Die Lage des betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutzes in Kleinbetrieben (Antwort zu Drs. 21/3802)
Text
Die Lage des betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutzes in Kleinbetrieben (Antwort zu Drs. 21/3802)
Deutscher Bundestag Drucksache 21/4068
21. Wahlperiode 09.02.2026
Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Cem Ince, Janine Wissler, Doris
Achelwilm, weiterer Abgeordneter und der Fraktion Die Linke
– Drucksache 21/3802 –
Die Lage des betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutzes in Kleinbetrieben
V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Die Bundesregierung hat ein „Konzept für einen effizienten und
bürokratiearmen Arbeitsschutz“ vorgelegt und plant im Rahmen dessen unter anderem
die „Abschaffung der Verpflichtung zur Bestellung eines
Sicherheitsbeauftragten für KMU [kleine und mittlere Unternehmen] mit weniger als 50
Beschäftigten und [die] Begrenzung auf einen Sicherheitsbeauftragten für KMU mit
weniger als 250 Beschäftigten“ (www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/
Meldungen/2025/konzept-fuer-einen-effizienten-und-buerokratiearmen-arbeits
schutz.html). Gleichzeitig soll das bestehende Schutzniveau erhalten bleiben.
Für Unternehmen mit über 250 Beschäftigten ist keine Änderung geplant.
Die Reform richtet sich also auf eine bestimmte Gruppe von Unternehmen
und die in diesen Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmerinnen und
Arbeitnehmer. Die Fragestellenden vertreten die Auffassung, dass alle Beschäftigten,
unabhängig vom Arbeitsvertragspartner in gleicher Weise Anspruch auf einen
sicheren und gesunden Arbeitsplatz haben. Die geplante,
arbeitsschutzrechtliche Unterscheidung in Bezug auf die Größe des anstellenden Unternehmens
nährt die Sorge, dass Beschäftigte in Zukunft nicht in gleicher Weise geschützt
werden könnten. Deswegen soll mit der vorliegenden Kleinen Anfrage die
Lage des betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutzes in Kleinbetrieben
beleuchtet werden.
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales vom
9. Februar 2026 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
1. Wie viele Unternehmen gibt es nach Kenntnis der Bundesregierung in
Deutschland (bitte die aktuell verfügbaren Zahlen nennen und bitte nach
Anzahl der Beschäftigten differenzieren: keine Beschäftigten, 1 bis 9
Beschäftigte, 10 bis 30 Beschäftigte, 31 bis 49 Beschäftigte, 50 bis 249
Beschäftigte, 250 und mehr Beschäftigte sowie nach bundesweit, einzelnen
Bundesländern und Branchen sortieren)?
2. Wie viele Beschäftigte arbeiten nach Kenntnis der Bundesregierung in
Deutschland (bitte die aktuell verfügbaren Zahlen nennen und bitte nach
Größe des Unternehmens differenzieren, bei denen sie beschäftigt sind:
1 bis 9 Beschäftigte, 10 bis 30 Beschäftigte, 31 bis 49 Beschäftigte,
50 bis 249 Beschäftigte, 250 und mehr Beschäftigte sowie nach
Geschlecht, bundesweit, einzelnen Bundesländern und Branchen sortieren)?
a) Wie viele Beschäftigte sind nach Kenntnis der Bundesregierung
befristet beschäftigt (bitte die aktuell verfügbaren Zahlen nennen und
bitte auch hier nach Größe des Unternehmens differenzieren, bei
denen sie beschäftigt sind: 1 bis 9 Beschäftigte, 10 bis 30
Beschäftigte, 31 bis 49 Beschäftigte, 50 bis 249 Beschäftigte, 250 und mehr
Beschäftigte sowie nach Geschlecht, bundesweit, einzelnen
Bundesländern und Branchen sortieren)?
b) Wie viele Beschäftigte sind nach Kenntnis der Bundesregierung als
Leiharbeitnehmer beschäftigt (bitte die aktuell verfügbaren Zahlen
nennen und bitte auch hier nach Größe des Unternehmens
differenzieren, bei denen sie beschäftigt sind: 1 bis 9 Beschäftigte, 10 bis
30 Beschäftigte, 31 bis 49 Beschäftigte, 50 bis 249 Beschäftigte,
250 und mehr Beschäftigte sowie nach Geschlecht, bundesweit,
einzelnen Bundesländern und Branchen sortieren)?
c) Wie viele Beschäftigte sind nach Kenntnis der Bundesregierung im
Rahmen einer sogenannten geringfügigen Beschäftigung angestellt
(bitte die aktuell verfügbaren Zahlen nennen und bitte auch hier nach
Größe des Unternehmens differenzieren, bei denen sie beschäftigt
sind: 1 bis 9 Beschäftigte, 10 bis 30 Beschäftigte, 31 bis 49
Beschäftigte, 50 bis 249 Beschäftigte, 250 und mehr Beschäftigte sowie nach
Geschlecht, bundesweit, einzelnen Bundesländern und Branchen
sortieren)?
Die Fragen 1 bis 2c werden gemeinsam beantwortet.
Angaben der Beschäftigungsstatistik der Bundesagentur für Arbeit liegen für
Betriebe vor. Demnach gab es im Jahr 2025 rund 3 Millionen Betriebe mit rund
43,6 Millionen Beschäftigungsverhältnissen. Weitere Ergebnisse können der
Tabelle 1 im Anhang entnommen werden.*
Zu berücksichtigen ist, dass eine Person mehrere Beschäftigungsverhältnisse
(sozialversicherungspflichtig oder geringfügig) in verschiedenen Betrieben
ausüben kann. Als Jahresswert wurde der Juni-Wert ausgewiesen. Angaben zu
Betrieben ohne Beschäftigte sowie Angaben, inwieweit bestehende
Beschäftigungsverhältnisse befristet sind, liegen in der Beschäftigungsstatistik nicht vor.
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes waren im Jahr 2024 in den
Wirtschaftsabschnitten B-N und P-S der Klassifikation der Wirtschaftszweige (WZ
2008) rund 3,5 Millionen rechtliche Einheiten im Unternehmensregister
registriert. Basierend auf den Ergebnissen des Mikrozensus 2024 gab es rund
34,3 Millionen abhängig Beschäftigte im Alter von 15 bis 64 Jahren. Weitere
Ergebnisse können den Tabellen 2 bis 6 in der Anlage 1 entnommen werden.*
* Von einer Drucklegung der Tabellen wird abgesehen. Diese sind auf Bundestagsdrucksache 21/4068 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
3. Wie bewertet die Bundesregierung den Stand der
Arbeitsschutzorganisation in deutschen Betrieben?
Die Arbeitsschutzorganisation in deutschen Betrieben ist durch ein hohes,
überwiegend europarechtlich vorgegebenes Schutzniveau gekennzeichnet. Sie
umfasst die verbindliche arbeitsschutzmedizinische Betreuung durch Betriebsärzte
sowie die sicherheitstechnische Betreuung durch Fachkräfte für
Arbeitssicherheit in allen Betrieben, unabhängig von der Betriebsgröße. Eine wirksame
Kontrolle und Durchsetzung der arbeitsschutzrechtlichen Vorschriften wird durch
die Arbeitsschutzbehörden der Länder sowie die Unfallversicherungsträger
gewährleistet. Die Vorschriften der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung
(DGUV) konkretisieren das staatliche Arbeitsschutzrecht mit verbindlichen
Vorgaben. Eine enge Betreuung und Unterstützung insbesondere kleiner und
mittlerer Betriebe erfolgt auf Grundlage der DGUV Vorschrift 2 durch die
Unfallversicherungsträger selbst.
a) Wie viele Betriebe haben nach Kenntnis der Bundesregierung
entsprechend § 2 des Arbeitssicherheitsgesetzes (ASiG) einen Betriebsarzt
oder eine Betriebsärztin bestellt (bitte die aktuell verfügbaren Zahlen
nennen und bitte nach Größe des Betriebes differenzieren: 1 bis 9
Beschäftigte, 10 bis 30 Beschäftigte, 31 bis 49 Beschäftigte, 50 bis
249 Beschäftigte, 250 und mehr Beschäftigte sowie nach bundesweit,
einzelnen Bundesländern und Branchen sortieren und darauf eingehen,
ob die Bestellung im Rahmen eines Arbeitsverhältnisses oder durch
die Beauftragung eines betriebsärztlichen Dienstes erfolgt)?
Eine verpflichtende Berichterstattung zu der Frage, wie viele Unternehmen
einen Betriebsarzt oder eine Betriebsärztin nach § 2 des
Arbeitssicherheitsgesetzes (ASiG) bestellt haben, besteht nicht und ist auch nicht vorgesehen.
b) Wie viele Betriebe haben nach Kenntnis der Bundesregierung
entsprechend § 5 ASiG eine Fachkraft für Arbeitssicherheit bestellt (bitte die
aktuell verfügbaren Zahlen nennen und bitte nach Größe des Betriebes
differenzieren: 1 bis 9 Beschäftigte, 10 bis 30 Beschäftigte, 31 bis
49 Beschäftigte, 50 bis 249 Beschäftigte, 250 und mehr Beschäftigte
sowie nach bundesweit, einzelnen Bundesländern und Branchen
sortieren)?
Eine verpflichtende Berichterstattung zu der Frage, wie viele Unternehmen eine
Fachkraft für Arbeitssicherheit nach § 5 ASiG bestellt haben, besteht nicht und
ist auch nicht vorgesehen.
c) Wie viele Betriebe haben nach Kenntnis der Bundesregierung
entsprechend § 11 ASiG einen Arbeitsschutzausschuss eingerichtet (bitte die
aktuell verfügbaren Zahlen nennen und bitte nach Größe des Betriebes
differenzieren: 20 bis 49 Beschäftigte, 50 bis 249 Beschäftigte,
250 und mehr Beschäftigte sowie nach bundesweit, einzelnen
Bundesländern und Branchen sortieren)?
Eine verpflichtende Berichterstattung zu der Frage, wie viele Unternehmen
einen Arbeitsschutzausschuss nach § 11 ASiG eingerichtet haben besteht nicht
und ist auch nicht vorgesehen.
d) Wie viele Unternehmen haben nach Kenntnis der Bundesregierung
entsprechend § 22 des Siebten Buches Sozialgesetzbuch (SGB VII)
Sicherheitsbeauftragte bestellt (bitte die aktuell verfügbaren Zahlen
nennen und bitte nach Größe des Unternehmens differenzieren: 20 bis
49 Beschäftigte, 50 bis 249 Beschäftigte, 250 und mehr Beschäftigte
sowie nach bundesweit, einzelnen Bundesländern und Branchen
sortieren)?
Im Jahr 2024 waren in Deutschland nach Angaben der Unfallversicherung rund
758 994 Sicherheitsbeauftragte gemäß § 22 des Siebten Buches
Sozialgesetzbuch (SGB VII) in Unternehmen tätig.
4. Wie häufig werden nach Kenntnis der Bundesregierung in deutschen
Betrieben Gefährdungsbeurteilungen entsprechend § 5 des
Arbeitsschutzgesetzes (ArbSchG) durchgeführt (bitte die aktuell verfügbaren Zahlen
nennen und bitte nach Größe des Betriebes differenzieren: 1 bis 9
Beschäftigte, 10 bis 30 Beschäftigte, 31 bis 49 Beschäftigte, 50 bis 249
Beschäftigte, 250 und mehr Beschäftigte sowie nach bundesweit, einzelnen
Bundesländern und Branchen sortieren)?
Eine Gefährdungsbeurteilung ist laut den §§ 5 und 6 des Arbeitsschutzgesetzes
(ArbSchG) für alle Betriebe in Deutschland zwingend erforderlich, unabhängig
von der Betriebsgröße oder Branche. Jeder Arbeitgeber muss schon jetzt alle
potenziellen Gefährdungen selbst umfassend prüfen, Risiken bewerten,
geeignete Schutzmaßnahmen festlegen sowie regelmäßig evaluieren. Eine
verpflichtende Berichterstattung zu der Frage, in welchem Umfang Unternehmen
Gefährdungsbeurteilungen nach § 5 des Arbeitsschutzgesetzes (ArbSchG)
durchführen, besteht nicht und ist auch nicht vorgesehen. Aus einer kürzlichen
Betriebs- und Beschäftigtenbefragung der Gemeinsamen Deutschen
Arbeitsschutzstrategie (GDA) ergeben sich Anhaltspunkte für eine Tendenz, dass
Gefährdungsbeurteilungen innerhalb der letzten zehn Jahre erheblich häufiger
durchgeführt wurden (vgl. www.gda-portal.de/SharedDocs/Downloads/DE/25-
06-24-Gemeinsame-Pressemitteilung-NAKO).
5. Wie viele meldepflichtige Arbeitsunfälle ereignen sich nach Kenntnis der
Bundesregierung in deutschen Betrieben (bitte die aktuell verfügbaren
Zahlen nennen und bitte je 1 000 Vollarbeiter und nach Größe des
Betriebes differenzieren: 1 bis 9 Beschäftigte; 10 bis 30 Beschäftigte, 31 bis
49 Beschäftigte, 50 bis 249 Beschäftigte, 250 und mehr Beschäftigte
sowie nach bundesweit, einzelnen Bundesländern und Branchen sortiert
angeben)?
