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Zahlen zu in der Bundesrepublik Deutschland lebenden Geflüchteten zum Stand 31. Dezember 2025 (Antwort zu Drs. 21/3782)

dip / drucksache 06.03.2026 · WP 21 · 21/4644 · Antwort · Original ↗

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Zahlen zu in der Bundesrepublik Deutschland lebenden Geflüchteten zum Stand 31. Dezember 2025 (Antwort zu Drs. 21/3782) Deutscher Bundestag Drucksache 21/4644 21. Wahlperiode 06.03.2026 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Clara Bünger, Doris Achelwilm, Anne- Mieke Bremer, weiterer Abgeordneter und der Fraktion Die Linke – Drucksache 21/3782 – Zahlen zu in der Bundesrepublik Deutschland lebenden Geflüchteten zum Stand 31. Dezember 2025 V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r Asylstatistiken beinhalten meist nur Zugangs-, Antrags- und Entscheidungsdaten. Zahlen zu aktuell in Deutschland lebenden Geflüchteten und genauere Angaben zu ihrem aufenthaltsrechtlichen Status sind hingegen schwerer verfügbar, weshalb Die Linke im Deutschen Bundestag diese seit dem Jahr 2008 regelmäßig erfragt (vgl. Bundestagsdrucksache 16/8321 und zuletzt Bundestagsdrucksache 21/1640). Seit 2017 stellt auch das Statistische Bundesamt eine detaillierte Erhebung zu in Deutschland lebenden „Schutzsuchenden“ auf der Datengrundlage des Ausländerzentralregisters (AZR) vor (vgl. www.destatis.de). Als „Schutzsuchende“ gelten dabei anerkannte Flüchtlinge genauso wie z. B. Asylsuchende, entscheidend ist die „Berufung auf humanitäre Gründe“. Bei vielen Kategorien humanitärer Aufenthaltstitel untersucht das Statistische Bundesamt deshalb zusätzlich, inwieweit diese Personen eine „Asylhistorie“ aufweisen. Sogenannte Visa-Overstayers (ohne Asylantragstellung) fallen damit z. B. aus dieser Statistik heraus, selbst wenn sie später einen humanitären Aufenthaltstitel erhalten. Die Gesamtzahl der Geflüchteten auf Basis der Kleinen Anfragen der Fraktion Die Linke wird aufgrund des aktuellen Status der hier lebenden Personen nach Angaben des AZR ermittelt, wobei ebenfalls nicht nur anerkannte Flüchtlinge, sondern auch Asylsuchende, Geduldete und Geflüchtete mit einem humanitären Aufenthaltstitel berücksichtigt werden. Trotz weniger Erfassungsunterschiede im Detail entspricht die vom Statistischen Bundesamt ermittelte Gesamtzahl in etwa der Summe, die sich aufgrund der Kleinen Anfragen der Fraktion Die Linke ergibt. Für das Jahr 2020 waren dies beispielsweise knapp 1,9 Millionen Menschen (vgl. Bundestagsdrucksache 19/28234 und www.destatis.de, Pressemitteilung Nummer 340 vom 14. Juli 2021), Ende 2022, nach der Aufnahme von über 1 Million Geflüchteten aus der Ukraine, waren es etwa 3,1 Millionen Personen (vgl. Bundestagsdrucksache 20/5870 und www.destatis.de, Pressemitteilung Nummer 125 vom 30. März 2023). Ende 2024 lag die Gesamtzahl aller Geflüchteten in Deutschland bei rund 3,5 Millionen, etwa 85 Prozent von ihnen hatten einen geklärten Schutz- bzw. Aufenthaltsstatus (vgl. Bundestagsdrucksache 21/192). Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums des Innern vom 6. März 2026 übermittelt. Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext. Von 1997 bis 2011 war die Gesamtzahl der Geflüchteten in Deutschland von über 1 Million auf unter 400 000 gesunken, seit 2012 stieg sie wieder an (alle Angaben, auch im Folgenden, soweit nicht anders angegeben, aus: Bundestagsdrucksache 21/192; grafisch aufgearbeitet, im Verlauf von 2006 bis 2022, gibt es die Zahlen hier: taz.de/Gefluechtete-in-Deutschland/!5934394/). So lebten Ende 2024 gut 750 000 anerkannte Flüchtlinge in Deutschland, viele von ihnen aus Syrien. Zudem gab es 381 000 subsidiär Geschützte, weitere 197 000 Menschen hatten einen nationalen Abschiebungsschutz, darunter viele Geflüchtete aus Afghanistan. Ende 2024 lebten außerdem über 1,24 Millionen Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine in Deutschland, die unkompliziert einen temporären Schutzstatus nach § 24 des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG) erhalten. Weitere 220 000 Geflüchtete verfügten Ende 2024 über eine Aufenthaltserlaubnis infolge von Bleiberechts- oder Aufnahmeregelungen (§§ 22, 23 Absatz 1, §§ 104a und 104c, 18a, 25a und 25b AufenthG), knapp 56 000 wegen langjährigen Aufenthalts und unzumutbarer Ausreise (§ 25 Absatz 5 AufenthG) und gut 16 000 wegen dringender humanitärer oder persönlicher Gründe (§ 25 Absatz 4 AufenthG). Knapp 10 000 Menschen hatten einen Aufenthaltstitel infolge einer individuellen Härtefallentscheidung nach § 23a AufenthG. Die Zahl der (noch) nicht anerkannten, geduldeten oder asylsuchenden Flüchtlinge war von knapp 650 000 Ende 1997 auf etwa 134 000 im Jahr 2011 gesunken, bis Ende 2024 stieg sie dann wieder auf 528 500 an. Zum Stand Mitte 2025 hat sich die Gesamtzahl der in Deutschland lebenden Geflüchteten erstmals seit 2011 wieder verringert, um etwa 50 000 Menschen auf 3,495 Millionen Geflüchtete (Bundestagsdrucksache 21/1640). Die Angaben des AZR zu ausreisepflichtigen Personen sind zum Teil fehlerhaft und überhöht. Ausreisepflichtige ohne Duldung können z. B. das Land längst wieder (unregistriert) verlassen haben und viele angeblich Ausreisepflichtige sind tatsächlich gar nicht ausreisepflichtig (vgl. Bundestagsdrucksache 18/12725 und Antwort zu Frage 38 auf Bundestagsdrucksache 19/3860 sowie www.proasyl.de/news/das-angebliche-abschiebungsvollzugsdefizit-stati stisch-fragwuerdig-aber-gut-fuer-schlagzeilen/). So musste die Bundesregierung auf Nachfragen einräumen, dass von den Ende 2009 im AZR vermerkten 70 000 angeblich Ausreisepflichtigen ohne Duldung 40 000 im Rechtssinne gar nicht ausreisepflichtig waren (vgl. Antwort zu Frage 25 auf Bundestagsdrucksache 17/4631). Für Hessen stellte das dortige Innenministerium Anfang 2021 fest, dass mehr als die Hälfte der Personen ohne Duldung nicht ausreisepflichtig waren oder sich nicht mehr in Hessen aufhielten, die offiziellen Daten spiegelten also „nicht die