Deutsche Außenpolitik für die Republik Kosovo und die Beteiligung an der Mission Kosovo Force
Text
Deutsche Außenpolitik für die Republik Kosovo und die Beteiligung an der Mission Kosovo Force
Deutscher Bundestag Drucksache 21/6197
21. Wahlperiode 02.06.2026
Kleine Anfrage
der Abgeordneten Zada Salihović, Desiree Becker, Gökay Akbulut, Janina
Böttger, Maik Brückner, Mirze Edis, Katrin Fey, Vinzenz Glaser, Jan Köstering,
Charlotte Antonia Neuhäuser, Cansu Özdemir, Lea Reisner, Ulrich Thoden,
Donata Vogtschmidt, Christin Willnat und der Fraktion Die Linke
Deutsche Außenpolitik für die Republik Kosovo und die Beteiligung an der
Mission Kosovo Force
Im Jahr 1999 griff die Bundeswehr in den Kosovo-Konflikt ein. Auf die teils
umstrittene NATO-Mission Operation Allied Force folgte die Militäroperation
Kosovo Force (KFOR), die demgegenüber durch den Sicherheitsrat der
Vereinten Nationen mandatiert wurde.
Aus historischen Gründen und nicht zuletzt wegen des nach vertretener (vgl.
dazu die im Sachstand WD 2 – 3000 – 041/24 der Wissenschaftlichen Dienste
des Deutschen Bundestages dargestellten Meinungen, www.bundestag.de/resou
rce/blob/1022978/WD-2-041-24-pdf.pdf) und von den Fragestellenden geteilter
Auffassung völkerrechtswidrigen Eingreifens in den Kosovo-Konflikt im
Jahr 1999 hat Deutschland nach Ansicht der Fragestellenden eine
Verantwortung gegenüber den Menschen im Kosovo. Daher soll mit dieser Kleinen
Anfrage Klarheit darüber gewonnen werden, welche langfristigen
außenpolitischen Ziele die Bundesregierungen in ihrer Kosovo-Politik verfolgt, welchen
Beitrag die Beteiligung am KFOR-Einsatz dabei spielt und ob die Mission für
sich genommen der aktuellen Lage noch angemessen ist.
Wir fragen die Bundesregierung:
1. Welche politische Strategie verfolgt die Bundesregierung im Hinblick auf
die Normalisierung der Beziehungen zwischen Serbien und Kosovo?
a) Liegen der Bundesregierung eigene oder fremde Bewertungen der
jüngsten EU-Vermittlungsversuche vor, und wenn ja, wie lauten diese,
und welche Lehren zieht sie daraus?
b) Welche diplomatische Rolle spielt Deutschland direkt?
2. Welche Projekte und Initiativen, die Rechtsstaatlichkeit und
Korruptionsbekämpfung in Kosovo fördern, unterstützen die Bundesregierung und
nach Kenntnis der Bundesregierung die EU konkret (bitte nach Jahr,
Initiative und finanziellem Rahmen sowie deutschem Anteil aufschlüsseln)?
3. Inwieweit unterstützt Deutschland Fraueninitiativen und
zivilgesellschaftliche Organisationen, die sich für die Aufarbeitung von Kriegsverbrechen
einsetzen?
4. Wie bewertet die Bundesregierung die Lage der Menschenrechte im
Kosovo insgesamt, und wo sieht sie Fortschritte, aber auch Rückschritte?
5. Wie bewertet die Bundesregierung die Lage der Frauenrechte im Kosovo
insgesamt, und wo sieht sie Fortschritte, aber auch Rückschritte?
6. Wie sieht die Bundesregierung die allgemeine Situation von Frauen im
Kosovo?
7. Welche Erkenntnisse hat die Bundesregierung über Diskriminierung von
Frauen, LGBTQIA+-Personen und religiösen Minderheiten?
8. Wie steht die Bundesregierung zur Bedrohungslage von Aktivistinnen und
Aktivisten für Frauenrechte, Menschenrechte und Antikorruption im
Kosovo?
9. Liegen der Bundesregierung eigene oder fremde Einschätzungen zu
Fortschritten im Bereich der Kriegsverbrechensaufarbeitung vor, und wenn ja,
wie lauten diese, und welche Probleme bestehen bei Ermittlungen und
Gerichtsbarkeit?
