Finanzielle Aufwendungen der Bundesregierung zur Sicherung der Rohstoffversorgung und Förderung der Ressourceneffizienz
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Finanzielle Aufwendungen der Bundesregierung zur Sicherung der Rohstoffversorgung und Förderung der Ressourceneffizienz
Deutscher Bundestag Drucksache 21/7519
21. Wahlperiode 07.08.2026
Kleine Anfrage
der Abgeordneten Dr. Sandra Detzer, Katrin Uhlig, Claudia Roth, Sara Nanni, Karl
Bär, Dr. Alaa Alhamwi, Julian Joswig, Michael Kellner, Sandra Stein, Andreas
Audretsch und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Finanzielle Aufwendungen der Bundesregierung zur Sicherung der
Rohstoffversorgung und Förderung der Ressourceneffizienz
Deutschland verbraucht mehr Ressourcen als natürlicherweise zur Verfügung
stehen. Die Nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie bündelt die
Rohstoffstrategien des Bundes und setzt das Ziel, den Ressourcenverbrauch auf sechs bis acht
Tonnen zu senken. Doch auch in einer zirkulären und ressourcenleichten
Wirtschaft wird es auch weiter den Bedarf nach Primärrohstoffen geben. Damit geht
auch die Verantwortung einher, sich für eine nachhaltige und sozialverträgliche
Gewinnung sowie schonende Nutzung von Rohstoffen einzusetzen. Im Januar
2020 hat das Bundeskabinett die Rohstoffstrategie der Bundesregierung
beschlossen. Ziel der Rohstoffstrategie ist es, den rohstoffwirtschaftlichen
Kompass in Anbetracht neuer Herausforderungen zu überprüfen und Unternehmen
bei einer sicheren und nachhaltigen Rohstoffversorgung zu unterstützen. Diese
Politik zielt nicht nur auf Versorgungssicherheit ab, sondern betont auch die
Verantwortung für eine sozialverträgliche und ressourcenschonende
Rohstoffgewinnung. Mit der Rohstoffstrategie und der Nationalen
Kreislaufwirtschaftsstrategie wurde ein industriepolitischer Rahmen gesetzt, um die
Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie zu stärken und Unternehmen bei der
Sicherung von Lieferketten zu unterstützen. Da die Umsetzung der Rohstoffstrategie
seither eine Vielzahl von Programmen, Institutionen und staatlichen Initiativen
umfasst, besteht ein erhebliches parlamentarisches Interesse an einer
transparenten Aufschlüsselung der haushalterischen Mittel. Vor dem Hintergrund einer
effizienten Mittelverwendung wirft die kumulierte Inanspruchnahme von
Bundesgeldern über verschiedene Ressorts hinweg Fragen nach den exakten
Personal-, Sach- und Förderkosten sowie den konkreten finanziellen
Gesamtaufwendungen der deutschen Rohstoffpolitik auf.
Wir fragen die Bundesregierung:
1. Wie hoch waren die Gesamtausgaben des Bundes für das GIZ-
Sektorprogramm (GIZ = Deutsche Gesellschaft für Internationale
Zusammenarbeit (GIZ) GmbH [GIZ GmbH]) Rohstoffe und Entwicklung im
Zeitraum vom 1. Januar 2020 bis zum 1. Juli 2026 (bitte nach
Haushaltsjahr und finanzierendem Bundesministerium aufschlüsseln und dabei
jeweils Personal-, Sach- und Förderkosten gesondert ausweisen, gern in
tabellarischer Form, soweit möglich)?
2. Wie hoch waren die sonstigen Ausgaben des Bundes für rohstoffbezogene
Initiativen oder Programme, die entweder vom Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) oder von der
GIZ GmbH betreut wurden im Zeitraum vom 1. Januar 2020 bis zum
1. Juli 2026 (bitte nach Initiative bzw. Programm, Haushaltsjahr und
finanzierendem Bundesministerium aufschlüsseln und dabei jeweils
Personal-, Sach- und Förderkosten gesondert ausweisen, gern in
tabellarischer Form, soweit möglich)?
