KARL STORZ SE & Co. KG
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KARL STORZ SE & Co. KG
Tätigkeit: Sonstiges Unternehmen
Die KARL STORZ SE & Co. KG ist ein Unternehmen im Bereich Medizintechnik. Zum Zwecke der Interessenvertretung werden Gespräche mit Vertretern des Bundeskanzleramtes und der Bundesministerien sowie mit Mitgliedern des Deutschen Bundestages geführt zur Erläuterung von Änderungsnotwendigkeiten hinsichtlich einer Vielzahl von Themenfeldern, die als Rahmenbedingungen für die unternehmerische Tätigkeit, auch im Hinblick auf die Situation der Beschäftigten des Unternehmens, von großer Bedeutung sind. Ohne erfolgreiche wirtschaftliche Tätigkeit von Medizintechnikunternehmen kann weder die Patientenversorgung der Gesellschaft noch Forschung in Zusammenarbeit mit entsprechenden Instituten in Europa sicher gestellt werden.
Dabei geht es unter anderem um den Internationale Beziehungen; Außenwirtschaft; Fachkräftemangel, den Wert der dualen Ausbildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie, Allgemeine Energiepolitik; Erneuerbare Energien; EU-Binnenmarkt; EU-Gesetzgebung; Gesundheitspolitik und Regulierung von Medizinprodukten; Öffentliche Finanzen, Steuern und Abgaben; Wirtschaftspolitik, Umwelt- und Stoffpolitik, Lieferketten und Nachhaltigkeit bis hin zum Bürokratieabbau.
Zweck der Interessenvertretung ist es, die Sicht der Praxis zu vermitteln und Impulse zur Verbesserung der gesamtwirtschaftlichen Lage zu geben.
Im Zuge dessen werden auch Diskussionsveranstaltungen, ggf. auch parlamentarische Abende durchgeführt, zu denen Regierungsmitglieder, Abgeordnete sowie Vertreter der Ministerien eingeladen werden.
Darüber hinaus werden in Einzelfällen auch Stellungnahmen und Gutachten zu konkreten Regelungsvorhaben erarbeitet und übermittelt.
Interessenbereiche: Sonstiges im Bereich "Wirtschaft"; Sonstiges im Bereich "Bildung und Erziehung"; Allgemeine Energiepolitik; Wissenschaft, Forschung und Technologie; Außenwirtschaft; Erneuerbare Energien; Industriepolitik; Sonstiges im Bereich "Umwelt"; Sonstiges im Bereich "Verteidigung"; Sonstiges im Bereich "Gesundheit"; EU-Binnenmarkt; EU-Gesetzgebung; Internationale Beziehungen; Öffentliche Finanzen, Steuern und Abgaben
Regelungsvorhaben:
- Regelungen der MDR hinsichtlich Versorgungssicherheit und Handhabbarkeit verbessern.: EU 2017/745 MDR
Die bisherige Erfahrung mit der MDR hat gezeigt, dass die klinische Versorgungssicherheit bereits regulierungsbedingt beeinträchtigt wurde, dass Nischenprodukte vom Markt verschwunden sind und der Erfüllungsaufwand für Unternehmen vervielfacht wurde. Dies zukunftssicher zu gestalten ist Ziel der Interessenvertretung.
- PFAS Substanzen risikobasiert regulieren: Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) umfassen 10.000 verschiedene Einzelsubstanzen mit sehr unterschiedlichen Risikoprofilen. Ziel der Einflussnahme ist es, dass die Regulierung risikobasiert erfolgt und die komplexen Lieferketten funktionsfähig bleiben. Momentan ist davon auszugehen, dass allein jede 2. Krankenhausbehandlung PFAS-abhängige Medizinprodukte erfordert bzw. ohne diese nicht möglich ist.
- Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen verbessern: Die Rahmenbedingungen für Wirtschaftsakteure werden durch vielfältige regulatorische Rahmenbedingungen beeinflusst. Eine ausbalancierte Regulierung ist anzustreben.
Relationen
Keine Relationen.