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Wohnkostenlücke 2024 (Antwort zu Drs. 21/748)

dip / drucksache 31.07.2025 · WP 21 · 21/1005 · Antwort · Original ↗

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Wohnkostenlücke 2024 (Antwort zu Drs. 21/748) [Deutscher Bundestag Drucksache 21/1005 21. Wahlperiode 31.07.2025 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Cansin Köktürk, Sahra Mirow, Caren Lay, weiterer Abgeordneter und der Fraktion Die Linke – Drucksache 21/748 – Wohnkostenlücke 2024 V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r Die Wohnkosten – offiziell als „Bedarfe für Unterkunft und Heizung“ bezeichnet – werden in den Grundsicherungen in tatsächlicher Höhe übernommen, sofern sie als angemessen bewertet werden. Die Richtwerte für die Angemessenheit werden kommunal berechnet, was jedoch extrem schwierig ist und immer wieder zu Lücken beim Existenzminimum führt. Diese entstehende „Wohnkostenlücke“ bestreiten die Betroffenen oft aus dem Regelsatz, weil es schlicht keinen günstigeren Wohnraum gibt. Dadurch wird das Existenzminimum unterschritten: Das Geld fehlt dann für Nahrungsmittel, Kleidung, Bildung usw. Regional bestehen teilweise erhebliche Differenzen zwischen der tatsächlich gezahlten Miete und den Richtwerten für Angemessenheit. Diese Differenzen sind teilweise rechtswidrig und führen zu einer Unterschreitung des Existenzminimums. In zahlreichen Klagen von Leistungsbeziehenden stellten Sozialgerichte immer wieder fest, dass kommunale Konzepte rechtswidrig – also zu niedrig bemessen – waren. Eine Recherche der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages zeigt, dass dies allein im Jahr 2020 in mindestens 24 Sozialgerichtsverfahren geschah (Sozialgerichtliche Entscheidungen zur Rechtmäßigkeit ‚schlüssiger Konzepte‘ im Jahr 2020, www.linksfraktion.de/th emen/nachrichten/detail/wohnkostenluecke-rechtswidrige-miet-richtwerte- beihartz-iv/). Von diesen zu niedrigen Richtwerten waren zehntausende Hartz-IV- Beziehende betroffen, die zum jeweiligen Zeitraum in einer der betroffenen acht Städte bzw. Kreise lebten (Rechtswidrige Miet-Richtwerte bei Hartz IV, h arald-thome.de). Bis zu einem Drittel dieser SGB-II-Haushalte (SGB II = Zweites Buch Sozialgesetzbuch) bekam nicht die vollen Wohnkosten, sondern musste einen Teil ihrer Miete aus dem Regelsatz oder den letzten Ersparnissen bezahlen. Die niedrigen Leistungen gleichen viele Bürgergeld-Berechtigte dadurch aus, dass sie in sehr kleinen Wohnungen leben. Teilweise leben sogar Vier- Personen-Haushalte auf weniger als 60 m². Solche Wohnungsgrößen liegen erheblich unter allen landesrechtlichen Vorgaben für die soziale Wohnraumförderung, wo die förderungswürdigen Höchstwerte zwischen 80 m² (Sachsen- Anhalt: Richtlinien über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung des Mietwohnungsbaus des Landes Sachsen-Anhalt, www.landesrecht.sachsen-an Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales vom 31. Juli 2025 übermittelt. Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext. halt.de/bsst/document/VVST-VVST000011783) und 90 m² (u. a. Baden- Württemberg, Durchführungshinweise des Wirtschaftsministeriums zum Landeswohnraumförderungsgesetz, und Thüringen, Verwaltungsvorschrift zum Vollzug der Bindungen geförderter Wohnungen) liegen. Die Karenzzeit, die mit der Bürgergeld-Reform eingeführt wurde, war eine bedeutende Verbesserung. Seit 2023 wird bei neuen Leistungsbeziehenden ein Jahr lang die Miete nicht auf Angemessenheit überprüft, sondern stets in voller Höhe übernommen. Damit wird die Wohnkostenlücke aber nur verkleinert, nicht geschlossen: Diese verbesserte Regelung gilt nur für die Miete, nicht für die Heizkosten, nicht dauerhaft und nur für neue Leistungsbeziehende. Gerade Menschen, die bereits langjährig eine der Grundsicherungen beziehen – etwa, weil sie wegen einer Krankheit keine Arbeit finden oder weil sie das Rentenalter erreicht haben – laufen Gefahr, in die politische Vergessenheit zu geraten, nachdem die Verbesserungen des Bürgergelds finanziell vor allem „arbeitsmarktnähere“ Menschen betrafen. Der Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD für die laufende 21. Legislaturperiode des Deutschen Bundestages kündigt an, im Rahmen der Einführung einer „neuen Grundsicherung für Arbeitssuchende“ (www.koalitio nsvertrag2025.de/, Zeile 500 ff.) auch die Karenzzeitregelung bei den Kosten der Unterkunft zu ändern: „Dort, wo unverhältnismäßig hohe Kosten für Unterkunft vorliegen, entfällt die Karenzzeit“ (a. a. O., Zeile 520). Eine Interpretation des unbestimmten „unverhältnismäßig“ in diesem Zusammenhang ist den Fragestellenden nicht bekannt. Aus Sicht der Fragestellenden besteht weiterhin dringender gesetzlicher Änderungsbedarf. Deshalb muss das Ausmaß der Wohnkostenlücke weiterhin betrachtet werden. Auf Bundesebene ist das möglich, indem die Differenz zwischen den tatsächlichen Wohnkosten und den als angemessen anerkannten Wohnkosten festgestellt wird. V o r b e m e r k u n g d e r B u n d e s r e g i e r u n g : Die Fragen 1 bis 36 werden auf Grundlage von Ergebnissen der Statistik der Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) der Bundesagentur für Arbeit beantwortet. Zur Einordnung dieser Ergebnisse betreffend die Unterkunftsart Miete verweist die Bundesregierung auf ihre methodischen Vorbemerkungen in der Antwort auf die Kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE. auf der Bundestagsdrucksache 20/3018. Darin wird ausgeführt, aus welchen Gründen die geltend gemachten tatsächlichen Kosten der Unterkunft von den vom Jobcenter anerkannten Kosten der Unterkunft abweichen können.  1. In welcher Höhe wurden die Kosten der Unterkunft und Heizung, die für Leistungsberechtigte nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch im Jahr 2024 tatsächlich angefallen sind, nicht vollständig übernommen (bitte Werte für das Bundesgebiet, die Bundesländer und die einzelnen Jobcenter aufschlüsseln)? Die Differenz zwischen tatsächlichen und anerkannten laufenden Kosten für Unterkunft und Heizung beliefen sich im Jahr 2024 insgesamt auf rund 494 Millionen Euro. Weitere Ergebnisse in der erfragten Differenzierung können der Tabelle 1 im Anhang entnommen werden.* * Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/1005 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.  2. Wie viele Bedarfsgemeinschaften waren davon betroffen (bitte absolute Werte und Anteile an allen Bedarfsgemeinschaften für das Bundesgebiet, die Bundesländer und die einzelnen Jobcenter aufschlüsseln)? Im Durchschnitt des Jahres 2024 überstiegen in rund 334 000 Bedarfsgemeinschaften die tatsächlichen laufenden Kosten der Unterkunft und Heizung die anerkannten Kosten. Bezogen auf alle Bedarfsgemeinschaften mit laufenden anerkannten Kosten der Unterkunft entspricht dies einem Anteil von 12,6 Prozent. Weitere Ergebnisse in der erfragten Differenzierung können der Tabelle 1 im Anhang entnommen werden.*  3. Wie hoch war die durchschnittliche Differenz zwischen den tatsächlichen und den als angemessen anerkannten Kosten der Unterkunft und Heizung pro Bedarfsgemeinschaft im Jahr 2024 (bitte tatsächliche Kosten, als angemessen übernommene Kosten und Differenz dazwischen angeben sowie nach Bund, Bundesländern und Jobcentern differenziert aufschlüsseln)? Die Differenz zwischen den durchschnittlichen monatlichen laufenden tatsächlichen und anerkannten Kosten der Unterkunft und Heizung belief sich im Jahr 2024 auf rund 15 Euro je Bedarfsgemeinschaft. Weitere Ergebnisse in der erfragten Differenzierung können der Tabelle 1 im Anhang entnommen werden.*  4. Wie hoch war die durchschnittliche Differenz zwischen den tatsächlichen und den als angemessen anerkannten Kosten der Unterkunft und Heizung pro Bedarfsgemeinschaft im Jahr 2024, sofern diese von einer Differenz betroffen war (bitte tatsächliche Kosten, als angemessen übernommene Kosten und Differenz dazwischen angeben sowie nach Bund, Bundesländern und Jobcentern differenziert aufschlüsseln)? Bezogen auf die Bedarfsgemeinschaften, in denen die tatsächlichen Kosten der Unterkunft und Heizung höher waren als die anerkannten Kosten, betrug die monatliche durchschnittliche Differenz rund 116 Euro. Weitere Ergebnisse in der erfragten Differenzierung können der Tabelle 1 im Anhang entnommen werden.*  5. Wie hoch war der Anteil der Differenz an den tatsächlichen Kosten der Unterkunft und Heizung pro Bedarfsgemeinschaft (bitte in Prozent angeben und nach Bund, Bundesländern und Jobcentern differenziert aufschlüsseln)? Bezogen auf die tatsächlichen laufenden Kosten der Unterkunft entspricht die Differenz von rund 15 Euro zu den anerkannten Kosten der Unterkunft, bezogen auf alle Bedarfsgemeinschaften, einem Anteil von 2,4 Prozent. Weitere Ergebnisse in der erfragten Differenzierung können der Tabelle 1 im Anhang entnommen werden.* * Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/1005 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.  6. Wie hoch war der Anteil der Differenz an den tatsächlichen Kosten der Unterkunft und Heizung pro Bedarfsgemeinschaft, die von einer Differenz betroffen war (bitte in Prozent angeben und nach Bund, Bundesländern und Jobcentern differenziert aufschlüsseln)? Bezogen auf die tatsächlichen laufenden Kosten der Unterkunft entspricht die Differenz von rund 116 Euro zu den anerkannten Kosten der Unterkunft, bezogen auf alle Bedarfsgemeinschaften mit einer Differenz von tatsächlichen und anerkannten Kosten der Unterkunft, einem Anteil von 16,8 Prozent. Weitere Ergebnisse in der erfragten Differenzierung können der Tabelle 1 im Anhang entnommen werden.*  7. Wie hoch war die durchschnittliche Differenz zwischen tatsächlich angefallenen und den als angemessen anerkannten Kosten der Unterkunft im Jahr 2024 pro Bedarfsgemeinschaft (bitte tatsächliche Kosten, als angemessen übernommene Kosten und Differenz dazwischen angeben und nach Bund, Bundesländern und Jobcentern differenziert aufschlüsseln)? Die Differenz zwischen den durchschnittlichen monatlichen laufenden tatsächlichen und anerkannten Kosten der Unterkunft belief sich im Jahr 2024 insgesamt auf rund 11 Euro je Bedarfsgemeinschaft mit anerkannten Kosten der Unterkunft. Weitere Ergebnisse in der erfragten Differenzierung können der Tabelle 2 im Anhang entnommen werden.*  8. Wie hoch war die durchschnittliche Differenz zwischen tatsächlich angefallenen und den als angemessen anerkannten Kosten der Unterkunft im Jahr 2024 pro Bedarfsgemeinschaft, die von einer Differenz betroffen war (bitte tatsächliche Kosten, als angemessen übernommene Kosten und Differenz dazwischen angeben und nach Bund, Bundesländern und Jobcentern differenziert aufschlüsseln)? Bezogen auf die Bedarfsgemeinschaften, in denen die tatsächlichen Kosten der Unterkunft höher waren als die anerkannten Kosten, betrug die durchschnittliche monatliche Differenz im Jahr 2024 rund 121 Euro. Weitere Ergebnisse in der erfragten Differenzierung können der Tabelle 2 im Anhang entnommen werden.*  9. Wie hoch war der Anteil der Differenz an den tatsächlichen Kosten der Unterkunft pro Bedarfsgemeinschaft (bitte in Prozent angeben und nach Bund, Bundesländern und Jobcentern differenziert aufschlüsseln)? Bezogen auf die tatsächlichen laufenden Kosten der Unterkunft entspricht die Differenz von rund 11 Euro zu den anerkannten Kosten der Unterkunft, bezogen auf alle Bedarfsgemeinschaften, einem Anteil von 2,6 Prozent. Weitere Ergebnisse in der erfragten Differenzierung können der Tabelle 2 im Anhang entnommen werden.* * Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/1005 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar. 10. Wie hoch war der Anteil der Differenz an den tatsächlichen Kosten der Unterkunft pro Bedarfsgemeinschaft, die von einer Differenz betroffen war (bitte in Prozent angeben und nach Bund, Bundesländern und Jobcentern differenziert aufschlüsseln)? Bezogen auf die tatsächlichen laufenden Kosten der Unterkunft entspricht die Differenz von 121 Euro zu den anerkannten Kosten der Unterkunft, bezogen auf alle Bedarfsgemeinschaften mit einer Differenz von tatsächlichen und anerkannten Kosten der Unterkunft, einem Anteil von 23,2 Prozent. Weitere Ergebnisse in der erfragten Differenzierung können der Tabelle 2 im Anhang entnommen werden.* 11. Wie hoch war die durchschnittliche Differenz zwischen tatsächlichen und den als angemessen übernommenen Heizkosten im Jahr 2024 pro Bedarfsgemeinschaft (bitte tatsächliche Kosten, als angemessen übernommene Kosten und Differenz dazwischen angeben und nach Bund, Bundesländern und Jobcentern differenziert aufschlüsseln)? Die Differenz zwischen den durchschnittlichen monatlichen laufenden tatsächlichen und anerkannten Heizkosten beliefen sich im Jahr 2024 auf rund 1,60 Euro je Bedarfsgemeinschaft mit anerkannten Heizkosten. Weitere Ergebnisse in der erfragten Differenzierung können der Tabelle 3 im Anhang entnommen werden.* 12. Wie hoch war die durchschnittliche Differenz zwischen tatsächlichen und den als angemessen übernommenen Heizkosten im Jahr 2024 pro Bedarfsgemeinschaft, die von einer Differenz betroffen war (bitte tatsächliche Kosten, als angemessen übernommene Kosten und Differenz dazwischen angeben und nach Bund, Bundesländern und Jobcentern differenziert aufschlüsseln)? Bezogen auf die Bedarfsgemeinschaften, in denen die tatsächlichen Heizkosten höher waren als die anerkannten Kosten, betrug die durchschnittliche monatliche Differenz im Jahr 2024 rund 58 Euro. Weitere Ergebnisse in der erfragten Differenzierung können der Tabelle 3 im Anhang entnommen werden.* 13. Wie hoch war der Anteil der Differenz an den tatsächlichen Heizkosten pro Bedarfsgemeinschaft (bitte in Prozent angeben und nach Bund, Bundesländern und Jobcentern differenziert aufschlüsseln)? Bezogen auf die tatsächlichen laufenden Heizkosten entspricht die Differenz von rund 1,60 Euro zu den anerkannten Kosten der Unterkunft, bezogen auf alle Bedarfsgemeinschaften, einem Anteil von 1,5 Prozent. Weitere Ergebnisse in der erfragten Differenzierung können der Tabelle 3 im Anhang entnommen werden.* 14. Wie hoch war der Anteil der Differenz an den tatsächlichen Heizkosten pro Bedarfsgemeinschaft, die von einer Differenz betroffen war (bitte in Prozent angeben und nach Bund, Bundesländern und Jobcentern differenziert aufschlüsseln)? Bezogen auf die tatsächlichen laufenden Heizkosten entspricht die Differenz von rund 58 Euro zu den anerkannten Kosten der Unterkunft bezogen auf alle * Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/1005 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar. Bedarfsgemeinschaften mit einer Differenz von tatsächlichen und anerkannten Kosten der Unterkunft einem Anteil von 35,0 Prozent. Weitere Ergebnisse in der erfragten Differenzierung können der Tabelle 3 im Anhang entnommen werden.* 15. Wie hoch war die durchschnittliche Differenz zwischen tatsächlichen und als angemessen anerkannten Kosten der Unterkunft und Heizung im Jahr 2024 pro Ein-Personen-Bedarfsgemeinschaft (bitte tatsächliche Kosten, als angemessen übernommene Kosten und Differenz dazwischen angeben und nach Bund, Bundesländern und Jobcentern differenziert aufschlüsseln)? Die Differenz zwischen den durchschnittlichen monatlichen laufenden tatsächlichen und anerkannten Kosten der Unterkunft und Heizung für Ein-Personen- Bedarfsgemeinschaften beliefen sich im Jahr 2024 auf insgesamt rund 12 Euro je Ein-Personen-Bedarfsgemeinschaft. Weitere Ergebnisse in der erfragten Differenzierung können der Tabelle 4 im Anhang entnommen werden.* 16. Wie hoch war die durchschnittliche Differenz zwischen tatsächlichen und den als angemessen übernommenen Kosten der Unterkunft und Heizung im Jahr 2024 pro Ein-Personen-Bedarfsgemeinschaft, die von einer Differenz betroffen war (bitte tatsächliche Kosten, als angemessen übernommene Kosten und Differenz dazwischen angeben und nach Bund, Bundesländern und Jobcentern differenziert aufschlüsseln)? Bezogen auf die Ein-Personen-Bedarfsgemeinschaften, in denen die tatsächlichen Kosten der Unterkunft und Heizung höher waren als die anerkannten Kosten, betrug die durchschnittliche monatliche Differenz rund 97 Euro. Weitere Ergebnisse in der erfragten Differenzierung können der Tabelle 4 im Anhang entnommen werden.* 17. Wie hoch war der prozentuale Anteil der Differenz an den tatsächlichen Kosten der Unterkunft und Heizung pro Ein-Personen- Bedarfsgemeinschaft (bitte nach Bund, Bundesländern und Jobcentern differenziert aufschlüsseln)? Bezogen auf die tatsächlichen laufenden Kosten der Unterkunft und Heizung entspricht die Differenz von rund 12 Euro zu den anerkannten Kosten der Unterkunft und Heizung, bezogen auf alle Ein-Personen-Bedarfsgemeinschaften, einem Anteil von 2,6 Prozent. Weitere Ergebnisse in der erfragten Differenzierung können der Tabelle 4 im Anhang entnommen werden.* 18. Wie hoch war der prozentuale Anteil der Differenz an den tatsächlichen Kosten der Unterkunft und Heizung pro Ein-Personen- Bedarfsgemeinschaft, die von einer Differenz betroffen war (bitte nach Bund, Bundesländern und Jobcentern differenziert aufschlüsseln)? Bezogen auf die tatsächlichen laufenden Kosten der Unterkunft und Heizung entspricht die Differenz von rund 97 Euro zu den anerkannten Kosten der Unterkunft und Heizung, bezogen auf alle Ein-Personen-Bedarfsgemeinschaften mit einer Differenz von tatsächlichen und anerkannten Kosten der Unterkunft * Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/1005 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar. und Heizung, einem Anteil von 18,2 Prozent. Weitere Ergebnisse in der erfragten Differenzierung können der Tabelle 4 im Anhang entnommen werden.* 19. In welcher Höhe wurden für Bedarfsgemeinschaften mit Kindern die Kosten der Unterkunft und Heizung, die im Jahr 2024 tatsächlich angefallen sind, nicht übernommen (bitte Werte für das Bundesgebiet, die Bundesländer und die einzelnen Jobcenter aufschlüsseln)? Die Differenz zwischen tatsächlichen und anerkannten laufenden Kosten für Unterkunft und Heizung für Bedarfsgemeinschaften mit Kindern belief sich im Jahr 2024 auf insgesamt rund 216 Millionen Euro. Weitere Ergebnisse in der erfragten Differenzierung können der Tabelle 5 im Anhang entnommen werden.* 20. Wie viele Bedarfsgemeinschaften mit Kindern waren davon betroffen (bitte absolute Werte und Anteile an allen Bedarfsgemeinschaften für das Bundesgebiet, die Bundesländer und die einzelnen Jobcenter aufschlüsseln)? Im Durchschnitt des Jahres 2024 überstiegen in rund 121 000 Bedarfsgemeinschaften mit Kindern die tatsächlichen laufenden Kosten der Unterkunft und Heizung die anerkannten Kosten. Bezogen auf alle Bedarfsgemeinschaften mit Kindern mit laufenden anerkannten Kosten der Unterkunft entspricht dies einem Anteil von 13 Prozent. Weitere Ergebnisse in der erfragten Differenzierung können der Tabelle 5 im Anhang entnommen werden.* 21. Wie hoch war die durchschnittliche Differenz zwischen tatsächlichen und den als angemessen anerkannten Kosten der Unterkunft und Heizung im Jahr 2024 pro Bedarfsgemeinschaft mit Kind bzw. Kindern (bitte tatsächliche Kosten, als angemessen übernommene Kosten und Differenz dazwischen angeben und nach Bund, Bundesländern und Jobcentern differenziert aufschlüsseln)? Die Differenz zwischen den durchschnittlichen monatlichen laufenden tatsächlichen und anerkannten Kosten der Unterkunft und Heizung belief sich im Jahr 2024 auf insgesamt rund 18 Euro je Bedarfsgemeinschaft mit Kindern. Weitere Ergebnisse in der erfragten Differenzierung können der Tabelle 5 im Anhang entnommen werden.* 22. Wie hoch war die durchschnittliche Differenz zwischen tatsächlichen und den als angemessen anerkannten Kosten der Unterkunft und Heizung und im Jahr 2024 pro Bedarfsgemeinschaft mit Kind bzw. Kindern, die von einer Differenz betroffen war (bitte tatsächliche Kosten, als angemessen übernommene Kosten und Differenz dazwischen angeben und nach Bund, Bundesländern und Jobcentern differenziert aufschlüsseln)? Bezogen auf die Bedarfsgemeinschaften mit Kindern, in denen die tatsächlichen Kosten der Unterkunft und Heizung höher waren als die anerkannten Kosten, betrug die durchschnittliche monatliche Differenz rund 142 Euro. Weitere Ergebnisse in der erfragten Differenzierung können der Tabelle 5 im Anhang entnommen werden.* * Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/1005 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar. 23. Wie hoch war der prozentuale Anteil der Differenz an den tatsächlichen Kosten der Unterkunft und Heizung pro Bedarfsgemeinschaft mit Kind bzw. Kindern (bitte nach Bund, Bundesländern und Jobcentern differenziert aufschlüsseln)? Bezogen auf die tatsächlichen laufenden Kosten der Unterkunft entspricht die Differenz von rund 18 Euro zu den anerkannten Kosten der Unterkunft, bezogen auf alle Bedarfsgemeinschaften mit Kindern, einem Anteil von 2,3 Prozent. Weitere Ergebnisse in der erfragten Differenzierung können der Tabelle 5 im Anhang entnommen werden.* 24. Wie hoch war der prozentuale Anteil der Differenz an den tatsächlichen Kosten der Unterkunft und Heizung pro Bedarfsgemeinschaft mit Kind bzw. Kindern, die von einer Differenz betroffen war (bitte nach Bund, Bundesländern und Jobcentern differenziert aufschlüsseln)? Bezogen auf die tatsächlichen laufenden Kosten der Unterkunft entspricht die Differenz von rund 142 Euro zu den anerkannten Kosten der Unterkunft, bezogen auf alle Bedarfsgemeinschaften mit Kindern mit einer Differenz von tatsächlichen und anerkannten Kosten der Unterkunft, einem Anteil von 15,8 Prozent. Weitere Ergebnisse in der erfragten Differenzierung können der Tabelle 5 im Anhang entnommen werden.* 25. In welcher Höhe wurden für Bedarfsgemeinschaften mit Kindern, von denen mindestens ein Kind unter sechs Jahren alt ist, die Kosten der Unterkunft und Heizung, die im Jahr 2024 tatsächlich angefallen sind, nicht übernommen (bitte Werte für das Bundesgebiet, die Bundesländer und die einzelnen Jobcenter aufschlüsseln)? Die Differenz zwischen tatsächlichen und anerkannten laufenden Kosten für Unterkunft und Heizung für Bedarfsgemeinschaften mit Kindern, von denen mindestens ein Kind unter sechs Jahren alt war, belief sich im Jahr 2024 auf rund 99 Millionen Euro. Weitere Ergebnisse in der erfragten Differenzierung können der Tabelle 6 im Anhang entnommen werden.* 26. Wie viele Bedarfsgemeinschaften mit Kindern, von denen mindestens ein Kind unter sechs Jahren alt ist, waren davon betroffen (bitte absolute Werte und Anteile an allen Bedarfsgemeinschaften für das Bundesgebiet, die Bundesländer und die einzelnen Jobcenter aufschlüsseln)? Im Durchschnitt des Jahres 2024 überstiegen in rund 54 000 Bedarfsgemeinschaften mit Kindern, von denen mindestens ein Kind unter sechs Jahren alt war, die tatsächlichen laufenden Kosten der Unterkunft und Heizung die anerkannten Kosten. Bezogen auf alle entsprechenden Bedarfsgemeinschaften mit Kindern mit laufenden anerkannten Kosten der Unterkunft entspricht dies einem Anteil von 12,2 Prozent. Weitere Ergebnisse in der erfragten Differenzierung können der Tabelle 6 im Anhang entnommen werden. * Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/1005 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar. 27. Wie hoch war die durchschnittliche Differenz zwischen den tatsächlichen und den als angemessen anerkannten Kosten für die Unterkunft und Heizung im Jahr 2024 pro Bedarfsgemeinschaft mit Kind bzw. Kindern, von denen mindestens ein Kind unter sechs Jahren alt ist (bitte tatsächliche Kosten, als angemessen übernommene Kosten und Differenz dazwischen angeben und nach Bund, Bundesländern und Jobcentern differenziert aufschlüsseln)? Die Differenz zwischen den durchschnittlichen monatlichen laufenden tatsächlichen und anerkannten Kosten der Unterkunft und Heizung belief sich im Jahr 2024 auf rund 18 Euro je Bedarfsgemeinschaft mit Kindern, von denen mindestens ein Kind unter sechs Jahren alt war. Weitere Ergebnisse in der erfragten Differenzierung können der Tabelle 6 im Anhang entnommen werden.