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Einstieg in die systematische Erforschung von Nebenwirkungen der mRNA-basierten COVID-Impfungen

dip / drucksache 21.05.2026 · WP 21 · 21/6088 · Antrag · Original ↗

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Einstieg in die systematische Erforschung von Nebenwirkungen der mRNA-basierten COVID-Impfungen Antrag der Abgeordneten Dr. Michael Kaufmann, Nicole Höchst, Adam Balten, Dr. Christoph Birghan, Dr. Ingo Hahn, Andreas Mayer, Stefan Schröder, Sergej Minich, Robin Jünger, Martin Reichardt, Dr. Paul Schmidt, René Bochmann, Sven Wendorf, Maximilian Kneller, Alexander Arpaschi, Dr. Christina Baum, Carsten Becker, Joachim Bloch, Dr. Michael Blos, Erhard Brucker, Thomas Dietz, Tobias Ebenberger, Micha Fehre, Boris Gamanov, Alexis L. Giersch, Olaf Hilmer, Steffen Janich, Kurt Kleinschmidt, Heinrich Koch, Reinhard Mixl, Kerstin Przygodda, Dr. Anna Rathert, Dr. Rainer Rothfuß, Georg Schroeter, Bernd Schuhmann, Thomas Stephan, Martina Uhr, Kay-Uwe Ziegler, Jörg Zirwes, Ulrich von Zons und der Fraktion der AfD Einstieg in die systematische Erforschung von Nebenwirkungen der mRNA-basierten COVID-Impfungen Der Bundestag wolle beschließen: I. Der Deutsche Bundestag stellt fest: Seit der damalige Bundesgesundheitsminister Dr. Karl Lauterbach am 3. November 2021 in der ARD-Tagesschau sagte, „Wir müssen immer wieder erklären, dass es keine zu erwartenden langfristigen Nebenwirkungen der Impfung gibt“, hat sich herausgestellt, dass diese Behauptung nicht den Tatsachen entspricht. Bis zum 31. Dezember 2024 waren bereits 350.686 Verdachtsfälle von Nebenwirkungen der COVID- Impfungen beim Paul-Ehrlich-Institut gemeldet worden, davon beziehen sich 63.909 Meldungen auf schwere Nebenwirkungen1 (aktuellere Zahlen sind auf den Seiten des PEI nicht verfügbar). Dabei ist davon auszugehen, dass die Dunkelziffer deutlich höher liegt, da aufgrund des Aufwands längst nicht jeder Verdacht auf Impfnebenwirkungen an das PEI gemeldet wird. Das PEI selbst geht davon aus, dass nur etwa 6 Prozent aller unerwünschten Arzneimittelwirkungen (UAW) und 5 bis 10 Prozent der schweren UAW gemeldet werden2. Angesichts einer derart hohen Zahl von Verdachtsfällen verbunden mit einer, laut PEI, zu erwartenden beträchtlichen Untererfassung, ist davon auszugehen, dass eine erhebliche Anzahl tatsächlicher Impfschäden durch die COVID-Impfungen vorliegt. Dennoch sind die Nebenwirkungen der COVID-Impfungen bisher weder qualitativ noch quantitativ systematisch erforscht worden. 1 www.pei.de/DE/newsroom/dossier/coronavirus/arzneimittelsicherheit.html#:~:text= Sicherheitsbericht%2027.12.2020%20bis%2031.12.2024&text=Dem%20Paul%2DEhrlich%2DInstitut%20wurden,CO- VID%2D19%2DImpfstoffe%20identifiziert 2 Bulletin zur Arzneimittelsicherheit, 1-2017, S. 30, www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/ bulletin-arzneimittelsicherheit/2017/1-2017.pdf?