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Übersicht 1 über die dem Deutschen Bundestag zugeleiteten Streitsachen vor dem Bundesverfassungsgericht

dip / drucksache 25.06.2025 · WP 21 · 21/632 · Beschlussempfehlung und Bericht · Original ↗

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Übersicht 1 über die dem Deutschen Bundestag zugeleiteten Streitsachen vor dem Bundesverfassungsgericht [Deutscher Bundestag Drucksache 21/632 21. Wahlperiode 25.06.2025 Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz (6. Ausschuss) Übersicht 1 über die dem Deutschen Bundestag zugeleiteten Streitsachen vor dem Bundesverfassungsgericht Der Bundestag wolle beschließen, von einer Stellungnahme und/oder einem Verfahrensbeitritt zu den in der anliegenden Übersicht aufgeführten Streitsachen vor dem Bundesverfassungsgericht abzusehen. Berlin, den 25. Juni 2025 Der Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz Carsten Müller (Braunschweig) Amtierender Vorsitzender Lfd. Nr. Az. BVerfG Art Gegenstand 20/103 1 BvR 2524/24 1 BvR 2525/24 Verfassungsbeschwerden Verfassungsbeschwerden 1 BvR 2524/24 des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF) 1 BvR 2525/24 des Bayerischen Rundfunks und 8 weiteren Beschwerdeführern gegen das Unterlassen der Länder, die aktuelle Beitragsempfehlung der Kommission zur Überprüfung und Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) umzusetzen, insbesondere den monatlichen Rundfunkbeitrag vom 1. Januar 2025 um 0,58 Euro auf 18,94 Euro zu erhöhen betr. Mit den Verfassungsbeschwerden rügen die Beschwerdeführenden eine Verletzung der Rundfunkfreiheit aus Art. 5 Abs. 1 S. 2 Var. 2 GG durch das Unterlassen der verfassungsrechtlich gebotenen Beitragsanhebung. 20/104 2 BvE 4/22 Organstreitverfahren Verfahren über den Antrag festzustellen, dass die Antragsgegnerin die Antragsteller und den Deutschen Bundestag durch die Beantwortung der Frage sowie Nachfrage des Abgeordneten … im Rahmen der Fragestunde – 46. Sitzung vom Mittwoch, den 6. Juli 2022 – in ihren Rechten aus Art. 38 Abs. 1 Satz 2 und Art. 20 Abs. 2 Satz 2 des Grundgesetzes verletzt hat, indem der Bundeskanzler die Nachfrage des Abgeordneten unter anderem mit den Worten „Ich halte fest: Die AfD ist nicht nur eine rechtspopulistische Partei, sondern auch die Partei Russlands. Das sollten alle zur Kenntnis nehmen.“ bewusst diffamierend und damit unzureichend beantwortet hat. Antragsteller: 1. (…), MdB 2. Fraktion der Alternative für Deutschland im Deutschen Bundestag Antragsgegner: Bundesregierung 20/105 1 BvR 2127/24 Verfassungsbeschwerde Verfassungsbeschwerde 1 BvR 2127/24 der (…) gGmbH 1. unmittelbar gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 22. Februar 2024 – BVerwG 5 C 7.22 – 2. mittelbar gegen § 20 Absatz 1 Satz 2 und 3 des Gesetzes zur frühen Bildung und Förderung von Kindern (Kinderbildungsgesetz – KiBiz) vom 30. Oktober 2007 (GV NRW S. 462) in der Fassung des Gesetzes vom 8. Juli 2016 (GV NRW S. 622) betr. Mit der Verfassungsbeschwerde rügt die Beschwerdeführerin eine Benachteiligung bzw. Verletzung des allgemeinen Gleichheitssatzes wegen des Glaubens bzw. der religiösen Anschauung durch Vorschriften des nordrhein-westfälischen Gesetzes zur frühen Bildung und Förderung von Kindern (Kinderbildungsgesetz), welche für kirchliche Träger von Kindertageseinrichtungen einen niedrigeren Zuschuss als für andere Träger der freien Jugendhilfe vorsieht. 