Arbeitsweisen, Finanzierung und Zusammenarbeit der angekündigten "Fusionshubs" und weiterer Fördermaßnahmen für Fusionstechnologien
Text
Arbeitsweisen, Finanzierung und Zusammenarbeit der angekündigten "Fusionshubs" und weiterer Fördermaßnahmen für Fusionstechnologien
Deutscher Bundestag Drucksache 21/8054
21. Wahlperiode 18.09.2026
Kleine Anfrage
der Abgeordneten Dr. Andrea Lübcke, Ayse Asar, Claudia Müller,
Dr. Anja Reinalter, Misbah Khan, Julian Joswig und der Fraktion
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Arbeitsweisen, Finanzierung und Zusammenarbeit der angekündigten
„Fusionshubs“ und weiterer Fördermaßnahmen für Fusionstechnologien
Mit der Hightech Agenda Deutschland und dem Aktionsplan „Deutschland auf
dem Weg zum Fusionskraftwerk“ hat die Bundesregierung
Fusionstechnologien zu einem zentralen technologiepolitischen Schwerpunkt erklärt. Bis 2029
sollen nach Angaben der Bundesregierung rund 2,4 Mrd. Euro für die
Fusionsforschung, Forschungsinfrastrukturen, Fusionshubs und
Technologiedemonstratoren bereitgestellt werden mit dem Ziel „das weltweit erste Demonstrations-
Fusionskraftwerk in Deutschland“ zu errichten (Aktionsplan Fusion, S. 1).
Konkrete Fördermaßnahmen dafür sind laut Bundesministerin Dorothee Bär
die deutsche Beteiligung am „Important Project of Common European Interest“
(IPCEI) „Innovative Kerntechnologien“, das Meilensteinprogramm der
Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIND) und die Errichtung von
„Fusionshubs“ (Pressekonferenz zur Vorstellung der drei Fusionshubs vom 29. Juli
2026). Am 29. Juli 2026 gab das Bundesministerium für Forschung,
Technologie und Raumfahrt die Auswahl von drei Fusionshubs bekannt: den Hub VEGA
für Laserfusion, den Hub STRIDE für Magnetfusion mit Schwerpunkt
Stellarator sowie den Hub MAT‑TRIX für Brennstoffkreisläufe und
Materialentwicklung. Für die erste Förderphase stellt der Bund rund 125 Mio. Euro bereit; bis
2029 soll das Programm in sechs Ausbaustufen erweitert werden. Ziel der Hubs
soll es sein, „fusionsrelevante Wertschöpfungsketten zu stärken, Forschungs-
und Fertigungskapazitäten aufzubauen und damit den Weg zu einem ersten
Fusionskraftwerk in Deutschland zu beschleunigen“ (www.bmftr.bund.de/Shared
Docs/Downloads/DE/2026/fusionshubs-hintergrund.pdf?__blob=publicationFil
e&v=1). Die angekündigte Errichtung der Hubs wirft aus Sicht der
Fragestellenden erhebliche Fragen hinsichtlich der Finanzierungsquellen, Transparenz
der Mittelverwendung, der technologischen Schwerpunktsetzung, der Rolle von
Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen und
Unternehmen sowie des Aufbaus nachhaltiger Wertschöpfungs- und
Fachkräftestrukturen auf. Zugleich stellt sich die Frage, wie die deutschen Fusionshubs in
weitere Fördermaßnahmen und in die europäische Forschungs- und Industriepolitik,
insbesondere in mögliche IPCEI-Vorhaben, eingebunden werden sollen.
Außerdem bestehen noch offene Forschungsfragen zur Proliferation und zum
Umgang mit entstehendem radioaktivem Müll.
Wir fragen die Bundesregierung:
1. Welche Ziele verbindet die Bundesregierung jeweils mit den geplanten
Förderlinien in der Fusionsenergie (bitte um Erläuterung zu den
Fusionshubs, dem SPRIND-Meilensteinprogramm, dem IPCEI „Innovative
Kerntechnologien“, der Forschungsförderung im Rahmen von Fusion 2040
sowie gegebenenfalls weiterer relevanter Programme; bitte insbesondere
erläutern, wie die jeweiligen Programme auf den weiteren
Forschungsfortschritt, den Bau von Demonstratoren und die Industrialisierung der
Fusionsenergie einzahlen)?
2. Welche Haushaltsmittel sind für 2027 und mittels
Verpflichtungsermächtigungen für die Folgejahre bis 2029 eingeplant, die den in der
Fusionsstrategie der Bundesregierung angekündigten 2,4 Mrd. Euro entsprechen
(bitte nach Jahren, Förder- und Finanzierungsprogrammen sowie
Haushaltstiteln aufschlüsseln)?