__blob=publicationFile&v=2 Deutscher Bundestag Drucksache 21/6088 21. Wahlperiode 21.05.2026 In den Jahren seit 2021 hat die Bundesregierung erhebliche Mittel für die Forschung zu allen „Erkrankungen mit Long COVID-ähnlichen Symptomen“ bereitgestellt. Zusätzlich hat sie am 31. Januar 2026 die „Dekade gegen postinfektiöse Erkrankungen“ ausgerufen, für die in den kommenden zehn Jahren insgesamt 500 Millionen Euro vorgesehen sind. Bei allen diesbezüglichen Haushaltstiteln wird jedoch bereits aus der Formulierung deutlich, dass die Long-COVID-Symptomatik im Vordergrund steht und schwere Nebenwirkungen der COVID-Impfungen lediglich hierunter subsumiert werden sollen. Bestätigt wurde dies noch einmal durch die Antwort der Bundesregierung auf die Schriftliche Frage 110 des Abgeordneten Dr. Michael Kaufmann auf Bundestagsdrucksache 21/4115 in der es heißt: „Aufgrund der dennoch sehr ähnlichen Symptomatik zu Long/Post COVID und ME/CFS ist zu erwarten, dass die Erkenntnisse aus den Forschungsaktivitäten im Rahmen der Nationalen Dekade gegen Postinfektiöse Erkrankungen sowie im Rahmen der vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten versorgungsnahen Forschung im selben Themenbereich auch zum besseren Verständnis der in der Öffentlichkeit mit dem Begriff ‚Post-Vac-Syndrom‘ assoziierten Symptome beitragen werden.“ Dies wird der Problematik jedoch nicht gerecht, da es, nach Kenntnis der Antragsteller bisher keinerlei belastbare Belege dafür gibt, dass der Long COVID zugrundeliegende Wirkmechanismus identisch oder ähnlich zu dem ist, der schwere Nebenwirkungen der COVID-Impfungen auslöst. Im Rahmen eines Fachgesprächs zur Dekade gegen postinfektiöse Erkrankungen betonte Prof. Dr. Joachim L. Schultze vom Venusberg-Campus der Universität Bonn im Ausschuss für Forschung, Technologie, Raumfahrt und Technikfolgenabschätzung am 17. Dezember 2025: „Impfung ist eine medizinische Intervention und Interventionen können Nebenwirkungen haben. Diese müssen studiert werden. Das muss man absolut abtrennen von allen Erkrankungen.“ Damit unterstreicht ein von der CDU/CSU- Fraktion eingeladener Experte, dass Impfnebenwirkungen unabhängig von Long COVID untersucht werden müssen (www.bundestag.de/mediathek/video?videoid=7646756 – ab Min. 55:55). Im Rahmen der Sitzung der Enquete-Kommission „Corona“ am 10. November 2025 bestätigte Frau Professor Carmen Scheibenbogen, Immunologin an der Charité, dass 80 bis 90 Prozent ihrer Long-COVID-Patienten geimpft sind. Dieser Befund lässt aus Sicht der Antragsteller den Schutz, den die COVID-Impfungen vor Erkrankung bieten sollen, fragwürdig erscheinen. Zudem sehen die Antragsteller hierin ein weiteres Indiz dafür, dass es notwendig ist, zunächst die Krankheitsbilder Long-COVID und Post- Vac (Impfnebenwirkungen) diagnostisch voneinander abzugrenzen. Denn angesichts des überproportional hohen Anteils von Personen, die gegen COVID geimpft wurden, unter den an Long-COVID Erkrankten kann die Möglichkeit, dass es sich bei einem Teil dieser Erkrankungen um Impfnebenwirkungen handelt, nicht ausgeschlossen werden. Sowohl die immer noch steigende Anzahl an Fällen von Nebenwirkungen der COVID- Impfungen als auch die zahlreichen Studienergebnisse, die einen Zusammenhang zwischen den Impfungen und einer Vielzahl von Krankheitsbildern nahelegen (siehe Begründung), lassen es, nach Auffassung der Antragsteller, geradezu zwingend erscheinen, die Zusammenhänge weiter zu erforschen und möglichst umfassend zu durchdringen. Nur so besteht die Hoffnung, am Ende Heilungsmethoden für Betroffene der Impfnebenwirkungen zu entwickeln. Nebenwirkungen der COVID-Impfungen verursachen bei den Betroffenen enormes Leid. Zugleich fehlt es an Behandlungsmöglichkeiten. Erschwerend kommt hinzu, dass die Betroffenen oft eine lange Odyssee durchmachen, bis sie eventuell einen Arzt