Strompreise für alle Unternehmen in Deutschland senken
Text
Strompreise für alle Unternehmen in Deutschland senken
Antrag
der Abgeordneten Bernd Schattner, Leif-Erik Holm, Steffen Kotré, Dr. Malte
Kaufmann, Marc Bernhard, Enrico Komning, Raimond Scheirich, Uwe Schulz,
Mathias Weiser, Adam Balten, Dr. Rainer Kraft, Andreas Mayer, Christian
Reck, Manfred Schiller, Kay Gottschalk, Hauke Finger, Christian Douglas,
Jörn König, Reinhard Mixl, Iris Nieland, Diana Zimmer, Marcel Queckemeyer,
Dr. Christina Baum, Dr. Christoph Birghan, Joachim Bloch, René Bochmann,
Thomas Dietz, Hans-Jürgen Goßner, Rainer Groß, Dr. Ingo Hahn, Nicole Hess,
Dr. Michael Kaufmann, Rocco Kever, Kurt Kleinschmidt, Heinrich Koch,
Achim Köhler, Edgar Naujok, Dr. Rainer Rothfuß, Dr. Paul Schmidt, Martina
Uhr, Sven Wendorf, Wolfgang Wiehle, Jörg Zirwes und der Fraktion der AfD
Strompreise für alle Unternehmen in Deutschland senken
Der Bundestag wolle beschließen:
I. Der Deutsche Bundestag stellt fest:
1. Das Niveau der Energiekosten in Deutschland gefährdet zunehmend die
internationale Wettbewerbsfähigkeit heimischer Unternehmen. Die hohen Energiepreise
haben sich zu einem strukturellen Standortnachteil entwickelt, der Investitionen
verhindert und die Deindustrialisierung vorantreibt.
2. Ein wesentlicher Faktor für diese Belastung sind die im internationalen Vergleich
hohen Stromkosten für Unternehmen.
3. Die Koppelung der Strompreise an den Gaspreis (Merit-Order-Prinzip) führt
dazu, dass die hohen Kosten für Erdgas unmittelbar das Strompreisniveau in
Deutschland nach oben treiben.
4. Die anhaltend hohen Gaspreise belasten nicht nur die direkte energetische
Nutzung in der Produktion, insbesondere in der Chemieindustrie, sondern verteuern
durch die Verstromung zusätzlich die gesamte Wertschöpfungskette.
5. Der aktuelle Industriestrompreis und bestehende Entlastungsmaßnahmen sind
unzureichend; sie erreichen nur einen Bruchteil der betroffenen Unternehmen und
sind mit unverhältnismäßig hohen bürokratischen Hürden und Auflagen sowie
Belastungen für den Staatshaushalt verbunden.
6. Zur nachhaltigen Senkung der Stromgestehungskosten ist eine massive
Ausweitung des Energieangebots (Strom und Gas) zwingend erforderlich.
7. Die staatlich verursachten Kostenbestandteile bei Strom und Gas – insbesondere
Steuern, Abgaben und Netzentgelte – müssen signifikant und dauerhaft gesenkt
werden, um eine spürbare Entlastung für Wirtschaft und Verbraucher zu erzielen.
