Anteil von Personen im Bürgergeld (SGB-II-Quoten) im Jahr 2025 (Antwort zu Drs. 21/6765)
Text
Anteil von Personen im Bürgergeld (SGB-II-Quoten) im Jahr 2025 (Antwort zu Drs. 21/6765)
Deutscher Bundestag Drucksache 21/7146
21. Wahlperiode 13.07.2026
Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten René Springer, Robert Teske, Ulrike
Schielke-Ziesing, weiterer Abgeordneter und der Fraktion AfD
– Drucksache 21/6765 –
Anteil von Personen im Bürgergeld (SGB‑II-Quoten) im Jahr 2025
V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Im Februar 2026 lag die SGB‑II-Quote (bezeichnet den prozentualen Anteil
der Leistungsberechtigten an der Bevölkerung unter der Altersgrenze nach
§ 7a des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch [SGB II]) in Deutschland bei
7,9 Prozent (https://statistik.arbeitsagentur.de/DE/Navigation/Statistiken/Inter
aktive-Statistiken/Migration-Zuwanderung-Flucht/Migration-Zuwanderung-Fl
ucht-Nav.html). Während die SGB‑II-Qu9 Prozenteutschen bei 5,3 Prozent
lag, war sie bei Ausländern mit 19,2 Prozent fast viermal so hoch. Die
höchsten SGB‑II-Quoten gab es mit 52,3 Prozent bei Ukrainern, g9 Prozentn
Personen aus den Top‑8-Asylländern (Syrien, Afghanistan, Irak, Iran, Pakistan,
Eritrea, Nigeria, Somalia), die zusammengenommen auf eine SGB‑II-Quote von
39,9 Prozent kamen (ebd.).
Dabei gibt es in Deutschland erhebliche regionale Unterschiede. So lag die
SGB‑II-Quote im Februar 2026 in Berlin bei 13,9 Prozent, in Bayern hingegen
nur bei 4,1 Prozent (vgl. ebd.). Dies spiegelt sich auch bei den
unterschiedlichen Nationalitäten wider: So lag die SGB‑II-Quote für Syrer in Berlin im
Februar 2026 bei 60,5 Prozent, in Bayern hingegen nur bei 38,3 Prozent (ebd.).
1. Was sind die 50 häufigsten Vornamen von Leistungsberechtigten nach
dem SGB II, und wie viele Personen entfielen jeweils auf diese
Vornamen zum Stichtag 31. Dezember 2025?
Der Bundesregierung liegen keine vollständigen Daten für alle Jobcenter vor.
Weiterhin ist eine rückwirkende Auswertung der Leistungsbeziehenden zum
Stichtag 31. Dezember 2025 nicht möglich, ausgewertet wurde daher zum
Stichtag 8. Juli 2026. Für die Jobcenter in gemeinsamer Einrichtung (gE)
können die angefragten Vornamen der Tabelle 1 im Anhang entnommen werden.*
* Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/7146 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales vom
13. Juli 2026 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
2. Wie viele Leistungsberechtigte nach dem SGB II trugen zum Stichtag
31. Dezember 2025 folgende gebräuchliche Vornamen von
„Mohammed“:
a) Mohammed,
b) Mohamed,
c) Muhammed,
d) Muhamed,
e) Mohammad,
f) Mohamad,
g) Muhammet,
h) Mohamud,
i) Mahammed,
j) Mehmed,
k) Mehmet,
l) Mohamedd,
m) Mohamet,
n) Mohmmad und
o) Mhammed
(bitte jeweils nach Nationalität, Deutsche und Ausländer,
differenzieren)?
3. Wie viele Leistungsberechtigte nach dem SGB II trugen zum Stichtag
31. Dezember 2025 folgende gebräuchliche Vornamen von „Ahmad“:
a) Ahmad,
b) Ahmed,
c) Ahmet,
d) Achmad,
e) Achmed,
f) Achmet,
g) Achmat,
h) Amed,
i) Amad und
j) Amat
(bitte jeweils nach Nationalität, Deutsche und Ausländer, differenzieren)
4. Wie viele Leistungsberechtigte nach dem SGB II trugen zum Stichtag
31. Dezember 2025 folgende gebräuchliche Vornamen von „Ali“:
a) Ali,
b) Alican,
c) Alihan,
d) Aly und
e) Alireza
(bitte jeweils nach Nationalität, Deutsche und Ausländer,
differenzieren)?
