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Abwanderung und Perspektiven junger Frauen in Ostdeutschland (Antwort zu Drs. 21/7340)

dip / drucksache 18.08.2026 · WP 21 · 21/7653 · Antwort · Original ↗

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Abwanderung und Perspektiven junger Frauen in Ostdeutschland (Antwort zu Drs. 21/7340) Deutscher Bundestag Drucksache 21/7653 21. Wahlperiode 18.08.2026 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Janina Böttger, Janine Wissler, Doris Achelwilm, weiterer Abgeordneter und der Fraktion Die Linke – Drucksache 21/7340 – Abwanderung und Perspektiven junger Frauen in Ostdeutschland V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r Seit der deutschen Wiedervereinigung sind die ostdeutschen Bundesländer von erheblichen demografischen Veränderungen geprägt. Neben einem Bevölkerungsrückgang und einer Überalterung gibt es auch erhebliche Ungleichgewichte in der Geschlechterverteilung. Das Statistische Bundesamt stellte 2022 für Deutschland insgesamt einen leichten Frauenüberhang fest, der zwischen den Ländern kaum variiert (vgl. www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Grafiken/Newsroom/2023/_In teraktiv/20231114-zdw-geschlechterverhaeltnis-bundeslaender.html). Ein anderes Bild zeigt sich in der Altersgruppe der 18- bis 29‑Jährigen: In Sachsen-Anhalt leben rund 15 Prozent mehr junge Männer als Frauen – der höchste Männerüberschuss aller Bundesländer, gefolgt von Thüringen und Brandenburg. Der Mangel an jungen Frauen ist besonders in ländlichen Regionen Ostdeutschlands ausgeprägt. Wissenschaftliche Untersuchungen führen diese Entwicklung unter anderem auf die seit der deutschen Wiedervereinigung anhaltende Abwanderung junger Frauen nach Westdeutschland zurück (vgl. www.tandfonline.com/doi/abs/10.1 080/00324728.2024.2382154). Als wesentliche Ursachen werden bessere Ausbildungs-, Studien- und Beschäftigungsmöglichkeiten sowie Unterschiede in der Infrastruktur und den Lebensbedingungen benannt (vgl. https://taz.de/S oziologin-zu-Frauen-aus-Ostdeutschland/!vn6112451/). Wenn Regionen ihre jungen Frauen verlieren, beschleunigen sich Bevölkerungsrückgang und Überalterung. Zugleich sinken die Chancen auf Familiengründungen, während die Daseinsvorsorge und der gesellschaftliche Zusammenhalt zunehmend unter Druck geraten.  1. Welche Maßnahmen plant die Bundesregierung, um die Lebens- und Berufsperspektiven junger Frauen in strukturschwachen Regionen Ostdeutschlands zu verbessern? Die Bundesregierung verbessert die Lebens- und Berufsperspektiven junger Frauen in strukturschwachen ostdeutschen Regionen durch ein Bündel von Maßnahmen, die vor allem auf bessere Kinderbetreuung, Erwerbsbeteiligung Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend vom 17. August 2026 übermittelt. Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext. von Frauen, Qualifizierung, Gründungs- und Karriereförderung sowie den Ausbau von Infrastruktur und Arbeitsplätzen in den ostdeutschen Regionen abzielen. Der Bundesregierung ist es insbesondere ein wichtiges Anliegen, die wirtschaftliche Eigenständigkeit von Frauen zu stärken. Dies gilt sowohl für Westals auch für Ostdeutschland. Es braucht vermehrt ökonomische Bildung, damit Bürgerinnen informierte Entscheidungen rund um die ökonomische Eigenständigkeit treffen. Das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) hat die „Lebenskarte – orientieren, informieren, auf eigenen Füßen stehen“ (www.lebenskarte.info) als innovatives Serviceportal im Jahr 2026 veröffentlicht. Die „Lebenskarte“ richtet sich gleichermaßen an Frauen wie an Männer und zeigt anhand von acht Lebensstationen (vom Anfang der Karriere, über die Familiengründung und Ehe bis hin zur Altersvorsorge), welche finanziellen Fragen in den verschiedenen Lebensphasen wichtig werden. Zu jedem Thema werden passende staatlich geprüfte Informationen und weitere Angebote zur Verfügung gestellt. Im Mittelpunkt steht hierbei der „Lohn-O-Mat“, der die finanziellen Folgen von Lebensentscheidungen, wie die Steuerklassenwahl oder die Anpassung der Arbeitszeit, erstmals auch im Paarkontext individuell berechenbar macht. Auch bei der Weiterentwicklung der Qualität der Angebote früher Bildung und Betreuung sowie beim Kita-Ausbau bleibt der Bund ein verlässlicher Partner der Länder und trägt zu gerechteren Zugangsmöglichkeiten, zu mehr Bildungsgerechtigkeit und einer besseren Vereinbarkeit bei, die Frauen bundesweit zugutekommt. Der Bund beabsichtigt, sein Engagement für die Weiterentwicklung der Qualität der Kindertagesbetreuung auch über 2026 hinaus fortzusetzen. Hierzu soll das KiTa-Qualitäts- und -Teilhabeverbesserungsgesetz (KiQuTG) durch ein Ki- Ta-Startchancen- und -Qualitätsentwicklungsgesetz (SCQEG) abgelöst werden, das bundesweite Standards in zentralen Qualitätsbereichen setzt. Der Bund plant, die Länder hinsichtlich der Mehrbelastungen aufgrund des SCQEG durch eine Änderung der vertikalen Umsatzsteuerverteilung für die Jahre 2027 bis 2034 im Umfang von insgesamt rund 9,25 Mrd. Euro zu unterstützen. Daneben stellt der Bund den Ländern aus dem Sondervermögen „Infrastruktur und Klimaneutralität“ von 2026 bis 2029 insgesamt 4 Mrd. Euro zur Verfügung, die für den Ausbau der Kindertagesbetreuung und der Hochschul- und Wissenschaftsinfrastruktur eingesetzt werden können. Ziel ist es, diese Investition passgenau an den jeweiligen Bedarfen der Länder auszurichten. Genutzt werden kann das Geld beispielsweise für die Sanierung, den Aus- und Neubau von Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen sowie Investitionen in eine bessere Ausstattung. Die demografische Entwicklung zeigt Geburtenrückgänge in ganz Deutschland – aktuell besonders in den ostdeutschen Bundesländern. In den sinkenden Kinderzahlen liegt für die Länder und Kommunen eine Chance, die Qualität von frühkindlicher Bildung zu verbessern und das System der Kindertagesbetreuung flexibler und krisenfest zu machen. Insbesondere im Osten müssen Standorte erhalten und Gebäude saniert bzw. modernisiert werden. Darüber hinaus geht es auch darum, Zugangsbarrieren abzubauen, denn die Kindertagesbetreuung erreicht noch immer nicht alle Familien, die einen Rechtsanspruch haben. Mit dem weiteren Kita-Ausbau werden wesentliche Voraussetzungen geschaffen, damit bessere Bildung möglich wird und insbesondere Mütter mehr arbeiten können. Durch die Bildungsrendite, höhere Erwerbsbeteiligung und die Konjunkturimpulse, die von den Bauvorhaben ausgehen, haben Investitionen in die Kindertagesbetreuung auch gesamtwirtschaftliche Effekte und tragen damit zum Wirtschaftswachstum bei.  2. Welche Strategien und Förderprogramme unterstützen nach Ansicht der Bundesregierung die Schaffung attraktiver Arbeitsplätze für junge Frauen in Ostdeutschland? Aus Sicht der Bundesregierung sind vor allem der gezielte Ausbau von Beschäftigungsmöglichkeiten in strukturschwachen Regionen, die Stärkung von Frauen in Gründungen, Aufstieg und gut bezahlter Arbeit sowie die Verbesserung der Rahmenbedingungen (Kinderbetreuung, Mobilität, Digitalisierung) entscheidend für die Schaffung attraktiver Arbeitsbedingungen für junge Frauen in Ostdeutschland. Die Bundesregierung ist deshalb der Auffassung, dass es insbesondere vermehrt Angebote geben muss, die ökonomische Bildung vermitteln. Attraktive Arbeitsplätze für Frauen sind nach Auffassung der Bundesregierung solche, die langfristig die wirtschaftliche Eigenständigkeit von Frauen sicherstellen. Darüber hinaus werden mit Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) gewerbliche Investitionen in den Fördergebieten unterstützt, um so die Anpassungsfähigkeit der Region zu stärken und neue, dauerhaft bestehende Arbeitsplätze zu schaffen bzw. vorhandene Dauerarbeitsplätze zu sichern. Junge Frauen in Ostdeutschland können von diesen Beschäftigungsimpulsen profitieren, ohne dass die Förderung auf diese Gruppe beschränkt ist. Zudem können im Rahmen der GRW auch die wirtschaftsnahe Infrastruktur, Maßnahmen im Bereich regionale Daseinsvorsorge, Maßnahmen zur Vernetzung und Kooperation lokaler Akteure sowie Maßnahmen zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit vor allem bei kleineren und mittleren Unternehmen gefördert werden. Durch die GRW-Förderung werden Standortnachteile strukturschwacher Regionen ausgeglichen und der wachstumsnotwendige Strukturwandel erleichtert, um insbesondere auch die Beschäftigungsentwicklung in den Fördergebieten zu stärken. Derzeit zählt Ostdeutschland mit Ausnahme einiger Teilbereiche Berlins komplett zum GRW- Fördergebiet. Die Durchführung der GRW ist Sache der Länder. Eine weitere Maßnahme ist das Investitionsgesetz Kohleregionen. Darin werden insbesondere das Mitteldeutsche und Lausitzer Revier in Sachsen, Sachsen-Anhalt, und Brandenburg dabei unterstützt, trotz des Kohleausstieges attraktive Lebens-, Berufs- und Arbeitsplatzperspektiven zu schaffen. Hierfür werden Investitionen in die dafür notwendigen Rahmenbedingungen getätigt. Dazu zählen insbesondere der Hochschul- und Forschungsbereich, Kulturangebote, aber auch die Daseinsvorsorge, wie der Ausbau von Kindertagesstätten. Dadurch sollen junge Frauen im Besonderen in den Regionen gehalten und zum Zuzug motiviert werden.  