Wohnkostenlücke 2025
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Wohnkostenlücke 2025
Deutscher Bundestag Drucksache 21/7972
21. Wahlperiode 10.09.2026
Kleine Anfrage
der Abgeordneten Cansin Köktürk, Sahra Mirow, Janine Wissler, Doris
Achelwilm, Dr. Dietmar Bartsch, Desiree Becker, Violetta Bock, Janina Böttger,
Jörg Cezanne, Agnes Conrad, Mirze Edis, Christian Görke, Cem Ince, Caren Lay,
Tamara Mazzi, Pascal Meiser, Heidi Reichinnek, Zada Salihović, Lisa Schubert,
Ines Schwerdtner, Isabelle Vandre, Sarah Vollath, Sascha Wagner, Anne Zerr und
der Fraktion Die Linke
Wohnkostenlücke 2025
Die Wohnkosten – offiziell als „Bedarfe für Unterkunft und Heizung“
bezeichnet – werden in den Grundsicherungen in tatsächlicher Höhe übernommen,
sofern sie als angemessen bewertet werden. Die Richtwerte für die
Angemessenheit werden kommunal berechnet, was jedoch extrem schwierig ist und immer
wieder zu Lücken beim Existenzminimum führt. Diese entstehende
„Wohnkostenlücke“ bestreiten die Betroffenen oft aus dem Regelsatz, weil es schlicht
keinen günstigeren Wohnraum gibt. Dadurch wird das Existenzminimum
unterschritten: Das Geld fehlt dann für Nahrungsmittel, Kleidung, Bildung usw.
Regional bestehen teilweise erhebliche Differenzen zwischen der tatsächlich
gezahlten Miete und den Richtwerten für Angemessenheit. Diese Differenzen
sind teilweise rechtswidrig und führen zu einer Unterschreitung des
Existenzminimums. In zahlreichen Klagen von Leistungsbeziehenden stellten
Sozialgerichte immer wieder fest, dass kommunale Konzepte rechtswidrig – also zu
niedrig bemessen – waren.
Die niedrigen Leistungen gleichen viele Grundsicherungsberechtigte dadurch
aus, dass sie in sehr kleinen Wohnungen leben. Teilweise leben sogar
Vierpersonenhaushalte auf weniger als 60 Quadratmetern (im April 2025: rund
25 000 Haushalte bundesweit; https://statistik.arbeitsagentur.de/Statistikdaten/
Detail/202604/iiia7/kdu-kdu/kdu-d-0-202604-xlsx.xlsx?__blob=publicationFile
&v=1, Tab. 1a), obwohl Vierpersonenhaushalte in der sozialen
Wohnraumförderung je nach Bundesland Anspruch auf 80 oder 90 Quadratmeter Wohnraum
hätten.
Die Karenzzeit, die 2023 mit der Bürgergeld-Reform eingeführt wurde, war
eine bedeutende Verbesserung – auch wenn sie die Wohnkostenlücke nicht
geschlossen, sondern nur verkleinert hat.
Die Koalition aus CDU, CSU und SPD hat mit der „Neuen Grundsicherung“
die Karenzzeit deutlich eingeschränkt, indem sie die Kostenübernahme auf das
Anderthalbfache der lokalen Angemessenheitswerte begrenzt hat. Nach
Einschätzung der Fragestellenden wird die schwammige Ausnahmeregelung für
„unabweisbare“ Fälle zu vielen Rechtsstreitigkeiten führen und viele
Betroffene aus Mangel an Informationen nicht erreichen. Weitere Verschlechterungen
sind die Möglichkeit einer Quadratmeterhöchstmiete und die Pflicht von
Leistungsberechtigten, ihrem Vermieter gegenüber Verstöße gegen die
zivilrechtliche Mietpreisbremse zu rügen. Die Folgen dieser Verschärfungen werden sich
nach Inkrafttreten der „Neuen Grundsicherung“ im Juli 2026 zeigen.
Aus Sicht der Fragestellenden besteht dringender gesetzlicher
Änderungsbedarf. Deshalb muss das Ausmaß der Wohnkostenlücke betrachtet werden. Auf
Bundesebene ist das möglich, indem die Differenz zwischen den tatsächlichen
Wohnkosten und den als angemessen anerkannten Wohnkosten festgestellt
wird.
Wir fragen die Bundesregierung:
1. In welcher Höhe bestand bei den Kosten der Unterkunft und Heizung, die
für Leistungsberechtigte nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB
II) im Jahr 2025 tatsächlich angefallen sind, eine Differenz zu den
anerkannten Kosten (bitte Werte für das Bundesgebiet, die Bundesländer und
die einzelnen Jobcenter aufschlüsseln)?
