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Verband Hamburger und Bremer Schiffsmakler

lobbyregister / register_entry 29.04.2022 · Original ↗

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Verband Hamburger und Bremer Schiffsmakler Tätigkeit: Wirtschaftsverband oder Gewerbeverband/-verein Der Verband der Hamburger und Bremer Schiffsmakler e.V. (VHBS) ist einer von acht regionalen Schiffsmaklerverbänden, in dem ca. 140 in den Häfen Bremen, Bremerhaven und Hamburg ansässige Agenturen und Maklerbüros organisiert sind. Der VHBS vertritt die gemeinsamen wirtschafts-, gewerbe-, sozial- und tarifpolitischen Interessen der Unternehmen und schließt für seine tarifgebundenen Mitglieder Tarifverträge für die Mitarbeitenden im Güterverkehr. Der VHBS setzt sich dafür ein, die Wettbewerbsbedingungen für die Agenten und Makler in den genannten Seehäfen zu stärken und die Standortbedingungen im Allgemeinen zu verbessern. Hierfür setzt sich der VHBS gegenüber Politik und Verwaltung unter anderem für den bedarfsgerechten Ausbau der Verkehrsinfrastruktur, insbesondere der seewärtigen Zufahrten, aber auch der Hinterlandanbindungen ein. Zur Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit der Hafenstandorten im internationalen Wettbewerb macht sich der Verband für eine stärkere Einbindung der Landes- und Bundesbehörden in die bestehenden digitalen Strukturen und Prozesse stark, auch um die mit dem Warenumschlag verbunden Verwaltungstätigkeiten so effizient und sicher wie möglich zu gestalten. Im Interesse einer fairen Wettbewerbssituation für die hiesigen Agenturen und Maklerbüros wird auch die allgemeine Entwicklung in den europäischen Nachstaaten und bei der EU beobachtet. Die wesentlichen Aufgaben des VHBS liegen dabei in der Interessenvertretung der deutschen Hafenwirtschaft gegenüber den Küstenländern, dem Bund und der Europäischen Union Veröffentlichung von Positionspapieren und Stellungnahmen und Gutachten zu den genannten Themenfeldern Organisation von Fachveranstaltungen Wahrnehmung der Standpunkte der Unternehmen gegenüber der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und Abschluss von Tarifverträgen Zusammenarbeit mit anderen nationalen und internationalen Organisationen der Verkehrswirtschaft. Interessenbereiche: Güterverkehr; Fossile Energien; Außenpolitik; Arbeitsrecht/Arbeitsbedingungen; EU-Binnenmarkt; Zivilrecht; Bundeswehrangelegenheiten; Klimaschutz; Straßenverkehr; EU-Gesetzgebung; Schienenverkehr; Immissionsschutz; Verkehrspolitik; Allgemeine Energiepolitik; Schifffahrt; Außenwirtschaft; Industriepolitik; Verkehrsinfrastruktur; Öffentliche Finanzen, Steuern und Abgaben; Wettbewerbsrecht; Internationale Beziehungen; Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz; Erneuerbare Energien; Verteidigungspolitik; Öffentliches Recht Regelungsvorhaben: - Reduzierung der Befahrensabgaben auf dem NOK: Die mit der Siebenten Verordnung zur Änderung der Verordnung über die Befahrungsabgaben auf dem Nord-Ostsee-Kanal umgesetzte temporäre Halbierung der Befahrensabgabe soll über das Jahr 2026 hinaus fortgesetzt werden. - Erhalt und Aufstockung des Förderporgramms NaMKü: Die bestehende Förderlandschaft soll durch die Fortsetzung der Förderrichtlinie zur nachhaltigen Modernisierung von Küstenschiffen (NaMKü) und durch die Aufstockung der finanziellen Mittel erhalten bleiben. - Förderrichtlinie Innovative Hafentechnologien II (IHATEC II): Ziel der Bemühung ist die Fortsetzung der bisherigen Förderstruktur über das Jahr 2025 hinaus, verbunden mit einem Mittelaufwuchs.....

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