3. Welche Rolle misst die Bundesregierung dem Ausbau von Hochschulen, Kinderbetreuung, Gesundheitsversorgung, Kultur- und Freizeitangeboten für die Bindung junger Frauen an ländliche Regionen bei? Eine verlässliche Kinderbetreuung trägt aus Sicht des BMBFSFJ entscheidend zur Bindung junger Frauen an ländliche Regionen bei. Infolge des Geburtenrückgangs geht es in den ostdeutschen Bundesländern in vielen Regionen darum, Standorte der Kindestagesbetreuung als Grundlage für die frühkindliche Bildung und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erhalten. Mit dem Investitionsprogramm Kindertagesbetreuung aus dem Sondervermögen "Infrastruktur und Klimaneutralität" hat die Bundesregierung bewusst ein flexibles Instrument geschaffen: Die Länder können die Mittel passgenau dort einsetzen, wo Bedarf besteht. Außerdem tragen auch Angebote der außerschulischen kulturellen Kinder- und Jugendbildung sowie des Sports zur Attraktivität des Lebensumfelds für junge Menschen und Familien bei. Sie eröffnen Kindern, Jugendlichen und Familien vielfältige Möglichkeiten der Freizeitgestaltung, Begegnung und des sozialen Miteinanders. Sie fördern gesellschaftliche Teilhabe, stärken den sozialen Zusammenhalt vor Ort und unterstützen die persönliche Entwicklung junger Menschen durch die Förderung von Bewegung, Kreativität sowie sozialer Kompetenzen. Somit kann eine starke kulturelle Infrastruktur die Bindung junger Frauen an ländliche Räume wirksam unterstützen.  4. Gibt es seitens der Bundesregierung konkrete Pläne, die Länder dabei zu unterstützen, Schließungen von Kindertagesstätten zu verhindern, wenn ja, welche, und wenn nein, warum nicht? Der Bundesregierung ist es ein zentrales Anliegen, allen Kindern von Anfang an gute Bildungs- und Teilhabechancen zu eröffnen und ihren Familien die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Die frühkindliche Bildung und das System der Kindertagesbetreuung nehmen dabei eine Schlüsselrolle ein. Die Schließung einer Kindertagesstätte mindert nicht nur die Standortqualität von Kommunen, sondern bedeutet auch den Verlust einer frühkindlichen Bildungseinrichtung. Deshalb ist es im Interesse des BMBFSFJ, Kita- Schließungen zu vermeiden. Grundsätzlich ist die Bereitstellung und Finanzierung von Kinderbetreuungsangeboten Aufgabe der Bundesländer und Kommunen. Grundlage hierfür sind Artikel 30 Grundgesetz, das Achte Buch Sozialgesetzbuch (SGB VIII) sowie die Kinderbetreuungsgesetze der Länder. Das BMBFSFJ ist mit den Ländern zur Lage der Kindertagesbetreuung im Austausch. Um Kostendruck durch Gebäudesanierungen und Betriebskosten abzumindern, haben die Länder seit Inkrafttreten der Verwaltungsvereinbarung zum Investitionsprogramm Kindertagesbetreuung am 28. Juli 2026 die Möglichkeit, Mittel aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität in Anspruch zu nehmen. Der Bund investiert von 2026-2029 insgesamt vier Milliarden Euro unter anderem in den Neubau, die Sanierung und die Ausstattung von Kitas. Aus Mitteln des Investitionsprogramms Kindertagesbetreuung geförderte Modernisierungsmaßnahmen können zur Senkung der Betriebskosten beitragen.  5. Wie viele Männer kamen nach Kenntnis der Bundesregierung zum letzten verfügbaren Stichtag bundesweit sowie je Bundesland auf 1 000 Frauen?  6. Wie viele Männer zwischen 18 und 29 Jahren kamen nach Kenntnis der Bundesregierung zum letzten verfügbaren Stichtag bundesweit sowie je Bundesland auf 1 000 Frauen desselben Alters? Die Fragen 5 und 6 werden aufgrund des Sachzusammenhangs gemeinsam beantwortet. Es wird auf Anlage 4 verwiesen.* * Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/7653 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.  7. In welchen zehn Landkreisen bzw. kreisfreien Städten war nach Kenntnis der Bundesregierung der Männerüberschuss insgesamt sowie in der Altersgruppe der 18- bis 29‑Jährigen zuletzt am höchsten?  8. In welchen zehn Landkreisen bzw. kreisfreien Städten war nach Kenntnis der Bundesregierung der Frauenüberschuss insgesamt sowie in der Altersgruppe der 18- bis 29‑Jährigen zuletzt am höchsten? Die Fragen 7 und 8 werden aufgrund des Sachzusammenhangs gemeinsam beantwortet. Es wird auf Anlage 5 verwiesen.* Aufgrund zahlreicher Gebietsänderungen können kreisscharfe Vergleiche erst ab 2011 nachvollzogen werden. Außerdem wurden aus Gründen der Vergleichbarkeit nur Kreise herangezogen, in denen es zwischen 2011 und 2025 keine Gebietsänderungen gegeben hat. Zwischen 2011 und 2025 hat es in folgenden Kreisen bzw. kreisfreien Städten Gebietsänderungen gegeben: Rheinland-Pfalz: - Cochem-Zell - Rhein-Hunsrück-Kreis Niedersachsen: - Landkreis Göttingen - Osterode am Harz Thüringen: - Ilm-Kreis - Kreisfreie Stadt Suhl - Wartburgkreis - Schmalkalden-Meiningen - Saalfeld-Rudolstadt - Sonneberg - Wartburgkreis - Stadt Eisenach  9. Wie viele Frauen wandern nach Kenntnis der Bundesregierung jährlich von Ostdeutschland nach Westdeutschland und umgekehrt ab (bitte als Tabelle mit absoluten Zahlen und im Verhältnis zur jeweiligen Bevölkerungszahl angeben)? Es wird auf Anlage 6 verwiesen.* 10. In welchen zehn ostdeutschen Landkreisen bzw. kreisfreien Städten war nach Kenntnis der Bundesregierung der Wanderungssaldo zuletzt am höchsten? Für das aktuelle Berichtsjahr 2025 wird auf Anlage 7 verwiesen.* * Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/7653 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar. 11. In welchen zehn ostdeutschen Landkreisen bzw. kreisfreien Städten war nach Kenntnis der Bundesregierung der Wanderungssaldo zuletzt am niedrigsten? Für das aktuelle Berichtsjahr 2025 wird auf Anlage 8 verwiesen.* 12. In welchen zehn ostdeutschen Landkreisen bzw. kreisfreien Städten stieg nach Kenntnis der Bundesregierung der Wanderungssaldo seit 1990 am stärksten? Es wird auf Anlage 9 verwiesen.* Im Berichtszeitraum 1990 bis 2025 haben umfangreiche Kreisgebietsreformen stattgefunden, welche eine Vergleichbarkeit der Angaben über den gesamten Zeitraum hinweg nicht ermöglicht. In Anlage 9 sind daher zur Gewährleistung der Vergleichbarkeit ausschließlich Angaben für den Berichtszeitraum 2022 bis 2025 enthalten. 13. In welchen zehn westdeutschen Landkreisen bzw. kreisfreien Städten sank nach Kenntnis der Bundesregierung der Wanderungssaldo seit 1990 am stärksten? Es wird auf Anlage 10 verwiesen.* Im Berichtszeitraum 1990 bis 2025 haben umfangreiche Kreisgebietsreformen stattgefunden, welche eine Vergleichbarkeit der Angaben über den gesamten Zeitraum hinweg nicht ermöglicht. Anlage 10 enthält Angaben für den Berichtszeitraum 2017 bis 2025, der die erforderliche Vergleichbarkeit der Angaben hinsichtlich der nachgefragten westdeutschen Landkreise und kreisfreien Städte gewährleistet. Im genannten Berichtszeitraum sank der Wanderungssaldo in den westdeutschen Landkreisen / kreisfreien Städten lediglich in einer kreisfreien Stadt. Es werden somit zusätzlich diejenigen Landkreise / kreisfreien Städten mit dem geringsten Anstieg des Wanderungssaldos ausgewiesen. 14. Wie hoch war nach Kenntnis der Bundesregierung der jährliche Wanderungssaldo 18- bis 29‑jähriger Frauen und Männer jeweils von ostdeutschen ländlichen Kreisen in Großstädte seit 1990? Der Bundesregierung liegen hierzu keine Erkenntnisse vor. 15. Wie viele Personen erwerben nach Kenntnis der Bundesregierung je Bundesland eine Hochschulzugangsberechtigung (bitte nach Geschlechtern aufschlüsseln)? Es wird auf Anlage 11 verwiesen.* * Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/7653 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar. 16. Wie viele Personen nehmen nach Kenntnis der Bundesregierung ein Studium außerhalb des Bundeslandes auf, in dem sie ihre Hochschulzugangsberechtigung erwarben (bitte nach Herkunftsbundesländern und Geschlechtern aufschlüsseln)? Es wird auf Anlage 12 verwiesen.* Sie umfasst die Anzahl der Studierenden und Studienanfängerinnen und -anfänger an deutschen Hochschulen im Wintersemester 2024/2025. 