Realität der Ausreisepflichtigen in Hessen“ wider (vgl. Antwort zu Frage 34 auf Bundestagsdrucksache 20/1048). Bund und Länder haben über drei Jahre hinweg – ergebnislos – darüber beraten, inwieweit Personen statistisch als freiwillig ausgereist erfasst werden sollen, bei denen im AZR „Fortzug nach unbekannt“ notiert ist (vgl. jeweils die Antworten zu Frage 35 auf den Bundestagsdrucksachen 19/8258 und 20/1048). Im Ergebnis kommt es zu einer statistisch überhöhten Zahl (vermeintlich) in Deutschland lebender Ausreisepflichtiger, insbesondere wenn es keinen positiven Nachweis für die Aus- oder Weiterreise von ausreisepflichtigen Personen gibt. 178 500 der rund 221 000 (81 Prozent) zum Ende des Jahres 2024 laut AZR ausreisepflichtigen Personen verfügten über eine Duldung, weil ihre Abschiebung aktuell nicht möglich ist. Wie viele von ihnen nicht abgeschoben werden dürfen oder sollen, wird im AZR nicht erfasst, aber viele Duldungsgründe lassen erkennen, dass eine Abschiebung nicht erlaubt oder nicht beabsichtigt ist, etwa wegen medizinischer Abschiebungshindernisse oder einer gerichtlichen Anordnung, wegen einer Ausbildung oder Beschäftigung, wegen enger familiärer Bindungen zu Personen mit einem Aufenthaltsrecht oder wegen eines Asylfolgeantrags. Nur etwa 9 Prozent der Duldungen wurden nach § 60b AufenthG erteilt, weil den Betroffenen unterstellt wurde, dass sie ihre Abschiebung vorwerfbar verhindern (durch Täuschung oder Nichtmitwirkung bei der Passbeschaffung). Die Zahl der Ausreisepflichtigen in Deutschland ist von über 300 000 Ende 2022 auf gut 220 000 Ende 2024 gesunken, ein Grund hierfür waren Aufenthaltserteilungen nach dem Chancen-Aufenthaltsrecht (§ 104c AufenthG). Laut einer Kurzanalyse des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF; www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Forschung/Kurzanalysen/kurzanalyse 1-2023-mimap.pdf?__blob=publicationFile&v=13) sind freiwillige Ausreisen und Aufenthaltserteilungen an Geduldete die häufigsten Gründe für eine Beendigung der Ausreisepflicht abgelehnter Asylsuchender. Abschiebungen, die oft im Zentrum politischer Debatten bzw. von Gesetzesänderungen stehen, spielen diesbezüglich nur eine geringe Rolle. Die Zahl der „freiwilligen“ Ausreisen ausreisepflichtiger Personen übersteigt die Zahl entsprechender Abschiebungen seit 2010 in jedem Jahr deutlich, meist um das Doppelte bis Dreifache (vgl. Antwort zu Frage 34 auf Bundestagsdrucksache 20/11101).  1. Wie viele Asylberechtigte lebten zum 31. Dezember 2025 in der Bundesrepublik Deutschland (bitte auch nach Geschlecht, Alter über 17 oder unter 18 Jahren und Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren differenzieren), und wie viele von ihnen erhielten diesen Status erstmals im Jahr 2025? Zum Stichtag 31. Dezember 2025 waren 43 606 Personen mit einer Asylberechtigung im Ausländerzentralregister (AZR) erfasst, davon 23 299 männliche und 20 096 weibliche sowie 196 Personen mit unbekanntem Geschlecht und 15 Personen mit dem Geschlecht divers. 8 191 Personen waren unter 18 Jahre alt, 35 414 Personen über 17 Jahre alt, bei einer Person war das Alter unbekannt. 10 027 Personen lebten seit weniger als sechs Jahren in Deutschland, 33 578 Personen sechs Jahre oder länger, bei einer Person war die Dauer unbekannt. 3 899 Personen erhielten diesen Status erstmalig im Jahr 2025. a) Welchen Aufenthaltsstatus hatten diese Asylberechtigten? b) Welches waren die 15 stärksten Herkunftsländer? c) Wie verteilten sich die Asylberechtigten auf die Bundesländer? Die Fragen 1a bis 1c werden gemeinsam beantwortet. Die Angaben zum Stichtag 31. Dezember 2025 können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Asylberechtigte insgesamt 43 606 davon mit dem Aufenthaltsstatus: in Prozent unbefristete Aufenthaltsrechte 50,7 befristete Aufenthaltsrechte 47,3 sonstiges (z. B. Duldung, kein Status gespeichert) 2,0 Asylberechtigte insgesamt 43 606 darunter: Türkei 11 268 Afghanistan 5 247 Iran 4 696 Syrien 4 406 Russische Föderation 1 673 Eritrea 1 524 Irak 1 511 Sri Lanka 1 071 Asylberechtigte insgesamt 43 606 Somalia 921 Kosovo 853 Ungeklärt 773 China 671 Guinea 602 Pakistan 525 Äthiopien 493 Asylberechtigte insgesamt 43 606 Länder: Baden-Württemberg 5 112 Bayern 4 787 Berlin 2 678 Brandenburg 355 Bremen 573 Hamburg 1 607 Hessen 5 215 Mecklenburg-Vorpommern 158 Niedersachsen 4 602 Nordrhein-Westfalen 13 413 Rheinland-Pfalz 1 452 Saarland 669 Sachsen 1 219 Sachsen-Anhalt 381 Schleswig-Holstein 962 Thüringen 423  2. Wie viele nach der Genfer Flüchtlingskonvention anerkannte Flüchtlinge (vgl. § 3 Absatz 1 des Asylgesetzes [AsylG] und § 60 Absatz 1 Satz 1 AufenthG) lebten zum 31. Dezember 2025 in der Bundesrepublik Deutschland (bitte auch nach Geschlecht, Alter über 17 oder unter 18 Jahren und Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren differenzieren), und wie viele von ihnen erhielten diesen Status erstmals im Jahr 2025? Zum Stichtag 31. Dezember 2025 waren 706 727 Personen mit Flüchtlingsschutz nach § 3 des Asylgesetzes (AsylG) i. V. m. § 60 Absatz 1 Satz 1 des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG) im AZR erfasst, davon 405 588 männliche und 300 549 weibliche, 73 diverse und 517 Personen mit unbekanntem Geschlecht. 248 704 Personen waren unter 18 Jahre alt, 458 008 Personen über 17 Jahre alt, bei 15 Personen war das Alter unbekannt. 184 431 Personen lebten seit weniger als sechs Jahren in Deutschland, 522 128 Personen sechs Jahre oder länger. Bei 168 Personen ist die Aufenthaltsdauer unbekannt. 