20/106 2 BvE 14/23 Organstreitverfahren Verfahren über den Antrag festzustellen, dass die Antragsgegnerin die Antragstellerin dadurch in ihren Rechten aus Art. 38 Abs. 1 Satz 2 GG verletzt hat, dass sie die mit Fragen 1b bis 10 der Kleinen Anfrage vom 19. Mai 2023 – Gesetzgebungsverfahren der Bundesregierung – (Bundestagsdrucksache 20/6887) erbetenen Auskünfte verweigert hat (Antwort vom 15. Juni 2023 – Bundestagsdrucksache 20/7256) Antragstellerin: CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundes tag Antragsgegnerin: Bundesregierung 20/107 1 BvL 8/24 Konkrete Normenkontrolle Verfahren zur verfassungsrechtlichen Prüfung, ob § 237 in Verbindung mit § 238 Absatz 1 Satz 1 der Abgabenordnung seit dem 1. Januar 2019 bis zum 15. April 2021 insoweit mit dem Grundgesetz vereinbar ist, als der Zinsberechnung für die Zinsen bei Aussetzung der Vollziehung ein Zinssatz von einhalb Prozent pro Monat zugrunde gelegt wird. - Aussetzungs- und Vorlagebeschluss des Bundesfinanzhofs vom 8. Mai 2024 – VIII R 9/23 – betr. Das Verfahren betrifft die Frage der Verfassungsmäßigkeit des Zinssatzes bei Aussetzung der Vollziehung (AdV) ab dem 1. Januar 2019. 20/109 1 BvR 2259/23 Verfassungsbeschwerde Verfassungsbeschwerde 1 BvR 2259/23 der (…) GmbH gegen §§ 12 bis 21 des Gesetzes über den Einwegkunststofffonds (Einwegkunststofffondsgesetz – EWKFondsG) vom 11. Mai 2023 (Bundesgesetzblatt 2023 I Nr. 124) betr. Mit der Verfassungsbeschwerde richtet sich die Beschwerdeführerin gegen §§ 12 bis 21 EWKFondsG (Einwegkunststofffondsgesetz). Diese Vorschriften legen eine Einwegkunststoffabgabe fest, durch welche sich die Beschwerdeführerin in Art. 12 Abs. 1 und Art. 2 Abs. 1 GG verletzt fühlt. 20/110 1 BvR 1245/24 Verfassungsbeschwerde Verfassungsbeschwerde 1 BvR 1245/24 1. der (…) AG 2. der (…) GmbH & Co.KG gegen das Gesetz über den Einwegkunststofffonds (Einwegkunststofffondsgesetz – EWKFondsG) vom 11. Mai 2023 (Bundesgesetzblatt 2023 I Nr. 124) sowie gegen die Verordnung über die Abgabesätze und das Punktesystem des Einwegkunststofffonds (Einwegkunststofffondsverordnung – EWKFondsV) vom 11. Oktober 2023 (Bundesgesetzblatt 2023 I Nr. 274) betr. Die Beschwerdeführer rügen die Verletzung von Art. 12 Abs. 1 GG, hilfsweise die Verletzung der in Art. 2 GG gewährleisteten allgemeinen Handlungsfreiheit durch folgende Vorschriften des EWKFondsG: - § 7 EWKFondsG (Registrierung der Hersteller), - § 11 EWKFondsG (Jährliche Meldung der Hersteller), - § 12 EWKFondsG, § 2 EWKFondsV (Einwegkunststoffabgabe, Abgabesatz für Einwegkunststoffprodukte). Das EWKFondsG genügt insbesondere nicht finanzverfassungsrechtlichen Anforderungen an die Festlegung einer Sonderabgabe. 20/111 1 BvR 1248/24 Verfassungsbeschwerde Verfassungsbeschwerde 1 BvR 1248/24 1. der (…) GmbH 2. der (…) GmbH 3. der (…) GmbH 4. der (…) GmbH gegen a) §§ 7, 9 Absatz 1 und Absatz 2, 11 und 12 des als Artikel 1 des Gesetzes zur Umsetzung von Artikel 8 Absatz 1 bis 7 der Richtlinie (EU) 2019/904 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 5. Juni 2019 über die Verringerung der Auswirkungen bestimmt Kunststoffprodukte auf die Umwelt vom 11. Mai 2023 (BGBl. I Nr. 124) beschlossenen Gesetzes über den Einwegkunststofffonds (Einwegkunststofffondsgesetz – EWKFondsG) b) § 2 der Verordnung über die Abgabesätze und das Punktesystem des Einwegkunststofffonds (Einwegkunststofffondsverordnung – EWKFondsV) vom 11. Oktober 2023 (BGBl. I Nr. 274) betr. Die Beschwerdeführer rügen die Verletzung von Art. 12 Abs. 1 GG in Verbindung mit Art. 105 und Art. 110 GG sowie in Verbindung mit Art. 104a Abs. 1 GG. 20/113 1 BvR 2428/20 Verfassungsbeschwerde Verfassungsbeschwerde 1 BvR 2428/20 des Herrn (…) 1. unmittelbar gegen a) den Beschluss des Oberlandesgerichts Karlsruhe vom 1. September 2020 – 2 Rv 35 Ss 981/19 – b) das Urteil des Amtsgerichts Freiburg im Breisgau vom 5. September 2019 – 24 Cs 281 Js 40842/17 – 2. mittelbar gegen § 21 des Gesetzes über Versammlungen und Aufzüge in der Fassung der Bekanntmachung vom 15. November 1978 (BGBl I S. 1789) betr. Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung seines Rechts auf Versammlungsfreiheit aus Art. 8 Abs. 1 GG und seines grundrechtsgleichen Rechts aus Art. 103 Abs. 2 GG. 8-0002 1 BvR 2817/20 Verfassungsbeschwerde Verfassungsbeschwerde 1 BvR 2817/20 1. des Herrn (…) 2. des Herrn (…) 3. des Herrn (…) 4. des Herrn (…) 5. der Frau (…) 6. der Frau (…) gegen § 40 Abs. 4 S. 3; § 46; § 58 Abs. 1, Abs. 3 S. 5 Alt. 2; § 59 Abs. 1 S. 1, Abs. 2 S. 2, Abs. 3 S. 2; § 60 Abs. 2 Nr. 1 und 2, Abs. 3 Nr. 1 und 2; § 63 Abs. 2 S. 1 Nr. 2 und 3; § 64 Abs. 1; § 66 Abs. 1 S. 2 Nr. 2 und 3; § 67 Abs. 1 S. 1, Abs. 2 S. 1, § 68 Abs. 1, § 74 Abs. 3 S. 1 Nr. 3, § 79 Abs. 2 S. 1 und § 80 Abs. 1, Abs. 2 Nr. 1, 2 und 4, Abs. 4 des Gesetzes über die Aufgaben, Befugnisse, Datenverarbeitung und Organisation des Polizeivollzugsdienstes im Freistaat Sachsen (Sächsisches Polizeivollzugsdienstgesetz vom 11.05.2019, SächsGVBl 2019 S. 358) und § 17 Abs. 4 des Sächsischen Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie EU 2016/680 (Sächsisches Datenschutz- Umsetzungsgesetz vom 11.05.2019, SächsGVBl 2019 S. 358) betr. Die Beschwerdeführer rügen eine Verletzung der Unantastbarkeit der Menschenwürde (Art. 1 Abs. 1 GG), des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung (Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG), des Grundrechts auf Leben (Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG) und des Fernmeldegeheimnisses (Art. 10 GG) sowie eine Verletzung des Rechtsstaatsprinzips (Art. 20 Abs. 3 GG) und des Gebots der Trennung von Polizei und Militär (Art. 87a GG) 8-0003 2 BvR 1632/24 Kommunalverfassungsbeschwerde Kommunalverfassungsbeschwerde 2 BvR 1632/24 1. des Landkreises Mansfeld-Südharz 2. des Salzlandkreises gegen 1. das Unterlassen des Landes Sachsen-Anhalt, durch das Fünfte Gesetz zur Änderung des Finanzausgleichsgesetzes vom 14. Dezember 2023 (GVBl LSA, S. 672) eine angemessene kommunale Finanzausstattung i.S.d. Artikel 28 Absatz 2 Grundgesetz zu regeln, 2. die Regelungen des Finanzausgleichsgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt in der aufgrund § 2 des Fünften Gesetzes zur Änderung des Finanzausgleichsgesetzes vom 14. Dezember 2023 (GVBl LSA, S. 672) erfolgten Bekanntmachung der Neufassung vom 20. März 2024 (GVBl LSA, S. 34), insbesondere der §§ 1, 2 zur Höhe der Finanzausgleichsmasse, des § 4 Absatz 1, des § 9 Absatz 1, des § 10 Absatz 1, des § 11 Absatz 1 und des § 12 Absatz 1, des § 16 Absatz 1, des § 16a Absatz 1 und des § 17 betr. Die Beschwerdeführer rügen eine Verletzung ihres Rechts als Kommunen auf angemessene Finanzausstattung gem. Art. 28 Abs. 2 GG. 8-0004 1 BvL 1/25 Konkrete Normenkontrolle Verfahren zur verfassungsrechtlichen Prüfung, ob § 3a Absatz 1 Nummer 2 Buchstabe b Asylbewerberleistungsgesetz und § 3a Absatz 2 Nummer 2 Buchstabe b Asylbewerberleistungsgesetz jeweils in der Fassung des Artikel 1 Nummer 5 des Dritten Gesetzes zur Änderung des Asylbewerberleistungsgesetzes vom 13. August 2019 (BGBl I S. 1290) mit Artikel 1 Absatz 1 Grundgesetz (GG) in Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip aus Artikel 20 Absatz 1 GG vereinbar ist, soweit für eine alleinstehende erwachsene Person ein Bedarf lediglich in Höhe der Bedarfsstufe 2 anerkannt wird. – Aussetzungs- und Vorlagebeschluss des Bundessozialgerichts vom 26. September 2024 – B 8 AY 1/22 R – betr. Das Verfahren betrifft die Verfassungsmäßigkeit der Leistungshöhe. 