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Altersarmut und Alterssicherung in Niedersachsen (Antwort zu Drs. 21/7102)

dip / drucksache 27.07.2026 · WP 21 · 21/7359 · Antwort · Original ↗

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Altersarmut und Alterssicherung in Niedersachsen (Antwort zu Drs. 21/7102) Deutscher Bundestag Drucksache 21/7359 21. Wahlperiode 27.07.2026 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Sarah Vollath, Cem Ince, Jorrit Bosch, weiterer Abgeordneter und der Fraktion Die Linke – Drucksache 21/7102 – Altersarmut und Alterssicherung in Niedersachsen V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r Die Zahl der Armutsbetroffenen in Deutschland bleibt weiterhin auf einem besorgniserregend hohen Stand. Laut dem Paritätischen Armutsbericht stieg sie im Jahr 2025 auf über 13,3 Millionen Menschen. Personen über 65 Jahre sind demnach überdurchschnittlich oft von Armut betroffen. Der Bericht beziffert die Armutsquote von Frauen ab 65 Jahren auf ganze 21,3 Prozent, während sie bei Männern bei 17,3 Prozent liegt. Demnach ist durchschnittlich etwa jede fünfte Person ab 65 Jahren von Altersarmut betroffen. Gründe für die besonders hohe Altersarmut bei Frauen sind unter anderem geringere Erwerbseinkommen, die im Alter zu geringeren Rentenansprüchen führen. Im Neunten Altersbericht kommt die Bundesregierung selbst zur Erkenntnis, dass die erheblichen Unterschiede beim Alterseinkommen zwischen Männern und Frauen „das Resultat einer oftmals noch traditionellen geschlechterspezifischen Aufteilung der Erwerbs- und Sorgearbeit in der BRD“ sind (Bundestagsdrucksache 20/14450, S. 59). So machen sich Unterbrechungen des Erwerbslebens und eine höhere Teilzeitquote bei Frauen, die die Betreuung von Kindern übernehmen, im Alter insbesondere in Westdeutschland bemerkbar. Mit zunehmender Kinderanzahl sinken die Renten bei Frauen im Westen laut Auskunft des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (Antwort auf die Schriftliche Frage 77 auf Bundestagsdrucksache 21/3685) sogar. Maßnahmen wie eine weitere Schwächung der gesetzlichen Rente zugunsten der privaten Vorsorge oder Kürzungen im Bundeshaushalt bei Rente und Wohngeld könnten die Situation aus Sicht der Fragestellenden bald noch weiter verschärfen. Auch die Vorschläge der Rentenkommission, etwa eine Kopplung der Regelaltersgrenze an die Lebenserwartung oder die Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte, können zu noch niedrigeren Renten und damit einem weiteren Anstieg der Altersarmut führen. Insgesamt hat die Bundesregierung aus Sicht der Fragestellenden bisher keine konkreten Maßnahmen zur Bekämpfung der Altersarmut in Deutschland vorgelegt. Zu diesem Urteil kommt auch der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband in seinem Armutsbericht (Paritätischer Armutsbericht 2026, S. 4). Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales vom 24. Juli 2026 übermittelt. Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext. Mit der nachfolgenden Kleinen Anfrage soll ein umfangreiches Bild über die aktuellen Daten zur Altersarmut und der Alterssicherung in Niedersachsen und Deutschland geschaffen werden. Um vollständige Beantwortung der Fragen ohne Verweis auf andere Bundestagsdrucksachen wird gebeten.  1. Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung in den vergangenen zehn Jahren das Verhältnis der Pflichtversicherten in der gesetzlichen Rentenversicherung zu Rentnerinnen und Rentnern in Niedersachsen und Deutschland (Ost bzw. West) entwickelt (bitte auch in absoluten Zahlen angeben)? Zu den Angaben für die Jahre 2015 bis 2022 wird auf die Antwort der Bundesregierung zu der Frage 1 der Kleinen Anfrage der Gruppe Die Linke auf der Bundestagsdrucksache 20/12534 und für das Jahr 2023 auf die Antwort der Bundesregierung zu der Frage 1 der Kleinen Anfrage der Fraktion Die Linke auf der Bundestagsdrucksache 21/1421 verwiesen. Die Daten für das Jahr 2024 können der Tabelle zu der Frage 1 im Anhang* entnommen werden. Die Versichertenstatistik für das Jahr 2025 liegt noch nicht vor.  2. Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung in den vergangenen zehn Jahren die Zahl der geringfügig Beschäftigten mit sowie befreit von einer Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung in Niedersachsen und Deutschland (Ost bzw. West) entwickelt? Angaben der Statistik der Bundesagentur für Arbeit zum Berichtsjahr 2025 können der Tabelle zu der Frage 2 im Anhang* entnommen werden. Zu Angaben für die Jahre 2015 bis 2024 wird auf die Antworten zu den Fragen 2 auf den Bundestagsdrucksachen 20/12534 und 21/1421 verwiesen.  3. Wie hoch waren nach Kenntnis der Bundesregierung die durchschnittlichen Zahlbeträge der Renten wegen Alters, wegen Erwerbsminderung und wegen Todes in Niedersachsen und Deutschland (Ost bzw. West) im Rentenbestand und im Rentenzugang in den Jahren 2015 und 2025 (bitte nach Männern und Frauen aufschlüsseln)?  4. Wie viele Rentnerinnen und Rentner in Niedersachsen und Deutschland (Ost bzw. West) haben mindestens 40 und wie viele Rentnerinnen und Rentner haben mindestens 45 Versicherungsjahre erreicht und erhalten eine Nettorente (Zahlbetrag) von unter 1 446 Euro und über 1 446 Euro (bitte nach Geschlechtern aufschlüsseln)? Die Fragen 3 und 4 werden gemeinsam beantwortet. Die erfragten Werte können den Tabellen 1 bis 3 zu den Fragen 3 und 4 im Anhang entnommen werden. Aus einer niedrigen Altersrente in der gesetzlichen Rentenversicherung kann grundsätzlich nicht auf ein niedriges Alterseinkommen geschlossen werden, da u. a. weitere Alterseinkommen und der Haushaltskontext nicht berücksichtigt sind. Die Höhe der Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung verteilt sich von kleinen Renten bis hin zu sehr hohen Rentenbeträgen. Ein Rentenanspruch entsteht bereits nach einer Wartezeit von fünf Jahren. Gerade bei geringen Renten bestehen oft auch Ansprüche in anderen Sicherungssystemen, über die in der Statistik der Deutschen Rentenversicherung keine Informationen vorliegen. * Von einer Drucklegung der Tabelle wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/7359 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar. Vergleichsweise geringe Renten können auch bei 40 oder 45 Versicherungsjahren auftreten, da hierzu nicht nur Beitragszeiten, sondern auch beitragsfreie Zeiten zählen, wie z. B. Zeiten der Schul-, Fachschul- oder Hochschulausbildung, Zeiten der Arbeitslosigkeit ohne Arbeitslosengeldbezug oder auch Zeiten des Bezuges einer vor der Altersrente bezogenen Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit (Zurechnungszeit). Auch der Umfang der Beschäftigung spielt eine Rolle, Arbeit in Teilzeit führt durch die niedrigeren Beiträge auch zu geringeren Renten.  5. Wie haben sich nach Kenntnis der Bundesregierung in den vergangenen zehn Jahren der Anteil der Erwerbsminderungsrenten mit Abschlägen an allen Erwerbsminderungsrenten sowie die durchschnittliche Höhe der Abschläge in Niedersachsen und Deutschland (Ost bzw. West) entwickelt (bitte jeweils in absoluten Zahlen sowie prozentual angeben und nach Geschlechtern aufschlüsseln)? Die erfragten Werte können der Tabelle zu der Frage 5 im Anhang* entnommen werden.  6. Wie hoch waren nach Kenntnis der Bundesregierung in den vergangenen zehn Jahren die Anzahl der Rentnerinnen und Rentner in Niedersachsen und Deutschland (Ost bzw. West) sowie deren durchschnittlicher Gesamtrentenzahlbetrag (bitte getrennt für Einzel- und Mehrfachrentnerinnen und Einzel- und Mehrfachrentner angeben sowie nach Geschlechtern aufschlüsseln)? Zu den Angaben für die Jahre 2016 bis 2023 wird auf die Antwort der Bundesregierung zu der Frage 6 der Kleinen Anfrage der Gruppe Die Linke auf der Bundestagsdrucksache 20/12534 und für das Jahr 2024 auf die Antwort der Bundesregierung zu der Frage 6 der Kleinen Anfrage der Fraktion Die Linke auf der Bundestagsdrucksache 21/1421 verwiesen. Die Daten für das Jahr 2025 können den Tabellen 1 und 2 zu der Frage 6 im Anhang* entnommen werden.  7. Wie viele Menschen ab dem Alter von 65 Jahren beziehen nach Kenntnis der Bundesregierung in Niedersachsen und Deutschland (Ost bzw. West) ausschließlich (eigene oder abgeleitete) Alterssicherungsleistungen der gesetzlichen Rentenversicherung, und wie hoch ist deren Anteil an der entsprechenden Bevölkerungsgruppe (bitte nach Geschlechtern aufschlüsseln)? Soweit der Bundesregierung Daten zur Kumulation eigener und abgeleiteter Alterssicherungsleistungen vorliegen, wird auf den Alterssicherungsbericht 2024 (Bundestagsdrucksache 20/14086), dort insbesondere die Tabelle B.4.7, verwiesen. Ergebnisse für einzelne Bundesländer liegen nicht vor. * Von einer Drucklegung der Tabelle wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/7359 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.  8. Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung die Zahl der Grundsicherungsfälle im Alter und bei Erwerbsminderung in Niedersachsen und Deutschland (Ost bzw. West) in den letzten zehn Jahren entwickelt (bitte nach Geschlechtern aufschlüsseln und jeweils als absolute Zahl und im Verhältnis zur jeweiligen Bevölkerungsgruppe angeben)? Die erfragten Werte können – soweit verfügbar – den Tabellen 1 und 2 zu der Frage 8 im Anhang* entnommen werden. Daten zum Anteil der Grundsicherungsbeziehenden liegen zum aktuellen Zeitpunkt nur bis zum Jahr 2024 vor.  9. Wie haben sich nach Kenntnis der Bundesregierung die Zahl der Grundsicherungsfälle in Niedersachsen und Deutschland (Ost bzw. West) im Alter und bei Erwerbsminderung mit Rentenbezug sowie deren Anteil an den jeweiligen Rentenempfängerinnen und Rentenempfängern (wegen Alters bzw. Erwerbsminderung) in den vergangenen zehn Jahren entwickelt (bitte nach Geschlechtern sowie nach neuen und alten Bundesländern aufschlüsseln)? Die erfragten Werte können den Tabellen 1 bis 10 zu der Frage 9 im Anhang* entnommen werden. 10. Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung in den letzten zehn Jahren die Zahl der Personen, die Grundsicherung im Alter oder bei Erwerbsminderung ab der Regelaltersgrenze (bzw. ab 65 Jahren) bezogen haben, in Niedersachsen und Deutschland (Ost bzw. West) entwickelt (bitte nach Geschlechtern aufschlüsseln sowie in absoluten Zahlen und im Verhältnis zu allen Menschen ab 65 Jahren angeben)? Die erfragten Werte können – soweit verfügbar – den Tabellen 1 und 2 zu der Frage 10 im Anhang* entnommen werden. Daten zum Anteil der Grundsicherungsbeziehenden liegen zum aktuellen Zeitpunkt nur bis zum Jahr 2024 vor. 11. Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung in den vergangenen zehn Jahren die Zahl der Menschen ab 65 Jahren in Niedersachsen und Deutschland (Ost bzw. West) entwickelt, die Wohngeld bezogen haben (bitte nach Geschlechtern aufschlüsseln und in absoluten Zahlen und relativ an allen Menschen ab 65 Jahren angeben)? Die erbetenen Daten können der Tabelle zu der Frage 11 im Anhang* entnommen werden. 12. Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung in den vergangenen zehn Jahren die Armutsgefährdungsquote der Gesamtbevölkerung, der Bevölkerung ab 65 Jahren und der Rentnerinnen und Rentner in Niedersachsen und Deutschland (Ost bzw. West) entwickelt (bitte insgesamt angeben sowie nach Geschlecht aufschlüsseln)? 13. Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung in den vergangenen zehn Jahren die Armutsgefährdungsschwelle in Niedersachsen und Deutschland (Ost bzw. West) entwickelt? Die Fragen 12 und 13 werden gemeinsam beantwortet. * Von einer Drucklegung der Tabelle wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/7359 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar. Armut ist in einem reichen Land wie Deutschland ein komplexes und vielschichtiges Phänomen, das sich einer eindeutigen und einfachen Messung entzieht. Oft wird in der Diskussion um das Ausmaß von Armut die sogenannte Armutsrisikoquote (ARQ) herangezogen. Diese misst den Anteil der Bevölkerung mit einem Nettoäquivalenzeinkommen unterhalb von 60 Prozent des mittleren mit der neuen OECD-Skala gewichteten Einkommens (sogenannte Armutsrisikoschwelle). Die ARQ ist eine statistische Maßgröße für die Einkommensverteilung. Sie liefert insbesondere keine Information über individuelle Bedürftigkeit. Ihre Höhe hängt u. a. von der zugrundeliegenden Datenbasis, der Bezugsgröße (50 Prozent, 60 Prozent oder 70 Prozent des mittleren Einkommens/ regionaler Bezug) und der Gewichtung der Haushaltsmitglieder bei der Bestimmung des Nettoäquivalenzeinkommens ab. Der Indikator ist insbesondere für Teilpopulationen sehr volatil und kann je nach Datenquelle unterschiedlich ausfallen. Daten zum Anteil der Personen mit einem äquivalenzgewichteten Nettoeinkommen unterhalb der Armutsrisikoschwelle liegen für Deutschland (neue und alte Bundesländer) sowie für alle Bundesländer im Zeitverlauf auf Basis von MZ‑SILC (EU‑SILC) vor. Dabei ist zu beachten, dass es in der amtlichen Statistik im Erhebungsjahr 2020 zu einem Zeitreihenbruch gekommen ist. Durch die damit verbundenen methodischen Veränderungen ist ein Vergleich der Daten ab dem Erhebungsjahr 2020 mit den Vorjahren nicht mehr sinnvoll möglich. Soweit Angaben aus MZ-SILC (EU-SILC) zu Armutsgefährdungsquoten ab 2020 bis 2025 vorliegen, können diese auf folgenden Seiten der Sozialberichterstattung der amtlichen Statistik abgerufen werden: www.statistikportal.de/site s/default/files/2026-04/AR.3%20Armutsgef%C3%A4hrdungsquote%2C%20B undesl%C3%A4nder.xlsx. Daten zur Höhe der Armutsrisikoschwelle liegen für Deutschland (neue und alte Bundesländer) sowie für alle Bundesländer aus dem Mikrozensus- Kernprogramm (MZ-Kern) auf Basis von Landesmedianen vor. Auch hier ist der Zeitreihenbruch der amtlichen Statistik im Erhebungsjahr 2020 zu beachten. Durch die damit verbundenen methodischen Veränderungen ist ein Vergleich der Daten ab dem Erhebungsjahr 2020 mit den Vorjahren nicht mehr sinnvoll möglich. Auf folgenden Seiten der Sozialberichterstattung der amtlichen Statistik können die Angaben aus MZ‑Kern zu Armutsgefährdungsschwellen bis 2019 abgerufen werden: www.statistikportal.de/sites/default/files/2024-04/A7%20Media ne%20und%20Armutsgef%C3%A4hrdungsschwellen%20bis%202019.xlsx. Auf folgenden Seiten der Sozialberichterstattung der amtlichen Statistik können die Angaben aus MZ-Kern zu Armutsgefährdungsschwellen ab 2020 abgerufen werden: www.statistikportal.de/sites/default/files/2026-05/A7%20Media ne%20und%20Armutsgef%C3%A4hrdungsschwellen.xlsx. 14. Wie hoch ist nach Kenntnis der Bundesregierung die Zahl der Riester- Sparerinnen und Riester-Sparer insgesamt und derjenigen, die ihren individuellen Zulagenanspruch vollständig realisieren, in Niedersachsen und Deutschland (Ost bzw. West; bitte nach Geschlecht