Kontrolle und Nachvollziehbarkeit von CO2-Kompensationsmaßnahmen am Beispiel der Förderung energiesparender Kochöfen durch die atmosfair gGmbH
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Kontrolle und Nachvollziehbarkeit von CO2-Kompensationsmaßnahmen am Beispiel der Förderung energiesparender Kochöfen durch die atmosfair gGmbH
Deutscher Bundestag Drucksache 21/5229
21. Wahlperiode 08.04.2026
Kleine Anfrage
der Abgeordneten Dr. Götz Frömming, Christian Douglas, Hauke Finger, Kay
Gottschalk, Rainer Groß, Udo Theodor Hemmelgarn, Rocco Kever, Johann
Martel, Reinhard Mixl, Iris Nieland, Denis Pauli, Marcel Queckemeyer, Arne
Raue, Matthias Rentzsch, Martina Uhr, Dr. Alexander Wolf, Diana Zimmer und
der Fraktion der AfD
Kontrolle und Nachvollziehbarkeit von CO2-Kompensationsmaßnahmen am
Beispiel der Förderung energiesparender Kochöfen durch die atmosfair gGmbH
Seit dem Jahr 2014 gleicht die Bundesregierung die „Klimawirkung“ der
Dienstreisen ihrer Beschäftigten aus. Dazu wird bei Dienstreisen mit einem Kfz
(der Kraftstoffverbrauch angesetzt und beim Luftverkehr wird der CO2-
Ausstoß mit dem Faktor drei für die Wasserdampf-, Stickoxid- und
Rußpartikel-Emissionen herangezogen; www.dehst.de/DE/Themen/Klimaschut
zprojekte/Dienstreisen-Bundesregierung/dienstreisen-bundesregierung_nod
e.html).
Die Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) im Umweltbundesamt wickelt
für die Bundesregierung die Kompensation ab. Sie berechnet die
„Klimawirkung“, wählt, beschafft und löscht Emissionsgutschriften (www.dehst.de/Share
dDocs/downloads/DE/publikationen/factsheets/factsheet_Dienstreisen-BReg.pd
f?__blob=publicationFile&v=4). Über jährliche öffentliche Ausschreibungen
werden Emissionsminderungsgutschriften von internationalen
Klimaschutzprojekten erworben und anschließend stillgelegt bzw. gelöscht.
Die DEHSt beschäftigt rund 210 Mitarbeiter und ist Teil des Fachbereichs V –
Klimaschutz, Energie und Emissionshandel – des Umweltbundesamtes mit
Sitz in Berlin (www.dehst.de/SharedDocs/downloads/DE/publikationen/factshe
ets/factsheet_DEHSt.pdf?__blob=publicationFile&v=2).
Nach Beschluss des Ältestenrates des Deutschen Bundestages vom 26.
November 2020 sollen auch die bei Dienstreisen der Abgeordneten des Deutschen
Bundestages entstandenen CO2-Emissionen durch CO2-
Minderungsmaßnahmen ausgeglichen werden (www.umweltbundesamt.de/the
men/bund-gleicht-emissionen-seiner-dienstreisen-fuer, www.spiegel.de/politik/
deutschland/klimaschutz-bundestag-will-co2-ausstoss-bei-dienstreisen-ausgleic
hen-a-1293276.html). Seitdem sind verschiedene Maßnahmen gefördert und
Projekte unterstützt worden (www.atmosfair.de/de/deutsche-bundesregierung-k
ompensiert-emissionen-der-dienstreisen/).
Zur Kompensation der im Jahre 2023 entstandenen CO2-Emissionen hat der
Ältestenrat beschlossen, ein vom Umweltbundesamt empfohlenes und nach
dem „Gold Standard“ zertifiziertes Klimaschutzprojekt in Ruanda zu
finanzieren. Dabei handelt es sich um die Förderung eines Projektes zur Nutzung
effizienter Kochöfen des Typs „Save80“ (www.atmosfair.de/de/klimaschutzprojekte/
energieeffizienz/ruanda/). Die Umsetzung dieses Projektes wird von der
Berliner atmosfair gGmbH in Zusammenarbeit mit mehreren lokalen Partnern und
dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) koordiniert.
Die atmosfair gGmbH ist 2004 gegründet worden und aus einer Kooperation
der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch und des
Reiseveranstalterverbands forum anders reisen e. V. hervorgegangen. Sie stützt sich
inhaltlich auf die Ergebnisse eines Forschungsprojektes des damaligen
Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), das sich
mit wirksamen Wegen zur Kompensation von Flugemissionen beschäftigte
(www.atmosfair.de/de/ueber_uns/wir_ueber_uns/).