3. Wie hoch waren die Gesamtausgaben des Bundes für die
Kompetenzzentren Bergbau bzw. Rohstoffe an Auslandshandelskammern (AHKs;
inklusive DERA-Beteiligung [DERA = Deutsche Rohstoffagentur]) im
Zeitraum vom 1. Januar 2020 bis zum 1. Juli 2026 (bitte nach Haushaltsjahr
und finanzierendem Bundesministerium aufschlüsseln und dabei jeweils
Personal-, Sach- und Förderkosten gesondert ausweisen, gern in
tabellarischer Form, soweit möglich)?
4. Wie hoch waren Ausgaben des Bundes für sonstige rohstoffbezogene
Initiativen, Programme oder Veranstaltungen der AHKs oder der Deutschen
Industrie- und Handelskammer (DIHK) im Zeitraum vom 1. Januar 2020
bis zum 1. Juli 2026 (bitte nach Haushaltsjahr und finanzierendem
Bundesministerium aufschlüsseln und dabei jeweils Personal-, Sach- und
Förderkosten gesondert ausweisen, gern in tabellarischer Form, soweit
möglich)?
5. Wie hoch waren die Gesamtausgaben des Bundes für die Extractive
Industries Transparency Initiative Germany (D‑EITI; Umsetzung,
Koordinierung, Betreuung) im Zeitraum vom 1. Januar 2020 bis zum 1. Juli 2026
(bitte nach Haushaltsjahr und finanzierendem Bundesministerium
aufschlüsseln und dabei jeweils Personal-, Sach- und Förderkosten gesondert
ausweisen, gern in tabellarischer Form, soweit möglich)?
6. Wie hoch waren die Gesamtausgaben des Bundes für die Betreuung und
Koordinierung von Rohstoffpartnerschaften und Rohstoffabkommen im
Zeitraum vom 1. Januar 2020 bis zum 1. Juli 2026 (bitte nach
Haushaltsjahr und finanzierendem Bundesministerium und Partnerland
aufschlüsseln und dabei jeweils Personal-, Sach- und Förderkosten gesondert
ausweisen, gern in tabellarischer Form, soweit möglich)?
7. a) Wie hoch waren die Gesamtausgaben des Bundes für die
Bundesförderung Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft (EEW)
hinsichtlich des Anteils mit Rohstoffbezug im Zeitraum vom 1. Januar
2020 bis zum 1. Juli 2026 (bitte nach Haushaltsjahr und
finanzierendem Bundesministerium aufschlüsseln und dabei jeweils Personal-,
Sach- und Förderkosten gesondert ausweisen, gern in tabellarischer
Form, soweit möglich)?
b) Sofern eine exakte Abgrenzung der rohstoffbezogenen Ausgaben nicht
möglich ist, wie lautet die beste verfügbare Schätzung, und auf
welcher Abgrenzungsmethodik beruht diese?
8. a) Wie hoch waren die Gesamtausgaben des Bundes für das Programm
Forschung für Nachhaltigkeit (FONA) hinsichtlich des Anteils mit
Rohstoffbezug im Zeitraum vom 1. Januar 2020 bis zum 1. Juli 2026
(bitte nach Haushaltsjahr und finanzierendem Bundesministerium
aufschlüsseln und dabei jeweils Personal-, Sach- und Förderkosten
gesondert ausweisen, gern in tabellarischer Form, soweit möglich)?
b) Sofern eine exakte Abgrenzung der rohstoffbezogenen Ausgaben nicht
möglich ist, wie lautet die beste verfügbare Schätzung, und auf
welcher Abgrenzungsmethodik beruht diese?
9. Wie hoch waren die Gesamtausgaben des Bundes für sonstige
Forschungs- und bzw. oder Förderprogramme mit Rohstoffbezug im
Zeitraum vom 1. Januar 2020 bis zum 1. Juli 2026 (bitte nach Haushaltsjahr,
finanzierendem Bundesministerium, Programm und gegebenenfalls
Projekt aufschlüsseln und dabei jeweils Personal-, Sach- und Förderkosten
gesondert ausweisen, gern in tabellarischer Form, soweit möglich)?
