Fünfte Verordnung zur Änderung der Frequenzverordnung
Text
Fünfte Verordnung zur Änderung der Frequenzverordnung
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln
Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de
ISSN 0720-2946
Bundesrat Drucksache 364/26
10.06.26
DS - In - K - Vk - Wi
Verordnung
der Bundesregierung
Fünfte Verordnung zur Änderung der Frequenzverordnung
A. Problem und Ziel
Die Frequenzverordnung enthält die Frequenzzuweisungen für die Bundesrepublik
Deutschland sowie darauf bezogene weitere Festlegungen. Die Festlegungen von
Frequenzzuweisungen sind zur Vermeidung von funktechnischen Störungen notwendig.
Die Frequenzverordnung ist regelmäßig mit ihren Nutzungsbestimmungen für die
Bundesrepublik Deutschland anzupassen, insbesondere aufgrund der Ergebnisse der
Weltfunkkonferenz (World Radiocommunication Conference - WRC) der Internationalen
Fernmeldeunion (International Telecommunication Union - ITU). Bei der letzten Weltfunkkonferenz
erfolgten Änderungen der Vollzugsordnung für den Funkdienst (VO Funk, englisch: Radio
Regulations – RR). Diese Änderungen sind daher nun in der nationalen
Frequenzverordnung umzusetzen.
Zudem ergibt sich ein Änderungsbedarf aus der veränderten geopolitischen Lage. Die
Frequenzverordnung weist insbesondere Frequenzbereiche zur zivilen oder militärischen
Nutzung aus. Aufgrund der Zeitenwende ergibt sich auch ein veränderter und teilweise
höherer Frequenzbedarf für die Landes- und Bündnisverteidigung.
§ 89 Absatz 1 des Telekommunikationsgesetzes ermächtigt die Bundesregierung, durch
Rechtsverordnung die Frequenzzuweisungen für die Bundesrepublik Deutschland
festzulegen sowie auf die Zuweisungen bezogene weitere Festlegungen in einer
Frequenzverordnung zu bestimmen. Die Frequenzverordnung bedarf der Zustimmung des
Bundesrates. In die Vorbereitung der Aktualisierung der Frequenzverordnung sind die von den
Frequenzzuweisungen betroffenen Kreise einzubeziehen.
Die Frequenzzuweisungen in der Frequenzverordnung sind Grundlage für die Aufteilung
von Frequenzbereichen in Frequenznutzungen sowie darauf bezogene
Nutzungsbestimmungen im Frequenzplan und geben den Rahmen vor für die Zuteilung und
Ausgestaltung von Frequenzzuteilungen durch die dafür zuständige Bundesnetzagentur für
Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen (Bundesnetzagentur).
B. Lösung
Mit dem vorgelegten Entwurf wird die Frequenzverordnung an die VO Funk, die auf
internationaler Ebene Frequenzzuweisungen vornimmt und völkerrechtlich verbindlich ist,
angepasst.
Mit der Verordnung werden Zuweisungen an Funkdienste und Nutzungsbestimmungen in
vielen Frequenzbereichen angepasst, um die Beschlüsse der im November 2023
abgehaltenen WRC der ITU national umzusetzen.
In den Fällen, in denen national Spielräume bestehen, werden diese so genutzt, dass eine
möglichst effiziente und störungsfreie Nutzung von Frequenzen in der Bundesrepublik
Deutschland erfolgen kann, technische Neuerungen ermöglicht werden und die bisherigen
Nutzungen fortbestehen bleiben. Diese nationalen Spielräume werden in den nationalen
Nutzungsbestimmungen ausgestaltet.
Diese Verordnung ersetzt die Frequenzverordnung vom 27. August 2013 (BGBl. I S.
3326), die zuletzt durch Artikel 1 der Verordnung vom 3. Juni 2021 (BGBl. I S. 1372)
geändert worden ist.
C. Alternativen
Keine.
D. Haushaltsausgaben ohne Erfüllungsaufwand
Durch die Änderung der Frequenzverordnung wird der Bundeshaushalt nicht mit
zusätzlichen Ausgaben belastet.
Durch die Änderung der Frequenzverordnung werden die Länder nicht mit zusätzlichen
Ausgaben belastet.
E. Erfüllungsaufwand
E.1 Erfüllungsaufwand für Bürgerinnen und Bürger
Durch die Änderung der Frequenzverordnung ergibt sich für die Bürgerinnen und Bürger
kein Erfüllungsaufwand.
E.2 Erfüllungsaufwand für die Wirtschaft
Durch die Änderung der Frequenzverordnung ergibt sich für die Wirtschaft kein
Erfüllungsaufwand.
Davon Bürokratiekosten aus Informationspflichten
Durch die Änderung der Frequenzverordnung ergeben sich keine Bürokratiekosten aus
Informationspflichten.
E.3 Erfüllungsaufwand der Verwaltung
Durch die Änderung der Frequenzverordnung ergibt sich für die Bundesverwaltung kein
Erfüllungsaufwand.
Durch die Änderung der Frequenzverordnung ergibt sich für die Länder kein
Erfüllungsaufwand.
F. Weitere Kosten
Durch die Änderung der Frequenzverordnung sind keine weiteren Kosten zu erwarten.
Bundesrat Drucksache 364/26
10.06.26
DS - In - K - Vk - Wi
Verordnung
der Bundesregierung
Fünfte Verordnung zur Änderung der Frequenzverordnung
Bundesrepublik Deutschland Berlin, 10. Juni 2026
Der Bundeskanzler
An den
Präsidenten des Bundesrates
Herrn Bürgermeister
Dr. Andreas Bovenschulte
Sehr geehrter Herr Bundesratspräsident,
hiermit übersende ich die von der Bundesregierung beschlossene
Fünfte Verordnung zur Änderung der Frequenzverordnung
mit Begründung und Vorblatt.
Ich bitte, die Zustimmung des Bundesrates aufgrund des Artikels 80 Absatz 2 des
Grundgesetzes herbeizuführen.
Federführend ist das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung.
Mit freundlichen Grüßen
Friedrich Merz
Fünfte Verordnung zur Änderung der Frequenzverordnung
Vom ...
Die Bundesregierung verordnet aufgrund des § 89 Absatz 1 des
Telekommunikationsgesetzes vom 23. Juni 2021 (BGBl. I S. 1858), das zuletzt durch Artikel 6 des Gesetzes
vom 11. März 2026 (BGBl. 2026 I Nr. 66) geändert worden ist, nach Einbeziehung der von
Frequenzzuweisungen betroffenen Kreise:
Artikel 1
Änderung der Frequenzverordnung
Die Frequenzverordnung vom 27. August 2013 (BGBl. I S. 3326), die zuletzt durch
Artikel 1 der Verordnung vom 3. Juni 2021 (BGBl. I S. 1372) geändert worden ist, wird wie
folgt geändert:
1. § 3 Absatz 1 wird durch den folgenden Absatz 1 ersetzt:
„(1) Die Frequenzzuweisungstabelle besteht aus den folgenden Teilen:
Teil A Frequenzzuweisungen und Nutzungsbestimmungen;
Teil B Erläuterung der Nutzungsbestimmungen;
1. Internationale Nutzungsbestimmungen, denen der Buchstabe „D“ vorangestellt ist;
2. Nationale Nutzungsbestimmungen.“
2. Die Anlage wird durch die aus dem Anhang zu dieser Verordnung ersichtliche Anlage
ersetzt.
Artikel 2
Inkrafttreten
Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft.
Der Bundesrat hat zugestimmt.
Anhang zu Artikel 1 Nummer 2
Anlage
(zu § 2 Absatz 1)
Frequenzzuweisungstabelle für die Bundesrepublik Deutschland
Teil A
Frequenzzuweisungen und Nutzungsbestimmungen
Lfd.
Nr.
Frequenzbereich
(kHz)
Zuweisung an Funkdienste Nutzung
1 unterhalb 8,3
nicht zugewiesen
2 8,3 – 9 WETTERHILFENFUNKDIENST D54A ziv.
3 9 – 11,3
D150
2 3 5
NAVIGATIONSFUNKDIENST
WETTERHILFENFUNKDIENST D54A
ziv.
4 11,3 – 14
2 3 5
NAVIGATIONSFUNKDIENST
WETTERHILFENFUNKDIENST D54A
ziv.
5 14 – 19,95
D56
2 5
FESTER FUNKDIENST
MOBILER SEEFUNKDIENST D57
ziv., mil.
6 19,95 – 20,05
2 5
NORMALFREQUENZ- UND ZEITZEICHEN-
FUNKDIENST
(20 kHz)
ziv.
7 20,05 – 70
D56
2 5
FESTER FUNKDIENST
MOBILER SEEFUNKDIENST D57
ziv., mil.
8 70 – 72
2 5
NAVIGATIONSFUNKDIENST ziv., mil.
9 72 – 84
D56
2 5
FESTER FUNKDIENST
MOBILER SEEFUNKDIENST D57 3
ziv.
10 84 – 86
2 3 5
NAVIGATIONSFUNKDIENST ziv.
11 86 – 90
D56
2 5
FESTER FUNKDIENST
MOBILER SEEFUNKDIENST D57 3
ziv.
12 90 – 110
2 3 5
NAVIGATIONSFUNKDIENST ziv.
13 110 – 112
D64
2 5
FESTER FUNKDIENST
MOBILER SEEFUNKDIENST 3
ziv.
14 112 – 115
2 5
NAVIGATIONSFUNKDIENST ziv., mil.
15 115 – 117,6
D64
2 5
FESTER FUNKDIENST
MOBILER SEEFUNKDIENST 3
Navigationsfunkdienst
ziv.
Lfd.
Nr.
Frequenzbereich
(kHz)
Zuweisung an Funkdienste Nutzung
16 117,6 – 126
D64
2 5
FESTER FUNKDIENST
MOBILER SEEFUNKDIENST 3
NAVIGATIONSFUNKDIENST D60
ziv.
17 126 – 129
2 5
NAVIGATIONSFUNKDIENST D60 ziv., mil.
18 129 – 130
D64
2 5
FESTER FUNKDIENST
MOBILER SEEFUNKDIENST
ziv., mil.
19 130 – 148,5
D64
2 5
FESTER FUNKDIENST
MOBILER SEEFUNKDIENST
Amateurfunkdienst D67A
ziv., mil.
20 148,5 – 255
2 5
RUNDFUNKDIENST ziv.
21 255 – 283,5
2 5
FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST
RUNDFUNKDIENST
ziv., mil.
22 283,5 – 315
2 5
FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST
SEENAVIGATIONSFUNKDIENST D73
ziv., mil.
23 315 – 325
2 5
FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST
Seenavigationsfunkdienst D73
ziv., mil.
24 325 – 405
2 5
FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST ziv., mil.
25 405 – 415
2 5
NAVIGATIONSFUNKDIENST ziv., mil.
26 415 – 435
D82
2 5
FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST
MOBILER SEEFUNKDIENST D79
ziv., mil.
27 435 – 472
1 2 5
FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST
MOBILER SEEFUNKDIENST D79
ziv., mil.
28 472 – 479
D82
2 5
FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST
MOBILER SEEFUNKDIENST D79
Amateurfunkdienst D80A
ziv., mil.
29 479 – 495
D82
2 5
FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST
MOBILER SEEFUNKDIENST D79
ziv., mil.
30 495 – 505
D82C D82D
2 5
MOBILER SEEFUNKDIENST ziv., mil.
31 505 – 526,5
2 5
FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST
MOBILER SEEFUNKDIENST D79 D84
ziv., mil.
32 526,5 – 1 606,5
2 3 5 6
RUNDFUNKDIENST ziv.
33 1 606,5 – 1 625
D92
2 5
FESTER FUNKDIENST
MOBILER LANDFUNKDIENST
MOBILER SEEFUNKDIENST
ziv., mil.
34 1 625 – 1 635
2 5
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST ziv., mil.
35 1 635 – 1 800
D92
2 5
FESTER FUNKDIENST
MOBILER LANDFUNKDIENST
MOBILER SEEFUNKDIENST
ziv., mil.
36 1 800 – 1 810
2 5
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST ziv., mil.
Lfd.
Nr.
Frequenzbereich
(kHz)
Zuweisung an Funkdienste Nutzung
37 1 810 – 1 850
2 5
AMATEURFUNKDIENST ziv.
38 1 850 – 1 890
2 5
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst
Amateurfunkdienst D96
Nichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst D92
ziv., mil.
39 1 890 – 2 000
2 5
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst
Amateurfunkdienst D96
Nichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst D92
ziv., mil.
40 2 000 – 2 025
2 5
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst (R)
Nichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst D92
ziv., mil.
41 2 025 – 2 045
2 5
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst (R)
Nichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst D92
Wetterhilfenfunkdienst D104
ziv., mil.
42 2 045 – 2 160
2 5
FESTER FUNKDIENST
MOBILER LANDFUNKDIENST
MOBILER SEEFUNKDIENST
Nichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst D92
ziv., mil.
43 2 160 – 2 170
2 5
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST ziv., mil.
44 2 170 – 2 173,5
2 3 5
MOBILER SEEFUNKDIENST ziv.
45 2 173,5 – 2 190,5
D108 D109 D110 D111
2 5
MOBILFUNKDIENST
(Notfall und Anruf)
ziv., mil.
46 2 190,5 – 2 194
2 3 5
MOBILER SEEFUNKDIENST ziv.
47 2 194 – 2 300
D92
2 5
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst (R)
ziv., mil.
48 2 300 – 2 498
2 5
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst (R)
ziv., mil.
49 2 498 – 2 501
2 5
NORMALFREQUENZ- UND ZEITZEICHEN-
FUNKDIENST
(2 500 kHz)
ziv.
50 2 501 – 2 502
2 5
NORMALFREQUENZ- UND ZEITZEICHEN-
FUNKDIENST
Weltraumforschungsfunkdienst
ziv.
51 2 502 – 2 625
D92
2 5
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst (R)
ziv., mil.
52 2 625 – 2 650
D92
2 5
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst ziv., mil.
53 2 650 – 2 850
D92
2 5
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst (R)
ziv., mil.
54 2 850 – 3 025
D111 D115
2 5
MOBILER FLUGFUNKDIENST (R) ziv., mil.
Lfd.
Nr.
Frequenzbereich
(kHz)
Zuweisung an Funkdienste Nutzung
55 3 025 – 3 155
2 5
MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR) ziv., mil.
56 3 155 – 3 230
2 5 7
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst (R)
ziv., mil.
57 3 230 – 3 400
2 5 7
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst
ziv., mil.
58 3 400 – 3 500
2 5
MOBILER FLUGFUNKDIENST (R) ziv., mil.
59 3 500 – 3 800
2 3 5
AMATEURFUNKDIENST
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst
ziv.
60 3 800 – 3 900
2 5
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst (R)
ziv., mil.
61 3 900 – 3 950
2 5
MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR) ziv., mil.
62 3 950 – 4 000
2 5
FESTER FUNKDIENST
RUNDFUNKDIENST
ziv., mil.
63 4 000 – 4 063
2 5
FESTER FUNKDIENST
MOBILER SEEFUNKDIENST D127
ziv., mil.
64 4 063 – 4 438
D82D D109 D110 D128
D130 D131 D132
2 3 5
MOBILER SEEFUNKDIENST ziv.
65 4 438 – 4 488
2 5
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst (R)
Nichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst D132A
ziv., mil.
66 4 488 – 4 650
2 5
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst (R)
ziv., mil.
67 4 650 – 4 700
2 5
MOBILER FLUGFUNKDIENST (R) ziv., mil.
68 4 700 – 4 750
2 5
MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR) ziv., mil.
69 4 750 – 4 850
2 5
FESTER FUNKDIENST
MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR)
MOBILER LANDFUNKDIENST
ziv., mil.
70 4 850 – 4 995
2 5
FESTER FUNKDIENST
MOBILER LANDFUNKDIENST
ziv., mil.
71 4 995 – 5 003
2 5
NORMALFREQUENZ- UND ZEITZEICHEN-
FUNKDIENST (5 000 kHz)
ziv.
72 5 003 – 5 005
2 5
NORMALFREQUENZ- UND ZEITZEICHEN-
FUNKDIENST Weltraumforschungsfunkdienst
ziv.
73 5 005 – 5 250
2 5
FESTER FUNKDIENST ziv., mil.
74 5 250 – 5 275
2 5
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst
Nichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst D132A
ziv., mil.
75 5 275 – 5 351,5
2 5
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst
ziv., mil.
Lfd.
Nr.
Frequenzbereich
(kHz)
Zuweisung an Funkdienste Nutzung
75A 5 351,5 – 5 366,5
2 5
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst
Amateurfunkdienst D133B
ziv., mil.
76 5 366,5 – 5 480
2 5
FESTER FUNKDIENST
MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR)
MOBILER LANDFUNKDIENST
ziv., mil.
77 5 480 – 5 680
D111 D115
2 5
MOBILER FLUGFUNKDIENST (R) ziv., mil.
78 5 680 – 5 730
D111 D115
2 5
MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR) ziv., mil.
79 5 730 – 5 900
2 5
FESTER FUNKDIENST
MOBILER LANDFUNKDIENST
ziv., mil.
80 5 900 – 5 950
D134 D136
2 3 5
RUNDFUNKDIENST ziv.
81 5 950 – 6 200
2 3 5
RUNDFUNKDIENST ziv.
82 6 200 – 6 525
D109 D110 D130
D132 D137 D137A
2 3 5
MOBILER SEEFUNKDIENST ziv.
83 6 525 – 6 685
2 5
MOBILER FLUGFUNKDIENST (R) ziv., mil.
84 6 685 – 6 765
2 5
MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR) ziv., mil.
85 6 765 – 7 000
D138
2 5 10
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst (R)
ziv., mil.
86 7 000 – 7 100
2 5
AMATEURFUNKDIENST
AMATEURFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
ziv.
87 7 100 – 7 200
2 5
AMATEURFUNKDIENST ziv.
88 7 200 – 7 350
D134 D143
2 3 5
RUNDFUNKDIENST ziv.
89 7 350 – 7 450
D143B
2 5
FESTER FUNKDIENST
RUNDFUNKDIENST
Mobiler Landfunkdienst
ziv., mil.
90 7 450 – 8 100
2 5
FESTER FUNKDIENST
Mobiler Landfunkdienst
ziv., mil.
91 8 100 – 8 195
2 5
FESTER FUNKDIENST
MOBILER SEEFUNKDIENST
ziv., mil.
92 8 195 – 8 815
D109 D110 D111
D132 D137A D145
2 3 5
MOBILER SEEFUNKDIENST ziv.
93 8 815 – 8 965
2 5
MOBILER FLUGFUNKDIENST (R) ziv., mil.
94 8 965 – 9 040
2 5
MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR) ziv., mil.
Lfd.
Nr.
Frequenzbereich
(kHz)
Zuweisung an Funkdienste Nutzung
95 9 040 – 9 305
2 5
FESTER FUNKDIENST ziv., mil.
96 9 305 – 9 355
2 5
FESTER FUNKDIENST
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST
D145A
ziv., mil.
97 9 355 – 9 400
2 5
FESTER FUNKDIENST ziv., mil.
98 9 400 – 9 500
D134 D146
2 3 5
RUNDFUNKDIENST ziv.
99 9 500 – 9 900
D147
2 3 5
RUNDFUNKDIENST ziv.
100 9 900 – 9 995
2 5
FESTER FUNKDIENST ziv., mil.
101 9 995 – 10 003
D111
2 5
NORMALFREQUENZ- UND ZEITZEICHEN-
FUNKDIENST
(10 000 kHz)
ziv.
102 10 003 – 10 005
D111
2 5
NORMALFREQUENZ- UND ZEITZEICHEN-
FUNKDIENST
Weltraumforschungsfunkdienst
ziv.
103 10 005 – 10 100
D111
2 5
MOBILER FLUGFUNKDIENST (R) ziv., mil.
104 10 100 – 10 150
2 5
FESTER FUNKDIENST
Amateurfunkdienst
ziv., mil.
105 10 150 – 11 175
2 5
FESTER FUNKDIENST
Mobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst (R)
ziv., mil.
106 11 175 – 11 275
2 5
MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR) ziv., mil.
107 11 275 – 11 400
2 5
MOBILER FLUGFUNKDIENST (R) ziv., mil.
108 11 400 – 11 600
2 5
FESTER FUNKDIENST ziv., mil.
109 11 600 – 11 650
D134 D146
2 3 5
RUNDFUNKDIENST ziv.
110 11 650 – 12 050
D147
2 3 5
RUNDFUNKDIENST ziv.
111 12 050 – 12 100
D134 D146
2 3 5
RUNDFUNKDIENST ziv.
112 12 100 – 12 230
2 5
FESTER FUNKDIENST ziv., mil.
113 12 230 – 12 330
D145
2 5
FESTER FUNKDIENST
MOBILER SEEFUNKDIENST
ziv., mil.
114 12 330 – 13 200
D109 D110 D132
D137A
2 3 5
MOBILER SEEFUNKDIENST ziv.
Lfd.
Nr.
Frequenzbereich
(kHz)
Zuweisung an Funkdienste Nutzung
115 13 200 – 13 260
2 5
MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR) ziv., mil.
116 13 260 – 13 360
2 5
MOBILER FLUGFUNKDIENST (R) ziv., mil.
117 13 360 – 13 410
D149
2 5
FESTER FUNKDIENST
RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST
ziv., mil.
118 13 410 – 13 450
2 5
FESTER FUNKDIENST
Mobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst (R)
ziv., mil.
119 13 450 – 13 550
2 5
FESTER FUNKDIENST
Mobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst (R)
Nichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst D132A
ziv., mil.
120 13 550 – 13 570
D150
2 5 10
FESTER FUNKDIENST
Mobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst (R)
ziv., mil.