17. Wie viele Personen nehmen nach Kenntnis der Bundesregierung eine duale Berufsausbildung außerhalb des Bundeslandes auf, in dem sie ihren allgemeinbildenden Schulabschluss erwarben (bitte nach Herkunftsbundesländern und Geschlechtern aufschlüsseln)? Der Bundesregierung liegen hierzu keine Erkenntnisse vor. 18. Wie viele Personen nehmen nach Kenntnis der Bundesregierung eine erste Arbeitsstelle außerhalb des Bundeslandes auf, in dem sie einen Studienabschluss oder eine Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen haben? Der Bundesregierung liegen hierzu keine Erkenntnisse vor. 19. In welchen zehn ostdeutschen Landkreisen bzw. kreisfreien Städten ist nach Kenntnis der Bundesregierung die Geburtenrate seit 1990 am stärksten gestiegen und gesunken? Aufgrund zahlreicher Gebietsänderungen können kreisscharfe Änderungen erst ab dem Jahr 2011 nachvollzogen werden. Die folgende Auflistung bezieht sich auf die Veränderungen der rohen Geburtenrate (Lebendgeborene je 1 000 Einwohnerinnen und Einwohner) zwischen 2025 und 2011. In allen ostdeutschen Landkreisen und kreisfreien Städten ist die rohe Geburtenrate im Jahr 2025 gegenüber 2011 gesunken. 1) Kreise mit stärkstem relativem Rückgang der rohen Geburtenrate sind: Jena, Stadt; Weimar, Stadt; Saalfeld-Rudolstadt; Nordwestmecklenburg; Direktionsbezirk Dresden: Dresden, Stadt; Direktionsbezirk Dresden: Meißen; Direktionsbezirk Dresden: Sächsische Schweiz-Osterzgebirge; Direktionsbezirk Dresden: Bautzen; Mecklenburgische Seenplatte; Hildburghausen. 2) Kreise mit geringstem relativem Rückgang der rohen Geburtenrate sind: Dahme-Spreewald; * Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/7653 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar. Elbe-Elster; Dessau-Roßlau, Stadt; Cottbus, Stadt; Havelland; Prignitz; Halle (Saale), Stadt; Frankfurt (Oder), Stadt; Burgenlandkreis; Teltow-Fläming. Im Übrigen wird auf Anlage 13 verwiesen.* 20. In welchen zehn ostdeutschen Landkreisen bzw. kreisfreien Städten hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung das Durchschnittsalter der Bevölkerung seit 1990 am stärksten erhöht bzw. verringert? Es wird auf Anlage 14 verwiesen.* Da es zwischen 2011 und 2025 in nur vier kreisfreien Städten zu einem Rückgang des Durchschnittsalters kam, werden auch die sechs Kreise bzw. kreisfreie Städte mit dem geringsten Anstieg des Durchschnittsalters angegeben. Die Ergebnisse des Berichtsjahres 2011 beruhen auf dem Zensus 2011, die Ergebnisse des Berichtsjahres 2025 beruhen auf dem Zensus 2022. Die Zahlen 2011 und 2025 sind demnach nicht vollständig vergleichbar. 21. Welche Auswirkungen hat nach Einschätzung der Bundesregierung der geschlechts- und altersspezifische Wegzug aus ländlichen Regionen Ostdeutschlands auf die kommunale Daseinsvorsorge, insbesondere in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Mobilität und Kultur? Der Wegzug von Menschen aus ländlichen Regionen hat auch unabhängig von einer Geschlechts- und Altersspezifik große Auswirkungen auf die kommunale Daseinsvorsorge, da die Anzahl der Menschen vor Ort einen erheblichen Einfluss auf die Bemessung des Umfangs der bereitgestellten Infrastruktur hat. Der selektive Wegzug junger Frauen ist gegenüber den 1990er Jahren zurückgegangen. Dennoch ist festzustellen: Leben weniger junge Frauen vor Ort, werden weniger Kinder geboren. Sinkende Kinderzahlen können Anpassungen der Betreuungs- und Schulinfrastruktur bis hin zur Schließung einzelner Einrichtungen erforderlich machen. Längere Wege und unzureichende Betreuungsinfrastrukturen können die Abwanderung junger Familien begünstigen und zugleich die Zuwanderung junger Familien hemmen. Abwanderung kann den Fachkräftemangel zusätzlich verschärfen. Zugleich kann Zuwanderung veränderte Anforderungen an die Daseinsvorsorge mit sich bringen. So führt der Zuzug älterer Menschen mittelfristig zu einem höheren Bedarf an Pflege- und Unterstützungsangeboten. Mit ihrer Politik für gleichwertige Lebensverhältnisse unterstützt die Bundesregierung Länder und Kommunen dabei, auch unter den Bedingungen des Bevölkerungsrückgangs und Alterns gute Lebensbedingungen zu schaffen, um den Menschen auch in ländlichen Räumen eine Bleibeperspektive zu geben. * Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/7653 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar. Ein wichtiger Aspekt dabei ist die Nutzung des ÖPNV. Die Bundesregierung sieht im fortlaufenden Wegzug vor allem jüngerer Frauen aus ländlichen Regionen Ostdeutschlands einen Treiber für sinkende Fahrgastzahlen. Die verbleibende, älter werdende Bevölkerung benötigt zudem andere Mobilitätsformen als der klassische, auf Schülerverkehr ausgerichtete Linienverkehr. Um die Erreichbarkeit der Daseinsvorsorge dennoch zu gewährleisten, rücken flexible und bedarfsgerechte Angebote, wie Rufbusse und On-Demand-Dienste, stärker in den Fokus. Die Bundesregierung unterstützt dabei die Länder und Kommunen maßgeblich über die Regionalisierungsmittel sowie durch die Förderung innovativer Mobilitätsprojekte. 22. Welche Auswirkungen hat dieser Wegzug nach Einschätzung der Bundesregierung auf die Familienbildung sowie den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Teilhabe vor Ort? Gesellschaftlicher Zusammenhalt kann durch Wegzug sinken, weil Engagement, Begegnung und institutionelle Tragfähigkeit leiden. Die Bundesregierung führt zur Förderung des Engagements und Ehrenamts vorhandene und bewährte Instrumente fort. Eine wichtige Rolle spielt hier zum Beispiel die bewusst in einem ostdeutschen Flächenland angesiedelte Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt. Im Übrigen wird auf den Vierten Bericht der Bundesregierung zur Entwicklung der ländlichen Räume, Bundestagsdrucksache 20/13790 vom 14. November 2024 verwiesen. Für die Familienbildung sind die Angebote für Kinder und Jugendliche vor Ort ein wichtiger Bestandteil. Die Bedarfsermittlung und Angebotsplanung für kommunale Maßnahmen der Kinder- und Jugendhilfe obliegt im Rahmen der Jugendhilfeplanung den Trägern der öffentlichen Jugendhilfe. Dies schließt die Einbindung der Angebote der Familienbildung nach § 16 SGB VIII in die Bestandsfeststellung, Bedarfsermittlung sowie die Maßnahmen- und Angebotsplanung ein. Demografische und geschlechtsspezifische Entwicklungen schlagen sich hierbei auf den quantitativen Umfang der Angebote, die Fachkräfteverfügbarkeit zur Umsetzung sowie auf die Teilnehmendenzahlen in der Eltern- und Familienbildung nieder. Angebote der Familienbildung nach § 16 SGB VIII werden nicht in der amtlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik erfasst. 23. Gibt es Programme der Bundesregierung oder Unterstützung zu Programmen der Länder durch die Bundesregierung, die explizit die Rückkehr von Frauen in die ostdeutschen Bundesländer fördern, wenn ja, welche, und mit welchen Haushaltstiteln, und wenn nein, warum nicht? Mit der GRW fördern Bund und Länder gemeinsam strukturschwache Regionen. Hierzu zählen insbesondere alle ostdeutschen Regionen mit Ausnahme von Teilen Berlins. Ziel ist es unter anderem, die regionalen Standortbedingungen zu verbessern, Arbeitsplätze zu sichern und zu schaffen sowie Wachstum, Einkommen und Wohlstand zu erhöhen. Die Bundesregierung verweist darauf, dass sie die Rückkehr von Fachkräften in ostdeutsche Regionen als Teil der Fachkräftesicherung ansieht und unterstützt die Länder bei der Umsetzung entsprechender Programme; das schließt auch Programme für Rückkehrerinnen in Ostdeutschland ein. Geschlechterverhältnis nach Bundesländern zum 31.12.2025 Ergebnisse auf Basis Zensus 2022 Land Geschlechterverhältnis1 Insgesamt Altersgruppe 18-29 Jahre Insgesamt 974 1 096 Baden-Württemberg 984 1 103 Bayern 983 1 112 Berlin 967 1 031 Brandenburg 970 1 161 Bremen 981 1 112 Hamburg 960 1 002 Hessen 974 1 095 Mecklenburg-Vorpommern 959 1 095 Niedersachsen 975 1 099 Nordrhein-Westfalen 968 1 084 Rheinland-Pfalz 980 1 106 Saarland 972 1 110 Sachsen 970 1 105 Sachsen-Anhalt 965 1 168 Schleswig-Holstein 958 1 099 Thüringen 976 1 154 1) Das Geschlechterverhältnis wird berechnet als Anzahl Männer je 1000 Frauen Quelle: Bevölkerungsfortschreibung © Statistisches Bundesamt (Destatis), 2026 Top 10 Kreise und kreisfreie Städte mit Männerüberschuss zum 31.12.2025 Ergebnisse auf Basis Zensus 2022 Kreis Geschlechterverhältnis1 Insgesamt Dingolfing-Landau 1 057 Darmstadt, Stadt 1 049 Freising 1 043 Ingolstadt, Stadt 1 036 Karlsruhe, Stadt 1 034 Cloppenburg 1 033 Emsland 1 030 Donau-Ries 1 028 Heilbronn, Stadt 1 027 Ludwigshafen am Rhein, Stadt 1 027 Kreis Geschlechterverhältnis1 Altersgruppe 18-29 Jahre Ilm-Kreis 1 429 Schweinfurt, Stadt 1 422 Darmstadt, Stadt 1 350 Greiz 1 345 Karlsruhe, Stadt 1 322 Schmalkalden-Meiningen 1 322 Kaiserslautern, Stadt 1 301 Städteregion Aachen 1 297 Altmarkkreis Salzwedel 1 295 Jerichower Land 1 293 1) Das Geschlechterverhältnis wird berechnet als Anzahl Männer je 