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Gewalt gegen Einsatzkräfte (Antwort zu Drs. 21/3672)

dip / drucksache 28.01.2026 · WP 21 · 21/3919 · Antwort · Original ↗

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Gewalt gegen Einsatzkräfte (Antwort zu Drs. 21/3672) Deutscher Bundestag Drucksache 21/3919 21. Wahlperiode 28.01.2026 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Stephan Brandner, Sascha Lensing und der Fraktion der AfD – Drucksache 21/3672 – Gewalt gegen Einsatzkräfte V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r Während die Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Stefanie Hubig bereits einen Gesetzentwurf vorgelegt hat, der härtere Strafen bei Gewalt gegen Rettungskräfte sowie Polizisten vorsieht, zweifelt der Deutsche Berufsverband Rettungsdienst an der Wirksamkeit der Regierungspläne. Die vorgesehenen Strafverschärfungen für Angriffe auf Helfer werden seitens des Verbandsvorsitzenden für „wenig zielführend“ gehalten. Er kritisiert, dass es entsprechende Gesetze bereits gebe, sie aber nicht angewendet würden. Darüber hinaus werde das mögliche Strafmaß, das schon jetzt bei bis zu fünf Jahren Haft liege, fast nie ausgereizt. Kritisiert wird außerdem die Dauer von Strafverfahren, so würde es „Monate, manchmal Jahre“ dauern, bis es zu einem Prozess käme (www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/rettungskraefte-s chutz-100.html#:~:text=Wer%20Einsatzkräfte%20in%20einen%20Hinterhalt, Übergriffe%20auf%20Polizei%20und%20Rettungskräfte.). V o r b e m e r k u n g d e r B u n d e s r e g i e r u n g Gewalt gegen Personen, die sich für das Gemeinwesen einsetzen, ist nicht hinnehmbar und muss konsequent strafrechtlich verfolgt werden. Der in der Vorbemerkung der Fragesteller angeführte Referentenentwurf eines Gesetzes zur Änderung des Strafgesetzbuches – Stärkung des strafrechtlichen Schutzes des Gemeinwesens, den das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) am 30. Dezember 2025 veröffentlicht hat, nimmt deshalb die besondere Schutzwürdigkeit von Personen, die für das Gemeinwohl tätig sind, in den Blick und bringt das gesamtgesellschaftliche Interesse an deren Tätigkeit zum Ausdruck. Das Strafrecht bietet bereits heute Möglichkeiten, Angriffe etwa gegen Polizisten sowie weitere Einsatzkräfte tat- und schuldangemessen zu bestrafen. Einzelne Anpassungen des Strafrechts sind aber sinnvoll und erforderlich, um besser zum Ausdruck zu bringen, dass Angriffe auf diesen Personenkreis schweres Unrecht sind. Dazu gehören in angemessenem Umfang auch Strafverschärfungen. Sie entfalten eine Signalwirkung nicht nur an die Gesellschaft, sondern auch an potenzielle Täter. Gleichzeitig dienen die Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums des Innern vom 28. Januar 2026 übermittelt. Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext. Strafrahmen den Gerichten als Orientierung für die Verhängung einer tat- und schuldangemessenen Strafe im konkreten Einzelfall. Strafen am oberen Rand des Strafrahmens dienen dabei der angemessenen Bestrafung von besonders schweren Taten. Wichtig für die abschreckende Wirkung von Straftatbeständen ist, dass eine effektive Strafverfolgung stattfindet. Dafür bedarf es einer leistungsstarken und effizienten Justiz. Das BMJV bietet den Ländern, die hierfür zuständig sind, mit einer Neuauflage des Pakts für den Rechtsstaat an, sie dabei zu unterstützen. Die Beantwortung der Fragen erfolgt z. T. auf Basis der Polizeilichen Eingangsstatistik der Bundespolizei (PES), z. T. auf Basis der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS). Beide Statistiken sind nicht miteinander vergleichbar. Die PES ist eine Eingangsstatistik. Die statistische Erfassung in der PES erfolgt somit zeitlich unmittelbar im Anschluss an die Kenntniserlangung des Straftatverdachtes durch die Bundespolizei. Ein weiterer wichtiger Unterschied ist, dass bei der PES – im Gegensatz zur PKS – auch unterjährige Auswertungen möglich sind. Durch spätere Korrekturen und Nachmeldungen sind Änderungen der statistischen Angaben möglich. Bei der PKS handelt es sich hingegen um eine Ausgangsstatistik. Das bedeutet, dass eine statistische Erfassung in der PKS erst bei Abgabe an die Staatsanwaltschaft erfolgt. Die PKS ist zudem eine Jahresstatistik, sodass unterjährige Auswertungen nicht möglich sind. Zum Berichtsjahr 2025 liegen noch keine qualitätsgesicherten und mit den Ländern abgestimmten PKS-Daten vor. Bei der Interpretation der Daten ist zudem Folgendes