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Registereintrag R001023 (natürliche Person)

lobbyregister / register_entry 23.02.2022 · Original ↗

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Registereintrag R001023 (natürliche Person) Tätigkeit: Beratungsunternehmen, selbständige Beraterin oder selbständiger Berater Mit meiner Firma FinTax policy advice betätige ich mich in den Bereichen Steuern, Finanzen, Wirtschaft, Recht und Immobilien. Wir arbeiten an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft, Politik und Verwaltung. Für Unternehmen: Für Unternehmen analysieren wir Gesetzentwürfe, Erlasse und Rechtsprechung. Bei Bedarf entwickeln wir gemeinsam mit den Unternehmen Reformansätze. Zu dem individuellen steuer-/finanzpolitischen Anliegen des Unternehmens identifizieren und kontaktieren wir die richtigen Ansprechpartner aus Politik und Verwaltung auf Bundes- und Landesebene. Wir bereiten die Gespräche inhaltlich und organisatorisch vor und bringen uns in die Gesprächsführung ein. Für Verbände und andere Institutionen Zum zentralen steuerrechtlichen Thema eines Verbandes oder anderer Institutionen verfassen wir Analysen und Studien. Die Fragestellung wird aus rechtlicher, betriebs- und volkswirtschaftlicher Perspektive beleuchtet und kann mit einer politischen Aussage verbunden werden. Zudem konzipieren und moderieren wir Veranstaltungen, die das Anliegen des Verbandes auf die Agenda setzen. Zum Zwecke der Interessenvertretung werden Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern insbesondere des Bundesministeriums der Finanzen sowie einiger Finanzministerien der Länder sowie mit Mitgliedern des Deutschen Bundestages geführt. Darüber hinaus werden in Einzelfällen auch Stellungnahmen/ Eingaben zu konkreten Regelungsvorhaben erarbeitet und übermittelt. Interessenbereiche: Wohnen; Öffentliche Finanzen, Steuern und Abgaben Regelungsvorhaben: - Umfassende Reform des Grunderwerbsteuerrechts: Ziel ist die Beobachtung der Entwicklungen um eine mögliche grundlegende Reform des Grunderwerbsteuerrechts sowie dessen gesetzliche Verankerung. Grundlage dafür bilden der Reformvorschlag zur Modernisierung des Grunderwerbsteuerrechts (Grunderwerbsteuer-Modernisierungsmodell - GrESt-MoMo) des Sächsischen Steuerkreises sowie der Diskussionsentwurf für ein Grunderwerbsteuer-Novellierungsgesetz (GrEStNG) des BMF. Im Fokus der Beobachtung der weiteren Entwicklung steht die immer wiederkehrende öffentliche Debatte zur Eindämmung sog. Share Deals sowie die andauernden Beratungen von Bund und Ländern über eine mögliche Reform. - Erhalt der erweiterten Grundstückskürzung: Ziel ist, die sog. erweiterte Grundstückskürzung im Gewerbesteuerrecht zu erhalten (§ 9 Nr. 1 S. 2 ff. GewStG). Die Besteuerung von insbesondere Immobilien- Kapitalgesellschaften steht immer wieder als ungerechtfertigte Begünstigung in der Kritik. Es zeichnet sich eine Tendenz ab, die eine politische Bereitwilligkeit zur Abschaffung der erweiterten Grundstückskürzung vermuten lässt. Dem soll argumentativ entgegengetreten und das geltende Recht beibehalten werden.

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