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Trans-Inter-Aktiv in Mitteldeutschland e.V.

lobbyregister / register_entry 29.03.2022 · Original ↗

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Trans-Inter-Aktiv in Mitteldeutschland e.V. Tätigkeit: Privatrechtliche Organisation mit Anerkennung der Gemeinnützigkeit nach Abgabenordnung Viele Formen von Geschlecht erlangen im gesellschaftlichen Bewusstsein nur geringe Präsenz und wird oft tabuisiert. Durch fehlendes Wissen, Vorurteile und Unverständnis sehen sich Menschen oftmals mit diskriminierenden und abwertenden Verhaltensweisen konfrontiert. Trans-Inter-Aktiv in Mitteldeutschland e.V. (TIAM), setzen uns für die Belange und Bedürfnisse transgeschlechtlicher, intergeschlechtlicher und nicht binär verorteter Menschen ein. Die Stärkung geschlechtlicher Vielfalt in allen Bereichen des Lebens ist unser Ziel. Verwaltungstransparenz, Gepräche mit MdB, Gesetzesvorhaben begleiten, Insbesondere begleiten und beraten wir Gesetzesvorhaben, welche dem Schutz der Menschen vor Diskrimminerung und Ausgrenzungen in der Gesellschaft schützen sollen. Interessenbereiche: Gesundheitsversorgung; Geschlechterpolitik; Diversitätspolitik; Sonstiges im Bereich "Gesellschaftspolitik und soziale Gruppen"; Parlamentarisches Verfahren; Sonstiges im Bereich "Bundestag"; Integration; Gesundheitsförderung; Asyl und Flüchtlingsschutz; Kinder- und Jugendpolitik; Ausländer- und Aufenthaltsrecht; Rechte von Menschen mit Behinderung; Migration; Politisches Leben, Parteien; Pflege Regelungsvorhaben: - Gesetz über die Selbstbestimmung in Bezug auf den Geschlechtseintrag (SBGG): In dem Gesetzesvorhasben werden Gespräche mit Abgeordneten des Bundestages geführt, welche die Wirkungen und Auswirkungen der Regelungen für die entsprechenden Menschen haben und wie diese abgemildert bzw. gestärkt werden können. Die wird in unterschiedlichen Formaten durchgeführt. Onlineveranstaltungen, Podiumsdiskussionen, öffentliche Auftritte sowie persönliche Gepräche. - Evaluation des SBGG: Die Evaluation des SBGG wurde im Koalitionsvertrag der CDU/CSU und SPD verkürzt und somit wird insbesondere das Recht auf Selbstbestimmung in Frage gestellt. Hier sind Gespräche mit den Beteiligen erforderlich um Fragestellung der Evaluation für die Menschen in ihrem Recht auf Selbstbestimmung nicht beschneidet. - Änderung der Regelungen zur Demokratieförderung: Die Bundesregierung plant die Ziele des Bundesprogramms "Demokratie leben!" neu zu formulieren. dabei soll der Bereicht der Vielfalt gestrichen werden. Immer noch sind Menschen der Vielfalt im täglichen Leben von Gewalt betroffen. Vorurteilsmotivierte Gewalt ist tägliche Praxis der staatlichen Verfolgungsbehörden. Hier ist es Ziel das das Vielfaltsthema nicht geopfert wird sonderen die menschenrechtsorientierte Arbeit im Mittelpunkt der Arbeit des Bundesprogramms steht. - Pflege inklusiv gestalten: Immernoch erleben Menschen der geschlechtlichen Vielfalt im medizinisch/pflegerischen Kontekten Diskriminierungen. Hier ist auf die Mitglieder des BT einzugehen wie diese beseitigt werden kann.

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