6. Wie viele tödliche Arbeitsunfälle ereignen sich nach Kenntnis der
Bundesregierung in deutschen Betrieben (bitte die aktuell verfügbaren
Zahlen nennen und bitte je 1 000 Vollarbeiter und nach Größe des Betriebes
differenzieren: 1 bis 9 Beschäftigte, 10 bis 30 Beschäftigte, 31 bis 49
Beschäftigte, 50 bis 249 Beschäftigte, 250 und mehr Beschäftigte sowie
nach bundesweit, einzelnen Bundesländern und Branchen sortiert
angeben)?
7. Wie viele neue Unfallrenten werden nach Kenntnis der Bundesregierung
für Beschäftigte in deutschen Betrieben bewilligt (bitte je 1 000
Vollarbeiter und nach Größe des Betriebes differenzieren: 1 bis 9 Beschäftigte,
10 bis 30 Beschäftigte, 31 bis 49 Beschäftigte, 50 bis 249 Beschäftigte,
250 und mehr Beschäftigte sowie nach bundesweit, einzelnen
Bundesländern und Branchen sortiert angeben)?
Die Fragen 5 bis 7 werden gemeinsam anhand der statistischen Angaben der
DGUV für die gewerblichen Berufsgenossenschaften und die
Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand sowie anhand der statistischen Angaben der
Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) für
die landwirtschaftliche Unfallversicherung beantwortet.
Gewerbliche Berufsgenossenschaften und Unfallversicherungsträger der
öffentlichen Hand
Allgemeine Anmerkungen:
• Die der DGUV vorliegenden Betriebsgrößenklassen unterscheiden sich
geringfügig von den in der Anfrage angegebenen Größenklassen und beziehen
sich auf Vollzeitäquivalente (VZÄ). Es werden jeweils die Klassen:
a) Unternehmer (null abhängig Beschäftigte),
b) ein bis neun abhängig Beschäftigte VZÄ,
c) zehn bis 49 abhängig Beschäftigte VZÄ,
d) 50 bis 249 abhängig Beschäftigte VZÄ,
e) 250 bis 499 abhängig Beschäftigte VZÄ,
f) 500 und mehr abhängig Beschäftigte VZÄ ausgewiesen.
• Angegeben sind jeweils die gemeldeten Unfälle an die Mitglieder der
DGUV aus dem Jahr 2024, beziehungsweise zu Frage 7 die im Jahr 2024
erstmals entschiedenen Unfallrenten.
• Die Auswertungen erfolgen jeweils nach Wirtschaftsbereich und
Betriebsgrößenklasse, inklusive Summen. Eine Ausweisung nach Bundesländern ist
nicht möglich.
• Wegeunfälle und Wegeunfallrenten sind nicht enthalten.
• Für die Wirtschaftsbereiche „unbekannt“ sowie „T“ und „U“ liegen uns
keine geeigneten Angaben über Vollzeitäquivalente vor.
• Als „Beschäftigte“ sind in allen drei Auswertungen eingeschlossen:
abhängig Beschäftigte, versicherte Unternehmer (Versicherung kraft Gesetz, kraft
Satzung oder freiwillig), die in Unternehmen mitarbeitende Ehegatten,
Lebenspartner oder Familienangehörige (Versicherung kraft Gesetz, kraft
Satzung oder freiwillig) sowie die Versicherten bei nicht gewerbsmäßigen
Bauarbeiten.
Zu den Daten für die gewerblichen Berufsgenossenschaften und die
Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand wird auf die beigefügte Anlage 2
verwiesen.*
Landwirtschaftliche Unfallversicherung
Die Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft führt die Beschäftigtenzahlen
der Unternehmen nicht, da diese – anders als bei den gewerblichen
Berufsgenossenschaften – nicht für eine Beitragsgestaltung relevant sind. Angaben zur
Beschäftigtenzahl je Betrieb liegen daher nicht als statistisch auswertbares
Merkmal vor. Eine Quote je 1 000 Vollarbeiter sowie eine Differenzierung nach
* Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/4068 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
Betriebsgröße auf Basis der Beschäftigtenzahl können daher ebenfalls nicht
ausgewiesen werden.
Aktuell verfügbare, abgeschlossene Daten liegen für das Jahr 2024 vor.
Bundesweite Fallzahlen
Kennzahlen 2024
Meldepflichtige Unfälle 57 816
Tödliche Unfälle 99
Neue Unfallrenten 1 203
Verteilung nach Branchen
Branchen 2024 2024 2024
Meldepflichtige
Unfälle
Tödliche Unfälle Neue Unfallrenten
Landwirtschaft 31 959 54 604
Gartenbau 17 872 5 134
Forstwirtschaft 5 188 35 162
Jagd 449 4 17
Verbände 639 1 7
Keine Zuordnung 1 709 0 279
Verteilung nach Bundesländern
Bundesländer 2024 2024 2024
Meldepflichtige
Unfälle
Tödliche Unfälle Neue Unfallrenten
Baden-
Württemberg
6 739 12 122
Bayern 13 540 36 488
Berlin 655 0 7
Brandenburg 1 922 2 43
Bremen 130 0 2
Hamburg 356 0 2
Hessen 2 982 4 38
Mecklenburg-
Vorpommern
1 614 2 26
Niedersachsen 8 347 11 164
Nordrhein-
Westfalen
9 361 14 107
Rheinland-Pfalz 2 639 4 43
Saarland 339 1 9
Sachsen 2 204 4 39
Sachsen-Anhalt 1 304 2 28
Schleswig-
Holstein
2 708 6 31
Thüringen 1 367 1 29
Nicht zugeordnet 1 609 0 25
8. Welche Kosten entstehen den Unternehmen nach Kenntnis der
Bundesregierung durch die Bestellung von Sicherheitsbeauftragten?
Die entstehenden Kosten für Unternehmen durch die Auswahl und Bestellung
pro Sicherheitsbeauftragtem umfassen:
• interne Abstimmungen,
• Bestellung des Sicherheitsbeauftragten,
• erforderliche Freistellungen für Schulungen,
• den Ausfall der, durch die Tätigkeit als Sicherheitsbeauftragter bedingten,
eigentlichen Tätigkeit des Beschäftigten im Unternehmen,
• Dokumentationen sowie
• Meldungen an Unfallversicherungsträger.
a) In welchem Umfang werden nach Kenntnis der Bundesregierung
Sicherheitsbeauftragte von ihren arbeitsvertraglichen Aufgaben
freigestellt (bitte, so weit wie verfügbar, Näherungswerte angeben und auf
die Unterschiede bei Betriebsgrößen, Branchen und Bundesländern
eingehen)?
Eine verpflichtende Berichterstattung zu der Frage, in welchem Umfang
Sicherheitsbeauftragte von ihren arbeitsvertraglichen Aufgaben freigestellt
werden, besteht nicht und ist auch nicht vorgesehen. Der Berechnung des
Erfüllungsaufwands liegt die Schätzung zugrunde, dass ein Sicherheitsbeauftragter
in einem kleinen oder mittleren Unternehmen mit geringer Gefahrenlage rund
28 Stunden Arbeitszeit pro Jahr für seine Aufgaben als Sicherheitsbeauftragte
aufwendet und für diese Zeit freigestellt wird. Für die Zwecke der Schätzung
wurden 0,5 Stunden pro Arbeitswoche angesetzt, bezogen auf rund 40
Arbeitswochen pro Beschäftigtem und Jahr (siehe Leitfaden zur Ermittlung und
Darstellung des Erfüllungsaufwands in Regelungsvorhaben der Bundesregierung,
wenn man die dort genannten 200 Arbeitstage pro Jahr pauschal auf eine Fünf-
Tage-Woche bezieht) sowie pro Jahr rund ein Schulungstag à acht Stunden.
b) Welche Schulungskosten entstehen nach Kenntnis der
Bundesregierung für Unternehmen durch die erforderliche Weiterbildung der bei
ihnen bestellten Sicherheitsbeauftragten (bitte, so weit wie verfügbar,
Näherungswerte angeben und auf die Unterschiede bei
Betriebsgrößen, Branchen und Bundesländern eingehen)?
Der Berechnung des Erfüllungsaufwands liegt die Annahme zugrunde, dass die
Unfallversicherungsträger für die Aus- und Fortbildung der
Sicherheitsbeauftragten sorgen und die unmittelbaren Kosten dafür tragen (vgl. § 23 Absatz 1, 2
SGB VII). Gleichzeitig weisen wir darauf hin, dass die Ausbildung zwar
insbesondere den Berufsgenossenschaften obliegt, sie aber über die
Arbeitgeberbeiträge allein von den Arbeitgebern finanziert wird. Dieser Umstand ist in die
Berechnung des Erfüllungsaufwands nicht einbezogen worden, da eine
konkrete Schätzung nur schwer möglich ist.
c) Wie viele Sicherheitsbeauftragte sind nach Kenntnis der
Bundesregierung zwar bestellt, aber haben in ihren Unternehmen nichts zu tun,
weil keine Gefährdung vorliegt?
Eine verpflichtende Berichterstattung, in welchem Umfang bestellte
Sicherheitsbeauftragte tatsächlich im Unternehmen tätig werden, besteht nicht und ist
auch nicht vorgesehen.
d) Wie ergibt sich die im „Konzept für einen effizienten und
bürokratiearmen Arbeitsschutz“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales
vorgestellte Rechnung, wonach durch die Abschaffung der Pflicht zur
Bestellung von Sicherheitsbeauftragten in Unternehmen mit bis zu
50 Beschäftigten und der Begrenzung auf einen
Sicherheitsbeauftragten in Unternehmen mit bis zu 250 Beschäftigten 123 000 bestellte
Sicherheitsbeauftragte wegfallen und eine Einsparung für die Wirtschaft
von ca. 135 Mio. Euro entstehen würde (bitte die Rechnung und die
zugrunde liegenden Schätzungen genau darlegen und klarstellen, ob es
sich um jährliche oder einmalige Einsparungen handeln soll)?
Bei dem berechneten Erfüllungsaufwand seitens des Statistischen Bundesamtes
handelt es sich um jährliche Entlastungen. Grundlage ist eine Ex-ante-
Schätzung des Statistischen Bundesamtes, die nach den Vorgaben des geltenden
Leitfadens zur Ermittlung des Erfüllungsaufwands erstellt wurde und auf einer
typisierenden Betrachtung beruht.
Die Größenordnung von rund 123 000 entfallenden Sicherheitsbeauftragten
ergibt sich aus einer Hochrechnung auf Basis der allgemein bekannten Verteilung
von Unternehmen nach Größenklassen sowie der rechtlichen Möglichkeit, bei
geringer Gefährdungslage auf zusätzliche Sicherheitsbeauftragte zu verzichten.
Es handelt sich dabei um eine modellhafte Ermittlung des künftig entfallenden
Erfüllungsaufwands.
Die daraus abgeleitete Entlastung von rund 135 Mio. Euro pro Jahr beruht auf
dem Wegfall laufender Zeitaufwände für Aufgabenwahrnehmung (rund
28 Stunden Arbeitszeit pro Jahr für die Aufgaben als Sicherheitsbeauftragter)
und Organisation. Die Entlastung wird unter Anwendung des
durchschnittlichen Lohnkostensatzes der Gesamtwirtschaft bewertet, wie er für
Erfüllungsaufwandsschätzungen regelmäßig herangezogen wird. Einmalige Einsparungen
entstehen nicht.
9. Wie plant die Bundesregierung sicherzustellen, dass das
Arbeitsschutzniveau trotz Stellenwegfalls der Sicherheitsbeauftragten in den betroffenen
Unternehmen gleichbleibt, berücksichtigend, dass eine
Gefährdungsbeurteilung nach § 5 ArbSchG bereits jetzt schon verpflichtend vorzunehmen
ist und Sicherheitsbeauftragte bisher unabhängig davon und zusätzlich zu
bestellen sind?
Das hohe Arbeitsschutzniveau bleibt dadurch gewahrt, dass die geplante
Regelung vorsieht, dass die Erhöhung der Schwellenwerte abhängig von der
Gefährdungslage sein wird. Im Falle von besonderen Gefahren für Leben und
Gesundheit ist unabhängig von der Betriebsgröße ein Sicherheitsbeauftragter zu
bestellen. Zur Feststellung, ob in kleinen und mittleren Unternehmen ein bzw.
mehrere Sicherheitsbeauftragte zu bestellen sind, muss der Arbeitgeber alle
potenziellen Gefährdungen umfassend prüfen, Risiken bewerten, geeignete
Schutzmaßnahmen festlegen und diese regelmäßig evaluieren. Durch die ausdrückliche
Inbezugnahme der Durchführung der Gefährdungsbeurteilung wird die
bestehende Pflicht zur Durchführung der Gefährdungsbeurteilung in den Mittelpunkt
gestellt und für kleine und mittlere Unternehmen gefestigt. Der Arbeitgeber
wird weiterhin von Fachkräften für Arbeitssicherheit, Betriebsärztinnen und
Betriebsärzten und weiteren Beauftragten im Arbeitsschutz beraten und
unterstützt. Gleichzeitig wird die Eigenverantwortung des Arbeitgebers im
Arbeitsschutz gestärkt.
a) Ist die Bundesregierung der Auffassung, dass die zu streichenden
Sicherheitsbeauftragten in der Vergangenheit keinen Beitrag zum
Schutzniveau geleistet hätten und deren Stellenwegfall deswegen auch
keinen Unterschied auf das Schutzniveau hätte?