1000 Frauen Quelle: Bevölkerungsfortschreibung © Statistisches Bundesamt (Destatis), 2026 Top 10 Kreise und kreisfreie Städte mit Frauenüberschuss zum 31.12.2025 Ergebnisse auf Basis Zensus 2022 Kreis Geschlechterverhältnis1 Insgesamt Freiburg im Breisgau, Stadt 907 Weimar, Stadt 915 Baden-Baden, Stadt 915 Heidelberg, Stadt 915 Münster, Stadt 916 Dessau-Roßlau, Stadt 917 Würzburg, Stadt 917 Schwerin, Stadt 923 Garmisch-Partenkirchen 923 Ostholstein 924 Kreis Geschlechterverhältnis1 Altersgruppe 18-29 Jahre Freiburg im Breisgau, Stadt 794 Landau in der Pfalz, Stadt 823 Münster, Stadt 840 Würzburg, Stadt 850 Heidelberg, Stadt 852 Mainz, Stadt 882 Tübingen 887 Osnabrück, Stadt 908 Köln, Stadt 915 Bonn, Stadt 931 1) Das Geschlechterverhältnis wird berechnet als Anzahl Männer je 1000 Frauen Quelle: Bevölkerungsfortschreibung © Statistisches Bundesamt (Destatis), 2026 Wanderungen von Frauen zwischen Ostdeutschland und Westdeutschland 1 Zeitraum Ostdeutschland nach Westdeutschland Wanderungen je 10 000 Einwohnerinnen 2 Westdeutschland nach Ostdeutschland Wanderungen je 10 000 Einwohnerinnen ² 1991 123 859 163,7 24 611 7,7 1992 100 943 135,1 38 364 11,8 1993 87 314 117,9 45 383 13,9 1994 83 359 113,5 56 437 17,2 1995 84 841 116,3 61 272 18,6 1996 82 183 113,2 66 968 20,3 1997 82 902 114,8 71 527 21,6 1998 89 791 125,0 69 963 21,1 1999 96 526 135,2 71 184 21,4 2000 84 157 118,8 44 118 13,3 2001 95 884 136,7 45 364 13,6 2002 88 782 127,8 45 998 13,7 2003 78 573 114,0 46 249 13,8 2004 73 248 107,0 45 016 13,4 2005 68 372 100,6 41 873 12,5 2006 67 930 100,8 39 038 11,6 2007 68 164 102,1 40 465 12,1 2008 67 107 101,4 41 597 12,4 2009 58 970 89,7 42 931 12,9 2010 53 443 81,8 42 739 12,8 2011 54 073 84,4 44 661 13,5 2012 49 938 78,2 44 178 13,4 2013 47 525 74,7 44 091 13,3 2014 44 965 70,7 44 873 13,5 2015 44 737 70,1 44 714 13,4 2016 49 215 77,2 45 601 13,6 2017 41 382 65,0 43 786 13,0 2018 41 338 65,0 42 791 12,6 2019 42 017 66,2 43 345 12,8 2020 39 424 62,2 43 026 12,7 2021 40 999 64,8 43 920 12,9 2022 46 639 73,7 44 170 13,0 2023 41 822 66,1 41 081 12,0 2024 40 667 64,5 39 120 11,5 2025 41 333 65,9 37 482 11,0 1 ohne Berlin. 2 ohne Berlin; Bevölkerung zum 31.12. eines Jahres auf Grundlage des jeweiligen Zensus. © Statistisches Bundesamt (Destatis), 2026. Ostdeutsche Landkreise / kreisfreie Städte mit dem höchsten Wanderungssaldo 2025 Statistische Schlüsselnummer Kreisfreie Stadt bzw. Landkreis Saldo der Wanderungen über die Kreisgrenzen 14713 Leipzig 3 738 12060 Barnim 2 268 15003 Magdeburg, Landeshauptstadt 1 922 12061 Dahme-Spreewald 1 894 13073 Vorpommern-Rügen 1 875 12065 Oberhavel 1 774 14729 Leipzig 1 739 12069 Potsdam-Mittelmark 1 595 14511 Chemnitz, Stadt 1 517 12072 Teltow-Fläming 1 472 © Statistisches Bundesamt (Destatis), 2026 Ostdeutsche Landkreise / kreisfreie Städte mit dem niedrigsten Wanderungssaldo 2025 Statistische Schlüsselnummer Kreisfreie Stadt bzw. Landkreis Saldo der Wanderungen über die Kreisgrenzen 16074 Saale-Holzland-Kreis - 469 16073 Saalfeld-Rudolstadt - 395 16075 Saale-Orla-Kreis - 312 16054 Suhl, Stadt - 229 15085 Harz - 187 16061 Eichsfeld - 178 16051 Erfurt, Stadt - 162 16069 Hildburghausen - 144 16062 Nordhausen - 141 16065 Kyffhäuserkreis - 125 © Statistisches Bundesamt (Destatis), 2026 Ostdeutsche Landkreise / kreisfreie Städte mit dem stärksten Anstieg des Wanderungssaldos im Zeitraum 2022 bis 2025 Statistische Schlüsselnummer Kreisfreie Stadt bzw. Landkreis Anstieg des Saldos der Wanderungen über die Kreisgrenzen 12060 Barnim 3 359 15003 Magdeburg, Landeshauptstadt 3 132 12061 Dahme-Spreewald 2 425 13003 Rostock 2 325 14729 Leipzig 2 320 12069 Potsdam-Mittelmark 2 099 13073 Vorpommern-Rügen 1 488 12065 Oberhavel 1 424 12052 Cottbus, Stadt 1 308 12063 Havelland 1 221 © Statistisches Bundesamt (Destatis), 2026 Westdeutsche Landkreise / kreisfreie Städte mit Rückgang bzw. geringstem Anstiegs des Wanderungssaldos im Zeitraum 2017 bis 2025 Statistische Schlüsselnummer Kreisfreie Stadt bzw. Landkreis Rückgang bzw. Anstieg des Saldos der Wanderungen über die Kreisgrenzen 08111 Stuttgart, Landeshauptstadt - 8 488 07318 Speyer, Stadt 876 09561 Ansbach, Stadt 1 002 03402 Emden, Stadt 1 056 09476 Kronach 1 228 09565 Schwabach, Stadt 1 344 08221 Heidelberg, Stadt 1 420 03102 Salzgitter, Stadt 1 485 05966 Olpe 1 669 07320 Zweibrücken, Stadt 1 723 © Statistisches Bundesamt (Destatis), 2026 Tabelle 1: Studienberechtigte an allgemeinbildenden Schulen nach Bundesländern, Abschlussarten und Geschlecht Abgangsjahr 2024. Diese Tabelle enthält die Anzahl der Studienberechtigten an allgemeinbildenden Schulen für das Abgangsjahr 2024. Sie erstreckt sich über 5 Spalten und 23 Zeilen. Tabelle 1: Studienberechtigte an allgemeinbildenden Schulen nach Bundesländern, Abschlussarten und Geschlecht Abgangsjahr 2024. Hinweis: Zu Zwecken der Geheimhaltung werden die Daten (Absolutwerte) teilweise gerundet ausgewiesen. Der Insgesamtwert kann deshalb von der Summe der Einzelwerte abweichen. Bundesland Abschlussart Insgesamt davon männlich davon weiblich Baden-Württemberg Fachhochschulreife 367 184 183 Baden-Württemberg Allgemeine Hochschulreife 28 809 12 849 15 960 Bayern Allgemeine Hochschulreife 33 548 15 377 18 171 Berlin Allgemeine Hochschulreife 13 929 6 432 7 497 Brandenburg Fachhochschulreife 28 19 9 Brandenburg Allgemeine Hochschulreife 8 520 3 889 4 631 Bremen Allgemeine Hochschulreife 2 328 1 042 1 286 Hamburg Allgemeine Hochschulreife 9 126 4 175 4 951 Hessen Fachhochschulreife 123 79 44 Hessen Allgemeine Hochschulreife 18 850 8 408 10 442 Mecklenburg-Vorpommern Allgemeine Hochschulreife 4 324 1 938 2 386 Niedersachsen Allgemeine Hochschulreife 24 726 11 027 13 699 Nordrhein-Westfalen Fachhochschulreife 60 35 25 Nordrhein-Westfalen Allgemeine Hochschulreife 68 660 30 770 37 890 Rheinland-Pfalz Allgemeine Hochschulreife 12 856 5 721 7 135 Saarland Allgemeine Hochschulreife 3 052 1 373 1 679 Sachsen Allgemeine Hochschulreife 9 731 4 481 5 250 Sachsen-Anhalt Allgemeine Hochschulreife 4 779 2 121 2 655 Schleswig-Holstein Allgemeine Hochschulreife 9 381 4 336 5 045 Thüringen Allgemeine Hochschulreife 5 017 2 264 2 753 Deutschland Fachhochschulreife 578 317 261 Deutschland Allgemeine Hochschulreife 257 636 116 203 141 430 Ohne schulischen Teil der Fachhochschulreife. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), 2026 Tabelle 2: Studienberechtigte an beruflichen Schulen nach Bundesländern, Abschlussarten und Geschlecht Abgangsjahr 2024. Diese Tabelle enthält die Anzahl der Studienberechtigten an beruflichen Schulen für das Abgangsjahr 2024. Sie erstreckt sich über 5 Spalten und 35 Zeilen. Tabelle 2: Studienberechtigte an beruflichen Schulen nach Bundesländern, Abschlussarten und Geschlecht Abgangsjahr 2024. Hinweis: Zu Zwecken der Geheimhaltung werden die Daten (Absolutwerte) teilweise gerundet ausgewiesen. Der Insgesamtwert kann deshalb von der Summe der Einzelwerte abweichen. Bundesland Abschlussart Insgesamt davon männlich davon weiblich Baden-Württemberg Fachhochschulreife 12 037 6 954 5 083 Baden-Württemberg Allgemeine Hochschulreife 14 119 6 349 7 770 Bayern Fachhochschulreife 15 301 7 393 7 908 Bayern Allgemeine Hochschulreife 5 841 2 237 3 604 Berlin Fachhochschulreife 1 859 1 067 792 Berlin Allgemeine Hochschulreife 1 048 511 537 Brandenburg Fachhochschulreife 1 144 521 623 Brandenburg Allgemeine Hochschulreife 858 380 478 Bremen Fachhochschulreife 385 200 185 Bremen Allgemeine Hochschulreife 260 111 149 Hamburg Fachhochschulreife 690 378 312 Hamburg Allgemeine Hochschulreife 248 142 106 Hessen Fachhochschulreife 6 454 3 369 3 085 Hessen Allgemeine Hochschulreife 3 279 1 536 1 743 Mecklenburg-Vorpommern Fachhochschulreife 445 88 357 Mecklenburg-Vorpommern Allgemeine Hochschulreife 477 227 250 Niedersachsen Fachhochschulreife 9 962 4 139 5 823 Niedersachsen Allgemeine Hochschulreife 4 151 1 881 2 270 Nordrhein-Westfalen Fachhochschulreife 8 705 3 910 4 795 Nordrhein-Westfalen Allgemeine Hochschulreife 7 550 3 090 4 460 Rheinland-Pfalz Fachhochschulreife 3 323 1 424 1 899 Rheinland-Pfalz Allgemeine Hochschulreife 1 783 934 849 Saarland Fachhochschulreife 1 376 680 696 Saarland Allgemeine Hochschulreife 266 77 189 Sachsen Fachhochschulreife 2 368 1 021 1 347 Sachsen Allgemeine Hochschulreife 2 392 1 031 1 361 Sachsen-Anhalt Fachhochschulreife 1 032 450 582 Sachsen-Anhalt Allgemeine Hochschulreife 432 186 246 Schleswig-Holstein Fachhochschulreife 1 743 948 795 Schleswig-Holstein Allgemeine Hochschulreife 1 910 826 1 084 Thüringen Fachhochschulreife 1 169 433 736 Thüringen Allgemeine Hochschulreife 802 329 473 Deutschland Fachhochschulreife 67 993 32 975 35 018 Deutschland Allgemeine Hochschulreife 45 416 19 847 25 569 Allgemeine und fachgebundene Hochschulreife. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), 2026 Tabelle 1: Studierende insgesamt im Wintersemester 2024/2025 nach Land des Studienortes und Land des Erwerbs der Hochschulzugangsberechtigung Land des Studienortes Studierende insgesamt mit HZB in Baden- Württemberg mit HZB in Bayern mit HZB in Berlin mit HZB in Brandenburg mit HZB in Bremen mit HZB in Hamburg mit HZB in Hessen mit HZB in Mecklenburg- Vorpommern mit HZB in Niedersachsen mit HZB in Nordrhein- Westfalen mit HZB in Rheinland- Pfalz mit HZB in Saarland mit HZB in Sachsen mit HZB in Sachsen- Anhalt mit HZB in Schleswig- Holstein mit HZB in Thüringen mit HZB in Ausland ohne Angabe zur HZB Baden-Württemberg 350 293 218 362 21 756 2 399 1 382 549 2 083 13 347 735 6 811 15 836 16 148 2 018 2 539 1 010 2 251 1 631 41 436 - Bayern 409 615 29 330 254 140 2 587 1 380 430 2 134 9 749 706 5 862 12 783 4 333 702 3 904 1 335 1 965 3 588 74 687 - Berlin 200 852 7 954 7 443 81 002 19 676 786 2 568 4 484 2 704 5 972 10 868 2 299 548 3 253 2 352 2 638 1 684 44 621 - Brandenburg 52 671 1 509 1 461 11 421 14 114 152 489 981 988 1 570 2 447 447 103 1 636 1 172 596 584 13 001 - Bremen 38 249 921 797 458 272 11 060 1 228 682 322 10 594 2 748 324 81 401 348 1 098 193 6 722 - Hamburg 121 178 5 093 4 861 1 878 1 290 1 195 39 547 3 295 2 069 14 794 10 647 1 714 471 1 393 997 16 337 836 14 760 1 Hessen 243 999 14 554 11 118 2 051 1 229 545 1 680 127 855 780 8 563 19 704 13 655 1 256 2 566 1 568 2 143 2 591 32 141 - Mecklenburg-Vorpommern 36 026 1 269 990 1 830 3 093 167 851 746 13 468 2 300 2 134 332 80 1 273 1 065 2 301 573 3 554 - Niedersachsen 187 749 3 607 3 046 1 939 1 228 3 048 4 657 5 081 1 177 106 763 21 728 1 542 287 1 539 2 595 5 500 1 599 22 413 - Nordrhein-Westfalen 709 318 21 299 17 413 5 941 3 008 2 248 5 432 14 884 2 118 28 854 488 006 17 498 2 334 4 458 2 915 6 139 2 805 83 965 1 Rheinland-Pfalz 109 763 9 219 2 820 604 316 184 491 12 614 259 1 943 10 172 48 320 6 344 633 419 652 466 14 307 - Saarland 29 723 2 115 996 304 192 75 272 879 110 914 2 341 2 726 12 969 273 158 363 165 4 871 - Sachsen 103 714 3 651 5 032 2 351 4 358 303 747 1 916 1 789 3 002 3 414 903 142 44 849 5 292 938 6 369 18 658 - Sachsen-Anhalt 55 169 2 558 1 858 1 680 2 122 157 462 1 124 828 4 173 2 468 570 88 5 795 18 660 644 2 415 9 567 - Schleswig-Holstein 62 791 1 270 1 231 773 690 436 5 576 969 1 526 5 617 3 146 494 95 538 369 34 775 346 4 938 2 Thüringen 153 012 12 982 14 265 3 895 3 368 761 2 890 7 636 1 655 10 054 23 929 4 496 1 118 7 104 3 981 3 567 27 107 24 203 1 Insgesamt 2 864 122 335 693 349 227 121 113 57 718 22 096 71 107 206 242 31 234 217 786 632 371 115 801 28 636 82 154 44 236 81 907 52 952 413 844 5 Quelle: Statistischers Bundesamt (Destatis), 2026 Tabelle 2: Männliche Studierende im Wintersemester 2024/2025 nach Land des Studienortes und Land des Erwerbs der Hochschulzugangsberechtigung Land des Studienortes Männliche Studierende insgesamt mit HZB in Baden- Württemberg mit HZB in Bayern mit HZB in Berlin mit HZB in Brandenburg mit HZB in Bremen mit HZB in Hamburg mit HZB in Hessen mit HZB in Mecklenburg- Vorpommern mit HZB in Niedersachsen mit HZB in Nordrhein- Westfalen mit HZB in Rheinland- Pfalz mit HZB in Saarland mit HZB in Sachsen mit HZB in Sachsen- Anhalt mit HZB in Schleswig- Holstein mit HZB in Thüringen mit HZB in Ausland ohne Angabe zur HZB Baden-Württemberg 175 151 109 781 10 426 1 155 663 267 1 012 6 524 343 3 470 7 903 7 988 930 1 217 494 1 162 792 21 024 - Bayern 206 049 13 433 124 215 1 377 700 227 1 103 4 660 365 3 007 6 623 2 202 328 1 737 696 1 023 1 573 42 780 - Berlin 96 021 3 702 3 335 40 126 9 363 380 1 099 1 993 1 192 2 732 4 812 1 084 233 1 362 1 094 1 214 724 21 576 - Brandenburg 26 097 703 696 5 309 7 242 80 199 447 447 659 1 140 207 45 698 484 212 249 7 280 - Bremen 18 151 298 272 141 103 5 505 458 233 128 5 180 1 029 122 26 154 159 414 62 3 867 - Hamburg 55 246 2 098 1 935 706 514 527 18 861 1 263 858 7 072 4 346 741 160 560 391 7 735 348 7 130 1 Hessen 120 499 6 482 5 342 943 591 237 722 65 098 352 3 824 8 764 6 485 561 1 060 761 964 1 067 17 246 - Mecklenburg-Vorpommern 16 327 564 443 701 1 224 87 371 329 6 390 943 919 140 36 466 434 1 030 206 2 044 - Niedersachsen 90 394 1 475 1 221 762 516 1 279 1 943 2 256 489 52 414 9 695 668 140 642 1 220 2 449 682 12 543 - Nordrhein-Westfalen 357 116 10 312 8 696 2 723 1 406 1 076 2 524 7 020 1 002 13 648 243 390 8 421 1 137 2 212 1 506 3 005 1 384 47 654 - Rheinland-Pfalz 51 137 3 754 1 185 255 123 78 242 5 211 113 843 4 467 23 454 2 733 272 195 290 182 7 740 - Saarland 15 392 1 038 524 164 100 41 162 492 51 462 1 190 1 209 6 889 116 85 171 74 2 624 - Sachsen 51 809 1 683 2 389 929 2 019 134 308 847 786 1 358 1 606 410 69 22 449 2 494 420 2 933 10 975 - Sachsen-Anhalt 27 050 1 187 860 671 923 58 205 501 355 1 976 1 135 274 41 2 342 9 706 282 1 076 5 458 - Schleswig-Holstein 31 282 544 555 331 326 209 2 683 417 709 2 598 1 421 230 40 249 167 17 934 173 2 694 2 Thüringen 60 910 4 577 5 247 1 416 1 192 307 1 034 2 878 606 3 468 8 362 1 640 401 2 525 1 499 1 225 11 739 12 794 - Insgesamt 1 398 631 161 631 167 341 57 709 27 005 10 492 32 926 100 169 14 186 103 654 306 802 55 275 13 769 38 061 21 385 39 530 23 264 225 429 3 Quelle: Statistischers Bundesamt (Destatis), 2026 Tabelle 3: Weibliche Studierende im Wintersemester 2024/2025 nach Land des Studienortes und Land des Erwerbs der Hochschulzugangsberechtigung Land des Studienortes Weibliche Studierende insgesamt mit HZB in Baden- Württemberg mit HZB in Bayern mit HZB in Berlin mit HZB in Brandenburg mit HZB in Bremen mit HZB in Hamburg mit HZB in Hessen mit HZB in Mecklenburg- Vorpommern mit HZB in Niedersachsen mit HZB in Nordrhein- Westfalen mit HZB in Rheinland- Pfalz mit HZB in Saarland mit HZB in Sachsen mit HZB in Sachsen- Anhalt mit HZB in Schleswig- Holstein mit HZB in Thüringen mit HZB in Ausland ohne Angabe zur HZB Baden-Württemberg 175 142 108 581 11 330 1 244 719 282 1 071 6 823 392 3 341 7 933 8 160 1 088 1 322 516 1 089 839 20 412 - Bayern 203 566 15 897 129 925 1 210 680 203 1 031 5 089 341 2 855 6 160 2 131 374 2 167 639 942 2 015 31 907 - Berlin 104 831 4 252 4 108 40 876 10 313 406 1 469 2 491 1 512 3 240 6 056 1 215 315 1 891 1 258 1 424 960 23 045 - Brandenburg 26 574 806 765 6 112 6 872 72 290 534 541 911 1 307 240 58 938 688 384 335 5 721 - Bremen 20 098 623 525 317 169 5 555 770 449 194 5 414 1 719 202 55 247 189 684 131 2 855 - Hamburg 65 932 2 995 2 926 1 172 776 668 20 686 2 032 1 211 7 722 6 301 973 311 833 606 8 602 488 7 630 - Hessen 123 500 8 072 5 776 1 108 638 308 958 62 757 428 4 739 10 940 7 170 695 1 506 807 1 179 1 524 14 895 - Mecklenburg-Vorpommern 19 699 705 547 1 129 1 869 80 480 417 7 078 1 357 1 215 192 44 807 631 1 271 367 1 510 - Niedersachsen 97 355 2 132 1 825 1 177 712 1 769 2 714 2 825 688 54 349 12 033 874 147 897 1 375 3 051 917 9 870 - Nordrhein-Westfalen 352 202 10 987 8 717 3 218 1 602 1 172 2 908 7 864 1 116 15 206 244 616 9 077 1 197 2 246 1 409 3 134 1 421 36 311 1 Rheinland-Pfalz 58 626 5 465 1 635 349 193 106 249 7 403 146 1 100 5 705 24 866 3 611 361 224 362 284 6 567 - Saarland 14 331 1 077 472 140 92 34 110 387 59 452 1 151 1 517 6 080 157 73 192 91 2 247 - Sachsen 51 905 1 968 2 643 1 422 2 339 169 439 1 069 1 003 1 644 1 808 493 73 22 400 2 798 518 3 436 7 683 - Sachsen-Anhalt 28 119 1 371 998 1 009 1 199 99 257 623 473 2 197 1 333 296 47 3 453 8 954 362 1 339 4 109 - Schleswig-Holstein 31 509 726 676 442 364 227 2 893 552 817 3 019 1 725 264 55 289 202 16 841 173 2 244 - Thüringen 92 102 8 405 9 018 2 479 2 176 454 1 856 4 758 1 049 6 586 15 567 2 856 717 4 579 2 482 2 342 15 368 11 409 1 Insgesamt 1 465 491 174 062 181 886 63 404 30 713 11 604 38 181 106 073 17 048 114 132 325 569 60 526 14 867 44 093 22 851 42 377 29 688 188 415 2 Quelle: Statistischers Bundesamt (Destatis), 2026 Tabelle 4: Studienanfängerinnen und Studienanfänger insgesamt im Wintersemester 2024/2025 nach Land des Studienortes und Land des Erwerbs der Hochschulzugangsberechtigung Land des Studienortes Studienanfäng erinnen und Studienanfäng mit HZB in Baden- Württemberg mit HZB in Bayern mit HZB in Berlin mit HZB in Brandenburg mit HZB in Bremen mit HZB in Hamburg mit HZB in Hessen mit HZB in Mecklenburg- Vorpommern mit HZB in Niedersachsen mit HZB in Nordrhein- Westfalen mit HZB in Rheinland- Pfalz mit HZB in Saarland mit HZB in Sachsen mit HZB in Sachsen- Anhalt mit HZB in Schleswig- Holstein mit HZB in Thüringen mit HZB in Ausland ohne Angabe zur HZB Baden-Württemberg 57 680 33 832 2 791 255 196 78 254 1 990 78 962 2 065 2 421 238 342 122 258 230 11 568 - Bayern 