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Anteil von Personen im Bürgergeld (SGB-II-Quoten) im Jahr 2025 (Antwort zu Drs. 21/6765)

dip / drucksache 13.07.2026 · WP 21 · 21/7146 · Antwort · Original ↗

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Anteil von Personen im Bürgergeld (SGB-II-Quoten) im Jahr 2025 (Antwort zu Drs. 21/6765) Deutscher Bundestag Drucksache 21/7146 21. Wahlperiode 13.07.2026 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten René Springer, Robert Teske, Ulrike Schielke-Ziesing, weiterer Abgeordneter und der Fraktion AfD – Drucksache 21/6765 – Anteil von Personen im Bürgergeld (SGB‑II-Quoten) im Jahr 2025 V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r Im Februar 2026 lag die SGB‑II-Quote (bezeichnet den prozentualen Anteil der Leistungsberechtigten an der Bevölkerung unter der Altersgrenze nach § 7a des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch [SGB II]) in Deutschland bei 7,9 Prozent (https://statistik.arbeitsagentur.de/DE/Navigation/Statistiken/Inter aktive-Statistiken/Migration-Zuwanderung-Flucht/Migration-Zuwanderung-Fl ucht-Nav.html). Während die SGB‑II-Qu9 Prozenteutschen bei 5,3 Prozent lag, war sie bei Ausländern mit 19,2 Prozent fast viermal so hoch. Die höchsten SGB‑II-Quoten gab es mit 52,3 Prozent bei Ukrainern, g9 Prozentn Personen aus den Top‑8-Asylländern (Syrien, Afghanistan, Irak, Iran, Pakistan, Eritrea, Nigeria, Somalia), die zusammengenommen auf eine SGB‑II-Quote von 39,9 Prozent kamen (ebd.). Dabei gibt es in Deutschland erhebliche regionale Unterschiede. So lag die SGB‑II-Quote im Februar 2026 in Berlin bei 13,9 Prozent, in Bayern hingegen nur bei 4,1 Prozent (vgl. ebd.). Dies spiegelt sich auch bei den unterschiedlichen Nationalitäten wider: So lag die SGB‑II-Quote für Syrer in Berlin im Februar 2026 bei 60,5 Prozent, in Bayern hingegen nur bei 38,3 Prozent (ebd.).  1. Was sind die 50 häufigsten Vornamen von Leistungsberechtigten nach dem SGB II, und wie viele Personen entfielen jeweils auf diese Vornamen zum Stichtag 31. Dezember 2025? Der Bundesregierung liegen keine vollständigen Daten für alle Jobcenter vor. Weiterhin ist eine rückwirkende Auswertung der Leistungsbeziehenden zum Stichtag 31. Dezember 2025 nicht möglich, ausgewertet wurde daher zum Stichtag 8. Juli 2026. Für die Jobcenter in gemeinsamer Einrichtung (gE) können die angefragten Vornamen der Tabelle 1 im Anhang entnommen werden.* * Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/7146 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar. Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales vom 13. Juli 2026 übermittelt. Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.  2. Wie viele Leistungsberechtigte nach dem SGB II trugen zum Stichtag 31. Dezember 2025 folgende gebräuchliche Vornamen von „Mohammed“: a) Mohammed, b) Mohamed, c) Muhammed, d) Muhamed, e) Mohammad, f) Mohamad, g) Muhammet, h) Mohamud, i) Mahammed, j) Mehmed, k) Mehmet, l) Mohamedd, m) Mohamet, n) Mohmmad und o) Mhammed (bitte jeweils nach Nationalität, Deutsche und Ausländer, differenzieren)?  