Sicherheitsbeauftragte sind Beschäftigte, die den Unternehmer dabei
unterstützen, Arbeitsunfälle und arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren zu vermeiden. Sie
prüfen, dass vorgeschriebene Schutzmaßnahmen eingehalten werden, und
machen auf Gefährdungen für die Beschäftigten aufmerksam.
Sicherheitsbeauftragte dienen dabei auch als Bindeglied zwischen den Beschäftigten und den
Unternehmern. Damit tragen sie zu einem sicheren und gesunden Arbeitsplatz
bei. Gleichzeitig wird der Arbeitgeber durch die Bestellung eines
Sicherheitsbeauftragten nicht von seinen arbeitsschutzrechtlichen Verpflichtungen
entbunden. Sicherheitsbeauftragte übernehmen durch die Bestellung keine
Arbeitgeberpflichten und tragen nicht mehr Verantwortung im Arbeitsschutz als andere
Beschäftigte. Vielmehr muss jeder Arbeitgeber alle potenziellen Gefährdungen
selbst umfassend prüfen, Risiken bewerten, geeignete Schutzmaßnahmen
festlegen sowie regelmäßig evaluieren. Dabei wird er wie bisher von Fachkräften
für Arbeitssicherheit, Betriebsärztinnen und Betriebsärzten und weiteren
Beauftragten im Arbeitsschutz unterstützt. In kleinen und mittleren Unternehmen, in
denen keine besondere Gefährdung für Leben und Gesundheit der
Beschäftigten vorliegt, besteht weniger Bedarf an der Tätigkeit des
Sicherheitsbeauftragten als Vermittler zwischen Arbeitgeber und Beschäftigten. Arbeitsgeber
können zudem weiterhin – auch ohne eine bestehende gesetzliche Verpflichtung –
Sicherheitsbeauftragte freiwillig bestellen.
b) Plant die Bundesregierung die Einführung von Maßnahmen oder
Regeln, die in den betroffenen Unternehmen alternativ zur Bestellung
von Sicherheitsbeauftragten dafür Sorge tragen, dass das betriebliche
Arbeitsschutzniveau gleichbleibt?
Die geplante Regelung sieht vor, dass die schon jetzt nach geltendem Recht
verpflichtend nach § 5 ArbSchG durchzuführende Gefährdungsbeurteilung in
den Mittelpunkt gestellt und für kleine und mittlere Unternehmen verfestigt
wird.
c) Plant die Bundesregierung, in den betroffenen Betrieben durch externe
Stellen eine Gefahrenanalyse vorzunehmen, um zu ermitteln, ob die
Bestellung eines Sicherheitsbeauftragten trotz der Unterschreitung der
angedachten neuen Schwellenwerte erforderlich ist, oder sollen
Arbeitgeber im Rahmen der bereits verpflichtend festgeschriebenen
Gefährdungsbeurteilung ermitteln, ob in ihrem Betrieb die Bestellung
eines oder mehrerer Sicherheitsbeauftragter erforderlich ist?
Der Arbeitgeber ermittelt anhand der von ihm, schon jetzt nach geltendem
Recht verpflichtend durchzuführenden Gefährdungsbeurteilung nach § 5
ArbSchG, ob eine besondere Gefährdungslage in seinem Unternehmen
existiert. In Abhängigkeit davon liegt es im Verantwortungsbereich des
Arbeitgebers zu entscheiden, ob ein Sicherheitsbeauftragter bestellt wird.
10. Wie sieht der genaue Zeitplan der Bundesregierung für die Umsetzung
des „Konzept[s] für einen effizienten und bürokratiearmen
Arbeitsschutz“ aus, welche Gespräche wurden mit welchen Verbänden und
Betroffenengruppen geführt, und wer hat die Bundesregierung bei der
Entwicklung und Ausarbeitung des Konzepts beraten?
Das Konzept zum Bürokratierückbau im Arbeitsschutz besteht aus drei
Paketen, deren einzelne Vorhaben auf der Website des Bundesministeriums für
Arbeit und Soziales (BMAS) einsehbar sind (www.bmas.de/SharedDocs/Downloa
ds/DE/Meldungen/2025/konzept-fuer-einen-effizienten-und-buerokratiearmen-
arbeitsschutz.pdf?__blob=publicationFile&v=2). Die Vorhaben des ersten
Pakets wurden bereits Ende des Jahres 2025 initiiert. Die Vorhaben des zweiten
Pakets werden zurzeit auf Fachebene umgesetzt und sollen im Laufe des Jahres
2026 initiiert werden. Für die Vorhaben aus dem dritten Paket ist als Zeitplan
eine Initiierung für die Jahre 2027/2028 angesetzt. Das BMAS ist zum Thema
des Bürokratierückbaus im kontinuierlichen Austausch mit der
Unfallversicherung, den Ländern sowie den Sozialpartnern und der Wissenschaft.
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de
ISSN 0722-8333
Deutschland und Länder (Arbeitsort)
Stichtag: 30.06.2025
Männer Frauen Männer Frauen Männer Frauen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
Insgesamt 2.994.339 43.561.569 22.515.405 21.046.164 769.170 540.172 228.998 8.218.777 3.604.816 4.613.961
1-9 Beschäftigte 2.288.371 6.571.092 3.002.550 3.568.542 28.025 16.461 11.564 2.742.678 1.092.454 1.650.224
10-29 Beschäftigte 465.786 7.567.085 3.760.499 3.806.586 63.412 43.862 19.550 2.012.933 895.663 1.117.270
30-49 Beschäftigte 101.090 3.826.589 2.023.154 1.803.435 73.949 53.878 20.071 776.600 363.555 413.045
50-249 Beschäftigte 118.673 11.687.833 6.225.170 5.462.663 389.478 284.006 105.472 1.531.778 713.866 817.912
250 und mehr Beschäftigte 20.419 13.908.970 7.504.032 6.404.938 214.306 141.965 72.341 1.154.788 539.278 615.510
Insgesamt 85.676 473.718 286.201 187.517 1.389 808 581 217.986 116.686 101.300
1-9 Beschäftigte 75.817 197.816 123.436 74.380 526 311 215 103.244 59.022 44.222
10-29 Beschäftigte 7.699 120.253 75.026 45.227 325 210 115 48.296 26.689 21.607
30-49 Beschäftigte 1.226 46.072 28.703 17.369 314 164 150 15.364 8.027 7.337
50-249 Beschäftigte 872 78.336 42.646 35.690 213 * * * * *
250 und mehr Beschäftigte 62 31.241 16.390 14.851 11 * * * * *
Insgesamt 2.079 60.508 51.507 9.001 303 291 12 4.408 3.020 1.388
1-9 Beschäftigte 1.069 4.214 3.321 893 22 * * * * *
10-29 Beschäftigte 623 10.605 8.811 1.794 27 * * * * *
30-49 Beschäftigte 177 6.719 5.744 975 116 * * * * *
50-249 Beschäftigte 177 17.250 14.450 2.800 118 * * * * *
250 und mehr Beschäftigte 33 21.720 19.181 2.539 20 * * * * *
Insgesamt 172.278 7.123.548 5.174.888 1.948.660 17.290 13.563 3.727 500.753 247.537 253.216
1-9 Beschäftigte 96.697 349.720 208.869 140.851 1.026 654 372 116.847 55.275 61.572
10-29 Beschäftigte 40.075 678.878 446.603 232.275 2.378 1.814 564 140.290 71.038 69.252
30-49 Beschäftigte 12.100 460.872 320.739 140.133 1.718 1.365 353 60.840 31.792 29.048
50-249 Beschäftigte 18.595 1.970.382 1.422.931 547.451 8.137 6.675 1.462 120.727 60.716 60.011
250 und mehr Beschäftigte 4.811 3.663.696 2.775.746 887.950 4.031 3.055 976 62.049 28.716 33.333
Insgesamt 11.478 313.155 223.789 89.366 2.397 1.800 597 16.967 11.464 5.503
1-9 Beschäftigte 8.628 22.282 16.178 6.104 42 28 14 10.150 7.099 3.051
10-29 Beschäftigte 1.309 22.139 16.986 5.153 77 61 16 2.671 1.893 778
30-49 Beschäftigte 422 16.232 12.147 4.085 55 28 27 633 387 246
50-249 Beschäftigte 850 91.335 64.477 26.858 235 163 72 2.365 1.357 1.008
250 und mehr Beschäftigte 269 161.167 114.001 47.166 1.988 1.520 468 1.148 728 420
Insgesamt 10.569 310.753 247.900 62.853 816 690 126 23.611 16.251 7.360
1-9 Beschäftigte 5.677 21.955 16.426 5.529 78 * * * * *
10-29 Beschäftigte 2.627 44.827 35.430 9.397 126 106 20 6.234 4.076 2.158
30-49 Beschäftigte 859 32.854 26.419 6.435 112 * * * * *
50-249 Beschäftigte 1.262 124.362 100.785 23.577 365 320 45 6.637 4.915 1.722
250 und mehr Beschäftigte 144 86.755 68.840 17.915 135 116 19 1.818 1.407 411
Insgesamt 270.324 2.331.458 1.900.690 430.768 12.322 10.764 1.558 353.079 201.765 151.314
1-9 Beschäftigte 210.007 703.121 528.043 175.078 2.058 1.534 524 191.157 102.914 88.243
10-29 Beschäftigte 47.471 751.439 618.927 132.512 2.885 2.485 400 111.796 66.583 45.213
30-49 Beschäftigte 7.269 271.262 231.774 39.488 1.781 1.615 166 24.560 15.433 9.127
50-249 Beschäftigte 5.266 466.409 403.557 62.852 5.095 4.654 441 22.761 14.923 7.838
250 und mehr Beschäftigte 311 139.227 118.389 20.838 503 476 27 2.805 1.912 893
Insgesamt 448.921 5.900.914 2.893.161 3.007.753 10.109 5.156 4.953 1.316.043 566.681 749.362
1-9 Beschäftigte 314.479 1.083.581 495.963 587.618 2.312 1.134 1.178 387.894 153.337 234.557
10-29 Beschäftigte 95.025 1.533.436 701.654 831.782 2.899 1.368 1.531 409.854 171.530 238.324
30-49 Beschäftigte 19.283 728.525 358.014 370.511 1.314 672 642 150.689 65.564 85.125
50-249 Beschäftigte 18.532 1.698.416 858.760 839.656 2.619 1.429 1.190 256.746 112.805 143.941
250 und mehr Beschäftigte 1.602 856.956 478.770 378.186 965 553 412 110.860 63.445 47.415
davon
Betrieb im Sinne der Beschäftigungsstatistik ist eine regional und wirtschaftsfachlich abgegrenzte Einheit, in der Beschäftigte tätig sind.
Der Betrieb kann aus einer oder mehreren Niederlassungen (Filialen) eines Unternehmens bestehen. Als Betrieb wird immer die Einheit bezeichnet, für die eine Betriebsnummer zu
vergeben ist bzw. vergeben wurde. Für die regionale Abgrenzung des Betriebes ist der Gemeindebereich maßgebend.
Besteht das Unternehmen nur aus einer Niederlassung, oder hat es in einer Gemeinde nur eine Niederlassung, so ist die Niederlassung der Betrieb. Befinden sich in einer Gemeinde
mehrere Niederlassungen desselben Unternehmens, so können diese nur dann zu einem Betrieb zusammengefasst werden, wenn sie u. a. die gleiche wirtschaftsfachliche Zuordnung
haben.
Betrieb nach dem Fallkonzept ist ein Betrieb, in dem mindestens ein sozialversicherungspflichtiges oder geringfügiges Beschäftigungsverhältnis besteht. Beschäftigte mit mehreren
Beschäftigungsverhältnissen können in unterschiedlichen Betrieben zählen.
Tabelle 1: Betriebe und Art der Beschäftigungsverhältnisse nach Betriebsgrößenklassen (Fallkonzept)
Region Wirtschaftszweige
WZ 2008
Betriebe mit … Beschäftigten
(sozialversicherungspflichtig
und/oder geringfügig)
(Fallkonzept)
Betriebe
Beschäftigungsverhältnisse (BV) -
Insgesamt
darunter
BV von Leiharbeitnehmende geringfügige BV
Insgesamt
davon
Insgesamt
davon
Insgesamt
Insgesamt
A Land- und
Forstwirtschaft,
Fischerei
B Bergbau und
Gewinnung von
Steinen und Erden
C Verarbeitendes
Gewerbe
D
Energieversorgung
E
Wasserversorgung;
Abwasser- und
Abfallentsorgung
und Beseitigung von
Umweltverschmutzu
ngen
F Baugewerbe
G Handel;
Instandhaltung und
Reparatur von
Kraftfahrzeugen
Deutschland
Deutschland und Länder (Arbeitsort)
Stichtag: 30.06.2025
Männer Frauen Männer Frauen Männer Frauen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
davon
Betrieb im Sinne der Beschäftigungsstatistik ist eine regional und wirtschaftsfachlich abgegrenzte Einheit, in der Beschäftigte tätig sind.
