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IATA Niederlassung Deutschland

lobbyregister / register_entry 05.05.2025 · Original ↗

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IATA Niederlassung Deutschland Tätigkeit: Wirtschaftsverband oder Gewerbeverband/-verein Die International Air Transport Association (IATA) setzt sich für sichere, wettbewerbsfähige und effiziente Rahmenbedingungen für in- und ausländische Fluggesellschaften sowie die Luftfahrtindustrie und den Tourismus ein und ist dabei Ansprechpartner für Politik, Behörden und Wirtschaft. Zum Zwecke der Interessenvertretung werden Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern verschiedener Bundesministerien, der öffentlichen Verwaltung sowie mit Mitgliedern des Deutschen Bundestages zur Erläuterung von Änderungsnotwendigkeiten hinsichtlich verschiedener Themenfelder, geführt, die für den Luftverkehr von großer Bedeutung sind. Zur Unterstützung erstellt und kommuniziert die IATA Positionspapiere, Stellungnahmen und Handlungsempfehlungen. Interessenbereiche: Wettbewerbsrecht; Luft- und Raumfahrt; EU-Gesetzgebung; Tourismus; Verbraucherschutz; Öffentliche Finanzen, Steuern und Abgaben; Erneuerbare Energien; Verkehrsinfrastruktur; Internationale Beziehungen; Verkehrspolitik; Öffentlicher Dienst und öffentliche Verwaltung Regelungsvorhaben: - Reform der Verordnung EC261/2004 / COM 2013/130 entsprechend des Vorschlags der polnischen Präsidentschaft: Vermittlung der Positionen der Fluggesellschaften hinsichtlich einer harmonisierten und praxistauglichen Regelung. Die IATA plädiert dafür, den Vorschlag zur Reform der EU-Verordnung 261/2004 aus dem Jahr 2025 der polnischen Präsidentschaft umzusetzen. Dies beinhaltet insbesondere die Definition außergewöhnlicher Umstände sowie die Anpassung der Verspätungsschwellenwerte. - Verweis auf Refuel EU, die bereits die Minderung der Treibhausgase im Luftverkehr vorsieht: Gemäß Refuel EU gibt es bereits eine europäische Regulierung, um die Emissionen des Luftverkehrs zu senken. Nationale Sonderregeln sind von der EU-Kommission unerwünscht und nicht hilfreich, daher sollte der Luftverkehr nicht in die nationale Treibhausgasminderungs-Quote einbezogen werden. - Revision der EU-Fluggastrechteverordnung (EG) Nr. 261/2004: Vermittlungsverfahren zum Ratsvorschlag aus dem Juni 2025 zur Revision der EU-Fluggastrechteverordnung (EG) Nr. 261/2004. - Gesetz zur Ermöglichung der digitalen Fluggastabfertigung: Entwurf eines Gesetzes zur Ermöglichung der digitalen Fluggastabfertigung betrifft Änderungen des Luftverkehrsgesetzes (§ 19e LuftVG-E), des Passgesetzes (§ 18 Abs. 5 PassG-E) und des Personalausweisgesetzes (§ 20 Abs. 4a PAuswG-E), um den Prozess der Fluggastabfertigung digitalisieren und damit die Abläufe an Flugplätzen für Passagiere auf freiwilliger Basis erheblich vereinfachen und beschleunigen zu können. - Luftverkehrsstrategie für Deutschland, weiterer Fokus auf Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und Senkung der Standortkosten: Luftverkehrsstrategie der nächsten 15 Jahre - Informationen zu den Anforderungen an die öffentliche Anhörung gemäß der CEEAG für das deutsche eSAF-Förderprogramm: Das BMV erwägt ein eSAF-Förderprogramm, das der Europäischen Kommission zur Anmeldung und Genehmigung als staatliche Beihilfe vorgelegt werden soll. Die Maßnahme wird auf der Grundlage der Leitlinien für staatliche Beihilfen im Bereich Klima, Umweltschutz und Energie (CEEAG, auf Deutsch „Klima-, Umwelt- und Energiebeihilfeleitlinien – KUEBLL“) geprüft. Das BMV hat interessierte Verbände, Unternehmen und andere betroffene Organisationen und Einzelpersonen aufgefordert, ihre Stellungnahmen bis spätestens 30.06.2026 einzureichen. - Multimodales Reisen: Vorschlag für eine Verordnung des europäischen Parlaments und des Rates über multimodales Buchen und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 80/2009 als Teil des sogenannten Passenger Packages

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