* 28. Wie hoch war im Jahr 2024 die durchschnittliche Differenz zwischen tatsächlichen und den als angemessen anerkannten Kosten der Unterkunft und Heizung pro Bedarfsgemeinschaft mit Kind bzw. Kindern, von denen mindestens ein Kind unter sechs Jahren alt ist, die von einer Differenz betroffen war (bitte tatsächliche Kosten, als angemessen übernommene Kosten und Differenz dazwischen angeben und nach Bund, Bundesländern und Jobcentern differenziert aufschlüsseln)? Bezogen auf die Bedarfsgemeinschaften mit Kindern, von denen mindesten ein Kind unter sechs Jahren alt war, in denen die tatsächlichen Kosten der Unterkunft und Heizung höher waren als die anerkannten Kosten, betrug die durchschnittliche monatliche Differenz 146 Euro. Weitere Ergebnisse in der erfragten Differenzierung können der Tabelle 6 im Anhang entnommen werden.* 29. Wie hoch war der prozentuale Anteil der Differenz an den tatsächlichen Kosten der Unterkunft und Heizung pro Bedarfsgemeinschaft mit Kind bzw. Kindern, von denen mindestens ein Kind unter sechs Jahren alt ist (bitte nach Bund, Bundesländern und Jobcentern differenziert aufschlüsseln)? Bezogen auf die tatsächlichen laufenden Kosten der Unterkunft entspricht die Differenz von rund 18 Euro zu den anerkannten Kosten der Unterkunft, bezogen auf alle Bedarfsgemeinschaften mit Kindern, von denen mindestens ein Kind unter sechs Jahren alt war, einem Anteil von 2,2 Prozent. Weitere Ergebnisse in der erfragten Differenzierung können der Tabelle 6 im Anhang entnommen werden.* 30. Wie hoch war der prozentuale Anteil der Differenz an den tatsächlichen Kosten der Unterkunft und Heizung pro Bedarfsgemeinschaft mit Kind bzw. Kindern, von denen mindestens ein Kind unter sechs Jahren alt ist, die von einer Differenz betroffen war (bitte nach Bund, Bundesländern und Jobcentern differenziert aufschlüsseln)? Bezogen auf die tatsächlichen laufenden Kosten der Unterkunft entspricht die Differenz von rund 146 Euro zu den anerkannten Kosten der Unterkunft, bezogen auf alle Bedarfsgemeinschaften mit Kindern, von denen mindestens ein Kind unter sechs Jahren alt war, mit einer Differenz von tatsächlichen und anerkannten Kosten der Unterkunft, einem Anteil von 15,9 Prozent. Weitere Ergeb- * Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/1005 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar. nisse in der erfragten Differenzierung können der Tabelle 6 im Anhang entnommen werden.* 31. In welcher Höhe wurden für Bedarfsgemeinschaften Alleinerziehender die tatsächlich angefallenen Kosten für Unterkunft und Heizung im Jahr 2024 nicht übernommen (bitte Werte für das Bundesgebiet, die Bundesländer und die einzelnen Jobcenter aufschlüsseln), und wie viele Bedarfsgemeinschaften Alleinerziehender waren davon betroffen (bitte absolute Werte und Anteile an allen Bedarfsgemeinschaften für das Bundesgebiet, die Bundesländer und die einzelnen Jobcenter aufschlüsseln)? Die Differenz zwischen tatsächlichen und anerkannten laufenden Kosten für Unterkunft und Heizung für Alleinerziehenden-Bedarfsgemeinschaften belief sich im Jahr 2024 auf insgesamt rund 115 Millionen Euro. Im Durchschnitt des Jahres 2024 überstiegen in rund 70 000 Alleinerziehenden- Bedarfsgemeinschaften die tatsächlichen laufenden Kosten der Unterkunft und Heizung die anerkannten Kosten. Bezogen auf alle Alleinerziehenden‑ Bedarfsgemeinschaften mit laufenden anerkannten Kosten der Unterkunft entspricht dies einem Anteil von 13,6 Prozent. Weitere Ergebnisse in der erfragten Differenzierung können der Tabelle 7 im Anhang entnommen werden.* 32. Wie hoch war im Jahr 2024 die durchschnittliche Differenz pro Bedarfsgemeinschaft Alleinerziehender zwischen tatsächlichen und den als angemessen anerkannten Kosten der Unterkunft und Heizung (bitte tatsächliche Kosten, als angemessen übernommene Kosten und Differenz dazwischen angeben und nach Bund, Bundesländern und Jobcentern differenziert aufschlüsseln)? Die Differenz zwischen den durchschnittlichen monatlichen laufenden tatsächlichen und anerkannten Kosten der Unterkunft und Heizung belief sich im Jahr 2024 auf rund 18 Euro je Alleinerziehenden-Bedarfsgemeinschaft. Weitere Ergebnisse in der erfragten Differenzierung können der Tabelle 7 im Anhang entnommen werden.* 33. Wie hoch war im Jahr 2024 die durchschnittliche Differenz pro Bedarfsgemeinschaft Alleinerziehender zwischen tatsächlichen und den als angemessen anerkannten Kosten für Unterkunft und Heizung, die von einer Differenz betroffen war (bitte tatsächliche Kosten, als angemessen übernommene Kosten und Differenz dazwischen angeben und nach Bund, Bundesländern und Jobcentern differenziert aufschlüsseln)? Bezogen auf die Alleinerziehenden-Bedarfsgemeinschaften, in denen die tatsächlichen Kosten der Unterkunft und Heizung höher waren als die anerkannten Kosten, betrug die durchschnittliche monatliche Differenz rund 131 Euro. Weitere Ergebnisse in der erfragten Differenzierung können der Tabelle 7 im Anhang entnommen werden.* * Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/1005 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar. 34. Wie hoch war der prozentuale Anteil der Differenz an den tatsächlichen und den als angemessen anerkannten Kosten für Unterkunft und Heizung pro Bedarfsgemeinschaft Alleinerziehender (bitte nach Bund, Bundesländern und Jobcentern differenziert aufschlüsseln)? Bezogen auf die tatsächlichen laufenden Kosten der Unterkunft entspricht die Differenz von rund 18 Euro zu den anerkannten Kosten der Unterkunft, bezogen auf alle Alleinerziehenden-Bedarfsgemeinschaften, einem Anteil von 2,5 Prozent. Weitere Ergebnisse in der erfragten Differenzierung können der Tabelle 7 im Anhang entnommen werden.* 35. Wie hoch war der prozentuale Anteil der Differenz an den tatsächlichen Kosten der Unterkunft und Heizung pro Bedarfsgemeinschaft Alleinerziehender, die von einer Differenz betroffen war (bitte nach Bund, Bundesländern und Jobcentern differenziert aufschlüsseln)? Bezogen auf die tatsächlichen laufenden Kosten der Unterkunft entspricht die Differenz von rund 131 Euro zu den anerkannten Kosten der Unterkunft, bezogen auf alle Alleinerziehenden-Bedarfsgemeinschaften mit einer Differenz von tatsächlichen und anerkannten Kosten der Unterkunft, einem Anteil von 16,2 Prozent. Weitere Ergebnisse in der erfragten Differenzierung können der Tabelle 7 im Anhang entnommen werden.* 36. Wie viele Partner-Bedarfsgemeinschaften mit zwei Kindern lebten in einer Wohnung mit einer Wohnfläche von weniger als 60 m², was 20 m² unterhalb aller landesrechtlichen Richtwerte für Vier-Personen- Wohnungen in der sozialen Wohnraumförderung liegt (bitte absolute Werte und Anteile an allen Partner-Bedarfsgemeinschaften mit zwei Kindern für das Bundesgebiet angeben)? Im Jahr 2024 gab es insgesamt rund 130 000 Partner-Bedarfsgemeinschaften mit zwei Kindern, darunter lebten rund 22 000 bzw. 17,1 Prozent in einer Wohnung mit einer Wohnfläche unter 60 m². 37. Welche Folgen hatte nach Kenntnis der Bundesregierung die Einführung einer Karenzzeit bei den Bedarfen der Unterkunft (§ 22 Absatz 1 Sätze 2 bis 4 SGB II) für die betroffenen Leistungsbeziehenden, die Kommunen und Jobcenter (bitte detailliert beschreiben, bitte auf entsprechende Studien und Veröffentlichungen verweisen)? Durch die Einführung der Karenzzeit bei Bedarfen für Unterkunft werden die tatsächlichen Aufwendungen für die Unterkunft im ersten Jahr des Leistungsbezugs als Bedarf in jedem Fall anerkannt. Nach Einschätzung des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) (siehe https://iab-forum.de/die-grundsicherung-nach-der-buergergeld-reform-er ste-antworten-aber-noch-viele-offene-fragen/) ist die Karenzzeit in vielen Fällen von praktischer Relevanz. Insbesondere vermeide die Regelung soziale Härten wie die Sorge vor dem Verlust der eigenen Wohnung. In der Karenzzeit sind derzeit aber auch unverhältnismäßig hohe Aufwendungen anzuerkennen. In solchen Fällen soll die Karenzzeit wie im Koalitionsvertrag vereinbart künftig nicht gelten. 38. Plant das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), das von der Vorgängerkoalition der Fraktionen von SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP angekündigte, aber nicht umgesetzte Vorhaben, „die Erstattung der Kosten der Unterkunft transparenter und rechtssicherer auszugestalten“ (Mehr Fortschritt wagen, Koalitionsvertrag 2021 – 2025 zwischen SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP, S. 75) umzusetzen, oder zumindest das Vorhaben, eine jährliche Überprüfung der lokalen Richtwerte vorzuschreiben (ebd.), aufzugreifen (bitte Antwort begründen), und wenn nein, warum nicht? Für die Prüfung der Angemessenheit der Aufwendungen für die Unterkunft sind die kommunalen Träger der Grundsicherung für Arbeitsuchende zuständig. Sie unterliegen der Landesaufsicht. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat sich in der vergangenen Legislaturperiode hierzu mehrfach mit den Ländern ausgetauscht; länderseitig ergaben sich jedoch keine Mehrheiten für konkrete Rechtsänderungen. Ungeachtet dessen wird die Bundesregierung den Austausch auch in dieser Legislaturperiode fortsetzen. 39. Welche Planungen für die gesetzliche Ausgestaltung der im Koalitionsvertrag angekündigten „neuen Grundsicherung für Arbeitssuchende“ (www.koalitionsvertrag2025.de/, Zeile 500 ff.) verfolgt das BMAS in Bezug auf die Kosten der Unterkunft und Heizen (sachlich, zeitlich)? 40. Ab welcher Überschreitung der Angemessenheit von Unterkunftskosten während der Karenzzeit in der geplanten „neuen Grundsicherung für Arbeitssuchende“ sieht das BMAS diese als „unverhältnismäßig“ an (vgl. Formulierung „Dort, wo unverhältnismäßig hohe Kosten für Unterkunft vorliegen, entfällt die Karenzeit“, a. a. O., Zeile 520; bitte konkret in Prozent- oder totalen Euro-Werten angeben)? Die Fragen 39 und 40 werden gemeinsam beantwortet. Über die konkrete Umsetzung ist noch nicht entschieden. 41. Bei wie vielen Bedarfsgemeinschaften, deren Unterkunftskosten 2023 im Rahmen der Karenzregelung voll übernommen wurden, wurden nach Kenntnis der Bundesregierung im Jahr 2024 die Bedarfe der Unterkunft nicht mehr voll übernommen, und wie hoch war deren durchschnittliche Wohnkostenlücke pro Monat? 42. In wie vielen Fällen erhöhten sich nach Kenntnis der Bundesregierung im Jahr 2024 die Kosten der Unterkunft und Heizung durch Sanierungskosten, die gemäß § 559 Absatz 1 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) in einer Höhe von 8 Prozent auf die Mieten umgelegt werden dürfen (bitte auch durchschnittlichen Prozentsatz der Umlage der Sanierungskosten an den Kosten der Unterkunft und Heizung sowie durchschnittlichen Betrag angeben)? 43. In wie vielen Fällen wurde nach Kenntnis der Bundesregierung im Jahr 2024 durch die Umlage der Sanierungskosten auf die Miete die zulässige Obergrenze für die Kosten der Unterkunft und Heizung überschritten (bitte auch den durchschnittlichen Betrag der Überschreitung der Kosten der Unterkunft und Heizung nennen)? 