5. Wie viele Leistungsberechtigte nach dem SGB II trugen zum Stichtag
31. Dezember 2025 folgende gebräuchliche Vornamen von „Yusuf“:
a) Yusuf,
b) Youssef,
c) Yousuf,
d) Yousif,
e) Yusof,
f) Yousef,
g) Yusif,
h) Yossef,
i) Yosef und
j) Yussef
(bitte jeweils nach Nationalität, Deutsche und Ausländer,
differenzieren)?
6. Wie viele Leistungsberechtigte nach dem SGB II trugen zum Stichtag
31. Dezember 2025 folgende gebräuchliche Vornamen von „Omar“:
a) Omar,
b) Omer,
c) Umar,
d) Ömer
e) Omarr und
f) Umer
(bitte jeweils nach Nationalität, Deutsche und Ausländer,
differenzieren)?
7. Wie viele Leistungsberechtigte nach dem SGB II trugen zum Stichtag
31. Dezember 2025 folgende gebräuchliche Vornamen von „Hassan“:
a) Hassan,
b) Hasan,
c) Hassaan und
d) Hassen
(bitte jeweils nach Nationalität, Deutsche und Ausländer,
differenzieren)?
8. Wie viele Leistungsberechtigte nach dem SGB II trugen zum Stichtag
31. Dezember 2025 folgende gebräuchliche Vornamen von „Aishe“:
a) Aishe,
b) Aische,
c) Aisha und
d) Ayşe
(bitte jeweils nach Nationalität, Deutsche und Ausländer,
differenzieren)?
9. Wie viele Leistungsberechtigte nach dem SGB II trugen zum Stichtag
31. Dezember 2025 folgende gebräuchliche Vornamen von „Zeynep“:
a) Zeynep,
b) Zainab,
c) Zeinab,
d) Zeynab,
e) Zaynab,
f) Zeinap,
g) Zeyneb und
h) Zaineb
(bitte jeweils nach Nationalität, Deutsche und Ausländer,
differenzieren)?
10. Wie viele Leistungsberechtigte nach dem SGB II trugen zum Stichtag
31. Dezember 2025 folgende gebräuchliche Vornamen von „Elif“:
a) Elif,
b) Alif und
c) Elifa
(bitte jeweils nach Nationalität, Deutsche und Ausländer,
differenzieren)?
11. Wie viele Leistungsberechtigte nach dem SGB II trugen zum Stichtag
31. Dezember 2025 folgende gebräuchliche Vornamen von „Fatima“:
a) Fatima,
b) Fatma,
c) Fadime,
d) Fatimah,
e) Fatim,
f) Fátima,
g) Fadma und
h) Fatemeh
(bitte jeweils nach Nationalität, Deutsche und Ausländer,
differenzieren)?
12. Wie viele Leistungsberechtigte nach dem SGB II trugen zum Stichtag
31. Dezember 2025 folgende gebräuchliche Vornamen von „Aliyah“:
a) Aliyah,
b) Aaliyah,
c) Aliya und
d) Alia
(bitte jeweils nach Nationalität, Deutsche und Ausländer,
differenzieren)?
13. Wie viele Leistungsberechtigte nach dem SGB II trugen zum Stichtag
31. Dezember 2025 folgende gebräuchliche Vornamen von „Amina“:
a) Amina,
b) Amine,
c) Aminah,
d) Ameena und
e) Aaminah
(bitte jeweils nach Nationalität, Deutsche und Ausländer,
differenzieren)?
14. Wie viele Leistungsberechtigte nach dem SGB II trugen zum Stichtag
31. Dezember 2025 folgende gebräuchliche Vornamen von „Olena“:
a) Olena,
b) Alena,
c) Olenka und
d) Olenia
(bitte jeweils nach Nationalität, Deutsche und Ausländer,
differenzieren)?
