Protokoll der 107. Sitzung des 19. Deutschen Bundestages
212 Reden und Erklärungen – die Suche findet sie einzeln
- Rede von Christine Lambrecht (Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz) – Eidesleistung der Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz
- Rede von Olaf Scholz (Bundesminister der Finanzen) – Gesetzes zur Reform des Grundsteuer- und Bewertungsrechts (Grundsteuer-Reformgesetz – GrStRefG)
- Rede von Albrecht Glaser (AfD) – Gesetzes zur Reform des Grundsteuer- und Bewertungsrechts (Grundsteuer-Reformgesetz – GrStRefG)
- Rede von Andreas Jung (CDU/CSU) – Gesetzes zur Reform des Grundsteuer- und Bewertungsrechts (Grundsteuer-Reformgesetz – GrStRefG)
- Rede von Dr. Florian Toncar (FDP) – Gesetzes zur Reform des Grundsteuer- und Bewertungsrechts (Grundsteuer-Reformgesetz – GrStRefG)
- Rede von Jörg Cezanne (DIE LINKE) – Gesetzes zur Reform des Grundsteuer- und Bewertungsrechts (Grundsteuer-Reformgesetz – GrStRefG)
- Rede von Stefan Schmidt (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) – Gesetzes zur Reform des Grundsteuer- und Bewertungsrechts (Grundsteuer-Reformgesetz – GrStRefG)
- Rede von Bernhard Daldrup (SPD) – Gesetzes zur Reform des Grundsteuer- und Bewertungsrechts (Grundsteuer-Reformgesetz – GrStRefG)
- Rede von Kay Gottschalk (AfD) – Gesetzes zur Reform des Grundsteuer- und Bewertungsrechts (Grundsteuer-Reformgesetz – GrStRefG)
- Rede von Markus Herbrand (FDP) – Gesetzes zur Reform des Grundsteuer- und Bewertungsrechts (Grundsteuer-Reformgesetz – GrStRefG)
- Rede von Fritz Güntzler (CDU/CSU) – Gesetzes zur Reform des Grundsteuer- und Bewertungsrechts (Grundsteuer-Reformgesetz – GrStRefG)
- Rede von Christian Haase (CDU/CSU) – Gesetzes zur Reform des Grundsteuer- und Bewertungsrechts (Grundsteuer-Reformgesetz – GrStRefG)
- Rede von Dr. Bernd Baumann (AfD) – Konsequentes Vorgehen gegen kriminelle Clanfamilien zum Schutz von Bürgern und Rechtsstaat
- Rede von Dr. Mathias Middelberg (CDU/CSU) – Konsequentes Vorgehen gegen kriminelle Clanfamilien zum Schutz von Bürgern und Rechtsstaat
- Rede von Dr. Mathias Middelberg (CDU/CSU) – Konsequentes Vorgehen gegen kriminelle Clanfamilien zum Schutz von Bürgern und Rechtsstaat
- Rede von Tobias Matthias Peterka (AfD) – Konsequentes Vorgehen gegen kriminelle Clanfamilien zum Schutz von Bürgern und Rechtsstaat
- Rede von Dr. Mathias Middelberg (CDU/CSU) – Konsequentes Vorgehen gegen kriminelle Clanfamilien zum Schutz von Bürgern und Rechtsstaat
- Rede von Konstantin Kuhle (FDP) – Konsequentes Vorgehen gegen kriminelle Clanfamilien zum Schutz von Bürgern und Rechtsstaat
- Rede von Susanne Mittag (SPD) – Konsequentes Vorgehen gegen kriminelle Clanfamilien zum Schutz von Bürgern und Rechtsstaat
- Rede von Ulla Jelpke (DIE LINKE) – Konsequentes Vorgehen gegen kriminelle Clanfamilien zum Schutz von Bürgern und Rechtsstaat
- Rede von Dr. Irene Mihalic (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) – Konsequentes Vorgehen gegen kriminelle Clanfamilien zum Schutz von Bürgern und Rechtsstaat
- Rede von Christoph de Vries (CDU/CSU) – Konsequentes Vorgehen gegen kriminelle Clanfamilien zum Schutz von Bürgern und Rechtsstaat
- Rede von Helge Lindh (SPD) – Konsequentes Vorgehen gegen kriminelle Clanfamilien zum Schutz von Bürgern und Rechtsstaat
- Rede von Helge Lindh (SPD) – Konsequentes Vorgehen gegen kriminelle Clanfamilien zum Schutz von Bürgern und Rechtsstaat
- Rede von Marc Henrichmann (CDU/CSU) – Konsequentes Vorgehen gegen kriminelle Clanfamilien zum Schutz von Bürgern und Rechtsstaat
- Rede von Dr. Volker Ullrich (CDU/CSU) – Konsequentes Vorgehen gegen kriminelle Clanfamilien zum Schutz von Bürgern und Rechtsstaat
- Rede von Anja Karliczek (Bundesministerin für Bildung und Forschung) – Unterrichtung durch die Bundesregierung
- Rede von Dr. Götz Frömming (AfD) – Unterrichtung durch die Bundesregierung
- Rede von Yasmin Fahimi (SPD) – Unterrichtung durch die Bundesregierung
- Rede von Birke Bull-Bischoff (DIE LINKE) – Unterrichtung durch die Bundesregierung
- Rede von Birke Bull-Bischoff (DIE LINKE) – Unterrichtung durch die Bundesregierung
- Rede von Beate Walter-Rosenheimer (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) – Unterrichtung durch die Bundesregierung
- Rede von Stephan Albani (CDU/CSU) – Unterrichtung durch die Bundesregierung
- Rede von Oliver Kaczmarek (SPD) – Unterrichtung durch die Bundesregierung
- Rede von Dr. h. c. Thomas Sattelberger (FDP) – Unterrichtung durch die Bundesregierung
- Rede von Dr. h. c. Thomas Sattelberger (FDP) – Unterrichtung durch die Bundesregierung
- Rede von Dr. h. c. Thomas Sattelberger (FDP) – Unterrichtung durch die Bundesregierung
- Rede von Katrin Staffler (CDU/CSU) – Unterrichtung durch die Bundesregierung
- Rede von Dr. Ernst Dieter Rossmann (SPD) – Unterrichtung durch die Bundesregierung
- Rede von Dr. Ernst Dieter Rossmann (SPD) – Unterrichtung durch die Bundesregierung
- Rede von Dr. Dietmar Bartsch (DIE LINKE) – Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zur Treuhandanstalt
- Rede von Eckhardt Rehberg (CDU/CSU) – Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zur Treuhandanstalt
- Rede von Petr Bystron (AfD) – Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zur Treuhandanstalt
- Rede von Eckhardt Rehberg (CDU/CSU) – Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zur Treuhandanstalt
- Rede von Jürgen Pohl (AfD) – Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zur Treuhandanstalt
- Rede von Jürgen Pohl (AfD) – Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zur Treuhandanstalt
- Rede von Sonja Amalie Steffen (SPD) – Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zur Treuhandanstalt
- Rede von Sonja Amalie Steffen (SPD) – Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zur Treuhandanstalt
- Rede von Linda Teuteberg (FDP) – Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zur Treuhandanstalt
- Rede von Stefan Gelbhaar (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) – Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zur Treuhandanstalt
- Rede von Patrick Schnieder (CDU/CSU) – Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zur Treuhandanstalt
- Rede von Katrin Budde (SPD) – Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zur Treuhandanstalt
- Rede von Arnold Vaatz (CDU/CSU) – Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zur Treuhandanstalt
- Rede von Daniela Kolbe (SPD) – Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zur Treuhandanstalt
- Rede von Dr. Diether Dehm (DIE LINKE) – Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zur Treuhandanstalt
- Rede von Martina Stamm-Fibich (SPD) – Sammelübersicht 314 zu Petitionen
- Rede von Horst Seehofer (Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat) – Aktuelle Stunde: Für den Schutz unserer Demokratie – Gegen Hass und rechtsextreme Gewalt
- Rede von Dr. Gottfried Curio (AfD) – Aktuelle Stunde: Für den Schutz unserer Demokratie – Gegen Hass und rechtsextreme Gewalt
- Rede von Christine Lambrecht (Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz) – Aktuelle Stunde: Für den Schutz unserer Demokratie – Gegen Hass und rechtsextreme Gewalt
- Rede von Stephan Thomae (FDP) – Aktuelle Stunde: Für den Schutz unserer Demokratie – Gegen Hass und rechtsextreme Gewalt
- Rede von Martina Renner (DIE LINKE) – Aktuelle Stunde: Für den Schutz unserer Demokratie – Gegen Hass und rechtsextreme Gewalt
- Rede von Dr. Konstantin von Notz (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) – Aktuelle Stunde: Für den Schutz unserer Demokratie – Gegen Hass und rechtsextreme Gewalt
- Rede von Thorsten Frei (CDU/CSU) – Aktuelle Stunde: Für den Schutz unserer Demokratie – Gegen Hass und rechtsextreme Gewalt
- Rede von Martin Hess (AfD) – Aktuelle Stunde: Für den Schutz unserer Demokratie – Gegen Hass und rechtsextreme Gewalt
- Rede von Dr. Eva Högl (SPD) – Aktuelle Stunde: Für den Schutz unserer Demokratie – Gegen Hass und rechtsextreme Gewalt
- Rede von Dr. André Hahn (DIE LINKE) – Aktuelle Stunde: Für den Schutz unserer Demokratie – Gegen Hass und rechtsextreme Gewalt
- Rede von Christoph Bernstiel (CDU/CSU) – Aktuelle Stunde: Für den Schutz unserer Demokratie – Gegen Hass und rechtsextreme Gewalt
- Rede von Mario Mieruch (fraktionslos) – Aktuelle Stunde: Für den Schutz unserer Demokratie – Gegen Hass und rechtsextreme Gewalt
- Rede von Marian Wendt (CDU/CSU) – Aktuelle Stunde: Für den Schutz unserer Demokratie – Gegen Hass und rechtsextreme Gewalt
- Rede von Sigmar Gabriel (SPD) – Aktuelle Stunde: Für den Schutz unserer Demokratie – Gegen Hass und rechtsextreme Gewalt
- Rede von Sigmar Gabriel (SPD) – Aktuelle Stunde: Für den Schutz unserer Demokratie – Gegen Hass und rechtsextreme Gewalt
- Rede von Timon Gremmels (SPD) – Aktuelle Stunde: Für den Schutz unserer Demokratie – Gegen Hass und rechtsextreme Gewalt
- Rede von Bettina Hagedorn (Parl. Staatssekretärin beim Bundesminister der Finanzen) – Gesetzes zur steuerlichen Förderung von Forschung und Entwicklung (Forschungszulagengesetz – FZulG)
- Rede von Dr. Götz Frömming (AfD) – Gesetzes zur steuerlichen Förderung von Forschung und Entwicklung (Forschungszulagengesetz – FZulG)
- Rede von Dr. Michael Meister (Parl. Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung) – Gesetzes zur steuerlichen Förderung von Forschung und Entwicklung (Forschungszulagengesetz – FZulG)
- Rede von Katja Hessel (FDP) – Gesetzes zur steuerlichen Förderung von Forschung und Entwicklung (Forschungszulagengesetz – FZulG)
- Rede von Dr. Petra Sitte (DIE LINKE) – Gesetzes zur steuerlichen Förderung von Forschung und Entwicklung (Forschungszulagengesetz – FZulG)
- Rede von Dr. Petra Sitte (DIE LINKE) – Gesetzes zur steuerlichen Förderung von Forschung und Entwicklung (Forschungszulagengesetz – FZulG)
- Rede von Kerstin Andreae (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) – Gesetzes zur steuerlichen Förderung von Forschung und Entwicklung (Forschungszulagengesetz – FZulG)
- Rede von Dr. Thomas de Maizière (CDU/CSU) – Gesetzes zur steuerlichen Förderung von Forschung und Entwicklung (Forschungszulagengesetz – FZulG)
- Rede von Thomas L. Kemmerich (FDP) – Gründerrepublik Deutschland – Freiheitszonen für einen Aufschwung Ost
- Rede von Christian Hirte (Parl. Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie) – Gründerrepublik Deutschland – Freiheitszonen für einen Aufschwung Ost
- Rede von Enrico Komning (AfD) – Gründerrepublik Deutschland – Freiheitszonen für einen Aufschwung Ost
- Rede von Frank Junge (SPD) – Gründerrepublik Deutschland – Freiheitszonen für einen Aufschwung Ost
- Rede von Frank Müller-Rosentritt (FDP) – Gründerrepublik Deutschland – Freiheitszonen für einen Aufschwung Ost
- Rede von Frank Junge (SPD) – Gründerrepublik Deutschland – Freiheitszonen für einen Aufschwung Ost
- Rede von Thomas Lutze (DIE LINKE) – Gründerrepublik Deutschland – Freiheitszonen für einen Aufschwung Ost
- Rede von Claudia Müller (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) – Gründerrepublik Deutschland – Freiheitszonen für einen Aufschwung Ost
- Rede von Mark Hauptmann (CDU/CSU) – Gründerrepublik Deutschland – Freiheitszonen für einen Aufschwung Ost
- Rede von Mark Hauptmann (CDU/CSU) – Gründerrepublik Deutschland – Freiheitszonen für einen Aufschwung Ost
- Rede von Dr. Manja Schüle (SPD) – Gründerrepublik Deutschland – Freiheitszonen für einen Aufschwung Ost
- Rede von Stephan Mayer (Parl. Staatssekretär beim Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat) – Unterrichtung durch die Bundesregierung
- Rede von Stephan Protschka (AfD) – Unterrichtung durch die Bundesregierung
- Rede von Marianne Schieder (SPD) – Unterrichtung durch die Bundesregierung
- Rede von Thomas Hacker (FDP) – Unterrichtung durch die Bundesregierung
- Rede von Simone Barrientos (DIE LINKE) – Unterrichtung durch die Bundesregierung
- Rede von Erhard Grundl (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) – Unterrichtung durch die Bundesregierung
- Rede von Erhard Grundl (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) – Unterrichtung durch die Bundesregierung
- Rede von Thorsten Frei (CDU/CSU) – Unterrichtung durch die Bundesregierung
- Rede von Dr. Karl-Heinz Brunner (SPD) – Unterrichtung durch die Bundesregierung
- Rede von Eckhard Pols (CDU/CSU) – Unterrichtung durch die Bundesregierung
- Rede von Michael Kuffer (CDU/CSU) – Gesetzes zum Verlust der deutschen Staatsbürgerschaft bei Eintritt in eine terroristische Organisation
- Rede von Michael Kuffer (CDU/CSU) – Gesetzes zum Verlust der deutschen Staatsbürgerschaft bei Eintritt in eine terroristische Organisation
- Rede von Dr. Christian Wirth (AfD) – Gesetzes zum Verlust der deutschen Staatsbürgerschaft bei Eintritt in eine terroristische Organisation
- Rede von Dr. Eva Högl (SPD) – Gesetzes zum Verlust der deutschen Staatsbürgerschaft bei Eintritt in eine terroristische Organisation
- Rede von Gökay Akbulut (DIE LINKE) – Gesetzes zum Verlust der deutschen Staatsbürgerschaft bei Eintritt in eine terroristische Organisation
- Rede von Dr. Eva Högl (SPD) – Gesetzes zum Verlust der deutschen Staatsbürgerschaft bei Eintritt in eine terroristische Organisation
- Rede von Stephan Thomae (FDP) – Gesetzes zum Verlust der deutschen Staatsbürgerschaft bei Eintritt in eine terroristische Organisation
- Rede von Ulla Jelpke (DIE LINKE) – Gesetzes zum Verlust der deutschen Staatsbürgerschaft bei Eintritt in eine terroristische Organisation
- Rede von Christian Petry (SPD) – Gesetzes zum Verlust der deutschen Staatsbürgerschaft bei Eintritt in eine terroristische Organisation
- Rede von Ulla Jelpke (DIE LINKE) – Gesetzes zum Verlust der deutschen Staatsbürgerschaft bei Eintritt in eine terroristische Organisation
- Rede von Filiz Polat (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) – Gesetzes zum Verlust der deutschen Staatsbürgerschaft bei Eintritt in eine terroristische Organisation
- Rede von Hans-Jürgen Irmer (CDU/CSU) – Gesetzes zum Verlust der deutschen Staatsbürgerschaft bei Eintritt in eine terroristische Organisation
- Rede von Helge Lindh (SPD) – Gesetzes zum Verlust der deutschen Staatsbürgerschaft bei Eintritt in eine terroristische Organisation
- Rede von Helge Lindh (SPD) – Gesetzes zum Verlust der deutschen Staatsbürgerschaft bei Eintritt in eine terroristische Organisation
- Rede von Helge Lindh (SPD) – Gesetzes zum Verlust der deutschen Staatsbürgerschaft bei Eintritt in eine terroristische Organisation
- Rede von Philipp Amthor (CDU/CSU) – Gesetzes zum Verlust der deutschen Staatsbürgerschaft bei Eintritt in eine terroristische Organisation
- Rede von Lisa Paus (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) – Geldwäsche im Immobiliensektor stoppen, Mieterinnen und Mieter vor Organisierter Kriminalität und steigenden Mieten schützen
- Rede von Lisa Paus (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) – Geldwäsche im Immobiliensektor stoppen, Mieterinnen und Mieter vor Organisierter Kriminalität und steigenden Mieten schützen
- Rede von Sepp Müller (CDU/CSU) – Geldwäsche im Immobiliensektor stoppen, Mieterinnen und Mieter vor Organisierter Kriminalität und steigenden Mieten schützen
- Rede von Lisa Paus (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) – Geldwäsche im Immobiliensektor stoppen, Mieterinnen und Mieter vor Organisierter Kriminalität und steigenden Mieten schützen
- Rede von Sepp Müller (CDU/CSU) – Geldwäsche im Immobiliensektor stoppen, Mieterinnen und Mieter vor Organisierter Kriminalität und steigenden Mieten schützen
- Rede von Stefan Keuter (AfD) – Geldwäsche im Immobiliensektor stoppen, Mieterinnen und Mieter vor Organisierter Kriminalität und steigenden Mieten schützen
- Rede von Stefan Keuter (AfD) – Geldwäsche im Immobiliensektor stoppen, Mieterinnen und Mieter vor Organisierter Kriminalität und steigenden Mieten schützen
- Rede von Stefan Keuter (AfD) – Geldwäsche im Immobiliensektor stoppen, Mieterinnen und Mieter vor Organisierter Kriminalität und steigenden Mieten schützen
- Rede von Cansel Kiziltepe (SPD) – Geldwäsche im Immobiliensektor stoppen, Mieterinnen und Mieter vor Organisierter Kriminalität und steigenden Mieten schützen
- Rede von Dr. Florian Toncar (FDP) – Geldwäsche im Immobiliensektor stoppen, Mieterinnen und Mieter vor Organisierter Kriminalität und steigenden Mieten schützen
- Rede von Fabio De Masi (DIE LINKE) – Geldwäsche im Immobiliensektor stoppen, Mieterinnen und Mieter vor Organisierter Kriminalität und steigenden Mieten schützen
- Rede von Sebastian Brehm (CDU/CSU) – Geldwäsche im Immobiliensektor stoppen, Mieterinnen und Mieter vor Organisierter Kriminalität und steigenden Mieten schützen
- Rede von Dr. Jens Zimmermann (SPD) – Geldwäsche im Immobiliensektor stoppen, Mieterinnen und Mieter vor Organisierter Kriminalität und steigenden Mieten schützen
- Rede von Thomas Jarzombek (CDU/CSU) – Fünften Gesetzes zur Änderung des Telekommunikationsgesetzes (5. TKG-Änderungsgesetz – 5. TKGÄndG)
- Rede von Dr. Dirk Spaniel (AfD) – Fünften Gesetzes zur Änderung des Telekommunikationsgesetzes (5. TKG-Änderungsgesetz – 5. TKGÄndG)
- Rede von Gustav Herzog (SPD) – Fünften Gesetzes zur Änderung des Telekommunikationsgesetzes (5. TKG-Änderungsgesetz – 5. TKGÄndG)
- Rede von Martin Hebner (AfD) – Fünften Gesetzes zur Änderung des Telekommunikationsgesetzes (5. TKG-Änderungsgesetz – 5. TKGÄndG)
- Rede von Gustav Herzog (SPD) – Fünften Gesetzes zur Änderung des Telekommunikationsgesetzes (5. TKG-Änderungsgesetz – 5. TKGÄndG)
- Rede von Daniela Kluckert (FDP) – Fünften Gesetzes zur Änderung des Telekommunikationsgesetzes (5. TKG-Änderungsgesetz – 5. TKGÄndG)
- Rede von Anke Domscheit-Berg (DIE LINKE) – Fünften Gesetzes zur Änderung des Telekommunikationsgesetzes (5. TKG-Änderungsgesetz – 5. TKGÄndG)
- Rede von Margit Stumpp (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) – Fünften Gesetzes zur Änderung des Telekommunikationsgesetzes (5. TKG-Änderungsgesetz – 5. TKGÄndG)
- Rede von Axel Knoerig (CDU/CSU) – Fünften Gesetzes zur Änderung des Telekommunikationsgesetzes (5. TKG-Änderungsgesetz – 5. TKGÄndG)
- Rede von Ulrich Lange (CDU/CSU) – Fünften Gesetzes zur Änderung des Telekommunikationsgesetzes (5. TKG-Änderungsgesetz – 5. TKGÄndG)
- Rede von Ulrich Lange (CDU/CSU) – Fünften Gesetzes zur Änderung des Telekommunikationsgesetzes (5. TKG-Änderungsgesetz – 5. TKGÄndG)
- Rede von Martin Hebner (AfD) – Fünften Gesetzes zur Änderung des Telekommunikationsgesetzes (5. TKG-Änderungsgesetz – 5. TKGÄndG)
- Rede von Ulrich Lange (CDU/CSU) – Fünften Gesetzes zur Änderung des Telekommunikationsgesetzes (5. TKG-Änderungsgesetz – 5. TKGÄndG)
- Rede von Corinna Miazga (AfD) – Erhebung einer Subsidiaritätsklage gemäß Artikel 23 Absatz 1a des Grundgesetzes, § 12 des Integrationsverantwortungsgesetzes i. V. m. …
- Rede von Dr. Heribert Hirte (CDU/CSU) – Erhebung einer Subsidiaritätsklage gemäß Artikel 23 Absatz 1a des Grundgesetzes, § 12 des Integrationsverantwortungsgesetzes i. V. m. …
- Rede von Roman Müller-Böhm (FDP) – Erhebung einer Subsidiaritätsklage gemäß Artikel 23 Absatz 1a des Grundgesetzes, § 12 des Integrationsverantwortungsgesetzes i. V. m. …
- Rede von Roman Müller-Böhm (FDP) – Erhebung einer Subsidiaritätsklage gemäß Artikel 23 Absatz 1a des Grundgesetzes, § 12 des Integrationsverantwortungsgesetzes i. V. m. …
- Rede von Roman Müller-Böhm (FDP) – Erhebung einer Subsidiaritätsklage gemäß Artikel 23 Absatz 1a des Grundgesetzes, § 12 des Integrationsverantwortungsgesetzes i. V. m. …
- Rede von Alexander Hoffmann (CDU/CSU) – Erhebung einer Subsidiaritätsklage gemäß Artikel 23 Absatz 1a des Grundgesetzes, § 12 des Integrationsverantwortungsgesetzes i. V. m. …
- Rede von Roman Müller-Böhm (FDP) – Erhebung einer Subsidiaritätsklage gemäß Artikel 23 Absatz 1a des Grundgesetzes, § 12 des Integrationsverantwortungsgesetzes i. V. m. …
- Rede von Florian Post (SPD) – Erhebung einer Subsidiaritätsklage gemäß Artikel 23 Absatz 1a des Grundgesetzes, § 12 des Integrationsverantwortungsgesetzes i. V. m. …
- Rede von Dr. Petra Sitte (DIE LINKE) – Erhebung einer Subsidiaritätsklage gemäß Artikel 23 Absatz 1a des Grundgesetzes, § 12 des Integrationsverantwortungsgesetzes i. V. m. …
- Rede von Tabea Rößner (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) – Erhebung einer Subsidiaritätsklage gemäß Artikel 23 Absatz 1a des Grundgesetzes, § 12 des Integrationsverantwortungsgesetzes i. V. m. …
- Rede von Philipp Amthor (CDU/CSU) – Erhebung einer Subsidiaritätsklage gemäß Artikel 23 Absatz 1a des Grundgesetzes, § 12 des Integrationsverantwortungsgesetzes i. V. m. …
- Rede von Martin Rabanus (SPD) – Erhebung einer Subsidiaritätsklage gemäß Artikel 23 Absatz 1a des Grundgesetzes, § 12 des Integrationsverantwortungsgesetzes i. V. m. …
- Rede von Enak Ferlemann (Parl. Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur) – Der Schiene höchste Priorität einräumen
- Rede von Wolfgang Wiehle (AfD) – Der Schiene höchste Priorität einräumen
- Rede von Torsten Herbst (FDP) – Der Schiene höchste Priorität einräumen
- Rede von Sabine Leidig (DIE LINKE) – Der Schiene höchste Priorität einräumen
- Rede von Sabine Leidig (DIE LINKE) – Der Schiene höchste Priorität einräumen
- Rede von Matthias Gastel (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) – Der Schiene höchste Priorität einräumen
- Rede von Matthias Gastel (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) – Der Schiene höchste Priorität einräumen
- Rede von Michael Donth (CDU/CSU) – Der Schiene höchste Priorität einräumen
- Rede von Elvan Korkmaz (SPD) – Der Schiene höchste Priorität einräumen
- Rede von Elvan Korkmaz (SPD) – Der Schiene höchste Priorität einräumen
- Rede von Markus Uhl (CDU/CSU) – Der Schiene höchste Priorität einräumen
- Rede von Markus Uhl (CDU/CSU) – Der Schiene höchste Priorität einräumen
- Rede von Nicola Beer (FDP) – Gründerrepublik Deutschland – Start-ups und Mittelstand vor der Urheberrechtsreform schützen
- Rede von Nicola Beer (FDP) – Gründerrepublik Deutschland – Start-ups und Mittelstand vor der Urheberrechtsreform schützen
- Rede von Nicola Beer (FDP) – Gründerrepublik Deutschland – Start-ups und Mittelstand vor der Urheberrechtsreform schützen
- Rede von Ansgar Heveling (CDU/CSU) – Gründerrepublik Deutschland – Start-ups und Mittelstand vor der Urheberrechtsreform schützen
- Rede von Joana Cotar (AfD) – Gründerrepublik Deutschland – Start-ups und Mittelstand vor der Urheberrechtsreform schützen
- Rede von Dr. Petra Sitte (DIE LINKE) – Gründerrepublik Deutschland – Start-ups und Mittelstand vor der Urheberrechtsreform schützen
- Rede von Tabea Rößner (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) – Gründerrepublik Deutschland – Start-ups und Mittelstand vor der Urheberrechtsreform schützen
- Rede von Paul Lehrieder (CDU/CSU) – Unterrichtung durch die Bundesregierung
- Rede von Sebastian Münzenmaier (AfD) – Unterrichtung durch die Bundesregierung
- Rede von Gabriele Hiller-Ohm (SPD) – Unterrichtung durch die Bundesregierung
- Rede von Gabriele Hiller-Ohm (SPD) – Unterrichtung durch die Bundesregierung
- Rede von Gabriele Hiller-Ohm (SPD) – Unterrichtung durch die Bundesregierung
- Rede von Roman Müller-Böhm (FDP) – Unterrichtung durch die Bundesregierung
- Rede von Roman Müller-Böhm (FDP) – Unterrichtung durch die Bundesregierung
- Rede von Kerstin Kassner (DIE LINKE) – Unterrichtung durch die Bundesregierung
- Rede von Markus Tressel (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) – Unterrichtung durch die Bundesregierung
- Rede von Sevim Dağdelen (DIE LINKE) – USA zur Rückkehr in den INF-Vertrag auffordern – Stationierung neuer Atomwaffen in der Bundesrepublik Deutschland ausschließen
- Rede von Roderich Kiesewetter (CDU/CSU) – USA zur Rückkehr in den INF-Vertrag auffordern – Stationierung neuer Atomwaffen in der Bundesrepublik Deutschland ausschließen