Der Betrieb kann aus einer oder mehreren Niederlassungen (Filialen) eines Unternehmens bestehen. Als Betrieb wird immer die Einheit bezeichnet, für die eine Betriebsnummer zu
vergeben ist bzw. vergeben wurde. Für die regionale Abgrenzung des Betriebes ist der Gemeindebereich maßgebend.
Besteht das Unternehmen nur aus einer Niederlassung, oder hat es in einer Gemeinde nur eine Niederlassung, so ist die Niederlassung der Betrieb. Befinden sich in einer Gemeinde
mehrere Niederlassungen desselben Unternehmens, so können diese nur dann zu einem Betrieb zusammengefasst werden, wenn sie u. a. die gleiche wirtschaftsfachliche Zuordnung
haben.
Betrieb nach dem Fallkonzept ist ein Betrieb, in dem mindestens ein sozialversicherungspflichtiges oder geringfügiges Beschäftigungsverhältnis besteht. Beschäftigte mit mehreren
Beschäftigungsverhältnissen können in unterschiedlichen Betrieben zählen.
Tabelle 1: Betriebe und Art der Beschäftigungsverhältnisse nach Betriebsgrößenklassen (Fallkonzept)
Region Wirtschaftszweige
WZ 2008
Betriebe mit … Beschäftigten
(sozialversicherungspflichtig
und/oder geringfügig)
(Fallkonzept)
Betriebe
Beschäftigungsverhältnisse (BV) -
Insgesamt
darunter
BV von Leiharbeitnehmende geringfügige BV
Insgesamt
davon
Insgesamt
davon
Insgesamt
Insgesamt 90.876 2.481.421 1.865.883 615.538 14.275 11.325 2.950 460.347 313.566 146.781
1-9 Beschäftigte 54.655 189.099 145.167 43.932 1.014 811 203 67.136 46.718 20.418
10-29 Beschäftigte 20.833 352.476 281.430 71.046 1.797 1.546 251 90.460 66.582 23.878
30-49 Beschäftigte 6.381 242.071 192.567 49.504 1.653 1.379 274 47.301 35.161 12.140
50-249 Beschäftigte 7.646 759.597 587.703 171.894 5.519 4.565 954 116.172 81.665 34.507
250 und mehr Beschäftigte 1.361 938.178 659.016 279.162 4.292 3.024 1.268 139.278 83.440 55.838
Insgesamt 213.907 2.321.942 1.071.419 1.250.523 8.346 4.087 4.259 1.184.220 506.480 677.740
1-9 Beschäftigte 148.206 536.267 253.963 282.304 1.988 983 1.005 308.371 131.960 176.411
10-29 Beschäftigte 49.592 808.511 359.479 449.032 2.369 1.151 1.218 451.667 183.803 267.864
30-49 Beschäftigte 9.686 363.815 169.290 194.525 1.385 689 696 179.230 78.014 101.216
50-249 Beschäftigte 6.194 506.968 239.984 266.984 2.159 1.088 1.071 199.422 91.857 107.565
250 und mehr Beschäftigte 229 106.381 48.703 57.678 445 176 269 45.530 20.846 24.684
Insgesamt 84.726 1.484.252 954.122 530.130 8.816 6.355 2.461 126.633 58.479 68.154
1-9 Beschäftigte 62.165 176.343 104.236 72.107 750 475 275 48.507 20.060 28.447
10-29 Beschäftigte 13.444 222.879 145.592 77.287 1.404 1.029 375 24.411 11.044 13.367
30-49 Beschäftigte 3.594 136.672 88.881 47.791 1.226 885 341 11.063 5.121 5.942
50-249 Beschäftigte 4.723 470.285 307.947 162.338 4.166 3.050 1.116 21.193 10.360 10.833
250 und mehr Beschäftigte 800 478.073 307.466 170.607 1.270 916 354 21.459 11.894 9.565
Insgesamt 82.684 1.097.629 493.016 604.613 1.810 760 1.050 81.754 27.729 54.025
1-9 Beschäftigte 72.170 180.801 63.511 117.290 344 112 232 63.301 20.091 43.210
10-29 Beschäftigte 6.078 95.804 44.105 51.699 127 69 58 8.828 3.596 5.232
30-49 Beschäftigte 1.461 55.492 27.142 28.350 191 113 78 1.957 833 1.124
50-249 Beschäftigte 2.238 241.022 110.478 130.544 309 122 187 4.585 1.869 2.716
250 und mehr Beschäftigte 737 524.510 247.780 276.730 839 344 495 3.083 1.340 1.743
Insgesamt 201.202 593.520 304.899 288.621 2.283 1.256 1.027 273.336 145.777 127.559
1-9 Beschäftigte 192.781 344.835 177.578 167.257 1.884 1.053 831 228.009 122.115 105.894
10-29 Beschäftigte 6.618 101.384 50.374 51.010 224 109 115 28.402 14.707 13.695
30-49 Beschäftigte 940 35.131 17.552 17.579 60 26 34 5.821 3.001 2.820
50-249 Beschäftigte 783 72.319 37.610 34.709 86 51 35 8.284 4.353 3.931
250 und mehr Beschäftigte 80 39.851 21.785 18.066 29 17 12 2.820 1.601 1.219
Insgesamt 264.586 3.072.565 1.469.037 1.603.528 28.610 19.090 9.520 449.067 176.293 272.774
1-9 Beschäftigte 210.987 600.688 219.375 381.313 1.954 932 1.022 208.374 68.745 139.629
10-29 Beschäftigte 38.112 611.034 255.230 355.804 3.205 2.059 1.146 97.888 37.909 59.979
30-49 Beschäftigte 6.946 261.936 125.234 136.702 2.806 1.982 824 26.238 11.769 14.469
50-249 Beschäftigte 7.195 703.186 373.020 330.166 8.890 6.172 2.718 46.866 21.780 25.086
250 und mehr Beschäftigte 1.346 895.721 496.178 399.543 11.755 7.945 3.810 69.701 36.090 33.611
Insgesamt 178.180 3.302.949 1.867.473 1.435.476 620.847 451.661 169.186 1.030.754 505.224 525.530
1-9 Beschäftigte 130.715 398.954 234.928 164.026 9.637 6.812 2.825 176.766 91.871 84.895
10-29 Beschäftigte 27.344 452.883 276.494 176.389 41.512 30.553 10.959 158.429 85.619 72.810
30-49 Beschäftigte 7.297 279.140 171.499 107.641 58.560 43.871 14.689 82.714 44.104 38.610
50-249 Beschäftigte 10.884 1.106.600 657.167 449.433 340.159 251.726 88.433 279.422 139.766 139.656
250 und mehr Beschäftigte 1.940 1.065.372 527.385 537.987 170.979 118.699 52.280 333.423 143.864 189.559
Insgesamt 31.328 2.275.979 829.672 1.446.307 6.133 2.253 3.880 133.714 62.980 70.734
1-9 Beschäftigte 14.297 52.138 25.893 26.245 168 107 61 16.628 10.089 6.539
10-29 Beschäftigte 6.510 117.265 49.111 68.154 285 114 171 14.771 7.167 7.604
30-49 Beschäftigte 2.735 104.807 41.049 63.758 324 124 200 11.310 5.085 6.225
50-249 Beschäftigte 5.904 666.377 240.410 425.967 2.293 828 1.465 52.580 23.157 29.423
250 und mehr Beschäftigte 1.882 1.335.392 473.209 862.183 3.063 1.080 1.983 38.425 17.482 20.943
N Erbringung von
sonstigen
wirtschaftlichen
Dienstleistungen
I Gastgewerbe
J Information und
Kommunikation
K Erbringung von
Finanz- und
Versicherungsdienst
leistungen
L Grundstücks- und
Wohnungswesen
O Öffentliche
Verwaltung,
Verteidigung;
Sozialversicherung
M Erbringung von
freiberuflichen,
wissenschaftlichen
und technischen
Dienstleistungen
H Verkehr und
Lagerei
Deutschland
Deutschland und Länder (Arbeitsort)
Stichtag: 30.06.2025
Männer Frauen Männer Frauen Männer Frauen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
davon
Betrieb im Sinne der Beschäftigungsstatistik ist eine regional und wirtschaftsfachlich abgegrenzte Einheit, in der Beschäftigte tätig sind.
Der Betrieb kann aus einer oder mehreren Niederlassungen (Filialen) eines Unternehmens bestehen. Als Betrieb wird immer die Einheit bezeichnet, für die eine Betriebsnummer zu
vergeben ist bzw. vergeben wurde. Für die regionale Abgrenzung des Betriebes ist der Gemeindebereich maßgebend.
Besteht das Unternehmen nur aus einer Niederlassung, oder hat es in einer Gemeinde nur eine Niederlassung, so ist die Niederlassung der Betrieb. Befinden sich in einer Gemeinde
mehrere Niederlassungen desselben Unternehmens, so können diese nur dann zu einem Betrieb zusammengefasst werden, wenn sie u. a. die gleiche wirtschaftsfachliche Zuordnung
haben.
Betrieb nach dem Fallkonzept ist ein Betrieb, in dem mindestens ein sozialversicherungspflichtiges oder geringfügiges Beschäftigungsverhältnis besteht. Beschäftigte mit mehreren
Beschäftigungsverhältnissen können in unterschiedlichen Betrieben zählen.
Tabelle 1: Betriebe und Art der Beschäftigungsverhältnisse nach Betriebsgrößenklassen (Fallkonzept)
Region Wirtschaftszweige
WZ 2008
Betriebe mit … Beschäftigten
(sozialversicherungspflichtig
und/oder geringfügig)
(Fallkonzept)
Betriebe
Beschäftigungsverhältnisse (BV) -
Insgesamt
darunter
BV von Leiharbeitnehmende geringfügige BV
Insgesamt
davon
Insgesamt
davon
Insgesamt
Insgesamt 76.577 1.773.565 521.714 1.251.851 3.747 1.013 2.734 263.328 97.861 165.467
1-9 Beschäftigte 45.683 155.856 47.231 108.625 476 178 298 53.115 17.474 35.641
10-29 Beschäftigte 20.688 355.097 76.133 278.964 878 190 688 54.552 18.327 36.225
30-49 Beschäftigte 4.870 183.027 42.911 140.116 392 139 253 21.115 7.148 13.967
50-249 Beschäftigte 4.677 440.378 114.202 326.176 1.184 275 909 40.492 13.788 26.704
250 und mehr Beschäftigte 659 639.207 241.237 397.970 817 231 586 94.054 41.124 52.930
Insgesamt 256.609 6.452.129 1.573.690 4.878.439 21.558 5.619 15.939 852.189 238.392 613.797
1-9 Beschäftigte 166.881 678.518 101.762 576.756 1.448 301 1.147 220.261 51.252 169.009
10-29 Beschäftigte 56.054 882.614 155.640 726.974 1.624 338 1.286 194.873 50.508 144.365
30-49 Beschäftigte 11.486 438.196 95.221 342.975 1.324 376 948 73.666 21.377 52.289
50-249 Beschäftigte 18.672 1.864.162 475.797 1.388.365 5.597 1.415 4.182 218.748 69.177 149.571
250 und mehr Beschäftigte 3.516 2.588.639 745.270 1.843.369 11.565 3.189 8.376 144.641 46.078 98.563
Insgesamt 56.518 610.168 306.775 303.393 2.592 1.598 994 290.461 143.619 146.842
1-9 Beschäftigte 43.481 134.568 64.997 69.571 734 397 337 76.957 37.799 39.158
10-29 Beschäftigte 9.521 154.389 75.704 78.685 570 351 219 87.757 42.460 45.297
30-49 Beschäftigte 1.802 67.862 34.675 33.187 252 123 129 37.416 19.061 18.355
50-249 Beschäftigte 1.503 143.147 72.623 70.524 606 447 159 57.337 28.439 28.898
250 und mehr Beschäftigte 211 110.202 58.776 51.426 430 280 150 30.994 15.860 15.134
Insgesamt 157.534 1.221.414 421.767 799.647 5.333 2.002 3.331 343.724 126.335 217.389
1-9 Beschäftigte 136.318 401.088 124.709 276.379 1.418 505 913 166.078 54.629 111.449
10-29 Beschäftigte 15.594 243.843 85.163 158.680 652 254 398 76.613 29.790 46.823
30-49 Beschäftigte 2.537 95.221 33.242 61.979 366 129 237 23.245 9.306 13.939
50-249 Beschäftigte 2.673 264.791 99.210 165.581 1.728 796 932 42.440 17.367 25.073
250 und mehr Beschäftigte 412 216.471 79.443 137.028 1.169 318 851 35.348 15.243 20.105
Insgesamt 293.502 339.336 45.707 293.629 131 38 93 294.035 37.494 256.541
1-9 Beschäftigte 293.018 332.897 43.621 289.276 115 * * * * *
10-29 Beschäftigte 473 5.822 1.867 3.955 16 * * * * *
30-49 Beschäftigte * * * * * * * * * *
50-249 Beschäftigte * * * * * * * * * *
Insgesamt 2.376 15.938 9.424 6.514 28 12 16 73 30 43
1-9 Beschäftigte 2.279 2.674 1.319 1.355 22 9 13 39 14 25
10-29 Beschäftigte 56 912 391 521 6 3 3 13 4 9
30-49 Beschäftigte 10 379 228 151 - - - * * *
50-249 Beschäftigte 17 1.762 1.019 743 - - - 8 * *
250 und mehr Beschäftigte 14 10.211 6.467 3.744 - - - * * *
Keine Zuord. mögl. Insgesamt 2.409 4.708 2.671 2.037 35 31 4 2.295 1.153 1.142
Insgesamt 111.653 1.369.119 687.709 681.410 16.686 11.596 5.090 291.514 128.413 163.101
1-9 Beschäftigte 85.858 245.561 113.487 132.074 798 425 373 103.937 41.727 62.210
10-29 Beschäftigte 17.690 287.506 143.706 143.800 1.684 1.042 642 76.378 34.517 41.861
30-49 Beschäftigte 3.623 136.900 70.927 65.973 1.468 972 496 27.772 12.850 14.922
50-249 Beschäftigte 3.923 375.808 194.615 181.193 9.196 6.537 2.659 52.990 24.889 28.101
250 und mehr Beschäftigte 559 323.344 164.974 158.370 3.540 2.620 920 30.437 14.430 16.007
Insgesamt 73.523 1.299.825 683.148 616.677 30.955 20.841 10.114 199.825 92.301 107.524
1-9 Beschäftigte 55.354 158.112 74.454 83.658 657 414 243 56.904 23.048 33.856
10-29 Beschäftigte 11.595 190.826 99.386 91.440 2.016 1.423 593 42.531 20.008 22.523
30-49 Beschäftigte 2.687 101.968 55.415 46.553 2.943 1.943 1.000 17.683 8.817 8.866
50-249 Beschäftigte 3.198 317.036 174.142 142.894 15.284 10.493 4.791 39.551 19.462 20.089
250 und mehr Beschäftigte 689 531.883 279.751 252.132 10.055 6.568 3.487 43.156 20.966 22.190
Schleswig-
Holstein
Insgesamt
P Erziehung und
Unterricht
Q Gesundheits- und
Sozialwesen
R Kunst,
Unterhaltung und
Erholung
S Erbringung von
sonstigen
Dienstleistungen
T Private Haushalte
mit Hauspersonal;
Warenherstellung
und
Dienstleistungen für
den Eigenbedarf
U Exterritoriale
Organisationen und
Körperschaften
Hamburg
Insgesamt
Deutschland
Deutschland und Länder (Arbeitsort)
Stichtag: 30.06.2025
Männer Frauen Männer Frauen Männer Frauen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
davon
Betrieb im Sinne der Beschäftigungsstatistik ist eine regional und wirtschaftsfachlich abgegrenzte Einheit, in der Beschäftigte tätig sind.