2. Wie viele Bedarfsgemeinschaften waren davon betroffen (bitte absolute
Werte und Anteile an allen Bedarfsgemeinschaften für das Bundesgebiet,
die Bundesländer und die einzelnen Jobcenter aufschlüsseln)?
3. Wie hoch war die durchschnittliche Differenz zwischen den tatsächlichen
und den als angemessen anerkannten Kosten der Unterkunft und Heizung
pro Bedarfsgemeinschaft im Jahr 2025 (bitte tatsächliche Kosten, als
angemessen übernommene Kosten und Differenz dazwischen angeben sowie
nach Bund, Bundesländern und Jobcentern differenziert aufschlüsseln),
und wie hoch lag der Minimal- und der Maximalwert der Jobcenter (bitte
Werte und Jobcenter angeben)?
4. Wie hoch war die durchschnittliche Differenz zwischen den tatsächlichen
und den als angemessen anerkannten Kosten der Unterkunft und Heizung
pro Bedarfsgemeinschaft im Jahr 2025, sofern diese von einer Differenz
betroffen war (bitte tatsächliche Kosten, als angemessen übernommene
Kosten und Differenz dazwischen angeben sowie nach Bund,
Bundesländern und Jobcentern differenziert aufschlüsseln), und wie hoch lag der
Minimal- und der Maximalwert der Jobcenter (bitte Werte und Jobcenter
angeben)?
5. Wie hoch war der Anteil der Differenz an den tatsächlichen Kosten der
Unterkunft und Heizung pro Bedarfsgemeinschaft (bitte in Prozent
angeben und nach Bund, Bundesländern und Jobcentern differenziert
aufschlüsseln), und wie hoch lag der Minimal- und der Maximalwert der
Jobcenter (bitte Werte und Jobcenter angeben)?
6. Wie hoch war der Anteil der Differenz an den tatsächlichen Kosten der
Unterkunft und Heizung pro Bedarfsgemeinschaft, die von einer Differenz
betroffen war (bitte in Prozent angeben und nach Bund, Bundesländern
und Jobcentern differenziert aufschlüsseln), und wie hoch lag der
Minimal- und der Maximalwert der Jobcenter (bitte Werte und Jobcenter
angeben)?
7. Wie hoch war die durchschnittliche Differenz zwischen tatsächlich
angefallenen und den als angemessen anerkannten Kosten der Unterkunft im
Jahr 2025 pro Bedarfsgemeinschaft (bitte tatsächliche Kosten, als
angemessen übernommene Kosten und Differenz dazwischen angeben und
nach Bund, Bundesländern und Jobcentern differenziert aufschlüsseln),
und wie hoch lag der Minimal- und der Maximalwert der Jobcenter (bitte
Werte und Jobcenter angeben)?
8. Wie hoch war die durchschnittliche Differenz zwischen tatsächlich
angefallenen und den als angemessen anerkannten Kosten der Unterkunft im
Jahr 2025 pro Bedarfsgemeinschaft, die von einer Differenz betroffen war
(bitte tatsächliche Kosten, als angemessen übernommene Kosten und
Differenz dazwischen angeben und nach Bund, Bundesländern und
Jobcentern differenziert aufschlüsseln), und wie hoch lag der Minimal- und der
Maximalwert der Jobcenter (bitte Werte und Jobcenter angeben)?
9. Wie hoch war der Anteil der Differenz an den tatsächlichen Kosten der
Unterkunft pro Bedarfsgemeinschaft (bitte in Prozent angeben und nach
Bund, Bundesländern und Jobcentern differenziert aufschlüsseln), und wie
hoch lag der Minimal- und der Maximalwert der Jobcenter (bitte Werte
und Jobcenter angeben)?
10. Wie hoch war der Anteil der Differenz an den tatsächlichen Kosten der
Unterkunft pro Bedarfsgemeinschaft, die von einer Differenz betroffen
war (bitte in Prozent angeben und nach Bund, Bundesländern und
Jobcentern differenziert aufschlüsseln), und wie hoch lag der Minimal- und der
Maximalwert der Jobcenter (bitte Werte und Jobcenter angeben)?
11. Wie hoch war die durchschnittliche Differenz zwischen tatsächlichen und
den als angemessen übernommenen Heizkosten im Jahr 2025 pro
Bedarfsgemeinschaft (bitte tatsächliche Kosten, als angemessen übernommene
Kosten und Differenz dazwischen angeben und nach Bund,
Bundesländern und Jobcentern differenziert aufschlüsseln), und wie hoch lag der
Minimal- und der Maximalwert der Jobcenter (bitte Werte und Jobcenter
angeben)?