66 037 Personen erhielten diesen Status erstmalig im Jahr 2025. a) Welchen Aufenthaltsstatus hatten diese anerkannten Flüchtlinge? b) Welches waren die 15 stärksten Herkunftsländer? c) Wie verteilten sich die anerkannten Flüchtlinge auf die Bundesländer? Die Fragen 2a bis 2c werden gemeinsam beantwortet. Die Angaben zum Stichtag 31. Dezember 2025 können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Personen mit Flüchtlingsschutz insgesamt 706 727 davon mit dem Aufenthaltsstatus: in Prozent unbefristete Aufenthaltsrechte 16,5 befristete Aufenthaltsrechte 80,7 sonstiges (z. B. Duldung, kein Status gespeichert) 2,8 Personen mit Flüchtlingsschutz Insgesamt 706 727 darunter: Syrien 276 676 Afghanistan 125 711 Irak  88 365 Eritrea  47 114 Iran  35 399 Türkei  33 411 Ungeklärt  22 410 Somalia  22 030 Staatenlos   8 722 Pakistan   6 472 Russische Föderation   5 106 Nigeria   4 232 Guinea   3 690 Äthiopien   3 459 Aserbaidschan   1 681 Personen mit Flüchtlingsschutz 706 727 Länder: Baden-Württemberg 73 465 Bayern 68 583 Berlin 33 188 Brandenburg 14 066 Bremen 11 941 Hamburg 19 883 Hessen 77 299 Mecklenburg-Vorpommern 7 860 Niedersachsen 76 701 Nordrhein-Westfalen 201 847 Rheinland-Pfalz 31 488 Saarland 15 890 Sachsen 21 969 Sachsen-Anhalt 15 710 Schleswig-Holstein 24 619 Thüringen 12 218  3. Wie viele Geflüchtete mit einem subsidiären Schutzstatus nach § 25 Absatz 2 bzw. einem Abschiebungsschutz nach § 25 Absatz 3 AufenthG (internationaler bzw. nationaler subsidiärer Schutz, bitte differenzieren, auch bei den Unterfragen) lebten zum 31. Dezember 2025 in der Bundesrepublik Deutschland (bitte auch nach Geschlecht, Alter über 17 oder unter 18 Jahren und Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren differenzieren), und wie viele von ihnen erhielten diesen Status erstmals im Jahr 2025? a) Welchen Aufenthaltsstatus hatten diese subsidiär Schutzberechtigten? Die Fragen 3 und 3a werden gemeinsam beantwortet. Im AZR werden u. a. Aufenthaltserlaubnisse nach § 25 Absatz 2 Satz 1 2. Alt. AufenthG (subsidiärer Schutz) und nach § 25 Absatz 3 AufenthG (Abschiebungsverbote nach § 60 Absatz 5 oder 7 AufenthG) gespeichert. Zum Stichtag 31. Dezember 2025 waren 373.078 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 2 AufenthG (subsidiärer Schutz) erfasst, davon 240 277 männliche, 132 586 weibliche, 2 diverse Personen und 213 Personen mit unbekanntem Geschlecht. 97 800 Personen waren unter 18 Jahre alt, 275 274 Personen über 17 Jahre alt und bei 4 Personen ist das Alter unbekannt. 194 467 Personen lebten seit weniger als sechs Jahren in Deutschland, 178 523 Personen sechs Jahre oder länger. Bei 88 Personen ist die Aufenthaltsdauer unbekannt. 17 681 Personen erhielten den Status erstmalig im Jahr 2025. Mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 3 AufenthG waren 185 338 Personen zum Stichtag 31. Dezember 2025 erfasst, davon 118 859 männliche, 66 342 weibliche und 135 mit unbekanntem Geschlecht sowie 2 diverse Personen. 48 821 Personen waren unter 18 Jahre alt, 136 500 Personen über 17 Jahre alt und bei 17 Personen ist das Alter unbekannt. 66 540 Personen lebten seit weniger als sechs Jahren in Deutschland und 118 721 Personen sechs Jahre oder länger. Bei 77 Personen ist die Aufenthaltsdauer unbekannt. 15 941 Personen erhielten diesen Status erstmalig im Jahr 2025. b) Welches waren die 15 stärksten Herkunftsländer? c) Wie verteilten sich die subsidiär Schutzberechtigten auf die Bundesländer? Die Fragen 3b und 3c werden gemeinsam beantwortet. Die Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 2 AufenthG (subsidiärer Schutz) Insgesamt 373 078 darunter: Syrien 292 340 Irak 18 271 Afghanistan 16 130 Eritrea 12 964 Somalia 6 924 Ungeklärt 5 788 Jemen 2 931 Staatenlos 2 207 Sudan (ohne Südsudan) 1 853 Iran 1 619 Russische Föderation 1 560 Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 2 AufenthG (subsidiärer Schutz) Türkei 1 328 Libyen 870 Libanon 732 Guinea 681 Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 3 AufenthG Insgesamt 185 338 darunter: Afghanistan 117 531 Irak 12 005 Somalia 8 312 Nigeria 6 544 Syrien 6 269 Äthiopien 2 823 Venezuela 2 434 Eritrea 2 352 Russische Föderation 2 190 Ungeklärt 1 679 Armenien 1 451 Guinea 1 409 Iran 1 400 Kosovo 1 309 Türkei 1 282 Länder Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 2 AufenthG (subsidiärer Schutz) Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 3 AufenthG Insgesamt 373 078 185 338 Länder: Baden-Württemberg 30 236 16 951 Bayern 35 536 25 078 Berlin 20 531 12 929 Brandenburg 8 352 4 214 Bremen 6 100 2 814 Hamburg 5 438 7 477 Hessen 26 386 24 612 Mecklenburg- Vorpommern 4 773 2 268 Niedersachsen 42 987 17 015 Nordrhein-Westfalen 111 153 37 861 Rheinland-Pfalz 21 149 8 393 Saarland 10 525 1 256 Sachsen 15 246 7 478 Sachsen-Anhalt 10 956 3 705 Schleswig-Holstein 16 084 9 480 Thüringen 7 626 3 807  4. Wie viele Widerrufsverfahren waren im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zum 31. Dezember 2025 anhängig (bitte auch nach den 15 wichtigsten Herkunftsländern und Status differenzieren)? Nach den Daten des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) waren zum Stichtag 31. Dezember 2025 53 774 Widerrufsprüfverfahren eingeleitet und anhängig. Die weiteren Angaben können der nachfolgenden Tabelle entnommen werden. Stand: 31.12.2025 Anhängige Widerrufsprüfverfahren Staatsangehörigkeiten Insgesamt: 53 774 darunter: Syrien 20 124 Irak  9 320 Afghanistan  8 013 Iran  2 721 Eritrea  1 384 Ungeklärt  1 364 Somalia  1 354 Türkei  1 261 Russische Föderation   966 Nigeria   835 Äthiopien   500 Armenien   427 Pakistan   413 Staatenlos   346 Aserbaidschan   342  5. Wie viele Personen lebten zum 31. Dezember 2025 in der Bundesrepublik Deutschland, deren Flüchtlingsstatus widerrufen worden ist (bitte auch nach aktuellem Status, nach Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren)? Zum Stichtag 31. Dezember 2025 waren im AZR 22 881 Personen mit Widerruf/Rücknahme eines Schutzstatus erfasst. 