44. In wie vielen Fällen sanken nach Kenntnis der Bundesregierung im Jahr 2024 insbesondere durch energetische Sanierungen der Wohnungen in der Folge dann auch die Heizkosten (bitte auch durchschnittlichen Betrag, um welchen die Heizkosten sich verringerten, sowie deren Anteil in Prozent der ursprünglichen Heizkosten angeben)? 45. Gibt es Erkenntnisse darüber, ob und in welchem Umfang die Wohnkostenlücke im Jahr 2024 zu Überschuldung oder zum Verlust der Wohnung bei Bürgergeldbeziehenden geführt hat (wenn ja, bitte Zahlen und weitere Erkenntnisse so detailliert wie möglich darlegen)? Die Fragen 41 bis 45 werden zusammen beantwortet. Der Bundesregierung liegen diesbezüglich keine Erkenntnisse vor. 46. Welche Maßnahmen ergreift die Bundesregierung, um sicherzustellen, dass die Bedarfe für Unterkunft und Heizung auch das tatsächliche individuelle Existenzminimum abbilden? Die gesetzlichen Regelungen hinsichtlich der Bedarfe für Unterkunft und Heizung bilden das tatsächliche individuelle Existenzminimum ab. Dies ergibt sich letztlich aus der Ausgestaltung der aktuellen Rechtslage durch die Rechtsprechung des Bundessozialgerichts. Im Übrigen wird auf die Antwort zu Frage 38 verwiesen. 47. Welche Strategie verfolgt die Bundesregierung, um die Wohnkostenlücke dauerhaft zu schließen und ein diskriminierungsfreies Recht auf angemessenes Wohnen für alle Bürgerinnen und Bürger (vgl. www.institut-fu er-menschenrechte.de/themen/wirtschaftliche-soziale-und-kulturelle-rech te/recht-auf-wohnen) zu gewährleisten? In Bezug auf Beziehende von Leistungen der sozialen Sicherungssysteme besteht aus Sicht der Bundesregierung keine Wohnkostenlücke im Sinne der Fragestellung. 48. Welche Lehren zieht die Bundesregierung aus den Erfahrungen anderer Länder im Umgang mit hohen Wohnkosten und Sozialleistungen? Der Bundesregierung ist bewusst, dass aufgrund hoher Wohnkosten ein Bedarf für die Inanspruchnahme von Sozialleistungen entstehen bzw. die Leistungshöhe beeinflusst werden kann. Dabei sind hohe Wohnkosten aber nicht die einzige Ursache, insbesondere tragen auch fehlende oder geringe Erwerbstätigkeit oder geringe Löhne zum Sozialleistungsbezug bei. 49. Welche Anstrengungen unternimmt die Bundesregierung, um die Kommunen bei der Erstellung rechtskonformer und realitätsnaher schlüssiger Konzepte zur Ermittlung der angemessenen Kosten der Unterkunft zu unterstützen und gegebenenfalls darauf zu verpflichten? 50. Plant die Bundesregierung eine bundeseinheitliche Regelung oder klarere Leitlinien zur Berechnung der Angemessenheitsgrenzen, um regionale Ungleichheiten und rechtswidrige Praktiken zu minimieren? 51. Inwiefern werden bei der Festlegung der Angemessenheitsgrenzen auch die steigenden Energiepreise und deren Auswirkungen auf die Heiz- und Nebenkosten ausreichend berücksichtigt (bitte darlegen, wie diese dynamische Entwicklung in die Berechnungen einfließt)? Die Fragen 49 bis 51 werden zusammen beantwortet. Für die Prüfung der Angemessenheit der Aufwendungen für die Unterkunft und Heizung sind die kommunalen Träger der Grundsicherung für Arbeitsuchende zuständig. Sie unterliegen der Landesaufsicht. Der Bund kann insofern keine Vorgaben machen. Unter Beachtung dieser Maßgabe tauschen sich Bund und Länder regelmäßig über Fragen der Umsetzung der Regelungen über die Bedarfe für Unterkunft und Heizung aus, soweit die Länder dies wünschen. Tabelle 1: Wohn- und Wohnkostensituation für Bedarfsgemeinschaften - Unterkunftsart Miete - KdU Deutschland, Bundesländer, Jobcenter (Gebietsstand Juni 2025) Jahresdurchschnitt (JD) und Jahressumme (JS) 2024, Datenstand: Juni 2025 JD JD JD JS JD JD JD JD JD JD JD 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 Deutschland 2.931.463 2.665.443 2.643.971 493.824.286 334.225 12,6 14,68 116,17 599,65 2,4 690,07 16,8 584,97 573,90 Schleswig-Holstein 104.000 95.994 95.475 15.663.303 10.195 10,7 12,88 120,64 604,65 2,1 698,23 17,3 591,77 577,60 Hamburg 101.855 94.587 94.217 18.917.174 11.477 12,2 14,43 118,47 816,47 1,8 727,97 16,3 802,04 609,50 Niedersachsen 278.552 257.307 255.278 58.318.643 39.039 15,3 18,22 119,16 596,42 3,1 699,17 17,0 578,20 580,01 Bremen 49.858 45.984 45.934 5.694.668 3.699 8,1 9,81 121,87 610,75 1,6 667,35 18,3 600,94 545,48 Nordrhein-Westfalen 810.175 755.401 750.879 117.812.543 89.794 12,0 12,33 103,12 592,81 2,1 657,24 15,7 580,48 554,12 Hessen 208.449 189.258 186.778 37.276.018 26.283 14,1 16,15 114,81 678,04 2,4 766,62 15,0 661,89 651,82 Rheinland-Pfalz 117.136 106.144 105.718 25.417.599 18.870 17,8 19,78 110,83 580,57 3,4 697,33 15,9 560,79 586,51 Baden-Württemberg 259.339 237.355 234.838 48.414.604 36.263 15,4 16,88 109,31 652,46 2,6 762,09 14,3 635,58 652,78 Bayern 247.921 212.167 209.261 56.021.431 31.973 15,3 21,80 142,72 643,47 3,4 757,91 18,8 621,67 615,19 Saarland 43.056 40.037 39.630 6.208.736 4.928 12,4 12,31 98,99 566,65 2,2 661,83 15,0 554,34 562,84 Berlin 241.922 210.322 209.950 44.134.246 19.318 9,2 16,53 179,69 623,42 2,7 766,47 23,4 606,89 586,77 Brandenburg 87.514 77.807 76.417 9.373.547 5.203 6,8 8,19 120,22 497,64 1,6 595,38 20,2 489,45 475,16 Mecklenburg-Vorpommern 66.441 59.080 58.785 7.435.289 4.411 7,5 8,46 112,74 461,90 1,8 526,76 21,4 453,44 414,03 Sachsen 147.736 135.217 134.113 20.195.373 15.209 11,3 11,48 101,19 473,28 2,4 550,56 18,4 461,80 449,37 Sachsen-Anhalt 99.389 89.097 87.743 12.962.548 10.720 12,2 10,64 87,06 456,95 2,3 535,34 16,3 446,31 448,27 Thüringen 68.120 59.688 58.958 9.978.565 6.843 11,6 11,62 100,17 464,83 2,5 527,70 19,0 453,20 427,53 JC Vorpommern-Greifswald 10.593 9.361 9.282 1.297.526 675 7,3 8,17 112,43 450,69 1,8 495,03 22,7 442,52 382,60 JC Mecklenburgische Seenplatte Süd 7.215 6.564 6.507 1.188.634 644 9,9 11,29 114,20 453,57 2,5 513,84 22,2 442,28 399,64 JC Mecklenburgische Seenplatte Nord 4.791 4.147 4.119 554.490 402 9,8 8,82 90,32 445,03 2,0 515,08 17,5 436,21 424,76 JC Rostock, Hansestadt 9.802 9.335 9.289 1.243.741 534 5,7 8,83 153,72 477,39 1,9 490,99 31,3 468,56 337,27 JC Landkreis Rostock 6.814 6.050 6.016 778.918 407 6,8 8,50 125,75 489,23 1,7 564,04 22,3 480,73 438,30 JC Schwerin, Landeshauptstadt 6.134 5.771 5.761 561.808 342 5,9 7,40 124,73 465,65 1,6 523,17 23,8 458,25 398,43 JC Nordwestmecklenburg 5.266 4.740 4.717 840.787 610 12,9 12,97 100,31 462,65 2,8 540,13 18,6 449,68 439,82 JC Ludwigslust-Parchim 6.332 5.389 5.371 794.822 669 12,5 11,18 89,67 453,67 2,5 547,12 16,4 442,50 457,45 JC Vorpommern-Rügen 9.495 7.724 7.723 174.561 129 1,7 1,88 113,06 453,92 0,4 665,15 17,0 452,03 552,09 lfd. anerkannte KdU pro BG mit einer Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU in Euro Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU pro BG in Euro Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU pro BG mit einer Differenz in Euro lfd. tatsächliche KdU pro BG in Euro Anteil Spalte 7 an Spalte 9 in % lfd. tatsächliche KdU pro BG mit einer Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU in Euro Anteil Spalte 8 an Spalte 11 in % Jahresdurchschnittswerte (JD) auf Kreis-/Trägerebene werden berechnet, wenn für mindestens zehn Monate des Jahres vollständige Datenlieferungen vorliegen. Der Durchschnitt wird auf Basis der Monate mit vollständigen Daten ermittelt. Daten zu Leistungen nach dem SGB II nach einer Wartezeit von 3 Monaten. Die Hochrechnung der Länder- und Bundesergebnisse basiert auf den Kreisen, deren Daten zur Grundsicherungsstatistik SGB II als vollständig bzw. plausibel eingestuft wurden. Gebiet Bedarfsgemeinschaften (BG) insgesamt dar. (Sp. 1) Unterkunftsart Miete dar. (Sp. 2) mit lfd. anerkannten Kosten der Unterkunft (KdU) Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU in Euro BG mit einer Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU Anteil Spalte 5 an Spalte 3 in % lfd. anerkannte KdU pro BG in Euro Tabelle 1: Wohn- und Wohnkostensituation für Bedarfsgemeinschaften - Unterkunftsart Miete - KdU Deutschland, Bundesländer, Jobcenter (Gebietsstand Juni 2025) Jahresdurchschnitt (JD) und Jahressumme (JS) 2024, Datenstand: Juni 2025 JD JD JD JS JD JD JD JD JD JD JD 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 lfd. anerkannte KdU pro BG mit einer Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU in Euro Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU pro BG in Euro Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU pro BG mit einer Differenz in Euro lfd. tatsächliche KdU pro BG in Euro Anteil Spalte 7 an Spalte 9 in % lfd. tatsächliche KdU pro BG mit einer Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU in Euro Anteil Spalte 8 an Spalte 11 in % Jahresdurchschnittswerte (JD) auf Kreis-/Trägerebene werden berechnet, wenn für mindestens zehn Monate des Jahres vollständige Datenlieferungen vorliegen. Der Durchschnitt wird auf Basis der Monate mit vollständigen Daten ermittelt. Daten zu Leistungen nach dem SGB II nach einer Wartezeit von 3 Monaten. Die Hochrechnung der Länder- und Bundesergebnisse basiert auf den Kreisen, deren Daten zur Grundsicherungsstatistik SGB II als vollständig bzw. plausibel eingestuft wurden. Gebiet Bedarfsgemeinschaften (BG) insgesamt dar. (Sp. 1) Unterkunftsart Miete dar. (Sp. 2) mit lfd. anerkannten Kosten der Unterkunft (KdU) Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU in Euro BG mit einer Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU Anteil Spalte 5 an Spalte 3 in % lfd. anerkannte KdU pro BG in Euro JC Cottbus, Stadt 5.610 5.336 5.305 759.794 426 8,0 9,40 117,17 450,05 2,1 482,79 24,3 440,65 365,62 JC Elbe-Elster 3.612 2.949 2.926 381.742 167 5,7 7,52 131,84 472,59 1,6 534,12 24,7 465,07 402,28 JC Oberspreewald-Lausitz 4.492 3.989 3.910 845.098 321 8,2 8,36 101,83 470,13 1,8 494,84 20,6 461,77 393,01 JC Dahme-Spreewald 4.138 3.519 3.512 735.557 303 8,6 16,68 193,64 579,03 2,9 765,36 25,3 562,35 571,72 JC Spree-Neiße 3.720 3.424 3.295 344.232 422 12,8 8,62 67,32 450,94 1,9 526,56 12,8 442,32 459,25 JC Barnim 5.638 4.923 4.904 1.103.116 713 14,5 16,95 116,61 501,56 3,4 611,99 19,1 484,62 495,38 JC Uckermark 6.993 6.489 6.351 222.138 339 5,3 2,85 53,30 464,36 0,6 538,01 9,9 461,52 484,71 JC Frankfurt (Oder), Stadt 3.248 3.051 3.027 513.793 278 9,2 10,54 114,84 493,69 2,1 544,88 21,1 483,15 430,04 JC Oder-Spree 6.198 5.726 5.547 102.036 68 1,2 1,27 102,95 464,56 0,3 579,86 17,8 463,29 476,91 JC Märkisch-Oderland 5.843 4.737 4.701 731.558 361 7,7 9,78 127,47 483,34 2,0 582,38 21,9 473,56 454,91 JC Ostprignitz-Ruppin 3.797 3.143 3.143 192.247 205 6,5 5,10 78,18 462,27 1,1 588,49 13,3 457,17 510,31 JC Prignitz 3.348 2.930 2.904 511.790 300 10,3 11,18 108,09 457,04 2,4 570,86 18,9 445,86 462,77 JC Oberhavel 5.757 4.866 4.725 349.615 276 5,8 6,01 102,91 509,21 1,2 652,82 15,8 503,20 549,91 JC Havelland 5.142 4.798 4.548 246.871 151 3,3 4,33 130,21 535,95 0,8 737,18 17,7 531,63 606,97 JC Brandenburg an der Havel, Stadt 4.304 4.026 4.000 397.587 155 3,9 5,34 137,51 495,86 1,1 546,23 25,2 490,52 408,72 JC Potsdam, Stadt 6.952 6.199 6.160 1.052.984 339 5,5 11,12 201,85 574,99 1,9 702,46 28,7 563,87 500,61 JC Teltow-Fläming 4.569 4.007 3.990 432.821 182 4,6 7,34 160,53 528,14 1,4 686,11 23,4 520,80 525,58 JC Potsdam-Mittelmark 4.154 3.695 3.469 450.569 197 5,7 9,28 163,25 545,19 1,7 705,42 23,1 535,91 542,16 JC Dessau-Roßlau 4.141 3.838 3.806 555.549 274 7,2 8,21 113,99 480,11 1,7 562,97 20,2 471,90 448,98 JC Anhalt-Bitterfeld 6.827 6.172 5.895 630.821 817 13,9 8,91 64,29 458,41 1,9 544,50 11,8 449,50 480,21 JC Wittenberg 4.551 3.834 3.819 539.181 414 10,8 10,40 95,90 431,75 2,4 497,60 19,3 421,35 401,70 JC Harz 8.001 7.346 7.192 1.230.440 1.368 19,0 14,14 74,31 443,22 3,2 519,87 14,3 429,08 445,56 JC Salzlandkreis 9.752 8.369 8.369 851.268 