3. Wie viele Leistungsberechtigte nach dem SGB II trugen zum Stichtag 31. Dezember 2025 folgende gebräuchliche Vornamen von „Ahmad“: a) Ahmad, b) Ahmed, c) Ahmet, d) Achmad, e) Achmed, f) Achmet, g) Achmat, h) Amed, i) Amad und j) Amat (bitte jeweils nach Nationalität, Deutsche und Ausländer, differenzieren)  4. Wie viele Leistungsberechtigte nach dem SGB II trugen zum Stichtag 31. Dezember 2025 folgende gebräuchliche Vornamen von „Ali“: a) Ali, b) Alican, c) Alihan, d) Aly und e) Alireza (bitte jeweils nach Nationalität, Deutsche und Ausländer, differenzieren)?  5. Wie viele Leistungsberechtigte nach dem SGB II trugen zum Stichtag 31. Dezember 2025 folgende gebräuchliche Vornamen von „Yusuf“: a) Yusuf, b) Youssef, c) Yousuf, d) Yousif, e) Yusof, f) Yousef, g) Yusif, h) Yossef, i) Yosef und j) Yussef (bitte jeweils nach Nationalität, Deutsche und Ausländer, differenzieren)?  6. Wie viele Leistungsberechtigte nach dem SGB II trugen zum Stichtag 31. Dezember 2025 folgende gebräuchliche Vornamen von „Omar“: a) Omar, b) Omer, c) Umar, d) Ömer e) Omarr und f) Umer (bitte jeweils nach Nationalität, Deutsche und Ausländer, differenzieren)?  7. Wie viele Leistungsberechtigte nach dem SGB II trugen zum Stichtag 31. Dezember 2025 folgende gebräuchliche Vornamen von „Hassan“: a) Hassan, b) Hasan, c) Hassaan und d) Hassen (bitte jeweils nach Nationalität, Deutsche und Ausländer, differenzieren)?  8. Wie viele Leistungsberechtigte nach dem SGB II trugen zum Stichtag 31. Dezember 2025 folgende gebräuchliche Vornamen von „Aishe“: a) Aishe, b) Aische, c) Aisha und d) Ayşe (bitte jeweils nach Nationalität, Deutsche und Ausländer, differenzieren)?  9. Wie viele Leistungsberechtigte nach dem SGB II trugen zum Stichtag 31. Dezember 2025 folgende gebräuchliche Vornamen von „Zeynep“: a) Zeynep, b) Zainab, c) Zeinab, d) Zeynab, e) Zaynab, f) Zeinap, g) Zeyneb und h) Zaineb (bitte jeweils nach Nationalität, Deutsche und Ausländer, differenzieren)? 10. Wie viele Leistungsberechtigte nach dem SGB II trugen zum Stichtag 31. Dezember 2025 folgende gebräuchliche Vornamen von „Elif“: a) Elif, b) Alif und c) Elifa (bitte jeweils nach Nationalität, Deutsche und Ausländer, differenzieren)? 11. Wie viele Leistungsberechtigte nach dem SGB II trugen zum Stichtag 31. Dezember 2025 folgende gebräuchliche Vornamen von „Fatima“: a) Fatima, b) Fatma, c) Fadime, d) Fatimah, e) Fatim, f) Fátima, g) Fadma und h) Fatemeh (bitte jeweils nach Nationalität, Deutsche und Ausländer, differenzieren)? 12. Wie viele Leistungsberechtigte nach dem SGB II trugen zum Stichtag 31. Dezember 2025 folgende gebräuchliche Vornamen von „Aliyah“: a) Aliyah, b) Aaliyah, c) Aliya und d) Alia (bitte jeweils nach Nationalität, Deutsche und Ausländer, differenzieren)? 13. Wie viele Leistungsberechtigte nach dem SGB II trugen zum Stichtag 31. Dezember 2025 folgende gebräuchliche Vornamen von „Amina“: a) Amina, b) Amine, c) Aminah, d) Ameena und e) Aaminah (bitte jeweils nach Nationalität, Deutsche und Ausländer, differenzieren)? 