121 13 570 – 13 600
D134 D151
2 3 5
RUNDFUNKDIENST ziv.
122 13 600 – 13 800
2 3 5
RUNDFUNKDIENST ziv.
123 13 800 – 13 870
D134 D151
2 3 5
RUNDFUNKDIENST ziv.
124 13 870 – 14 000
2 5
FESTER FUNKDIENST
Mobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst (R)
ziv., mil.
125 14 000 – 14 250
2 5
AMATEURFUNKDIENST
AMATEURFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
ziv.
126 14 250 – 14 350
2 5
AMATEURFUNKDIENST ziv.
127 14 350 – 14 990
2 5
FESTER FUNKDIENST
Mobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst (R)
ziv., mil.
128 14 990 – 15 005
D111
2 5
NORMALFREQUENZ- UND ZEITZEICHEN-
FUNKDIENST
(15 000 kHz)
ziv.
129 15 005 – 15 010
2 5
NORMALFREQUENZ- UND ZEITZEICHEN-
FUNKDIENST
Weltraumforschungsfunkdienst
ziv.
130 15 010 – 15 100
2 5
MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR) ziv., mil.
131 15 100 – 15 600
2 3 5
RUNDFUNKDIENST ziv.
132 15 600 – 15 800
D134 D146
2 3 5
RUNDFUNKDIENST ziv.
133 15 800 – 16 100
2 5
FESTER FUNKDIENST ziv., mil.
134 16 100 – 16 200
2 5
FESTER FUNKDIENST
Nichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst D145A
ziv., mil.
135 16 200 – 16 360
2 5
FESTER FUNKDIENST ziv., mil.
Lfd.
Nr.
Frequenzbereich
(kHz)
Zuweisung an Funkdienste Nutzung
136 16 360 – 16 460
D145
2 5
MOBILER SEEFUNKDIENST ziv., mil.
137 16 460 – 17 360
D109 D110 D132
D137A
2 3 5
MOBILER SEEFUNKDIENST ziv.
138 17 360 – 17 410
2 5
MOBILER SEEFUNKDIENST ziv., mil.
139 17 410 – 17 480
2 5
FESTER FUNKDIENST ziv., mil.
140 17 480 – 17 550
D134 D146
2 3 5
RUNDFUNKDIENST ziv.
141 17 550 – 17 900
2 3 5
RUNDFUNKDIENST ziv.
142 17 900 – 17 970
2 5
MOBILER FLUGFUNKDIENST (R) ziv., mil.
143 17 970 – 18 030
2 5
MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR) ziv., mil.
144 18 030 – 18 068
2 5
FESTER FUNKDIENST ziv., mil.
145 18 068 – 18 168
2 5
AMATEURFUNKDIENST
AMATEURFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
ziv., mil.
146 18 168 – 18 780
2 5
FESTER FUNKDIENST
Mobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst
ziv., mil.
147 18 780 – 18 900
2 5
MOBILER SEEFUNKDIENST ziv., mil.
148 18 900 – 19 020
D134 D146
2 3 5
RUNDFUNKDIENST ziv.
149 19 020 – 19 680
2 5
FESTER FUNKDIENST ziv., mil.
150 19 680 – 19 800
D132
2 5
MOBILER SEEFUNKDIENST ziv., mil.
151 19 800 – 19 990
2 5
FESTER FUNKDIENST ziv., mil.
152 19 990 – 19 995
D111
2 5
NORMALFREQUENZ- UND ZEITZEICHEN-
FUNKDIENST
Weltraumforschungsfunkdienst
ziv.
153 19 995 – 20 010
D111
2 5
NORMALFREQUENZ- UND ZEITZEICHEN-
FUNKDIENST
(20 000 kHz)
ziv.
154 20 010 – 21 000
2 5
FESTER FUNKDIENST
Mobilfunkdienst
ziv., mil.
155 21 000 – 21 450
2 5 8
AMATEURFUNKDIENST
AMATEURFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
ziv.
156 21 450 – 21 850
2 3 5 8
RUNDFUNKDIENST ziv.
Lfd.
Nr.
Frequenzbereich
(kHz)
Zuweisung an Funkdienste Nutzung
157 21 850 – 21 924
D155B
2 5
FESTER FUNKDIENST ziv., mil.
158 21 924 – 22 000
2 5
MOBILER FLUGFUNKDIENST (R) ziv., mil.
159 22 000 – 22 720
D132 D137A
2 3 5 8
MOBILER SEEFUNKDIENST ziv.
160 22 720 – 22 855
2 5
MOBILER SEEFUNKDIENST ziv., mil.
161 22 855 – 23 000
2 5
FESTER FUNKDIENST ziv., mil.
162 23 000 – 23 200
2 5
FESTER FUNKDIENST
Mobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst (R)
ziv., mil.
163 23 200 – 23 350
2 5
FESTER FUNKDIENST D156A
MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR)
ziv., mil.
164 23 350 – 24 000
2 5
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst D157
ziv., mil.
165 24 000 – 24 450
2 5
FESTER FUNKDIENST
MOBILER LANDFUNKDIENST
ziv., mil.
166 24 450 – 24 600
2 5
FESTER FUNKDIENST
MOBILER LANDFUNKDIENST
Nichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst D132A
ziv., mil.
167 24 600 – 24 890
2 5
FESTER FUNKDIENST
MOBILER LANDFUNKDIENST
ziv., mil.
168 24 890 – 24 990
2 5
AMATEURFUNKDIENST
AMATEURFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
ziv., mil.
169 24 990 – 25 005
2 5
NORMALFREQUENZ- UND ZEITZEICHEN-
FUNKDIENST
(25 000 kHz)
ziv.
170 25 005 – 25 010
2 5
NORMALFREQUENZ- UND ZEITZEICHEN-
FUNKDIENST
Weltraumforschungsfunkdienst
ziv.
171 25 010 – 25 070
2 5
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst
ziv., mil.
172 25 070 – 25 110
2 3 5 8
MOBILER SEEFUNKDIENST ziv.
173 25 110 – 25 210
2 5
MOBILER SEEFUNKDIENST ziv., mil.
174 25 210 – 25 550
2 5
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst
ziv., mil.
175 25 550 – 25 670
D149
2 3 5 8
RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST ziv.
176 25 670 – 26 100
2 3 5 8
RUNDFUNKDIENST ziv.
177 26 100 – 26 175
D132
2 3 5 8
MOBILER SEEFUNKDIENST ziv.
178 26 175 – 26 200
2 5
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst
ziv., mil.
Lfd.
Nr.
Frequenzbereich
(kHz)
Zuweisung an Funkdienste Nutzung
179 26 200 – 26 350
2 5
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst
Nichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst D132A
ziv., mil.
180 26 350 – 27 500
D150
2 5 9 10
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst
ziv., mil.
Lfd.
Nr.
Frequenzbereich
(MHz)
Zuweisung an Funkdienste Nutzung
181 27,5 – 28
2 5
MOBILFUNKDIENST ziv., mil.
182 28 – 29,7
2 3 5 8
AMATEURFUNKDIENST
AMATEURFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
ziv.
183 29,7 – 30,005
2 5 31
MOBILFUNKDIENST
Fester Funkdienst
ziv., mil.
184 30,005 – 30,01
5 31
MOBILFUNKDIENST
WELTRAUMFERNWIRKFUNKDIENST
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST
Fester Funkdienst
ziv., mil.
185 30,01 – 34,35
5 11 31
MOBILFUNKDIENST
Fester Funkdienst
ziv., mil.
186 34,35 – 36,55
3 5 31
MOBILFUNKDIENST
Fester Funkdienst
ziv.
187 36,55 – 37,75
5 31
MOBILFUNKDIENST
Fester Funkdienst
ziv., mil.
188 37,75 – 38,25
D149
5 31
MOBILFUNKDIENST
Fester Funkdienst
Radioastronomiefunkdienst
ziv., mil.
189 38,25 – 38,45
5 31
MOBILFUNKDIENST
Fester Funkdienst
ziv., mil.
190 38,45 – 39
3 5 31
MOBILFUNKDIENST
Fester Funkdienst
ziv.
191 39 – 39,5
3 5 31
MOBILFUNKDIENST
Fester Funkdienst
Nichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst D132A
ziv.
192 39,5 – 39,85
3 5 31
MOBILFUNKDIENST
Fester Funkdienst
ziv.
193 39,85 – 40
5 10 31
MOBILFUNKDIENST
Fester Funkdienst
ziv., mil.
193A 40 – 41
D150
5 10 31
MOBILFUNKDIENST
Erderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv) D159A
Fester Funkdienst
ziv., mil.
194 41 – 47
D162A
5 31
MOBILFUNKDIENST
Erderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv) D159A
Fester Funkdienst
mil.
195 47 – 50
D162A
5 31
MOBILER LANDFUNKDIENST
Erderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv) D159A
mil.
Lfd.
Nr.
Frequenzbereich
(MHz)
Zuweisung an Funkdienste Nutzung
195A 50 – 52
D162A
5 31
MOBILER LANDFUNKDIENST
Amateurfunkdienst D166B D166C
mil.
195B 52 – 68
D162A
5 31
MOBILER LANDFUNKDIENST mil.
196 68 – 70
3 5 31
MOBILER LANDFUNKDIENST ziv.
197 70 – 74,2
5 12 13 31
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst
mil.
198 74,2 – 74,8
3 5 31
MOBILER LANDFUNKDIENST ziv.
199 74,8 – 75,2
D180
5 31
FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST ziv., mil.
200 75,2 – 78,7
3 5 31
MOBILER LANDFUNKDIENST ziv.
201 78,7 – 84
5 13 31
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst
Fester Funkdienst
mil.
202 84 – 87,5
5 31
MOBILER LANDFUNKDIENST ziv.
203 87,5 – 108
5 6 14 31
RUNDFUNKDIENST ziv.
204 108 – 117,975
D197A
5 31
FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST ziv., mil.
205 117,975 – 137
D111 D200
5 31
MOBILER FLUGFUNKDIENST (R)
MOBILER FLUGFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (R)
D198A D198B
ziv., mil.
206 137 – 137,025
5 31
MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde) D208A D209
WELTRAUMFERNWIRKFUNKDIENST
(Richtung Weltraum – Erde)
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST
(Richtung Weltraum – Erde)
WETTERFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde)
Mobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst (R) 3
ziv.
207 137,025 – 137,175
5 31
WELTRAUMFERNWIRKFUNKDIENST
(Richtung Weltraum – Erde) D203C
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST
(Richtung Weltraum – Erde)
WETTERFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde)
Mobilfunkdienst über Satelliten
(Richtung Weltraum – Erde) D208A D209
Mobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst (R) 3
ziv.
Lfd.
Nr.
Frequenzbereich
(MHz)
Zuweisung an Funkdienste Nutzung
208 137,175 – 137,825
5 31
MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde) D208A D209
WELTRAUMFERNWIRKFUNKDIENST
(Richtung Weltraum – Erde) D203C D209A
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST
(Richtung Weltraum – Erde)
WETTERFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde)
Mobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst (R) 3
ziv.
209 137,825 – 138
5 31
WELTRAUMFERNWIRKFUNKDIENST
(Richtung Weltraum – Erde) D203C
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST
(Richtung Weltraum – Erde)
WETTERFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde)
Mobilfunkdienst über Satelliten
(Richtung Weltraum – Erde) D208A D209
Mobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst (R) 3
ziv.
210 138 – 144
5 31
MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR)
MOBILER LANDFUNKDIENST 13
MOBILER SEEFUNKDIENST
mil.
211 144 – 146
3 5 31
AMATEURFUNKDIENST
AMATEURFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
ziv.
212 146 – 148
3 5 31
MOBILER LANDFUNKDIENST ziv.
213 148 – 149,9
3 5 31
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst (R)
WELTRAUMFERNWIRKFUNKDIENST
(Richtung Erde – Weltraum) D218 D218A
Mobilfunkdienst über Satelliten
(Richtung Erde – Weltraum) D209
ziv.
214 149,9 – 150,05
3 5 31
MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum) D209
ziv.
215 150,05 – 156,4875
D149 D226
3 5 15 31
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst ziv.
216 156,4875 –
156,5625
D111 D226 D227
5 15 31
MOBILER SEEFUNKDIENST
(Notfall und Anruf über DSC)
ziv.
217 156,5625 –
156,7625
D226
3 5 15 31
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst ziv.
218 156,7625 –
156,8375
D111 D226 D228
5 31
MOBILER SEEFUNKDIENST
(Notfall und Anruf)
Mobilfunkdienst über Satelliten (Richtung Erde –
Weltraum)
ziv.
219 156,8375 –
157,1875
D226
3 5 31
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst ziv.
Lfd.
Nr.
Frequenzbereich
(MHz)
Zuweisung an Funkdienste Nutzung
219A 157,1875 –
157,3375
D226
3 5 31
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst
Mobiler Seefunkdienst über Satelliten
(Richtung Erde – Weltraum) D228AB
ziv.
219B 157,3375 –
161,7875
D226
3 5 31
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst ziv.
219C 161,7875 –
161,9375
D226
3 5 31
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst
Mobiler Seefunkdienst über Satelliten
(Richtung Erde – Weltraum) D228AB
ziv.
219D 161,9375 –
161,9625
D226
3 5 31
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst
Mobiler Seefunkdienst über Satelliten
(Richtung Erde – Weltraum) D228AB
ziv.
220 161,9625 –
161,9875
D226 D228 D228B
3 5 31
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst
Mobilfunkdienst über Satelliten (Richtung Erde –
Weltraum) D228F
ziv.
221 161,9875 –
162,0125
D226
3 5 31
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst
Mobiler Seefunkdienst über Satelliten
(Richtung Erde – Weltraum) D228AA
ziv.
222 162,0125 –
162,0375
D226 D228A D228B
3 5 31
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst
Mobilfunkdienst über Satelliten (Richtung Erde –
Weltraum) D228F
ziv.
223 162,0375 – 174
D226
3 5 31
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst ziv.
224 174 – 223
3 5 31
RUNDFUNKDIENST 14
Mobiler Landfunkdienst
ziv.
225 223 – 230
5 31
RUNDFUNKDIENST
Mobilfunkdienst
Fester Funkdienst
ziv., mil.
226 230 – 235
5 31
MOBILFUNKDIENST
Fester Funkdienst
mil.
227 235 – 272
D111 D254 D256
5 31
MOBILFUNKDIENST
Fester Funkdienst
mil.
228 272 – 273
D254
5 31
MOBILFUNKDIENST
WELTRAUMFERNWIRKFUNKDIENST 13
(Richtung Weltraum – Erde)
Fester Funkdienst
mil.
229 273 – 312
D254
5 31
MOBILFUNKDIENST
Fester Funkdienst
mil.
230 312 – 315
5 31
MOBILFUNKDIENST
Mobilfunkdienst über Satelliten
(Richtung Erde – Weltraum) D254
Fester Funkdienst
mil.
Lfd.
Nr.
Frequenzbereich
(MHz)
Zuweisung an Funkdienste Nutzung
231 315 – 322
D254
5 31
MOBILFUNKDIENST
Fester Funkdienst
mil.
232 322 – 328,6
D149
5 31
MOBILFUNKDIENST
Fester Funkdienst
Radioastronomiefunkdienst 13
mil.
233 328,6 – 335,4
D258
5 31
FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST ziv., mil.
234 335,4 – 387
D254
5 31
MOBILFUNKDIENST 17
Fester Funkdienst
mil.
235 387 – 390
5 31
MOBILFUNKDIENST 17
Mobilfunkdienst über Satelliten
(Richtung Weltraum – Erde) D208A D254
Fester Funkdienst
mil.
236 390 – 399,9
D254
5 31
MOBILFUNKDIENST 17
Fester Funkdienst
mil.
237 399,9 – 400,05
5 31
MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum) D209
ziv., mil.
238 400,05 – 400,15
D261
5 31
NORMALFREQUENZ- UND ZEITZEICHEN-
FUNKDIENST
ÜBER SATELLITEN
(400,1 MHz)
ziv.
239 400,15 – 401
5 31
MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde) D208A D209
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST
(Richtung Weltraum – Erde) D263
WETTERHILFENFUNKDIENST
WETTERFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde)
Weltraumfernwirkfunkdienst
(Richtung Weltraum – Erde)
ziv.
240 401 – 402
5 31
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum)
WELTRAUMFERNWIRKFUNKDIENST
(Richtung Weltraum – Erde)
WETTERHILFENFUNKDIENST
WETTERFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum)
ziv.
241 402 – 403
5 31
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum)
WETTERHILFENFUNKDIENST
WETTERFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum)
ziv., mil.
242 403 – 406
D265
5 31
WETTERHILFENFUNKDIENST ziv., mil.
243 406 – 406,1
D265 D266
5 31
MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum)
ziv., mil.
244 406,1 – 410
D149 D265
5 31
MOBILER LANDFUNKDIENST
RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST
ziv.
Lfd.
Nr.
Frequenzbereich
(MHz)
Zuweisung an Funkdienste Nutzung
245 410 – 420
3 5 31
MOBILER LANDFUNKDIENST
Fester Funkdienst
ziv.
246 420 – 430
3 4 5 31
MOBILER LANDFUNKDIENST
Fester Funkdienst
ziv.
247 430 – 440
D150 D282
5 10 31
AMATEURFUNKDIENST
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST
ziv., mil.
248 440 – 470
D209 D286 D287
3 5 18 20 31
MOBILFUNKDIENST D286AA ziv.
249 470 – 694
D149 D291A D306
3 5 21 31
RUNDFUNKDIENST 6 14
Mobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst D296
ziv.
249A 694 – 790
5 31 36A 41
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst
D312B D317A
ziv., mil.
250 790 – 862
3 5 31
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst
D312B D317A
ziv.
251 862 – 960
5 31
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst
D312B D317A
ziv., mil.
252 960 – 1 164
5 31
FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST D328
MOBILER FLUGFUNKDIENST (R) D327A
ziv., mil.
253 1 164 – 1 215
D328A
5 31
FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST D328 D328AA
NAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde)
(Richtung Weltraum – Weltraum)
ziv., mil.
254 1 215 – 1 240
5 13 31
NAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde) D329
Richtung Weltraum – Weltraum) D329A
ORTUNGSFUNKDIENST
Erderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv)
Weltraumforschungsfunkdienst (aktiv)
mil.
255 1 240 – 1 250
D332A
5 13 31
NAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde) D329
(Richtung Weltraum – Weltraum) D329A
ORTUNGSFUNKDIENST
Amateurfunkdienst
Erderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv)
Weltraumforschungsfunkdienst (aktiv)
mil.
256 1 250 – 1 260
D332A
5 31
FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST
NAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde) D329
(Richtung Weltraum – Weltraum) D329A
Amateurfunkdienst
Erderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv)
Weltraumforschungsfunkdienst (aktiv)
ziv.
257 1 260 – 1 300
D282 D332A
5 13 23 31
NAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde) D329
(Richtung Weltraum – Weltraum) D329A
ORTUNGSFUNKDIENST
Amateurfunkdienst
Erderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv)
Weltraumforschungsfunkdienst (aktiv)
mil.
Lfd.
Nr.
Frequenzbereich
(MHz)
Zuweisung an Funkdienste Nutzung
258 1 300 – 1 340
D149
5 13 31
NAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum)
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST
mil.
259 1 340 – 1 350
D149
5 31
FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST D337
NAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum) D337A
ziv.
260 1 350 – 1 400
D149 D338A D339
5 31 38
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST
mil.
261 1 400 – 1 427
D340
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(passiv)
RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)
ziv.
262 1 427 – 1 429
D338A
5 31
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst
D341A
WELTRAUMFERNWIRKFUNKDIENST
(Richtung Erde – Weltraum)
ziv., mil.
263 1 429 – 1 452
D338A
5 13 31
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst
D341A
mil.
264 1 452 – 1 492
3 5 31 38
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst ziv.
265 1 492 – 1 518
5 13 31
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst
D341A
mil.
266 1 518 – 1 525
5 31 38
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst
MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde) D348 D351A
ziv., mil.
267 1 525 – 1 530
D351
5 31
FESTER FUNKDIENST 3
MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde) D351A
WELTRAUMFERNWIRKFUNKDIENST
(Richtung Weltraum – Erde)
ziv.
268 1 530 – 1 535
D351
5 31
MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde) D351A D353A
WELTRAUMFERNWIRKFUNKDIENST
(Richtung Weltraum – Erde)
Fester Funkdienst 3
ziv.
269 1 535 – 1 544
D351 D353A
5 31
MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde) D351A
ziv.
270 1 544 – 1 545
D356
5 31
MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde)
ziv., mil.
271 1 545 – 1 555
D351 D357 D357A
5 31
MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde) D351A
ziv.
272 1 555 – 1 559
D351
5 31
MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde) D351A
ziv.
273 1 559 – 1 610
5 24 31
NAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde)
(Richtung Weltraum – Weltraum) D329A
mil.
Lfd.
Nr.
Frequenzbereich
(MHz)
Zuweisung an Funkdienste Nutzung
274 1 610 – 1 610,6
D364 D372
5 31
FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST D366
MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum) D351A
MOBILER FLUGFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (R)
Ortungsfunkdienst über Satelliten
(Richtung Erde – Weltraum)
ziv.
275 1 610,6 – 1 613,8
D149 D364 D372
5 31
FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST D366
MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum) D351A
MOBILER FLUGFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (R)
RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST
Ortungsfunkdienst über Satelliten
(Richtung Erde – Weltraum)
ziv.
276 1613,8 – 1621,35
D364 D372
5 31
FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST D366
MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum) D351A
MOBILER FLUGFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (R)
Mobilfunkdienst über Satelliten
(Richtung Weltraum – Erde)
Ortungsfunkdienst über Satelliten
(Richtung Erde – Weltraum)
ziv.
