Einstieg in die systematische Erforschung von Nebenwirkungen der mRNA-basierten COVID-Impfungen
Text
Einstieg in die systematische Erforschung von Nebenwirkungen der mRNA-basierten COVID-Impfungen
Antrag
der Abgeordneten Dr. Michael Kaufmann, Nicole Höchst, Adam Balten,
Dr. Christoph Birghan, Dr. Ingo Hahn, Andreas Mayer, Stefan Schröder, Sergej
Minich, Robin Jünger, Martin Reichardt, Dr. Paul Schmidt, René Bochmann,
Sven Wendorf, Maximilian Kneller, Alexander Arpaschi, Dr. Christina Baum,
Carsten Becker, Joachim Bloch, Dr. Michael Blos, Erhard Brucker, Thomas
Dietz, Tobias Ebenberger, Micha Fehre, Boris Gamanov, Alexis L. Giersch, Olaf
Hilmer, Steffen Janich, Kurt Kleinschmidt, Heinrich Koch, Reinhard Mixl,
Kerstin Przygodda, Dr. Anna Rathert, Dr. Rainer Rothfuß, Georg Schroeter,
Bernd Schuhmann, Thomas Stephan, Martina Uhr, Kay-Uwe Ziegler, Jörg
Zirwes, Ulrich von Zons und der Fraktion der AfD
Einstieg in die systematische Erforschung von Nebenwirkungen der
mRNA-basierten COVID-Impfungen
Der Bundestag wolle beschließen:
I. Der Deutsche Bundestag stellt fest:
Seit der damalige Bundesgesundheitsminister Dr. Karl Lauterbach am 3. November
2021 in der ARD-Tagesschau sagte, „Wir müssen immer wieder erklären, dass es
keine zu erwartenden langfristigen Nebenwirkungen der Impfung gibt“, hat sich
herausgestellt, dass diese Behauptung nicht den Tatsachen entspricht. Bis zum 31.
Dezember 2024 waren bereits 350.686 Verdachtsfälle von Nebenwirkungen der COVID-
Impfungen beim Paul-Ehrlich-Institut gemeldet worden, davon beziehen sich 63.909
Meldungen auf schwere Nebenwirkungen1 (aktuellere Zahlen sind auf den Seiten des
PEI nicht verfügbar). Dabei ist davon auszugehen, dass die Dunkelziffer deutlich
höher liegt, da aufgrund des Aufwands längst nicht jeder Verdacht auf
Impfnebenwirkungen an das PEI gemeldet wird. Das PEI selbst geht davon aus, dass nur etwa 6
Prozent aller unerwünschten Arzneimittelwirkungen (UAW) und 5 bis 10 Prozent der
schweren UAW gemeldet werden2.
Angesichts einer derart hohen Zahl von Verdachtsfällen verbunden mit einer, laut PEI,
zu erwartenden beträchtlichen Untererfassung, ist davon auszugehen, dass eine
erhebliche Anzahl tatsächlicher Impfschäden durch die COVID-Impfungen vorliegt.
Dennoch sind die Nebenwirkungen der COVID-Impfungen bisher weder qualitativ noch
quantitativ systematisch erforscht worden.
1 www.pei.de/DE/newsroom/dossier/coronavirus/arzneimittelsicherheit.html#:~:text=
Sicherheitsbericht%2027.12.2020%20bis%2031.12.2024&text=Dem%20Paul%2DEhrlich%2DInstitut%20wurden,CO-
VID%2D19%2DImpfstoffe%20identifiziert
2 Bulletin zur Arzneimittelsicherheit, 1-2017, S. 30, www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/
bulletin-arzneimittelsicherheit/2017/1-2017.pdf?__blob=publicationFile&v=2
Deutscher Bundestag Drucksache 21/6088
21. Wahlperiode 21.05.2026
In den Jahren seit 2021 hat die Bundesregierung erhebliche Mittel für die Forschung
zu allen „Erkrankungen mit Long COVID-ähnlichen Symptomen“ bereitgestellt.
