Westfalen Weser Energie
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Westfalen Weser Energie
Tätigkeit: Sonstiges Unternehmen
Die Westfalen Weser Energie GmbH & Co. KG ist ein kommunales Unternehmen mit den Schwerpunkten Energie und IT. Im Rahmen der Interessenvertretung bringt sie sich in Diskussionen rund um das Gelingen der Energiewende, aber auch Versorgungssicherheit und Digitalisierung ein. Ihr Input basiert auf ausgeprägter Expertise im Umfeld von erneuerbaren sowie fossilen Energien, Bau und Betrieb von Energieinfrastrukturen sowie bei Produkten und Services für eine klimaschonende und digitale Zukunft etc.
Dabei bringt sie praxiserprobte und in Untersuchung befindliche Lösungsansätze in den Dialog mit Vertreterinnen und Vertretern aus Bundestag und Bundesregierung, Ministerien und Behörden, relevanten Verbänden sowie weiteren Stakeholdern wie z.B. Medien, Wirtschaft und Wissenschaft ein. Dies erfolgt im Rahmen diverser Formate wie Fachveranstaltungen, Fachsymposien, Stellungnahmen etc.
Interessenbereiche: Immissionsschutz; Allgemeine Energiepolitik; Digitalisierung; Klimaschutz; Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz; Sonstiges im Bereich "Energie"; Sonstiges im Bereich "Recht"; Kommunikations- und Informationstechnik; EU-Gesetzgebung; Erneuerbare Energien; Datenschutz und Informationssicherheit; Fossile Energien; Energienetze; Cybersicherheit
Regelungsvorhaben:
- Überarbeitung von Energiewirtschaftsgesetz und Erneuerbare Energien Gesetz: Das EnWG und EEG wurden tiefgreifend weiterentwickelt und überarbeitet
- Einführung eines Kraftwerkssicherheitsgesetzes: Sicherstellung der Versorgungssicherheit durch den Zubau steuerbarer Kraftwerksleistung
- EnWG-Novelle zur Umsetzung des EU-Gas/H2-Pakets: Mit dem am 4. August 2024 in Kraft getretenen Binnenmarktpaket (Richtlinie und Verordnung über den Binnenmarkt für Erdgas und Wasserstoff) liegt ein umfassender europäischer Ordnungsrahmen für die Weiterentwicklung des Gasmarktes und erstmals auch für den entstehenden Wasserstoffmarkt vor; die europäischen Vorgaben sind bis August 2026 in nationales Recht umzusetzen.
- Einführung Netzpaket: Das Netzpaket soll den beschleunigten Ausbau und die effizientere Nutzung der Stromnetze ermöglichen, um den EE-Zubau abzusichern. Zentrale Elemente sind schnellere Planungs- und Genehmigungsverfahren, bessere Transparenz über Netzengpässe sowie flexible Netzanschlussmodelle (FCAs) in kapazitätslimitierten Netzgebieten zur Begrenzung von Redispatchkosten und zur Sicherung von Investitions- und Systemstabilität.
- Novelle des GEG zum Gebäudemodernisierungsgesetz: Das Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) soll die Wärmewende neu ordnen und vereinfachen. Kernpunkte sind die Abschaffung starrer Technologie‑ und Quotenanforderungen, mehr Technologieoffenheit, die stärkere Verzahnung mit kommunaler Wärmeplanung sowie verlässliche Rahmen für Wärmenetze, Biomethan und Förderinstrumente. Ziel sind Planungssicherheit, Kosteneffizienz und ein integrierter Infrastrukturansatz.
Relationen
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