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DIN Deutsches Institut für Normung e.V.

lobbyregister / register_entry 22.02.2022 · Original ↗

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DIN Deutsches Institut für Normung e.V. Tätigkeit: Privatrechtliche Organisation mit Anerkennung der Gemeinnützigkeit nach Abgabenordnung Aufgabe (Zweck) von DIN ist es, zum Nutzen der Allgemeinheit unter Wahrung des öffentlichen Interesses in geordneten und transparenten Verfahren die Normung und Standardisierung anzuregen, zu organisieren, zu steuern und zu moderieren. Die Arbeitsergebnisse dienen der Innovation, Sicherheit und Verständigung in Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Öffentlichkeit sowie der Qualitätssicherung und Rationalisierung und dem Arbeits-, Umwelt- und Verbraucherschutz. Die Arbeitsergebnisse werden veröffentlicht und ihre Anwendung wird gefördert. Die Interessensvertretung von DIN berät politische Entscheidungsträger über die Wirkung, die Normung und Standardisierung und ihre Arbeitsergebnisse auf verschiedene Politikbereiche haben können und setzt sich dafür ein, dass Normen und Standards genutzt werden, um den rechtlichen Rahmen schlank, effizient und flexibel zu gestalten, beispielsweise in dem Gesetze und Verordnungen zur technischen Konkretisierung von Anforderungen auf Normen und Standards verweisen. Grundlage hierfür ist die von allen Stakeholdern der Normung erarbeitete Deutsche Normungsstrategie, insbesondere die Ziele 1 „Der internationale und europäische Handel ist durch Normung und Standardisierung erleichtert“ und 2 „Normung und Standardisierung entlasten und unterstützen die staatliche Regelsetzung“ (siehe: https://www.din.de/de/din-und-seine-partner/din-e-v/deutsche-normungsstrategie). Unter anderem durch direkte Anschreiben, Positionspapiere/Stellungnahmen oder Veranstaltungen wird vor diesem Hintergrund unmittelbar der Kontakt mit Politiker*innen, insbesondere Mitarbeitenden von Bundesministerien und Mitgliedern des Deutschen Bundestages, gesucht. Interessenbereiche: Urheberrecht; E-Commerce; Kommunikations- und Informationstechnik; Internationale Beziehungen; Verkehrspolitik; Schifffahrt; Parlamentarisches Verfahren; Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz; Verkehrsinfrastruktur; Industriepolitik; Kleine und mittlere Unternehmen; Bank- und Finanzwesen; Digitalisierung; Klimaschutz; Güterverkehr; Handwerk; Sonstiges im Bereich "Energie"; Bauwesen und Bauwirtschaft; Verbraucherschutz; Gesundheitsversorgung; Land- und Forstwirtschaft; Personenverkehr; Sonstiges im Bereich "Verkehr"; Luft- und Raumfahrt; Schienenverkehr; Sonstiges im Bereich "Wirtschaft"; Sonstiges im Bereich "Umwelt"; Lebens- und Genussmittelindustrie; Artenschutz/Biodiversität; Handel und Dienstleistungen; Öffentlicher Dienst und öffentliche Verwaltung; Sonstiges im Bereich "Innere Sicherheit"; Sonstiges im Bereich "Arbeit und Beschäftigung"; Hochschulbildung; Außenwirtschaft; Sonstiges im Bereich "Verteidigung"; Cybersicherheit; Erneuerbare Energien; Datenschutz und Informationssicherheit; EU-Binnenmarkt; Straßenverkehr; EU-Gesetzgebung; Politisches Leben, Parteien; Wissenschaft, Forschung und Technologie; Automobilwirtschaft; Staatsorganisation; Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe; Sonstiges im Bereich "Landwirtschaft und Ernährung"; Sonstiges im Bereich "Staat und Verwaltung"; Lebensmittelsicherheit Regelungsvorhaben: - Modernisierung der Rechtssetzung und Verwaltungspraktiken im Bund; strategische Einbindung der Normung: DIN spricht sich mit Blick auf die u.a. im Koalitionsvertrag vorgesehenen Maßnahmen zur Staatsmodernisierung für eine strategische Einbindung der Normung insb. in den Bereichen moderne Rechtssetzung, Erarbeitung von Standardisierung für die Verwaltung, Modernisierung von Verwaltungsprozessen sowie Stärkung der digitalen Souveränität aus. - KRITIS-DachG: DIN spricht sich dafür aus, in den Prozessen zur Festlegung horizontaler Mindeststandards für Betreiber kritischer Infrastruktur gezielter auf Wissen aus der Normung zurückzugreifen sowie Erkenntnisse aus dem Prozess der Erstellung von Mindeststandards gezielter in die Normung zurückzutragen. - Berücksichtigung der Normung in der Rechtssetzung und Verwaltungsdigitalisierung: DIN spricht sich (gemeinsam mit DKE und VDI) dafür aus in der Rechtssetzung einen gezielteren Bezug zur Normung zu ermöglichen, das Wissen in der Verwaltung zur Normung zu stärken und in der Verwaltungsdigitalisierung auch die Arbeiten zur Digitalisierung der Qualitätsinfrastruktur zu berücksichtigen. - Normung zur Umsetzung der Hightech Agenda der Bundesregierung: Aufzeigen der Normung als strategisches Instrument zur Umsetzung der Ziele der Hightech Agenda der Bundesregierung - Standardisierung im Cybersecurity Act 2: DIN spricht sich dafür aus, bei der Überarbeitung des Cybersecurity Act 2 die Vorteile der europäischen und internationalen Standardisierungsorganisationen zu berücksichtigen.

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