973 11,6 8,48 72,90 417,32 2,0 527,70 13,8 408,85 454,79 JC Halle (Saale), Stadt 14.196 13.363 13.276 2.227.707 1.270 9,6 11,16 116,65 474,29 2,4 548,57 21,3 463,13 431,92 JC Saalekreis 6.637 5.863 5.696 359.557 240 4,2 4,92 116,46 473,24 1,0 595,39 19,6 468,33 478,93 JC Burgenlandkreis 8.231 7.589 7.281 1.076.716 926 12,7 10,77 84,67 442,46 2,4 529,92 16,0 431,69 445,25 Tabelle 1: Wohn- und Wohnkostensituation für Bedarfsgemeinschaften - Unterkunftsart Miete - KdU Deutschland, Bundesländer, Jobcenter (Gebietsstand Juni 2025) Jahresdurchschnitt (JD) und Jahressumme (JS) 2024, Datenstand: Juni 2025 JD JD JD JS JD JD JD JD JD JD JD 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 lfd. anerkannte KdU pro BG mit einer Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU in Euro Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU pro BG in Euro Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU pro BG mit einer Differenz in Euro lfd. tatsächliche KdU pro BG in Euro Anteil Spalte 7 an Spalte 9 in % lfd. tatsächliche KdU pro BG mit einer Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU in Euro Anteil Spalte 8 an Spalte 11 in % Jahresdurchschnittswerte (JD) auf Kreis-/Trägerebene werden berechnet, wenn für mindestens zehn Monate des Jahres vollständige Datenlieferungen vorliegen. Der Durchschnitt wird auf Basis der Monate mit vollständigen Daten ermittelt. Daten zu Leistungen nach dem SGB II nach einer Wartezeit von 3 Monaten. Die Hochrechnung der Länder- und Bundesergebnisse basiert auf den Kreisen, deren Daten zur Grundsicherungsstatistik SGB II als vollständig bzw. plausibel eingestuft wurden. Gebiet Bedarfsgemeinschaften (BG) insgesamt dar. (Sp. 1) Unterkunftsart Miete dar. (Sp. 2) mit lfd. anerkannten Kosten der Unterkunft (KdU) Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU in Euro BG mit einer Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU Anteil Spalte 5 an Spalte 3 in % lfd. anerkannte KdU pro BG in Euro JC Mansfeld-Südharz 6.608 5.570 5.513 865.823 366 6,6 8,51 128,38 490,20 1,7 593,38 21,6 481,69 465,00 JC Magdeburg, Landeshauptstadt 13.337 12.537 12.508 1.957.662 1.804 14,4 12,07 83,70 476,18 2,5 548,23 15,3 464,11 464,53 JC Jerichower Land 3.249 2.754 2.743 371.230 308 11,2 9,72 86,92 453,84 2,1 513,93 16,9 444,12 427,01 JC Börde 4.877 4.037 3.987 934.999 656 16,5 14,37 87,31 441,45 3,3 517,50 16,9 427,09 430,19 JC Stendal 5.750 5.039 5.005 1.019.714 942 18,8 14,42 76,60 445,40 3,2 520,81 14,7 430,98 444,21 JC Altmarkkreis Salzwedel 3.234 2.787 2.654 341.882 361 13,6 10,73 78,93 425,45 2,5 508,85 15,5 414,72 429,92 JC Erzgebirgskreis 8.132 7.193 7.192 574.104 664 9,2 6,65 72,05 422,24 1,6 501,85 14,4 415,59 429,80 JC Bautzen 8.417 7.274 7.164 537.024 652 9,1 6,14 67,56 440,63 1,4 524,26 12,9 434,48 456,71 JC Görlitz 10.887 10.028 9.707 1.173.788 1.446 14,9 10,01 67,17 455,88 2,2 511,95 13,1 445,88 444,77 JC Chemnitz, Stadt 12.540 11.967 11.943 1.657.756 1.480 12,4 10,74 86,69 436,60 2,5 518,04 16,7 425,86 431,35 JC Dresden, Stadt 22.585 21.293 21.193 4.462.828 2.166 10,2 15,53 151,91 562,39 2,8 653,25 23,3 546,87 501,34 JC Leipzig, Stadt 31.572 29.228 29.179 5.210.651 3.341 11,4 14,20 124,07 488,50 2,9 572,67 21,7 474,29 448,60 JC Nordsachsen 6.653 5.713 5.687 885.012 712 12,5 11,13 88,90 448,08 2,5 489,05 18,2 436,96 400,15 JC Leipzig 8.354 7.584 7.458 786.414 858 11,5 8,61 74,86 487,91 1,8 558,50 13,4 479,30 483,64 JC Sächsische Schweiz- Osterzgebirge 6.689 6.145 6.091 1.113.248 696 11,4 11,44 100,09 453,33 2,5 539,87 18,5 441,89 439,79 JC Vogtlandkreis 6.638 5.944 5.928 846.726 767 12,9 11,13 86,05 401,93 2,8 458,91 18,8 390,80 372,86 JC Meißen 7.386 6.812 6.611 925.694 946 14,3 11,60 81,03 437,52 2,7 521,25 15,5 425,92 440,22 JC Mittelsachsen 8.503 7.434 7.398 1.116.127 846 11,4 10,67 93,33 448,18 2,4 555,69 16,8 437,51 462,36 JC Zwickau 9.381 8.603 8.561 906.001 636 7,4 6,94 93,50 458,77 1,5 543,02 17,2 451,82 449,53 JC Erfurt, Stadt 8.013 7.438 7.411 1.278.100 717 9,7 12,84 132,77 522,84 2,5 634,55 20,9 510,01 501,78 JC Ilm-Kreis 3.497 3.051 3.034 482.022 340 11,2 10,97 98,12 460,90 2,4 534,77 18,3 449,93 436,65 JC Sömmerda 2.171 1.618 1.606 216.956 122 7,6 8,19 108,04 444,54 1,8 482,01 22,4 436,35 373,97 JC Weimar, Stadt 2.642 2.454 2.422 557.924 185 7,6 13,13 171,92 508,99 2,6 588,79 29,2 495,86 416,87 JC Weimarer Land 2.122 1.851 1.842 238.250 221 12,0 8,70 72,64 478,47 1,8 505,35 14,4 469,77 432,71 JC Gotha 4.015 3.264 3.253 639.836 541 16,6 15,23 91,60 451,23 3,4 528,19 17,3 435,99 436,59 JC Gera, Stadt 5.634 5.379 5.350 689.351 513 9,6 8,59 89,63 435,97 2,0 486,64 18,4 427,38 397,02 Tabelle 1: Wohn- und Wohnkostensituation für Bedarfsgemeinschaften - Unterkunftsart Miete - KdU Deutschland, Bundesländer, Jobcenter (Gebietsstand Juni 2025) Jahresdurchschnitt (JD) und Jahressumme (JS) 2024, Datenstand: Juni 2025 JD JD JD JS JD JD JD JD JD JD JD 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 lfd. anerkannte KdU pro BG mit einer Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU in Euro Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU pro BG in Euro Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU pro BG mit einer Differenz in Euro lfd. tatsächliche KdU pro BG in Euro Anteil Spalte 7 an Spalte 9 in % lfd. tatsächliche KdU pro BG mit einer Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU in Euro Anteil Spalte 8 an Spalte 11 in % Jahresdurchschnittswerte (JD) auf Kreis-/Trägerebene werden berechnet, wenn für mindestens zehn Monate des Jahres vollständige Datenlieferungen vorliegen. Der Durchschnitt wird auf Basis der Monate mit vollständigen Daten ermittelt. Daten zu Leistungen nach dem SGB II nach einer Wartezeit von 3 Monaten. Die Hochrechnung der Länder- und Bundesergebnisse basiert auf den Kreisen, deren Daten zur Grundsicherungsstatistik SGB II als vollständig bzw. plausibel eingestuft wurden. Gebiet Bedarfsgemeinschaften (BG) insgesamt dar. (Sp. 1) Unterkunftsart Miete dar. (Sp. 2) mit lfd. anerkannten Kosten der Unterkunft (KdU) Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU in Euro BG mit einer Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU Anteil Spalte 5 an Spalte 3 in % lfd. anerkannte KdU pro BG in Euro JC Saale-Orla-Kreis 1.991 1.659 1.649 249.782 154 9,3 10,62 113,75 452,63 2,3 530,28 21,5 442,01 416,53 JC Altenburger Land 4.180 3.776 3.767 312.500 265 7,0 5,87 83,50 423,88 1,4 490,82 17,0 418,00 407,32 JC Jena, Stadt 3.448 3.347 3.247 294.215 268 8,3 7,49 90,67 480,63 1,6 571,73 15,9 473,15 481,06 JC Saale-Holzland-Kreis 1.890 1.573 1.564 223.892 138 8,8 9,74 110,25 438,42 2,2 536,26 20,6 428,68 426,01 JC Saalfeld-Rudolstadt 3.309 2.816 2.785 757.209 252 9,0 18,54 205,11 470,27 3,9 519,50 39,5 451,74 314,39 JC Greiz 2.401 2.195 2.050 190.485 208 10,1 7,45 73,57 459,56 1,6 517,30 14,2 452,10 443,73 JC Nordhausen 3.659 3.215 3.182 850.105 645 20,3 17,79 87,73 428,56 4,2 497,72 17,6 410,76 409,99 JC Eichsfeld 2.037 1.868 1.707 446.856 421 24,6 15,51 62,93 484,42 3,2 542,16 11,6 468,92 479,23 JC Kyffhäuserkreis 3.105 2.508 2.490 596.434 564 22,6 16,92 74,72 445,86 3,8 436,06 17,1 428,94 361,33 JC Unstrut-Hainich-Kreis 3.746 3.178 3.152 691.851 407 12,9 14,56 112,65 461,74 3,2 542,64 20,8 447,18 429,99 JC Suhl, Stadt 1.083 981 970 239.526 160 16,5 15,87 96,11 425,39 3,7 491,68 19,5 409,53 395,57 JC Hildburghausen 1.129 848 844 183.881 190 22,5 17,31 77,08 444,76 3,9 517,43 14,9 427,45 440,34 JC Sonneberg 1.209 976 975 135.143 119 12,1 11,12 91,55 475,38 2,3 562,29 16,3 464,25 470,74 JC Wartburgkreis 4.239 3.594 3.557 600.198 338 9,5 9,49 99,95 468,99 2,0 525,00 19,0 459,50 425,05 JC Schmalkalden-Meiningen 2.599 2.100 2.100 104.048 78 3,7 4,12 111,56 469,67 0,9 592,28 18,8 465,54 480,72 JC Stormarn 5.892 5.433 5.427 1.156.070 974 18,0 17,17 95,64 690,69 2,5 731,10 13,1 673,52 635,45 JC Herzogtum Lauenburg 6.238 5.693 5.675 1.173.047 597 10,5 15,18 144,40 636,77 2,4 766,61 18,8 621,59 622,21 JC Pinneberg 11.167 10.374 10.365 1.618.492 872 8,4 12,56 149,28 700,15 1,8 810,30 18,4 687,59 661,02 JC Segeberg 7.997 7.295 7.283 940.327 456 6,3 9,84 157,23 675,40 1,5 809,96 19,4 665,56 652,73 JC Flensburg, Stadt 5.587 5.216 5.190 1.154.712 499 9,6 15,92 165,72 558,28 2,9 649,03 25,5 542,36 483,31 JC Schleswig-Flensburg 5.600 5.459 5.225 372.588 239 4,6 5,26 115,18 552,24 1,0 659,62 17,5 546,97 544,44 JC Nordfriesland 4.691 4.432 4.284 1.337.133 1.306 30,5 25,67 84,21 598,96 4,3 672,48 12,5 573,29 588,27 JC Hamburg, Freie und Hansestadt 101.855 94.587 94.217 18.917.174 11.477 12,2 14,43 118,47 816,47 1,8 727,97 16,3 802,04 609,50 JC Dithmarschen 5.116 4.626 4.623 941.723 506 10,9 16,64 152,16 544,20 3,1 668,47 22,8 527,56 516,31 JC Steinburg 4.606 4.222 4.214 581.121 396 9,4 10,52 111,83 530,93 2,0 628,52 17,8 520,42 516,68 JC Kiel, Landeshauptstadt 15.059 13.905 13.886 1.855.823 1.095 7,9 10,45 132,52 583,55 1,8 679,48 19,5 573,10 546,96 Tabelle 1: Wohn- und Wohnkostensituation für Bedarfsgemeinschaften - Unterkunftsart Miete - KdU Deutschland, Bundesländer, Jobcenter (Gebietsstand Juni 2025) Jahresdurchschnitt (JD) und Jahressumme (JS) 2024, Datenstand: Juni 2025 JD JD JD JS JD JD JD JD JD JD JD 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 lfd. anerkannte KdU pro BG mit einer Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU in Euro Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU pro BG in Euro Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU pro BG mit einer Differenz in Euro lfd. tatsächliche KdU pro BG in Euro Anteil Spalte 7 an Spalte 9 in % lfd. tatsächliche KdU pro BG mit einer Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU in Euro Anteil Spalte 8 an Spalte 11 in % Jahresdurchschnittswerte (JD) auf Kreis-/Trägerebene werden berechnet, wenn für mindestens zehn Monate des Jahres vollständige Datenlieferungen vorliegen. Der Durchschnitt wird auf Basis der Monate mit vollständigen Daten ermittelt. Daten zu Leistungen nach dem SGB II nach einer Wartezeit von 3 Monaten. Die Hochrechnung der Länder- und Bundesergebnisse basiert auf den Kreisen, deren Daten zur Grundsicherungsstatistik SGB II als vollständig bzw. plausibel eingestuft wurden. Gebiet Bedarfsgemeinschaften (BG) insgesamt dar. (Sp. 1) Unterkunftsart Miete dar. (Sp. 2) mit lfd. anerkannten Kosten der Unterkunft (KdU) Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU in Euro BG mit einer Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU Anteil Spalte 5 an Spalte 3 in % lfd. anerkannte KdU pro BG in Euro JC Plön 3.440 3.167 3.160 434.036 228 7,2 10,26 142,16 616,17 1,7 771,61 18,4 605,92 629,45 JC Lübeck, Hansestadt 11.879 10.880 10.872 1.556.258 1.317 12,1 11,62 95,91 588,69 2,0 649,52 14,8 577,08 553,61 JC Ostholstein 5.220 4.819 4.809 725.528 441 9,2 11,92 130,06 589,11 2,0 702,32 18,5 577,19 572,26 JC Neumünster, Stadt 4.420 4.042 4.039 554.744 429 10,6 11,09 104,54 542,90 2,0 608,89 17,2 531,80 504,36 JC Rendsburg-Eckernförde 7.089 6.433 6.424 1.261.700 842 13,1 15,78 120,47 562,44 2,8 689,96 17,5 546,65 569,49 JC Braunschweig, Stadt 10.333 9.677 9.653 1.329.713 763 7,9 10,12 128,10 609,40 1,7 707,45 18,1 599,28 579,36 JC Salzgitter, Stadt 6.090 5.765 5.759 921.817 887 15,4 12,82 83,18 529,84 2,4 626,38 13,3 517,02 543,19 JC Wolfenbüttel 3.670 3.381 3.379 435.887 250 7,4 10,50 142,29 579,50 1,8 671,89 21,2 568,99 529,60 JC Goslar 5.633 5.284 5.274 749.372 565 10,7 10,99 102,56 554,54 2,0 630,41 16,3 543,54 527,85 JC Bremen, Stadt 39.512 36.406 36.367 4.555.517 2.749 7,6 9,90 131,01 630,82 1,6 688,74 19,0 620,93 557,73 JC Osterholz 2.225 1.991 1.949 875.736 826 42,4 37,21 87,76 643,21 5,8 716,03 12,3 606,00 628,27 JC Bremerhaven, Stadt 10.346 9.578 9.568 