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Robert Bosch GmbH

lobbyregister / register_entry 23.02.2022 · Original ↗

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Robert Bosch GmbH Tätigkeit: Sonstiges Unternehmen Zum Zweck der Interessenvertretung beteiligt sich die Robert Bosch GmbH aktiv am politischen Meinungsbildungsprozess, insbesondere in den Bereichen Technologie, Umwelt und Gesellschaft. Dabei führt Bosch Gespräche mit politischen Entscheidungsträgern auf nationaler und europäischer Ebene, um innovative technologische Perspektiven zu vermitteln und Lösungsansätze für gesamtgesellschaftliche Herausforderungen wie Klimawandel, Digitalisierung und Mobilität zu diskutieren. Bosch wird regelmäßig von Politik, Verwaltung sowie Industrie- und Arbeitgeberverbänden um seine fachliche Einschätzung gebeten. Mit Expertise in Schlüsseltechnologien wie Künstliche Intelligenz, Wasserstoff und vernetztem, automatisierten Fahren bringt Bosch innovative Impulse in den politischen Entscheidungsprozess und setzt sich für die Entwicklung passender regulatorischer Rahmenbedingungen ein. Darüber hinaus werden regelmäßig Diskussionsveranstaltungen und Expertenrunden organisiert, bei denen Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zusammenkommen, um praxisnahe Lösungen zu erarbeiten und die Sicht der Industrie zu vermitteln. Ziel dieser Tätigkeiten ist es, die Interessen von Bosch zu vertreten und gleichzeitig einen konstruktiven Dialog zu fördern, der die technologischen Möglichkeiten mit den gesellschaftlichen Bedürfnissen in Einklang bringt. Bosch ist parteipolitisch neutral. Interessenbereiche: Datenschutz und Informationssicherheit; Wissenschaft, Forschung und Technologie; Sonstiges im Bereich "Verteidigung"; Internationale Beziehungen; Klimaschutz; Industriepolitik; Wettbewerbsrecht; Hochschulbildung; Erneuerbare Energien; Digitalisierung; Automobilwirtschaft; E-Commerce; Personenverkehr; Verkehrsinfrastruktur; Außenwirtschaft; Handel und Dienstleistungen; Immissionsschutz; EU-Binnenmarkt; Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz; Ausländer- und Aufenthaltsrecht; Öffentliches Recht; Urheberrecht; Kommunikations- und Informationstechnik; Energienetze; Außenpolitik; Berufliche Bildung; EU-Gesetzgebung; Verkehrspolitik; Arbeitsrecht/Arbeitsbedingungen; Allgemeine Energiepolitik; Cybersicherheit; Güterverkehr; Straßenverkehr; Zivilrecht Regelungsvorhaben: - Forderung zur Vereinfachung der Beschäftigtenförderung in der Beruflichen Bildung (Qualifizierungschancengesetz): Die nach in Kraft getretenen Änderungen des Qualifizierungschancengesetzes zum 01.04.2024 fortbestehenden Fördervoraussetzungen zur AZAV-Zertifizierung und Mindestdauer von Maßnahmen sollen abgeschafft bzw. reduziert werden. Die Wartezeitenregelung soll weiterhin flexibilisiert und der Beantragungsprozess für die Förderung digitalisiert werden. - Fördervoraussetzungen für Inanspruchnahme des Qualifizierungsgeldes vereinfachen: Die Fördervoraussetzung einer abgeschlossenen Betriebsvereinbarung oder Tarifvertrag zur Inanspruchnahme des Qualifizierungsgeldes ist für eine erfolgreiche Gestaltung des Strukturwandels in der Automobil- und Zulieferindustrie nicht zuträglich und sollte abgeschafft oder flexibilisiert werden. - Vereinfachte Umsetzung der EU Corporate Sustainability Due Diligence Directive für Unternehmen: Es sollte eine vereinfachte Umsetzbarkeit von menschenrechtlichen und umweltbezogenen Sorgfaltspflichten in den Wertschöpfungsketten von Unternehmen eingeführt werden. - Vereinfachte Umsetzung des EU Forced Labour Product Ban für Unternehmen: Es wird eine vereinfachte Umsetzbarkeit der Regelungen des EU Forced Labour Product Ban gefordert. - Vereinfachte Umsetzung der EU Deforestation Regulation für Unternehmen: Es wird eine vereinfachte Umsetzbarkeit der Regelungen der EU Deforestation Regulation für Unternehmen gefordert. BT-Drs.: 9/22; BR-Drs. 20/565 - Verhälntnismäßige und vereinfachte Regelugnen zur EU Corporate Sustainability Reporting Directive: Es werden verhältnismäßige, klare und EU-einheitliche Vorgaben zur Nachhaltigkeitsberichterstattung für Unternehmen