zu beachten: – In der PKS wird bei Opfern die Häufigkeit des „Opferwerdens“ gezählt, d. h., dass eine Person, die mehrfach Opfer wurde, auch mehrfach gezählt wird. – Die Erfassung der Merkmale der Opferspezifik (z. B. Polizeivollzugsbeamte) erfolgt unter der Bedingung, dass die Tatmotivation in den personen-, berufs- bzw. verhaltensbezogenen Merkmalen des Opfers begründet ist oder in Beziehung dazu steht (sachlicher Zusammenhang). Das Ergebnis der polizeilichen Ermittlungen muss erkennen lassen, dass die Tathandlung unter anderem oder allein durch das im Einzelfall vorliegende Merkmal veranlasst war. Angegeben sind im Folgenden bei der Frage nach Fallzahlen alle Fälle mit mindestens einem Opfer, zu dem die jeweils erfragte Opferspezifik erfasst wurde. – In der PKS wird hinsichtlich der Opferspezifik „Beruf/Tätigkeit – Vollstreckungsbeamte und Rettungsdienste“ nicht zwischen Bundes- und Landesbediensteten unterschieden. Auch Mitarbeitende des Technischen Hilfswerkes (THW) werden nicht gesondert als Opfer in der PKS erfasst, werden aber in der Kategorie „sonstige Rettungsdienste“ berücksichtigt. – Beleidigungsdelikte sind keine Opferdelikte im Sinne der PKS. In der PKS werden Angaben zum Opfer grundsätzlich bei strafbaren Handlungen gegen höchstpersönliche Rechtsgüter (Leben, körperliche Unversehrtheit, Freiheit, Ehre, sexuelle Selbstbestimmung) erfasst. Einzig zur Beleidigung auf sexueller Grundlage (PKS-Schlüssel 673110) ist ab dem Berichtsjahr 2024 eine Opfererfassung möglich. – Soweit nicht anders vermerkt, werden die Fälle insgesamt (versucht und vollendet) ausgewiesen. 1. Wie haben sich die Anzahl der Beleidigungs- und Körperverletzungsdelikte sowie der Straftaten wider das Leben von a) Bundespolizeibeamten, Eine statistische Erhebung des Geschädigten im Sinne der Fragestellung erfolgt für den bundespolizeilichen Zuständigkeitsbereich im Zuge der PES ausschließlich im Zusammenhang mit Körperverletzungen und Straftaten gegen das Leben. Die Daten können der nachstehenden Tabelle entnommen werden. Jahr Straftaten gegen das Leben Körperverletzungen 2023 1 1 027 2024 5 1 098 2025 4 1 026 Quelle: PES Informationen zu den eingesetzten Tatmitteln sind in der folgenden Tabelle dargestellt. Eingesetztes Tatmittel 2023 2024 2025 Messer 13 12 3 Pyrotechnik – 13 9 Reizstoffe 5 8 6 Sonstige gefährliche Werkzeuge 56 73 87 Waffen (Schuss-, Schreckschuss- und Anscheinwaffen) – 2 2 Gesamt 74 108 107 Quelle: PES Im Übrigen wird auf die Vorbemerkung der Bundesregierung verwiesen. b) Vollzugsbeamten des Zolls (mit Bediensteten des Vollstreckungsaußendienstes) und In der PKS werden Vollstreckungsbeamte des Zolls gesondert als Opfer erfasst. Hierunter fallen alle Vollstreckungsbeamten des Zolls gemäß § 113 des Strafgesetzbuches (StGB), d. h. Amtsträger des Zolls, die zur Vollstreckung von Gesetzen, Rechtsverordnungen, Urteilen, Gerichtsbeschlüssen oder Verfügungen berufen sind. Für die Jahre 2023 und 2024 wurden folgende Fallzahlen registriert. Jahr Straftaten gegen das Leben* Körperverletzungen** Beleidigung auf sexueller Grundlage 2023 1  4 – 2024 – 18 3 Quelle: PKS * Umfasst die PKS-Schlüssel 010000 „Mord § 211 StGB“, 020010 „Totschlag § 212 StGB“ sowie 221000 „Körperverletzung mit Todesfolge §§ 227, 231 StGB“. ** Umfasst die PKS-Schlüssel 224000 „Vorsätzlicher einfacher Körperverletzung § 223 StGB“ sowie 222000 „Gefährlicher und schwerer Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB“. Zu verwendeten Tatmitteln bei Körperverletzungsdelikten und Straftaten gegen das Leben liegen auf der Grundlage der PKS nur Informationen zur Schusswaffenverwendung und seit dem Berichtsjahr 2024 zum Phänomen Messerangriff1 vor. Für das Berichtsjahr 2024 wurde für einen Fall „Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB“ mit der Opferspezifik „Zoll (Vollstreckungsbeamte)“ das Phänomen „Messerangriff“ erfasst. Darüber hinaus wurden keine weiteren Tatmittel registriert. Unabhängig von der PKS stehen im Bereich der Zollverwaltung eigene Daten bezogen auf die Gruppe der Vollzugsbeamten des Zolls zur Anzahl der Körperverletzungsdelikte und zum Tatbestand der Beleidigung zur Verfügung. Straftaten wider das Leben werden statistisch nicht gesondert erfasst. Die Auswertung für die Jahre 2023 bis 2025, einschließlich Informationen zu den Tatmitteln, kann der nachfolgenden Übersicht entnommen werden. Eine Vergleichbarkeit mit den in der PKS erfassten Fallzahlen ist aufgrund der abweichenden Datengrundlage nicht gegeben. Kalenderjahr Körperliche