14. Wie viele Leistungsberechtigte nach dem SGB II trugen zum Stichtag 31. Dezember 2025 folgende gebräuchliche Vornamen von „Olena“: a) Olena, b) Alena, c) Olenka und d) Olenia (bitte jeweils nach Nationalität, Deutsche und Ausländer, differenzieren)? 15. Wie viele Leistungsberechtigte nach dem SGB II trugen zum Stichtag 31. Dezember 2025 folgende gebräuchliche Vornamen von „Tatjana“: a) Tatjana, b) Tetjana, c) Tetyana, d) Tetiana, e) Tatyana, f) Tatiana, g) Tatijana und h) Tajana (bitte jeweils nach Nationalität, Deutsche und Ausländer, differenzieren)? 16. Wie viele Leistungsberechtigte nach dem SGB II trugen zum Stichtag 31. Dezember 2025 folgende gebräuchliche Vornamen von „Irina“: a) Iryna, b) Irina, c) Arina und d) Irinka (bitte jeweils nach Nationalität, Deutsche und Ausländer, differenzieren)? 17. Wie viele Leistungsberechtigte nach dem SGB II trugen zum Stichtag 31. Dezember 2025 folgende gebräuchliche Vornamen von „Svetlana“: a) Svetlana, b) Swetlana, c) Svitlana und d) Svet (bitte jeweils nach Nationalität, Deutsche und Ausländer, differenzieren)? 18. Wie viele Leistungsberechtigte nach dem SGB II trugen zum Stichtag 31. Dezember 2025 folgende gebräuchliche Vornamen von „Olga“: a) Olha, b) Volha bzw. Wolha, c) Olja und d) Olka (bitte jeweils nach Nationalität, Deutsche und Ausländer, differenzieren)? 19. Wie viele Leistungsberechtigte nach dem SGB II trugen zum Stichtag 31. Dezember 2025 folgende gebräuchliche Vornamen von „Dimitri“: a) Dimitri, b) Dmitri, c) Dmytro, d) Dmytró, e) Dmitriy und f) Demetri (bitte jeweils nach Nationalität, Deutsche und Ausländer, differenzieren)? 20. Wie viele Leistungsberechtigte nach dem SGB II trugen zum Stichtag 31. Dezember 2025 folgende gebräuchliche Vornamen von „Sergei“: a) Sergei, b) Sergej, c) Sergij, d) Serhii, e) Sergey, f) Sergiy, g) Sergii, h) Serhij und i) Serguei (bitte jeweils nach Nationalität, Deutsche und Ausländer, differenzieren)? 21. Wie viele Leistungsberechtigte nach dem SGB II trugen zum Stichtag 31. Dezember 2025 folgende gebräuchliche Vornamen von „Volodymyr“: a) Volodymyr, b) Wolodymyr, c) Vladimir und d) Wladimir (bitte jeweils nach Nationalität, Deutsche und Ausländer, differenzieren)? 22. Wie viele Leistungsberechtigte nach dem SGB II trugen zum Stichtag 31. Dezember 2025 folgende gebräuchliche Vornamen von „Oleksandr“: a) Aleksander, b) Olexandr, c) Alexandr und d) Aleksandar (bitte jeweils nach Nationalität, Deutsche und Ausländer, differenzieren)? 23. Wie viele Leistungsberechtigte nach dem SGB II trugen zum Stichtag 31. Dezember 2025 folgende gebräuchliche Vornamen von „Michael“: a) Michael, b) Micha, c) Mischa, d) Michel, e) Mika und f) Maik (bitte jeweils nach Nationalität, Deutsche und Ausländer, differenzieren)? 24. Wie viele Leistungsberechtigte nach dem SGB II trugen zum Stichtag 31. Dezember 2025 folgende gebräuchliche Vornamen von „Thomas“: a) Thomas, b) Tomas, c) Tom und d) Tommy (bitte jeweils nach Nationalität, Deutsche und Ausländer, differenzieren)? 