Der Betrieb kann aus einer oder mehreren Niederlassungen (Filialen) eines Unternehmens bestehen. Als Betrieb wird immer die Einheit bezeichnet, für die eine Betriebsnummer zu
vergeben ist bzw. vergeben wurde. Für die regionale Abgrenzung des Betriebes ist der Gemeindebereich maßgebend.
Besteht das Unternehmen nur aus einer Niederlassung, oder hat es in einer Gemeinde nur eine Niederlassung, so ist die Niederlassung der Betrieb. Befinden sich in einer Gemeinde
mehrere Niederlassungen desselben Unternehmens, so können diese nur dann zu einem Betrieb zusammengefasst werden, wenn sie u. a. die gleiche wirtschaftsfachliche Zuordnung
haben.
Betrieb nach dem Fallkonzept ist ein Betrieb, in dem mindestens ein sozialversicherungspflichtiges oder geringfügiges Beschäftigungsverhältnis besteht. Beschäftigte mit mehreren
Beschäftigungsverhältnissen können in unterschiedlichen Betrieben zählen.
Tabelle 1: Betriebe und Art der Beschäftigungsverhältnisse nach Betriebsgrößenklassen (Fallkonzept)
Region Wirtschaftszweige
WZ 2008
Betriebe mit … Beschäftigten
(sozialversicherungspflichtig
und/oder geringfügig)
(Fallkonzept)
Betriebe
Beschäftigungsverhältnisse (BV) -
Insgesamt
darunter
BV von Leiharbeitnehmende geringfügige BV
Insgesamt
davon
Insgesamt
davon
Insgesamt
Insgesamt 282.158 4.014.282 2.067.238 1.947.044 64.802 47.196 17.606 825.538 357.003 468.535
1-9 Beschäftigte 212.906 616.309 278.527 337.782 2.455 1.418 1.037 270.675 107.675 163.000
10-29 Beschäftigte 45.921 747.910 366.667 381.243 5.536 3.882 1.654 207.727 90.879 116.848
30-49 Beschäftigte 10.207 386.297 200.254 186.043 6.946 5.174 1.772 85.271 38.959 46.312
50-249 Beschäftigte 11.363 1.096.944 571.970 524.974 38.762 29.108 9.654 162.677 73.377 89.300
250 und mehr Beschäftigte 1.761 1.166.822 649.820 517.002 11.103 7.614 3.489 99.188 46.113 53.075
Insgesamt 22.131 427.278 232.300 194.978 13.973 10.419 3.554 74.202 34.610 39.592
1-9 Beschäftigte 16.027 46.325 21.591 24.734 224 144 80 19.341 7.808 11.533
10-29 Beschäftigte 3.763 61.545 32.557 28.988 865 596 269 15.996 7.540 8.456
30-49 Beschäftigte 886 33.435 18.982 14.453 1.256 949 307 6.317 3.282 3.035
50-249 Beschäftigte 1.215 118.810 65.771 53.039 6.126 4.488 1.638 15.450 7.330 8.120
250 und mehr Beschäftigte 240 167.163 93.399 73.764 5.502 4.242 1.260 17.098 8.650 8.448
Insgesamt 630.335 9.316.543 4.843.498 4.473.045 178.477 125.718 52.759 1.864.292 816.588 1.047.704
1-9 Beschäftigte 482.648 1.366.250 634.551 731.699 5.793 3.481 2.312 608.294 241.341 366.953
10-29 Beschäftigte 96.988 1.572.556 797.899 774.657 14.172 9.939 4.233 447.961 202.656 245.305
30-49 Beschäftigte 20.860 789.402 428.837 360.565 16.114 11.887 4.227 172.349 81.548 90.801
50-249 Beschäftigte 25.238 2.501.186 1.364.108 1.137.078 92.115 67.128 24.987 347.316 158.988 188.328
250 und mehr Beschäftigte 4.601 3.087.149 1.618.103 1.469.046 50.283 33.283 17.000 288.372 132.055 156.317
Insgesamt 229.740 3.454.209 1.808.974 1.645.235 59.050 41.846 17.204 646.924 285.290 361.634
1-9 Beschäftigte 176.328 505.404 237.921 267.483 2.461 1.503 958 210.861 84.198 126.663
10-29 Beschäftigte 35.303 572.470 288.689 283.781 4.863 3.234 1.629 155.341 69.858 85.483
30-49 Beschäftigte 7.445 281.449 150.499 130.950 4.935 3.417 1.518 57.927 27.222 30.705
50-249 Beschäftigte 8.981 902.247 483.871 418.376 30.774 23.207 7.567 121.700 56.785 64.915
250 und mehr Beschäftigte 1.683 1.192.639 647.994 544.645 16.017 10.485 5.532 101.095 47.227 53.868
Insgesamt 152.383 1.936.064 982.638 953.426 32.838 24.461 8.377 428.678 184.061 244.617
1-9 Beschäftigte 118.597 336.250 152.961 183.289 1.418 826 592 155.638 61.552 94.086
10-29 Beschäftigte 23.184 373.875 177.650 196.225 2.851 2.017 834 110.526 47.476 63.050
30-49 Beschäftigte 4.541 171.146 87.396 83.750 3.017 2.277 740 38.994 17.911 21.083
50-249 Beschäftigte 5.245 514.930 270.843 244.087 17.178 13.367 3.811 76.753 35.310 41.443
250 und mehr Beschäftigte 816 539.863 293.788 246.075 8.374 5.974 2.400 46.767 21.812 24.955
Insgesamt 409.283 6.286.515 3.274.272 3.012.243 100.189 69.471 30.718 1.285.295 560.685 724.610
1-9 Beschäftigte 310.977 881.447 391.655 489.792 4.595 2.576 2.019 407.493 161.706 245.787
10-29 Beschäftigte 64.016 1.041.505 505.800 535.705 8.899 6.002 2.897 318.874 140.356 178.518
30-49 Beschäftigte 14.327 542.802 283.132 259.670 10.649 7.631 3.018 127.456 58.922 68.534
50-249 Beschäftigte 17.017 1.689.670 894.844 794.826 48.178 34.184 13.994 248.771 115.699 133.072
250 und mehr Beschäftigte 2.946 2.131.091 1.198.841 932.250 27.868 19.078 8.790 182.701 84.002 98.699
Insgesamt 537.119 7.551.128 3.889.816 3.661.312 117.738 82.023 35.715 1.507.958 640.351 867.607
1-9 Beschäftigte 412.952 1.159.152 503.298 655.854 4.818 2.734 2.084 517.559 197.333 320.226
10-29 Beschäftigte 83.262 1.355.907 636.156 719.751 9.865 6.696 3.169 386.256 163.096 223.160
30-49 Beschäftigte 17.739 669.803 340.743 329.060 11.144 8.089 3.055 148.581 66.872 81.709
50-249 Beschäftigte 19.774 1.934.443 1.026.883 907.560 61.604 44.386 17.218 263.151 121.526 141.625
250 und mehr Beschäftigte 3.392 2.431.823 1.382.736 1.049.087 30.307 20.118 10.189 192.411 91.524 100.887
Insgesamt 34.081 487.949 251.817 236.132 8.005 6.248 1.757 95.352 41.495 53.857
1-9 Beschäftigte 26.335 75.844 34.281 41.563 340 232 108 34.300 13.359 20.941
10-29 Beschäftigte 5.090 82.107 40.682 41.425 714 577 137 23.641 10.544 13.097
30-49 Beschäftigte 1.103 41.614 21.985 19.629 941 703 238 8.963 4.176 4.787
50-249 Beschäftigte 1.314 130.739 68.223 62.516 4.006 3.235 771 16.863 8.114 8.749
250 und mehr Beschäftigte 239 157.645 86.646 70.999 2.004 1.501 503 11.585 5.302 6.283
Bremen
Insgesamt
Niedersachsen
Insgesamt
Rheinland-
Pfalz
Insgesamt
Hessen
Insgesamt
Nordrhein-
Westfalen
Insgesamt
Saarland
Insgesamt
Bayern
Insgesamt
Baden-
Württemberg
Insgesamt
Deutschland und Länder (Arbeitsort)
Stichtag: 30.06.2025
Männer Frauen Männer Frauen Männer Frauen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
davon
Betrieb im Sinne der Beschäftigungsstatistik ist eine regional und wirtschaftsfachlich abgegrenzte Einheit, in der Beschäftigte tätig sind.
Der Betrieb kann aus einer oder mehreren Niederlassungen (Filialen) eines Unternehmens bestehen. Als Betrieb wird immer die Einheit bezeichnet, für die eine Betriebsnummer zu
vergeben ist bzw. vergeben wurde. Für die regionale Abgrenzung des Betriebes ist der Gemeindebereich maßgebend.
Besteht das Unternehmen nur aus einer Niederlassung, oder hat es in einer Gemeinde nur eine Niederlassung, so ist die Niederlassung der Betrieb. Befinden sich in einer Gemeinde
mehrere Niederlassungen desselben Unternehmens, so können diese nur dann zu einem Betrieb zusammengefasst werden, wenn sie u. a. die gleiche wirtschaftsfachliche Zuordnung
haben.
Betrieb nach dem Fallkonzept ist ein Betrieb, in dem mindestens ein sozialversicherungspflichtiges oder geringfügiges Beschäftigungsverhältnis besteht. Beschäftigte mit mehreren
Beschäftigungsverhältnissen können in unterschiedlichen Betrieben zählen.
