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Schriftliche Frage 179 von Sonja Lemke (DIE LINKE): Welche Akteure jenseits der Bundesländer wurden bei der Länder- und Verbändeanhörung zum Entwurf eines „Gesetzes zur Durchführung der unions…

dip / schriftliche_frage 10.07.2026 · WP 21 · Original ↗

Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 6. Juli 2026 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung.

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Schriftliche Frage 179 von Sonja Lemke (DIE LINKE): Welche Akteure jenseits der Bundesländer wurden bei der Länder- und Verbändeanhörung zum Entwurf eines „Gesetzes zur Durchführung der unions… Frage 179 (Sonja Lemke, Die Linke): Welche Akteure jenseits der Bundesländer wurden bei der Länder- und Verbändeanhörung zum Entwurf eines „Gesetzes zur Durchführung der unionsrechtlichen Vorschriften über die Europäische Brieftasche für die Digitale Identität und zur Änderung anderer Rechtsvorschriften“ über die bloße Veröffentlichung auf der Webseite hinaus aktiv vom Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung angeschrieben oder anderweitig informiert, und nach welchen Kriterien ist dieser Kreis ausgewählt worden? Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Philipp Amthor vom 7. Juli 2026: In der Verbändeanhörung zum Digitale Identitätengesetz (DidG) wurden die nachfolgenden Akteure beteiligt: – Deutscher Städtetag – Deutscher Landkreistag – Deutscher Städte- und Gemeindebund – Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIND) – dbb Beamtenbund und Tarifunion – Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) – Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) – Deutscher Industrie- und Handelskammer (DIHK) – Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU) – Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) – Bundesverband IT-Mittelstand e. V. (BITMi) – Deutsches Institut für Normung e. V. (DIN) – Bundesverband deutscher Banken e. V. – Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e. V. – Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, e. V. – Verbraucherzentrale Bundesverband e. V. – Bundessteuerberaterkammer K. d. ö. R. – Bundesnotarkammer K. d. ö. R. – Bundes-Arbeitsgemeinschaft der kommunalen IT-Dienstleister e. V. (VITAKO) – Bundesverband Digitale Wirtschaft e. V. (BVDW) – DATABUND – Verband der mittelständischen IT-Dienstleister und Softwarehersteller für den öffentlichen Sektor e. V. – Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt) – Bitkom e. V. – Initiative D21 e. V. – eco – Verband der Internetwirtschaft e. V. – TÜV Informationstechnik GmbH – TeleTrusT Bundesverband IT-Sicherheit e. V. – Verband Sichere Digitale Identität e. V. – Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH (DAkkS) – Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV-Bund) – Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) – Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) – Künstlersozialkasse (KSK) – Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See (DRV KBS) – Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. (GDV) – GKV-Spitzenverband – Verband der Privaten Krankenversicherung e. V. (PKV-Verband) – Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e. V. (DBSV) – Deutscher Gehörlosen-Bund e. V. – Deutscher Schwerhörigenbund e. V. (DSB) – BAG Selbsthilfe e. V. – Bundesverband für Selbsthilfe Körperbehinderter e. V. – Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e. V. (bvkm) – Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V. – Deutscher Behindertenrat (DBR) – Sozialverband VdK Deutschland e. V. Zudem haben die nachfolgenden Akteure Stellungnahmen übermittelt: – Verband Internet Reisevertrieb e. V. (VIR) – Bundesverband Carsharing e. V. – Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband – Gesamtverband e. V. (Der Paritätische) – Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe von Menschen mit Behinderung, chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen e. V. – Hotelverband Deutschland e. V. (IHA) – Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft e. V. (BTW) – DSTG Deutsche Steuer-Gewerkschaft e. V. Für eine Beteiligung von Zentral- und Gesamtverbänden sowie von Fachkreisen, die auf Bundesebene bestehen, gilt nach § 47 Absatz 3 Satz 1 i. V. m. Absatz 1 Satz 1 der Gemeinsamen Geschäftsordnung der Bundesministerien (GGO), dass eine Gesetzesvorlage frühzeitig zuzuleiten ist, wenn ihre Belange berührt sind. Nach § 47 Absatz 3 Satz 2 GGO bleiben Zeitpunkt, Umfang und Auswahl, soweit keine Sondervorschriften bestehen, dem Ermessen des federführenden Bundesministeriums überlassen. Im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens zum Digitale Identitätengesetz (DidG) hat das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung vorstehende Grundsätze eingehalten und entsprechende Belange berücksichtigt.

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