3. Falls die in Frage 2 erfragten Mittel weniger als 2,4 Mrd. Euro umfassen,
wie setzt sich die von der Bundesregierung genannte Gesamtsumme von
2,4 Mrd. Euro konkret zusammen, welche Haushaltstitel,
Förderprogramme oder sonstigen Finanzierungsquellen liegen ihr zugrunde, und in
welchem Umfang handelt es sich dabei um bereits etatisierte, geplante oder
lediglich angekündigte Mittel?
4. In welcher Höhe sollen Mittel aus dem Klima- und Transformationsfonds
(KTF) für den Aktionsplan Fusion bereitgestellt werden, und welchen
Anteil am Gesamtbudget macht dies aus?
5. In welcher Höhe sollen Mittel aus dem Sondervermögen Infrastruktur und
Klimaneutralität für den Aktionsplan Fusion bereitgestellt werden, und
welchen Anteil am Gesamtbudget macht dies aus?
6. Wie begründet die Bundesregierung die Verwendung dieser eigentlich an
Klimaziele gebundenen Mittel, obwohl sie voraussichtlich keinen Beitrag
zur Erreichung der Klimaziele leisten werden?
7. Sind nach Einschätzung der Bundesregierung für den Aufbau und Betrieb
der Fusionshubs sowie die Umsetzung der weiteren Fördermaßnahmen
zusätzliche Haushaltsmittel für neue Stellen einzuplanen, und wenn ja, in
welchem Einzelplan bzw. Sondervermögen werden diese Mittel
abgebildet, und unter welchem Haushaltstitel sind sie jeweils veranschlagt?
8. Welche Anteile der Fusionsforschungsfinanzierung sind für die Zwischen-
und Endlagerung der anfallenden radioaktiven Abfälle vorgesehen, und
gilt hier nach Ansicht der Bundesregierung in Zukunft das atomrechtliche
Verursacherprinzip?
9. Wie verteilen sich die für die Fusionshubs angekündigten Bundesmittel in
Höhe von insgesamt 125 Mio. Euro auf die einzelnen Hubs VEGA,
STRIDE und MAT‑TRIX sowie auf die Bereiche Laserfusion,
Magnetfusion und Querschnittstechnologien wie Materialien und
Brennstoffkreisläufe (bitte die Mittelplanung pro Hub und pro Jahr detailliert
aufschlüsseln sowie den entsprechenden Haushaltstitel angeben)?
10. Nach welchen wissenschaftlichen, technologischen und
wirtschaftspolitischen Kriterien wurde diese Mittelverteilung vorgenommen, und
inwieweit kann sie im weiteren Förderverlauf angepasst werden?
11. Für welche konkreten Maßnahmen und Ausgaben sollen die für die erste
Förderphase angekündigten rund 125 Mio. Euro eingesetzt werden?
12. Welchen finanziellen Beitrag müssen die an den jeweiligen Fusionshubs
beteiligten Bundesländer zur Errichtung, Finanzierung und zum Betrieb
der Hubs leisten, und wie hoch sind die vorgesehenen Beiträge der
einzelnen Länder jeweils pro Hub und Jahr (bitte nach Bundesländern,
Fusionshub, Jahren sowie Art der Finanzierung aufschlüsseln)?
13. Beabsichtigt die Bundesregierung langfristig, an einer festen
Mittelverteilung zwischen Laser- und Magnetfusion festzuhalten, oder sollen die
Förderanteile abhängig von wissenschaftlichen und technologischen
Fortschritten angepasst werden?
14. In welchem Umfang und konkret mit welchen Anteilen am Budget des
Aktionsplans Fusion soll die Fusionsforschung im Rahmen der
Fusionshubs durch interdisziplinäre Forschung zur Vorbeugung von
Proliferationsgefahren ergänzt werden?
15. Welche konkreten wissenschaftlichen, technologischen, wirtschaftlichen
und zeitlichen Meilensteine müssen die einzelnen Fusionshubs erreichen,
damit die Förderung der Hubs in einer zweiten oder weiteren
Förderungsrunde fortgeführt oder ausgeweitet wird, welche verbindlichen
Abbruchoder Ausstiegskriterien gelten, wenn diese Meilensteine nicht erreicht
werden?
16. Welchen institutionellen und funktionalen Charakter sollen die drei
Fusionshubs nach Vorstellung der Bundesregierung haben, welche konkreten
wissenschaftlichen, technologischen und wirtschaftlichen Ziele und
Aufgaben sollen sie erfüllen, und welche Forschungs-, Infrastruktur-,
Transfer- und Produktionskapazitäten sollen im Rahmen der Hubs
aufgebaut werden?
