Aktueller Stand der Umsetzung des europäischen Systems für das Management sowie die Steuerung des Eisenbahnverkehrs in Deutschland - Stand: Frühling 2026 (Antwort zu Drs. 21/5813)
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Aktueller Stand der Umsetzung des europäischen Systems für das Management sowie die Steuerung des Eisenbahnverkehrs in Deutschland - Stand: Frühling 2026 (Antwort zu Drs. 21/5813)
Deutscher Bundestag Drucksache 21/6477
21. Wahlperiode 12.06.2026
Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Matthias Gastel, Tarek Al-Wazir, Victoria
Broßart, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
– Drucksache 21/5813 –
Aktueller Stand der Umsetzung des europäischen Systems für das Management
sowie die Steuerung des Eisenbahnverkehrs in Deutschland – Stand: Frühling
2026
V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Die Modernisierung der Leit- und Sicherungstechnik in Deutschland ist ein
wichtiges Element zur Reduzierung von Störungen sowie zur Verbesserung
der Leistungsfähigkeit. Ein sinnvoll implementierter Einsatz von European
Rail Traffic Management System (ERTMS) kann die Pünktlichkeit durch
Hebung von Kapazitätsdefiziten verbessern.
Der Umsetzungsstand von European Train Control System (ETCS) als Teil
des ERTMS ist in Deutschland nicht konform mit dem europäischen
Ausrüstungsziel. Nach Ansicht der Fragestellenden sind die Zielsetzungen für 2030
nicht erreichbar. Elementarste Herausforderung eines sinnvollen Einsatzes von
ETCS ist die flächendeckende Verfügbarkeit von Fahrzeugen mit ETCS-
Ausrüstung. Nur so kann auf die Doppelausrüstung der Infrastruktur verzichtet
werden und können Kapazitäten tatsächlich verbessert werden.
1. Sieht die Deutsche Bahn (DB) InfraGO die Einrichtung von ERTMS
weiterhin als wichtiges Ziel zur Verbesserung des Bahnverkehrs an, und
welche Maßnahmen ergreift die DB InfraGO dafür?
Die DB InfraGO AG sieht die Einführung des European Rail Traffic
Management Systems (ERTMS) als zentralen Baustein zur Verbesserung des
Bahnverkehrs an. Ziel ist es, durch einheitliche europäische Standards
grenzüberschreitenden Verkehr zu erleichtern, vorhandene Infrastruktur effizienter zu nutzen
sowie die Leistungsfähigkeit, Stabilität und Sicherheit des Systems zu erhöhen.
Diesbezüglich treibt die DB InfraGO AG den Rollout des
Zugsicherungssystems European Train Control Systems (ETCS) als Zugsicherungskomponente
des ERTMS insbesondere auf priorisierten Strecken und im TEN-Kernnetz
weiter voran. Gleichzeitig wird die ETCS-Migrationsstrategie weiterentwickelt,
um eine technisch, betrieblich und finanziell tragfähige Umsetzung
sicherzustellen. Bereits laufende Projekte – etwa auf internationalen Korridoren und im
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Verkehr
vom 10. Juni 2026 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
Digitalen Knoten Stuttgart (DKS) – werden nach Angaben der Deutschen Bahn
AG (DB AG) weiterhin priorisiert.
2. Welche Strecken werden bis 2030 mit ETCS ausgerüstet (bitte jeweils
mit welcher Systemversion sowie die geplante Inbetriebnahme
angeben)?
Über das Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität (SVIK) werden
Mittel für den Rollout von ETCS bereitgestellt und im Rahmen der laufenden
Verhandlungen zur LV InfraGO allokiert. Sobald dieser Prozess abgeschlossen
ist, ergibt sich daraus nach Angaben der DB AG das ETCS-Portfolio für die
kommenden Jahre.
3. Für welche Strecken sind bereits verbindliche Verträge mit Unternehmen
zum Einbau von ETCS geschlossen (bitte aufschlüsseln)?
Für die nachfolgenden Strecken wurden nach Angaben der DB AG Verträge
zum Einbau von ETCS geschlossen.
