Angriffe auf NS-Gedenkstätten - Erfassung, Schutz und Beurteilung der Bundesregierung (Antwort zu Drs. 21/2811)
Text
Angriffe auf NS-Gedenkstätten - Erfassung, Schutz und Beurteilung der Bundesregierung (Antwort zu Drs. 21/2811)
[Deutscher Bundestag Drucksache 21/3002
21. Wahlperiode 28.11.2025
Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Marlene Schönberger,
Dr. Irene Mihalic, Dr. Anja Reinalter, weiterer Abgeordneter und der Fraktion
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
– Drucksache 21/2811 –
Angriffe auf NS-Gedenkstätten – Erfassung, Schutz und Beurteilung der
Bundesregierung
V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
NS-Gedenkstätten sind Tatorte und zentrale Orte des Erinnerns, Gedenkens,
Lernens und Forschens über die nationalsozialistischen Verbrechen. Sie stehen
für die Verantwortung der Bundesrepublik Deutschland, als demokratischer
Rechtsstaat das Gedenken an die Menschheitsverbrechen des
Nationalsozialismus und ihre Opfer zu bewahren. NS-Gedenkstätten sind keine neutralen
Kulissen, sondern Orte, an denen sich unsere Demokratie beweisen und wo
Erinnerung gegen Vereinnahmung und Relativierung verteidigt werden muss.
Die heutige NS-Gedenkstättenlandschaft wurde gegen massive Widerstände
erkämpft, oft durch Überlebende der nationalsozialistischen Verbrechen sowie
durch Angehörige der Ermordeten. Die von ihnen erstrittene
Erinnerungskultur ist eine große Errungenschaft und zentral für die gesellschaftliche
Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus. Gleichzeitig kritisiert der
Münchner Historiker Christian Meier mit dem Begriff „Erinnerungsweltmeister”,
dass einerseits diese Erinnerungskultur als deutsche Erfolgsgeschichte
dargestellt wird, andererseits jedoch eine „Schlussstrichmentalität” zunehmend
gesellschaftliche Verbreitung findet (https://taz.de/Menschen-in-Deutschland-wo
llen-laut-einer-Studie-einen-Schlussstrich-unter-die-NS-Zeit/!6085096/).
NS-Gedenkstätten sind nicht nur finanziell oft prekär ausgestattet, sondern
geraten zunehmend ins Visier von Angriffen (www.sueddeutsche.de/politik/kz-g
edenkstaetten-schulklassen-rechtsextremismus-uebergriffe-li.3330021?reduce
d=true). Zwischen Januar 2019 und Juni 2024 wurden 1 741 politisch
motivierte Straftaten gegen NS-Gedenkstätten registriert, der überwiegende Teil
davon mit rechtsextremem Hintergrund (Bundestagsdrucksache 20/12236).
Dazu gehören besonders oft Sachbeschädigungen, Störungen und
Bedrohungen von Mitarbeitenden (www.mdr.de/nachrichten/thueringen/mitte-thueringe
n/weimar/buchenwald-rechtsextremismus-gedenkstaette-100.html). Ein
aktuelles Beispiel zeigt sich in Görlitz: Am Mahnmal für die Opfer des
Faschismus wurden Bücher verbrannt, der Staatsschutz ermittelt. Derartige
Vorfälle stehen in einer langen Traditionslinie symbolischer Angriffe auf die
Erinnerungskultur (www.spiegel.de/panorama/goerlitz-buecher-an-holocaust-mah
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums des Innern
vom 27. November 2025 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
nmal-verbrannt-staatsschutz-ermittelt-a-9d2ec383-5417-4f95-844f-5b80ffc8
d692).
Seit den durch die Hamas und andere islamistisch-palästinensische
Terrorgruppen am 7. Oktober 2023 in Israel begangenen Massakern sowie der dabei
systematisch verübten sexualisierten Gewalt berichten NS-Gedenkstätten über
zunehmende Attacken, Drohungen und gezielte Störungen. Oft gehen diese
nicht nur auf rechtsextremistische, sondern auch auf Akteurinnen und Akteure
aus einem antiimperialistischen linken oder palästinensisch-nationalistischen
Milieu zurück. Besonders häufen sich Schmierereien, Bedrohungen und
symbolische Gleichsetzungen, in denen Shoa-Gedenken mit der Politik des Staates
Israel vermengt wird – eine Form des israelbezogenen Antisemitismus, die die
Erinnerung an die Shoa instrumentalisiert und Opfergruppen erneut diffamiert
(www.nd-aktuell.de/artikel/1193981.nazi-herrschaft-ns-gedenkstaetten-von-w
egen-staatsraeson.html).
Angriffe auf NS-Gedenkstätten kommen aus verschiedenen politischen
Milieus und zielen auf einen Grundpfeiler der Bundesrepublik Deutschland: das
Gedenken an die Shoa. Hinter ihnen steht der Wunsch nach einem
„Schlussstrich”, nach Entlastung beziehungsweise Relativierung oder Leugnung der
Shoa. Im Kriminalpolizeilichen Meldedienst in Fällen Politisch motivierter
Kriminalität (KPMD-PMK) wird das Angriffsziel „Gedenkstätte“ dennoch
bislang nicht nach Art des Gedenkortes ausdifferenziert: Angriffe auf NS-
Gedenkstätten werden mit sämtlichen anderen Gedenkorten in einer Kategorie
aufgeführt (Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage auf
Bundestagsdrucksache 20/12236).
Vor diesem Hintergrund und angesichts der Verantwortung der
Bundesregierung für NS-Gedenkstätten als zentrale Orte deutscher Erinnerungspolitik
fragen wir nach aktuellen Zahlen, ideologischen Hintergründen der Täterinnen
und Täter, Schutzmaßnahmen und Finanzierung durch die Bundesregierung.
1. Wie erfassen derzeit die Sicherheitsbehörden Angriffe auf NS-
Gedenkstätten und wie werden diese Straftaten aktuell in der Polizeilichen
Kriminalstatistik (PKS) oder in anderen Statistiken (z. B. KPMD-PMK)
entsprechend dargestellt?
Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) enthält die der Polizei bekannt
gewordenen rechtswidrigen Straftaten einschließlich der mit Strafe bedrohten
Versuche und der vom Zoll bearbeiteten Rauschgiftdelikte, die Anzahl der
ermittelten Tatverdächtigen und eine Reihe weiterer Angaben zu Fällen, Opfern oder
Tatverdächtigen. Nicht enthalten sind Verkehrsdelikte, Ordnungswidrigkeiten,
Delikte, die nicht zum Aufgabenbereich der Polizei gehören (z. B. Finanz- und
Steuerdelikte), Straftaten, die unmittelbar bei der Staatsanwaltschaft angezeigt
werden und Staatsschutzdelikte.
Bei den Staatsschutzdelikten handelt es sich um die Tatbestände gemäß den
§§ 80a bis 83, 84 bis 86a, 87 bis 91, 94 bis 100a, 102, 104, 105 bis 108f, 109
bis 109h, 129a, 129b, 130, 192a, 234a, 234b oder 241a des Strafgesetzbuches
(StGB) sowie des Völkerstrafgesetzbuches (VStGB).
Delikte der allgemeinen Kriminalität, die dem Definitionssystem Politisch
motivierte Kriminalität (PMK) zuzuordnen sind, sind jedoch auch in der
Polizeilichen Kriminalstatistik zu erfassen. Somit werden auch Angriffe gegen die NS-
Gedenkstätten entsprechend der verletzten Norm in der PKS erfasst
(beispielsweise Sachbeschädigung), sofern es sich nicht um die genannten echten
Staatsschutzdelikte handelt.
Allerdings lassen sich diese nicht separat, d. h. nach dem Angriffsziel,
ausweisen.
Im Rahmen des Kriminalpolizeilichen Meldedienstes in Fällen Politisch
motivierter Kriminalität (KPMD-PMK) werden politisch motivierte Straftaten durch
die zuständigen Landeskriminalämter an das Bundeskriminalamt (BKA)
übermittelt und in einer zentralen Fallzahlendatei erfasst. Das Definitionssystem
Politisch motivierte Kriminalität (PMK) stellt das tatauslösende politische
Element in den Mittelpunkt. Ausgehend von den Motiven zur Tatbegehung und
den Tatumständen werden politisch motivierte Straftaten durch die Länder
„Themenfeldern“ (TF) (u. a. dem Unterthemenfeld (UTF) „Antisemitisch“ im
Oberthemenfeld (OTF) „Hasskriminalität“) zugeordnet sowie die erkennbaren
ideologischen Hintergründe und Ursachen der Tatbegehung in einem
staatsschutzrelevanten „Phänomenbereich“ (PB) abgebildet.
Politisch motivierte Straftaten werden einem Phänomenbereich zugeordnet,
wenn in Würdigung der Umstände der Tat und/oder der Einstellung des Täters
Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass sie nach verständiger Betrachtung (z. B.
nach Art der Themenfelder) einer entsprechenden ideologischen Orientierung
zuzurechnen sind. Diese Anhaltspunkte können sich beispielsweise aus
Tätermerkmalen (insbesondere äußeres Erscheinungsbild), verwendeter Sprache/
verwendeten Symbolen sowie dem Zeitgeschehen (aktuelle politische/
gesellschaftliche Ereignisse) ergeben. Ist der Sachverhalt nicht unter die
Phänomenbereiche PMK -links-, PMK -rechts-, PMK -Ausländische Ideologie- oder
PMK -religiöse Ideologie- subsumierbar, ist der Phänomenbereich PMK -
Sonstige Zuordnung- zu wählen.
Darüber hinaus wird das Objekt (Ort, Sache, Institution, Veranstaltung oder
Person), welches aufgrund der festgestellten oder sich aus dem
Phänomenbereich und ggf. Themenfeld ergebenden Motivation heraus direkt und/oder
inhaltlich angegriffen wurde, als Angriffsziel genannt.
Angriffe auf „NS-Gedenkstätten“ werden über das Oberangriffsziel (OAZ)
„Gedenkstätte“ abgebildet. Dem Oberangriffsziel „Gedenkstätte“ werden auch
Denkmäler, Ehrenmale, Mahnmale, Gedenktafeln und „Stolpersteine“
zugeordnet.
Eine differenziertere Auswertung ist automatisiert in der Fallzahlenanwendung
des BKA nicht möglich.
2. Plant die Bundesregierung, die Erfassung von Angriffen auf NS-
Gedenkstätten zu verändern (z. B. durch eigene Katalogwerte im KPMD-PMK
oder Lageberichte ab 2025), und wenn nein, warum nicht?
Es wird auf die Antwort der Bundesregierung zu den Fragen 4 bis 6 der
Kleinen Anfrage der Gruppe Die Linke auf Bundestagsdrucksache 20/12236
verwiesen.
Seit dem 1. Januar 2019 werden Angriffe auf NS-Gedenkstätten durch das
bundesweit abgestimmte Oberangriffsziel „Gedenkstätte“ statistisch erfasst. Eine
weitergehende Ausdifferenzierung des Oberangriffsziels „Gedenkstätte“ in
Unterangriffsziele ist mit Blick auf die derzeitigen Fallzahlen aktuell nicht
geplant. Eine automatisierte Auswertung nach „NS-Gedenkstätte“ ist somit nicht
möglich. Der KPMD-PMK wird fortlaufend durch eine Bund-Länder-
Arbeitsgruppe der Kommission Staatsschutz überprüft und, soweit fachlich geboten,
aktualisiert.
3. Welche Erkenntnisse hat die Bundesregierung über in der
Bundesrepublik Deutschland seit dem 1. Juli 2024 erfolgte Angriffe auf NS-
Gedenkstätten (bitte nach Datum, Name der Gedenkstätte, Art des Angriffs bzw.
Straftatbestand, Anzahl und politische Orientierung bzw.
Phänomenbereich, in den die Tat eingeordnet wurde, sowie Altersgruppe (unter 14, 14
bis 17, 18 bis 25, 26 bis 39, über 40) von ggf. ermittelten
Tatverdächtigen aufführen)?
Angriffe auf NS-Gedenkstätten werden durch das bundesweit abgestimmte
Oberangriffsziel „Gedenkstätte“ statistisch erfasst. Dem Oberangriffsziel
„Gedenkstätte“ werden zudem auch Denkmäler, Ehrenmale, Mahnmale,
Gedenktafeln und „Stolpersteine“ zugeordnet.
Eine automatisierte Auswertung nach „NS-Gedenkstätte“ ist nicht möglich, da
im KPMD-PMK keine verpflichtend anzugebene bundeseinheitliche
Begrifflichkeit für „NS-Gedenkstätten“ besteht. Die Länder sind daher frei in der
Entscheidung, ob und gegebenenfalls welche Hinweise sie auf eine etwaige
entsprechende Zielsetzung des Gedenkens in die Meldungen aufnehmen. Vor
diesem Hintergrund würde auch eine händische Auswertung der von den Ländern
übermittelten Kurzsachverhalte zu keinen belastbaren Ergebnissen führen. Es
wurde deshalb keine Eingrenzung der Fälle vorgenommen. Daher werden in
der nachfolgenden Tabelle die politisch motivierten Straftaten unter Nennung
des Angriffsziels Gedenkstätte aufgeführt.
Das bedeutet jedoch, dass in der Auflistung auch Straftaten gegen
„Gedenkstätten“ enthalten sind, bei denen es sich nicht um Gedenkstätten, Denkmäler usw.
zum Gedenken an die Opfer der NS-Zeit handelt.
In der Tabelle werden daher auch die von den Ländern übermittelten
Bezeichnungen der jeweiligen Gedenkstätten aufgeführt, die zum Teil inhaltliche
Anhaltspunkte für die mögliche Zielsetzung liefern können, den NS-Opfern zu
gedenken.