10. Hat die Bundesregierung Erkenntnisse über die etwaige Praxis,
Straßennamen, Schulnamen, Plätze oder öffentliche Gebäude nach verurteilten
Kriegsverbrechern zu benennen?
a) Wenn ja, welche Fälle sind der Bundesregierung bekannt?
b) Wenn ja, welche Reaktionen vonseiten der Bundesregierung, der EU
und bzw. oder UN gab es diesbezüglich?
11. Welche Bedeutung misst die Bundesregierung Versöhnungsinitiativen im
Kosovo bei, und welche Programme fördert Deutschland konkret?
12. a) Welche Beobachtungen liegen der Bundesregierung über die
dauerhafte psychologische Traumatisierung von Überlebenden vor, und wie
wird diese in Gedenkpolitik einbezogen?
b) Welche Programme zur Traumabewältigung existieren, und welche
fehlen nach der Einschätzung der Bundesregierung vollständig?
13. Welche Informationen liegen über die Ermordung, Vertreibung oder
religiöse Verfolgung von Minderheiten im Kosovokrieg vor, die bisher nicht
umfassend aufgearbeitet wurden?
a) Welche Gruppen sind besonders betroffen?
b) Welche Hindernisse verhindern vollständige Aufarbeitung?
c) Welche diplomatische Rolle nimmt Deutschland ein?
14. Liegen der Bundesregierung Erkenntnisse über etwaige Strategien vor, die
Tätergruppen der 1990er-Jahre nutzen, um ihre Verbrechen öffentlich
umzudeuten, zu leugnen oder zu rechtfertigen, und welche Netzwerke liefern
entsprechende Inhalte?
15. Liegen der Bundesregierung Informationen darüber vor, ob kommunale
Behörden Gedenkorte bewusst vernachlässigen, Straßen umbenennen,
Denkmäler entfernen oder die geschichtliche Bedeutung von historisch
relevanten Orten verschweigen?
a) Wenn ja, welche dokumentierten Fälle liegen vor?
b) Wenn ja, welche institutionellen Mechanismen ermöglichen diese
Eingriffe?
c) Wenn ja, liegen der Bundesregierung Informationen sowie eigene oder
fremde Bewertungen der Rolle lokaler orthodoxer und paramilitärisch
geprägter Veteranenverbände vor, und wenn ja, wie lauten diese?
d) Welche Auswirkungen bestehen für Überlebende und
Rückkehrerinnen und Rückkehrer?
16. Welche Kenntnisse hat die Bundesregierung über den Umgang mit
muslimischen und jüdischen Friedhöfen und religiösen Stätten, die im Krieg
beschädigt wurden oder heute gegebenenfalls politisch instrumentalisiert
werden, und welche etwaigen Fälle von Zerstörung oder Vernachlässigung
sind bekannt, und welche Gemeinden betrifft es oder werden ggf.
systematisch benachteiligt?
17. Hat die Bundesregierung Kenntnisse über strukturelle, bürokratische oder
sicherheitspolitische Umstände und etwaige Hindernisse betreffend die
Möglichkeit für Angehörige von Opfern oder
Menschenrechtsorganisationen, im Kosovo Gedenkveranstaltungen abzuhalten oder Gedenkorte zu
besuchen, und wenn ja, welche?
a) Wenn ja, was ist zur Rolle lokaler Behörden oder Polizeikräfte
bekannt?
b) Welche Rolle spielen kommunale Genehmigungsverfahren?
c) Wenn ja, was ist bekannt zur etwaigen Einflussnahme durch
paramilitärische Gruppen?
18. Welche Kenntnisse hat die Bundesregierung über den Zustand, Zugang
und die institutionelle Verwaltung von Archiven zu Kriegsverbrechen und
historischen Minderheitenrechten?
a) Welche Archive sind nur eingeschränkt öffentlich zugänglich?
b) Welche Archive wurden gegebenenfalls bewusst politisiert oder
manipuliert?
c) Welche Aktenbestände fehlen oder sind verschwunden?
d) Welche Projekte unterstützt Deutschland zur Archivtransparenz?