8-0005 1 BvF 1/23 Abstrakte Normenkontrolle Verfahren zur verfassungsrechtlichen Prüfung, ob § 12 Absatz 3, § 16 Absatz 1 und § 19 Absatz 1 des Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 27. Februar 1997 (Bundesgesetzblatt I Seite 378), das zuletzt durch Artikel 8 des Gesetzes vom 16. Juli 2021 (Bundesgesetzblatt I Seite 2947) geändert worden ist, mit dem Grundgesetz unvereinbar ist. betr. Die Antragstellerin rügt, dass dem Bund die Gesetzgebungskompetenz für die genannten Vorschriften fehle. Zudem seien die Freibeträge des § 16 Abs. 1 ErbStG angesichts der hohen Steuersätze nach § 19 ErbStG zu niedrig respektive die Steuersätze angesichts der geltenden Freibeträge zu hoch. Es liege eine Verletzung von Art. 6 Abs. 1, Art. 14 Abs. 1 sowie Art. 3 Abs. 1 GG vor. 8-0006 2 BvR 460/25 Verfassungsbeschwerde Verfassungsbeschwerde 2 BvR 460/25 des Herrn (…) 1. unmittelbar gegen a) den Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts vom 13. Februar 2025 – BVerwG 1 B 3.25 (1 B 20.24), b) den Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts vom 8. Januar 2025 – BVerwG 1 B 20.24, c) das Urteil des Oberverwaltungsgerichts Berlin- Brandenburg vom 27. Februar 2024 – OVG 3 B 17/22, 2. Mittelbar gegen § 58 Abs. 5 S. 1 Aufenthaltsgesetz (AufenthG) betr. Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung des Rechts auf Unverletzlichkeit der Wohnung gemäß Art. 13 Abs. 1 GG. 8-0007 2 BvR 472/25 Kommunalverfassungsbeschwerde Kommunalverfassungsbeschwerde 2 BvR 472/25 der Landeshauptstadt Stuttgart gegen § 23 Allgemeines Eisenbahngesetz (AEG) in der Fassung des Artikel 3 Nummer 13 des Gesetzes zur Beschleunigung von Genehmigungsverfahren im Verkehrsbereich und zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2021/1187 über die Straffung von Maßnahmen zur rascheren Verwirklichung des transeuropäischen Verkehrsnetzes vom 22.12.2023 (BGBl I Nummer 409) betr. Die Beschwerdeführerin rügt eine Verletzung ihrer durch Art. 28 Abs. 2 GG geschützten Planungshoheit. 8-0009 2 BvL 14/24 Konkrete Normenkontrolle Verfahren zur verfassungsrechtlichen Prüfung, ob § 43 Absatz 14 Satz 2 und 3 des Gesetzes über Kapitalanlagegesellschaften in der Fassung des Unternehmenssteuerfortentwicklungsgesetzes vom 20. Dezember 2001 (BGBl I 2001 S. 3858, BStBl I 2002 S. 35) gegen Artikel 20 Absatz 2, Artikel 38 Absatz 1 Satz 2, Artikel 42 Absatz 1 Satz 1 und Artikel 76 des Grundgesetzes verstößt. – Aussetzungs- und Vorlagebeschluss des Bundesfinanzhofs vom 17. Juli 2024 – I R 12/20 – betr. Das Verfahren betrifft insbesondere die formelle Verfassungsmäßigkeit der Vorschrift. Bericht des amtierenden Vorsitzenden des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz, Carsten Müller Der Rechtsausschuss hat in seiner 4. Sitzung am 25. Juni 2025 mit den Stimmen der Fraktionen CDU/CSU, SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und Die Linke bei Stimmenthaltung der Fraktion der AfD beschlossen zu empfehlen, in den Verfahren, die in dieser Streitsachenübersicht aufgeführt sind, keine Stellungnahme abzugeben und nicht beizutreten. Zuvor hat der Rechtsausschuss einen Antrag der Fraktion der AfD, in den Verfahren mit den laufenden Nummern (internen Aktenzeichen) 20/106, 8-0004, 8-0006 eine Stellungnahme abzugeben, mit den Stimmen der Fraktionen CDU/CSU, SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und Die Linke gegen die Stimmen der Fraktion der AfD abgelehnt. Berlin, den 25. Juni 2025 Carsten Müller (Braunschweig) Amtierender Vorsitzender Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de ISSN 0722-8333]

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