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Bundesfach- und Koordinierungsstelle Männergewaltschutz (BFKM)

lobbyregister / register_entry 20.03.2025 · Original ↗

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Bundesfach- und Koordinierungsstelle Männergewaltschutz (BFKM) Tätigkeit: Nichtregierungsorganisation (NGO) Im Rahmen der Bundesfach- und Koordinierungsstelle Männergewaltschutz (BFKM) wird der direkte Dialog mit politischen Entscheidungsträger:innen, insbesondere Mitgliedern des Deutschen Bundestages, gezielt gesucht – etwa durch persönliche Anschreiben, Positionspapiere sowie sozialpolitische Dialogformate und Fachveranstaltungen. Primäres Ziel ist es, die Positionen der BFKM in aktuelle gesellschaftliche Debatten einzubringen, um den Sozialstaat nachhaltig zu stärken. Dabei setzt sich die BFKM dafür ein, den Gewaltschutz für Männer und ihre Kinder angesichts wachsender Herausforderungen digital, flexibel und zukunftsfähig zu gestalten. Regelmäßig organisiert die BFKM zudem Fachaustausche und Informationsveranstaltungen, zu denen auch Bundestagsabgeordnete eingeladen werden – mit dem Anliegen, sie von den Zielen der BFKM zu überzeugen und politisches Handeln zugunsten eines Hilfesystems für alle Betroffenen zu unterstützen. Interessenbereiche: Öffentliches Recht; Menschenrechte; Geschlechterpolitik; Sonstiges im Bereich "Gesundheit"; EU-Gesetzgebung; Rechtspolitik; Sonstige Interessenbereiche Regelungsvorhaben: - Gesetzesverabschiedung: Bereitstellung eines Hilfesystems bei geschlechtsspezifischer und häuslicher Gewalt (geschlechtsneutral): Hier geht es um die Umsetzung der im Koalitionsvertrag "Mehr Fortschritt wagen" festgelegten Maßnahmen zur Bekämpfung von Gewalt, zur Verbesserung und zum Ausbau des Gewaltschutzes sowie zur Förderung der Gewaltprävention und der präventiven Täterarbeit, insbesondere im Rahmen der Umsetzung der Istanbul-Konvention. Mit Blick auf die im Frühsommer 2024 verabschiedete EU-Richtlinie zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt empfehlen wir dringend, zeitnah einen Referentenentwurf vorzulegen und männliche Betroffene von häuslicher Gewalt in den Anwendungsbereich des geplanten Gesetzes einzubeziehen, um den sekundärrechtlichen Mindestvorgaben der EU und den verfassungsrechtlichen Vorgaben gerecht zu werden. - Koalitionsverhandlungen: männliche Betroffene von häuslicher Gewalt bei Gesetzgebung u. weiteren Akten berücksichtigen: Es handelt sich um ein Positionspapier zum Themenfeld der männlichen Opfer häuslicher Gewalt. Es bündelt fachliche Informationen aus Wissenschaft und Forschung sowie rechtliche Bewertungen europarechtlicher und verfassungsrechtlicher Art.

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