1 899 Personen lebten seit weniger als sechs Jahren in Deutschland, 20 980 Personen sechs Jahre oder länger. Bei 2 Personen ist die Aufenthaltsdauer unbekannt. Die weiteren Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Personen mit Widerruf/ Rücknahme des Flüchtlingsstatus Asylanerkennung nach Artikel 16a GG widerrufen/ zurückgenommen Flüchtlingseigenschaft nach § 3 Absatz 1 AsylG widerrufen/ zurückgenommen subsidiärer Schutz nach § 4 Absatz 1 AsylG widerrufen/ zurückgenommen Summe Insgesamt 16 543 4 273 2 065 22 881 darunter mit dem Aufenthaltsstatus: unbefristete Aufenthaltsrechte 13 727 650 91 14 468 befristete Aufenthaltsrechte 2 299 2 504 1 294 6 097 sonstiges (z. B. Duldung, kein Status gespeichert) 517 1 119 680 2 316 Personen mit Widerruf/ Rücknahme des Schutzstatus Alle Staatsangehörigkeiten 22 881 darunter: Personen mit Widerruf/ Rücknahme des Schutzstatus Kosovo 6 661 Irak 3 903 Türkei 2 698 Syrien 1 941 Serbien 1 056 Afghanistan 538 Albanien 501 Iran 397 Serbien und Montenegro (ehemals) 377 Armenien 369 Eritrea 368 Sri Lanka 343 Ungeklärt 326 Libanon 225 Russische Föderation 222  6. Wie viele Personen lebten zum 31. Dezember 2025 in der Bundesrepublik Deutschland, denen eine Duldung aufgrund einer Abschiebestopp- Anordnung nach § 60a AufenthG erteilt wurde (bitte nach Geschlecht, Alter über 17 oder unter 18 Jahren, Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren, Bundesländern und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren), und wie viele von ihnen erhielten diesen Status erstmals im Jahr 2025? Zum Stichtag 31. Dezember 2025 waren 2 915 Personen mit einer Duldung nach § 60a Absatz 1 AufenthG im AZR erfasst, davon 1 843 männliche und 1 065 weibliche sowie 7 Personen mit unbekanntem Geschlecht. 850 Personen waren unter 18 Jahre alt und 2 065 Personen 18 Jahre und älter. 1 188 Personen lebten seit sechs Jahren oder länger in Deutschland, 1 726 Personen weniger als sechs Jahre. Bei einer Person ist die Aufenthaltsdauer unbekannt. 1 563 erhielten diesen Status erstmalig im Jahr 2025. Die weiteren Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Personen mit Duldung nach § 60a Absatz 1 AufenthG 2 915 Länder: Baden-Württemberg 82 Bayern 210 Berlin 15 Brandenburg 157 Bremen 43 Hamburg 2 Hessen 52 Mecklenburg-Vorpommern 40 Niedersachsen 370 Nordrhein-Westfalen 1 015 Rheinland-Pfalz 69 Saarland 136 Sachsen 87 Sachsen-Anhalt 105 Schleswig-Holstein 384 Thüringen 148 Personen mit Duldung nach § 60a Absatz 1 AufenthG Alle Staatsangehörigkeiten 2 915 darunter: Irak 315 Türkei 267 Russische Föderation 230 Syrien 229 Afghanistan 211 Serbien 137 Nigeria 110 Iran 109 Ukraine 97 Kosovo 92 Nordmazedonien 87 Albanien 75 Georgien 69 Armenien 63 Guinea 53  7. Wie viele Personen lebten zum 31. Dezember 2025 in der Bundesrepublik Deutschland mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 16g, § 18a AufenthG (alte Fassung) bzw. § 19d AufenthG (bitte nach Geschlecht, Alter über 17 oder unter 18 Jahren, Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren, Bundesländern und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren), und wie viele von ihnen erhielten diesen Status erstmals im Jahr 2025? Zum Stichtag 31. Dezember 2025 waren 10 190 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis für qualifizierte Geduldete zum Zweck der Beschäftigung nach § 18a (Fassung bis 29. Februar 2020), § 19d (aktuelle Fassung) und § 16g AufenthG im AZR erfasst, davon 8 542 männliche und 1 643 weibliche sowie 5 Personen mit unbekanntem Geschlecht. 27 Personen waren unter 18 Jahre alt und 10 162 Personen 18 Jahre und älter. Bei einer Person ist das Alter unbekannt. 8 016 Personen lebten seit mehr als sechs Jahren in Deutschland, 2 169 Personen sechs Jahre oder weniger, bei 5 Personen ist die Dauer unbekannt. 1 910 erhielten diesen Status erstmalig im Jahr 2025. Die weiteren Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Aufenthaltserlaubnis nach den §§ 18a, 19d, 16g AufenthG Summe Länder: 10 190 Baden-Württemberg 2 071 Bayern 1 597 Berlin 313 Brandenburg 138 Bremen 65 Hamburg 269 Hessen 612 Mecklenburg-Vorpommern 108 Niedersachsen 1 019 Nordrhein-Westfalen 2 537 Rheinland-Pfalz 364 Saarland 35 Sachsen 370 Sachsen-Anhalt 106 Aufenthaltserlaubnis nach den §§ 18a, 19d, 16g AufenthG Summe Schleswig-Holstein 498 Thüringen 88 Aufenthaltserlaubnis nach §§ 18a, 19d, 16g AufenthG Summe Alle Staatsangehörigkeiten 10 190 darunter: Afghanistan 2 057 Irak 845 Gambia 672 Iran 647 Türkei 581 Guinea 414 Pakistan 409 Albanien 394 Nigeria 353 Armenien 305 Kamerun 223 Georgien 205 Marokko 190 Aserbaidschan 177 Ukraine 158  8. Wie viele jüdische Einwanderinnen und Einwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion wurden bis zum 31. Dezember 2025 infolge verschiedener politischer Anordnungen in der Bundesrepublik Deutschland aufgenommen (bitte nach Bundesländern differenzieren)? Von 1993 bis zum 31. Dezember 2025 wurden im geregelten Aufnahmeverfahren für jüdische Zuwandernde insgesamt 214 940 Personen aufgenommen. Hinzu kommen 8 535 Personen, die vor Beginn oder außerhalb des geregelten Aufnahmeverfahrens eingereist waren. Insgesamt sind damit 223 475 jüdische Zuwandernde mit ihren Familienangehörigen aus der ehemaligen Sowjetunion bzw. ihren Nachfolgestaaten eingereist. Die Verteilung nach Ländern kann der nachfolgenden Tabelle entnommen werden. Länder Einreisen/Personen Baden-Württemberg 20 816 Bayern 33 404 Berlin 1 557 Brandenburg 7 765 Bremen 2 263 Hamburg 5 387 Hessen 18 624 Mecklenburg-Vorpommern 6 692 Niedersachsen 18 450 Nordrhein-Westfalen 53 185 Rheinland-Pfalz 11 710 Saarland 3 255 Sachsen 11 255 Sachsen-Anhalt 7 769 Schleswig-Holstein 6 854 Thüringen 5 954 Insgesamt 214 940  9. Wie viele Personen lebten zum 31. Dezember 2025 in der Bundesrepublik Deutschland, denen eine Aufenthaltserlaubnis infolge einer Aufnahmeerklärung nach § 22 AufenthG erteilt wurde (bitte nach Geschlecht, Alter über 17 oder unter 18 Jahren, Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren, Bundesländern und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren), und wie viele von ihnen erhielten diesen Status erstmals im Jahr 2025? Eine Aufenthaltserlaubnis nach § 22 AufenthG besaßen zum 31. Dezember 2025 insgesamt 30 309 Personen, davon 15 088 männliche, 15 189 weibliche und 3 diverse sowie 29 Personen mit unbekanntem Geschlecht. 11 788 Personen waren unter 18 Jahre alt und 18 520 Personen über 17 Jahre alt. Bei einer Person ist das Alter unbekannt. 