Die Auskunft, ob zu einer konkreten Tat ein Tatverdächtiger ermittelt wurde,
insbesondere im Zusammenhang mit der Angabe zum Alter des oder der
Tatverdächtigen könnte Rückschlüsse auf den Stand von Ermittlungen
ermöglichen. Eine entsprechende Auskunft wäre geeignet, weitergehende
Ermittlungsmaßnahmen zu erschweren oder gar zu vereiteln.
Aus dem Rechtsstaats- und Gewaltenteilungsprinzip folgt das Gebot, laufende
Ermittlungen nicht durch die Preisgabe einzelner Erkenntnisse zu gefährden,
um so den staatlichen Rechtsdurchsetzungsanspruch durch die hierfür
zuständigen Organe der Rechtspflege zu gewährleisten.
Darüber hinaus fallen die Ermittlungen in der Regel in die Zuständigkeit der
Länder. Deshalb kann die Bundesregierung schon aufgrund der
Kompetenzverteilung des Grundgesetzes keine Auskunft erteilen.
Bezüglich der Auflistung der einzelnen Straftaten wird auf die beigefügte
Tabelle (siehe Anlage 1*) zum OAZ „Gedenkstätte“ – Stichtag 31. Oktober 2025
verwiesen.
Die Fälle wurden mit dem Stichtag 31. Oktober 2025 erhoben. Die Auflistung
enthält demnach auch Nach-/Änderungsmeldungen. Eine jahresübergreifende
Vergleichbarkeit ist daher nur bedingt möglich.
4. Welche Unterstützung erhalten betroffene NS-Gedenkstätten nach
Angriffen, Störungen und Bedrohungen durch Bundesbehörden (z. B.
Soforthilfe, Beratung, Sicherheitsbewertung, finanzielle Unterstützung)?
Die am 12. November 2025 vom Kabinett beschlossene
Gedenkstättenkonzeption des Bundes spricht die gestiegenen Herausforderungen für die
Gedenkstättenarbeit durch Angriffe und Bedrohungen ausdrücklich an. Nach der Kompe-
* Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/3002 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
tenzverteilung des Grundgesetzes (GG) ist der Schutz entsprechender
Einrichtungen und Objekte hoheitliche Aufgabe der Länder. Der Beauftragte der
Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) unterstützt eine Reihe von
Gedenkstätten institutionell. Der BKM ist in den jeweiligen Stiftungsräten der
bundesgeförderten Einrichtungen vertreten und ist bei der Entwicklung von
Handlungsstrategien beteiligt. Über die Mittelverteilung entscheidet die
jeweilige Gedenkstätte.
5. Welche Erkenntnisse hat die Bundesregierung über die Beteiligung
rechtsextremistischer Gruppen, Parteien oder Onlinenetzwerke an
Straftaten und Störungen gegen NS-Gedenkstätten seit dem 1. Januar 2020
(bitte nach Jahr, Gruppenzugehörigkeit, Bundesland, Delikt sowie
Altersgruppe (unter 14, 14 bis 17, 18 bis 25, 26 bis 39, über 40) von ggf.
ermittelten Tatverdächtigen aufschlüsseln)?
6. Welche Erkenntnisse hat die Bundesregierung über Entwicklungen und
Veränderungen in Bezug auf Angriffe auf NS-Gedenkstätten von
Jugendlichen und jungen Erwachsenen seit dem 7. Oktober 2023?
Die Fragen 5 und 6 werden im Sachzusammenhang beantwortet.
Im Bereich des islamistischen Terrorismus ist grundsätzlich festzustellen, dass
der Nahostkonflikt ein besonders starkes Emotionalisierungs- und
Mobilisierungspotenzial bietet, das sich auch jihadistische Akteure im In- und Ausland
zunutze machen. Dies spiegelt sich auch im Anschlagsgeschehen wider. So
griff am 21. Februar 2025 ein 19-jähriger syrischer Staatsangehöriger eine
zufällig ausgewählte Person am Holocaust-Mahnmal in Berlin mit einem Messer
an und verletzte diese lebensgefährlich. Die Gesamtumstände lassen darauf
schließen, dass der Nahostkonflikt als Tatmotiv eine zentrale Rolle gespielt
haben könnte. Im Bereich des Rechtsextremismus stellen Angriffe auf NS-
Gedenkstätten, wie etwa Sachbeschädigungen und das Verwenden von
Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen, grundsätzlich eine
gezielte Form der Provokation dar, die sowohl die Erinnerung an die Opfer des
Nationalsozialismus entwerten soll als auch das Ziel verfolgt,
rechtsextremistische Ideologien zu verbreiten und gesellschaftlichen Spaltungen zu verstärken.
Angriffe auf NS-Gedenkstätten erfolgen zumeist aus einem ideologischen
Kontext heraus, in dem die Täter versuchen, die Erinnerung an die Verbrechen des
Nationalsozialismus zu verharmlosen, zu relativieren oder aktiv zu bekämpfen,
um ihre eigenen extremistischen Ziele zu verfolgen.
Eine weitergehende Beantwortung der Fragen kann wegen des unzumutbaren
Aufwandes, der mit der Beantwortung verbunden wäre, nicht erfolgen. Die
Klärung der Frage würde die Sichtung und Auswertung des kompletten
Aktenbestandes im Sinne der Anfrage – insbesondere der Abteilung
Rechtsextremismus – im Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) aus diesem Zeitraum
erforderlich machen. Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) hat in ständiger
Rechtsprechung bestätigt, dass das parlamentarische Informationsrecht unter
dem Vorbehalt der Zumutbarkeit steht, siehe Urteil des BVerfG vom 7.
November 2017, 2 BvE 2/11, Rz. 249. Danach sind alle Informationen mitzuteilen,
über die die Bundesregierung verfügt oder die sie mit zumutbarem Aufwand in
Erfahrung bringen kann.
Im maßgeblichen Zeitraum (die Jahre 2020 bis 2025) wurden im BfV eine
Vielzahl an Dokumenten unterschiedlichster Art erfasst. Straftaten und Störungen
gegen NS-Gedenkstätten werden im nachrichtendienstlichen
Informationssystem nicht gesondert ausgewiesen. Eine inhaltliche Auswertung aller erfassten
Dokumente innerhalb der nachrichtendienstlichen Dateisysteme wäre daher
händisch vorzunehmen, indem die in den geführten Akten enthaltenen
Dokumente einzeln gesichtet und im Sinne der Fragestellung ausgewertet werden
müssten. Der mit der händischen Suche und nachfolgenden Auswertung
verbundene Aufwand würde die Ressourcen mehrerer Abteilungen für einen nicht
absehbaren Zeitraum vollständig beanspruchen und somit die Erfüllung des
gesetzlichen Auftrags maßgeblich behindern und gegebenenfalls vollständig zum
Erliegen bringen.
7. Wie bewertet die Bundesregierung die aktuelle Bedrohungslage an
zentralen NS-Gedenkstätten in Deutschland (z. B. Buchenwald, Dachau,
Neuengamme, Mittelbau-Dora, Sachsenhausen), und welche
Maßnahmen leitet sie aus ihrer Bewertung ab?
Der Bundesregierung ist bekannt, dass – auch nach Einschätzung zentraler NS-
Gedenkstätten – die Bedrohungslage an den oben genannten Gedenkstätten sich
regional durchaus unterschiedlich darstellt. Zum Beispiel weisen entsprechende
Angaben im Hinblick auf die Gedenkstätte in Buchenwald in den letzten Jahren
eine stete Zunahme von Vorfällen mit rechtsextremistischem Hintergrund aus.
Vor dem Hintergrund einer abstrakt hohen Gefährdungslage durch den
islamistischen Terrorismus in Deutschland sowie weltweit, stehen insbesondere
israelische bzw. jüdische Einrichtungen und Personen unverändert im Zielspektrum
islamistisch motivierter Terroranschläge und Tatplanungen. Die Propaganda
des „Islamischen Staates“ (IS) und von „al-Qaida“ (AQ) stellt immer wieder
Bezüge zur Eskalation im Nahen Osten her und nutzt das hohe
Emotionalisierungspotenzial dieses Konflikts. Hierbei wiederholen sich vor allem Aufrufe zu
Einzeltäteranschlägen im „Westen“, gegen Juden oder israelische
Einrichtungen.
Im Sinne der Fragestellung richten sich entsprechende Agitationen allerdings
nicht in erster Linie direkt gegen die NS-Erinnerungskultur, sondern sind –
nicht erst seit dem 7. Oktober 2023 – eine Form des israelbezogenen
Antisemitismus.
Die NS-Gedenkstätten stehen dabei nach hiesiger Einschätzung und
Erkenntnislage bislang nicht im direkten Fokus jihadistischer Akteure, gleichwohl ist
von einer erhöhten Gefährdung für israelische und jüdische Ziele in
Deutschland auszugehen, was Holocaust-Gedenkstätten grundsätzlich mit umfasst.
8. Welche Erkenntnisse hat die Bundesregierung über Störungen,
Provokationen und andere Vorfälle an NS-Gedenkstätten unterhalb der
Strafbarkeitsgrenze seit dem 1. Januar 2020 wie Störungen von Veranstaltungen,
Einschüchterungsversuche, digitale Hetze oder Bedrohungslagen (bitte
nach Datum, Ort, Art des Vorfalls und Phänomenbereich, in den der
Vorfall eingeordnet wurde, aufführen), und in welcher Form werden solche
Vorfälle bislang erfasst oder ausgewertet?
Der Bundesregierung liegen hierzu keine statistischen Daten vor.
9. Welche Erkenntnisse hat die Bundesregierung über Schändungen
jüdischer Friedhöfe seit dem 1. Januar 2020 (bitte nach Datum, Ort, Art des
Angriffs bzw. Straftatbestand, und politische Orientierung bzw.
Phänomenbereich, in den die Tat eingeordnet wurde, sowie Altersgruppe (unter
14, 14 bis 17, 18 bis 25, 26 bis 39, über 40) von ggf. ermittelten
Tatverdächtigen aufführen)?
Straftaten gegen „jüdische Friedhöfe“ werden im KPMD-PMK über das
Oberangriffsziel „Friedhof“ abgebildet. Eine automatisierte Auswertung zu
„jüdischen Friedhöfen“ ist in der Fallzahlenanwendung des BKA nicht möglich. Vor
diesem Hintergrund wurden die Straftaten unter Nennung des Oberangriffsziels
„Friedhof“ mit dem Unterthemenfeld „Antisemitisch“ kombiniert und zum
Stichtag 31. Oktober 2025 erhoben. Die Auflistung enthält daher für den
Zeitraum der Jahre 2020 bis 2024 auch Nach-/Änderungsmeldungen, die von den
jeweiligen veröffentlichten Jahresfallzahlen abweichen können Eine
jahresübergreifende Vergleichbarkeit ist daher nur bedingt möglich.
Bezüglich der Auflistung der einzelnen Straftaten wird auf die beigefügte
Tabelle (siehe Anlage 2*) OAZ „Friedhof“ UND UTF „Antisemitisch“ – Stichtag
31. Oktober 2025 hingewiesen.
Eine Zuordnung der Altersgruppen zu den einzelnen Fällen ist nicht möglich.
Die Auskunft, ob zu einer konkreten Tat ein Tatverdächtiger ermittelt wurde,
insbesondere im Zusammenhang mit der Angabe zum Alter des oder der
Tatverdächtigen könnte Rückschlüsse auf den Stand von Ermittlungen
ermöglichen. Eine entsprechende Auskunft wäre geeignet, weitergehende
Ermittlungsmaßnahmen zu erschweren oder gar zu vereiteln.
Aus dem Rechtsstaats- und Gewaltenteilungsprinzip folgt das Gebot, laufende
Ermittlungen nicht durch die Preisgabe einzelner Erkenntnisse zu gefährden,
um so den staatlichen Rechtsdurchsetzungsanspruch durch die hierfür
zuständigen Organe der Rechtspflege zu gewährleisten.
10. Wie ist nach Kenntnis der Bundesregierung die Aufklärungs- und
Verurteilungsquote in den jeweiligen Straftatbeständen und Fallgruppen der in
den Fragen 3 und 9 erfragten Vorfälle (bitte jährlich für die jeweils
erfragten Zeiträume, Phänomenbereiche und Altersgruppen auflisten)?
Gemäß den Regularien des KPMD-PMK handelt es sich um einen aufgeklärten
Fall, wenn die Tat nach dem (kriminal-)polizeilichen Ermittlungsergebnis von
mindestens einem namentlich bekannten oder auf frischer Tat betroffenen
Tatverdächtigen begangen wurde. Angaben zur Anzahl entsprechender
Verurteilungen liegen der Bundesregierung nicht vor.
Die erfragten Aufklärungsquoten an sich und insbesondere in den jeweiligen
Fallgruppen können nicht übermittelt werden, da eine entsprechende Auskunft
geeignet wäre, weitergehende Ermittlungsmaßnahmen zu erschweren oder gar
zu vereiteln. Insofern wird ergänzend auf die Erläuterung in der Antwort zu
Frage 3 verwiesen.
Statistische Angaben zur Anzahl bzw. der Quote entsprechender Verurteilungen
liegen der Bundesregierung nicht vor.
* Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/3002 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
Zu Frage 3:
bis 2024:
Für die 175 Fälle mit dem OAZ „Gedenkstätte“ vom 1. Juli 2024 bis zum
31. Dezember 2024 konnten mit Stichtag 31. Oktober 2025 in zehn Fällen eine
oder mehrere tatverdächtige Personen ermittelt werden. Das entspricht einer
Aufklärungsquote von 5,7 Prozent.
Die Aufteilung nach Deliktskategorien ist der folgenden Übersicht zu
entnehmen.