25. Wie viele Leistungsberechtigte nach dem SGB II trugen zum Stichtag 31. Dezember 2025 folgende gebräuchliche Vornamen von „Andreas“: a) Andreas, b) André und c) Andi bzw. Andy (bitte jeweils nach Nationalität, Deutsche und Ausländer, differenzieren)? 26. Wie viele Leistungsberechtigte nach dem SGB II trugen zum Stichtag 31. Dezember 2025 folgende gebräuchliche Vornamen von „Alexander“: a) Alexander und b) Alex (bitte jeweils nach Nationalität, Deutsche und Ausländer, differenzieren)? 27. Wie viele Leistungsberechtigte nach dem SGB II trugen zum Stichtag 31. Dezember 2025 folgende gebräuchliche Vornamen von „Christian“: a) Christian und b) Chris (bitte jeweils nach Nationalität, Deutsche und Ausländer, differenzieren)? Die Fragen 2 bis 27 werden gemeinsam beantwortet. Der Bundesregierung liegen keine Kenntnisse im Sinne der Fragestellung vor. 28. In welchen drei Bundesländern ist die SGB‑II-Quote derzeit am höchsten (bitte insgesamt sowie differenziert nach Staatsangehörigkeit: Deutsche, Ausländer, EU-Ausländer, EU 11, Drittstaatsangehörige, Osteuropa, Westbalkanstaaten, Ukraine und Top-8-Asylherkunftsländer ausweisen)? 29. In welchen drei Bundesländern ist die SGB‑II-Quote derzeit am niedrigsten (bitte insgesamt sowie differenziert nach Staatsangehörigkeit: Deutsche, Ausländer, EU-Ausländer, EU 11, Drittstaatsangehörige, Osteuropa, Westbalkanstaaten, Ukraine und Top-8-Asylherkunftsländer ausweisen)? Die Fragen 28 und 29 werden gemeinsam beantwortet. Die Statistik der Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht unter dem nachfolgenden Link Daten zu den SGB-II-Quoten nach einzelnen Staatsangehörigkeiten bzw. Staatsangehörigkeitsgruppen und Bundesländern: https://statistik.arbeitsag entur.de/DE/Navigation/Statistiken/Interaktive-Statistiken/Migration-Zuwander ung-Flucht/Migration-Zuwanderung-Flucht-Nav.html?Thema%3Dregvgl%26D R_Indikator_Karte1%3D22%26DR_Jahr1%3Dakt%26DR_Staat1%3DInsgesa mt%26DR_Indikator_Karte2%3D14%26DR_Jahr2%3Dakt%26DR_Staat2%3 DInsgesamt%26mapHadSelection%3Dfalse. Im aktuellen Berichtsmonat März 2026 lag die SGB-II-Quote von deutschen Staatsangehörigen am höchsten in Bremen (11 Prozent), Berlin (10,9 Prozent) und Sachsen-Anhalt (7,7 Prozent) und am niedrigsten in Bayern (2,4 Prozent), Baden-Württemberg (3,1 Prozent) und Rheinland-Pfalz (4,3 Prozent). Die Quote von ausländischen Staatsangehörigen lag am höchsten in Bremen (29,6 Prozent), Sachsen-Anhalt (26,3 Prozent) sowie in Sachsen, im Saarland und in Hamburg (jeweils 25,7 Prozent) und am niedrigsten in Rheinland-Pfalz (17,5 Prozent), Baden-Württemberg (13,5 Prozent) und Bayern (10,9 Prozent). 30. In welchen 15 Kreisen bzw. kreisfreien Städten ist die SGB‑II-Quote derzeit am höchsten (bitte für diese Kreise bzw. kreisfreien Städte die SGB II-Quote insgesamt sowie für deutsche und ausländische Staatsangehörige jeweils getrennt ausweisen)? 31. In welchen 15 Kreisen bzw. kreisfreien Städten ist die SGB‑II-Quote derzeit am niedrigsten (bitte für diese Kreise bzw. kreisfreien Städte die SGB‑II-Quote insgesamt sowie für deutsche und ausländische Staatsangehörige jeweils getrennt ausweisen)? Die Fragen 30 und 31 werden gemeinsam beantwortet. Der Bundesregierung liegen keine Kenntnisse im Sinne der Fragestellung vor, weil die erfragten Daten nicht auf Kreisebene ausgewertet werden können. 