276A 1621,35 – 1626,5
D364 D372
5 31
FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST D366
MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum) D351A
MOBILER FLUGFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (R)
MOBILER SEEFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde) D373 D373A
Mobilfunkdienst über Satelliten
(Richtung Weltraum – Erde) außer mobiler Seefunkdienst
über
Satelliten (Richtung Weltraum – Erde)
Ortungsfunkdienst über Satelliten
(Richtung Erde – Weltraum)
ziv.
277 1 626,5 – 1 631,5
D351
5 31
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum) D351A D353A
ziv., mil.
278 1 631,5 – 1 634,5
D351 D374
5 31
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum) D351A D353A
ziv., mil.
279 1 634,5 – 1 645,5
D351
5 31
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum) D351A D353A
ziv., mil.
280 1 645,5 – 1 646,5
D375
5 31
MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum)
ziv., mil.
281 1 646,5 – 1 656,5
D351 D357A D376
5 31
MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum) D351A
ziv.
282 1 656,5 – 1 660
D351
5 31
MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum) D351A
ziv.
283 1 660 – 1 660,5
D149 D351 D376A
5 31
MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum) D351A
RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST
ziv.
Lfd.
Nr.
Frequenzbereich
(MHz)
Zuweisung an Funkdienste Nutzung
284 1 660,5 – 1 668,4
D149
3 5 31
RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)
Fester Funkdienst
ziv.
285 1 668,4 – 1 670
D149
3 5 31
RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST
Fester Funkdienst
ziv.
286 1 670 – 1 675
3 5 31
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum) D351A
WETTERFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde)
ziv.
287 1 675 – 1 690
3 5 31
FESTER FUNKDIENST
WETTERFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde)
ziv.
288 1 690 – 1 700
5 31
FESTER FUNKDIENST 25
WETTERFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde)
WETTERHILFENFUNKDIENST
mil.
289 1 700 – 1 710
5 31
FESTER FUNKDIENST 25
Wetterfunkdienst über Satelliten
(Richtung Weltraum – Erde)
mil.
290 1 710 – 1 930
D149 D385
5 31
FESTER FUNKDIENST 25
MOBILFUNKDIENST D384A D388 D388A
ziv., mil.
291 1 930 – 1 980
5 31
MOBILFUNKDIENST D388 D388A ziv.
292 1 980 – 2 010
5 31
MOBILFUNKDIENST D388
MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum) D351A
ziv.
293 2 010 – 2 025
5 31
MOBILFUNKDIENST D388 D388A ziv.
294 2 025 – 2 110
5 31
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum)
(Richtung Weltraum – Weltraum)
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST
(Richtung Erde – Weltraum)
(Richtung Weltraum – Weltraum)
WELTRAUMFERNWIRKFUNKDIENST
(Richtung Erde – Weltraum)
(Richtung Weltraum – Weltraum)
ziv., mil.
295 2 110 – 2 120
5 31
MOBILFUNKDIENST D388 D388A
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST
(ferner Weltraum)
(Richtung Erde – Weltraum)
ziv.
296 2 120 – 2 170
5 31
MOBILFUNKDIENST D388 D388A ziv.
297 2 170 – 2 200
5 31
MOBILFUNKDIENST D388
MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde) D351A
ziv.
Lfd.
Nr.
Frequenzbereich
(MHz)
Zuweisung an Funkdienste Nutzung
298 2 200 – 2 290
5 31
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde)
(Richtung Weltraum – Weltraum)
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST
(Richtung Weltraum – Erde)
(Richtung Weltraum – Weltraum)
WELTRAUMFERNWIRKFUNKDIENST
(Richtung Weltraum – Erde)
(Richtung Weltraum – Weltraum)
ziv., mil.
299 2 290 – 2 300
3 5 31
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST
(ferner Weltraum)
(Richtung Weltraum – Erde)
ziv.
300 2 300 – 2 320
5 31
MOBILFUNKDIENST ziv., mil.
301 2 320 – 2 400
5 31
MOBILFUNKDIENST
Nichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst
Amateurfunkdienst
ziv., mil.
302 2 400 – 2 450
D150 D282
10 26 31
MOBILFUNKDIENST
Nichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst
Amateurfunkdienst
ziv., mil.
303 2 450 – 2 483,5
D150
10 26 31
MOBILFUNKDIENST
Nichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst
ziv., mil.
304 2 483,5 – 2 500
D150 D402
MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde) D351A
Ortungsfunkdienst über Satelliten
(Richtung Weltraum – Erde)
ziv.
305 2 500 – 2 520
5 31
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst
D384A D409A 37
ziv.
306 2 520 – 2 655
D339
5 31
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst
D384A D409A 37
ziv.
307 2 655 – 2 670
D149
5 31
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst
D384A D409A 37
Radioastronomiefunkdienst
ziv.
308 2 670 – 2 690
D149
5 31
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst
D384A D409A 37
Radioastronomiefunkdienst
ziv.
309 2 690 – 2 695
D340
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(passiv)
RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)
ziv.
310 2 695 – 2 700
D340
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(passiv)
RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)
ziv.
311 2 700 – 2 900
5 31 33
FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST D337
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST
ziv., mil.
312 2 900 – 3 100
D425
5 13 31
NAVIGATIONSFUNKDIENST D426
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST
mil.
Lfd.
Nr.
Frequenzbereich
(MHz)
Zuweisung an Funkdienste Nutzung
313 3 100 – 3 300
D149
5 13 31
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST
Erderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv)
Weltraumforschungsfunkdienst (aktiv)
mil.
314 3 300 – 3 400
D149
5 31
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST mil.
315 3 400 – 3 475
5 31 33
FESTER FUNKDIENST
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde)
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst
D430A
Nichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst 3
Amateurfunkdienst
ziv.
316 3 475 – 3 600
5 31 33
FESTER FUNKDIENST
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde)
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst
D430A
Nichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst 3
ziv.
317 3 600 – 3 800
5 31
FESTER FUNKDIENST
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde)
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst
ziv.
318 3 800 – 4 200
5 31
FESTER FUNKDIENST
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde)
Mobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst
ziv.
319 4 200 – 4 400
D436 D438
5 31
FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST
MOBILER FLUGFUNKDIENST (R) D437
ziv., mil.
320 4 400 – 4 800
5 31
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST
mil.
321 4 800 – 4 990
D149 D339
5 31 35
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST
Radioastronomiefunkdienst 13
mil.
322 4 990 – 5 000
D149
5 31
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST
RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST 13
mil.
323 5 000 – 5 010
5 31
FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST
MOBILER FLUGFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (R)
D443AA
NAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum)
ziv., mil.
324 5 010 – 5 030
5 31
FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST
MOBILER FLUGFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (R)
D443AA
NAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde)
(Richtung Weltraum – Weltraum)
ziv., mil.
325 5 030 – 5 091
D444
5 31
FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST
MOBILER FLUGFUNKDIENST (R) D443C
MOBILER FLUGFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (R)
D443D
ziv., mil.
Lfd.
Nr.
Frequenzbereich
(MHz)
Zuweisung an Funkdienste Nutzung
326 5 091 – 5 150
D444
5 31
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum) D444A
FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST
MOBILER FLUGFUNKDIENST D444B
MOBILER FLUGFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (R)
D443AA
ziv., mil.
327 5 150 – 5 250
D446C D447B
3 5 31
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum) D447A
FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst
D446A D446B
ziv.
328 5 250 – 5 255
3 5 31
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst
D446A D447F
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST
Erderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv)
Weltraumforschungsfunkdienst (aktiv)
ziv.
329 5 255 – 5 350
5 31
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst
D446A D447F
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST
Erderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv)
Weltraumforschungsfunkdienst (aktiv)
mil.
330 5 350 – 5 460
5 31
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(aktiv) D448B
FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST D449
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST
D448D
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (aktiv) D448C
ziv., mil.
331 5 460 – 5 470
5 31
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(aktiv) D448B
NAVIGATIONSFUNKDIENST D449
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST
D448D
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (aktiv) D448B
ziv., mil.
332 5 470 – 5 570
5 31
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(aktiv) D448B
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst
D446A D450A
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST
D450B
SEENAVIGATIONSFUNKDIENST
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (aktiv) D448B
ziv., mil.
333 5 570 – 5 650
D452
5 31
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst
D446A D450A
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST
D450B
SEENAVIGATIONSFUNKDIENST
ziv., mil.
334 5 650 – 5 725
D282
5 13 31
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst
D446A D450A
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST
Amateurfunkdienst
mil.
335 5 725 – 5 755
D150
10 13 31
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST
Amateurfunkdienst
mil.
336 5 755 – 5 830
D150
10 31
FESTER FUNKDIENST
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST
Amateurfunkdienst
ziv., mil.
Lfd.
Nr.
Frequenzbereich
(MHz)
Zuweisung an Funkdienste Nutzung
337 5 830 – 5 850
D150
10 31
FESTER FUNKDIENST
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST
Amateurfunkdienst
Amateurfunkdienst über Satelliten
(Richtung Weltraum – Erde)
ziv., mil.
338 5 850 – 5 925
D150
3 5 10 31
FESTER FUNKDIENST
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum)
MOBILFUNKDIENST
ziv.
339 5 925 – 6 525
3 5 31
FESTER FUNKDIENST
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum)
MOBILFUNKDIENST D457E
ziv.
340 6 525 – 7 075
D149
5 31
FESTER FUNKDIENST
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum)
(Richtung Weltraum – Erde) D458B
MOBILFUNKDIENST D457E
ziv.
341 7 075 – 7 250
D460A 460B
5 31
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST D457E
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST
(Richtung Erde – Weltraum)
ziv.
342 7 250 – 7 300
5 31
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde)
MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde)
mil.
343 7 300 – 7 375
D461
5 31
FESTER FUNKDIENST
Fester Funkdienst über Satelliten
(Richtung Weltraum – Erde) 29
ziv., mil.
343A 7 375 – 7 550
D461AC
5 31
FESTER FUNKDIENST
MOBILER SEEFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde) D461AA D461AB
WETTERFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde) D461A
Fester Funkdienst über Satelliten
(Richtung Weltraum – Erde) 29
ziv., mil.
344 7 550 – 7 725
D461AC
5 31
FESTER FUNKDIENST
Fester Funkdienst über Satelliten
(Richtung Weltraum – Erde) 29
ziv.
345 7 725 – 7 750
D461AC
5 31
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst
Fester Funkdienst über Satelliten
(Richtung Weltraum – Erde)
mil.
346 7 750 – 7 900
5 31
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst
WETTERFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN D461B 13
mil.
347 7 900 – 7 975
5 31
FESTER FUNKDIENST
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum)
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst
MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum)
mil.
348 7 975 – 8 025
5 31
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum)
MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum)
mil.
Lfd.
Nr.
Frequenzbereich
(MHz)
Zuweisung an Funkdienste Nutzung
349 8 025 – 8 100
5 31
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde) D462A 13
FESTER FUNKDIENST
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum)
MOBILFUNKDIENST
mil.
350 8 100 – 8 400
5 31
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde) D462A 13
FESTER FUNKDIENST
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum)
mil.
351 8 400 – 8 500
5 31
FESTER FUNKDIENST
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST
(Richtung Weltraum – Erde) D465
ziv.
352 8 500 – 8 825
5 31
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST ziv., mil.
353 8 825 – 9 000
5 31
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST
SEENAVIGATIONSFUNKDIENST D472
ziv., mil.
354 9 000 – 9 200
D473A
5 31
FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST D337
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST
SEENAVIGATIONSFUNKDIENST D472
ziv., mil.
355 9 200 – 9 300
D474
5 31
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(aktiv) D474A D474D
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST
SEENAVIGATIONSFUNKDIENST D472
ziv., mil.
356 9 300 – 9 500
D474 D475A D475B
D476A
5 31
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(aktiv)
NAVIGATIONSFUNKDIENST D475
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (aktiv)
ziv., mil.
357 9 500 – 9 800
D476A
5 31
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(aktiv) 13
NAVIGATIONSFUNKDIENST
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (aktiv) 13
mil.
358 9 800 – 9 900
D478A D478B
5 31
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST
Erderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv) 13
Fester Funkdienst
Weltraumforschungsfunkdienst (aktiv) 13
mil.
359 9 900 – 10 000
5 31
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(aktiv) D474A D474D
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST
Fester Funkdienst
mil.
Lfd.
Nr.
Frequenzbereich
(GHz)
Zuweisung an Funkdienste Nutzung
360 10 – 10,4
5 31
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (aktiv)
D474A
MOBILFUNKDIENST
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST
Amateurfunkdienst 13
mil.
Lfd.
Nr.
Frequenzbereich
(GHz)
Zuweisung an Funkdienste Nutzung
361 10,4 – 10,45
5 31
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST
Amateurfunkdienst
ziv.
362 10,45 – 10,5
5 31
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST
Amateurfunkdienst
Amateurfunkdienst über Satelliten
ziv.
363 10,5 – 10,6
5 31
FESTER FUNKDIENST ziv.
364 10,6 – 10,68
D149 D482A
5 31
FESTER FUNKDIENST D482
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(passiv)
RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)
ziv.
365 10,68 – 10,7
D340
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(passiv)
RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)
ziv.
366 10,7 – 11,7
5 31
FESTER FUNKDIENST
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde)
ziv.
367 11,7 – 12,5
D487 D487A
5 31
FESTER FUNKDIENST
RUNDFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
ziv.
368 12,5 – 12,75
5 31
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde)
(Richtung Erde – Weltraum)
ziv.
369 12,75 – 13,25
5 31
FESTER FUNKDIENST
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum) D496A
ziv.
370 13,25 – 13,4
5 31
FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST D497
Erderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv)
Weltraumforschungsfunkdienst (aktiv)
ziv., mil.
371 13,4 – 13,75
5 13 31
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST
Erderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv)
Weltraumforschungsfunkdienst (aktiv)
mil.
372 13,75 – 14
D502
5 31
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum)
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST
ziv., mil.
373 14 – 14,25
D504A
3 5 31
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum)
Mobilfunkdienst über Satelliten
(Richtung Erde – Weltraum)
ziv.
374 14,25 – 14,3
D504A
3 5 31
FESTER FUNKDIENST
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum)
Mobilfunkdienst über Satelliten
(Richtung Erde – Weltraum)
ziv.
375 14,3 – 14,47
D504A
3 5 31
FESTER FUNKDIENST
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum)
Mobilfunkdienst über Satelliten
(Richtung Erde – Weltraum)
ziv.
Lfd.
Nr.
Frequenzbereich
(GHz)
Zuweisung an Funkdienste Nutzung
376 14,47 – 14,5
D149 D504A
3 5 31
FESTER FUNKDIENST
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum)
Mobilfunkdienst über Satelliten
(Richtung Erde – Weltraum)
Radioastronomiefunkdienst
ziv.
377 14,5 – 14,62
3 5 31
FESTER FUNKDIENST ziv.
378 14,62 – 15,23
D339
5 31
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST
mil.
379 15,23 – 15,35
D339
3 5 31
FESTER FUNKDIENST ziv.
380 15,35 – 15,4
D340
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(passiv)
RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)
ziv.
381 15,4 – 15,7
D511G
5 31
FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST D511E
D511F
ziv., mil.
382 15,7 – 17,3
5 13 26 31
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST mil.
383 17,3 – 17,7
5 31
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum) D516
(Richtung Weltraum – Erde) D516A D516B
Fester Funkdienst
Nichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst 3
ziv.
384 17,7 – 18,1
5 31
FESTER FUNKDIENST
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde) D517B
(Richtung Erde – Weltraum) D516 D517B
ziv.
385 18,1 – 18,4
D519
5 31
FESTER FUNKDIENST
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde) D517B
(Richtung Erde – Weltraum) D520
INTERSATELLITENFUNKDIENST D521A
ziv.
386 18,4 – 18,6
5 31
FESTER FUNKDIENST
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde) D517B
INTERSATELLITENFUNKDIENST D521A
ziv.
387 18,6 – 18,8
5 31
FESTER FUNKDIENST
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde)
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(passiv)
ziv.
388 18,8 – 19,3
5 31
FESTER FUNKDIENST
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde) D517B
INTERSATELLITENFUNKDIENST D521A
ziv.
Lfd.
Nr.
Frequenzbereich
(GHz)
Zuweisung an Funkdienste Nutzung
389 19,3 – 19,7
5 31
FESTER FUNKDIENST
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde)
(Richtung Erde – Weltraum) D523B
INTERSATELLITENFUNKDIENST D521A D523DA
ziv.
390 19,7 – 20,1
D516B
5 31
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde) D517B
INTERSATELLITENFUNKDIENST D521A
ziv.
391 20,1 – 20,2
D516B D526
5 31
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde) D517B
INTERSATELLITENFUNKDIENST D521A
MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde)
ziv.
392 20,2 – 21,2
D529A
5 31
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde)
MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde)
mil.
393 21,2 – 21,4
5 31
FESTER FUNKDIENST ziv.
394 21,4 – 22
5 31 34
FESTER FUNKDIENST
RUNDFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN D530A D530B
ziv.
395 22 – 22,21
D149
5 31 34 36
FESTER FUNKDIENST
MOBILER FLUGFUNKDIENST (OR) D531A D531B D531C
D531D
D531F
ziv., mil.
396 22,21 – 22,5
D149
5 31 34 36
FESTER FUNKDIENST
RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST
Erderkundungsfunkdienst über Satelliten (passiv)
Weltraumforschungsfunkdienst (passiv)
ziv.
397 22,5 – 22,55
5 31 34 36
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST
ziv.
398 22,55 – 23
D149 D338A
5 31 34 36
FESTER FUNKDIENST
INTERSATELLITENFUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST
ziv.
399 23 – 23,55
D149 D338A
3 5 31 34 36
FESTER FUNKDIENST
INTERSATELLITENFUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST
ziv.
400 23,55 – 23,6
3 5 31 34
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST
ziv.
401 23,6 – 24
D340
31 34 36
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(passiv)
RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)
ziv.
402 24 – 24,05
D150
10 31 34
AMATEURFUNKDIENST
AMATEURFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
ziv.
403 24,05 – 24,25
D150
10 31 34
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST
Amateurfunkdienst
Erderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv)
ziv., mil.
404 24,25 – 24,65
5 31 34
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST D338A D532AB
ziv.
Lfd.
Nr.
Frequenzbereich
(GHz)
Zuweisung an Funkdienste Nutzung
405 24,65 – 25,25
5 31 34
FESTER FUNKDIENST
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum) D532B
MOBILFUNKDIENST D338A D532AB
ziv.
406 25,25 – 25,5
5 31 34
FESTER FUNKDIENST
INTERSATELLITENFUNKDIENST D536
MOBILFUNKDIENST D338A D532AB
Normalfrequenz- und Zeitzeichenfunkdienst über Satelliten
(Richtung Erde – Weltraum)
ziv.
407 25,5 – 26,5
5 31 34
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde)
FESTER FUNKDIENST
INTERSATELLITENFUNKDIENST D536
MOBILFUNKDIENST D338A D532AB
Normalfrequenz- und Zeitzeichenfunkdienst über Satelliten
(Richtung Erde – Weltraum)
ziv.
408 26,5 – 27
5 31 34
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde)
FESTER FUNKDIENST
INTERSATELLITENFUNKDIENST D536
MOBILFUNKDIENST D338A D532AB
Normalfrequenz- und Zeitzeichenfunkdienst über Satelliten
(Richtung Erde – Weltraum)
ziv., mil.
409 27 – 27,5
5 31
FESTER FUNKDIENST
INTERSATELLITENFUNKDIENST D536
MOBILFUNKDIENST D338A D532AB
ziv., mil.
410 27,5 – 28,5
D516B D538 D540
5 31
FESTER FUNKDIENST
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum) D517B
INTERSATELLITENFUNKDIENST D521A
ziv.
411 28,5 – 29,1
D516B D540
5 31
FESTER FUNKDIENST
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum) D517B
INTERSATELLITENFUNKDIENST D521A
ziv.
412 29,1 – 29,5
D516B D540
5 31
FESTER FUNKDIENST
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum) D535A D541A
INTERSATELLITENFUNKDIENST D521A
ziv.
413 29,5 – 30
D516B D538 D540
5 31
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum) D517B
INTERSATELLITENFUNKDIENST D521A
ziv.
414 30 – 31
D338A D529A
5 31
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum)
MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum)
mil.
415 31 – 31,3
D149 D338A
5 31
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST 3
ziv.
416 31,3 – 31,5
D340
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(passiv)
RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)
ziv.
Lfd.
Nr.
Frequenzbereich
(GHz)
Zuweisung an Funkdienste Nutzung
417 31,5 – 31,8
D149
5 31
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(passiv)
RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)
Fester Funkdienst
Mobilfunkdienst außer mobiler Flugfunkdienst
ziv.
418 31,8 – 32
D547
5 31
FESTER FUNKDIENST
NAVIGATIONSFUNKDIENST
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST
(ferner Weltraum)
(Richtung Weltraum – Erde)
ziv., mil.
419 32 – 32,3
D547
5 31
FESTER FUNKDIENST
INTERSATELLITENFUNKDIENST
NAVIGATIONSFUNKDIENST
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST
(ferner Weltraum)
(Richtung Weltraum – Erde)
ziv., mil.
420 32,3 – 33
D547
5 31
FESTER FUNKDIENST
INTERSATELLITENFUNKDIENST
NAVIGATIONSFUNKDIENST
ziv., mil.
421 33 – 33,4
D547
5 31
FESTER FUNKDIENST
NAVIGATIONSFUNKDIENST
ziv., mil.