68 872 3 473 40 840 282 219 52 330 1 395 95 925 1 589 455 61 529 196 220 584 17 627 - Berlin 28 986 513 464 11 167 2 746 58 221 238 273 480 724 157 38 284 235 205 129 11 054 - Brandenburg 8 787 122 124 1 373 2 647 9 50 67 144 134 174 38 2 222 176 63 61 3 381 - Bremen 5 917 87 62 46 25 1 704 225 57 33 1 622 268 27 9 44 25 142 19 1 522 - Hamburg 14 880 346 269 139 124 133 5 054 251 238 1 817 826 115 30 99 82 2 114 76 3 167 - Hessen 34 703 1 432 1 010 163 149 67 169 18 205 84 960 1 877 1 466 108 301 147 203 268 8 094 - Mecklenburg-Vorpommern 4 880 104 70 191 419 24 96 58 2 322 266 168 21 5 167 119 237 60 553 - Niedersachsen 27 173 291 188 166 115 289 642 475 112 16 096 2 646 119 17 139 311 599 177 4 791 - Nordrhein-Westfalen 91 021 1 634 1 199 435 247 226 526 1 238 157 3 296 63 169 1 592 165 324 249 543 245 15 775 1 Rheinland-Pfalz 14 063 776 209 41 32 17 49 1 505 16 173 936 6 635 674 54 28 59 33 2 826 - Saarland 4 839 297 94 31 22 13 33 105 13 111 281 355 2 306 47 18 31 9 1 073 - Sachsen 17 837 318 519 261 565 21 103 168 229 358 297 76 12 7 847 652 77 836 5 498 - Sachsen-Anhalt 7 350 180 94 116 220 14 37 75 90 436 182 42 3 734 2 821 51 314 1 941 - Schleswig-Holstein 8 869 115 111 70 80 49 744 102 225 747 269 29 8 67 45 5 094 38 1 075 1 Thüringen 15 267 928 1 035 297 336 62 253 578 194 847 2 014 292 53 898 491 321 3 399 3 269 - Insgesamt 411 124 44 448 49 079 15 033 8 142 2 816 8 786 26 507 4 303 29 230 77 485 13 840 3 729 12 098 5 717 10 217 6 478 93 214 2 Quelle: Statistischers Bundesamt (Destatis), 2026 Tabelle 5: Studienanfänger im Wintersemester 2024/2025 nach Land des Studienortes und Land des Erwerbs der Hochschulzugangsberechtigung Land des Studienortes Studienanfäng er insgesamt mit HZB in Baden- Württemberg mit HZB in Bayern mit HZB in Berlin mit HZB in Brandenburg mit HZB in Bremen mit HZB in Hamburg mit HZB in Hessen mit HZB in Mecklenburg- Vorpommern mit HZB in Niedersachsen mit HZB in Nordrhein- Westfalen mit HZB in Rheinland- Pfalz mit HZB in Saarland mit HZB in Sachsen mit HZB in Sachsen- Anhalt mit HZB in Schleswig- Holstein mit HZB in Thüringen mit HZB in Ausland ohne Angabe zur HZB Baden-Württemberg 28 596 16 657 1 362 120 107 45 121 1 091 35 473 1 054 1 214 106 163 60 146 115 5 727 - Bayern 33 774 1 481 19 009 172 114 31 170 652 48 450 804 227 25 253 97 123 268 9 850 - Berlin 13 444 208 190 5 276 1 241 22 77 105 119 218 322 55 9 108 96 102 55 5 241 - Brandenburg 4 568 52 54 662 1 297 4 18 31 55 55 80 20 1 83 75 17 33 2 031 - Bremen 2 880 37 16 11 10 864 78 21 15 760 96 10 2 11 11 50 5 883 - Hamburg 6 883 132 88 52 56 51 2 426 88 115 851 315 54 16 48 44 957 35 1 555 - Hessen 16 443 587 479 67 66 29 59 8 624 38 400 794 690 44 115 71 80 96 4 204 - Mecklenburg-Vorpommern 2 062 37 24 60 150 12 33 25 1 083 93 50 7 3 60 43 93 17 272 - Niedersachsen 12 519 109 75 61 50 109 238 201 49 7 460 1 110 59 8 43 136 242 74 2 495 - Nordrhein-Westfalen 43 150 653 550 175 109 88 234 509 67 1 401 29 551 678 69 148 117 242 99 8 460 - Rheinland-Pfalz 6 433 279 83 19 15 7 25 637 4 74 383 3 172 278 29 13 20 10 1 385 - Saarland 2 385 131 44 17 12 8 23 52 6 60 117 154 1 162 21 8 17 3 550 - Sachsen 8 768 124 223 93 230 7 31 62 91 159 124 31 4 3 870 293 33 362 3 031 - Sachsen-Anhalt 3 572 60 42 49 94 7 11 32 36 175 74 13 - 281 1 446 17 121 1 114 - Schleswig-Holstein 4 393 58 48 27 34 26 353 51 103 341 118 13 3 31 26 2 579 20 561 1 Thüringen 6 335 313 327 122 121 19 85 223 74 247 659 107 13 293 180 99 1 544 1 909 - Insgesamt 196 205 20 918 22 614 6 983 3 706 1 329 3 982 12 404 1 938 13 217 35 651 6 504 1 743 5 557 2 716 4 817 2 857 49 268 1 Quelle: Statistischers Bundesamt (Destatis), 2026 Tabelle 6: Studienanfängerinnen im Wintersemester 2024/2025 nach Land des Studienortes und Land des Erwerbs der Hochschulzugangsberechtigung Land des Studienortes Studienanfäng erinnen insgesamt mit HZB in Baden- Württemberg mit HZB in Bayern mit HZB in Berlin mit HZB in Brandenburg mit HZB in Bremen mit HZB in Hamburg mit HZB in Hessen mit HZB in Mecklenburg- Vorpommern mit HZB in Niedersachsen mit HZB in Nordrhein- Westfalen mit HZB in Rheinland- Pfalz mit HZB in Saarland mit HZB in Sachsen mit HZB in Sachsen- Anhalt mit HZB in Schleswig- Holstein mit HZB in Thüringen mit HZB in Ausland ohne Angabe zur HZB Baden-Württemberg 29 084 17 175 1 429 135 89 33 133 899 43 489 1 011 1 207 132 179 62 112 115 5 841 - Bayern 35 098 1 992 21 831 110 105 21 160 743 47 475 785 228 36 276 99 97 316 7 777 - Berlin 15 542 305 274 5 891 1 505 36 144 133 154 262 402 102 29 176 139 103 74 5 813 - Brandenburg 4 219 70 70 711 1 350 5 32 36 89 79 94 18 1 139 101 46 28 1 350 - Bremen 3 037 50 46 35 15 840 147 36 18 862 172 17 7 33 14 92 14 639 - Hamburg 7 997 214 181 87 68 82 2 628 163 123 966 511 61 14 51 38 1 157 41 1 612 - Hessen 18 260 845 531 96 83 38 110 9 581 46 560 1 083 776 64 186 76 123 172 3 890 - Mecklenburg-Vorpommern 2 818 67 46 131 269 12 63 33 1 239 173 118 14 2 107 76 144 43 281 - Niedersachsen 14 654 182 113 105 65 180 404 274 63 8 636 1 536 60 9 96 175 357 103 2 296 - Nordrhein-Westfalen 47 871 981 649 260 138 138 292 729 90 1 895 33 618 914 96 176 132 301 146 7 315 1 Rheinland-Pfalz 7 630 497 126 22 17 10 24 868 12 99 553 3 463 396 25 15 39 23 1 441 - Saarland 2 454 166 50 14 10 5 10 53 7 51 164 201 1 144 26 10 14 6 523 - Sachsen 9 069 194 296 168 335 14 72 106 138 199 173 45 8 3 977 359 44 474 2 467 - Sachsen-Anhalt 3 778 120 52 67 126 7 26 43 54 261 108 29 3 453 1 375 34 193 827 - Schleswig-Holstein 4 476 57 63 43 46 23 391 51 122 406 151 16 5 36 19 2 515 18 514 - Thüringen 8 932 615 708 175 215 43 168 355 120 600 1 355 185 40 605 311 222 1 855 1 360 - Insgesamt 214 919 23 530 26 465 8 050 4 436 1 487 4 804 14 103 2 365 16 013 41 834 7 336 1 986 6 541 3 001 5 400 3 621 43 946 1 Quelle: Statistischers Bundesamt (Destatis), 2026 Ostdeutschland_1990: Tabelle zu Lebendgeborenen nach Kreisen in Ostdeutschland, 1990. Diese Tabelle enthält in Spalte B die Schlüsselnummer für das Land bzw. die Regierungsbezirke, sowie für die jeweiligen kreisfreien Städte und Landkreise. Die Lebendgeborene sind in absoluten Werten dargestellt. Zusätzlich sind die Lebendgeborenen je 1 000 Einwohner ausgewiesen. Die Tabelle erstreckt sich über 4 Spalten und 223 Zeilen. Ostdeutschland 1990: Lebendgeborene nach Kreisen Land bzw. Regierungsbezirk und Kreisfreie Stadt bzw. Landkreis Schlüssel-Nr. Lebendgebore ne insgesamt Lebendgebore ne je 1 000 Brandenburg 12 29 238 11,3 Brandenburg/Havel 12 0 01 1 046 11,6 Cottbus 12 0 02 1 593 12,7 Eisenhüttenstadt 12 0 03 571 11,4 Frankfurt/Oder 12 0 04 1 039 12,1 Potsdam 12 0 05 1 659 11,9 Schwedt/Oder 12 0 06 631 12,5 Angermünde 12 0 11 383 11,4 Bad Freienwalde 12 0 12 440 12,1 Bad Liebenwerda 12 0 13 563 10,8 Beeskow 12 0 14 403 11,1 Belzig 12 0 15 358 11,0 Bernau 12 0 16 714 10,2 Brandenburg 12 0 17 409 11,4 Calau 12 0 18 599 11,0 Cottbus 12 0 19 423 10,0 Eberswalde 12 0 20 928 11,7 Eisenhüttenstadt 12 0 21 156 8,0 Finsterwalde 12 0 22 579 10,7 Forst 12 0 23 471 12,5 Fürstenwalde 12 0 24 1 054 10,4 Gransee 12 0 25 488 11,4 Guben 12 0 26 468 11,6 Herzberg 12 0 27 422 11,6 Jüterbog 12 0 28 404 11,4 Königs Wusterhausen 12 0 29 845 10,0 Kyritz 12 0 30 404 12,2 Lübben 12 0 31 363 11,4 Luckau 12 0 32 355 12,3 Luckenwalde 12 0 33 458 10,8 Nauen 12 0 34 789 11,1 Neuruppin 12 0 35 733 11,4 Oranienburg 12 0 36 1 356 10,8 Perleberg 12 0 37 754 10,7 Potsdam 12 0 38 1 058 10,8 Prenzlau 12 0 39 501 11,8 Pritzwalk 12 0 40 396 12,6 Rathenow 12 0 41 705 11,7 Seelow 12 0 42 512 13,2 Senftenberg 12 0 43 1 256 11,4 Spremberg 12 0 44 478 11,5 Strausberg 12 0 45 910 10,3 Templin 12 0 46 467 13,3 Wittstock 12 0 47 306 12,8 Zossen 12 0 48 791 10,8 Mecklenburg-Vorpommern 13 23 503 12,2 Greifswald 13 0 01 805 12,2 Neubrandenburg 13 0 02 1 120 12,5 Rostock 13 0 03 2 894 11,7 Schwerin 13 0 04 1 490 11,7 Stralsund 13 0 05 840 11,5 Wismar 13 0 06 540 9,7 Altentreptow 13 0 11 308 13,8 Anklam 13 0 12 451 12,0 Ostdeutschland_1990: Tabelle zu Lebendgeborenen nach Kreisen in Ostdeutschland, 1990. Diese Tabelle enthält in Spalte B die Schlüsselnummer für das Land bzw. die Regierungsbezirke, sowie für die jeweiligen kreisfreien Städte und Landkreise. Die Lebendgeborene sind in absoluten Werten dargestellt. Zusätzlich sind die Lebendgeborenen je 1 000 Einwohner ausgewiesen. Die Tabelle erstreckt sich über 4 Spalten und 223 Zeilen. Ostdeutschland 1990: Lebendgeborene nach Kreisen Land bzw. Regierungsbezirk und Kreisfreie Stadt bzw. Landkreis Schlüssel-Nr. Lebendgebore ne insgesamt Lebendgebore ne je 1 000 Bad Doberan 13 0 13 601 12,5 Bützow 13 0 14 380 13,2 Demmin 13 0 15 481 11,2 Gadebusch 13 0 16 267 11,4 Greifswald 13 0 17 318 13,1 Grevesmühlen 13 0 18 533 13,1 