Wirtschaftliche Zusammenarbeit mit der Mongolei (Antwort zu Drs. 21/5469)
Text
Wirtschaftliche Zusammenarbeit mit der Mongolei (Antwort zu Drs. 21/5469)
Deutscher Bundestag Drucksache 21/5993
21. Wahlperiode 19.05.2026
Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Denis Pauli, Rocco Kever,
Matthias Rentzsch, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD
– Drucksache 21/5469 –
Wirtschaftliche Zusammenarbeit mit der Mongolei
V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Die Mongolei ist ein geopolitisch und wirtschaftlich bedeutsamer Partner der
Bundesrepublik Deutschland in Asien. Vor diesem Hintergrund kommt der
Ausgestaltung der Entwicklungszusammenarbeit durch das
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) sowie der
Umsetzung durch die Deutsche Gesellschaft für Internationale
Zusammenarbeit GmbH (GIZ GmbH) besondere Bedeutung zu.
Die Fragesteller bitten die Bundesregierung um Auskunft zur strategischen
Ausrichtung, zu finanziellen Aufwendungen, zu Projektinhalten und zur
Wirkungskontrolle der Zusammenarbeit, insbesondere dort, wo wirtschaftliche
Zusammenarbeit, Investitionsförderung, Rohstoff- und Energiethemen berührt
sind.
1. Welche strategischen Ziele verfolgt die Bundesregierung in der
bilateralen wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit der Mongolei?
Deutschland und die Mongolei verbindet seit 2024 eine Strategische
Partnerschaft basierend auf gemeinsamen Werten wie Demokratie, Menschenrechte,
Freiheit, Rechtsstaatlichkeit sowie marktwirtschaftlichen Prinzipien. Unter
diesem Dach ist die Zielsetzung der entwicklungspolitischen Zusammenarbeit mit
der Mongolei die Stärkung wirtschaftlicher Entwicklung für nachhaltiges
Wachstum und eine gerechte wirtschaftliche Transformation sowie die
Unterstützung beim Umgang mit ökologischen sowie klimabedingten
Herausforderungen.
2. Welche BMZ-finanzierten Vorhaben werden in der Mongolei aktuell
durch die GIZ GmbH umgesetzt (bitte je Vorhaben Titel, Laufzeit,
Partner, Zielsetzung und Budget angeben)?
Die erbetenen Informationen sind im Transparenzportal des Bundes www.trans
parenzportal.bund.de/ unter Eingabe des Ziellandes sowie der Filter „laufende
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung vom 19. Mai 2026 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
Vorhaben“ und Durchführungsorganisation „GIZ“ sowie den mit dem
jeweiligen Vorhaben verknüpften Projektdatenblättern der GIZ öffentlich zugänglich.
3. In welcher Höhe wurden in den letzten fünf Jahren Mittel des BMZ für
die Mongolei zugesagt und tatsächlich verausgabt (bitte nach Jahren
sowie nach Durchführern, insbesondere GIZ GmbH bzw. Kreditanstalt für
Wiederaufbau [KfW], aufschlüsseln)?
Es wurden aus den Haushalten 2022, 2023 und 2025 Zusagen in folgender
Höhe in der finanziellen und technischen Zusammenarbeit gegenüber der
Mongolei gemacht (siehe Tabelle).
Zusagejahr Durchführungsorganisation Zusagemittel in Euro
2022 GIZ 7.000.000,00
2022 KfW 17.000.000,00
2023 GIZ 15.000.000,00
2023 KfW 10.000.000,00
2025 GIZ 18.800.000,00
2025 KfW 22.500.000,00
Angaben zu den in den obengenannten Jahren verausgabten Mitteln sind im
Transparenzportal über folgenden Filtereinstellungen zu finden: Land:
Mongolei, Laufzeit: laufend zwischen 2020-2025, Durchführungsorganisation: GIZ –
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GmbH und KfW.
4. Welche Rolle spielen deutsche und europäische Unternehmen in BMZ-
bzw. GIZ GmbH-unterstützten Ansätzen in der Mongolei, und nach
welchen Kriterien wird eine Zusammenarbeit mit privatwirtschaftlichen
Akteuren ausgewählt?
Dort, wo in unseren Partnerländern unternehmerische und
entwicklungspolitische Interessen zusammentreffen, bietet das vom BMZ geförderte develoPPP
Förderprogramm Unternehmen die Chance, finanzielle und fachliche
Unterstützung zu erhalten. Im Rahmen des develoPPP Förderprogramms hat die GIZ in
der Mongolei beispielweise seit 2020 bei der Ausbildung lokaler Fachkräfte
eng mit deutschen und europäischen Unternehmen zusammengearbeitet. Die
Kooperation erfolgt auf Basis der Teilnahmevoraussetzungen des develoPPP
Förderprogramms.
