
NATO-Präsenz, die für sie eine feindliche Streitmacht darstellt“ (ebd.),
bitte ggf. begründen),
c) dass aus dem Grund „die Lage derzeit sehr instabil ist“, „man sich nicht
auf solche Dinge einlassen sollte, ohne sich der Risiken bewusst zu
sein“, „und dass [– ein großer Krieg in Europa –] ein Risiko ist, [
gerade] weil es für Russland eine existenzielle Frage ist“ („Die Lage ist
derzeit sehr instabil, man sieht den Beginn dieses Testens des NATO-
Luftraums und so weiter. Man sollte sich nicht auf solche Dinge
einlassen, ohne sich der Risiken bewusst zu sein, und das ist ein Risiko, weil
es für Russland eine existenzielle Frage ist“ebd.), bitte ggf. begründen),
d) dass „die Ukrainer [auch mit mehr Waffen] nicht gewinnen [könnten],
weil ihnen die Mannstärke fehlt, es sei denn, [westliche Streitkräfte]
würden sich ihnen anschließen“ („Meiner Meinung nach könnten die
Ukrainer [auch mit mehr Waffen] nicht gewinnen, weil ihnen die
Mannstärke fehlt, es sei denn, wir würden uns ihnen anschließen; was wir
aber nicht tun werden, weil die Ukraine für uns keine existenzielle
Frage ist“ (ebd.), bitte ggf. begründen),
e) dass die westlichen Länder aus dem Grund keine Streitkräfte in den
Ukrainekrieg in den Kampf entsenden und auch entsenden würden, dass
die Ukraine bzw. der Ukrainekrieg für sie „keine existenzielle Frage“
sei („Die Ukraine ist nicht von vitalem nationalem Interesse für uns,
und man führt keinen Krieg, wenn nicht die eigenen vitalen nationalen
Interessen gefährdet sind“ (ebd.), bitte ggf. begründen),
f) dass „die Russen gewinnen“ sowie dass der militärisch relativ
aussichtsreichste Zeitpunkt aus Sicht der Ukraine längst verstrichen sei („Die
Russen verlieren nicht, wenn überhaupt, dann ‚gewinnen‘ sie; sie
drängen die Ukrainer langsam zurück – unter enormen Verlusten, aber sie
können diese Verluste verkraften, was die Ukrainer nicht können, wo
die Physik des Krieges zum Tragen kommt. Es gibt viele Ukrainer, die
nicht kämpfen wollen. [...] Mein Instinkt sagt mir, dass das Beste, was
die Ukraine erreichen kann, eine Art Unentschieden ist. General Milley
sagte [bereits 2023], dass ‚jetzt der richtige Zeitpunkt für
Verhandlungen‘ [gewesen] sei, da dies der Höhepunkt ihrer Bemühungen war“
(ebd.), bitte ggf. begründen),
g) dass umgekehrt dann eine vollkommen andere, extreme Gefahrenlage
drohen würde, „wenn man [Russland] aus der Ukraine zurückdrängen
[können] würde“, womit sie nur dort und nicht überhaupt „besiegt
wären“ („Der andere Punkt ist, dass selbst dann, wenn man [die Russen]
aus der Ukraine zurückdrängen würde, sie nicht in dem Sinne besiegt
wären, dass wir in Moskau einmarschiert wären und sie mit erhobenen
Armen dasitzen würden. Sie würden sehr, sehr verbittert und gefährlich
werden, und wir müssen auch die Auswirkungen davon durchdenken“
(ebd.), bitte ggf. begründen),
h) dass jetzt der Zeitpunkt dafür sei, auch großstrategisch „wieder die
Diplomatie zurückzubringen“ („Ich würde damit beginnen, Russland
langsam aber sicher wieder in die westliche Welt zurückzuholen, wie es es
sich, um fair zu sein, in den Neunzigern gewünscht hat, während wir es
irgendwie versäumt haben, auf diesen Wunsch einzugehen; und dann
China von Russland trennen; denn aus einer großstrategischen
Perspektive bringen wir derzeit diese potenziellen Gegner zusammen, was
genau das ist, was wir nicht tun sollten, da China langfristig ein größeres
echtes Problem darstellt als Russland. Was mich außerdem enttäuscht,
ist, dass wir dabei Indien irgendwie isoliert haben. Ein Großteil der
restlichen Welt steht nicht auf unserer Seite“ (ebd.), bitte ggf. begründen)?