Deutscher Bundestag Drucksache 21/5493
21. Wahlperiode 21.04.2026
II. Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf,
1. den Rückbau reaktivierbarer Kernkraftwerke (KKW) unverzüglich zu stoppen
sowie die Wiederinbetriebnahme der abgeschalteten KKW, insbesondere die
Standorte Neckarwestheim II in Baden-Württemberg, Isar 2 in Bayern und
Emsland in Niedersachsen schnellstmöglich sicherzustellen und die Planung neuer
Kernkraftwerke der nächsten Generation durch eine Novelle von insbesondere
der §§ 7 und 9 AtG voranzutreiben;
2. den Betrieb von Kohle- und Gaskraftwerken ohne Einschränkungen zu
gewährleisten, um die grundlastfähige Energieversorgung zu stabilisieren und einen
wirtschaftlichen Betrieb dieser Kraftwerke zu ermöglichen;
3. die Stromsteuer dauerhaft für alle privaten und gewerblichen Letztverbraucher
auf das jeweilige unionsrechtliche Mindestmaß abzusenken;
4. die Offshore-Netzumlage kurzfristig durch Bundesmittel zu finanzieren und die
gesetzlichen Grundlagen dahingehend zu ändern, dass die Netzanschlusskosten
künftig vollständig durch die Betreiber der Offshore-Windenergieanlagen
getragen werden;
5. die Kosten für den landseitigen Netzausbau verursachergerecht anteilig
denjenigen Kraftwerksbetreibern aufzuerlegen, deren Netzeinspeisung den Ausbau
erforderlich macht und bei der Netzeinspeisung jegliche Betreiber gleichrangig zu
behandeln;
6. sich auf Ebene der Europäischen Union für die Abschaffung des
Emissionshandelssystems (EU-ETS) einzusetzen, um die Grenzkosten der konventionellen
Stromerzeugung zu senken;
7. auf eine Aufhebung der Importbeschränkungen für russisches Erdgas auf EU-
Ebene hinzuwirken, um das Gasangebot zu erweitern und die Energiekosten für
Industrie und Haushalte zu senken;
8. die Zertifizierung von Nord Stream 2 wieder aufzunehmen und die
Inbetriebnahme des unbeschädigten Leitungsstrangs unverzüglich zu ermöglichen;
9. die Instandsetzung der beschädigten Stränge von Nord Stream 1 und 2 aktiv zu
unterstützen, um die langfristige Versorgungssicherheit über Pipeline-
Kapazitäten wiederherzustellen;
10. sich auf EU-Ebene für die Abschaffung von EU-Richtlinien und EU-
Verordnungen einzusetzen, die der Diversifizierung der Gasversorgung und Erweiterung des
Gasangebots im Wege stehen, insbesondere die EU-Lieferkettenrichtlinie und die
EU-Methanverordnung.
Berlin, den 21. April 2026
Dr. Alice Weidel, Tino Chrupalla und Fraktion
Begründung
Allgemeines:
Zwischen 2020 und 2026 haben sich die Energiepreise in Deutschland drastisch erhöht. Dieser Kostenanstieg
resultiert aus einer Kombination aus gestiegenen Brennstoffpreisen, regulatorischen Belastungen, den auf die
Verbraucher abgewälzten Kosten der sogenannten Energiewende sowie dem unter der Regierung Merkel
beschlossenen Atomausstieg. Dieser Preisanstieg ist umso erschreckender als im gleichen Zeitraum die Strompreise
immer stärker aus Steuermitteln subventioniert wurden. Im Jahr 2026 fließen voraussichtlich 16,15 Milliarden
Euro Steuermittel in die EEG-Förderung.1 Weiteren 6,5 Milliarden Euro Steuermittel setzt die Bundesregierung
2026 ein, um ein weiteres Ansteigen der Netzentgelte zu verhindern.2 Trotz dieser massiven Subvention sind die
Strompreise nicht auf die Werte zurückgegangen, die um 2020 üblich waren.
Vor allem die energieintensive Industrie in Deutschland profitiert dabei bereits seit langem von umfangreichen
Befreiungen und Vergünstigungen bei Stromsteuern und Netzentgelten. Große Industrieunternehmen mit hohem
Verbrauch zahlen inzwischen oft nur noch eine minimale Stromsteuer.3 Eine weitere Senkung für diese
Unternehmen nur marginale Effekte haben, da der Großteil der staatlich induzierten Belastungen für sie bereits jetzt
entfällt.
Trotz all dieser Maßnahmen sind vor allem die Strompreise in Deutschland erheblich höher als in den USA oder
China und auch über dem Durchschnitt der EU-Staaten.4 Vor allem die energieintensive Industrie verschwindet
daher mit zunehmender Geschwindigkeit aus Deutschland. Nettoinvestitionen gibt es in diesen Branchen in
Deutschland bereits seit 2001 nicht mehr.5 Seit 2018 sank die Produktion in der energieintensiven Industrie um
etwa ein Viertel. Und auch im sonstigen verarbeitenden Gewerbe sank die Produktion in diesem Zeitraum um
etwa 15 Prozent.6 Sollte sich an der Entwicklung nichts ändern, wird aufgrund von Unternehmensabwanderung
in wettbewerbsfähigere Standorte die Deindustrialisierung Deutschlands ungebremst weiter voranschreiten.
Ein weiterer Grund für die hohen Stromkosten liegt in den Gestehungskosten selbst sowie den hohen Kosten der
Brennstoffe selbst, ihrer zusätzlichen künstlichen Verteuerung etwa durch CO2-Bepreisung sowie der Umlage
von steigenden Kosten der Energiewende auf die Strompreise.7
Der Antrag soll die deutsche Industrie durch einen wettbewerbsfähigen Strompreis vor dem Untergang retten.