12. Wie hoch war die durchschnittliche Differenz zwischen tatsächlichen und
den als angemessen übernommenen Heizkosten im Jahr 2025 pro
Bedarfsgemeinschaft, die von einer Differenz betroffen war (bitte tatsächliche
Kosten, als angemessen übernommene Kosten und Differenz dazwischen
angeben und nach Bund, Bundesländern und Jobcentern differenziert
aufschlüsseln), und wie hoch lag der Minimal- und der Maximalwert der
Jobcenter (bitte Werte und Jobcenter angeben)?
13. Wie hoch war der Anteil der Differenz an den tatsächlichen Heizkosten
pro Bedarfsgemeinschaft (bitte in Prozent angeben und nach Bund,
Bundesländern und Jobcentern differenziert aufschlüsseln), und wie hoch lag
der Minimal- und der Maximalwert der Jobcenter (bitte Werte und
Jobcenter angeben)?
14. Wie hoch war der Anteil der Differenz an den tatsächlichen Heizkosten
pro Bedarfsgemeinschaft, die von einer Differenz betroffen war (bitte in
Prozent angeben und nach Bund, Bundesländern und Jobcentern
differenziert aufschlüsseln), und wie hoch lag der Minimal- und der Maximalwert
der Jobcenter (bitte Werte und Jobcenter angeben)?
15. Wie hoch war die durchschnittliche Differenz zwischen tatsächlichen und
als angemessen anerkannten Kosten der Unterkunft und Heizung im Jahr
2025 pro Ein-Personen-Bedarfsgemeinschaft (bitte tatsächliche Kosten,
als angemessen übernommene Kosten und Differenz dazwischen angeben
und nach Bund, Bundesländern und Jobcentern differenziert
aufschlüsseln), und wie hoch lag der Minimal- und der Maximalwert der Jobcenter
(bitte Werte und Jobcenter angeben)?
16. Wie hoch war die durchschnittliche Differenz zwischen tatsächlichen und
den als angemessen übernommenen Kosten der Unterkunft und Heizung
im Jahr 2025 pro Ein-Personen-Bedarfsgemeinschaft, die von einer
Differenz betroffen war (bitte tatsächliche Kosten, als angemessen
übernommene Kosten und Differenz dazwischen angeben und nach Bund,
Bundesländern und Jobcentern differenziert aufschlüsseln), und wie hoch lag der
Minimal- und der Maximalwert der Jobcenter (bitte Werte und Jobcenter
angeben)?
17. Wie hoch war der prozentuale Anteil der Differenz an den tatsächlichen
Kosten der Unterkunft und Heizung pro Ein-Personen-
Bedarfsgemeinschaft (bitte nach Bund, Bundesländern und Jobcentern differenziert
aufschlüsseln), und wie hoch lag der Minimal- und der Maximalwert der
Jobcenter (bitte Werte und Jobcenter angeben)?
18. Wie hoch war der prozentuale Anteil der Differenz an den tatsächlichen
Kosten der Unterkunft und Heizung pro Ein-Personen-
Bedarfsgemeinschaft, die von einer Differenz betroffen war (bitte nach Bund,
Bundesländern und Jobcentern differenziert aufschlüsseln), und wie hoch lag der
Minimal- und der Maximalwert der Jobcenter (bitte Werte und Jobcenter
angeben)?
19. In welcher Höhe wurden für Bedarfsgemeinschaften mit Kindern die
Kosten der Unterkunft und Heizung, die im Jahr 2025 tatsächlich angefallen
sind, nicht übernommen (bitte Werte für das Bundesgebiet, die
Bundesländer und die einzelnen Jobcenter aufschlüsseln), und wie hoch lag der
Minimal- und der Maximalwert der Jobcenter (bitte Werte und Jobcenter
angeben)?
20. Wie viele Bedarfsgemeinschaften mit Kindern waren davon betroffen
(vgl. Frage 19; bitte absolute Werte und Anteile an allen
Bedarfsgemeinschaften für das Bundesgebiet, die Bundesländer und die einzelnen
Jobcenter aufschlüsseln), und wie hoch lag der Minimal- und der
Maximalwert der Jobcenter (bitte Werte und Jobcenter angeben)?