i) dass aus alledem eine Verantwortung für die westlichen Staaten und
damit auch für die Bundesregierung resultiere, eine eigene Position zu
erarbeiten, die die Realitäten neu bewertet und auch eigens gegenüber der
ukrainischen Regierung anstrebt, ein Sterben in der Ukraine sowie eine
für Europa fortbestehende Gefahrenlage in Gestalt eines
Eskalationspotenzials zu beenden („Derzeit gibt es unvereinbare Positionen, die auf
dem Schlachtfeld ausgetragen werden, wodurch noch mehr Menschen
sterben werden, und ich halte es nicht für richtig, dass der Westen sagt:
‚Das ist Sache der Ukrainer, wir werden daher so lange, wie ihr wollt,
[euch unterstützen]‘. [...] Das ist eigentlich eine Verkürzung ihrer
Verantwortung, denn wir alle sind davon betroffen, nicht nur wirtschaftlich,
sondern auch durch unser Versagen, erfolgreich zu sein. [...] Und
natürlich besteht die Gefahr, dass die Lage eskaliert. [...] Das ist ein
unnötiges Risiko“ (ebd.), bitte ggf. begründen)?
2. Beabsichtigt die Bundesregierung, auf EU-Ebene darauf hinzuwirken,
eigene europäische Gesprächskanäle zum Kreml aufzubauen, wofür der
Direktor des Carnegie Russia Eurasia Center in Berlin, Alexander Gabuev, in
einem aktuellen Gastbeitrag in der „Financial Times“ eindringlich warb
(„Seit Februar 2022 hat der Westen mehrere kritische Momente erlebt, die
in eine direkte Konfrontation zwischen Russland und der Nato hätten
münden können. Bei jeder dieser Gelegenheiten nutzte das Bündnis
Kommunikationskanäle zum Kreml, um Risiken zu managen. Ständige und diskrete
Kanäle zwischen erfahrenen US-Sicherheitsexperten und ihren russischen
Gesprächspartnern stellten sicher, dass jeder Nato-Schritt zur Aufstockung
der Unterstützung für die Ukraine durch Konfliktdiplomatie flankiert
wurde. […] Jetzt jedoch verfügt die Nato auf hoher Ebene nicht mehr über
solche Kanäle – außer natürlich Trump und seinen Vertrauten. Das Paradox
besteht darin, dass Europa – obwohl es völlig zu Recht darauf besteht, am
Tisch zu sitzen, wenn zentrale europäische Sicherheitsfragen verhandelt
werden – die einzige Partei ist, die keine regelmäßigen und
funktionsfähigen Kanäle zum russischen Sicherheitsapparat und zum Kreml hat“ (www.f
t.com/content/882c10b0-97bd-41be-bfe6-efb2656ca8e9), bitte begründen)?
3. Teilt die Bundesregierung die Darstellung des österreichischen
Politikwissenschaftlers und „bekennenden Unterstützers der überfallenen Ukraine“,
Gustav Gressel, der im Lichte der in den laufenden Verhandlungen von der
EU und auch der Bundesregierung selbst zurückgewiesenen Forderungen
Russlands, die Ukraine solle umkämpfte Gebiete abtreten, seine Streitkräfte
reduzieren und für immer auf den NATO-Beitritt verzichten, auf die Fragen
(https://m.bild.de/politik/ausland-und-internationales/drei-unbequeme-frage
n-zum-ukraine-plan-will-europa-wirklich-dass-der-krieg-endet-6925a72ff1
6c6fc79db3e475),
a) ob „das Land vielleicht doch schmerzhafte Zugeständnisse akzeptieren
sollte, um die Russen-Angriffe zu beenden“ bzw. ob „es sich wirklich
für die Ukraine weiterzukämpfen lohnt“ antwortete, dass „es zurzeit
nicht ersichtlich ist, dass die Ukraine in eine Position versetzt wird, in
der ihre Armee die Russen wieder durch offensive Manöver
zurückdrängen und Gelände befreien kann.“ Die ukrainischen Streitkräfte
hätten „stark unter dem Krieg gelitten“. Die Verluste seien hoch, vor allem
unter erfahrenen Kämpfern (ebd.),
b) ob „etwas darauf hindeutet, dass Russland die Kraft ausgeht“, dies
verneinte („‚Nein.‘ [...] Russland produziere pro Jahr 60 000
Angriffsdrohnen, 2 500 Marschflugkörper und 700 ballistische Raketen – dies
übersteigt die Anzahl westlicher Abwehrraketen bei Weitem“ (ebd.)),
c) ob „Europa wirklich will, dass der Krieg endet“ oder ob vielmehr „Teile
Europas ein Kriegsende fürchten“, Letzteres bejahte („Die baltischen
Staaten sowie Polen seien in Sorge, [dass] ‚die russische Armee nicht
demobilisiert wird und die russische Rüstungsproduktion auch nicht
zurückgeht‘“, woraus sich eine Bedrohung angeblich ergeben würde von
Russland (ebd.), das, wie die Fragesteller auffassen, in den
zurückliegenden Jahren nur etwa ein Viertel der Ukraine erobert hat und
demnach angeblich gleichwohl nunmehr drohen würde, die NATO-Staaten
unprovoziert anzugreifen)?