Ort/Strecke Projekt
Abzwg. Limburgerhof–Saarbrücken Grenze POS Nord (Paris–Ostfrankreich–Südwestdeutschland)
Rostock–Berlin SeRoBe-Südabschnitt
Krefeld–Grevenbroich Grenzübergang Niederlande: Venlo–Viersen
Knoten Basel ESG-Hochrüstung im Knoten Basel (ETCS)
Rastatt ETCS-Korridor Rhein Alpen
Oberlahnstein ETCS-Korridor Rhein Alpen
Frankfurt–Mannheim ETCS Level 2 Riedbahn
Knappenrode–Horka ETCS Level 2 Knappenrode–Horka
Neuwiederitzsch Anpassung Radio Block Center (RBC) Neuwiederitzsch
aufgrund geändertem max. Oberstrom
Troisdorf ETCS-Korridor Rhein Alpen
Wendlingen–Ulm ETCS SFS Wendlingen–Ulm
Knoten Stuttgart DKS 1+2
Knoten Basel ETCS Knoten Basel
Düsseldorf Rath–Solingen ETCS-Korridor Rhein Alpen
Köln–Mülheim ETCS-Korridor Rhein Alpen
Augsburg–Nördlingen Donauwörth DSD-Starterpaket ScanMed
Lüneburg–Danneberg u. Stelle Uelzen DSD-Starterpaket ScanMed
Berlin–Halle/Leipzig ETCS Berlin–Halle/Leipzig
Dresden–Leipzig ETCS VDE 9
TP Südwest (Korridor Rhine-Alpine) ETCS Ausrüstung Level 2 RBC Offenburg, RBC Freiburg und
RBC Buggingen + ETCS Ausrüstung Level 2 RBC Basel 13
Erkner–Grenze D/PL ETCS Level 2 Erkner (e)–Frankfurt/O.
4. Wie viele Fahrzeuge werden bis 2030 so umgerüstet, dass sie auf ETCS-
Strecken verkehren können?
Die Umrüstung der Fahrzeuge liegt in der Verantwortung der jeweiligen
Eisenbahnverkehrsunternehmen.
5. Wird die Bundesregierung das vorgegebene Ziel der Europäischen Union
erreichen können, alle TEN-Kernstrecken (TEN = Trans-European
Networks) bis 2030 mit ETCS ausrüsten zu können?
6. Sofern das Ziel nicht erreicht wird, welche Maßnahmen hat die
Bundesregierung ergriffen, um das Ziel zu erreichen?
Die Fragen 5 und 6 werden gemeinsam beantwortet.
Die Bundesregierung hat in der „Agenda für zufriedene Kunden auf der
Schiene“ die hohe Bedeutung der Digitalisierung hervorgehoben und die Weichen
für eine erfolgreiche Digitalisierung gestellt. Sie hat den Infrastrukturbetreiber
DB InfraGO AG aufgefordert, bis Ende 2026 einen mit dem Sektor
abgestimmten, verbindlichen Vorschlag vorzulegen, wie die bundeseigene
Schieneninfrastruktur insgesamt mit ERMTS ausgerüstet werden kann.
Im Übrigen wird auf die Antwort zu Frage 2 verwiesen.
7. Wie wird die Bundesregierung erreichen, dass Fahrzeuge und
Infrastruktur koordiniert umgerüstet werden, um so das maximale Potenzial aus
der Umrüstung erreichen zu können?
8. Was ist der Stand der Koordinierungsstelle, und wie wird sichergestellt,
dass diese für alle Akteure verbindliche Migrationspläne von Fahrzeugen
und Infrastruktur vorlegen kann?
9. Wie erfolgt die Koordinierung zwischen der Koordinierungsstelle und
dem Infrastrukturplan zur Festlegung der Umrüstungsziele im Bereich
ERTMS?
Die Fragen 7 bis 9 werden gemeinsam beantwortet.
Es wird auf im Internet frei verfügbare Informationen der Bundesregierung
verwiesen (vgl. beispielsweise www.bmv.de/SharedDocs/DE/Pressemitteilungen/2
026/030-schnieder-ertms-Koordinierungsstelle.html).