422 33,4 – 34,2
5 31
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST ziv., mil.
423 34,2 – 34,7
5 31
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST
(ferner Weltraum)
(Richtung Erde – Weltraum)
ziv., mil.
424 34,7 – 35,2
5 31
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST
Weltraumforschungsfunkdienst
ziv., mil.
425 35,2 – 35,5
5 31
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST
WETTERHILFENFUNKDIENST
ziv., mil.
426 35,5 – 36
5 31
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (aktiv)
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (aktiv)
WETTERHILFENFUNKDIENST
ziv., mil.
427 36 – 37
D149 D550A
5 31
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(passiv) 13
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv) 13
mil.
428 37 – 37,5
D547
5 31
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst D550B
ziv.
429 37,5 – 39,5
D547
3 5 31
FESTER FUNKDIENST D550D
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde) D550C D550CA
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst D550B
ziv.
Lfd.
Nr.
Frequenzbereich
(GHz)
Zuweisung an Funkdienste Nutzung
430 39,5 – 40
D516B D550E
5 31
FESTER FUNKDIENST
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde) D550C
MOBILFUNKDIENST D550B
MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde)
Erderkundungsfunkdienst über Satelliten
(Richtung Weltraum – Erde)
ziv., mil.
431 40 – 40,5
D516B
5 31
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum) FESTER
FUNKDIENST
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde) D550C
MOBILFUNKDIENST D550B
MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde)
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST
(Richtung Erde – Weltraum)
Erderkundungsfunkdienst über Satelliten
(Richtung Weltraum – Erde)
ziv., mil.
432 40,5 – 42,5
D547
3 5 31
FESTER FUNKDIENST
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde) 550C
MOBILER LANDFUNKDIENST D550B
RUNDFUNKDIENST
RUNDFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
ziv.
433 42,5 – 43,5
D149 D547
3 5 31
FESTER FUNKDIENST
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum)
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst D550B
RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST
ziv.
434 43,5 – 47
D554
3 5 31
MOBILFUNKDIENST D553
MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
NAVIGATIONSFUNKDIENST 13
NAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN 13
mil.
435 47 – 47,2
5 31
AMATEURFUNKDIENST
AMATEURFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
ziv.
436 47,2 – 47,5
D552A
3 5 31
FESTER FUNKDIENST
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum) D550C
MOBILFUNKDIENST
ziv.
437 47,5 – 47,9
3 5 31
FESTER FUNKDIENST
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum) D550C
(Richtung Weltraum – Erde) D516B D554A
MOBILFUNKDIENST
ziv.
438 47,9 – 48,2
D552A
3 5 31
FESTER FUNKDIENST
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum) D550C
MOBILFUNKDIENST
ziv.
Lfd.
Nr.
Frequenzbereich
(GHz)
Zuweisung an Funkdienste Nutzung
439 48,2 – 48,54
3 5 31
FESTER FUNKDIENST
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum) D550C
(Richtung Weltraum – Erde) D516B D554A
MOBILFUNKDIENST
ziv.
440 48,54 – 49,44
D149 D340 D555
3 31
FESTER FUNKDIENST
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum) D550C
MOBILFUNKDIENST
ziv.
441 49,44 – 50,2
D338A
5 3 31
FESTER FUNKDIENST
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum) D550C
(Richtung Weltraum – Erde) D516B D554A
MOBILFUNKDIENST
ziv.
442 50,2 – 50,4
D340
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(passiv)
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)
ziv.
443 50,4 – 51,4
D338A
5 31
FESTER FUNKDIENST
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum) D550C
MOBILFUNKDIENST
Mobilfunkdienst über Satelliten
(Richtung Erde – Weltraum)
ziv., mil.
444 51,4 – 52,4
D338A D547
5 31
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum) D555C
ziv.
444A 52,4 – 52,6
D338A D547
5 31
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST
ziv.
445 52,6 – 54,25
D340
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(passiv)
RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)
ziv.
446 54,25 – 55,78
5 31
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(passiv)
INTERSATELLITENFUNKDIENST D556A
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)
ziv.
447 55,78 – 58,2
D547
5 31
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(passiv)
FESTER FUNKDIENST D557A
INTERSATELLITENFUNKDIENST D556A D558A
MOBILFUNKDIENST D558
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)
ziv.
448 58,2 – 59
D547
5 31
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(passiv)
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)
ziv.
Lfd.
Nr.
Frequenzbereich
(GHz)
Zuweisung an Funkdienste Nutzung
449 59 – 59,3
5 31
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(passiv)
FESTER FUNKDIENST
INTERSATELLITENFUNKDIENST D556A
MOBILFUNKDIENST D558
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST D559
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST
ziv., mil.
450 59,3 – 64
D138
5 10 26 31
FESTER FUNKDIENST
INTERSATELLITENFUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST D558
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST D559
ziv., mil.
451 64 – 65
D547
5 31
FESTER FUNKDIENST
INTERSATELLITENFUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst
ziv.
452 65 – 66
D547
5 31
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
FESTER FUNKDIENST
INTERSATELLITENFUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST außer mobiler Flugfunkdienst
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST
ziv.
453 66 – 71
D554
5 31
INTERSATELLITENFUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST D553 D558 D559AA
MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
NAVIGATIONSFUNKDIENST 3
NAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN 3
ziv.
454 71 – 74
5 31
FESTER FUNKDIENST
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde)
MOBILFUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde)
ziv., mil.
455 74 – 76
D561
5 31
FESTER FUNKDIENST
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde)
MOBILFUNKDIENST
RUNDFUNKDIENST
RUNDFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
Weltraumforschungsfunkdienst
(Richtung Weltraum – Erde)
ziv., mil.
456 76 – 77,5
D149
5 31
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST
RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST
Amateurfunkdienst
Amateurfunkdienst über Satelliten
Weltraumforschungsfunkdienst
(Richtung Weltraum – Erde)
ziv.
457 77,5 – 78
D149
5 31
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST D559B
Amateurfunkdienst
Amateurfunkdienst über Satelliten
Radioastronomiefunkdienst
Weltraumforschungsfunkdienst
(Richtung Weltraum – Erde)
ziv.
Lfd.
Nr.
Frequenzbereich
(GHz)
Zuweisung an Funkdienste Nutzung
458 78 – 79
D149 D560
5 31
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST
Amateurfunkdienst
Amateurfunkdienst über Satelliten
Radioastronomiefunkdienst
Weltraumforschungsfunkdienst
(Richtung Weltraum – Erde)
ziv., mil.
459 79 – 81
D149
5 31
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST
RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST
Amateurfunkdienst
Amateurfunkdienst über Satelliten
Weltraumforschungsfunkdienst
(Richtung Weltraum – Erde)
ziv., mil.
460 81 – 84
D149 D338A D561A
5 13 31
FESTER FUNKDIENST
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum)
MOBILFUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum)
RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST
Weltraumforschungsfunkdienst
(Richtung Weltraum – Erde)
mil.
461 84 – 86
D149 D338A
5 31
FESTER FUNKDIENST
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum)
MOBILFUNKDIENST
RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST
ziv.
462 86 – 92
D340
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(passiv)
RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)
ziv.
463 92 – 94
D149 D338A
5 31
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST
RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST
ziv., mil.
464 94 – 94,1
5 31
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (aktiv)
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST
RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (aktiv)
ziv., mil.
465 94,1 – 95
D149
5 31
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST
RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST
ziv., mil.
466 95 – 100
D149 D554
5 13 31
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST
NAVIGATIONSFUNKDIENST
NAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST
RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST
mil.
467 100 – 102
D340
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(passiv)
RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)
ziv.
Lfd.
Nr.
Frequenzbereich
(GHz)
Zuweisung an Funkdienste Nutzung
468 102 – 105
D149
5 31
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST
RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST
ziv.
469 105 – 109,5
D149
5 31
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST
RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)
ziv.
470 109,5 – 111,8
D340
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(passiv)
RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)
ziv.
471 111,8 – 114,25
D149
5 31
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST
RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)
ziv.
472 114,25 – 116
D340
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(passiv)
RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)
ziv.
473 116 – 122,25
D138
5 10 31
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(passiv)
INTERSATELLITENFUNKDIENST
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)
ziv.
474 122,25 – 123
D138
10 31
FESTER FUNKDIENST
INTERSATELLITENFUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST D558
Amateurfunkdienst
ziv.
475 123 – 126
D554
5 31
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde)
MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde)
NAVIGATIONSFUNKDIENST
NAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
Radioastronomiefunkdienst
ziv.
476 126 – 130
D149 D554
5 31
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde)
MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde)
NAVIGATIONSFUNKDIENST
NAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
Radioastronomiefunkdienst
ziv., mil.
477 130 – 134
D149
5 31
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (aktiv)
D562E
FESTER FUNKDIENST
INTERSATELLITENFUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST D558
RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST
ziv.
478 134 – 136
5 31
AMATEURFUNKDIENST
AMATEURFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
Radioastronomiefunkdienst
ziv.
Lfd.
Nr.
Frequenzbereich
(GHz)
Zuweisung an Funkdienste Nutzung
479 136 – 141
D149
5 31
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST
RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST
Amateurfunkdienst
Amateurfunkdienst über Satelliten
ziv.
480 141 – 148,5
D149
5 31
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST
RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST
ziv., mil.
481 148,5 – 151,5
D340
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(passiv)
RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)
ziv.
482 151,5 – 155,5
D149
5 31
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST
RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST
ziv.
483 155,5 – 158,5
D149
5 31
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN (passiv)
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST
RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)
ziv.
484 158,5 – 164
5 31
FESTER FUNKDIENST
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde)
MOBILFUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde)
ziv.
485 164 – 167
D340
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(passiv)
RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)
ziv.
486 167 – 168
5 31
FESTER FUNKDIENST
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde)
INTERSATELLITENFUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST D558
ziv.
487 168 – 170
D149
5 31
FESTER FUNKDIENST
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde)
INTERSATELLITENFUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST D558
ziv.
488 170 – 174,5
D149
5 31
FESTER FUNKDIENST
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde)
INTERSATELLITENFUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST D558
ziv.
489 174,5 – 174,8
5 31
FESTER FUNKDIENST
INTERSATELLITENFUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST D558
ziv.
Lfd.
Nr.
Frequenzbereich
(GHz)
Zuweisung an Funkdienste Nutzung
490 174,8 – 182
5 31
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(passiv)
INTERSATELLITENFUNKDIENST
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)
ziv.
491 182 – 185
D340
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(passiv)
RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)
ziv.
492 185 – 190
5 31
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(passiv)
INTERSATELLITENFUNKDIENST
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)
ziv.
493 190 – 191,8
D340
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(passiv)
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)
ziv.
494 191,8 – 200
D149 D554
5 31
FESTER FUNKDIENST
INTERSATELLITENFUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST D558
MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
NAVIGATIONSFUNKDIENST
NAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
ziv., mil.
495 200 – 202
D340
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(passiv)
RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)
ziv.
496 202 – 209
D340
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(passiv)
RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)
ziv.
497 209 – 217
D149
5 31
FESTER FUNKDIENST
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum)
MOBILFUNKDIENST
RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST
ziv., mil.
498 217 – 226
D149
5 31
FESTER FUNKDIENST
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum)
MOBILFUNKDIENST
RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)
ziv.
499 226 – 231,5
D340
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(passiv)
RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)
ziv.
500 231,5 – 232
5 31
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST
Nichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst
ziv., mil.
501 232 – 235
5 31
FESTER FUNKDIENST
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde)
MOBILFUNKDIENST
Nichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst
ziv., mil.
Lfd.
Nr.
Frequenzbereich
(GHz)
Zuweisung an Funkdienste Nutzung
502 235 – 238
D563B
5 31
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(passiv) D563AA
FESTER FUNKDIENST
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde)
MOBILFUNKDIENST
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)
ziv., mil.
503 238 – 239,2
5 31
FESTER FUNKDIENST
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde)
MOBILFUNKDIENST
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST
NAVIGATIONSFUNKDIENST
NAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
ziv., mil.
503A 239,2 – 240
5 31
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(passiv)
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Weltraum – Erde)
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST
NAVIGATIONSFUNKDIENST
NAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
ziv., mil.
504 240 – 241
5 31
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(passiv)
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST
ziv., mil.
505 241 – 242,2
D149
5 10 31
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(passiv)
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST
RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST
Amateurfunkdienst
Amateurfunkdienst über Satelliten
ziv., mil.
505A 242,2 – 244,2
D138 D149
5 10 31
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST
RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST
Amateurfunkdienst
Amateurfunkdienst über Satelliten
ziv., mil.
505B 244,2 – 247,2
D138 D149
5 10 31
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(passiv)
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST
RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST
Amateurfunkdienst
Amateurfunkdienst über Satelliten
ziv., mil.
505C 247,2 – 248
D149
5 10 31
NICHTNAVIGATORISCHER ORTUNGSFUNKDIENST
RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST
Amateurfunkdienst
Amateurfunkdienst über Satelliten
ziv., mil.
506 248 – 250
D149
5 31
AMATEURFUNKDIENST
AMATEURFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
Radioastronomiefunkdienst
ziv.
507 250 – 252
D340
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(passiv)
RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)
ziv.
Lfd.
Nr.
Frequenzbereich
(GHz)
Zuweisung an Funkdienste Nutzung
508 252 – 265
D149 D554
5 31
FESTER FUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST
MOBILFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum)
NAVIGATIONSFUNKDIENST
NAVIGATIONSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST
ziv., mil.
509 265 – 275
D149
5 31
FESTER FUNKDIENST
FESTER FUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(Richtung Erde – Weltraum)
MOBILFUNKDIENST
RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST
ziv., mil.
510 275 – 3 000
D564A D565
5 31
RADIOASTRONOMIEFUNKDIENST
ERDERKUNDUNGSFUNKDIENST ÜBER SATELLITEN
(passiv)
WELTRAUMFORSCHUNGSFUNKDIENST (passiv)
Amateurfunkdienst
ziv.
511 oberhalb
3 000
nicht zugewiesen
Teil B
Erläuterung der Nutzungsbestimmungen
1. Internationale Nutzungsbestimmungen
D54A Die Nutzung des Frequenzbereichs 8,3 – 11,3 kHz durch den Wetterhilfenfunkdienst
ist auf passive Nutzungen begrenzt. Funkstellen des Wetterhilfenfunkdienstes genießen
keinen Schutz vor Störungen durch Aussendungen von Funkstellen des
Navigationsfunkdienstes, die vor dem 1. Januar 2013 beim Funkbüro der Internationalen Fernmeldeunion
(International Telecommunication Union – ITU) notifiziert werden.
D56 Funkstellen der Funkdienste, denen die Frequenzbereiche 14 – 19,95 kHz, 20,05 –
70 kHz, 72 – 84 kHz und 86 – 90 kHz zugewiesen sind, können Normalfrequenzen und
Zeitzeichen aussenden.
D57 Die Benutzung der Frequenzbereiche 14 – 19,95 kHz, 20,05 – 70 kHz, 72 – 84 kHz
und 86 – 90 kHz durch den mobilen Seefunkdienst ist auf Küstenfunkstellen des
Telegraphiefunkdienstes (nur A1A und F1B) beschränkt. Ausnahmsweise ist die Benutzung der
Sendeart J2B oder J7B unter der Bedingung zugelassen, dass die erforderliche Bandbreite
die Breite nicht übersteigt, die normalerweise bei der Sendeart A1A oder F1B in diesen
Bereichen beansprucht wird.
D60 Im Frequenzbereich 117,6 – 129 kHz dürfen Funknavigationssysteme, die Impulse
aussenden, unter der Bedingung benutzt werden, dass sie bei anderen Diensten, denen
dieser Frequenzbereich zugewiesen ist, keine Störungen verursachen.
D64 Für Funkstellen des festen Funkdienstes und des mobilen Seefunkdienstes in den
Frequenzbereichen, die diesen Funkdiensten zwischen 110 und 148,5 kHz zugewiesen
sind, sind nur die Sendearten A1A, F1B, A2C, A3C, F1C oder F3C zugelassen.
Ausnahmsweise ist für Funkstellen des mobilen Seefunkdienstes auch die Sendeart J2B oder J7B
zugelassen.
D67A Innerhalb des Frequenzbereichs 130 – 148,5 kHz ist dem Amateurfunkdienst der
Frequenzteilbereich 135,7 – 137,8 kHz zugewiesen. Beim Betreiben von
Amateurfunkstellen in diesem Frequenzbereich darf eine maximale isotrope Strahlungsleistung (EIRP) von
1 Watt nicht überschritten werden.
D73 Der Frequenzbereich 283,5 – 325 kHz darf im Seenavigationsfunkdienst auch für
die Übermittlung ergänzender navigatorischer Angaben mittels schmalbandiger Techniken
benutzt werden, wenn hierdurch keine Störungen beim Empfang von Funkfeuern des
Navigationsfunkdienstes verursacht werden.
D79 Die Benutzung der Frequenzbereiche 415 – 495 kHz und 505 – 526,5 kHz durch
den mobilen Seefunkdienst ist auf Telegraphiefunk beschränkt.
D80A Funkstellen des Amateurfunkdienstes dürfen im Frequenzbereich 472 – 479 kHz
eine maximale Strahlungsleistung (ERP) von 1 Watt nicht überschreiten.
D82 Im mobilen Seefunkdienst darf die Frequenz 490 kHz nur von Küstenfunkstellen für
die Aussendung von Nachrichten für die Sicherheit mit Hilfe von Schmalbandtelegraphie
für Fernschreibübertragung benutzt werden. Bei der Benutzung des Frequenzbereichs 415
– 495 kHz durch den Flugnavigationsfunkdienst ist sicherzustellen, dass keine Störungen
auf der Frequenz 490 kHz verursacht werden.
D82C Der Frequenzbereich 495 – 505 kHz wird für das internationale
Navigationsdatensystem (NAVDAT-System) verwendet. NAVDAT-Sendefunkstellen sind auf
Küstenfunkstellen beschränkt.
D82D Beim Aufbau von Küstenfunkstellen im Navigationsdatensystem (NAVDAT-System)
auf den Frequenzen 500 kHz und 4 226 kHz sind die international festgelegten
Nutzungsbedingungen einzuhalten. Die Betriebsparameter der NAVDAT-Systeme sind gemäß der
Verfahren der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation zu koordinieren.
D84 Im mobilen Seefunkdienst wird die Frequenz 518 kHz ausschließlich für die
Aussendung von Nachrichten für die Sicherheit der Seeschifffahrt mittels Funkfernschreiben
von Küstenfunkstellen an Schiffe benutzt.
D92 In den Frequenzbereichen 1 606,5 – 1 625 kHz, 1 635 – 1 800 kHz, 1 850 – 2 160
kHz, 2 194 – 2 300 kHz und 2 502 – 2 850 kHz dürfen Funkortungssysteme betrieben
werden, sofern die mittlere Strahlungsleistung dieser Funkstellen 50 Watt nicht
überschreitet.
D96 Im Frequenzbereich 1 850 – 1 890 kHz darf die Spitzenleistung der
Amateurfunkstellen 75 Watt nicht überschreiten und im Frequenzbereich 1 890 – 2 000 kHz darf die
Spitzenleistung der Amateurfunkstellen 10 Watt nicht überschreiten.
D104 Die Benutzung des Frequenzbereichs 2 025 – 2 045 kHz durch den
Wetterhilfenfunkdienst ist auf ozeanographische Bojenfunkstellen beschränkt.
D108 Die Trägerfrequenz 2 182 kHz ist eine internationale Not- und Anruffrequenz für
Sprechfunk.
D109 Die Frequenzen 2 187,5 kHz, 4 207,5 kHz, 6 312 kHz, 8 414,5 kHz, 12 577 kHz und
16 804,5 kHz sind internationale Notfrequenzen für digitalen Selektivruf.
D110 Die Frequenzen 2 174,5 kHz, 4 177,5 kHz, 6 268 kHz, 8 376,5 kHz, 12 520 kHz und
16 695 kHz werden für das automatische Verbindungssystem (ACS) verwendet.
D111 Die Trägerfrequenzen 2 182 kHz, 3 023 kHz, 5 680 kHz und 8 364 kHz sowie die
Frequenzen 121,5 MHz, 156,525 MHz, 156,8 MHz und 243 MHz dürfen in
Übereinstimmung mit den Verfahren, die für die terrestrischen Funkdienste gelten, zusätzlich für Such-
und Rettungsarbeiten benutzt werden, wenn diese bemannte Weltraumfahrzeuge
betreffen. Dies gilt auch für die Frequenzen 10 003 kHz, 14 993 kHz und 19 993 kHz, jedoch
müssen die Aussendungen auf jeder dieser Frequenzen innerhalb der Grenzen von ± 3 kHz
der betreffenden Frequenz gehalten werden.
D115 Die Trägerfrequenzen (Bezugsfrequenzen) 3 023 kHz und 5 680 kHz dürfen
zusätzlich von den Funkstellen des mobilen Seefunkdienstes, die an koordinierten Such- und
Rettungsarbeiten teilnehmen, benutzt werden.
D127 Die Benutzung des Frequenzbereichs 4 000 – 4 063 kHz durch den mobilen
Seefunkdienst ist auf Seefunkstellen beschränkt, die Sprechfunkverkehr abwickeln.
D128 Die Frequenzbereiche 4 063 – 4 123 kHz und 4 130 – 4 438 kHz sind zusätzlich
dem festen Funkdienst auf sekundärer Basis für Funkverkehr innerhalb der deutschen
Grenzen zugewiesen. Die mittlere Leistung der Funkstellen darf höchstens 50 Watt
betragen.
D130 Die Trägerfrequenzen 4 125 kHz und 6 215 kHz werden für Not- und
Sicherheitsverkehr im Sprechfunk benutzt.