Das Konzept für den Industriestrompreis der Bundesregierung ist dabei nicht zielführend, da es die Strompreise
letztlich nur für einen Teil der Industrie unter komplexen bürokratischen Auflagen nur unwesentlich reduziert.
So wird nur bei einigen Branchen und auch nur die Hälfte des jeweiligen Strombedarfs der Preis auf 5 Cent/kWh
gedeckelt. Die Hälfte der hierdurch eingesparten Mittel müssen die Unternehmen zudem in vorgegebene
Programme zur CO2-Vermeidung investieren. Hieraus resultiert per Saldo nur eine Reduktion der Stromkosten um
etwa 10 Prozent im Vergleich zu den aktuellen durchschnittlichen Industriestrompreisen. (ca. 14 Cent/kWh ohne
Vergünstigungen). Dies reicht nicht aus, um mit internationalen Wettbewerbern zu konkurrieren.8
Kleinbetriebe und Mittelstand, Handwerk und Dienstleistungssektor kritisieren die für sie fortbestehende
Belastung und die Bevorzugung einiger weniger großer Konzerne.9 Derweil belastet die „Förderrichtlinie für Beihilfen
für strom- und handelsintensive Unternehmen zur Strompreisentlastung“ den Staatshaushalt mit
Milliardenkosten, ohne nachhaltige Effekte. Es handelt sich um eine temporäre Subvention, die die zugrunde liegenden Kosten
nicht adressiert. Der Industriestrompreis dämpft unter hohen Kosten für den Steuerzahler lediglich Symptome,
ohne die Ursachen für die hohen Gas- und Strompreise anzugehen.
1 www.netztransparenz.de/de-de/Erneuerbare-Energien-und-Umlagen/EEG/EEG-Finanzierung/EEG-Finanzierungsbedarf/EEG-
Finanzierungsbedarf-2026
2 www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/niedrigere-netzentgelte-2382396
3 www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/senkung-energiepreise-haushalt-2358526
4 www.ihk.de/schwaben/produktmarken/energie/aktuelles-zum-thema-energie/deutscher-industriestrompreis-im-internationalen-vergleich-
6823148
5 www.iwkoeln.de/studien/hubertus-bardt-dennis-bakalis-anhaltende-schwaechung-energieintensiver-branchen.html
6 www.destatis.de/DE/Themen/Branchen-Unternehmen/Industrie-Verarbeitendes-Gewerbe/produktionsindex-energieintensive-branchen.html
7 www.bdew.de/service/daten-und-grafiken/bdew-strompreisanalyse/
8 www.handelsblatt.com/politik/deutschland/energie-unternehmen-kritisieren-die-neuen-industriestrompreise/100176155.html
9 www.handwerk.com/industriestrompreis-subvention-fuer-wenige-konzerne
Mit diesem Antrag sollen die Ursachen für hohen Gas- und Energiepreise angegangen werden.
Zu den Forderungen:
Zu 1:
Kernenergie sichert die Grundlast und senkt durch ein erhöhtes Angebot die Strompreise. 10 Der Erhalt
bestehender Anlagen bzw. deren Reaktivierung ist wirtschaftlicher und schneller umzusetzen als ein Neubau. China zeigt,
dass Kernkraftwerke erheblich günstiger errichtet werden können als derzeit in Europa oder den USA.11
Zu 2:
Um die Versorgungssicherheit bei Dunkelflauten zu garantieren, müssten konventionelle Kraftwerke als
verlässliche Stütze im System bleiben, da keine ausreichenden und bezahlbaren Speicher verfügbar sind.12 Gesetzlich
vorgeschriebene Abschaltung13 oder Kapazitätsreduktionen reduzieren diese Versorgungssicherheit. Ebenso
wird durch sie das Stromangebot an den Strombörsen künstlich reduziert, was zu höheren Strompreisen führt.
Entsprechend sollte die Praxis beendet werden, bestimmte Energieformen in ihrer Kapazität zu beschränken oder
zu verbieten. Durch optimale Auslastung sinken die variablen Kosten pro kWh, da Fixkosten besser verteilt
werden.
Zu 3:
Deutschland hat im EU-Vergleich sehr hohe Strompreise. Eine Absenkung der Stromsteuer entlastet die Industrie
und Haushalte unmittelbar. Sie erhöht zudem auf unbürokratische Weise die Wettbewerbsfähigkeit insbesondere
der zahlreichen Klein- und mittelständischen Unternehmen, die nicht vom Industriestrompreis bzw. der
Reduktion der Stromsteuer für energieintensive Unternehmen profitieren.