aufschlüsseln)? Seit dem Jahr 2018 stellt das Bundesministerium der Finanzen in Abstimmung mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales zentrale statistische Auswertungen zur steuerlichen Förderung der zusätzlichen privaten Altersvorsorge auf seiner Internetseite zur Verfügung. Diese Statistik zur Riester-Förderung wird jährlich erstellt. Die aktuelle Statistik zum Auswertungsstichtag 15. Mai 2025 ist unter dem Link www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/S teuern/Steuerliche_Themengebiete/Altersvorsorge/2025-11-17-Statistik-Rieste r-Foerderung-bis-2024.html abrufbar. Angaben zu der Zahl der Riester-Sparenden für das aktuell vorliegende Beitragsjahr 2022 in den einzelnen Bundesländern können der Tabelle 11 der genannten Statistik entnommen werden. Die Zahl der Zulagenempfängerinnen und Zulagenempfänger (Deutschland insgesamt), die ihren individuellen Zulagenanspruch vollständig realisieren, ergibt sich aus der Tabelle 5. Darüber hinaus liegen der Bundesregierung keine Daten vor. 15. Wie hoch war nach Kenntnis der Bundesregierung im Jahr 2025 der Anteil der Menschen in Niedersachsen und Deutschland (Ost bzw. West), die Leistungen aus allen drei Schichten der Alterssicherungssysteme (gesetzliche Rente, betriebliche Altersvorsorge und private Altersvorsorge) beziehen, wie hoch ist der durchschnittliche jeweilige Anteil der Alterssicherungseinkünfte am gesamten Alterseinkommen, und wie hoch ist die jeweilige Verbreitung der jeweiligen Alterssicherungseinkünfte getrennt (bitte jeweils nach Geschlechtern aufschlüsseln)? Soweit der Bundesregierung Berechnungen zum Zusammentreffen verschiedener Alterssicherungsleistungen und dem Anteil der Alterssicherungssysteme am gesamten Alterseinkommen vorliegen, wird auf den Alterssicherungsbericht 2024 (Bundestagsdrucksache 20/14086), dort insbesondere die Kapitel B.4 und C.3, verwiesen. Ergebnisse für einzelne Bundesländer liegen nicht vor. 16. Wie viele Menschen in den Altersgruppen von 20 bis 65 und von 60 bis 65 Jahren (insgesamt und nach Einzeljahren) gingen nach Kenntnis der Bundesregierung in den vergangenen zehn Jahren in Niedersachsen und Deutschland (Ost bzw. West) einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nach (bitte getrennt für Vollzeit- und Teilzeitbeschäftigung angeben sowie nach Geschlechtern aufschlüsseln), und wie groß ist deren Anteil an allen Menschen der jeweiligen Altersgruppe? Angaben der Statistik der Bundesagentur für Arbeit können der Tabelle zu der Frage 16 im Anhang* entnommen werden. Zu Angaben für die Jahre 2015 bis 2024 wird auf die Antwort zu der Frage 16 auf der Bundestagsdrucksache 20/12534 und die Antwort zu der Frage 19 auf der Bundestagsdrucksache 21/1421 verwiesen. 17. Wie viele Menschen in der Altersgruppe 60 bis 65 Jahre gingen nach Kenntnis der Bundesregierung in den vergangenen zehn Jahren in Niedersachsen und Deutschland (Ost bzw. West) ausschließlich einer geringfügigen Beschäftigung nach, und wie groß ist deren Anteil an allen Menschen dieser Altersgruppe (bitte nach Geschlechtern aufschlüsseln)? 18. Wie viele Menschen ab 65 Jahren bzw. ab der Regelaltersgrenze gingen nach Kenntnis der Bundesregierung in den vergangenen zehn Jahren in Niedersachsen und Deutschland (Ost bzw. West) ausschließlich einer geringfügigen Beschäftigung nach, und wie groß ist deren Anteil an allen Menschen dieser Altersgruppe (bitte nach Geschlechtern aufschlüsseln)? Die Fragen 17 und 18 werden gemeinsam beantwortet. * Von einer Drucklegung der Tabelle wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/7359 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar. Angaben der Statistik der Bundesagentur für Arbeit können der Tabelle zu den Fragen 17 und 18 im Anhang* entnommen werden. Zu Angaben für die Jahre 2015 bis 2024 wird auf die Antwort zu den Fragen 17 und 18 auf der Bundestagsdrucksache 20/12534 und auf die Antwort zu den Fragen 20 und 21 auf der Bundestagsdrucksache 21/1421 verwiesen. 19. Sieht die Bundesregierung ein überdurchschnittliches Armutsgefährdungsrisiko in Niedersachsen, und wenn ja, mit welchen Maßnahmen wird die Bundesregierung die Altersarmut in Niedersachsen reduzieren? Der beste Schutz gegen Altersarmut sind eine gute Ausbildung, durchgehende Erwerbsbiografien mit anständigen Löhnen und die Absicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung flankiert durch betriebliche Altersversorgung und private Zusatzvorsorge. Ältere Menschen in Deutschland, die durch ihre eigenen Alterseinkommen ihren Lebensunterhalt nicht bestreiten können, sind durch die Grundsicherung im Alter geschützt. Zu regionalspezifischen Unterschieden bei der Armutsrisikoquote und zur Interpretation dieses Indikators wird auf die Antwort zu den Fragen 12 und 13 verwiesen. Bundeslandspezifische Maßnahmen gegen Altersarmut sind seitens der Bundesregierung grundsätzlich nicht vorgesehen. 20. Welche Auswirkungen auf die Altersarmut in Niedersachsen erwartet die Bundesregierung im Falle einer Kopplung der Regelaltersgrenze an die Lebenserwartung, wie von der Alterssicherungskommission vorgeschlagen, insbesondere vor dem Hintergrund, dass die fernere Lebenserwartung von 65‑jährigen Männern und Frauen in Niedersachsen in den letzten zehn Jahren gesunken ist? Die genaue Ausgestaltung der Umsetzung der Empfehlungen der Alterssicherungskommission bleibt abzuwarten. Eine pauschale Abschätzung der Auswirkungen dieser Maßnahmen auf die Altersarmut ist nicht möglich, da sie von der konkreten Ausgestaltung, aber auch von einer Vielzahl individueller Einflüsse abhängen. Tabellenanhang Tabelle zu Frage 1 Pflichtversicherte am 31.12.2024 sowie Rentner und Rentnerinnen am 1.7.2024 nach Wohnort (nur Inland) Wohnort Anzahl Pflichtversicherte am 31.12.2024 Anzahl Rentner und Rentnerinnen am 1.7.2024 Verhältnis von Pflichtversicherten zu Rentnern und Rentnerinnen Deutschland 34.454.705 19.837.506 1,74 Schleswig-Holstein 1.168.901 730.772 1,60 Hamburg 811.300 338.485 2,40 Niedersachsen 3.320.686 1.934.612 1,72 Bremen 262.858 147.624 1,78 Nordrhein-Westfalen 7.322.384 4.105.811 1,78 Hessen 2.590.552 1.430.974 1,81 Rheinland-Pfalz 1.637.092 986.505 1,66 Baden-Württemberg 4.707.486 2.419.500 1,95 Bayern 5.800.564 2.901.266 2,00 Saarland 370.503 261.421 1,42 Berlin 1.505.690 742.785 2,03 Brandenburg 1.023.308 759.137 1,35 Mecklenburg-Vorpommern 613.198 513.718 1,19 Sachsen 1.634.829 1.214.548 1,35 Sachsen-Anhalt 856.423 689.404 1,24 Thüringen 828.931 660.944 1,25 Quelle: Statistik der Deutschen Rentenversicherung - Versicherte und Rentenzahlbestand am 1.7., Personenkonzept Tabelle zu Frage 2 Geringfügig Beschäftigte mit Angaben zum Rentenversicherungsbeitrag Deutschland und Bundesländer (Gebietsstand Juni 2026), Stichtag: 30.06.2025 Arbeitsort (AO): Alle Beschäftigten, die in der betreffenden Region arbeiten, unabhängig vom Wohnort. Region Insgesamt Kein Beitrag Voller Beitrag Pauschalbeitrag für geringfügige Deutschland1) 7.914.008 246.800 1.573.421 6.093.787 Schleswig-Holstein 280.829 8.737 53.539 218.553 Hamburg 193.057 3.393 40.972 148.692 Niedersachsen 792.556 27.244 158.760 606.552 Bremen 71.237 1.022 15.386 54.829 Nordrhein-Westfalen 1.794.077 42.838 390.007 1.361.232 Hessen 624.955 13.312 130.100 481.543 Rheinland-Pfalz 411.005 15.305 80.897 314.803 Baden-Württemberg 1.237.971 34.235 222.435 981.301 Bayern 1.449.683 50.644 260.278 1.138.761 Saarland 91.857 1.619 20.276 69.962 Berlin 242.584 13.271 65.417 163.896 Brandenburg 141.561 5.961 28.664 106.936 Mecklenburg-Vorpommern 98.423 8.268 16.245 73.910 Sachsen 244.768 11.203 46.300 187.265 Sachsen-Anhalt 110.687 4.312 21.729 84.646 Thüringen 126.654 5.405 21.498 99.751 Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit 1) einschließlich regional nicht zuordenbarer Fälle Tabelle 1 zu Frage 3 und Frage 4 Durchschnittlicher Rentenzahlbetrag (in Euro/Monat) im Rentenzugang 2015 und 2025 nach Rentenarten, Geschlecht und Wohnort (nur Inland) Rentenzugang Männer Frauen Renten wegen … verminderter Erwerbsfähigkeit Alters Todes verminderter Erwerbsfähigkeit Alters Todes Wohnort (Bundesland) 2015 Schleswig-Holstein 691 1.052 552 676 617 245 Hamburg 598 985 548 628 699 271 Niedersachsen 710 1.062 551 647 587 244 Bremen 616 998 544 588 642 240 Nordrhein-Westfalen 703 1.092 601 637 575 239 Hessen 715 1.062 568 638 614 254 Rheinland-Pfalz 744 1.083 551 648 548 239 Baden-Württemberg 746 1.106 565 649 652 251 Bayern 751 1.049 539 664 616 250 Saarland 687 1.079 620 604 452 227 Berlin 541 912 535 627 806 315 Brandenburg 664 988 566 742 883 333 Mecklenburg-Vorpommern 630 964 544 716 865 328 Sachsen 630 965 592 702 849 332 Sachsen-Anhalt 642 965 574 722 830 324 Thüringen 680 973 571 717 842 335 Insgesamt 696 1.048 568 658 652 268 2025 Schleswig-Holstein 1.082 1.358 763 1.013 1.002 386 Hamburg 904 1.266 740 990 1.062 409 Niedersachsen 1.128 1.437 774 1.007 971 379 Bremen 960 1.271 757 919 948 372 Nordrhein-Westfalen 1.121 1.448 817 998 972 376 Hessen 1.154 1.439 790 1.026 1.017 392 Rheinland-Pfalz 1.174 1.436 779 1.003 972 377 Baden-Württemberg 1.209 1.521 808 1.016 1.017 387 Bayern 1.197 1.449 771 1.033 989 387 Saarland 1.117 1.407 845 965 917 344 Berlin 834 1.208 719 977 1.162 491 Brandenburg 1.074 1.344 764 1.174 1.271 548 Mecklenburg-Vorpommern 1.046 1.267 739 1.193 1.248 539 Sachsen 1.050 1.305 795 1.145 1.256 538 Sachsen-Anhalt 1.048 1.308 771 1.141 1.239 541 Thüringen 1.085 1.295 767 1.163 1.221 552 Insgesamt 1.118 1.415 786 1.037 1.039 422 Ohne Nullrenten. *) Geschlecht: Hinterbliebene eines männlichen Versicherten bzw. Hinterbliebene einer weiblichen Versicherten. Quelle: Statistik der Deutschen Rentenversicherung Tabelle 2 zu Frage 3 und Frage 4 Durchschnittlicher Rentenzahlbetrag (in Euro/Monat) im Rentenbestand zum Stichtag 31. Dezember 2015 und 2025 nach Rentenarten, Geschlecht und Wohnort (nur Inland) Rentenbestand am 31. Dezember Männer Frauen Renten wegen … verminderter Erwerbsfähigkeit Alters Todes verminderter Erwerbsfähigkeit Alters Todes Wohnort (Bundesland) 2015 Schleswig-Holstein 724 1.098 600 729 603 270 Hamburg 660 1.118 628 701 710 289 Niedersachsen 750 1.105 598 719 575 267 Bremen 666 1.093 610 663 620 273 Nordrhein-Westfalen 767 1.187 658 710 567 265 Hessen 761 1.136 613 719 613 275 Rheinland-Pfalz 775 1.107 594 722 548 267 Baden-Württemberg 775 1.155 609 731 636 273 Bayern 777 1.078 571 734 610 275 Saarland 764 1.188 671 694 491 257 Berlin 635 1.086 613 724 820 332 Brandenburg 702 1.126 612 791 854 357 Mecklenburg-Vorpommern 687 1.090 590 785 836 357 Sachsen 687 1.132 634 774 844 350 Sachsen-Anhalt 682 1.115 622 768 822 345 Thüringen 701 1.107 616 778 835 353 Insgesamt 741 1.130 616 732 653 295 2025 Schleswig-Holstein 1.042 1.480 820 1.080 960 415 Hamburg 912 1.435 820 1.004 1.046 436 Niedersachsen 1.088 1.505 825 1.072 925 404 Bremen 945 1.437 805 974 960 405 Nordrhein-Westfalen 1.099 1.579 881 1.059 916 399 Hessen 1.113 1.540 839 1.074 970 416 Rheinland-Pfalz 1.141 1.521 826 1.080 905 400 Baden-Württemberg 1.157 1.605 849 1.086 989 409 Bayern 1.172 1.517 802 1.113 956 412 Saarland 1.123 1.596 893 1.044 839 380 Berlin 852 1.394 810 1.032 1.210 517 Brandenburg 1.071 1.508 840 1.249 1.328 586 Mecklenburg-Vorpommern 1.035 1.449 809 1.238 1.316 592 Sachsen 1.058 1.510 861 1.215 1.303 575 Sachsen-Anhalt 1.044 1.491 844 1.222 1.291 575 Thüringen 1.079 1.483 841 1.228 1.290 581 Insgesamt 1.091 1.531 842 1.103 1.025 455 Ohne Nullrenten. *) Geschlecht: Hinterbliebene eines männlichen Versicherten bzw. Hinterbliebene einer weiblichen Versicherten. Quelle: Statistik der Deutschen Rentenversicherung Tabelle 3 zu Frage 3 und Frage 4 Anzahl der Renten wegen Alters mit einem Rentenzahlbetrag von unter 1.446 Euro/Monat und ab 1.446 Euro/Monat nach Höhe der Versicherungsjahre*, Geschlecht und Wohnort (nur Inland) Rentenbestand am 31.12.2025 Männer Männer Frauen Frauen Renten mit Versicherungsjahren von … 40 Jahren und mehr 45 Jahren und mehr 40 Jahren und mehr 45 Jahren und mehr Deutschland 4.891.844 3.782.928 3.647.566 2.038.543 unter 1.446 Euro 1.361.781 891.310 2.223.155 1.068.297 ab 1.446 Euro 3.530.063 2.891.618 1.424.411 970.246 Schleswig-Holstein 171.758 127.906 104.792 54.577 unter 1.446 Euro 43.825 26.081 63.676 27.763 ab 1.446 Euro 127.933 101.825 41.116 26.814 Hamburg 67.919 47.752 53.245 26.564 unter 1.446 Euro 16.204 8.628 26.798 10.556 ab 1.446 Euro 51.715 39.124 26.447 16.008 Niedersachsen 493.115 374.205 279.038 150.376 unter 1.446 Euro 126.578 78.603 180.093 83.092 ab 1.446 Euro 366.537 295.602 98.945 67.284 Bremen 32.137 23.653 21.013 10.926 unter 1.446 Euro 9.025 5.404 12.866 5.682 ab 1.446 Euro 23.112 18.249 8.147 5.244 Nordrhein-Westfalen 852.936 649.897 517.366 289.398 unter 1.446 Euro 184.512 114.189 301.937 140.665 ab 1.446 Euro 668.424 535.708 215.429 148.733 Hessen 332.692 251.736 199.327 107.336 unter 1.446 Euro 72.725 43.969 115.005 51.673 ab 1.446 Euro 259.967 207.767 84.322 55.663 Rheinland-Pfalz 246.725 196.791 136.353 79.641 unter 1.446 Euro 59.552 38.948 85.910 43.461 ab 1.446 Euro 187.173 157.843 50.443 36.180 Baden-Württemberg 593.417 474.982 392.742 219.535 unter 1.446 Euro 117.949 73.965 246.374 117.408 ab 1.446 Euro 475.468 401.017 146.368 102.127 Bayern 714.505 561.449 465.207 260.285 unter 1.446 Euro 170.862 108.414 300.848 146.781 ab 1.446 Euro 543.643 453.035 164.359 113.504 Saarland 67.443 51.770 30.742 18.244 unter 1.446 Euro 14.595 9.174 18.391 9.249 ab 1.446 Euro 52.848 42.596 12.351 8.995 Berlin 158.404 109.729 170.190 89.231 unter 1.446 Euro 49.855 28.293 81.273 33.832 ab 1.446 Euro 108.549 81.436 88.917 55.399 Brandenburg 224.799 174.567 241.084 139.863 unter 1.446 Euro 89.378 62.713 135.853 68.541 ab 1.446 Euro 135.421 111.854 105.231 71.322 Mecklenburg-Vorpommern 148.478 110.953 158.869 89.649 unter 1.446 Euro 67.601 45.694 93.635 47.279 ab 1.446 Euro 80.877 65.259 65.234 42.370 Sachsen 374.510 301.031 424.700 245.879 unter 1.446 Euro 158.697 117.075 271.639 139.051 ab 1.446 Euro 215.813 183.956 153.061 106.828 Sachsen-Anhalt 211.097 166.512 232.369 131.593 unter 1.446 Euro 91.982 66.377 146.111 71.555 ab 1.446 Euro 119.115 100.135 86.258 60.038 Thüringen 201.909 159.995 220.529 125.446 unter 1.446 Euro 88.441 63.783 142.746 71.709 ab 1.446 Euro 113.468 96.212 77.783 53.737 *) Beitrags- und beitragsfreie Zeiten Ohne Vertragsrenten. Quelle: Statistik der Deutschen Rentenversicherung, Sonderauswertung Tabelle zu Frage 5 Anzahl und Anteil der Erwerbsminderungsrenten mit Abschlägen an allen Erwerbsminderungsrenten sowie durchschnittliche Höhe der Abschläge bei Erwerbsminderungsrenten nach Wohnort (nur Inland) Rentenzugang Berichtsjahr Anzahl der Renten mit Abschlägen Anteil der Renten mit Abschlägen Ø Höhe der Abschläge in €/Monat (brutto) Abschlagshöhe in % (auf Rentenbetrag) Anzahl