Angriffe insgesamt Körperliche Angriffe mit Waffen* Beschreibung der Angriffe mit Waffen Beleidigungen 2023 136 6 2x Schusswaffe 4x Messer  73 2024 110 5 5x Messer  74 2025 104 4 4x Messer 108 Quelle: Zollverwaltung * Unter „Waffen“ werden im Kontext mit den körperlichen Angriffen Schusswaffen sowie Hieb- und Stichwaffen subsumiert und statistisch erfasst. Im Übrigen wird auf die Vorbemerkung der Bundesregierung verwiesen. c) Helfern des Technischen Hilfswerkes (THW) seit dem Jahr 2023 jährlich entwickelt, und welche Tatmittel kamen dabei zum Einsatz? Der Bundesregierung liegen keine Informationen im Sinne der Fragestellung vor. Im Übrigen wird auf die Vorbemerkung der Bundesregierung verwiesen. 2. Wie viele der Tatverdächtigen waren jeweils a) minderjährig und b) volljährig (bitte nach Staatsbürgerschaften auflisten), und wie hoch war jeweils der Anteil? Für den Bereich der Bundespolizei erfolgt die Beantwortung unter Bezugnahme auf die Antwort zu Frage 1a. Staatsangehörigkeit Anzahl Beschuldigter Davon Minderjährige Anteil in Prozent Gesamt 2 910 199 6,8 davon afghanisch 56 3 5,4 albanisch 8 – – algerisch 76 9 11,8 1 Messerangriffe im Sinne der Erfassung von Straftaten sind solche Tathandlungen, bei denen der Angriff mit einem Messer unmittelbar gegen eine Person angedroht oder ausgeführt wird. Das bloße Mitführen eines Messers reicht hingegen für eine Erfassung als Messerangriff nicht aus. Bei gemeinschaftlich begangenen Taten (auch bei reinen Bedrohungen) mit unterschiedlichen Tatmitteln reicht mindestens eine tatverdächtige Person mit „Messerangriff“ für die Erfassung des Fallattributs aus. Staatsangehörigkeit Anzahl Beschuldigter Davon Minderjährige Anteil in Prozent amerikanisch 12 – – angolanisch 4 – – argentinisch 2 – – armenisch 2 – – aserbaidschanisch 3 – – australisch 1 – – bangladeschisch 1 – – belarussisch 3 – – beninisch 5 – – bosnischherzegowinisch 4 1 25,0 brasilianisch 2 – – britisch (Vereinigtes Königreich) 4 – – bulgarisch 27 2 7,4 burkinisch 4 – – burundisch 2 – – chinesisch 1 – – deutsch 1 424 122 8,6 dominikanisch 2 – – dänisch 1 – – eritreisch 21 1 4,8 finnisch 1 – – französisch 25 – – gambisch 36 1 2,8 georgisch 15 – – ghanaisch 9 – – griechisch 5 – – guinea-bissauisch 5 – – guineisch 32 1 3,1 haitianisch 1 – – indisch 7 – – irakisch 34 4 11,8 iranisch 10 1 10,0 italienisch 22 – – ivorisch 8 – – japanisch 1 – – jemenitisch 1 – – jordanisch 2 – – kambodschanisch 1 – – kamerunisch 9 – – kanadisch 2 – – kasachisch 2 – – kenianisch 3 – – kolumbianisch 5 – – komorisch 1 – – kongolesisch (Kongo, Demokratische Republik) 5 – – kongolesisch (Republik Kongo) 2 – – kosovarisch 3 1 33,3 Staatsangehörigkeit Anzahl Beschuldigter Davon Minderjährige Anteil in Prozent kroatisch 12 – – kubanisch 3 – – kuwaitisch 1 – – lettisch 12 – – libanesisch 9 – – liberianisch 2 – – libysch 17 2 11,8 litauisch 18 – – luxemburgisch 2 – – madagassisch 1 – – malawisch 3 – – malisch 10 – – marokkanisch 74 12 16,2 mauretanisch 2 – – mazedonisch 2 – – mexikanisch 1 – – moldauisch 12 – – mongolisch 1 – – montenegrinisch 1 – – nepalesisch 1 – – niederländisch 11 – – nigerianisch 26 – – ohne Angabe 2 – – pakistanisch 4 – – palästinensisch 1 – – polnisch 197 – – portugiesisch 3 1 33,3 rumänisch 64 1 1,6 russisch 19 2 10,5 salvadorianisch 1 – – schwedisch 3 – – schweizerisch 5 – – senegalesisch 5 – – serbisch 8 1 12,5 sierra-leonisch 7 – – simbabwisch 2 – – slowakisch 8 1 12,5 slowenisch 1 – – somalisch 43 2 4,7 spanisch 8 – – sri-lankisch 3 – – staatenlos 4 1 25,0 sudanesisch 6 – – syrisch 74 13 17,6 südsudanesisch 2 – – tadschikisch 1 – – tansanisch 1 – – togoisch 3 – – tschadisch 1 – – tschechisch 11 – – tunesisch 56 6 10,7 turkmenisch 2 – – Staatsangehörigkeit Anzahl Beschuldigter Davon Minderjährige Anteil in Prozent türkisch 63 – – ukrainisch 91 10 11,0 ungarisch 19 – – ungeklärt 30 1 3,3 usbekisch 1 – – venezolanisch 5 – – vietnamesisch 2 – – ägyptisch 8 – – äthiopisch 6 – – österreichisch 7 – – Quelle: PES Für den Zoll wurde unter Bezugnahme auf die Antwort zu Frage 1b nachstehende PKS-Sonderauswertung erstellt. In dieser wurden nur die Staatsangehörigkeiten aufgelistet, die innerhalb eines Berichtsjahres mindestens bei einem der in der Antwort zu Frage 1b genannten Tatverdächtigen (TV) festgestellt wurde. Für die Berichtsjahre 2023 und 2024 wurden keine minderjährigen Tatverdächtigen zu den in Frage 1b erfragten Fällen erfasst. Anteile wurden deshalb nicht berechnet und ausgewiesen. Jahr Schlüssel Straftat Beschreibung TV volljährig