Des Weiteren bewerben sich deutsche und europäische Unternehmen auf
Ausschreibungen der Durchführungsorganisationen für Dienstleistungen und
Sachgüter. Die Vergabe erfolgt im Wettbewerb.
5. Welche strategischen Ziele verfolgt die Bundesregierung in der
bilateralen Zusammenarbeit mit der Mongolei in den Bereichen Rohstoffe,
Energie, Berufsbildung, und wie ordnet sie diese in die Schwerpunkte des
BMZ ein?
Die bilaterale Entwicklungszusammenarbeit hat sich mit der mongolischen
Regierung auf drei Schwerpunkte der Zusammenarbeit verständigt: Nachhaltige
Wirtschaftsentwicklung einschließlich beruflicher Bildung, Schutz der
natürlichen Lebensgrundlagen (Biodiversität und Wald) sowie Klima und Energie.
Durch das Engagement im Bereich Berufsbildung soll die Fachkräftebasis in
Wachstumssektoren für eine klimaneutrale Transformation der Wirtschaft
gefördert werden. Die Unterstützung der Deutsch-Mongolischen Hochschule für
Rohstoffe und Technologie (DMHT) gehört zur beruflichen Bildung und zielt
auf anwendungsorientierte Ausbildung von Ingenieurinnen und Ingenieuren für
eine nachhaltige Gestaltung des wirtschaftlich bedeutsamen Rohstoffsektors in
der Mongolei. Die Zusammenarbeit im Energiesektor verbessert im Einklang
mit den Zielen der Strategischen Partnerschaft die Rahmenbedingungen für
eine klimaneutrale Transformation der Wirtschaft durch Ausbau und
Modernisierung von Stromübertragungsnetzen als Voraussetzung für einen verstärkten
Einsatz erneuerbarer Energien. Die Schwerpunktsetzung der bilateralen
Zusammenarbeit entspricht damit der thematischen Fokussierung der BMZ-Reform.
6. Welche kritischen Rohstoffe und Seltenen Erden aus der Mongolei
bewertet die Bundesregierung als besonders relevant für die deutsche bzw.
europäische Versorgungssicherheit (bitte priorisierte Rohstoffe nennen
und begründen)?
An kritischen Rohstoffen gemäß Definition der EU (CRMA – Critical Raw
Materials Act) werden in der Mongolei Flussspat und Kupfer sowie in
geringem Umfang Wolfram produziert. Als Lieferant von Flussspat spielt die
Mongolei auch für deutsche Unternehmen eine wichtige Rolle.
Die Mongolei verfügt auch über einige Vorkommen für Seltene Erden, die sich
nach Kenntnis der Bundesregierung durch erhöhte Radioaktivität, relativ
geringe Gehalte und im Weltmaßstab geringe Wertinhalte auszeichnen. Alle
Vorkommen befinden sich in einem sehr frühen Explorationsstadium. Fehlende
Infrastruktur und die Herausforderungen bei der prozessintensiven
Weiterverarbeitung machen eine Gewinnung von Seltenen Erden in der Mongolei in
absehbarer Zeit unwahrscheinlich.
7. Welche Kenntnisse liegen der Bundesregierung ggf. zu Germanium-
Vorkommen und zur wirtschaftlichen Gewinnbarkeit in der Mongolei vor,
und welche Rolle spielt Germanium in der strategischen Rohstoffpolitik
der Bundesregierung?
Es liegen keine belastbaren Erkenntnisse zu wirtschaftlich relevanten
Germanium-Vorkommen in der Mongolei vor. Germanium ist für die deutsche Industrie
von hoher Relevanz, da es u. a. für Halbleiter in der Elektronik von Bedeutung
ist.
8. Plant die Bundesregierung, die Kooperation mit der Mongolei zu den
kritischen Rohstoffen und Seltenen Erden auszubauen (bitte ggf. geplante
Maßnahmen, Zeitplan, Finanzrahmen, beteiligte Durchführer nennen)?
Mit der Mongolei besteht seit 2011 eine Rohstoffpartnerschaft. Ein Ausbau
dieser Kooperation ist derzeit nicht vorgesehen.
9. In welcher Höhe hat die Bundesregierung seit 2020 ggf. die Deutsch-
Mongolische Hochschule für Rohstoffe und Technologie direkt oder
indirekt gefördert (bitte ggf. nach Jahr, Titel der Maßnahme,
Finanzierungsquelle und Zielsetzung aufschlüsseln)?
