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Verband Christlicher Pfadfinder*innen (VCP) e.V.

lobbyregister / register_entry 25.04.2024 · Original ↗

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Verband Christlicher Pfadfinder*innen (VCP) e.V. Tätigkeit: Privatrechtliche Organisation mit Anerkennung der Gemeinnützigkeit nach Abgabenordnung Der Verband Christlicher Pfadfinder*innen (VCP e.V.) ist der größte evangelische Pfadfinder*innenverband in Deutschland und anerkannter Träger der freien Jugendhilfe. Ziel des VCP ist es Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Verband in ihrer ganzheitlichen Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen, zu fördern und zu begleiten. Als aktiver Teil der Weltpfadfinder*Innen Bewegung verstehen wir uns im VCP auch als Erziehungs- und Bildungsbewegung. Als wirkungsvolle non-formale Lernorte ist Pfadfinden von zentraler Bedeutung u.a. für politische Bildung und Demokratieförderung, für ökologische Bildung und Klimaschutz, für kulturelle Bildung und selbstwirksame Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, so wie für den Erwerb zentraler sozialer und emotionaler Kompetenzen. Pfadfinden im VCP beinhaltet einen aktiven Einsatz für Frieden und die freiheitlich demokratische Grundordnung. Unsere Gruppen sind Werkstätten für Demokratie, Teilhabe und Engagement - Keimzellen für zivilgesellschaftliches Engagement. Im VCP schaffen und gestalten sich Kinder, Jugendliche und junge Erwachsenen Räume, um auszuprobieren und zu lernen schrittweise Verantwortung für sich, seine Mitmenschen und die Schöpfung zu übernehmen. Als evangelischer Kinder- und Jugendverband ermöglichen wir Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen unterschiedlichste Zugänge zum christlichen Glauben und laden sie ein, sich mit den christlichen Werten und der persönlichen Bedeutung des Glaubens auseinander zu setzen. Der Verband unterstützt sie, ihren eigenen Glauben zu entdecken, zu reflektieren und zu leben. Politisch vertritt der VCP seine Interessen zum einen durch strategische Partnerschaften (Ring deutscher Pfadfinder*inne Verbände) und direkt oder indirekte Mitgliedschaften, u.a. im DBJR. Zum anderen durch Kontakte zu Politiker*innen auf verschiedenen Ebenen, z. B. zum BMFSJ und ggf. weiteren Ministerien im Kontext der Kinder- und Jugendarbeit (national und international). Interessenbereiche: Sonstiges im Bereich "Europapolitik und Europäische Union"; Klimaschutz; Migration; Menschenrechte; Integration; Sonstiges im Bereich "Bildung und Erziehung"; Sonstiges im Bereich "Sport, Freizeit und Tourismus"; Politisches Leben, Parteien; Geschlechterpolitik; Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik; Diversitätspolitik; Artenschutz/Biodiversität; Internationale Beziehungen; Kinder- und Jugendpolitik; Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz; Erneuerbare Energien; Asyl und Flüchtlingsschutz; Sonstiges im Bereich "Energie"; Allgemeine Energiepolitik; Sonstiges im Bereich "Umwelt" Regelungsvorhaben: - Forderungen an BM Habeck: - Einführung sozial-gestaffeltes Klimageld - Reform der Schuldenbremse - Wirksame Dialog- und Beteiligungsformate - Klimaschutzgesetzreform: Festhalten an Sektorenzielen - Sicherung und Aufstockung der KJP Mittel zur Stärkung der Jugendverbandsarbeit: Bundeshausalt 2025: Abwendung von Kürzungen im Haushalt des BMFSFJ, insbesondere für die Jugendverbandsarbeit - Gespräch mit MdB Dr. Thorsten Rudolph zur Sicherung und Aufstockung der KJP Mittel im Bundeshaushalt 2025 zur Stärkung der Jugendverbandsarbeit: Sicherung und Aufstockung der Bundesmittel für den Kinder- und Jugendplan der Bundesregierung - generalisierte Einstufung von Minderjährigen als mobilitätsarmutsgefährdet: Junge Menschen fallen in die Gruppe der besonders Betroffenen durch die Aufnahme des Verkehrssektors in den ETS II. Wir fordern die generalisierte Einstufung von Minderjährigen als mobilitätsarmutsgefährdet. - SG2405220011 Änderung des Klimaschutzgesetzes: Einführung sozial-gestaffeltes Klimageld - Reform der Schuldenbremse - wirksame Dialog- und Beteiligungsformate - Klimaschutzgesetzreform: Festhalten an Sektorenzielen

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