Grimmen 13 0 19 425 12,9 Güstrow 13 0 20 885 12,6 Hagenow 13 0 21 912 13,0 Ludwigslust 13 0 22 699 11,9 Lübz 13 0 23 462 13,7 Malchin 13 0 24 484 12,6 Neubrandenburg 13 0 25 374 14,1 Neustrelitz 13 0 26 626 11,8 Parchim 13 0 27 471 12,3 Pasewalk 13 0 28 478 11,5 Ribnitz-Damgarten 13 0 29 791 12,2 Röbel/Müritz 13 0 30 187 10,9 Rostock 13 0 31 500 13,2 Rügen 13 0 32 1 061 12,4 Schwerin 13 0 33 438 12,9 Sternberg 13 0 34 288 12,8 Stralsund 13 0 35 315 13,1 Strasburg 13 0 36 324 13,5 Teterow 13 0 37 393 12,8 Ueckermünde 13 0 38 662 13,3 Waren 13 0 39 663 12,6 Wismar 13 0 40 401 12,4 Wolgast 13 0 41 636 10,9 Sachsen 14 49 672 10,4 Chemnitz 14 0 01 2 837 9,6 Dresden 14 0 02 5 229 10,7 Görlitz 14 0 03 795 11,0 Leipzig 14 0 04 5 212 10,2 Plauen 14 0 05 697 9,7 Zwickau 14 0 06 1 200 10,5 Annaberg 14 0 11 837 10,6 Aue 14 0 12 1 183 10,4 Auerbach 14 0 13 592 8,7 Bautzen 14 0 14 1 372 11,4 Bischofswerda 14 0 15 655 10,5 Borna 14 0 16 885 10,6 Brand-Erbisdorf 14 0 17 396 11,2 Chemnitz 14 0 18 889 9,2 Delitzsch 14 0 19 586 11,0 Dippoldiswalde 14 0 20 537 12,4 Döbeln 14 0 21 903 10,4 Dresden 14 0 22 918 9,1 Eilenburg 14 0 23 600 12,0 Flöha 14 0 24 543 10,7 Freiberg 14 0 25 866 11,2 Freital 14 0 26 782 10,3 Geithain 14 0 27 409 11,8 Glauchau 14 0 28 623 10,0 Görlitz 14 0 29 311 11,3 Grimma 14 0 30 707 11,3 Ostdeutschland_1990: Tabelle zu Lebendgeborenen nach Kreisen in Ostdeutschland, 1990. Diese Tabelle enthält in Spalte B die Schlüsselnummer für das Land bzw. die Regierungsbezirke, sowie für die jeweiligen kreisfreien Städte und Landkreise. Die Lebendgeborene sind in absoluten Werten dargestellt. Zusätzlich sind die Lebendgeborenen je 1 000 Einwohner ausgewiesen. Die Tabelle erstreckt sich über 4 Spalten und 223 Zeilen. Ostdeutschland 1990: Lebendgeborene nach Kreisen Land bzw. Regierungsbezirk und Kreisfreie Stadt bzw. Landkreis Schlüssel-Nr. Lebendgebore ne insgesamt Lebendgebore ne je 1 000 Großenhain 14 0 31 475 11,6 Hainichen 14 0 32 639 10,1 Hohenstein-Ernstthal 14 0 33 537 9,3 Hoyerswerda 14 0 34 1 288 12,2 Kamenz 14 0 35 735 12,3 Klingenthal 14 0 36 318 9,6 Leipzig 14 0 37 1 150 9,0 Löbau 14 0 38 960 10,4 Marienberg 14 0 39 729 11,8 Meißen 14 0 40 1 094 10,0 Niesky 14 0 41 442 11,7 Oelsnitz 14 0 42 332 9,1 Ostdeutschland_1990: Tabelle zu Lebendgeborenen nach Kreisen in Ostdeutschland, 1990. Diese Tabelle enthält in Spalte B die Schlüsselnummer für das Land bzw. die Regierungsbezirke, sowie für die jeweiligen kreisfreien Städte und Landkreise. Die Lebendgeborene sind in absoluten Werten dargestellt. Zusätzlich sind die Lebendgeborenen je 1 000 Einwohner ausgewiesen. Die Tabelle erstreckt sich über 4 Spalten und 223 Zeilen. Ostdeutschland 1990: Lebendgeborene nach Kreisen Land bzw. Regierungsbezirk und Kreisfreie Stadt bzw. Landkreis Schlüssel-Nr. Lebendgebore ne insgesamt Lebendgebore ne je 1 000 Oschatz 14 0 43 578 11,6 Pirna 14 0 44 1 083 10,3 Plauen 14 0 45 194 8,6 Reichenbach 14 0 46 514 9,8 Riesa 14 0 47 989 10,7 Rochlitz 14 0 48 468 9,8 Schwarzenberg 14 0 49 626 11,1 Sebnitz 14 0 50 513 10,5 Stollberg 14 0 51 742 9,8 Torgau 14 0 52 637 11,7 Weißwasser 14 0 53 691 11,8 Werdau 14 0 54 645 9,6 Wurzen 14 0 55 519 10,7 Zittau 14 0 56 842 10,0 Zschopau 14 0 57 647 11,8 Zwickau 14 0 58 721 9,2 Sachsen-Anhalt 15 31 837 11,0 RB Dessau 15 1 6 526 10,9 Dessau 15 1 01 977 10,1 Bernburg 15 1 12 751 10,2 Bitterfeld 15 1 13 1 350 11,3 Gräfenhainichen 15 1 18 424 11,1 Jessen 15 1 24 381 11,7 Köthen 15 1 26 847 11,1 Roßlau 15 1 34 341 10,1 Wittenberg 15 1 44 986 11,1 Zerbst 15 1 47 469 12,5 RB Halle 15 2 11 065 10,8 Halle/Saale 15 2 02 3 518 11,3 Aschersleben 15 2 11 708 11,2 Eisleben 15 2 15 700 10,3 Hettstedt 15 2 22 557 10,4 Hohenmölsen 15 2 23 237 8,8 Merseburg 15 2 27 1 163 10,1 Naumburg 15 2 28 581 11,1 Nebra 15 2 29 285 9,8 Querfurt 15 2 33 344 10,9 Saalkreis 15 2 35 689 10,8 Sangershausen 15 2 37 865 11,4 Weißenfels 15 2 42 654 10,5 Zeitz 15 2 46 764 10,3 RB Magdeburg 15 3 14 246 11,4 Magdeburg 15 3 03 3 099 11,1 Burg 15 3 14 660 10,8 Gardelegen 15 3 16 448 11,9 Genthin 15 3 17 416 10,9 Halberstadt 15 3 19 934 10,8 Haldensleben 15 3 20 626 11,1 Havelberg 15 3 21 261 12,4 Klötze 15 3 25 369 13,0 Oschersleben 15 3 30 458 11,0 Osterburg 15 3 31 578 13,3 Quedlinburg 15 3 32 982 11,4 Salzwedel 15 3 36 577 13,0 Schönebeck 15 3 38 895 11,0 Straßfurt 15 3 39 701 10,6 Ostdeutschland_1990: Tabelle zu Lebendgeborenen nach Kreisen in Ostdeutschland, 1990. Diese Tabelle enthält in Spalte B die Schlüsselnummer für das Land bzw. die Regierungsbezirke, sowie für die jeweiligen kreisfreien Städte und Landkreise. Die Lebendgeborene sind in absoluten Werten dargestellt. Zusätzlich sind die Lebendgeborenen je 1 000 Einwohner ausgewiesen. Die Tabelle erstreckt sich über 4 Spalten und 223 Zeilen. Ostdeutschland 1990: Lebendgeborene nach Kreisen Land bzw. Regierungsbezirk und Kreisfreie Stadt bzw. Landkreis Schlüssel-Nr. Lebendgebore ne insgesamt Lebendgebore ne je 1 000 Stendal 15 3 40 1 168 12,4 Wanzleben 15 3 41 459 11,4 Wernigerode 15 3 43 1 141 11,4 Wolmirstedt 15 3 45 474 10,6 Ostdeutschland_1990: Tabelle zu Lebendgeborenen nach Kreisen in Ostdeutschland, 1990. Diese Tabelle enthält in Spalte B die Schlüsselnummer für das Land bzw. die Regierungsbezirke, sowie für die jeweiligen kreisfreien Städte und Landkreise. Die Lebendgeborene sind in absoluten Werten dargestellt. Zusätzlich sind die Lebendgeborenen je 1 000 Einwohner ausgewiesen. Die Tabelle erstreckt sich über 4 Spalten und 223 Zeilen. Ostdeutschland 1990: Lebendgeborene nach Kreisen Land bzw. Regierungsbezirk und Kreisfreie Stadt bzw. Landkreis Schlüssel-Nr. Lebendgebore ne insgesamt Lebendgebore ne je 1 000 Thüringen 16 28 780 11,0 Erfurt 16 0 01 2 431 11,6 Gera 16 0 02 1 342 10,4 Jena 16 0 03 1 153 11,2 Suhl 16 0 04 680 12,4 Weimar 16 0 05 650 10,8 Altenburg 16 0 11 888 9,1 Apolda 16 0 12 489 10,5 Arnstadt 16 0 13 663 10,4 Artern 16 0 14 568 10,7 Bad Salzungen 16 0 15 1 030 11,8 Eisenach 16 0 16 1 187 10,8 Eisenberg 16 0 17 398 12,2 Erfurt 16 0 18 525 11,4 Gera 16 0 19 568 10,2 Gotha 16 0 20 1 428 10,4 Greiz 16 0 21 529 9,9 Heiligenstadt 16 0 22 530 12,6 Hildburgshausen 16 0 23 649 11,3 Ilmenau 16 0 24 663 10,0 Jena 16 0 25 344 10,6 Langensalza 16 0 26 575 12,8 Lobenstein 16 0 27 313 11,2 Meiningen 16 0 28 762 11,3 Mühlhausen 16 0 29 992 11,3 Neuhaus am Rennweg 16 0 30 336 9,3 Nordhausen 16 0 31 1 170 11,1 Pößneck 16 0 32 550 10,8 Rudolstadt 16 0 33 731 11,2 Saalfeld 16 0 34 677 11,9 Schleiz 16 0 35 337 10,7 Schmalkalden 16 0 36 708 11,3 Schmölln 16 0 37 333 10,7 Sömmerda 16 0 38 726 11,3 Sondershausen 16 0 39 610 11,7 Sonneberg 16 0 40 592 10,4 Stadtroda 16 0 41 333 10,4 Suhl 16 0 42 452 10,4 Weimar 16 0 43 455 10,4 Worbis 16 0 44 1 036 13,9 Zeulenroda 16 0 45 377 10,1 Quelle:Statistisches Bundesamt (Destatis), 2026 Ostdeutschland_2011: Tabelle zu Lebendgeborenen nach Kreisen in Ostdeutschland, 2011. Diese Tabelle enthält in Spalte B die Schlüsselnummer für das Land bzw. die Regierungsbezirke, sowie für die jeweiligen kreisfreien Städte und Landkreise. Die Lebendgeborene sind in absoluten Werten dargestellt. Zusätzlich sind die Lebendgeborenen je 1 000 Einwohner ausgewiesen. Die Tabelle erstreckt sich über 4 Spalten und 84 Zeilen. Ostdeutschland 2011: Lebendgeborene nach Kreisen Land bzw. Regierungsbezirk und Kreisfreie Stadt bzw. Landkreis Schlüssel-Nr. Lebendgeboren e insgesamt Lebendgeboren e je 1 000 Brandenburg 12 18 279 7,4 Brandenburg an der Havel, Stadt 12 0 51 579 8,1 Cottbus, Stadt 12 0 52 782 7,8 Frankfurt (Oder), Stadt 12 0 53 421 7,1 Potsdam, Stadt 12 0 54 1 664 10,6 Barnim 12 0 60 1 311 7,6 Dahme-Spreewald 12 0 61 1 178 7,4 Elbe-Elster 12 0 62 682 6,2 Havelland 12 0 63 1 162 7,6 Märkisch-Oderland 12 0 64 1 312 7,0 Oberhavel 12 0 65 1 525 7,6 Oberspreewald-Lausitz 12 0 66 810 6,9 Oder-Spree 12 0 67 1 318 7,4 Ostprignitz-Ruppin 12 0 68 702 7,0 Potsdam-Mittelmark 12 0 69 1 512 7,4 Prignitz 12 0 70 517 6,4 Spree-Neiße 12 0 71 782 6,4 Teltow-Fläming 12 0 72 1 198 7,5 Uckermark 12 0 73 824 6,6 Mecklenburg-Vorpommern 13 12 638 7,8 Rostock 13 0 03 1 793 8,9 Schwerin 13 0 04 760 8,3 Mecklenburgische Seenplatte 13 0 71 2 040 7,6 Landkreis Rostock 13 0 72 1 625 7,6 Vorpommern-Rügen 13 0 73 1 680 7,5 Nordwestmecklenburg 13 0 74 1 278 8,2 Vorpommern-Greifswald 13 0 75 1 867 7,7 Ludwigslust-Parchim 13 0 76 1 595 7,4 Sachsen 14 34 423 8,5 Direktionsbezirk Chemnitz: Chemnitz, Stadt 14 5 11 2 021 8,4 Direktionsbezirk Chemnitz: Erzgebirgskreis 14 5 21 2 747 7,6 Direktionsbezirk Chemnitz: Mittelsachsen 14 5 22 2 455 7,6 Direktionsbezirk Chemnitz: Vogtlandkreis 14 5 23 1 648 6,9 Direktionsbezirk Chemnitz: Zwickau 14 5 24 2 441 7,3 Direktionsbezirk Chemnitz 145 11 312 7,5 Direktionsbezirk