Tabelle 1: Betriebe und Art der Beschäftigungsverhältnisse nach Betriebsgrößenklassen (Fallkonzept)
Region Wirtschaftszweige
WZ 2008
Betriebe mit … Beschäftigten
(sozialversicherungspflichtig
und/oder geringfügig)
(Fallkonzept)
Betriebe
Beschäftigungsverhältnisse (BV) -
Insgesamt
darunter
BV von Leiharbeitnehmende geringfügige BV
Insgesamt
davon
Insgesamt
davon
Insgesamt
Insgesamt 124.672 1.960.015 998.365 961.650 46.182 27.181 19.001 252.298 117.782 134.516
1-9 Beschäftigte 97.306 277.586 135.808 141.778 1.212 706 506 85.338 36.166 49.172
10-29 Beschäftigte 17.622 284.570 151.723 132.847 2.981 1.877 1.104 51.137 24.832 26.305
30-49 Beschäftigte 4.019 153.033 82.413 70.620 2.868 1.862 1.006 19.393 9.403 9.990
50-249 Beschäftigte 4.684 468.310 246.320 221.990 15.484 9.578 5.906 45.882 22.398 23.484
250 und mehr Beschäftigte 1.041 776.516 382.101 394.415 23.637 13.158 10.479 50.548 24.983 25.565
Insgesamt 79.559 1.039.917 538.848 501.069 18.330 12.405 5.925 145.198 67.356 77.842
1-9 Beschäftigte 61.331 184.920 91.138 93.782 622 359 263 55.697 24.186 31.511
10-29 Beschäftigte 12.070 195.450 105.550 89.900 1.123 750 373 34.515 16.590 17.925
30-49 Beschäftigte 2.574 98.065 54.308 43.757 1.911 1.536 375 12.572 6.594 5.978
50-249 Beschäftigte 3.124 306.349 159.029 147.320 7.995 5.714 2.281 26.272 13.157 13.115
250 und mehr Beschäftigte 460 255.133 128.823 126.310 6.679 4.046 2.633 16.142 6.829 9.313
Insgesamt 53.407 684.011 337.702 346.309 7.964 6.134 1.830 101.481 47.105 54.376
1-9 Beschäftigte 40.359 126.112 59.706 66.406 479 272 207 36.852 16.024 20.828
10-29 Beschäftigte 8.862 143.716 73.381 70.335 1.130 826 304 24.733 11.840 12.893
30-49 Beschäftigte 1.837 69.525 37.258 32.267 1.031 815 216 8.684 4.350 4.334
50-249 Beschäftigte 2.069 195.991 99.180 96.811 4.727 3.744 983 17.498 8.681 8.817
250 und mehr Beschäftigte 280 148.667 68.177 80.490 597 477 120 13.714 6.210 7.504
Insgesamt 125.969 1.896.445 976.087 920.358 34.774 25.435 9.339 253.420 117.027 136.393
1-9 Beschäftigte 94.527 293.687 134.521 159.166 1.037 661 376 87.154 36.183 50.971
10-29 Beschäftigte 20.071 327.791 168.675 159.116 3.338 2.555 783 57.586 26.961 30.625
30-49 Beschäftigte 4.676 177.636 95.928 81.708 4.444 3.319 1.125 22.781 11.440 11.341
50-249 Beschäftigte 5.864 569.670 305.327 264.343 17.094 12.724 4.370 49.649 24.648 25.001
250 und mehr Beschäftigte 831 527.661 271.636 256.025 8.861 6.176 2.685 36.250 17.795 18.455
Insgesamt 62.211 910.884 465.914 444.970 17.060 12.800 4.260 113.813 53.170 60.643
1-9 Beschäftigte 46.725 145.988 68.036 77.952 544 346 198 42.861 18.709 24.152
10-29 Beschäftigte 10.046 162.176 85.686 76.490 1.694 1.173 521 27.339 13.054 14.285
30-49 Beschäftigte 2.215 84.502 46.713 37.789 1.954 1.493 461 10.058 5.142 4.916
50-249 Beschäftigte 2.786 281.570 147.859 133.711 9.251 7.219 2.032 21.272 10.695 10.577
250 und mehr Beschäftigte 439 236.648 117.620 119.028 3.617 2.569 1.048 12.283 5.570 6.713
Insgesamt 63.877 922.992 474.568 448.424 22.107 16.362 5.745 130.829 60.477 70.352
1-9 Beschäftigte 47.948 148.695 68.692 80.003 558 352 206 47.813 20.448 27.365
10-29 Beschäftigte 10.265 166.616 85.957 80.659 1.655 1.249 406 32.206 15.349 16.857
30-49 Beschäftigte 2.346 88.841 48.270 40.571 2.328 1.811 517 11.786 6.063 5.723
50-249 Beschäftigte 2.876 283.917 152.026 131.891 11.704 8.894 2.810 25.983 12.807 13.176
250 und mehr Beschäftigte 442 234.923 119.623 115.300 5.862 4.056 1.806 13.041 5.810 7.231
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit
*) Aus Gründen der statistischen Geheimhaltung werden Zahlenwerte von 1 oder 2 und Daten, aus denen rechnerisch auf einen solchen Zahlenwert geschlossen werden kann, anonymisiert. Gleiches gilt, wenn eine
Region oder ein Wirtschaftszweig 1 oder 2 Betriebe aufweist oder einer der Betriebe einen so hohen Beschäftigtenanteil auf sich vereint, dass die Beschäftigtenzahl praktisch eine Einzelangabe über diesen Betrieb
darstellt (Dominanzfall). In Fällen, in denen Werte von Null eine Information über den Merkmalsträger offen legen, werden auch diese Nullwerte anonymisiert.
Thüringen
Insgesamt
Sachsen-
Anhalt
Insgesamt
Sachsen
Insgesamt
Mecklenburg-
Vorpommern
Insgesamt
Brandenburg
Insgesamt
Berlin
Insgesamt
Tabelle 2: Statistisches Unternehmensregister
Rechtliche Einheiten nach Wirtschaftsabschnitten und Sondergrößenklassen der Beschäftigten im Berichtsjahr 2024
Deutschland
Rechtliche Einheiten2)
Insgesamt davon nach Beschäftigtengrößenklassen von … bis … abhängig Beschäftigte3)
0 1 - 9 10 - 30 31 - 49 50 - 249 250 und mehr
B Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden 1.910 372 837 440 123 125 13
C Verarbeitendes Gewerbe 209.815 43.150 97.842 37.695 10.018 16.442 4.668
D Energieversorgung 74.485 62.462 10.222 766 219 583 233
E Wasserversorgung, Abwasser- und Abfallentsorgung und
Beseitigung von Umweltverschmutzungen 11.366 2.200 5.153 2.155 628 1.025 205
F Baugewerbe 388.229 110.315 224.957 42.611 5.651 4.310 385
G Handel; Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen 557.277 174.850 294.045 61.129 12.127 13.039 2.087
H Verkehr und Lagerei 107.052 22.666 55.890 17.683 4.289 5.413 1.111
I Gastgewerbe 245.555 41.746 150.373 40.718 6.924 5.410 384
J Information und Kommunikation 142.712 63.888 60.168 11.241 2.750 3.863 802
K Erbringung von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen 81.464 14.112 62.620 2.431 446 1.078 777
L Grundstücks- und Wohnungswesen 240.013 104.175 128.327 5.941 782 692 96
M Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und
technischen Dienstleistungen 528.276 258.595 223.997 33.353 5.439 5.868 1.024
N Erbringung von sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen 249.523 80.057 130.817 23.335 5.237 8.106 1.971
P Erziehung und Unterricht 81.807 27.387 36.778 11.970 2.319 2.719 634
Q Gesundheits- und Sozialwesen 271.527 36.389 165.540 46.691 7.584 11.765 3.558
R Kunst, Unterhaltung und Erholung 114.772 60.917 42.115 8.405 1.576 1.545 214
S Erbringung von sonstigen Dienstleistungen 238.082 82.416 135.836 14.178 2.464 2.718 470
Deutschland 3.543.865 1.185.697 1.825.517 360.742 68.576 84.701 18.632
Schleswig-Holstein 123.782 43.039 62.008 13.125 2.333 2.746 531
Hamburg 102.696 41.777 45.641 9.919 2.066 2.659 634
Niedersachsen 299.558 93.817 154.710 34.494 6.771 8.175 1.591
Bremen 26.345 8.094 13.386 3.113 629 907 216
Nordrhein-Westfalen 740.506 238.107 386.208 78.623 14.816 18.463 4.289
Hessen 279.656 92.172 146.618 27.715 5.130 6.412 1.609
Rheinland-Pfalz 163.400 49.906 88.740 17.415 3.037 3.577 725
Baden-Württemberg 478.571 161.923 241.551 50.254 9.780 12.311 2.752
Bayern 647.475 229.187 324.367 64.262 12.147 14.340 3.172
Saarland 37.657 10.752 21.174 3.979 729 833 190
Berlin 188.834 74.969 90.383 15.578 3.104 3.908 892
Brandenburg 97.304 32.315 52.896 8.368 1.479 1.911 335
Mecklenburg-Vorpommern 59.116 17.997 32.972 5.644 999 1.255 249
Sachsen 68.904 18.972 39.485 6.966 1.361 1.763 357
Sachsen-Anhalt 155.124 50.059 83.697 14.255 2.803 3.582 728
Thüringen 74.937 22.611 41.681 7.032 1.392 1.859 362
1: Klassifikation der Wirtschaftszweige, Ausgabe 2008 (WZ 2008).
Rechtliche Einheiten werden dem Schwerpunkt ihrer wirtschaftlichen Tätigkeit zugeordnet.
2: Rechtliche Einheiten mit Umsatzsteuervoranmeldungen und/oder Beschäftigten im Berichtsjahr 2024 sowie Sitz in Deutschland.
Eine Rechtliche Einheit ist eine natürliche Person, die wirtschaftlich tätig ist, eine juristische Person
oder eine Personenvereinigung. Betrachtet werden also beispielsweise eine Aktiengesellschaft,
Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Offene Handelsgesellschaft oder Einzelunternehmer.
3: Die abhängig Beschäftigten umfassen die sozialversicherungspflichtig Beschäftigten sowie die geringfügig Beschäftigten.
Abhängig Beschäftigte mit mehr als einem Beschäftigungsverhältnis werden mit jedem Beschäftigungsverhältnis nachgewiesen.
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), 2026
Summe über die Wirtschaftsabschnitte B-N und P-S
Wirtschaftsabschnitt1)/
Land
Tabelle 3: Kernerwerbstätige1, darunter abhängig Beschäftigte nach Anzahl der tätigen Personen im Betrieb
Erstergebnis Mikrozensus 2024 in 1000
Geschlecht / Länder / Wirtschaftsabschnitte Abhängig
Beschäftigte
bis zu 9 tätige
Personen
10-49 tätige
Personen
50-249 tätige
Personen
250 und mehr
tätige Personen
Insgesamt 34 304 4 397 9 963 8 313 11 495
Männer 17 784 1 844 4 598 4 511 6 762
Frauen 16 520 2 553 5 365 3 802 4 733
Baden-Württemberg 4 853 586 1 306 1 149 1 810
Bayern 5 795 695 1 586 1 361 2 092
Berlin 1 441 176 418 332 514
Brandenburg 1 028 150 344 246 287
Bremen 267 29 79 65 94
Hamburg 775 89 233 183 270
Hessen 2 561 323 704 608 905
Mecklenburg-Vorpommern 616 102 215 158 138
Niedersachsen 3 271 423 967 801 1 079
Nordrhein-Westfalen 7 135 887 2 057 1 743 2 420
Rheinland-Pfalz 1 703 233 499 401 570
Saarland 393 56 106 97 134
Sachsen 1 617 230 527 427 427
Sachsen-Anhalt 854 128 301 223 198
Schleswig-Holstein 1 158 172 365 292 329
Thüringen 836 118 255 228 229
A - Land- und Forstwirtschaft, Fischerei 231 85 94 34 16
B - Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden 65 / 17 17 27
C - Verarbeitendes Gewerbe 6 894 353 1 129 1 743 3 648
D - Energieversorgung 374 15 55 92 212
E - Wasserversorgung; Abwasser u. Abfallents. und Beseitigung v. Umweltverschm. 261 21 79 89 71
F - Baugewerbe 2 067 477 884 433 264
G - Handel; Instandhaltung und Reperatur von Kraftfahrzeugen 4 251 800 1 699 942 795
H - Verkehr und Lagerei 1 786 112 487 491 683
I - Gastgewerbe 1 036 323 502 152 54
J - Information und Kommunikation 1 379 100 296 387 593
K - Erbringung von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen 1 100 99 151 219 629
L - Grundstücks- und Wohnungswesen 283 87 92 58 46
M - Erbringung von freiberufl., wissenschaftsl. und technischen Dienstleistungen 1 583 296 558 342 384
N - Erbringung von sonstigen wirtschaftl. Dienstleistungen 1 542 309 535 369 313
O - Öffentliche Verwaltung; Verteidigung; Sozialversicherung 2 897 77 390 795 1 627
P - Erziehung und Unterricht 2 307 168 1 079 724 328
Q - Gesundheits- und Sozialwesen 4 926 621 1 535 1 176 1 571
R - Kunst, Unterhaltung und Erholung 306 67 105 71 62
S - Erbringung von sonstigen Dienstleistungen 921 305 270 177 166
T - Priv. Haushalte mit Hauspersonal; 84 77 / / /
U - Exterritoriale Organisationen und Körperschaften (9) / / / /
1 Erwerbstätige im Alter von 15 bis 64 Jahren, nicht in Bildung, Ausbildung oder einem Wehr-/Zivil- sowie Freiwilligendienst.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
() = Aussagewert eingeschränkt, da Zahlenwert statistisch relativ unsicher.