finden, der ihre Beschwerden ernst nimmt und einen ursächlichen Zusammenhang mit der COVID-Impfung in Erwägung zieht. Die wenigen Einrichtungen, die sich explizit den Impfnebenwirkungen widmen, wie die Post-Vac-Ambulanz in Marburg, sind hoffnungslos überlaufen und haben lange Wartelisten. Darüber hinaus stellt die mangelnde Erforschung von Impfnebenwirkungen durch CO- VID-Impfungen für die Betroffenen eine Erschwernis bei der entschädigungsrechtlichen Anerkennung von Impfschäden dar, da die in § 4 Absatz 4 SGB XIV genannte Voraussetzung, dass „nach dem aktuellen Stand der medizinischen Wissenschaft mehr für als gegen einen ursächlichen Zusammenhang spricht“ derzeit kaum zu erfüllen ist, weil Studien, die einen ursächlichen Zusammenhang belegen könnten, bisher nicht in ausreichendem Umfang durchgeführt wurden, und die abweichende Regelung in § 4 Absatz 6 SGB XIV die Anerkennung in das Ermessen der zuständigen obersten Landesbehörde legt. Die Tatsache, dass die hier genannten Befunde in deutlichem Gegensatz zu früheren Äußerungen aus Politik, Medien und Wissenschaft stehen, darf den Willen zur wissenschaftlichen Aufarbeitung nicht beeinträchtigen. Wir sind es den Menschen schuldig, der Wahrheit über die COVID-Impfungen unvoreingenommen auf den Grund zu gehen. II. Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf, 1. einen Gesetzentwurf zur Änderung des Haushaltsgesetzes 2026 vorzulegen, in dem von den Mitteln für die Forschung zu Long COVID ein Betrag von 20 Mio. Euro für die Erforschung der Nebenwirkungen von Impfungen gegen COVID-19 und des Risikopotenzials der mRNA-Technologie vorgesehen wird; 2. in den zukünftigen Gesetzentwürfen zu den Haushaltsgesetzen 2027 bis 2029 jeweils 20 Mio. Euro für die Erforschung von Ursachen und Behandlungsmethoden zu den Nebenwirkungen der COVID-Impfungen sowie des Risikopotenzials der mRNA-Technologie vorzusehen; 3. ein Forschungsprogramm zu initiieren, das sich den Möglichkeiten zur diagnostischen Abgrenzung von Long COVID und Impfnebenwirkungen widmet; 4. ein Forschungsprogramm zu initiieren, das die Auswirkungen der mRNA- Impfungen auf den menschlichen Körper ergebnisoffen erforscht; 5. sich dafür einzusetzen, dass in Studien zu Long/Post COVID Probandengruppen zukünftig nach Impfstatus zusammengestellt werden, um eine genauere Trennung von postinfektiöser Erkrankung und Impfnebenwirkungen sicherzustellen; 6. die zum 31. Dezember 2024 eingestellte öffentliche Berichterstattung des PEI zu Nebenwirkungen der COVID-Impfungen unverzüglich wieder aufzunehmen, die Daten auf der Webseite des PEI lückenlos zu aktualisieren und transparent und barrierefrei darzustellen; 7. bis zur abschließenden Klärung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses und möglicher Gefahren von mRNA-Impfungen auf den Einsatz solcher Impfstoffe zu verzichten; 8. sowohl in der öffentlichen Debatte als auch bei Bewertung und Entscheidungsfindung Long COVID deutlich von den Nebenwirkungen der COVID-Impfungen abzugrenzen und beide Phänomene getrennt zu behandeln, bis die Wirkmechanismen abschließend geklärt sind; 9. nach dem Vorbild der Post-Vac-Ambulanz in Marburg flächendeckend Anlaufstellen für Betroffene, bei denen der Verdacht auf Impfnebenwirkungen der CO- VID-Impfungen besteht, einzurichten (mindestens eine je Bundesland); 10. einen Gesetzentwurf vorzulegen, mit dem § 4 Absatz 6 SGB XIV