- Rede von Armin-Paulus Hampel (AfD) – USA zur Rückkehr in den INF-Vertrag auffordern – Stationierung neuer Atomwaffen in der Bundesrepublik Deutschland ausschließen
- Rede von Katja Keul (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) – USA zur Rückkehr in den INF-Vertrag auffordern – Stationierung neuer Atomwaffen in der Bundesrepublik Deutschland ausschließen
- Rede von Frank Magnitz (AfD) – USA zur Rückkehr in den INF-Vertrag auffordern – Stationierung neuer Atomwaffen in der Bundesrepublik Deutschland ausschließen
- Rede von Frank Magnitz (AfD) – USA zur Rückkehr in den INF-Vertrag auffordern – Stationierung neuer Atomwaffen in der Bundesrepublik Deutschland ausschließen
- Rede von Daniela Wagner (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) – USA zur Rückkehr in den INF-Vertrag auffordern – Stationierung neuer Atomwaffen in der Bundesrepublik Deutschland ausschließen
- Rede von Dietmar Friedhoff (AfD) – USA zur Rückkehr in den INF-Vertrag auffordern – Stationierung neuer Atomwaffen in der Bundesrepublik Deutschland ausschließen
- Rede von Dr. Christoph Hoffmann (FDP) – USA zur Rückkehr in den INF-Vertrag auffordern – Stationierung neuer Atomwaffen in der Bundesrepublik Deutschland ausschließen
- Rede von Kai Gehring (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) – Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage der Abgeordneten Kai Gehring, Sven Lehmann, Ulle Schauws, weiterer Abgeordneter und der …
- Rede von Dr. Volker Ullrich (CDU/CSU) – Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage der Abgeordneten Kai Gehring, Sven Lehmann, Ulle Schauws, weiterer Abgeordneter und der …
- Rede von Beatrix von Storch (AfD) – Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage der Abgeordneten Kai Gehring, Sven Lehmann, Ulle Schauws, weiterer Abgeordneter und der …
- Rede von Michael Roth (Staatsminister im Auswärtigen Amt) – Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage der Abgeordneten Kai Gehring, Sven Lehmann, Ulle Schauws, weiterer Abgeordneter und der …
- Rede von Gyde Jensen (FDP) – Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage der Abgeordneten Kai Gehring, Sven Lehmann, Ulle Schauws, weiterer Abgeordneter und der …
- Rede von Doris Achelwilm (DIE LINKE) – Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage der Abgeordneten Kai Gehring, Sven Lehmann, Ulle Schauws, weiterer Abgeordneter und der …
- Rede von Axel Müller (CDU/CSU) – Zweiten Gesetzes zur Anpassung des Datenschutzrechts an die Verordnung (EU) 2016/679 und zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2016/680 …
- Rede von Axel Müller (CDU/CSU) – Zweiten Gesetzes zur Anpassung des Datenschutzrechts an die Verordnung (EU) 2016/679 und zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2016/680 …
- Rede von Joana Cotar (AfD) – Zweiten Gesetzes zur Anpassung des Datenschutzrechts an die Verordnung (EU) 2016/679 und zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2016/680 …
- Rede von Dr. Konstantin von Notz (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) – Zweiten Gesetzes zur Anpassung des Datenschutzrechts an die Verordnung (EU) 2016/679 und zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2016/680 …
- Rede von Jürgen Braun (AfD) – Zweiten Gesetzes zur Anpassung des Datenschutzrechts an die Verordnung (EU) 2016/679 und zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2016/680 …
- Rede von Michael Stübgen (Parl. Staatssekretär bei der Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft) – Verordnung zur Durchführung der Betäubung mit Isofluran bei der Ferkelkastration durch sachkundige Personen …
- Rede von Stephan Protschka (AfD) – Verordnung zur Durchführung der Betäubung mit Isofluran bei der Ferkelkastration durch sachkundige Personen …
- Rede von Dr. Gero Clemens Hocker (FDP) – Verordnung zur Durchführung der Betäubung mit Isofluran bei der Ferkelkastration durch sachkundige Personen …
- Rede von Dr. Gero Clemens Hocker (FDP) – Verordnung zur Durchführung der Betäubung mit Isofluran bei der Ferkelkastration durch sachkundige Personen …
- Rede von Friedrich Ostendorff (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) – Verordnung zur Durchführung der Betäubung mit Isofluran bei der Ferkelkastration durch sachkundige Personen …
- Rede von Steffen Kotré (AfD) – Gesetzes zur Änderung des Gesetzes über Energiedienstleistungen und andere Energieeffizienzmaßnahmen
- Rede von Wilfried Oellers (CDU/CSU) – Gesetzes zur Änderung des Neunten und des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch und anderer Rechtsvorschriften
- Rede von Martin Sichert (AfD) – Gesetzes zur Änderung des Neunten und des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch und anderer Rechtsvorschriften
- Rede von Jens Beeck (FDP) – Gesetzes zur Änderung des Neunten und des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch und anderer Rechtsvorschriften
Text
Protokoll der 107. Sitzung des 19. Deutschen Bundestages
Plenarprotokoll 19/107
Deutscher Bundestag
Stenografischer Bericht
107. Sitzung
Berlin, Donnerstag, den 27. Juni 2019
Inhalt:
Glückwünsche zum Geburtstag der Abgeordneten Ulli Nissen, Dr. Rolf Mützenich, Ulla Schmidt (Aachen) und Prof. Dr. Lothar Maier
Wahl der Abgeordneten Dr. Stefan Kaufmann und Dr. Manja Schüle als Mitglieder des Aufsichtsrats der Agentur zur Förderung von Sprunginnovationen
Erweiterung und Abwicklung der Tagesordnung
Absetzung der Tagesordnungspunkte 14, 29 k, 35 j, 36 c und 30
Nachträgliche Ausschussüberweisung
Zusatztagesordnungspunkt 3:
Eidesleistung der Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz
Christine Lambrecht, Bundesministerin BMJV
Tagesordnungspunkt 4:
a) Erste Beratung des von den Fraktionen der CDU/CSU und SPD eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Änderung des Grundgesetzes (Artikel 72, 105 und 125b) Drucksache 19/11084
b) Erste Beratung des von den Fraktionen der CDU/CSU und SPD eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Reform des Grundsteuer- und Bewertungsrechts (Grundsteuer-Reformgesetz – GrStRefG) Drucksache 19/11085
c) Erste Beratung des von den Fraktionen der CDU/CSU und SPD eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Änderung des Grundsteuergesetzes zur Mobilisierung von baureifen Grundstücken für die Bebauung Drucksache 19/11086
d) Antrag der Abgeordneten Albrecht Glaser, Kay Gottschalk, Stefan Keuter, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD: Echte Gemeindesteuerreform auf den Weg bringen Drucksache 19/11125
in Verbindung mit
Zusatztagesordnungspunkt 4:
Antrag der Abgeordneten Jörg Cezanne, Fabio De Masi, Lorenz Gösta Beutin, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE: Sozial gerechte Grundsteuer-Reform für billigere Mieten und starke Kommunen Drucksache 19/7980
in Verbindung mit
Zusatztagesordnungspunkt 5:
Antrag der Abgeordneten Caren Lay, Jörg Cezanne, Dr. Gesine Lötzsch, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE: Grundsteuer nicht länger auf Mieterinnen und Mieter umlegen Drucksache 19/8358
in Verbindung mit
Zusatztagesordnungspunkt 6:
Antrag der Abgeordneten Christian Dürr, Dr. Florian Toncar, Frank Schäffler, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP: Grundsteuer – Einfaches Flächenmodell ohne automatische Steuererhöhungen Drucksache 19/11144
Olaf Scholz, Bundesminister BMF
Albrecht Glaser (AfD)
Andreas Jung (CDU/CSU)
Dr. Florian Toncar (FDP)
Jörg Cezanne (DIE LINKE)
Stefan Schmidt (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
Bernhard Daldrup (SPD)
Kay Gottschalk (AfD)
Dr. h. c. (Univ Kyiv) Hans Michelbach (CDU/CSU)
Markus Herbrand (FDP)
Fritz Güntzler (CDU/CSU)
Christian Haase (CDU/CSU)
Tagesordnungspunkt 5:
Antrag der Abgeordneten Dr. Bernd Baumann, Peter Boehringer, Stephan Brandner, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD: Konsequentes Vorgehen gegen kriminelle Clanfamilien zum Schutz von Bürgern und Rechtsstaat Drucksache 19/11121
in Verbindung mit
Zusatztagesordnungspunkt 7:
Antrag der Abgeordneten Konstantin Kuhle, Stephan Thomae, Grigorios Aggelidis, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP: Clankriminalität effektiv bekämpfen Drucksache 19/11105
Dr. Bernd Baumann (AfD)
Dr. Mathias Middelberg (CDU/CSU)
Tobias Matthias Peterka (AfD)
Dr. Mathias Middelberg (CDU/CSU)
Konstantin Kuhle (FDP)
Susanne Mittag (SPD)
Ulla Jelpke (DIE LINKE)
Dr. Irene Mihalic (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
Christoph de Vries (CDU/CSU)
Helge Lindh (SPD)
Marc Henrichmann (CDU/CSU)
Dr. Volker Ullrich (CDU/CSU)
Tagesordnungspunkt 6:
a) Erste Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Modernisierung und Stärkung der beruflichen Bildung Drucksache 19/10815
b) Unterrichtung durch die Bundesregierung: Berufsbildungsbericht 2019 Drucksache 19/9515
c) Antrag der Abgeordneten Nicole Höchst, Dr. Götz Frömming, Dr. Michael Espendiller, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD: Berufliche Bildung stärken – Keinen zurücklassen Drucksache 19/11154
d) Antrag der Abgeordneten Dr. h. c. Thomas Sattelberger, Manfred Todtenhausen, Katja Suding, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP: Innovationsinitiative Handwerk – Attraktiver, progressiver, zukunftsfester Drucksache 19/11119
e) Antrag der Abgeordneten Birke Bull-Bischoff, Dr. Petra Sitte, Doris Achelwilm, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE: Berufsbildungsgesetz zum Berufsbildungsqualitätsgesetz ausbauen Drucksache 19/10757
f) Antrag der Abgeordneten Beate Walter-Rosenheimer, Kai Gehring, Margit Stumpp, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Berufliche Bildung modernisieren, Recht auf Ausbildung umsetzen Drucksache 19/10219
in Verbindung mit
Zusatztagesordnungspunkt 8:
Antrag der Abgeordneten Dr. Jens Brandenburg (Rhein-Neckar), Katja Suding, Mario Brandenburg (Südpfalz), weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP: Exzellenzinitiative Berufliche Bildung – Ein Update für die Aus- und Weiterbildung in der neuen Arbeitswelt Drucksache 19/11106
Anja Karliczek, Bundesministerin BMBF
Dr. Götz Frömming (AfD)
Yasmin Fahimi (SPD)
Dr. Jens Brandenburg (Rhein-Neckar) (FDP)
Birke Bull-Bischoff (DIE LINKE)
Beate Walter-Rosenheimer (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
Stephan Albani (CDU/CSU)
Oliver Kaczmarek (SPD)
Dr. h. c. Thomas Sattelberger (FDP)
Katrin Staffler (CDU/CSU)
Dr. Ernst Dieter Rossmann (SPD)
Tagesordnungspunkt 7:
a) Antrag der Abgeordneten Jan Korte, Matthias Höhn, Dr. Gesine Lötzsch, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE: Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zur Treuhandanstalt Drucksache 19/9793
b) Antrag der Abgeordneten Jürgen Pohl, Sebastian Münzenmaier, René Springer, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD: Einsetzung eines Untersuchungsausschusses „Treuhand“ Drucksache 19/11126
Dr. Dietmar Bartsch (DIE LINKE)
Eckhardt Rehberg (CDU/CSU)
Petr Bystron (AfD)
Jürgen Pohl (AfD)
Sonja Amalie Steffen (SPD)
Linda Teuteberg (FDP)
Stefan Gelbhaar (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
Patrick Schnieder (CDU/CSU)
Katrin Budde (SPD)
Arnold Vaatz (CDU/CSU)
Daniela Kolbe (SPD)
Dr. Diether Dehm (DIE LINKE)
Tagesordnungspunkt 35:
a) Erste Beratung des vom Bundesrat eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Änderung des Deutschen Richtergesetzes (Studien- und Prüfungszeit im Studiengang „Rechtswissenschaft mit Abschluss erste Prüfung“) Drucksache 19/8581
b) Erste Beratung des von den Abgeordneten Britta Haßelmann, Ekin Deligöz, Luise Amtsberg, weiteren Abgeordneten und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes über die Amts- und Ruhebezüge der Bundespräsidentin oder des Bundespräsidenten und zur Änderung des Gesetzes über die Rechtsverhältnisse der Mitglieder der Bundesregierung Drucksache 19/10759
c) Antrag der Abgeordneten Helin Evrim Sommer, Andrej Hunko, Stefan Liebich, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE: Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa für Frieden und Abrüstung stärken Drucksache 19/7121
d) Antrag der Abgeordneten Reinhard Houben, Michael Theurer, Thomas L. Kemmerich, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP: Horizonte erweitern – Den Weltraum für die deutsche Wirtschaft erschließen Drucksache 19/8969
f) Antrag der Fraktionen der CDU/CSU und SPD: Unser Wald braucht Hilfe – Waldumbau vorantreiben Drucksache 19/11093
g) Antrag der Abgeordneten Andreas Mrosek, Frank Magnitz, Dr. Dirk Spaniel, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD: Aus den Havarien der MS Pallas und MS Glory Amsterdam lernen – Eine deutsche Küstenwache gründen Drucksache 19/11122
h) Antrag der Abgeordneten Wolfgang Wiehle, Dr. Dirk Spaniel, Matthias Büttner, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD: Bahninfrastruktur in Deutschland nachhaltig verbessern – Empfehlungen des Bundesrechnungshofes zur Bahninfrastrukturfinanzierung beachten Drucksache 19/11123
i) Antrag der Abgeordneten Hagen Reinhold, Michael Theurer, Grigorios Aggelidis, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP: Eine nationale Küstenwache schaffen Drucksache 19/11117
k) Antrag der Abgeordneten Helin Evrim Sommer, Eva-Maria Schreiber, Sylvia Gabelmann, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE: Frauen- und Mädchenrechte stärken – Gesundheit und Bildung für alle weltweit Drucksache 19/11103
m) Antrag der Abgeordneten Christine Buchholz, Eva-Maria Schreiber, Michel Brandt, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE: Keine Unterstützung für die Militärjunta im Sudan Drucksache 19/11100
n) Antrag der Abgeordneten Sören Pellmann, Susanne Ferschl, Matthias W. Birkwald, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE: Ausgleichsabgabe deutlich erhöhen und Beschäftigungsquote anheben Drucksache 19/11099
in Verbindung mit
Zusatztagesordnungspunkt 9:
a) Erste Beratung des von den Abgeordneten Dr. Marco Buschmann, Stephan Thomae, Grigorios Aggelidis, weiteren Abgeordneten und der Fraktion der FDP sowie den Abgeordneten Agnieszka Brugger, Britta Haßelmann, Margarete Bause, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Sicherung der Gewaltenteilung bei internationalen Entscheidungsprozessen Drucksache 19/11151
b) Erste Beratung des von den Abgeordneten Dr. Jürgen Martens, Stephan Thomae, Grigorios Aggelidis, weiteren Abgeordneten und der Fraktion der FDP eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Stärkung der Unabhängigkeit der Staatsanwaltschaft Drucksache 19/11095
c) Erste Beratung des von den Abgeordneten Stephan Thomae, Grigorios Aggelidis, Renata Alt, weiteren Abgeordneten und der Fraktion der FDP eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Nutzung audio-visueller Aufzeichnungen in Strafprozessen Drucksache 19/11090
f) Antrag der Abgeordneten Bernd Reuther, Frank Sitta, Torsten Herbst, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP: Forschung und Innovationen für klimafreundliches Fliegen Drucksache 19/11039
g) Antrag der Abgeordneten Dr. Gero Clemens Hocker, Frank Sitta, Carina Konrad, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP: Praxisgerechte Düngeverordnung für echten Umweltschutz Drucksache 19/11109
h) Antrag der Abgeordneten Torsten Herbst, Frank Sitta, Dr. Christian Jung, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP: Qualität des Schienennetzes effektiv verbessern – Ausgaben von Steuermitteln besser kontrollieren Drucksache 19/11110
i) Antrag der Abgeordneten Bernd Reuther, Frank Sitta, Torsten Herbst, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP: Abladeoptimierung Mittel- und Niederrhein mittels Maßnahmengesetz schneller vorantreiben Drucksache 19/11111
k) Antrag der Abgeordneten Stephan Thomae, Nicole Bauer, Grigorios Aggelidis, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP: Strafbarkeit von in der Öffentlichkeit heimlich gefertigten Bildaufnahmen der Intimsphäre – Sogenanntes Upskirting Drucksache 19/11113
l) Antrag der Abgeordneten Olaf in der Beek, Alexander Graf Lambsdorff, Till Mansmann, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP: Internationale Vereinbarungen umsetzen – Least Developed Countries besser unterstützen Drucksache 19/9856
m) Antrag der Abgeordneten Michael Georg Link, Katharina Willkomm, Alexander Graf Lambsdorff, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP: Europa konkret machen – Grenzüberschreitendes Zusammenleben mit den Benelux-Staaten verbessern Drucksache 19/11116
n) Antrag der Abgeordneten Dr. Kirsten Tackmann, Ralph Lenkert, Dr. Gesine Lötzsch, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE: Naturgemäße Waldbewirtschaftung im Interesse des Waldes und der Forstleute Drucksache 19/11104
p) Antrag der Abgeordneten Dieter Janecek, Kerstin Andreae, Anja Hajduk, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Pilotprojekt Gemeinwohl-Bilanz in Bundesunternehmen Drucksache 19/11148
q) Antrag der Abgeordneten Oliver Luksic, Frank Sitta, Torsten Herbst, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP: Innovationsschub für das autonome Fahren in Deutschland Drucksache 19/11118
in Verbindung mit
Tagesordnungspunkt 35:
e) Antrag der Abgeordneten Thomas Hacker, Dr. Christian Jung, Katja Suding, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP: Funkfrequenzen für Medien und Kultur dauerhaft erhalten Drucksache 19/11035
in Verbindung mit
Tagesordnungspunkt 35:
l) Antrag der Abgeordneten Dr. Gesine Lötzsch, Susanne Ferschl, Lorenz Gösta Beutin, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE: Verwaltungskosten der Jobcenter senken – Bagatellgrenze für Rückforderungen anheben Drucksache 19/11097
in Verbindung mit
Zusatztagesordnungspunkt 9:
d) Antrag der Abgeordneten Markus Tressel, Renate Künast, Tabea Rößner, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Pauschalreisende bei Insolvenzen wirksam schützen Drucksache 19/8565
in Verbindung mit
Zusatztagesordnungspunkt 9:
e) Antrag der Abgeordneten Daniela Wagner, Claudia Müller, Christian Kühn (Tübingen), weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Neue Bundeseinrichtungen als Impulsgeber vor Ort nutzen Drucksache 19/9957
in Verbindung mit
Zusatztagesordnungspunkt 9:
j) Antrag der Abgeordneten Roman Müller-Böhm, Stephan Thomae, Grigorios Aggelidis, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP: Datenschutzerklärung der Bundesregierung vereinheitlichen Drucksache 19/11112
in Verbindung mit
Zusatztagesordnungspunkt 9:
o) Antrag der Abgeordneten Daniela Wagner, Sven-Christian Kindler, Christian Kühn (Tübingen), weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben nachhaltig ausrichten und zu einem gemeinnützigen Bundesbodenfonds weiterentwickeln Drucksache 19/11147
in Verbindung mit
Zusatztagesordnungspunkt 9:
r) Antrag der Abgeordneten Frank Magnitz, Dr. Dirk Spaniel, Leif-Erik Holm, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD: Luftverkehrssteuer jetzt abschaffen Drucksache 19/11130
Tagesordnungspunkt 36:
a) Zweite und dritte Beratung des von den Abgeordneten Dr. Kirsten Kappert-Gonther, Maria Klein-Schmeink, Kordula Schulz-Asche, weiteren Abgeordneten und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Änderung des Tabakerzeugnisgesetzes Drucksachen 19/1878, 19/9116 Buchstabe b
b) Beratung der Beschlussempfehlung und des Berichts des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit
– zu dem Antrag der Fraktionen der CDU/CSU und SPD: Stärkerer Schutz von Elefanten und Nashörnern vor Wilderei und Eindämmung des Handels mit Elfenbein
– zu dem Antrag der Abgeordneten Steffi Lemke, Renate Künast, Lisa Badum, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Wilderei, illegalen und nicht nachhaltigen Artenhandel stoppen Drucksachen 19/10148, 19/10186, 19/11187
d) Beratung der Beschlussempfehlung und des Berichts des Ausschusses für Wirtschaft und Energie
– zu dem Antrag der Abgeordneten Reinhard Houben, Michael Theurer, Thomas L. Kemmerich, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP: Fairer Wettbewerb auf dem Postmarkt – Sondergutachten der Monopolkommission respektieren
– zu dem Antrag der Abgeordneten Pascal Meiser, Fabio De Masi, Doris Achelwilm, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE: Keine Portoerhöhung ohne Verbesserung der Löhne und des Service Drucksachen 19/10156, 19/10150, 19/11189
e) Beratung der Beschlussempfehlung des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz: Übersicht 5 – über die dem Deutschen Bundestag zugeleiteten Streitsachen vor dem Bundesverfassungsgericht Drucksache 19/11156
f)–r) Beratung der Beschlussempfehlung des Petitionsausschusses: Sammelübersichten 297, 298, 299, 300, 301, 302, 303, 304, 305, 306, 307, 308 und 309 zu Petitionen Drucksachen 19/10662, 19/10664, 19/10665, 19/10666, 19/10667, 19/10668, 19/10669, 19/10670, 19/10671, 19/10672, 19/10673, 19/10674, 19/10675
in Verbindung mit
Zusatztagesordnungspunkt 10:
a) Antrag der Abgeordneten Bettina Stark-Watzinger, Christian Dürr, Markus Herbrand, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP: Parlamentsbeteiligung im Sustainable Finance-Beirat Drucksache 19/11114
b) Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur zu dem Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1071/2009 und der Verordnung (EG) Nr. 1072/2009 im Hinblick auf ihre Anpassung an die Entwicklungen im Kraftverkehrssektor – KOM(2017) 281 endg.; Ratsdok. 9668/17 – und zu dem Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 561/2006 hinsichtlich der Mindestanforderungen in Bezug auf die maximalen täglichen und wöchentlichen Lenkzeiten, Mindestfahrtunterbrechungen sowie täglichen und wöchentlichen Ruhezeiten und der Verordnung (EU) Nr. 165/2014 in Bezug auf die Positionsbestimmung mittels Fahrtenschreibern – KOM(2017) 277 endg.; Ratsdok. 9670/17 – und zu dem Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates zur Änderung der Richtlinie 2006/22/EG bezüglich der Durchsetzungsanforderungen und zur Festlegung spezifischer Regeln im Zusammenhang mit der Richtlinie 96/71/EG und der Richtlinie 2014/67/EU für die Entsendung von Kraftfahrern im Straßenverkehrssektor – KOM(2017) 278 endg.; Ratsdok. 9671/17 – hier: Stellungnahme gegenüber der Bundesregierung gemäß Artikel 23 Absatz 3 des Grundgesetzes Drucksachen 19/1252 Nr. C 54, C 56 und C 57, 19/11192
c)–n) Beratung der Beschlussempfehlungen des Petitionsausschusses: Sammelübersichten 310, 311, 312, 313, 314, 315, 316, 317, 318, 319, 320 und 321 zu Petitionen Drucksachen 19/11160, 19/11161, 19/11162, 19/11163, 19/11164, 19/11165, 19/11166, 19/11167, 19/11168, 19/11169, 19/11170, 19/11171
Martina Stamm-Fibich (SPD)
Zusatztagesordnungspunkt 11:
Aktuelle Stunde auf Verlangen der Fraktionen der CDU/CSU und SPD: Für den Schutz unserer Demokratie – Gegen Hass und rechtsextreme Gewalt
Horst Seehofer, Bundesminister BMI
Dr. Gottfried Curio (AfD)
Christine Lambrecht, Bundesministerin BMJV
Stephan Thomae (FDP)
Martina Renner (DIE LINKE)
Dr. Konstantin von Notz (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
Thorsten Frei (CDU/CSU)
Martin Hess (AfD)
Dr. Eva Högl (SPD)
Dr. André Hahn (DIE LINKE)
Christoph Bernstiel (CDU/CSU)
Mario Mieruch (fraktionslos)
Marian Wendt (CDU/CSU)
Sigmar Gabriel (SPD)
Michael Brand (Fulda) (CDU/CSU)
Timon Gremmels (SPD)
Zusatztagesordnungspunkt 12:
a) Wahlvorschlag der Fraktion der AfD: Wahl eines Mitglieds des Vertrauensgremiums gemäß § 10a Absatz 2 der Bundeshaushaltsordnung Drucksache 19/10563
b) Wahlvorschlag der Fraktion der AfD: Wahl von Mitgliedern des Gremiums gemäß § 3 des Bundesschuldenwesengesetzes Drucksache 19/10564
c) Wahlvorschlag der Fraktion der AfD: Wahl von Mitgliedern des Sondergremiums gemäß § 3 Absatz 3 des Stabilisierungsmechanismusgesetzes Drucksache 19/10565
d) Wahlvorschlag der Fraktion der AfD: Wahl eines Mitglieds des Kuratoriums der „Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas“ Drucksache 19/10566
e) Wahlvorschlag der Fraktion der AfD: Wahl von Mitgliedern des Kuratoriums der „Bundesstiftung Magnus Hirschfeld“ Drucksache 19/10567
Wahlen
Ergebnisse