D131 Die Frequenz 4 209,5 kHz wird von Küstenfunkstellen nur für die Aussendung von
Nachrichten für die Sicherheit der Seeschifffahrt mit Hilfe von Schmalbandtelegraphie für
Fernschreibübertragung benutzt.
D132 Die Frequenzen 4 210 kHz, 6 314 kHz, 8 416,5 kHz, 12 579 kHz, 16 806,5 kHz, 19
680,5 kHz, 22 376 kHz und 26 100,5 kHz sind die internationalen Frequenzen für die
Aussendung von Nachrichten für die Sicherheit der Seeschifffahrt.
D132A Funkstellen des nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienstes dürfen bei Funkstellen
des festen Funkdienstes weder schädliche Störungen verursachen noch können sie
verlangen, gegenüber diesen geschützt zu werden. Die Nutzung der Frequenzbereiche 4 438
– 4 488 kHz, 5 250 – 5 275 kHz, 13 450 – 13 550 kHz, 24 450 – 24 600 kHz, 26 200 – 26
350 kHz und 39 – 39,5 MHz durch den nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienst ist auf
ozeanographische Radare begrenzt.
D133B Im Frequenzbereich 5 351,5 – 5 366,5 kHz darf die Sendeleistung der
Amateurfunkstellen 15 Watt EIRP nicht überschreiten.
D134 Die Nutzung der Frequenzbereiche 5 900 – 5 950 kHz, 7 300 – 7 350 kHz, 9 400 –
9 500 kHz, 11 600 – 11 650 kHz, 12 050 – 12 100 kHz, 13 570 – 13 600 kHz, 13 800 – 13
870 kHz, 15 600 – 15 800 kHz, 17 480 – 17 550 kHz und 18 900 – 19 020 kHz durch den
Rundfunkdienst ist für Einseitenbandaussendungen oder andere spektrumseffiziente
Modulationsverfahren vorgesehen.
D136 Der Frequenzbereich 5 900 – 5 950 kHz ist zusätzlich dem festen Funkdienst und
dem mobilen Landfunkdienst innerhalb der deutschen Grenzen auf sekundärer Basis
zugewiesen.
D137 Die Frequenzbereiche 6 200 – 6 213,5 kHz und 6 220,5 – 6 525 kHz sind zusätzlich
dem festen Funkdienst für Funkverkehr innerhalb der deutschen Grenzen auf sekundärer
Basis zugewiesen. Die mittlere Leistung der Funkstellen darf höchstens 50 Watt betragen.
D137A Die Frequenzen 6 337,5 kHz, 8 443 kHz, 12 663,5 kHz, 16 909,5 kHz und 22 450,5
kHz sind regionale Frequenzen für die Übermittlung der Maritimen Sicherheitsinformationen
(MSI) über das Navigationsdatensystem (NAVDAT System).
D138 Die Frequenzbereiche 6 765 – 6 795 kHz (Mittenfrequenz 6 780 kHz),
61 – 61,5 GHz (Mittenfrequenz 61,25 GHz),
122 – 123 GHz (Mittenfrequenz 122,5 GHz) und
244 – 246 GHz (Mittenfrequenz 245 GHz)
sind für ISM-Anwendungen bestimmt. ISM-Anwendungen in diesen Frequenzbereichen
dürfen bei Funkdiensten, die in diesen Frequenzbereichen betrieben werden, keine
Störungen verursachen.
D143 Der Frequenzbereich 7 300 – 7 350 kHz ist zusätzlich dem festen Funkdienst und
dem mobilen Landfunkdienst auf sekundärer Basis für Funkverkehr innerhalb der
deutschen Grenzen zugewiesen.
D143B Funkstellen des festen Funkdienstes und des mobilen Landfunkdienstes dürfen
keine schädlichen Störungen beim Rundfunkdienst verursachen. Frequenzen aus dem
Frequenzbereich 7 350 – 7 450 kHz dürfen durch Funkstellen des festen Funkdienstes und
des Mobilfunkdienstes nur noch genutzt werden, wenn die abgestrahlte Leistung den Wert
von 24 dBW nicht überschreitet.
D145 Die Trägerfrequenzen 8 291 kHz, 12 290 kHz und 16 420 kHz werden für Not- und
Sicherheitsfunkverkehr im Sprechfunk benutzt.
D145A Funkstellen des nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienstes dürfen bei Funkstellen
des festen Funkdienstes weder schädliche Störungen verursachen noch können sie
verlangen, gegenüber diesen geschützt zu werden. Die Nutzung der Frequenzbereiche 9 305
– 9 355 kHz und 16 100 – 16 200 kHz durch den nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienst
ist auf ozeanographische Radare begrenzt.
D146 Die Frequenzbereiche 9 400 – 9 500 kHz, 11 600 – 11 650 kHz, 12 050 – 12 100
kHz, 15 600 – 15 800 kHz, 17 480 – 17 550 kHz und 18 900 – 19 020 kHz sind zusätzlich
dem festen Funkdienst für Funkverkehr innerhalb der deutschen Grenzen auf sekundärer
Basis zugewiesen.
D147 Unter der Bedingung, dass keine Störungen beim Rundfunkdienst verursacht
werden, dürfen Frequenzen in den Frequenzbereichen 9 775 – 9 900 kHz, 11 650 – 11 700
kHz und 11 975 – 12 050 kHz von Funkstellen des festen Funkdienstes benutzt werden,
deren Gesamtstrahlungsleistung höchstens 24 dBW beträgt und die ihren Funkverkehr nur
innerhalb der deutschen Grenzen abwickeln.
D149 Bei der Nutzung der Frequenzbereiche
13 360 – 13 410 kHz, 4 990 – 5 000 MHz, 102 – 109,5 GHz,
25 550 – 25 670 kHz, 6 650 – 6 675,2 MHz, 111,8 – 114,25 GHz,
37,75 – 38,25 MHz, 10,6 – 10,68 GHz, 128,33 – 128,59 GHz,
150,05 – 153 MHz, 14,47 – 14,5 GHz, 129,23 – 129,49 GHz,
322 – 328,6 MHz, 22,01 – 22,5 GHz, 130 – 134 GHz,
406,1 – 410 MHz, 22,81 – 22,86 GHz, 136 – 148,5 GHz,
608 – 614 MHz, 23,07 – 23,12 GHz, 151,5 – 158,5 GHz,
1 330 – 1 400 MHz, 31,2 – 31,3 GHz, 168,59 – 168,93 GHz,
1 610,6 – 1 613,8 MHz, 31,5 – 31,8 GHz, 171,11 – 171,45 GHz,
1 660 – 1 670 MHz, 36,43 – 36,5 GHz, 172,31 – 172,65 GHz,
1 718,8 – 1 722,2 MHz, 42,5 – 43,5 GHz, 173,52 – 173,85 GHz,
2 655 – 2 690 MHz, 48,94 – 49,04 GHz, 195,75 – 196,15 GHz,
3 260 – 3 267 MHz, 76 – 86 GHz, 209 – 226 GHz,
3 332 – 3 339 MHz, 92 – 94 GHz, 241 – 250 GHz und
3 345,8 – 3 352,5 MHz, 94,1 – 100 GHz, 252 – 275 GHz
4 825 – 4 835 MHz,
4 950 – 4 990 MHz,
durch Funkstellen anderer Funkdienste, denen diese Frequenzbereiche zugewiesen sind,
werden alle nur möglichen Maßnahmen getroffen, um den Radioastronomiefunkdienst vor
Störungen zu schützen.
D150 Die Frequenzbereiche 9 – 10 kHz, 13 553 – 13 567 kHz, 26 957 – 27 283 kHz, 40,66
– 40,70 MHz, 433,05 – 434,79 MHz, 2 400 – 2 500 MHz, 5 725 – 5 875 MHz und 24 – 24,25
GHz sind für ISM-Anwendungen bestimmt. ISM-Anwendungen dürfen ausschließlich lokal
genutzt werden. Emissionen sind räumlich auf den zur Anwendung gehörenden Bereich zu
beschränken und dürfen insbesondere nicht über das zur Erfüllung des jeweiligen
Anwendungszwecks notwendige Maß hinaus ausgedehnt werden. Funkdienste, die innerhalb
dieser Frequenzbereiche wahrgenommen werden, müssen Störungen, die durch diese
Anwendungen verursacht werden, hinnehmen.
D151 Die Frequenzbereiche 13 570 – 13 600 kHz und 13 800 – 13 870 kHz sind zusätzlich
dem festen Funkdienst und dem Mobilfunkdienst mit Ausnahme des mobilen
Flugfunkdienstes (R) für Funkverkehr innerhalb der deutschen Grenzen auf sekundärer Basis
zugewiesen.
D155B Der Frequenzbereich 21 870 – 21 924 kHz wird vom festen Funkdienst für
Aussendungen, die der Flugsicherheit dienen, benutzt.
D156A Die Benutzung des Frequenzbereichs 23 200 – 23 350 kHz durch den festen
Funkdienst ist auf Aussendungen, die der Flugsicherheit dienen, beschränkt.
D157 Die Benutzung des Frequenzbereichs 23 350 – 24 000 kHz durch den mobilen
Seefunkdienst ist auf Telegraphiefunk zwischen Seefunkstellen beschränkt.
D159A Die Benutzung des Frequenzbereichs 40 – 50 MHz, durch den
Erderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv), hat in Übereinstimmung mit den geographischen
Gebietseinschränkungen und den international festgelegten betrieblichen und technischen
Bestimmungen zu erfolgen.
D162A Der Frequenzbereich 46 – 68 MHz ist zusätzlich dem nichtnavigatorischen
Ortungsfunkdienst auf sekundärer Basis zugewiesen. Diese Benutzung ist auf den Betrieb von
Windprofil-Messradaranlagen beschränkt.
D166B Funkstellen im Amateurfunkdienst dürfen weder schädliche Störungen beim
Rundfunkempfang verursachen noch Schutz vor Aussendungen des Rundfunkdienstes
beanspruchen. Die Feldstärke, die von einer Funkstelle des Amateurfunkdienstes in der Region
1 im Frequenzband 50 – 52 MHz erzeugt wird, darf einen berechneten Wert von +6 dB
(μV/m) in einer Höhe von 10 m über Grund für nicht mehr als 10 % der Zeit entlang der
Grenze eines Landes mit in Betrieb befindlichen analogen Funkstellen des
Rundfunkdienstes in der Region 1 verursachen.
D166C Funkstellen im Amateurfunkdienst im Frequenzband 50 – 52 MHz dürfen keine
funktechnischen Störungen an Windprofilmessradaren verursachen. Sie können keinen Schutz
vor Aussendungen dieser Radargeräte beanspruchen.
D180 Die Frequenz 75 MHz ist ausschließlich für die Verwendung durch
Markierungsfunkfeuer vorgesehen.
D197A Der Frequenzbereich 108 – 117,975 MHz ist zusätzlich dem mobilen Flugfunkdienst
(R) auf primärer Basis zugewiesen. Die Nutzung durch den mobilen Flugfunkdienst (R) ist
begrenzt auf Systeme, die in Übereinstimmung mit internationalen Luftfahrtstandards
betrieben werden. Die Nutzung des Frequenzbereichs 108 – 112 MHz durch den mobilen
Flugfunkdienst (R) ist beschränkt auf Systeme, die aus Bodenfunkstellen und
dazugehörigen Empfängern bestehen, die Informationen zur Unterstützung der Flugnavigation in
Übereinstimmung mit internationalen Luftfahrtstandards übertragen. Die Nutzung darf keine
Störungen bei Funkstellen des Flugnavigationsfunkdienstes, die nach internationalen
Flugfunkstandards betrieben werden, verursachen.
D198A Die Nutzung des Frequenzbereiches 117,975 - 137 MHz durch den mobilen
Funkdienst über Satelliten (R) ist auf umlaufende Satellitensysteme (NGSO-Systeme)
beschränkt, die in Übereinstimmung mit internationalen Flugfunkstandards betrieben werden
müssen.
D198B Der mobile Flugfunkdienst (R) hat im Frequenzbereich 117,975 – 137 MHz Vorrang
vor dem mobilen Flugfunkdienst über Satelliten (R).
D200 Im Frequenzbereich 117,975 – 137 MHz ist die Frequenz 121,5 MHz die
Notfrequenz für den Flugfunkdienst und, falls erforderlich, die Frequenz 123,1 MHz die
Hilfsfrequenz zur Frequenz 121,5 MHz. Mobilfunkstellen des mobilen Seefunkdienstes dürfen auf
diesen Frequenzen in Not- und Sicherheitsfällen mit Funkstellen des mobilen
Flugfunkdienstes und des mobilen Flugfunkdienstes über Satelliten verkehren.
D203C Die Nutzung des Frequenzbereichs 137,025 – 138 MHz durch den
Weltraumfernwirkfunkdienst (Richtung Weltraum – Erde) ist auch für die Nutzung durch umlaufende
Satelliten-Kurzzeit-Missionen möglich, wenn bestimmte Nutzungsbedingungen eingehalten
werden. Diese Systeme dürfen andere Funkdienste, denen der Frequenzbereich primär
zugewiesen ist, nicht stören und müssen Störungen durch diese hinnehmen.
D208A Bei Zuteilungen an Weltraumfunkstellen des Mobilfunkdienstes über Satelliten in
den Frequenzbereichen 137 – 138 MHz, 387 – 390 MHz und 400,15 – 401 MHz und des
maritimen Mobilfunkdienstes über Satelliten in den Frequenzbereichen 157,1875 –
157,3375 MHz und 161,7875 – 161,9375 MHz werden alle nur möglichen Maßnahmen
getroffen, um den Radioastronomiefunkdienst in den Frequenzbereichen 150,05 – 153 MHz,
322 – 328,6 MHz, 406,1 – 410 MHz und 608 – 614 MHz vor Störungen aufgrund
unerwünschter Aussendungen zu schützen.
D209 Die Benutzung der Frequenzbereiche 137 – 138 MHz, 148 – 149,9 MHz, 400,15 –
401 MHz, 454 – 456 MHz und 459 – 460 MHz durch den Mobilfunkdienst über Satelliten
sowie der Frequenzbereiche 149,9 – 150,05 MHz und 399,9 – 400,05 MHz durch den
mobilen Landfunkdienst über Satelliten ist auf umlaufende Satellitensysteme beschränkt.
D209A Die Nutzung des Frequenzbereichs 137,175 – 137,825 MHz durch den
Weltraumfernwirkfunkdienst ist auch für Kurzzeit-Missionen von umlaufenden Satellitensystemen
möglich.
D218 Im Frequenzbereich 148 – 149,9 MHz darf die Bandbreite einer einzelnen
Aussendung im Weltraumfernwirkfunkdienst (Richtung Erde – Weltraum) 50 kHz nicht übersteigen.
D218A Der Frequenzbereich 148 – 149,9 MHz ist zusätzlich dem
Weltraumfernwirkfunkdienst (Richtung Erde – Weltraum) zugewiesen. Diese Zuweisung darf auch durch
umlaufende Satellitensysteme im Rahmen von Kurzzeit-Missionen genutzt werden. Im
Frequenzbereich 148 – 149,9 MHz dürfen umlaufende Satellitensysteme im Rahmen von Kurzzeit-
Missionen weder schädliche Störungen noch zusätzliche Einschränkungen bei
bestehenden Primärnutzern verursachen.
D220 (weggefallen)
D226 Die Frequenz 156,8 MHz ist die internationale Not-, Sicherheits- und Anruffrequenz
für den UKW-Sprechseefunkdienst. Die Frequenz 156,525 MHz ist die internationale Not-,
Sicherheits- und Anruffrequenz für die Nutzung des digitalen Selektivrufs (DSC) des UKW-
Sprechseefunks. In den Frequenzbereichen 156 – 156,4875 MHz, 156,5625 – 156,7625
MHz, 156,8375 – 157,45 MHz, 160,6 – 160,975 MHz und 161,475 – 162,05 MHz wird dem
mobilen Seefunkdienst auf den Frequenzen Priorität gewährt, die den Funkstellen des
mobilen Seefunkdienstes zugeteilt worden sind. Die Benutzung von Frequenzen in einem der
oben genannten Frequenzbereiche durch Funkstellen anderer Funkdienste, denen der
Bereich zugewiesen ist, ist in allen Gebieten, in denen dadurch Störungen beim UKW-
Seefunkdienst verursacht werden könnten, ausgeschlossen. Die Frequenzen 156,525 MHz und
156,8 MHz und die Frequenzbereiche, in denen die Priorität dem mobilen Seefunkdienst
gewährt ist, dürfen jedoch für den Binnenschifffahrtsfunk sowie für die Kommunikation auf
Binnenseen, die keine Bundeswasserstraßen sind, nach Maßgabe der von der jeweils
zuständigen Landesbehörde hierfür erlassenen Regelungen benutzt werden.
D227 Die Frequenzbereiche 156,4875 – 156,5125 MHz und 156,5375 – 156,5625 MHz
sind zusätzlich dem festen Funkdienst und dem mobilen Landfunkdienst auf primärer Basis
zugewiesen. Die Nutzungen des Frequenzbereichs durch den festen Funkdienst sowie den
mobilen Landfunkdienst dürfen weder Störungen hervorrufen noch Schutz vor dem mobilen
UKW-Seefunkdienst beanspruchen.
D227A (weggefallen)
D228 Die Nutzung der Frequenzbereiche 156,7625 – 156,7875 MHz und 156,8125 –
156,8375 MHz durch den Mobilfunkdienst über Satelliten (Richtung Erde – Weltraum) ist
begrenzt auf den Empfang von Aussendungen des Automatischen Identifizierungssystems
(AIS) von weitreichenden AIS-Rundsendenachrichten.
D228A Die Frequenzbereiche 161,9625 – 161,9875 MHz und 162,0125 – 162,0375 MHz
dürfen für Such- und Rettungszwecke oder für andere sicherheitsrelevante Kommunikation
auch von Luftfunkstellen genutzt werden.
D228AA Die Nutzung der Frequenzbereiche 161,9375 – 161,9625 MHz und 161,9875
– 162,0125 MHz durch den mobilen Seefunkdienst über Satelliten (Richtung Erde –
Weltraum) ist auf Aussendungen des Automatischen Identifizierungssystems (AIS) begrenzt.
D228AB Die Nutzung der Frequenzbereiche 157,1875 – 157,3375 MHz und 161,7875
– 161,9375 MHz durch den mobilen Seefunkdienst über Satelliten (Richtung Erde –
Weltraum) ist begrenzt auf umlaufende Satellitensysteme, die gemäß fester Bestimmungen der
Internationalen Fernmeldeunion betrieben werden.
D228B Die Nutzung der Frequenzbereiche 161,9625 – 161,9875 MHz und 162,0125 –
162,0375 MHz durch den mobilen Landfunkdienst darf weder schädliche Störungen bei
Funkstellen des mobilen Seefunkdienstes verursachen noch Schutz beanspruchen.
D228F Die Nutzung der Frequenzbereiche 161,9625 – 161,9875 MHz und 162,0125 –
162,0375 MHz durch den Mobilfunkdienst über Satelliten (Richtung Erde – Weltraum) ist
auf den Empfang von AIS-Aussendungen von Funkstellen des mobilen Seefunkdienstes
begrenzt.
D254 Die Frequenzbereiche 235 – 322 MHz und 335,4 – 399,9 MHz dürfen vom
Mobilfunkdienst über Satelliten unter der Bedingung benutzt werden, dass Funkstellen dieses
Dienstes bei Funkstellen anderer Dienste, die in Übereinstimmung mit der
Frequenzzuweisungstabelle arbeiten oder deren Betrieb in Übereinstimmung mit der
Frequenzzuweisungstabelle geplant ist, keine Störungen verursachen.
D256 Die Frequenz 243 MHz ist die im Frequenzbereich 235 – 272 MHz von
Rettungsfunkstellen und von Geräten für Rettungszwecke zu benutzende Frequenz.
D258 Die Benutzung des Frequenzbereichs 328,6 – 335,4 MHz durch den
Flugnavigationsfunkdienst ist auf Instrumentenlandesysteme (Gleitwegsender) beschränkt.
D261 Die Aussendungen müssen innerhalb der Grenzen von ± 25 kHz der
Normalfrequenz 400,1 MHz gehalten werden.
D263 Der Frequenzbereich 400,15 – 401 MHz ist zusätzlich dem
Weltraumforschungsfunkdienst in der Richtung Weltraum – Weltraum für Verkehr mit bemannten
Weltraumfahrzeugen zugewiesen.
D265 Zum Schutz des Empfangs von Signalen von Satellitenfunkbaken zur
Kennzeichnung der Notposition (Sat-EPIRB) werden die Verwaltungen aufgefordert, alle notwendigen
Maßnahmen zu ergreifen, um Außerband- und Nebenaussendungen aus den
Frequenzbereichen 403 – 406 MHz und 406,1 – 410 MHz in den Frequenzbereich 406 – 406,1 MHz zu
minimieren sowie schädliche Störungen des Not- und Sicherheitssystems zu eliminieren.
D266 Die Nutzung des Frequenzbereichs 406 – 406,1 MHz durch den Mobilfunkdienst
über Satelliten ist auf Satellitenfunkbaken zur Kennzeichnung der Notposition (Sat-EPIRB)
beschränkt.