dahingehend angepasst wird, dass die Zustimmung zur Anerkennung der Gesundheitsstörungen als Schädigungsfolge, wie in anderen Zusammenhängen auch, zentral durch ein Bundesministerium – hier vorzugsweise das Gesundheitsministerium – erfolgen kann und diese Anerkennung in der Folge auszusprechen. Berlin, den 19. Mai 2026 Dr. Alice Weidel, Tino Chrupalla und Fraktion Begründung Es existiert international eine Vielzahl von Studien, die darauf hindeuten, dass ein direkter Zusammenhang zwischen den COVID-Impfungen auf mRNA-Basis und einer ganzen Reihe von Krankheitsbildern bestehen könnte. Bereits im Sommer 2021 warnte eine Studie (Claassen, B. et. al.): „Auf Grundlage dieser Daten kann es als gesichert angesehen werden, dass die Massenimpfungen gegen COVID-19 der Gesundheit der Bevölkerung Schaden zufügen. Wissenschaftliche Prinzipien verlangen, dass die Massenimpfungen mit COVID-19 Impfstoffen umgehend eingestellt werden, weil wir uns einer heraufziehenden impfstoffinduzierten Katastrophe der öffentlichen Gesundheit gegenübersehen.“3 Eine weitere Studie aus 2021 (Von Ranke, NL et. al.) konstatiert: „Gemeinsame und spezifische molekulare Signaturen in beiden Kohorten zeigen zugrundeliegende Mechanismen, die zur Post-Vac-Symptomatologie und damit einhergehenden Komplikationen beitragen, einschließlich Onkogenese und/oder Fortschreiten bösartiger Erkrankungen. Diese Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit intensivierter Forschung zur langfristigen Sicherheit von mRNA-Impfstoffen und den verschiedenen Reaktionen der Impfstoffempfänger.“4 Eine im Februar 2025 veröffentlichte Studie der Yale University liefert Hinweise darauf, dass bei Personen mit PVS (post-vaccination syndrome) eine Veränderung des Immunsystems vorliegt und fordert zu weitergehender Forschung auf.5 Dieser Befund steht in signifikantem Gegensatz zur Behauptung, die mRNA-Impfungen würden im menschlichen Körper keine dauerhaften Veränderungen bewirken.6 Eine weitere Studie vom Oktober 2023 unter Federführung der Universität Düsseldorf kam zu dem Ergebnis, dass die serologische Impfreaktion bei Patienten mit PVS signifikant verändert ist.7 Hervorzuheben ist bei dieser Studie, dass sie sich explizit auf Patienten mit Chronic Fatigue Syndrom (CFS), bei denen ein Zusammenhang mit einer COVID-Infektion auszuschließen ist, bezieht. Ein Krankheitsbild, das bisher durchweg dem Phänomenbereich Long Covid zugeordnet wurde. Eine Studie vom März 2024 unter Leitung von Dr. Bruce K. Patterson fand im Blut von PVS-Patienten Marker, die auf die Produktion entzündungsfördernder Cytokine hinweisen, welche wiederum ein Hinweis sein könnten, dass SARS-CoV-2 S1 Proteine nicht etwa, wie oft behauptet, ausgeschieden werden, sondern über einen langen Zeitraum im Körper verbleiben.8 Diese Vermutung wird durch die oben genannte Studie der Yale-Universität gestützt, die noch bis zu 709 Tage nach der Impfung Spike-Proteine im Körper der Probanden nachgewiesen hat.9 3 www.researchgate.net/publication/367810029_US_COVID-19_Vaccines_Proven_to_Cause_More_Harm_than_Good_Based_on_ Pivotal_Clinical_Trial_Data_Analyzed_Using_the_Proper_Scientific_Endpoint_All_Cause_Severe_Morbidity 4 https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC12767256/pdf/wjem-15-4-113869.pdf 5 www.researchgate.net/publication/389127572_Immunological_and_Antigenic_Signatures_Associated_with_Chronic_Illnesses_after_CO- VID-19_Vaccination 