Tagesordnungspunkt 8:
Erste Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur steuerlichen Förderung von Forschung und Entwicklung (Forschungszulagengesetz – FZulG) Drucksache 19/10940
Bettina Hagedorn, Parl. Staatssekretärin BMF
Dr. Götz Frömming (AfD)
Dr. Michael Meister, Parl. Staatssekretär BMBF
Katja Hessel (FDP)
Dr. Petra Sitte (DIE LINKE)
Kerstin Andreae (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
Lothar Binding (Heidelberg) (SPD)
Dr. Thomas de Maizière (CDU/CSU)
Dr. h. c. (Univ Kyiv) Hans Michelbach (CDU/CSU)
Tagesordnungspunkt 9:
Antrag der Abgeordneten Thomas L. Kemmerich, Michael Theurer, Grigorios Aggelidis, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP: Gründerrepublik Deutschland – Freiheitszonen für einen Aufschwung Ost Drucksache 19/11052
Thomas L. Kemmerich (FDP)
Christian Hirte, Parl. Staatssekretär BMWi
Enrico Komning (AfD)
Frank Junge (SPD)
Frank Müller-Rosentritt (FDP)
Thomas Lutze (DIE LINKE)
Claudia Müller (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
Mark Hauptmann (CDU/CSU)
Dr. Manja Schüle (SPD)
Tagesordnungspunkt 10:
Unterrichtung durch die Bundesregierung: Bericht der Bundesregierung über die Maßnahmen zur Förderung der Kulturarbeit gemäß § 96 des Bundesvertriebenengesetzes in den Jahren 2017 und 2018 Drucksache 19/10836
Stephan Mayer, Parl. Staatssekretär BMI
Stephan Protschka (AfD)
Marianne Schieder (SPD)
Thomas Hacker (FDP)
Simone Barrientos (DIE LINKE)
Erhard Grundl (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
Thorsten Frei (CDU/CSU)
Dr. Karl-Heinz Brunner (SPD)
Eckhard Pols (CDU/CSU)
Zusatztagesordnungspunkt 22:
Beratung der Beschlussempfehlung des Ausschusses für Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung: Antrag auf Genehmigung zur Durchführung eines Strafverfahrens Drucksache 19/11246
Tagesordnungspunkt 11:
a) Zweite und dritte Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Dritten Gesetzes zur Änderung des Staatsangehörigkeitsgesetzes Drucksachen 19/9736, 19/10518, 19/11083
b) Erste Beratung des von der Abgeordneten Dr. Christian Wirth, Jochen Haug, Marc Bernhard, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zum Verlust der deutschen Staatsbürgerschaft bei Eintritt in eine terroristische Organisation Drucksache 19/11127
Michael Kuffer (CDU/CSU)
Dr. Christian Wirth (AfD)
Dr. Eva Högl (SPD)
Gökay Akbulut (DIE LINKE)
Stephan Thomae (FDP)
Ulla Jelpke (DIE LINKE)
Christian Petry (SPD)
Filiz Polat (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
Hans-Jürgen Irmer (CDU/CSU)
Helge Lindh (SPD)
Philipp Amthor (CDU/CSU)
Tagesordnungspunkt 12:
a) Antrag der Abgeordneten Lisa Paus, Dr. Irene Mihalic, Dr. Konstantin von Notz, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Geldwäsche im Immobiliensektor stoppen, Mieterinnen und Mieter vor Organisierter Kriminalität und steigenden Mieten schützen Drucksache 19/10218
b) Antrag der Abgeordneten Fabio De Masi, Jörg Cezanne, Klaus Ernst, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE: Masterplan gegen Geldwäsche – Finanzkriminalität bekämpfen Drucksache 19/11098
Lisa Paus (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
Sepp Müller (CDU/CSU)
Lisa Paus (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
Stefan Keuter (AfD)
Cansel Kiziltepe (SPD)
Dr. Florian Toncar (FDP)
Fabio De Masi (DIE LINKE)
Sebastian Brehm (CDU/CSU)
Dr. Jens Zimmermann (SPD)
Tagesordnungspunkt 13:
a) Zweite und dritte Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Fünften Gesetzes zur Änderung des Telekommunikationsgesetzes (5. TKG-Änderungsgesetz – 5. TKGÄndG) Drucksachen 19/6336, 19/6437, 19/11180
b) Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur zu dem Antrag der Abgeordneten Daniela Kluckert, Frank Sitta, Grigorios Aggelidis, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP: Digitalisierung im 21. Jahrhundert – Digitale Infrastruktur im Glasfaserausbau Drucksachen 19/6398, 19/7389
Thomas Jarzombek (CDU/CSU)
Dr. Dirk Spaniel (AfD)
Gustav Herzog (SPD)
Martin Hebner (AfD)
Daniela Kluckert (FDP)
Anke Domscheit-Berg (DIE LINKE)
Margit Stumpp (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
Axel Knoerig (CDU/CSU)
Ulrich Lange (CDU/CSU)
Martin Hebner (AfD)
Ulrich Lange (CDU/CSU)
Zusatztagesordnungspunkt 13:
Antrag der Abgeordneten Corinna Miazga, Tobias Matthias Peterka, Thomas Seitz, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD zu der Richtlinie (EU) 2019/790 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 17. April 2019 über das Urheberrecht und die verwandten Schutzrechte im digitalen Binnenmarkt und zur Änderung der Richtlinien 96/9/EG und 2001/29/EG – KOM(2016) 593 endg.; Ratsdok. 12254/16 – hier: Erhebung einer Subsidiaritätsklage gemäß Artikel 23 Absatz 1a des Grundgesetzes, § 12 des Integrationsverantwortungsgesetzes i. V. m. Artikel 8 des Protokolls Nummer 2 zum Vertrag von Lissabon (Grundsätze der Subsidiarität und der Verhältnismäßigkeit), Artikel 263 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union Verstoß der Richtlinie gegen das Subsidiaritätsprinzip Drucksache 19/11129
Corinna Miazga (AfD)
Dr. Heribert Hirte (CDU/CSU)
Roman Müller-Böhm (FDP)
Alexander Hoffmann (CDU/CSU)
Roman Müller-Böhm (FDP)
Florian Post (SPD)
Dr. Petra Sitte (DIE LINKE)
Tabea Rößner (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
Philipp Amthor (CDU/CSU)
Martin Rabanus (SPD)
Tagesordnungspunkt 15:
a) Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur
– zu dem Antrag der Fraktionen der CDU/CSU und SPD: Der Schiene höchste Priorität einräumen
– zu dem Antrag der Abgeordneten Dr. Dirk Spaniel, Wolfgang Wiehle, Matthias Büttner, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD: Die Eisenbahn nicht gegen andere Verkehrsträger ausspielen – Keine Erhöhung der Energiesteuer und CO 2 -Abgabe für Diesel um 30 Cent je Liter – Kein Stopp des Autobahn- und Bundesstraßenbaus
– zu dem Antrag der Abgeordneten Torsten Herbst, Frank Sitta, Grigorios Aggelidis, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP: Digitalisierung der Schiene durch Verkauf von Beteiligungen der Deutschen Bahn AG vorantreiben
– zu dem Antrag der Abgeordneten Sabine Leidig, Dr. Gesine Lötzsch, Lorenz Gösta Beutin, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE: Drohenden Kollaps verhindern – Deutsche Bahn AG demokratisch umbauen
– zu dem Antrag der Abgeordneten Matthias Gastel, Stefan Gelbhaar, Stephan Kühn (Dresden), weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Die Eisenbahn zum Rückgrat der Verkehrswende machen Drucksachen 19/9918, 19/7941, 19/6284, 19/7024, 19/7452, 19/11076
b) Erste Beratung des von den Abgeordneten Jörg Cezanne, Sabine Leidig, Ingrid Remmers, weiteren Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Aufhebung des Finanzierungskreislaufes Straße (Finanzierungskreislaufaufhebungsgesetz – FKAufhG) Drucksache 19/10993
c) Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur zu dem Antrag der Abgeordneten Sabine Leidig, Ingrid Remmers, Andreas Wagner, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE: Die Bahn wieder ins ganze Land bringen – Bahnstrecken reaktivieren Drucksachen 19/9076, 19/10586
in Verbindung mit
Zusatztagesordnungspunkt 14:
Antrag der Abgeordneten Matthias Gastel, Sven-Christian Kindler, Stefan Gelbhaar, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Gute Schienenwege braucht das Land – Erhaltung des Schienennetzes bedarfsgerecht finanzieren Drucksache 19/10638
Enak Ferlemann, Parl. Staatssekretär BMVI
Wolfgang Wiehle (AfD)
Detlef Müller (Chemnitz) (SPD)
Torsten Herbst (FDP)
Sabine Leidig (DIE LINKE)
Matthias Gastel (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
Michael Donth (CDU/CSU)
Elvan Korkmaz (SPD)
Markus Uhl (CDU/CSU)
Tagesordnungspunkt 16:
Antrag der Abgeordneten Manuel Höferlin, Frank Sitta, Grigorios Aggelidis, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP: Gründerrepublik Deutschland – Start-ups und Mittelstand vor der Urheberrechtsreform schützen Drucksache 19/11054
Nicola Beer (FDP)
Ansgar Heveling (CDU/CSU)
Joana Cotar (AfD)
Dr. Petra Sitte (DIE LINKE)
Tabea Rößner (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
Tagesordnungspunkt 17:
a) Antrag der Fraktionen der CDU/CSU und SPD: Mit nationaler Tourismusstrategie den Standort Deutschland weiter stärken Drucksache 19/11088
b) Unterrichtung durch die Bundesregierung: Eckpunkte für eine nationale Tourismusstrategie Drucksache 19/9810
c) Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Tourismus
– zu dem Antrag der Abgeordneten Sebastian Münzenmaier, Christoph Neumann, Uwe Witt, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD: Nationale Tourismusstrategie für mehr Wirtschaftswachstum und sichere Arbeitsplätze
– zu dem Antrag der Abgeordneten Dr. Marcel Klinge, Michael Theurer, Roman Müller-Böhm, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP: Nationale Tourismusstrategie mittelstandsfreundlich gestalten – Bürokratie abbauen Drucksachen 19/10169, 19/7899, 19/11196
in Verbindung mit
Zusatztagesordnungspunkt 15:
Antrag der Abgeordneten Markus Tressel, Stefan Schmidt, Matthias Gastel, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Nationale Tourismusstrategie fair, sozial, ökologisch und klimafreundlich gestalten Drucksache 19/11152
Paul Lehrieder (CDU/CSU)
Sebastian Münzenmaier (AfD)
Gabriele Hiller-Ohm (SPD)
Roman Müller-Böhm (FDP)
Kerstin Kassner (DIE LINKE)
Markus Tressel (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
Tagesordnungspunkt 18:
a) Beschlussempfehlung und Bericht des Auswärtigen Ausschusses zu dem Antrag der Abgeordneten Sevim Dağdelen, Heike Hänsel, Michel Brandt, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE: Völkerrecht einhalten – Atomabkommen mit dem Iran verteidigen Drucksachen 19/2131, 19/7386
b) Beschlussempfehlung und Bericht des Auswärtigen Ausschusses zu dem Antrag der Abgeordneten Dr. Alexander S. Neu, Matthias Höhn, Heike Hänsel, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE: USA zur Rückkehr in den INF-Vertrag auffordern – Stationierung neuer Atomwaffen in der Bundesrepublik Deutschland ausschließen Drucksachen 19/6422, 19/7083
c) Antrag der Abgeordneten Armin-Paulus Hampel, Dr. Roland Hartwig, Petr Bystron, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD: Atomare Mittelstreckenwaffen aus Europa verbannen – Europäischen INF-Vertrag verhandeln Drucksache 19/8991
d) Antrag der Abgeordneten Katja Keul, Agnieszka Brugger, Dr. Konstantin von Notz, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Für einen VN-Verbotsvertrag – Völkerrechtliche Ächtung autonomer Waffensysteme unterstützen Drucksache 19/10637
in Verbindung mit
Zusatztagesordnungspunkt 17:
Beschlussempfehlung und Bericht des Auswärtigen Ausschusses zu dem Antrag der Abgeordneten Gyde Jensen, Dr. Lukas Köhler, Alexander Graf Lambsdorff, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP: Rüstungskontrolle stärken – Iranisches Nuklearabkommen bewahren Drucksachen 19/2529, 19/6191
in Verbindung mit
Zusatztagesordnungspunkt 18:
Antrag der Abgeordneten Sevim Dağdelen, Heike Hänsel, Dr. Alexander S. Neu, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE: US-Militärstützpunkt Ramstein in Deutschland schließen Drucksache 19/11102
Sevim Dağdelen (DIE LINKE)
Roderich Kiesewetter (CDU/CSU)
Armin-Paulus Hampel (AfD)
Katja Keul (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
Tagesordnungspunkt 19:
Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen zu der Unterrichtung durch die Bundesregierung: Baukulturbericht 2018/19 der Bundesstiftung Baukultur – mit Stellungnahme der Bundesregierung Drucksachen 19/5300, 19/5647 Nr. 7, 19/11191
Volkmar Vogel (Kleinsaara) (CDU/CSU)
Frank Magnitz (AfD)
Daniela Wagner (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
Tagesordnungspunkt 20:
Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung zu dem Antrag der Fraktionen der CDU/CSU und SPD: Nachhaltige Entwicklungsziele erreichen – Potenziale aus der Agrarökologie anerkennen und unterstützen Drucksachen 19/8941, 19/11022
Peter Stein (Rostock) (CDU/CSU)
Dietmar Friedhoff (AfD)
Dr. Christoph Hoffmann (FDP)
Tagesordnungspunkt 21:
a) Beratung der Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage der Abgeordneten Kai Gehring, Sven Lehmann, Ulle Schauws, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Internationale Lage der Menschenrechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transsexuellen, Transgendern und Intersexuellen Drucksachen 19/3061, 19/9077
b) Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz zu dem Antrag der Abgeordneten Doris Achelwilm, Dr. Achim Kessler, Dr. Petra Sitte, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE: Stopp der geschlechtszuweisenden Operationen an Kindern Drucksachen 19/9056, 19/10304
Kai Gehring (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
Dr. Volker Ullrich (CDU/CSU)
Beatrix von Storch (AfD)
Michael Roth, Staatsminister AA
Gyde Jensen (FDP)
Doris Achelwilm (DIE LINKE)
Tagesordnungspunkt 22:
a) Zweite und dritte Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Zweiten Gesetzes zur Anpassung des Datenschutzrechts an die Verordnung (EU) 2016/679 und zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2016/680 (Zweites Datenschutz-Anpassungs- und Umsetzungsgesetz EU – 2. DSAnpUG-EU) Drucksachen 19/4674, 19/5414, 19/5647 Nr. 12, 19/11181
b) Zweite und dritte Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2016/680 im Strafverfahren sowie zur Anpassung datenschutzrechtlicher Bestimmungen an die Verordnung (EU) 2016/679 Drucksachen 19/4671, 19/5554, 19/5993 Nr. 4, 19/11190
Axel Müller (CDU/CSU)
Joana Cotar (AfD)
Dr. Konstantin von Notz (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
Jürgen Braun (AfD) (zur Geschäftsordnung)
Tagesordnungspunkt 23:
Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft zu der Verordnung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft: Verordnung zur Durchführung der Betäubung mit Isofluran bei der Ferkelkastration durch sachkundige Personen (Ferkelbetäubungssachkundeverordnung – FerkBetSachkV) Drucksachen 19/10082, 19/10315 Nr. 2, 19/10776
Michael Stübgen, Parl. Staatssekretär BMEL
Stephan Protschka (AfD)
Dr. Gero Clemens Hocker (FDP)
Friedrich Ostendorff (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
Zusatztagesordnungspunkt 19:
Zweite und dritte Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Änderung des Gesetzes über Energiedienstleistungen und andere Energieeffizienzmaßnahmen Drucksachen 19/9769, 19/11186 (neu)
Steffen Kotré (AfD)
Tagesordnungspunkt 24:
Erste Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Änderung des Neunten und des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch und anderer Rechtsvorschriften Drucksache 19/11006
Wilfried Oellers (CDU/CSU)
Martin Sichert (AfD)
Jens Beeck (FDP)
Nächste Sitzung
Anlage 1
Entschuldigte Abgeordnete
Anlage 2
Erklärung nach § 31 GO des Abgeordneten Dr. Marco Buschmann (FDP) zu der Abstimmung über den von den Abgeordneten Dr. Kirsten Kappert-Gonther, Maria Klein-Schmeink, Kordula Schulz-Asche, weiteren Abgeordneten und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eingebrachten Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Tabakerzeugnisgesetzes
(Tagesordnungspunkt 36 a)
Anlage 3
Ergebnis und Namensverzeichnis der Mitglieder des Deutschen Bundestages, die an der Wahl eines Mitglieds des Vertrauensgremiums gemäß § 10a Absatz 2 der Bundeshaushaltsordnung teilgenommen haben
(Zusatztagesordnungspunkt 12 a)
Anlage 4
Ergebnis und Namensverzeichnis der Mitglieder des Deutschen Bundestages, die an der Wahl von Mitgliedern des Gremiums gemäß § 3 des Bundesschuldenwesengesetzes teilgenommen haben
(Zusatztagesordnungspunkt 12 b)
Anlage 5
Ergebnisse und Namensverzeichnis der Mitglieder des Deutschen Bundestages, die an der Wahl von Mitgliedern des Sondergremiums gemäß § 3 Absatz 3 des Stabilisierungsmechanismusgesetzes teilgenommen haben
(Zusatztagesordnungspunkt 12 c)
Anlage 6
Erklärung nach § 31 GO des Abgeordneten Jan Korte (DIE LINKE) zu der Abstimmung über die Beschlussempfehlung des Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur zu dem Antrag der Abgeordneten Daniela Kluckert, Frank Sitta, Grigorios Aggelidis, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP: Digitalisierung im 21. Jahrhundert – Digitale Infrastruktur im Glasfaserausbau
(Tagesordnungspunkt 13 b)
Anlage 7
Zu Protokoll gegebene Reden zur Beratung des Antrags der Abgeordneten Manuel Höferlin, Frank Sitta, Grigorios Aggelidis, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP: Gründerrepublik Deutschland – Start-ups und Mittelstand vor der Urheberrechtsreform schützen
(Tagesordnungspunkt 16)
Alexander Hoffmann (CDU/CSU)
Tankred Schipanski (CDU/CSU)
Florian Post (SPD)
Dr. Jens Zimmermann (SPD)
Anlage 8
Zu Protokoll gegebene Reden zur Beratung
a) des Antrags der Fraktionen der CDU/CSU und SPD: Mit nationaler Tourismusstrategie den Standort Deutschland weiter stärken
b) der Unterrichtung durch die Bundesregierung: Eckpunkte für eine nationale Tourismusstrategie
c) der Beschlussempfehlung und des Berichts des Ausschusses für Tourismus:
– zu dem Antrag der Abgeordneten Sebastian Münzenmaier, Christoph Neumann, Uwe Witt, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD: Nationale Tourismusstrategie für mehr Wirtschaftswachstum und sichere Arbeitsplätze
– zu dem Antrag der Abgeordneten Dr. Marcel Klinge, Michael Theurer, Roman Müller-Böhm, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP: Nationale Tourismusstrategie mittelstandsfreundlich gestalten – Bürokratie abbauen
– des Antrags der Abgeordneten Markus Tressel, Stefan Schmidt, Matthias Gastel, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Nationale Tourismusstrategie fair, sozial, ökologisch und klimafreundlich gestalten
– des Antrags der Fraktion DIE LINKE: Nein zum US-geführten Krieg gegen den Iran
(Tagesordnungspunkt 17 a bis c und Zusatztagesordnungspunkte 15 und 16)
Astrid Damerow (CDU/CSU)
Dr. Klaus-Peter Schulze (CDU/CSU)
Frank Junge (SPD)
Anlage 9
Zu Protokoll gegebene Reden zur Beratung
a) der Beschlussempfehlung und des Berichts des Auswärtigen Ausschusses zu dem Antrag der Abgeordneten Sevim Dağdelen, Heike Hänsel, Michel Brandt, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE: Völkerrecht einhalten – Atomabkommen mit dem Iran verteidigen
b) der Beschlussempfehlung und des Berichts des Auswärtigen Ausschusses zu dem Antrag der Abgeordneten Dr. Alexander S. Neu, Matthias Höhn, Heike Hänsel, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE: USA zur Rückkehr in den INF-Vertrag auffordern – Stationierung neuer Atomwaffen in der Bundesrepublik Deutschland ausschließen
c) des Antrags der Abgeordneten Armin-Paulus Hampel, Dr. Roland Hartwig, Petr Bystron, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD: Atomare Mittelstreckenwaffen aus Europa verbannen – Europäischen INF-Vertrag verhandeln
d) Beratung des Antrags der Abgeordneten Katja Keul, Agnieszka Brugger, Dr. Konstantin von Notz, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Für einen VN-Verbotsvertrag – Völkerrechtliche Ächtung autonomer Waffensysteme unterstützen
– des Antrags der Fraktion DIE LINKE: Nein zum US-geführten Krieg gegen den Iran
– der Beschlussempfehlung und des Berichts des Auswärtigen Ausschusses zu dem Antrag der Abgeordneten Gyde Jensen, Dr. Lukas Köhler, Alexander Graf Lambsdorff, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP: Rüstungskontrolle stärken – Iranisches Nuklearabkommen bewahren
– des Antrags der Abgeordneten Sevim Dağdelen, Heike Hänsel, Dr. Alexander S. Neu, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE: US-Militärstützpunkt Ramstein in Deutschland schließen
(Tagesordnungspunkt 18 a bis d und Zusatztagesordnungspunkte 16 bis 18)
Thomas Erndl (CDU/CSU)
Nikolas Löbel (CDU/CSU)
Dr. Karl-Heinz Brunner (SPD)
Thomas Hitschler (SPD)
Alexander Müller (FDP)
Anlage 10
Zu Protokoll gegebene Reden zur Beratung der Beschlussempfehlung und des Berichts des Ausschusses für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen zu der Unterrichtung durch die Bundesregierung: Baukulturbericht 2018/19 der Bundesstiftung Baukultur mit Stellungnahme der Bundesregierung
(Tagesordnungspunkt 19)
Michael Kießling (CDU/CSU)
Bernhard Daldrup (SPD)
Ulli Nissen (SPD)
Hagen Reinhold (FDP)
Heidrun Bluhm-Förster (DIE LINKE)
Anlage 11
Zu Protokoll gegebene Reden zur Beratung der Beschlussempfehlung und des Berichts des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung zu dem Antrag der Fraktionen der CDU/CSU und SPD: Nachhaltige Entwicklungsziele erreichen – Potenziale aus der Agrarökologie anerkennen und unterstützen
(Tagesordnungspunkt 20)
Dr. Wolfgang Stefinger (CDU/CSU)
Dr. Sascha Raabe (SPD)
Eva-Maria Schreiber (DIE LINKE)
Renate Künast (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
Anlage 12
Zu Protokoll gegebene Reden zur Beratung
a) der Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage der Abgeordneten Kai Gehring, Sven Lehmann, Ulle Schauws, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Internationale Lage der Menschenrechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transsexuellen, Transgendern und Intersexuellen
b) der Beschlussempfehlung und des Berichts des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz zu dem Antrag der Abgeordneten Doris Achelwilm, Dr. Achim Kessler, Dr. Petra Sitte, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE: Stopp der geschlechtszuweisenden Operationen an Kindern
(Tagesordnungspunkt 21 a und b)
Frank Heinrich (Chemnitz) (CDU/CSU)
Axel Müller (CDU/CSU)
Dr. Karl-Heinz Brunner (SPD)
Anlage 13
Zu Protokoll gegebene Reden zur Beratung
a) des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Zweiten Gesetzes zur Anpassung des Datenschutzrechts an die Verordnung (EU) 2016/679 und zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2016/680 (Zweites Datenschutz-Anpassungs- und Umsetzungsgesetz EU – 2. DSAnpUG-EU)
b) des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2016/680 im Strafverfahren sowie zur Anpassung datenschutzrechtlicher Bestimmungen an die Verordnung (EU) 2016/679
(Tagesordnungspunkt 22 a und b)
Marc Henrichmann (CDU/CSU)
Alexander Hoffmann (CDU/CSU)
Saskia Esken (SPD)
Dr. Johannes Fechner (SPD)
Manuel Höferlin (FDP)
Niema Movassat (DIE LINKE)
Anlage 14
Erklärung nach § 31 GO des Abgeordneten Jan Korte (DIE LINKE) zu der Abstimmung über den Entschließungsantrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen auf Drucksache 19/11197
(Tagesordnungspunkt 22 a)
Anlage 15
Zu Protokoll gegebene Reden zur Beratung der Beschlussempfehlung und des Berichts des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft zu der Verordnung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft: Verordnung zur Durchführung der Betäubung mit Isofluran bei der Ferkelkastration durch sachkundige Personen (Ferkelbetäubungssachkundeverordnung – FerkBetSachkV)
(Tagesordnungspunkt 23)
Artur Auernhammer (CDU/CSU)
Susanne Mittag (SPD)
Dr. Kirsten Tackmann (DIE LINKE)
Anlage 16
Zu Protokoll gegebene Reden zur Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Änderung des Gesetzes über Energiedienstleistungen und andere Energieeffizienzmaßnahmen
(Zusatztagesordnungspunkt 19)
Jens Koeppen (CDU/CSU)
Dr. Andreas Lenz (CDU/CSU)
Johann Saathoff (SPD)
Dr. Martin Neumann (FDP)
Lorenz Gösta Beutin (DIE LINKE)
Dr. Julia Verlinden (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
Anlage 17
Zu Protokoll gegebene Reden zur Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Änderung des Neunten und des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch und anderer Rechtsvorschriften
(Tagesordnungspunkt 24)
Peter Aumer (CDU/CSU)
Angelika Glöckner (SPD)
Norbert Müller (Potsdam) (DIE LINKE)
Corinna Rüffer (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
Präsident Dr. Wolfgang Schäuble:
Guten Morgen, liebe Kolleginnen und Kollegen! Bitte nehmen Sie Platz. Die Sitzung ist eröffnet.