D282 Die Frequenzbereiche 435 – 438 MHz, 1 260 – 1 270 MHz, 2 400 – 2 450 MHz und
5 650 – 5 670 MHz sind zusätzlich dem Amateurfunkdienst über Satelliten auf sekundärer
Basis zugewiesen. Andere sekundäre Funkdienste in diesen Frequenzbereichen sind
gegenüber dem Amateurfunkdienst über Satelliten bevorrechtigt. Weltraumfunkstellen des
Amateurfunkdienstes über Satelliten, die in diesen Frequenzbereichen arbeiten, müssen
über geeignete Vorrichtungen verfügen, die es im Fall von Störungen erlauben, die
Aussendungen dieser Weltraumfunkstellen zu steuern, damit Störungen bei anderen
Funkdiensten in diesen Frequenzbereichen sofort beseitigt werden können. Die Benutzung der
Frequenzbereiche 1 260 – 1 270 MHz und 5 650 – 5 670 MHz durch den Amateurfunkdienst
über Satelliten ist auf die Richtung Erde – Weltraum beschränkt.
D286 Der Frequenzbereich 449,75 – 450,25 MHz ist zusätzlich dem
Weltraumfernwirkfunkdienst (Richtung Erde – Weltraum) und dem Weltraumforschungsfunkdienst (Richtung
Erde – Weltraum) auf sekundärer Basis zugewiesen.
D286AA Der Frequenzbereich 450 – 470 MHz ist für die Nutzung durch Internationale
Mobile Telekommunikation (IMT) identifiziert. Diese Identifizierung schließt eine Nutzung
dieses Frequenzbereichs durch andere Funkstellen von Funkdiensten, denen dieser
Frequenzbereich zugewiesen ist, nicht aus und begründet keinen Vorrang in der
Frequenzzuweisungstabelle.
D287 Die Nutzung der Frequenzbereiche 457,5125 – 457,5875 MHz und 467,5125 –
467,5875 MHz im mobilen Seefunkdienst ist auf den Funkverkehr an Bord von Schiffen
begrenzt.
D291A Der Frequenzbereich 470 – 494 MHz ist zusätzlich dem nichtnavigatorischen
Ortungsfunkdienst auf sekundärer Basis zugewiesen. Diese Benutzung ist auf den Betrieb
von Windprofil-Messradaranlagen beschränkt.
D296 Die Nutzung des Frequenzbereichs 470 – 694 MHz durch den Mobilfunkdienst
außer mobiler Flugfunkdienst schließt Anwendungen im Zusammenhang mit Rundfunk sowie
Anwendungen zur professionellen drahtlosen Produktion ein.
D306 Der Frequenzbereich 608 – 614 MHz ist zusätzlich dem Radioastronomiefunkdienst
auf sekundärer Basis zugewiesen.
D312B Der Frequenzbereich 694 - 960 MHz kann durch Höhenplattformen (High-Altitude
Platform Stations - HAPS) als Basisstationen für die Nutzung durch Internationale Mobile
Telekommunikation (IMT (High-Altitude Platform Stations as International Mobile
Telecommunications (IMT) Base Stations) HIBS) verwendet werden. Dies schließt eine Nutzung
dieser Frequenzbereiche durch Anwendungen anderer zugewiesener Funkdienste nicht
aus und stellt keine Priorität dar. HIBS dürfen keinen Schutz vor bestehenden primären
Funkdiensten beanspruchen. In den Frequenzbereichen 694 – 728 MHz, 830 – 835 MHz
und 805,3 – 806,9 MHz ist die Nutzung von HIBS auf den Empfang beschränkt.
D317A Teile des Frequenzbereichs 694 – 960 MHz sind für die Nutzung durch
Internationale Mobile Telekommunikation (IMT) identifiziert. Diese Identifizierung schließt eine
Nutzung dieses Frequenzbereichs durch andere Funkstellen von Funkdiensten, denen dieser
Frequenzbereich zugewiesen ist, nicht aus und begründet keinen Vorrang in der
Frequenzzuweisungstabelle.
D327A Die Nutzung des Frequenzbereichs 960 – 1 164 MHz durch den mobilen
Flugfunkdienst (R) ist auf Systeme beschränkt, die in Übereinstimmung mit anerkannten
internationalen Luftfahrtstandards betrieben werden.
D328 Die Nutzung des Frequenzbereichs 960 – 1 215 MHz durch den
Flugnavigationsfunkdienst ist auf weltweiter Basis dem Betrieb und der Entwicklung elektronischer
Flugnavigationshilfen an Bord von Luftfahrzeugen sowie der zugehörigen Einrichtungen am Boden
vorbehalten.
D328A Funkstellen des Navigationsfunkdienstes über Satelliten im Frequenzbereich 1 164
– 1 215 MHz genießen keinen Schutz vor Störungen durch Funkstellen des
Flugnavigationsfunkdienstes im Frequenzbereich 960 – 1 215 MHz.
D328AA Der Frequenzbereich 1 087,7 – 1 092,3 MHz ist zusätzlich dem mobilen
Flugfunkdienst (R) über Satelliten (Richtung Erde-Weltraum) auf primärer Basis
zugewiesen. Die Zuweisung ist begrenzt auf den Satelliten-Empfang von Automatic-Dependent-
Surveillance-Broadcast-Aussendungen, die in Übereinstimmung mit dem anerkannten
Luftfahrtstandard betrieben werden. Empfangsfunkstellen des mobilen Flugfunkdienstes (R)
über Satelliten genießen keinen Schutz vor Störungen durch Aussendungen des
Flugnavigationsfunkdienstes.
D329 Im Frequenzbereich 1 215 – 1 300 MHz darf der Navigationsfunkdienst über
Satelliten keine Störungen beim Navigationsfunkdienst hervorrufen und kann gegenüber diesem
keinen Schutz vor Störungen beanspruchen. Der Navigationsfunkdienst über Satelliten im
Frequenzbereich 1 215 – 1 300 MHz darf keine Störungen beim Ortungsfunkdienst
hervorrufen.
D329A Einrichtungen des Navigationsfunkdienstes über Satelliten (Richtung Weltraum –
Weltraum), die in den Frequenzbereichen 1 215 – 1 300 MHz und 1 559 – 1 610 MHz
betrieben werden, können gegenüber anderen Funkdiensten, die in Übereinstimmung mit
der Frequenzzuweisungstabelle betrieben werden, keinen Schutz verlangen.
D332A Im Frequenzbereich 1 240 – 1 300 MHz darf der Amateurfunkdienst keine
Störungen beim Navigationsfunkdienst über Satelliten hervorrufen.
D337 Die Nutzung der Frequenzbereiche 1 340 – 1 350 MHz, 2 700 – 2 900 MHz und 9
000 – 9 200 MHz durch den Flugnavigationsfunkdienst ist auf Radaranlagen am Boden und
auf diejenigen zugehörigen Transponder in Luftfahrzeugen beschränkt, die nur auf den in
diesen Frequenzbereichen liegenden Frequenzen senden, und zwar nur dann, wenn sie
durch Radargeräte, die in demselben Frequenzbereich arbeiten, in Betrieb gesetzt werden.
D337A Die Nutzung des Frequenzbereichs 1 340 – 1 350 MHz durch Erdfunkstellen des
Navigationsfunkdienstes über Satelliten darf weder schädliche Störungen beim
Flugnavigationsfunkdienst hervorrufen noch den Betrieb und die Entwicklung des
Flugnavigationsfunkdienstes beeinträchtigen.
D338A Zum Schutz von Anwendungen des Erderkundungsfunkdienstes über Satelliten
(passiv) unterliegen die anderen Funkdienste in den Frequenzbereichen 1 350 – 1 400
MHz, 1 427 – 1 452 MHz, 22,55 – 23,55 GHz, 24,25 – 27,5 GHz, 30 – 31,3 GHz, 49,7 –
50,2 GHz, 50,4 – 50,9 GHz, 51,4 – 52,6 GHz, 81 – 86 GHz und 92 – 94 GHz besonderen
internationalen Vorgaben.
D339 Die Frequenzbereiche 1 370 – 1 400 MHz, 2 640 – 2 655 MHz, 4 950 – 4 990 MHz
und 15,20 – 15,35 GHz sind zusätzlich dem Weltraumforschungsfunkdienst (passiv) und
dem Erderkundungsfunkdienst über Satelliten (passiv) auf sekundärer Basis zugewiesen.
D340 In den folgenden Frequenzbereichen sind Aussendungen nicht zugelassen: 1 400
– 1 427 MHz, 2 690 – 2 700 MHz, 10,68 – 10,7 GHz, 15,35 – 15,4 GHz, 23,6 – 24 GHz,
31,3 – 31,5 GHz, 48,94 – 49,04 GHz von in der Luft befindlichen Funkstellen, 50,2 – 50,4
GHz, 52,6 – 54,25 GHz, 86 – 92 GHz, 100 – 102 GHz, 109,5 – 111,8 GHz, 114,25 – 116
GHz, 148,5 – 151,5 GHz 164 – 167 GHz, 182 – 185 GHz, 190 – 191,8 GHz, 200 – 209
GHz, 226 – 231,5 GHz und 250 – 252 GHz.
D341A Die Frequenzbereiche 1 427 – 1 452 MHz und 1 492 – 1 518 MHz sind für die
Nutzung durch IMT identifiziert. Diese Identifizierung schließt eine Nutzung dieses
Frequenzbereichs durch andere Funkstellen von Funkdiensten, denen dieser Frequenzbereich
zugewiesen ist, nicht aus und begründet keinen Vorrang in der Frequenzzuweisungstabelle.
D345 Die Benutzung des Frequenzbereichs 1 452 – 1 479,5 MHz durch den
Rundfunkdienst muss in Übereinstimmung mit den Bestimmungen der Besonderen Vereinbarung der
Europäischen Konferenz der Post- und Telekommunikationsverwaltungen zur Nutzung des
Frequenzbereichs 1 452 – 1 479,5 MHz für terrestrischen digitalen Tonrundfunk (Besondere
Vereinbarung, Maastricht, 2002, in der geänderten Fassung von Constanza, 2007)
erfolgen. Die Benutzung des Frequenzbereichs 1 479,5 – 1 492 MHz durch den Rundfunkdienst
ist auf digitale Übertragung beschränkt. Die Benutzung des Frequenzbereichs 1 452 – 1
492 MHz durch den Rundfunkdienst über Satelliten ist auf digitale Übertragung beschränkt.
Im Frequenzbereich 1 452 – 1 479,5 MHz darf der Rundfunkdienst über Satelliten keine
Störungen beim Rundfunkdienst hervorrufen und kann gegenüber diesem keinen Schutz
vor Störungen beanspruchen.
D348 Im Frequenzbereich 1 518 – 1 525 MHz genießen Funkstellen des
Mobilfunkdienstes über Satelliten keinen Schutz vor Störungen durch Funkstellen des festen Funkdienstes.
D351 Die Frequenzbereiche 1 525 – 1 544 MHz, 1 545 – 1 559 MHz, 1 626,5 – 1 645,5
MHz und 1 646,5 – 1 660,5 MHz dürfen nicht für Speiseverbindungen eines Funkdienstes
benutzt werden.
D351A Die Frequenzbereiche 1 518 – 1 544 MHz, 1 545 – 1 559 MHz, 1 610 – 1 645,5
MHz, 1 646,5 – 1 660,5 MHz, 1 670 – 1 675 MHz, 1 980 – 2 010 MHz, 2 170 – 2 200 MHz
und 2 483,5 – 2 500 MHz sind für die Nutzung durch IMT vorgesehen. Diese Identifizierung
schließt die Nutzung dieser Frequenzbereiche durch andere Funkstellen von Funkdiensten,
denen diese Frequenzbereiche zugewiesen sind, nicht aus und begründet keinen Vorrang
in der Frequenzzuweisungstabelle.
D353A In den Frequenzbereichen 1 530 – 1 544 MHz und 1 626,5 – 1 645,5 MHz muss der
Not-, Dringlichkeits- und Sicherheitsfunkverkehr des mobilen Seefunkdienstes über
Satelliten Vorrang vor allem anderen Verkehr des Mobilfunkdienstes über Satelliten erhalten, der
innerhalb eines Netzes abgewickelt wird. Mobile Satellitensysteme dürfen beim Not-,
Dringlichkeits- und Sicherheitsfunkverkehr des Weltweiten Seenot- und Sicherheitsfunksystems
(GMDSS) weder unannehmbare Störungen hervorrufen noch können sie verlangen,
gegenüber diesen geschützt zu werden.
D356 Die Nutzung des Frequenzbereichs 1 544 – 1 545 MHz durch den Mobilfunkdienst
über Satelliten (Richtung Weltraum – Erde) ist auf Not- und Sicherheitsverkehr beschränkt.
D357 Im Frequenzbereich 1 545 – 1 555 MHz sind direkte Aussendungen von
terrestrischen Bodenfunkstellen an Luftfunkstellen oder zwischen Luftfunkstellen des mobilen
Flugfunkdienstes (R) zusätzlich zugelassen, wenn sie die Verbindungen von
Weltraumfunkstellen erweitern oder ergänzen sollen.
D357A In den Frequenzbereichen 1 545 – 1 555 MHz und 1 646,5 – 1 656,5 MHz muss der
Not-, Dringlichkeits- und Sicherheitsfunkverkehr des mobilen Flugfunkdienstes über
Satelliten (R) sofortigen Zugriff, erforderlichenfalls durch Übertragungskanalentzug, vor allem
anderen Verkehr des Mobilfunkdienstes über Satelliten erhalten, der innerhalb eines
Netzes abgewickelt wird. Mobile Satellitensysteme dürfen beim Not-, Dringlichkeits- und
Sicherheitsfunkverkehr des mobilen Flugfunkdienstes über Satelliten (R) weder
unannehmbare Störungen hervorrufen noch können sie verlangen, gegenüber diesen geschützt zu
werden.
D362B (weggefallen)
D364 Im Frequenzbereich 1 610 – 1 626,5 MHz darf eine mobile Erdfunkstelle im
Mobilfunkdienst über Satelliten (Richtung Erde – Weltraum) und im Ortungsfunkdienst über
Satelliten (Richtung Erde – Weltraum) keine äquivalente isotrope Strahlungsleistungsdichte
erzeugen, deren Spitzenwert –15 dB(W/4 kHz) in dem Teil des Frequenzbereichs
übersteigt, der von Systemen gemäß Nutzungsbestimmung D366 benutzt wird. In dem Teil des
Frequenzbereichs, in dem solche Systeme nicht betrieben werden, darf die mittlere
äquivalente isotrope Strahlungsleistungsdichte einer mobilen Erdfunkstelle –3 dB(W/4 kHz) nicht
übersteigen. Funkstellen des Mobilfunkdienstes über Satelliten dürfen bei Funkstellen des
Flugnavigationsfunkdienstes und bei Funkstellen von Systemen nach
Nutzungsbestimmung D366 keinen Schutz gegenüber diesen verlangen.
D366 Der Frequenzbereich 1 610 – 1 626,5 MHz ist auf weltweiter Basis der Benutzung
und Entwicklung elektronischer Flugnavigationshilfen an Bord von Luftfahrzeugen sowie
der Benutzung und Entwicklung der zugehörigen Einrichtungen an Bord von Satelliten oder
am Boden vorbehalten.
D372 Funkstellen des Ortungsfunkdienstes über Satelliten und des Mobilfunkdienstes
über Satelliten, die im Frequenzbereich 1 610 – 1 626,5 MHz betrieben werden, dürfen den
Radioastronomiefunkdienst im Frequenzbereich 1 610,6 – 1 613,8 MHz nicht stören. Im
Frequenzbereich 1 610,6 – 1 613,8 MHz im Mobilfunkdienst über Satelliten (Richtung
Weltraum – Erde) darf die spezifische Leistungsflussdichte (SPFD), die erzeugt wird durch alle
Weltraumfunkstellen eines umlaufenden Satellitensystems, das im Frequenzbereich 1
613,8 – 1 626,5 MHz betrieben wird, nicht höher sein als –238 dB (W/m2/Hz) in einem oder
mehreren 20 kHz-Kanälen, bezogen auf eine Integrationszeit von 2000 s, oder nicht zu
einem Datenverlust von mehr als 2 % führen.
D373 Schiffs-Erdfunkstellen, die im Frequenzbereich 1 621,35 – 1 626,5 MHz empfangen,
dürfen nicht zu zusätzlichen Einschränkungen bei Erdfunkstellen des mobilen
Seefunkdienstes über Satelliten oder Seefunkstellen des Ortungsfunkdienstes über Satelliten, die
im Frequenzbereich 1 610 – 1 621,35 MHz betrieben werden, oder bei Erdfunkstellen des
mobilen Seefunkdienstes über Satelliten, die im Frequenzbereich 1 626,5 – 1 660,5 MHz
betrieben werden, führen, es sei denn, zwischen den anmeldenden Verwaltungen ist etwas
anderes vereinbart worden.
D373A Schiffs-Erdfunkstellen, die im Frequenzbereich 1 621,35 – 1 626,5 MHz empfangen,
dürfen die Zuteilung an Erdfunkstellen des Mobilfunkdienstes über Satelliten (Richtung Erde
– Weltraum) und des Ortungsfunkdienstes über Satelliten (Richtung Erde – Weltraum),
deren vollständige Koordinierungsinformationen beim Funkbüro der Internationalen
Fernmeldeunion (International Telecommunication Union – ITU) vor dem 28. Oktober 2019
eingegangen sind, nicht einschränken.
D374 Im Frequenzbereich 1 631,5 – 1 634,5 MHz dürfen Land- und Schiffserdfunkstellen
des Mobilfunkdienstes über Satelliten bei den Funkstellen des festen Funkdienstes keine
Störungen verursachen.
D375 Die Nutzung des Frequenzbereichs 1 645,5 – 1 646,5 MHz durch den
Mobilfunkdienst über Satelliten (Richtung Erde – Weltraum) und für Intersatellitenfunkverbindungen
ist auf Not-, Dringlichkeits- und Sicherheitsfunkverkehr beschränkt.
D376 Im Frequenzbereich 1 646,5 – 1 656,5 MHz sind direkte Aussendungen von
Luftfunkstellen des mobilen Flugfunkdienstes (R) an terrestrische Bodenfunkstellen oder
zwischen Luftfunkstellen zusätzlich zugelassen, wenn sie die Verbindungen von
Luftfunkstellen zu Weltraumfunkstellen erweitern oder ergänzen.
D376A Mobile Erdfunkstellen, die im Frequenzbereich 1 660 – 1 660,5 MHz betrieben
werden, dürfen keine schädlichen Störungen bei Funkstellen des
Radioastronomiefunkdienstes hervorrufen.
D384A Die Frequenzbereiche 1 710 – 1 885 MHz und 2 500 – 2 690 MHz sind für die
Nutzung durch IMT identifiziert. Diese Identifizierung schließt eine Nutzung dieser
Frequenzbereiche durch andere Funkstellen von Funkdiensten, denen diese
Frequenzbereiche zugewiesen sind, nicht aus und begründet keinen Vorrang in der
Frequenzzuweisungstabelle.
D385 Der Frequenzbereich 1 718,8 – 1 722,2 MHz ist zusätzlich dem
Radioastronomiefunkdienst für Spektrallinienbeobachtungen auf sekundärer Basis zugewiesen.
D388 Die Frequenzbereiche 1 885 – 2 025 MHz und 2 110 – 2 200 MHz sind für die
Nutzung durch IMT identifiziert. Diese Identifizierung schließt eine Nutzung dieser
Frequenzbereiche durch andere Funkstellen von Funkdiensten, denen diese
Frequenzbereiche zugewiesen sind, nicht aus und begründet keinen Vorrang in der
Frequenzzuweisungstabelle.
D388A Die Frequenzbereiche 1 710 – 1 980 MHz, 2 010 – 2 025 MHz und 2 110 – 2 170
MHz können durch Höhenplattformen (HAPS) als Basisstationen für die Nutzung durch
Internationale Mobile Telekommunikation (IMT (HIBS)) verwendet werden. Dies schließt eine
Nutzung dieser Frequenzbereiche durch andere Funkstellen von Funkdiensten, denen
diese Frequenzbereiche zugewiesen sind, nicht aus und begründet keinen Vorrang in der
Frequenzzuweisungstabelle. HIBS können keinen Schutz vor bestehenden Primärnutzern
beanspruchen. Im Frequenzbereich 1 710 – 1 785 MHz ist die Nutzung auf den Empfang
und im Frequenzbereich 2 110 – 2 170 MHz auf die Aussendung von Daten durch HIBS
beschränkt.
D402 Bei der Nutzung des Frequenzbereichs 2 483,5 - 2 500 MHz durch Funk-stellen der
Funkdienste, denen dieser Frequenzbereich zugewiesen ist, werden alle nur möglichen
Maßnahmen getroffen, um den Radioastronomiefunkdienst vor Störungen zu schützen,
insbesondere vor Aussendungen deren zweite Harmonische in den Frequenzbereich 4 990 -
5 000 MHz fallen.
D409A Der Frequenzbereich 2 500 - 2 690 MHz kann durch HIBS verwendet werden. Dies
schließt eine Nutzung dieser Frequenzbereiche durch andere Funkstellen, denen diese
Frequenzbereiche zugewiesen sind, nicht aus und begründet keinen Vorrang in der
Frequenzzuweisungstabelle. HIBS können keinen Schutz von bestehenden Primärnutzern
beanspruchen. Im Frequenzbereich 2 500 – 2 510 MHz ist die Nutzung auf den Empfang durch HIBS
beschränkt.
D425 Im Frequenzbereich 2 900 – 3 100 MHz ist die Nutzung von
Abfragetranspondersystemen an Bord von Schiffen auf den Frequenzteilbereich 2 930 – 2 950 MHz beschränkt.
D426 Die Nutzung des Frequenzbereichs 2 900 – 3 100 MHz durch den
Flugnavigationsfunkdienst ist auf Radaranlagen am Boden beschränkt.
D430A Der Frequenzbereich 3 400 – 3 600 MHz ist zusätzlich für den Mobilfunkdienst,
außer dem mobilen Flugfunkdienst, für die Nutzung durch IMT vorgesehen. Diese
Identifizierung schließt eine Nutzung dieses Frequenzbereichs durch andere Funkstellen von
Funkdiensten, denen dieser Frequenzbereich zugewiesen ist, nicht aus und begründet keinen
Vorrang in der Frequenzzuweisungstabelle.
