Hochlauf der Produktion von Batteriezellen als Schlüsseltechnologie - Lagebild und Handlungsoptionen nach dem ACC-Rückzug in Kaiserslautern
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Hochlauf der Produktion von Batteriezellen als Schlüsseltechnologie - Lagebild und Handlungsoptionen nach dem ACC-Rückzug in Kaiserslautern
Deutscher Bundestag Drucksache 21/4356
21. Wahlperiode 26.02.2026
Kleine Anfrage
der Abgeordneten Julian Joswig, Swantje Henrike Michaelsen, Dr. Sandra
Detzer, Michael Kellner, Sandra Stein, Katrin Uhlig und der
Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Hochlauf der Produktion von Batteriezellen als Schlüsseltechnologie – Lagebild
und Handlungsoptionen nach dem ACC-Rückzug in Kaiserslautern
Das Aus der geplanten Batteriezellenfabrik in Kaiserslautern ist ein Rückschlag
für Deutschlands Cleantech-Ambitionen – und ein Weckruf für die europäische
Industriepolitik. Das Joint Venture Automotive Cells Company (ACC) von
Stellantis, Mercedes-Benz und TotalEnergies/Saft hat die seit 2024 pausierten
Pläne in Deutschland und Italien faktisch beendet und will sich auf den
bestehenden Standort in Frankreich konzentrieren. Als Gründe werden eine
schwache Nachfrage nach Elektroautos in Europa sowie die angespannte Finanzlage
bei Stellantis genannt (www.reuters.com/business/stellantis-backed-acc-
dropsplans-italian-german-gigafactories-union-says-2026-02-07/). Für das Land
Rheinland-Pfalz und die Region Westpfalz stehen damit nicht nur ein
Hoffnungsträger für bis zu rund 2 000 Arbeitsplätze infrage, sondern auch die
Perspektive auf regionale Wertschöpfung in einer Schlüsseltechnologie der
Energie- und Mobilitätswende.
Der Fall fällt in eine Phase, in der Europas Cleantech-Industrie von zwei Seiten
gleichzeitig unter Druck gerät: innenpolitisch durch fehlende
Planungssicherheit und Unsicherheiten im Hochlauf, außenwirtschaftlich durch verstärkten
Wettbewerb, durch Überkapazitäten und unfaire Handelspraktiken –
insbesondere aus China – sowie eine volatile Handelspolitik. Studien betonen dennoch:
Der globale Cleantech-Markt wächst rasant und Europa kann große Wertanteile
sichern, wenn Skalierung, Effizienzsteigerung und schnellere
Innovationszyklen gelingen (www.mckinsey.com/capabilities/sustainability/our-insights/
boldmoves-fast-scaleup-europes-path-to-cleantech-competitiveness).
Zugleich zeigen europäische Daten: Die EU verfügt bereits über eine
wachsende industrielle Basis für Elektrofahrzeuge und Batterien – allerdings ist der
Aufbau der Batteriezellenkapazitäten bislang stark durch ausländische
Direktinvestitionen geprägt. Bruegel schätzt für Europa (Stand: September 2025) eine
Batteriezellenkapazität von 251 Gigawattstunden pro Jahr (GWh/Jahr) sowie
eine Kapazität von 4,6 Millionen Elektroautos (Electric Vehicles – EVs) pro
Jahr; 2024 lag die europäische Batterienachfrage bei rund 410 GWh. Zudem
bleibt die EU bei Batterien Netto-Importeur, während sie bei Elektrofahrzeugen
netto exportiert. Diese Gemengelage unterstreicht: Entscheidend sind stabile
Nachfrageerwartungen, wettbewerbsfähige Produktionsbedingungen (Energie,
Netze, Genehmigungen), schnelle Skalierung („Industrialisierung von
Innovation“) sowie der Ausbau von Kreislaufwirtschaft und Rohstoffresilienz (www.br
uegel.org/analysis/europe-has-solid-basis-battery-and-electric-vehicle-manufact
uring-growth).
Vor diesem Hintergrund zielt die Kleine Anfrage darauf ab, von der
Bundesregierung ein belastbares Lagebild zu erhalten: Wo steht Deutschland beim
Aufbau einer wettbewerbsfähigen Batteriezellenfertigung, welche Hebel für
Nachfrage, Produktionshochlauf, Energie- und Rohstoffkosten sowie
Fachkräfte werden genutzt, wie bewertet die Bundesregierung die Lage nach dem ACC-
Aus in Kaiserslautern, und wie wird aus dem Rückschlag eine beschleunigte
Strategie für Batteriezellen „Made in Europe“?