Vor Eintritt in die Tagesordnung gratuliere ich nachträglich der Kollegin Ulli Nissen und dem Kollegen Rolf Mützenich zu ihrem jeweils 60. Geburtstag, der Kollegin Ulla Schmidt zu ihrem 70. und dem Kollegen Professor Dr. Lothar Maier zu seinem 75. Geburtstag. Allen Jubilaren alle guten Wünsche im Namen des ganzen Hauses!
(Beifall)
Dann müssen wir zwei Mitglieder des Aufsichtsrats der Agentur zur Förderung von Sprunginnovationen wählen. Die Fraktion der CDU/CSU schlägt hierfür den Kollegen Dr. Stefan Kaufmann vor. Die Fraktion der SPD benennt für dasselbe Gremium die Kollegin Dr. Manja Schüle. Sind Sie mit diesen Vorschlägen einverstanden? – Das ist offensichtlich der Fall. Dann sind der Kollege Dr. Kaufmann und die Kollegin Dr. Schüle als Mitglieder des Aufsichtsrats gewählt.
Es gibt eine interfraktionelle Vereinbarung, die Tagesordnung um die in der Zusatzpunktliste aufgeführten Punkte zu erweitern:
ZP 1 Beratung des Antrags der Abgeordneten Dr. Axel Gehrke, Dr. Robby Schlund, Detlev Spangenberg, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD
Mehr Vertrauen in die Organspende – Vertrauenslösung
Drucksache 19/11124
Überweisungsvorschlag: Ausschuss für Gesundheit (f) Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz
ZP 2 Aktuelle Stunde
auf Verlangen der Fraktion der FDP
Scheitern der Pkw-Maut und Kosten für den Steuerzahler
(siehe 106. Sitzung)
ZP 3 Eidesleistung der Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz
ZP 4 Beratung des Antrags der Abgeordneten Jörg Cezanne, Fabio De Masi, Lorenz Gösta Beutin, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE
Sozial gerechte Grundsteuer-Reform für billigere Mieten und starke Kommunen
Drucksache 19/7980
Überweisungsvorschlag: Finanzausschuss (f) Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz Ausschuss für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen
ZP 5 Beratung des Antrags der Abgeordneten Caren Lay, Jörg Cezanne, Dr. Gesine Lötzsch, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE
Grundsteuer nicht länger auf Mieterinnen und Mieter umlegen
Drucksache 19/8358
Überweisungsvorschlag: Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz (f) Finanzausschuss (f) Ausschuss für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen Federführung strittig
ZP 6 Beratung des Antrags der Abgeordneten Christian Dürr, Dr. Florian Toncar, Frank Schäffler, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP
Grundsteuer – Einfaches Flächenmodell ohne automatische Steuererhöhungen
Drucksache 19/11144
Überweisungsvorschlag: Finanzausschuss
ZP 7 Beratung des Antrags der Abgeordneten Konstantin Kuhle, Stephan Thomae, Grigorios Aggelidis, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP
Clankriminalität effektiv bekämpfen
Drucksache 19/11105
Überweisungsvorschlag: Ausschuss für Inneres und Heimat (f) Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz
ZP 8 Beratung des Antrags der Abgeordneten Dr. Jens Brandenburg (Rhein-Neckar), Katja Suding, Mario Brandenburg (Südpfalz), weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP
Exzellenzinitiative Berufliche Bildung – Ein Update für die Aus- und Weiterbildung in der neuen Arbeitswelt
Drucksache 19/11106
Überweisungsvorschlag: Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung (f) Ausschuss für Wirtschaft und Energie Haushaltsausschuss
ZP 9 Weitere Überweisungen im vereinfachten Verfahren
(Ergänzung zu TOP 35)
a) Erste Beratung des von den Abgeordneten Dr. Marco Buschmann, Stephan Thomae, Grigorios Aggelidis, weiteren Abgeordneten und der Fraktion der FDP
sowie den Abgeordneten Agnieszka Brugger, Britta Haßelmann, Margarete Bause, weiteren Abgeordneten und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Sicherung der Gewaltenteilung bei internationalen Entscheidungsprozessen
Drucksache 19/11151
Überweisungsvorschlag: Ausschuss für Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung (f) Auswärtiger Ausschuss Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union
b) Erste Beratung des von den Abgeordneten Dr. Jürgen Martens, Stephan Thomae, Grigorios Aggelidis, weiteren Abgeordneten und der Fraktion der FDP eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Stärkung der Unabhängigkeit der Staatsanwaltschaft
Drucksache 19/11095
Überweisungsvorschlag: Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz
c) Erste Beratung des von den Abgeordneten Stephan Thomae, Grigorios Aggelidis, Renata Alt, weiteren Abgeordneten und der Fraktion der FDP eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Nutzung audio-visueller Aufzeichnungen in Strafprozessen
Drucksache 19/11090
Überweisungsvorschlag: Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz
d) Beratung des Antrags der Abgeordneten Markus Tressel, Renate Künast, Tabea Rößner, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Pauschalreisende bei Insolvenzen wirksam schützen
Drucksache 19/8565
Überweisungsvorschlag: Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz (f) Ausschuss für Tourismus (f) Federführung strittig
e) Beratung des Antrags der Abgeordneten Daniela Wagner, Claudia Müller, Christian Kühn (Tübingen), weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Neue Bundeseinrichtungen als Impulsgeber vor Ort nutzen
Drucksache 19/9957
Überweisungsvorschlag: Ausschuss für Inneres und Heimat (f) Ausschuss für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen (f) Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung Haushaltsausschuss Federführung strittig
f) Beratung des Antrags der Abgeordneten Bernd Reuther, Frank Sitta, Torsten Herbst, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP
Forschung und Innovationen für klimafreundliches Fliegen
Drucksache 19/11039
Überweisungsvorschlag: Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur (f) Ausschuss für Wirtschaft und Energie Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung Haushaltsausschuss
g) Beratung des Antrags der Abgeordneten Dr. Gero Clemens Hocker, Frank Sitta, Carina Konrad, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP
Praxisgerechte Düngeverordnung für echten Umweltschutz
Drucksache 19/11109
Überweisungsvorschlag: Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft (f) Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union
h) Beratung des Antrags der Abgeordneten Torsten Herbst, Frank Sitta, Dr. Christian Jung, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP
Qualität des Schienennetzes effektiv verbessern – Ausgaben von Steuermitteln besser kontrollieren
Drucksache 19/11110
Überweisungsvorschlag: Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur (f) Haushaltsausschuss
i) Beratung des Antrags der Abgeordneten Bernd Reuther, Frank Sitta, Torsten Herbst, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP
Abladeoptimierung Mittel- und Niederrhein mittels Maßnahmengesetz schneller vorantreiben
Drucksache 19/11111
Überweisungsvorschlag: Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur (f) Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit
j) Beratung des Antrags der Abgeordneten Roman Müller-Böhm, Stephan Thomae, Grigorios Aggelidis, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP
Datenschutzerklärung der Bundesregierung vereinheitlichen
Drucksache 19/11112
Überweisungsvorschlag: Ausschuss für Inneres und Heimat (f) Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz (f) Federführung strittig
k) Beratung des Antrags der Abgeordneten Stephan Thomae, Nicole Bauer, Grigorios Aggelidis, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP
Strafbarkeit von in der Öffentlichkeit heimlich gefertigten Bildaufnahmen der Intimsphäre – Sogenanntes Upskirting
Drucksache 19/11113
Überweisungsvorschlag: Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz (f) Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
l) Beratung des Antrags der Abgeordneten Olaf in der Beek, Alexander Graf Lambsdorff, Till Mansmann, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP
Internationale Vereinbarungen umsetzen – Least Developed Countries besser unterstützen
Drucksache 19/9856
Überweisungsvorschlag: Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
m) Beratung des Antrags der Abgeordneten Michael Georg Link, Katharina Willkomm, Alexander Graf Lambsdorff, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP
Europa konkret machen – Grenzüberschreitendes Zusammenleben mit den Benelux-Staaten verbessern
Drucksache 19/11116
Überweisungsvorschlag: Auswärtiger Ausschuss
n) Beratung des Antrags der Abgeordneten Dr. Kirsten Tackmann, Ralph Lenkert, Dr. Gesine Lötzsch, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE
Naturgemäße Waldbewirtschaftung im Interesse des Waldes und der Forstleute
Drucksache 19/11104
Überweisungsvorschlag: Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft (f) Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit
o) Beratung des Antrags der Abgeordneten Daniela Wagner, Sven-Christian Kindler, Christian Kühn (Tübingen), weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben nachhaltig ausrichten und zu einem gemeinnützigen Bundesbodenfonds weiterentwickeln
Drucksache 19/11147
Überweisungsvorschlag: Haushaltsausschuss (f) Ausschuss für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen (f) Federführung strittig
p) Beratung des Antrags der Abgeordneten Dieter Janecek, Kerstin Andreae, Anja Hajduk, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Pilotprojekt Gemeinwohl-Bilanz in Bundesunternehmen
Drucksache 19/11148
Überweisungsvorschlag: Ausschuss für Wirtschaft und Energie (f) Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit
q) Beratung des Antrags der Abgeordneten Oliver Luksic, Frank Sitta, Torsten Herbst, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP
Innovationsschub für das autonome Fahren in Deutschland
Drucksache 19/11118
Überweisungsvorschlag: Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur (f) Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz Ausschuss für Wirtschaft und Energie Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union Ausschuss Digitale Agenda
r) Beratung des Antrags der Abgeordneten Frank Magnitz, Dr. Dirk Spaniel, Leif-Erik Holm, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD
Luftverkehrssteuer jetzt abschaffen
Drucksache 19/11130
Überweisungsvorschlag: Finanzausschuss (f) Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur (f) Ausschuss für Tourismus Haushaltsausschuss Federführung strittig
ZP 10 Weitere Abschließende Beratungen ohne Aussprache
(Ergänzung zu TOP 36)
a) Beratung des Antrags der Abgeordneten Bettina Stark-Watzinger, Christian Dürr, Markus Herbrand, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP
Parlamentsbeteiligung im Sustainable Finance-Beirat
Drucksache 19/11114
b) Beratung der Beschlussempfehlung und des Berichts des Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur (15. Ausschuss)
zu dem Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1071/2009 und der Verordnung (EG) Nr. 1072/2009 im Hinblick auf ihre Anpassung an die Entwicklungen im Kraftverkehrssektor
KOM(2017) 281 endg.; Ratsdok. 9668/17
und zu dem Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 561/2006 hinsichtlich der Mindestanforderungen in Bezug auf die maximalen täglichen und wöchentlichen Lenkzeiten, Mindestfahrtunterbrechungen sowie täglichen und wöchentlichen Ruhezeiten und der Verordnung (EU) Nr. 165/2014 in Bezug auf die Positionsbestimmung mittels Fahrtenschreibern
KOM(2017) 277 endg.; Ratsdok. 9670/17
und zu dem Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates zur Änderung der Richtlinie 2006/22/EG bezüglich der Durchsetzungsanforderungen und zur Festlegung spezifischer Regeln im Zusammenhang mit der Richtlinie 96/71/EG und der Richtlinie 2014/67/EU für die Entsendung von Kraftfahrern im Straßenverkehrssektor
KOM(2017) 278 endg.; Ratsdok. 9671/17
hier: Stellungnahme gegenüber der Bundesregierung gemäß Artikel 23 Absatz 3 des Grundgesetzes
Drucksachen 19/1252 Nr. C 54, C 56 und C 57, 19/11192
c) Beratung der Beschlussempfehlung des Petitionsausschusses (2. Ausschuss)
Sammelübersicht 310 zu Petitionen
Drucksache 19/11160
d) Beratung der Beschlussempfehlung des Petitionsausschusses (2. Ausschuss)
Sammelübersicht 311 zu Petitionen
Drucksache 19/11161
e) Beratung der Beschlussempfehlung des Petitionsausschusses (2. Ausschuss)
Sammelübersicht 312 zu Petitionen
Drucksache 19/11162
f) Beratung der Beschlussempfehlung des Petitionsausschusses (2. Ausschuss)
Sammelübersicht 313 zu Petitionen
Drucksache 19/11163
g) Beratung der Beschlussempfehlung des Petitionsausschusses (2. Ausschuss)
Sammelübersicht 314 zu Petitionen
Drucksache 19/11164
h) Beratung der Beschlussempfehlung des Petitionsausschusses (2. Ausschuss)
Sammelübersicht 315 zu Petitionen
Drucksache 19/11165
i) Beratung der Beschlussempfehlung des Petitionsausschusses (2. Ausschuss)
Sammelübersicht 316 zu Petitionen
Drucksache 19/11166
j) Beratung der Beschlussempfehlung des Petitionsausschusses (2. Ausschuss)
Sammelübersicht 317 zu Petitionen
Drucksache 19/11167
k) Beratung der Beschlussempfehlung des Petitionsausschusses (2. Ausschuss)
Sammelübersicht 318 zu Petitionen
Drucksache 19/11168
l) Beratung der Beschlussempfehlung des Petitionsausschusses (2. Ausschuss)
Sammelübersicht 319 zu Petitionen
Drucksache 19/11169
m) Beratung der Beschlussempfehlung des Petitionsausschusses (2. Ausschuss)
Sammelübersicht 320 zu Petitionen
Drucksache 19/11170
n) Beratung der Beschlussempfehlung des Petitionsausschusses (2. Ausschuss)
Sammelübersicht 321 zu Petitionen
Drucksache 19/11171
ZP 11 Aktuelle Stunde
auf Verlangen der Fraktionen der CDU/CSU und SPD
Für den Schutz unserer Demokratie – Gegen Hass und rechtsextreme Gewalt
ZP 12 Wahlen zu Gremien
a) Wahlvorschlag der Fraktion der AfD
Wahl eines Mitglieds des Vertrauensgremiums gemäß § 10a Absatz 2 der Bundeshaushaltsordnung
Drucksache 19/10563
b) Wahlvorschlag der Fraktion der AfD
Wahl von Mitgliedern des Gremiums gemäß § 3 des Bundesschuldenwesengesetzes
Drucksache 19/10564
c) Wahlvorschlag der Fraktion der AfD
Wahl von Mitgliedern des Sondergremiums gemäß § 3 Absatz 3 des Stabilisierungsmechanismusgesetzes
Drucksache 19/10565
d) Wahlvorschlag der Fraktion der AfD
Wahl eines Mitglieds des Kuratoriums der „Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas“
Drucksache 19/10566
e) Wahlvorschlag der Fraktion der AfD
Wahl von Mitgliedern des Kuratoriums der „Bundesstiftung Magnus Hirschfeld“
Drucksache 19/10567
ZP 13 Beratung des Antrags der Abgeordneten Corinna Miazga, Tobias Matthias Peterka, Thomas Seitz, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD
zu der Richtlinie (EU) 2019/790 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 17. April 2019 über das Urheberrecht und die verwandten Schutzrechte im digitalen Binnenmarkt und zur Änderung der Richtlinien 96/9/EG und 2001/29/EG KOM(2016) 593 endg.; Ratsdok. 12254/16
hier: Erhebung einer Subsidiaritätsklage gemäß Artikel 23 Absatz 1a des Grundgesetzes, § 12 des Integrationsverantwortungsgesetzes i. V. m. Artikel 8 des Protokolls Nummer 2 zum Vertrag von Lissabon (Grundsätze der Subsidiarität und der Verhältnismäßigkeit), Artikel 263 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union
Verstoß der Richtlinie gegen das Subsidiaritätsprinzip
Drucksache 19/11129
ZP 14 Beratung des Antrags der Abgeordneten Matthias Gastel, Sven-Christian Kindler, Stefan Gelbhaar, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Gute Schienenwege braucht das Land – Erhaltung des Schienennetzes bedarfsgerecht finanzieren
Drucksache 19/10638
Überweisungsvorschlag: Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur (f) Ausschuss für Wirtschaft und Energie Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit Haushaltsausschuss
ZP 15 Beratung des Antrags der Abgeordneten Markus Tressel, Stefan Schmidt, Matthias Gastel, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Nationale Tourismusstrategie fair, sozial, ökologisch und klimafreundlich gestalten
Drucksache 19/11152
Überweisungsvorschlag: Ausschuss für Tourismus (f) Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz Ausschuss für Wirtschaft und Energie Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft Ausschuss für Arbeit und Soziales Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit Ausschuss für Kultur und Medien Ausschuss für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen
ZP 16 Beratung des Antrags der Fraktion DIE LINKE
Nein zum US-geführten Krieg gegen den Iran
Drucksache 19/11101
Überweisungsvorschlag: Auswärtiger Ausschuss (f) Ausschuss für Wirtschaft und Energie Verteidigungsausschuss
ZP 17 Beratung der Beschlussempfehlung und des Berichts des Auswärtigen Ausschusses (3. Ausschuss) zu dem Antrag der Abgeordneten Gyde Jensen, Dr. Lukas Köhler, Alexander Graf Lambsdorff, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP
Rüstungskontrolle stärken – Iranisches Nuklearabkommen bewahren
Drucksachen 19/2529, 19/6191
ZP 18 Beratung des Antrags der Abgeordneten Sevim Dağdelen, Heike Hänsel, Dr. Alexander S. Neu, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE
US-Militärstützpunkt Ramstein in Deutschland schließen
Drucksache 19/11102
Überweisungsvorschlag: Auswärtiger Ausschuss (f) Ausschuss für Wirtschaft und Energie Verteidigungsausschuss
ZP 19 Zweite und dritte Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Änderung des Gesetzes über Energiedienstleistungen und andere Energieeffizienzmaßnahmen
Drucksache 19/9769
Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Wirtschaft und Energie (9. Ausschuss)
Drucksache 19/11186 (neu)
ZP 20 Beratung des Antrags der Abgeordneten Daniel Föst, Pascal Kober, Frank Sitta, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP
Bezahlbare Mieten sichern – Zielgerichtet unterstützen – Liberales Bürgergeld einführen
Drucksache 19/11107
Überweisungsvorschlag: Ausschuss für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen (f) Ausschuss für Arbeit und Soziales
ZP 21 Beratung des Antrags der Abgeordneten Benjamin Strasser, Stephan Thomae, Grigorios Aggelidis, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP
Zukunft der Feuerwehren modern und attraktiv gestalten
Drucksache 19/11108
Überweisungsvorschlag: Ausschuss für Inneres und Heimat
Von der Frist für den Beginn der Beratungen soll, soweit erforderlich, abgewichen werden.
Der Tagesordnungspunkt 14 soll abgesetzt und stattdessen der Antrag auf der Drucksache 19/11129 – Erhebung einer Subsidiaritätsklage gemäß Artikel 23 des Grundgesetzes zum Urheberrecht im digitalen Binnenmarkt – mit einer Debattenzeit von 38 Minuten aufgerufen werden.
Die Tagesordnungspunkte 29 k, 35 j und 36 c sollen abgesetzt werden. Des Weiteren soll auch der Tagesordnungspunkt 30 abgesetzt werden. Die nachfolgenden Tagesordnungspunkte der Koalitionsfraktionen rücken entsprechend vor.
Schließlich mache ich noch auf eine nachträgliche Ausschussüberweisung im Anhang zur Zusatzpunkteliste aufmerksam:
Der am 6. Juni 2019 (104. Sitzung) überwiesene nachfolgende Gesetzentwurf soll zusätzlich dem Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft (10. Ausschuss) zur Mitberatung überwiesen werden:
Erste Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Änderung von Vorschriften über die außergerichtliche Streitbeilegung in Verbrauchersachen und zur Änderung weiterer Gesetze
Drucksache 19/10348
Überweisungsvorschlag: Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz (f) Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft
Sind Sie mit diesen Vereinbarungen einverstanden? – Ich höre keinen Widerspruch. Dann ist das so beschlossen.
Dann rufe ich auf den Zusatzpunkt 3:
Eidesleistung der Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz
Der Herr Bundespräsident hat mir mitgeteilt, dass er heute gemäß Artikel 64 Absatz 1 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland auf Vorschlag der Frau Bundeskanzlerin die Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, Frau Dr. Katarina Barley, aus ihrem Amt als Bundesministerin entlassen und Frau Christine Lambrecht zur Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz ernannt hat.
Nach Artikel 64 Absatz 2 des Grundgesetzes leistet eine Bundesministerin bei der Amtsübernahme den in Artikel 56 vorgesehen Eid.
Frau Lambrecht, ich bitte Sie, zur Eidesleistung zu mir zu kommen. – Sind Sie da?
(Heiterkeit – Alexander Dobrindt [CDU/CSU]: Bei der SPD will niemand mehr was werden! – Dr. Marco Buschmann [FDP]: Passt!)
Ich hatte schon so ein Gefühl.
(Heiterkeit – Bundesministerin Christine Lambrecht betritt den Plenarsaal – Beifall bei der SPD sowie bei Abgeordneten der CDU/CSU, der FDP, der LINKEN und des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN)
Guten Morgen, Frau Lambrecht!