1 784 Personen lebten seit sechs Jahren oder länger in Deutschland, 28 523 Personen weniger als sechs Jahre. Bei zwei Personen war die Aufenthaltsdauer unbekannt. 1 310 Personen erhielten diesen Status erstmalig im Jahr 2025. Die weiteren Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 22 AufenthG Insgesamt 30 309 Länder: Baden-Württemberg 3 801 Bayern 3 752 Berlin 2 229 Brandenburg 798 Bremen 437 Hamburg 843 Hessen 2 397 Mecklenburg-Vorpommern 500 Niedersachsen 3 159 Nordrhein-Westfalen 6 651 Rheinland-Pfalz 1 567 Saarland 313 Sachsen 1 454 Sachsen-Anhalt 592 Schleswig-Holstein 1 180 Thüringen 636 Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 22 AufenthG Alle Staatsangehörigkeiten 30 309 darunter: Afghanistan 27 352 Russische Föderation 1 575 Iran 404 Belarus 302 Syrien 238 Personen aus den palästinensischen Gebieten (nicht als Staat anerkannt) 58 Ungeklärt 51 Irak 37 Staatenlos 37 Sudan (ohne Südsudan) 30 Ukraine 24 Libanon 20 Myanmar 13 Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 22 AufenthG Jemen 12 Ägypten 11 10. Wie viele Personen lebten zum 31. Dezember 2025 in der Bundesrepublik Deutschland, denen eine Aufenthaltserlaubnis infolge der Härtefallregelung nach § 23a AufenthG erteilt wurde (bitte nach Geschlecht, Alter über 17 oder unter 18 Jahren, Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren, Bundesländern und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren), und wie viele von ihnen erhielten diesen Status erstmals im Jahr 2025? Eine Aufenthaltserlaubnis nach § 23a AufenthG besaßen zum 31. Dezember 2025 insgesamt 9 282 Personen, davon 4 967 männliche, 4 305 weibliche und 10 Personen mit unbekanntem Geschlecht. 2 640 Personen waren unter 18 Jahre alt und 6 640 Personen über 17 Jahre alt. Bei 2 Personen ist das Alter unbekannt. 7 610 Personen lebten seit sechs Jahren oder länger in Deutschland, 1 671 Personen weniger als sechs Jahre. Bei einer Person ist die Aufenthaltsdauer unbekannt. 692 Personen erhielten diesen Status erstmalig im Jahr 2025. Die weiteren Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 23a AufenthG 9 282 Länder: Baden-Württemberg 369 Bayern 522 Berlin 1 873 Brandenburg 139 Bremen 158 Hamburg 74 Hessen 213 Mecklenburg-Vorpommern 53 Niedersachsen 927 Nordrhein-Westfalen 2 198 Rheinland-Pfalz 901 Saarland 62 Sachsen 355 Sachsen-Anhalt 192 Schleswig-Holstein 155 Thüringen 1 091 Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 23a AufenthG Anzahl der aufhältigen Ausländer Alle Staatsangehörigkeiten 9 282 darunter: Albanien  928 Kosovo  925 Serbien  833 Russische Föderation  619 Türkei  510 Nordmazedonien  478 Aserbaidschan  439 Georgien  432 Armenien  402 Iran  270 Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 23a AufenthG Anzahl der aufhältigen Ausländer Irak  264 Afghanistan  262 Pakistan  259 Nigeria  237 Ukraine  233 11. Wie viele Personen lebten zum 31. Dezember 2025 in der Bundesrepublik Deutschland, denen eine Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Absatz 1 AufenthG oder eine Aufenthalts- oder Niederlassungserlaubnis nach § 23 Absatz 2 oder 4 AufenthG (bitte differenzieren) erteilt wurde (bitte jeweils nach Geschlecht, Alter über 17 oder unter 18 Jahren, Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren, Bundesländern und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren), und wie viele von ihnen erhielten diesen Status erstmals im Jahr 2025? Zum Stichtag 31. Dezember 2025 waren 19 179 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Absatz 1 AufenthG erfasst. 2 223 Personen waren unter 18 Jahre alt und 16 956 Personen über 17 Jahre alt. 10 822 Personen lebten seit sechs Jahren oder länger in Deutschland, 8 357 Personen weniger als sechs Jahre. 1 250 Personen erhielten diesen Status erstmalig im Jahr 2025. Nach § 23 Absatz 2 AufenthG mit einer Aufenthaltserlaubnis waren 24 467 Personen erfasst, davon waren 8 168 Personen unter 18 Jahre alt und 16 299 Personen über 17 Jahre alt. 11 998 Personen lebten seit sechs Jahren oder länger in Deutschland, 12 461 Personen weniger als sechs Jahre und bei 8 Personen war die Aufenthaltsdauer unbekannt. 1 732 Personen erhielten diesen Status erstmalig im Jahr 2025. Eine Niederlassungserlaubnis nach § 23 Absatz 2 AufenthG haben 57 972 Personen. Davon waren 580 unter 18 Jahre alt und 57 392 hatten ein Alter von 18 Jahren oder älter. 54 205 Personen hatten eine Aufenthaltsdauer von mindestens sechs Jahren, 3 765 Personen hatten eine Aufenthaltsdauer von weniger als sechs Jahren, bei 2 Personen war die Aufenthaltsdauer unbekannt. Zudem waren nach § 23 Absatz 4 AufenthG 11 463 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis erfasst, davon waren 4 552 Personen unter 18 Jahre alt und 6 911 Personen über 17 Jahre alt. 3 217 Personen lebten seit sechs Jahren oder länger in Deutschland, 8 246 Personen weniger als sechs Jahre. 1 557 Personen erhielten diesen Status erstmalig im Jahr 2025. Eine Niederlassungserlaubnis nach § 23 Absatz 4 AufenthG hatten 326 Personen. Davon waren 2 Personen unter 18 Jahre alt und 324 hatten ein Alter von 18 Jahren oder älter. 