10. Wann erfolgt die Veröffentlichung der Richtlinie zur Förderung der
Umrüstung von Fahrzeugen für ETCS?
Für die Veröffentlichung ist die Freigabe der Mittel durch den
Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages erforderlich.
11. Ist in der geplanten Richtlinie auch der Einbau von Technik gefördert,
die eine spätere aufwändige erneute Umrüstung der Fahrzeuge
vermeidet, z. B. bei der absehbaren Einführung von Future Railway Mobile
Communication System (FRMCS)?
Die Förderung von ATO, FRMCS und weiterer Technik bzw. die Vorrüstung
für einen späteren Einbau ist vorgesehen, wenn für die betreffenden Fahrzeuge
bereits jetzt absehbarer Bedarf nachgewiesen werden kann.
12. Wie hoch war der Mittelabruf von Haushaltstiteln für die Umrüstung von
Infrastruktur bzw. Fahrzeugen für ERTMS, und wie viele Haushaltsmittel
konnten jeweils nicht abgerufen werden?
13. Wie erklärt die Bundesregierung den Anteil der nicht abgerufenen
Haushaltsmittel, und welche Maßnahmen ergreift die Bundesregierung für
einen planbaren, effizienten und zielgerichteten Mittelabfluss?
Die Fragen 12 und 13 werden gemeinsam beantwortet.
Im Jahr 2025 sind 20,13 Prozent der zur Verfügung stehenden Mittel
abgeflossen. Maßgeblich für in der Vergangenheit nicht abgerufenen Bundesmittel
waren u. a. projektbedingte Abweichungen. Nach Angaben der DB AG ist für das
Jahr 2026 davon auszugehen, dass ein größerer Umfang der zur Verfügung
stehenden Mittel ausgeschöpft werden kann. Im Dezember 2025 haben die DB
AG und das Bundesministerium für Verkehr eine Verständigung über die
Mittelfreigaben für den Volumenvertrag über digitale Stellwerke erreicht, sodass
Vergaben hieraus nunmehr zahlungswirksam geschlossen werden können. Im
Übrigen soll mit der LV InfraGO eine neue Finanzierungsarchitektur
geschaffen werden, die einerseits eine bedarfsgerechtere Mittelverteilung ermöglicht
und andererseits die Rahmenbedingungen für einen stärker planbaren und
zielgerichteten Mittelabfluss schafft.
14. Was ist der Umsetzungsstand des Projekts zur Ausrüstung der
Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main mit ETCS sowie der Umrüstung der
dortigen Stellwerke auf elektronisches Stellwerk (ESTW) bzw. digitales
Stellwerk (DSTW; bitte Finanzmittel in Jahresscheiben sowie geplante
Fertigstellung des Vorhabens angeben)?
Das Projekt zur Ausrüstung der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main mit
ETCS sowie zur Umrüstung der Stellwerkstechnik auf ESTW/DSTW befindet
sich in der Planungs- und vorbereitenden Realisierungsphase. Zur Umsetzung
des Vorhabens hat der Bund zwei Finanzierungsvereinbarungen mit der DB
InfraGO AG abgeschlossen. Mit Abschluss der Vorplanung (Leistungsphase 2)
ist das Vorhaben in die Entwurfsplanung (Leistungsphase 3) übergegangen. Die
Termine für die Inbetriebnahmen der Stellwerke und ETCS-Abschnitte
befinden sich in Abstimmung.
15. Wie hoch sind die Finanzmittel des Bundes, die bisher sowie zukünftig
für die Umrüstung der Fahrzeuge für den Digitalen Knoten Stuttgart
vorgesehen sind (bitte in Jahresscheiben aufschlüsseln sowie jeweils
Empfänger der Zahlungen auflisten)?
Das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) hat bisher die Bewilligungen im
Zusammenhang mit der Richtlinie für die Fahrzeugförderung im Digitalen Knoten
Stuttgart (DKS-F) ausgesprochen. Aus den Förderprogrammen des EBA gibt es im
Zusammenhang mit ERTMS keine weiteren Fördernehmer für die Umrüstung
von Fahrzeugen.