Summe davon
geklärt
Aufklärungsquote
Sachbeschädigungen (1.11) 90 2 2,2 %
Propagandadelikte (1.13) 52 3 5,8 %
Störung der Totenruhe (1.14) 1 1 100,0 %
Volksverhetzung (1.15) 11 2 18,2 %
Andere Straftaten (1.18) 21 2 9,5 %
Gesamtsumme 175 10 5,7 %
Jahr 2025 (bis 31. Oktober 2025):
Für die 287 Fälle mit dem OAZ „Gedenkstätte“ vom 1. Januar 2025 bis
31. Oktober 2025 konnten mit Stichtag 31. Oktober 2025 in 21 Fällen eine oder
mehrere tatverdächtige Personen ermittelt werden. Das entspricht einer
Aufklärungsquote von 7,3 Prozent.
Die Aufteilung nach Deliktskategorien ist der folgenden Übersicht zu
entnehmen.
Summe davon
geklärt
Aufklärungsquote
Sachbeschädigungen (1.11) 164 6 3,7 %
Propagandadelikte (1.13) 69 4 5,8 %
Störung der Totenruhe (1.14) 4 1 25,0 %
Volksverhetzung (1.15) 27 8 29,6 %
Andere Straftaten (1.18) 23 2 8,7 %
Gesamtsumme 287 21 7,3 %
Zu Frage 9:
Jahr 2020:
Für 2020 waren mit Stichtag 31. Oktober 2025 5 Prozent der registrierten Fälle
mit dem OAZ „Friedhof“ und dem UTF „Antisemitisch“ aufgeklärt.
Summe davon
geklärt
Aufklärungsquote
Sachbeschädigungen (1.11) 9 0 0 %
Nötigung/Bedrohung (1.12) 1 1 100 %
Propagandadelikte (1.13) 4 0 0 %
Störung der Totenruhe (1.14) 3 0 0 %
Volksverhetzung (1.15) 2 0 0 %
Verst. gg. VersG (1.16) 0 0
Summe davon
geklärt
Aufklärungsquote
Verst. gg. WaffG (1.17) 0 0
Andere Straftaten (1.18) 1 0 0 %
Gesamtsumme 20 1 5 %
Jahr 2021:
Für 2021 waren mit Stichtag 31. Oktober 2025 0 Prozent der registrierten Fälle
mit dem OAZ „Friedhof“ und dem UTF „Antisemitisch“ aufgeklärt.
Summe davon
geklärt
Aufklärungsquote
Sachbeschädigungen (1.11) 10 0 0 %
Nötigung/Bedrohung (1.12) 0 0
Propagandadelikte (1.13) 10 0 0 %
Störung der Totenruhe (1.14) 6 0 0 %
Volksverhetzung (1.15) 1 0 0 %
Verst. gg. VersG (1.16) 0 0
Verst. gg. WaffG (1.17) 0 0
Andere Straftaten (1.18) 2 0 0 %
Gesamtsumme 29 0 0 %
Jahr 2022:
Für 2022 waren mit Stichtag 31. Oktober 2025 zehn Prozent der registrierten
Fälle mit dem OAZ „Friedhof“ und dem UTF „Antisemitisch“ aufgeklärt.
Summe davon
geklärt
Aufklärungsquote
Sachbeschädigungen (1.11) 3 0 0,0 %
Nötigung/Bedrohung (1.12) 0 0
Propagandadelikte (1.13) 6 0 0,0 %
Störung der Totenruhe (1.14) 4 1 25,0 %
Volksverhetzung (1.15) 7 1 14,3 %
Verst. gg. VersG (1.16) 0 0
Verst. gg. WaffG (1.17) 0 0
Andere Straftaten (1.18) 0 0
Gesamtsumme 20 2 10,0 %
Jahr 2023:
Für 2023 waren mit Stichtag 31. Oktober 2025 3,4 Prozent der registrierten
Fälle mit dem OAZ „Friedhof“ und dem UTF „Antisemitisch“ aufgeklärt.
Summe davon
geklärt
Aufklärungsquote
Sachbeschädigungen (1.11) 12 1 8,3 %
Nötigung/Bedrohung (1.12) 0 0
Propagandadelikte (1.13) 6 0 0,0 %
Störung der Totenruhe (1.14) 8 0 0,0 %
Summe davon
geklärt
Aufklärungsquote
Volksverhetzung (1.15) 2 0 0,0 %
Verst. gg. VersG (1.16) 0 0
Verst. gg. WaffG (1.17) 0 0
Andere Straftaten (1.18) 1 0 0,0 %
Gesamtsumme 29 1 3,4 %
Jahr 2024:
Für 2024 waren mit Stichtag 31. Oktober 2025 6,5 Prozent der registrierten
Fälle mit dem OAZ „Friedhof“ und dem UTF „Antisemitisch“ aufgeklärt.
Summe davon
geklärt
Aufklärungsquote
Sachbeschädigungen (1.11) 14 1 7,1 %
Nötigung/Bedrohung (1.12) 0 0
Propagandadelikte (1.13) 10 1 10,0 %
Störung der Totenruhe (1.14) 4 0 0,0 %
Volksverhetzung (1.15) 3 0 0,0 %
Verst. gg. VersG (1.16) 0 0
Verst. gg. WaffG (1.17) 0 0
Andere Straftaten (1.18) 0 0
Gesamtsumme 31 2 6,5 %
Jahr 2025 (bis 31. Oktober 2025):
Für 2025 waren mit Stichtag 31. Oktober 2025 13 Prozent der registrierten
Fälle mit dem OAZ „Friedhof“ und dem UTF „Antisemitisch“ aufgeklärt.
Summe davon
geklärt
Aufklärungsquote
Sachbeschädigungen (1.11) 7 0 0,0 %
Nötigung/Bedrohung (1.12) 0 0
Propagandadelikte (1.13) 6 1 16,7 %
Störung der Totenruhe (1.14) 5 1 20,0 %
Volksverhetzung (1.15) 5 1 20,0 %
Verst. Gg. VersG (1.16) 0 0
Verst. Gg. WaffG (1.17) 0 0
Andere Straftaten (1.18) 0 0
Gesamtsumme 23 3 13,0 %
11. Inwiefern beabsichtigt die Bundesregierung, auf EU-Ebene und im
Rahmen internationaler Organisationen wie der International Holocaust
Remembrance Alliance Initiativen zum Schutz von Gedenk- und
Erinnerungsorten vor Straftaten einzubringen (bitte laufende und geplante
Maßnahmen darlegen)?
Die Bundesregierung schafft in verschiedenen Formaten und Institutionen
Rahmen und Grundlagen für konkrete Maßnahmen einzelner Institutionen,
Organisationen und Behörden zum Schutz von Gedenkorten, zur aktiven Bekämpfung
von Antisemitismus und zum Schutz jüdischen Lebens. Sie unterstützt den
internationalen Fachaustausch zu diesen Themen: Die International Holocaust
Remembrance Alliance (IHRA) entwickelt Empfehlungen, Richtlinien,
Handbücher und weitere Instrumente zur Holocaust-Erinnerung, gegen
Antisemitismus und Antiziganismus und gegen Holocaust-Verfälschung und bringt diese
Themen im Rahmen verschiedener Formate, insbesondere den
Vollversammlungen zweimal im Jahr, weiter voran. Die Materialien sind auf der Webseite
https://holocaustremembrance.com der IHRA zu finden.
Darunter finden sich auch Handreichungen für Mitarbeiter von Gedenkstätten
und Museen, wie die „IHRA Charta zur Bewahrung historischer Stätten“ sowie
die „Internationale Gedenkstätten-Charta“, die in mehreren Sprache auf der
Webseite der IHRA eingestellt sind. 2025 hat die IHRA angesichts
zunehmender Übergriffe auf Gedenkstätten und deren Mitarbeiter ein „IHRA statement in
support of Holocaust remembrance institutions, organizations, and
professionals“ veröffentlicht: https://holocaustremembrance.com/statements/ihra-statem
ent-in-support-of-holocaust-remembrance-institutions-organizations-and-profes
sionals.
Die EU hat 2021 eine EU-Strategie zur Bekämpfung von Antisemitismus und
Förderung jüdischen Lebens erarbeitet, hierzu gibt es regelmäßige
Umsetzungstreffen, die aktuelle Themen und Fragestellungen aufnehmen. Auf EU-
Ebene setzt sich die Bundesregierung für einen regelmäßigen
Tagesordnungspunkt (TOP) zur „Bekämpfung von Antisemitismus und Antiziganismus“ bei
jeder Ratspräsidentschaft in der Ratsarbeitsgruppe „Grundrechte, Bürgerrechte
und Freizügigkeit“ (FREMP) und ggf. weiteren Formaten ein.
12. Wie beurteilt die Bundesregierung die Rolle von Gedenkstätten in der
Prävention von Antisemitismus, Rassismus und Rechtsextremismus, und
wie steht die Bundesregierung zu dem Vorstoß, den Besuch einer NS-
Gedenkstätte für Schülerinnen und Schüler einmal im Lauf ihrer
Schullaufbahn verpflichtend zu machen?
Die Gedenkstätten leisten im Rahmen ihrer Erinnerungs- und Gedenkarbeit
auch einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung über und Bekämpfung von
Antisemitismus, Rassismus und Rechtsextremismus. Der Koalitionsvertrag sieht
vor, insbesondere jungen Menschen den Besuch von deutschen und
internationalen Gedenkstätten zu ermöglichen. Diese Gedenkstättenbesuche müssen
pädagogisch fundiert und strukturell abgesichert sein, u. a. durch eine
entsprechende adäquate Ausstattung der Gedenkstätten.
13. Welche spezifischen Förderprogramme unterstützt die Bundesregierung
zur Prävention von Antisemitismus bei Jugendlichen und jungen
Erwachsenen, und wie werden diese auf ihre Reichweite, Wirksamkeit und
nachhaltige Wirkung hin evaluiert (bitte nach Bundesländern
aufschlüsseln)?
Mit dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ fördert die Bundesregierung
seit dem Jahr 2015 Projekte auf kommunaler, Landes- und Bundesebene, die
sich auf der Basis präventiv-pädagogischer Ansätze mit dem Themenfeld
Antisemitismus auseinandersetzen. Im Jahr 2025 hat die dritte Förderperiode des
Bundesprogramms begonnen, in der Antisemitismusprävention weiterhin eine
zentrale Rolle spielt. Das Bundesprogramm wird durch eine Evaluation in
Form eines Evaluationsverbunds, bestehend aus verschiedenen
wissenschaftlichen Einrichtungen begleitet. Die Projekte werden in Einzelevaluation der
verschiedenen Handlungsbereiche im Hinblick auf ihre Zielerreichung und
Wirksamkeit analysiert. Zudem werden die Gesamtwirkungen des Programms
durch Zusammenarbeit im Evaluationsverbund ermittelt. Die Erkenntnisse,
Berichte und Empfehlungen aus der Evaluation tragen zur Qualitätssicherung von
„Demokratie leben!“ bei.
Mit Mitteln aus dem Kinder- und Jugendplan des Bundes (KJP) fördert die
Bundesregierung zudem Gedenkstättenfahrten von jungen Menschen im Alter
von 14 bis einschließlich 26 Jahren, die außerhalb von Schule und Studium
organisiert und durchgeführt werden.
Das Programm „Jugend erinnert“ besteht seit 2019 aus drei Säulen, die vom
Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend
(BMBFSFJ), dem Auswärtigen Amt (AA) und dem Beauftragten für Kultur
und Medien (BKM) umgesetzt werden. Die Förderlinie des BMBFSFJ möchte
die Erinnerung an den Holocaust bei nachfolgenden Generationen wachhalten
und den Opfern des Nationalsozialismus gedenken. Mit den geförderten
Gedenkstättenfahrten wird ein wichtiger Beitrag im Kampf gegen Antisemitismus
geleistet. Das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk gGmbH (IBB) ist
als Zentralstelle zur Förderung o. g. Fahrten anerkannt und evaluiert diese
gemeinsam mit dem BMBFSFJ in jährlichen Planungsgesprächen.
Durchgeführte Gedenkstättenfahrten nach Ländern:
Land Anzahl 2025 Anzahl 2024
Schleswig-Holstein 5 4
Hamburg 1 1
Niedersachsen 10 7
Bremen 2 5
Mecklenburg-Vorpommern 61 46
Brandenburg 0 2
Berlin 18 10
Sachsen 45 37
Sachsen-Anhalt 19 17
Thüringen 2 2
Nordrhein-Westfalen 82 78
Hessen 7 6
Rheinland-Pfalz 14 8
Saarland 1 2
Baden-Württemberg 6 3
Bayern 2 3
Im „Bundesprogramm Respekt Coaches“ unterstützt die Bundesregierung
bundesweit präventive Maßnahmen gegen alle Formen gruppenbezogener
Menschenfeindlichkeit.
Ein Schwerpunkt des Programms liegt auf der Prävention von Antisemitismus.
Workshops, Projekttage und Gedenkstättenbesuche schaffen Raum für den
Austausch zum Programmschwerpunkt Antisemitismus und stärken die
Offenheit und Toleranz von Schülerinnen und Schülern gegenüber unterschiedlichen
Lebensweisen und Weltanschauungen. Dabei arbeitet das Bundesprogramm
gezielt mit fachlich spezialisierten Bildungsträgern zusammen, um die Expertise
der Fachkräfte sowie die Qualität der Gruppenangebote zu gewährleisten.
Zudem werden die Fachkräfte regelmäßig zu relevanten Themen – insbesondere
dem Umgang mit Antisemitismus sowie dem Nahostkonflikt im schulischen
Kontext – fortgebildet. Eine externe wissenschaftliche Evaluation bestätigte im
Jahr 2021 darüber hinaus die Wirksamkeit der im Programm durchgeführten
Präventionsangebote.