Die atmosfair gGmbH beschäftigt allein in Berlin rund 40 Mitarbeiter und zwei
Geschäftsführer. Dazu kommen die Mitarbeiter in den Projektländern des
Globalen Südens (www.atmosfair.de/de/ueber_uns/team/). Unter dem Namen
Solarbelt FairFuel gGmbH, mit gleichem Geschäftsführer und unter gleicher
Adresse, residiert eine atmosfair-Tochtergesellschaft, die in Werlte eine
Pilotanlage für „klimaneutrales“ Kerosin (Power-to-Liquid – PtL) errichtet hat und
betreibt. Neben einem der beiden Geschäftsführer ist die Stiftung
Zukunftsfähigkeit, die wiederum eng verbunden ist mit dem gemeinnützigen Verein
„Germanwatch“, der über etwa 70 Mitarbeiter verfügt, und der „Germanwatch-
Stiftung“ Gesellschafter. Im Aufsichtsrat der atmosfair gGmbH ist die PtX Lab
Lausitz, ein Geschäftsbereich der Zukunft-Umwelt-Gesellschaft (ZUG)
gGmbH vertreten. Die PtX-Technologie nutzt Strom („Power“) aus
erneuerbaren Energien, um grünen Wasserstoff und daraus Kraft- und Grundstoffe („X“)
herzustellen.
Zudem verfügt die atmosfair gGmbH über einen siebenköpfigen Beirat, der
auch Kontrollfunktionen ausübt und z. B. jedes Kompensationsprojekt vor
dessen Beginn genehmigen muss. Drei Mitglieder sind Abteilungsleiter (oder
Stellvertreter) im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und
Entwicklung, des Auswärtigen Amts und des Bundesministeriums für
Wirtschaft und Energie, die aktuell zusätzlich in der Stiftung „Zukunft des
Kohlenstoffmarktes“, in der International Climate Action Transparency Initiative
(ICAT), im globalen Umweltfonds (GEF), im Grünen Klimafonds und im
Klimainvestitionsfonds leitende Positionen einnehmen. Ein weiteres Mitglied ist
„politischer Geschäftsführer“ von germanwatch und Sprecher der Klima-
Allianz Deutschland. Zugleich ist er ständiger Beobachter im „Sustainable
Finance“-Beirat der Bundesregierung (www.atmosfair.de/en/about_us/advisor
y_board/).
Die ca. 70 Mitarbeiter des Germanwatch e. V. wiederum werden überwiegend
aus öffentlicher Projektförderung im Themenbereich Klimafinanzierung,
Lieferkettengesetz, internationale Klimapolitik und über mehrere Stiftungen
(Mercator-Stiftung, Stiftung KlimaWirtschaft, European Climate Foundation,
Oakland Foundation, Hewlett Foundation) finanziert. Allein DEHSt und
atmosfair gGmbH beschäftigen allein in Berlin mehr als 250 Mitarbeiter, die
marktübliche Gehälter beziehen.
Die Organisation „Gold Standard for the global goals“, die die
Klimaschutzprojekte der atmosfair gGmbH zertifiziert, wird wiederum von der international
operierenden gemeinnützigen Gold Standard Foundation betrieben, die
mindestens 50, maximal 200 Beschäftigte hat. Die eigentliche Gold-Standard-
Zertifizierung wird dabei nicht ausschließlich durch Gold Standard
durchgeführt, vielmehr bedient man sich sogenannter Validation/Verification Bodies
(VVBs). Dahinter verbergen sich durch von Gold Standard ausgebildete und
zugelassene weitere Prüf- und Audit-Organisationen mit nicht ermittelbarer
Personalstärke (globalgoals.goldstandard.org und vvb@goldstandarf.org).
Die atmosfair gGmbH weist bei einer Bilanzsumme von rund 46,3 Mio. Euro
einen Kassenbestand von rund 28,5 Mio. Euro (Ende 2023) auf. Dies
korrespondiert mit dem Anstieg der Rückstellungen gegenüber dem Vorjahr auf der
Passivseite (www.atmosfair.de/wp-content/uploads/atmosfair-2023-jahresberic
ht-german-web-version-122024.pdf).
Bereits seit mehreren Jahren hat die atmosfair gGmbH mit diesen Kochöfen
ähnliche Kompensationsmaßnahmen für andere Unternehmen, insbesondere
aus der Reisebranche, und verschiedene Verwaltungen durchgeführt.