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), 2026
Tabelle 4: Kernerwerbstätige1, darunter befristet Beschäftigte nach Anzahl der tätigen Personen im Betrieb
Erstergebnis Mikrozensus 2024 in 1000
Geschlecht / Länder / Wirtschaftsabschnitte Befristet
Beschäftigte
bis zu 9 tätige
Personen
10-49 tätige
Personen
50-249 tätige
Personen
250 und mehr
tätige Personen
Insgesamt 2 188 247 646 523 758
Männer 1 133 102 296 277 450
Frauen 1 056 145 350 245 309
Baden-Württemberg 329 36 96 72 124
Bayern 297 30 78 71 111
Berlin 120 16 35 29 40
Brandenburg 45 (7) 13 (10) 14
Bremen 25 / (7) (5) 11
Hamburg 58 (7) 19 13 20
Hessen 164 19 48 39 55
Mecklenburg-Vorpommern 39 / 12 (9) 12
Niedersachsen 215 22 63 56 74
Nordrhein-Westfalen 494 55 149 126 161
Rheinland-Pfalz 117 14 39 26 38
Saarland 25 / (7) (6) (9)
Sachsen 93 (9) 29 20 34
Sachsen-Anhalt 46 (7) 15 (9) 15
Schleswig-Holstein 68 (9) 22 15 22
Thüringen 53 / 13 16 18
A - Land- und Forstwirtschaft, Fischerei (10) / / / /
B - Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden / / / / /
C - Verarbeitendes Gewerbe 311 12 52 83 161
D - Energieversorgung 13 / / / (7)
E - Wasserversorgung; Abwasser u. Abfallents. und Beseitigung v. Umweltverschm. 11 / / / /
F - Baugewerbe 62 14 27 12 (9)
G - Handel; Instandhaltung und Reperatur von Kraftfahrzeugen 262 47 104 57 53
H - Verkehr und Lagerei 127 / 38 42 39
I - Gastgewerbe 107 32 54 14 /
J - Information und Kommunikation 56 / 15 17 20
K - Erbringung von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen 27 / / / 14
L - Grundstücks- und Wohnungswesen (10) / / / /
M - Erbringung von freiberufl., wissenschaftsl. und technischen Dienstleistungen 96 (9) 22 23 42
N - Erbringung von sonstigen wirtschaftl. Dienstleistungen 154 27 53 40 31
O - Öffentliche Verwaltung; Verteidigung; Sozialversicherung 199 (9) 25 42 122
P - Erziehung und Unterricht 257 14 93 68 80
Q - Gesundheits- und Sozialwesen 352 31 104 79 135
R - Kunst, Unterhaltung und Erholung 46 (7) 15 (11) 14
S - Erbringung von sonstigen Dienstleistungen 79 22 23 16 17
T - Priv. Haushalte mit Hauspersonal; / / / / /
U - Exterritoriale Organisationen und Körperschaften / / / / /
1 Erwerbstätige im Alter von 15 bis 64 Jahren, nicht in Bildung, Ausbildung oder einem Wehr-/Zivil- sowie Freiwilligendienst.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
() = Aussagewert eingeschränkt, da Zahlenwert statistisch relativ unsicher.
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), 2026
Tabelle 5: Kernerwerbstätige1, darunter Zeitarbeitnehmerinnen und Zeitarbeitnehmer nach Anzahl der tätigen Personen im Betrieb
Erstergebnis Mikrozensus 2024 in 1000
Geschlecht / Länder / Wirtschaftsabschnitte
Zeitarbeitnehmer/
-innen
bis zu 9 tätige
Personen
10-49 tätige
Personen
50-249 tätige
Personen
250 und mehr
tätige Personen
Insgesamt 709 72 203 176 251
Männer 444 36 118 113 173
Frauen 265 36 85 64 78
Baden-Württemberg 109 (10) 29 26 44
Bayern 105 (10) 24 23 44
Berlin 33 / (13) / (10)
Brandenburg (12) / / / /
Bremen 10 / / / /
Hamburg 14 / / / /
Hessen 55 / 16 14 18
Mecklenburg-Vorpommern (8) / / / /
Niedersachsen 73 (7) 21 19 25
Nordrhein-Westfalen 165 18 47 44 56
Rheinland-Pfalz 38 / 13 (8) 12
Saarland (9) / / / /
Sachsen 23 / (8) (8) /
Sachsen-Anhalt 14 / / / /
Schleswig-Holstein 20 / / / /
Thüringen 21 / / / (8)
A - Land- und Forstwirtschaft, Fischerei / / / / /
B - Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden / / / / /
C - Verarbeitendes Gewerbe 196 / 27 48 114
D - Energieversorgung / / / / /
E - Wasserversorgung; Abwasser u. Abfallents. und Beseitigung v. Umweltverschm. / / / / /
F - Baugewerbe 41 (8) 16 (10) /
G - Handel; Instandhaltung und Reperatur von Kraftfahrzeugen 78 12 28 20 19
H - Verkehr und Lagerei 62 / 19 21 19
I - Gastgewerbe 38 (12) 18 / /
J - Information und Kommunikation 18 / / / /
K - Erbringung von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen / / / / /
L - Grundstücks- und Wohnungswesen / / / / /
M - Erbringung von freiberufl., wissenschaftsl. und technischen Dienstleistungen 24 / / / (9)
N - Erbringung von sonstigen wirtschaftl. Dienstleistungen 85 (10) 30 22 21
O - Öffentliche Verwaltung; Verteidigung; Sozialversicherung 16 / / / (8)
P - Erziehung und Unterricht 29 / 11 (7) (8)
Q - Gesundheits- und Sozialwesen 72 / 24 18 23
R - Kunst, Unterhaltung und Erholung (8) / / / /
S - Erbringung von sonstigen Dienstleistungen 18 / / / /
T - Priv. Haushalte mit Hauspersonal; / / / / /
U - Exterritoriale Organisationen und Körperschaften / / / / /
1 Erwerbstätige im Alter von 15 bis 64 Jahren, nicht in Bildung, Ausbildung oder einem Wehr-/Zivil- sowie Freiwilligendienst.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
() = Aussagewert eingeschränkt, da Zahlenwert statistisch relativ unsicher.
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), 2026
Tabelle 6: Kernerwerbstätige1, darunter geringfügig Beschäftigte nach Anzahl der tätigen Personen im Betrieb
Erstergebnis Mikrozensus 2024 in 1000
Geschlecht / Länder / Wirtschaftsabschnitte Geringfügig
Beschäftigte
bis zu 9 tätige
Personen
10-49 tätige
Personen
50-249 tätige
Personen
250 und mehr
tätige Personen
Insgesamt 1 568 617 601 206 128
Männer 426 144 163 67 49
Frauen 1 141 474 438 139 79
Baden-Württemberg 220 85 85 31 19
Bayern 251 96 98 31 21
Berlin 50 19 21 / /
Brandenburg 26 (10) (10) / /
Bremen 15 / (7) / /
Hamburg 29 (10) 13 / /
Hessen 120 50 43 14 (10)
Mecklenburg-Vorpommern 19 (8) (7) / /
Niedersachsen 177 68 71 23 15
Nordrhein-Westfalen 403 158 151 57 32
Rheinland-Pfalz 92 38 36 11 (8)
Saarland 26 13 (8) / /
Sachsen 37 13 15 (6) /
Sachsen-Anhalt 26 (10) (9) / /
Schleswig-Holstein 54 25 19 / /
Thüringen 24 (9) (8) / /
A - Land- und Forstwirtschaft, Fischerei 20 14 / / /
B - Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden / / / / /
C - Verarbeitendes Gewerbe 116 32 41 22 20
D - Energieversorgung / / / / /
E - Wasserversorgung; Abwasser u. Abfallents. und Beseitigung v. Umweltverschm. / / / / /
F - Baugewerbe 62 31 24 / /
G - Handel; Instandhaltung und Reperatur von Kraftfahrzeugen 296 113 137 29 15
H - Verkehr und Lagerei 68 14 27 14 11
I - Gastgewerbe 168 84 71 (8) /
J - Information und Kommunikation 26 (7) (7) / /
K - Erbringung von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen 15 (8) / / /
L - Grundstücks- und Wohnungswesen 18 11 / / /
M - Erbringung von freiberufl., wissenschaftsl. und technischen Dienstleistungen 47 24 16 / /
N - Erbringung von sonstigen wirtschaftl. Dienstleistungen 219 79 81 36 20
O - Öffentliche Verwaltung; Verteidigung; Sozialversicherung 24 / (9) / /
P - Erziehung und Unterricht 74 17 40 11 /
Q - Gesundheits- und Sozialwesen 240 65 93 50 28
R - Kunst, Unterhaltung und Erholung 30 11 14 / /
S - Erbringung von sonstigen Dienstleistungen 83 52 22 / /
T - Priv. Haushalte mit Hauspersonal; 53 50 / / /
U - Exterritoriale Organisationen und Körperschaften / / / / /
1 Erwerbstätige im Alter von 15 bis 64 Jahren, nicht in Bildung, Ausbildung oder einem Wehr-/Zivil- sowie Freiwilligendienst.
/ = Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug.
() = Aussagewert eingeschränkt, da Zahlenwert statistisch relativ unsicher.
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), 2026
Zu Frage 5 | Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung - Berichtsjahr 2024 - Meldepflichtige Arbeitsunfälle von Beschäftigten
Meldepflichtige Unfälle ¹)
Unternehmer (0
abh. Besch.)
1 bis 9 abh. besch.
VZÄ
10 bis 49 abh.
besch. VZÄ
50 bis 249 abh.
besch. VZÄ
250 bis 499 abh.
besch. VZÄ
500 u. mehr abh.
besch. VZÄ keine Angabe Gesamt
Wirtschaftsbereich Anzahl
je 1.000
VZÄ Anzahl
je 1.000
VZÄ Anzahl
je 1.000
VZÄ Anzahl
je 1.000
VZÄ Anzahl
je 1.000
VZÄ Anzahl
je 1.000
VZÄ Anzahl
je 1.000
VZÄ Anzahl
je 1.000
VZÄ
Unbekannt, nicht zuzuordnen -² k.A. 348 k.A. 303 k.A. -² k.A. -² k.A. -² k.A. 933 k.A. 2.148 k.A.
A Land- u. Forstwirtschaft, Fischerei -² -² -² -² -² -² 302 325,9 -² -² 609 139,9 -² k.A. 1.128 136,4
B Bergbau, Gewinnung von Steinen
und Erden
-² -² -² -² 557 44,1 592 38,2 -² -² 288 8,9 -² k.A. 1.597 23,1
C Verarbeitendes
Gewerbe/Herstellung von Waren
-² -² 13.610 42,1 34.961 39,9 52.619 32,6 23.547 25,8 46.308 15,9 498 k.A. 171.647 25,8
D Energieversorgung -² -² -² -² -² -² 629 11,8 381 9,9 1.201 10,8 -² k.A. 2.519 11,5
E Wasserversorgung; Abwasser- &
Abfallentsorgung & Beseitigung von
Umweltverschmutzungen
-² -² 801 45,0 2.418 42,5 4.309 44,3 1.813 53,6 4.245 61,8 -² k.A. 13.601 49,5
F Baugewerbe/Bau -² -² 31.945 58,1 44.171 57,4 20.648 51,7 4.724 49,8 8.007 36,7 302 k.A. 109.990 54,0
G Handel; Instandhaltung u. Reparatur
v. KFZ
-² -² 11.336 16,5 22.770 20,4 20.739 18,5 6.672 14,3 28.128 17,8 1.865 k.A. 91.598 18,4
H Verkehr & Lagerei -² -² 8.989 35,7 17.494 43,6 18.482 43,1 7.066 49,3 26.604 33,1 1.159 k.A. 79.992 38,0
I Gastgewerbe/Beherbergung &
Gastronomie
-² -² 6.997 19,1 8.696 21,0 6.407 27,5 1.171 24,0 3.634 28,9 447 k.A. 27.382 23,0
J Information & Kommunikation -² -² 281 2,5 703 3,1 781 2,6 305 2,1 839 1,8 -² k.A. 3.044 2,4
K Erbringung von Finanz- &
Versicherungsdienstleistungen
-² -² 462 4,3 533 6,0 946 5,0 572 3,6 1.708 2,7 -² k.A. 4.308 3,7
L Grundstücks- & Wohnungswesen -² -² 1.038 8,0 1.219 14,4 713 12,4 -² -² 543 12,0 -² k.A. 3.640 10,8
M Erbringung von freiberufl.,
wissenschaftl. & technischen
Dienstleistungen
-² -² 2.525 5,6 3.771 6,9 2.563 5,8 925 5,7 5.111 6,4 313 k.A. 15.299 6,3
N Erbringung von sonstigen
wirtschaftlichen Dienstleistungen
-² -² 4.165 16,5 5.978 18,3 10.862 21,5 5.773 26,6 19.636 29,6 -² k.A. 46.660 23,7
O Öffentliche Verwaltung,
Verteidigung; Sozialversicherung
-² -² 299 12,8 1.443 12,9 3.419 11,7 1.610 9,2 11.684 6,5 -² k.A. 18.700 7,5
P Erziehung & Unterricht -² -² 791 12,3 3.303 15,3 5.274 20,0 2.898 21,0 8.465 21,5 424 k.A. 21.167 19,7
Q Gesundheits- & Sozialwesen 487 4,0 5.031 7,9 9.976 14,4 15.547 16,6 8.254 17,8 34.465 15,0 2.970 k.A. 76.729 14,9
R Kunst, Unterhaltung & Erholung -² -² 1.206 15,7 3.512 44,4 5.647 83,4 1.061 38,8 3.207 74,4 -² k.A. 14.769 49,1
S Erbringung von sonstigen
Dienstleistungen
-² -² 1.409 6,5 1.132 11,0 1.594 16,9 468 10,0 1.383 9,8 -² k.A. 6.310 9,8
T Private Haushalte m. Hauspersonal;
Herst.v.Waren & Erbringung
v.Dienstleist. durch priv. Haushalte f.
d. Eigenbedarf
-² k.A. -² k.A. -² k.A. -² k.A. -² k.A. -² k.A. -² k.A. 425 k.A.