D436 Passive Sensoren des Erderkundungsfunkdienstes über Satelliten und des
Weltraumforschungsfunkdienstes dürfen den Frequenzbereich 4 200 – 4 400 MHz auf
sekundärer Basis mitnutzen.
D437 Die Nutzung des Frequenzbereichs 4 200 – 4 400 MHz durch Funkstellen des
mobilen Flugfunkdienstes (R) ist begrenzt auf drahtlose flugzeuginterne Avioniksysteme, die
in Übereinstimmung mit international anerkannten Luftfahrtstandards arbeiten.
D438 Die Benutzung des Frequenzbereichs 4 200 – 4 400 MHz durch den
Flugnavigationsfunkdienst ist ausschließlich den Funkhöhenmessern an Bord von Luftfahrzeugen sowie
den zugehörigen automatischen Antwortgeräten am Boden vorbehalten.
D443AA Die Nutzung des Frequenzbereichs 5 000 – 5 030 MHz durch den mobilen
Flugfunkdienst über Satelliten (R) ist auf international standardisierte Funksysteme für die
Luftfahrt beschränkt.
D443C Die Nutzung des Frequenzbereichs 5 030 – 5 091 MHz durch den mobilen
Flugfunkdienst (R) ist auf international standardisierte Funksysteme für die Luftfahrt beschränkt.
Zum Schutz des Navigationsfunkdienstes über Satelliten im Frequenzbereich 5 010 – 5 030
MHz sind Aussendungen von Funkstellen des mobilen Flugfunkdienstes (R) nur zulässig,
wenn diese eine äquivalente isotrope Strahlungsleistungsdichte von –75 dbW/MHz im
Frequenzbereich 5 010 – 5 030 MHz nicht übersteigen. Abweichungen sind zulässig, soweit
diese in einer einschlägigen anerkannten ITU-Empfehlung festgelegt sind.
D443D Die Nutzung des Frequenzbereichs 5 030 – 5 091 MHz durch den mobilen
Flugfunkdienst über Satelliten (R) ist auf international standardisierte Funksysteme für die
Luftfahrt beschränkt.
D444 Der Frequenzbereich 5 030 – 5 150 MHz ist für das international standardisierte
System für Präzisionsanflug und -landung (Mikrowellenlandesystem) vorgesehen. Im
Frequenzbereich 5 030 – 5 091 MHz ist dieses System gegenüber anderen Nutzungen dieses
Frequenzbereichs bevorrechtigt.
D444A Die Zuweisung für den festen Funkdienst über Satelliten (Richtung Erde –
Weltraum) im Frequenzbereich 5 091 – 5 150 MHz ist auf Speiseverbindungen für umlaufende
Satellitensysteme des Mobilfunkdienstes über Satelliten beschränkt. Ferner ist, um den
Flugnavigationsdienst vor schädlichen Störungen zu schützen, eine Koordinierung in den
Fällen erforderlich, in denen Erdfunkstellen mit Speiseverbindungen für nichtgeostationäre
Satellitensysteme des Mobilfunkdienstes über Satelliten mit einem Abstand von weniger als
450 km zur Grenze eines Landes betrieben werden, das Bodenstationen des
Flugnavigationsfunkdienstes betreibt.
D444B Die Nutzung des Frequenzbereichs 5 091 – 5 150 MHz durch den mobilen
Flugfunkdienst ist beschränkt
– auf Systeme des mobilen Flugfunkdienstes (R), die in Übereinstimmung mit
internationalen Luftfahrtstandards zur Kommunikation im Bereich von Flughäfen betrieben werden,
– auf die aeronautische Telemetrieübertragung von Luftfunkstellen und
– auf die Informationsübertragung in sicherheitskritischen Sonderfällen.
D446A Die Nutzung der Frequenzbereiche 5 150 – 5 350 MHz und 5 470 – 5 725 MHz
durch den Mobilfunkdienst, außer durch den mobilen Flugfunkdienst, ist begrenzt auf die
Nutzung durch Funkanlagen zur breitbandigen Datenübertragung (WAS/WLAN).
D446B Im Frequenzbereich 5 150 – 5 250 MHz genießen Funkstellen des
Mobilfunkdienstes keinen Schutz vor Störungen durch Aussendungen von Erdfunkstellen des festen
Funkdienstes über Satelliten.
D446C Der Frequenzbereich 5 150 – 5 250 MHz ist zusätzlich dem mobilen Flugfunkdienst
auf primärer Basis zugewiesen. Die Nutzung der Frequenzen ist begrenzt auf
aeronautische Telemetrieübertragungen von Luftfunkstellen. Diese Funkstellen genießen keinen
Schutz vor Störungen durch Aussendungen anderer Funkstellen in diesem
Frequenzbereich.
D447A Die Zuweisung an den festen Funkdienst über Satelliten (Richtung Erde –
Weltraum) im Frequenzbereich 5 150 – 5 250 MHz ist auf Speiseverbindungen von umlaufenden
Satellitensystemen im Mobilfunkdienst über Satelliten beschränkt.
D447B Der Frequenzbereich 5 150 – 5 216 MHz ist zusätzlich dem festen Funkdienst über
Satelliten (Richtung Weltraum – Erde) auf primärer Basis zugewiesen. Diese Zuweisung ist
auf Speiseverbindungen von umlaufenden Satellitensystemen im Mobilfunkdienst über
Satelliten beschränkt. Die Leistungsflussdichte an der Erdoberfläche, die durch
Weltraumfunkstellen des festen Funkdienstes über Satelliten im Frequenzbereich 5 150 – 5 216 MHz
erzeugt wird, darf –164 dB(W/m2) in einem beliebigen 4 kHz breiten Frequenzband für
beliebige Einfallswinkel nicht überschreiten.
D447F Im Frequenzbereich 5 250 – 5 350 MHz genießen Funkstellen des
Mobilfunkdienstes keinen Schutz vor Störungen durch Aussendungen des nichtnavigatorischen
Ortungsfunkdienstes, des Erderkundungsfunkdienstes über Satelliten (aktiv) und des
Weltraumforschungsfunkdienstes (aktiv) und dürfen Aussendungen dieser Funkdienste nicht stören.
D448B Der Erderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv), der im Frequenzbereich 5 350
– 5 570 MHz arbeitet, und der Weltraumforschungsfunkdienst (aktiv), der im
Frequenzbereich 5 460 – 5 570 MHz arbeitet, dürfen keine Störungen beim Flugnavigationsfunkdienst
im Frequenzbereich 5 350 – 5 460 MHz, beim Navigationsfunkdienst im Frequenzbereich
5 460 – 5 470 MHz und beim Seenavigationsfunkdienst im Frequenzbereich 5 470 – 5 570
MHz verursachen.
D448C Der Weltraumforschungsfunkdienst (aktiv), der im Frequenzbereich 5 350 – 5 460
MHz arbeitet, darf keine Störungen bei anderen Funkdiensten verursachen, denen dieser
Frequenzbereich ebenfalls zugewiesen ist, und muss Störungen durch diese Funkdienste
hinnehmen.
D448D Im Frequenzbereich 5 350 – 5 470 MHz dürfen Funkstellen des nichtnavigatorischen
Ortungsfunkdienstes keine Störungen bei Funkstellen des Flugnavigationsfunkdienstes, die
auf Grundlage der Nutzungsbestimmung D449 betrieben werden, verursachen und müssen
Störungen durch diese hinnehmen.
D449 Die Nutzung des Frequenzbereichs 5 350 – 5 470 MHz durch den
Flugnavigationsfunkdienst ist auf Radaranlagen in Luftfahrzeugen und auf zugehörige Antwortbaken in
Luftfahrzeugen beschränkt.
D450A Im Frequenzbereich 5 470 – 5 725 MHz genießen Funkstellen des
Mobilfunkdienstes keinen Schutz vor Störungen durch Aussendungen des nichtnavigatorischen
Ortungsfunkdienstes und des Seenavigationsfunkdienstes und dürfen diese nicht stören.
D450B Im Frequenzbereich 5 470 – 5 650 MHz dürfen Funkstellen des nichtnavigatorischen
Ortungsfunkdienstes, ausgenommen ortsfeste Funkstellen für meteorologische Zwecke im
Frequenzbereich 5 600 – 5 650 MHz, keine Störungen bei Radaranlagen des
Seenavigationsfunkdienstes verursachen und müssen Störungen durch diese Radaranlagen
hinnehmen.
D452 Im Frequenzbereich 5 600 – 5 650 MHz haben Radaranlagen des
nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienstes, die sich am Boden befinden und für meteorologische Zwecke
verwendet werden, den gleichen Status wie die Funkstellen des
Seenavigationsfunkdienstes.
D457E Der Frequenzbereich 6 425 – 7 250 MHz ist für die Nutzung durch breitbandige
Datenübertragung (Internationale Mobile Telekommunikation (IMT) und Drahtloste
Zugangssysteme (Wireless Access System – WAS) / Drahtlose Lokale Netzwerke (Wireless
Local Area Network – WLAN)) vorgesehen. Diese Identifizierung schließt ei-ne Nutzung
dieser Frequenzbereiche durch andere Funkstellen von Funkdiensten, denen diese
Frequenzbereiche zugewiesen sind, nicht aus und begründet keinen Vor-rang in der
Frequenzzuweisungstabelle.
D458B Die Zuweisung Richtung Weltraum – Erde an den festen Funkdienst über Satelliten
im Frequenzbereich 6 700 – 7 075 MHz ist auf Speiseverbindungen für umlaufende
Satellitensysteme des Mobilfunkdienstes über Satelliten beschränkt.
D460A Die Nutzung des Frequenzbereichs 7 190 – 7 250 MHz im Erderkundungsfunkdienst
über Satelliten (Richtung Erde – Weltraum) ist auf Bahnverfolgung, Fernmessen und
Fernsteuern von Weltraumfahrzeugen begrenzt. Raumstationen, die im
Erderkundungsfunkdienst über Satelliten (Richtung Erde – Weltraum) betrieben werden, können keinen Schutz
von bestehenden oder zukünftigen Funkstellen des festen Funkdienstes und des mobilen
Funkdienstes verlangen.
D460B Weltraumstationen im geostationären Orbit, die im Erderkundungsfunkdienst über
Satelliten (Richtung Erde – Weltraum) im Frequenzbereich 7 190 – 7 235 MHz arbeiten,
können keinen Schutz von bestehenden oder zukünftigen Systemen des
Weltraumforschungsfunkdienstes verlangen.
D460 (weggefallen)
D461 Der Frequenzbereich 7 300 – 7 375 MHz (Richtung Weltraum – Erde) ist zusätzlich
dem Mobilfunkdienst über Satelliten auf primärer Basis zugewiesen. Alle umlaufenden
Satellitensysteme, die eine abgeschlossene Koordinierung haben, dürfen weder schädliche
Störungen bei geostationären Satellitennetzwerken des mobilen Seefunkdienstes über
Satelliten verursachen, noch Schutz vor diesen beanspruchen.
D461A Die Nutzung des Frequenzbereichs 7 450 – 7 550 MHz durch den Wetterfunkdienst
über Satelliten (Richtung Weltraum – Erde) ist auf geostationäre Satellitensysteme
beschränkt. Umlaufende Satellitenwetterfunksysteme in diesem Frequenzbereich, die vor
dem 30. November 1997 notifiziert wurden, dürfen bis zu ihrem Lebensende auf primärer
Basis betrieben werden.
D461AA Die Nutzung des Frequenzbereichs 7 375 – 7 750 MHz durch den mobilen
Seefunk über Satelliten ist auf geostationäre Satellitensysteme begrenzt.
D461AB Erdfunkstellen des mobilen Seefunkdienstes über Satelliten können weder
Schutz verlangen noch die Nutzung und Weiterentwicklung des festen Funkdienstes und
des mobilen Funkdienstes einschränken.
D461AC Im Frequenzbereich 7 375 – 7 750 MHz dürfen umlaufende
Satellitensysteme des festen Satellitenfunkdienstes, die eine abgeschlossene Koordinierung haben,
weder schädliche Störungen bei geostationären Satellitennetzwerken des mobilen
Seefunkdienstes über Satelliten verursachen noch Schutz vor diesen beanspruchen.
D461B Die Nutzung des Frequenzbereichs 7 750 – 7 900 MHz durch den Wetterfunkdienst
über Satelliten (Richtung Weltraum – Erde) ist auf umlaufende Satellitensysteme
beschränkt.
D462A Der Erderkundungsfunkdienst über geostationäre Satelliten im Frequenzbereich 8
025 – 8 400 MHz darf die folgenden vorläufigen Leistungsflussdichtewerte für den
Einfallswinkel θ ohne Zustimmung der betroffenen Verwaltung nicht überschreiten:
– 135 dB (W/m2) in einem 1 MHz breiten Frequenzband für 0° ≤ θ < 5°
– 135 dB (W/m2) + 0,5 (θ – 5°) dB (W/m2)
in einem 1 MHz breiten Frequenzband für 5° ≤ θ < 25°
– 125 dB (W/m2) in einem 1 MHz breiten Frequenzband für 25° ≤ θ ≤ 90°.
D465 Im Weltraumforschungsfunkdienst ist die Benutzung des Frequenzbereichs 8 400 –
8 450 MHz auf den fernen Weltraum beschränkt.
D472 Im Frequenzbereich 8 825 – 9 225 MHz ist der Seenavigationsfunkdienst auf
Radaranlagen an Land beschränkt.
D473A Im Frequenzbereich 9 000 – 9 200 MHz dürfen Funkstellen des nichtnavigatorischen
Ortungsfunkdienstes gegenüber Systemen des Flugnavigationsfunkdienstes gemäß
Nutzungsbestimmung D337 und des Seenavigationsfunkdienstes weder schädliche Störungen
verursachen noch Schutz beanspruchen.
D474 Im Frequenzbereich 9 200 – 9 500 MHz dürfen Such- und Rettungstransponder
(SART) benutzt werden.
D474A Die Nutzung der Frequenzbänder 9 200 – 9 300 MHz und 9 900 – 10 400 MHz durch
den Erderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv) ist auf Systeme begrenzt, die eine
Bandbreite von mehr als 600 MHz benötigen und nicht vollständig im Frequenzbereich 9
300 – 9 900 MHz untergebracht werden können.
D474D Funkstellen des Erderkundungsfunkdienstes über Satelliten (aktiv) dürfen weder
schädliche Störungen hervorrufen noch Schutz von Funkstellen des
Seenavigationsfunkdienstes im Frequenzbereich 9 200 – 9 300 MHz und des nichtnavigatorischen
Ortungsfunkdienstes in den Frequenzbereichen 9 200 – 9 300 MHz und 9 900 – 10 000 MHz
verlangen.
D475 Die Nutzung des Frequenzbereichs 9 300 – 9 500 MHz durch den
Flugnavigationsfunkdienst ist auf Wetterradaranlagen in Luftfahrzeugen und auf Radaranlagen am Boden
beschränkt. Darüber hinaus sind Radarantwortbaken am Boden im
Flugnavigationsfunkdienst im Frequenzbereich 9 300 – 9 320 MHz zulässig, vorausgesetzt, dass beim
Seenavigationsfunkdienst keine Störungen verursacht werden.
D475A Die Nutzung des Frequenzbereichs 9 300 – 9 500 MHz durch den
Erderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv) und den Weltraumforschungsfunkdienst (aktiv) ist auf
Systeme beschränkt, deren notwendige Bandbreite größer als 300 MHz ist und nicht vollständig
im Frequenzbereich 9 500 – 9 800 MHz untergebracht werden kann.
D475B Im Frequenzbereich 9 300 – 9 500 MHz dürfen Funkstellen des nichtnavigatorischen
Ortungsfunkdienstes gegenüber Radaren, die im Navigationsfunkdienst betrieben werden,
weder schädliche Störungen verursachen noch Schutz beanspruchen. Bodenradare für
meteorologische Zwecke haben Vorrang gegenüber anderen Anwendungen des
nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienstes.
D476A Im Frequenzbereich 9 300 – 9 800 MHz dürfen Funkstellen des
Erderkundungsfunkdienstes über Satelliten (aktiv) und des Weltraumforschungsfunkdienstes (aktiv) weder
schädliche Störungen beim Navigationsfunkdienst und beim nichtnavigatorischen
Ortungsfunkdienst verursachen noch Schutz durch diese Funkdienste beanspruchen.
D478A Die Nutzung des Frequenzbereichs 9 800 – 9 900 MHz durch den
Erderkundungsfunkdienst über Satelliten (aktiv) und den Weltraumforschungsfunkdienst (aktiv) ist auf
Systeme beschränkt, deren notwendige Bandbreite größer als 500 MHz ist und nicht vollständig
im Frequenzbereich 9 300 – 9 800 MHz untergebracht werden kann.
D478B Im Frequenzbereich 9 800 – 9 900 MHz dürfen Funkanlagen des
Erderkundungsfunkdienstes über Satelliten (aktiv) und des Weltraumforschungsfunkdienstes (aktiv) bei
Funkstellen des festen Funkdienstes, dem dieser Frequenzbereich auf sekundärer Basis
zugewiesen ist, weder schädliche Störungen verursachen noch gegenüber diesem Schutz
beanspruchen.
D482 Im Frequenzbereich 10,6 – 10,68 GHz darf für Funkstellen des festen Funkdienstes
die der Antenne zugeführte Leistung den Wert von –3 dBW nicht überschreiten.
D482A Zum Schutz von Anwendungen des Erderkundungsfunkdienstes über Satelliten
(passiv) unterliegen die Funkdienste im Frequenzbereich 10,6 – 10,68 GHz besonderen
internationalen Vorgaben.
D487 Im Frequenzbereich 11,7 – 12,5 GHz darf der feste Funkdienst keine schädlichen
Störungen bei Funkstellen des Rundfunkdienstes über Satelliten verursachen. Der feste
Funkdienst kann gegenüber diesen Funkstellen keinen Schutz beanspruchen.
D487A Der Frequenzbereich 11,7 – 12,5 GHz wird zusätzlich dem festen Funkdienst über
Satelliten (Richtung Weltraum – Erde) für umlaufende Systeme auf primärer Basis
zugewiesen. Der feste Funkdienst über Satelliten (Richtung Weltraum – Erde) für umlaufende
Systeme kann keinen Schutz gegenüber geostationären Satellitennetzen des
Rundfunkdienstes über Satelliten beanspruchen.
D496A Die Nutzung des Frequenzbereiches 12,75 – 13,25 GHz (Richtung Erde –
Weltraum) ist für Erdfunkstellen in Bewegung von geostationären Satellitensystemen im festen
Funkdienst über Satelliten an Bord von Flugzeugen oder Schiffen beschränkt.
D497 Die Nutzung des Frequenzbereichs 13,25 – 13,4 GHz durch den
Flugnavigationsfunkdienst ist auf Dopplernavigationshilfen beschränkt.
D502 Im Frequenzbereich 13,75 – 14 GHz müssen die Antennen von Erdfunkstellen in
Funknetzen des festen Funkdienstes über geostationäre Satelliten einen
Mindestdurchmesser von 1,2 m und Erdfunkstellen des festen Funkdienstes über umlaufende Satelliten
einen Durchmesser von 4,5 m haben. Darüber hinaus darf die äquivalente isotrope
Strahlungsleistung – über eine Sekunde gemittelt –, die eine Funkstelle im nichtnavigatorischen
Ortungsfunkdienst oder im Navigationsfunkdienst in die Richtung der Umlaufbahn
geostationärer Satelliten abstrahlt, bei einem Elevationswinkel über 2° nicht über 59 dBW und bei
einem Elevationswinkel unter 2° nicht über 65 dBW liegen.
D504A Im Frequenzbereich 14 – 14,5 GHz dürfen Funkstellen an Bord von Flugzeugen des
sekundär zugewiesenen Mobilfunkdienstes über Satelliten auch
Kommunikationsverbindungen zu Weltraumfunkstellen des festen Funkdienstes über Satelliten betreiben.
D511E Funkstellen des nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienstes, die im Frequenzbereich
15,4 – 15,7 GHz betrieben werden, dürfen bei Funkstellen des Flugnavigationsfunkdienstes
weder schädliche Störungen verursachen noch können sie verlangen, gegenüber diesen
geschützt zu werden.D511F Zum Schutz des Radioastronomiefunkdienstes im
Frequenzbereich 15,35 – 15,4 GHz darf die Leistungsflussdichte, verursacht durch Funkstellen des
nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienstes, die im Frequenzbereich 15,4 – 15,7 GHz
betrieben werden, den Wert von –156 dB (W/m2) in einer Bandbreite von 50 MHz in 2 % der Zeit
an einer einzelnen Radioastronomiefunkstelle im Frequenzbereich 15,35 – 15,4 GHz nicht
überschreiten.
D511G Der Frequenzbereich 15,41 – 15,7 GHz wird zusätzlich dem mobilen Flugfunkdienst
(OR) auf sekundärer Basis zugewiesen. Die Funkstellen des mobilen Flugfunkdienstes
(OR) dürfen keine schädlichen Störungen beim Radioastronomiefunkdienst im
Frequenzbereich 15,35 – 15,4 GHz verursachen.
D516 Die Benutzung des Frequenzbereichs 17,3 – 18,1 GHz durch den festen Funkdienst
über Satelliten (Richtung Erde – Weltraum) ist auf Speiseverbindungen für den
Rundfunkdienst über Satelliten beschränkt.
D516A Im Frequenzbereich 17,3 – 17,7 GHz genießen Erdfunkstellen des festen
Funkdienstes über Satelliten keinen Schutz vor Störungen, die von Funkstellen für
Speiseverbindungen für den Rundfunkdienst über Satelliten ausgehen.