Wir fragen die Bundesregierung:
1. Welche Produktionsstätten für Batteriezellen in Deutschland sind nach
Kenntnis der Bundesregierung
a) in Betrieb,
b) im Hochlauf,
c) im Bau,
d) geplant,
e) pausiert oder
f) gestoppt
(bitte tabellarisch nach Standort, Unternehmen bzw. Konsortium,
Zellchemie, Prozessschritt [Zelle bzw. Modul bzw. /Pack], genehmigter und
geplanter Jahreskapazität [GWh], Zeitplan und Statusdatum ausweisen)?
2. Welche Projekte entlang der Batteriewertschöpfungskette (Materialien,
Komponenten, Anlagenbau, Recycling, Test bzw. Zertifizierung) wurden
nach Kenntnis der Bundesregierung seit 1. Januar 2023 in Deutschland
verschoben, verkleinert oder aufgegeben, und welche Gründe sind der
Bundesregierung jeweils bekannt (bitte tabellarisch auflisten)?
3. Welche Schlussfolgerungen zieht die Bundesregierung aus dem ACC-
Rückzug in Kaiserslautern für die Standortbedingungen von
Batteriezellenfabriken in Deutschland (bitte die fünf wichtigsten Hebel benennen
und den jeweils zuständigen Ressort- bzw. Programmbezug angeben)?
4. Welche Gespräche hat die aktuelle Bundesregierung seit Amtsantritt im
Mai 2025 mit ACC bzw. den Anteilseignern Stellantis, Mercedes-Benz
und TotalEnergies/Saft zur Fortführung bzw. Ansiedlung von Aktivitäten
in Deutschland (z. B. Forschung und Entwicklung, Pilotlinien, Test bzw.
Validierung, Recycling oder Komponentenfertigung) geführt (bitte
tabellarisch nach Datum, Format, Teilnehmenden und Gesprächsthema
aufschlüsseln)?
5. Welche Unterstützung sieht die Bundesregierung für besonders betroffene
Regionen nach Projektabbrüchen wie in Kaiserslautern vor (z. B.
Ansiedlungsmanagement, Transformationsnetzwerke, Transfergesellschaften,
Nachnutzung industrieller Flächen), und welche Bundesinstrumente sind
hierfür einschlägig, insbesondere um den Aufbau von hochwertigen
Industriearbeitsplätzen zu unterstützen?
6. Wie bewertet die Bundesregierung die Aussage des Vorsitzenden des IG
Metall-Bezirks Mitte Jörg Köhlinger zur besonderen Eignung des
Industriestandortes Kaiserslautern („Es gibt bundesweit keinen besseren
Standort, wenn man Batteriezellenproduktion wirklich will“; www.rhein-zeitun
g.de/deutschland-welt/ig-metall-will-um-acc-batteriezellenwerk-kaempfe
n_arid-4104232.html) mit Blick auf Handlungsmöglichkeiten des Bundes
zur Unterstützung der regionalen Wirtschaftsentwicklung in der Westpfalz
und insbesondere einer zukünftigen Batteriezellenproduktion?
7. Wie steht die Bundesregierung zur zukünftigen Nutzung und einem
möglichen Weiterverkauf der vom ACC-Rückzug betroffenen Grundstücke auf
dem früheren OPEL-Gelände in Kaiserslautern, welche unter anderem mit
Bundesmitteln erschlossen wurden, und hat sie hierzu bereits Gespräche
mit der rheinland-pfälzischen Landesregierung oder der Stadt
Kaiserslautern bzw. deren Wirtschaftsförderung geführt oder plant sie, dies zu tun?
8. Welche Erkenntnisse zieht die Bundesregierung aus dem Aus der ACC-
Batteriezellenproduktion in Kaiserslautern für den zukünftigen Erfolg von
nationalen Projekten und Förderungen im Rahmen von Important Projects
of Common European Interest (IPCEI)?
9. Wie setzt sich die Gesamtfördersumme des IPCEI-Projektes von
436,8 Mio. Euro aus Mitteln von Bund, Land und EU zusammen, und sind
neben direkten Zuschüssen auch Darlehen oder Bürgschaften vergeben
worden (bitte tabellarisch nach Förderart, Beträgen und Datum der
Transaktion aufschlüsseln)?
10. Welcher Anteil der vonseiten des Bundes bewilligten Fördersumme wurde
bis zum 1. Februar 2026 an das Projektkonsortium überwiesen (bitte
tabellarisch nach Zahlungstranchen und konkreten Eurobeträgen
ausweisen)?
11. Plant die Bundesregierung einen Widerruf des im September 2021
erteilten Förderbescheids und bzw. oder eine Verwendungsnachweisprüfung
und somit eine (anteilige) Rückforderung der bereits erteilten Mittel?