21. Wie hoch war die durchschnittliche Differenz zwischen tatsächlichen und
den als angemessen anerkannten Kosten der Unterkunft und Heizung im
Jahr 2025 pro Bedarfsgemeinschaft mit Kind bzw. Kindern (bitte
tatsächliche Kosten, als angemessen übernommene Kosten und Differenz
dazwischen angeben und nach Bund, Bundesländern und Jobcentern
differenziert aufschlüsseln), und wie hoch lag der Minimal- und der Maximalwert
der Jobcenter (bitte Werte und Jobcenter angeben)?
22. Wie hoch war die durchschnittliche Differenz zwischen tatsächlichen und
den als angemessen anerkannten Kosten der Unterkunft und Heizung und
im Jahr 2025 pro Bedarfsgemeinschaft mit Kind bzw. Kindern, die von
einer Differenz betroffen war (bitte tatsächliche Kosten, als angemessen
übernommene Kosten und Differenz dazwischen angeben und nach Bund,
Bundesländern und Jobcentern differenziert aufschlüsseln), und wie hoch
lag der Minimal- und der Maximalwert der Jobcenter (bitte Werte und
Jobcenter angeben)?
23. Wie hoch war der prozentuale Anteil der Differenz an den tatsächlichen
Kosten der Unterkunft und Heizung pro Bedarfsgemeinschaft mit Kind
bzw. Kindern (bitte nach Bund, Bundesländern und Jobcentern
differenziert aufschlüsseln), und wie hoch lag der Minimal- und der Maximalwert
der Jobcenter (bitte Werte und Jobcenter angeben)?
24. Wie hoch war der prozentuale Anteil der Differenz an den tatsächlichen
Kosten der Unterkunft und Heizung pro Bedarfsgemeinschaft mit Kind
bzw. Kindern, die von einer Differenz betroffen war (bitte nach Bund,
Bundesländern und Jobcentern differenziert aufschlüsseln), und wie hoch
lag der Minimal- und der Maximalwert der Jobcenter (bitte Werte und
Jobcenter angeben)?
25. In welcher Höhe wurden für Bedarfsgemeinschaften mit Kindern, von
denen mindestens ein Kind unter sechs Jahren alt ist, die Kosten der
Unterkunft und Heizung, die im Jahr 2025 tatsächlich angefallen sind, nicht
übernommen (bitte Werte für das Bundesgebiet, die Bundesländer und die
einzelnen Jobcenter aufschlüsseln), und wie hoch lag der Minimal- und
der Maximalwert der Jobcenter (bitte Werte und Jobcenter angeben)?
26. Wie viele Bedarfsgemeinschaften mit Kindern, von denen mindestens ein
Kind unter sechs Jahren alt ist, waren davon betroffen (bitte absolute
Werte und Anteile an allen Bedarfsgemeinschaften für das Bundesgebiet, die
Bundesländer und die einzelnen Jobcenter aufschlüsseln), und wie hoch
lag der Minimal- und der Maximalwert der Jobcenter (bitte Werte und
Jobcenter angeben)?
27. Wie hoch war die durchschnittliche Differenz zwischen den tatsächlichen
und den als angemessen anerkannten Kosten für die Unterkunft und
Heizung im Jahr 2025 pro Bedarfsgemeinschaft mit Kind bzw. Kindern, von
denen mindestens ein Kind unter sechs Jahren alt ist (bitte tatsächliche
Kosten, als angemessen übernommene Kosten und Differenz dazwischen
angeben und nach Bund, Bundesländern und Jobcentern differenziert
aufschlüsseln), und wie hoch lag der Minimal- und der Maximalwert der
Jobcenter (bitte Werte und Jobcenter angeben)?
28. Wie hoch war im Jahr 2025 die durchschnittliche Differenz zwischen
tatsächlichen und den als angemessen anerkannten Kosten der Unterkunft
und Heizung pro Bedarfsgemeinschaft mit Kind bzw. Kindern, von denen
mindestens ein Kind unter sechs Jahren alt ist, die von einer Differenz
betroffen war (bitte tatsächliche Kosten, als angemessen übernommene
Kosten und Differenz dazwischen angeben und nach Bund, Bundesländern
und Jobcentern differenziert aufschlüsseln), und wie hoch lag der
Minimal- und der Maximalwert der Jobcenter (bitte Werte und Jobcenter
angeben)?
29. Wie hoch war der prozentuale Anteil der Differenz an den tatsächlichen
Kosten der Unterkunft und Heizung pro Bedarfsgemeinschaft mit Kind
bzw. Kindern, von denen mindestens ein Kind unter sechs Jahren alt ist
(bitte nach Bund, Bundesländern und Jobcentern differenziert
aufschlüsseln), und wie hoch lag der Minimal- und der Maximalwert der Jobcenter
(bitte Werte und Jobcenter angeben)?