320 Personen hatten eine Aufenthaltsdauer von mindestens sechs Jahren, 6 Personen hatten eine Aufenthaltsdauer von weniger als sechs Jahren. Die weiteren Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Aufenthaltstitel nach § 23 AufenthG Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Absatz 1 Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Absatz 2 Niederlassungserlaubnis nach § 23 Absatz 2 Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Absatz 4 Niederlassungserlaubnis nach § 23 Absatz 4 Summe 19 179 24 467 57 972 11 463 326 männlich 8 444 11 680 25 392 5 656 177 weiblich 10 679 12 753 32 219 5 794 149 unbekannt 56 30 360 13 0 divers 0 4 1 0 0 Aufenthaltstitel nach § 23 AufenthG Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Absatz 1 Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Absatz 2 Niederlassungserlaubnis nach § 23 Absatz 2 Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Absatz 4 Niederlassungserlaubnis nach § 23 Absatz 4 Insgesamt 19 179 24 467 57 972 11 463 326 Länder: Baden-Württemberg 1 427 2 871 6 248 1 303 19 Bayern 514 3 766 9 828 1 895 37 Berlin 3 993 1 524 3 586 655 6 Brandenburg 1 207 685 1 368 286 8 Bremen 301 327 346 175 1 Hamburg 805 466 954 230 11 Hessen 1 061 1 772 4 478 884 17 Mecklenburg-Vorpommern 12 401 1 304 197 0 Niedersachsen 1 011 2 241 4 940 1 268 15 Nordrhein-Westfalen 3 810 5 753 15 638 2 476 192 Rheinland-Pfalz 456 1 180 1 887 500 10 Saarland 281 347 749 156 1 Sachsen 120 1 172 3 347 518 2 Sachsen-Anhalt 91 533 1 359 301 3 Schleswig-Holstein 1 818 819 1 109 374 4 Thüringen 2 272 610 831 245 0 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Absatz 1 AufenthG 19 179 Darunter: Syrien 8 573 Kosovo 1 472 Serbien 1 118 Libanon 942 Türkei 926 Bosnien und Herzegowina 840 Afghanistan 834 Irak 752 Ungeklärt 691 Kroatien 249 Iran 230 Staatenlos 180 Sudan (ohne Südsudan) 179 Ukraine 169 Russische Föderation 158 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Absatz 2 AufenthG 24 467 Darunter: Syrien 18 188 Afghanistan 1 862 Ukraine 1 813 Irak 725 Russische Föderation 711 Ungeklärt 202 Staatenlos 197 Somalia 127 Belarus 89 Eritrea 60 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Absatz 2 AufenthG 24 467 Moldau 48 Iran 43 Usbekistan 41 Aserbaidschan 40 Sudan (ohne Südsudan) 31 Personen mit einer Niederlassungserlaubnis nach § 23 Absatz 2 AufenthG 57 972 Darunter: Ukraine 26 402 Russische Föderation 19 791 Moldau 2 257 Aserbaidschan 1 515 Usbekistan 1 425 Belarus 1 279 Vietnam 1 115 Kirgisistan 903 Kasachstan 595 Georgien 544 Staatenlos 368 Sowjetunion (ehemals) 363 Lettland 243 Ungeklärt 202 Litauen 142 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Absatz 4 AufenthG 11 463 Darunter: Syrien 6 059 Sudan (ohne Südsudan) 1 437 Somalia 1 065 Südsudan 863 Eritrea 791 Kongo, Dem. Republik 454 Irak 172 Burundi 133 Jemen 127 Äthiopien 96 Ungeklärt 85 Kongo 24 Libanon 22 Afghanistan 16 Ägypten 15 Personen mit einer Niederlassungserlaubnis nach § 23 Absatz 4 AufenthG 326 Darunter: Ukraine 56 Kosovo 37 Serbien 31 Türkei 29 Afghanistan 16 Irak 15 Personen mit einer Niederlassungserlaubnis nach § 23 Absatz 4 AufenthG 326 Syrien 12 Vietnam 9 Russische Föderation 9 Bosnien und Herzegowina 8 Nordmazedonien 8 Iran 7 Kongo, Dem. Republik 6 Eritrea 6 Somalia 5 12. Wie viele Personen lebten zum 31. Dezember 2025 in der Bundesrepublik Deutschland, denen eine Aufenthaltserlaubnis nach § 104a bzw. 104b AufenthG erteilt wurde (bitte nach Geschlecht, Alter über 17 oder unter 18 Jahren, Bundesländern und nach den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren)? Zum Stichtag 31. Dezember 2025 waren im AZR insgesamt 425 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 104a oder § 104b AufenthG gespeichert. 40 Personen waren unter 18 Jahre alt und 385 Personen 18 Jahre und älter. Weitere Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 104a bzw. § 23 Absatz 1 Satz 1 i. V. m. § 104a AufenthG nach § 23 Absatz 1 i. V. m. § 104b AufenthG (integrierte Kinder von Geduldeten) Summe Insgesamt 417 8 425 männlich 195 5 200 weiblich 220 3 223 unbekannt   2 0   2 Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Absatz 1 i. V. m. § 104a AufenthG Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Absatz 1 i. V. m. § 104b AufenthG Summe Insgesamt 417 8 425 Länder: Baden-Württemberg   8 0   8 Bayern  22 4  26 Berlin  27 0  27 Brandenburg   5 0   5 Bremen  11 0  11 Hamburg   7 0   7 Hessen   2 0   2 Mecklenburg-Vorpommern  10 0  10 Niedersachsen  34 0  34 Nordrhein-Westfalen 222 4 226 Rheinland-Pfalz  23 0  23 Saarland   7 0   7 Sachsen  16 0  16 Sachsen-Anhalt   9 0   9 Schleswig-Holstein  11 0  11 Thüringen  3 0   3 Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 104a AufenthG Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Absatz 1 i. V. m. § 104b AufenthG Summe Insgesamt 417 8 425 Länder: Kosovo 152 0 152 Serbien  81 1  82 Türkei  22 0  22 Syrien  18 0  18 Irak  15 0  15 China  12 0  12 Russische Föderation  10 2  12 Ungeklärt   9 0   9 Bosnien und Herzegowina   8 0   8 Libanon   8 0   8 Kroatien   6 0   6 Vietnam   5 0   5 Algerien   4 0   4 Aserbaidschan   4 0   4 Jugoslawien (ehemals)   4 0   4 13. Wie viele Personen lebten zum 31. Dezember 2025 in der Bundesrepublik Deutschland, denen eine Aufenthaltserlaubnis nach § 24 AufenthG erteilt wurde (bitte nach Geschlecht, Alter über 17 oder unter 18 Jahren, Bundesländern und nach den 15 wichtigsten Staatsangehörigkeiten differenzieren)? a) Wie viele Personen lebten zu diesem Datum in der Bundesrepublik Deutschland, denen eine Fiktionsbescheinigung über die Beantragung einer Aufenthaltserlaubnis nach § 24 AufenthG erteilt wurde (bitte wie zuvor differenzieren)? b) Wie viele Personen lebten zu diesem Datum in der Bundesrepublik Deutschland, die als Geflüchtete aus der Ukraine ein Schutzgesuch geäußert haben (bitte wie zuvor differenzieren)? c) Wie viele Personen lebten zu diesem Datum in der Bundesrepublik Deutschland, die als Geflüchtete aus der Ukraine einen Antrag nach § 24 AufenthG gestellt haben (bitte wie zuvor differenzieren)? d) Wie viele Personen lebten zu diesem Datum in der Bundesrepublik Deutschland, die als ukrainische Geflüchtete kein Schutzgesuch gestellt und keinen Titel erteilt bekommen haben (bitte wie zuvor differenzieren)? Die Fragen 13 bis 13d werden gemeinsam beantwortet. Zum Stichtag 31. Dezember 2025 waren 1 145 088 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 24 AufenthG erfasst, bei 57 283 Personen wurde eine Fiktionsbescheinigung ausgestellt, 31 508 Personen haben ein Schutzgesuch geäußert. 