der Renten mit Abschlägen Anteil der Renten mit Abschlägen Ø Höhe der Abschläge in €/Monat (brutto) Abschlagshöhe in % (auf Rentenbetrag) Anzahl der Renten mit Abschlägen Anteil der Renten mit Abschlägen Ø Höhe der Abschläge in €/Monat (brutto) Abschlagshöhe in % (auf Rentenbetrag) Wohnort Insgesamt Männer Frauen Deutschland 2016 168.886 98,4% 89 10,1% 83.067 98,2% 89 10,0% 85.819 98,7% 88 10,3% 2017 160.578 98,2% 91 10,1% 79.026 97,9% 92 10,0% 81.552 98,5% 90 10,2% 2018 162.802 98,0% 93 10,1% 78.401 97,7% 93 9,9% 84.401 98,4% 92 10,2% 2019 155.347 97,3% 100 9,9% 75.477 96,8% 100 9,8% 79.870 97,7% 99 10,1% 2020 168.049 96,6% 106 9,8% 80.147 96,0% 108 9,6% 87.902 97,1% 105 9,9% 2021 157.909 96,2% 110 9,7% 74.779 95,6% 112 9,6% 83.130 96,9% 108 9,8% 2022 154.951 95,6% 113 9,6% 73.065 94,9% 115 9,5% 81.886 96,2% 111 9,7% 2023 154.411 95,0% 118 9,6% 71.870 94,1% 120 9,5% 82.541 95,8% 117 9,7% 2024 161.990 95,2% 124 9,7% 73.398 94,3% 125 9,5% 88.592 96,0% 123 9,8% 2025 165.866 95,2% 129 9,7% 74.725 94,2% 130 9,6% 91.141 96,0% 128 9,8% Schleswig-Holstein 2016 5.927 98,4% 89 10,3% 2.688 97,8% 89 10,1% 3.239 98,8% 89 10,4% 2017 5.811 98,4% 93 10,2% 2.627 98,2% 93 10,1% 3.184 98,6% 93 10,3% 2018 5.964 98,3% 94 10,2% 2.671 98,1% 94 10,1% 3.293 98,5% 94 10,3% 2019 5.606 97,5% 99 10,0% 2.503 96,9% 99 10,0% 3.103 98,0% 100 10,1% 2020 5.943 97,1% 108 9,9% 2.671 97,0% 110 9,8% 3.272 97,2% 106 10,0% 2021 6.159 96,5% 107 9,8% 2.830 95,6% 108 9,7% 3.329 97,2% 107 9,9% 2022 6.146 96,1% 110 9,7% 2.842 95,4% 112 9,7% 3.304 96,7% 109 9,8% 2023 6.298 95,6% 114 9,7% 2.823 94,9% 116 9,7% 3.475 96,2% 114 9,8% 2024 6.680 95,8% 122 9,8% 2.831 94,7% 123 9,7% 3.849 96,6% 121 9,9% 2025 6.358 95,8% 127 9,9% 2.727 94,5% 128 9,7% 3.631 96,7% 127 10,0% Hamburg 2016 3.156 98,1% 81 10,2% 1.456 98,2% 78 10,2% 1.700 98,0% 83 10,3% 2017 3.343 97,7% 82 10,1% 1.542 96,9% 78 10,1% 1.801 98,4% 84 10,2% 2018 3.028 97,1% 82 10,1% 1.406 96,5% 79 10,0% 1.622 97,6% 85 10,2% 2019 3.001 96,9% 90 10,1% 1.441 96,0% 86 9,9% 1.560 97,8% 95 10,2% 2020 3.127 96,2% 99 9,9% 1.397 95,2% 98 9,8% 1.730 97,0% 100 9,9% 2021 2.909 95,7% 97 9,8% 1.301 94,9% 97 9,8% 1.608 96,4% 97 9,8% 2022 2.712 94,9% 101 9,9% 1.246 94,3% 98 9,8% 1.466 95,4% 103 9,9% 2023 2.691 95,2% 108 9,8% 1.194 94,7% 104 9,7% 1.497 95,6% 110 9,9% 2024 3.243 96,1% 115 10,0% 1.420 96,0% 110 9,8% 1.823 96,1% 119 10,1% 2025 3.153 96,2% 117 9,9% 1.383 95,5% 110 9,8% 1.770 96,8% 124 10,0% Niedersachsen 2016 17.515 98,0% 89 10,1% 8.382 97,7% 92 10,1% 9.133 98,2% 86 10,2% 2017 16.233 97,6% 91 10,1% 7.710 97,2% 94 10,0% 8.523 98,0% 88 10,2% 2018 17.683 97,5% 92 10,1% 8.362 97,0% 95 9,9% 9.321 98,0% 90 10,2% 2019 16.770 96,8% 100 9,9% 8.137 96,2% 103 9,8% 8.633 97,4% 96 10,1% 2020 18.100 96,1% 104 9,8% 8.461 95,3% 107 9,6% 9.639 96,8% 102 9,9% 2021 17.078 95,7% 108 9,7% 7.907 94,9% 113 9,6% 9.171 96,4% 105 9,9% 2022 16.830 95,0% 111 9,6% 7.636 94,2% 115 9,5% 9.194 95,6% 107 9,8% 2023 16.365 94,6% 116 9,6% 7.346 93,3% 118 9,4% 9.019 95,7% 113 9,7% 2024 16.342 94,6% 123 9,6% 7.246 93,6% 126 9,5% 9.096 95,4% 120 9,7% 2025 16.390 94,6% 127 9,7% 7.224 93,5% 131 9,5% 9.166 95,5% 125 9,9% Rentenzugang Berichtsjahr Anzahl der Renten mit Abschlägen Anteil der Renten mit Abschlägen Ø Höhe der Abschläge in €/Monat (brutto) Abschlagshöhe in % (auf Rentenbetrag) Anzahl der Renten mit Abschlägen Anteil der Renten mit Abschlägen Ø Höhe der Abschläge in €/Monat (brutto) Abschlagshöhe in % (auf Rentenbetrag) Anzahl der Renten mit Abschlägen Anteil der Renten mit Abschlägen Ø Höhe der Abschläge in €/Monat (brutto) Abschlagshöhe in % (auf Rentenbetrag) Bremen 2016 1.347 97,9% 79 10,2% 630 96,6% 79 10,1% 717 99,0% 79 10,2% 2017 1.294 98,0% 81 10,1% 553 98,0% 79 10,2% 741 98,0% 82 10,1% 2018 1.231 96,9% 84 10,0% 544 95,6% 82 9,8% 687 98,0% 85 10,2% 2019 1.177 97,1% 89 10,0% 533 96,4% 89 9,9% 644 97,7% 89 10,0% 2020 1.293 95,8% 93 9,9% 596 95,5% 95 9,8% 697 96,1% 92 9,9% 2021 1.192 94,5% 97 9,8% 541 93,4% 100 9,7% 651 95,5% 94 9,9% 2022 1.254 94,9% 100 9,7% 576 94,4% 97 9,6% 678 95,4% 102 9,9% 2023 1.117 95,2% 103 9,6% 490 95,0% 106 9,7% 627 95,4% 100 9,6% 2024 1.193 94,4% 109 9,9% 536 93,1% 109 10,1% 657 95,5% 109 9,8% 2025 1.290 94,9% 114 9,8% 598 94,6% 114 9,7% 692 95,1% 115 10,0% Nordrhein-Westfalen 2016 38.255 98,5% 87 10,1% 19.101 98,3% 88 9,8% 19.154 98,7% 86 10,3% 2017 34.950 98,2% 90 10,1% 17.598 97,9% 92 9,8% 17.352 98,4% 87 10,3% 2018 34.109 98,1% 92 10,0% 16.577 97,7% 94 9,8% 17.532 98,5% 90 10,3% 2019 31.730 97,5% 99 9,9% 15.606 97,2% 101 9,7% 16.124 97,8% 98 10,2% 2020 34.038 96,8% 107 9,8% 16.355 96,3% 109 9,5% 17.683 97,2% 104 10,0% 2021 31.563 96,5% 110 9,7% 15.065 95,9% 114 9,5% 16.498 97,1% 106 9,9% 2022 30.999 95,9% 113 9,6% 14.578 95,2% 118 9,5% 16.421 96,5% 109 9,8% 2023 30.012 95,3% 119 9,6% 13.914 94,4% 124 9,5% 16.098 96,1% 114 9,7% 2024 32.863 95,5% 123 9,7% 15.026 94,7% 128 9,6% 17.837 96,2% 119 9,8% 2025 34.352 95,6% 128 9,8% 15.559 94,8% 132 9,7% 18.793 96,2% 124 9,9% Hessen 2016 14.125 98,4% 90 10,3% 6.744 98,2% 94 10,2% 7.381 98,6% 87 10,3% 2017 13.622 98,2% 92 10,2% 6.581 97,8% 96 10,1% 7.041 98,5% 88 10,3% 2018 13.663 98,2% 93 10,2% 6.372 97,8% 96 10,1% 7.291 98,5% 90 10,2% 2019 13.954 97,6% 100 10,0% 6.735 97,2% 104 9,9% 7.219 98,0% 97 10,1% 2020 14.808 97,0% 109 9,9% 6.922 96,6% 114 9,8% 7.886 97,3% 104 9,9% 2021 13.673 96,1% 113 9,8% 6.472 95,7% 119 9,7% 7.201 96,5% 108 9,9% 2022 14.047 95,9% 115 9,7% 6.665 95,6% 121 9,6% 7.382 96,1% 110 9,8% 2023 13.763 95,3% 120 9,7% 6.475 95,0% 127 9,5% 7.288 95,6% 115 9,8% 2024 13.654 95,2% 127 9,7% 6.035 94,2% 132 9,6% 7.619 96,1% 122 9,8% 2025 14.495 94,8% 129 9,7% 6.497 93,8% 134 9,6% 7.998 95,6% 126 9,8% Rheinland-Pfalz 2016 8.812 98,2% 91 10,1% 4.423 98,0% 96 10,1% 4.389 98,5% 86 10,2% 2017 8.562 97,7% 93 10,1% 4.317 97,3% 98 10,0% 4.245 98,1% 88 10,1% 2018 8.821 98,0% 93 10,0% 4.310 97,4% 98 9,9% 4.511 98,5% 89 10,1% 2019 8.327 96,4% 101 9,9% 3.937 95,9% 106 9,8% 4.390 96,9% 97 10,0% 2020 9.322 95,7% 108 9,7% 4.509 94,6% 114 9,5% 4.813 96,6% 102 9,8% 2021 9.053 95,3% 111 9,6% 4.330 94,4% 118 9,5% 4.723 96,2% 104 9,7% 2022 9.398 94,7% 112 9,5% 4.455 94,0% 119 9,4% 4.943 95,4% 106 9,6% 2023 9.128 94,0% 116 9,4% 4.205 93,1% 123 9,2% 4.923 94,7% 111 9,5% 2024 9.350 94,5% 124 9,5% 4.255 92,8% 130 9,3% 5.095 96,0% 119 9,7% 2025 10.363 94,3% 127 9,6% 4.772 92,7% 132 9,4% 5.591 95,7% 123 9,7% Baden-Württemberg 2016 16.797 98,1% 91 10,1% 8.223 97,7% 96 10,0% 8.574 98,4% 86 10,2% 2017 16.028 97,9% 94 10,1% 7.755 97,6% 99 10,0% 8.273 98,2% 88 10,2% 2018 16.012 97,5% 95 10,0% 7.689 97,3% 100 9,9% 8.323 97,7% 90 10,1% 2019 15.421 96,8% 101 9,9% 7.411 96,2% 106 9,7% 8.010 97,3% 96 10,0% 2020 17.246 95,8% 107 9,7% 8.167 95,0% 113 9,5% 9.079 96,6% 102 9,9% 2021 16.479 95,9% 112 9,7% 7.723 94,9% 119 9,6% 8.756 96,7% 106 9,8% 2022 15.852 94,9% 114 9,6% 7.336 93,9% 122 9,5% 8.516 95,8% 107 9,7% 2023 15.754 94,6% 121 9,6% 7.248 93,4% 128 9,4% 8.506 95,7% 115 9,7% 2024 16.053 95,1% 126 9,7% 7.132 93,9% 134 9,5% 8.921 96,1% 120 9,8% 2025 17.100 95,0% 133 9,7% 7.652 93,7% 141 9,6% 9.448 96,1% 126 9,9% Rentenzugang Berichtsjahr Anzahl der Renten mit Abschlägen Anteil der Renten mit Abschlägen Ø Höhe der Abschläge in €/Monat (brutto) Abschlagshöhe in % (auf Rentenbetrag) Anzahl der Renten mit Abschlägen Anteil der Renten mit Abschlägen Ø Höhe der Abschläge in €/Monat (brutto) Abschlagshöhe in % (auf Rentenbetrag) Anzahl der Renten mit Abschlägen Anteil der Renten mit Abschlägen Ø Höhe der Abschläge in €/Monat (brutto) Abschlagshöhe in % (auf Rentenbetrag) Bayern 2016 21.665 98,4% 93 10,2% 10.591 98,1% 97 10,1% 11.074 98,6% 89 10,3% 2017 20.919 98,2% 95 10,2% 10.237 98,1% 99 10,1% 10.682 98,3% 91 10,2% 2018 21.591 97,9% 97 10,1% 10.283 97,4% 101 10,0% 11.308 98,2% 93 10,2% 2019 20.829 97,0% 104 9,9% 9.965 96,4% 110 9,8% 10.864 97,6% 98 10,0% 2020 23.355 96,5% 109 9,7% 11.058 96,0% 114 9,6% 12.297 96,9% 105 9,9% 2021 22.389 96,2% 112 9,7% 10.573 95,7% 117 9,6% 11.816 96,7% 107 9,8% 2022 21.664 95,5% 116 9,6% 10.275 94,8% 122 9,5% 11.389 96,2% 110 9,7% 2023 21.420 94,8% 122 9,6% 10.065 93,9% 128 9,4% 11.355 95,6% 116 9,7% 2024 21.712 95,0% 128 9,7% 9.760 94,0% 133 9,5% 11.952 95,7% 124 9,8% 2025 21.525 95,0% 134 9,7% 9.642 94,0% 140 9,6% 11.883 95,9% 128 9,9% Saarland 2016 2.538 98,6% 80 9,7% 1.372 98,4% 81 9,3% 1.166 99,0% 79 10,2% 2017 2.177 96,9% 84 9,8% 1.141 97,1% 88 9,5% 1.036 96,7% 81 10,1% 2018 2.218 97,9% 87 9,9% 1.092 97,9% 90 9,6% 1.126 97,8% 85 10,2% 2019 2.259 96,5% 98 9,9% 1.146 96,1% 103 9,7% 1.113 96,9% 93 10,1% 2020 2.278 96,3% 105 9,7% 1.109 95,6% 111 9,6% 1.169 97,0% 99 9,8% 2021 2.380 96,1% 106 9,6% 1.159 95,1% 111 9,4% 1.221 97,1% 101 9,8% 2022 2.439 94,9% 107 9,5% 1.232 94,9% 111 9,5% 1.207 95,0% 102 9,6% 2023 2.339 93,4% 113 9,5% 1.127 92,8% 121 9,4% 1.212 94,0% 105 9,5% 2024 2.590 94,3% 118 9,6% 1.190 93,7% 125 9,4% 1.400 94,7% 113 9,8% 2025 2.635 94,5% 122 9,6% 1.220 93,4% 127 9,4% 1.415 95,5% 118 9,8% Berlin 2016 7.726 98,4% 76 10,2% 3.595 98,0% 69 10,1% 4.131 98,8% 82 10,2% 2017 7.807 98,3% 77 10,2% 3.640 98,1% 70 10,0% 4.167 98,6% 83 10,3% 2018 7.884 98,0% 79 10,2% 3.673 98,0% 72 10,1% 4.211 98,1% 85 10,2% 2019 7.279 97,3% 85 10,0% 3.398 97,0% 77 9,9% 3.881 97,6% 91 10,1% 2020 7.465 96,4% 91 9,9% 3.344 95,6% 83 9,9% 4.121 97,1% 98 10,0% 2021 6.296 96,4% 99 9,8% 2.718 96,0% 91 9,8% 3.578 96,7% 104 9,9% 2022 6.190 95,8% 99 9,7% 2.794 95,4% 91 9,6% 3.396 96,1% 106 9,8% 2023 6.430 94,9% 103 9,7% 2.818 93,7% 94 9,6% 3.612 95,9% 110 9,7% 2024 6.748 95,3% 106 9,7% 2.970 94,8% 96 9,6% 3.778 95,7% 114 9,8% 2025 6.835 95,6% 110 9,7% 2.910 95,3% 97 9,6% 3.925 95,8% 119 9,8% Brandenburg 2016 6.433 99,0% 91 10,1% 3.177 98,5% 84 10,0% 3.256 99,5% 99 10,2% 2017 6.470 98,9% 94 10,1% 3.263 98,5% 86 10,0% 3.207 99,3% 102 10,2% 2018 6.736 98,7% 95 10,0% 3.393 98,3% 87 9,8% 3.343 99,0% 103 10,1% 2019 6.689 98,0% 102 9,8% 3.314 97,6% 94 9,7% 3.375 98,4% 110 10,0% 2020 6.993 97,6% 108 9,7% 3.457 97,1% 99 9,5% 3.536 98,1% 117 9,9% 2021 6.613 96,8% 113 9,6% 3.126 95,9% 105 9,5% 3.487 97,5% 120 9,7% 2022 6.544 96,2% 115 9,4% 3.202 95,4% 106 9,3% 3.342 97,0% 124 9,6% 2023 6.634 95,0% 120 9,4% 3.234 94,1% 110 9,2% 3.400 95,9% 130 9,6% 2024 6.882 95,3% 128 9,4% 3.249 94,4% 115 9,2% 3.633 96,2% 140 9,6% 2025 7.038 95,0% 132 9,5% 3.182 94,1% 121 9,3% 3.856 95,8% 141 9,7% Mecklenburg-Vorpommern 2016 5.527 99,2% 90 10,3% 2.734 98,9% 83 10,2% 2.793 99,5% 98 10,4% 2017 5.367 99,2% 94 10,2% 2.737 98,9% 87 10,2% 2.630 99,4% 100 10,3% 2018 5.700 98,9% 95 10,1% 2.831 98,6% 88 10,1% 2.869 99,3% 102 10,2% 2019 5.168 98,5% 103 10,0% 2.579 98,3% 94 9,9% 2.589 98,8% 112 10,1% 2020 5.296 97,3% 109 9,8% 2.559 96,7% 98 9,7% 2.737 97,9% 118 9,9% 2021 4.842 97,1% 113 9,7% 2.392 96,6% 105 9,6% 2.450 97,5% 121 9,8% 2022 4.550 96,3% 117 9,7% 2.131 95,6% 106 9,6% 2.419 96,9% 127 9,8% 2023 5.142 95,2% 122 9,5% 2.455 94,0% 114 9,5% 2.687 96,4% 130 9,6% 2024 5.574 95,8% 128 9,6% 2.453 94,6% 115 9,4% 3.121 96,7% 139 9,7% 2025 5.273 95,2% 134 9,7% 2.305 93,9% 121 9,6% 2.968 96,3% 144 9,7% Rentenzugang Berichtsjahr Anzahl der Renten mit Abschlägen Anteil der Renten mit Abschlägen Ø Höhe der Abschläge in €/Monat (brutto) Abschlagshöhe in % (auf Rentenbetrag) Anzahl der Renten mit Abschlägen Anteil der Renten mit Abschlägen Ø Höhe der Abschläge in €/Monat (brutto) Abschlagshöhe in % (auf Rentenbetrag) Anzahl der Renten mit Abschlägen Anteil der Renten mit Abschlägen Ø Höhe der Abschläge in €/Monat (brutto) Abschlagshöhe in % (auf Rentenbetrag) Sachsen 2016 8.204 99,0% 87 10,1% 4.225 98,6% 82 10,0% 3.979 99,4% 93 10,3% 2017 7.700 98,7% 91 10,1% 3.921 98,5% 85 10,0% 3.779 98,9% 97 10,2% 2018 7.689 98,5% 93 10,1% 3.859 98,1% 88 10,0% 3.830 99,0% 99 10,1% 2019 7.330 97,5% 99 9,9% 3.761 97,1% 94 9,8% 3.569 98,0% 105 10,1% 2020 8.045 97,5% 107 9,8% 4.005 96,9% 100 9,6% 4.040 98,1% 114 9,9% 2021 7.043 96,7% 111 9,7% 3.443 95,8% 103 9,5% 3.600 97,6% 118 9,8% 2022 6.848 96,3% 115 9,5% 3.352 95,5% 107 9,4% 3.496 97,0% 122 9,7% 2023 7.262 95,6% 121 9,6% 3.552 94,8% 112 9,5% 3.710 96,4% 129 9,7% 2024 7.373 95,5% 125 9,6% 3.528 94,2% 118 9,5% 3.845 96,8% 132 9,7% 2025 7.430 95,7% 132 9,7% 3.489 94,3% 122 9,5% 3.941 97,1% 140 9,8% Sachsen-Anhalt 2016 5.509 98,9% 88 10,0% 2.951 98,4% 83 10,0% 2.558 99,3% 94 10,1% 2017 4.913 98,8% 91 9,9% 2.642 98,7% 83 9,7% 2.271 98,9% 100 10,1% 2018 5.246 98,6% 94 9,9% 2.709 98,1% 87 9,8% 2.537 99,1% 100 10,0% 2019 5.023 98,2% 101 9,9% 2.631 97,7% 95 9,8% 2.392 98,7% 109 10,1% 2020 5.604 97,2% 108 9,7% 2.967 96,8% 100 9,6% 2.637 97,6% 116 9,9% 2021 5.142 97,0% 110 9,7% 2.725 96,7% 104 9,6% 2.417 97,3% 117 9,8% 2022 4.596 95,8% 115 9,6% 2.329 95,1% 106 9,5% 2.267 96,6% 124 9,8% 2023 4.937 95,6% 123 9,6% 2.448 94,9% 112 9,4% 2.489 96,3% 133 9,7% 2024 5.944 95,4% 126 9,6% 3.024 95,0% 117 9,5% 2.920 95,9% 137 9,7% 2025 5.844 95,6% 130 9,6% 2.862 95,0% 120 9,4% 2.982 96,3% 139 9,7% Thüringen 2016 5.350 99,0% 90 10,1% 2.775 98,8% 86 10,0% 2.575 99,3% 95 10,2% 2017 5.382 99,0% 94 10,1% 2.762 98,5% 90 10,0% 2.620 99,6% 99 10,2% 2018 5.227 98,9% 96 10,0% 2.630 98,7% 90 9,9% 2.597 99,2% 101 10,2% 2019 4.784 98,5% 102 9,9% 2.380 97,9% 97 9,8% 2.404 99,1% 108 10,0% 2020 5.136 97,4% 110 9,8% 2.570 96,9% 104 9,7% 2.566 97,9% 116 9,9% 2021 5.098 97,2% 113 9,8% 2.474 96,2% 107 9,7% 2.624 98,2% 118 9,8% 2022 4.882 96,4% 118 9,6% 2.416 95,8% 114 9,4% 2.466 97,0% 123 9,7% 2023 5.119 95,7% 126 9,6% 2.476 94,5% 119 9,5% 2.643 97,0% 132 9,7% 2024 5.789 96,1% 130 9,6% 2.743 94,8% 121 9,5% 3.046 97,2% 138 9,8% 2025 5.785 96,0% 134 9,6% 2.703 95,8% 125 9,4% 3.082 96,3% 142 9,8% Quelle: Statistik der Deutschen Rentenversicherung Tabelle 1 zu Frage 6 Anzahl der Rentner und Rentnerinnen* am 1.7.2025 nach Rentnerstatus, Geschlecht und Wohnort (nur Inland) Rentnerstatus/ Wohnort Rentner und Rentnerinnen Insgesamt davon: Einzelrentner davon: Männer davon: Frauen davon: Mehrfachrentner davon: Männer davon: Frauen Deutschland 19.965.405 15.971.375 7.882.642 8.088.733 3.994.030 621.804 3.372.226 Schleswig-Holstein 734.873 594.428 286.088 308.340 140.445 21.919 118.526 Hamburg 338.808 277.126 130.316 146.810 61.682 9.161 52.521 Niedersachsen 1.947.242 1.562.557 771.915 790.642 384.685 57.428 327.257 Bremen 146.809 117.966 56.411 61.555 28.843 4.142 24.701 Nordrhein-Westfalen 4.127.638 3.311.715 1.645.892 1.665.823 815.923 111.367 704.556 Hessen 1.440.937 1.171.317 579.436 591.881 269.620 38.833 230.787 Rheinland-Pfalz 995.709 809.567 401.879 407.688 186.142 26.303 159.839 Baden-Württemberg 2.441.885 1.979.547 976.663 1.002.884 462.338 66.505 395.833 Bayern 2.933.181 2.380.890 1.162.219 1.218.671 552.291 81.363 470.928 Saarland 262.398 211.251 107.116 104.135 51.147 6.357 44.790 Berlin 741.361 601.412 284.007 317.405 139.949 24.893 115.056 Brandenburg 766.510 593.792 