10. Wie hoch waren die Gesamtausgaben des Bundes für die
Bundesbeteiligung am German Mining Network im Zeitraum vom 1. Januar 2020 bis
zum 1. Juli 2026 (bitte nach Haushaltsjahr und finanzierendem
Bundesministerium aufschlüsseln und dabei jeweils Personal-, Sach- und
Förderkosten gesondert ausweisen, gern in tabellarischer Form, soweit möglich)?
11. a) Wie hoch waren die Gesamtausgaben des Bundes für den anteiligen
Bundesbeitrag zu den rohstoffbezogenen Aufgaben der Germany
Trade and Invest (GTAI) im Zeitraum vom 1. Januar 2020 bis zum
1. Juli 2026 (bitte nach Haushaltsjahr und finanzierendem
Bundesministerium aufschlüsseln und dabei jeweils Personal-, Sach- und
Förderkosten gesondert ausweisen, gern in tabellarischer Form, soweit
möglich)?
b) Sofern eine exakte Abgrenzung der rohstoffbezogenen Ausgaben nicht
möglich ist, wie lautet die beste verfügbare Schätzung, und auf
welcher Abgrenzungsmethodik beruht diese?
12. Wie hoch waren die Gesamtausgaben des Bundes für die Netzwerke und
Programme NaRess, NeRess, ProgRess sowie VDI ZRE (Verein
Deutscher Ingenieure – Kompetenzzentrum für zirkuläre Wirtschaft und
Ressourceneffizienz) im Zeitraum vom 1. Januar 2020 bis zum 1. Juli 2026
(bitte nach Haushaltsjahr und finanzierendem Bundesministerium
aufschlüsseln und dabei jeweils Personal-, Sach- und Förderkosten gesondert
ausweisen, gern in tabellarischer Form, soweit möglich)?
13. Wie hoch waren die Gesamtkosten des Bundes für die Deutsche
Rohstoffagentur im Zeitraum vom 1. Januar 2020 bis zum 1. Juli 2026 (bitte nach
Haushaltsjahr und finanzierendem Bundesministerium aufschlüsseln und
dabei jeweils Personal-, Sach- und Förderkosten gesondert ausweisen,
gern in tabellarischer Form, soweit möglich)?
14. Wie hoch waren die Gesamtausgaben des Bundes für die Bundesanstalt
für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) im Zeitraum vom 1. Januar
2020 bis zum 1. Juli 2026 (bitte nach Haushaltsjahr und finanzierendem
Bundesministerium aufschlüsseln und dabei jeweils Personal-, Sach- und
Förderkosten gesondert ausweisen, gern in tabellarischer Form, soweit
möglich)?
15. Wie hoch waren die Gesamtausgaben des Bundes für die
Forschungsförderung bei acatech für Rohstoff- und Ressourcenprojekte im Zeitraum
vom 1. Januar 2020 bis zum 1. Juli 2026 (bitte nach Haushaltsjahr und
finanzierendem Bundesministerium aufschlüsseln und dabei jeweils
Personal-, Sach- und Förderkosten gesondert ausweisen, gern in
tabellarischer Form, soweit möglich)?
16. Wie hoch waren die Gesamtausgaben des Bundes für die
Forschungsförderung beim IWKS Fraunhofer für Rohstoff- und Ressourcenprojekte im
Zeitraum vom 1. Januar 2020 bis zum 1. Juli 2026 (bitte nach
Haushaltsjahr und finanzierendem Bundesministerium aufschlüsseln und dabei
jeweils Personal-, Sach- und Förderkosten gesondert ausweisen, gern in
tabellarischer Form, soweit möglich)?