19. Teilt die Bundesregierung die Einschätzung einer wachsenden Rolle
religiöser Institutionen (Islamische Gemeinschaft, katholische Kirche,
serbisch-orthodoxe Kirche) in der politischen Meinungsbildung rund um
historische Ereignisse?
a) Welche bekannten Fälle religiöser Rhetorik gab es nach Kenntnis der
Bundesregierung seit 2020, die die Täter-Opfer-Perspektive verzerren?
b) Hat die Bundesregierung Kenntnisse über etwaige Kooperationen
zwischen religiösen Institutionen und extremistischen Gruppierungen oder
Einzelpersonen, und wenn ja, welche?
20. Welche Erkenntnisse liegen der Bundesregierung über die etwaige
systematische Nutzung religiöser Symbole zur ethnischen Markierung von
Territorien vor (beispielsweise über Kreuze, Fahnen, Moscheeneubauten,
Kirchen auf nicht genehmigten Grundstücken oder Wiederaufbauprojekten)?
a) Welche etwaigen Fälle seit 2020 sind dokumentiert?
b) Welche Gemeinden sind gegebenenfalls besonders betroffen?
c) Hat die Bundesregierung eine Auffassung dazu, welche Maßnahmen
notwendig wären, um Missbrauch religiöser Symbolik als
identitätspolitisches Instrument zu begrenzen?
21. a) Liegen der Bundesregierung eigene oder fremde Bewertungen vor
über den Umgang politischer Parteien im Kosovo mit
Genozidleugnung, Geschichtsrevisionismus und Hasspropaganda, und wenn ja, wie
lauten diese?
b) Welche Programme fördern die Reintegration von Rückkehrenden aus
Deutschland nach Kosovo, und wie werden diese Menschen sozial
abgesichert?
22. Wie bewertet die Bundesregierung die Rolle der kosovarischen Diaspora
in Deutschland für politische und soziale Entwicklungen im Kosovo?
23. Welche Zusammenarbeit gibt es mit Diasporaorganisationen zur
Demokratieförderung oder Versöhnungspolitik?
24. Wie beurteilt die Bundesregierung die soziale Lage von Rückkehrenden
und Binnenvertriebenen in den Kosovo und innerhalb des Kosovos,
insbesondere von Roma, Ashkali und Balkan-Ägyptern?
a) Wie viele Mittel fließen in entsprechende humanitäre Programme?
b) Wie bewertet sie den Zugang zu Bildung, Gesundheit, Wohnraum?
c) Welche Projekte unterstützt Deutschland konkret?
25. Welche Rolle nimmt Deutschland strategisch im Kosovo ein, und welche
Prioritäten setzen das Auswärtige Amt (AA), das Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), das
Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) und die Bundesregierung
insgesamt?
26. Wie bewertet die Bundesregierung die Wirksamkeit deutscher Projekte
der Entwicklungszusammenarbeit im Kosovo, und inwiefern würde sie es
als Erfolg sehen, oder wo gibt es Fehlentwicklungen?
27. Welche Risiken sieht die Bundesregierung, dass internationale
Investitionen (auch deutsche) Nationalismen, separatistische Bestrebungen oder
Korruptionsstrukturen stärken?
28. a) Liegen der Bundesregierung eigene oder fremde Bewertungen vor
über den Einfluss Organisierter Kriminalität auf politische
Institutionen in Kosovo?
b) Welche sicherheitspolitischen Kooperationen existieren mit
kosovarischen Behörden?
29. Welche Erkenntnisse hat die Bundesregierung über rechtsextreme
Netzwerke, paramilitärische Gruppen oder Waffenschmuggel im Kosovo?
30. Liegen der Bundesregierung konkrete Erkenntnisse vor über die Rolle
historischer Diskurse bei der Mobilisierung extremistischer Gruppen im
Kosovo vor?
a) Wenn entsprechende Informationen vorliegen, welche Gruppen nutzen
historische Mythen zur Rekrutierung?
b) Wenn entsprechende Informationen vorliegen, welche Narrative sind
besonders mobilisierend (z. B. „serbische Opferrolle“, „christliche
Verteidigung gegen den Islam“)?
c) Wenn entsprechende Informationen vorliegen, gibt es Verbindungen
zu Organisationen in Serbien oder Montenegro?