Zusätzlich hat sie am 31. Januar 2026 die „Dekade gegen postinfektiöse Erkrankungen“
ausgerufen, für die in den kommenden zehn Jahren insgesamt 500 Millionen Euro
vorgesehen sind. Bei allen diesbezüglichen Haushaltstiteln wird jedoch bereits aus der
Formulierung deutlich, dass die Long-COVID-Symptomatik im Vordergrund steht
und schwere Nebenwirkungen der COVID-Impfungen lediglich hierunter subsumiert
werden sollen. Bestätigt wurde dies noch einmal durch die Antwort der
Bundesregierung auf die Schriftliche Frage 110 des Abgeordneten Dr. Michael Kaufmann auf
Bundestagsdrucksache 21/4115 in der es heißt: „Aufgrund der dennoch sehr ähnlichen
Symptomatik zu Long/Post COVID und ME/CFS ist zu erwarten, dass die
Erkenntnisse aus den Forschungsaktivitäten im Rahmen der Nationalen Dekade gegen
Postinfektiöse Erkrankungen sowie im Rahmen der vom Bundesministerium für Gesundheit
geförderten versorgungsnahen Forschung im selben Themenbereich auch zum
besseren Verständnis der in der Öffentlichkeit mit dem Begriff ‚Post-Vac-Syndrom‘
assoziierten Symptome beitragen werden.“ Dies wird der Problematik jedoch nicht gerecht,
da es, nach Kenntnis der Antragsteller bisher keinerlei belastbare Belege dafür gibt,
dass der Long COVID zugrundeliegende Wirkmechanismus identisch oder ähnlich zu
dem ist, der schwere Nebenwirkungen der COVID-Impfungen auslöst.
Im Rahmen eines Fachgesprächs zur Dekade gegen postinfektiöse Erkrankungen
betonte Prof. Dr. Joachim L. Schultze vom Venusberg-Campus der Universität Bonn im
Ausschuss für Forschung, Technologie, Raumfahrt und Technikfolgenabschätzung am
17. Dezember 2025: „Impfung ist eine medizinische Intervention und Interventionen
können Nebenwirkungen haben. Diese müssen studiert werden. Das muss man absolut
abtrennen von allen Erkrankungen.“ Damit unterstreicht ein von der CDU/CSU-
Fraktion eingeladener Experte, dass Impfnebenwirkungen unabhängig von Long COVID
untersucht werden müssen (www.bundestag.de/mediathek/video?videoid=7646756 –
ab Min. 55:55).
Im Rahmen der Sitzung der Enquete-Kommission „Corona“ am 10. November 2025
bestätigte Frau Professor Carmen Scheibenbogen, Immunologin an der Charité, dass
80 bis 90 Prozent ihrer Long-COVID-Patienten geimpft sind. Dieser Befund lässt aus
Sicht der Antragsteller den Schutz, den die COVID-Impfungen vor Erkrankung bieten
sollen, fragwürdig erscheinen. Zudem sehen die Antragsteller hierin ein weiteres Indiz
dafür, dass es notwendig ist, zunächst die Krankheitsbilder Long-COVID und Post-
Vac (Impfnebenwirkungen) diagnostisch voneinander abzugrenzen. Denn angesichts
des überproportional hohen Anteils von Personen, die gegen COVID geimpft wurden,
unter den an Long-COVID Erkrankten kann die Möglichkeit, dass es sich bei einem
Teil dieser Erkrankungen um Impfnebenwirkungen handelt, nicht ausgeschlossen
werden.
Sowohl die immer noch steigende Anzahl an Fällen von Nebenwirkungen der COVID-
Impfungen als auch die zahlreichen Studienergebnisse, die einen Zusammenhang
zwischen den Impfungen und einer Vielzahl von Krankheitsbildern nahelegen (siehe
Begründung), lassen es, nach Auffassung der Antragsteller, geradezu zwingend
erscheinen, die Zusammenhänge weiter zu erforschen und möglichst umfassend zu
durchdringen. Nur so besteht die Hoffnung, am Ende Heilungsmethoden für Betroffene der
Impfnebenwirkungen zu entwickeln.