(Christine Lambrecht, Bundesministerin: Guten Morgen! – Heiterkeit – Dr. Marco Buschmann [FDP]: Großer Auftritt! – Jürgen Braun [AfD]: Ein ganz großer Auftritt! Es fängt ja hervorragend an!)
Liebe Kolleginnen und Kollegen, die Verkehrsverhältnisse sind manchmal relativ kompliziert, und sie ist wahrscheinlich erst vor wenigen Minuten vom Herrn Bundespräsidenten ernannt worden.
(Christine Lambrecht, Bundesministerin: Genau so!)
Deswegen: Wir haben alle Zeit der Welt.
Jetzt bitte ich Sie, zur Eidesleistung zu mir zu kommen.
(Die Anwesenden erheben sich)
Ich halte hier das Grundgesetz in den Händen und bitte Sie, den vorgesehenen Eid zu leisten.
Christine Lambrecht, Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz:
Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.
Präsident Dr. Wolfgang Schäuble:
Frau Bundesministerin, ich gratuliere Ihnen herzlich und wünsche Ihnen für Ihre Aufgabe alles Gute und Gottes Segen.
Christine Lambrecht, Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz:
Ich danke Ihnen recht herzlich.
(Beifall)
Präsident Dr. Wolfgang Schäuble:
Sie dürfen nun gratulieren.
(Dr. Rolf Mützenich [SPD] überreicht Bundesministerin Christine Lambrecht einen Blumenstrauß – Bundesministerin Christine Lambrecht nimmt Gratulationen entgegen)
Liebe Kolleginnen und Kollegen, ich würde gerne der Kollegin Dr. Katarina Barley im Namen des ganzen Hauses für ihre Tätigkeiten in der Bundesregierung und auch für die gute Zusammenarbeit als Mitglied dieses Hauses danken. Sie werden ja demnächst aus dem Bundestag ausscheiden. Alle guten Wünsche für Ihre neue Aufgabe!
(Beifall)
Liebe Kolleginnen und Kollegen, jetzt bitte ich Sie, wieder Platz zu nehmen.
Ich rufe die Tagesordnungspunkte 4 a bis 4 d sowie die Zusatzpunkte 4 bis 6 auf:
4. a) Erste Beratung des von den Fraktionen der CDU/CSU und SPD eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Änderung des Grundgesetzes (Artikel 72, 105 und 125b)
Drucksache 19/11084
Überweisungsvorschlag: Finanzausschuss (f) Ausschuss für Inneres und Heimat Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz Ausschuss für Wirtschaft und Energie Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft Ausschuss für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen Haushaltsausschuss
b) Erste Beratung des von den Fraktionen der CDU/CSU und SPD eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Reform des Grundsteuer- und Bewertungsrechts (Grundsteuer-Reformgesetz – GrStRefG)
Drucksache 19/11085
Überweisungsvorschlag: Finanzausschuss (f) Ausschuss für Inneres und Heimat Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz Ausschuss für Wirtschaft und Energie Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft Ausschuss für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen Haushaltsausschuss
c) Erste Beratung des von den Fraktionen der CDU/CSU und SPD eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Änderung des Grundsteuergesetzes zur Mobilisierung von baureifen Grundstücken für die Bebauung
Drucksache 19/11086
Überweisungsvorschlag: Finanzausschuss (f) Ausschuss für Inneres und Heimat Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz Ausschuss für Wirtschaft und Energie Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft Ausschuss für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen Haushaltsausschuss
d) Beratung des Antrags der Abgeordneten Albrecht Glaser, Kay Gottschalk, Stefan Keuter, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD
Echte Gemeindesteuerreform auf den Weg bringen
Drucksache 19/11125
Überweisungsvorschlag: Finanzausschuss (f) Ausschuss für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen Haushaltsausschuss
ZP 4 Beratung des Antrags der Abgeordneten Jörg Cezanne, Fabio De Masi, Lorenz Gösta Beutin, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE
Sozial gerechte Grundsteuer-Reform für billigere Mieten und starke Kommunen
Drucksache 19/7980
Überweisungsvorschlag: Finanzausschuss (f) Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz Ausschuss für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen
ZP 5 Beratung des Antrags der Abgeordneten Caren Lay, Jörg Cezanne, Dr. Gesine Lötzsch, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE
Grundsteuer nicht länger auf Mieterinnen und Mieter umlegen
Drucksache 19/8358
Überweisungsvorschlag: Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz (f) Finanzausschuss (f) Ausschuss für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen Federführung strittig
ZP 6 Beratung des Antrags der Abgeordneten Christian Dürr, Dr. Florian Toncar, Frank Schäffler, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP
Grundsteuer – Einfaches Flächenmodell ohne automatische Steuererhöhungen
Drucksache 19/11144
Überweisungsvorschlag: Finanzausschuss
Nach einer interfraktionellen Vereinbarung sind für die Aussprache 60 Minuten vorgesehen. – Mangels Widerspruchs ist das so beschlossen.
Dann eröffne ich die Aussprache und erteile das Wort dem Bundesfinanzminister Olaf Scholz.
(Beifall bei der SPD sowie bei Abgeordneten der CDU/CSU)
Olaf Scholz, Bundesminister der Finanzen:
Herr Präsident! Meine verehrten Damen und Herren! Wir diskutieren heute über die Reform der Grundsteuer. Das ist notwendig, weil wir ein Gesetz reformieren müssen, das seit vielen, vielen Jahren schon nicht mehr auf der Höhe der Zeit war und vor allem, wie uns das Bundesverfassungsgericht erwartbar mitgeteilt hat, auch nicht mehr den Anforderungen des Grundgesetzes entsprach.
Warum nicht? Die Einheitswerte, die gegenwärtig noch die Grundlage für die Berechnung der Grundsteuer sind, stammen aus dem Jahr 1964 für den Westen Deutschlands und von 1935 im Osten. Das ist ziemlich lange her, und ich glaube, man muss nicht besonders gut in Mathematik oder sonst etwas sein, um sich vorstellen zu können, dass nach einem solch langen Zeitraum dann passiert, was das Bundesverfassungsgericht moniert hat, nämlich dass Grundstücke, die gleich betrachtet werden müssen und die gleich viel wert sind, unterschiedlich besteuert werden. Das ist mit dem Gleichheitsgebot der Verfassung nicht vereinbar, und deshalb haben wir jetzt einen großen Reformbedarf.
Dass wir in diese Lage geraten sind, liegt auch daran, dass natürlich manche Dinge in der Zwischenzeit nicht passiert sind. Zum Beispiel hat das bisherige Grundsteuerrecht vorgesehen, dass alle sechs Jahre eine neue Hauptfeststellung durchgeführt wird. Das ist nicht passiert und hat die Probleme, die ich eben geschildert habe, noch weiter verstärkt.
Wir haben das jetzt zum Anlass genommen, eine grundlegende Neuorganisation der Grundsteuer vorzunehmen, sind aber bei dem geblieben, was seit Ewigkeiten – denn es handelt sich ja um eine sehr alte Steuer – das typische Prinzip für die Bewertung der Grundstücke gewesen ist: Man geht nach dem Wert. Das ist bisher der Fall gewesen und soll es nach dem neuen Grundsteuerrecht in Zukunft auch sein.
Allerdings haben wir uns vorgenommen, die Probleme, die bei einer solchen Neubewertung entstehen, gleich mit zu lösen. Es soll alles viel einfacher werden, als das heute der Fall ist. Man muss gegenwärtig fast 30 Angaben machen, um zu einer ordentlichen Grundsteuerbewertung zu kommen. Darunter sind auch sehr merkwürdige Kriterien, die man sich heute gar nicht mehr richtig erklären kann; Kriterien, die zum Beispiel deutlich machen sollen, ob es sich um ein wertvolles Grundstück handelt oder nicht, die aber an Luxusgegenständen wie Badewannen und Ähnlichem festgemacht werden. Das zeigt: Wir haben wirklich Reformbedarf. Deshalb ist es richtig, dass wir es auf fünf bis acht Kriterien reduzieren und ein einfaches und – das ist wichtig für die Zukunft – digitalisierbares Grundsteuerrecht entwickeln.
(Beifall bei der SPD)
Im Übrigen handelt es sich bei der Grundsteuer um eine wichtige Steuer für die Gemeinden. Diese sind ja nicht irgendwo. Jeder von uns lebt in einer Gemeinde, in einer Stadt oder in einem kleinen Dorf, und ist darauf angewiesen, dass das mit den Schulen, mit den Straßen, mit den Kindergärten alles funktioniert. Die Finanzierung der Gemeindetätigkeit ist zu einem erheblichen Teil auf die Einnahmen aus der Grundsteuer angewiesen. Es geht also um gute Lebensverhältnisse in Deutschland, dort, wo wir alle miteinander leben. Deshalb brauchen die Gemeinden die Grundsteuer. Deshalb ist es wichtig, dass der Deutsche Bundestag bzw. der Gesetzgeber insgesamt diese Steuer für die Zukunft sichert.
(Beifall bei der SPD und der CDU/CSU)
Aus meiner Sicht ist aber auch klar: Das Steueraufkommen insgesamt soll dadurch nicht steigen. Deshalb haben wir uns bei der Reform der Steuer sehr viel Mühe gegeben, sicherzustellen, dass das auch nicht passiert. Wir haben zum Beispiel Bezugsgrößen gewählt, die die riesigen Wertsteigerungen reduzieren, die seit den letzten Hauptfeststellungen zu beobachten waren. Wir greifen zum Beispiel auf Listenmieten zurück, die geringer sind als das, was real an Mieten überall in Deutschland erhoben wird. Wir etablieren also sehr praktische Verfahren, die sicherstellen, dass sich die großen Wertsteigerungen der letzten Jahrzehnte nicht in der Grundsteuer niederschlagen und es ungefähr so bleiben wird, wie es heute der Fall ist.
Selbstverständlich haben wir auch einen Beitrag gegen eine zu große Steigerung der Grundsteuer geleistet, indem wir gesagt haben: Der Wert, mit dem das alles multipliziert wird, um die endgültige Steuer zu berechnen, die Steuermesszahl, reduzieren wir auf ein Zehntel. Wenn man das alles zugrunde legt, dann kommt man zu dem Ergebnis, dass das heutige Steueraufkommen von knapp 15 Milliarden Euro auch in Zukunft wieder deutschlandweit erzielt wird.
Eines ist klar: Es handelt sich um eine kommunale Steuer. Es gibt Hebesätze. Wenn eine solche Neubewertung stattfindet, wird es natürlich überall zu Veränderungen kommen. Aber alle über 11 000 Gemeinden in Deutschland haben es in der Hand. Wenn man dem Städtetag zuhört, wenn man vielen anderen zuhört, dann weiß man: Sie haben ganz klar gesagt, dass sie durch die Senkung der Hebesätze dafür Sorge tragen werden, dass es nicht zu einer Steuererhöhung kommt. Ich glaube, dies muss auch hier bei den Beratungen im Bundestag zugrunde gelegt werden.
(Beifall bei der SPD und der CDU/CSU)
Es wird einfacher, es wird digitalisierbar, und es wird nicht zu einer Erhöhung des Steueraufkommens kommen. Was niemand versprechen kann – das muss man ganz klar sagen –, ist, dass es nicht im Einzelfall zu Veränderungen kommt; denn dann hätte das Bundesverfassungsgericht ja nicht entscheiden müssen, dass Gleiches ungleich behandelt wird und dies in Zukunft nicht mehr der Fall sein soll. Aber insgesamt haben wir das sichergestellt.
Meine Damen und Herren, mit dem Gesetzespaket wollen wir auch eine weitere Sache auf den Weg bringen. Wir wollen klarstellen, dass der Bundesgesetzgeber für die Grundsteuer zuständig ist. Eine solche Verfassungsänderung schlagen wir dem Deutschen Bundestag hier vor. Bis 1994 war es so geregelt, wie es jetzt wieder geregelt werden soll. Damit ersparen wir den Gerichten in Deutschland viele Rechtsstreitigkeiten und sorgen für Rechtsklarheit in unserem Land.
Bei dieser Gelegenheit regeln wir auch etwas, das von großer Bedeutung für diejenigen ist, die abweichende Vorstellungen haben. Wir schaffen die Möglichkeit, dass die Länder abweichende Gesetzgebung machen können. Das gibt es im Grundgesetz auch an anderer Stelle. Den sechs Fällen, die es da schon gibt, fügen wir jetzt gewissermaßen einen siebten zu.
Wichtig ist bei dieser Regelung aber eines – darauf haben sich alle, die bisher darüber diskutiert haben, verständigt –: Maßstab für die Solidarität in Deutschland, für den Finanzausgleich unter den Ländern soll das Bundesgesetz bleiben. Wenn also ein Land von dieser Möglichkeit zur Abweichung bei der Regelung der Grundsteuer Gebrauch macht, kann das nicht auf Kosten anderer finanziell schwächer ausgestatteter Länder in Deutschland geschehen. Diese solidarische Regelung ist ganz wichtig und bildet eine Grundlage des jetzigen Gesetzespaketes. Ich halte das für eine gute Regelung.
(Beifall bei der SPD sowie bei Abgeordneten der CDU/CSU)
Dass wir den Weg gehen, das Grundgesetz zu ändern, hat Konsequenzen, und zwar Konsequenzen, die uns alle fordern. Das funktioniert nur, wenn alle Länder, die intensiv in den Diskussionsprozess eingebunden waren – sie haben sehr unterschiedliche Regierungen mit Beteiligung von CDU, CSU, SPD, Grünen, FDP und Linken –, mitmachen – oder jedenfalls praktisch alle. Nach dem, was ich bisher von den Ländern höre, kann man darauf hoffen, dass das der Fall sein wird; denn sie sind ja über ein Jahr in die Debatten einbezogen gewesen.
(Britta Haßelmann [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Im Gegensatz zu uns!)
Die meisten Länder haben eine solche Diskussion mitgeführt, dass es ein wertbezogenes Modell, das den bisherigen Traditionen folgt, und auch diese entsprechende Änderung geben soll.
Natürlich setzt das voraus, dass wir auch im Bundestag einen ganz breiten Konsens weit über die Regierungskoalition hinaus haben. Deshalb bin ich sehr dankbar, dass die Dinge, die wir bisher gehört haben, sichtbar machen, dass alle um ihre Verantwortung für diese für unser Zusammenleben in Deutschland so wichtige Steuer wissen. Ich bin sehr dankbar, dass ich offene Ohren gefunden habe, als ich die Parteien im Bundestag im Hinblick auf die Frage der Mitarbeit bei der Grundgesetzänderung direkt angesprochen habe.
Ich hoffe, dass wir schnell zu einer Lösung kommen. Das alles ist wichtig für unser Land, für die Gemeinden in Deutschland, für die Bürgerinnen und Bürger und für das Miteinander in der Bundesrepublik Deutschland. Hoffen wir, dass wir das zügig und gut miteinander hinbekommen.
Schönen Dank.
(Beifall bei der SPD und der CDU/CSU)
Präsident Dr. Wolfgang Schäuble:
Nächster Redner ist der Kollege Albrecht Glaser, AfD.
(Beifall bei der AfD)
Albrecht Glaser (AfD):
Herr Präsident! Meine sehr verehrten Damen und Herren! Diese Regierungskoalition bringt kein Bundeswahlrecht zustande, das eine vorhersehbare Zahl von Abgeordneten festlegt. Würde zeitnah der Bundestag neu gewählt, ergäbe sich derzeit eine Zahl von etwa 800 Abgeordneten.
(Stefan Müller [Erlangen] [CDU/CSU]: So ein Quatsch! Woher wollen Sie das denn wissen?)
Diese Regierung beabsichtigt, nach Auslaufen des Solidarpakts II den sogenannten Solidarzuschlag zur Einkommensteuer teilweise abzuschaffen. So wie es derzeit aussieht, wird sie dabei in die Verfassungswidrigkeit hineinlaufen,
(Michael Grosse-Brömer [CDU/CSU]: Sind Sie vielleicht falsch in der Tagesordnung? Wir reden über Grundsteuer! – Stefan Schmidt [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Grundsteuer war das Thema! – Zuruf von der SPD: Falsche Rede!)
weil sie einen Teil der Steuerbürger entlastet und einen anderen nicht. Diese Regierungskoalition will eine erneuerte Grundsteuer in die Welt setzen
(Zurufe von der CDU/CSU und der SPD: Ah! – Dr. h. c. [Univ Kyiv] Hans Michelbach [CDU/CSU]: Jetzt hat er es!)
und ist auch hierbei zu einer echten Reform nicht fähig. Das ist der Zusammenhang: Nirgends Reformfähigkeit.
(Beifall bei der AfD)
Die Grundsteuer ist die älteste aller Steuern.
(Britta Haßelmann [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Sie wollen die abschaffen, oder?)
Es gibt sie seit 4 000 Jahren. Als Antiquität wäre sie eine Kostbarkeit, als Instrument zur zeitgemäßen Staatsfinanzierung ist sie ein Fossil.
(Beifall bei der AfD)
Das Bundesverfassungsgericht hatte bereits 1995 zu erkennen gegeben, dass die seit Jahrzehnten bei der Bewertung von Boden und Gebäuden zugrunde gelegten Werte heute nicht mehr anwendbar seien und somit die derzeitige Besteuerung verfassungswidrig. Im Frühjahr 2018 kam dann die formale Feststellung der Verfassungswidrigkeit. Statt die Chance zu ergreifen, endlich steuersystematisch und intelligent das Grundsteuerproblem anzupacken, sollen nun in aller Eile Flicken an die Ärmel genäht werden, um die alte Jacke wieder benutzbar zu machen.
Die bisherige Grundsteuer, die durch das seit vorgestern bekanntgegebene Gesetzespaket in veränderter Form fortgeschrieben werden soll, zielt auf die Vermögenssubstanz von Boden und Gebäuden, gleichgültig ob daraus Erträge fließen oder nicht. Bei der Eigennutzung von Haus und Wohnung ist dies offenkundig nicht der Fall. Insofern ist die Grundsteuer eine Vermögensteuer, die selektiv auf Grundvermögen erhoben wird. Sofern Erträge aus dem Grundvermögen fließen, sind diese Einkommen und werden zu Recht bei der Einkommensbesteuerung berücksichtigt. Im Falle der Vermietung bleibt der Eigentümer zwar Steuerschuldner der Grundsteuer, Steuerträger wird jedoch der Mieter, dem sie über die Betriebskosten auferlegt wird. Der Mieter ist daher mit gleich hohen Grundsteuern belastet wie sein Nachbar, der als Eigentümer in einer vergleichbaren Wohnung lebt. Die Kuriosität besteht bei mehr als 50 Prozent der Einwohner des Mieterlandes Bundesrepublik Deutschland.
(Beifall bei der AfD)
Wie man sieht, ist die altertümliche Grundsteuer auch in einem neuen Gewand ein systematisches Monstrum, weshalb in der Literatur auch ihre Verfassungsmäßigkeit infrage gestellt wird.
(Britta Haßelmann [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Sagen Sie den Leuten vor Ort, dass Sie die abschaffen wollen! 15 Milliarden!)
Die administrative Komplexität kommt noch hinzu. Es sind periodisch über 35 Millionen Grundstücke zu bewerten, und daran ändert sich gar nichts – es wird auch nicht nennenswert einfacher –, und das für ein jährliches Steueraufkommen von rund 14 Milliarden Euro, einem Betrag von weniger als 2 Prozent des gesamtstaatlichen Steueraufkommens.
(Stefan Schmidt [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Denken Sie doch mal an die Kommunen!)
– Machen Sie langsam! Das denkt jeder. Ich verstehe davon ein bisschen was.
(Britta Haßelmann [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Den Eindruck haben wir ganz entschieden nicht!)
Deshalb muss dieses Fossil ins Steuermuseum. Seine Funktion, eine adäquate Finanzierung der Gemeinden, muss anders geleistet werden, und das auch mit einer Steuer, die Hebesätze hat. – Herr Kollege, habe ich Sie jetzt glücklich gemacht?
(Beifall bei der AfD)
Dazu bietet sich eine lokale Einkommensteuer als Zuschlag auf die Bemessungsgrundlage – nicht auf die Einkommensteuer – und für gewerbliche Immobilien eine Erhöhung des Gewerbesteuerhebesatzes an.
(Britta Haßelmann [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Sagen Sie doch einfach: „Abschaffen, 15 Milliarden“!)
Die Wohn- und Gewerbebürger werden dadurch, wie Berechnungen zeigen, nur geringfügig mehr belastet. Dies geschieht jedoch nach dem Gerechtigkeitsmaßstab der individuellen Leistungsfähigkeit, und das ist die Mutter aller steuerrechtlichen Normen.
Alle Besteuerungsgrundlagen sind bereits für Zwecke der Einkommen- und Gewerbesteuer jährlich zutreffend von der Steuerverwaltung festgestellt; es bedarf null Aufwandes. Die Gemeinde muss lediglich ihren individuellen Hebesatz auf diese Grundlagen anwenden. Diese echte systemische Steuerreform hätte zudem den Effekt, dass alle Mieter in Deutschland von der Grundsteuer im Volumen von 14 Milliarden Euro entlastet würden,
(Beifall bei der AfD)
in den großen Städten sogar relativ mehr als in der Fläche, weil in großen Städten die Gebäudewerte besonders hoch sind und große Städte die Mieter mit übermäßigen Hebesätzen quälen: eine Stadt wie Berlin mit einem Hebesatz von 810 Prozent gegenüber dem auch schon teuren Frankfurt am Main mit einem Hebesatz von 500 Prozent. Der beschriebene Entlastungseffekt würde für die Situation der Mieter in Deutschland wirksamer sein als alle Maßnahmen dieser Regierung zusammengenommen.
Meine Damen und Herren, wie Sie sehen: Unser Land braucht Alternativen. Die strenge Trennung von Geist und Mandat sollte aufgehoben werden.
(Beifall bei der AfD)
Präsident Dr. Wolfgang Schäuble:
Nächster Redner ist der Kollege Andreas Jung, CDU/CSU.
(Beifall bei der CDU/CSU)
Andreas Jung (CDU/CSU):
Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Die Grundsteuer ist eine Kommunalsteuer. Ihr Aufkommen kommt zu 100 Prozent den Kommunen zugute, und die Kommunen bestimmen mit ihrem Hebesatzrecht die Höhe der Grundsteuer. Sie ist damit in besonderer Weise Ausdruck kommunaler Selbstverwaltung. Darum geht es. Diese kommunale Selbstverwaltung, verkörpert durch die Grundsteuer, steht auf dem Spiel, weil das Bundesverfassungsgericht gesagt hat: So wie die Grundsteuer im Moment geregelt ist, ist sie verfassungswidrig, und wenn nicht in diesem Jahr eine Neuregelung vorgenommen wird, dann fällt die Grundlage für ihre Erhebung weg. – 14 Milliarden Euro, für die Kommunen eine ganz erhebliche und wichtige Einnahmequelle.
Die Diskussion hat dann gezeigt, dass die große Mehrheit der Verfassungsrechtler sagt: Wir, der Bund, haben hier keine konkurrierende Gesetzgebungszuständigkeit; denn seit 1994 gelten höhere Anforderungen, um zu begründen, dass der Bund tatsächlich ein Gesetz machen kann, um zu belegen, dass es erforderlich ist. Gerade bei der Grundsteuer, bei der am Ende, wie gesagt, die Kommunen die Höhe bestimmen, könne das nicht begründet werden. – Deshalb haben wir unserem Herzen einen Ruck gegeben und haben uns – das war am Anfang der Debatte nicht beabsichtigt – auf den Weg gemacht, eine Grundgesetzänderung vorzuschlagen. Der Grund dafür ist die Verantwortung für die kommunalen Finanzen, die Verantwortung für kommunale Selbstverwaltung. Wir wählen diesen Weg, um nicht das Risiko einzugehen, jetzt ein Gesetz auf den Weg zu bringen, das später aufgehoben wird, was dazu führen würde, dass die Kommunen ihr Geld zurückzahlen müssten.
(Beifall bei der CDU/CSU)
Wir wissen, dass es das schwieriger macht, weil wir dafür eine breitere Mehrheit brauchen. Wir wollen dafür werben, dass Sie sich, wie wir es getan haben, die Sache im Detail ansehen. Ich habe wohl zur Kenntnis genommen, dass niemand aus den Oppositionsfraktionen gleich Nein gesagt hat. Es hat auch niemand sofort zugestimmt. Das ist, glaube ich, normal. Wir werden in den nächsten Wochen und vielleicht Monaten bis zum Herbst die Möglichkeit haben, konstruktiv darüber zu debattieren. Das will ich auch für unsere Fraktion ganz ausdrücklich anbieten. Wir freuen uns auf diese Gespräche und werben um Zustimmung.
(Beifall bei der CDU/CSU)
Der Weg, den wir jetzt gehen, ist außerdem ein ganz klares Bekenntnis zum Föderalismus. Wir sagen: Der Bund macht ein Gesetz, mit dem wir den Weg dafür ebnen, dass die Kommunen im nächsten Jahr ihre Einnahmen haben. Gleichzeitig sagen wir: Ein Land kann sein eigenes Grundsteuergesetz ohne Vorgaben des Bundes, nach eigenem Ermessen, aufgrund seiner Kenntnis der Gegebenheiten vor Ort machen. Die Gegebenheiten vor Ort sind eben unterschiedlich zwischen Kiel und Konstanz, in Flächenländern und in Stadtstaaten, in Ballungszentren und im ländlichen Raum. Unterschiedliche Gegebenheiten erfordern flexible unterschiedliche, passgenaue Antworten.