TV Staatsangehörigkeit 2023 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB 1 Deutschland 2023 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB 2 Deutschland 2024 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB 3 Deutschland 2024 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB 1 Ukraine 2024 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB 2 Algerien 2024 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB 1 Gambia 2024 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB 1 Tunesien 2024 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB 1 Afghanistan 2024 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB 5 Deutschland 2024 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB 1 Slowakei 2024 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB 1 Schweiz 2024 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB 2 Türkei 2024 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB 1 Philippinen 2024 673110 Beleidigung auf sexueller Grundlage 2 Deutschland 673110 Beleidigung auf sexueller Grundlage 1 Schweiz Quelle: PKS Darüber hinausgehende Informationen zur Beantwortung der Frage liegen der Bundesregierung nicht vor. Im Übrigen wird auf die Vorbemerkung der Bundesregierung verwiesen. 3. Wie verteilen sich die in Frage 1 erfragten Delikte in den Jahren seit 2023 auf die Länder? Für den Bereich der Bundespolizei zeigt nachstehende Übersicht die Verteilung der Delikte nach Bundesländern für die Berichtsjahre 2023 bis 2025. Bundesland 2023 2024 2025 Baden-Württemberg 131 143 131 Bayern 95 159 162 Berlin 100 86 89 Brandenburg 28 30 32 Bremen 10 11 6 Hamburg 90 65 66 Hessen 96 93 103 Mecklenburg-Vorpommern 26 21 16 Niedersachsen 76 60 55 Nordrhein-Westfalen 151 170 129 Rheinland-Pfalz 37 46 33 Saarland 44 25 31 Sachsen 40 85 79 Sachsen-Anhalt 49 58 56 Schleswig-Holstein 38 29 26 Thüringen 15 18 13 Unbekannt 2 4 3 Quelle: PES Für die Opferspezifik Zoll (Vollstreckungsbeamte) wurde nachstehende PKS- Sonderauswertung zur Verteilung der Fälle nach Frage 1b) auf die Bundesländer zu erstellt. Jahr Schlüssel Straftat Beschreibung Bundesland Fälle 2023 010000 Mord § 211 StGB Bayern 1 2023 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB Bremen 1 2023 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB Nordrhein-Westfalen 1 2023 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Bayern 2 2024 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB Bayern 8 2024 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Bayern 6 2024 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Hessen 1 2024 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Nordrhein-Westfalen 1 2024 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Rheinland-Pfalz 1 2024 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Thüringen 1 2024 673110 Beleidigung auf sexueller Grundlage Baden-Württemberg 1 2024 673110 Beleidigung auf sexueller Grundlage Brandenburg 1 2024 673110 Beleidigung auf sexueller Grundlage Mecklenburg- Vorpommern 1 Quelle: PKS Darüber hinausgehende Informationen zur Beantwortung der Frage liegen der Bundesregierung nicht vor. Im Übrigen wird auf die Vorbemerkung der Bundesregierung verwiesen. 4. Wie viele Einsatzkräfte von Feuerwehren und Hilfsorganisationen sowie Polizeibeamte der Länder wurden nach Kenntnis der Bundesregierung seit dem Jahr 2023 im Zusammenhang mit der Ausübung ihres Dienstes Opfer eines Körperverletzungs- oder Tötungsdelikts (auch Versuche)? Für die Beantwortung der Frage wurde eine PKS-Sonderauswertung erstellt (Anlage 12). Die Opferspezifik „Polizeivollzugsbeamte“ umfasst sowohl Polizeibedienstete der Länder als auch des Bundes. Im Übrigen wird auf die Vorbemerkung der Bundesregierung verwiesen. 5. Wie verteilen sich nach Kenntnis der Bundesregierung die in Frage 4 erfragten Delikte in den Jahren seit 2023 auf die Länder? Für die Beantwortung der Frage wurde eine PKS-Sonderauswertung erstellt (Anlage 2*). Im Übrigen wird auf die Vorbemerkung der Bundesregierung verwiesen. 