17. In welchem Umfang werden die Fusionshubs wissenschaftlich evaluiert,
in welchen Abständen erfolgen diese Evaluierungen, und werden die
Ergebnisse der Evaluierungen veröffentlicht?
18. Wie werden die jeweiligen Konsortien administrativ geleitet, welche
Governance-Strukturen sollen dabei etabliert werden, und welche
„Managementstrukturen“, die Bundesministerin Dorothee Bär am 29. Juli 2026
in der Pressekonferenz angesprochen hat, werden konkret durch wen
geschaffen?
19. Welche Aufgaben, Funktionen und Verantwortlichkeiten übernehmen
Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und private
Unternehmen jeweils innerhalb der Fusionshubs?
20. Welche Anteile der Hub-Förderung entfallen jeweils auf Hochschulen,
außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und Unternehmen, und wie stellt
die Bundesregierung sicher, dass Hochschulen angemessen in Forschung,
Infrastruktur und Governance der Fusionshubs eingebunden sind?
21. Wer verbirgt sich hinter den „insgesamt 34 Partnern“ (vergleiche
Bundesministerin Dorothee Bär bei der Pressekonferenz vom 29. Juli 2026) der
Fusionshubs, welche Partner sind an den einzelnen Fusionshubs beteiligt,
und wie setzt sich das jeweilige Konsortium nach Unternehmen,
Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen zusammen (bitte
die Partner pro Hub konkret auflisten)?
22. Welche für die jeweiligen Fusionshubs erforderlichen wissenschaftlichen,
technologischen oder industriellen Kompetenzen sind in den bislang
ausgewählten Konsortien noch nicht oder nicht ausreichend abgebildet,
welche Gespräche werden zur Ergänzung dieser Kompetenzen mit
weiteren potenziellen Partnern geführt, und nach welchen Kriterien sollen
gegebenenfalls weitere Partner aufgenommen werden?
23. Welche Universitäten und Hochschulen sind an den drei Hubs beteiligt,
welche konkreten Aufgaben übernehmen sie, und welche zusätzlichen
Forschungs-, Studien-, Promotions- und Qualifizierungsangebote sollen
im Zusammenhang mit den Hubs entstehen?
24. Wie hoch schätzt die Bundesregierung den zusätzlichen Fachkräftebedarf
in den Bereichen Plasmaphysik, Fusionsphysik, Lasertechnologie,
Materialwissenschaften und Ingenieurwissenschaften für den Aufbau einer
deutschen Fusionswirtschaft ein, und welche konkreten Maßnahmen sind
vorgesehen, um diesen Bedarf zu decken?
25. Welche Regelungen gelten für geistiges Eigentum und Patente, die im
Rahmen der mit Bundesmitteln geförderten Fusionshubs entstehen, und
wie werden Nutzungs- und Eigentumsrechte zwischen Hochschulen,
außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Unternehmen verteilt?
26. Welche konkreten Instrumente sind vorgesehen, um Ausgründungen aus
Hochschulen und Forschungseinrichtungen im Fusionsbereich zu fördern,
und nach welchen Kriterien soll der wirtschaftliche Erfolg der Hubs
bewertet werden?
27. Welche Rolle sollen nach Ansicht der Bundesregierung die drei Hubs
dabei einnehmen, um mehr private Investitionen für die Erforschung und
Entwicklung der Fusionstechnologie zu mobilisieren?
28. Welche Bedeutung misst die Bundesregierung der europäischen
Zusammenarbeit bei der Entwicklung von Fusionsmaterialien,
Brennstoffkreisläufen, Laser- und Plasmatechnologien bei, und wie sollen die deutschen
Hubs in bestehende europäische Forschungsinfrastrukturen und
Programme eingebunden werden?
29. Welche konkreten Schnittstellen sieht die Bundesregierung zwischen den
Fusionshubs und dem IPCEI „Innovative Kerntechnologien“, und welche
Möglichkeiten bestehen, um Synergien zu nutzen?
30. Wie viel Mittel stellt die Bundesregierung für IPCEI-Projekte zur
Verfügung (bitte die Förderung pro Jahr samt Angabe der Haushaltstitel konkret
auflisten)?
31. Welche Technologien und Wertschöpfungsstufen aus den Fusionshubs
kommen aus Sicht der Bundesregierung für eine IPCEI-Förderung
besonders in Betracht?
32. Welche Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen aus
Deutschland und anderen EU-Mitgliedstaaten könnten in mögliche IPCEI-
Projekte eingebunden werden, und welche Gespräche führt die
Bundesregierung hierzu bereits mit der Europäischen Kommission und anderen
Mitgliedstaaten?