15. Wie viele Leistungsberechtigte nach dem SGB II trugen zum Stichtag
31. Dezember 2025 folgende gebräuchliche Vornamen von „Tatjana“:
a) Tatjana,
b) Tetjana,
c) Tetyana,
d) Tetiana,
e) Tatyana,
f) Tatiana,
g) Tatijana und
h) Tajana
(bitte jeweils nach Nationalität, Deutsche und Ausländer,
differenzieren)?
16. Wie viele Leistungsberechtigte nach dem SGB II trugen zum Stichtag
31. Dezember 2025 folgende gebräuchliche Vornamen von „Irina“:
a) Iryna,
b) Irina,
c) Arina und
d) Irinka
(bitte jeweils nach Nationalität, Deutsche und Ausländer,
differenzieren)?
17. Wie viele Leistungsberechtigte nach dem SGB II trugen zum Stichtag
31. Dezember 2025 folgende gebräuchliche Vornamen von „Svetlana“:
a) Svetlana,
b) Swetlana,
c) Svitlana und
d) Svet
(bitte jeweils nach Nationalität, Deutsche und Ausländer,
differenzieren)?
18. Wie viele Leistungsberechtigte nach dem SGB II trugen zum Stichtag
31. Dezember 2025 folgende gebräuchliche Vornamen von „Olga“:
a) Olha,
b) Volha bzw. Wolha,
c) Olja und
d) Olka
(bitte jeweils nach Nationalität, Deutsche und Ausländer,
differenzieren)?
19. Wie viele Leistungsberechtigte nach dem SGB II trugen zum Stichtag
31. Dezember 2025 folgende gebräuchliche Vornamen von „Dimitri“:
a) Dimitri,
b) Dmitri,
c) Dmytro,
d) Dmytró,
e) Dmitriy und
f) Demetri
(bitte jeweils nach Nationalität, Deutsche und Ausländer,
differenzieren)?
20. Wie viele Leistungsberechtigte nach dem SGB II trugen zum Stichtag
31. Dezember 2025 folgende gebräuchliche Vornamen von „Sergei“:
a) Sergei,
b) Sergej,
c) Sergij,
d) Serhii,
e) Sergey,
f) Sergiy,
g) Sergii,
h) Serhij und
i) Serguei
(bitte jeweils nach Nationalität, Deutsche und Ausländer,
differenzieren)?
21. Wie viele Leistungsberechtigte nach dem SGB II trugen zum Stichtag
31. Dezember 2025 folgende gebräuchliche Vornamen von
„Volodymyr“:
a) Volodymyr,
b) Wolodymyr,
c) Vladimir und
d) Wladimir
(bitte jeweils nach Nationalität, Deutsche und Ausländer,
differenzieren)?
22. Wie viele Leistungsberechtigte nach dem SGB II trugen zum Stichtag
31. Dezember 2025 folgende gebräuchliche Vornamen von „Oleksandr“:
a) Aleksander,
b) Olexandr,
c) Alexandr und
d) Aleksandar
(bitte jeweils nach Nationalität, Deutsche und Ausländer,
differenzieren)?
23. Wie viele Leistungsberechtigte nach dem SGB II trugen zum Stichtag
31. Dezember 2025 folgende gebräuchliche Vornamen von „Michael“:
a) Michael,
b) Micha,
c) Mischa,
d) Michel,
e) Mika und
f) Maik
(bitte jeweils nach Nationalität, Deutsche und Ausländer,
differenzieren)?
24. Wie viele Leistungsberechtigte nach dem SGB II trugen zum Stichtag
31. Dezember 2025 folgende gebräuchliche Vornamen von „Thomas“:
a) Thomas,
b) Tomas,
c) Tom und
d) Tommy
(bitte jeweils nach Nationalität, Deutsche und Ausländer,
differenzieren)?
25. Wie viele Leistungsberechtigte nach dem SGB II trugen zum Stichtag
31. Dezember 2025 folgende gebräuchliche Vornamen von „Andreas“:
a) Andreas,
b) André und
c) Andi bzw. Andy
(bitte jeweils nach Nationalität, Deutsche und Ausländer,
differenzieren)?
