Deutsche Bahn AG und die Zukunft des grünen Stahls in Deutschland AG (Antwort zu Drs. 21/3018)
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Deutsche Bahn AG und die Zukunft des grünen Stahls in Deutschland AG (Antwort zu Drs. 21/3018)
[Deutscher Bundestag Drucksache 21/3563
21. Wahlperiode 08.01.2026
Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Andreas Audretsch, Matthias Gastel,
Julian Joswig, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
– Drucksache 21/3018 –
Deutsche Bahn AG und die Zukunft des grünen Stahls in Deutschland AG
V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Die Nachfragekrise der Stahlindustrie ist global und wird durch
Handelskonflikte verschärft. Die Dekarbonisierung der Stahlindustrie entscheidet mit
darüber, ob Deutschland seine Klimaziele erreicht, Tausende Menschen ihre
Arbeitsplätze behalten – und ob die Deutsche Bahn AG ihre Infrastruktur
klimaneutral modernisieren kann.
Am 5. November 2025 hat DB InfraGO dafür mit Saarstahl Rail einen ersten
Liefervertrag über rund 1 000 Tonnen Schienen aus grünem Stahl
geschlossen – genug für etwa 22 Schienenkilometer (https://nachhaltigkeit.deutscheba
hn.com/de/news/pilotprojekt-deutsche-bahn-setzt-gruenen-stahl-ein). Der
Stahl wird im französischen Werk Ascoval im Elektrolichtbogenofen (EAF)
produziert, zum Teil aus Altschienen und Schrott, und verursacht gegenüber
der Hochofenroute bis zu 70 Prozent weniger CO2 (www.welt.de/newsticker/d
pa_nt/infoline_nt/wirtschaft_nt/article690acc9e154e6f61444c5ccd/deutsche-b
ahn-setzt-erstmals-schienen-aus-gruenem-stahl-ein.html).
Parallel transformiert das Saarland seine Produktion: Unter dem Projekt
Power4Steel entstehen eine Direktreduktionsanlage (DRI) und zwei EAF in
Dillingen und Völklingen. Diese Investitionen werden durch einen Förder-
und Finanzierungsrahmen im Milliardenumfang flankiert, darunter 2,6 Mrd.
Euro an öffentlicher Förderung sowie eine 1,7-Mrd.-Euro-
Projektfinanzierung, die im Oktober 2025 finalisiert wurde (www.saarland.de/mwide/DE/port
ale/wasserstoff/industrie/industrie).
Damit der technische Aufbruch skaliert, braucht es nach Ansicht der
Fragestellenden in Deutschland einen verlässlichen grünen Leitmarkt: klare
Beschaffungsregeln, praktikable Instrumente zur Kostenangleichung und über
staatliche Abnahmegarantien einen Fahrplan, wie die Deutsche Bahn AG
große Mengen Grünstahl nachfragt und in ihren Waggons verbaut.
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Verkehr
vom 8. Januar 2026 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
1. Welche Definition bzw. Zertifizierung für grünen Stahl legt die
Bundesregierung künftig in öffentlicher Beschaffung zugrunde?
Eine verlässliche Differenzierung klimafreundlicher und herkömmlicher
Grundstoffe ist die Voraussetzung für eine wirksame Umsetzung politischer
Maßnahmen. Für Stahl und Zement liegen bereits mit den privaten Label-
Initiativen Low Emission Steel Standard (LESS) und Cement Carbon Class (CCC)
solche Grundlagen vor. Im Entwurf des Vergabebeschleunigungsgesetzes ist
eine Verordnungsermächtigung zu Leitmärkten enthalten. Das
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) wird die Umsetzung zeitnah im Jahr
2026 anstoßen.
2. Plant die Bundesregierung verbindliche Leitmarktinstrumente speziell
für Schienenstahl (Quoten, Bonus bzw. Malus, CO2-Produktstandards,
Herkunftsauflagen)?
a) Wenn ja, welche Instrumente konkret?
b) Wenn ja, mit welchem Zeitplan und welchen Budgets in den
Jahren 2026 bis 2030?
Für die Umsetzung der Vorgaben des Koalitionsvertrages zur Schaffung von
Leitmärkten wurde im Entwurf des Vergabebeschleunigungsgesetzes
(Kabinettbeschluss am 6. August 2025) in Gestalt einer Verordnungsermächtigung die
Grundlage gelegt (§ 113 Absatz 1 Nr. 9 GWB). Die Ausgestaltung und der
Umfang dieser Vorgaben soll nach Inkrafttreten des
Vergabebeschleunigungsgesetzes auf Grundlage dieser Ermächtigung in einem weiteren
Rechtsetzungsverfahren erfolgen.