D516B Die folgenden Frequenzbereiche wurden für Anwendungen im festen Funkdienst
über Satelliten mit einer hohen Funkstellendichte identifiziert:
17,3 – 17,7 GHz (Richtung Weltraum – Erde),
19,7 – 20,2 GHz (Richtung Weltraum – Erde),
39,5 – 40,5 GHz (Richtung Weltraum – Erde),
47,5 – 47,9 GHz (Richtung Weltraum – Erde),
48,2 – 48,54 GHz (Richtung Weltraum – Erde),
49,44 – 50,2 GHz (Richtung Weltraum – Erde),
27,5 – 27,82 GHz (Richtung Erde – Weltraum),
28,45 – 28,94 GHz (Richtung Erde – Weltraum) und
29,46 – 30 GHz (Richtung Erde – Weltraum).
Diese Identifikation schließt nicht die Nutzung der Frequenzbereiche durch andere
Anwendungen im festen Funkdienst über Satelliten oder durch andere Funkdienste, denen diese
Frequenzbereiche ebenfalls primär zugewiesen sind, aus.
D517B Die Nutzung der Frequenzbereiche 17,7 – 18,6 GHz und 19,7 – 20,2 GHz (Richtung
Weltraum – Erde) und 27,5 – 29,1 GHz und 29,5 – 30 GHz (Richtung Erde – Weltraum) ist
für Erdfunkstellen in Bewegung von umlaufenden Satellitensystemen im festen Funkdienst
über Satelliten an Bord von Luftfahrzeugen oder Seefahrzeugen beschränkt.
D519 Der Frequenzbereich 18,1 – 18,4 GHz ist zusätzlich dem Wetterfunkdienst über
Satelliten (Richtung Weltraum – Erde) auf primärer Basis zugewiesen. Seine Benutzung ist
auf geostationäre Satelliten beschränkt.
D520 Die Nutzung des Frequenzbereiches 18,1 – 18,4 GHz durch den Festen Funkdienst
über Satelliten (Richtung Erde – Weltraum) ist auf Speiseverbindungen für geostationäre
Satelliten des Rundfunkdienstes über Satelliten beschränkt.
D521A Die Nutzung der Frequenzbereiche 18,1 – 18,6 GHz, 18,8 – 20,2 GHz und 27,5 –
30 GHz oder von Teilen davon durch Raumstationen des Intersatellitenfunkdienstes ist
beschränkt auf Anwendungen des Weltraumforschungsfunkdienstes, des
Weltraumfernwirkfunkdienstes und/oder des Erderkundungsfunkdienstes über Satelliten sowie auf die
Übertragung von Daten aus industriellen und medizinischen Aktivitäten im Weltraum. Bei
der Nutzung der Frequenzbereiche 18,1 – 18,6 GHz, 18,8 – 20,2 GHz, 27,5 – 29,1 GHz
und 29,5 – 30 GHz durch Raumstationen ist die Zuweisung auf Inter-Satelliten-
Verbindungen zwischen umlaufenden Satellitensystemen oder zwischen umlaufenden und
geostationären Satelliten beschränkt. Bei der Nutzung des Frequenzbereiches 29,1 – 29,5 GHz
durch Raumstationen ist die Zuweisung auf Inter-Satelliten-Verbindungen zwischen
umlaufenden und geostationären Satelliten beschränkt.
D523B Die Nutzung des Frequenzbereichs 19,3 – 19,6 GHz (Richtung Erde – Weltraum)
durch den festen Funkdienst über Satelliten ist auf Speiseverbindungen für umlaufende
Satelliten im Mobilfunkdienst über Satelliten beschränkt.
D523DA Zum Schutz der Speiseverbindungen von umlaufenden
Satellitennetzwerken des mobilen Satellitenfunkdienstes im Frequenzbereich 19,3 – 19,7 GHz darf die auf
der Erd-oberfläche erzeugte Leistungsflussdichte, verursacht durch Funkstellen des
Intersatellitenfunkdienstes in beliebigen Einfallswinkeln, den Wert von -140 dB (W/m²) in einer
Bandbreite von 1 MHz in einem Umkreis von 150 km um eine der oben genannten
registrierten Speiseverbindungen nicht überschreiten.
D526 Im Frequenzbereich 20,1 – 20,2 GHz dürfen Netze, die sowohl dem festen
Funkdienst über Satelliten als auch dem Mobilfunkdienst über Satelliten zugerechnet werden,
Verbindungen zwischen Erdfunkstellen an bestimmten oder unbestimmten Punkten oder
sich bewegenden Erdfunkstellen über einen oder mehrere Satelliten für Punkt-zu-Punkt-
und Punkt-zu-Mehrpunkt-Verkehr enthalten.
D529A In den Frequenzbereichen 20,2 – 21,2 GHz und 30 – 31 GHz dürfen umlaufende
Satellitensysteme, die vor dem 1.1.2025 zugeteilt wurden, weder schädliche Störungen
verursachen noch können sie Schutz vor geostationären Satellitennetzwerken des mobilen
Satellitenfunkdienstes verlangen.
D530A Sofern nicht anders vereinbart, dürfen Funkstellen des festen Funkdienstes und des
Mobilfunkdienstes an jedem Punkt des Territoriums einer ausländischen Verwaltung eine
Leistungsflussdichte von nicht mehr als –120,4 dB (W/[m2 • * MHz]) in 3 m über Grund in
mehr als 20 % der Zeit erzeugen.
D530B Die Nutzung des Frequenzbereichs 21,4 – 22 GHz durch Funkstellen des festen
Funkdienstes ist beschränkt auf Punkt-zu-Punkt-Verbindungen.
D530C (weggefallen)
D531A Die Nutzung des mobilen Flugfunkdienstes (OR) ist auf den Frequenzbereich 22 –
22,2 GHz und auf nicht sicherheitsrelevante Anwendungen des mobilen Flugfunk-dienstes
(OR) beschränkt.
D531B Im Frequenzbereich 22 – 22,2 GHz dürfen die Luftfunkstellen des mobilen
Flugfunkdienstes (OR) keine schädlichen Störungen beim festen Funkdienst hervorrufen und
können gegenüber diesem keinen Schutz beanspruchen. Die von Funkstellen des mobilen
Flugfunkdienstes (OR) erzeugte Leistungsflussdichte, muss sich bei der Koordinierung von
ausländischen Luftfunkstellen an internationale Vorgaben halten.
D531C Funkstellen des mobilen Flugfunkdienstes (OR), die im Frequenzbereich 22 – 22,2
GHz betrieben werden, dürfen keine schädlichen Störungen beim Radioastronomie-
funkdienst im Frequenzbereich 22,21 – 22,5 GHz verursachen. Die von Funkstellen des mobilen
Flugfunkdienstes (OR) erzeugte Leistungsflussdichte, muss sich an inter-nationale
Vorgaben halten.
D531D Die Nutzung des mobilen Flugfunkdienstes (OR) im Frequenzbereich 22 – 22,2 GHz
darf außerhalb der nationalen Grenzen weder schädlichen Störungen verursachen, noch
kann er Schutz vor anderen Funkdiensten aus dem Ausland verlangen.
D531F Zum Schutz von Funkstellen des Erderkundungsfunkdienstes über Satelliten
(passiv) im Frequenzbereich 22,21 – 22,5 GHz darf die von Funkstellen des mobilen
Flugfunkdienstes (OR) erzeugte unerwünschte äquivalente isotrope Strahlungsleistung -23 dBW in
100 MHz im Frequenzbereich 22,21 – 22,5 GHz nicht überschreiten.
D532AB Der Frequenzbereich 24,25 – 27,5 GHz ist für die Nutzung durch IMT
vorgesehen. Diese Identifizierung schließt eine Nutzung dieses Frequenzbereichs durch andere
Funkstellen von Funkdiensten, denen dieser Frequenzbereich zugewiesen ist, nicht aus
und begründet keinen Vorrang in der Frequenzzuweisungstabelle.
D532B Bei Nutzung des Frequenzbereichs 24,65 – 25,25 GHz durch den festen Funkdienst
über Satelliten (Richtung Erde – Weltraum) ist für die Antennen der Erdfunkstellen ein
Mindestdurchmesser von 4,5 m erforderlich.
D535A Die Nutzung des Frequenzbereichs 29,1 – 29,4 GHz (Richtung Erde – Weltraum)
durch den festen Funkdienst über Satelliten ist auf geostationäre Satellitensysteme und auf
Speiseverbindungen zu umlaufenden Satellitensystemen im Mobilfunkdienst über Satelliten
beschränkt.
D536 Die Nutzung des Frequenzbereichs 25,25 – 27,5 GHz durch den
Intersatellitenfunkdienst ist auf den Weltraumforschungsfunk- und Erderkundungsfunkdienst über Satelliten
sowie auf Aussendungen von Daten, die aus industriellen und medizinischen Aktivitäten im
Weltraum stammen, beschränkt.
D538 Die Frequenzbereiche 27,500 – 27,501 GHz und 29,999 – 30,000 GHz sind
zusätzlich dem festen Funkdienst über Satelliten (Richtung Weltraum – Erde) auf primärer Basis
für Bakenaussendungen zum Zwecke der Leistungsregelung der Aufwärtsverbindung
zugewiesen. Die äquivalente isotrope Strahlungsleistung der Aussendungen in Richtung
Weltraum – Erde darf den Wert von 10 dBW in Richtung benachbarter Satelliten auf der
Umlaufbahn für geostationäre Satelliten nicht überschreiten.
D540 Der Frequenzbereich 27,501 – 29,999 GHz ist zusätzlich dem festen Funkdienst
über Satelliten (Richtung Weltraum – Erde) auf sekundärer Basis für Bakenaussendungen
für die Leistungsregelung der Aufwärtsverbindung zugewiesen.
D541A Die Speiseverbindungen von umlaufenden Netzen im Mobilfunkdienst über
Satelliten und geostationären Netzen im festen Funkdienst über Satelliten, die im
Frequenzbereich 29,1 – 29,5 GHz (Richtung Erde – Weltraum) betrieben werden, müssen adaptive
Leistungsregelung der Aufwärtsverbindung oder andere Verfahren für den
Schwundausgleich anwenden, sodass die Aussendungen der Erdfunkstellen mit dem Pegel erfolgen,
der für die gewünschte Verbindungsqualität erforderlich ist und bei dem die gegenseitigen
Störungen zwischen den beiden Netzen verringert werden. Diese Bestimmung gilt für
diejenigen Netze, bei denen das Büro für Funkangelegenheiten der ITU die
Koordinierungsangaben nach dem 17. Mai 1996 erhalten hat.
D547 Die Frequenzbereiche 31,8 – 33,4 GHz, 37 – 39,5 GHz, 40,5 – 43,5 GHz, 51,4 –
52,6 GHz, 55,78 – 59 GHz und 64 – 66 GHz stehen für Anwendungen im festen Funkdienst
mit einer hohen Funkstellendichte (HDFS) zur Verfügung.
D550A Zum Schutz von Anwendungen des Erderkundungsfunkdienstes über Satelliten
(passiv) unterliegen die Funkdienste im Frequenzbereich 36 – 37 GHz besonderen
internationalen Vorgaben.
D550B Der Frequenzbereich 37 – 43,5 GHz oder Teilbereiche dieses Frequenzbereiches
sind für die Nutzung durch IMT vorgesehen. Dies schließt eine Nutzung dieses
Frequenzbereichs durch andere Funkstellen von Funkdiensten, denen dieser Frequenzbereich
zugewiesen ist, nicht aus und begründet keinen Vorrang in der Frequenzzuweisungstabelle.
D550C Die Nutzung der Frequenzbereiche 37,5 – 39,5 GHz (Richtung Weltraum – Erde),
39,5 – 42,5 GHz (Richtung Weltraum – Erde), 47,2 – 50,2 GHz (Richtung Erde – Weltraum)
und 50,4 – 51,4 GHz (Richtung Erde – Weltraum) durch ein umlaufendes Satellitensystem
im Festen Funkdienst über Satelliten unterliegt festen Bestimmungen für die Koordinierung
mit anderen umlaufenden Satellitensystemen im Festen Funkdienst über Satelliten. Sie
unterliegt jedoch nicht der Koordinierung mit umlaufenden Systemen anderer Funkdienste.
D550CA Umlaufende Satellitensysteme des festen Funkdienstes über Satelliten mit
einer Apogäumshöhe von mehr als 407 und weniger als 2 000 km dürfen im
Frequenzbereich 37,5 – 38 GHz eine unerwünschte Emissionsdichte von -21 dB(W/100 MHz) pro
Raumstation und für Winkel größer als 65,0° vom Nadir bezogen auf die Raumstation im
Frequenzbereich 36 – 37 GHz im festen Funkdienst über Satelliten nicht überschreiten, um
den Erderkundungsfunkdienst über Satelliten (passiv) im Frequenzbereich 36 – 37 GHz zu
schützen.
D550D Die Zuweisung an den Festen Funkdienst im Frequenzbereich 38 – 39,5 GHz ist
auch für die Nutzung durch Höhenplattformen (HAPS) bestimmt. Diese Bestimmung
schließt die Verwendung dieses Frequenzbereichs durch andere Anwendungen im Festen
Funkdienst oder durch andere Funkdienste, denen dieser Frequenzbereich auf ko-primärer
Basis zugewiesen ist, nicht aus. Die HAPS-Empfangsfunkstellen am Boden genießen
keinen Schutz vor Störungen durch Funkstellen im Festen Funkdienst, Mobilfunkdienst und
Festen Funkdienst über Satelliten. Darüber hinaus darf die Entwicklung des Festen
Funkdienstes und Mobilfunkdienstes durch HAPS nicht übermäßig eingeschränkt werden.
D550E Die Verwendung der Frequenzbänder 39,5 – 40 GHz und 40 – 40,5 GHz durch
umlaufende Satellitensysteme im Mobilfunkdienst über Satelliten (Richtung Weltraum – Erde)
und durch umlaufende Satellitensysteme im Festen Funkdienst über Satelliten (Richtung
Weltraum – Erde) unterliegt festen Bestimmungen für die Koordinierung mit anderen
umlaufenden Satellitensystemen im Festen Funkdienst und Mobilfunkdienst über Satelliten.
Sie unterliegt jedoch nicht der Koordinierung mit umlaufenden Satellitensystemen anderer
Funkdienste.
D552A Die Zuweisung in den Frequenzbereichen 47,2 – 47,5 GHz und 47,9 – 48,2 GHz an
den festen Funkdienst ist für die Nutzung durch stationäre Höhenplattformen (HAPS)
bestimmt.
D553 In den Frequenzbereichen 43,5 – 47 GHz und 66 – 71 GHz hat der mobile
Landfunkdienst gegenüber den Weltraumfunkdiensten, denen diese Frequenzbereiche
zugewiesen sind, sekundären Status.
D554 In den Frequenzbereichen 43,5 – 47 GHz, 66 – 71 GHz, 95 – 100 GHz, 123 – 130
GHz, 191,8 – 200 GHz und 252 – 265 GHz sind Satellitenfunkverbindungen zwischen
ortsfesten Funkstellen an bestimmten festen Punkten zusätzlich zugelassen, wenn diese
Verbindungen im Zusammenhang mit dem Mobilfunkdienst über Satelliten oder dem
Navigationsfunkdienst über Satelliten benutzt werden.
D554A Die Nutzung der Frequenzbereiche 47,5 – 47,9 GHz, 48,2 – 48,54 GHz und 49,44
– 50,2 GHz durch den festen Funkdienst über Satelliten (Richtung Weltraum – Erde) ist
begrenzt auf geostationäre Satelliten.
D555 Der Frequenzbereich 48,94 – 49,04 GHz ist zusätzlich dem
Radioastronomiefunkdienst auf primärer Basis zugewiesen.
D555C Die Nutzung des Frequenzbereichs 51,4 – 52,4 GHz durch den Festen Funkdienst
über Satelliten (Richtung Erde – Weltraum) ist auch der Nutzung durch geostationäre
Satellitensysteme zugewiesen. Die Nutzung darf ausschließlich durch koordinierte
Erdfunkstellen mit einem Mindestantennendurchmesser von 2,4 Metern erfolgen.
D556A Die Nutzung der Frequenzbereiche 54,25 – 56,9 GHz, 57 – 58,2 GHz und 59 – 59,3
GHz durch den Intersatellitenfunkdienst ist auf Satelliten in geostationärer Umlaufbahn
beschränkt. Die von einer Funkstelle des Intersatellitenfunkdienstes unter allen Bedingungen
und bei allen Modulationsverfahren in einer beliebigen Höhe von 0 km bis 1 000 km über
der Erdoberfläche erzeugte Leistungsflussdichte darf –147 dB (W/[m2•• 100 MHz]) für
beliebige Einfallswinkel nicht überschreiten.
D557A Im Frequenzbereich 55,78 – 56,26 GHz ist die maximale Leistungsflussdichte, die
von einem Sender an eine Antenne einer Funkstelle des festen Funkdienstes abgegeben
wird, auf –26 dB(W/MHz) begrenzt.
D558 In den Frequenzbereichen 55,78 – 58,2 GHz, 59 – 64 GHz, 66 – 71 GHz, 122,25 –
123 GHz, 130 – 134 GHz, 167 – 174,8 GHz und 191,8 – 200 GHz hat der mobile
Flugfunkdienst gegenüber dem Intersatellitenfunkdienst sekundären Status.
D558A Die Nutzung des Frequenzbereichs 56,9 – 57 GHz durch den
Intersatellitenfunkdienst ist auf Verbindungen zwischen Satelliten im geostationären Orbit und auf
Übertragungen von umlaufenden Satelliten in hohen Erdumlaufbahnen zu solchen in niedrigen
Erdumlaufbahnen beschränkt. Bei Verbindungen zwischen Satelliten im geostationären
Orbit darf die unter allen Bedingungen und bei allen Modulationsverfahren in einer beliebigen
Höhe von 0 km bis 1 000 km über der Erdoberfläche erzeugte Leistungsflussdichte den
Wert von –147 dB (W/[m2•100 • MHz]) für beliebige Einfallswinkel nicht überschreiten.
D559 Im Frequenzbereich 59 – 64 GHz dürfen in Luftfahrzeugen betriebene
Radaranlagen des nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienstes keine Störungen beim
Intersatellitenfunkdienst verursachen.
D559AA Der Frequenzbereich 66 – 71 GHz ist für die Nutzung durch IMT vorgesehen.
Dies schließt eine Nutzung dieses Frequenzbereichs durch andere Funkstellen von
Funkdiensten, denen dieser Frequenzbereich zugewiesen ist, nicht aus und begründet keinen
Vorrang in der Frequenzzuweisungstabelle.
D559B Die Nutzung des Frequenzbereichs 77,5 – 78 GHz durch Funkanlagen des
nichtnavigatorischen Ortungsfunkdienstes ist auf Kurzstreckenradare, inklusive
Fahrzeugradaranwendungen am Boden, begrenzt.
D560 Im Frequenzbereich 78 – 79 GHz dürfen Radaranlagen in Weltraumfunkstellen im
Erderkundungsfunkdienst über Satelliten und im Weltraumforschungsfunkdienst auf
primärer Basis betrieben werden.
D561 Im Frequenzbereich 74 – 76 GHz dürfen Funkstellen des festen Funkdienstes, des
Mobilfunkdienstes und des Rundfunkdienstes keine schädlichen Störungen bei Funkstellen
des festen Funkdienstes über Satelliten und des Rundfunkdienstes über Satelliten
hervorrufen.
D561A Der Frequenzbereich 81 – 81,5 GHz ist zusätzlich dem Amateurfunkdienst und dem
Amateurfunkdienst über Satelliten auf sekundärer Basis zugewiesen.
D562E Die Zuweisung an den Erderkundungsfunkdienst ist auf den Frequenzbereich 133,5
– 134 GHz beschränkt.
D562F (weggefallen)
D562G (weggefallen)
D563AA Im Frequenzbereich 235 – 238 GHz dürfen Funkstellen des
Erderkundungsfunkdienstes über Satelliten (passiv) keinen Schutz vor Funkstellen des festen
Funkdienstes und des Mobilfunkdienstes beanspruchen.
D563B Der Frequenzbereich 237,9 – 238 GHz ist auch dem Erderkundungsfunkdienst über
Satelliten (aktiv) und dem Weltraumforschungsfunkdienst (aktiv) für den Betrieb von
Radargeräten zur Wolkenbeobachtung in Weltraumfunkstellen zugewiesen.
D564A Für die Nutzung von Funkanwendungen des Festen Funkdienstes und des Mobilen
Landfunkdienstes im Bereich von 275 bis 450 GHz ist Folgendes vorgesehen:
(1) Die Frequenzbereiche 275 – 296 GHz, 306 – 313 GHz, 318 – 333 GHz und 356 –
450 GHz werden für die Implementierung des Mobilen Landfunkdienstes und des Festen
Funkdienstes, in denen keine besonderen Bedingungen zum Schutz der
Erderkundungsfunkdienstes über Satelliten (passiv) erforderlich sind, festgelegt.
(2) Die Frequenzbereiche 296 – 306 GHz, 313 – 318 GHz und 333 – 356 GHz dürfen
nur durch den Festen Funkdienst und den Mobilen Landfunkdienst genutzt werden, wenn
bestimmte Bedingungen zum Schutz von (passiven) Anwendungen des
Erderkundungsfunkdienstes über Satelliten eingehalten werden.
(3) In den Teilen des Frequenzbereichs 275 – 450 GHz, die durc
Anzeige gekürzt – vollständiger Text im Original.
Relationen
- authored ← Bundesregierung
- part_of_vorgang → Fünfte Verordnung zur Änderung der Frequenzverordnung (Verordnung)