55 970 Personen haben einen Antrag auf § 24 AufenthG gestellt, 39 893 Personen haben bisher kein Schutzgesuch geäußert und keinen Titel erteilt bekommen. Die weiteren Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Stichtag 31.12.2025 Personen, denen ein Aufenthaltstitel nach § 24 AufenthG (vorübergehender Schutz) erteilt wurde Personen, denen eine Fiktionsbescheinigung ausgestellt wurde Personen, die ein Schutzgesuch geäußert haben Personen, die einen Antrag auf § 24 AufenthG gestellt haben Eingereiste ukrainische Staatsangehörige ohne bisheriges Schutzgesuch und Titelerteilung Summe Summe 1 145 088 57 283 31 508 55 970 39 893 1 329 742 nach Geschlecht männlich 476 335 29 180 14 288 30 242 18 976 569 021 weiblich 667 006 28 007 17 190 25 631 20 619 758 453 divers 60 13 4 15 5 97 unbekannt 1 687 83 26 82 293 2 171 nach Alter unter 18 304 487 16 382 8 267 11 786 18 997 359 919 18 und älter 840 593 40 899 23 232 44 184 20 892 969 800 Alter unbekannt 8 2 9 0 4 23 Stichtag 31.12.2025 § 24 AufenthG Fiktionsbescheinigung Schutzgesuch geäußert Antrag auf § 24 AufenthG gestellt ohne bisheriges Schutzgesuch und Titelerteilung Summe Insgesamt 1 145 088 57 283 31 508 55 970 39 893 1 329 742 Baden- Württemberg 150 905 11 429 4 344 6 978 6 873 180 529 Bayern 161 611 11 607 6 288 10 847 5 756 196 109 Berlin 58 782 851 3 899 7 594 4 137 75 263 Brandenburg 27 848 975 626 1 688 1 407 32 544 Bremen 13 377 165 498 697 414 15 151 Hamburg 33 249 1 542 312 845 831 36 779 Hessen 91 979 3 440 1 885 4 642 3 578 105 524 Mecklenburg- Vorpommern 24 243 1 481 494 1 569 846 28 633 Niedersachsen 107 513 3 215 2 134 4 035 3 644 120 541 Nordrhein- Westfalen 245 184 7 329 6 478 7 387 6 535 272 913 Rheinland- Pfalz 51 452 1 613 820 2 315 1 245 57 445 Saarland 17 131 303 271 496 280 18 481 Sachsen 58 968 5 534 1 350 2 630 1 715 70 197 Sachsen- Anhalt 31 787 2 616 628 1 566 718 37 315 Schleswig- Holstein 39 196 3 007 901 2 183 1 017 46 304 Thüringen 31 863 2 176 580 498 897 36 014 Stichtag 31.12.2025 § 24 AufenthG Fiktionsbescheinigung Schutzgesuch geäußert Antrag auf § 24 AufenthG gestellt ohne bisheriges Schutzgesuch und Titelerteilung Summe Alle Staatsangehörigkeiten 1 145 088 57 283 31 508 55 970 39 893 1 329 742 darunter: Ukraine 1 114 944 54 940 26 765 54 678 39 893 1 291 220 Russische Föderation 4 444 176 216 135 4 971 Aserbaidschan 3 296 151 162 129 3 738 Vietnam 2 606 56 63 62 2 787 Georgien 2 167 91 52 84 2 394 Armenien 2 052 87 91 48 2 278 Nigeria 757 364 822 78 2 021 Moldau 1 740 58 64 61 1 923 Marokko 607 298 690 95 1 690 Türkei 1 045 71 177 59 1 352 Turkmenistan 550 165 545 70 1 330 Afghanistan 1 045 23 106 35 1 209 Syrien 1 038 18 76 39 1 171 Iran 954 41 149 26 1 170 Usbekistan 699 35 55 25 814 Der AZR-Speichersachverhalt „Antrag auf Aufenthaltstitel nach § 24 AufenthG gestellt“ stellt einen der Sachverhalte dar, mit dem eine Erstregistrierung im AZR erfolgen kann. Er bedeutet jedoch nicht, dass auch bereits eine formale Antragstellung auf einen Aufenthaltstitel bei einer Ausländerbehörde erfolgt sein muss. Er kann auch von anderen Behörden, wie z. B. Polizeibehörden oder Aufnahmeeinrichtungen zur Registrierung verwendet werden. Dagegen können Fiktionsbescheinigungen ausschließlich von Ausländerbehörden erteilt und im AZR gespeichert werden. In diesen Fällen hat bereits eine formale Antragstellung stattgefunden, die Erteilung des Aufenthaltstitels benötigt jedoch noch einige Zeit. Für den Übergangszeitraum wird den Personen eine Fiktionsbescheinigung ausgestellt, um den Aufenthalt zu legitimieren. e) Welche Angaben kann die Bundesregierung machen zur Zahl der Einreisen aus der bzw. der Ausreisen in die Ukraine bzw. der Antragstellungen für einen zeitweiligen Schutz im Verlauf der einzelnen Monate in den Jahren 2024 und 2025, insbesondere auch mit Blick auf männliche Personen zwischen 18 und 22 Jahren (bitte differenziert darstellen)? Der Bundesregierung liegen keine Erkenntnisse im Sinne der Fragestellung vor, da im AZR lediglich die Ausreise an sich, nicht jedoch das Zielland zum Stand der Ausreise erfasst wird. Ersatzweise wird im Folgenden lediglich auf die Einreisen von ukrainischen Staatsangehörigen, davon von Männern im Alter von 18 bis 22 Jahren eingegangen. Die Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Jahr Monat Im AZR erfasste Einreisen von ukrainischen Staatsangehörigen insgesamt davon Männer im Alter von 18 bis 22 Jahren davon Antrag auf § 24 AufenthG gestellt 2024 Januar 28 661 1 776 764 Februar 28 341 1 906 854 März 28 182 1 788 839 April 26 495 1 616 731 Mai 28 243 1 608 747 Juni 27 184 1 802 842 Juli 31 217 2 438 1 136 August 31 999 2 637 1 236 September 30 904 2 163 1 029 Oktober 28 516 1 755 843 November 25 271 1 517 719 Dezember 23 636 1 523 732 2025 Januar 17 753 1 293 619 Februar 14 573 1 177 569 März 14 539 1 092 541 April 12 873 935 459 Mai 12 249 800 420 Juni 15 446 949 500 Juli 19 702 1 299 709 August 19 257 1 436 873 September 30 882 10 307 6 206 Oktober 23 507 7 470 4 902 November 14 786 3 904 3 078 Dezember 6 198 1 489 1 338 Die Daten zu erfassten Einreisen von ukrainischen Staatsangehörigen können untererfasst sein, da diese in der Regel visafrei nach Deutschland einreisen und sich hier bis zu 90 Tage visafrei aufhalten dürfen. 14. Wie viele Personen lebten zum 31. Dezember 2025 in der Bundesrepublik Deutschland, denen eine Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 4 AufenthG erteilt wurde (bitte nach Geschlecht, Alter über 17 oder unter 18 Jahren, Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren, Bundesländern, den 15 wichtigsten Herkunftsländern und nach § 25 Absatz 4 Satz 1 bzw. 2 AufenthG differenzieren), und wie viele von ihnen erhielten diesen Status erstmals im Jahr 2025? Zum Stichtag 31. Dezember 2025 waren 15 329 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 4 AufenthG erfasst, darunter 7 131 nach § 25 Absatz 4 Satz 1 AufenthG sowie 8 198 nach § 25 Absatz 4 Satz 2 AufenthG. 1 879 Personen waren unter 18 Jahre alt und 13 450 Personen 18 Jahre und älter. 