6. Wie viele Widerstandshandlungen i. S. d. §§ 113 bis 115 des Strafgesetzbuches (StGB) wurden seit dem Jahr 2020 gegen Einsatzkräfte von Bundespolizei, Zoll und Technischem Hilfswerk begangen? Im Zeitraum Januar 2020 bis Dezember 2025 sind laut PES 25 926 Delikte gemäß den §§ 113 bis 115 StGB zum Nachteil von Beamten der Bundespolizei verzeichnet. Den nachfolgenden Tabellen sind die in der PKS erfassten Fallzahlen für „Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und gleichstehende Personen §§ 113, 115 StGB“ (PKS-Schlüssel 6211100) und „Tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte und gleichstehende Personen §§ 114, 115 StGB“ (621120) zum Nachteil von Vollstreckungsbeamten des Zolls für die Berichtsjahre 2020 bis 2024 zu entnehmen. PKS-Schlüssel 621110 „Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und gleichstehende Personen §§ 113, 115 StGB“ Berichtsjahr Schlüssel Fälle 2020 621110 25 2021 621110 17 2022 621110 31 2023 621110 32 2024 621110 36 Quelle: PKS PKS-Schlüssel 621120 „Tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte und gleichstehende Personen §§ 114, 115 StGB“ Berichtsjahr Schlüssel Fälle 2020 621120 16 2021 621120 11 2 Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/3919 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar. Berichtsjahr Schlüssel Fälle 2022 621120 32 2023 621120 22 2024 621120 17 Quelle: PKS Im Übrigen wird auf die Vorbemerkung der Bundesregierung verwiesen. 7. Wie verteilen sich die in Frage 6 erfragten Delikte in den Jahren seit 2023 auf die Länder? Die erbetene Aufschlüsselung der im Zeitraum Januar 2023 bis Dezember 2025 festgestellten Delikte gemäß den §§ 113 bis 115 StGB zum Nachteil von Beamten der Bundespolizei kann der nachfolgenden Übersicht entnommen werden. Land 2023 2024 2025 Baden-Württemberg 541 625 691 Bayern 618 755 792 Berlin 442 513 526 Brandenburg 125 174 196 Bremen 73 58 105 Hamburg 248 215 220 Hessen 409 426 433 Mecklenburg-Vorpommern 117 133 88 Niedersachsen 340 336 370 Nordrhein-Westfalen 872 1 115 1 264 Rheinland-Pfalz 143 160 152 Saarland 90 72 78 Sachsen 212 290 336 Sachsen-Anhalt 206 178 182 Schleswig-Holstein 128 135 131 Thüringen 66 71 76 Unbekannt 4 6 9 Quelle: PES Die Verteilung der in Frage 6 erfragten Fälle auf die Bundesländer kann den folgenden Tabellen entnommen werden. PKS-Schlüssel 621110 „Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und gleichstehende Personen §§ 113, 115 StGB“ Schlüssel Bundesland Fälle 2023 Fälle 2024 621110 Baden-Württemberg 8 10 621110 Bayern 3 2 621110 Berlin 1 5 621110 Brandenburg 0 1 621110 Bremen 0 1 621110 Hamburg 1 2 621110 Hessen 0 3 621110 Mecklenburg-Vorpommern 0 1 621110 Niedersachsen 3 2 621110 Nordrhein-Westfalen 9 7 621110 Rheinland-Pfalz 1 0 621110 Saarland 1 1 Schlüssel Bundesland Fälle 2023 Fälle 2024 621110 Sachsen 5 0 621110 Sachsen-Anhalt 0 1 621110 Schleswig-Holstein 0 0 621110 Thüringen 0 0 Quelle: PKS PKS-Schlüssel 621120 „Tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte und gleichstehende Personen §§ 114, 115 StGB“ Schlüssel Bundesland Fälle 2023 Fälle 2024 621120 Baden-Württemberg 4 4 621120 Bayern 5 1 621120 Berlin 0 2 621120 Brandenburg 0 1 621120 Bremen 1 0 621120 Hamburg 1 0 621120 Hessen 3 2 621120 Mecklenburg-Vorpommern 0 0 621120 Niedersachsen 0 3 621120 Nordrhein-Westfalen 3 1 621120 Rheinland-Pfalz 0 2 621120 Saarland 0 0 621120 Sachsen 2 1 621120 Sachsen-Anhalt 0 0 621120 Schleswig-Holstein 3 0 621120 Thüringen 0 0 Quelle: PKS Im Übrigen wird auf die Vorbemerkung der Bundesregierung verwiesen. Anlage 1 (zu Frage 4) zur Kleinen Anfrage des Abgeordneten Stephan Brandner u. a. und der Fraktion der AfD - BT-Drucksache 21/3672 Polizeiliche Kriminalstatistik – Sonderauswertung für die Beantwortung der Frage 4. Anzahl der Opfer = Bei Opfern wird die Häufigkeit des „Opferwerdens“ gezählt, d. h., dass eine Person, die mehrfach Opfer wurde, auch mehrfach gezählt wird. Jahr Schlüss el Straftat (vollendet, versucht, insgesamt) Fallstatus Polizeivollzugsbeamte Zoll (Vollstreckungsbeamt e) Feuerwehr sonstige Rettungsdienste1 insg. männl. weibl. insg. männl. weibl. insg. männl. weibl. insg. männl. weibl. Berichtsjahr 2024 2024 010000 Mord § 211 StGB voll. 1 1 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 2024 010000 Mord § 211 StGB vers. 13 12 1 0 0 0 2 2 0 0 0 0 2024 010000 Mord § 211 StGB insg. 14 13 1 0 0 0 2 2 0 0 0 0 2024 020010 Totschlag § 212 StGB voll. 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 2024 020010 Totschlag § 212 StGB vers. 39 31 8 0 0 0 1 0 1 3 2 1 2024 020010 Totschlag § 212 StGB insg. 39 31 8 0 0 0 1 0 1 3 2 1 2024 221000 Körperverletzung mit Todesfolge §§ 227, 231 StGB voll. 2 1 1 0 0 0 0 0 0 0 0 0 2024 221000 Körperverletzung mit Todesfolge §§ 227, 231 StGB vers. 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 1 Hierunter u.a. Mitarbeitende des THW. Seite 2 von 5 Jahr Schlüss el Straftat (vollendet, versucht, insgesamt) Fallstatus Polizeivollzugsbeamte Zoll (Vollstreckungsbeamt e) Feuerwehr sonstige Rettungsdienste1 insg. männl. weibl. insg. männl. weibl. insg. männl. weibl. insg. männl. weibl. 