26. Wie viele Leistungsberechtigte nach dem SGB II trugen zum Stichtag
31. Dezember 2025 folgende gebräuchliche Vornamen von „Alexander“:
a) Alexander und
b) Alex
(bitte jeweils nach Nationalität, Deutsche und Ausländer,
differenzieren)?
27. Wie viele Leistungsberechtigte nach dem SGB II trugen zum Stichtag
31. Dezember 2025 folgende gebräuchliche Vornamen von „Christian“:
a) Christian und
b) Chris
(bitte jeweils nach Nationalität, Deutsche und Ausländer,
differenzieren)?
Die Fragen 2 bis 27 werden gemeinsam beantwortet.
Der Bundesregierung liegen keine Kenntnisse im Sinne der Fragestellung vor.
28. In welchen drei Bundesländern ist die SGB‑II-Quote derzeit am höchsten
(bitte insgesamt sowie differenziert nach Staatsangehörigkeit: Deutsche,
Ausländer, EU-Ausländer, EU 11, Drittstaatsangehörige, Osteuropa,
Westbalkanstaaten, Ukraine und Top-8-Asylherkunftsländer ausweisen)?
29. In welchen drei Bundesländern ist die SGB‑II-Quote derzeit am
niedrigsten (bitte insgesamt sowie differenziert nach Staatsangehörigkeit:
Deutsche, Ausländer, EU-Ausländer, EU 11, Drittstaatsangehörige,
Osteuropa, Westbalkanstaaten, Ukraine und Top-8-Asylherkunftsländer
ausweisen)?
Die Fragen 28 und 29 werden gemeinsam beantwortet.
Die Statistik der Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht unter dem
nachfolgenden Link Daten zu den SGB-II-Quoten nach einzelnen Staatsangehörigkeiten
bzw. Staatsangehörigkeitsgruppen und Bundesländern: https://statistik.arbeitsag
entur.de/DE/Navigation/Statistiken/Interaktive-Statistiken/Migration-Zuwander
ung-Flucht/Migration-Zuwanderung-Flucht-Nav.html?Thema%3Dregvgl%26D
R_Indikator_Karte1%3D22%26DR_Jahr1%3Dakt%26DR_Staat1%3DInsgesa
mt%26DR_Indikator_Karte2%3D14%26DR_Jahr2%3Dakt%26DR_Staat2%3
DInsgesamt%26mapHadSelection%3Dfalse.
Im aktuellen Berichtsmonat März 2026 lag die SGB-II-Quote von deutschen
Staatsangehörigen am höchsten in Bremen (11 Prozent), Berlin (10,9 Prozent)
und Sachsen-Anhalt (7,7 Prozent) und am niedrigsten in Bayern (2,4 Prozent),
Baden-Württemberg (3,1 Prozent) und Rheinland-Pfalz (4,3 Prozent). Die
Quote von ausländischen Staatsangehörigen lag am höchsten in Bremen (29,6
Prozent), Sachsen-Anhalt (26,3 Prozent) sowie in Sachsen, im Saarland und in
Hamburg (jeweils 25,7 Prozent) und am niedrigsten in Rheinland-Pfalz
(17,5 Prozent), Baden-Württemberg (13,5 Prozent) und Bayern (10,9 Prozent).
30. In welchen 15 Kreisen bzw. kreisfreien Städten ist die SGB‑II-Quote
derzeit am höchsten (bitte für diese Kreise bzw. kreisfreien Städte die
SGB II-Quote insgesamt sowie für deutsche und ausländische
Staatsangehörige jeweils getrennt ausweisen)?
31. In welchen 15 Kreisen bzw. kreisfreien Städten ist die SGB‑II-Quote
derzeit am niedrigsten (bitte für diese Kreise bzw. kreisfreien Städte die
SGB‑II-Quote insgesamt sowie für deutsche und ausländische
Staatsangehörige jeweils getrennt ausweisen)?
Die Fragen 30 und 31 werden gemeinsam beantwortet.
Der Bundesregierung liegen keine Kenntnisse im Sinne der Fragestellung vor,
weil die erfragten Daten nicht auf Kreisebene ausgewertet werden können.