Die Träger der außerschulischen Kinder- und Jugendbildung entwickelten seit
dem Jahr 2018 ergänzend zum Programm „Respekt Coaches“, spezifische
Angebote für „religionssensible politische Bildung an Schulen“, für Schule und
Schulsozialarbeit mit besonderem Schwerpunkt auf die Prävention von
Antisemitismus und den interreligiösen Dialog.
Die folgenden Projekte werden noch bis März 2026 gefördert:
Träger Projekttitel BL
Arbeit und Leben e. V. Jugend und Religion. Politische
Jugendbildung an Berufsschulen
bundesweit
Evangelische Trägergruppe für
gesellschaftspolitische Jugendbildung
„Alles Glaubenssache?“ bundesweit
Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozialer
Bildungswerke in der Bundesrepublik
Deutschland e. V.
RespACT – Vielfalt leben. Haltung zeigen bundesweit
Arbeitskreis deutscher
Bildungsstätten e. V.
Politischbilden.de bundesweit
Deutscher Volkshochschulverband Prävention und gesellschaftlicher
Zusammenhalt
bundesweit
Verband der Bildungszentren im
ländlichen Raum e. V. mit
Abgehängt? Eingeholt! Jung – ländlich –
vielfältig
bundesweit
Die Angebote bewährten sich zunehmend an den Schulen und Berufsschulen,
auch weit über die Standorte der Respekt Coaches hinaus.
Mit dem Förderprogramm „MemoRails Halt! Hier wird an NS-Geschichte
erinnert“ fördert die Bundesregierung gemeinsam mit der Stiftung Erinnerung,
Verantwortung und Zukunft (EVZ) neben anderen Themen, die Projektarbeit zu
Kontinuitäten von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit nach 1945, unter
andererm Antisemitismus, Antiziganismus, Rassismus, Ableismus. Da es ein
einmaliges Programm ist, ist keine Evaluation vorgesehen.
Ziel des vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM)
geförderten Programms zur Aufarbeitung des Nationalsozialismus „Jugend
erinnert“ ist die Auseinandersetzung mit der Entstehung von Diktatur und
Gewaltherrschaft, deren Verankerung in der damaligen vom Nationalsozialismus
durchdrungenen deutschen Gesellschaft sowie deren Folgen. Die Projekte
bieten jungen Menschen Ansätze, ein kritisch-reflexives Geschichtsbewusstsein
auszubilden und so auch Antisemitismus, Rassismus und Rechtsextremismus
im Gegenwartskontext zu begreifen. Ausdrücklich werden Kooperationen und
Inhalte begrüßt, welche die spezifischen Anforderungen der Erinnerungskultur
in der und für die Einwanderungsgesellschaft in den Fokus nehmen sowie
antisemitische und rassistische, antiziganistische oder homophobe Diskursstränge
aufzuarbeiten helfen. Eine Evaluation des Förderprogramms ist nach Abschluss
der ersten Projekte und dann fortlaufend vorgesehen.
14. Welche Standards und Programme zur Fortbildung von Lehrkräften und
Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeitern existieren auf
Bundesebene, um antisemitische Tendenzen bei Schülerinnen und Schülern zu
erkennen und effektiv darauf zu reagieren?
Im Geschäftsbereich des BMBFSFJ gibt es keine spezifischen Programme
zur Fortbildung von Lehrerinnen und Lehrern. In Bezug auf die Unterstützung
von und an Schulen wird auf das Programm „Respekt Coaches“ und das
„Begleitprogramm der politischen Bildung“ verwiesen (siehe auch Antwort zu
Frage 13).
15. Wie ist der Stand der Planungen für das Yad-Vashem-Bildungszentrum
in Deutschland (www.bmbfsfj.bund.de/bmbfsfj/aktuelles/alle-meldunge
n/yad-vashem-plant-holocaust-bildungszentrum-in-deutschland-27
0490)?
a) In welchen Bereichen soll das Yad-Vashem-Bildungszentrum tätig
werden?
b) Mit welchen deutschen Bildungs-, Forschungs- und sonstigen
Einrichtungen sind Partnerschaften geplant?
c) Nach welchen Kriterien wird der Ort des Bildungszentrums
ausgewählt, und wie ist der Zeitplan des weiteren Prozesses?
d) Inwiefern spielen Sicherheitskonzepte dabei eine Rolle?
e) Welche finanzielle Beteiligung des Bundes ist avisiert?
Die Fragen 15 bis 15e werden wegen des Sachzusammenhangs gemeinsam
beantwortet.
Antisemitismus ist für alle Bildungsinstitutionen eine Herausforderung und
permanenter Auftrag. Die Erinnerung an den Holocaust wachzuhalten, ist eine
Aufgabe, die zum Beispiel Lehrer mit pädagogischem Geschick und viel
Empathie an den Schulen leisten oder geschulte Mitarbeiter von Gedenkstätten
übernehmen. Dafür brauchen die Betroffenen viel fachliche Unterstützung.
Daran kann das noch im Vorbereitungsstadium befindliche „Yad Vashem
Education Center“ nach seiner Errichtung maßgeblich mitwirken. Hinsichtlich eines
auszuwählenden Sitzes hat sich Yad Vashem im September 2025 entschieden,
in einem nächsten Schritt mit drei Ländern das Gespräch zu suchen. Die
Bundesregierung nimmt auf den Verlauf der Gespräche zwischen Yad Vashem und
den Ländern keinen Einfluss, setzt aber darauf, dass die Arbeit eines Yad
Vashem Education Centers nicht nur am Sitz selbst, sondern über sogenannte
„Satellitenstandorte“ flächendeckend in ganz Deutschland wirken kann. Bis
zum Abschluss des Errichtungsprozesses eines Yad Vashem Education Centers
in Deutschland arbeitet die Bundesregierung mit Yad Vashem in Jerusalem
zusammen.
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Anlage 1 zur Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Marlene
Schönberger u. a. und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – BT-Drucksache 21/2811
OAZ „Gedenkstätte“ – Stichtag 31.10.2025
Tatzeit Tatort Zähldelikt PHB Sachverhalt
01.07.2024 Berlin STGB-304 Links Ernst-Thälmann-Denkmal
01.07.2024 Gomadingen STGB-86A Rechts Gedenkstätte Grafeneck
02.07.2024 Worms STGB-304 Sonst. Zuordnung Jüdisches Museum
04.07.2024 Dachau STGB-243 Sonst. Zuordnung KZ-Gedenkstätte Dachau
04.07.2024 Gießen STGB-86A Rechts Mauerstück Berliner
Mauer
04.07.2024 Nordhausen STGB-303 Rechts Gedenkstättenanlage
Mittelbau Dora
06.07.2024 Berlin STGB-304 Sonst. Zuordnung Gedenkort Spiegelwand
06.07.2024 Berlin STGB-304 Links Spiegelwand-Gedenktafel
08.07.2024 Weimar STGB-303 Rechts Stolperstein
09.07.2024 Nürnberg STGB-304 Sonst. Zuordnung Valka-Lager
12.07.2024 Barth STGB-303 Rechts Informationstafel des KZ-
Mahnmals
13.07.2024 Stuttgart STGB-86A Rechts Gedenktafel am
Ausstellungshaus Hotel
Silber
15.07.2024 Schwetzingen STGB-130 Rechts Mahnmal für verfolgte
Juden
18.07.2024 Ebersbach STGB-303 Sonst. Zuordnung Mahnmal zu Ehren eines
Opfers der
nationalsozialistischen
Gewaltherrschaft
19.07.2024 Pforzheim STGB-303 Rechts jüdischen Gedenkstätte
„Prellbock“
19.07.2024 Bamberg STGB-304 Sonst. Zuordnung Mahnmal
Widerstandskämpfer
während des II. Weltkriegs
19.07.2024 Hannover STGB-86A Rechts Holocaust-Mahnmal
Memoriam
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20.07.2024 Frankfurt STGB-189 Rechts Gedenkstein an die
Reichspogromnacht 1938
20.07.2024 Hamburg STGB-86A Sonst. Zuordnung Statue zur Erinnerung an
ein ehemaliges
Kriegsgefangenenlager
20.07.2024 Rostock STGB-86A Rechts jüdische Gedenktafel
21.07.2024 Perkam STGB-86A Links Kriegerdenkmal
Birkenkreuz
23.07.2024 Berlin STGB-86A Rechts Gedenktafel für die im
Nationalsozialismus
verfolgten Homosexuellen
23.07.2024 Laichingen STGB-86A Rechts Kriegerdenkmal
23.07.2024 Kiel STGB-304 Links Denkmal für die
Gefallenen des 1.
Weltkrieges 1914-1918
25.07.2024 Cuxhaven STGB-304 Rechts Stolpersteine
25.07.2024 Wuppertal STGB-304 Links Bismarck Denkmal
25.07.2024 Lübeck STGB-86A Sonst. Zuordnung Denkmal für die Opfer des
2. Weltkrieges
26.07.2024 Lingen STGB-304 Links Denkmal für die
Gefallenen des 1. und 2.
Weltkrieges
27.07.2024 Kassel STGB-304 Ausländ. Ideologie jüdische Gedenktafel
27.07.2024 Lübeck STGB-86A Links Denkmal zur Erinnerung
an den 1. und 2. Weltkrieg
29.07.2024 Osthofen STGB-130 Ausländ. Ideologie Gedenkstätte Osthofen
03.08.2024 Berlin STGB-324A Rechts Gedenkort "Güterbahnhof
Moabit"
05.08.2024 Weimar STGB-303 Rechts Stolperstein
06.08.2024 Weimar STGB-303 Rechts Zeugentafel von einem
Buchenwaldüberlebenden
07.08.2024 Berlin STGB-303 Ausländ. Ideologie jüdisches Mahnmal
08.08.2024 Apolda STGB-303 Rechts Prager-Haus
09.08.2024 Hannover STGB-130 Rechts Gedenktafel für das KZ-
Stöcken
Seite 3 von 24
11.08.2024 Sülm STGB-303 Sonst. Zuordnung Gedenktafel für eine
jüdische Familie
12.08.2024 Hannover STGB-130 Rechts Gedenkstätte Ahlem
13.08.2024 Bremen STGB-303 Ausländ. Ideologie Familiengrabstein
15.08.2024 Berlin STGB-86A Rechts Stolpersteine
15.08.2024 Braunschweig STGB-303 Rechts Stolpersteine
15.08.2024 Solingen STGB-304 Rechts Mahnmal zum
Brandanschlag 1993 in
Solingen
15.08.2024 Ellrich STGB-304 Rechts Todesmarsch Denkmal
18.08.2024 Heidelberg STGB-304 Sonst. Zuordnung Porträt einer
israelischamerikanischen
Professorin
19.08.2024 Hamburg STGB-303 Rechts Gedenkstein
19.08.2024 Dortmund STGB-242 Rechts Stolperstein
20.08.2024 Nordhausen STGB-130 Rechts Denkmal für die Opfer der
Todesmärsche des KZ
Mittelbau-Dora
22.08.2024 Berlin STGB-86A Rechts Stolperstein
22.08.2024 Bielefeld STGB-168 Rechts Mahnmal von jüdischen
deportierten Personen
23.08.2024 Geilenkirchen STGB-304 Ausländ. Ideologie Infotafeln zur Erinnerung
an die Verfolgung
Geilenkirchener Jüdinnen
und Juden
24.08.2024 Berlin STGB-304 Ausländ. Ideologie Hörstation "Das Überleben
im Bombenkrieg"
25.08.2024 Weimar STGB-303 Rechts Stolperstein
26.08.2024 Grasleben STGB-86A Sonst. Zuordnung Infotafel an das 25-jähriges
Jubiläum zur Grenzöffnung
27.08.2024 Hamburg STGB-86A Links Kriegerdenkmal
27.08.2024 Weimar STGB-86A Rechts Gedenkstätte Buchenwald
31.08.2024 Spremberg STGB-86A Rechts Denkmal für Opfer des
Faschismus
Seite 4 von 24
01.09.2024 Düsseldorf STGB-86A Rechts Denkmal der 10+1
Initiative in Gedenken an
die Opfer des NSU
02.09.2024 Ulm STGB-86A Rechts KZ-Gedenkstätte
02.09.2024 Hannover STGB-86A Rechts Informationstafel der
Gedenkstätte
02.09.2024 Essen STGB-86A Rechts Denkmal
04.09.2024 Weimar STGB-303 Rechts Stolperstein
09.09.2024 Lilienthal STGB-303 Sonst. Zuordnung Mahnmal für Gefallene
der Wehrmacht
10.09.2024 Kiel STGB-86A Sonst. Zuordnung Denkmal vor dem Holstein
Stadion
11.09.2024 Oranienburg STGB-304 Rechts Gedenkstätte
Sachsenhausen
11.09.2024 Münster STGB-303 Links Stalingrad Denkmal
11.09.2024 Schwarzenberg STGB-86A Rechts Gedenktafel der
Gefallenen des 1.
Weltkrieges
13.09.2024 Bremen STGB-304 Rechts Bunker Valentin
15.09.2024 Berlin STGB-304 Ausländ. Ideologie jüdisches Mahnmal
15.09.2024 Nordhausen STGB-303 Rechts Gedenkstätte Mittelbau
Dora
16.09.2024 München STGB-130 Ausländ. Ideologie NS-
Dokumentationszentrum,
Max-Mannheimer-Platz 1
16.09.2024 Seelze STGB-86A Rechts KZ-Gedenkstätte
Außenlager Ahlem
18.09.2024 Kamenz STGB-86A Rechts Lessingdenkmaltafel
20.09.2024 Fürstenberg STGB-303 Rechts Gedenkstätte Ravensbrück
22.09.2024 Schlangen STGB-86A Rechts Mahnmal für eine
ehemalige jüdische
Synagoge
22.09.2024 Langenfeld STGB-86A Rechts Denkmal
23.09.2024 Königsbrück STGB-86A Rechts Gedenkmauer
Aussichtpunktes
Scheibischer Berg/
Seite 5 von 24
Gedenkstätte für die
Gefallenen im 1. und 2.