(Stefan Schmidt [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Dafür haben wir Hebesatzregelungen!)
Genau das ermöglichen wir. Das ist ein guter Weg. Er ermöglicht föderale Vielfalt. Deshalb werben wir für dieses Gesetz.
(Beifall bei der CDU/CSU)
Ich will gleich auf Zwischenrufe und Entgegnungen eingehen. Ja, es ist richtig, was Bundesminister Scholz gesagt hat. Kein Land kann sich dadurch Vorteile erwerben. Maßstab für den Länderfinanzausgleich bleibt das Bundesgesetz. Wenn ein Land abweicht, dann kann es dadurch nicht weniger und muss nicht mehr einzahlen. Maßstab bleibt das Bundesgesetz; das ist die Geschäftsgrundlage.
Gleichzeitig kann ich aber über die Kritik, es würde ein Flickenteppich entstehen, nur große Verwunderung zum Ausdruck bringen. Ich finde, in dieser Haltung kommt ein grundsätzliches Missverständnis über unseren Föderalismus und über die Natur kommunaler Selbstverwaltung zum Ausdruck. Wer unterschiedliche Regelungen, die wir heute schon haben, mit Hebesätzen zwischen 0 und bis zu 900 Prozent als Flickenteppich verspottet, der hat den Föderalismus und die kommunale Selbstverwaltung nicht verstanden.
(Beifall bei der CDU/CSU – Bernhard Daldrup [SPD]: Nach einem heute einheitlichen Grundsteuerrecht!)
Wir ebnen den Weg für passgenaue Lösungen, und wir ermöglichen einen föderalen Wettbewerb um das beste Modell. Darum geht es. Es geht nicht um einen Wettbewerb um das schönste Grundstück. Grundstücke können nicht weglaufen. Vielmehr geht es darum, in einem föderalen Wettbewerb zu fragen, wie es am besten gelingt, bezahlbaren Wohnraum zu sichern, wie es bei dieser Reform der Grundsteuer am besten gelingt, zu verhindern, dass die Grundsteuer zu einem Treiber für eine weitere Belastung von Wohnen wird. Bezahlbarer Wohnraum ist ein wichtiges Ziel für uns alle. Dem muss sich auch die Reform der Grundsteuer unterordnen. Das erreichen wir mit diesem Gesetz durch die Verbesserung des Bundesgesetzes und durch eine doppelte Haltelinie, die Möglichkeit eigener Landesregelungen und das Festhalten an dem kommunalen Hebesatzrecht. Es wird ein Wettbewerb sein hinsichtlich der Frage: Wie vermeiden wir unnötige Bürokratie? Da können sich unterschiedliche Modelle beweisen. Man kann unterschiedliche Modelle vergleichen.
Deshalb wollen wir diesen Weg gehen. Es ist am Ende – wie häufig – ein Kompromiss, aber es ist ein Kompromiss, hinter dem wir gut stehen können, für den wir werben; denn wir sind unter dem Strich der Überzeugung: Damit werden die Einnahmen der Kommunen gesichert. Wir leisten unseren Beitrag dazu, dass Wohnen nicht weiter verteuert wird. Unnötige Bürokratie kann verhindert werden. Es gibt keine zusätzlichen Belastungen für Gewerbe und Landwirtschaft, wo wir noch einmal Verbesserungen erreichen konnten. Das ist aus unserer Sicht ein gutes Paket. Wir werben um Ihre Zustimmung.
Herzlichen Dank.
(Beifall bei der CDU/CSU)
Präsident Dr. Wolfgang Schäuble:
Jetzt erteile ich das Wort dem Kollegen Dr. Florian Toncar, FDP.
(Beifall bei der FDP)
Dr. Florian Toncar (FDP):
Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Die Grundsteuer betrifft jeden in Deutschland, egal ob er oder sie in einer Wohnung oder in einem Haus, im Eigentum oder zur Miete, auf dem Land oder in der Stadt wohnt. Sie ist als zentrale Einnahmequelle für unsere Kommunen natürlich von ganz besonderer Bedeutung, damit vor Ort eben die entsprechenden Angebote für alle Bürgerinnen und Bürger bezahlt werden können.
Aber, liebe Kolleginnen und Kollegen, das heißt auch: Wir reden über 35 Millionen Wohneinheiten in ganz Deutschland, die innerhalb kürzester Zeit für die Grundsteuer neu bewertet werden müssen. Schon an der Zahl 35 Millionen Wohneinheiten sieht man doch: Die Berechnung muss halbwegs einfach sein, sonst wird das ganze Modell, die ganze Umstellung nicht funktionieren.
(Beifall bei der FDP)
Deshalb schlagen wir vor – so haben wir es heute in unserem Antrag vorgelegt –, dass wir uns an der Grundstücksfläche und Gebäudefläche orientieren und es dabei belassen.
Ihr Modell, das Modell der Koalitionsfraktionen, dagegen ist maximal kompliziert, aber nicht gerechter als andere Modelle. Warum ist es kompliziert? Was ändert sich für die Bürger? Jeder Bürger in Deutschland muss künftig eine Grundsteuererklärung abgeben. Künftig gibt es nicht nur die Einkommensteuererklärung, sondern jeder muss auch eine Grundsteuererklärung abgeben. Wir schätzen, dass 2 000 bis 7 000 neue Finanzbeamte gebraucht werden, nur um die Umstellung umzusetzen und die künftige Bewertung hinzubekommen.
(Dr. Marco Buschmann [FDP]: So ein Wahnsinn!)
Wenn es überhaupt so viele Beamte geben sollte, wenn man diese finden sollte, dann könnte man, wie ich meine, mit ihnen wirklich Besseres machen. Wir kriegen die Umsatzsteuerkarusselle nicht in den Griff, wir kriegen Betrugsmodelle wie Cum/Ex nicht in den Griff, viele Bürger warten lange auf die Bescheidung ihrer Einkommensteuererklärung. Dort bräuchten wir doch wirklich mehr Ressourcen, und nicht für die Aufrechterhaltung der Grundsteuer.
(Beifall bei der FDP)
So könnte man weitermachen. Die Bodenrichtwerte gibt es nicht überall in gleicher Qualität, Sie werden also noch mehr Gutachter brauchen – und, und, und.
Insofern: Herr Minister Scholz, Sie haben gesagt: Es wird einfacher. – Ich biete Ihnen an: Wenn Sie mir einen Bürger bringen, der nach Umsetzung Ihrer Reform sagt: „Für mich ist es einfacher geworden“, dann lade ich Sie zum nächsten Bundesligaspiel des Hamburger Sport-Vereins ein. Ich fürchte, wir werden nicht gemeinsam dort landen, aber das werden wir sehen. Das Angebot jedenfalls steht.
(Michael Schrodi [SPD]: Bundesliga dauert aber noch! – Zurufe von der FDP)
– Es gibt offensichtlich unterschiedliche Zukunftsprognosen für den Hamburger Sport-Verein hier im Raum.
(Dr. Dietmar Bartsch [DIE LINKE]: Ja, das ist wahr! – Weiterer Zuruf von der LINKEN: Auch für die FDP!)
Aber ich möchte zurück zur Grundsteuer.
Noch ein Punkt ist anzusprechen, weil wir ihn tatsächlich nicht verstehen. Wenn Sie Bodenrichtwerte, wenn Sie Mietspiegel heranziehen, dann hat das doch unweigerlich zur Folge, dass dort, wo Bodenrichtwerte steigen, wo das Mietniveau steigt, also dort, wo die Lage auf dem Wohnungsmarkt schon heute angespannt ist, die Grundsteuer automatisch besonders stark steigt. Wie kann das ein sozialdemokratischer Minister eigentlich richtig finden? Das ist genau das Gegenteil von dem, was eigentlich angezeigt wäre.
(Beifall bei der FDP sowie des Abg. Christian Haase [CDU/CSU] – Dr. Marco Buschmann [FDP]: Richtig! Das ist ein Skandal!)
Also, Ihr Konzept verursacht zusätzlichen Verwaltungsaufwand, macht Wohnen gerade in den teuren Lagen noch teurer und wird aus diesem Grund die Zustimmung unserer Fraktion so nicht finden, Herr Minister Scholz, liebe Koalitionsfraktionen.
(Beifall bei der FDP)
Nun hat ein Teil der Koalition, vor allem in der Union, erkannt, dass dieses Modell seine Tücken hat. Trotzdem, liebe Kolleginnen und Kollegen von der Union, haben Sie als Koalitionsfraktionen das Modell von Herrn Scholz heute eingebracht. Es ist Ihr Modell, es bleibt Ihr Modell. Für die Bürokratie und auch für die Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt bleiben auch CDU und CSU in der Verantwortung.
(Beifall bei der FDP – Dr. h. c. [Univ Kyiv] Hans Michelbach [CDU/CSU]: Mietniveau, Herr Kollege!)
Nun hoffen Sie auf eine Öffnungsklausel. Es ist doch bemerkenswert: Sie haben eine Koalition, die ein Grundsteuergesetz machen soll. Sie einigen sich auf ein Modell, das ein Teil der Koalition, vor allem in der Union, nicht gut findet, bringen es trotzdem hier ein, aber versehen mit einem Hinterausgang, von dem Sie hoffen, dass ihn jeder benutzt. Was ist das denn für eine Stringenz, die wir da in Ihrer Politik sehen?
(Beifall bei der FDP – Dr. h. c. [Univ Kyiv] Hans Michelbach [CDU/CSU]: Das ist Föderalismus!)
Das zeigt doch, dass Sie in dieser Koalition eigentlich schon längst in Scheidung leben, wenn Sie nicht einmal mehr ein gemeinsames Grundsteuergesetz hinbekommen.
(Dr. h. c. [Univ Kyiv] Hans Michelbach [CDU/CSU]: Das ist Föderalismus!)
Nun brauchen Sie die Opposition, um ein Grundsteuergesetz zu machen, weil Sie es auf Basis der geltenden Verfassung anders gar nicht schaffen. Das ist bemerkenswert. Wir werden uns das trotzdem anschauen; denn jeder Bürger, den man vor den bürokratischen Belastungen des von Ihnen vorgelegten Entwurfes schützen kann, hat einen Vorteil. Das heißt, ein Gesetz mit Öffnungsklauseln ist natürlich besser als das reine Modell, das Sie vorgelegt haben.
(Dr. h. c. [Univ Kyiv] Hans Michelbach [CDU/CSU]: Sehen Sie! Sehr gut!)
Wir werden uns das anschauen. Aber dass Sie ein ganz schwaches Konzept aufgestellt haben, das zeigt sich schon daran, dass Sie es selber durch Öffnungsklauseln reparieren müssen.
(Beifall bei der FDP)
Wir werden das begleiten. Aber wir sagen Ihnen ganz deutlich: Die Grundentscheidung, die Sie bei der Grundsteuer getroffen haben, geht in die völlig falsche Richtung.
(Beifall bei der FDP – Dr. h. c. [Univ Kyiv] Hans Michelbach [CDU/CSU]: Vernunft kennt keine Grenzen!)
Präsident Dr. Wolfgang Schäuble:
Danke sehr, Herr Kollege Toncar. – Nur für das Protokoll: Haben Sie Herrn Bundesminister Scholz bei der Wette ein Spiel in der Ersten oder in der Zweiten Bundesliga angeboten?
(Dr. Florian Toncar [FDP]: Bundesliga! – Michael Grosse-Brömer [CDU/CSU]: Es ist schön, dass der Präsident hofft, dass der HSV aufsteigt! Er rechnet mit dem Aufstieg des HSV!)
Nächster Redner ist der Kollege Jörg Cezanne, Die Linke.
(Beifall bei der LINKEN)
Jörg Cezanne (DIE LINKE):
Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Das Gesetzespaket der Großen Koalition zur Grundsteuer vertieft die Steuerungerechtigkeit, wird viele Mieterinnen und Mieter zusätzlich belasten und belohnt die politische Sektiererei der CSU und des Landes Bayern. Offensichtlich konnte die CSU die Koalitionspartner bei der Grundsteuer weiter erpressen. Sie konnte eine Öffnungsklausel durchsetzen, durch die in Bayern bei der Grundsteuer anderes Recht gelten soll als im restlichen Bundesgebiet.
(Dr. h. c. [Univ Kyiv] Hans Michelbach [CDU/CSU]: Auch in anderen Ländern!)
Dies stellt die vom Grundgesetz geforderte Einheitlichkeit der Lebensverhältnisse weiter infrage. Wir lehnen solche Kleinstaaterei ab.
(Beifall bei der LINKEN sowie bei Abgeordneten der SPD)
Dabei erleben wir bei der Pkw-Maut gerade, in welches Desaster solche CSU-Extrawürste führen.
(Beifall bei der LINKEN)
Hier hatte sich die CSU mit ihrer Ausländermaut erst inhaltlich völlig verrannt, hat dann mit quasi erpresserischen Mitteln eine allgemeine Pkw-Maut gegen die Kanzlerin, gegen die Schwesterpartei, gegen den Koalitionspartner, gegen die Mehrheit der deutschen Bevölkerung durchgesetzt, und am Ende hat CSU-Minister Scheuer noch einen Schaden für den Bundeshaushalt von wahrscheinlich mehreren Hundert Millionen Euro verursacht. Wenn der Herr Finanzminister zu Recht fordert, man solle um seine Verantwortung wissen, dann müsste die CSU vielleicht mal was dazulernen.
(Beifall bei der LINKEN)
Im Zusammenhang mit der Grundsteuer ist natürlich die vielleicht allerwichtigste Frage, wie Mieterinnen und Mieter als schwächste Teilnehmer am Immobilienmarkt entlastet oder zumindest vor weiteren Belastungen geschützt werden könnten. Bezahlbarer Wohnraum ist in den Großstädten zur zentralen sozialen Frage geworden. Zum Beispiel berichtet das Statistische Bundesamt, dass der Anteil am Einkommen, den Menschen für Wohnkosten aufwenden müssen, bei armutsgefährdeten Personen bei 48 Prozent liegt, bei armutsgefährdeten allein lebenden Personen sogar bei 57 Prozent. Die Schmerzgrenze ist hier seit Langem überschritten.
(Beifall bei der LINKEN)
Ein einfacher Weg, im Zusammenhang mit der Grundsteuer hier für Entlastung zu sorgen, wäre – das hat jetzt mit der Grundsteuer direkt nichts zu tun, steht aber damit im Zusammenhang –, die Überwälzung der Grundsteuer über die Nebenkostenabrechnung auf die Mieterinnen und Mieter endlich abzuschaffen.
(Beifall bei der LINKEN sowie bei Abgeordneten des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN – Dr. Marco Buschmann [FDP]: Dann wird halt die Miete erhöht statt der Nebenkosten! So ein Blödsinn!)
Gegen diese Überwälzung der Grundsteuer spricht nicht nur die ohnehin hohe Belastung der Mieterinnen und Mieter. Wenn, wie im Modell des Bundesfinanzministers, die Miethöhe in die Berechnung der Grundsteuer einbezogen wird, dann zieht eine Mieterhöhung auch gleich noch eine Nebenkostenerhöhung wegen gestiegener Grundsteuer nach sich. Herr Innenminister – er ist dafür zuständig –, ändern Sie die Betriebskostenverordnung! Schaffen Sie die Umlagefähigkeit der Grundsteuer auf die Mieten ab!
(Beifall bei der LINKEN sowie bei Abgeordneten des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN)
Aber auch das bayerische Modell der Flächensteuer hat erhebliche Nachteile für Mieter: Zukünftig wird 1 Quadratmeter Wohnfläche in einer Luxusvilla am Starnberger See kaum mehr Grundsteuer kosten als die Sozialwohnung in München, weil eben nur die Fläche, aber nicht das darauf stehende Gebäude angerechnet werden soll. Die Gesamteinnahmen sollen am Ende im Land Bayern aber gleichbleiben. Sie können ja selber mal versuchen, nachzurechnen, wer höhere Grundsteuer zahlen wird. Selbstverständlich, mit Wahrscheinlichkeit, zahlen die Villenbesitzer weniger und die Sozialmieter mehr. CSU: Christlich-Soziale Ungerechtigkeit.
(Beifall bei der LINKEN sowie bei Abgeordneten des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN)
Für die Städte und Gemeinden – das ist ja jetzt schon deutlich geworden, und das haben wir auch immer betont – ist die Grundsteuer eine wesentliche Einnahmequelle. Sie ist von zentraler Bedeutung. Sie haben selbst Einfluss auf deren Höhe. Das ist halbwegs demokratisch kontrolliert über Wahlen, über Bürgerbeteiligung. Man ist vor Ort näher dran als der Deutsche Bundestag. Insofern ist es gut und richtig, dass es zu einer Einigung gekommen ist.
Der Verkehrs- oder Marktwert wäre nach unserer Meinung die gerechteste Bemessungsgrundlage für die Grundsteuer, gerade wenn die Vermieter die Grundsteuer selbst bezahlen müssen. Denn der Verkehrswert spiegelt Wert und Nutzung des Grundstücks und der darauf stehenden Gebäude umfassend wider. Bereits 2012 hatte die OECD Deutschland empfohlen, Immobilien stärker anhand dieses Verkehrswertes zu besteuern. Und sie hat recht.
(Beifall bei der LINKEN)
Insofern haben wir die Wertorientierung im Grundsteuermodell von Herrn Scholz immer unterstützt. Wir hätten sie gerne verstärkt, weil damit die Finanzämter endlich mal eine vernünftige öffentliche Erfassung der Immobilienvermögen im Land durchführen müssten. Vielleicht scheut Bayern ja auch deshalb jede Werterfassung bei der Grundsteuer, weil dort die Ungleichheit in der Verteilung der Immobilienvermögen wahrscheinlich noch schlimmer ist als im Rest der Republik.
Abschließend zur Grundsteuer C. Es gibt eine große Zahl von baureifen Grundstücken, die von den Eigentümern aber nicht bebaut werden. Das hat nicht nur, aber auch mit Spekulation auf steigende Grundstückspreise zu tun. Es erschwert aber auch die optimale Nutzung von Bauland und zwingt an manchen Stellen zu zusätzlichem Flächenverbrauch. Die im Gesetzespaket enthaltene Grundsteuer C bewirkt eine höhere Steuer für solche baureifen Grundstücke und ist richtig. Wir schlagen vor, den Steuermessbetrag für diese Grundstücke endlich anzuheben, um diese Wirkung zu verstärken.
Herzlichen Dank.
(Beifall bei der LINKEN)
Präsident Dr. Wolfgang Schäuble:
Ich erteile das Wort dem Kollegen Stefan Schmidt, Bündnis 90/Die Grünen.
(Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
Stefan Schmidt (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN):
Sehr geehrter Herr Präsident! Meine sehr geehrten Kolleginnen und Kollegen! Monatelang zittern und bangen die Kommunen jetzt schon, ob eine Grundsteuerreform bis Ende des Jahres zustande kommt. Ich zitiere den Kämmerer von Braunschweig, der – genauso wie viele andere in den letzten Wochen und Monaten – gesagt hat:
Das wäre verheerend, denn wie sollten wir einen solchen Ausfall kompensieren? Für viele Kommunen würde das den Bankrott bedeuten ...
Ja, genau so ist es.
Deshalb ist es wichtig – wir Grüne wissen das –, dass wir endlich bei der Grundsteuer vorankommen. Die Kommunen sind auf die 14,8 Milliarden Euro angewiesen. Es geht um die Daseinsvorsorge vor Ort. Es geht darum, wie wichtig uns gut ausgestattete Schulen, lebendige Kitas, Schwimmbäder, die erhalten bleiben und geöffnet sind, örtliche Parks oder auch ein gut funktionierender Nahverkehr vor Ort sind. Es geht um nichts Geringeres als um die Lebensqualität in Deutschland, die vor Ort sichergestellt wird. Deshalb bin ich erleichtert, dass nun endlich ein Gesetzentwurf auf dem Tisch liegt. Endlich kann die parlamentarische Beratung hier beginnen.
(Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
Uns Grünen ist wichtig, dass die Grundsteuer gerecht ausgestaltet wird. Das bedeutet, dass Werte besteuert werden müssen und dass auch Gebäude die Höhe der Steuer mitbestimmen müssen. Eine Villa im Zentrum kann doch nicht genauso bewertet werden wie das Austragsstüberl auf dem Dorf.
(Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
Hier geht der Gesetzentwurf in die richtige Richtung. Dafür haben wir Grünen uns mithilfe unserer Finanzministerinnen in den Ländern starkgemacht und eingebracht.
(Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
Allerdings sind es nach wie vor die Mieterinnen und Mieter, die die Grundsteuer zahlen, auch wenn es eigentlich die Vermieterinnen und Vermieter sind, die von den Wertsteigerungen ihrer Immobilie profitieren. Wir wollen diese Ungerechtigkeit endlich abschaffen und die Umlagefähigkeit der Grundsteuer auf die Mieten streichen; Herr Cezanne hat das schon angesprochen. Dazu haben wir Grüne entsprechende Initiativen an die Bundesregierung gerichtet. Wir haben auch einen konkreten eigenen Gesetzentwurf eingebracht. Ich bitte Sie wirklich: Lassen Sie uns darüber sprechen! Es kann doch nicht sein, dass diejenigen, die von der Wertsteigerung profitieren, am Ende nicht auch das bezahlen müssen, was letztendlich vom Staat eingenommen wird.
(Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sowie bei Abgeordneten der LINKEN und des Abg. Carsten Schneider [Erfurt] [SPD])
Inzwischen sind 14 Monate seit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Grundsteuer vergangen. 14 Monate hat sich die Koalition Zeit gelassen und sich dann auf den kleinsten gemeinsamen Nenner geeinigt, mit der Konsequenz, dass nun nur noch sechs Monate Zeit bis zum Ablauf der Frist bleiben. In diesen sechs Monaten muss eine so grundlegende Reform beraten werden, und das Grundgesetz muss dafür geändert werden. Dabei beginnen doch erst jetzt die Debatten mit uns als Opposition hier im Parlament und mit den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern vor Ort, mit den Stadt-, Markt- und Gemeinderäten, also mit all denjenigen, die sich künftig auch mit der Kritik und den Fragen der Bürgerinnen und Bürger auseinandersetzen werden müssen. Das ist doch ein ziemliches Missverhältnis. Ich wünsche mir, dass die Menschen, die vor Ort Politik gestalten, früher eingebunden werden und nicht erst dann, wenn irgendwie ein halbgarer Kompromiss steht, zu dem sie sich dann vor Ort äußern müssen.
(Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
Monatelang hat die CSU im Kabinett die Reform für alle Bundesländer auf Kosten der Kommunen blockiert, genauso wie bei anderen Themen wie der Pkw-Maut – Herr Cezanne hat das angesprochen –, der Einrichtung von AnKER-Zentren, dem Abstand von Windkraftanlagen zur Wohnbebauung. Da stört es die CSU überhaupt nicht, wer am Ende auf der Strecke bleibt; Hauptsache, sie setzt ihren Willen durch, notfalls auf Kosten der anderen. Dass sich die CDU letztlich zum Steigbügelhalter einer solchen Taktik gemacht hat und die SPD wehrlos dabeisteht und nur zusieht, ist für mich einfach unbegreiflich.
(Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sowie des Abg. Jörg Cezanne [DIE LINKE])
CDU und CSU wollten unbedingt ihr ungerechtes Flächenmodell durchsetzen, ein Modell, das den eigentlichen Wert von Gebäuden sowie von Grund und Boden in keinster Weise abbildet. Da das aber mit der Mehrheit der Länder nicht zu machen war, musste es jetzt die Länderöffnungsklausel sein, damit die Union, insbesondere die CSU, ihre Extrawurst bekommt. Dazu heißt es im Gesetzentwurf der Bundesregierung, eingebracht von CDU/CSU und SPD – ich zitiere –: Mit einer Länderöffnungsklausel „könnte das Problem ungleicher Lebensverhältnisse zwischen Ländern bzw. einzelnen Regionen verschärft werden“. Ich zitiere weiter: „Ebenso sprechen Gerechtigkeitsaspekte gegen ein Nebeneinander von wertabhängigen und wertunabhängigen Bemessungsgrundlagen im Bundesgebiet.“ Mehr braucht man dazu wirklich nicht mehr zu sagen.
(Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sowie bei Abgeordneten der LINKEN)
Lassen Sie mich zum Schluss noch eine Bemerkung zu einer anderen Sache im Rahmen dieser Behandlung machen. Es ist doch ein Treppenwitz, dass ausgerechnet das Bundesland, für das die Ausnahme gemacht wurde, jetzt für die Umsetzung der Regel zuständig sein soll. Die bayerische Verwaltung soll für die Länder die Technik für die Grundsteuer programmieren, obwohl sie der Freistaat selbst gar nicht nutzen will. Zu Recht befürchten da die anderen Länder, dass der Bock zum Gärtner gemacht wird. Da gilt es jetzt, wirklich aufzupassen.
Wir Grüne werden im Beratungsverfahren aufpassen, dass die Grundsteuer möglichst gerecht ausgestaltet wird. Wir kämpfen dafür, dass diese zentrale Säule der Städte- und Gemeindefinanzen nicht parteitaktischem Kalkül geopfert wird.