Aus dem Haushalt des BMZ wurde die Deutsch-Mongolische Hochschule für
Rohstoffe und Technologie seit 2020 im Rahmen folgender Vorhaben der
technischen Zusammenarbeit gefördert.
• Haushalt 2020: Aufstockung des Vorhabens „Deutsch-Mongolische
Hochschule für Rohstoffe und Technologie“ (2 Mio. Euro) mit dem Ziel, die
quantitativen und qualitativen Kapazitäten der Hochschule für eine
erweiterte Bereitstellung von qualifizierten Fachkräften und bedarfsgerechter
Forschung zu sichern.
• Haushalt 2023: „Deutsch-Mongolische Hochschule für Rohstoffe und
Technologie“ (4 Mio. Euro), mit dem Ziel, die institutionellen und finanziellen
Kapazitäten der Hochschule für die Bereitstellung von qualifizierten
Fachkräften und wissenschaftlichem Know-how für die mongolische Wirtschaft
zu stärken.
• Haushalt 2025: „Deutsch-Mongolische Hochschule für Rohstoffe und
Technologie Phase V (DMHT V)“ (2,5 Mio. Euro). Das Vorhaben befindet sich
im Beauftragungsprozess.
Aus dem AA-Haushalt wurden über DAAD-Stipendienprogramme für
Studierende von und an der Deutsch-Mongolischen Hochschule in den folgenden
Höhen finanziert (Summen für die Jahre jeweils vom August des Vorjahres bis
zum August des angegebenen Jahres aufgeführt): 2020: 168.000 Euro, 2021:
230.000 Euro, 2022: 231.000 Euro, 2023: 206.000 Euro, 2024: 158.000 Euro,
2025: 225.000 Euro, 2026 160.000 Euro.
Zudem förderte das AA in den Jahren 2020 bis 2023 jeweils ein Fachlektorat
und zwei Langzeitdozenturen an der Deutsch-Mongolischen Hochschule, die
zwischenzeitlich vakant waren; die Durchschnittskosten für ein Lektorat in der
Mongolei pro Jahr betragen ungefähr 105.000 Euro.
10. Welche deutschen Hochschulen, Forschungseinrichtungen oder
Unternehmen kooperieren nach Kenntnis der Bundesregierung derzeit mit der
Hochschule (vgl. Frage 9; bitte Partner, Inhalte und Laufzeiten
darstellen)?
Im Rahmen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit wird derzeit die
Kooperation der Deutsch-Mongolischen Hochschule für Rohstoffe und
Technologie (DMHT) mit der Technischen Universität Bergakademie Freiberg (TUBA
Freiberg, Laufzeit Oktober 2024–September 2026) sowie der Hochschule
Zittau/Görlitz (HSZG, Laufzeit Dezember 2025–Oktober 2026) aktiv unterstützt.
Beide Kooperationen beinhalten Austauschformate für Lehrkräfte,
administratives Personal und Studierende.
Nach Kenntnis der Bundesregierung bestehen zudem Austauschbeziehungen
zwischen der DMHT und sechs weiteren deutschen Hochschulen
(Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg, Rheinisch-Westfälische
Technische Hochschule Aachen, Universität der Vereinten Nationen in Dresden
– FLORES, Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden, die Technische
Hochschule Clausthal sowie die Technische Universität Georg Agricola in
Bochum).
11. Welche konkreten Schritte plant die Bundesregierung ggf., um die
Hochschule (vgl. Frage 9) als Kerninstrument einer Fachkräfte- und
Technologiepartnerschaft zu stärken (z. B. Lehr- bzw. Forschungspartnerschaften,
Labor- bzw. Pilotanlagen, Austauschprogramme, Anbindung an
Industrieprojekte)?
Das aus dem Haushalt 2023 vom BMZ beauftragte TZ-Vorhaben „Deutsch-
Mongolische Hochschule für Rohstoffe und Technologie (DMHT)“ sieht die
Unterstützung von zwei weiteren Hochschulpartnerschaften vor. Die deutschen
Hochschulen sollen die DMHT in der akademischen Lehre, mit Hospitationen
für akademisches und Verwaltungspersonal sowie durch gemeinsame
Veranstaltungen und Veröffentlichungen unterstützen und damit die Vernetzung der
Hochschule stärken. Zusätzlich wird Ausstattung zur Nutzung in Lehre und
Forschung bereitgestellt.