1.139.151 950 9,9 9,48 95,42 534,46 1,8 605,47 15,8 524,98 510,05 JC Celle 6.446 5.717 5.715 759.477 437 7,6 10,95 143,39 568,52 1,9 696,08 20,6 557,57 552,70 JC Heidekreis 4.544 4.406 4.256 1.866.870 1.319 31,0 32,56 105,07 571,89 5,7 643,09 16,3 539,33 538,03 JC Emden, Stadt 2.723 2.489 2.482 528.341 435 17,5 16,58 94,71 557,09 3,0 563,03 16,8 540,50 468,32 JC Leer 4.908 4.721 4.452 3.763.644 2.051 46,1 62,91 136,58 576,70 10,9 634,38 21,5 513,79 497,80 JC Wittmund 1.732 1.574 1.527 321.668 223 14,6 17,43 119,07 616,27 2,8 771,62 15,4 598,84 652,55 JC Aurich 6.320 5.672 5.480 2.354.991 1.869 34,1 35,71 104,70 630,89 5,7 739,61 14,2 595,18 634,91 JC Göttingen 11.632 10.682 10.681 759.916 504 4,7 5,93 125,66 548,84 1,1 761,60 16,5 542,92 635,93 JC Northeim 4.557 4.045 4.042 635.150 562 13,9 12,94 93,05 512,38 2,5 584,49 15,9 499,44 491,45 JC Holzminden 2.720 2.379 2.378 457.787 386 16,2 15,91 97,96 485,04 3,3 593,44 16,5 469,13 495,49 JC Hameln-Pyrmont 6.300 5.818 5.808 849.482 543 9,3 11,30 120,99 566,33 2,0 666,91 18,1 555,03 545,92 JC Schaumburg 4.888 4.435 4.435 709.510 645 14,5 13,33 91,63 536,74 2,5 690,61 13,3 523,41 598,97 JC Region Hannover 57.365 53.763 53.704 9.251.453 5.103 9,5 13,78 145,15 624,29 2,2 768,67 18,9 610,51 623,52 JC Helmstedt 3.482 3.227 3.222 412.578 309 9,6 10,00 104,32 540,31 1,9 634,77 16,4 530,31 530,46 JC Gifhorn 4.261 3.714 3.709 702.406 364 9,8 15,24 155,32 573,09 2,7 792,97 19,6 557,86 637,65 Tabelle 1: Wohn- und Wohnkostensituation für Bedarfsgemeinschaften - Unterkunftsart Miete - KdU Deutschland, Bundesländer, Jobcenter (Gebietsstand Juni 2025) Jahresdurchschnitt (JD) und Jahressumme (JS) 2024, Datenstand: Juni 2025 JD JD JD JS JD JD JD JD JD JD JD 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 lfd. anerkannte KdU pro BG mit einer Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU in Euro Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU pro BG in Euro Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU pro BG mit einer Differenz in Euro lfd. tatsächliche KdU pro BG in Euro Anteil Spalte 7 an Spalte 9 in % lfd. tatsächliche KdU pro BG mit einer Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU in Euro Anteil Spalte 8 an Spalte 11 in % Jahresdurchschnittswerte (JD) auf Kreis-/Trägerebene werden berechnet, wenn für mindestens zehn Monate des Jahres vollständige Datenlieferungen vorliegen. Der Durchschnitt wird auf Basis der Monate mit vollständigen Daten ermittelt. Daten zu Leistungen nach dem SGB II nach einer Wartezeit von 3 Monaten. Die Hochrechnung der Länder- und Bundesergebnisse basiert auf den Kreisen, deren Daten zur Grundsicherungsstatistik SGB II als vollständig bzw. plausibel eingestuft wurden. Gebiet Bedarfsgemeinschaften (BG) insgesamt dar. (Sp. 1) Unterkunftsart Miete dar. (Sp. 2) mit lfd. anerkannten Kosten der Unterkunft (KdU) Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU in Euro BG mit einer Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU Anteil Spalte 5 an Spalte 3 in % lfd. anerkannte KdU pro BG in Euro JC Wolfsburg, Stadt 4.864 4.591 4.579 606.076 317 6,9 9,52 137,72 600,42 1,6 663,25 20,8 590,89 525,53 JC Hildesheim 10.943 9.954 9.939 1.202.018 832 8,4 9,34 111,55 549,98 1,7 654,95 17,0 540,64 543,41 JC Peine 4.503 4.184 4.067 1.024.654 945 23,2 20,96 90,18 643,17 3,3 720,13 12,5 622,21 629,95 JC Lüneburg 5.860 5.234 5.222 1.526.958 748 14,3 22,95 160,52 642,75 3,6 822,12 19,5 619,80 661,60 JC Harburg 6.042 5.347 5.345 1.383.026 781 14,6 21,46 147,62 713,79 3,0 871,81 16,9 692,33 724,20 JC Lüchow-Dannenberg 1.785 1.581 1.580 254.098 315 19,9 13,22 66,42 458,28 2,9 514,46 12,9 445,06 448,04 JC Uelzen 2.837 2.555 2.553 507.602 321 12,6 16,22 129,16 557,37 2,9 707,44 18,3 541,16 578,29 JC Grafschaft Bentheim 3.311 3.160 3.029 1.114.624 580 19,1 28,17 147,22 587,30 4,8 709,11 20,8 559,13 561,89 JC Emsland 6.851 6.570 6.329 3.533.210 2.216 35,0 42,75 122,09 562,69 7,6 635,84 19,2 519,94 513,75 JC Delmenhorst, Stadt 4.561 4.226 4.223 549.601 559 13,2 10,49 79,20 612,63 1,7 712,60 11,1 602,14 633,40 JC Oldenburg (Oldenburg), Stadt 8.558 8.105 8.098 1.455.131 497 6,1 14,53 236,68 664,35 2,2 794,97 29,8 649,83 558,30 JC Wesermarsch 3.224 2.936 2.933 499.334 329 11,2 13,88 123,61 530,76 2,6 637,92 19,4 516,88 514,31 JC Ammerland 3.086 2.818 2.818 372.410 255 9,0 11,01 121,82 607,73 1,8 812,88 15,0 596,72 691,06 JC Oldenburg 2.814 2.704 2.575 1.705.550 742 28,8 51,89 180,13 607,53 8,5 729,10 24,7 555,64 548,97 JC Wilhelmshaven, Stadt 5.703 5.403 5.394 1.499.869 922 17,1 22,29 130,37 576,01 3,9 650,40 20,0 553,72 520,03 JC Friesland 2.561 2.347 2.303 828.080 574 24,9 28,76 115,45 597,81 4,8 698,64 16,5 569,05 583,19 JC Osnabrück, Stadt 8.315 7.832 7.821 1.035.388 617 7,9 10,33 130,90 627,62 1,6 739,43 17,7 617,29 608,52 JC Osnabrück 6.396 6.025 5.823 1.881.356 1.697 29,1 26,58 91,21 584,44 4,5 697,97 13,1 557,87 606,76 JC Stade 7.153 6.550 6.547 1.676.077 1.522 23,2 21,16 91,06 668,38 3,2 683,84 13,3 647,22 592,78 JC Cuxhaven 5.801 5.168 5.165 940.467 773 15,0 14,90 99,53 555,79 2,7 661,99 15,0 540,89 562,46 JC Rotenburg (Wümme) 3.229 2.979 2.855 1.796.507 1.588 55,6 52,29 94,01 606,39 8,6 659,01 14,3 554,10 565,00 JC Vechta 3.052 2.760 2.758 832.140 663 24,0 25,02 104,09 610,83 4,1 706,43 14,7 585,80 602,34 JC Cloppenburg 4.192 3.680 3.678 905.578 513 14,0 20,26 145,13 597,86 3,4 791,77 18,3 577,60 646,64 JC Verden 3.358 3.084 2.971 1.477.283 1.363 45,9 41,30 90,01 615,66 6,7 664,56 13,5 574,36 574,56 JC Diepholz 5.314 4.801 4.798 1.338.943 912 19,0 23,13 121,70 599,18 3,9 723,04 16,8 576,06 601,34 JC Nienburg (Weser) 4.411 3.975 3.971 686.866 418 10,5 13,94 132,33 591,74 2,4 723,77 18,3 577,80 591,44 Tabelle 1: Wohn- und Wohnkostensituation für Bedarfsgemeinschaften - Unterkunftsart Miete - KdU Deutschland, Bundesländer, Jobcenter (Gebietsstand Juni 2025) Jahresdurchschnitt (JD) und Jahressumme (JS) 2024, Datenstand: Juni 2025 JD JD JD JS JD JD JD JD JD JD JD 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 lfd. anerkannte KdU pro BG mit einer Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU in Euro Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU pro BG in Euro Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU pro BG mit einer Differenz in Euro lfd. tatsächliche KdU pro BG in Euro Anteil Spalte 7 an Spalte 9 in % lfd. tatsächliche KdU pro BG mit einer Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU in Euro Anteil Spalte 8 an Spalte 11 in % Jahresdurchschnittswerte (JD) auf Kreis-/Trägerebene werden berechnet, wenn für mindestens zehn Monate des Jahres vollständige Datenlieferungen vorliegen. Der Durchschnitt wird auf Basis der Monate mit vollständigen Daten ermittelt. Daten zu Leistungen nach dem SGB II nach einer Wartezeit von 3 Monaten. Die Hochrechnung der Länder- und Bundesergebnisse basiert auf den Kreisen, deren Daten zur Grundsicherungsstatistik SGB II als vollständig bzw. plausibel eingestuft wurden. Gebiet Bedarfsgemeinschaften (BG) insgesamt dar. (Sp. 1) Unterkunftsart Miete dar. (Sp. 2) mit lfd. anerkannten Kosten der Unterkunft (KdU) Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU in Euro BG mit einer Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU Anteil Spalte 5 an Spalte 3 in % lfd. anerkannte KdU pro BG in Euro JC Heinsberg 8.342 7.556 7.550 2.050.140 1.758 23,3 22,35 96,04 544,04 4,1 607,15 15,8 521,69 511,11 JC Städteregion Aachen 25.381 23.720 23.691 3.756.198 2.691 11,4 12,55 110,47 573,57 2,2 683,43 16,2 561,02 572,96 JC Düren 10.932 10.168 9.886 4.727.631 4.192 42,4 39,70 93,62 571,12 7,0 618,20 15,1 531,42 524,58 JC Leverkusen, Stadt 7.968 7.373 7.365 869.148 522 7,1 9,28 131,12 654,56 1,4 774,86 16,9 645,27 643,73 JC Oberbergischer Kreis 7.986 7.287 7.284 1.787.610 1.867 25,6 20,33 79,30 527,23 3,9 585,35 13,5 506,90 506,05 JC Rheinisch-Bergischer Kreis 9.388 8.603 8.595 1.242.251 1.237 14,4 11,54 80,21 642,41 1,8 704,22 11,4 630,87 624,02 JC Bielefeld, Stadt 17.569 16.488 16.449 2.529.608 1.491 9,1 11,60 127,98 604,68 1,9 720,25 17,8 593,08 592,26 JC Gütersloh 9.812 8.956 8.937 1.294.223 697 7,8 10,91 139,95 572,28 1,9 735,32 19,0 561,37 595,37 JC Bochum, Stadt 20.960 19.922 19.902 1.742.112 1.232 6,2 6,83 110,31 570,39 1,2 625,42 17,6 563,56 515,11 JC Herne, Stadt 11.347 10.690 10.667 1.558.471 1.072 10,1 11,03 109,73 575,79 1,9 617,48 17,8 564,76 507,75 JC Bonn, Stadt 14.004 13.039 13.026 1.991.082 1.301 10,0 12,05 120,75 648,18 1,9 792,94 15,2 636,13 672,19 JC Rhein-Sieg-Kreis 18.036 16.412 16.399 2.582.891 2.014 12,3 12,82 104,40 630,33 2,0 688,67 15,2 617,51 584,26 JC Rhein-Erft-Kreis 16.106 14.736 14.719 1.960.273 1.178 8,0 10,50 131,22 628,83 1,7 793,60 16,5 618,33 662,39 JC Euskirchen 5.552 5.045 5.034 1.218.304 1.031 20,5 19,33 94,33 564,96 3,4 641,14 14,7 545,63 546,82 JC Borken 8.807 7.818 7.583 2.489.494 2.756 36,3 27,08 74,52 556,75 4,9 559,99 13,3 529,68 485,47 JC Coesfeld 5.366 5.138 4.990 595.258 846 17,0 9,94 58,62 540,02 1,8 439,76 13,3 530,08 381,14 JC Lippe 12.147 11.226 11.194 2.790.578 2.701 24,1 19,28 79,91 544,32 3,5 612,11 13,1 525,04 532,20 JC Dortmund, Stadt 45.067 42.668 42.576 3.804.810 2.206 5,2 6,19 119,45 634,96 1,0 670,22 17,8 628,77 550,77 JC Düsseldorf, Stadt 27.870 25.827 25.799 4.490.921 2.369 9,2 13,85 150,79 634,65 2,2 763,68 19,7 620,80 612,89 JC Duisburg, Stadt 35.208 33.211 33.187 5.821.216 5.069 15,3 14,29 93,56 551,49 2,6 637,75 14,7 537,20 544,19 JC Essen, Stadt 42.999 40.750 40.749 2.426.778 2.131 5,2 4,96 94,88 603,47 0,8 714,99 13,3 598,51 620,11 JC Gelsenkirchen, Stadt 24.029 22.758 22.742 2.252.520 2.018 8,9 7,97 89,76 548,45 1,5 620,08 14,5 540,49 530,32 JC Bottrop, Stadt 5.585 5.043 5.037 650.140 506 10,0 10,25 102,03 558,37 1,8 640,32 15,9 548,12 538,29 JC Ennepe-Ruhr-Kreis 14.169 13.315 13.314 779.295 699 5,3 4,88 92,85 571,10 0,9 723,38 12,8 566,22 630,53 JC Hagen, Stadt 12.455 11.786 11.743 2.781.557 1.890 16,1 17,87 110,98 540,51 3,3 597,87 18,6 522,65 486,89 JC Hamm, Stadt 9.742 8.924 8.886 1.489.440 765 8,6 11,86 137,78 530,77 2,2 612,64 22,5 518,91 474,85 Tabelle 1: Wohn- und Wohnkostensituation für Bedarfsgemeinschaften - Unterkunftsart Miete - KdU Deutschland, Bundesländer, Jobcenter (Gebietsstand Juni 2025) Jahresdurchschnitt (JD) und Jahressumme (JS) 2024, Datenstand: Juni 2025 JD JD JD JS JD JD JD JD JD JD JD 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 lfd. anerkannte KdU pro BG mit einer Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU in Euro Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU pro BG in Euro Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU pro BG mit einer Differenz in Euro lfd. tatsächliche KdU pro BG in Euro Anteil Spalte 7 an Spalte 9 in % lfd. tatsächliche KdU pro BG mit einer Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU in Euro Anteil Spalte 8 an Spalte 11 in % Jahresdurchschnittswerte (JD) auf Kreis-/Trägerebene werden berechnet, wenn für mindestens zehn Monate des Jahres vollständige Datenlieferungen vorliegen. Der Durchschnitt wird auf Basis der Monate mit vollständigen Daten ermittelt. Daten zu Leistungen nach dem SGB II nach einer Wartezeit von 3 Monaten. Die Hochrechnung der Länder- und Bundesergebnisse basiert auf den Kreisen, deren Daten zur Grundsicherungsstatistik SGB II als vollständig bzw. plausibel eingestuft wurden. Gebiet Bedarfsgemeinschaften (BG) insgesamt dar. (Sp. 1) Unterkunftsart Miete dar. (Sp. 2) mit lfd. anerkannten Kosten der Unterkunft (KdU) Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU in Euro BG mit einer Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU Anteil Spalte 5 an Spalte 3 in % lfd. anerkannte KdU pro BG in Euro JC Unna 17.187 15.854 