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Fsas Technologies (a Fujitsu company)

lobbyregister / register_entry 15.03.2022 · Original ↗

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Fsas Technologies (a Fujitsu company) Tätigkeit: Sonstiges Unternehmen Fsas Technologies (a Fujitsu company) unterstützt als führender Informations- und Telekommunikations-Komplettanbieter seine Kunden bei allen Aspekten der digitalen Transformation. Dafür kombiniert das Unternehmen IT-Dienstleistungen und Produkte mit digitalen Technologien wie Storage-, Hybrid IT-, Rechenzentren- und Sicherheitslösungen und innovative Lösungen aus den Bereichen Künstlicher Intelligenz, Digital Twins, Data Analytics und Quantencomputing. Zum Zwecke der Interessenvertretung werden Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern des Bundeskanzleramtes, der Bundesministerien sowie mit Mitgliedern des Deutschen Bundestages geführt, außerdem engagieren wir uns einzeln und in Verbänden im Rahmen von Positionspapieren und Kommentierungen, die über die Verbände auch übermittelt werden. Wir stellen Änderungsnotwendigkeiten hinsichtlich einer Vielzahl von Themenfeldern zur Diskussion, die als Rahmenbedingungen für die unternehmerische Tätigkeit, auch im Hinblick auf die Situation der Beschäftigten des Unternehmens, von großer Bedeutung sind. Diese umfassen die Themenfelder Digitalisierung im Allgemeinen, Digitale Souveränität und Digitale Verwaltung im Speziellen, aber auch Lieferketten und Nachhaltigkeit bis hin zum Bürokratieabbau mit dem Schwerpunkt IT. Ziel unserer Interessensvertretung sind die richtigen politischen Rahmenbedingungen für die digitale Transformation in Deutschland und im Zusammenwirken mit der Europäischen Union. Interessenbereiche: EU-Gesetzgebung; Digitalisierung; Öffentlicher Dienst und öffentliche Verwaltung; Kommunikations- und Informationstechnik; Wissenschaft, Forschung und Technologie; Datenschutz und Informationssicherheit Regelungsvorhaben: - Förderung der Deutsch-Japanischen Zusammenarbeit: Deutschland und Japan stehen vor ähnlichen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen und können viel voneinander lernen, sei es in den Bereichen Digitalisierung der Verwaltung, Smart Cities, innovative Technologien u.ä. Wir setzen uns für eine stärkeren Austausch und mehr Zusammenarbeit ein. - Digitale Souveränität im Deutschland-Stack: Der Deutschland-Stack muss es ermöglichen, die digitalen Vorhaben der letzten Jahre miteinander zu verbinden und parallel einen stabilen Architekturstandard für die Zukunft zu schaffen. Wichtige Kriterien sind dabei die digitale Souveränität, nachhaltige Nutzung von Software und Beschaffung und Marktoffenheit. - Gestaltung und Umsetzung der Hightech Agenda: Die Hightech-Agenda ist ein Bekenntnis zu einer technologiegetriebenen Standortpolitik und setzt damit ein wichtiges Signal, Zukunftstechnologien stärker zu fördern. Sie erkennt das hohe Wertschöpfungspotenzial von (industrieller) KI, Mikroelektronik oder Quantentechnologien an. Wir unterstützen eine realistische Gestaltung der Ziele, die Auswahl von Technologien mit hohem Potenzial und Wirkungsbreite, effiziente Ressourcennutzung, internationale Partnerschaften sowie einen konsequenten „Digital-Omnibus“-Ansatz für EU-weit einheitliche, innovationsfreundliche Rahmenbedingungen. - Förderung der digitalen Justiz: Wir setzen uns für die Umsetzung der im Koalitionsvertrag verankerten Vorhaben zur Digitalisierung der Justiz ein. Dazu zählt insbesondere die flächendeckende Ausstattung der Gerichte mit modernen digitalen Technologien, die Etablierung einheitlicher Schnittstellen für einen reibungslosen elektronischen Rechtsverkehr zwischen allen Verfahrensbeteiligten und den Fachverfahren sowie die Anpassung der prozessrechtlichen Regelungen an digitale Prozessabläufe.

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