Nebenwirkungen der COVID-Impfungen verursachen bei den Betroffenen enormes
Leid. Zugleich fehlt es an Behandlungsmöglichkeiten. Erschwerend kommt hinzu,
dass die Betroffenen oft eine lange Odyssee durchmachen, bis sie eventuell einen Arzt
finden, der ihre Beschwerden ernst nimmt und einen ursächlichen Zusammenhang mit
der COVID-Impfung in Erwägung zieht. Die wenigen Einrichtungen, die sich explizit
den Impfnebenwirkungen widmen, wie die Post-Vac-Ambulanz in Marburg, sind
hoffnungslos überlaufen und haben lange Wartelisten.
Darüber hinaus stellt die mangelnde Erforschung von Impfnebenwirkungen durch CO-
VID-Impfungen für die Betroffenen eine Erschwernis bei der
entschädigungsrechtlichen Anerkennung von Impfschäden dar, da die in § 4 Absatz 4 SGB XIV genannte
Voraussetzung, dass „nach dem aktuellen Stand der medizinischen Wissenschaft mehr
für als gegen einen ursächlichen Zusammenhang spricht“ derzeit kaum zu erfüllen ist,
weil Studien, die einen ursächlichen Zusammenhang belegen könnten, bisher nicht in
ausreichendem Umfang durchgeführt wurden, und die abweichende Regelung in § 4
Absatz 6 SGB XIV die Anerkennung in das Ermessen der zuständigen obersten
Landesbehörde legt.
Die Tatsache, dass die hier genannten Befunde in deutlichem Gegensatz zu früheren
Äußerungen aus Politik, Medien und Wissenschaft stehen, darf den Willen zur
wissenschaftlichen Aufarbeitung nicht beeinträchtigen. Wir sind es den Menschen
schuldig, der Wahrheit über die COVID-Impfungen unvoreingenommen auf den Grund zu
gehen.
II. Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf,
1. einen Gesetzentwurf zur Änderung des Haushaltsgesetzes 2026 vorzulegen, in
dem von den Mitteln für die Forschung zu Long COVID ein Betrag von 20 Mio.
Euro für die Erforschung der Nebenwirkungen von Impfungen gegen COVID-19
und des Risikopotenzials der mRNA-Technologie vorgesehen wird;
2. in den zukünftigen Gesetzentwürfen zu den Haushaltsgesetzen 2027 bis 2029
jeweils 20 Mio. Euro für die Erforschung von Ursachen und Behandlungsmethoden
zu den Nebenwirkungen der COVID-Impfungen sowie des Risikopotenzials der
mRNA-Technologie vorzusehen;
3. ein Forschungsprogramm zu initiieren, das sich den Möglichkeiten zur
diagnostischen Abgrenzung von Long COVID und Impfnebenwirkungen widmet;
4. ein Forschungsprogramm zu initiieren, das die Auswirkungen der mRNA-
Impfungen auf den menschlichen Körper ergebnisoffen erforscht;
5. sich dafür einzusetzen, dass in Studien zu Long/Post COVID Probandengruppen
zukünftig nach Impfstatus zusammengestellt werden, um eine genauere Trennung
von postinfektiöser Erkrankung und Impfnebenwirkungen sicherzustellen;
6. die zum 31. Dezember 2024 eingestellte öffentliche Berichterstattung des PEI zu
Nebenwirkungen der COVID-Impfungen unverzüglich wieder aufzunehmen, die
Daten auf der Webseite des PEI lückenlos zu aktualisieren und transparent und
barrierefrei darzustellen;
7. bis zur abschließenden Klärung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses und möglicher
Gefahren von mRNA-Impfungen auf den Einsatz solcher Impfstoffe zu
verzichten;
8. sowohl in der öffentlichen Debatte als auch bei Bewertung und
Entscheidungsfindung Long COVID deutlich von den Nebenwirkungen der COVID-Impfungen
abzugrenzen und beide Phänomene getrennt zu behandeln, bis die
Wirkmechanismen abschließend geklärt sind;
9. nach dem Vorbild der Post-Vac-Ambulanz in Marburg flächendeckend
Anlaufstellen für Betroffene, bei denen der Verdacht auf Impfnebenwirkungen der CO-
VID-Impfungen besteht, einzurichten (mindestens eine je Bundesland);
10. einen Gesetzentwurf vorzulegen, mit dem § 4 Absatz 6 SGB XIV dahingehend
angepasst wird, dass die Zustimmung zur Anerkennung der
Gesundheitsstörungen als Schädigungsfolge, wie in anderen Zusammenhängen auch, zentral durch
ein Bundesministerium – hier vorzugsweise das Gesundheitsministerium –
erfolgen kann und diese Anerkennung in der Folge auszusprechen.