31. Welche Strategien verfolgt Deutschland, um eine einseitige Abhängigkeit
Kosovos von EU-Geld und Auslandsgeldtransfers zu vermeiden?
32. Liegen der Bundesregierung eigene oder fremde Bewertungen betreffend
den Einfluss Serbiens und Russlands im Kosovo im Allgemeinen und auf
das Konfliktgeschehen im Kosovo im Speziellen vor, und wenn ja, wie
lauten diese?
33. Liegen der Bundesregierung eigene oder fremde Bewertungen betreffend
den Einfluss Serbiens und Russlands im Allgemeinen auf die Region
Westbalkan vor, und wenn ja, wie lauten diese?
34. a) Wie und anhand welcher Kriterien findet eine Evaluation der KFOR-
Mission seitens der Bundesregierung statt?
b) Welche Kriterien müssen nach Auffassung der Bundesregierung erfüllt
sein, damit ein Abzug der Bundeswehr und das Auslaufen des
Mandats als vertretbar angesehen werden?
35. Welche Rolle misst Deutschland der KFOR-Mission für Stabilität im Land
bei?
a) Welche militärischen und zivilen Aufgaben hält sie für prioritär?
b) Unter welcher Voraussetzung würden das BMVg und das Auswärtige
Amt keine Verlängerung der KFOR-Mission empfehlen?
36. Wie werden eingesetzte Soldatinnen und Soldaten auf den Einsatz
vorbereitet, und welche Deeskalationsstrategien werden im Vorfeld vermittelt?
37. Wie bewertet die Bundesregierung die Gefahr einer zukünftigen
Eskalation?
38. a) Hat die Bundesregierung eine Auffassung dazu, ob aus der
Balkanpolitik der aktuellen US-amerikanischen Regierung Risiken für eine
Verschärfung des Konflikts zwischen Serbien und dem Kosovo
entspringen, und wenn ja, wie lautet diese?
b) Wenn der Bundesregierung eine entsprechende Einschätzung vorliegt,
erkennt die Bundesregierung eine Bevorzugung Serbiens durch die
Trump-Regierung, und welche Konsequenzen für die deutsche und
europäische Westbalkanpolitik zieht sie aus einer solchen?
39. Liegen der Bundesregierung eigene oder fremde Einschätzungen vor
betreffend den Einfluss Serbiens auf politische Akteure im Kosovo, und
wenn ja, wie lauten diese?
40. Liegen der Bundesregierung eigene oder fremde Einschätzungen vor
betreffend etwaige Sicherheitsrisiken für den Kosovo durch die verstärkte
Militarisierung in Serbien?
41. Welche Maßnahmen plant die Bundesregierung gemeinsam mit EU-
Partnern, um den Kosovo langfristig politisch zu stabilisieren?
42. Hat die Bundesregierung detaillierte Informationen darüber, wie
Lehrplankommissionen im Kosovo unterschiedliche historische Ereignisse
(z. B. Zweiter Weltkrieg, Jugoslawien oder Kriege der 1990er-Jahre)
darstellen, und wenn ja, welche?
a) Wenn entsprechende Informationen vorliegen, welche inhaltlichen
Unterschiede existieren in sechs Fächern (Geschichte, Literatur,
Sozialwissenschaften, Politik, Religion, Sprache)?
b) Wenn entsprechende Informationen vorliegen, welche Stereotypen
oder Feindbilder sind identifizierbar?
c) Welche Konsequenzen hat nach ggf. vorliegender Einschätzung der
Bundesregierung dies für gesellschaftliche Kohäsion?