Weltkrieg
24.09.2024 Wuppertal STGB-243 Ausländ. Ideologie Bodendenkmal für die
Städtepartnerschaften von
Wuppertal
27.09.2024 Frankfurt STGB-86A Rechts Portraits der Opfer des
Hanau-Anschlags an der
Graffiti-Fläche unter der
Friedensbrücke
29.09.2024 Ulm STGB-303 Rechts KZ-Gedenkstätte
29.09.2024 Chemnitz STGB-86A Rechts Stolperstein
02.10.2024 Hohenstein-
Ernstthal
STGB-243 Rechts Gedenkstein 'Patrick
Thürmer'
05.10.2024 Neuhaus STGB-304 Links Gedenkstein
05.10.2024 Münster STGB-304 Links Skulptur "Bischof Clemens
August Graf von Galen"
06.10.2024 Langenfeld STGB-303 Rechts Stolpersteine
07.10.2024 Zeitz STGB-242 Rechts Stolpersteine
07.10.2024 Wiesbaden STGB-86A Rechts Deportationsmahnmal am
Schlachthof in Wiesbaden
07.10.2024 Crossen STGB-243 Rechts Stolperstein
08.10.2024 Halle STGB-242 Rechts Stolpersteine
08.10.2024 Berlin STGB-304 Religiöse Ideologie Gedenktafel des
ehemaligen
Palästinaamtes
09.10.2024 Zeven STGB-86A Rechts Kriegsdenkmal
12.10.2024 Wismar STGB-304 Sonst. Zuordnung Denkmal für gefallene
sowjetische Soldaten
14.10.2024 Berlin STGB-128 Rechts Statue zum Gedenken an
Ernst-Thälmann
15.10.2024 Potsdam STGB-303 Rechts Gedenkort der
Bücherverbrennung im
Nationalsozialismus
15.10.2024 Nassau STGB-86A Rechts Gedenktafel des
Geschichtsvereins im
Kurpark Nassau
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16.10.2024 Seelze STGB-242 Rechts Stolpersteine
17.10.2024 Dachau STGB-130 Links KZ-Gedenkstätte
19.10.2024 Vaihingen STGB-303 Rechts KZ-Gedenkstätte
19.10.2024 Darmstadt STGB-86A Rechts jüdisches Denkmal
19.10.2024 Hamburg STGB-304 Ausländ. Ideologie Matthias-Claudius-
Denkmal sowie das
Schimmelmann-
Mausoleum
23.10.2024 Münster STGB-303 Sonst. Zuordnung jüdische Gedenktafel
24.10.2024 Wilhelmshaven STGB-130 Rechts Gedenkstätte "Seefrieden"
25.10.2024 Berlin STGB-86A Rechts Konrad Adenauer-Statue
27.10.2024 Hannover STGB-304 Rechts jüdische Gedenkstätte
28.10.2024 Hamburg STGB-303 Links Kriegsgräberdenkmal
29.10.2024 Düren STGB-303 Ausländ. Ideologie Gedenkstelle an die
Inhaftierung jüdischer
BürgerInnen
30.10.2024 Weimar STGB-303 Rechts Stolperstein
30.10.2024 Meiningen STGB-192A Rechts jüdisches Denkmal
31.10.2024 Geiersthal STGB-86A Rechts Gedenkstein an der
"Pfleidererkanzel"
01.11.2024 Hannover STGB-304 Rechts jüdisches Denkmal
01.11.2024 Neuhaus STGB-304 Links Gedenkstein / Mahnmal
gegen Kolonialismus
01.11.2024 Borgentreich STGB-303 Rechts jüdische Gedenktafel
02.11.2024 Oschersleben STGB-242 Sonst. Zuordnung Stolperstein
02.11.2024 Oderaue STGB-86A Rechts Gedenkpark
03.11.2024 Döhlau STGB-86A Rechts Denkmal "Ritterrain"
04.11.2024 Berlin STGB-303 Rechts Stolperstein
05.11.2024 Lutherstadt
Eisleben
STGB-86A Rechts Lapidarium (ehemaliger
jüdischer Friedhof)
05.11.2024 Berlin STGB-304 Rechts Stolperstein
06.11.2024 Ilvesheim STGB-303 Rechts Mahnmal für jüdische
Opfer des
Nationalsozialismus
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06.11.2024 Willich STGB-304 Sonst. Zuordnung Denkmal in Willich zur
Erinnerung an die in der
NS-Zeit verfolgten und
ermordeten Juden
08.11.2024 Esslingen STGB-189 Rechts Stolpersteine
08.11.2024 Essen STGB-303 Rechts Stolpersteine
09.11.2024 Waren STGB-303 Rechts Gedenkstein der eh.
Synagoge
10.11.2024 Berlin STGB-130 Sonst. Zuordnung jüdisches
Deportationsmahnmal
Putlitzbrücke
10.11.2024 Rotthalmünster STGB-86A Rechts Kriegergedächtnisstätte
10.11.2024 München STGB-303 Rechts Gedenktafel am Georg-
Elser-Platz
10.11.2024 Buchholz STGB-242 Rechts Mahnmal für die Opfer
von NS- und
Gewaltherrschaft
10.11.2024 Zwickau STGB-86A Rechts Ehrenmal zum Gedenken
an die Opfer des
Faschismus (ODF)
10.11.2024 Hildburghausen STGB-303 Rechts Gedenktafel am Alten
Rathaus
11.11.2024 Oranienburg STGB-304 Rechts Gedenkstätte
Sachsenhausen
11.11.2024 Weimar STGB-303 Rechts Stolpersteine
12.11.2024 Magdeburg STGB-303 Sonst. Zuordnung Mahnmal für die
abgebrannte Synagoge
12.11.2024 Düsseldorf STGB-304 Rechts Stolpersteine
12.11.2024 Weimar STGB-303 Rechts Stolperstein
14.11.2024 Aschaffenburg STGB-86A Rechts Gedenkkranz an die
Reichspogromnacht
15.11.2024 Frankfurt STGB-304 Links Bismarck-Denkmal
15.11.2024 Seevetal STGB-242 Rechts Kranzniederlegung zum
Gedenktag der
Reichspogromnacht an
einem Stolperstein
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15.11.2024 Gera STGB-242 Rechts Denkmal einer ehemaligen
Synagoge
17.11.2024 Lauchhammer STGB-189 Links Kriegerdenkmal des 1.
Weltkrieges
17.11.2024 Hamburg STGB-304 Links Kriegerdenkmal
18.11.2024 Gevelsberg STGB-304 Rechts Ehrenmahl für die
Gefallenen des 1.
Weltkrieges
19.11.2024 Letschin STGB-86A Rechts Brückenkopf-Mahnmal
19.11.2024 Chemnitz STGB-304 Rechts Denkmal (für Gefallene
der Kriege)
23.11.2024 Bretzenheim STGB-304 Links Mahnmal
24.11.2024 Aschaffenburg STGB-303 Ausländ. Ideologie jüdisches Objekt
26.11.2024 Oranienburg STGB-303 Rechts Gedenkstele
Sachsenhausen
29.11.2024 Zeitz STGB-304 Rechts Gedenkstein für den
Antifaschisten Otto Diehr
29.11.2024 Berlin STGB-303 Rechts Mahnmal "Ewige Flamme"
(jetzt Denkmal für die
Opfer von Flucht und
Vertreibung)
29.11.2024 Saarbrücken STGB-304 Sonst. Zuordnung Mahnmal "Nachhall"
(Mahnmal für die im
Nationalsozialismus
verfolgten Sinti und Roma)
29.11.2024 Weimar STGB-303 Rechts Gedenktafel der
Zeitzeugen am
Buchenwaldplatz
01.12.2024 Weimar STGB-303 Rechts Stolpersteine
02.12.2024 Prenzlau STGB-304 Ausländ. Ideologie sowjetisches Denkmal
02.12.2024 Bremen STGB-303 Ausländ. Ideologie Denkmal für den
verstorbenen Kremlkritiker
A. N.
02.12.2024 Wiesbaden STGB-86A Rechts Deportationsmahnmal der
Wiesbadener
Schlachthoframpe
04.12.2024 Dresden STGB-242 Rechts Stolperstein
Seite 9 von 24
05.12.2024 Wiesbaden STGB-86A Rechts Deportationsmahnmal
Schlachthoframpe in
Wiesbaden
05.12.2024 Darmstadt STGB-303 Links Leibgardistendenkmal zur
Erinnerung an die
Gefallenen eines
Darmstädter Leibgarde-
Regiments im Ersten
Weltkrieg
05.12.2024 Nordhausen STGB-303 Rechts KZ-Gedenkstätte
Mittelbau-Dora
08.12.2024 Bodenwerder STGB-86A Rechts Gedenkstein
08.12.2024 Münster STGB-303 Links Kriegerdenkmal
13.12.2024 Neuenhagen STGB-86A Rechts Denkmal
16.12.2024 Heilbronn STGB-189 Links Denkmal der 2007
getöteten Polizistin in
Heilbronn
17.12.2024 Berlin STGB-304 Sonst. Zuordnung Jüdisches Mahnmal
19.12.2024 Neuenhagen STGB-86A Rechts Ehrenmal
19.12.2024 München STGB-86A Rechts Klagebalken (Denkmal
Olympiaattentat)
19.12.2024 Wetzlar STGB-86A Rechts Gedenktafel des Vereins
"WETZLAR ERINNERT e. V."