3. Plant die Bundesregierung, Klimaschutzverträge mit produktbezogener
Beschaffung (z. B. über die Deutsche Bahn AG) zu verzahnen, um
Mehrkosten zu tragen und Investitionen abzusichern, und wenn ja, wie, und
wenn nein, warum nicht?
Die CO2-Differenzverträgen (Klimaschutzverträge) sichern ähnlich wie
Hedging-Instrumente in der Finanzwirtschaft energieintensive Unternehmen, die in
klimaneutrale Produktionsverfahren investieren, gegen Preisrisiken ab. Dabei
werden sowohl schwankende CO2- und Energiepreise als auch
Kostenunterschiede zu herkömmlichen Produktionsverfahren über einen Zeitraum von
15 Jahren ausgeglichen. CO2-Differenzverträge sind technologieoffen
ausgestaltet. Vorgegeben sind lediglich Meilensteine für die CO2-Einsparung
(60 Prozent ab dem dritten, 90 Prozent im letzten Jahr der Laufzeit). Vergütet
wird auf Basis der tatsächlich erfolgten CO2-Einsparung.
Die Vergabe erfolgt durch ein wettbewerbliches Auktionsverfahren.
Unternehmen geben im Zuge der Auktion ihr Gebot in Preisen pro Tonne eingespartes
CO2 ab. Der Mechanismus sieht keine Vorgaben für eine produktbezogene
Beschaffung vor.
4. In welchem Umfang bezieht die Deutsche Bahn AG bereits grüne
Schienen bzw. Stahlprodukte aus Frankreich (bitte Abnahmemengen für die
letzten fünf Jahre auflisten)?
Die Deutsche Bahn AG (DB AG) hat in den letzten fünf Jahren in einer bisher
einmaligen Beauftragung „grüne“ Schienen aus Frankreich mit einer
Abnahmemenge von rund 1 000 t bezogen.
5. Welche konkreten Haushaltsmittel plant die Bundesregierung in den
Jahren 2025 bis 2030 einzusetzen, um Mehrkosten von produktbezogen
beschafftem Grünstahl (v. a. Schienenstahl) bei der Deutschen Bahn AG zu
kompensieren (bitte jährlich tabellarisch nach Instrument, Volumen und
Zuständigkeit auflisten)?
Aktuell ist kein Förderprogramm seitens BMWE für die Kompensation von
Mehrkosten klimafreundlicher Grundstoffe geplant. Auch ist derzeit kein
Förderprogramm seitens BMV für konkrete Kompensationen von „Grünstahl“ bei
der Deutschen Bahn AG geplant.
6. Wie plant die Bundesregierung die Investitionszuschüsse an die
Deutsche Bahn AG so auszugestalten, dass Mehrkosten für nachhaltige
Ressourcen wie grüner Stahl finanziert werden können, und ist in der neuen
Leistungsvereinbarung (LV) InfraGO eine entsprechende
Mehrinvestition abgebildet?
7. Plant die Bundesregierung, Anreize für die Beschaffung von
nachhaltigeren Ressourcen wie grünem Stahl zu finanzieren, etwa durch
Mengenvorgaben in der neuen LV InfraGO?
Die Fragen 6 und 7 werden aufgrund des Sachzusammenhangs gemeinsam
beantwortet.
Bei der LV InfraGO wird geprüft, ob und in welchem Umfang hier Mehrkosten
berücksichtigt, werden können.
8. Plant die Deutsche Bahn AG, bei der Vergabe von Leistungen (z. B. der
Beschaffung von Schienen) Nachhaltigkeitskriterien aufzunehmen, und
wenn ja, in welchem Umfang?
Die DB AG berücksichtigt Nachhaltigkeitskriterien sowohl in
Leistungsbeschreibungen als auch als Ausführungsbedingung oder als Zuschlagskriterium
in Vergaben. Die DB AG plant, im Rahmen der vergabe- und
zuwendungsrechtlichen Möglichkeiten die Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien
auszubauen.
9. Welche Mehrkosten würden pro Tonne grüner Stahl gegenüber
konventioneller Stahlproduktion bei der Deutschen Bahn AG anfallen?
Die potenziellen Mehrkosten von „grünem“ Stahl bei der DB AG lassen sich
nicht pauschal beziffern. Grund sind schwankende Marktpreise. Daher ist die
mögliche Preisspanne sehr breit. Nach den bisherigen Erkenntnissen der DB
AG, muss derzeit pro Tonne „grünem“ Stahl gegenüber Stahl aus
konventioneller Stahlproduktion mit Mehrkosten von etwa 10 bis 15 Prozent gerechnet
werden.
10. Welche Mehrkosten pro Tonne grüner Stahl gegenüber konventioneller
Stahlproduktion unterstellt die Bundesregierung für die Jahre 2026 bis
2035?