Im Jahr 2023 erzielte die Firma atmosfair gGmbH Einnahmen von 33,4 Mio.
Euro, davon flossen 46 Prozent in die Finanzierung der Kochöfenprojekte, die
in Ruanda, Sambia, Nigeria, Malawi, Kenia und Äthiopien durchgeführt
werden oder wurden.
Die Reduzierung des Holzverbrauchs beim Kochen in den Ländern des
Globalen Südens ist vor allem aus Gründen der Verknappung des Rohstoffs Holz und
der Reduzierung der freiwerdenden gesundheitsschädlichen Rauchgase ein
Betätigungsfeld zahlreicher Akteure. So steht der Kochofen der atmosfair gGmbh
mit mehreren ähnlichen Produkten im Wettbewerb, z. B. mit dem „Super
Saver“ der Firma Envirofit, die davon bereits 1,6 Millionen Stück und damit sehr
viel mehr als die atmosfair gGmbH verkauft hat (envirofit.org).
Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
fördert seit Jahren den Bereich „clean cooking“ und unterstützt
energieeffizientes Kochen in den Ländern des Globalen Südens, meist in Projekten in
Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ)
GmbH und dem Green Climate Fund (GCF; www.bmz.de/de/themen/klimawan
del-und-entwicklung/klimafinanzierung/gruener-klimafonds-48210, www.bm
z.de/en/issues/climate-change-and-development/climate-financing/example-ken
ya-senegal-79816). Technik und Nutzen der geförderten Kochöfen sind folglich
seit Jahren bekannt.
In einem „Welt“-Artikel vom 18. Dezember 2025 hat sich der
Wissenschaftsredakteur Axel Bojanowski intensiv mit dem Geschäftsfeld der atmosfair gGmbH
beschäftigt. In diesem Artikel wird auch berichtet, dass sich der
Landesrechnungshof Hamburg mit dem dortigen CO2-Kompensationsprojekt, bei dem es
ebenfalls um Kochöfen der atmosfair gGmbH geht, kritisch auseinandergesetzt
hat. Bei der Umsetzung dieses Projektes soll es zu massiven
Auslieferungsverzögerungen der Kochöfen gekommen sein. Mit Hinweis auf den Datenschutz,
wird von der Firma atmosfair gGmbH jedoch keine Auskunft über die genauen
Verkaufszahlen gegeben.
Im Ergebnis hat die Stadt Hamburg entschieden, Projekte in Drittländern zur
Kompensation von CO2-Emissionen einzustellen (www.welt.de/politik/deutsch
land/plus6943d1d23b6ec42d15041df8/klimaschutz-posse-wie-hamburg-in-nige
ria-oefen-kaufte-die-es-nicht-gab.html).
Es stellt sich den Fragestellern somit die Frage, wofür die von Hamburg und
von allen anderen Kooperationspartnern gezahlten Gelder, so nun auch die vom
Deutschen Bundestag, tatsächlich verwendet werden. Dabei ist es offenkundig
nicht so, dass die Kochöfen vollständig finanziert und verschenkt werden,
vielmehr haben die Familien vor Ort diese zu umgerechnet zwischen 30 und
55 Euro zu kaufen. Somit erzielt die Firma atmosfair gGmbH auch Einnahmen
aus dem Verkauf der Öfen.
Wir fragen die Bundesregierung:
1. Auf welche Gesamtsumme belaufen sich nach den Berechnungen oder
Schätzungen der Bundesregierung die jährlichen Ausgaben für die
Kompensation „klimaschädlicher“ Emissionen in der Bundesrepublik
Deutschland aufgrund einzelner Maßnahmen außerhalb des Etats des
Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (bitte
ab dem Jahr 2020 tabellarisch darstellen)?
2. Auf welche Gesamtsumme belaufen sich nach den Berechnungen oder
Schätzungen der Bundesregierung die jährlichen Ausgaben für die
Kompensation „klimaschädlicher“ Emissionen aus dem Etat des
Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (bitte ab
dem Jahr 2020 tabellarisch darstellen)?
3. Wie viele Tonnen CO2 sind dadurch jährlich kompensiert worden (bitte ab
dem Jahr 2020 tabellarisch darstellen)?
4. Auf welche Gesamtsumme belaufen sich nach den Berechnungen oder
Schätzungen der Bundesregierung die jährlichen Ausgaben für die
Kompensation „klimaschädlicher“ Emissionen in der Bundesrepublik
Deutschland mit Bezug auf energieeffiziente Kochöfen in Drittländern außerhalb
des Etats des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung (bitte ab dem Jahr 2020 tabellarisch darstellen)?