2024 221000 Körperverletzung mit Todesfolge §§ 227, 231 StGB insg. 2 1 1 0 0 0 0 0 0 0 0 0 2024 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB voll. 1.279 985 294 7 5 2 55 50 5 71 42 29 2024 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB vers. 1.241 980 261 1 1 0 56 48 8 79 51 28 2024 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher insg. 2.520 1.965 555 8 6 2 111 98 13 150 93 57 Seite 3 von 5 Jahr Schlüss el Straftat (vollendet, versucht, insgesamt) Fallstatus Polizeivollzugsbeamte Zoll (Vollstreckungsbeamt e) Feuerwehr sonstige Rettungsdienste1 insg. männl. weibl. insg. männl. weibl. insg. männl. weibl. insg. männl. weibl. Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB 2024 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB voll. 1.439 1.128 311 9 5 4 53 45 8 352 186 166 2024 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB vers. 382 290 92 8 7 1 36 32 4 83 59 24 2024 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB insg. 1.821 1.418 403 17 12 5 89 77 12 435 245 190 2023 010000 Mord § 211 StGB voll. 0 0 0 0 0 0 2 2 0 0 0 0 2023 010000 Mord § 211 StGB vers. 30 22 8 3 2 1 0 0 0 6 5 1 2023 010000 Mord § 211 StGB insg. 30 22 8 3 2 1 2 2 0 6 5 1 2023 020010 Totschlag § 212 StGB voll. 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 2023 020010 Totschlag § 212 StGB vers. 39 32 7 0 0 0 0 0 0 0 0 0 2023 020010 Totschlag § 212 StGB insg. 39 32 7 0 0 0 0 0 0 0 0 0 Seite 4 von 5 Jahr Schlüss el Straftat (vollendet, versucht, insgesamt) Fallstatus Polizeivollzugsbeamte Zoll (Vollstreckungsbeamt e) Feuerwehr sonstige Rettungsdienste1 insg. männl. weibl. insg. männl. weibl. insg. männl. weibl. insg. männl. weibl. 2023 221000 Körperverletzung mit Todesfolge §§ 227, 231 StGB voll. 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 2023 221000 Körperverletzung mit Todesfolge §§ 227, 231 StGB vers. 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 2023 221000 Körperverletzung mit Todesfolge §§ 227, 231 StGB insg. 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 2023 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB voll. 1.046 810 236 2 2 0 33 31 2 78 44 34 2023 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher vers. 1.358 1.059 299 0 0 0 57 50 7 78 55 23 Seite 5 von 5 Jahr Schlüss el Straftat (vollendet, versucht, insgesamt) Fallstatus Polizeivollzugsbeamte Zoll (Vollstreckungsbeamt e) Feuerwehr sonstige Rettungsdienste1 insg. männl. weibl. insg. männl. weibl. insg. männl. weibl. insg. männl. weibl. Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB 2023 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB insg. 2.404 1.869 535 2 2 0 90 81 9 156 99 57 2023 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB voll. 1.463 1.132 331 2 2 0 65 59 6 370 223 147 2023 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB vers. 372 289 83 0 0 0 42 31 11 123 90 33 2023 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB insg. 1.835 1.421 414 2 2 0 107 90 17 493 313 180 Anlage 2 (zu Frage 5) zur Kleinen Anfrage des Abgeordneten Stephan Brandner u. a. und der Fraktion der AfD - BT-Drucksache 21/3672 Polizeiliche Kriminalstatistik – Sonderauswertung für die Beantwortung der Frage 5. Anzahl der Opfer = Bei Opfern wird die Häufigkeit des „Opferwerdens“ gezählt, d. h., dass eine Person, die mehrfach Opfer wurde, auch mehrfach gezählt wird. Opfer mit Opferspezifik „Feuerwehr“ Jahr Schlüssel Straftat Beschreibung Bundesland Opfer mit Opferspezifik „Feuerwehr“ 2023 010000 Mord § 211 StGB Thüringen 2 2023 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB Baden- Württemberg 2 2023 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB Bayern 14 2023 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB Berlin 27 2023 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB Bremen 3 2023 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB Hamburg 5 2023 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung Hessen 1 Seite 2 von 13 Jahr Schlüssel Straftat Beschreibung Bundesland Opfer mit Opferspezifik „Feuerwehr“ weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB 2023 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB Niedersachsen 6 2023 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB Nordrhein- Westfalen 25 2023 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB Rheinland- Pfalz 1 2023 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB Sachsen 2 2023 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB Thüringen 4 2023 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Baden- Württemberg 3 2023 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Bayern 14 2023 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Berlin 11 Seite 3 von 13 Jahr Schlüssel Straftat Beschreibung Bundesland Opfer mit Opferspezifik „Feuerwehr“ 2023 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Brandenburg 1 2023 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Hamburg 6 2023 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Hessen 1 2023 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Nordrhein- Westfalen 61 2023 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Saarland 1 2023 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Sachsen 4 2023 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Schleswig- Holstein 3 2023 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Thüringen 2 2024 010000 Mord § 211 StGB Nordrhein- Westfalen 2 2024 020010 Totschlag § 212 StGB Nordrhein- Westfalen 1 2024 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB Baden- Württemberg 3 2024 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB Bayern 28 Seite 4 von 13 Jahr Schlüssel Straftat Beschreibung Bundesland Opfer mit Opferspezifik „Feuerwehr“ 2024 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB Berlin 10 2024 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB Brandenburg 4 2024 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB Hamburg 12 2024 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB Hessen 3 2024 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB Niedersachsen 8 2024 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB Nordrhein- Westfalen 36 2024 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB Saarland 1 Seite 5 von 13 Jahr Schlüssel Straftat Beschreibung Bundesland Opfer mit Opferspezifik „Feuerwehr“ 2024 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB Sachsen 3 2024 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB Sachsen- Anhalt 2 2024 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB Thüringen 1 2024 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Baden- Württemberg 4 2024 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Bayern 18 2024 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Berlin 17 2024 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Brandenburg 1 2024 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Hamburg 1 2024 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Hessen 2 2024 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Mecklenburg- Vorpommern 2 2024 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Niedersachsen 1 Seite 6 von 13 Jahr Schlüssel Straftat Beschreibung Bundesland Opfer mit Opferspezifik „Feuerwehr“ 2024 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Nordrhein- Westfalen 37 2024 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Sachsen 1 2024 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Sachsen- Anhalt 1 2024 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Schleswig- Holstein 3 2024 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Thüringen 1 Opfer mit Opferspezifik „Sonstige Rettungsdienste“ Jahr Schlüssel Straftat Beschreibung Bundesland Opfer mit Opferspezifik „Sonstige Rettungsdienste“ 2023 010000 Mord § 211 StGB Nordrhein- Westfalen 5 2023 010000 Mord § 211 StGB Sachsen 1 2023 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB Baden- Württemberg 13 2023 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB Bayern 20 Seite 7 von 13 Jahr Schlüssel Straftat Beschreibung Bundesland Opfer mit Opferspezifik „Sonstige Rettungsdienste“ 2023 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB Berlin 12 2023 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB Brandenburg 1 2023 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB Hamburg 1 2023 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB Hessen 6 2023 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB Mecklenburg - Vorpommern 3 2023 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB Niedersachse n 13 2023 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB Nordrhein- Westfalen 44 Seite 8 von 13 Jahr Schlüssel Straftat Beschreibung Bundesland Opfer mit Opferspezifik „Sonstige Rettungsdienste“ 2023 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB Rheinland- Pfalz 14 2023 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB Saarland 3 2023 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB Sachsen 14 2023 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB Sachsen- Anhalt 4 2023 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB Schleswig- Holstein 2 2023 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB Thüringen 6 2023 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Baden- Württemberg 54 2023 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Bayern 82 Seite 9 von 13 Jahr Schlüssel Straftat Beschreibung Bundesland Opfer mit Opferspezifik „Sonstige Rettungsdienste“ 2023 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Berlin 41 2023 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Brandenburg 7 2023 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Bremen 10 2023 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Hamburg 9 2023 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Hessen 16 2023 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Mecklenburg - Vorpommern 7 2023 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Niedersachse n 3 2023 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Nordrhein- Westfalen 146 2023 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Saarland 13 2023 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Sachsen 51 2023 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Sachsen- Anhalt 22 2023 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Schleswig- Holstein 18 2023 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Thüringen 14 Seite 10 von 13 Jahr Schlüssel Straftat Beschreibung Bundesland Opfer mit Opferspezifik „Sonstige Rettungsdienste“ 2024 020010 Totschlag § 212 StGB Nordrhein- Westfalen 3 2024 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB Baden- Württemberg 6 2024 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB Bayern 23 2024 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB Berlin 9 2024 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB Brandenburg 3 2024 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB Bremen 4 2024 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB Hamburg 3 2024 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung Hessen 4 Seite 11 von 13 Jahr Schlüssel Straftat Beschreibung Bundesland Opfer mit Opferspezifik „Sonstige Rettungsdienste“ weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB 2024 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB Mecklenburg - Vorpommern 5 2024 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB Niedersachse n 10 2024 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB Nordrhein- Westfalen 53 2024 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB Rheinland- Pfalz 16 2024 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB Sachsen 7 2024 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB Sachsen- Anhalt 3 2024 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung Schleswig- Holstein 1 Seite 12 von 13 Jahr Schlüssel Straftat Beschreibung Bundesland Opfer mit Opferspezifik „Sonstige Rettungsdienste“ weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB 2024 222000 Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien §§ 224, 226, 226a, 231 StGB Thüringen 3 2024 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Baden- Württemberg 50 2024 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Bayern 78 2024 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Berlin 43 2024 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Brandenburg 12 2024 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Bremen 17 2024 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Hessen 17 2024 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Mecklenburg - Vorpommern 13 2024 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Niedersachse n 9 2024 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Nordrhein- Westfalen 123 2024 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Saarland 7 Seite 13 von 13 Jahr Schlüssel Straftat Beschreibung Bundesland Opfer mit Opferspezifik „Sonstige Rettungsdienste“ 2024 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Sachsen 26 2024 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Sachsen- Anhalt 22 2024 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Schleswig- Holstein 13 2024 224000 Vorsätzliche einfache Körperverletzung § 223 StGB Thüringen 5 Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de ISSN 0722-8333

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