19.12.2024 Leipzig STGB-243 Rechts Stolpersteine
20.12.2024 Karlsruhe STGB-304 Sonst. Zuordnung Stolpersteine
22.12.2024 Schwerin STGB-130 Rechts KZ-Gedenkstätte
23.12.2024 Pirna STGB-86A Rechts Gedenkstätte zur
Erinnerung an die Opfer
der nationalsozialistischen
'Euthanasie'
24.12.2024 Leipzig STGB-304 Rechts Stolpersteine
26.12.2024 Schöneiche STGB-303 Rechts Blumentopf am jüdischen
Gedenkstein
26.12.2024 Berlin STGB-304 Links Wandbild namens
"Vaterland"
Seite 10 von 24
27.12.2024 Bamberg STGB-86A Links Mahnmal für die Gegner
und Verfolgten des NS
Regimes
28.12.2024 Schneverdingen STGB-130 Rechts Gedenkstätte und
Museum Sachsenhausen
02.01.2025 Berlin STGB-304 Rechts Gedenktafel "Deutscher
Widerstand"
02.01.2025 Jena STGB-303 Rechts Gedenkstein für die Opfer
des Nationalsozialismus
04.01.2025 Rägelin STGB-304 Rechts Gedenktafel vom
Todesmarsch
04.01.2025 Bedburg STGB-304 Sonst. Zuordnung jüdisches Denkmal
04.01.2025 Apolda STGB-130 Rechts Prager Haus
05.01.2025 Zwickau STGB-86A Rechts Denkmal
08.01.2025 Duisburg STGB-130 Rechts volksverhetzender
Kommentar gegen
Ausschwitz-Stiftung
12.01.2025 Südharz STGB-242 Sonst. Zuordnung Gedenkkranz am Denkmal
für die Gefallenen des
ersten Weltkrieges
12.01.2025 Berlin STGB-168 Links Gedenkstein für die Opfer
des Stalinismus
13.01.2025 Berlin STGB-304 Links Denkmal
13.01.2025 München STGB-303 Sonst. Zuordnung Denkmal für die Opfer des
Oktoberfestattentats vom
26.09.1980
15.01.2025 Mönchengladba
ch
STGB-304 Rechts Denkmaltafel, welche an
im Nationalsozialismus
gefallene Juden erinnert
16.01.2025 Kiel STGB-304 Ausländ. Ideologie Gedenkstätte Kieler
Synagoge
17.01.2025 Wöbbelin STGB-242 Rechts Gedenkstätte ehemaliges
Lagergelände KZ Wöbbelin
17.01.2025 Kiel STGB-86A Rechts Gedenkstätte
"Arbeitserziehungslager
Nordmark"
18.01.2025 Osnabrück STGB-303 Rechts Mahndenkmal
Augustaschacht
Seite 11 von 24
18.01.2025 Chemnitz STGB-304 Rechts Denkmal zu Ehren eines
ernannten Ehrenbürgers,
welcher das KZ Auschwitz
überlebte
19.01.2025 Lübeck STGB-303 Rechts Informationsaufsteller an
einem
Verstorbenendenkmal
(Abgebranntes
Geflüchtetenheim)
20.01.2025 Weimar STGB-86A Rechts Gedenkstätte Buchenwald
21.01.2025 Prenzlau STGB-304 Rechts jüdische Gedenktafel
21.01.2025 München STGB-303 Rechts Denkmal Olympia-
Attentat 1972
23.01.2025 Mönchengladba
ch
STGB-86A Rechts jüdischer Gedenkstein
25.01.2025 Dachau STGB-86A Rechts KZ-Gedenkstätte
26.01.2025 Dachau STGB-303 Rechts KZ-Gedenkstätte
27.01.2025 München STGB-303 Rechts Gedenktafel für die
ermordeten israelischen
Sportler
28.01.2025 Hamburg STGB-86A Rechts Erinnerungstafel, die an
den Widerstand und der
Verfolgung im
Nationalsozialismus im
Bezirk Wandsbek von 1933
- 1945 erinnert
29.01.2025 Hannover STGB-242 Rechts Gedenkstätte Ahlem
30.01.2025 Lünen STGB-243 Sonst. Zuordnung Stolpersteine
30.01.2025 Remagen STGB-303 Rechts entfernte Gedenkstätte
der Schwarzen Madonna
01.02.2025 Bonn STGB-86A Rechts Denkmal für Opfer des
Nationalsozialismus
01.02.2025 Münster STGB-303 Sonst. Zuordnung Denkstein am Zwinger
02.02.2025 München STGB-303 Sonst. Zuordnung Denkmal des Olympia-
Attentats 1972
03.02.2025 Dachau STGB-86A Rechts KZ-Gedenkstätte Dachau
Seite 12 von 24
03.02.2025 Münster STGB-303 Rechts Denkmal Zwinger
06.02.2025 Hamburg STGB-86A Rechts Denkmal für
Kriegsgefallene im zweiten
Weltkrieg
06.02.2025 Rostock STGB-86A Rechts Gedenkstelen am
Sonnenblumenhaus
07.02.2025 Darmstadt STGB-303 Links Darmstädter Leibgardisten
Denkmal
08.02.2025 Falkensee STGB-304 Rechts Stelen der Stadt Falkensee
09.02.2025 Freiburg STGB-303 Sonst. Zuordnung Stolpersteine
09.02.2025 Weimar STGB-303 Rechts Stolpersteine
10.02.2025 Plauen STGB-303 Rechts Gedenkort (Haus, in
welchem 1939 Juden bis
zu deren Deportation
zwangsweise
untergebracht wurden)
11.02.2025 Heidelberg STGB-303 Sonst. Zuordnung Denkmal zum Gedenken
an den rechtsradikalen
Anschlag in Hanau
12.02.2025 Senftenberg STGB-242 Rechts Gedenktafel des
Widerstandkämpfer "Yves
Lejarre"
12.02.2025 Bedburg STGB-242 Sonst. Zuordnung Stolpersteine
14.02.2025 Vaihingen STGB-303 Rechts Informationstafel der KZ-
Gedenkstätte
14.02.2025 Wermsdorf STGB-86A Rechts Gedenkkreuz auf Friedhof
16.02.2025 Thale STGB-86A Rechts Denkmal für Todesopfer
des 2. Weltkrieges
16.02.2025 Oranienburg STGB-86A Rechts Gedenkstätte
16.02.2025 München STGB-303 Links Propyläen (Torbau der
Antike)
16.02.2025 Bad Segeberg STGB-242 Sonst. Zuordnung Gedenkstätte der
jüdischen Gemeinde
19.02.2025 Oer-
Erkenschwick
STGB-130 Rechts örtliche Gedenkstätte für
Zwangsarbeiter
23.02.2025 Würzburg STGB-86A Rechts Denkmal
Seite 13 von 24
23.02.2025 Castrop-Rauxel STGB-86A Rechts Bergmann-Statue
24.02.2025 Hamburg STGB-86A Rechts Gedenkplatte eines
israelischen Künstlers
26.02.2025 Falkensee STGB-304 Rechts Stele zur Erinnerung an
das KZ-Außenlager im
Geschichtspark
27.02.2025 Witzenhausen STGB-130 Rechts Gedenktafel von
verschleppten Juden
während der Zeit des
Nationalsozialismus
28.02.2025 Köln STGB-86A Rechts Gedenkstein eines
Deportationslagers
02.03.2025 Bremen STGB-303 Links Kaiser-Friedrich-Denkmal
06.03.2025 Hamburg STGB-86A Rechts Julius-Ludowieg-Denkmal
06.03.2025 Wuppertal STGB-303 Links Denkmal
07.03.2025 Weimar STGB-303 Rechts Stolpersteine
08.03.2025 Hildesheim STGB-304 Links Kriegerdenkmal (Soldat
des 1. Weltkrieg)
09.03.2025 Hamburg STGB-304 Links Julius-Ludowieg-Denkmal
10.03.2025 Berlin STGB-86A Rechts Denkmal und Gedenktafel
10.03.2025 Frankfurt STGB-130 Ausländ. Ideologie Erinnerungsstätte an der
Großmarkthalle
10.03.2025 Menden STGB-304 Rechts Gedenkstein der
ehemaligen Synagoge
13.03.2025 Berlin STGB-303 Rechts Gedenktafel des Herrn
Siegfried Lehmann
13.03.2025 Gotha STGB-242 Rechts Stolperstein
13.03.2025 Weimar STGB-130 Rechts Ortseingang Buchenwald
16.03.2025 Hilchenbach STGB-189 Rechts Gedenkstein zur
Erinnerung an die
jüdischen Opfer des
zweiten Weltkrieges
17.03.2025 Berlin STGB-130 Rechts Stolpersteine
19.03.2025 Münster STGB-303 Links Dreizehner Denkmal
20.03.2025 Neuruppin STGB-303 Links NS-Gedenktafel
Seite 14 von 24
20.03.2025 Berlin STGB-304 Ausländ. Ideologie East Side Gallery, Gemälde
20.03.2025 München STGB-303 Links Kriegerdenkmal
20.03.2025 Witten STGB-130 Rechts Gedenkstätte eines
ehemaligen KZ-Außenlager
24.03.2025 München STGB-303 Sonst. Zuordnung Erinnerungsort des
Olympia-Attentats von
1972
24.03.2025 Barth STGB-86A Rechts KZ-Mahnmal Chausseestr.
Barth
25.03.2025 Burg STGB-130 Rechts Ehrendenkmal
26.03.2025 Berlin STGB-304 Rechts Stolpersteine
26.03.2025 Lünen STGB-303 Ausländ. Ideologie jüdisches Mahnmal
27.03.2025 Vaihingen STGB-303 Sonst. Zuordnung KZ-Gedenkstätte
27.03.2025 Köln STGB-86A Rechts Stolperstein
29.03.2025 Saarbrücken STGB-168 Rechts Gedenkstätte der Sinti und
Roma
29.03.2025 Zwickau STGB-86A Rechts Gedenktafel für jüdische
Bürger in der NS-Zeit
31.03.2025 Berlin STGB-303 Ausländ. Ideologie Teilstück der ehemaligen
Berliner Mauer
31.03.2025 Flossenbürg STGB-304 Links KZ-Gedenkstätte
Flossenbürg
01.04.2025 Magdeburg STGB-242 Rechts Stolpersteine
02.04.2025 Berlin STGB-86A Ausländ. Ideologie Friedrich Ludwig Jahn-
Denkmal
03.04.2025 Backnang STGB-86A Rechts Sophie-Scholl-Denkmal
03.04.2025 Köln STGB-304 Sonst. Zuordnung Stolpersteine
03.04.2025 Weimar STGB-130 Rechts Gedenkstätte Buchenwald
04.04.2025 Löcknitz STGB-130 Rechts Gedenkstein für die Juden
der Gemeinde Löcknitz
und die Verfolgung
während der Kristallnacht
05.04.2025 Berlin STGB-303 Ausländ. Ideologie jüdisches Mahnmal
06.04.2025 Langenstein STGB-242 Rechts Gedenkveranstaltung für
KZ-Opfer
Seite 15 von 24
06.04.2025 Brühl STGB-303 Sonst. Zuordnung Stolpersteine
07.04.2025 Berlin STGB-304 Rechts Gedenktafeln für die
homosexuellen Opfer des
Nationalsozialismus
08.04.2025 Hannover STGB-304 Rechts jüdisches Mahnmal
"Memoriam"
09.04.2025 Cottbus STGB-304 Rechts Gedenkstein von Ernst
Thälmann
09.04.2025 Weimar STGB-303 Rechts Gedenkstätte Buchenwald
10.04.2025 Hamburg STGB-303 Sonst. Zuordnung jüdisches Denkmal
10.04.2025 Hildesheim STGB-304 Rechts Vertriebenendenkmal
12.04.2025 Berlin STGB-130 Ausländ. Ideologie Gedenkstele
12.04.2025 Schwerin STGB-243 Sonst. Zuordnung Stolpersteine
13.04.2025 Potsdam STGB-303 Rechts Gedenkort verbrannter
Bücher durch die
Nationalsozialisten
13.04.2025 Regensburg STGB-303 Rechts Keplerdenkmal
13.04.2025 Weimar STGB-303 Rechts Stolpersteine
14.04.2025 Flossenbürg STGB-304 Rechts Gedenkstätte Flossenbürg
14.04.2025 Weimar STGB-303 Rechts Stolperstein
17.04.2025 Eisenberg STGB-303 Rechts Gedenkstein zum
Flugzeugabsturz aus dem
2. Weltkrieg
18.04.2025 Ohrdruf STGB-86A Rechts Wanderausstellung
"Stolen Memorys" zur
Befreiung des KZ-
Außenlagers III Jonastal
bei Ohrdruf
19.04.2025 Berlin STGB-86A Ausländ. Ideologie Gedenkstätte für
ermordete Juden
20.04.2025 Gütersloh STGB-303 Rechts Stolpersteine
22.04.2025 Dortmund STGB-303 Rechts Jüdisches Mahnmal
23.04.2025 Oranienburg STGB-303 Rechts Mahn- und Gedenkstätte
Sachsenhausen
25.04.2025 Berlin STGB-303 Links ehemalige
"Krankensammellager für
Seite 16 von 24
arbeitsunfähige
Ostarbeiter Blankenfelde-
Nord"
26.04.2025 Essen STGB-304 Links Denkmal
27.04.2025 Weimar STGB-303 Rechts Stolperstein
28.04.2025 Norderstedt STGB-86A Rechts KZ-Gedenkstätte Wittmoor
29.04.2025 Potsdam STGB-303 Links Gedenkstätte
29.04.2025 Heidelberg STGB-243 Sonst. Zuordnung Gedenkplakette für einen
Sexualwissenschaftler und
Vorkämpfer Queerer
Rechte
29.04.2025 Taucha STGB-304 Rechts Mahnmal 'Opfer des
Faschismus'
03.05.2025 Auenwald STGB-86A Rechts Naturdenkmal
03.05.2025 Mainz STGB-304 Sonst. Zuordnung LSBTIQ-Gedenkstele
04.05.2025 Oranienburg STGB-303 Rechts Gedenktafel der jüdischen
Gedenkstätte
04.05.2025 Stuttgart STGB-303 Ausländ. Ideologie Denkmal Mahatma Gandhi
05.05.2025 Bad Neuenahr-
Ahrweiler
STGB-304 Sonst. Zuordnung Gedenkstein der
ehemaligen Synagoge
06.05.2025 Voerde STGB-86A Rechts Gedenktafel (Erinnerung
an das Kriegsende 1945)