30. Wie hoch war der prozentuale Anteil der Differenz an den tatsächlichen
Kosten der Unterkunft und Heizung pro Bedarfsgemeinschaft mit Kind
bzw. Kindern, von denen mindestens ein Kind unter sechs Jahren alt ist,
die von einer Differenz betroffen war (bitte nach Bund, Bundesländern
und Jobcentern differenziert aufschlüsseln), und wie hoch lag der
Minimal- und der Maximalwert der Jobcenter (bitte Werte und Jobcenter
angeben)?
31. In welcher Höhe wurden für Bedarfsgemeinschaften Alleinerziehender die
tatsächlich angefallenen Kosten für Unterkunft und Heizung im Jahr 2025
nicht übernommen (bitte Werte für das Bundesgebiet, die Bundesländer
und die einzelnen Jobcenter aufschlüsseln), wie viele
Bedarfsgemeinschaften Alleinerziehender waren davon betroffen (bitte absolute Werte
und Anteile an allen Bedarfsgemeinschaften für das Bundesgebiet, die
Bundesländer und die einzelnen Jobcenter aufschlüsseln), und wie hoch
lag der Minimal- und der Maximalwert der Jobcenter (bitte Werte und
Jobcenter angeben)?
32. Wie hoch war im Jahr 2025 die durchschnittliche Differenz pro
Bedarfsgemeinschaft Alleinerziehender zwischen tatsächlichen und den als
angemessen anerkannten Kosten der Unterkunft und Heizung (bitte
tatsächliche Kosten, als angemessen übernommene Kosten und Differenz
dazwischen angeben und nach Bund, Bundesländern und Jobcentern
differenziert aufschlüsseln), und wie hoch lag der Minimal- und der Maximalwert
der Jobcenter (bitte Werte und Jobcenter angeben)?
33. Wie hoch war im Jahr 2025 die durchschnittliche Differenz pro
Bedarfsgemeinschaft Alleinerziehender zwischen tatsächlichen und den als
angemessen anerkannten Kosten für Unterkunft und Heizung, die von einer
Differenz betroffen war (bitte tatsächliche Kosten, als angemessen
übernommene Kosten und Differenz dazwischen angeben und nach Bund,
Bundesländern und Jobcentern differenziert aufschlüsseln), und wie hoch
lag der Minimal- und der Maximalwert der Jobcenter (bitte Werte und
Jobcenter angeben)?
34. Wie hoch war der prozentuale Anteil der Differenz an den tatsächlichen
und den als angemessen anerkannten Kosten für Unterkunft und Heizung
pro Bedarfsgemeinschaft Alleinerziehender (bitte nach Bund,
Bundesländern und Jobcentern differenziert aufschlüsseln), und wie hoch lag der
Minimal- und der Maximalwert der Jobcenter (bitte Werte und Jobcenter
angeben)?
35. Wie hoch war der prozentuale Anteil der Differenz an den tatsächlichen
Kosten der Unterkunft und Heizung pro Bedarfsgemeinschaft
Alleinerziehender, die von einer Differenz betroffen war (bitte nach Bund,
Bundesländern und Jobcentern differenziert aufschlüsseln), und wie hoch lag der
Minimal- und der Maximalwert der Jobcenter (bitte Werte und Jobcenter
angeben)?
36. Wie viele Partner-Bedarfsgemeinschaften mit zwei Kindern lebten in einer
Wohnung mit einer Wohnfläche von weniger als 60 Quadratmetern, was
20 Quadratmeter unterhalb aller landesrechtlichen Richtwerte für Vier-
Personen-Wohnungen in der sozialen Wohnraumförderung liegt (bitte
absolute Werte und Anteile an allen Partner-Bedarfsgemeinschaften mit zwei
Kindern für das Bundesgebiet angeben), und wie hoch lag der Minimal-
und der Maximalwert der Jobcenter (bitte Werte und Jobcenter angeben)?
37. Wie bewertet die Bundesregierung die Empfehlung der Kommission zur
Sozialstaatsreform, die Grundsicherungsträger zu ermächtigen, einen
Betrag festzusetzen, bis zu dem Umzugskosten nicht nachzuweisen sind
(Empfehlung 8e), und bis wann plant die Bundesregierung gegebenenfalls
die Umsetzung dieser Empfehlung?
Berlin, den 31. August 2026
Heidi Reichinnek, Sören Pellmann und Fraktion
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de
ISSN 0722-8333
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