16. An welche weiteren Fördernehmer sind welche Finanzmittel zur
Umrüstung von Fahrzeugen vergeben worden (bitte auflisten)?
Gemäß DKS-F steht ein Betrag von bis zu 481,771 Mio. Euro zur Verfügung.
Bisher bewilligt wurden 338 806 747,91 Euro an zwei Zuwendungsempfänger.
Im Jahr 2025 sind die gesamten Mittel in Höhe von 70 502 847,88 Euro
abgeflossen, im Jahr 2026 sind bis zum 13. Mai 2026 Mittel in Höhe von
15 401 451,11 Euro abgeflossen. Insofern sind 142 864 252,09 Euro noch nicht
bewilligt. Derzeit liegen für DKS-F weitere vier Anträge auf Förderung mit
einem Fördervolumen von rund 108,6 Mio. Euro vor.
17. Wann erfolgte bzw. erfolgt die Inbetriebnahme des ETCS auf der
Riedbahn zwischen Frankfurt und Mannheim (bitte jeweils für alle Abschnitte
finales Inbetriebnahmedatum angeben)?
ETCS wurde im Südabschnitt (Lampertheim–Mannheim) am 27. Januar 2025
in Betrieb genommen. Die vollständige Inbetriebnahme von ETCS erfolgte am
30. April 2026 mit dem Nordabschnitt Zeppelinheim–Lampertheim.
18. Welche Verträge über den Einbau von ETCS im Rahmen der
Generalsanierung der Strecke Hamburg–Berlin waren in welcher Höhe bereits
vergeben, und welche Strafzahlungen erfolgen aus der Nicht-Umsetzung
des Vorhabens?
Bei Informationen zu den Kosten zu Vertragsinhalten handelt es sich um
Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse eines privaten Unternehmens, die aufgrund
der fehlenden Zustimmung des Unternehmens nicht zur Verfügung gestellt
werden können.
19. Wie hoch sind die Kosten für die Weiterführung der Linienförmigen
Zugbeeinflussung bis 2040 insgesamt (bitte nach Entwicklungskosten,
Instandhaltungskosten sowie weiteren Kosten aufgliedern)?
Die Kosten für die Verlängerung der LZB von 2030 bis 2040 werden sich u. a.
aus der Erneuerung systemkritischer Komponenten, welche altersbedingt
abgängig sind, dem Aufbau und Erhalt von Kompetenzträgern bei der DB
InfraGO AG sowie in Form von Supportverträgen zusammensetzen.
20. Was ist der Entwicklungsstand des Traffic Management Systems in
Deutschland, und welche weiteren Entwicklungsschritte sind geplant?
Bei der DB InfraGO AG befindet sich mit dem Capacity & Traffic
Management System (CTMS) ein Verkehrssteuerungssystem in der Entwicklung,
welches künftig mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz Zugfahrten planen und
(teil-)automatisiert betrieblich umsetzen soll. Zielbild ist ein System für eine
flächendeckende und integrierte Verkehrssteuerung auf dem gesamten
deutschen Schienennetz, welches Konflikte und Engpässe im Netz frühzeitig
erkennen und auflösen kann. Das CTMS befindet sich nach Angaben der DB AG
derzeit auf dem Stand eines funktionsfähigen Prototyps, welcher Zugfahrten
planen und bei simulierten Störungen neu disponieren kann. Dieser Prototyp
wird in den kommenden Jahren zu einem Produktivsystem weiterentwickelt.
21. Was ist der Umsetzungsstand der Einführung von FRMCS, und bis wann
ist die vollständige Umrüstung auf FRMCS geplant?
Die Einführung von FRMCS wird von der DB InfraGO AG vorangetrieben. Es
erfolgt eine umfangreiche Mitwirkung in der internationalen Standardisierung
sowie eine zukünftige Verifikation der Spezifikationen – unter anderem im DB
Testfeld Erzgebirge im Rahmen des EU-Projekts „Morane 2“ zur Fertigstellung
bis Ende 2027. Parallel plant und errichtet die DB InfraGO AG eine erste
Pilotstrecke für FRMCS bis Ende 2027. Für weitere Komplexitätsstufen der
Einführung von FRMCS sind nach Angaben der DB AG weitere Pilotstrecken zur
Erprobung in 2029/2030 geplant. Ziel der DB AG ist es, alle für FRMCS
vorgesehenen Strecken auszurüsten bis zum Ende des Suppports von GSM-R.