U Exterritoriale Organisationen &
Körperschaften
-² k.A. -² k.A. -² k.A. -² k.A. -² k.A. -² k.A. -² k.A. -² k.A.
Gesamt 1.577 4,8 91.839 20,9 163.193 26,6 172.304 24,2 67.458 20,4 206.336 15,7 9.960 k.A. 712.666 20,6
¹) Da es sich hierbei um eine hochgerechnete Stichprobenstatistik handelt, können Hochrechnungsunsicherheiten und Rundungsfehler auftreten.
²) Wegen zu geringer Fallzahlen nicht separat ausweisbar.
Zu Frage 6 | Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung - Berichtsjahr 2024 - Tödliche Arbeitsunfälle von Beschäftigten
Wirtschaftsbereich
Tödliche Unfälle
Unternehmer (0
abh. Besch.)
1 bis 9 abh. besch.
VZÄ
10 bis 49 abh.
besch. VZÄ
50 bis 249 abh.
besch. VZÄ
250 bis 499 abh.
besch. VZÄ
500 u. mehr abh.
besch. VZÄ keine Angabe Gesamt
Anzahl
je 1Mio.
VZÄ Anzahl
je 1Mio.
VZÄ Anzahl
je 1Mio.
VZÄ Anzahl
je 1Mio.
VZÄ Anzahl
je 1Mio.
VZÄ Anzahl
je 1Mio.
VZÄ Anzahl
je 1Mio.
VZÄ Anzahl
je 1Mio.
VZÄ
Unbekannt, nicht zuzuordnen 0 k.A. 0 k.A. 0 k.A. 0 k.A. 0 k.A. 0 k.A. 0 k.A. 0 k.A.
A Land- u. Forstwirtschaft, Fischerei 0 0,0 1 525,5 0 0,0 0 0,0 0 0,0 0 0,0 0 k.A. 1 120,9
B Bergbau, Gewinnung von Steinen und
Erden
0 0,0 0 0,0 0 0,0 2 129,0 0 0,0 0 0,0 0 k.A. 2 29,0
C Verarbeitendes Gewerbe/Herstellung
von Waren
0 0,0 6 18,6 15 17,1 10 6,2 9 9,8 10 3,4 0 k.A. 50 7,5
D Energieversorgung 0 0,0 1 259,3 0 0,0 0 0,0 0 0,0 1 9,0 0 k.A. 2 9,1
E Wasserversorgung; Abwasser- &
Abfallentsorgung & Beseitigung von
Umweltverschmutzungen
0 0,0 1 56,2 1 17,6 1 10,3 1 29,6 0 0,0 0 k.A. 4 14,6
F Baugewerbe/Bau 3 448,0 29 52,8 30 39,0 16 40,0 3 31,7 4 18,3 0 k.A. 85 41,7
G Handel; Instandhaltung u. Reparatur
v. KFZ
0 0,0 4 5,8 10 8,9 11 9,8 2 4,3 3 1,9 0 k.A. 30 6,0
H Verkehr & Lagerei 1 13,5 16 63,5 26 64,7 11 25,7 5 34,9 4 5,0 1 k.A. 64 30,4
I Gastgewerbe/Beherbergung &
Gastronomie
0 0,0 5 13,7 2 4,8 1 4,3 0 0,0 0 0,0 0 k.A. 8 6,7
J Information & Kommunikation 0 0,0 0 0,0 0 0,0 1 3,3 0 0,0 0 0,0 0 k.A. 1 0,8
K Erbringung von Finanz- &
Versicherungsdienstleistungen
0 0,0 0 0,0 0 0,0 1 5,3 0 0,0 0 0,0 0 k.A. 1 0,8
L Grundstücks- & Wohnungswesen 0 0,0 1 7,7 0 0,0 0 0,0 0 0,0 0 0,0 0 k.A. 1 3,0
M Erbringung von freiberufl.,
wissenschaftl. & technischen
Dienstleistungen
0 0,0 3 6,7 3 5,5 3 6,8 0 0,0 2 2,5 0 k.A. 11 4,5
N Erbringung von sonstigen
wirtschaftlichen Dienstleistungen
0 0,0 5 19,8 4 12,2 4 7,9 1 4,6 6 9,0 0 k.A. 20 10,2
O Öffentliche Verwaltung, Verteidigung;
Sozialversicherung
0 0,0 0 0,0 0 0,0 3 10,3 1 5,7 1 0,6 0 k.A. 5 2,0
P Erziehung & Unterricht 0 0,0 0 0,0 1 4,6 0 0,0 0 0,0 2 5,1 0 k.A. 3 2,8
Q Gesundheits- & Sozialwesen 0 0,0 3 4,7 1 1,4 3 3,2 1 2,2 3 1,3 0 k.A. 11 2,1
R Kunst, Unterhaltung & Erholung 0 0,0 1 13,0 1 12,6 1 14,8 0 0,0 2 46,4 0 k.A. 5 16,6
S Erbringung von sonstigen
Dienstleistungen
0 0,0 0 0,0 0 0,0 1 10,6 0 0,0 0 0,0 1 k.A. 2 3,1
T Private Haushalte m. Hauspersonal;
Herst.v.Waren & Erbringung
v.Dienstleist. durch priv. Haushalte f. d.
Eigenbedarf
1 k.A. 0 k.A. 1 k.A. 0 k.A. 0 k.A. 0 k.A. 0 k.A. 2 k.A.
U Exterritoriale Organisationen &
Körperschaften
0 k.A. 0 k.A. 0 k.A. 0 k.A. 0 k.A. 0 k.A. 0 k.A. 0 k.A.
Gesamt 5 15,3 76 17,3 95 15,5 69 9,7 23 7,0 38 2,9 2 k.A. 308 8,9
Die tödlichen Arbeitsunfälle liegen als Vollerhebung vor. Bei der Interpretation von Statistiken zu tödlichen Arbeitsunfällen ist zu berücksichtigen, dass es sich hierbei um sehr seltene Ereignisse handelt. Die geringe Fallzahl führt dazu, dass einzelne, teils
schicksalhafte Vorfälle das statistische Gesamtbild deutlich beeinflussen können. Schwankungen zwischen einzelnen Zeiträumen und Kategorien lassen daher nur eingeschränkt Rückschlüsse zu. Die Ausweisung der Unfallquoten erfolgt aufgrund der
kleinen Fallzahlen je eine Millionen Vollzeitäquivalente.
Zu Frage 7 | Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung - Berichtsjahr 2024 - Neue Arbeitsunfallrenten von Beschäftigten
Wirtschaftsbereich
Neue Unfallrenten
Unternehmer (0
abh. Besch.)
1 bis 9 abh. besch.
VZÄ
10 bis 49 abh.
besch. VZÄ
50 bis 249 abh.
besch. VZÄ
250 bis 499 abh.
besch. VZÄ
500 u. mehr abh.
besch. VZÄ keine Angabe Gesamt
Anzahl
je 1.000
VZÄ Anzahl
je 1.000
VZÄ Anzahl
je 1.000
VZÄ Anzahl
je 1.000
VZÄ Anzahl
je 1.000
VZÄ Anzahl
je 1.000
VZÄ Anzahl
je 1.000
VZÄ Anzahl
je 1.000
VZÄ
Unbekannt, nicht zuzuordnen 2 k.A. 18 k.A. 7 k.A. 11 k.A. 3 k.A. 3 k.A. 31 k.A. 75 k.A.
A Land- u. Forstwirtschaft, Fischerei 0 0,00 5 2,63 1 1,16 4 4,31 0 0,00 10 2,30 0 k.A. 20 2,42
B Bergbau, Gewinnung von Steinen
und Erden
0 0,00 5 1,58 14 1,11 14 0,90 8 1,57 8 0,25 2 k.A. 51 0,74
C Verarbeitendes Gewerbe/Herstellung
von Waren
7 0,52 203 0,63 473 0,54 603 0,37 249 0,27 495 0,17 9 k.A. 2.039 0,31
D Energieversorgung 0 0,00 5 1,30 3 0,23 8 0,15 7 0,18 18 0,16 0 k.A. 41 0,19
E Wasserversorgung; Abwasser- &
Abfallentsorgung & Beseitigung von
Umweltverschmutzungen
2 4,34 19 1,07 33 0,58 40 0,41 20 0,59 30 0,44 0 k.A. 144 0,52
F Baugewerbe/Bau 50 7,47 790 1,44 761 0,99 357 0,89 71 0,75 124 0,57 11 k.A. 2.164 1,06
G Handel; Instandhaltung u. Reparatur
v. KFZ
8 1,01 217 0,31 289 0,26 216 0,19 65 0,14 155 0,10 7 k.A. 957 0,19
H Verkehr & Lagerei 19 0,26 179 0,71 265 0,66 265 0,62 73 0,51 140 0,17 27 k.A. 968 0,46
I Gastgewerbe/Beherbergung &
Gastronomie
0 0,00 78 0,21 49 0,12 46 0,20 7 0,14 11 0,09 2 k.A. 193 0,16
J Information & Kommunikation 0 0,00 6 0,05 9 0,04 10 0,03 4 0,03 18 0,04 0 k.A. 47 0,04
K Erbringung von Finanz- &
Versicherungsdienstleistungen
1 0,34 10 0,09 8 0,09 10 0,05 8 0,05 26 0,04 1 k.A. 64 0,05
L Grundstücks- & Wohnungswesen 0 0,00 34 0,26 22 0,26 9 0,16 4 0,21 3 0,07 2 k.A. 74 0,22
M Erbringung von freiberufl.,
wissenschaftl. & technischen
Dienstleistungen
3 0,07 51 0,11 55 0,10 47 0,11 17 0,10 129 0,16 16 k.A. 318 0,13
N Erbringung von sonstigen
wirtschaftlichen Dienstleistungen
0 0,00 97 0,38 115 0,35 142 0,28 60 0,28 160 0,24 6 k.A. 580 0,29
O Öffentliche Verwaltung, Verteidigung;
Sozialversicherung
0 0,00 3 0,13 12 0,11 45 0,15 18 0,10 91 0,05 6 k.A. 175 0,07
P Erziehung & Unterricht 1 0,63 9 0,14 34 0,16 44 0,17 20 0,15 70 0,18 4 k.A. 182 0,17
Q Gesundheits- & Sozialwesen 22 0,18 88 0,14 115 0,17 158 0,17 79 0,17 280 0,12 6 k.A. 748 0,15
R Kunst, Unterhaltung & Erholung 2 0,30 42 0,55 98 1,24 151 2,23 33 1,21 57 1,32 44 k.A. 427 1,42
S Erbringung von sonstigen
Dienstleistungen
14 0,36 37 0,17 18 0,18 28 0,30 8 0,17 31 0,22 2 k.A. 138 0,21
T Private Haushalte m. Hauspersonal;
Herst.v.Waren & Erbringung
v.Dienstleist. durch priv. Haushalte f. d.
Eigenbedarf
2 k.A. 8 k.A. 0 k.A. 4 k.A. 0 k.A. 1 k.A. 15 k.A. 30 k.A.
U Exterritoriale Organisationen &
Körperschaften
0 k.A. 0 k.A. 0 k.A. 0 k.A. 0 k.A. 0 k.A. 0 k.A. 0 k.A.
Gesamt 133 0,41 1.904 0,43 2.381 0,39 2.212 0,31 754 0,23 1.860 0,14 191 k.A. 9.435 0,27
Neue Arbeitsunfallrenten liegen als Vollerhebung vor. Der Feststellung einer neuen Unfallrente geht in der Regel ein intensives Ermittlungsverfahren voraus. Nur ein geringer Teil der neuen Unfallrenten kann deshalb bereits im Jahr des Unfalles
abgeschlossen werden. Es sind die im Jahr 2024 erstmals entschiedenen Arbeitsunfallrenten angegeben.
Relationen
- answered_by → Bundesministerium für Arbeit und Soziales
- authored ← Bundesregierung
- part_of_vorgang → Die Lage des betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutzes in Kleinbetrieben (Antwort)