32. In welchen 15 Kreisen bzw. kreisfreien Städten ist die SGB‑II-Quote von Deutschen derzeit am höchsten? Die erfragten Informationen können der Tabelle 2 im Anhang entnommen werden.* 33. In welchen 15 Kreisen bzw. kreisfreien Städten ist die SGB‑II-Quote von Deutschen derzeit am niedrigsten? Die erfragten Informationen können der Tabelle 3 im Anhang entnommen werden.* * Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/7146 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar. 34. In welchen 15 Kreisen bzw. kreisfreien Städten ist die SGB‑II-Quote von Ausländern derzeit am höchsten? Die erfragten Informationen können der Tabelle 4 im Anhang entnommen werden.* 35. In welchen 15 Kreisen bzw. kreisfreien Städten ist die SGB‑II-Quote von Ausländern derzeit am niedrigsten? Die erfragten Informationen können der Tabelle 5 im Anhang entnommen werden.* 36. In welchen 15 Kreisen bzw. kreisfreien Städten ist die SGB‑II-Quote von Ausländern aus den Top-8-Asylländern derzeit am höchsten? 37. In welchen 15 Kreisen bzw. kreisfreien Städten ist die SGB‑II-Quote von Ausländern aus den Top-8-Asylländern derzeit am niedrigsten? 38. In welchen 15 Kreisen bzw. kreisfreien Städten ist die SGB‑II-Quote von Ausländern aus der Ukraine derzeit am höchsten? 39. In welchen 15 Kreisen bzw. kreisfreien Städten ist die SGB‑II-Quote von Ausländern aus der Ukraine derzeit am niedrigsten? Die Fragen 36 bis 39 werden gemeinsam beantwortet. Der Bundesregierung liegen keine Kenntnisse im Sinne der Fragestellung vor, weil die erfragten Daten nicht auf Kreisebene ausgewertet werden können. * Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/7146 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar. Zum Stichtag 08. Juli 2026 Nr. VORNAME ANZAHL 1. Michael 15.170 2. Daniel 12.790 3. Andreas 12.740 4. Thomas 12.360 5. Olena 12.110 6. Alexander 11.910 7. Ali 11.780 8. Ahmad 11.580 9. Oleksandr 10.980 10. Christian 10.970 11. Mohammad 10.500 12. Anna 10.470 13. Tetiana 9.880 14. Iryna 8.950 15. Nicole 8.670 16. Nataliia 8.620 17. David 8.380 18. Marcel 8.120 19. Sandra 7.550 20. Mohamad 7.450 21. Anastasiia 7.340 22. Stefan 7.330 23. Maria 7.220 24. Svitlana 7.210 25. Diana 7.200 26. Yuliia 7.090 27. Viktoriia 7.050 28. Frank 7.000 29. Olha 6.980 30. Jennifer 6.770 31. Kevin 6.620 32. Alina 6.600 33. Sebastian 6.510 34. Sarah 6.490 35. Patrick 6.460 36. Dmytro 6.450 37. Dennis 6.420 38. Kateryna 6.280 39. Mariia 6.280 40. Jessica 6.220 41. Sven 6.210 42. Julia 6.150 43. Melanie 6.100 44. Ivan 6.090 45. Martin 6.050 46. Ibrahim 6.040 47. Jasmin 5.950 48. Oksana 5.930 49. Mustafa 5.920 50. Andrii 5.840 Quelle: Bundesagentur für Arbeit, gerundete Werte Tabelle 1: Anzahl der Leistungsberechtigten im SGB II nach Vornamen Kreise und kreisfreie Städte März 2026, Datenstand: Juni 2026 Anteil in % Bremerhaven, Stadt 15,7 Gelsenkirchen, Stadt 15,6 Wilhelmshaven, Stadt 