298.336 295.456 172.718 33.526 139.192 Mecklenburg-Vorpommern 518.761 403.371 201.749 201.622 115.390 22.592 92.798 Sachsen 1.215.222 926.306 461.585 464.721 288.916 54.909 234.007 Sachsen-Anhalt 690.978 521.563 262.297 259.266 169.415 32.396 137.019 Thüringen 663.093 508.567 256.733 251.834 154.526 30.110 124.416 *) Ohne Waisenrenten. Quelle: Statistik der Deutschen Rentenversicherung - Rentenzahlbestand am 1.7., Personenkonzept Tabelle 2 zu Frage 6 Durchschnittlicher Rentenzahlbetrag (Einzelrentner/-innen) und Gesamtrentenzahlbetrag (Mehrfachrentner/-innen) in Euro/Monat der Rentner und Rentnerinnen* am 1.7.2025 nach Rentnerstatus, Geschlecht und Wohnort (nur Inland) Rentnerstatus/ Wohnort Rentner und Rentnerinnen Insgesamt davon: Einzelrentner davon: Männer davon: Frauen davon: Mehrfachrentner davon: Männer davon: Frauen Deutschland 1.352 1.239 1.455 1.029 1.800 1.922 1.777 Schleswig-Holstein 1.282 1.184 1.404 981 1.693 1.802 1.673 Hamburg 1.296 1.186 1.351 1.039 1.792 1.873 1.778 Niedersachsen 1.282 1.186 1.429 950 1.669 1.801 1.646 Bremen 1.257 1.155 1.355 973 1.673 1.798 1.652 Nordrhein-Westfalen 1.320 1.229 1.505 955 1.693 1.840 1.669 Hessen 1.316 1.224 1.462 991 1.715 1.858 1.691 Rheinland-Pfalz 1.275 1.194 1.451 941 1.626 1.782 1.600 Baden-Württemberg 1.360 1.266 1.541 999 1.763 1.890 1.742 Bayern 1.296 1.207 1.455 971 1.679 1.809 1.656 Saarland 1.291 1.219 1.519 910 1.593 1.775 1.567 Berlin 1.363 1.216 1.289 1.151 1.991 2.023 1.984 Brandenburg 1.521 1.346 1.415 1.276 2.121 2.139 2.117 Mecklenburg-Vorpommern 1.477 1.307 1.350 1.264 2.073 2.091 2.068 Sachsen 1.532 1.344 1.430 1.258 2.133 2.155 2.128 Sachsen-Anhalt 1.513 1.326 1.402 1.249 2.091 2.111 2.087 Thüringen 1.503 1.322 1.400 1.243 2.098 2.113 2.094 *) Ohne Waisenrenten. Quelle: Statistik der Deutschen Rentenversicherung - Rentenzahlbestand am 1.7., Personenkonzept Tabelle 1 zu Frage 8 Anzahl der Empfängerinnen und Empfänger von Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung (4. Kapitel SGBXII) am Ende des Jahres Deutschland, Bundesländer, Geschlecht Region / Geschlecht 2016 2017 2018 2019 20201) 2021 2022 2023 2024 2025 Deutschland männlich 500.063 519.276 530.484 541.104 554.580 566.335 585.990 595.985 618.075 627.385 weiblich 525.840 539.551 548.037 543.939 544.045 556.040 603.290 615.685 642.935 656.475 Insgesamt 1.025.903 1.058.827 1.078.521 1.085.043 1.098.625 1.122.375 1.189.280 1.211.670 1.261.005 1.283.860 Baden-Württemberg männlich 46.767 48.127 48.789 49.794 51.110 52.185 54.120 54.930 56.485 57.320 weiblich 50.551 51.444 52.113 52.102 51.980 53.410 59.560 60.735 63.170 64.545 Insgesamt 97.318 99.571 100.902 101.896 103.095 105.595 113.680 115.665 119.655 121.865 Bayern männlich 58.440 60.177 60.542 61.415 62.535 63.800 67.065 68.860 70.415 70.825 weiblich 63.579 65.160 65.756 64.681 64.320 65.620 73.910 76.175 78.890 80.095 Insgesamt 122.019 125.337 126.298 126.096 126.855 129.420 140.975 145.035 149.305 150.915 Berlin männlich 39.610 41.417 42.663 44.041 43.490 43.040 43.405 43.655 50.370 51.230 weiblich 37.688 38.793 39.631 40.026 39.140 38.605 39.620 40.155 46.795 48.100 Insgesamt 77.298 80.210 82.294 84.067 82.625 81.645 83.025 83.810 97.165 99.330 Brandenburg männlich 13.635 14.042 14.492 14.882 15.235 15.570 16.195 16.480 16.660 16.925 weiblich 10.132 10.323 10.451 10.305 10.455 10.675 11.945 12.215 12.570 13.005 Insgesamt 23.767 24.365 24.943 25.187 25.685 26.245 28.140 28.695 29.235 29.925 Bremen männlich 7.024 7.216 7.414 7.637 7.905 8.040 8.275 8.445 8.745 8.950 weiblich 8.257 8.294 8.441 8.524 8.765 8.855 9.270 9.520 9.965 10.125 Insgesamt 15.281 15.510 15.855 16.161 16.675 16.895 17.540 17.970 18.710 19.080 Hamburg männlich 20.191 20.895 21.790 22.674 23.265 23.815 24.265 24.795 25.005 25.355 weiblich 21.252 22.121 22.815 23.566 23.870 24.495 25.750 26.470 26.835 27.285 Insgesamt 41.443 43.016 44.605 46.240 47.135 48.310 50.015 51.265 51.840 52.640 Hessen männlich 41.340 43.615 44.786 45.948 46.635 48.390 50.285 51.515 52.465 53.360 weiblich 45.365 47.261 48.295 48.104 47.765 49.330 53.225 54.830 56.575 57.890 Insgesamt 86.705 90.876 93.081 94.052 94.395 97.720 103.510 106.345 109.040 111.255 Mecklenburg-Vorpommern männlich 12.328 12.647 12.733 12.834 12.815 12.780 13.460 13.620 13.960 14.050 weiblich 8.537 8.579 8.651 8.377 8.130 8.045 9.190 9.425 9.855 10.125 Insgesamt 20.865 21.226 21.384 21.211 20.945 20.825 22.650 23.050 23.820 24.180 Niedersachsen männlich 53.136 54.967 55.565 55.880 59.625 61.120 63.010 63.730 65.265 65.795 weiblich 54.678 56.029 56.548 55.645 57.500 59.125 64.185 65.110 67.065 68.105 Insgesamt 107.814 110.996 112.113 111.525 117.125 120.245 127.190 128.840 132.335 133.900 Nordrhein-Westfalen männlich 122.863 128.407 131.762 134.244 137.300 140.320 144.705 146.795 152.000 154.565 weiblich 144.270 147.934 150.424 149.049 148.250 151.575 161.310 162.860 169.050 171.720 Insgesamt 267.133 276.341 282.186 283.293 285.550 291.890 306.015 309.650 321.050 326.285 Rheinland-Pfalz männlich 20.337 21.249 22.210 22.788 23.805 24.460 25.220 26.045 26.805 27.535 weiblich 23.057 23.852 24.635 24.451 24.905 25.495 27.475 28.295 29.145 30.045 Insgesamt 43.394 45.101 46.845 47.239 48.710 49.955 52.695 54.340 55.950 57.580 Saarland männlich 7.217 7.463 7.568 7.751 8.050 8.260 8.385 8.760 9.165 9.410 weiblich 8.326 8.462 8.556 8.364 8.395 8.595 9.065 9.490 9.950 10.280 Insgesamt 15.543 15.925 16.124 16.115 16.440 16.855 17.445 18.250 19.115 19.685 Sachsen männlich 16.107 16.670 16.981 17.374 17.655 18.105 19.170 19.400 20.300 20.895 weiblich 13.141 13.332 13.384 13.209 13.080 13.605 16.015 16.665 17.720 18.525 Insgesamt 29.248 30.002 30.365 30.583 30.735 31.710 35.185 36.065 38.020 39.420 Sachsen-Anhalt männlich 13.103 13.248 12.906 13.074 13.240 13.395 14.090 14.035 14.380 14.515 weiblich 10.024 10.038 9.782 9.614 9.395 9.460 10.845 10.975 11.270 11.700 Insgesamt 23.127 23.286 22.688 22.688 22.630 22.855 24.930 25.005 25.650 26.215 Schleswig-Holstein männlich 19.017 19.972 20.726 21.119 21.960 22.955 23.820 24.380 25.275 25.595 weiblich 20.288 21.123 21.613 21.134 21.330 22.220 23.815 24.380 25.345 25.845 Insgesamt 39.305 41.095 42.339 42.253 43.290 45.175 47.635 48.760 50.625 51.440 Thüringen männlich 8.948 9.164 9.557 9.649 9.955 10.095 10.525 10.545 10.770 11.065 weiblich 6.695 6.806 6.942 6.788 6.775 6.940 8.120 8.380 8.735 9.075 Insgesamt 15.643 15.970 16.499 16.437 16.730 17.030 18.645 18.925 19.505 20.140 1) Ab Berichtsjahr 2020 werden die Ergebnisse vom Statistischen Bundesamt mittels 5er-Rundung veröffentlicht. Bei der 5er-Rundung werden alle Werte einer Tabelle mit Empfängerzahlen auf den nächsten durch 5 teilbaren Wert auf- oder abgerundet. Die maximale Abweichung zu den jeweiligen Originalwerten beträgt dadurch für jeden Wert höchstens 2. Tabelle 2 zu Frage 8 Anteil der Empfängerinnen und Empfänger von Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung (4. Kapitel SGBXII) an der jeweiligen Bevölkerungsgruppe, in Prozent, am Ende des Jahres; Deutschland, Bundesländer, Geschlecht Region / Geschlecht 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 Deutschland männlich 1,5 1,5 1,6 1,6 1,6 1,7 1,7 1,8 1,8 weiblich 1,5 1,5 1,5 1,5 1,5 1,6 1,7 1,7 1,8 Insgesamt 1,5 1,5 1,6 1,6 1,6 1,6 1,7 1,7 1,8 Baden-Württemberg männlich 1,0 1,1 1,1 1,1 1,1 1,1 1,2 1,2 1,2 weiblich 1,1 1,1 1,1 1,1 1,1 1,1 1,3 1,3 1,3 Insgesamt 1,1 1,1 1,1 1,1 1,1 1,1 1,2 1,2 1,3 Bayern männlich 1,1 1,1 1,1 1,1 1,2 1,2 1,3 1,3 1,3 weiblich 1,2 1,2 1,2 1,2 1,2 1,2 1,3 1,4 1,4 Insgesamt 1,1 1,2 1,2 1,2 1,2 1,2 1,3 1,3 1,4 Berlin männlich 2,7 2,8 2,9 2,9 2,9 2,9 3,0 2,9 3,4 weiblich 2,4 2,5 2,5 2,5 2,5 2,5 2,5 2,6 3,0 Insgesamt 2,6 2,7 2,7 2,7 2,7 2,7 2,7 2,7 3,2 Brandenburg männlich 1,3 1,4 1,4 1,4 1,5 1,5 1,6 1,6 1,6 weiblich 0,9 1,0 1,0 1,0 1,0 1,0 1,1 1,1 1,1 Insgesamt 1,1 1,2 1,2 1,2 1,2 1,2 1,3 1,3 1,4 Bremen männlich 2,5 2,6 2,6 2,7 2,8 2,9 2,9 3,0 3,1 weiblich 2,8 2,8 2,9 2,9 3,0 3,1 3,1 3,2 3,4 Insgesamt 2,7 2,7 2,8 2,8 2,9 3,0 3,0 3,1 3,2 Hamburg männlich 2,8 2,8 2,9 3,0 3,1 3,2 3,3 3,3 3,3 weiblich 2,7 2,8 2,9 3,0 3,0 3,1 3,3 3,3 3,4 Insgesamt 2,7 2,8 2,9 3,0 3,1 3,1 3,3 3,3 3,4 Hessen männlich 1,6 1,7 1,8 1,8 1,8 1,9 2,0 2,0 2,1 weiblich 1,7 1,8 1,8 1,8 1,8 1,8 2,0 2,1 2,1 Insgesamt 1,7 1,7 1,8 1,8 1,8 1,9 2,0 2,0 2,1 Mecklenburg-Vorpommern männlich 1,8 1,9 1,9 1,9 1,9 1,9 2,1 2,1 2,2 weiblich 1,2 1,2 1,2 1,2 1,2 1,2 1,3 1,4 1,4 Insgesamt 1,5 1,6 1,6 1,6 1,5 1,5 1,7 1,7 1,8 Niedersachsen männlich 1,6 1,7 1,7 1,7 1,8 1,9 1,9 2,0 2,0 weiblich 1,6 1,7 1,7 1,6 1,7 1,7 1,9 1,9 2,0 Insgesamt 1,6 1,7 1,7 1,7 1,8 1,8 1,9 1,9 2,0 Nordrhein-Westfalen männlich 1,7 1,8 1,8 1,8 1,9 1,9 2,0 2,0 2,1 weiblich 1,9 1,9 2,0 1,9 1,9 2,0 2,1 2,1 2,2 Insgesamt 1,8 1,9 1,9 1,9 1,9 2,0 2,1 2,1 2,1 Rheinland-Pfalz männlich 1,2 1,3 1,3 1,4 1,4 1,5 1,5 1,5 1,6 weiblich 1,3 1,4 1,4 1,4 1,4 1,5 1,6 1,6 1,7 Insgesamt 1,3 1,3 1,4 1,4 1,4 1,5 1,5 1,6 1,6 Saarland männlich 1,7 1,8 1,8 1,9 2,0 2,0 2,0 2,1 2,2 weiblich 1,9 1,9 2,0 1,9 2,0 2,0 2,1 2,2 2,3 Insgesamt 1,8 1,9 1,9 1,9 2,0 2,0 2,0 2,1 2,2 Sachsen männlich 1,0 1,0 1,0 1,0 1,1 1,1 1,2 1,2 1,2 weiblich 0,7 0,8 0,8 0,8 0,8 0,8 0,9 1,0 1,0 Insgesamt 0,8 0,9 0,9 0,9 0,9 0,9 1,0 1,1 1,1 Sachsen-Anhalt männlich 1,4 1,4 1,4 1,4 1,5 1,5 1,6 1,6 1,6 weiblich 1,0 1,0 1,0 1,0 1,0 1,0 1,2 1,2 1,2 Insgesamt 1,2 1,2 1,2 1,2 1,2 1,2 1,4 1,4 1,4 Schleswig-Holstein männlich 1,6 1,7 1,8 1,8 1,9 1,9 2,0 2,0 2,1 weiblich 1,6 1,7 1,7 1,7 1,7 1,8 1,9 1,9 2,0 Insgesamt 1,6 1,7 1,7 1,7 1,8 1,8 1,9 2,0 2,0 Thüringen männlich 1,0 1,0 1,1 1,1 1,1 1,2 1,2 1,2 1,2 weiblich 0,7 0,7 0,8 0,7 0,7 0,8 0,9 0,9 1,0 Insgesamt 0,9 0,9 0,9 0,9 0,9 1,0 1,0 1,1 1,1 Quelle: Statistisches Bundesamt Tabelle 1 zu Frage 9 Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung mit Rentenbezug der gesetzlichen Rentenversicherung; Wohnort Deutschland und nach Bundesländern, Inlandsrenten, Ende des Jahres 2016 Geschlecht / Region Grundsicherungsfälle bei Erwerbsminderung mit Rentenbezug1) Anteil an Renten wegen voller Erwerbsminderung (ohne Zeitrenten) Grundsicherungsfälle im Alter mit Rentenbezug2) Anteil an Renten wegen Alters nach Regelaltersgrenze Männlich Deutschland 107.475 17,3% 172.476 2,5% Baden-Württemberg 7.959 13,1% 16.560 2,0% Bayern 10.645 14,1% 22.965 2,3% Berlin 10.336 36,4% 16.230 6,2% Brandenburg 4.594 16,4% 2.811 1,1% Bremen 1.464 28,9% 2.855 5,3% Hamburg 4.065 37,8% 8.921 7,1% Hessen 7.548 16,0% 15.068 3,1% Mecklenburg-Vorpommern 5.098 20,0% 2.127 1,4% Niedersachsen 10.021 14,7% 16.595 2,5% Nordrhein-Westfalen 24.513 18,9% 44.399 3,1% Rheinland-Pfalz 4.015 12,4% 6.776 2,1% Saarland 1.784 17,7% 2.509 2,9% Sachsen 4.657 14,5% 3.793 0,9% Sachsen-Anhalt 3.959 17,4% 2.554 1,1% Schleswig-Holstein 3.689 18,4% 6.573 2,7% Thüringen 3.128 13,7% 1.740 0,8% Weiblich Deutschland 80.010 12,2% 232.360 2,6% Baden-Württemberg 6.472 9,7% 22.808 2,1% Bayern 8.257 10,3% 31.111 2,4% Berlin 7.910 23,5% 17.945 4,9% Brandenburg 2.646 8,9% 3.232 1,0% Bremen 1.291 23,0% 4.028 5,5% Hamburg 3.602 27,3% 10.238 5,8% Hessen 6.201 12,2% 19.416 3,1% Mecklenburg-Vorpommern 2.451 9,8% 2.520 1,2% Niedersachsen 7.501 10,6% 22.221 2,5% Nordrhein-Westfalen 19.717 14,8% 66.337 3,5% Rheinland-Pfalz 3.048 9,5% 9.830 2,3% Saarland 1.311 14,7% 3.718 3,4% Sachsen 2.739 7,8% 4.536 0,8% Sachsen-Anhalt 2.246 9,6% 3.127 1,0% Schleswig-Holstein 2.950 12,1% 9.128 2,8% Thüringen 1.668 7,1% 2.165 0,7% Insgesamt Deutschland 187.485 14,7% 404.836 2,6% Baden-Württemberg 14.431 11,3% 39.368 2,0% Bayern 18.902 12,1% 54.076 2,4% Berlin 18.246 29,4% 34.175 5,5% Brandenburg 7.240 12,6% 6.043 1,1% Bremen 2.755 25,8% 6.883 5,4% Hamburg 7.667 32,0% 19.159 6,4% Hessen 13.749 14,0% 34.484 3,1% Mecklenburg-Vorpommern 7.549 14,9% 4.647 1,3% Niedersachsen 17.522 12,6% 38.816 2,5% Nordrhein-Westfalen 44.230 16,8% 110.736 3,4% Rheinland-Pfalz 7.063 11,0% 16.606 2,2% Saarland 3.095 16,3% 6.227 3,2% Sachsen 7.396 11,0% 8.329 0,8% Sachsen-Anhalt 6.205 13,4% 5.681 1,0% Schleswig-Holstein 6.639 15,0% 15.701 2,7% Thüringen 4.796 10,4% 3.905 0,7% 1) Dauerhaft voll erwerbsgeminderte Beziehende von Grundsicherung mit Erwerbsminderungsrente 2) Beziehende von Grundsicherung im Alter ab Regelaltersgrenze im Sinne des § 41 Abs. 2 SGB XII mit Altersrente Quelle: Statistisches Bundesamt, Statistik der Deutschen Rentenversicherung Tabelle 2 zu Frage 9 Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung mit Rentenbezug der gesetzlichen Rentenversicherung; Wohnort Deutschland und nach Bundesländern, Inlandsrenten, Ende des Jahres 2017 Geschlecht / Region Grundsicherungsfälle bei Erwerbsminderung mit Rentenbezug1) Anteil an Renten wegen voller Erwerbsminderung (ohne Zeitrenten) Grundsicherungsfälle im Alter mit Rentenbezug2) Anteil an Renten wegen Alters nach Regelaltersgrenze Männlich Deutschland 112.422 18,1% 182.099 2,7% Baden-Württemberg 8.702 14,2% 17.463 2,1% Bayern 11.249 14,9% 24.024 2,4% Berlin 10.943 37,7% 17.200 6,5% Brandenburg 4.997 17,8% 2.971 1,2% Bremen 1.452 29,1% 2.987 5,6% Hamburg 4.285 39,3% 9.339 7,4% Hessen 8.536 17,7% 15.850 3,2% Mecklenburg-Vorpommern 5.032 19,9% 2.298 1,4% Niedersachsen 10.343 15,1% 17.523 2,6% Nordrhein-Westfalen 25.421 19,5% 46.847 3,3% Rheinland-Pfalz 4.175 12,8% 7.187 2,2% Saarland 1.829 18,3% 2.676 3,0% Sachsen 4.679 14,7% 4.173 1,0% Sachsen-Anhalt 3.824 17,2% 2.689 1,1% Schleswig-Holstein 3.882 19,1% 6.997 2,8% Thüringen 3.073 13,8% 1.875 0,8% Weiblich Deutschland 84.044 12,6% 239.494 2,6% Baden-Württemberg 7.104 10,6% 23.316 2,1% Bayern 8.715 10,7% 32.210 2,4% Berlin 8.378 24,5% 18.388 5,0% Brandenburg 2.851 9,4% 3.301 1,0% Bremen 1.240 21,8% 4.083 5,6% Hamburg 3.892 28,9% 10.690 6,2% Hessen 6.963 13,4% 20.116 3,2% Mecklenburg-Vorpommern 2.391 9,5% 2.533 1,2% Niedersachsen 7.762 10,7% 23.032 2,6% Nordrhein-Westfalen 20.504 15,0% 68.239 3,6% Rheinland-Pfalz 3.231 9,8% 10.266 2,4% Saarland 1.331 14,6% 3.829 3,5% Sachsen 2.735 7,8% 4.694 0,8% Sachsen-Anhalt 2.161 9,3% 3.126 1,0% Schleswig-Holstein 3.151 12,5% 9.500 2,9% Thüringen 1.635 7,0% 2.171 0,7% Insgesamt Deutschland 196.466 15,2% 421.593 2,6% Baden-Württemberg 15.806 12,3% 40.779 2,1% Bayern 19.964 12,7% 56.234 2,4% Berlin 19.321 30,6% 35.588 5,7% Brandenburg 7.848 13,4% 6.272 1,1% Bremen 2.692 25,2% 7.070 5,6% Hamburg 8.177 33,6% 20.029 6,7% Hessen 15.499 15,5% 35.966 3,2% Mecklenburg-Vorpommern 7.423 14,7% 4.831 1,3% Niedersachsen 18.105 12,8% 40.555 2,6% Nordrhein-Westfalen 45.925 17,2% 115.086 3,5% Rheinland-Pfalz 7.406 11,3% 17.453 2,3% Saarland 3.160 16,5% 6.505 3,3% Sachsen 7.414 11,1% 8.867 0,9% Sachsen-Anhalt 5.985 13,2% 5.815 1,0% Schleswig-Holstein 7.033 15,4% 16.497 2,8% Thüringen 4.708 10,3% 4.046 0,8% 1) Dauerhaft voll erwerbsgeminderte Beziehende von Grundsicherung mit Erwerbsminderungsrente 2) Beziehende von Grundsicherung