15.834 2.509.391 1.921 12,1 12,57 103,61 550,76 2,3 635,60 16,3 538,19 531,99 JC Herford 8.295 7.619 7.606 1.907.843 1.522 20,0 20,26 101,25 581,12 3,5 655,10 15,5 560,86 553,85 JC Minden-Lübbecke 11.418 10.340 10.313 2.300.311 1.982 19,2 17,15 89,25 574,27 3,0 655,34 13,6 557,11 566,09 JC Märkischer Kreis 17.443 16.193 16.162 3.643.176 2.090 12,9 17,85 138,04 532,90 3,3 645,33 21,4 515,05 507,28 JC Köln, Stadt 59.313 53.953 53.888 8.667.410 5.430 10,1 12,64 125,48 713,62 1,8 811,22 15,5 700,97 685,74 JC Krefeld 14.216 13.314 13.278 2.525.897 2.042 15,4 14,44 93,93 588,88 2,5 612,43 15,3 574,44 518,50 JC Viersen 9.548 8.686 8.654 1.173.594 637 7,4 9,28 126,46 570,79 1,6 653,86 19,3 561,51 527,40 JC Mettmann 19.945 18.478 18.465 2.484.063 2.045 11,1 10,92 98,57 642,57 1,7 627,10 15,7 631,65 528,52 JC Mönchengladbach, Stadt 17.089 15.853 15.835 2.619.538 1.663 10,5 13,13 125,09 626,05 2,1 688,52 18,2 612,91 563,43 JC Rhein-Kreis Neuss 15.523 14.043 14.017 2.141.963 1.375 9,8 11,77 120,00 639,00 1,8 745,72 16,1 627,22 625,72 JC Warendorf 8.026 7.680 7.382 1.174.982 652 8,8 11,85 134,18 536,06 2,2 706,70 19,0 524,20 572,52 JC Münster, Stadt 10.485 10.338 9.759 564.347 357 3,7 4,73 129,32 689,91 0,7 789,65 16,4 685,18 660,34 JC Mülheim an der Ruhr, Stadt 9.544 8.973 8.922 1.667.051 742 8,3 12,29 147,78 584,45 2,1 662,61 22,3 572,16 514,83 JC Oberhausen, Stadt 13.920 13.023 13.007 1.617.429 1.309 10,1 9,75 96,88 541,25 1,8 617,64 15,7 531,50 520,76 JC Paderborn 10.222 9.492 9.486 1.811.644 1.377 14,5 15,79 108,74 533,90 3,0 678,41 16,0 518,12 569,67 JC Höxter 3.625 3.262 3.261 1.181.867 1.402 43,0 30,07 69,93 456,18 6,6 471,66 14,8 426,11 401,74 JC Recklinghausen 33.481 32.338 31.115 2.858.689 2.724 8,8 7,55 86,24 594,89 1,3 675,32 12,8 587,34 589,08 JC Steinfurt 12.067 11.699 11.280 3.198.566 2.436 21,6 21,28 98,54 542,39 3,9 632,23 15,6 521,11 533,69 JC Siegen-Wittgenstein 9.526 8.769 8.764 1.472.428 1.375 15,7 13,75 87,80 566,30 2,4 602,65 14,6 552,55 514,85 JC Olpe 3.035 2.765 2.761 778.445 777 28,1 22,98 81,70 506,01 4,5 568,81 14,4 483,03 487,11 JC Soest 9.660 8.795 8.787 1.429.417 1.207 13,7 13,25 96,42 527,48 2,5 595,54 16,2 514,24 499,12 JC Hochsauerlandkreis 7.094 6.559 6.539 1.073.855 754 11,5 12,22 105,95 478,81 2,6 592,06 17,9 466,59 486,11 JC Wesel 17.290 15.803 15.765 2.736.688 2.112 13,4 13,52 100,94 539,21 2,5 606,93 16,6 525,68 505,99 JC Kleve 9.418 8.765 8.747 1.137.759 826 9,4 9,78 103,62 518,11 1,9 616,47 16,8 508,33 512,85 JC Remscheid, Stadt 5.471 5.161 5.151 993.233 830 16,1 15,25 94,65 566,97 2,7 628,84 15,1 551,72 534,19 JC Solingen, Stadt 7.670 7.567 7.217 1.348.242 1.197 16,6 15,39 92,84 611,11 2,5 689,18 13,5 595,71 596,35 Tabelle 1: Wohn- und Wohnkostensituation für Bedarfsgemeinschaften - Unterkunftsart Miete - KdU Deutschland, Bundesländer, Jobcenter (Gebietsstand Juni 2025) Jahresdurchschnitt (JD) und Jahressumme (JS) 2024, Datenstand: Juni 2025 JD JD JD JS JD JD JD JD JD JD JD 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 lfd. anerkannte KdU pro BG mit einer Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU in Euro Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU pro BG in Euro Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU pro BG mit einer Differenz in Euro lfd. tatsächliche KdU pro BG in Euro Anteil Spalte 7 an Spalte 9 in % lfd. tatsächliche KdU pro BG mit einer Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU in Euro Anteil Spalte 8 an Spalte 11 in % Jahresdurchschnittswerte (JD) auf Kreis-/Trägerebene werden berechnet, wenn für mindestens zehn Monate des Jahres vollständige Datenlieferungen vorliegen. Der Durchschnitt wird auf Basis der Monate mit vollständigen Daten ermittelt. Daten zu Leistungen nach dem SGB II nach einer Wartezeit von 3 Monaten. Die Hochrechnung der Länder- und Bundesergebnisse basiert auf den Kreisen, deren Daten zur Grundsicherungsstatistik SGB II als vollständig bzw. plausibel eingestuft wurden. Gebiet Bedarfsgemeinschaften (BG) insgesamt dar. (Sp. 1) Unterkunftsart Miete dar. (Sp. 2) mit lfd. anerkannten Kosten der Unterkunft (KdU) Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU in Euro BG mit einer Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU Anteil Spalte 5 an Spalte 3 in % lfd. anerkannte KdU pro BG in Euro JC Wuppertal, Stadt 22.841 21.624 21.581 3.112.766 2.771 12,8 10,89 84,79 586,88 1,9 664,73 12,8 576,00 579,94 JC Hersfeld-Rotenburg 2.736 2.517 2.429 616.034 610 25,1 20,97 83,51 580,33 3,6 660,51 12,6 559,36 577,00 JC Fulda 4.969 4.168 4.059 1.189.159 1.297 31,9 24,33 76,17 588,04 4,1 660,78 11,5 563,71 584,62 JC Bergstraße 7.188 6.051 5.891 980.113 716 12,2 13,83 113,76 664,89 2,1 817,36 13,9 651,06 703,60 JC Darmstadt-Dieburg 7.721 7.295 7.125 2.106.604 1.632 22,9 23,96 104,61 730,25 3,3 806,92 13,0 706,29 702,31 JC Odenwaldkreis 2.345 2.154 2.114 618.634 515 24,4 24,35 99,91 656,92 3,7 725,68 13,8 632,57 625,77 JC Darmstadt, Wissenschaftsstadt 6.888 6.563 6.540 901.421 301 4,6 8,94 194,73 726,41 1,2 799,85 24,3 717,48 605,11 JC Frankfurt am Main, Stadt 32.580 29.354 29.300 7.300.857 5.132 17,5 19,64 112,16 738,16 2,7 754,95 14,9 718,52 642,79 JC Gießen 11.503 10.770 10.754 1.569.185 811 7,5 11,50 152,39 630,53 1,8 788,38 19,3 619,03 635,99 JC Vogelsbergkreis 2.469 2.135 2.135 245.939 211 9,9 9,60 97,09 557,00 1,7 700,78 13,9 547,40 603,69 JC Wetteraukreis 7.989 7.183 7.178 1.882.711 1.048 14,6 21,72 148,82 653,46 3,3 795,98 18,7 631,74 647,17 JC Main-Kinzig-Kreis 13.475 12.006 12.005 855.531 467 3,9 5,94 152,75 665,93 0,9 881,54 17,3 659,99 728,80 JC Hochtaunuskreis 5.549 4.924 4.580 756.619 473 10,3 13,57 131,40 704,34 1,9 856,07 15,3 690,77 724,68 JC Main-Taunus-Kreis 5.886 5.322 5.321 897.289 499 9,4 14,05 150,00 782,07 1,8 933,24 16,1 768,01 783,25 JC Groß-Gerau 9.563 8.791 8.791 901.171 518 5,9 8,54 144,93 744,06 1,1 904,61 16,0 735,52 759,68 JC Kassel, documenta-Stadt 12.193 11.666 11.654 3.760.015 2.889 24,8 26,34 106,24 595,98 4,4 701,59 15,1 569,64 595,35 JC Kassel 5.749 5.176 5.172 1.182.096 919 17,8 18,87 106,26 583,19 3,2 685,86 15,5 564,32 579,60 JC Werra-Meißner-Kreis 3.073 2.740 2.735 637.121 457 16,7 19,18 114,90 480,64 4,0 585,34 19,6 461,46 470,45 JC Waldeck-Frankenberg 3.885 3.523 3.519 636.898 523 14,9 14,55 97,92 558,00 2,6 660,03 14,8 543,45 562,11 JC Schwalm-Eder-Kreis 4.304 3.849 3.845 819.745 655 17,0 17,43 102,30 534,51 3,3 631,71 16,2 517,08 529,40 JC Limburg-Weilburg 5.160 4.674 4.670 1.060.669 692 14,8 18,57 125,31 633,80 2,9 764,40 16,4 615,23 639,09 JC Lahn-Dill-Kreis 8.955 8.506 7.975 1.309.168 1.006 12,6 13,66 108,32 638,67 2,1 748,19 14,5 625,01 639,87 JC Marburg-Biedenkopf 7.352 6.345 6.163 1.054.365 1.012 16,4 14,17 86,30 595,30 2,4 671,68 12,8 581,13 585,38 JC Offenbach 10.731 9.782 9.780 686.124 331 3,4 5,84 172,36 756,50 0,8 991,61 17,4 750,66 819,25 JC Offenbach am Main, Stadt 6.567 6.460 6.000 1.537.626 707 11,8 19,70 167,24 686,97 2,9 834,86 20,0 667,27 667,62 JC Wiesbaden, Landeshauptstadt 14.748 13.149 13.037 3.143.548 2.307 17,7 20,05 113,31 768,45 2,6 917,26 12,4 748,40 803,95 Tabelle 1: Wohn- und Wohnkostensituation für Bedarfsgemeinschaften - Unterkunftsart Miete - KdU Deutschland, Bundesländer, Jobcenter (Gebietsstand Juni 2025) Jahresdurchschnitt (JD) und Jahressumme (JS) 2024, Datenstand: Juni 2025 JD JD JD JS JD JD JD JD JD JD JD 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 lfd. anerkannte KdU pro BG mit einer Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU in Euro Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU pro BG in Euro Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU pro BG mit einer Differenz in Euro lfd. tatsächliche KdU pro BG in Euro Anteil Spalte 7 an Spalte 9 in % lfd. tatsächliche KdU pro BG mit einer Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU in Euro Anteil Spalte 8 an Spalte 11 in % Jahresdurchschnittswerte (JD) auf Kreis-/Trägerebene werden berechnet, wenn für mindestens zehn Monate des Jahres vollständige Datenlieferungen vorliegen. Der Durchschnitt wird auf Basis der Monate mit vollständigen Daten ermittelt. Daten zu Leistungen nach dem SGB II nach einer Wartezeit von 3 Monaten. Die Hochrechnung der Länder- und Bundesergebnisse basiert auf den Kreisen, deren Daten zur Grundsicherungsstatistik SGB II als vollständig bzw. plausibel eingestuft wurden. Gebiet Bedarfsgemeinschaften (BG) insgesamt dar. (Sp. 1) Unterkunftsart Miete dar. (Sp. 2) mit lfd. anerkannten Kosten der Unterkunft (KdU) Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU in Euro BG mit einer Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU Anteil Spalte 5 an Spalte 3 in % lfd. anerkannte KdU pro BG in Euro JC Rheingau-Taunus-Kreis 4.872 4.145 3.999 612.804 550 13,7 12,64 91,93 698,59 1,8 802,20 11,5 685,96 710,27 JC Bad Kreuznach 5.367 4.800 4.791 1.613.096 1.156 24,1 27,56 114,26 553,41 5,0 656,71 17,4 525,85 542,46 JC Birkenfeld 2.869 2.563 2.557 515.602 465 18,2 16,35 89,99 525,91 3,1 647,41 13,9 509,56 557,42 JC Rhein-Hunsrück-Kreis 1.979 1.780 1.776 474.329 466 26,3 22,07 84,04 547,24 4,0 642,84 13,1 525,17 558,80 JC Donnersbergkreis 1.976 1.688 1.685 324.003 229 13,6 15,93 116,96 542,22 2,9 695,99 16,8 526,29 579,03 JC Kaiserslautern, Stadt 5.078 4.696 4.690 1.009.188 734 15,7 17,73 113,25 545,33 3,3 672,65 16,8 527,60 559,40 JC Kaiserslautern 2.360 2.044 2.043 731.228 526 25,7 29,71 115,45 591,11 5,0 725,42 15,9 561,40 609,97 JC Pirmasens, Stadt 2.609 2.460 2.459 727.655 755 30,7 24,46 79,65 486,29 5,0 582,57 13,7 461,82 502,92 JC Zweibrücken, Stadt 1.323 1.214 1.213 172.640 154 12,7 11,55 90,80 517,67 2,2 628,87 14,4 506,12 538,07 JC Südwestpfalz 1.392 1.279 1.201 243.021 123 10,2 15,98 156,47 494,72 3,2 655,55 23,9 478,74 499,08 JC Kusel 2.006 1.826 1.701 458.613 548 32,2 22,36 69,37 518,22 4,3 583,42 11,9 495,86 514,05 JC Koblenz, Stadt 4.899 4.602 4.600 852.336 846 18,4 15,28 83,14 570,50 2,7 669,83 12,4 555,22 586,69 JC Cochem-Zell 1.243 1.078 1.076 289.766 275 25,5 22,36 87,67 496,20 4,5 565,82 15,5 473,84 478,15 JC Ahrweiler 2.570 2.350 2.347 755.719 470 20,0 26,46 132,13 591,78 4,5 739,62 17,9 565,32 607,49 JC Mayen-Koblenz 5.203 4.876 4.762 1.038.790 929 19,5 17,52 89,82 558,71 3,1 698,99 12,9 541,19 609,17 JC Vorderpfalz-Ludwigshafen 16.759 15.184 15.173 3.460.518 2.150 14,2 18,75 132,35 608,74 3,1 764,37 17,3 589,99 632,02 JC Alzey-Worms 2.713 2.367 2.364 663.242 419 17,7 23,07 130,30 632,96 3,6 751,32 17,3 609,88 621,02 JC Mainz, Stadt 8.147 7.578 7.573 898.311 536 7,1 9,59 135,48 628,96 1,5 807,56 16,8 619,38 672,08 JC Worms, Stadt 3.848 3.580 3.579 1.100.139 762 21,3 25,45 119,56 596,26 4,3 741,85 16,1 570,81 622,30 JC Mainz-Bingen 4.683 4.266 4.266 543.307 375 8,8 10,61 120,60 661,06 1,6 898,88 13,4 650,44 778,28 JC Rhein-Lahn-Kreis 2.900 2.586 2.585 805.181 621 24,0 25,69 106,94 535,56 4,8 666,98 16,0 509,87 560,04 JC Westerwaldkreis 4.075 3.516 3.514 1.198.724 763 21,7 28,30 130,25 552,73 5,1 713,73 18,2 524,43 583,48 JC Germersheim 3.116 2.765 2.764 768.136 416 15,0 23,05 153,27 609,37 3,8 719,18 21,3 586,33 565,90 JC Landau-Südliche Weinstraße 4.323 3.874 3.871 1.469.557 927 24,0 31,37 130,97 626,38 5,0 772,67 17,0 595,01 641,70 JC Deutsche Weinstraße 4.674 4.081 4.079 1.089.868 803 19,7 22,14 112,42 597,76 3,7 703,67 16,0 575,62 591,25 JC Altenkirchen (Westerwald) 3.752 3.369 3.365 963.096 935 27,8 23,76 85,52 527,23 4,5 639,86 13,4 503,47 554,34 Tabelle 1: Wohn- und Wohnkostensituation für Bedarfsgemeinschaften - Unterkunftsart Miete - KdU Deutschland, Bundesländer, Jobcenter (Gebietsstand Juni 2025) Jahresdurchschnitt (JD) und Jahressumme (JS) 2024, Datenstand: Juni 2025 JD JD JD JS JD JD JD JD JD JD JD 