Darüber hinaus gehende Forschungspartnerschaften, Anbindungen an
mongolische und internationale Industrieprojekte etc. ergeben sich aus der konkreten
Nachfrage aus Wirtschaft und Wissenschaft.
12. Welche messbaren Wirkungsindikatoren (z. B. ausgebildete Fachkräfte,
Pilotanlagen, Investitionsvolumen, Diversifizierung von Bezugsquellen,
Zeit- bzw. Kostenreduktion in Lieferketten) nutzt die Bundesregierung
für rohstoff- und energiebezogene Vorhaben in der Mongolei?
Für energiebezogene Vorhaben in der Mongolei nutzt die Bundesregierung
Wirkungsindikatoren, die vor Projektbeginn vereinbart werden und zu denen ein
Projekt regelmäßig und detailliert berichtet.
Zu rohstoffbezogenen Vorhaben der Entwicklungszusammenarbeit wird auf die
Antwort zu Frage 5 verwiesen.
13. Welche wesentlichen Hemmnisse für deutsche Investitionen im
mongolischen Rohstoff- und Energiesektor sieht die Bundesregierung ggf. (z. B.
Regulierung, Infrastruktur, Finanzierung, Rechtssicherheit), und welche
Maßnahmen werden mit den mongolischen Partnern ggf. verfolgt, um
dem entgegenzuwirken?
Wesentliche Hemmnisse sind u. a. teilweise instabile
Investitionsrahmenbedingungen, zudem fehlende/veraltete Infrastruktur sowie herausfordernde
Lieferketten aufgrund der geografischen Lage der Mongolei.
Insbesondere zum Thema stabiler und verlässlicher Rahmenbedingungen steht
die Bundesregierung in regelmäßigem Austausch mit der mongolischen
Regierung, u. a. im Rahmen der bilateralen Regierungsarbeitsgruppe Rohstoffe
(RAG). 2011 wurde anlässlich der Reise der ehemaligen Bundeskanzlerin
Merkel in die Mongolei das „Deutsch-Mongolische Regierungsabkommen über
die Zusammenarbeit im Rohstoff-, Industrie- und Technologiebereich“
abgeschlossen. Im Rahmen des Abkommens wurden eine „bilaterale
Regierungsarbeitsgruppe Rohstoffe (RAG)“ sowie ein Deutsch-Mongolischer
Wirtschaftsausschuss (DMWA) geschaffen.
14. Welche Kooperationsformate verfolgt die Bundesregierung mit der
Mongolei ggf. im Bereich Energie, und mit welchen Zielen?
Im Jahr 2024 wurde eine Strategische Partnerschaft mit der Mongolei
vereinbart. Ziel dieser Partnerschaft ist die Stärkung der bilateralen Zusammenarbeit
zwischen Deutschland und der Mongolei und der Zusammenarbeit in den
Vereinten Nationen (vgl. Antwort zu Frage 1).
Die Bundesregierung unterstützt im Rahmen von Förderbekanntmachungen
zurzeit Vorhaben in den Bereichen Klima, Umwelt und Nachhaltigkeit. Ziele
laufender Vorhaben sind der Ausbau deutscher und mongolischer
Forschungskapazitäten durch Vernetzungsaktivitäten, Unterstützung wissenschaftlichen
Austausches, Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses und die
Internationalisierung von Wissenschaft und Innovation.
In der bilateralen Entwicklungszusammenarbeit findet in jährlichen
Regierungsgesprächen auf Fachebene ein Austausch mit den mongolischen
Fachministerien in den vereinbarten Schwerpunkten, so auch im Bereich Energie, statt.
Gegenstand ist der Austausch über Erfolge und Herausforderungen der
Zusammenarbeit in Bezug auf die vereinbarte Zielrichtung (vgl. Antwort zu Frage 5)
sowie die Festlegung der inhaltlichen Schwerpunkte.
15. Inwieweit verfolgt die Bundesregierung in der Zusammenarbeit mit der
Mongolei ggf. einen technologieoffenen Ansatz auch hinsichtlich fossiler
und nuklearer Optionen?
Die Bundesregierung arbeitet in Abstimmung mit der Mongolei und auf Basis
der 2024 geschlossenen Strategischen Partnerschaft an der sozial gerechten
Energiewende. Während die Überwindung der Abhängigkeit von Kohleenergie
Gegenstand der Zusammenarbeit ist, spielt Nukleartechnologie keine Rolle.
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de
ISSN 0722-8333
Relationen
- answered_by → Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
- authored ← Bundesregierung
- part_of_vorgang → Wirtschaftliche Zusammenarbeit mit der Mongolei (Antwort)