32. In welchen 15 Kreisen bzw. kreisfreien Städten ist die SGB‑II-Quote von
Deutschen derzeit am höchsten?
Die erfragten Informationen können der Tabelle 2 im Anhang entnommen
werden.*
33. In welchen 15 Kreisen bzw. kreisfreien Städten ist die SGB‑II-Quote von
Deutschen derzeit am niedrigsten?
Die erfragten Informationen können der Tabelle 3 im Anhang entnommen
werden.*
* Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/7146 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
34. In welchen 15 Kreisen bzw. kreisfreien Städten ist die SGB‑II-Quote von
Ausländern derzeit am höchsten?
Die erfragten Informationen können der Tabelle 4 im Anhang entnommen
werden.*
35. In welchen 15 Kreisen bzw. kreisfreien Städten ist die SGB‑II-Quote von
Ausländern derzeit am niedrigsten?
Die erfragten Informationen können der Tabelle 5 im Anhang entnommen
werden.*
36. In welchen 15 Kreisen bzw. kreisfreien Städten ist die SGB‑II-Quote von
Ausländern aus den Top-8-Asylländern derzeit am höchsten?
37. In welchen 15 Kreisen bzw. kreisfreien Städten ist die SGB‑II-Quote von
Ausländern aus den Top-8-Asylländern derzeit am niedrigsten?
38. In welchen 15 Kreisen bzw. kreisfreien Städten ist die SGB‑II-Quote von
Ausländern aus der Ukraine derzeit am höchsten?
39. In welchen 15 Kreisen bzw. kreisfreien Städten ist die SGB‑II-Quote von
Ausländern aus der Ukraine derzeit am niedrigsten?
Die Fragen 36 bis 39 werden gemeinsam beantwortet.
Der Bundesregierung liegen keine Kenntnisse im Sinne der Fragestellung vor,
weil die erfragten Daten nicht auf Kreisebene ausgewertet werden können.
* Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/7146 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
Zum Stichtag 08. Juli 2026
Nr. VORNAME ANZAHL
1. Michael 15.170
2. Daniel 12.790
3. Andreas 12.740
4. Thomas 12.360
5. Olena 12.110
6. Alexander 11.910
7. Ali 11.780
8. Ahmad 11.580
9. Oleksandr 10.980
10. Christian 10.970
11. Mohammad 10.500
12. Anna 10.470
13. Tetiana 9.880
14. Iryna 8.950
15. Nicole 8.670
16. Nataliia 8.620
17. David 8.380
18. Marcel 8.120
19. Sandra 7.550
20. Mohamad 7.450
21. Anastasiia 7.340
22. Stefan 7.330
23. Maria 7.220
24. Svitlana 7.210
25. Diana 7.200
26. Yuliia 7.090
27. Viktoriia 7.050
28. Frank 7.000
29. Olha 6.980
30. Jennifer 6.770
31. Kevin 6.620
32. Alina 6.600
33. Sebastian 6.510
34. Sarah 6.490
35. Patrick 6.460
36. Dmytro 6.450
37. Dennis 6.420
38. Kateryna 6.280
39. Mariia 6.280
40. Jessica 6.220
41. Sven 6.210
42. Julia 6.150
43. Melanie 6.100
44. Ivan 6.090
45. Martin 6.050
46. Ibrahim 6.040
47. Jasmin 5.950
48. Oksana 5.930
49. Mustafa 5.920
50. Andrii 5.840
Quelle: Bundesagentur für Arbeit, gerundete Werte
Tabelle 1: Anzahl der Leistungsberechtigten im
SGB II nach Vornamen
Kreise und kreisfreie Städte
März 2026, Datenstand: Juni 2026
Anteil in %
Bremerhaven, Stadt 15,7
Gelsenkirchen, Stadt 15,6
Wilhelmshaven, Stadt 13,2
Essen, Stadt 12,4
Pirmasens, kreisfreie Stadt 12,2
Herne, Stadt 12,0
Mönchengladbach, Stadt 11,8
Dortmund, Stadt 11,8
Duisburg, Stadt 11,7
Berlin, Stadt 10,9
Oberhausen, Stadt 10,9
Uckermark 10,7
Hagen, Stadt der FernUniversität 10,5
Halle (Saale), Stadt 10,2
Bremen, Stadt 10,1
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit
Personen mit deutscher
Staatsangehörigkeit
SGB II-Hilfequoten für Personen setzen den Bestand an Leistungsberechtigten nach dem
SGB II in Beziehung zur Bevölkerung in der entsprechenden Altersgruppe (Bezugsgröße).