(Stefan Müller [Erlangen] [CDU/CSU]: Quatsch!)
Wir kämpfen für die Schulen, die Kitas und die Schwimmbäder vor Ort.
Vielen Dank.
(Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
Präsident Dr. Wolfgang Schäuble:
Jetzt hat das Wort der Kollege Bernhard Daldrup, SPD.
(Beifall bei der SPD)
Bernhard Daldrup (SPD):
Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Der Minister hat das Modell bzw. den Gesetzentwurf vorgestellt. Diese Reform findet unsere Zustimmung. Ich will noch einmal an drei Daten erinnern. 2018 hat das Bundesverfassungsgericht entschieden, dass wir handeln müssen. 2019, in diesem Jahr, muss das Gesetz unweigerlich im Gesetzblatt stehen. Ab 2025 wird das neue Grundsteuerrecht in ganz Deutschland dauerhaft gelten. Egal welches Modell man wählt, Herr Toncar – falls Sie eines haben –, man braucht eine Steuererklärung. Das gilt für alle Varianten.
(Dr. Florian Toncar [FDP]: Wir haben einen Antrag vorgelegt!)
Die Zahl 35 Millionen – so viele sind davon betroffen – erschreckt zwar immer alle Leute. Aber unsere Steuerverwaltung hat es beispielsweise bei der Einkommensteuererklärung jedes Jahr mit einer noch viel größeren Zahl zu tun, aber das nur am Rande.
Das Volumen der Grundsteuer in Deutschland beläuft sich jährlich auf 15 Milliarden Euro. Das sind in einer Legislaturperiode 60 Milliarden Euro. Mit anderen Worten: Von der Bedeutung her ist es ein Gesetz, dessen finanzielle Auswirkungen so groß sind wie bei kaum einem anderen Gesetz.
(Beifall bei der SPD)
Wenn das danebenginge, würde die Grundsteuer also nicht gesichert, kämen nicht nur die Kommunen in Deutschland in eine ausweglose Situation, sondern das würde das öffentliche Finanzierungssystem insgesamt, glaube ich, in eine sehr schwierige Situation bringen. Deswegen werden die drei Gesetze für uns ein Beitrag dazu sein, die kommunale Selbstverwaltung in Deutschland,
(Beifall bei der SPD sowie bei Abgeordneten der CDU/CSU)
die finanziellen Grundlagen der Kommunen und die Handlungsfähigkeit der kommunalen Demokratie zu sichern. Das alles sind ganz wichtige Aspekte. Das ist in früheren Legislaturperioden – seit Jahrzehnten wird darüber diskutiert – nicht gelungen. In dieser Legislaturperiode gelingt es. Das ist ein Fortschritt.
(Beifall bei der SPD)
Die Grundsteuerreform ist keine Steuererhöhungsreform, sondern sie stellt die Grundsteuer auf eine verfassungssichere Basis und macht sie zukunftsfest. Sie ist auch deutlich einfacher, Herr Toncar, auch wenn Sie es nicht wahrhaben wollen.
(Dr. Florian Toncar [FDP]: Ich habe dem Minister doch ein Angebot gemacht!)
Das Gesamtvolumen der Steuer soll im Wesentlichen gleich bleiben. Das stellen wir mit der radikalen Absenkung der Steuermesszahl im Grundsteuergesetz sicher. Der Minister hat das im Einzelnen erläutert. Ich will das nicht wiederholen.
Bürgerinnen und Bürger, Mieterinnen und Mieter müssen sich vor der Grundsteuerreform nicht fürchten. Sie wird nicht dazu führen, dass Wohnungen unbezahlbar werden, wie dies von interessierten Medien à la „Bild“-Zeitung oder von Lobbyverbänden à la Haus & Grund immer wieder falsch dargestellt wird. So ist es nicht. Wer so falsch argumentiert, muss sich nicht wundern, wenn die Umlage der Grundsteuer auf die Miete – berechtigt – in Zweifel gezogen wird. Die Grundsteuerbelastung ist heute individuell mit durchschnittlich 18 bis 20 Cent pro Monat und Quadratmeter der Wohnung eine Belastung der Bürgerinnen und Bürger, zweifellos. Ja, aber sie treibt niemanden aus seiner Wohnung, und sie macht das Wohnen für niemanden unbezahlbar. Das ist einfach Propaganda und Populismus. Das will ich an dieser Stelle deutlich sagen.
(Beifall bei der SPD sowie bei Abgeordneten der CDU/CSU und des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN)
Wie hoch die Grundsteuerbelastung vor Ort ist, entscheidet am Ende der Stadtrat. Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten vertrauen der kommunalen Selbstverwaltung, weil wir wissen, dass die Mitglieder der Räte ebenso ihre Verantwortung gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern ihrer Gemeinde wahrnehmen, wie wir es tun.
(Dr. Marco Buschmann [FDP]: Haushaltssicherungskonzept!)
Wir haben den nötigen Respekt vor der kommunalen Selbstverwaltung. Diesen sollten auch andere ihr zollen.
(Beifall bei der SPD)
Unser Reformvorschlag verfolgt im Wesentlichen drei Ziele: Das sind die Sicherung der Bundeskompetenz für die Grundsteuer im Grundgesetz und der Erhalt einer wertabhängigen Grundlage für die Berechnung der Grundsteuer, weil wir eine gerechte Steuer wollen. Hinzu kommt übrigens die Grundsteuer C, die es den Kommunen ermöglichen soll, Baulücken besser zu schließen, Spekulationen zu begrenzen und eine verantwortungsvolle Bodenpolitik zu betreiben. Es wäre gut, wenn wir das im Gesetzgebungsverfahren noch präzisieren könnten.
Ich mache gar keinen Hehl daraus, dass die Öffnungsklausel, die in das Grundgesetz aufgenommen werden soll, um den Ländern eine eigene Gesetzgebungskompetenz zu eröffnen, für uns eine immense Hürde bedeutet. Ich sage an dieser Stelle auch: Sie ist durch ein Verhalten der CSU, dem ich keinen politischen Anstand attestiere, erzwungen worden.
(Beifall bei der SPD und dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sowie bei Abgeordneten der LINKEN – Dr. h. c. [Univ Kyiv] Hans Michelbach [CDU/CSU]: Na, na, na! Na, na!)
– Doch, doch, Herr Michelbach; doch, doch.
Im Abwägungsprozess ist jedenfalls für uns die staatspolitische Verantwortung für die Kommunen in ganz Deutschland wichtiger, als es vermeintliche Argumente über Föderalismus sind, die in Wirklichkeit nichts anderes als Ausdruck von Provinzialität und Kleinstaaterei sind.
(Beifall bei der SPD sowie bei Abgeordneten der LINKEN)
Das sollte sich vielleicht auch der Minister, der für gleichwertige Lebensverhältnisse zuständig ist, merken. Er ist gerade nicht da, aber vielleicht kann man es ihm übermitteln.
(Dr. h. c. [Univ Kyiv] Hans Michelbach [CDU/CSU]: Aber sein Staatssekretär ist da!)
Es wäre abwegig, wenn auf längere Sicht die Öffnung zu zahlreichen unterschiedlichen Grundsteuermodellen in Deutschland führen würde; ausgeschlossen ist das aber leider nicht.
Überdies erfüllt eine Flächensteuer überhaupt nicht unsere Vorstellungen von einer gerechten Steuer; das wurde schon verschiedentlich dargestellt.
(Beifall bei der SPD)
Der Besitzer eines Hauses auf einem großen Grundstück am Stadtrand muss in Ländern mit dem Flächenmodell künftig mehr Grundsteuer zahlen als der Villenbesitzer auf teurem Grundstück. Das kann doch nicht wahr sein; das kann doch nicht Ihre Absicht sein.
(Beifall bei der SPD sowie bei Abgeordneten der LINKEN und des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN)
Gerecht ist ein Einfach-Modell nicht; es ist ein Einfach-ungerecht-Modell, wenn es so kommen sollte. Um der Zersplitterung der Grundsteuer entgegenzuwirken, ist das Bundesrecht maßgeblich für die Berechnung im Länderfinanzausgleich; ein Sachverhalt, der eigentlich auch ins Grundgesetz gehört.
Liebe Kolleginnen und Kollegen, ein letzter Satz. Wir sowie Grüne, FDP und Linke tragen in den Ländern in ganz unterschiedlichen Konstellationen gemeinsam Regierungsverantwortung. Wir alle tragen Verantwortung dafür, dass diese Reform gelingt.
(Beifall bei Abgeordneten der SPD)
Deswegen taugt die Grundsteuerreform nicht dazu, Grundstückseigentümer oder Mieterinnen und Mieter zu verunsichern. Im Gegenteil: Die Grundsteuerreform sichert kommunale Handlungsfähigkeit und trägt damit ein Stück weit auch zum sozialen Frieden in den Städten und Gemeinden bei, und das sollte uns gemeinsam wichtig sein.
Herzlichen Dank.
(Beifall bei der SPD)
Präsident Dr. Wolfgang Schäuble:
Kay Gottschalk, AfD, ist der nächste Redner.
(Beifall bei der AfD)
Kay Gottschalk (AfD):
Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Bürgerinnen und Bürger! Liebe Kollegen! Alle Anträge und Redebeiträge – dafür möchte ich mich zunächst bedanken – haben eins gezeigt: Die Grundsteuer muss weg. Sie ist reformunfähig, und sie ist sozial ungerecht.
(Beifall bei der AfD)
Ich will das exemplarisch an einigen wunderschönen Anträgen, zunächst der Linken, verdeutlichen. Ein Antrag umfasst eine halbe Seite – immerhin; genauso inhaltsleer ist er auch –, und er zeigt den hundertjährigen geistigen Stillstand der Linken; da möchte ich die Grünen und die SPD gerne mit einschließen. Die Linken – ich zitiere – wollen „die Umlagefähigkeit der Grundsteuer“ auf die Miete „in der Betriebskostenverordnung ... streichen“.
(Britta Haßelmann [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Wie kann einer sagen: „Die Grundsteuer muss sofort abgeschafft werden“? Sagen Sie das mal den Kommunen! 15 Milliarden Euro, die wegfallen; das will die AfD!)
Sie sagten es eben schon: 19 Cent pro Quadratmeter macht das in Deutschland aus. Meine Damen und Herren, glauben Sie ernsthaft, dass durch diese Streichung oder durch Ihre unfähige Mietpreisbremse sich irgendetwas tut? Nein! Die Vermieter werden es in die Kaltmiete einpreisen. Sie haben von Marktwirtschaft eben keine Ahnung; das ist auch ein Kernproblem der SPD. Sie meinen das vielleicht in Ihrem roten Wolkenkuckucksheim; aber beim Denken haben Sie Pech. Nochmals: Der Vermieter wird es umlegen.
(Stefan Schmidt [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Aber dann schlagen Sie doch mal was vor, was Sie zur Mietpreisbremse machen!)
Aber der Antrag passt zumindest zu Ihrer roten und toten Geisteshaltung. Alles, was Besitz hat und schafft, nämlich die Leistungsträger – das ist für Sie ein Fremdwort –, ist für Sie Zahlvieh. Die, die überhaupt erst Wohnraum schaffen, wer ist denn das? Das sind Investoren und Eigentümer. Ihr Wohn- und Mietraum fällt nicht vom Himmel.
(Zurufe von der SPD und der LINKEN)
Das scheinen Sie zu meinen; dem ist nicht so. Deswegen müssen wir, um soziale Gerechtigkeit walten zu lassen, die Grundsteuer abschaffen. Denn was ist sozialer?
(Beifall bei der AfD)
Meine Damen und Herren, wenn Sie wirklich die Bürgerinnen und Bürger da draußen entlasten wollen, dann folgen Sie dem Antrag der AfD und schaffen die Grundsteuer ab. Denn im Durchschnitt zahlt jemand, der hier in Berlin eine 50‑Quadratmeter-Wohnung hat, etwa 25 Euro monatlich über die Nebenkosten allein für die Grundsteuer. Wenn wir sie davon befreien, dann kriegen sie 25 Euro mehr im Monat. Das bringt mehr als jedes Gesetz, welches wir hier zur Steueränderung beschließen; das Familienentlastungsgesetz bringt nicht mal 10 Euro. Meine Damen und Herren, wir bringen Ihnen 25 Euro monatlich! Wir sind die einzige Mietpreissenkungspartei und damit die einzige soziale Partei, die hier in Deutschland verblieben ist.
(Beifall bei der AfD – Matthias W. Birkwald [DIE LINKE]: Was ist denn Ihr Gegenfinanzierungsvorschlag? Wie wollen Sie es gegenfinanzieren? Sagen Sie es mal! Wie wollen Sie die Steuerausfälle ausgleichen? – Keine Antwort!)
Kommen wir zum sogenannten Gesetzentwurf der GroKo. Sie wollen die Grundsteuer C wieder einführen. Meine Damen und Herren, das ist ebenfalls ein Relikt, etwas, was schon einmal gescheitert ist. Das entspricht schon fast linkem Gedankenpotenzial.
(Matthias W. Birkwald [DIE LINKE]: Die können auch mal lernen!)
Meine Damen und Herren von der CDU, schämen Sie sich eigentlich nicht langsam, dass Sie so ein Reptil noch mal einführen wollen?
Am Ende des Tages geben Sie wieder den bayerischen Interessen nach, wollen eine Öffnungsklausel. Damit machen Sie das Ganze, meine sehr verehrten Damen und Herren da draußen, noch unsicherer. Sie werden vor dem Verfassungsgericht erneut scheitern, und dann werden Ihre Kommunen – da möchte ich nicht Bürgermeister sein – alles den Steuerpflichtigen erstatten müssen. Das ist Ihre solide Handwerkspolitik. Sie sind reformunfähig! Wie es mein Kollege Albrecht Glaser schon gesagt hat: Dieses Gesetz ist Murks!
(Beifall bei der AfD)
Daher: Folgen Sie bitte unserem Antrag.
(Matthias W. Birkwald [DIE LINKE]: Auf gar keinen Fall!)
Was Sie hier vorlegen, ist ein wahrer Flickenteppich. Was Sie hier vorlegen, ist rechtlich unsauber; es wird nicht gelingen. Aus diesen Gründen, meine Damen und Herren, wird meine Fraktion diesem ganzen undurchdachten, unsozialen, verwaltungsaufblähenden Gesetz zur Grundsteuerreform nicht zustimmen. Folgen Sie lieber uns, bevor Sie erneut vor dem Verfassungsgericht landen, und das prognostiziere ich.
Danke schön.
(Beifall bei der AfD)
Präsident Dr. Wolfgang Schäuble:
Jetzt hat das Wort Dr. Hans Michelbach, CDU/CSU.
(Beifall bei der CDU/CSU)
Dr. h. c. (Univ Kyiv) Hans Michelbach (CDU/CSU):
Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! 15 Monate nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts liegt jetzt der Gesetzentwurf zur Grundsteuerreform vor. Drei Dinge waren uns als Union besonders wichtig: Die Reform sollte unbürokratisch, durchschaubar, nachvollziehbar und transparent sein.
(Beifall des Abg. Bernhard Daldrup [SPD])
Sie sollte eine Objektsteuer für Eigentümer und Mieter bleiben. Und sie sollte die Einnahmen der Kommunen aus der Grundsteuer sichern; denn eine Abschaffung und Schließung der Schwimmbäder, wie Sie von der AfD es letzten Endes wollen, ist kein Ergebnis, das wir akzeptieren können.
(Beifall bei Abgeordneten der CDU/CSU und der SPD)
Der jetzt vorliegende Gesetzentwurf ist das Ergebnis eines zähen Ringens um unterschiedliche Grundsteuermodelle. Ich danke den Fraktionsführungen in der Koalition ausdrücklich für die Einigung auf diesen Gesetzentwurf. Herzlichen Dank dafür!
(Beifall bei der CDU/CSU sowie der Abg. Ulla Schmidt [Aachen] [SPD])
Präsident Dr. Wolfgang Schäuble:
Herr Kollege Michelbach, der Kollege Gottschalk würde gerne eine Zwischenfrage stellen.
Dr. h. c. (Univ Kyiv) Hans Michelbach (CDU/CSU):
Nein, danke. – Am Ende steht jetzt eine Lösung mit einer umfassenden Öffnungsklausel, die, von den Ländern klug genutzt, Bürger und Betriebe vor Überforderungen schützen kann. Das ist übrigens keine Rechtszersplitterung und kein Flickenteppich, wie behauptet; denn die Grundsteuer ist ja schon heute von Kommune zu Kommune unterschiedlich, meine Damen und Herren. Es ist auch kein unfairer Steuerwettbewerb. Schließlich kann man eine Immobilie nicht einfach in ein anderes Bundesland transferieren.
Ich bin auch sehr froh darüber, dass der Bundesfinanzminister auf seinen ursprünglich geplanten Metropolenzuschlag verzichtet hat. Er hätte die Mietpreisproblematik in Großstädten weiter verschärft.
Wir von der Union haben vor allem deshalb für eine umfassende Öffnungsklausel gestritten, weil nur sie eine föderale Anpassung an die jeweilige spezifische Situation vor Ort ermöglicht.
(Bernhard Daldrup [SPD]: Vor Ort? – Michael Schrodi [SPD]: Hebesatz!)
Die föderale Anpassung, das ist das Ziel, und das wird auch damit erreicht. Das Diktum des Bundesfinanzministers, seine angeblich leistungsgerechte Besteuerung, konnte uns nicht überzeugen.
Meine Damen und Herren, die jetzt vereinbarte Öffnungsklausel ist ein Gewinn für die Bürger, ein Gewinn für die Länder und auch ein Gewinn für die Kommunen. Sie bedeutet eine Stärkung der föderalen Ordnung. Wir waren gerade in der Föderalismuskommission doch immer für Eigenverantwortung bei den Ländern, und die gibt es hier.
(Beifall bei Abgeordneten der CDU/CSU)
Ich hoffe, dass viele Länder davon Gebrauch machen werden. Herr Bundesfinanzminister, ich wette, dass mindestens vier Länder diese Öffnungsklausel nutzen werden. Allerdings kann ich Ihnen keine Wette für den HSV anbieten.
(Michael Grosse-Brömer [CDU/CSU]: Vorsichtig jetzt!)
Sie wollen ja sicher Erste Liga sehen. Ich biete Ihnen den FC Bayern an. Das passt dann schon besser.
(Beifall des Abg. Stefan Müller [Erlangen] [CDU/CSU])
Also, meine Damen und Herren, Herr Dr. Toncar, richtig ist: Der Gesetzentwurf ist in vielfacher Hinsicht nicht ideal; denn in jedem Gebäude wohnen ärmere und reichere Bewohner. Von daher ist diese pauschale Einteilung in Villenbesitzer und nach den Außenanlagen völlig fatal.
(Bernhard Daldrup [SPD]: Ja, fatal! Genau!)
Es geht darum, dass die individuelle, gerechte Besteuerung nach der Leistungsfähigkeit bei einer Objektsteuer überhaupt nicht erreicht werden kann.
(Beifall bei Abgeordneten der CDU/CSU und der FDP)
Wir haben keine zweite Einkommensteuer, und wir haben keine Vermögensteuer, sondern wir haben eine Objektsteuer bei der Grundsteuer, meine Damen und Herren.
Wir müssen uns da alle ehrlich machen: Es ist zumindest ein notwendiger Kompromiss, um den Kommunen diese Einnahmequelle zu sichern. Die Länder selbst konnten sich ja monatelang nicht einigen; deswegen musste der Bund handeln. Der Gesetzentwurf ermöglicht Aufkommensneutralität insgesamt für die Kommunen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass wir im Einzelfall keine Belastungsneutralität sicherstellen können. Ich wende mich dagegen, dass wir unter dem Wort „Aufkommensneutralität“ weiße Salbe bei den Bürgern verteilen. Hier stehen die Länder und die Kommunen mit ihrem Hebesatzrecht selbst in der Verantwortung; das müssen wir gerade jetzt unterstreichen.
Ich hätte mir natürlich ein einfacheres, unbürokratischeres Flächenmodell ohne dauerhaft steigende Wertfaktoren gewünscht.
(Lachen des Abg. Bernhard Daldrup [SPD])
Die vorgesehene Öffnungsklausel ermöglicht dieses Modell, und Sie werden sehen, dass viele dieses Flächenmodell nutzen werden. Wir wollen keine permanenten Steuererhöhungen durch fiktive Wertfaktoren. Das Wohnen ist in vielen Städten schon teuer genug; da muss sich der Bund nicht noch als Mietpreistreiber betätigen.
(Michael Schrodi [SPD]: Tut er nicht!)
In diesem Sinne wollen wir diesen Gesetzentwurf beraten. Wir haben gute Vorschläge auch im parlamentarischen Verfahren, um die Dinge weiterzuverfolgen. Wir brauchen ein Gesetz, das Eigentümer und Mieter schont. In diesem Sinne darf ich um die Zustimmung im parlamentarischen Verfahren werben.
Herzlichen Dank.
(Beifall bei der CDU/CSU sowie bei Abgeordneten der FDP)
Präsident Dr. Wolfgang Schäuble:
Jetzt erteile ich das Wort dem Kollegen Markus Herbrand, FDP.
(Beifall bei der FDP)
Markus Herbrand (FDP):
Herr Präsident! Meine sehr geehrten Kolleginnen und Kollegen! Ich biete im Übrigen den 1. FC Köln. Wir sind da flexibel: Wir spielen mal erste und mal zweite Liga und können uns da anpassen.
(Heiterkeit des Abg. Bernhard Daldrup [SPD])
Der Bundesfinanzminister hat – ich will mal freundlich bleiben – das Verfahren um diese Reform hier eben sehr schöngeredet. Die Wahrheit ist: Seit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts ist sehr viel – sehr viel! – wertvolle Zeit verstrichen wegen einer langen, kaum nachvollziehbaren Auseinandersetzung mit den Ländern, aber vor allem natürlich auch wegen alberner politischer Spielchen zwischen den Koalitionsfraktionen.
(Beifall des Abg. Karsten Klein [FDP])
Und gerade wegen dieser Spielchen hat der Minister auch viel zu lange gewartet, die Opposition mit ins Boot zu holen, ohne die ja jetzt nichts geht.
(Beifall bei der FDP sowie der Abg. Britta Haßelmann [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN])
Meine sehr verehrten Damen und Herren, vor dem Hintergrund des Gestaltungsanspruchs der Regierung ist dieses Gesetzespaket ein Totalausfall. Leider – und das bedauern wir sehr – hat der Gesetzentwurf auch mit Vereinfachungen nichts mehr zu tun. Zum Teil, beispielsweise bei Geschäftsgrundstücken, wird ein sehr kompliziertes Sachwertverfahren implementiert; an anderer Stelle steckt das Ertragswertverfahren voller Wertmerkmale, die im Ergebnis einen Steuerturbo mit eingebauter Automatik darstellen. Der auf alle zukommende Erhebungsaufwand ist eine Katastrophe. Die Finanzminister der Länder können sich auf erheblichen Personalbedarf einstellen und auf neue IT-Kosten. Herr Kollege Daldrup, wir reden hier über 36 Millionen zusätzliche Steuererklärungen. Das hat mit der Einkommensteuererklärung wirklich gar nichts zu tun, die ja jedes Jahr anfällt.
(Bernhard Daldrup [SPD]: Ich wollte nur Ihrer Angstmacherei etwas entgegensetzen!)
Hier sind 36 Millionen zusätzliche Steuererklärungen zu bearbeiten.
Mein Eindruck ist, dass jedes Bundesland heilfroh sein kann, wenn es das Schlechte-Scholz-Gesetz nicht umsetzen muss. Die Öffnungsklausel für die Länder gleicht daher eher einem Verzweiflungsakt, um zu retten, was zu retten ist.
(Beifall bei der FDP)
In diesem Zusammenhang wird, glaube ich, auch noch einmal über den Freibetrag bei der Grunderwerbsteuer zu reden sein.
Zudem steckt das Gesetzespaket voller Tücken. Mit welchen Auswirkungen rechnen wir beim Länderfinanzausgleich? Müssen dafür noch einmal komplizierte Bewertungsverfahren durchgeführt werden?
(Zuruf des Abg. Bernhard Daldrup [SPD])
Immer noch unbeantwortet ist die Frage: Was ist eigentlich der Belastungsgrund für die Grundsteuer? Das Verfassungsgericht hatte explizit dazu aufgefordert, diesen Belastungsgrund zu benennen.
(Dr. Florian Toncar [FDP]: Richtig!)
Und schließlich: Wohl nur die SPD hält ein bereits in der Vergangenheit gescheitertes Modell aus der Steuererhöhungsmottenkiste, die Grundsteuer C, für geeignet, die Nutzung von ungenutzten Grundstücken für Wohnzwecke zu verbessern.
(Ulli Nissen [SPD]: Das ist doch eine echt gute Idee! – Bernhard Daldrup [SPD]: Fragen Sie mal Ihre kommunalen Vertreter!)
Herr Minister Scholz, als Hamburger Bürgermeister waren auch Sie ein Verfechter unseres Vorschlags. Wie wir wollten Sie damals ein einfaches und unbürokratisches Flächenmodell. Woher nun dieser Sinneswandel? Auch die CSU und große Teile der CDU finden das Flächenmodell besser als das, was uns hier vorgelegt wird. Deshalb erneut unser Antrag: Wir wollen diesen Kolleginnen und Kollegen gerne noch einmal die Gelegenheit geben, für ihre eigene Überzeugung zu stimmen.
