uwk consulting GmbH
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uwk consulting GmbH
Tätigkeit: Beratungsunternehmen, selbständige Beraterin oder selbständiger Berater
Kontaktaufnahme und Beratung von Mitgliedern des Bundestages, der Bundesregierung und der Bundesverwaltung zu Gesetzgebungstätigkeit und untergesetzlicher Regulierung. Beratung zu allgemeinen Positionen und im Auftrag Dritter zu spezifischen Fragestellungen.
Vorschläge zur Ausgestaltung von Regelungen, zur Auslegung von gesetzlichen und untergesetzlichen Regelungen sowie Zusammenstellung von Informationspaketen.
Interessenbereiche: Verbraucherschutz; Verwaltungstransparenz/Open Government; Automobilwirtschaft; Digitalisierung; Klimaschutz; Arzneimittel; Öffentlicher Dienst und öffentliche Verwaltung; Kommunikations- und Informationstechnik; Institutionelle Fragen der EU; Internetpolitik; EU-Gesetzgebung; Allgemeine Energiepolitik; Öffentliches Recht; Staatsorganisation; Erneuerbare Energien; Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz; Zivilrecht; Datenschutz und Informationssicherheit; Energienetze; E-Commerce; Industriepolitik; Wissenschaft, Forschung und Technologie; Parlamentarisches Verfahren; Kleine und mittlere Unternehmen; Bank- und Finanzwesen; Gesundheitsversorgung
Regelungsvorhaben:
- Gesetz zur Änderung des TKG und zur Verbesserung der telekommunikationsrechtlichen Rahmenbedingungen für den TK-Netzausbau: Das TKG sollte wesentliche Verbesserungen für die Möglichkeiten des Netzausbaus, der digitalen Infrastruktur und Erleichterungen bei bürokratischen Hürden enthalten. Weitere Themen, die in diesem Zusammenhang behandelt werden, sind u.a. der mehrfache Ausbau von Glasfasernetze sowie die Kupfer-Glas-Migration.
- Geeignete Rahmenbedingungen für Netzinfrastruktur in Deutschland: Es wird darauf hingearbeitet, dass stabile regulatorische Grundlagen für Planung, Genehmigung und Entwicklung von Stromnetzinfrastruktur bestehen und weiterentwickelt werden, sodass ein verlässlicher Ausbau und Betrieb gewährleistet bleibt.
- Geeignete Grundlagen zur langfristigen Sicherung von Investitionen, Innovationen & Wettbewerbsfähigkeit des Pharmastandorts Deutschland schaffen: Die geplanten Maßnahmen zur Stabilisierung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung greifen deutlich über eine angemessene und wirtschaftlich vertretbare Beteiligung der pharmazeutischen Industrie hinaus. Die Reform droht insbesondere einen Verlust an Planungssicherheit und Investitionsbereitschaft für Arzneimittelhersteller sowie an Innovationen und Wertschöpfung in der Branche und eine Verlagerung von Standorten ins Ausland. Um stabile Rahmenbedingungen zu erhalten, sollten es keine weiteren Belastungen für investierende und forschende Unternehmen geben.
Relationen
Keine Relationen.