17. a) Wie hoch waren die Gesamtausgaben des Bundes für die
Forschungsförderung beim Deutschen GeoForschungsZentrum (GFZ) Potsdam
für Rohstoff- und Ressourcenprojekte im Zeitraum vom 1. Januar
2020 bis zum 1. Juli 2026 (bitte nach Haushaltsjahr und
finanzierendem Bundesministerium aufschlüsseln und dabei jeweils Personal-,
Sach- und Förderkosten gesondert ausweisen, gern in tabellarischer
Form, soweit möglich)?
b) Sofern eine exakte Abgrenzung der rohstoffbezogenen Ausgaben nicht
möglich ist, wie lautet die beste verfügbare Schätzung, und auf
welcher Abgrenzungsmethodik beruht diese?
18. Wie hoch war das abgesicherte Volumen der UFK-Garantien (UFK =
Ungebundene Finanzkredite) mit Rohstoffbezug im Zeitraum vom 1. Januar
2020 bis zum 1. Juli 2026 (bitte nach Haushaltsjahr aufschlüsseln und
dabei eventuell angefallene Verwaltungskosten oder tatsächliche
Inanspruchnahmen aus dem Bundeshaushalt gesondert ausweisen, gern in
tabellarischer Form, soweit möglich)?
19. Sind der Bundesregierung neben den bereits genannten Initiativen,
Programmen, Plattformen, Institutionen, Veranstaltungen und Instrumenten
weitere Maßnahmen mit Bezug zur Umsetzung der deutschen
Rohstoffstrategie bekannt, die im Zeitraum vom 1. Januar 2020 bis zum 1. Juli
2026 finanzielle Mittel aus dem Bundeshaushalt erhalten haben?
a) Wenn ja, welche Maßnahmen sind dies?
b) Wenn ja, wie hoch waren die hierfür bereitgestellten Bundesmittel
(bitte nach Haushaltsjahr und finanzierendem Bundesministerium
aufschlüsseln und dabei jeweils Personal-, Sach- und Förderkosten
gesondert ausweisen, gern in tabellarischer Form, soweit möglich)?
20. Wie hoch belaufen sich die Gesamtausgaben des Bundes über alle in den
Fragen 1 bis 19 genannten Programme, Institutionen und Initiativen der
deutschen Rohstoffpolitik kumuliert im Zeitraum vom 1. Januar 2020 bis
zum 1. Juli 2026 (bitte nach Haushaltsjahr sowie als absolute
Gesamtsumme über den gesamten Zeitraum aufschlüsseln)?
21. Wie hoch sind die bisher eingegangenen Verpflichtungen oder Ausgaben
im Rahmen des KfW-Rohstofffonds (KfW = Kreditanstalt für
Wiederaufbau) im Zeitraum vom 1. Januar 2020 bis zum 1. Juli 2026 (bitte nach
Haushaltsjahr aufschlüsseln und dabei eventuell angefallene
Verwaltungskosten oder tatsächliche Inanspruchnahmen aus dem Bundeshaushalt
gesondert ausweisen, gern in tabellarischer Form, soweit möglich)?
22. Wie hoch sind nach dem Entwurf des Bundeshaushalts 2027 die
vorgesehenen Verpflichtungsermächtigungen und Ausgabenansätze für den
Rohstofffonds insgesamt sowie getrennt nach den Einzelplänen 32 und 09
(bitte jeweils für 2027 und die in der Finanzplanung ausgewiesenen
Folgejahre angeben, nach Titeln aufschlüsseln und, soweit möglich, nach
Personal-, Sach- und Förder- bzw. Kapitalbeteiligungsausgaben
differenzieren)?
23. Welche konkreten Rohstoffvorhaben bzw. Projektkategorien (z. B.
Explorationsprojekte, Entwicklung von Minen, Verarbeitungskapazitäten,
Recyclingprojekte) sollen mit dem im Kabinettsentwurf angestrebten
Beteiligungsportfolio von bis zu 1,5 Mrd. Euro unterstützt werden, und nach
welchen Kriterien (z. B. Art des Rohstoffs, ESG‑Standards [ESG =
Environmental, Social and Governance], menschenrechtliche Sorgfalt,
Transformationsrelevanz) erfolgt die Auswahl der Vorhaben?