Dresden: Dresden, Stadt 14 6 12 5 907 11,5 Direktionsbezirk Dresden: Bautzen 14 6 25 2 482 7,9 Direktionsbezirk Dresden: Görlitz 14 6 26 1 945 7,2 Direktionsbezirk Dresden: Meißen 14 6 27 1 950 7,9 Direktionsbezirk Dresden: Sächsische Schweiz- Osterzgebirge 14 6 28 1 982 8,0 Direktionsbezirk Dresden 146 14 266 9,0 Direktionsbezirk Leipzig: Leipzig, Stadt 14 7 13 5 490 10,9 Direktionsbezirk Leipzig: Leipzig 14 7 29 1 933 7,4 Direktionsbezirk Leipzig: Nordsachsen 14 7 30 1 422 7,1 Direktionsbezirk Leipzig 147 8 845 9,1 Sachsen-Anhalt 15 16 837 7,4 Dessau-Roßlau, Stadt 15 0 01 575 6,7 Halle (Saale), Stadt 15 0 02 2 106 9,2 Ostdeutschland_2011: Tabelle zu Lebendgeborenen nach Kreisen in Ostdeutschland, 2011. Diese Tabelle enthält in Spalte B die Schlüsselnummer für das Land bzw. die Regierungsbezirke, sowie für die jeweiligen kreisfreien Städte und Landkreise. Die Lebendgeborene sind in absoluten Werten dargestellt. Zusätzlich sind die Lebendgeborenen je 1 000 Einwohner ausgewiesen. Die Tabelle erstreckt sich über 4 Spalten und 84 Zeilen. Ostdeutschland 2011: Lebendgeborene nach Kreisen Land bzw. Regierungsbezirk und Kreisfreie Stadt bzw. Landkreis Schlüssel-Nr. Lebendgeboren e insgesamt Lebendgeboren e je 1 000 Magdeburg, Landeshauptstadt 15 0 03 2 043 8,9 Altmarkkreis Salzwedel 15 0 81 660 7,5 Anhalt-Bitterfeld 15 0 82 1 167 6,8 Börde 15 0 83 1 333 7,6 Burgenlandkreis 15 0 84 1 231 6,5 Harz 15 0 85 1 513 6,7 Jerichower Land 15 0 86 624 6,7 Mansfeld-Südharz 15 0 87 943 6,4 Saalekreis 15 0 88 1 423 7,4 Salzlandkreis 15 0 89 1 388 6,8 Stendal 15 0 90 907 7,6 Wittenberg 15 0 91 924 6,9 Thüringen 16 17 073 7,8 Erfurt, Stadt 16 0 51 1 823 9,1 Gera, Stadt 16 0 52 705 7,3 Jena, Stadt 16 0 53 1 111 10,5 Suhl, Stadt 16 0 54 229 6,2 Weimar, Stadt 16 0 55 642 10,2 Eisenach 16 0 56 328 7,9 Eichsfeld 16 0 61 977 9,6 Nordhausen 16 0 62 667 7,7 Wartburgkreis 16 0 63 1 008 7,8 Unstrut-Hainich-Kreis 16 0 64 858 8,1 Kyffhäuserkreis 16 0 65 538 6,7 Schmalkalden-Meiningen 16 0 66 922 7,2 Gotha 16 0 67 1 031 7,6 Sömmerda 16 0 68 518 7,2 Hildburghausen 16 0 69 482 7,3 Ilm-Kreis 16 0 70 815 7,4 Weimarer Land 16 0 71 653 7,9 Sonneberg 16 0 72 386 6,6 Saalfeld-Rudolstadt 16 0 73 858 7,6 Saale-Holzland-Kreis 16 0 74 644 7,6 Saale-Orla-Kreis 16 0 75 614 7,2 Greiz 16 0 76 671 6,4 Altenburger Land 16 0 77 593 6,1 Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), 2026 Ostdeutschland_2025: Tabelle zu Lebendgeborenen nach Kreisen in Ostdeutschland, 2025. Diese Tabelle enthält in Spalte B die Schlüsselnummer für das Land bzw. die Regierungsbezirke, sowie für die jeweiligen kreisfreien Städte und Landkreise. Die Lebendgeborene sind in absoluten Werten dargestellt. Zusätzlich sind die Lebendgeborenen je 1 000 Einwohner ausgewiesen. Die Tabelle erstreckt sich über 4 Spalten und 83 Zeilen. Ostdeutschland 2025: Lebendgeborene nach Kreisen Land bzw. Regierungsbezirk und Kreisfreie Stadt bzw. Landkreis Schlüssel-Nr. Lebendgeborene insgesamt Lebendgeborene je 1 000 Einwohner Brandenburg 12 14 495 5,7 Brandenburg an der Havel, Stadt 12 0 51 438 5,9 Cottbus, Stadt 12 0 52 620 6,5 Frankfurt (Oder), Stadt 12 0 53 332 5,8 Potsdam, Stadt 12 0 54 1 345 7,3 Barnim 12 0 60 1 045 5,4 Dahme-Spreewald 12 0 61 1 170 6,5 Elbe-Elster 12 0 62 528 5,4 Havelland 12 0 63 1 079 6,3 Märkisch-Oderland 12 0 64 1 049 5,3 Oberhavel 12 0 65 1 188 5,5 Oberspreewald-Lausitz 12 0 66 562 5,2 Oder-Spree 12 0 67 946 5,3 Ostprignitz-Ruppin 12 0 68 530 5,4 Potsdam-Mittelmark 12 0 69 1 117 5,0 Prignitz 12 0 70 397 5,3 Spree-Neiße 12 0 71 495 4,5 Teltow-Fläming 12 0 72 1 087 6,1 Uckermark 12 0 73 567 4,8 Mecklenburg-Vorpommern 13 8 386 5,3 Rostock 13 0 03 1 277 6,2 Schwerin 13 0 04 626 6,4 Mecklenburgische Seenplatte 13 0 71 1 196 4,9 Landkreis Rostock 13 0 72 1 137 5,2 Vorpommern-Rügen 13 0 73 1 093 5,0 Nordwestmecklenburg 13 0 74 757 4,8 Vorpommern-Greifswald 13 0 75 1 147 5,1 Ludwigslust-Parchim 13 0 76 1 151 5,5 Sachsen 14 23 126 5,7 Direktionsbezirk Chemnitz: Chemnitz, Stadt 14 5 11 1 598 6,5 Direktionsbezirk Chemnitz: Erzgebirgskreis 14 5 21 1 603 5,1 Direktionsbezirk Chemnitz: Mittelsachsen 14 5 22 1 500 5,1 Direktionsbezirk Chemnitz: Vogtlandkreis 14 5 23 1 082 5,0 Direktionsbezirk Chemnitz: Zwickau 14 5 24 1 548 5,1 Direktionsbezirk Chemnitz 145 7 329 5,3 Direktionsbezirk Dresden: Dresden, Stadt 14 6 12 3 880 6,9 Direktionsbezirk Dresden: Bautzen 14 6 25 1 464 5,0 Direktionsbezirk Dresden: Görlitz 14 6 26 1 215 5,0 Direktionsbezirk Dresden: Meißen 14 6 27 1 181 4,9 Direktionsbezirk Dresden: Sächsische Schweiz- Osterzgebirge 14 6 28 1 227 5,0 Direktionsbezirk Dresden 146 8 968 5,7 Direktionsbezirk Leipzig: Leipzig, Stadt 14 7 13 4 476 7,3 Direktionsbezirk Leipzig: Leipzig 14 7 29 1 329 5,1 Direktionsbezirk Leipzig: Nordsachsen 14 7 30 1 027 5,2 Direktionsbezirk Leipzig 147 6 830 6,4 Sachsen-Anhalt 15 11 978 5,6 Dessau-Roßlau, Stadt 15 0 01 435 5,8 Halle (Saale), Stadt 15 0 02 1 716 7,6 Magdeburg, Landeshauptstadt 15 0 03 1 682 6,9 Altmarkkreis Salzwedel 15 0 81 430 5,4 Ostdeutschland_2025: Tabelle zu Lebendgeborenen nach Kreisen in Ostdeutschland, 2025. Diese Tabelle enthält in Spalte B die Schlüsselnummer für das Land bzw. die Regierungsbezirke, sowie für die jeweiligen kreisfreien Städte und Landkreise. Die Lebendgeborene sind in absoluten Werten dargestellt. Zusätzlich sind die Lebendgeborenen je 1 000 Einwohner ausgewiesen. Die Tabelle erstreckt sich über 4 Spalten und 83 Zeilen. Ostdeutschland 2025: Lebendgeborene nach Kreisen Land bzw. Regierungsbezirk und Kreisfreie Stadt bzw. Landkreis Schlüssel-Nr. Lebendgeborene insgesamt Lebendgeborene je 1 000 Einwohner Anhalt-Bitterfeld 15 0 82 769 5,1 Börde 15 0 83 855 5,1 Burgenlandkreis 15 0 84 921 5,3 Harz 15 0 85 959 4,7 Jerichower Land 15 0 86 473 5,3 Mansfeld-Südharz 15 0 87 615 4,8 Saalekreis 15 0 88 956 5,3 Salzlandkreis 15 0 89 948 5,3 Stendal 15 0 90 598 5,6 Wittenberg 15 0 91 614 5,1 Thüringen 16 11 052 5,3 Erfurt, Stadt 16 0 51 1 304 6,0 Gera, Stadt 16 0 52 547 5,7 Jena, Stadt 16 0 53 657 6,0 Suhl, Stadt 16 0 54 160 4,7 Weimar, Stadt 16 0 55 387 5,9 Eichsfeld 16 0 61 582 5,6 Nordhausen 16 0 62 420 5,2 Wartburgkreis 16 0 63 815 5,3 Unstrut-Hainich-Kreis 16 0 64 522 5,5 Kyffhäuserkreis 16 0 65 370 5,2 Schmalkalden-Meiningen 16 0 66 593 5,0 Gotha 16 0 67 685 5,1 Sömmerda 16 0 68 350 5,2 Hildburghausen 16 0 69 285 4,8 Ilm-Kreis 16 0 70 549 5,2 Weimarer Land 16 0 71 452 5,5 Sonneberg 16 0 72 254 4,7 Saalfeld-Rudolstadt 16 0 73 435 4,4 Saale-Holzland-Kreis 16 0 74 412 5,0 Saale-Orla-Kreis 16 0 75 392 5,1 Greiz 16 0 76 476 5,1 Altenburger Land 16 0 77 413 4,7 Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), 2026 Top 10 Kreise und kreisfreie Städte in Ostdeutschland mit dem stärksten Anstieg des Durchschnittsalters zwischen 2011 und 2025 Durchschnittsalter in Jahren Kreis1 20112 20253 Veränderung4 Eichsfeld 44,4 47,4 3,0 Mecklenburgische Seenplatte 46,4 49,4 3,0 Nordwestmecklenburg 45,0 48,0 2,9 Vorpommern-Greifswald 45,8 48,7 2,9 Hildburghausen 46,1 48,9 2,8 Spree-Neiße 47,9 50,6 2,7 Altmarkkreis Salzwedel 45,9 48,6 2,7 Uckermark 47,4 50,1 2,7 Vorpommern-Rügen 46,8 49,4 2,7 Stendal 46,3 48,9 2,6 1) Aus Gründen der Vergleichbarkeit wurden ausschließlich Kreise und kreisfreie Städte berücksichtigt, bei denen es zwischen 2011 und 2025 keine Gebietsreformen gab 2) Ergebnisse auf Basis Zensus 2011 3) Ergebnisse auf Basis Zensus 2022 4) Abweichungen zwischen der angegebenen Veränderung und Differenz der Einzelwerte von 2025 und 2011 ergeben sich aus Rundungsdifferenzen Quelle: Bevölkerungsfortschreibung © Statistisches Bundesamt (Destatis), 2026 Top 10 Kreise und kreisfreie Städte in Ostdeutschland mit dem stärksten Rückgang bzw. geringsten Anstieg des Durchschnittsalters zwischen 2011 und 2025 Durchschnittsalter in Jahren Kreis1 20112 20253 Veränderung4 Leipzig, Stadt 43,8 42,4 -1,5 Chemnitz, Stadt 47,1 46,6 -0,5 Halle (Saale), Stadt 44,8 44,7 -0,1 Magdeburg, Stadt 45,2 45,2 -0,1 Gera, Stadt 48,2 48,3 0,1 Brandenburg an der Havel, Stadt 47,4 48,0 0,6 Dresden, Stadt 43,1 43,8 0,7 Dahme-Spreewald 46,1 46,9 0,8 Teltow-Fläming 45,2 46,1 1,0 Erfurt, Stadt 44,1 45,2 1,1 1) Aus Gründen der Vergleichbarkeit wurden ausschließlich Kreise und kreisfreie Städte berücksichtigt, bei denen es zwischen 2011 und 2025 keine Gebietsreformen gab 2) Ergebnisse auf Basis Zensus 2011 3) Ergebnisse auf Basis Zensus 2022 4) Abweichungen zwischen der angegebenen Veränderung und Differenz der Einzelwerte von 2025 und 2011 ergeben sich aus Rundungsdifferenzen Quelle: Bevölkerungsfortschreibung © Statistisches Bundesamt (Destatis), 2026 Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de ISSN 0722-8333

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