im Alter ab Regelaltersgrenze im Sinne des § 41 Abs. 2 SGB XII mit Altersrente Quelle: Statistisches Bundesamt, Statistik der Deutschen Rentenversicherung Tabelle 3 zu Frage 9 Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung mit Rentenbezug der gesetzlichen Rentenversicherung; Wohnort Deutschland und nach Bundesländern, Inlandsrenten, Ende des Jahres 2018 Geschlecht / Region Grundsicherungsfälle bei Erwerbsminderung mit Rentenbezug1) Anteil an Renten wegen voller Erwerbsminderung (ohne Zeitrenten) Grundsicherungsfälle im Alter mit Rentenbezug2) Anteil an Renten wegen Alters nach Regelaltersgrenze Männlich Deutschland 110.427 17,8% 177.603 2,6% Baden-Württemberg 8.432 13,8% 17.046 2,0% Bayern 10.792 14,3% 22.942 2,3% Berlin 10.654 36,0% 16.584 6,3% Brandenburg 4.986 17,7% 3.044 1,2% Bremen 1.406 28,0% 2.910 5,5% Hamburg 4.290 38,6% 8.970 7,2% Hessen 8.247 16,9% 15.378 3,1% Mecklenburg-Vorpommern 4.880 19,6% 2.322 1,4% Niedersachsen 10.155 14,8% 17.047 2,6% Nordrhein-Westfalen 25.261 19,3% 45.798 3,2% Rheinland-Pfalz 4.374 13,3% 7.193 2,1% Saarland 1.738 17,7% 2.594 2,9% Sachsen 4.655 14,8% 4.143 0,9% Sachsen-Anhalt 3.555 16,3% 2.685 1,1% Schleswig-Holstein 3.968 19,1% 7.036 2,8% Thüringen 3.034 13,9% 1.911 0,8% Weiblich Deutschland 84.191 12,5% 233.430 2,6% Baden-Württemberg 7.054 10,5% 22.914 2,0% Bayern 8.588 10,4% 31.057 2,3% Berlin 8.358 24,1% 17.866 4,9% Brandenburg 2.818 9,2% 3.228 1,0% Bremen 1.245 21,7% 3.942 5,4% Hamburg 3.990 28,8% 10.375 6,0% Hessen 6.929 13,0% 19.733 3,1% Mecklenburg-Vorpommern 2.386 9,4% 2.470 1,1% Niedersachsen 7.871 10,7% 22.537 2,6% Nordrhein-Westfalen 20.688 14,9% 66.335 3,5% Rheinland-Pfalz 3.326 9,8% 10.244 2,4% Saarland 1.366 14,8% 3.790 3,4% Sachsen 2.720 7,8% 4.402 0,7% Sachsen-Anhalt 2.012 8,8% 2.960 0,9% Schleswig-Holstein 3.220 12,3% 9.460 2,8% Thüringen 1.620 7,0% 2.117 0,7% Insgesamt Deutschland 194.618 15,0% 411.033 2,6% Baden-Württemberg 15.486 12,1% 39.960 2,0% Bayern 19.380 12,3% 53.999 2,3% Berlin 19.012 29,6% 34.450 5,5% Brandenburg 7.804 13,2% 6.272 1,1% Bremen 2.651 24,6% 6.852 5,5% Hamburg 8.280 33,1% 19.345 6,5% Hessen 15.176 14,9% 35.111 3,1% Mecklenburg-Vorpommern 7.266 14,5% 4.792 1,3% Niedersachsen 18.026 12,7% 39.584 2,6% Nordrhein-Westfalen 45.949 17,1% 112.133 3,4% Rheinland-Pfalz 7.700 11,5% 17.437 2,3% Saarland 3.104 16,3% 6.384 3,2% Sachsen 7.375 11,1% 8.545 0,8% Sachsen-Anhalt 5.567 12,5% 5.645 1,0% Schleswig-Holstein 7.188 15,3% 16.496 2,8% Thüringen 4.654 10,3% 4.028 0,8% 1) Dauerhaft voll erwerbsgeminderte Beziehende von Grundsicherung mit Erwerbsminderungsrente 2) Beziehende von Grundsicherung im Alter ab Regelaltersgrenze im Sinne des § 41 Abs. 2 SGB XII mit Altersrente Quelle: Statistisches Bundesamt, Statistik der Deutschen Rentenversicherung Tabelle 4 zu Frage 9 Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung mit Rentenbezug der gesetzlichen Rentenversicherung; Wohnort Deutschland und nach Bundesländern, Inlandsrenten, Ende des Jahres 2019 Geschlecht / Region Grundsicherungsfälle bei Erwerbsminderung mit Rentenbezug1) Anteil an Renten wegen voller Erwerbsminderung (ohne Zeitrenten) Grundsicherungsfälle im Alter mit Rentenbezug2) Anteil an Renten wegen Alters nach Regelaltersgrenze Männlich Deutschland 111.171 17,6% 183.472 2,6% Baden-Württemberg 8.568 13,9% 17.605 2,0% Bayern 10.637 13,8% 23.363 2,3% Berlin 11.337 37,4% 17.249 6,5% Brandenburg 4.981 17,2% 3.228 1,2% Bremen 1.463 28,8% 2.980 5,7% Hamburg 4.490 38,7% 9.589 7,7% Hessen 8.378 16,7% 15.808 3,2% Mecklenburg-Vorpommern 4.697 19,0% 2.447 1,5% Niedersachsen 10.064 14,4% 17.555 2,6% Nordrhein-Westfalen 25.313 19,2% 47.152 3,3% Rheinland-Pfalz 4.496 13,4% 7.500 2,2% Saarland 1.789 18,0% 2.684 3,0% Sachsen 4.544 14,3% 4.442 1,0% Sachsen-Anhalt 3.396 15,5% 2.818 1,2% Schleswig-Holstein 4.044 18,6% 7.067 2,8% Thüringen 2.974 13,5% 1.985 0,9% Weiblich Deutschland 83.947 12,1% 229.239 2,5% Baden-Württemberg 7.063 10,3% 22.767 2,0% Bayern 8.396 9,8% 30.068 2,2% Berlin 8.894 25,0% 17.956 4,9% Brandenburg 2.687 8,4% 3.105 0,9% Bremen 1.281 21,8% 3.964 5,5% Hamburg 4.164 28,9% 11.096 6,4% Hessen 6.888 12,4% 19.345 3,0% Mecklenburg-Vorpommern 2.225 8,7% 2.315 1,0% Niedersachsen 7.771 10,1% 21.999 2,5% Nordrhein-Westfalen 20.618 14,5% 64.957 3,4% Rheinland-Pfalz 3.407 9,7% 10.053 2,3% Saarland 1.357 14,4% 3.637 3,2% Sachsen 2.562 7,3% 4.191 0,7% Sachsen-Anhalt 1.888 8,2% 2.819 0,9% Schleswig-Holstein 3.218 11,6% 9.020 2,7% Thüringen 1.528 6,5% 1.947 0,6% Insgesamt Deutschland 195.118 14,7% 412.711 2,6% Baden-Württemberg 15.631 12,0% 40.372 2,0% Bayern 19.033 11,7% 53.431 2,3% Berlin 20.231 30,7% 35.205 5,6% Brandenburg 7.668 12,6% 6.333 1,1% Bremen 2.744 25,0% 6.944 5,5% Hamburg 8.654 33,3% 20.685 7,0% Hessen 15.266 14,5% 35.153 3,1% Mecklenburg-Vorpommern 6.922 13,7% 4.762 1,2% Niedersachsen 17.835 12,1% 39.554 2,5% Nordrhein-Westfalen 45.931 16,8% 112.109 3,4% Rheinland-Pfalz 7.903 11,5% 17.553 2,3% Saarland 3.146 16,3% 6.321 3,1% Sachsen 7.106 10,6% 8.633 0,8% Sachsen-Anhalt 5.284 11,7% 5.637 1,0% Schleswig-Holstein 7.262 14,7% 16.087 2,7% Thüringen 4.502 9,9% 3.932 0,7% 1) Dauerhaft voll erwerbsgeminderte Beziehende von Grundsicherung mit Erwerbsminderungsrente 2) Beziehende von Grundsicherung im Alter ab Regelaltersgrenze im Sinne des § 41 Abs. 2 SGB XII mit Altersrente Quelle: Statistisches Bundesamt, Statistik der Deutschen Rentenversicherung Tabelle 5 zu Frage 9 Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung mit Rentenbezug der gesetzlichen Rentenversicherung; Wohnort Deutschland und nach Bundesländern, Inlandsrenten, Ende des Jahres 2020 Geschlecht / Region Grundsicherungsfälle bei Erwerbsminderung mit Rentenbezug1) Anteil an Renten wegen voller Erwerbsminderung (ohne Zeitrenten) Grundsicherungsfälle im Alter mit Rentenbezug2) Anteil an Renten wegen Alters nach Regelaltersgrenze Männlich Deutschland 111.730 18,1% 188.425 2,7% Baden-Württemberg 8.615 14,3% 18.210 2,1% Bayern 10.530 13,9% 23.765 2,4% Berlin 10.930 36,7% 17.445 6,6% Brandenburg 4.825 17,1% 3.290 1,2% Bremen 1.505 30,5% 3.125 6,0% Hamburg 4.605 39,9% 9.915 8,0% Hessen 8.450 17,1% 16.095 3,2% Mecklenburg-Vorpommern 4.440 18,7% 2.470 1,5% Niedersachsen 11.250 16,2% 18.755 2,8% Nordrhein-Westfalen 25.315 19,8% 48.085 3,3% Rheinland-Pfalz 4.680 14,0% 7.765 2,3% Saarland 1.785 18,5% 2.770 3,1% Sachsen 4.345 14,2% 4.565 1,0% Sachsen-Anhalt 3.295 15,7% 2.815 1,2% Schleswig-Holstein 4.210 19,5% 7.250 2,9% Thüringen 2.950 14,1% 2.100 0,9% Weiblich Deutschland 83.425 12,2% 225.885 2,4% Baden-Württemberg 6.965 10,4% 22.430 2,0% Bayern 8.265 9,8% 29.610 2,2% Berlin 8.655 24,7% 17.565 4,8% Brandenburg 2.580 8,3% 3.000 0,9% Bremen 1.350 23,6% 3.990 5,5% Hamburg 4.250 29,8% 11.210 6,5% Hessen 6.895 12,6% 18.950 2,9% Mecklenburg-Vorpommern 2.040 8,2% 2.125 0,9% Niedersachsen 8.385 11,0% 22.380 2,5% Nordrhein-Westfalen 20.245 14,6% 63.785 3,3% Rheinland-Pfalz 3.485 9,9% 9.955 2,3% Saarland 1.340 14,6% 3.625 3,1% Sachsen 2.415 7,1% 3.950 0,7% Sachsen-Anhalt 1.760 7,9% 2.570 0,8% Schleswig-Holstein 3.320 12,0% 8.845 2,6% Thüringen 1.475 6,6% 1.890 0,6% Insgesamt Deutschland 195.155 15,0% 414.305 2,6% Baden-Württemberg 15.580 12,3% 40.640 2,0% Bayern 18.795 11,8% 53.375 2,3% Berlin 19.585 30,2% 35.015 5,6% Brandenburg 7.405 12,4% 6.290 1,0% Bremen 2.855 26,8% 7.115 5,7% Hamburg 8.850 34,3% 21.125 7,1% Hessen 15.345 14,8% 35.040 3,0% Mecklenburg-Vorpommern 6.480 13,3% 4.595 1,2% Niedersachsen 19.635 13,5% 41.135 2,6% Nordrhein-Westfalen 45.560 17,1% 111.870 3,3% Rheinland-Pfalz 8.165 11,9% 17.720 2,3% Saarland 3.125 16,6% 6.400 3,1% Sachsen 6.760 10,5% 8.510 0,8% Sachsen-Anhalt 5.055 11,7% 5.390 0,9% Schleswig-Holstein 7.535 15,3% 16.095 2,7% Thüringen 4.425 10,2% 3.990 0,7% 1) Dauerhaft voll erwerbsgeminderte Beziehende von Grundsicherung mit Erwerbsminderungsrente 2) Beziehende von Grundsicherung im Alter ab Regelaltersgrenze im Sinne des § 41 Abs. 2 SGB XII mit Altersrente Ab Berichtsjahr 2020 werden die Ergebnisse vom Statistischen Bundesamt mittels 5er-Rundung veröffentlicht. Bei der 5er-Rundung werden alle Werte einer Tabelle mit Empfängerzahlen auf den nächsten durch 5 teilbaren Wert auf- oder abgerundet. Die maximale Abweichung zu den jeweiligen Originalwerten beträgt dadurch für jeden Wert höchstens 2. Quelle: Statistisches Bundesamt, Statistik der Deutschen Rentenversicherung Tabelle 6 zu Frage 9 Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung mit Rentenbezug der gesetzlichen Rentenversicherung; Wohnort Deutschland und nach Bundesländern, Inlandsrenten, Ende des Jahres 2021 Geschlecht / Region Grundsicherungsfälle bei Erwerbsminderung mit Rentenbezug1) Anteil an Renten wegen voller Erwerbsminderung (ohne Zeitrenten) Grundsicherungsfälle im Alter mit Rentenbezug2) Anteil an Renten wegen Alters nach Regelaltersgrenze Männlich Deutschland 109.230 17,9% 196.905 2,8% Baden-Württemberg 8.500 14,3% 19.185 2,2% Bayern 9.825 13,0% 24.190 2,4% Berlin 10.330 35,4% 17.200 6,5% Brandenburg 4.680 16,9% 3.600 1,4% Bremen 1.415 29,5% 3.250 6,2% Hamburg 4.675 40,1% 10.270 8,3% Hessen 8.385 17,0% 17.320 3,5% Mecklenburg-Vorpommern 4.250 18,0% 2.530 1,5% Niedersachsen 11.410 16,7% 19.835 2,9% Nordrhein-Westfalen 24.765 19,7% 50.750 3,5% Rheinland-Pfalz 4.570 13,6% 8.225 2,4% Saarland 1.770 18,3% 2.900 3,2% Sachsen 4.350 14,5% 4.960 1,1% Sachsen-Anhalt 3.130 15,3% 3.070 1,3% Schleswig-Holstein 4.345 19,1% 7.315 2,9% Thüringen 2.820 13,9% 2.300 1,0% Weiblich Deutschland 81.870 12,0% 236.090 2,5% Baden-Württemberg 6.850 10,3% 23.870 2,1% Bayern 7.875 9,3% 30.600 2,2% Berlin 8.020 23,1% 17.455 4,8% Brandenburg 2.485 8,0% 3.215 0,9% Bremen 1.300 23,1% 4.130 5,7% Hamburg 4.285 29,8% 11.725 6,8% Hessen 6.825 12,5% 20.230 3,1% Mecklenburg-Vorpommern 1.910 7,7% 2.100 0,9% Niedersachsen 8.550 11,2% 23.620 2,6% Nordrhein-Westfalen 20.055 14,6% 66.585 3,5% Rheinland-Pfalz 3.445 9,8% 10.555 2,4% Saarland 1.320 14,3% 3.835 3,3% Sachsen 2.420 7,3% 4.310 0,7% Sachsen-Anhalt 1.660 7,6% 2.740 0,8% Schleswig-Holstein 3.445 11,9% 9.075 2,7% Thüringen 1.425 6,5% 2.045 0,7% Insgesamt Deutschland 191.100 14,8% 432.995 2,7% Baden-Württemberg 15.350 12,2% 43.050 2,1% Bayern 17.700 11,1% 54.790 2,3% Berlin 18.350 28,7% 34.655 5,5% Brandenburg 7.165 12,2% 6.815 1,1% Bremen 2.720 26,1% 7.380 5,9% Hamburg 8.965 34,4% 21.995 7,5% Hessen 15.210 14,6% 37.555 3,3% Mecklenburg-Vorpommern 6.160 12,7% 4.630 1,2% Niedersachsen 19.965 13,8% 43.455 2,8% Nordrhein-Westfalen 44.820 17,1% 117.335 3,5% Rheinland-Pfalz 8.010 11,6% 18.785 2,4% Saarland 3.090 16,4% 6.735 3,3% Sachsen 6.770 10,7% 9.270 0,9% Sachsen-Anhalt 4.790 11,3% 5.810 1,0% Schleswig-Holstein 7.785 15,1% 16.390 2,8% Thüringen 4.245 10,1% 4.345 0,8% 1) Dauerhaft voll erwerbsgeminderte Beziehende von Grundsicherung mit Erwerbsminderungsrente 2) Beziehende von Grundsicherung im Alter ab Regelaltersgrenze im Sinne des § 41 Abs. 2 SGB XII mit Altersrente Ab Berichtsjahr 2020 werden die Ergebnisse vom Statistischen Bundesamt mittels 5er-Rundung veröffentlicht. Bei der 5er-Rundung werden alle Werte einer Tabelle mit Empfängerzahlen auf den nächsten durch 5 teilbaren Wert auf- oder abgerundet. Die maximale Abweichung zu den jeweiligen Originalwerten beträgt dadurch für jeden Wert höchstens 2. Quelle: Statistisches Bundesamt, Statistik der Deutschen Rentenversicherung Tabelle 7 zu Frage 9 Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung mit Rentenbezug der gesetzlichen Rentenversicherung; Wohnort Deutschland und nach Bundesländern, Inlandsrenten, Ende des Jahres 2022 Geschlecht / Region Grundsicherungsfälle bei Erwerbsminderung mit Rentenbezug1) Anteil an Renten wegen voller Erwerbsminderung (ohne Zeitrenten) Grundsicherungsfälle im Alter mit Rentenbezug2) Anteil an Renten wegen Alters nach Regelaltersgrenze Männlich Deutschland 106.455 17,8% 205.445 2,9% Baden-Württemberg 8.160 14,3% 19.975 2,3% Bayern 9.565 12,9% 25.445 2,5% Berlin 10.010 35,2% 17.715 6,8% Brandenburg 4.505 16,6% 3.880 1,5% Bremen 1.410 29,8% 3.390 6,5% Hamburg 4.595 39,6% 10.510 8,6% Hessen 8.335 17,0% 18.070 3,6% Mecklenburg-Vorpommern 4.135 17,5% 2.810 1,6% Niedersachsen 10.795 16,0% 20.610 3,0% Nordrhein-Westfalen 24.155 19,9% 52.815 3,7% Rheinland-Pfalz 4.470 13,6% 8.510 2,5% Saarland 1.760 18,3% 2.940 3,2% Sachsen 4.285 14,6% 5.315 1,2% Sachsen-Anhalt 3.065 15,3% 3.370 1,4% Schleswig-Holstein 4.540 19,1% 7.580 3,0% Thüringen 2.675 13,7% 2.510 1,1% Weiblich Deutschland 80.265 11,9% 248.695 2,7% Baden-Württemberg 6.705 10,3% 25.595 2,2% Bayern 7.685 9,2% 32.800 2,4% Berlin 7.870 23,0% 17.945 5,0% Brandenburg 2.395 7,8% 3.435 1,0% Bremen 1.245 22,5% 4.270 5,9% Hamburg 4.200 29,1% 12.175 7,1% Hessen 6.765 12,3% 21.310 3,3% Mecklenburg-Vorpommern 1.830 7,4% 2.345 1,0% Niedersachsen 8.165 10,7% 24.830 2,8% Nordrhein-Westfalen 19.610 14,5% 69.150 3,6% Rheinland-Pfalz 3.470 9,8% 11.040 2,5% Saarland 1.305 14,2% 3.925 3,3% Sachsen 2.350 7,2% 4.870 0,8% Sachsen-Anhalt 1.615 7,5% 3.190 1,0% Schleswig-Holstein 3.625 12,1% 9.450 2,8% Thüringen 1.430 6,7% 2.355 0,8% Insgesamt Deutschland 186.720 14,7% 454.135 2,8% Baden-Württemberg 14.865 12,1% 45.570 2,2% Bayern 17.250 10,9% 58.245 2,4% Berlin 17.880 28,5% 35.660 5,8% Brandenburg 6.900 11,9% 7.315 1,2% Bremen 2.655 25,9% 7.660 6,2% Hamburg 8.795 33,8% 22.685 7,7% Hessen 15.100 14,5% 39.385 3,4% Mecklenburg-Vorpommern 5.965 12,3% 5.155 1,3% Niedersachsen 18.960 13,2% 45.440 2,9% Nordrhein-Westfalen 43.760 17,1% 121.970 3,6% Rheinland-Pfalz 7.940 11,7% 19.550 2,5% Saarland 3.065 16,3% 6.865 3,3% Sachsen 6.635 10,7% 10.185 1,0% Sachsen-Anhalt 4.680 11,3% 6.560 1,1% Schleswig-Holstein 8.165 15,2% 17.025 2,9% Thüringen 4.100 10,0% 4.865 0,9% 1) Dauerhaft voll erwerbsgeminderte Beziehende von Grundsicherung mit Erwerbsminderungsrente 2) Beziehende von Grundsicherung im Alter ab Regelaltersgrenze im Sinne des § 41 Abs. 2 SGB XII mit Altersrente Ab Berichtsjahr 2020 werden die Ergebnisse vom Statistischen Bundesamt mittels 5er-Rundung veröffentlicht. Bei der 5er-Rundung werden alle Werte einer Tabelle mit Empfängerzahlen auf den nächsten durch 5 teilbaren Wert auf- oder abgerundet. Die maximale Abweichung zu den jeweiligen Originalwerten beträgt dadurch für jeden Wert höchstens 2. Quelle: Statistisches Bundesamt, Statistik der Deutschen Rentenversicherung Tabelle 8 zu Frage 9 Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung mit Rentenbezug der gesetzlichen Rentenversicherung; Wohnort Deutschland und nach Bundesländern, Inlandsrenten, Ende des Jahres 2023 Geschlecht / Region Grundsicherungsfälle bei Erwerbsminderung mit Rentenbezug1) Anteil an Renten wegen voller Erwerbsminderung (ohne Zeitrenten) Grundsicherungsfälle im Alter mit Rentenbezug2) Anteil an Renten wegen Alters nach Regelaltersgrenze Männlich Deutschland 