gefordert. Richtlinie (EU) 2022/2464 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 14. Dezember 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 537/2014 und der Richtlinien 2004/109/EG, 2006/43/EG und 2013/34/EU hinsichtlich der Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2022/2464 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 14. Dezember 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 537/2014 und der Richtlinien 2004/109/EG, 2006/43/EG und 2013/34/EU hinsichtlich der Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen - EU Critical Raw Materials Act: Sicherung der Versorgung der EU mit kritischen Rohstoffen: Es wird eine Sicherung der Versorgung der EU mit kritischen Rohstoffen gefordert, ohne Unternehmen über das erforderliche Maß zusätzlich zu belasten. Verordnung (EU) 2024/1252 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11. April 2024 zur Schaffung eines Rahmens zur Gewährleistung einer sicheren und nachhaltigen Versorgung mit kritischen Rohstoffen und zur Änderung der Verordnungen (EU) Nr. 168/2013, (EU) 2018/858, (EU) 2018/1724 und (EU) 2019/1020 - Durchführung der EU-Verordnung Euro 7 - Emissionsregulierung für Pkw, leichte u. schwere Nfz: Wir sprechen uns für eine Euro 7 Norm aus, die entscheidend zur Verbesserung der Luftqualität beiträgt, bei gleichzeitiger technologischer und wirtschaftlicher Machbarkeit. Verordnung (EU) 2024/1257 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 24. April 2024 über die Typgenehmigung von Kraftfahrzeugen und Motoren sowie von Systemen, Bauteilen und selbstständigen technischen Einheiten für diese Fahrzeuge hinsichtlich ihrer Emissionen und der Dauerhaltbarkeit von Batterien (Euro 7) - Technologieoffene Durchführung der CO2-Verordnung (EU) für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge: Wir sprechen uns für eine technologieoffene Ausgestaltung der Regulierung von CO2-Emissionen in Pkw und leichten Nutzfahrzeugen sowie für ein Monitoring und die Schaffung von notwendigen Rahmenbedingungen aus. Verordnung (EU) 2023/851 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 19. April 2023 zur Änderung der Verordnung (EU) 2019/631 im Hinblick auf eine Verschärfung der CO2-Emissionsnormen für neue Personenkraftwagen und für neue leichte Nutzfahrzeuge im Einklang mit den ehrgeizigeren Klimazielen der Union - Technologieoffene Durchführung der CO2-Verordnung (EU) für schwere Nutzfahrzeuge: Wir sprechen uns für eine technologieoffene Ausgestaltung der Regulierung von CO2-Emissionen in schweren Nutzfahrzeugen sowie für ein Monitoring und die Schaffung von notwendigen Rahmenbedingungen aus. Verordnung (EU) 2023/851 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 14. Mai 2024 zur Änderung der Verordnung (EU) 2019/1242 im Hinblick auf die Verschärfung der CO2-Emissionsnormen für neue schwere Nutzfahrzeuge und die Einbeziehung von Meldepflichten, zur Änderung der Verordnung (EU) 2018/858 und zur Aufhebung der Verordnung (EU) 2018/956 - Angemessene Methodologie zur Erfassung der Treibhausgas-Emissionen von Verkehrsdiensten: Wir sprechen uns für eine angemessene Methodologie zur Erfassung der Treibhausgas-Emissionen von Verkehrsdiensten aus. Vorschlag der EU-Kommission vom 11.7.2023 für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates über die Erfassung der Treibhausgasemissionen von Verkehrsdiensten - Fokus auf Förderung relevanter Technologien in der EU durch Liste kritischer Technologien: Es wird ein Vorantreiben der wirtschaftlichen Sicherheit in Europa durch ein Fokus auf Förderung relevanter Technologien in der EU gefordert. - Fokus auf Förderung ökonomisch relevante Technologien durch das EU Economic Security Package: Es wird ein Vorantreiben der wirtschaftlichen Sicherheit in Europa durch ein Fokus auf Förderung relevanter Technologien in der EU gefordert. - Schaffung eines EU-Rechtsrahmens für Kreislaufwirtschaftsanforderungen von Fahrzeugen mit plan- und umsetzbaren sowie EU-weit harmonisierten Vorgaben: Es wird die Schaffung eines EU-Rechtsrahmens für Kreislaufwirtschaftsanforderungen von Fahrzeugen mit plan- und umsetzbaren sowie EU-weit harmonisierten Vorgaben gefordert. Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates über Anforderungen an die kreislauforientierte Konstruktion von Fahrzeugen und über die Entsorgung von Altfahrzeugen, zur Änderung der Verordnungen (EU) 2018/858 und (EU) 2019/1020 und zur Aufhebung der Richtlinien 2000/53/EG und 2005/64/EG - Forderung zur Novellierung einer EU-Verordnung über Batterien und Altbatterien mit harmonisierten Vorgaben ("Batterie-Verordnung"): Es wird die Novellierung der EU-Batterie-Richtlinie und Ergänzung um kreislaufrelevante Aspekte sowie die Schaffung eines EU-Rechtsrahmens mit klaren, harmonisierten Vorgaben für die Produktion von Batterien und Sammlung von Altbatterien gefordert. BT-Drs 19/26316 BR-Drs 775/20 Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates über Batterien und Altbatterien, zur Aufhebung der Richtlinie 2006/66/EG und zur Änderung der Verordnung (EU) 2019/1020 - Forderung einer EU-Richtlinie über ausdrückliche Umweltaussagen mit klaren harmonisierten Kriterien ("Green-Claims-Richtlinie"): Es wird die Schaffung eines EU-Rechtsrahmens zur Substantiierung von Aussagen mit Umweltbezug mit klaren, harmonisierten und unbürokratisch zu implementierenden Kriterien gefordert. Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über die Begründung ausdrücklicher Umweltaussagen und die diesbezügliche Kommunikation (Richtlinie über Umweltaussagen) - EU-Taxonomie-Verordnung: Forderung zur Weiterentwicklung einer fairen und umsetzbaren Taxonomie: Es wird die Schaffung eines EU-Rechtsrahmens zur Klassifizierung von Wirtschaftsaktivitäten hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeit für den Finanzmarkt gefordert. Weiterentwicklung einer fairen und umsetzbaren Taxonomie, die nachhaltige Wirtschaftsaktivitäten der Unternehmen möglichst bürokratiearm abbilden kann. Verordnung (EU) 2020/852 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Juni 2020 über die Einrichtung eines Rahmens zur Erleichterung nachhaltiger Investitionen und zur Änderung der Verordnung (EU) 2019/2088 - EU-Ökodesign-Verordnung: Schaffung eines harmonisierten und umsetzbaren EU-Rechtsrahmens für Ökodesignanforderungen verschiedener Produktgruppen: Es wird die Schaffung eines EU-Rechtsrahmens für Ökodesignanforderungen verschiedener Produktgruppen gefordert. Darüber hinaus werden planbare, EU-weit harmonisierte und technisch umsetzbare Vorgaben für die produktspezifische Regulierung durch delegierte Rechtsakte der EU-Kommission in den kommenden Jahren gefordert. Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur Schaffung eines Rahmens für die Festlegung von Ökodesign-Anforderungen für nachhaltige Produkte und zur Aufhebung der Richtlinie 2009/125/EG - Planbare, harmonisierte und technisch umsetzbare Vorgaben zur Regulierung von PFAS unter der EU-REACH-Verordnung: Es werden planbare, harmonisierte und technisch umsetzbare Vorgaben zur Regulierung von PFAS unter der EU-REACH-Verordnung / Regulierung chemischer Stoffe gefordert. Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Dezember 2006 zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe (REACH), zur Schaffung einer Europäischen Agentur für chemische Stoffe, zur Änderung der Richtlinie 1999/45/EG und zur Aufhebung der Verordnung (EWG) Nr. 793/93 des Rates, der Verordnung (EG) Nr. 1488/94 der Kommission, der Richtlinie 76/769/EWG des Rates sowie der Richtlinien 91/155/EWG, 93/67/EWG, 93/105/EG und 2000/21/EG der Kommission - Forderung einer vertrauensfördernden EU Regulierung von KI (AI-Act): Es wird eine vertrauensfördernde Regulierung von KI gefordert. Die Anforderungen an die jeweiligen KI-Systeme sollten dabei dem spezifischen Risiko des Systems angepasst sein. Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur Festlegung harmonisierter Vorschriften für künstliche Intelligenz (Gesetz über künstliche Intelligenz) und zur Änderung bestimmter Rechtsakte der Union - Forderung zur Schaffung eines Regulierungsrahmens zum Austausch von IoT Daten in der EU Datenverordnung: Es wird die Schaffung eines Regulierungsrahmens zum Austausch von IoT Daten gefordert. Industriefreundliche Umsetzung in nationales Recht und Schaffung einer effektiven nationalen Aufsichtsstruktur. Verordnung (EU) 2023/2854 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. Dezember 2023 über harmonisierte Vorschriften für einen fairen Datenzugang und eine faire Datennutzung sowie zur Änderung der Verordnung (EU) 2017/2394 und der Richtlinie (EU) 2020/1828 (Datenverordnung) - Pragmatische Regelung zur Energiebesteuerung von Wasserstoff im Verkehr: Unterschiedliche Besteuerung von Fahrzeugen mit H2-Motor und Fahrzeugen mit Brennstoffzelle führt aktuell aufgrund schwieriger Unterscheidung zwischen beiden Antrieben zum Ausschluss von H2-motorisierten Fahrzeugen an deutschen Tankstellen. Kurzfristig ist pragmatische Regelung erforderlich, die es ermöglicht, an der Tankstelle zwischen beiden Antrieben zu unterscheiden. Mittel- bis langfristig sollte H2 steuerlich unabhängig vom Einsatz behandelt werden. - Aufbau einer angemessenen Lade- und H2-Tankinfrastruktur: Einheitliche Mindestziele für den Aufbau einer EU-weiten Lade- und H2-Tank-Infrastruktur. Geeigneter regulatorischer und förderpolitischer Rahmen für ambitionierte nationale Umsetzung. Enges Monitoring der Zielerreichung und ggf. Erhöhung der Mindestziele in künftigem Review. Alternative Fuels Infrastructure Regulation (EU) 2023/1804 - Forderung nach verbesserter Fachkräftesicherung: Verbesserung der Fachkräftezuwanderung insbesondere durch Modernisierung, Digitalisierung bzw. Vereinfachung der dazugehörigen administrativen Prozesse. Fachkräfteeinwanderungsgesetz (FachKrEG) - Erleichterung der Transformation Automotive Verbrenner-Geschäft bei KMU: Herausforderungen bei KMU: Zugang zu Finanzmitteln für Automotive Verbrenner-Geschäft (Komponenten, die noch längerfristiger für den LKW- und off-road-Bereich benötigt werden) muss erleichtert werden. - Die Anpassung der Förderrichtlinie für eine zweite Gebotsrunde im Rahmen der Klimaschutzverträge ist erforderlich.: Systemgrenzen des Anlagenverbundes sollten flexibler ausgestaltet werden. Emissionsfaktoren sollten realitätsnäher ausgestaltet werden. Richtlinie zur Förderung von klimaneutralen Produktionsverfahren in der Industrie durch Klimaschutzverträge (Förderrichtlinie Klimaschutzverträge – FRL KSV) - Förderrahmen für Aufstiegsfortbildungen im Kontext AFBG umsetzen: Bericht aus der praktischen Perspektive der Beschäftigten im Betrieb als Betriebsratmitglied mit dem Schwerpunkt Qualifizierung. Unsere Forderungen: Ermöglichung einer Zweitförderung auf gleicher Fortbildungsstufe. Steigerung der finanziellen Attraktivität bei Arbeitszeit-Anpassung wegen der Qualifizierung/Fortbildung. - Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandorts Deutschland sichern: Die Transformation der Automobilwirtschaft hin zu klimaneutralen Antrieben und digitalisierten Fahrzeugen bietet große Chancen für Innovationen und Nachhaltigkeit. Doch die aktuelle regulatorische Umsetzung und das verschärfte globale Wettbewerbsumfeld setzen Hersteller und Zulieferer erheblich unter Druck. - EU ESG Omnibus Paket: Es wird die Schaffung eines vereinfachten EU-Rechtsrahmens für bestehende Nachhaltigkeitsgesetzgebung (Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD), Corporate Sustainability Due Diligence Directive (CSDDD), EU-Taxonomie Verordnung, Carbon Border Adjustment Mechnism (CBAM)) mit harmonisierten und weniger bürokratischen Vorgaben unterstützt. - Industrial Accelerator Act: Förderung der Wettbewerbsfähigkeit und Resilienz europäischer Unternehmen: Es wird gefordert, dass die Zukunftsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit von EU-Unternehmen durch die Förderung technologieoffener Investitionen in Dekarbonisierungstechnologien und die Gewährleistung einer verlässlichen und erschwinglichen Energieversorgung für die EU-Industrie gesichert wird. - EU-Umwelt-Omnibus: Vereinfachung und Harmonisierung der Vorgaben: Es wird die Anpassung der EU-Batterie-Verordnung zur Berücksichtigung sicherheitsrelevanter Aspekte und zur Harmonisierung der Vorgaben für die Produktion von Batterien für die erweiterte Herstellerverantwortung gefordert.

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