13,2 Essen, Stadt 12,4 Pirmasens, kreisfreie Stadt 12,2 Herne, Stadt 12,0 Mönchengladbach, Stadt 11,8 Dortmund, Stadt 11,8 Duisburg, Stadt 11,7 Berlin, Stadt 10,9 Oberhausen, Stadt 10,9 Uckermark 10,7 Hagen, Stadt der FernUniversität 10,5 Halle (Saale), Stadt 10,2 Bremen, Stadt 10,1 Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit SGB II-Hilfequoten für Personen setzen den Bestand an Leistungsberechtigten nach dem SGB II in Beziehung zur Bevölkerung in der entsprechenden Altersgruppe (Bezugsgröße). Tabelle 2: SGB II-Hilfequote: Die 15 Kreise bzw. kreisfreien Städte mit der höchsten SGB II-Quote von Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit Region Kreise und kreisfreie Städte März 2026, Datenstand: Juni 2026 Anteil in % Eichstätt 0,9 Ansbach 1,0 Unterallgäu 1,1 Pfaffenhofen a.d.Ilm 1,1 Ebersberg 1,2 Kelheim 1,2 Neumarkt i.d.OPf. 1,2 Starnberg 1,2 Oberallgäu 1,2 Donau-Ries 1,2 Aichach-Friedberg 1,2 Ostallgäu 1,3 Erding 1,3 Rosenheim 1,3 Bamberg 1,3 Neuburg-Schrobenhausen 1,3 Würzburg 1,3 Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit SGB II-Hilfequoten für Personen setzen den Bestand an Leistungsberechtigten nach dem SGB II in Beziehung zur Bevölkerung in der entsprechenden Altersgruppe (Bezugsgröße). Tabelle 3: SGB II-Hilfequote: Die 15 Kreise bzw. kreisfreien Städte mit der niedrigsten SGB II-Quote von Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit Region Kreise und kreisfreie Städte März 2026, Datenstand: Juni 2026 Anteil in % Altenburger Land 48,3 Schwerin, Landeshauptstadt 46,1 Stendal 41,5 Saalekreis 40,8 Gelsenkirchen, Stadt 40,5 Gera, Stadt 40,1 Mansfeld-Südharz 40,1 Mecklenburgische Seenplatte 39,3 Essen, Stadt 39,3 Leipzig 38,8 Dessau-Roßlau, Stadt 38,3 Elbe-Elster 38,0 Dortmund, Stadt 37,9 Altmarkkreis Salzwedel 37,3 Uckermark 36,7 Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit SGB II-Hilfequoten für Personen setzen den Bestand an Leistungsberechtigten nach dem SGB II in Beziehung zur Bevölkerung in der entsprechenden Altersgruppe (Bezugsgröße). Tabelle 4: SGB II-Hilfequote: Die 15 Kreise bzw. kreisfreien Städte mit der höchsten SGB II-Quote von Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit Region Kreise und kreisfreie Städte März 2026, Datenstand: Juni 2026 Anteil in % Unterallgäu 6,9 Ansbach 7,0 Freising 7,0 Miesbach 7,3 Kempten (Allgäu), Stadt 7,5 Heidelberg, Stadt 7,5 Roth 7,6 Ostallgäu 7,9 Ebersberg 8,0 Günzburg 8,0 Lindau (Bodensee) 8,1 Memmingen, Stadt 8,1 Pfaffenhofen a.d.Ilm 8,3 München 8,5 Dingolfing-Landau 8,6 Kitzingen 8,6 Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit SGB II-Hilfequoten für Personen setzen den Bestand an Leistungsberechtigten nach dem SGB II in Beziehung zur Bevölkerung in der entsprechenden Altersgruppe (Bezugsgröße). Tabelle 5: SGB II-Hilfequote: Die 15 Kreise bzw. kreisfreien Städte mit der niedrigsten SGB II-Quote von Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit Region Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de ISSN 0722-8333

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