100.215 17,1% 213.065 3,0% Baden-Württemberg 7.510 13,6% 20.620 2,3% Bayern 9.020 12,4% 26.435 2,6% Berlin 9.465 34,1% 18.275 7,1% Brandenburg 4.330 16,3% 4.105 1,5% Bremen 1.340 28,7% 3.535 6,8% Hamburg 4.430 38,7% 10.710 8,8% Hessen 7.930 16,2% 18.850 3,7% Mecklenburg-Vorpommern 4.000 17,2% 2.950 1,7% Niedersachsen 10.090 15,3% 21.370 3,1% Nordrhein-Westfalen 22.320 18,9% 54.665 3,8% Rheinland-Pfalz 4.260 13,2% 8.925 2,5% Saarland 1.705 18,0% 3.115 3,4% Sachsen 3.910 13,8% 5.520 1,3% Sachsen-Anhalt 2.825 14,7% 3.500 1,4% Schleswig-Holstein 4.605 18,9% 7.895 3,1% Thüringen 2.475 13,3% 2.595 1,1% Weiblich Deutschland 76.040 11,3% 255.425 2,7% Baden-Württemberg 6.285 9,8% 26.460 2,3% Bayern 7.255 8,7% 33.875 2,4% Berlin 7.520 22,2% 18.700 5,2% Brandenburg 2.255 7,4% 3.535 1,0% Bremen 1.225 22,1% 4.375 6,1% Hamburg 4.145 28,9% 12.160 7,1% Hessen 6.555 11,8% 22.225 3,4% Mecklenburg-Vorpommern 1.740 7,0% 2.450 1,1% Niedersachsen 7.655 10,0% 25.565 2,8% Nordrhein-Westfalen 18.200 13,6% 69.940 3,6% Rheinland-Pfalz 3.300 9,4% 11.420 2,5% Saarland 1.275 13,9% 4.055 3,4% Sachsen 2.175 6,8% 5.160 0,9% Sachsen-Anhalt 1.505 7,2% 3.345 1,0% Schleswig-Holstein 3.635 11,7% 9.695 2,8% Thüringen 1.310 6,3% 2.470 0,8% Insgesamt Deutschland 176.255 14,0% 468.490 2,9% Baden-Württemberg 13.795 11,5% 47.080 2,3% Bayern 16.275 10,4% 60.305 2,5% Berlin 16.985 27,6% 36.975 6,0% Brandenburg 6.585 11,5% 7.640 1,2% Bremen 2.565 25,1% 7.910 6,4% Hamburg 8.580 33,3% 22.870 7,8% Hessen 14.485 13,9% 41.075 3,5% Mecklenburg-Vorpommern 5.740 11,9% 5.400 1,3% Niedersachsen 17.745 12,5% 46.935 3,0% Nordrhein-Westfalen 40.520 16,1% 124.605 3,7% Rheinland-Pfalz 7.560 11,2% 20.340 2,5% Saarland 2.980 16,0% 7.170 3,4% Sachsen 6.085 10,1% 10.675 1,0% Sachsen-Anhalt 4.335 10,8% 6.845 1,2% Schleswig-Holstein 8.240 14,9% 17.590 2,9% Thüringen 3.785 9,6% 5.065 0,9% 1) Dauerhaft voll erwerbsgeminderte Beziehende von Grundsicherung mit Erwerbsminderungsrente 2) Beziehende von Grundsicherung im Alter ab Regelaltersgrenze im Sinne des § 41 Abs. 2 SGB XII mit Altersrente Ab Berichtsjahr 2020 werden die Ergebnisse vom Statistischen Bundesamt mittels 5er-Rundung veröffentlicht. Bei der 5er-Rundung werden alle Werte einer Tabelle mit Empfängerzahlen auf den nächsten durch 5 teilbaren Wert auf- oder abgerundet. Die maximale Abweichung zu den jeweiligen Originalwerten beträgt dadurch für jeden Wert höchstens 2. Quelle: Statistisches Bundesamt, Statistik der Deutschen Rentenversicherung Tabelle 9 zu Frage 9 Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung mit Rentenbezug der gesetzlichen Rentenversicherung; Wohnort Deutschland und nach Bundesländern, Inlandsrenten, Ende des Jahres 2024 Geschlecht / Region Grundsicherungsfälle bei Erwerbsminderung mit Rentenbezug1) Anteil an Renten wegen voller Erwerbsminderung (ohne Zeitrenten) Grundsicherungsfälle im Alter mit Rentenbezug2) Anteil an Renten wegen Alters nach Regelaltersgrenze Männlich Deutschland 99.955 17,3% 227.715 3,2% Baden-Württemberg 7.280 13,4% 21.755 2,4% Bayern 8.570 12,1% 27.615 2,6% Berlin 9.915 36,4% 21.805 8,4% Brandenburg 4.165 15,8% 4.375 1,6% Bremen 1.370 29,1% 3.680 7,1% Hamburg 4.265 37,5% 10.855 8,9% Hessen 8.140 16,6% 19.640 3,8% Mecklenburg-Vorpommern 3.850 16,8% 3.265 1,8% Niedersachsen 10.800 16,7% 22.745 3,3% Nordrhein-Westfalen 21.970 18,9% 58.015 3,9% Rheinland-Pfalz 4.210 12,9% 9.470 2,7% Saarland 1.745 18,2% 3.330 3,6% Sachsen 3.845 13,9% 6.170 1,4% Sachsen-Anhalt 2.790 14,6% 3.895 1,6% Schleswig-Holstein 4.650 19,0% 8.355 3,3% Thüringen 2.385 13,1% 2.745 1,2% Weiblich Deutschland 77.020 11,4% 272.860 2,9% Baden-Württemberg 6.240 9,7% 28.140 2,4% Bayern 6.960 8,4% 35.750 2,6% Berlin 8.005 23,7% 22.070 6,2% Brandenburg 2.205 7,2% 3.840 1,1% Bremen 1.235 21,8% 4.650 6,5% Hamburg 4.005 28,0% 12.475 7,3% Hessen 6.875 12,1% 23.580 3,5% Mecklenburg-Vorpommern 1.735 6,9% 2.735 1,2% Niedersachsen 8.480 11,1% 27.355 3,0% Nordrhein-Westfalen 18.010 13,5% 73.555 3,8% Rheinland-Pfalz 3.360 9,3% 12.005 2,6% Saarland 1.295 13,7% 4.250 3,5% Sachsen 2.130 6,8% 5.790 1,0% Sachsen-Anhalt 1.495 7,1% 3.705 1,1% Schleswig-Holstein 3.690 11,7% 10.290 3,0% Thüringen 1.290 6,3% 2.665 0,9% Insgesamt Deutschland 176.975 14,1% 500.575 3,0% Baden-Württemberg 13.520 11,4% 49.895 2,4% Bayern 15.530 10,1% 63.360 2,6% Berlin 17.920 29,4% 43.880 7,1% Brandenburg 6.370 11,2% 8.215 1,3% Bremen 2.605 25,1% 8.335 6,8% Hamburg 8.275 32,2% 23.330 8,0% Hessen 15.015 14,1% 43.220 3,7% Mecklenburg-Vorpommern 5.590 11,6% 6.000 1,5% Niedersachsen 19.280 13,6% 50.100 3,1% Nordrhein-Westfalen 39.980 16,0% 131.570 3,8% Rheinland-Pfalz 7.570 11,0% 21.475 2,6% Saarland 3.040 16,0% 7.580 3,5% Sachsen 5.975 10,1% 11.960 1,2% Sachsen-Anhalt 4.290 10,7% 7.600 1,3% Schleswig-Holstein 8.340 14,9% 18.645 3,1% Thüringen 3.675 9,5% 5.410 1,0% 1) Dauerhaft voll erwerbsgeminderte Beziehende von Grundsicherung mit Erwerbsminderungsrente 2) Beziehende von Grundsicherung im Alter ab Regelaltersgrenze im Sinne des § 41 Abs. 2 SGB XII mit Altersrente Ab Berichtsjahr 2020 werden die Ergebnisse vom Statistischen Bundesamt mittels 5er-Rundung veröffentlicht. Bei der 5er-Rundung werden alle Werte einer Tabelle mit Empfängerzahlen auf den nächsten durch 5 teilbaren Wert auf- oder abgerundet. Die maximale Abweichung zu den jeweiligen Originalwerten beträgt dadurch für jeden Wert höchstens 2. Quelle: Statistisches Bundesamt, Statistik der Deutschen Rentenversicherung Tabelle 10 zu Frage 9 Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung mit Rentenbezug der gesetzlichen Rentenversicherung; Wohnort Deutschland und nach Bundesländern, Inlandsrenten, Ende des Jahres 2025 Geschlecht / Region Grundsicherungsfälle bei Erwerbsminderung mit Rentenbezug1) Anteil an Renten wegen voller Erwerbsminderung (ohne Zeitrenten) Grundsicherungsfälle im Alter mit Rentenbezug2) Anteil an Renten wegen Alters nach Regelaltersgrenze Männlich Deutschland 96.390 16,8% 234.175 3,3% Baden-Württemberg 6.995 13,1% 22.370 2,5% Bayern 8.030 11,5% 27.800 2,6% Berlin 9.485 35,3% 22.545 8,7% Brandenburg 4.010 15,4% 4.720 1,7% Bremen 1.320 28,3% 3.825 7,4% Hamburg 4.210 37,2% 11.060 9,0% Hessen 7.720 15,6% 19.935 3,9% Mecklenburg-Vorpommern 3.680 16,5% 3.485 1,9% Niedersachsen 10.435 16,5% 23.415 3,4% Nordrhein-Westfalen 21.110 18,5% 59.650 4,0% Rheinland-Pfalz 4.365 12,9% 9.760 2,7% Saarland 1.705 17,8% 3.485 3,7% Sachsen 3.775 14,0% 6.575 1,5% Sachsen-Anhalt 2.720 14,5% 4.095 1,7% Schleswig-Holstein 4.520 18,7% 8.555 3,3% Thüringen 2.320 12,9% 2.900 1,2% Weiblich Deutschland 74.375 11,0% 280.940 3,0% Baden-Württemberg 6.015 9,4% 29.010 2,4% Bayern 6.560 7,9% 36.330 2,6% Berlin 7.805 23,1% 23.040 6,5% Brandenburg 2.125 6,9% 4.145 1,2% Bremen 1.225 21,6% 4.775 6,7% Hamburg 4.010 27,8% 12.795 7,5% Hessen 6.530 11,2% 23.745 3,6% Mecklenburg-Vorpommern 1.700 6,7% 2.885 1,2% Niedersachsen 8.110 10,5% 28.300 3,1% Nordrhein-Westfalen 17.255 12,9% 75.055 3,8% Rheinland-Pfalz 3.380 9,1% 12.620 2,7% Saarland 1.285 13,3% 4.465 3,7% Sachsen 2.080 6,7% 6.270 1,1% Sachsen-Anhalt 1.450 6,9% 4.055 1,2% Schleswig-Holstein 3.640 11,5% 10.740 3,1% Thüringen 1.190 5,8% 2.715 0,9% Insgesamt Deutschland 170.760 13,7% 515.115 3,1% Baden-Württemberg 13.010 11,1% 51.380 2,5% Bayern 14.590 9,5% 64.130 2,6% Berlin 17.290 28,5% 45.585 7,4% Brandenburg 6.135 10,8% 8.865 1,4% Bremen 2.545 24,6% 8.600 7,0% Hamburg 8.220 31,9% 23.855 8,1% Hessen 14.250 13,2% 43.680 3,7% Mecklenburg-Vorpommern 5.380 11,3% 6.370 1,5% Niedersachsen 18.545 13,2% 51.715 3,2% Nordrhein-Westfalen 38.365 15,5% 134.705 3,9% Rheinland-Pfalz 7.745 10,9% 22.375 2,7% Saarland 2.985 15,5% 7.945 3,7% Sachsen 5.860 10,1% 12.840 1,2% Sachsen-Anhalt 4.170 10,5% 8.150 1,4% Schleswig-Holstein 8.160 14,6% 19.295 3,2% Thüringen 3.510 9,1% 5.615 1,0% 1) Dauerhaft voll erwerbsgeminderte Beziehende von Grundsicherung mit Erwerbsminderungsrente 2) Beziehende von Grundsicherung im Alter ab Regelaltersgrenze im Sinne des § 41 Abs. 2 SGB XII mit Altersrente Ab Berichtsjahr 2020 werden die Ergebnisse vom Statistischen Bundesamt mittels 5er-Rundung veröffentlicht. Bei der 5er-Rundung werden alle Werte einer Tabelle mit Empfängerzahlen auf den nächsten durch 5 teilbaren Wert auf- oder abgerundet. Die maximale Abweichung zu den jeweiligen Originalwerten beträgt dadurch für jeden Wert höchstens 2. Quelle: Statistisches Bundesamt, Statistik der Deutschen Rentenversicherung Tabelle 1 zu Frage 10 Anzahl der Empfängerinnen und Empfänger von Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung (4. Kapitel SGBXII) ab der Regelaltersgrenze1) am Ende des Jahres; Deutschland, Bundesländer, Geschlecht Region / Geschlecht 2016 2017 2018 2019 20202) 2021 2022 2023 2024 2025 Deutschland männlich 216.869 227.665 236.236 243.654 249.465 261.350 282.780 297.740 319.895 330.310 weiblich 308.726 316.425 323.183 318.315 314.645 327.435 375.760 391.850 418.950 433.755 Insgesamt 525.595 544.090 559.419 561.969 564.110 588.780 658.540 689.590 738.840 764.065 Baden-Württemberg männlich 20.982 21.944 22.678 23.361 24.025 25.075 27.455 28.815 30.525 31.575 weiblich 30.145 30.704 31.366 31.226 30.925 32.440 38.830 40.460 42.975 44.640 Insgesamt 51.127 52.648 54.044 54.587 54.945 57.515 66.290 69.280 73.495 76.215 Bayern männlich 28.764 29.850 30.402 30.934 31.360 32.650 35.840 37.955 39.925 40.660 weiblich 40.498 41.581 42.246 41.061 40.425 41.875 50.090 52.730 55.925 57.375 Insgesamt 69.262 71.431 72.648 71.995 71.785 74.525 85.930 90.680 95.845 98.035 Berlin männlich 18.962 19.941 20.699 21.695 21.940 21.950 22.540 23.395 28.680 29.835 weiblich 22.115 22.617 23.116 23.296 22.915 22.870 24.150 25.040 30.235 31.635 Insgesamt 41.077 42.558 43.815 44.991 44.860 44.820 46.690 48.435 58.915 61.470 Brandenburg männlich 3.406 3.562 3.846 4.062 4.175 4.505 5.200 5.630 6.010 6.375 weiblich 3.965 4.055 4.168 4.021 3.925 4.175 5.380 5.705 6.130 6.600 Insgesamt 7.371 7.617 8.014 8.083 8.100 8.680 10.575 11.335 12.140 12.975 Bremen männlich 3.570 3.705 3.881 4.002 4.150 4.345 4.610 4.845 5.125 5.350 weiblich 5.341 5.375 5.463 5.523 5.590 5.740 6.235 6.475 6.890 7.075 Insgesamt 8.911 9.080 9.344 9.525 9.740 10.090 10.845 11.320 12.015 12.425 Hamburg männlich 11.025 11.478 11.975 12.556 12.945 13.330 13.850 14.470 14.880 15.190 weiblich 13.524 14.062 14.498 15.026 15.170 15.690 17.000 17.745 18.340 18.790 Insgesamt 24.549 25.540 26.473 27.582 28.115 29.020 30.850 32.215 33.220 33.980 Hessen männlich 19.636 20.501 21.326 21.925 22.195 23.825 25.725 27.130 28.345 29.160 weiblich 27.560 28.441 29.276 28.892 28.325 29.865 33.850 35.615 37.390 38.605 Insgesamt 47.196 48.942 50.602 50.817 50.520 53.685 59.575 62.745 65.735 67.770 Mecklenburg-Vorpommern männlich 2.706 2.856 3.008 3.176 3.235 3.435 4.035 4.240 4.710 4.950 weiblich 3.229 3.242 3.265 3.106 2.930 3.040 4.065 4.325 4.730 4.970 Insgesamt 5.935 6.098 6.273 6.282 6.160 6.475 8.100 8.565 9.440 9.920 Niedersachsen männlich 21.434 22.441 22.993 23.554 24.930 26.375 28.520 29.960 31.825 32.705 weiblich 30.172 30.944 31.317 30.642 31.115 32.765 37.815 39.260 41.455 42.850 Insgesamt 51.606 53.385 54.310 54.196 56.045 59.140 66.335 69.220 73.280 75.555 Nordrhein-Westfalen männlich 56.276 59.242 61.607 63.443 64.700 67.895 73.000 76.745 81.920 84.600 weiblich 89.571 91.526 93.447 91.946 90.610 94.075 104.380 107.460 114.045 117.340 Insgesamt 145.847 150.768 155.054 155.389 155.310 161.965 177.385 184.205 195.965 201.940 Rheinland-Pfalz männlich 8.675 9.162 9.712 10.061 10.390 11.000 11.845 12.600 13.335 13.720 weiblich 13.442 13.921 14.530 14.207 14.125 14.810 16.935 17.770 18.550 19.280 Insgesamt 22.117 23.083 24.242 24.268 24.515 25.815 28.775 30.365 31.885 33.000 Saarland männlich 3.203 3.385 3.478 3.574 3.660 3.785 3.995 4.360 4.670 4.910 weiblich 5.106 5.194 5.257 5.125 5.085 5.300 5.830 6.205 6.600 6.900 Insgesamt 8.309 8.579 8.735 8.699 8.745 9.085 9.825 10.565 11.275 11.810 Sachsen männlich 4.851 5.290 5.620 5.934 6.070 6.510 7.590 8.195 9.105 9.665 weiblich 5.860 6.062 6.115 5.982 5.785 6.245 8.745 9.550 10.610 11.390 Insgesamt 10.711 11.352 11.735 11.916 11.855 12.755 16.335 17.745 19.720 21.055 Sachsen-Anhalt männlich 3.237 3.423 3.581 3.663 3.660 3.915 4.610 4.840 5.295 5.500 weiblich 3.981 3.984 4.010 3.791 3.500 3.635 5.040 5.305 5.675 6.020 Insgesamt 7.218 7.407 7.591 7.454 7.155 7.550 9.650 10.145 10.965 11.515 Schleswig-Holstein männlich 7.993 8.566 8.947 9.080 9.285 9.770 10.445 10.865 11.570 11.845 weiblich 11.541 11.993 12.317 11.777 11.595 12.130 13.480 13.935 14.770 15.310 Insgesamt 19.534 20.559 21.264 20.857 20.875 21.900 23.925 24.800 26.335 27.155 Thüringen männlich 2.149 2.319 2.483 2.634 2.750 2.980 3.520 3.695 3.980 4.270 weiblich 2.676 2.724 2.792 2.694 2.625 2.785 3.935 4.275 4.625 4.970 Insgesamt 4.825 5.043 5.275 5.328 5.375 5.760 7.455 7.965 8.605 9.245 1) Altersgrenze zum Renteneintrittsalter nach §41 Abs.2 SGB XII 2) Ab Berichtsjahr 2020 werden die Ergebnisse vom Statistischen Bundesamt mittels 5er-Rundung veröffentlicht. Bei der 5er-Rundung werden alle Werte einer Tabelle mit Empfängerzahlen auf den nächsten durch 5 teilbaren Wert auf- oder abgerundet. Die maximale Abweichung zu den jeweiligen Originalwerten beträgt dadurch für jeden Wert höchstens 2. Quelle: Statistisches Bundesamt Tabelle 2 zu Frage 10 Anteil der Empfängerinnen und Empfänger von Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung (4. Kapitel SGBXII) ab der Regelaltersgrenze1) an der jeweiligen Bevölkerungsgruppe, in Prozent, am Ende des Jahres; Deutschland, Bundesländer, Geschlecht Region / Geschlecht 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 Deutschland männlich 2,9 3,0 3,1 3,2 3,3 3,4 3,7 3,9 4,1 weiblich 3,2 3,3 3,3 3,2 3,2 3,3 3,8 4,0 4,2 Insgesamt 3,1 3,2 3,2 3,2 3,2 3,4 3,8 3,9 4,1 Baden-Württemberg männlich 2,2 2,3 2,4 2,4 2,5 2,6 2,8 2,9 3,0 weiblich 2,5 2,6 2,6 2,6 2,5 2,6 3,2 3,3 3,4 Insgesamt 2,4 2,5 2,5 2,5 2,5 2,6 3,0 3,1 3,2 Bayern männlich 2,6 2,7 2,7 2,7 2,7 2,8 3,1 3,3 3,4 weiblich 2,8 2,9 2,9 2,8 2,8 2,9 3,4 3,6 3,7 Insgesamt 2,7 2,8 2,8 2,8 2,8 2,8 3,3 3,4 3,6 Berlin männlich 6,6 6,9 7,1 7,4 7,6 7,6 8,0 8,3 10,1 weiblich 5,8 5,9 6,0 6,0 5,9 5,9 6,3 6,6 7,9 Insgesamt 6,1 6,3 6,5 6,6 6,6 6,6 7,0 7,3 8,8 Brandenburg männlich 1,4 1,4 1,5 1,5 1,6 1,7 1,9 2,1 2,2 weiblich 1,2 1,2 1,2 1,2 1,1 1,2 1,5 1,6 1,7 Insgesamt 1,3 1,3 1,4 1,3 1,3 1,4 1,7 1,8 1,9 Bremen männlich 6,0 6,2 6,5 6,7 7,0 7,4 7,9 8,3 8,7 weiblich 6,7 6,7 6,8 7,0 7,1 7,3 7,9 8,2 8,7 Insgesamt 6,4 6,5 6,7 6,9 7,0 7,3 7,9 8,2 8,7 Hamburg männlich 7,8 8,2 8,6 9,0 9,3 9,7 10,4 10,9 11,1 weiblich 7,2 7,5 7,8 8,1 8,2 8,5 9,4 9,8 10,1 Insgesamt 7,5 7,8 8,1 8,5 8,7 9,0 9,8 10,3 10,5 Hessen männlich 3,6 3,7 3,9 3,9 4,0 4,2 4,6 4,9 5,0 weiblich 4,0 4,1 4,2 4,1 4,0 4,2 4,8 5,1 5,3 Insgesamt 3,8 3,9 4,0 