33. Wie stellt die Bundesregierung sicher, dass es zwischen den Fusionshubs,
IPCEI, europäischen Forschungsprogrammen und weiteren nationalen
Förderprogrammen nicht zu Doppel- oder Parallelförderungen kommt,
und welche Mechanismen sind vorgesehen, um Synergien zwischen
diesen Förderinstrumenten systematisch zu nutzen?
34. Welchen Beitrag sollen die Fusionshubs und IPCEI-Projekte zum Aufbau
von Wertschöpfungsketten von Fusionstechnologien (www.bundeswirtsch
aftsministerium.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2026/05/20260518-
deutschland-beteiligt-sich-am-important-project-of-common-european-int
erest.html?utm_source=chatgpt.com) leisten, und welche Maßnahmen
sind vorgesehen, um insbesondere bei strategisch wichtigen Komponenten
und Materialien langfristig industrielle Produktionskapazitäten in
Deutschland und Europa aufzubauen?
35. Welche konkreten Komponenten, Systeme, Produkte, Dienstleistungen
oder technologischen Anwendungen sollen nach Kenntnis der
Bundesregierung im Rahmen der aufzubauenden Wertschöpfungsketten
entwickelt werden, und inwieweit handelt sich dabei um
a) spezifische Komponenten, Systeme, Produkte oder Dienstleistungen
für die künftige industrielle Nutzung der Fusionsenergie bzw. den Bau
und Betrieb von Fusionskraftwerken,
b) spezifische Komponenten, Systeme, Produkte oder Dienstleistungen
für Forschungs- und Versuchsanlagen der Fusionsforschung, oder
c) Technologien, Produkte oder Dienstleistungen, die als Spin-off-
Effekte der Fusionsforschung auch außerhalb der
Fusionsenergietechnik Anwendung finden können, etwa in den Bereichen Laser- und
Photoniktechnologie, Hochleistungsmagnete, Material- und
Fertigungstechnologien oder Medizintechnologie?
36. Welche Komponenten und Materialien betrachtet die Bundesregierung für
Fusionstechnologien als strategisch wichtig, und bei welchen dieser
Komponenten und Materialien bestehen aus ihrer Sicht besondere
Abhängigkeiten von Importen, bzw. ein besonderer Bedarf zum Aufbau eigener
Produktionskapazitäten in Deutschland und Europa?
37. Welche konkreten Ziele verfolgt die Bundesregierung mit dem
Meilensteinprogramm der SPRIND zur Förderung der Fusionstechnologien?
38. Wie weit ist die Konzeption des Meilensteinprogramms der SPRIND
fortgeschritten, und wann wird es voraussichtlich starten?
39. Wie viele Mittel stellt die Bundesregierung für das Meilensteinprogramm
der SPRIND zur Verfügung (bitte die Förderung pro Jahr samt Angabe der
Haushaltstitel konkret auflisten)?
40. Welche Forschungs- und Entwicklungsschritte beinhaltet das
Meilensteinprojekt, und welche konkreten Ziele werden damit verfolgt?
41. Wie bewertet die Bundesregierung die verschiedenen Fördermaßnahmen
(Fusionshubs, IPCEI „Innovative Kerntechnologie“,
Meilensteinprogramm der SPRIND) hinsichtlich ihres Beitrags zur Industrialisierung der
Fusionstechnologien?
42. Bis wann rechnet die Bundesregierung mit skalierbaren
Wertschöpfungsketten und einer kommerziellen Verwertung von Fusionstechnologien, und
wie begründet sie diese Einschätzung?
43. Welche langfristigen technologischen, wirtschaftlichen und
gesellschaftlichen Kriterien will die Bundesregierung zur Bewertung ihrer
Fusionsstrategie heranziehen, und wie wird sie sicherstellen, dass auch bei einem
Scheitern einzelner Fusionsansätze die mit öffentlichen Mitteln
aufgebauten Forschungsinfrastrukturen, Kompetenzen und Technologien einen
nachhaltigen Nutzen für das deutsche und europäische Innovationssystem
entfalten?
Berlin, den 7. September 2026
Katharina Dröge, Britta Haßelmann und Fraktion
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de
ISSN 0722-8333
Relationen
- asked ← Andrea Lübcke (Kleine Anfrage)
- asked ← Anja Reinalter (Kleine Anfrage)
- asked ← Ayse Asar (Kleine Anfrage)
- asked ← Claudia Müller (Kleine Anfrage)
- asked ← Julian Joswig (Kleine Anfrage)
- asked ← Misbah Khan (Kleine Anfrage)
- authored ← Andrea Lübcke
- authored ← Ayse Asar
- authored ← Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
- part_of_vorgang → Arbeitsweisen, Finanzierung und Zusammenarbeit der angekündigten "Fusionshubs" und weiterer Fördermaßnahmen für Fusionstechnologien (Kleine Anfrage)