Die Mehrkosten variieren je Produktionsroute, Standort und Stahlqualität und
-produkt. Aktuelle Analysen gehen für eine klimafreundliche
Primärstahlproduktion (Direktreduktionsverfahren mit Erdgas und mit Wasserstoff) von einem
Anstieg zwischen 0,04 Prozent und 0,31 Prozent bei Automobilen sowie
0,5 Prozent bis 4,0 Prozent bei Nichtwohngebäuden aus.
11. Welche Zwischenziele für den Anteil grüner Vorprodukte (z. B.
Schienen, Profile, Grobbleche) in der öffentlichen Beschaffung legt die
Bundesregierung bis 2030 fest, und wie werden diese Ziele rechts- und
beihilfefest operationalisiert?
Es sind keine Quotenvorgaben für klimafreundlichen Stahl und Zement in der
öffentlichen Beschaffung vorgesehen.
12. Welchen Jahresbedarf an Stahlprodukten hatte die Deutsche Bahn AG
zwischen 2020 und 2025 jeweils (bitte nach Produktkategorien
aufführen)?
Der Jahresbedarf in den jeweiligen Produktgruppen zwischen 2020 und 2025
lautet wie folgt.
Schienen, Weichen:
Schienenstahl für Gleis und Weichenschienen ca. 270 000 t pro Jahr.
Ingenieurbauwerke:
Die Beschaffung von Ingenieurbauwerken erfolgt nicht mit einem Fokus auf
die in den Produkten gebundenen Mengen Stahl. Diese werden nicht erfasst.
Profile, Brückenbleche:
Stahlprofile und Brückenbleche ca. 4 200 t pro Jahr
Schienenfahrzeuge:
Die Beschaffung von Schienenfahrzeugen und Schienenfahrzeugersatzteilen
erfolgt nicht mit einem Fokus auf die in den Produkten gebundenen Mengen
Stahl. Diese werden nicht erfasst.
13. Welchen Jahresbedarf an Stahlprodukten hat die Deutsche Bahn AG
zwischen 2026 und 2035 jeweils (bitte nach Produktkategorien aufführen)?
Der Jahresbedarf kann sich nach derzeitiger Einschätzung in den jeweiligen
Produktgruppen wie folgt entwickeln
Schienen, Weichen:
Im langjährigen Durchschnitt Schienenstahl für Gleis und Weichenschienen ca.
300 000 t. pro Jahr.
Ingenieurbauwerke:
Es wird auf die Antwort zu Frage 12 verwiesen.
Profile, Brückenbleche:
Im langjährigen Durchschnitt Stahlprofile und Brückenbleche ca. 4 200 t pro
Jahr.
Schienenfahrzeuge:
Es wird auf die Antwort zu Frage 12 verwiesen.
14. Welchen verbindlichen Grünstahlanteil hält die Bundesregierung je
Produktgruppe (u. a. Schienen bzw. Weichen, Profile, Brückenbleche) für
kurz- bzw. mittel- bzw. langfristig realistisch umsetzbar (bitte begründen
und inklusive CO2-Intensitätsschwellen tabellarisch auflisten)?
Die Umsetzung der Beschaffung von Schienen, Weichen, Profilen und
Brückenblechen liegt in der Verantwortung der
Eisenbahninfrastrukturunternehmen.
15. Wie hoch ist der jährliche Stahlbedarf der Deutschen Bahn AG bis 2035
(bitte nach Produktgruppen (Schienen bzw. Weichen, Ingenieurbau bzw.
Brückenbleche, Profile, Sonstiges) und Fahrzeugen differenzieren),
welcher Anteil ist kurzfristig (bis 2028), mittelfristig (2030), langfristig
(2035) technisch bzw. zulassungsseitig auf grünen Stahl umstellbar?
Für die Beschaffung von CO2-reduziertem Schienenstahl hat die DB AG im
Zuge der Bedarfsmeldung zur LV InfraGO im Juli 2025 einen möglichen
Hochlauf von „grünem“ Schienenstahl wie folgt angemeldet.
Jahr 2026 2027 2028 2029 2030
Mögliche Menge
CO2-reduzierter
Schienenstahl in
Gleiskilometern in
Klammern
übertragen in Tonnen
50 km Gleis
(rund 5 800 t)
100 km Gleis
(rund 11 600 t)
500 km Gleis
(rund 58 000 t)
500 km Gleis
(rund 58 000 t)
500 km Gleis
(rund 58 000 t)
Im Übrigen wird auf die Antwort zu Frage 13 verwiesen.
16. Welche weiteren Beschaffungen plant die Deutsche Bahn AG in den
nächsten drei Jahren für grünen Stahl vorzunehmen (bitte geplante
Aufträge inklusive Volumen aufführen)?