12. Welche Nachfrageszenarien nutzt die Bundesregierung für Batteriezellen
in Deutschland und in der EU bis 2030 und 2035 (GWh/Jahr), und wie
verteilen sich diese auf
a) Pkw,
b) leichte Nutzfahrzeuge,
c) schwere Nutzfahrzeuge bzw. Busse und
d) stationäre Speicher
(bitte tabellarisch inklusive Quellen bzw. Annahmen auflisten)?
13. Welche konkreten Maßnahmen setzt die Bundesregierung um, um
planbare Nachfrageerwartungen und somit den Hochlauf von Batteriezellen
„Made in Europe“ zu fördern (z. B. Flottenprogramme, Ladeinfrastruktur,
Netzdienlichkeit von Speichern, Standardisierung), und welche
Zielgrößen gelten jeweils (bitte tabellarisch nach Maßnahme, Ziel, Budgetrahmen
bzw. Instrument und Zeitplan auflisten)?
14. In welchem Umfang nutzt bzw. plant die Bundesregierung, die öffentliche
Beschaffung für Bundesbehörden und Bundesministerien, Unternehmen
im Besitz des Bundes oder mit Bundesbeteiligung sowie die Bundeswehr
– soweit betroffen – durch gezielte Nachfrage (Lieferverträge,
Abnahmegarantien, Letter of Intents etc.) zur Marktschaffung für Batteriespeicher,
batterieelektrische Fahrzeuge und Ladeinfrastruktur zu nutzen (bitte
tabellarisch nach Beschaffungsfeld, Volumen bzw. Planansätzen,
Nachhaltigkeits- bzw. Herkunftskriterien und Umsetzungspflichten des
Saubere-Fahrzeuge-Beschaffungs-Gesetzes sowie darüber hinaus geplante
Anschaffungen aufschlüsseln)?
15. Welche Hemmnisse für den Hochlauf stationärer Großbatteriespeicher
(z. B. Genehmigungen, Netzanschlüsse, Erlösmodelle bzw. Marktdesign,
Doppelbelastungen) identifiziert die Bundesregierung, und welche
kurzfristigen Maßnahmen sind vorgesehen, um diese Hemmnisse abzubauen?
16. Wie bewertet die Bundesregierung die Bedeutung von industriellen
Strompreisen, Netzentgelten und Abgaben für die Wirtschaftlichkeit von
Batteriezellenfabriken, und welche Instrumente zur Kostenstabilisierung
bzw. Planbarkeit sind speziell für stromintensive Cleantech-Produktionen
vorgesehen (bitte nach Instrument, Rechtsgrundlage, Zielgruppe, Laufzeit
und beihilferechtlichem Status aufschlüsseln)?
17. Welche durchschnittlichen Zeitdauern (Median bzw. Spannweite) liegen
der Bundesregierung derzeit für: a) Genehmigungsverfahren, b)
Netzanschluss und c) Inbetriebnahme stromseitiger Infrastruktur bei neuen
Industrieansiedlungen im Bereich Batterien vor, und welche Zielwerte
verfolgt sie (bitte tabellarisch darstellen)?
18. Welche „One-Stop-Shops“ oder Koordinierungsstrukturen (Bund bzw.
Länder bzw. Projektträger) existieren für Batteriefabriken, und nach
welchen messbaren Kriterien wird deren Wirksamkeit evaluiert?
19. Welche Programme bzw. Instrumente adressieren in Deutschland konkret
die Verkürzung der Entwicklungs- und Industrialisierungszeiten von
Batterietechnologien (Lab → Pilot → Serienfertigung), und welche
Kennzahlen (z. B. Time-to-Scale, Yield, Ausschussquote) werden als Ziele
hinterlegt (bitte tabellarisch darstellen)?
20. Welche Maßnahmen unterstützt die Bundesregierung, um in der
Batteriezeellenproduktion systematisch Kosten zu senken (Yield-Steigerung,
Ausschussreduktion, Energie- bzw. Materialeffizienz, Automatisierung,
Standardisierung), und wie wird der Transfer von Best Practices zwischen
Standorten organisiert?
21. Welche Test-, Validierungs- und Zertifizierungsinfrastrukturen (inklusive
Sicherheits- bzw. Transporttests und Batteriepass-Datenfähigkeit) werden
durch den Bund bzw. die Länder mitgetragen, und welche
Kapazitätslücken sieht die Bundesregierung hier in Deutschland (bitte tabellarisch
nach Standort bzw. Träger bzw. Funktion bzw. Kapazität auflisten)?