5. Auf welche Gesamtsumme belaufen sich nach den Berechnungen oder
Schätzungen der Bundesregierung die jährlichen Ausgaben für die
Kompensation „klimaschädlicher“ Emissionen mit Bezug auf energieeffiziente
Kochöfen aus dem Etat des Bundesministeriums für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung (bitte ab dem Jahr 2020 tabellarisch
darstellen)?
6. Wie viele Tonnen CO2 sind jährlich durch energieeffiziente Kochöfen
kompensiert worden (vgl. Frage 5; bitte ab dem Jahr 2020 tabellarisch
darstellen)?
7. Wenn sich die Bundesregierung im Rahmen der Entwicklungshilfe an der
Verbreitung der Kochöfen im Globalen Süden beteiligen will, warum
beschränkt sie sich nicht darauf, dies im Rahmen des Etats des
Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung zu tun?
8. Wie viele Kochöfen hat das Bundesministerium für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung mit welchem Betrag bisher im Rahmen
seines Etats insgesamt bezahlt oder subventioniert (bitte tabellarisch seit
Förderbeginn nach Jahren aufschlüsseln)?
9. Wie viele Kochöfen hat das Bundesministerium für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung mit welchem Betrag außerhalb seines
Etats insgesamt bezahlt oder subventioniert (bitte tabellarisch seit
Förderbeginn nach Jahren aufschlüsseln?
10. Hat das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und
Entwicklung im Rahmen seines Etats Gelder für Kochöfen der Firma
atmosfair gGmbH zur Verfügung gestellt?
11. Worin besteht für die Bundesregierung die Rationale, außerhalb des Etats
des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und
Entwicklung ein Geflecht von Nichtregierungsorganisationen (NGOs),
Stiftungen, Dienststellen und gGmbHs um die atmosfair gGmbH, die allesamt
ihr Geschäftsfeld um „Klimaschutz“ und um die freiwillige Kompensation
von „klimaschädlichen“ Emissionen aufgebaut haben, mit Projekten zu
betrauen, die in ähnlicher Form vom Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeite und Entwicklung bereits finanziert werden, und
wird dadurch der Grundsatz der Redundanzvermeidung (Dopplung von
Aufgaben) bei der Entwicklungszusammenarbeit tangiert?
12. Verfügt die Bundesregierung über Erkenntnisse oder Schätzungen, wie
viele Beschäftigte in der Bundesrepublik Deutschland ihre berufliche
Existenz vollständig oder überwiegend auf die Kompensation
„klimaschädlicher Gase“ gründen?
13. Wie viele Beschäftigte in der Bundesverwaltung gründen ihre berufliche
Existenz vollständig oder überwiegend auf die Kompensation
„klimaschädlicher Gase“?
14. Teilt die Bundesregierung die Auffassung der Fragesteller, dass die von
Mitarbeitern verursachten Emissionen, die ihre berufliche Existenz
vollständig in der Kompensation „klimaschädlicher Gase“ gründen, in die
Kompensationsberechnungen einbezogen werden müssten, und wenn ja,
geschieht dies?
15. Hält die Bundesregierung die Beteiligung einer Vielzahl von NGOs,
Stiftungen, Dienststellen und gGmbHs, um gut eingeführte Kochöfen
herstellen zu lassen und zu verkaufen, für ein effizientes Mittel zur Förderung
des „clean cooking“ im Globalen Süden, und wenn ja, auf welcher
Datenoder Evaluierungsgrundlage tut sie das?
16. Hat sich die Bundesregierung zu der Frage eine Auffassung erarbeitet,
worauf sich materiell die „Gemeinnützigkeit“ der atmosfair gGmbH und
der anderen steuerlich bevorzugten NGOs, Stiftungen und gGmbHs
gründet, und wenn ja, welche Auffassung ist dies?
17. Wie wird konkret durch die reduzierte Verwendung von Brennholz – also
eines CO2-neutral nachwachsenden Rohstoffs – die Netto-Emission an
CO2 reduziert, und wenn dies nicht der Fall ist, wie kann es sich bei der
Förderung der Brennholz-sparenden Kochöfen um eine Kompensation für
CO2-Emissionen handeln?
Berlin, den 7. April 2026
Dr. Alice Weidel, Tino Chrupalla und Fraktion
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de
ISSN 0722-8333
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