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 lfd. anerkannte KdU pro BG mit einer Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU in Euro Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU pro BG in Euro Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU pro BG mit einer Differenz in Euro lfd. tatsächliche KdU pro BG in Euro Anteil Spalte 7 an Spalte 9 in % lfd. tatsächliche KdU pro BG mit einer Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU in Euro Anteil Spalte 8 an Spalte 11 in % Jahresdurchschnittswerte (JD) auf Kreis-/Trägerebene werden berechnet, wenn für mindestens zehn Monate des Jahres vollständige Datenlieferungen vorliegen. Der Durchschnitt wird auf Basis der Monate mit vollständigen Daten ermittelt. Daten zu Leistungen nach dem SGB II nach einer Wartezeit von 3 Monaten. Die Hochrechnung der Länder- und Bundesergebnisse basiert auf den Kreisen, deren Daten zur Grundsicherungsstatistik SGB II als vollständig bzw. plausibel eingestuft wurden. Gebiet Bedarfsgemeinschaften (BG) insgesamt dar. (Sp. 1) Unterkunftsart Miete dar. (Sp. 2) mit lfd. anerkannten Kosten der Unterkunft (KdU) Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU in Euro BG mit einer Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU Anteil Spalte 5 an Spalte 3 in % lfd. anerkannte KdU pro BG in Euro JC Neuwied 5.388 4.858 4.853 1.662.992 1.379 28,4 28,32 99,69 563,66 5,0 645,53 15,4 535,34 545,83 JC Regionalverband Saarbrücken 21.273 20.003 19.985 3.055.709 2.501 12,5 12,34 98,63 581,42 2,1 665,46 14,8 569,08 566,84 JC Neunkirchen 6.279 5.804 5.798 548.630 472 8,1 7,54 92,61 567,60 1,3 652,58 14,2 560,06 559,97 JC St. Wendel 2.052 1.898 1.820 636.184 450 24,7 25,56 103,40 528,13 4,8 584,32 17,7 502,56 480,93 JC Saarpfalz-Kreis 4.259 3.769 3.767 613.489 539 14,3 13,57 94,82 537,34 2,5 706,65 13,4 523,77 611,83 JC Merzig-Wadern 2.598 2.316 2.314 379.484 416 18,0 13,50 75,09 561,08 2,4 605,91 12,4 547,58 530,82 JC Saarlouis 6.595 6.247 5.945 975.240 550 9,2 11,53 124,73 548,61 2,1 715,06 17,4 537,08 590,33 JC Bernkastel-Wittlich 2.161 1.929 1.928 338.980 252 13,1 14,60 111,46 573,60 2,5 688,85 16,2 559,00 577,39 JC Bitburg-Prüm 1.650 1.497 1.494 362.254 183 12,3 20,00 163,07 577,03 3,5 772,66 21,1 557,03 609,59 JC Trier, Stadt 4.957 4.708 4.703 302.738 238 5,1 4,91 96,91 611,17 0,8 677,79 14,3 606,26 580,88 JC Trier-Saarburg 2.059 1.784 1.784 391.702 294 16,5 18,11 109,78 580,25 3,1 716,77 15,3 562,14 606,99 JC Vulkaneifel 1.058 946 925 192.870 140 15,1 17,37 114,80 554,68 3,1 706,69 16,2 537,31 591,88 JC Heidenheim 3.184 2.857 2.851 545.548 463 16,2 14,80 91,22 605,88 2,4 696,99 13,1 591,08 605,77 JC Ostalbkreis 6.214 5.741 5.541 1.186.437 1.057 19,1 17,51 91,79 629,81 2,8 733,04 12,5 612,30 641,24 JC Zollernalbkreis 3.711 3.246 3.244 916.471 754 23,2 23,51 101,19 559,68 4,2 676,81 15,0 536,16 575,61 JC Sigmaringen 2.083 1.840 1.838 490.361 482 26,3 21,95 83,62 551,96 4,0 656,40 12,7 530,01 572,78 JC Breisgau-Hochschwarzwald 5.117 4.730 4.727 787.681 374 7,9 13,73 173,55 674,95 2,0 870,42 19,9 661,23 696,86 JC Emmendingen 2.813 2.557 2.556 829.271 668 26,1 26,97 103,20 638,16 4,2 778,01 13,3 611,19 674,81 JC Freiburg im Breisgau, Stadt 7.968 7.447 7.436 2.614.558 1.131 15,2 28,44 186,97 672,10 4,2 862,46 21,7 643,66 675,49 JC Esslingen 12.782 11.799 11.792 2.346.632 2.057 17,4 16,36 93,78 684,04 2,4 761,79 12,3 667,67 668,00 JC Göppingen 6.550 5.918 5.911 1.233.107 1.102 18,6 17,14 91,99 646,03 2,7 762,85 12,1 628,88 670,86 JC Heidelberg, Stadt 3.710 3.475 3.469 420.328 220 6,4 9,22 145,10 596,84 1,5 821,00 17,7 587,62 675,90 JC Rhein-Neckar-Kreis 13.041 11.745 11.737 2.752.314 1.584 13,5 19,42 143,83 628,50 3,1 786,68 18,3 609,08 642,85 JC Heilbronn, Stadt 4.868 4.417 4.415 1.174.033 756 17,1 22,00 128,56 630,59 3,5 759,42 16,9 608,59 630,86 JC Heilbronn 6.731 6.039 6.035 1.647.739 1.310 21,7 22,70 104,63 653,02 3,5 760,05 13,8 630,32 655,42 JC Karlsruhe, Stadt 9.437 8.638 8.619 1.496.134 744 8,6 13,41 155,29 627,71 2,1 759,29 20,5 614,30 603,99 Tabelle 1: Wohn- und Wohnkostensituation für Bedarfsgemeinschaften - Unterkunftsart Miete - KdU Deutschland, Bundesländer, Jobcenter (Gebietsstand Juni 2025) Jahresdurchschnitt (JD) und Jahressumme (JS) 2024, Datenstand: Juni 2025 JD JD JD JS JD JD JD JD JD JD JD 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 lfd. anerkannte KdU pro BG mit einer Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU in Euro Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU pro BG in Euro Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU pro BG mit einer Differenz in Euro lfd. tatsächliche KdU pro BG in Euro Anteil Spalte 7 an Spalte 9 in % lfd. tatsächliche KdU pro BG mit einer Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU in Euro Anteil Spalte 8 an Spalte 11 in % Jahresdurchschnittswerte (JD) auf Kreis-/Trägerebene werden berechnet, wenn für mindestens zehn Monate des Jahres vollständige Datenlieferungen vorliegen. Der Durchschnitt wird auf Basis der Monate mit vollständigen Daten ermittelt. Daten zu Leistungen nach dem SGB II nach einer Wartezeit von 3 Monaten. Die Hochrechnung der Länder- und Bundesergebnisse basiert auf den Kreisen, deren Daten zur Grundsicherungsstatistik SGB II als vollständig bzw. plausibel eingestuft wurden. Gebiet Bedarfsgemeinschaften (BG) insgesamt dar. (Sp. 1) Unterkunftsart Miete dar. (Sp. 2) mit lfd. anerkannten Kosten der Unterkunft (KdU) Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU in Euro BG mit einer Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU Anteil Spalte 5 an Spalte 3 in % lfd. anerkannte KdU pro BG in Euro JC Karlsruhe 8.682 7.886 7.880 1.467.025 1.004 12,7 15,36 120,54 649,26 2,4 784,69 15,4 633,90 664,14 JC Baden-Baden, Stadt 2.167 2.005 2.004 359.371 276 13,8 14,71 106,93 626,93 2,3 798,63 13,4 612,22 691,70 JC Rastatt 5.020 4.478 4.475 1.093.167 693 15,5 20,32 131,29 634,02 3,2 748,48 17,5 613,71 617,19 JC Konstanz 6.623 6.109 6.104 1.545.172 1.105 18,1 20,83 115,02 674,30 3,1 820,78 14,0 653,48 705,76 JC Bodenseekreis 4.020 3.866 3.685 733.847 509 13,8 15,96 115,47 679,86 2,3 830,82 13,9 663,89 715,35 JC Ravensburg 5.063 4.780 4.600 401.686 261 5,7 7,24 127,80 642,72 1,1 839,70 15,2 635,48 711,90 JC Lörrach 5.948 5.464 5.459 1.371.990 834 15,3 20,63 135,11 676,07 3,1 866,33 15,6 655,44 731,22 JC Waldshut 3.328 3.154 3.051 1.102.523 1.018 33,4 30,01 89,93 640,37 4,7 762,21 11,8 610,36 672,29 JC Ludwigsburg 10.914 10.361 10.021 1.177.079 1.204 12,0 9,70 80,74 742,40 1,3 896,22 9,0 732,70 815,48 JC Mannheim, Universitätsstadt 15.460 14.483 14.466 2.875.527 1.592 11,0 15,88 144,28 649,05 2,4 779,66 18,5 633,17 635,38 JC Calw 3.181 2.824 2.821 1.143.219 935 33,1 33,68 101,62 596,60 5,6 675,75 15,0 562,92 574,13 JC Freudenstadt 2.232 2.012 2.012 626.726 529 26,3 25,96 98,71 598,72 4,3 688,26 14,3 572,76 589,55 JC Pforzheim, Stadt 5.806 5.537 5.335 1.796.408 1.414 26,5 27,85 105,06 641,12 4,3 736,72 14,3 613,27 631,65 JC Enzkreis 3.206 3.101 2.830 611.049 408 14,4 17,42 120,79 604,20 2,9 775,06 15,6 586,78 654,27 JC Ortenaukreis 9.029 8.354 8.169 2.420.881 2.529 31,0 24,66 79,65 629,42 3,9 725,94 11,0 604,76 646,28 JC Reutlingen 6.373 5.879 5.872 1.170.079 1.122 19,1 16,00 84,01 658,37 2,4 702,40 12,0 642,37 618,38 JC Tübingen 4.247 3.819 3.816 897.203 666 17,4 19,34 110,87 701,88 2,8 755,32 14,7 682,55 644,45 JC Rems-Murr-Kreis 10.806 9.973 9.963 1.041.103 655 6,6 8,66 131,73 678,78 1,3 896,52 14,7 670,13 764,78 JC Hohenlohekreis 1.733 1.505 1.502 285.311 221 14,7 15,68 106,43 577,63 2,7 631,82 16,8 561,95 525,38 JC Schwäbisch Hall 3.772 3.387 3.384 526.292 469 13,8 12,86 92,87 616,75 2,1 694,35 13,4 603,89 601,48 JC Neckar-Odenwald-Kreis 2.623 2.334 2.332 816.610 965 41,4 29,18 70,52 534,35 5,5 575,08 12,3 505,17 504,55 JC Main-Tauber-Kreis 2.360 2.135 2.132 400.165 263 12,3 15,22 123,82 580,60 2,6 713,57 17,4 565,38 589,75 JC Böblingen 7.749 7.045 7.040 1.181.016 880 12,5 13,70 109,66 716,66 1,9 891,18 12,3 702,96 781,53 JC Stuttgart, Landeshauptstadt 22.712 20.672 20.024 865.618 565 2,8 3,42 121,28 703,89 0,5 880,04 13,8 700,47 758,76 JC Ulm, Universitätsstadt 3.277 2.999 2.994 435.481 266 8,9 11,26 126,66 614,81 1,8 778,29 16,3 603,55 651,64 JC Alb-Donau-Kreis 2.558 2.245 2.241 843.154 885 39,5 30,99 78,43 652,37 4,7 704,09 11,1 621,39 625,66 Tabelle 1: Wohn- und Wohnkostensituation für Bedarfsgemeinschaften - Unterkunftsart Miete - KdU Deutschland, Bundesländer, Jobcenter (Gebietsstand Juni 2025) Jahresdurchschnitt (JD) und Jahressumme (JS) 2024, Datenstand: Juni 2025 JD JD JD JS JD JD JD JD JD JD JD 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 lfd. anerkannte KdU pro BG mit einer Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU in Euro Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU pro BG in Euro Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU pro BG mit einer Differenz in Euro lfd. tatsächliche KdU pro BG in Euro Anteil Spalte 7 an Spalte 9 in % lfd. tatsächliche KdU pro BG mit einer Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU in Euro Anteil Spalte 8 an Spalte 11 in % Jahresdurchschnittswerte (JD) auf Kreis-/Trägerebene werden berechnet, wenn für mindestens zehn Monate des Jahres vollständige Datenlieferungen vorliegen. Der Durchschnitt wird auf Basis der Monate mit vollständigen Daten ermittelt. Daten zu Leistungen nach dem SGB II nach einer Wartezeit von 3 Monaten. Die Hochrechnung der Länder- und Bundesergebnisse basiert auf den Kreisen, deren Daten zur Grundsicherungsstatistik SGB II als vollständig bzw. plausibel eingestuft wurden. Gebiet Bedarfsgemeinschaften (BG) insgesamt dar. (Sp. 1) Unterkunftsart Miete dar. (Sp. 2) mit lfd. anerkannten Kosten der Unterkunft (KdU) Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU in Euro BG mit einer Differenz lfd. tatsächlicher und lfd. anerkannter KdU Anteil Spalte 5 an Spalte 3 in % lfd. anerkannte KdU pro BG in Euro JC Biberach 2.731 1.897 1.858 479.354 400 21,5 21,24 98,65 631,76 3,4 746,83 13,2 610,52 648,18 JC Schwarzwald-Baar-Kreis 4.598 4.211 4.208 1.200.334 972 23,1 23,54 102,05 603,63 3,9 716,98 14,2 580,09 614,93 JC Tuttlingen 2.816 2.486 2.485 452.732 371 14,9 15,18 101,76 606,68 2,5 774,67 13,1 591,50 672,91 JC Rottweil 2.098 1.909 1.906 653.869 551 28,9 28,27 97,80 555,50 5,1 648,37 15,1 527,23 550,58 JC Ansbach, Stadt 1.289 1.184 1.181 188.742 138 11,7 12,64 107,87 587,99 2,2 689,20 15,7 575,35 581,33 JC Weißenburg-Gunzenhausen 1.619 1.236 1.233 430.309 275 22,3 28,32 126,80 528,77 5,4 664,88 19,1 500,46 538,08 JC Roth 1.327 1.067 1.067 387.465 316 29,6 30,06 101,47 562,36 5,3 668,27 15,2 532,30 566,81 JC Ansbach 1.576 1.389 1.169 248.518 190 16,3 17,66 108,68 517,76 3,4 653,06 16,6 500,09 544,38 JC Aschaffenburg, Stadt 2.864 2.580 2.574 459.729 252 9,8 13,90 141,92 657,91 2,1 783,03 18,1 644,01 641,11 JC Aschaffenburg 2.956 2.453 2.449 757.624 529 21,6 25,54 118,23 634,26 4,0 757,04 15,6 608,73 638,81 JC Miltenberg 2.482 1.992 1.988 325.023 286 14,4 13,32 92,47 567,53 2,3 660,87 14,0 554,21 568,39 JC Bayreuth, Stadt 2.170 1.986 1.974 293.643 142 7,2 9,77 136,16 503,69 1,9 635,51 21,4 493,92 499,34 JC Bayreuth 1.381 1.107 1.103 125.398 127 11,6 9,12 78,91 507,09 1,8 519,90 15,2 497,97 440,99 JC Kulmbach 1.293 1.023 1.022 256.092 271 26,5 20,76 78,37 518,47 4,0 612,58 12,8 497,72 534,21 JC Hof, Stadt 2.216 2.097 2.093 342.822 287 13,7 13,00 94,89 491,10 2,6 583,57 16,3 478,11 488,68 JC Hof 1.779 1.430 1.425 145.516 103 7,2 8,10 111,75 470,54 1,7 604,36 18,5 462,44 492,61 JC Wunsiedel im Fichtelgebirge 1.923 1.681 1.672 376.364 300 17,9 16,92 94,29 478,34 3,5 570,87 16,5 461,42 476,58

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