22. Setzt sich die Bundesregierung bei der Europäischen Kommission bzw.
der European Railway Agency dafür ein, dass die Systemversionen von
ETCS untereinander kompatibel werden und Fahrzeuge somit flexibler
auf den Strecken eingesetzt werden können, und wenn nein, warum
nicht?
Artikel 28 Absatz 5 der VO (EU) 2016/796 fordert von der Europäischen
Eisenbahnagentur (ERA) als Systembehörde für ERTMS, im Hinblick auf den
Artikel 5 Absatz 10 der Richtlinie (EU) 2016/797 sicherzustellen, dass
nachfolgende Versionen von ERTMS-Ausrüstungen mit früheren Versionen technisch
kompatibel sind. Die ERA ist verpflichtet, technische Kompatibilität
sicherzustellen. Die Bundesregierung unterstützt dies und setzt sich für die
Kompatibilität der ETCS-Versionen untereinander ein, damit Fahrzeuge und Strecke
miteinander harmonieren, ETCS-Fahrzeuge flexibel eingesetzt werden können und
getätigte Investitionen in ERTMS-Ausrüstung nicht verloren sind, wenn das
ERTMS mit neuen Spezifikationen versehen wird.
23. Wie viele Abnahmeprüfer für ETCS sind in Deutschland vorhanden?
Der DB AG sind derzeit 30 Prüfsachverständige bekannt. Als reine
Abnahmeprüfer sind der DB AG sieben Prüfsachverständige bekannt. Projektspezifisch
werden nach Angaben der DB AG Prüfsachverständige für die neuen
Technikbedarfe qualifiziert und lizensiert.
24. Bei welchen Generalsanierungen wird der Einbau von ETCS erfolgen
(bitte auflisten und zudem angeben, ob in Kombination mit
Punktförmiger Zugbeeinflussung (PZB) oder ETCS Level 2 only)?
Nr. gemäß
BSWAG
Strecke
Sanierungszeitraum
ETCS-Konfiguration zum Abschluss GS
07/08 Troisdorf–
Wiesbaden
10.07.2026–
12.12.2026
Im Rahmen des Projektes ETCS Korridor A (Rhine-Alpine):
ETCS L2mS; Kombination mit PZB; nachgelagerte
Inbetriebnahme geplant (tlw. bereits installiert)
13 Rosenheim–
Salzburg
07.02.2027–
09.07.2027
Im Rahmen des Projektes Korridor ScanMed Süd: ETCS
L2mS, Kombination mit PZB; nachgelagerte
Inbetriebnahme geplant
10 München–
Rosenheim
21.01.2028–
23.06.2028
Im Rahmen des Projektes Korridor ScanMed Süd:
Konfiguration derzeit in Überarbeitung
26 Hamburg–
Hannover
05.01.2029–
22.06.2029
Im Rahmen des Projektes Korridor ScanMed Nord: ETCS
L2mS, Kombination mit PZB
27 Aachen–Köln 22.06.2029–
08.12.2029
Im Rahmen eines Projekts: ETCS L2mS, Kombination mit
PZB
29 Forbach–
Ludwigshafen
22.06.2029–
08.12.2029
Im Rahmen eines Projekts: Umsetzung ETCS L2mS vor
Beginn der Korridorsanierung
22 Stendal–
Magdeburg
11.01.2030–
28.06.2030
ETCS L2oS
Nr. gemäß
BSWAG
Strecke
Sanierungszeitraum
ETCS-Konfiguration zum Abschluss GS
21 Uelzen–
Stendal
28.06.2030–
14.12.2030
ETCS L2oS
09 Frankfurt–
Heidelberg
28.06.2030–
14.12.2030
Im Rahmen des Projektes ETCS Korridor-A (Rhine-
Alpine): Abschnittsweise ETCS L2mS (tlw. bereits installiert)
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de
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