Zu 4 und 5:
Die Abwälzung der Anschlusskosten über die Stromkosten auf die Endverbraucher ist unsozial und
wirtschaftsschädlich. Zudem wird durch die Übernahme dieser Kosten ein Fehlanreiz gesetzt. Die Kosten des Anschlusses
spielen bei einer Investitionsentscheidung keine Rolle mehr, da Investoren diese Kosten auf die
Stromverbraucher abwälzen. Werden die Kosten auf die Investoren übertragen, entstehen durch Internalisierung externer
Kosten marktwirtschaftliche Anreize die Anschlusskosten gering zu halten.14 Da dies durch Vorrangeinspeisungen,
insbesondere durch sogenannte erneuerbare Energien, konterkariert werden könnte, wird hier absolute
Gleichrangigkeit bei den Betreibern gefordert.
Zu 6:
Der Handel von Emissionszertifikaten im Rahmen von EU-ETS verteuert konventionelle Energieträger
künstlich.15 Hierdurch erhofft sich die EU einen Rückgang der Emissionen. In der Realität führt zur Verlagerung von
energieintensiven Industrien samt Wirtschaftskraft, Arbeitsplätzen und Steueraufkommen ins Ausland. Das
Ergebnis ist Deindustrialisierung und ein massiver Wohlstandsverlust in Deutschland sowie eine Erhöhung der
globalen Emissionen.
Von der künstlichen Steigerung der Gaspreise sind jedoch nicht nur die direkten Verbraucher von Erdgas
betroffen, sondern über die Strompreise die gesamte Produktionskette. Denn die Preise für Elektroenergie in
Deutschland hängen stark von den Gaspreisen ab. Das Merit-Order-Prinzip legt die Einsatzreihenfolge der Kraftwerke
an der Strombörse fest: Zuerst wird der Strom der in der Erzeugung günstigsten Erzeuger genutzt, dann folgen
weniger günstige. Die Preissetzung erfolgt durch das letzte Kraftwerk, das gerade noch benötigt wird, um die
Nachfrage zu decken (das sogenannte Grenzkraftwerk).
Die in den Produktionskosten günstigen Kernkraftwerke wurden mit Änderungen am Atomgesetz verboten und
abgeschaltet16. Zusätzlich wurde der schrittweise Ausstieg aus der Braunkohleverstromung beschlossen.17 Somit
10 www.ifo.de/pressemitteilung/2022-09-14/laufzeitverlaengerung-wuerde-strompreise-2023-um-4-prozent-verringern
11 www.nature.com/articles/d41586-025-02341-z
12 www.enbw.com/unternehmen/themen/netze/dunkelflaute.html
13 www.gesetze-im-internet.de/kohleausg/BJNR181800020.html
14 www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/lexikon-der-wirtschaft/19316/externe-effekte/
15 https://publications.pik-potsdam.de/rest/items/item_32144_1/component/file_32191/content
16 www.bundesumweltministerium.de/faq/meilensteine-des-deutschen-atomausstiegs
17 www.gesetze-im-internet.de/kohleausg/BJNR181800020.html
steht nur noch ein sehr begrenzter steuerbarer Kraftwerkspark zur Verfügung. Da Gaskraftwerke flexibel
zuschaltbar sind, bilden sie oft den Abschluss der Kette, insbesondere bei Dunkelflauten. Weil Gas aktuell teuer
ist, haben diese Kraftwerke aktuell hohe Grenzkosten, auch durch künstliche Verteuerung mittels Steuern und
Abgaben. Sobald ein Gaskraftwerk zur Bedarfsdeckung nötig ist, erhalten auch alle günstigeren Anbieter (wie
geförderte Windkraft und Photovoltaikbetreiber) diesen hohen „Gas-Strompreis“.
Ein hoher Gaspreis erhöht also die Grenzkosten der Gaskraftwerke und zieht so den allgemeinen
Börsenstrompreis nach oben. Die Kosten der Nutzung von Gas zu reduzieren, hilft also nicht nur den Verbrauchern von Gas,
sondern senkt auch die Strompreise deutlich.