(Beifall bei der FDP)
Liebe Kolleginnen und Kollegen, dieses Gesetz ist ein Gesetz der verpassten Chancen; denn das System wird weder vereinfacht noch langfristig auf gesunde und verfassungsfeste Füße gestellt. Klagen werden nicht lange auf sich warten lassen; das sage ich Ihnen voraus. Die Grundsteuer ist für die Kommunen aber zu wichtig, um sie für politische Spielereien zu missbrauchen.
(Bettina Stark-Watzinger [FDP]: Richtig!)
Wir setzen auf die Kraft guter Argumente, und diese werden wir in den Beratungen tatkräftig einbringen.
Herzlichen Dank.
(Beifall bei der FDP)
Präsident Dr. Wolfgang Schäuble:
Fritz Güntzler, CDU/CSU, ist der nächste Redner.
(Beifall bei Abgeordneten der CDU/CSU)
Fritz Güntzler (CDU/CSU):
Sehr geehrter Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Heute ist ein guter Tag für die Kommunen, weil wir es geschafft haben, einen klugen Kompromiss für die Grundsteuerreform zu finden. Ich wundere mich schon, wie einfach es sich hier manche machen und sagen: Das lag ja alles auf der Straße, man hätte es einfach nur beschließen müssen. – Herr Kollege Herbrand, wenn Sie einmal mit den Ländern diskutieren würden – Sie sind ja auch an Landesregierungen beteiligt –, würden Sie feststellen, dass es für das Flächenmodell in den Ländern derzeit keine Mehrheit gibt. Das muss man auch sehen.
(Bettina Stark-Watzinger [FDP]: Ja! Für das jetzige Gesetz aber auch nicht!)
Von daher musste man einen klugen Kompromiss finden; denn das Bundesverfassungsgericht – Sie haben es angesprochen; das ist ja richtig – hat in seinem Leitsatz gesagt: Wir können als Gesetzgeber den weiten Spielraum ausnutzen, müssen aber den Belastungsgrund oder den Rechtfertigungsgrund der Grundsteuer benennen. – Die Debatte darüber haben wir lange geführt und sind zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen.
Die einen vertreten die Auffassung, dass die Grundsteuer eine Leistung der Bürgerinnen und Bürger für die Nutzung der Infrastruktur einer Stadt ist. So weit ist man sich noch einig. Die Frage ist nun: Was ist die Grundlage für die Bewertung der Grundsteuer? Ist es eigentlich richtig, dass die stärkere finanzielle Leistungsfähigkeit eines Bürgers dazu führt, dass er eine höhere Grundsteuer und damit letztendlich eine höhere Gebühr für die Nutzung der Infrastruktur zahlt?
Man kann auch zu einer anderen Auffassung kommen und ist dann bei einem Äquivalenzmodell, wenn man davon ausgeht, dass wir die Umverteilung bzw. die Ungleichheit bei der Einkommensverteilung und die Gerechtigkeitsfragen eben mit der Einkommensteuer lösen. Ich erinnere daran, dass 10 Prozent der Einkommensteuerzahler über 50 Prozent des Einkommensteuervolumens aufbringen. Da haben wir also eine Steuer, die genau diese Aufgabe erfüllt. Von daher ist die Frage, ob die Grundsteuer dafür das richtige Instrument ist.
Aber man muss die Debatten einfach auch zur Kenntnis nehmen. Politik beginnt bekanntlich mit dem Betrachten der Realitäten. Von daher halte ich das, was wir hier machen, für einen sehr klugen Kompromiss. Das Bundesgesetz, das als Entwurf vorliegt, können die Länder anwenden. Es ist weiterhin eine Wertorientierung vorgesehen. Zur Wahrheit gehört, dass auch die Einheitswertermittlung von 1964 bzw. 1935 ein wertorientiertes Modell war. Wir haben unser Modell aber so gestrickt, dass es weitaus einfacher wird.
(Beifall bei Abgeordneten der SPD)
Es ist nicht ganz so einfach wie ein Flächenmodell – das muss man auch sagen –; aber die Bewertung wird einfacher werden, insbesondere nachdem es im Prozess gelungen ist, von den tatsächlichen Mieten abzukommen und mit Listenmieten zu arbeiten und andere Vereinfachungen im Beratungsverfahren durchzusetzen.
Nun gibt es diese beiden Lehren, die ich schon erwähnt habe. Von daher ist es doch klug, wenn man den Ländern die Möglichkeit gibt, davon abzuweichen, wenn sie ein anderes Modell wollen. Das ist übrigens auch föderaler Wettbewerb. Lieber Bernhard Daldrup, du hast zu Recht hier die kommunale Selbstverwaltung gelobt, die Subsidiarität. Aber ist es nicht gelebte Subsidiarität, wenn wir den Ländern die Möglichkeit geben, ein anderes, ein besseres Gesetz zu machen als das Bundesgesetz?
(Markus Herbrand [FDP]: Ein besseres vor allen Dingen! – Dr. Florian Toncar [FDP]: Schadensbegrenzung!)
Von daher, glaube ich, sollten wir die Chance nutzen, die Subsidiarität und die Verantwortung der Länder zu stärken. Ich freue mich schon auf die Debatten, die die Länder führen werden.
(Beifall bei der CDU/CSU)
Denn es wird durchaus möglich sein, die Grundsteuer zielgenauer auszugestalten.
Ich bin der festen Überzeugung, dass ein Grundsteuermodell in einem Flächenland wie in meinem Heimatland Niedersachsen anders sein muss als in der Metropole Hamburg. Die damaligen Diskussionen zum Kostenwertmodell im Bundesrat, wogegen Bayern und Hamburg gestimmt haben, sind ja angesprochen worden. In derzeitigen Gesprächen mit dem Hamburger Senat spüre ich eine gewisse Sympathie für ein Flächenmodell. Von daher bin ich gespannt, ob nicht die Freie und Hansestadt Hamburg eine der erste sein wird, die diese Öffnungsklausel nutzt.
(Dr. h. c. [Univ Kyiv] Hans Michelbach [CDU/CSU]: Hört! Hört!)
Also, ihr macht was für euren eigenen Bürgermeister, den ehemaligen Finanzsenator Tschentscher in Hamburg. Von daher sollte man das, glaube ich, nutzen.
Wir wissen, dass dieses Bundesgesetz natürlich Probleme in sich birgt, weil es eine Dynamisierung beinhaltet. Alle sieben Jahre werden die Werte neu festgestellt. Das wird eine schleichende Steuererhöhung zur Folge haben, weil ich nicht unbedingt darauf vertraue, dass die Hebesätze überall sofort angepasst werden. Und es ist natürlich bürokratischer; das muss man sagen. Im Gesetzentwurf steht ja schon, dass wir 3 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für eine erste Feststellung brauchen. Das müssen wir dann alle sieben Jahre machen. Beim Flächenmodell hätten wir die Chance, es einmal zu machen und es dann fortschreiben zu können.
(Zuruf des Abg. Stefan Schmidt [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN])
Aber, wie gesagt, das ist Ländersache. Die Länder müssen sehen, wie sie es am besten administrieren können. Sie werden auch sehen müssen, wie sie ein Modell finden, mit dem sie das alles in fünf Jahren, die sie für die Umsetzung ja nur haben – vor dem Verfassungsgericht sind damals zehn Jahre gefordert worden –, umsetzen.
Meine Damen und Herren, ich glaube, wir werden noch spannende Diskussionen haben, auch mit den Ländern. Ich hoffe, die Diskussionen über eigene Modelle in den verschiedenen Konstellationen, die wir in den Ländern bereits vorfinden, beginnen jetzt auch in den Ländern.
Ich bin der Koalitionsspitze dankbar, dass wir jetzt diesen Kompromiss haben, dass wir die Klarheit für die Kommunen haben. Die 15 Milliarden Euro Gesamteinnahmen bleiben erhalten. Die Abschaffung der Grundsteuer ist keine Alternative, insbesondere wenn man nicht einmal sagt, wie man es letztendlich finanzieren will. Von daher ein guter Tag für die Kommunen! Ich bitte um Zustimmung nach der Beratung.
(Beifall bei der CDU/CSU sowie bei Abgeordneten der SPD)
Präsident Dr. Wolfgang Schäuble:
Voraussichtlich letzter Redner in dieser Debatte ist der Kollege Christian Haase, CDU/CSU.
(Beifall bei der CDU/CSU)
Christian Haase (CDU/CSU):
Sehr geehrter Herr Präsident! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Zurzeit ist Kieler Woche. Ich habe dort letzte Woche auf dem FördeForum gesprochen und die wunderbare Krawatte bekommen, die ich jetzt trage. Aber das ist nicht das, was ich Ihnen heute Morgen erzählen wollte, sondern, dass das Thema, um das es beim FördeForum ging, das Thema Grundsteuer war. Noch in der letzten Woche war die große Sorge der kommunalen Vertreter, die ich getroffen habe: Kommen wir überhaupt zu einem Ergebnis? Kriegen wir es hin, dass diese wichtige Einnahme für uns erhalten bleibt? – Deswegen bin ich froh, dass ich hier heute stehen kann und dass wir über eine Grundsteuerreform sprechen, die wir in den nächsten Jahren umsetzen werden. Ich muss ehrlich sagen: Wir sind auf der Zielgeraden, aber wir sind noch nicht im Ziel.
Ich möchte an dieser Stelle zunächst einmal denjenigen danken, die dazu beigetragen haben, dass wir hier heute Morgen stehen: dem Bundesfinanzminister, unseren finanzpolitischen Experten, unseren Fraktionsvorsitzenden, Kollegen Daldrup und allen, die daran mitgewirkt haben. Schönen Dank, dass wir überhaupt so weit gekommen sind!
(Beifall bei Abgeordneten der CDU/CSU und der SPD – Zuruf des Abg. Stefan Schmidt [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN])
Wir erreichen wichtige Ziele. Darauf will ich nicht noch mal zu sprechen kommen. Ich will auf einen einzigen Punkt eingehen: Das ist die sogenannte Aufkommensneutralität in den Kommunen – ein wichtiger Punkt, über den viel diskutiert wird. Am Ende sind es nämlich die Kommunen, die über ihre Hebesätze entscheiden, wie hoch die Grundsteuer in einer Gemeinde ist oder wie hoch sie eben nicht ist. Wir müssen das in Glücksburg umsetzen, ganz im Norden, und in Oberstdorf, ganz im Süden. Ich finde es schon ziemlich unlauter von einigen, die uns als Kommunen unterstellen, irgendwelche Gewinnmitnahmen zu beabsichtigen. Das ist nicht Ziel der Kommunen.
(Beifall bei Abgeordneten der SPD)
Das ist nie der Ansatz dieser Grundsteuer gewesen.
(Bernhard Daldrup [SPD]: Sehr richtig!)
Ich stelle mich des Weiteren ganz ausdrücklich gegen irgendwelche Horrorszenarien, die mit der Belastung durch die Grundsteuer aufgestellt werden. Gucken Sie mal auf Ihre Nebenkostenabrechnung. Die Grundsteuer beträgt in der Regel weniger als die Kosten für den Hausmeisterservice oder den Gärtner.
(Dr. Florian Toncar [FDP]: Dann muss man es doch nicht so kompliziert machen! Dann machen wir es doch einfach!)
Es geht die Welt nicht unter, wenn wir irgendetwas an dieser Grundsteuer ändern.
Aber, meine Damen und Herren, wir müssen ehrlich sein: Es wird bei dieser Grundsteuerreform Gewinner und Verlierer geben. Das muss auch so sein; denn würden nachher alle das Gleiche wie vorher zahlen, wäre die Forderung des Bundesverfassungsgerichts, wir müssen zu anderen Ergebnissen kommen, nicht erfüllt. Es wird also so sein, dass in einer Kommune in gefragten Lagen mehr bezahlt werden muss und in weniger gefragten Lagen womöglich weniger bezahlt werden muss. Aber auch da will ich mit etwas aufräumen: Das gilt immer innerhalb einer Kommune.
Gucken wir uns mal die eine oder andere Kommune an. Ich nehme mal die Gemeinde Starnberg, die so häufig im Zusammenhang mit der Forderung genannt wird: Wir müssen auch dafür sorgen, dass in Starnberg mehr Grundsteuer bezahlt wird als in anderen Gebieten. – Das wird sich wahrscheinlich gar nicht ändern. Die Gemeinde Starnberg hat Grundsteuereinnahmen in Höhe von 4 Millionen Euro. Wenn wir überlegen, was seit 1964 dort passiert, stellen wir fest: Alle Grundstücke haben an Wert gewonnen. – Ist das einigermaßen gleichmäßig passiert, wovon ich ausgehe, wird die Einnahme in der Gemeinde Starnberg am Ende immer noch 4 Millionen Euro betragen, und alle zahlen die gleiche Grundsteuer.
Gucken wir auf meine Gemeinde, die Stadt Beverungen, in einem ländlichen Gebiet in Nordrhein-Westfalen: Grundsteuereinnahmen 2 Millionen Euro. Auch dort haben wir seit 1964 eine Entwicklung gehabt – vielleicht nicht ganz so wie in Starnberg,
(Heiterkeit des Abg. Bernhard Daldrup [SPD])
aber leicht gleichmäßig ansteigend. Auch da erwarte ich keine großen Änderungen.
Wo aber werden die Änderungen kommen? Zum Beispiel – jetzt gucke ich zu Ihnen, Kollege Daldrup – bei Ihrer Kollegin Strobl in München: 300 Millionen Euro Grundsteuereinnahmen und eine Stadt, die sich in ihren Teilbereichen seit 1964 unterschiedlich entwickelt hat. Da wird es Stadtteile geben, in denen damit gerechnet werden muss, dass dort mehr bezahlt wird, und Stadtteile, in denen weniger bezahlt wird.
Genau da setzt die Idee der Länderöffnungsklausel an. Diejenigen, die mit dem Modell, das wir jetzt vorgelegt haben, genau die Disparitäten anders regeln wollen, die sagen: „Wir wollen nicht die starke Spreizung, die jetzt kommen wird“, haben dann die Möglichkeit, abzuweichen. Deswegen ist die Länderöffnungsklausel eher ein Segen als ein Fluch.
Ein letztes Wort, Herr Präsident, in Richtung Grüne und in Richtung FDP. Der Stein ist von den Herzen der Kommunen gefallen. Bitte legen Sie jetzt nicht wieder einen drauf!
Danke.
(Beifall bei der CDU/CSU sowie bei Abgeordneten der SPD – Dr. Florian Toncar [FDP]: Wer nimmt den Bürgern den Stein vom Herzen!)
Präsident Dr. Wolfgang Schäuble:
Damit schließe ich die Aussprache.
Interfraktionell wird Überweisung der Vorlagen auf den Drucksachen 19/11084, 19/11085, 19/11086, 19/11125, 19/7980 und 19/11144 an die in der Tagesordnung aufgeführten Ausschüsse vorgeschlagen. Sind Sie damit einverstanden? – Das ist der Fall. Dann sind die Überweisungen so beschlossen.
Interfraktionell wird Überweisung der Vorlage auf Drucksache 19/8358 an die in der Tagesordnung aufgeführten Ausschüsse vorgeschlagen. Die Federführung ist jedoch strittig. Die Fraktionen der CDU/CSU und SPD wünschen Federführung beim Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz, die Fraktion Die Linke wünscht Federführung beim Finanzausschuss.
Ich lasse zuerst über den Überweisungsvorschlag der Fraktion Die Linke abstimmen, also Federführung beim Finanzausschuss. Wer stimmt für diesen Überweisungsvorschlag? – Das sind die Fraktionen der Linken und der AfD. Wer stimmt dagegen? – Das sind die übrigen Fraktionen. Dann ist der Überweisungsvorschlag gegen die Stimmen von Linken und AfD mit den Stimmen der übrigen Fraktionen abgelehnt.
Damit lasse ich über den Überweisungsvorschlag der Fraktionen der CDU/CSU und SPD abstimmen; da soll die Federführung beim Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz liegen. Wer stimmt für diesen Überweisungsvorschlag? – Wer stimmt dagegen? – Dann ist, nicht überraschend, mit den genau umgekehrten Mehrheiten dieser Überweisungsvorschlag angenommen.
Ich rufe den Tagesordnungspunkt 5 und den Zusatzpunkt 7 auf:
5. Beratung des Antrags der Abgeordneten Dr. Bernd Baumann, Peter Boehringer, Stephan Brandner, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD
Konsequentes Vorgehen gegen kriminelle Clanfamilien zum Schutz von Bürgern und Rechtsstaat
Drucksache 19/11121
Überweisungsvorschlag: Ausschuss für Inneres und Heimat
ZP 7 Beratung des Antrags der Abgeordneten Konstantin Kuhle, Stephan Thomae, Grigorios Aggelidis, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP
Clankriminalität effektiv bekämpfen
Drucksache 19/11105
Überweisungsvorschlag: Ausschuss für Inneres und Heimat (f) Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz
Nach einer interfraktionellen Vereinbarung sind für die Aussprache 60 Minuten vorgesehen. – Ich höre manches, aber keinen Widerspruch. Dann ist das so beschlossen.
Ich würde Sie bitten, wieder Platz zu nehmen.
Ich eröffne die Aussprache und erteile das Wort dem Kollegen Dr. Bernd Baumann, AfD.
(Beifall bei der AfD)
Dr. Bernd Baumann (AfD):
Herr Präsident! Meine Damen und Herren! In Deutschland geht die Angst um. Wer etwas gegen arabische Clans sagt, muss um sein Leben fürchten. Auch Deutschlands renommiertester Clanforscher Ralph Ghadban kann sein Haus jetzt nur noch unter Polizeischutz verlassen. Schon 2003 hatte er deutschlandweit Alarm geschlagen. Er warnte: Die Lage wird immer bedrohlicher. Es muss dringend was passieren. – Und was ist passiert in 16 Jahren? Die Clans wurden immer mächtiger, immer brutaler. Und das Konzept der Altparteien? Weglügen und wegbetrügen, die Multikulti-Träume sollten nicht an der Realität zerplatzen. Das war das Problem.
(Beifall bei der AfD)
Und was ist heute Realität? Allein in Nordrhein-Westfalen zählt die Polizei heute über 100 kriminelle Großclans mit jeweils bis zu 900 Familienmitgliedern. Allein diese 100 Clans in NRW begingen in nur zwei Jahren über 14 000 Straftaten. Die häufigsten Verbrechen dabei: schwere Gewaltdelikte, Körperverletzung bis hin zur Tötung, Raubüberfälle mit Schusswaffen, Diebstahl, Schutzgelderpressung. Sie handeln mit Waffen, sie handeln mit Drogen, mit Menschen. Massenhaft und brutal zwingen sie junge Frauen in ihre Bordelle. Die Clans beherrschen ganze Stadtteile. Ob Essen, Bremen oder Berlin: Die Lage wird immer dramatischer.
Wissen Sie, wie viele Mitglieder diese Clans mittlerweile haben? Wissen Sie das? 200 000! Meine Damen und Herren, das ist mehr, als die Bundeswehr Soldaten hat.
(Beifall bei der AfD)
Auch die Polizei stellt hierzulande nur 270 000 Kräfte, und diese sind ja bereits heillos überlastet, müssen ja auch noch Abertausende gewaltbereite Islamisten beschatten. Kriminelle Clans und islamistischer Terror: beides, tödliche Folgen Ihrer verfehlten Politik. Sie überfordern nicht nur die Polizei, Sie überfordern unser ganzes Land.
(Beifall bei der AfD)
Viele Polizisten vor Ort haben längst resigniert. Der Leiter der Dienststelle „Organisierte Kriminalität“ im Bundesland Bremen sagt wörtlich:
Mit polizeilichen Mitteln ist das Problem nicht zu lösen. Die Strukturen sind … schon zu verfestigt.
Die „FAZ“ resümiert: Die Polizei
bekommt das Problem nicht in den Griff. … Alleingelassen von einer … desinteressierten Politik, hat sie weitestgehend kapituliert.
Was tut die Politik jetzt? Nordrhein-Westfalens CDU-Innenminister jammerte jüngst im „Spiegel“:
Wir haben es verpennt.
(Zuruf von der CDU/CSU)
Verpennt? Das kann ein Schüler sagen, wenn er mal zu spät kommt. Ihr Nichtstun ist Staatsversagen und grenzt an Mittäterschaft.
(Beifall bei der AfD)
Und um das zu verschleiern, produzieren Sie jetzt sogenannte Razzien und dramatische Fernsehbilder. Dutzende Polizeiwagen, nachts mit Blaulicht, sollen den Bürgern vorgaukeln, der Staat täte endlich irgendwas. Aber Experten wie der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter sehen darin – wörtlich – „reine Showeffekte“ ohne echte Wirkung gegen die Clans. Glauben Sie doch nicht, dass die Bürger so dumm sind! Auf Dauer durchschauen sie diese Bilder als das, was sie sind: hohle Inszenierungen, meine Damen und Herren!
(Beifall bei der AfD)
Die Clankriminalität wütet längst bundesweit. Es braucht bundesweite Lösungen. Wir fordern die Vernetzung aller Informationen aller betroffenen Behörden, die Verbesserung der rechtlichen, personellen und technischen Ausstattung der Polizei auf Bundesebene.
(Zurufe von der CDU/CSU)
Wir brauchen endlich eine Gesamtstrategie. Wir müssen den massiven Angriff orientalischer Großfamilien auf unseren Rechtsstaat abwehren. Stimmen Sie unserem Zwölf-Punkte-Plan zu;
(Beifall bei der AfD – Ulli Nissen: Bestimmt nicht!)
denn die Clans sind längst dabei, ihre Macht weiter auszubauen. Wie die Mafiaclans in Süditalien versuchen sie, Polizei und Justiz zu unterwandern. In einem offenen Brief warnen Beamte des Berliner Landeskriminalamtes, dass die – wörtlich – „Unterwanderung der arabischen Großfamilien bereits begonnen hat“. Auch in Schleswig-Holstein wurde jüngst ein Polizeianwärter bei Clanvergehen erwischt. Nach der Festnahme stellte er fest: Seine Familie sei für ihn – wörtlich – wichtiger als der Eid auf die Verfassung. – Das ist die Mentalität von Clans und Mafia. Jetzt dringt sie in unsere Sicherheitsorgane ein. Sehen Sie das nicht? Unser Staat ist in Gefahr!
(Beifall bei der AfD)
Und was machen die Linksgrünen? Ihr Multikulti-Wahn macht Sie blind, Beispiel Berlin: Da regiert SPD mit Grünen und Linken. Sie wollen um jeden Preis mehr Polizeianwärter mit Migrationshintergrund.
(Matthias W. Birkwald [DIE LINKE]: Das ist sinnvoll!)
Deren Anteil erreicht in Berlin jetzt schon 45 Prozent. Ein altgedienter Polizist beschreibt in der Presse die Stimmung an der Berliner Polizeiakademie – wörtlich –:
In vielen Klassenräumen lag Müll und Dreck, … Auszubildende hatten ihre Füße auf dem Tisch. Polizeianwärter in Grüppchen sprachen ausschließlich türkisch oder arabisch. Ich hatte nicht das Gefühl, an einem Ort zu sein, wo Polizisten ausgebildet werden.
Unsere eigenen Polizisten vor Ort fürchten die Unterwanderung. Sie haben zu Recht die
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Relationen
- part_of_vorgang → Entschließungsantrag zum Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2016/680 im Strafverfahren sowie zur Anpassung datenschutzrechtlicher Best (2. Beratung)
- part_of_vorgang → Entschließungsantrag zum Zweiten Gesetz zur Anpassung des Datenschutzrechts an die Verordnung (EU) 2016/679 und zur Umsetzung der Richtlinie (2. Beratung)
- part_of_vorgang → Gesetz zur Änderung des Tabakerzeugnisgesetzes
- part_of_vorgang → Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2016/680 im Strafverfahren sowie zur Anpassung datenschutzrechtlicher Bestimmungen an die Verordnun (2. Beratung)
- part_of_vorgang → Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates zur Änderung der Richtlinie 2006/22/EG bezüglich der Durchsetzungsan
- part_of_vorgang → Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1071/2009 und der Verordnung (E
- part_of_vorgang → Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 561/2006 hinsichtlich der Minde
- part_of_vorgang → Zweites Gesetz zur Anpassung des Datenschutzrechts an die Verordnung (EU) 2016/679 und zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2016/680 (Zweites D (2. Beratung)
- spoke_in ← Alexander Hoffmann (Rede (zu Protokoll gegeben))
- spoke_in ← Axel Müller (Rede)
- spoke_in ← Claudia Roth (Zur Geschäftsordnung BT)
- spoke_in ← Joana Cotar (Rede)
- spoke_in ← Johannes Fechner (Rede (zu Protokoll gegeben))
- spoke_in ← Jürgen Braun (Zur Geschäftsordnung BT)
- spoke_in ← Konstantin von Notz (Rede)
- spoke_in ← Manuel Höferlin (Rede (zu Protokoll gegeben))
- spoke_in ← Marc Henrichmann (Rede (zu Protokoll gegeben))
- spoke_in ← Niema Movassat (Rede (zu Protokoll gegeben))
- spoke_in ← Saskia Esken (Rede (zu Protokoll gegeben))