4,0 4,0 4,2 4,8 5,0 5,1 Mecklenburg-Vorpommern männlich 1,7 1,8 1,8 1,9 1,9 2,0 2,3 2,4 2,6 weiblich 1,5 1,5 1,5 1,4 1,3 1,3 1,8 1,9 2,0 Insgesamt 1,6 1,6 1,6 1,6 1,6 1,6 2,0 2,1 2,3 Niedersachsen männlich 2,9 3,0 3,1 3,1 3,3 3,5 3,8 3,9 4,1 weiblich 3,2 3,3 3,3 3,2 3,3 3,4 4,0 4,1 4,3 Insgesamt 3,1 3,2 3,2 3,2 3,3 3,4 3,9 4,0 4,2 Nordrhein-Westfalen männlich 3,6 3,8 3,9 4,0 4,1 4,3 4,6 4,8 5,0 weiblich 4,3 4,4 4,5 4,4 4,4 4,5 5,0 5,2 5,4 Insgesamt 4,0 4,1 4,3 4,3 4,2 4,4 4,8 5,0 5,3 Rheinland-Pfalz männlich 2,3 2,4 2,6 2,6 2,7 2,8 3,0 3,2 3,3 weiblich 2,8 2,9 3,0 3,0 2,9 3,0 3,5 3,6 3,7 Insgesamt 2,6 2,7 2,8 2,8 2,8 2,9 3,3 3,4 3,5 Saarland männlich 3,3 3,5 3,5 3,6 3,6 3,7 3,9 4,2 4,4 weiblich 4,0 4,1 4,1 4,0 3,9 4,1 4,4 4,7 4,9 Insgesamt 3,7 3,8 3,8 3,8 3,8 3,9 4,2 4,5 4,7 Sachsen männlich 1,1 1,2 1,3 1,3 1,4 1,5 1,7 1,9 2,1 weiblich 1,0 1,0 1,0 1,0 1,0 1,1 1,5 1,6 1,8 Insgesamt 1,1 1,1 1,1 1,1 1,1 1,2 1,6 1,7 1,9 Sachsen-Anhalt männlich 1,4 1,4 1,5 1,5 1,5 1,6 1,9 2,0 2,2 weiblich 1,2 1,2 1,2 1,2 1,1 1,1 1,5 1,6 1,7 Insgesamt 1,3 1,3 1,3 1,3 1,3 1,3 1,7 1,8 1,9 Schleswig-Holstein männlich 2,8 3,0 3,1 3,2 3,2 3,4 3,6 3,7 3,9 weiblich 3,2 3,3 3,4 3,3 3,2 3,3 3,7 3,8 4,0 Insgesamt 3,1 3,2 3,3 3,2 3,2 3,3 3,6 3,8 3,9 Thüringen männlich 1,0 1,0 1,1 1,1 1,2 1,3 1,5 1,6 1,7 weiblich 0,9 0,9 0,9 0,9 0,9 0,9 1,3 1,4 1,5 Insgesamt 0,9 1,0 1,0 1,0 1,0 1,1 1,4 1,5 1,6 1) Altersgrenze zum Renteneintrittsalter nach §41 Abs.2 SGB XII 2) Ab Berichtsjahr 2020 werden die Ergebnisse vom Statistischen Bundesamt mittels 5er-Rundung veröffentlicht. Bei der 5er-Rundung werden alle Werte einer Tabelle mit Empfängerzahlen auf den nächsten durch 5 teilbaren Wert auf- oder abgerundet. Die maximale Abweichung zu den jeweiligen Originalwerten beträgt dadurch für jeden Wert höchstens 2. Tabelle zu Frage 11 Entwicklung der Anzahl der Rentner/ -innen sowie Pensionär/ -innen im Wohngeld und des Anteils an allen Personen ab 65 Jahren (2015 - 2024) Berichtsjahr 2015 2016¹ 2017 2018 2019 2020¹ 2021 2022 2023¹ 2024 Anzahl der wohngeldberechtigten Rentner*innen/ Pensionär*innen Insgesamt 194.587 314.191 290.260 268.282 240.320 307.962 306.369 349.877 675.477 709.345 Schleswig-Holstein 6.011 10.204 8.883 8.597 7.916 11.065 11.770 13.174 24.585 26.895 Männlich 2.487 3.953 3.457 3.243 2.995 4.153 4.344 5.077 8.815 9.710 Weiblich 3.524 6.251 5.426 5.354 4.921 6.912 7.426 8.097 15.770 17.176 Sonstiges/ k.A. - - - - - - - - - 9 Hamburg 2.328 4.048 3.493 3.757 3.698 4.526 4.645 5.437 12.092 11.974 Männlich 919 1.371 1.315 1.373 1.335 1.619 1.692 1.934 4.380 4.335 Weiblich 1.409 2.677 2.178 2.384 2.363 2.907 2.953 3.503 7.674 7.585 Sonstiges/ k.A. - - - - - - - - 38 54 Niedersachsen 17.313 28.214 26.518 25.089 22.813 28.906 28.483 33.352 66.239 68.978 Männlich 6.900 10.635 10.264 9.388 8.982 11.009 10.614 12.954 24.956 25.452 Weiblich 10.413 17.579 16.254 15.701 13.831 17.897 17.869 20.389 41.281 43.517 Sonstiges/ k.A. - - - - - - - 9 2 9 Bremen 1.862 2.914 2.710 2.198 2.316 2.556 2.493 2.334 5.772 6.143 Männlich 655 1.074 1.087 911 992 997 916 839 2.219 2.237 Weiblich 1.207 1.840 1.623 1.287 1.324 1.559 1.577 1.495 3.553 3.906 Sonstiges/ k.A. - - - - - - - - - - Nordrhein-Westfalen 40.105 67.009 65.084 61.723 56.579 73.477 73.138 81.982 156.008 167.036 Männlich 14.531 24.845 23.692 22.428 20.615 27.494 26.977 30.743 57.581 60.846 Weiblich 25.574 42.164 41.392 39.295 35.964 45.983 46.161 51.239 98.427 106.190 Sonstiges/ k.A. - - - - - - - - - - Hessen 10.445 18.798 14.992 14.080 13.813 17.834 17.785 20.373 38.090 40.313 Männlich 4.226 7.337 5.866 5.322 4.935 6.560 6.755 7.771 14.467 14.931 Weiblich 6.219 11.461 9.126 8.758 8.878 11.274 11.030 12.593 23.623 25.364 Sonstiges/ k.A. - - - - - - - 9 - 18 Rheinland-Pfalz 9.524 14.415 13.539 12.353 10.404 13.362 12.746 12.784 24.513 26.891 Männlich 3.620 5.598 5.145 4.681 4.103 5.303 5.077 5.026 9.382 10.176 Weiblich 5.904 8.817 8.394 7.672 6.301 8.059 7.669 7.758 15.131 16.715 Sonstiges/ k.A. - - - - - - - - - - Baden-Württemberg 20.354 34.061 31.789 28.882 25.345 31.891 31.002 32.806 57.514 60.787 Männlich 8.173 13.350 12.421 11.263 10.011 12.445 11.881 12.712 21.887 22.823 Weiblich 12.181 20.711 19.368 17.619 15.334 19.446 19.121 20.094 35.622 37.964 Sonstiges/ k.A. - - - - - - - - 5 - Berichtsjahr 2015 2016¹ 2017 2018 2019 2020¹ 2021 2022 2023¹ 2024 Bayern 16.189 27.744 24.365 22.128 18.710 28.839 28.595 31.418 60.233 64.903 Männlich 5.880 10.472 8.605 8.249 6.680 11.055 11.048 12.090 22.911 23.814 Weiblich 10.309 17.272 15.760 13.879 12.030 17.784 17.547 19.328 37.322 41.089 Sonstiges/ k.A. - - - - - - - - - - Saarland 1.405 2.833 2.558 2.481 2.096 2.748 2.605 3.305 6.576 6.967 Männlich 526 1.027 1.017 1.090 808 1.113 1.042 1.251 2.336 2.575 Weiblich 879 1.806 1.541 1.391 1.288 1.635 1.563 2.054 4.240 4.392 Sonstiges/ k.A. - - - - - - - - - - Berlin 8.770 14.337 13.884 12.964 11.694 14.206 14.357 16.695 31.454 33.017 Männlich 3.373 5.393 5.086 4.656 4.618 5.260 5.498 6.449 11.681 12.696 Weiblich 5.397 8.944 8.798 8.308 7.076 8.946 8.859 10.244 19.754 20.293 Sonstiges/ k.A. - - - - - - - 2 19 28 Brandenburg 10.777 15.588 14.792 12.967 11.562 14.014 13.997 16.936 32.048 34.209 Männlich 4.304 6.235 6.141 5.816 5.185 6.496 6.278 7.370 13.626 14.167 Weiblich 6.473 9.353 8.651 7.151 6.377 7.518 7.719 9.566 18.422 20.033 Sonstiges/ k.A. - - - - - - - - - 9 Mecklenburg-Vorpommern 9.665 14.484 13.419 12.124 10.766 12.744 13.342 16.178 33.099 32.431 Männlich 4.234 6.112 5.604 5.101 4.875 5.568 6.169 7.230 14.539 13.766 Weiblich 5.431 8.372 7.815 7.023 5.891 7.176 7.173 8.948 18.560 18.665 Sonstiges/ k.A. - - - - - - - - - - Sachsen 20.796 30.343 27.324 24.383 21.158 25.284 25.151 31.233 64.126 64.215 Männlich 8.081 12.563 10.935 9.859 9.025 10.947 10.932 12.653 26.108 26.045 Weiblich 12.715 17.780 16.389 14.524 12.133 14.337 14.219 18.580 38.018 38.170 Sonstiges/ k.A. - - - - - - - - - - Sachsen-Anhalt 9.116 14.892 13.839 12.565 10.975 14.232 14.159 16.886 33.156 33.723 Männlich 3.514 5.793 5.710 5.067 4.621 6.421 6.413 7.220 14.252 14.394 Weiblich 5.602 9.099 8.129 7.498 6.354 7.811 7.746 9.666 18.904 19.329 Sonstiges/ k.A. - - - - - - - - - - Thüringen 9.927 14.307 13.071 11.991 10.475 12.278 12.101 14.984 29.972 30.863 Männlich 3.966 5.809 5.424 5.024 4.541 5.323 5.380 6.485 12.603 13.065 Weiblich 5.961 8.498 7.610 6.967 5.934 6.955 6.721 8.499 17.369 17.798 Sonstiges/ k.A. - - 37 - - - - - - - Berichtsjahr 2015 2016¹ 2017 2018 2019 2020¹ 2021 2022 2023¹ 2024 Westdeutschland 125.536 210.240 193.931 181.288 163.690 215.204 213.262 236.965 451.622 480.887 Ostdeutschland einschl. Berlin 69.051 103.951 96.329 86.994 76.630 92.758 93.107 112.912 223.855 228.458 Deutschland 194.587 314.191 290.260 268.282 240.320 307.962 306.369 349.877 675.477 709.345 Männlich 75.389 121.567 111.769 103.471 94.321 121.763 121.016 137.804 261.743 271.032 Weiblich 119.198 192.624 178.454 164.811 145.999 186.199 185.353 212.053 413.670 438.186 Sonstiges/ k.A. - - 37 - - - - 20 64 127 Anteil der wohngeldberechtigten Rentner*innen/ Pensionär*innen an allen Personen ab 65 Jahren Insgesamt 1,13% 1,80% 1,65% 1,51% 1,34% 1,70% 1,68% 1,89% 3,61% 3,73% Schleswig-Holstein 0,93% 1,56% 1,34% 1,29% 1,18% 1,63% 1,71% 1,90% 3,51% 3,79% Männlich 0,87% 1,36% 1,18% 1,10% 1,00% 1,38% 1,43% 1,65% 2,84% 3,09% Weiblich 0,98% 1,71% 1,48% 1,45% 1,32% 1,83% 1,94% 2,10% 4,05% 4,35% Sonstiges/ k.A. Hamburg 0,70% 1,22% 1,05% 1,13% 1,12% 1,37% 1,41% 1,64% 3,63% 3,56% Männlich 0,65% 0,97% 0,93% 0,97% 0,95% 1,15% 1,20% 1,37% 3,08% 3,01% Weiblich 0,74% 1,41% 1,14% 1,26% 1,25% 1,54% 1,56% 1,85% 4,03% 3,95% Sonstiges/ k.A. Niedersachsen 1,02% 1,65% 1,54% 1,44% 1,30% 1,63% 1,59% 1,84% 3,62% 3,71% Männlich 0,93% 1,41% 1,35% 1,22% 1,15% 1,40% 1,33% 1,61% 3,06% 3,07% Weiblich 1,10% 1,84% 1,69% 1,62% 1,42% 1,82% 1,80% 2,03% 4,07% 4,24% Sonstiges/ k.A. Bremen 1,31% 2,03% 1,88% 1,52% 1,61% 1,77% 1,73% 1,61% 3,96% 4,19% Männlich 1,08% 1,75% 1,76% 1,47% 1,60% 1,60% 1,48% 1,35% 3,54% 3,55% Weiblich 1,47% 2,24% 1,97% 1,56% 1,61% 1,89% 1,92% 1,81% 4,28% 4,67% Sonstiges/ k.A. Nordrhein-Westfalen 1,09% 1,81% 1,75% 1,65% 1,50% 1,93% 1,91% 2,12% 3,98% 4,20% Männlich 0,92% 1,56% 1,47% 1,38% 1,26% 1,66% 1,61% 1,82% 3,36% 3,49% Weiblich 1,22% 2,01% 1,96% 1,85% 1,68% 2,14% 2,13% 2,35% 4,46% 4,76% Sonstiges/ k.A. Hessen 0,84% 1,49% 1,18% 1,10% 1,07% 1,37% 1,36% 1,54% 2,84% 2,96% Männlich 0,77% 1,32% 1,05% 0,94% 0,86% 1,14% 1,16% 1,32% 2,43% 2,46% Weiblich 0,89% 1,63% 1,29% 1,23% 1,24% 1,56% 1,52% 1,71% 3,18% 3,36% Sonstiges/ k.A. Rheinland-Pfalz 1,12% 1,68% 1,55% 1,40% 1,16% 1,48% 1,39% 1,37% 2,60% 2,80% Männlich 0,97% 1,48% 1,33% 1,20% 1,03% 1,31% 1,24% 1,21% 2,21% 2,35% Weiblich 1,24% 1,83% 1,73% 1,56% 1,27% 1,61% 1,51% 1,51% 2,91% 3,16% Sonstiges/ k.A. Berichtsjahr 2015 2016¹ 2017 2018 2019 2020¹ 2021 2022 2023¹ 2024 Baden-Württemberg 0,95% 1,57% 1,45% 1,30% 1,13% 1,40% 1,35% 1,40% 2,42% 2,51% Männlich 0,87% 1,40% 1,28% 1,15% 1,01% 1,23% 1,16% 1,22% 2,06% 2,11% Weiblich 1,01% 1,70% 1,58% 1,42% 1,22% 1,54% 1,49% 1,55% 2,71% 2,84% Sonstiges/ k.A. Bayern 0,63% 1,07% 0,93% 0,84% 0,70% 1,07% 1,05% 1,14% 2,15% 2,27% Männlich 0,52% 0,92% 0,75% 0,71% 0,57% 0,93% 0,92% 0,99% 1,84% 1,87% Weiblich 0,72% 1,19% 1,08% 0,94% 0,81% 1,18% 1,16% 1,26% 2,40% 2,59% Sonstiges/ k.A. Saarland 0,61% 1,22% 1,09% 1,05% 0,87% 1,13% 1,06% 1,33% 2,60% 2,71% Männlich 0,53% 1,02% 1,00% 1,05% 0,77% 1,04% 0,96% 1,14% 2,09% 2,25% Weiblich 0,67% 1,37% 1,16% 1,04% 0,95% 1,20% 1,14% 1,48% 3,01% 3,08% Sonstiges/ k.A. Berlin 1,30% 2,10% 2,02% 1,87% 1,68% 2,04% 2,06% 2,39% 4,49% 4,67% Männlich 1,17% 1,85% 1,72% 1,57% 1,54% 1,76% 1,84% 2,16% 3,88% 4,17% Weiblich 1,40% 2,29% 2,24% 2,10% 1,78% 2,25% 2,23% 2,57% 4,94% 5,03% Sonstiges/ k.A. Brandenburg 1,87% 2,65% 2,46% 2,12% 1,85% 2,20% 2,17% 2,59% 4,83% 5,05% Männlich 1,73% 2,44% 2,35% 2,17% 1,89% 2,32% 2,22% 2,56% 4,66% 4,74% Weiblich 1,97% 2,80% 2,55% 2,07% 1,82% 2,11% 2,14% 2,61% 4,96% 5,30% Sonstiges/ k.A. Mecklenburg-Vorpommern 2,62% 3,84% 3,48% 3,08% 2,67% 3,09% 3,18% 3,80% 7,65% 7,35% Männlich 2,70% 3,80% 3,39% 3,01% 2,80% 3,11% 3,38% 3,90% 7,70% 7,13% Weiblich 2,55% 3,86% 3,54% 3,13% 2,57% 3,07% 3,03% 3,73% 7,61% 7,52% Sonstiges/ k.A. Sachsen 2,03% 2,92% 2,60% 2,29% 1,97% 2,35% 2,34% 2,89% 5,90% 5,85% Männlich 1,88% 2,86% 2,45% 2,18% 1,97% 2,38% 2,38% 2,73% 5,61% 5,54% Weiblich 2,14% 2,96% 2,70% 2,38% 1,97% 2,32% 2,31% 3,00% 6,11% 6,09% Sonstiges/ k.A. Sachsen-Anhalt 1,62% 2,61% 2,40% 2,16% 1,86% 2,39% 2,38% 2,82% 5,51% 5,55% Männlich 1,49% 2,42% 2,35% 2,06% 1,85% 2,53% 2,52% 2,83% 5,56% 5,55% Weiblich 1,71% 2,76% 2,44% 2,23% 1,88% 2,29% 2,27% 2,81% 5,48% 5,55% Sonstiges/ k.A. Thüringen 1,89% 2,67% 2,41% 2,18% 1,87% 2,17% 2,13% 2,60% 5,16% 5,24% Männlich 1,78% 2,54% 2,33% 2,11% 1,88% 2,17% 2,18% 2,60% 4,99% 5,10% Weiblich 1,97% 2,77% 2,45% 2,22% 1,87% 2,17% 2,09% 2,61% 5,29% 5,35% Sonstiges/ k.A. Berichtsjahr 2015 2016¹ 2017 2018 2019 2020¹ 2021 2022 2023¹ 2024 Westdeutschland 0,93% 1,54% 1,41% 1,31% 1,17% 1,52% 1,49% 1,64% 3,08% 3,23% Ostdeutschland einschl. Berlin 1,85% 2,74% 2,50% 2,23% 1,94% 2,33% 2,33% 2,80% 5,50% 5,54% Deutschland 1,13% 1,80% 1,65% 1,51% 1,34% 1,70% 1,68% 1,89% 3,61% 3,73% Männlich 1,01% 1,60% 1,46% 1,33% 1,20% 1,53% 1,51% 1,70% 3,18% 3,23% Weiblich 1,22% 1,95% 1,80% 1,65% 1,45% 1,83% 1,81% 2,05% 3,95% 4,13% Sonstiges/ k.A. 1) Gesetzliche Änderungen im Wohngeldrecht Quelle: Statistisches Bundesamt - Wohngeldstatistik; Statistik von Bund und Ländern - Fortschreibung des Bevölkerungsstandes (inkl. BBSR-Zensuskorrekturen) Methodischer Hinweis: In der amtlichen Wohngeldstatistik liegt keine Altersvariable vor, die eine Ausweisung von Wohngeldempfängerinnen und -empfängern im Alter ab 65 Jahren ermöglicht. Daher werden an dieser Stelle stattdessen die Rentnerinnen und Rentner sowie Pensionärinnen und Pensionäre mit Wohngeldbezug ausgewiesen. Diese Gruppe beinhaltet neben den Altersrentnerinnen und -rentnern auch die Erwerbsminderungsrentnerinnen und -rentner, welche regelmäßig noch nicht das 64. Lebensjahr vollendet haben. Die entsprechenden Angaben aus der Wohngeldstatistik liegen in der erfragten Differenzierung zum aktuellen Zeitpunkt nur bis zum Jahr 2024 vor. Tabelle zu Frage 16 Bevölkerungsdaten, sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (SvB) und Beschäftigungsquoten (SvB) nach Geschlecht, Arbeitszeit und Alter Deutschland und Bundesländer (Wohnort) (Gebietsstand Juni 2026), Bevölkerung Stichtag: 31.12.2024, SvB Stichtag: 30.06.2025 Wohnort (WO): Alle Beschäftigten, die in der betreffenden Region wohnen, unabhängig vom Arbeitsort. Region Alter Bevölkerung1) sozialversicherungspflichtig Beschäftigte Beschäftigungsquoten SvB (in %) Insgesamt Männer Frauen Insgesamt Männer Frauen Insgesamt Männer Frauen Insgesamt davon Insgesamt davon Insgesamt davon Insg. davon Insg. davon Insg. davon Vollzeit (VZ) Teilzeit (TZ) Vollzeit (VZ) Teilzeit (TZ) Vollzeit (VZ) Teilzeit (TZ) Vollzeit (VZ) Teilzeit (TZ) Vollzeit (VZ) Teilzeit (TZ) Vollzeit (VZ) Teilzeit (TZ) Deutschland 20 bis unter 65 Jahre 48.986.124 24.825.468 24.160.656 33.197.217 22.863.237 10.333.973 17.630.780 15.261.827 2.368.948 15.566.437 7.601.410 7.965.025 67,8 46,7 21,1 71,0 61,5 9,5 64,4 31,5 33,0 60 bis unter 65 Jahre 6.478.893 3.196.443 3.282.450 3.479.973 2.243.053 1.236.919 1.799.573 1.558.683 240.889 1.680.400 684.370 996.030 53,7 34,6 19,1 56,3 48,8 7,5 51,2 20,8 30,3 60 Jahre 1.360.738 677.384 683.354 849.216 552.217 296.999 435.902 383.413 52.489 413.314 168.804 244.510 62,4 40,6 21,8 64,4 56,6 7,7 60,5 24,7 35,8 61 Jahre 1.339.742 664.741 675.001 823.114 531.254 291.860 422.446 368.851 53.595 400.668 162.403 238.265 61,4 39,7 21,8 63,6 55,5 8,1 59,4 24,1 35,3 62 Jahre 1.294.344 638.982 655.362 756.229 485.467 270.762 388.686 337.317 51.369 367.543 148.150 219.393 58,4 37,5 20,9 60,8 52,8 8,0 56,1 22,6 33,5 63 Jahre 1.269.790 623.672 646.118 612.590 396.898 215.692 321.480 276.899 44.581 291.110 119.999 171.111 48,2 31,3 17,0 51,5 44,4 7,1 45,1 18,6 26,5 64 Jahre 1.214.279 591.664 622.615 438.824 277.217 161.606 231.059 192.203 38.855 207.765 85.014 122.751 36,1 22,8 13,3 39,1 32,5 6,6 33,4 13,7 19,7 Schleswig- 20 bis unter 65 Jahre 1.709.972 855.306 854.666 1.129.121 745.884 383.237 581.665 497.436 84.229 547.456 248.448 299.008 66,0 43,6 22,4 68,0 58,2 9,8 64,1 29,1 35,0 Holstein 60 bis unter 65 Jahre 237.562 116.138 121.424 126.364 77.476 48.888 63.691 54.183 9.508 62.673 23.293 39.380 53,2 32,6 20,6 54,8 46,7 8,2 51,6 19,2 32,4 60 Jahre 51.262 25.381 25.881 31.284 19.375 11.909 15.582 13.506 2.076 15.702 5.869 9.833 61,0 37,8 23,2 61,4 53,2 8,2 60,7 22,7 38,0 61 Jahre 49.487 24.194 25.293 29.825 18.199 11.626 14.812 12.664 2.148 15.013 5.535 9.478 60,3 36,8 23,5 61,2 52,3 8,9 59,4 21,9 37,5 62 Jahre 47.274 