Zu 7, 8, 9 und 10:
Einer der Hauptgründe für die deutlich gestiegenen Gaspreise in Deutschland ist das Ende der Gaslieferungen
über Pipelines aus Russland bzw. eine Verknappung des Erdgasangebots. Als Ersatz hierfür dient nun vor allem
der Import von Flüssiggas. Aufgrund des hohen Transportaufwands – Verflüssigung, Schiffstransport und
Wiederverdampfung – lässt sich Flüssiggas jedoch nur zu erheblich höheren Kosten importieren als Gas über
Pipelines.18 Entsprechend pegelte sich der Gaspreis nach einer Spitze ab 2023 auf deutlich höherem Niveau ein.19
Soll der Gaspreis wieder auf das frühere Niveau sinken, ist eine Gasversorgung mittels Pipeline notwendig.
Derzeit sind keine Pipelines zu anderen Staaten mit ausreichend großer Gasförderung geplant, um die früheren
Lieferungen aus Russland zu ersetzen. Hierzu tragen auch die unrealistischen Pläne zum baldigen völligen Ausstieg
aus konventionellen Energiequellen bei. Bei solchen Vorgaben wird kein Förderland Geld in eine neue
Gaspipeline nach Deutschland investieren. Deutschland muss daher die Voraussetzungen schaffen, zukünftig wieder
Erdgas aus Russland über die bestehenden Pipelines beziehen zu können, um die Gaspreise mittelfristig wieder zu
senken.
Selbst die Suche nach weiteren Lieferanten von teurem Flüssiggas zwecks Diversifizierung wird durch die den
Lieferanten aufgezwungene EU-Bürokratie und diese unrealistischen Ziele zu einem Spießrutenlauf. Etwa wenn
günstigere langfristige Lieferverträge abgelehnt werden, weil man in 20 Jahren schon klimaneutral sein wolle,
während man den potenziellen Lieferenten gleichzeitig die Lieferkettenrichtlinie und die Methanverordnung der
EU aufzwingen will.20
18 www.enwipo.de/2020/09/02/lng-kann-auch-kuenftig-preislich-nicht-mit-pipelinegas-konkurrieren
19 https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1316316/umfrage/erdgas-spotmarkt-preise-in-europa/
20 www.handelsblatt.com/politik/deutschland/energie-wegen-trump-berlin-sucht-neue-gas-lieferanten-im-nahen-osten/100196895.html
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de
ISSN 0722-8333
Relationen
- authored ← Achim Köhler (Antrag)
- authored ← Adam Balten (Antrag)
- authored ← Andreas Mayer (Antrag)
- authored ← Bernd Schattner (Antrag)
- authored ← Christian Douglas (Antrag)
- authored ← Christian Reck (Antrag)
- authored ← Christina Baum (Antrag)
- authored ← Christoph Birghan (Antrag)
- authored ← Diana Zimmer (Antrag)
- authored ← Edgar Naujok (Antrag)
- authored ← Enrico Komning (Antrag)
- authored ← Fraktion der AfD
- authored ← Hans-Jürgen Goßner (Antrag)
- authored ← Hauke Finger (Antrag)
- authored ← Heinrich Koch (Antrag)
- authored ← Ingo Hahn (Antrag)
- authored ← Iris Nieland (Antrag)
- authored ← Joachim Bloch (Antrag)
- authored ← Jörg Zirwes (Antrag)
- authored ← Jörn König (Antrag)
- authored ← Kay Gottschalk (Antrag)
- authored ← Kurt Kleinschmidt (Antrag)
- authored ← Leif-Erik Holm (Antrag)
- authored ← Malte Kaufmann (Antrag)
- authored ← Manfred Schiller (Antrag)
- authored ← Marc Bernhard (Antrag)
- authored ← Marcel Queckemeyer (Antrag)
- authored ← Martina Uhr (Antrag)
- authored ← Mathias Weiser (Antrag)
- authored ← Michael Kaufmann (Antrag)
- authored ← Nicole Hess (Antrag)
- authored ← Paul Schmidt (Antrag)
- authored ← Raimond Scheirich (Antrag)
- authored ← Rainer Groß (Antrag)
- authored ← Rainer Kraft (Antrag)
- authored ← Rainer Rothfuß (Antrag)
- authored ← Reinhard Mixl (Antrag)
- authored ← René Bochmann (Antrag)
- authored ← Rocco Kever (Antrag)
- authored ← Steffen Kotré (Antrag)
- authored ← Sven Wendorf (Antrag)
- authored ← Thomas Dietz (Antrag)
- authored ← Uwe Schulz (Antrag)
- authored ← Wolfgang Wiehle (Antrag)
- part_of_vorgang → Strompreise für alle Unternehmen in Deutschland senken (Antrag)