Tabelle 2: SGB II-Hilfequote: Die 15 Kreise bzw. kreisfreien
Städte mit der höchsten SGB II-Quote von Personen mit
deutscher Staatsangehörigkeit
Region
Kreise und kreisfreie Städte
März 2026, Datenstand: Juni 2026
Anteil in %
Eichstätt 0,9
Ansbach 1,0
Unterallgäu 1,1
Pfaffenhofen a.d.Ilm 1,1
Ebersberg 1,2
Kelheim 1,2
Neumarkt i.d.OPf. 1,2
Starnberg 1,2
Oberallgäu 1,2
Donau-Ries 1,2
Aichach-Friedberg 1,2
Ostallgäu 1,3
Erding 1,3
Rosenheim 1,3
Bamberg 1,3
Neuburg-Schrobenhausen 1,3
Würzburg 1,3
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit
Personen mit deutscher
Staatsangehörigkeit
SGB II-Hilfequoten für Personen setzen den Bestand an Leistungsberechtigten nach dem
SGB II in Beziehung zur Bevölkerung in der entsprechenden Altersgruppe (Bezugsgröße).
Tabelle 3: SGB II-Hilfequote: Die 15 Kreise bzw. kreisfreien
Städte mit der niedrigsten SGB II-Quote von Personen mit
deutscher Staatsangehörigkeit
Region
Kreise und kreisfreie Städte
März 2026, Datenstand: Juni 2026
Anteil in %
Altenburger Land 48,3
Schwerin, Landeshauptstadt 46,1
Stendal 41,5
Saalekreis 40,8
Gelsenkirchen, Stadt 40,5
Gera, Stadt 40,1
Mansfeld-Südharz 40,1
Mecklenburgische Seenplatte 39,3
Essen, Stadt 39,3
Leipzig 38,8
Dessau-Roßlau, Stadt 38,3
Elbe-Elster 38,0
Dortmund, Stadt 37,9
Altmarkkreis Salzwedel 37,3
Uckermark 36,7
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit
Personen mit ausländischer
Staatsangehörigkeit
SGB II-Hilfequoten für Personen setzen den Bestand an Leistungsberechtigten nach dem
SGB II in Beziehung zur Bevölkerung in der entsprechenden Altersgruppe (Bezugsgröße).
Tabelle 4: SGB II-Hilfequote: Die 15 Kreise bzw. kreisfreien
Städte mit der höchsten SGB II-Quote von Personen mit
ausländischer Staatsangehörigkeit
Region
Kreise und kreisfreie Städte
März 2026, Datenstand: Juni 2026
Anteil in %
Unterallgäu 6,9
Ansbach 7,0
Freising 7,0
Miesbach 7,3
Kempten (Allgäu), Stadt 7,5
Heidelberg, Stadt 7,5
Roth 7,6
Ostallgäu 7,9
Ebersberg 8,0
Günzburg 8,0
Lindau (Bodensee) 8,1
Memmingen, Stadt 8,1
Pfaffenhofen a.d.Ilm 8,3
München 8,5
Dingolfing-Landau 8,6
Kitzingen 8,6
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit
Personen mit ausländischer
Staatsangehörigkeit
SGB II-Hilfequoten für Personen setzen den Bestand an Leistungsberechtigten nach dem
SGB II in Beziehung zur Bevölkerung in der entsprechenden Altersgruppe (Bezugsgröße).
Tabelle 5: SGB II-Hilfequote: Die 15 Kreise bzw. kreisfreien
Städte mit der niedrigsten SGB II-Quote von Personen mit
ausländischer Staatsangehörigkeit
Region
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de
ISSN 0722-8333
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