23.042 24.232 26.809 16.398 10.411 13.442 11.482 1.960 13.367 4.916 8.451 56,7 34,7 22,0 58,3 49,8 8,5 55,2 20,3 34,9 63 Jahre 46.218 22.642 23.576 22.232 13.723 8.509 11.350 9.631 1.719 10.882 4.092 6.790 48,1 29,7 18,4 50,1 42,5 7,6 46,2 17,4 28,8 64 Jahre 43.321 20.879 22.442 16.214 9.781 6.433 8.505 6.900 1.605 7.709 2.881 4.828 37,4 22,6 14,8 40,7 33,0 7,7 34,4 12,8 21,5 Hamburg 20 bis unter 65 Jahre 1.174.397 585.529 588.868 799.571 545.167 254.404 416.942 339.727 77.215 382.629 205.440 177.189 68,1 46,4 21,7 71,2 58,0 13,2 65,0 34,9 30,1 60 bis unter 65 Jahre 116.532 57.178 59.354 64.599 41.697 22.902 33.306 27.419 5.887 31.293 14.278 17.015 55,4 35,8 19,7 58,2 48,0 10,3 52,7 24,1 28,7 60 Jahre 25.872 12.924 12.948 16.056 10.392 5.664 8.336 6.907 1.429 7.720 3.485 4.235 62,1 40,2 21,9 64,5 53,4 11,1 59,6 26,9 32,7 61 Jahre 24.578 12.119 12.459 15.205 9.879 5.326 7.853 6.544 1.309 7.352 3.335 4.017 61,9 40,2 21,7 64,8 54,0 10,8 59,0 26,8 32,2 62 Jahre 22.894 11.242 11.652 13.539 8.604 4.935 6.894 5.614 1.280 6.645 2.990 3.655 59,1 37,6 21,6 61,3 49,9 11,4 57,0 25,7 31,4 63 Jahre 22.028 10.667 11.361 11.147 7.309 3.838 5.770 4.757 1.013 5.377 2.552 2.825 50,6 33,2 17,4 54,1 44,6 9,5 47,3 22,5 24,9 64 Jahre 21.160 10.226 10.934 8.652 5.513 3.139 4.453 3.597 856 4.199 1.916 2.283 40,9 26,1 14,8 43,5 35,2 8,4 38,4 17,5 20,9 Niedersachsen 20 bis unter 65 Jahre 4.640.732 2.345.804 2.294.928 3.180.373 2.169.694 1.010.678 1.701.074 1.498.870 202.203 1.479.299 670.824 808.475 68,5 46,8 21,8 72,5 63,9 8,6 64,5 29,2 35,2 60 bis unter 65 Jahre 634.500 312.345 322.155 344.032 216.227 127.805 180.630 158.073 22.557 163.402 58.154 105.248 54,2 34,1 20,1 57,8 50,6 7,2 50,7 18,1 32,7 60 Jahre 133.767 66.174 67.593 84.328 53.701 30.627 44.008 39.202 4.806 40.320 14.499 25.821 63,0 40,1 22,9 66,5 59,2 7,3 59,7 21,5 38,2 61 Jahre 130.938 64.702 66.236 81.049 51.162 29.887 42.179 37.321 4.858 38.870 13.841 25.029 61,9 39,1 22,8 65,2 57,7 7,5 58,7 20,9 37,8 62 Jahre 126.780 62.356 64.424 74.750 46.846 27.904 39.142 34.317 4.825 35.608 12.529 23.079 59,0 37,0 22,0 62,8 55,0 7,7 55,3 19,4 35,8 63 Jahre 124.934 61.523 63.411 60.064 37.722 22.342 31.873 27.694 4.179 28.191 10.028 18.163 48,1 30,2 17,9 51,8 45,0 6,8 44,5 15,8 28,6 64 Jahre 118.081 57.590 60.491 43.841 26.796 17.045 23.428 19.539 3.889 20.413 7.257 13.156 37,1 22,7 14,4 40,7 33,9 6,8 33,7 12,0 21,7 Bremen 20 bis unter 65 Jahre 421.491 214.930 206.561 254.187 165.820 88.367 139.857 113.401 26.456 114.330 52.419 61.911 60,3 39,3 21,0 65,1 52,8 12,3 55,3 25,4 30,0 60 bis unter 65 Jahre 47.565 23.076 24.489 24.670 14.987 9.683 12.873 10.676 2.197 11.797 4.311 7.486 51,9 31,5 20,4 55,8 46,3 9,5 48,2 17,6 30,6 60 Jahre 10.115 5.034 5.081 5.988 3.701 2.287 3.143 2.663 480 2.845 1.038 1.807 59,2 36,6 22,6 62,4 52,9 9,5 56,0 20,4 35,6 61 Jahre 9.787 4.721 5.066 5.660 3.476 2.184 2.962 2.467 495 2.698 1.009 1.689 57,8 35,5 22,3 62,7 52,3 10,5 53,3 19,9 33,3 62 Jahre 9.668 4.697 4.971 5.242 3.146 2.096 2.679 2.221 458 2.563 925 1.638 54,2 32,5 21,7 57,0 47,3 9,8 51,6 18,6 33,0 63 Jahre 9.174 4.470 4.704 4.410 2.719 1.691 2.348 1.948 400 2.062 771 1.291 48,1 29,6 18,4 52,5 43,6 8,9 43,8 16,4 27,4 64 Jahre 8.821 4.154 4.667 3.370 1.945 1.425 1.741 1.377 364 1.629 568 1.061 38,2 22,0 16,2 41,9 33,1 8,8 34,9 12,2 22,7 Nordrhein- 20 bis unter 65 Jahre 10.640.585 5.365.699 5.274.886 6.972.366 4.864.733 2.107.633 3.746.765 3.252.586 494.179 3.225.601 1.612.147 1.613.454 65,5 45,7 19,8 69,8 60,6 9,2 61,2 30,6 30,6 Westfalen 60 bis unter 65 Jahre 1.394.737 687.362 707.375 722.442 478.757 243.685 382.286 337.786 44.500 340.156 140.971 199.185 51,8 34,3 17,5 55,6 49,1 6,5 48,1 19,9 28,2 60 Jahre 297.158 147.963 149.195 177.909 119.099 58.810 93.328 83.654 9.674 84.581 35.445 49.136 59,9 40,1 19,8 63,1 56,5 6,5 56,7 23,8 32,9 61 Jahre 289.579 143.559 146.020 171.094 113.369 57.725 89.780 79.910 9.870 81.314 33.459 47.855 59,1 39,1 19,9 62,5 55,7 6,9 55,7 22,9 32,8 62 Jahre 276.826 136.678 140.148 154.326 101.979 52.347 81.484 72.146 9.338 72.842 29.833 43.009 55,7 36,8 18,9 59,6 52,8 6,8 52,0 21,3 30,7 63 Jahre 269.938 132.189 137.749 126.764 84.161 42.603 68.135 59.913 8.222 58.629 24.248 34.381 47,0 31,2 15,8 51,5 45,3 6,2 42,6 17,6 25,0 64 Jahre 261.236 126.973 134.263 92.349 60.149 32.200 49.559 42.163 7.396 42.790 17.986 24.804 35,4 23,0 12,3 39,0 33,2 5,8 31,9 13,4 18,5 Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit 1) Quelle: Statistisches Bundesamt. Die Beschäftigungsquoten wurden für den Zeitraum ab Juli 2022 revidiert, da die Bevölkerungsfortschreibung mit dem Zensus 2022 eine neue Datengrundlage erhalten hat. Vergleiche mit weiter zurückliegenden Zeiträumen sind nur eingeschränkt möglich. Tabelle zu Frage 16 Bevölkerungsdaten, sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (SvB) und Beschäftigungsquoten (SvB) nach Geschlecht, Arbeitszeit und Alter Deutschland und Bundesländer (Wohnort) (Gebietsstand Juni 2026), Bevölkerung Stichtag: 31.12.2024, SvB Stichtag: 30.06.2025 Wohnort (WO): Alle Beschäftigten, die in der betreffenden Region wohnen, unabhängig vom Arbeitsort. Region Alter Bevölkerung1) sozialversicherungspflichtig Beschäftigte Beschäftigungsquoten SvB (in %) Insgesamt Männer Frauen Insgesamt Männer Frauen Insgesamt Männer Frauen Insgesamt davon Insgesamt davon Insgesamt davon Insg. davon Insg. davon Insg. davon Vollzeit (VZ) Teilzeit (TZ) Vollzeit (VZ) Teilzeit (TZ) Vollzeit (VZ) Teilzeit (TZ) Vollzeit (VZ) Teilzeit (TZ) Vollzeit (VZ) Teilzeit (TZ) Vollzeit (VZ) Teilzeit (TZ) Hessen 20 bis unter 65 Jahre 3.727.041 1.879.941 1.847.100 2.520.783 1.741.815 778.968 1.346.097 1.157.434 188.663 1.174.686 584.381 590.305 67,6 46,7 20,9 71,6 61,6 10,0 63,6 31,6 32,0 60 bis unter 65 Jahre 471.955 233.334 238.621 251.961 162.445 89.516 132.017 113.967 18.050 119.944 48.478 71.466 53,4 34,4 19,0 56,6 48,8 7,7 50,3 20,3 29,9 60 Jahre 100.938 50.525 50.413 62.082 40.397 21.685 32.101 28.232 3.869 29.981 12.165 17.816 61,5 40,0 21,5 63,5 55,9 7,7 59,5 24,1 35,3 61 Jahre 98.351 49.019 49.332 59.897 38.897 21.000 31.244 27.217 4.027 28.653 11.680 16.973 60,9 39,5 21,4 63,7 55,5 8,2 58,1 23,7 34,4 62 Jahre 93.969 46.317 47.652 54.048 34.840 19.208 28.423 24.638 3.785 25.625 10.202 15.423 57,5 37,1 20,4 61,4 53,2 8,2 53,8 21,4 32,4 63 Jahre 91.279 44.688 46.591 44.027 28.385 15.642 23.332 19.909 3.423 20.695 8.476 12.219 48,2 31,1 17,1 52,2 44,6 7,7 44,4 18,2 26,2 64 Jahre 87.418 42.785 44.633 31.907 19.926 11.981 16.917 13.971 2.946 14.990 5.955 9.035 36,5 22,8 13,7 39,5 32,7 6,9 33,6 13,3 20,2 Rheinland-Pfalz 20 bis unter 65 Jahre 2.398.797 1.215.703 1.183.094 1.565.529 1.085.447 480.081 833.137 736.765 96.371 732.392 348.682 383.710 65,3 45,2 20,0 68,5 60,6 7,9 61,9 29,5 32,4 60 bis unter 65 Jahre 337.183 166.796 170.387 173.972 111.355 62.617 90.661 79.864 10.797 83.311 31.491 51.820 51,6 33,0 18,6 54,4 47,9 6,5 48,9 18,5 30,4 60 Jahre 69.685 34.650 35.035 42.138 27.213 14.925 21.697 19.388 2.309 20.441 7.825 12.616 60,5 39,1 21,4 62,6 56,0 6,7 58,3 22,3 36,0 61 Jahre 69.208 34.535 34.673 40.605 26.022 14.583 20.913 18.611 2.302 19.692 7.411 12.281 58,7 37,6 21,1 60,6 53,9 6,7 56,8 21,4 35,4 62 Jahre 67.287 33.327 33.960 37.776 24.006 13.770 19.546 17.215 2.331 18.230 6.791 11.439 56,1 35,7 20,5 58,6 51,7 7,0 53,7 20,0 33,7 63 Jahre 66.949 33.056 33.893 31.233 20.274 10.959 16.773 14.740 2.033 14.460 5.534 8.926 46,7 30,3 16,4 50,7 44,6 6,2 42,7 16,3 26,3 64 Jahre 64.054 31.228 32.826 22.220 13.840 8.380 11.732 9.910 1.822 10.488 3.930 6.558 34,7 21,6 13,1 37,6 31,7 5,8 32,0 12,0 20,0 Baden- 20 bis unter 65 Jahre 6.652.458 3.381.085 3.271.373 4.581.399 3.255.983 1.325.416 2.458.623 2.199.750 258.873 2.122.776 1.056.233 1.066.543 68,9 48,9 19,9 72,7 65,1 7,7 64,9 32,3 32,6 Württemberg 60 bis unter 65 Jahre 844.760 419.365 425.395 478.944 310.420 168.524 249.963 220.604 29.359 228.981 89.816 139.165 56,7 36,7 19,9 59,6 52,6 7,0 53,8 21,1 32,7 60 Jahre 178.089 89.147 88.942 115.746 75.520 40.226 59.886 53.802 6.084 55.860 21.718 34.142 65,0 42,4 22,6 67,2 60,4 6,8 62,8 24,4 38,4 61 Jahre 174.814 87.609 87.205 111.789 72.563 39.226 58.146 51.664 6.482 53.643 20.899 32.744 63,9 41,5 22,4 66,4 59,0 7,4 61,5 24,0 37,5 62 Jahre 168.636 84.079 84.557 103.025 66.588 36.437 53.770 47.495 6.275 49.255 19.093 30.162 61,1 39,5 21,6 64,0 56,5 7,5 58,3 22,6 35,7 63 Jahre 164.540 81.112 83.428 85.647 55.883 29.764 45.295 39.718 5.577 40.352 16.165 24.187 52,1 34,0 18,1 55,8 49,0 6,9 48,4 19,4 29,0 64 Jahre 158.681 77.418 81.263 62.737 39.866 22.871 32.866 27.925 4.941 29.871 11.941 17.930 39,5 25,1 14,4 42,5 36,1 6,4 36,8 14,7 22,1 Bayern 20 bis unter 65 Jahre 7.902.393 4.014.740 3.887.653 5.616.739 3.898.936 1.717.803 2.989.023 2.630.153 358.870 2.627.716 1.268.783 1.358.933 71,1 49,3 21,7 74,5 65,5 8,9 67,6 32,6 35,0 60 bis unter 65 Jahre 1.002.542 494.996 507.546 546.726 336.508 210.218 283.416 241.378 42.038 263.310 95.130 168.180 54,5 33,6 21,0 57,3 48,8 8,5 51,9 18,7 33,1 60 Jahre 211.761 105.542 106.219 134.517 84.289 50.228 69.712 60.497 9.215 64.805 23.792 41.013 63,5 39,8 23,7 66,1 57,3 8,7 61,0 22,4 38,6 61 Jahre 207.233 102.598 104.635 128.690 79.428 49.262 66.513 57.162 9.351 62.177 22.266 39.911 62,1 38,3 23,8 64,8 55,7 9,1 59,4 21,3 38,1 62 Jahre 200.472 98.924 101.548 118.551 72.570 45.981 61.193 52.136 9.057 57.358 20.434 36.924 59,1 36,2 22,9 61,9 52,7 9,2 56,5 20,1 36,4 63 Jahre 196.554 96.730 99.824 96.509 59.115 37.394 50.146 42.283 7.863 46.363 16.832 29.531 49,1 30,1 19,0 51,8 43,7 8,1 46,4 16,9 29,6 64 Jahre 186.522 91.202 95.320 68.459 41.106 27.353 35.852 29.300 6.552 32.607 11.806 20.801 36,7 22,0 14,7 39,3 32,1 7,2 34,2 12,4 21,8 Saarland 20 bis unter 65 Jahre 580.483 293.741 286.742 354.155 250.492 103.663 187.771 166.752 21.019 166.384 83.740 82.644 61,0 43,2 17,9 63,9 56,8 7,2 58,0 29,2 28,8 60 bis unter 65 Jahre 86.479 42.514 43.965 40.640 26.555 14.085 20.828 18.582 2.246 19.812 7.973 11.839 47,0 30,7 16,3 49,0 43,7 5,3 45,1 18,1 26,9 60 Jahre 17.526 8.556 8.970 9.801 6.428 3.373 4.911 4.437 474 4.890 1.991 2.899 55,9 36,7 19,2 57,4 51,9 5,5 54,5 22,2 32,3 61 Jahre 17.514 8.627 8.887 9.519 6.222 3.297 4.821 4.364 457 4.698 1.858 2.840 54,4 35,5 18,8 55,9 50,6 5,3 52,9 20,9 32,0 62 Jahre 17.388 8.529 8.859 8.892 5.817 3.075 4.584 4.087 497 4.308 1.730 2.578 51,1 33,5 17,7 53,7 47,9 5,8 48,6 19,5 29,1 63 Jahre 17.477 8.738 8.739 7.234 4.762 2.472 3.796 3.357 439 3.438 1.405 2.033 41,4 27,2 14,1 43,4 38,4 5,0 39,3 16,1 23,3 64 Jahre 16.574 8.064 8.510 5.194 3.326 1.868 2.716 2.337 379 2.478 989 1.489 31,3 20,1 11,3 33,7 29,0 4,7 29,1 11,6 17,5 Berlin 20 bis unter 65 Jahre 2.300.626 1.157.884 1.142.742 1.451.007 933.794 517.213 752.074 558.994 193.080 698.933 374.800 324.133 63,1 40,6 22,5 65,0 48,3 16,7 61,2 32,8 28,4 60 bis unter 65 Jahre 243.584 120.619 122.965 125.678 81.238 44.440 62.482 48.514 13.968 63.196 32.724 30.472 51,6 33,4 18,2 51,8 40,2 11,6 51,4 26,6 24,8 60 Jahre 52.256 26.008 26.248 29.806 19.309 10.497 14.854 11.567 3.287 14.952 7.742 7.210 57,0 37,0 20,1 57,1 44,5 12,6 57,0 29,5 27,5 61 Jahre 51.632 25.684 25.948 29.346 19.045 10.301 14.484 11.277 3.207 14.862 7.768 7.094 56,8 36,9 20,0 56,4 43,9 12,5 57,3 29,9 27,3 62 Jahre 49.068 24.208 24.860 26.960 17.337 9.623 13.228 10.350 2.878 13.732 6.987 6.745 54,9 35,3 19,6 54,6 42,8 11,9 55,2 28,1 27,1 63 Jahre 46.664 22.956 23.708 22.439 14.697 7.742 11.158 8.749 2.409 11.281 5.948 5.333 48,1 31,5 16,6 48,6 38,1 10,5 47,6 25,1 22,5 64 Jahre 43.964 21.763 22.201 17.127 10.850 6.277 8.758 6.571 2.187 8.369 4.279 4.090 39,0 24,7 14,3 40,2 30,2 10,0 37,7 19,3 18,4 Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit 1) Quelle: Statistisches Bundesamt. Die Beschäftigungsquoten wurden für den Zeitraum ab Juli 2022 revidiert, da die Bevölkerungsfortschreibung mit dem Zensus 2022 eine neue Datengrundlage erhalten hat. Vergleiche mit weiter zurückliegenden Zeiträumen sind nur eingeschränkt möglich. Tabelle zu Frage 16 Bevölkerungsdaten, sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (SvB) und Beschäftigungsquoten (SvB) nach Geschlecht, Arbeitszeit und Alter Deutschland und Bundesländer (Wohnort) (Gebietsstand Juni 2026), Bevölkerung Stichtag: 31.12.2024, SvB Stichtag: 30.06.2025 Wohnort (WO): Alle Beschäftigten, die in der betreffenden Region wohnen, unabhängig vom Arbeitsort. Region Alter Bevölkerung1) sozialversicherungspflichtig Beschäftigte Beschäftigungsquoten SvB (in %) Insgesamt Männer Frauen Insgesamt Männer Frauen Insgesamt Männer Frauen Insgesamt davon Insgesamt davon Insgesamt davon Insg. davon Insg. davon Insg. davon Vollzeit (VZ) Teilzeit (TZ) Vollzeit (VZ) Teilzeit (TZ) Vollzeit (VZ) Teilzeit (TZ) Vollzeit (VZ) Teilzeit (TZ) Vollzeit (VZ) Teilzeit (TZ) Vollzeit (VZ) Teilzeit (TZ) Brandenburg 20 bis unter 65 Jahre 1.423.684 725.250 698.434 981.850 659.115 322.733 501.917 424.109 77.807 479.933 235.006 244.926 69,0 46,3 22,7 69,2 58,5 10,7 68,7 33,6 35,1 60 bis unter 65 Jahre 233.527 115.863 117.664 125.096 83.721 41.375 62.828 53.626 9.202 62.268 30.095 32.173 53,6 35,9 17,7 54,2 46,3 7,9 52,9 25,6 27,3 60 Jahre 46.962 23.638 23.324 29.790 19.990 9.800 14.763 12.828 1.935 15.027 7.162 7.865 63,4 42,6 20,9 62,5 54,3 8,2 64,4 30,7 33,7 61 Jahre 48.101 23.926 24.175 30.013 19.917 10.096 14.942 12.787 2.155 15.071 7.130 7.941 62,4 41,4 21,0 62,5 53,4 9,0 62,3 29,5 32,8 62 Jahre 47.502 23.637 23.865 28.587 19.067 9.520 14.151 12.159 1.992 14.436 6.908 7.528 60,2 40,1 20,0 59,9 51,4 8,4 60,5 28,9 31,5 63 Jahre 46.679 23.084 23.595 21.867 14.774 7.093 11.273 9.501 1.772 10.594 5.273 5.321 46,8 31,7 15,2 48,8 41,2 7,7 44,9 22,3 22,6 64 Jahre 44.283 21.578 22.705 14.839 9.973 4.866 7.699 6.351 1.348 7.140 3.622 3.518 33,5 22,5 11,0 35,7 29,4 6,2 31,4 16,0 15,5 Mecklenburg- 20 bis unter 65 Jahre 864.550 440.111 424.439 590.697 398.136 192.561 299.237 255.137 44.100 291.460 142.999 148.461 68,3 46,1 22,3 68,0 58,0 10,0 68,7 33,7 35,0 Vorpommern 60 bis unter 65 Jahre 146.036 71.716 74.320 74.113 48.796 25.317 36.230 31.010 5.220 37.883 17.786 20.097 50,7 33,4 17,3 50,5 43,2 7,3 51,0 23,9 27,0 60 Jahre 28.455 14.134 14.321 17.903 11.717 6.186 8.642 7.461 1.181 9.261 4.256 5.005 62,9 41,2 21,7 61,1 52,8 8,4 64,7 29,7 34,9 61 Jahre 29.462 14.500 14.962 17.916 11.737 6.179 8.658 7.465 1.193 9.258 4.272 4.986 60,8 39,8 21,0 59,7 51,5 8,2 61,9 28,6 33,3 62 Jahre 29.345 14.435 14.910 16.888 10.985 5.903 8.026 6.877 1.149 8.862 4.108 4.754 57,5 37,4 20,1 55,6 47,6 8,0 59,4 27,6 31,9 63 Jahre 29.810 14.663 15.147 12.846 8.739 4.107 6.557 5.614 943 6.289 3.125 3.164 43,1 29,3 13,8 44,7 38,3 6,4 41,5 20,6 20,9 64 Jahre 28.964 13.984 14.980 8.560 5.618 2.942 4.347 3.593 754 4.213 2.

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