24. In welcher Form ist die „künftige Absicherung des Portfolios von bereits
eingegangenen und weiteren Beteiligungen“ haushaltsrechtlich konkret
ausgestaltet (z. B. als Beteiligungstitel, Gewährleistungen, Garantien oder
sonstige Instrumente), und wie verteilen sich diese Instrumente jeweils auf
die Einzelpläne 32 und 09?
25. Ist der Bundesregierung die aus der Wirtschaft und Wissenschaft
geäußerte Forderung nach einer Erweiterung des Rohstofffonds um einen
dedizierten Explorationsfonds zur finanziellen Absicherung und Förderung
von Explorationsprojekten bekannt, und wenn ja, welche
Schlussfolgerung zieht sie daraus?
26. Plant die Bundesregierung die Einrichtung eines solchen
Explorationsfonds oder die Erweiterung bestehender Förderinstrumente um die
gezielte Finanzierung von Explorationsvorhaben, und wenn ja, wie sieht der
konkrete Zeit- und Finanzierungsplan hierfür aus?
27. Ist der Bundesregierung die Forderung, einen eigenständigen Fonds mit
geringerem Finanzierungsvolumen (< 50 Mio. Euro) als den
Rohstofffonds einzurichten, insbesondere zur Förderung von Projekten mit
Schwerpunkt auf Sekundärrohstoffen, bekannt, und wenn ja, welche
Schlussfolgerung zieht sie daraus?
28. Plant die Bundesregierung, die Beteiligungs-, Transparenz- und
Öffentlichkeitsanforderungen bei durch den Rohstofffonds unterstützten
Projekten weiter auszubauen, und setzt sie sich auch auf europäischer Ebene
dafür ein, entsprechende Standards bei EU-geförderten Rohstoffprojekten zu
stärken?
29. Wie hoch waren die Gesamtausgaben des Bundes, um Unternehmen bei
der Erfüllung menschenrechtlicher und umweltbezogener
Sorgfaltspflichten entlang von Rohstofflieferketten zu unterstützen?
30. Liegen der Bundesregierung Erkenntnisse zum Fördervolumen von
Bergbau- und Rohstoffprojekten durch die KfW in den vergangenen fünf
Jahren vor, und wenn ja, was ist dessen Höhe?
31. Wie setzt sich die Bundesregierung in den Leitungsgremien der Asian
Development Bank, der African Development Bank sowie der Development
Bank of Latin America and the Caribbean für die Anwendung und
Weiterentwicklung hoher sozialer und ökologischer Standards bei der
Finanzierung von Rohstoff- und Bergbauprojekten ein?
32. Liegen der Bundesregierung Erkenntnisse zum Fördervolumen von
Bergbau- und Rohstoffprojekten durch die Europäische Investitionsbank,
die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung und die
Weltbank in den vergangenen fünf Jahren vor, und wenn ja, was ist dessen
Höhe?
33. Gibt es Pläne der Bundesregierung, in Anbetracht der
verteidigungspolitischen Relevanz einiger Rohstoffe einen Teil der Ausgaben für eine aktive
Rohstoffpolitik aus der Bereichsausnahme für die Verteidigung zu
bestreiten?
34. Wie hoch waren die Gesamtausgaben des Bundes für die Förderung der
Erforschung und Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen über die
Fachagentur nachwachsende Rohstoffe (FNR) im Zeitraum vom 1. Januar
2020 bis zum 1. Juli 2026 (bitte nach Haushaltsjahr aufschlüsseln und
danach, ob die Projekte der energetischen oder der stofflichen Nutzung von
Biomasse dienen)?
35. Wie hoch waren die Gesamtausgaben des Bundes für die
Forschungsförderung zu nachwachsenden Rohstoffen über das Deutsche
Biomasseforschungszentrum (DBFZ) im Zeitraum vom 1. Januar 2020 bis zum 1. Juli
2026 (bitte nach Haushaltsjahr aufschlüsseln und danach, ob die Projekte
der energetischen oder der stofflichen Nutzung von Biomasse dienen)?
Berlin, den 23. Juli 2026
Katharina Dröge, Britta Haßelmann und Fraktion
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de
ISSN 0722-8333
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