4. Wie ist die Position des Bundesministers des Auswärtigen, Dr. Johann
Wadephul, unwidersprüchlich zu erklären, der einerseits eine für
Deutschland bestehende Eskalationsgefahr aufgrund des Engagements der
Bundesregierung im Ukrainekrieg nicht erkennt („Ich halte die Eskalationsfurcht
für übertrieben“) und andererseits einen russischen Angriff auf NATO-
Staaten dennoch als möglich und damit als eine mögliche Gefahr für
Deutschland betrachtet („Überall dort müssen wir Europäer uns auf
russische Provokationen oder sogar Militäraktionen einstellen“ (www.auswaerti
ges-amt.de/de/newsroom/interview-focus-2733726)), auf jeweils welche
Faktengrundlage stützt der Bundesaußenminister diese beiden
Einschätzungen?
5. Teilt die Bundesregierung die in Presseberichten vertretene, und wenn ja,
welche Schlussfolgerungen für ihre eigene weitere europa- sowie
sicherheitspolitische Positionierung zieht sie ggf. hieraus, dass die EU-Linie im
Verhältnis zur Ukraine immer weniger einheitlich werden wird, da Ungarn
unter dem Ministerpräsidenten Viktor Orbán sich zusammenschließen will
mit der Slowakei unter dem Ministerpräsidenten Robert Fico und mit
Tschechien unter dem Wahlsieger und neuen Ministerpräsidenten Andrej
Babiš zu einer „ukraineskeptischen“ Allianz innerhalb der EU, um vor den
Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs ihrerseits eine einheitliche
Position zu erarbeiten, was laut „Politico“ die europäische finanzielle und
militärische Unterstützung der Ukraine künftig „erheblich erschweren“
kann (www.politico.eu/article/hungary-anti-ukraine-bloc-czechia-
slovakiaviktor-orban-andrej-babis-robert-fico/)?
6. Gibt es im Jahr 2026 eine eigene, insbesondere rückblickend-aktuelle
Auffassung der Bundesregierung, und wenn ja, wie lautet diese zu der von den
Fragestellern geteilten Auffassung, dass eine Einigung zwischen Russland
und der Ukraine über die Beendigung der Feindseligkeiten bereits im
März 2022 in Istanbul kurz bevorstand, bis mangelnde westliche
Unterstützung (www.foreignaffairs.com/ukraine/talkscould-have-ended-war-ukraine)
oder gar westlicher Einspruch (https://braveneweurope.com/michael-von-de
r-schulenburg-hajo-funke-harald-kujat-peace-for-ukraine) sie verhindert
haben?
7. Hat sich die Bundesregierung eine eigene, aktuelle Auffassung gebildet
bzw. Positionierung erarbeitet, wenn ja, welche zu der Abwägung zwischen
dem vielfach festgestellten (beispielsweise David J. Richards a. a. O.)
Eskalationspotenzial als Risiko auch für Deutschland einerseits und der ebenso
vielfach festgestellten (vgl. ebd. oder auch Gustav Gressel a. a. O.)
Unwahrscheinlichkeit eines militärischen Siegs bzw. einer zukünftigen
Verbesserung der militärischen Lage der Ukraine, und welches konkrete
politische, militärische oder andere Ziel verfolgt die Bundesregierung als ihrer
Ansicht nach realistisch erreichbar mit ihrer Ukrainepolitik im Jahr 2026?
Berlin, den 21. Januar 2026
Dr. Alice Weidel, Tino Chrupalla und Fraktion
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de
ISSN 0722-8333]
Relationen
- asked ← Heinrich Koch (Kleine Anfrage)
- asked ← Jan Wenzel Schmidt (Kleine Anfrage)
- asked ← Malte Kaufmann (Kleine Anfrage)
- asked ← Rainer Rothfuß (Kleine Anfrage)
- asked ← Stefan Keuter (Kleine Anfrage)
- asked ← Udo Theodor Hemmelgarn (Kleine Anfrage)
- authored ← Fraktion der AfD
- authored ← Rainer Rothfuß
- authored ← Stefan Keuter
- part_of_vorgang → Aktuelle Fragen, Diskussionen und Analysen zu den Aussichten auf den weiteren Verlauf und einen möglichen Ausgang des Ukrainekrieges sowie d (Kleine Anfrage)