22. Welche Einschätzung teilt die Bundesregierung zur europäischen
Kapazitätslage (Batteriezellen und EV) im Verhältnis zur europäischen
Nachfrage (insbesondere für den Zeitraum von 2025 bis 2030), und welche
Schlüsse zieht sie daraus für die deutsche Standortpolitik und ihre Hebel
für die öffentliche Beschaffung?
23. Welche Erkenntnisse liegen der Bundesregierung zur Eigentümer- und
Investorenstruktur europäischer Batteriezellenkapazitäten vor (Anteile EU-
bzw. Nicht-EU-Eigentum), und wie bewertet sie die daraus entstehenden
Chancen bzw. Risiken für die Resilienz und den Technologietransfer (bitte
tabellarisch nach Hauptinvestorenregionen, Kapazitäten und Standorten
aufschlüsseln)?
24. Welche Position vertritt die Bundesregierung in der EU-Debatte über die
Stabilität von CO2-Flottenregeln (Reg. (EU) 2019/631) und über
Vorschläge, Zielpfade abzuschwächen bzw. zu verschieben – insbesondere
mit Blick auf die Investitionssicherheit für die Batterie- und EV-
Wertschöpfung in Europa?
25. Welche Auswirkungen erwartet die Bundesregierung auf die deutsche
Batteriezellen- und EV-Industrie durch: a) EU-Zölle auf chinesische EVs,
b) erhöhte US-Zölle sowie c) mögliche Umlenkung chinesischer
Überkapazitäten in den EU-Markt, und welche Gegenmaßnahmen prüft sie (z. B.
Handelsschutz, Standards oder Beschaffungskriterien)?
26. Wie bewertet die Bundesregierung die in europäischen Analysen
beschriebenen Standortverschiebungen von Neuinvestitionen (z. B. stärker
Richtung Ungarn bzw. Spanien), und welche Standortfaktoren sieht sie dafür
als ausschlaggebend an (bitte tabellarisch mit Faktoren und Bewertung
aus Sicht der Bundesregierung aufschlüsseln)?
27. Welche konkreten Ziele verfolgt die Bundesregierung bis 2030 sowie bis
zum Jahr 2035 zur Reduktion von Abhängigkeiten bei kritischen
Batterierohstoffen (Lithium, Nickel, Kobalt, Graphit u. a.) durch Diversifizierung,
heimische Gewinnung, Recycling und strategische Partnerschaften (bitte
tabellarisch nach Rohstoff, Ziel, Instrument und Zeitplan aufschlüsseln)?
28. Welche Maßnahmen plant die Bundesregierung zur Beschleunigung
industrieller Recyclingkapazitäten in Deutschland (Genehmigung,
Standards, Abnahmefähigkeit, Rezyklateinsatz), und welche Zielgrößen gelten
für Kapazitäten und Rückgewinnungsquoten?
29. Wie will die Bundesregierung sicherstellen, dass Anforderungen der EU-
Batterieverordnung (z. B. CO2-Fußabdruck bzw. Transparenz,
Sorgfaltspflichten, Batteriepass) als Wettbewerbsvorteil für in Deutschland
gefertigte Batterien genutzt werden (bitte nach Maßnahmenpaketen und
Zeitplan aufschlüsseln)?
30. Welche Batteriezellenchemien und Technologiepfade (z. B. LFP [Lithium-
Ferrophosphat], NMC [Nickel/Mangan/Kobalt], Natrium-Ionen,
Festkörper; auch stationäre Speicher) bewertet die Bundesregierung als
strategisch prioritär für Deutschland, und wie verteilt sich die Förderung bzw.
Unterstützung entlang dieser Pfade (bitte tabellarisch aufschlüsseln)?
31. Wie werden Transferstrukturen zwischen Forschung (z. B. Pilot- bzw.
Forschungsanlagen) und industriellem Hochlauf organisiert, um
Skalierungsrisiken zu senken und IP-Wertschöpfung in Deutschland zu halten?
32. Welche Chancen sieht die Bundesregierung für die deutsche Cleantech-
Branche und insbesondere für die Produktion von Batteriezellen durch das
im Kabinett beschlossene Reallaborgesetz, und wann plant sie dessen
finalen Beschluss sowie die Umsetzung?
33. Welche Fachkräfte- und Qualifizierungsbedarfe sieht die Bundesregierung
im „Ökosystem Batterie“ bis 2030 (Zellfertigung, Anlagenbau, Batterie-
Management-System [BMS] bzw. Software, Recycling), und welche
Programme existieren bzw. sind geplant (bitte tabellarisch nach Programm,
Zielgruppe, Region und erwarteter Teilnehmerzahl aufschlüsseln)?
Berlin, den 24. Februar 2026
Katharina Dröge, Britta Haßelmann und Fraktion
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de
ISSN 0722-8333
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