Berlin, den 19. Mai 2026
Dr. Alice Weidel, Tino Chrupalla und Fraktion
Begründung
Es existiert international eine Vielzahl von Studien, die darauf hindeuten, dass ein direkter Zusammenhang
zwischen den COVID-Impfungen auf mRNA-Basis und einer ganzen Reihe von Krankheitsbildern bestehen könnte.
Bereits im Sommer 2021 warnte eine Studie (Claassen, B. et. al.): „Auf Grundlage dieser Daten kann es als
gesichert angesehen werden, dass die Massenimpfungen gegen COVID-19 der Gesundheit der Bevölkerung
Schaden zufügen. Wissenschaftliche Prinzipien verlangen, dass die Massenimpfungen mit COVID-19
Impfstoffen umgehend eingestellt werden, weil wir uns einer heraufziehenden impfstoffinduzierten Katastrophe der
öffentlichen Gesundheit gegenübersehen.“3
Eine weitere Studie aus 2021 (Von Ranke, NL et. al.) konstatiert: „Gemeinsame und spezifische molekulare
Signaturen in beiden Kohorten zeigen zugrundeliegende Mechanismen, die zur Post-Vac-Symptomatologie und
damit einhergehenden Komplikationen beitragen, einschließlich Onkogenese und/oder Fortschreiten bösartiger
Erkrankungen. Diese Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit intensivierter Forschung zur langfristigen
Sicherheit von mRNA-Impfstoffen und den verschiedenen Reaktionen der Impfstoffempfänger.“4
Eine im Februar 2025 veröffentlichte Studie der Yale University liefert Hinweise darauf, dass bei Personen mit
PVS (post-vaccination syndrome) eine Veränderung des Immunsystems vorliegt und fordert zu weitergehender
Forschung auf.5 Dieser Befund steht in signifikantem Gegensatz zur Behauptung, die mRNA-Impfungen würden
im menschlichen Körper keine dauerhaften Veränderungen bewirken.6
Eine weitere Studie vom Oktober 2023 unter Federführung der Universität Düsseldorf kam zu dem Ergebnis,
dass die serologische Impfreaktion bei Patienten mit PVS signifikant verändert ist.7 Hervorzuheben ist bei dieser
Studie, dass sie sich explizit auf Patienten mit Chronic Fatigue Syndrom (CFS), bei denen ein Zusammenhang
mit einer COVID-Infektion auszuschließen ist, bezieht. Ein Krankheitsbild, das bisher durchweg dem
Phänomenbereich Long Covid zugeordnet wurde.
