DuPont Deutschland Holding Gmbh & Co. KG
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DuPont Deutschland Holding Gmbh & Co. KG
Tätigkeit: Sonstiges Unternehmen
DuPont ist ein global agierendes Unternehmen, das technologiebasierte Innovationen entwickelt. Unsere Produkte tragen dazu bei, die Industrie und das tägliche Leben zu verändern und nachhaltiger zu gestalten. Unsere Mitarbeiter wenden ihr Wissen und ihre Fachkenntnisse an, um wesentliche Innovationen in Schlüsselmärkten wie z. B. Arbeitssicherheit, Medizin, Elektronik und Konnektivität, Transport, Wasseraufbereitung und Bau und Konstruktion voranzutreiben. Dazu beteiligt sich DuPont aktiv an von Verbänden organisierten Expertengremien, Fachkongressen, Diskussionsrunden oder wissenschaftlichen Fora. DuPont informiert sich über Verbände und Berater über Gesetzgebung und politische Entscheidungen, die seine Geschäftszweige betreffen und tauscht sich bei Bedarf mit relevanten Vertretern aus Politik und Behörden aus.
Interessenbereiche: Verbraucherschutz; Artenschutz/Biodiversität; Wissenschaft, Forschung und Technologie; Arbeitsrecht/Arbeitsbedingungen; Automobilwirtschaft; Wettbewerbsrecht; EU-Binnenmarkt; EU-Gesetzgebung; Industriepolitik; Rente/Alterssicherung; Arbeitsmarkt; Internationale Beziehungen; Menschenrechte; Arbeitslosenversicherung; Sonstiges im Bereich "Gesundheit"; Außenwirtschaft; Außenpolitik; Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz; Allgemeine Energiepolitik; Berufliche Bildung; Öffentliche Finanzen, Steuern und Abgaben; Zivilrecht; Öffentliches Recht; Immissionsschutz; Diversitätspolitik; Klimaschutz; Hochschulbildung
Regelungsvorhaben:
- EU Wasser-Resilienz Strategie: Die Wasserunsicherheit in Europa ist eine wachsende Krise, die durch schwere Dürren, Überschwemmungen und zunehmende Knappheit gekennzeichnet ist, von der 40 % der Bevölkerung betroffen sind. Die EU muss dringend Maßnahmen ergreifen, um die Wasserunsicherheit in Europa zu bekämpfen.
Wir fordern die nationalen und europäischen politischen Entscheidungsträger auf, das Thema „Wasser“ auf die politische Agenda zu setzen und eine neue EU Wasser-Resilienz Strategie vorzuschlagen.
- Implementierung: EU Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM): Vereinfachungen bei der CBAM Berichtspflicht (z.B. in Form einer höheren Bagatellgrenze für die Meldepflicht und einer längeren Verwendbarkeit von Standardwerten).
- Differenzierter risikobasierter Ansatz zur Regulierung von PFAS: DuPont unterstützt einen risikobasierten PFAS-Regulierungsansatz und steht im Dialog auf EU- und nationaler Ebene um Informationen (z.B. im Rahmen der ECHA Konsultation) zu kritischen Anwendungen bereitzustellen.
- Antwerp Declaration: Als Unterzeichner der Antwerp Declaration unterstützt DuPont die Umsetzung der Ziele der Antwerp Declaration (https://antwerp-declaration.eu/).
- Revision EU-ETS: Um die die Transformation -und Wettbewerbsfähigkeit der produzierenden Industrie in Europa zu erhalten, muss gewährleistet werden, dass die geplante Reform des EU-Emissionshandelssystems (EU ETS) ab 2026 nicht dazu führt, dass in Europa produzierende Unternehmen durch CO2-Abgaben stärker belastet werden als Importeure.
Wir sprechen uns daher dafür aus, die Freizuteilung über die genannten Zeitpunkte hinaus zu verlängern, die Abschmelzung der Freizuteilung durch den CBAM auszusetzen und keine zusätzlichen Sektoren mit aufzunehmen. Von einer Anpassung der ETS-Benchmarks soll abgesehen und die Strompreiskompensation verstetigt und ausgeweitet werden.
- EU Industrial Accelerator Act: Stärkung der europäischen Produktion und Wertschöpfungsketten durch die Berücksichtigung funktionaler Batteriematerialien im EU Industrial Accelerator Act
Relationen
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