06.05.2025 Leverkusen STGB-303 Ausländ. Ideologie Ausstellungsprojekt mit
jüdischem Bezug
07.05.2025 Oranienburg STGB-86A Rechts Gedenkstätte
Sachsenhausen
07.05.2025 Leipzig STGB-303 Rechts Gedenktafel
07.05.2025 Taucha STGB-304 Rechts Mahnmal für die Opfer des
Faschismus
07.05.2025 Weimar STGB-130 Rechts Gedenkstätte Buchenwald.
08.05.2025 Frankfurt STGB-304 Sonst. Zuordnung russisches Kriegsdenkmal
09.05.2025 Burg STGB-304 Sonst. Zuordnung Sowjetisches Denkmal
09.05.2025 Berlin STGB-303 Links Komponistendenkmal
09.05.2025 Berlin STGB-303 Links Lortzingdenkmal
Seite 17 von 24
10.05.2025 Berlin STGB-86A Rechts Denkmal auf dem Platz der
Befreiung
11.05.2025 Menden STGB-304 Links Denkmal
13.05.2025 Flossenbürg STGB-304 Links Gedenkstätte Flossenbürg
15.05.2025 Kaiserslautern STGB-242 Rechts Stolpersteine
15.05.2025 Waldenburg STGB-304 Rechts Stele zum Gedenken an
den Todesmarsch von
jüdischen KZ-Häftlingen
1945
15.05.2025 Teistungen STGB-86A Rechts Mahnmal (Gedenktafel)
für die Opfer der
innerdeutschen Grenze am
Grenzlandweg des
Grenzlandmuseum
Eichsfeld
16.05.2025 Stendal STGB-304 Sonst. Zuordnung sowjetischen
Ehrenfriedhof Stendal
16.05.2025 Wandlitz STGB-242 Links sowjetisches Ehrenmal
16.05.2025 Kleve STGB-86A Rechts jüdische Gedenkstätte
17.05.2025 Thiersheim STGB-86A Rechts Kriegsdenkmal "Wartberg"
18.05.2025 Bergisch
Gladbach
STGB-304 Rechts Gedenkstätte für die Opfer
des NSU
20.05.2025 Hamburg STGB-130 Rechts Stolpersteine
20.05.2025 Loxstedt STGB-130 Rechts Memorial Auschwitz-
Birkenau
21.05.2025 Brühl STGB-86A Rechts Stolpersteine
21.05.2025 Saarbrücken STGB-168 Sonst. Zuordnung Mahnmal "Nachhall" der
Sinti und Roma
22.05.2025 Berlin STGB-303 Sonst. Zuordnung Denkmal für die erste
homosexuelle
Emanzipationsbewegung
22.05.2025 Bad Doberan STGB-86A Rechts Denkmal für die Opfer der
Weltkriege
22.05.2025 Hilchenbach STGB-130 Rechts jüdisches Denkmal
23.05.2025 Bad Salzuflen STGB-86A Rechts Denkmal der jüdischen
Synagoge in Bad Salzuflen
Seite 18 von 24
25.05.2025 Hildesheim STGB-303 Sonst. Zuordnung Kriegerdenkmal am
Galgenberg
25.05.2025 Burgdorf STGB-130 Rechts Stolperstein
26.05.2025 Münster STGB-304 Links Train-Denkmal
(Kriegerdenkmal aus der
Kaiserzeit)
26.05.2025 Weimar STGB-303 Rechts Zeitzeugentafeln des
Projekts
„Dauerfotoausstellung -
Die Zeugen“
29.05.2025 Berlin STGB-86A Rechts Gemälde "Bruderkuss:
Honecker/Brezhnev"
30.05.2025 Dachau STGB-185 Ausländ. Ideologie KZ-Gedenkstätte Dachau
30.05.2025 Pasewalk STGB-130 Rechts Gedenktafel des
Judenfriedhofes Pasewalk
30.05.2025 Coswig STGB-86A Sonst. Zuordnung Gedenktafel zum ersten
Weltkrieg
30.05.2025 Eisenach STGB-303 Links Burschenschafts-denkmal
31.05.2025 Seelow STGB-304 Links Denkmal
01.06.2025 Berlin STGB-123 Sonst. Zuordnung Gedenkstätte Berlin-
Hohenschönhausen
01.06.2025 Frankfurt STGB-130 Rechts jüdische Gedenktafel
01.06.2025 Hamburg STGB-86A Rechts Denkmal "Hannoverscher
Bahnhof"
02.06.2025 Berlin STGB-304 Sonst. Zuordnung Stolperstein
02.06.2025 Meinerzhagen STGB-304 Sonst. Zuordnung jüdische Gedenktafel
04.06.2025 Saarbrücken STGB-242 Rechts Stolperstein
05.06.2025 Dachau STGB-111 Ausländ. Ideologie KZ-Gedenkstätte Dachau
05.06.2025 Hamm STGB-303 Sonst. Zuordnung Gedenktafel an die Opfer
des NS-Terrors
06.06.2025 Berlin STGB-304 Links Stolpersteine
07.06.2025 Heilbronn STGB-303 Rechts Kettenvorhang "Heilbronn
gedenkt der Opfer des
Nationalsozialismus"
07.06.2025 Apolda STGB-303 Rechts Stolpersteine
08.06.2025 Waren STGB-86A Rechts jüdischer Gedenkstein
Seite 19 von 24
09.06.2025 Coburg STGB-304 Links Kriegerdenkmal
09.06.2025 Hoyerswerda STGB-86A Rechts Denkmal
10.06.2025 Oranienburg STGB-130 Rechts jüdische Gedenktafel
11.06.2025 Darmstadt STGB-303 Ausländ. Ideologie Mahnmal mit Lichtbildern
von u.a. getöteten bzw.
vermissten
israelischen/jüdischen
Geiseln der Hamas
12.06.2025 München STGB-303 Links Kriegsgräbergedenksteine
12.06.2025 München STGB-303 Links Kriegsdenkmal
13.06.2025 Esslingen STGB-86A Rechts Projekt zum Thema
Nationalsozialismus
Graffiti in Gedenken an die
weiße Rose und die
Geschwister Scholl
14.06.2025 Heidelberg STGB-303 Sonst. Zuordnung Gedenkstein zur
Erinnerung an die
ehemalige Synagoge und
die jüdische Gemeinde in
Heidelberg-Rohrbach
16.06.2025 Göttingen STGB-304 Links Kriegerdenkmal
16.06.2025 Nützen STGB-86A Rechts KZ-Gedenkstätte
Springhirsch
17.06.2025 Aschaffenburg STGB-303 Ausländ. Ideologie Gedenksäule
17.06.2025 Hamburg STGB-86A Rechts KZ-Gedenkstätte
Neuengamme
17.06.2025 Mainz STGB-86A Rechts "Lebensbaumstatue" am
Deutschhausplatz
18.06.2025 Forst STGB-304 Rechts Gedenkstein
18.06.2025 Oranienburg STGB-86A Rechts Gedenkstätte
18.06.2025 Unterschleißhei
m
STGB-86A Rechts Gedenk- & Infotafeln eines
Gedenkplatzes zu NS
Arbeiterlagern
18.06.2025 Verden STGB-86A Rechts Sachsenhain
19.06.2025 München STGB-304 Links Kriegerdenkmal
19.06.2025 Lehmen STGB-130 Rechts jüdische Gedenktafel
Seite 20 von 24
20.06.2025 Berlin STGB-304 Links East Side Gallery
21.06.2025 Forst STGB-130 Rechts Gedenkstein einer
ehemaligen Synagoge
21.06.2025 München STGB-304 Sonst. Zuordnung Denkmal
22.06.2025 Hannover STGB-304 Rechts Stolpersteine
23.06.2025 Bernau STGB-303 Sonst. Zuordnung Russisches Denkmal
23.06.2025 Bad Hersfeld STGB-304 Rechts Gedenktafel für die
ermordeten Hersfelder
Juden
24.06.2025 Marktredwitz STGB-303 Sonst. Zuordnung Gedenksteine für
ermordete Juden im
zweiten Weltkrieg
25.06.2025 Heilbronn STGB-303 Links Denkmal
28.06.2025 Forst STGB-304 Rechts jüdischer Gedenkstein der
ehemaligen Synagoge
29.06.2025 Lüneburg STGB-304 Ausländ. Ideologie Denkmal
29.06.2025 Nettetal STGB-86A Rechts Mahnmal an der Alten
Kirche (das an die
jüdischen Opfer des
Nationalsozialismus
erinnert)
30.06.2025 München STGB-304 Links Kriegerdenkmal
01.07.2025 Zwickau STGB-303 Rechts Gedenktafel für die Opfer
des nationalsozialistischen
Untergrundes
02.07.2025 Hadamar STGB-303 Sonst. Zuordnung Gedenkstätte Hadamar
03.07.2025 Aachen STGB-130 Ausländ. Ideologie Pogromnachtsdenkmal vor
der Aachener Synagoge
04.07.2025 München STGB-303 Links Kriegerdenkmal
07.07.2025 Wittstock STGB-86A Rechts Gedenktafel des
Todesmarsches
07.07.2025 Berlin STGB-304 Links denkmalgeschützte Mauer
eines Friedhofs
07.07.2025 Oberlungwitz STGB-304 Rechts Gedenkort/Gedenktafel
Seite 21 von 24
09.07.2025 Berlin STGB-86A Rechts Gedenktafel (für eine dt.
Aktivistin der ersten
Lesbenbewegung)
10.07.2025 Bergisch
Gladbach
STGB-304 Rechts Holocaust-Mahnmal
11.07.2025 Nürnberg STGB-189 Rechts Mahnmal für die
Nürnberger Sinti und
Roma, die Opfer des NS-
Völkermordes wurden
11.07.2025 Köln STGB-242 Sonst. Zuordnung Gedenkstätte
14.07.2025 Wiesbaden STGB-303 Rechts Deportationsmahnmal an
der Schlachthoframpe
14.07.2025 Altenberg STGB-303 Links Gedenkstein der Freien
Sachsen
15.07.2025 Berlin STGB-304 Rechts Gedenktafel für ehemalige
jüdische Bewohner des
Hauses, die Opfer
nationalsozialistischer
Verfolgung wurden
20.07.2025 Wiesbaden STGB-303 Rechts Denkmal für die
deportierten und
ermordeten Sinti und
Roma
24.07.2025 Hameln STGB-86A Rechts Gedenkstein zu Ehren der
Opfer der Corona
Pandemie
24.07.2025 Iserlohn STGB-303 Sonst. Zuordnung jüdischer Gedenkstein
25.07.2025 Berlin STGB-86A Rechts Deportationsmahnmal
27.07.2025 Berlin STGB-304 Rechts Deportationsmahnmal
27.07.2025 Bremen STGB-303 Rechts Gedenktafel am Bunker
Valentin
28.07.2025 Wiesbaden STGB-303 Rechts Denkmal für die
deportierten Wiesbadener
Sinti und Roma
29.07.2025 Düsseldorf STGB-304 Links Kriegerdenkmal
31.07.2025 Groß
Schwansee
STGB-304 Rechts jüdische Gedenktafel
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01.08.2025 Magdeburg STGB-86A Rechts Gedenktafel
02.08.2025 Löcknitz STGB-304 Rechts Gedenktafel des
Gedenksteins für die
ermordeten Juden der
Gemeinde Löcknitz
04.08.2025 Baden-Baden STGB-304 Rechts Gedenksäule für die Opfer
der Judenverfolgung des 3.
Reiches
05.08.2025 Berlin STGB-304 Ausländ. Ideologie "Mahnmal für die in den
Konzentrationslagern
ermordeten"
06.08.2025 Weimar STGB-303 Rechts Stolperstein
07.08.2025 Nürnberg STGB-304 Sonst. Zuordnung "Lesbengedenkkugel"
(Denkmal)
07.08.2025 Zwickau STGB-130 Ausländ. Ideologie Gedenktafel für die
niedergebrannte Synagoge
08.08.2025 Wiesbaden STGB-303 Rechts Deportationsmahnmal an
der Schlachthoframpe in
Wiesbaden
09.08.2025 Görlitz STGB-304 Links Denkmal für die Opfer des
Nationalsozialismus
09.08.2025 Nordhausen STGB-86A Rechts Erinnerungsweg
11.08.2025 Dachau STGB-130 Ausländ. Ideologie KZ Gedenkstätte
11.08.2025 Cuxhaven STGB-243 Rechts Stolpersteine
11.08.2025 Chemnitz STGB-304 Links Denkmal "Lernort
Gedenken"
12.08.2025 Neumünster STGB-303 Sonst. Zuordnung Gedenkstein
12.08.2025 Weimar STGB-303 Rechts Stolpersteine
13.08.2025 Spremberg STGB-86A Rechts Gedenksäule
16.08.2025 Dachau STGB-86A Rechts KZ-Gedenkstätte Dachau
16.08.2025 Sonneberg STGB-304 Rechts Gedenktafel
17.08.2025 Weimar STGB-303 Rechts Zeugentafel (Gedenktafel)
18.08.2025 Hamburg STGB-304 Sonst. Zuordnung Gedenkstein/Kriegerdenk
mal
19.08.2025 Kaarst STGB-303 Sonst. Zuordnung Hinweisschild auf den
historischen Jüddepatt
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20.08.2025 Oebisfelde STGB-86A Sonst. Zuordnung Gedenkstein für im
Rahmen des Zweiten
Weltkriegs aus den
ehemaligen deutschen
Ost- und
Siedlungsgebieten
Vertriebene
21.08.2025 Velbert STGB-86A Rechts jüdische Gedenktafel
23.08.2025 Hamburg STGB-304 Ausländ. Ideologie Stolpersteine
26.08.2025 Karstädt STGB-303 Ausländ. Ideologie Gedenkstein für den
amerikanischen Major
Nicholson
26.08.2025 Wilhelmshaven STGB-130 Rechts Gedenkstätte für
Seebestattungen
28.08.2025 München STGB-303 Links Kriegerdenkmal
01.09.2025 Naumburg STGB-303 Links Erklärungstafel zum
"Blücherstein"
02.09.2025 Velbert STGB-304 Rechts Gedenktafel der Stadt
Velbert zur Geschichte
jüdischen Lebens
02.09.2025 Leipzig STGB-304 Rechts Stolpersteine
03.09.2025 Weimar STGB-303 Rechts Stolpersteine
05.09.2025 Zwickau STGB-304 Rechts Gedenktafel für die NSU-
Opfer
06.09.2025 Regensburg STGB-86A Rechts Karavan-Denkmal
10.09.2025 Bad Aibling STGB-86A Rechts Kriegerkapelle
11.09.2025 Bremen STGB-303 Rechts Gedenktafel zur
Erinnerung an verstorbene
Sinti und Roma
12.09.2025 Nürnberg STGB-86A Rechts Denkmal ("Märzfeld
Fundamentreste")
16.09.2025 Themar STGB-303 Rechts Stolperstein
19.09.2025 Bremen STGB-304 Rechts Denkmal, welches an die
Opfer der NS-Zeit erinnert
20.09.2025 Fulda STGB-86A Rechts "Platz der Weißen Rose" in
Fulda
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20.09.2025 Aurich STGB-304 Sonst. Zuordnung Gedenktafel
21.09.2025 Bremen STGB-304 Rechts Gedenktafel für die Opfer
des NS-Zeit