Eine Studie vom März 2024 unter Leitung von Dr. Bruce K. Patterson fand im Blut von PVS-Patienten Marker,
die auf die Produktion entzündungsfördernder Cytokine hinweisen, welche wiederum ein Hinweis sein könnten,
dass SARS-CoV-2 S1 Proteine nicht etwa, wie oft behauptet, ausgeschieden werden, sondern über einen langen
Zeitraum im Körper verbleiben.8 Diese Vermutung wird durch die oben genannte Studie der Yale-Universität
gestützt, die noch bis zu 709 Tage nach der Impfung Spike-Proteine im Körper der Probanden nachgewiesen
hat.9
3 www.researchgate.net/publication/367810029_US_COVID-19_Vaccines_Proven_to_Cause_More_Harm_than_Good_Based_on_
Pivotal_Clinical_Trial_Data_Analyzed_Using_the_Proper_Scientific_Endpoint_All_Cause_Severe_Morbidity
4 https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC12767256/pdf/wjem-15-4-113869.pdf
5 www.researchgate.net/publication/389127572_Immunological_and_Antigenic_Signatures_Associated_with_Chronic_Illnesses_after_CO-
VID-19_Vaccination
6 z. B. www.politifact.com/factchecks/2023/aug/02/instagram-posts/ditch-the-detox-the-spike-proteins-produced-from-c/
7 www.mdpi.com/2076-393X/11/11/1642
8 www.medrxiv.org/content/10.1101/2024.03.24.24304286v1
9 www.zdf.de/play/magazine/laenderspiegel-104/die-vergessenen-corona-opfer-100 ab Min. 4:40; https://www.aerzteblatt.de/news/post-vac-
syndrom-hinweise-auf-immundysregulation-spike-persistenz-und-ebv-reaktivierung-bf3c547a-8788-4fb8-a472-fb680 899e25e
Auch dieser Befund stellt einen eklatanten Widerspruch zur Behauptung aus den Zulassungsstudien dar, wonach
die Spike-Proteine schon nach kurzer Zeit wieder aus dem Körper ausgeschieden werden sollten. Dr. Alexandra
Henrion Caude, Genforscherin und Direktorin des Französischen Nationalen Instituts für Gesundheit prägte dafür
bereits 2022 den Begriff „Spikopathy“.10
Eine im November 2024 veröffentlichte Studie der Obersten Italienischen Gesundheitsbehörde Istituto Superiore
della Sanità (ISS), finanziert durch das italienische Gesundheitsministerium, sorgt für Aufsehen. Die am 14.
November 2024 veröffentlichte Untersuchung unter der Leitung von Maurizio Federico stellt die Wirksamkeit und
Sicherheit der derzeit eingesetzten mRNA-basierten COVID-19-Impfstoffe infrage. Gleichzeitig bestätigt die
Studie die damit verbundenen erheblichen Gesundheitsrisiken.11 Die wesentlichen Ergebnisse dieser Studie
lauten wie folgt:
1. Langzeitrisiken: Die unkontrollierte Produktion des Spike-Proteins im Körper könnte
Autoimmunerkrankungen und die Entwicklung oder Reaktivierung von Tumoren fördern.
2. Verteilung im Körper: Die in Nano-Lipidpartikeln verpackte mRNA gelangt in sämtliche Körperzellen,
darunter Herzmuskel, Gehirn und Fortpflanzungsorgane.
3. Verbleib im Körper: Spuren von mRNA seien auch Wochen nach der Impfung in Gewebe wie Herzmuskel
und Lymphknoten nachweisbar.
4. Kritische Nebenwirkungen: Die Studie verweist auf mögliche Zusammenhänge mit
Herzmuskelentzündungen (Myokarditis) und chronischen Entzündungen, die das Risiko von Herzproblemen und
Krebserkrankungen erhöhen könnten.
Im Rahmen dieses Antrags kann nur eine begrenzte Auswahl an Studien zitiert werden. Die Antragsteller weisen
jedoch darauf hin, dass zahlreiche weitere Studien die hier genannten Befunde bestätigen. Die bisherige
Forschung stützt somit die These, dass im Zusammenhang mit den mRNA-basierten COVID-Impfungen gravierende
und vielfältige Gefahren für die Gesundheit bestehen. Ausgehend von den vorliegenden Befunden ist es nach
Überzeugung der Antragsteller dringend geboten, in weitergehender Forschung die Wirkmechanismen besser zu
verstehen und anschließend Methoden zur Heilung der von Nebenwirkungen der COVID-Impfungen Betroffenen
zu entwickeln. Die Bundesregierung befindet sich hier in einer besonderen Verantwortung, da sie selbst mit
erheblichem Druck dazu beigetragen hat, dass viele Bürger die mRNA-Impfungen – zum Teil gegen ihre
Überzeugung – zugelassen haben. Es erscheint ethisch und rechtlich geboten, die Menschen, die nun unter schweren
Folgen dieser Entscheidung zu leiden haben, nicht alleine zu lassen.
10 www.worldcouncilforhealth.org/multimedia/alexandra-henrion-caude-france-spikopathy/
11 www.mdpi.com/2076-393X/12/11/1281
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de
ISSN 0722-8333
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