17. Welchen Anteil an grünem Stahl plant die Deutsche Bahn AG bei
Vergaben im Bereich von Schienenfahrzeugen vorzusehen?
Die Fragen 16 und 17 werden aufgrund des Sachzusammenhangs gemeinsam
beantwortet.
Es bestehen derzeit keine konkreten Beschaffungsszenarien mit einem Fokus
auf „grünen Stahl“. Die DB AG plant, im Rahmen der vergabe- und
zuwendungsrechtlichen Möglichkeiten die Berücksichtigung von
Nachhaltigkeitskriterien schrittweise auszubauen
Im Übrigen wird auf die Antworten zu den Fragen 8 und 15 verwiesen.
18. Welche zertifizierten Produktionskapazitäten für grünen Stahl erwartet
die Bundesregierung für die Jahre 2026, 2028, 2030 und 2035 in
Deutschland (bitte tabellarisch nach Unternehmen bzw. Standort,
Produktgruppe, erwartete CO₂-Intensität und Wasserstoff bzw. Strombedarf
aufschlüsseln)?
19. Welche Transformationsvorhaben der deutschen Stahlindustrie werden
derzeit durch den Bund und nach Kenntnis der Bundesregierung die
Länder oder die EU gefördert (bitte ggf. für Salzgitter, thyssenkrupp,
ArcelorMittal und SHS/Saarland jeweils Standort, Förderinstrument (z. B.
Klima- und Transformationsfonds (KTF), Important Project of Common
European Interest (IPCEI), Carbon Contracts for Difference (CCfD)),
Bewilligungs- und Auszahlungsstand, geplanten Inbetriebnahmetermin
sowie erwartete Jahresmengen (nach Produktgruppen) für die Jahre 2026
bis 2035 tabellarisch darstellen)?
20. Wie stellt sich nach Kenntnis der Bundesregierung für die saarländischen
Standorte Dillingen und Völklingen der Zeitplan für Errichtung und
Inbetriebnahme von DRI- und EAF-Anlagen dar, welche Zielmengen
(Jahreskapazitäten), Förderanteile von Bund bzw. Land bzw. EU und
Emissionsziele sind vorgesehen, und welchen Stand haben die Wasserstoff-
Lieferverträge (z. B. mit Verso Energy: Startjahr, vertragliche Mengen,
Liefer- und Logistikpfade); bitte mit Jahresangaben bis 2035 tabellarisch
ausweisen)?
Die Fragen 18 bis 20 werden aufgrund des Sachzusammenhangs gemeinsam
beantwortet.
Es ist zu erwarten, dass alle deutschen Unternehmen, die Mitglieder von LESS
sind, sich auch dem Zertifizierungsprozess unterziehen würden. Eine
Aufschlüsselung nach Standorten gibt es nicht. Der Bundesregierung liegt
demzufolge kein Überblick über Produktionskapazitäten für Grünstahl vor. Mit Blick
auf die von der Bundesregierung geförderten Primärstahlprojekte zur
Umstellung auf wasserstoffbasierte Produktion, können gewisse Aussagen getroffen,
wobei diese Mengen nicht automatisch als Grünstahl zertifiziert werden.
Darüber hinaus berühren die Fragen 18 bis 20 Geschäftsgeheimnisse und
Grundrechte betroffener privater Unternehmen und Personen. Unter Abwägung
zwischen verfassungsrechtlich geschützten Geschäftsgeheimnissen einerseits
und dem Informationsanspruch des Deutschen Bundestages andererseits hat die
Bundesregierung die erfragten Informationen als Verschlusssache „VS-
Vertraulich“ eingestuft und der Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestages
übermittelt. Sie können dort eingesehen werden.*
21. Wie bewertet die Bundesregierung die Schrottqualität und
Schrottverfügbarkeit für schienenfähigen Grünstahl bis 2030 (Anteil Altschienen bzw.
Schrott, Reinheitsanforderungen, Aufbereitungskapazitäten), und welche
Import- bzw. Exportrestriktionen gefährden diese Versorgung (bitte
Risiken und Gegenmaßnahmen nennen)?
Die Bundesregierung schätzt die Schrottqualität und -verfügbarkeit für
schienenfähigen Grünstahl bis 2030 derzeit als nicht gefährdet ein. Es sind der
Bundesregierung keine Import- und Exportrestriktionen zu Stahl bekannt, die zu
einer Gefährdung der Versorgung führen würde.
* Das Bundesministerium für Verkehr hat die Antwort als „VS-Vertraulich“ eingestuft. Die Antwort ist in der Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestages hinterlegt
und kann dort nach Maßgabe der Geheimschutzordnung eingesehen werden.
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de
ISSN 0722-8333]
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