21.09.2025 Bremen STGB-304 Rechts Gedenktafel für die Opfer
des NS-Zeit
21.09.2025 Bremen STGB-304 Rechts Gedenktafel für die Opfer
des NS-Zeit
21.09.2025 Koblenz STGB-303 Sonst. Zuordnung Säule eines israelischen
Denkmals (Partnerstadt)
25.09.2025 Memmingen STGB-304 Rechts jüdisches Denkmal
27.09.2025 Erlangen STGB-243 Sonst. Zuordnung Denkmal
29.09.2025 Bad Aibling STGB-86A Rechts Kriegerkapelle
30.09.2025 Freital STGB-86A Rechts sowjetisches Ehrenmal
05.10.2025 Prenzlau STGB-303 Rechts jüdische Gedenktafel
08.10.2025 Potsdam STGB-168 Ausländ. Ideologie Grabsteine
09.10.2025 Hamburg STGB-303 Links Denkmal für die
Gefallenen beider
Weltkriege
13.10.2025 Hamburg STGB-86A Rechts Informationstafeln in den
Hamburger Stadthöfen
14.10.2025 Pößneck STGB-86A Rechts Stolpersteine
15.10.2025 Bergen STGB-130 Rechts Mahnmal Rampe Bergen-
Belsen
19.10.2025 Heidenheim STGB-86A Rechts Mahnmal für einen
Widerstandskämpfer
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Anlage 2 zur Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Marlene
Schönberger u. a. und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – BT-Drucksache 21/2811
OAZ „Friedhof“ UND UTF „Antisemitisch“ – Stichtag 31.10.2025
Tatzeit Tatort Zähldelikt PHB Sachverhalt
13.01.2020 Friedland STGB-240 Rechts jüdischer Friedhof
21.02.2020 Elze STGB-130 Rechts jüdischer Friedhof
20.03.2020 Görlitz STGB-86A Rechts jüdischer Friedhof
27.03.2020 Solms STGB-304 Rechts jüdischer Friedhof
16.04.2020 Frankfurt STGB-303 Rechts jüdischer Friedhof
18.05.2020 Berlin STGB-168 Rechts jüdischer Friedhof
25.05.2020 Türkheim STGB-304 Rechts KZ-Gedenkstätte
25.05.2020 Osthofen STGB-303 Nicht zuzuordnen jüdischer Friedhof
15.06.2020 Berlin STGB-303 Rechts jüdischer Friedhof
18.06.2020 Hannover STGB-168 Rechts Grabstätte einer "besternten
Christin"
25.06.2020 Gelnhausen STGB-86A Rechts jüdischer Friedhof
26.06.2020 Malchow STGB-86A Rechts jüdischer Friedhof
01.07.2020 Gießen STGB-168 Rechts jüdischer Teil des Alten
Friedhof
09.08.2020 Hamburg STGB-303 Rechts Ehrenmal für gefallene jüdische
Soldaten
11.09.2020 Lingen STGB-130 Rechts jüdischer Friedhof
12.09.2020 Krefeld STGB-303 Rechts denkmalgeschütztes Grabmal
auf Krefelder Hauptfriedhof
27.09.2020 Berlin STGB-86A Rechts jüdischer Friedhof
01.10.2020 Wesel STGB-243 Rechts jüdischer Friedhof
18.12.2020 Krumbach STGB-303 Rechts jüdischer Friedhof
23.12.2020 Hessisch
Oldendorf
STGB-303 Rechts jüdischer Friedhof
29.01.2021 Eschweiler STGB-86A Rechts jüdischer Friedhof
09.03.2021 Stadtoldendorf STGB-168 Rechts jüdischer Friedhof
27.03.2021 Ahrensburg STGB-303 Rechts jüdischer Friedhof
14.04.2021 Krefeld STGB-303 Rechts jüdischer Friedhof
26.04.2021 Wolfenbüttel STGB-86A Rechts jüdischer Friedhof
14.05.2021 Barsinghausen STGB-304 Rechts jüdischer Friedhof
17.05.2021 Heusenstamm STGB-86A Rechts jüdischer Friedhof
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25.05.2021 Meckenheim STGB-304 Ausländ. Ideologie jüdischer Friedhof
07.06.2021 Frankfurt STGB-86A Rechts jüdischer Friedhof
07.06.2021 Tessin STGB-304 Rechts jüdischer Friedhof
16.06.2021 Gelsenkirchen STGB-304 Rechts jüdischer Friedhof
20.06.2021 Frankfurt STGB-86A Rechts jüdischer Friedhof
28.06.2021 Frankfurt STGB-86A Rechts jüdischer Friedhof
28.06.2021 Hamm STGB-86A Rechts Grabsteine unbekannt
05.07.2021 Hildesheim STGB-130 Rechts jüdischer Friedhof
08.07.2021 Bielefeld STGB-168 Rechts jüdischer Friedhof
13.07.2021 Chemnitz STGB-168 Rechts jüdischer Friedhof
30.08.2021 Lieberose STGB-168 Rechts Urnengrab der Gedenkstätte
der jüdischen Opfer des KZ
Sachsenhausen (Außenlager
Lieberose-Jamlitz)
26.09.2021 Bodenfelde STGB-86A Rechts jüdischer Friedhof
05.10.2021 Köthen STGB-86A Rechts jüdischer Friedhof
13.10.2021 Dessau-Roßlau STGB-243 Rechts jüdischer Friedhof
02.11.2021 Gelsenkirchen STGB-243 Rechts jüdischer Friedhof
08.11.2021 Heusenstamm STGB-86A Rechts jüdischer Friedhof
13.11.2021 Arnstadt STGB-304 Rechts jüdischer Grabstein
17.11.2021 Gauting STGB-304 Rechts jüdischer Friedhof
19.11.2021 Gröbzig STGB-304 Rechts jüdischer Friedhof
28.11.2021 Bunde STGB-168 Rechts jüdischer Friedhof
11.12.2021 Bonn STGB-168 Nicht zuzuordnen jüdisches Grab
25.12.2021 Mittenwalde STGB-304 Rechts jüdischer Friedhof
19.01.2022 Hamburg STGB-130 Nicht zuzuordnen jüdischer Friedhof
04.02.2022 Dermbach STGB-303 Rechts Gedenkstein auf Friedhof zur
Erinnerung an eine jüdische
Familie
15.02.2022 Coswig STGB-168 Rechts jüdisches Grabmal
02.03.2022 Berlin STGB-130 Rechts jüdischer Friedhof
07.04.2022 Dachsenhausen STGB-168 Rechts jüdischer Friedhof
02.05.2022 Kassel STGB-130 Rechts Bombenopferfeld auf Kasseler
Hauptfriedhof
04.05.2022 Perleberg STGB-168 Rechts jüdischer Friedhof
04.05.2022 Hannover STGB-304 Rechts jüdischer Friedhof
05.05.2022 Hamburg STGB-130 Rechts jüdischer Friedhof
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06.05.2022 Kassel STGB-130 Rechts Bombenopferfeld auf Kasseler
Hauptfriedhof
09.05.2022 Kassel STGB-130 Rechts Bombenopferfeld auf Kasseler
Hauptfriedhof
13.05.2022 Kassel STGB-130 Rechts Bombenopferfeld auf Kasseler
Hauptfriedhof
20.05.2022 Köthen STGB-168 Nicht zuzuordnen jüdische Grabplatten
23.05.2022 Halberstadt STGB-86 Rechts jüdischer Friedhof
01.06.2022 Hamburg STGB-86A Rechts jüdischer Friedhof
29.07.2022 Witzenhausen STGB-86A Rechts jüdischer Friedhof
16.08.2022 Hamburg STGB-86A Rechts jüdischer Friedhof
30.09.2022 Chemnitz STGB-86A Rechts jüdischer Friedhof
28.11.2022 Ellwangen STGB-304 Rechts jüdischer Friedhof
08.12.2022 Gensingen STGB-86A Rechts jüdischer Friedhof
02.01.2023 Guben STGB-168 Rechts jüdischer Friedhof
19.01.2023 Waren STGB-86A Rechts jüdischer Friedhof
04.02.2023 Waren STGB-304 Rechts jüdischer Friedhof
28.03.2023 Aschaffenburg STGB-304 Sonst. Zuordnung jüdischer Friedhof
11.04.2023 Kiel STGB-304 Rechts jüdischer Friedhof
14.04.2023 Boizenburg STGB-304 Rechts jüdischer Friedhof
24.04.2023 Erpel STGB-168 Rechts jüdischer Friedhof
04.05.2023 Gröbzig STGB-86A Rechts jüdischer Friedhof
06.05.2023 Erpel STGB-168 Rechts jüdischer Friedhof
13.05.2023 Henstedt-
Ulzburg
STGB-303 Religiöse Ideologie Grabkreuz mit Davidstern
19.05.2023 Erfurt STGB-304 Rechts jüdischer Friedhof
25.05.2023 Frankfurt STGB-303 Rechts jüdischer Friedhof
25.05.2023 Heusenstamm STGB-130 Rechts jüdischer Friedhof
13.06.2023 Gau-Algesheim STGB-86A Rechts jüdischer Friedhof
03.07.2023 Siegen STGB-86A Rechts jüdischer Friedhof
24.08.2023 Wingst STGB-304 Rechts jüdischer Friedhof
25.08.2023 Offenbach STGB-86A Rechts jüdischer Friedhof
11.09.2023 Fehmarn STGB-168 Sonst. Zuordnung jüdischer Friedhof
19.09.2023 Köthen STGB-304 Sonst. Zuordnung jüdischer Friedhof
25.09.2023 Sinntal STGB-168 Rechts jüdischer Friedhof
09.10.2023 Westerstede STGB-168 Rechts jüdischer Friedhof
11.10.2023 Lustadt STGB-168 Rechts jüdischer Friedhof
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13.10.2023 Merzig STGB-303 Sonst. Zuordnung jüdischer Friedhof
16.10.2023 Betzdorf STGB-168 Rechts jüdisches Grabfeld auf
Städtischem Friedhof
17.10.2023 Euerbach STGB-130 Sonst. Zuordnung jüdischer Friedhof
19.10.2023 Hannover STGB-303 Rechts jüdischer Friedhof
03.11.2023 Freiburg STGB-140 Ausländ. Ideologie jüdischer Friedhof
14.11.2023 Merzig STGB-303 Rechts jüdischer Friedhof
19.11.2023 Wolmirstedt STGB-86A Rechts jüdischer Friedhof
05.02.2024 Leer STGB-168 Rechts jüdischer Grabstein
11.02.2024 Twistringen STGB-168 Rechts jüdischer Friedhof
06.03.2024 Beckum STGB-86A Rechts jüdischer Friedhof
11.03.2024 Güstrow STGB-304 Rechts jüdischer Friedhof
12.03.2024 Aachen STGB-86A Rechts jüdischer Friedhof
13.03.2024 Delitzsch STGB-130 Rechts jüdischer Friedhof
14.03.2024 Schönebeck STGB-303 Rechts jüdischer Friedhof
15.03.2024 Köthen STGB-304 Sonst. Zuordnung jüdischer Friedhof
18.03.2024 Aachen STGB-304 Sonst. Zuordnung jüdischer Friedhof
03.04.2024 Düsseldorf STGB-303 Sonst. Zuordnung jüdischer Friedhof
13.04.2024 Berlin STGB-168 Rechts jüdischer Friedhof
14.04.2024 Mannheim STGB-86A Sonst. Zuordnung jüdischer Friedhof
21.04.2024 Prenzlau STGB-303 Rechts jüdischer Friedhof
21.04.2024 Barsinghausen STGB-304 Rechts jüdischer Friedhof
22.04.2024 Berlin STGB-303 Ausländ. Ideologie jüdischer Friedhof
22.04.2024 Korbach STGB-86A Rechts jüdischer Friedhof
30.05.2024 Görlitz STGB-86A Rechts jüdischer Grabstein
07.06.2024 Linnich STGB-86A Rechts jüdischer Friedhof
10.06.2024 Eisenhüttenstadt STGB-130 Rechts jüdischer Friedhof
14.07.2024 Lüneburg STGB-168 Sonst. Zuordnung jüdischer Friedhof
14.07.2024 Lippstadt STGB-303 Sonst. Zuordnung Friedhof
10.08.2024 Geilenkirchen STGB-86A Rechts jüdischer Friedhof
15.08.2024 Bremen STGB-303 Ausländ. Ideologie Friedhof
26.08.2024 Hameln STGB-86A Rechts jüdischer Friedhof
08.09.2024 Rees STGB-86A Rechts jüdischer Friedhof
09.09.2024 Bonn STGB-303 Sonst. Zuordnung jüdischer Friedhof
10.11.2024 Ottweiler STGB-304 Rechts jüdischer Friedhof
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04.12.2024 Hagen STGB-304 Rechts jüdischer Friedhof
15.12.2024 Dresden STGB-130 Rechts Friedhof
23.12.2024 Langenstein STGB-86A Rechts Friedhof
31.12.2024 Herdecke STGB-304 Sonst. Zuordnung Friedhof
06.01.2025 Speyer STGB-130 Rechts jüdischer Friedhof
08.01.2025 Malberg STGB-168 Sonst. Zuordnung jüdischer Friedhof
23.01.2025 Königswinter STGB-303 Rechts jüdischer Friedhof
26.01.2025 Dessau-Roßlau STGB-86A Rechts israelitischer Friedhof
01.02.2025 Zeven STGB-168 Sonst. Zuordnung jüdischer Friedhof
09.02.2025 Babenhausen STGB-304 Rechts jüdischer Friedhof
22.02.2025 Bremen STGB-303 Rechts jüdischer Friedhof
01.03.2025 Erlangen STGB-86A Rechts jüdischer Friedhof
02.03.2025 Langenselbold STGB-130 Ausländ. Ideologie jüdischer Friedhof
04.03.2025 Brühl STGB-130 Ausländ. Ideologie jüdischer Friedhof
08.04.2025 Oranienburg STGB-168 Rechts jüdischer Friedhof
01.05.2025 Lemgo STGB-86A Rechts jüdischer Friedhof
14.05.2025 Rastatt STGB-86A Religiöse Ideologie jüdischer Friedhof
19.05.2025 Oschersleben STGB-303 Sonst. Zuordnung jüdischer Friedhof
30.05.2025 Rothenburg STGB-304 Rechts jüdischer Friedhof
30.05.2025 Pasewalk STGB-130 Rechts jüdischer Friedhof
08.06.2025 Wuppertal STGB-130 Ausländ. Ideologie Jüdischer Friedhof
17.06.2025 Augsburg STGB-168 Ausländ. Ideologie jüdischer Friedhof
16.07.2025 Hamburg STGB-168 Ausländ. Ideologie jüdischer Friedhof
25.07.2025 Rinteln STGB-304 Rechts jüdischer Friedhof
29.07.2025 Stolzenau STGB-86A Rechts jüdischer Friedhof
07.09.2025 Heusenstamm STGB-86A Rechts jüdischer Friedhof
26.09.2025 Lörrach STGB-303 Ausländ. Ideologie jüdischer Friedhof
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de
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