43. Hat die Bundesregierung detaillierte Erkenntnisse darüber, ob das
Janitscharen-System sowie andere Aspekte der osmanischen Herrschaft
im Kosovo in aktuellen politischen Debatten, Schulcurricula,
Parteiprogrammen, Medienkommentaren und religiösen Predigten unterschiedlich
interpretiert bzw. instrumentalisiert werden, und wenn ja, welche?
a) Wenn entsprechende Erkenntnisse vorliegen, welche konkreten
Formulierungen in Schulbüchern existieren diesbezüglich im Kosovo?
b) Wenn entsprechende Erkenntnisse vorliegen, wie unterscheiden sich
diese Darstellungen von jenen in Serbien und Montenegro?
c) Wenn entsprechende Erkenntnisse vorliegen, welche Parteien oder
Akteure nutzen Osmanismus- oder Anti-Osmanismus-Narrative zur
Mobilisierung?
d) Welche geschichtspolitischen Interventionen deutscher Stiftungen sind
seit 2018 dokumentiert?
e) Welche Rückwirkungen haben nach ggf. vorliegender Einschätzung
der Bundesregierung diese Narrative auf interethnische Spannungen?
44. a) Hat die Bundesregierung eine Auffassung dazu, ob aus der
Balkanpolitik der aktuellen russischen Regierung Risiken für eine Verschärfung
des Konflikts zwischen Serbien und dem Kosovo entspringen, und
wenn ja, wie lautet diese?
b) Liegen der Bundesregierung eigene oder fremde Bewertungen vor
betreffend die Beziehung zwischen der serbischen und russischen
Regierung, und welche Konsequenzen für die deutsche und europäische
Westbalkanpolitik zieht sie entsprechend?
45. Wie bereitet sich die Bundesregierung auf einen möglichen Abzug der
etwa 600 US-Soldatinnen und US-Soldaten aus der KFOR-Mission vor,
und liegt ihr eine Einschätzung vor, wie wahrscheinlich ein solches
Szenario ist, und wenn ja, wie lautet diese, und welche Konsequenzen für die
Beteiligung Deutschlands an der Mission hätte dies (bitte nach einzelnen
Aufgabenbereichen wie Aufklärung, Infrastruktur, Informationslage und
möglichen Aufgabenverschiebungen aufgliedern)?
46. Welche eigenen oder fremden Bewertungen liegen der Bundesregierung
vor betreffend den generellen Einfluss Serbiens, Nordmazedoniens,
Montenegros, der Vereinigten Staaten von Amerika, Großbritanniens, Chinas,
Russlands und der Türkei auf den Kosovo, und wie lauten diese (bitte
jeweils für die einzelnen Staaten darstellen und dabei jeweils auf Soft und
Hard Powers eingehen)?
47. Wie viele Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr waren im Jahr 2025
im Rahmen des KFOR-Mandats im Kosovo stationiert (bitte nach
Standort angeben)?
48. In welchen Fällen wurden KFOR-Truppen als Third Responder gemäß
dem Auftrag der KFOR-Mission eingesetzt (bitte den einzelnen Fall kurz
darstellen und den Umfang sowie die Art der Beteiligung deutscher
Soldatinnen und Soldaten darstellen)?
Berlin, den 11. Mai 2026
Heidi Reichinnek, Sören Pellmann und Fraktion
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de
ISSN 0722-8333
Relationen
- asked ← Cansu Özdemir (Kleine Anfrage)
- asked ← Charlotte Antonia Neuhäuser (Kleine Anfrage)
- asked ← Christin Willnat (Kleine Anfrage)
- asked ← Desiree Becker (Kleine Anfrage)
- asked ← Donata Vogtschmidt (Kleine Anfrage)
- asked ← Gökay Akbulut (Kleine Anfrage)
- asked ← Janina Böttger (Kleine Anfrage)
- asked ← Jan Krampe (Kleine Anfrage)
- asked ← Katrin Fey (Kleine Anfrage)
- asked ← Lea Reisner (Kleine Anfrage)
- asked ← Maik Brückner (Kleine Anfrage)
- asked ← Mirze Edis (Kleine Anfrage)
- asked ← Ulrich Thoden (Kleine Anfrage)
- asked ← Vinzenz Glaser (Kleine Anfrage)
- asked ← Zada Salihovic (Kleine Anfrage)
- authored ← Desiree Becker
- authored ← Fraktion DIE LINKE
- authored ← Zada Salihovic
- part_of_vorgang → Deutsche Außenpolitik für die Republik Kosovo und die Beteiligung an der Mission Kosovo Force (Kleine Anfrage)