6 z. B. www.politifact.com/factchecks/2023/aug/02/instagram-posts/ditch-the-detox-the-spike-proteins-produced-from-c/ 7 www.mdpi.com/2076-393X/11/11/1642 8 www.medrxiv.org/content/10.1101/2024.03.24.24304286v1 9 www.zdf.de/play/magazine/laenderspiegel-104/die-vergessenen-corona-opfer-100 ab Min. 4:40; https://www.aerzteblatt.de/news/post-vac- syndrom-hinweise-auf-immundysregulation-spike-persistenz-und-ebv-reaktivierung-bf3c547a-8788-4fb8-a472-fb680 899e25e Auch dieser Befund stellt einen eklatanten Widerspruch zur Behauptung aus den Zulassungsstudien dar, wonach die Spike-Proteine schon nach kurzer Zeit wieder aus dem Körper ausgeschieden werden sollten. Dr. Alexandra Henrion Caude, Genforscherin und Direktorin des Französischen Nationalen Instituts für Gesundheit prägte dafür bereits 2022 den Begriff „Spikopathy“.10 Eine im November 2024 veröffentlichte Studie der Obersten Italienischen Gesundheitsbehörde Istituto Superiore della Sanità (ISS), finanziert durch das italienische Gesundheitsministerium, sorgt für Aufsehen. Die am 14. November 2024 veröffentlichte Untersuchung unter der Leitung von Maurizio Federico stellt die Wirksamkeit und Sicherheit der derzeit eingesetzten mRNA-basierten COVID-19-Impfstoffe infrage. Gleichzeitig bestätigt die Studie die damit verbundenen erheblichen Gesundheitsrisiken.11 Die wesentlichen Ergebnisse dieser Studie lauten wie folgt: 1. Langzeitrisiken: Die unkontrollierte Produktion des Spike-Proteins im Körper könnte Autoimmunerkrankungen und die Entwicklung oder Reaktivierung von Tumoren fördern. 2. Verteilung im Körper: Die in Nano-Lipidpartikeln verpackte mRNA gelangt in sämtliche Körperzellen, darunter Herzmuskel, Gehirn und Fortpflanzungsorgane. 3. Verbleib im Körper: Spuren von mRNA seien auch Wochen nach der Impfung in Gewebe wie Herzmuskel und Lymphknoten nachweisbar. 4. Kritische Nebenwirkungen: Die Studie verweist auf mögliche Zusammenhänge mit Herzmuskelentzündungen (Myokarditis) und chronischen Entzündungen, die das Risiko von Herzproblemen und Krebserkrankungen erhöhen könnten. Im Rahmen dieses Antrags kann nur eine begrenzte Auswahl an Studien zitiert werden. Die Antragsteller weisen jedoch darauf hin, dass zahlreiche weitere Studien die hier genannten Befunde bestätigen. Die bisherige Forschung stützt somit die These, dass im Zusammenhang mit den mRNA-basierten COVID-Impfungen gravierende und vielfältige Gefahren für die Gesundheit bestehen. Ausgehend von den vorliegenden Befunden ist es nach Überzeugung der Antragsteller dringend geboten, in weitergehender Forschung die Wirkmechanismen besser zu verstehen und anschließend Methoden zur Heilung der von Nebenwirkungen der COVID-Impfungen Betroffenen zu entwickeln. Die Bundesregierung befindet sich hier in einer besonderen Verantwortung, da sie selbst mit erheblichem Druck dazu beigetragen hat, dass viele Bürger die mRNA-Impfungen – zum Teil gegen ihre Überzeugung – zugelassen haben. Es erscheint ethisch und rechtlich geboten, die Menschen, die nun unter schweren Folgen dieser Entscheidung zu leiden haben, nicht alleine zu lassen. 10 www.worldcouncilforhealth.org/multimedia/alexandra-henrion-caude-france-spikopathy/ 11 www.mdpi.com/2076-393X/12/11/1281 Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de ISSN 0722-8333

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