981 Personen erhielten diesen Status erstmalig im Jahr 2025. Die weiteren Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 4 AufenthG § 25 Absatz 4 Satz 1 AufenthG § 25 Absatz 4 Satz 2 AufenthG Summe Summe 7.131 8.198 15.329 männlich 3.617 3.512 7.129 Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 4 AufenthG § 25 Absatz 4 Satz 1 AufenthG § 25 Absatz 4 Satz 2 AufenthG Summe weiblich 3.465 4.644 8.109 unbekannt 49 42 91 Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 4 AufenthG § 25 Absatz 4 Satz 1 AufenthG § 25 Absatz 4 Satz 2 AufenthG Summe Summe 7.131 8.198 15.329 weniger als 6 Jahre 1.823 698 2.521 6 Jahre und länger 5.308 7.500 12.808 Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 4 AufenthG § 25 Absatz 4 Satz 1 AufenthG § 25 Absatz 4 Satz 2 AufenthG Summe Summe 7.131 8.198 15.329 Länder: Baden-Württemberg 390 250 640 Bayern 977 273 1.250 Berlin 1.887 1.258 3.145 Brandenburg 58 56 114 Bremen 135 229 364 Hamburg 739 239 978 Hessen 729 281 1.010 Mecklenburg- Vorpommern 19 191 210 Niedersachsen 434 1.747 2.181 Nordrhein- Westfalen 1.518 3.126 4.644 Rheinland-Pfalz 105 195 300 Saarland 31 103 134 Sachsen 27 59 86 Sachsen-Anhalt 17 94 111 Schleswig-Holstein 57 76 133 Thüringen 8 21 29 Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 4 AufenthG § 25 Absatz 4 Satz 1 AufenthG § 25 Absatz 4 Satz 2 AufenthG Summe Summe 7.131 8.198 15.329 darunter: Türkei 483 1.438 1.921 Russische Föderation 928 239 1.167 Libyen 1.107 51 1.158 Kosovo 140 983 1.123 Serbien 110 1.003 1.113 Saudi-Arabien 571 9 580 Libanon 53 496 549 Kuwait 446 13 459 Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 4 AufenthG § 25 Absatz 4 Satz 1 AufenthG § 25 Absatz 4 Satz 2 AufenthG Summe Katar 439 12 451 Irak 197 236 433 Syrien 111 280 391 Bosnien und Herzegowina 61 329 390 Vereinigte Arabische Emirate 363 6 369 Ungeklärt 32 281 313 Nordmazedonien 57 249 306 15. Wie viele Personen lebten zum 31. Dezember 2025 in der Bundesrepublik Deutschland, denen eine Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 4a bzw. 4b (bitte differenzieren) AufenthG erteilt wurde (bitte nach Geschlecht, Alter über 17 oder unter 18 Jahren, Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren, Bundesländern und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren), und wie viele von ihnen erhielten diesen Status erstmals im Jahr 2025? Zum Stichtag 31. Dezember 2025 waren 82 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 4a und 4b AufenthG erfasst. Davon waren 2 Personen unter 18 Jahre alt und 80 Personen über 17 Jahre alt. 10 Personen erhielten diesen Status erstmalig im Jahr 2025. Die weiteren Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 4a und 4b AufenthG § 25 Absatz 4a AufenthG § 25 Absatz 4b AufenthG Summe Summe 77 5 82 männlich 28 2 30 weiblich 48 3 51 unbekannt 1 0 1 Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 4a und 4b AufenthG § 25 Absatz 4a AufenthG § 25 Absatz 4b AufenthG Summe Summe 77 5 82 weniger als 6 Jahre 32 2 34 6 Jahre oder länger 45 3 48 Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 4a und 4b AufenthG § 25 Absatz 4a AufenthG § 25 Absatz 4b AufenthG Summe Insgesamt 77 5 82 Länder: Baden-Württemberg 5 0 5 Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 4a und 4b AufenthG § 25 Absatz 4a AufenthG § 25 Absatz 4b AufenthG Summe Bayern 10 0 10 Berlin 15 0 15 Brandenburg 1 0 1 Bremen 2 1 3 Hamburg 15 0 15 Hessen 2 0 2 Mecklenburg- Vorpommern 1 0 1 Niedersachsen 5 1 6 Nordrhein- Westfalen 12 2 14 Rheinland-Pfalz 1 1 2 Saarland 4 0 4 Sachsen 2 0 2 Sachsen-Anhalt 2 0 2 Schleswig-Holstein 0 0 0 Thüringen 0 0 0 Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 4a und 4b AufenthG § 25 Absatz 4a AufenthG § 25 Absatz 4b AufenthG Summe Alle Staatsangehörigkeiten 77 5 82 darunter: Bulgarien 13 0 13 Indien 8 0 8 Nigeria 7 0 7 Rumänien 7 0 7 Ukraine 7 0 7 Simbabwe 4 0 4 Brasilien 3 0 3 Irak 3 0 3 Thailand 3 0 3 die übrigen Staatsangehörigkeiten haben einen Wert (Summe) von 2 oder weniger 16. Wie viele Personen lebten zum 31. Dezember 2025 in der Bundesrepublik Deutschland, denen eine Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 5 AufenthG erteilt wurde (bitte nach Geschlecht, Alter über 17 oder unter 18 Jahren, Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren, Bundesländern und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren), und wie viele von ihnen erhielten diesen Status erstmals im Jahr 2025? Zum Stichtag 31. Dezember 2025 lebten 52 724 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 5 AufenthG in Deutschland, darunter 28 754 männliche und 23 871 weibliche sowie 99 Personen mit unbekanntem Geschlecht. 16 046 Personen waren unter 18 Jahre alt, 36 674 Personen über 17 Jahre alt und bei 4 Personen ist das Alter unbekannt. 40 439 Personen lebten seit sechs Jahren oder länger in Deutschland 12 279 Personen weniger als sechs Jahre. Bei 6 Personen ist die Aufenthaltsdauer unbekannt. 4 758 Personen erhielten diesen Status erstmalig im Jahr 2025. Die weiteren Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 5 AufenthG Insgesamt 52.724 Länder: Baden-Württemberg  1.828 Bayern  2.494 Berlin  8.440 Brandenburg  1.317 Bremen  3.760 Hamburg  3.461 Hessen  1.886 Mecklenburg- Vorpommern   436 Niedersachsen  4.827 Nordrhein-Westfalen 17.316 Rheinland-Pfalz  1.582 Saarland   314 Sachsen  1.454 Sachsen-Anhalt  1.258 Schleswig-Holstein  1.706 Thüringen   645 Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 5 AufenthG Alle Staatsangehörigkeiten 52.724 darunter: Serbien  6.732 Kosovo  4.294 Türkei  3.459 Vietnam  3.346 Nigeria  2.946 Ghana  2.841 Nordmazedonien  2.473 Russische Föderation  2.109 Albanien  1.779 Irak  1.751 Ungeklärt  1.576 Armenien  1.557 Bosnien und Herzegowina  1.543 Afghanistan  1.474 Syrien  1.060 17. Wie viele Personen lebten zum 31. Dezember 2025 in der Bundesrepublik Deutschland mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25a AufenthG (bitte nach Geschlecht, Alter über 17 oder unter 18 Jahren, Unterabsätzen bzw. Sätzen des § 25a AufenthG, Bundesländern und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren, wobei die Differenzierung nach Bundes- und Herkunftsländern für § 25 a AufenthG insgesamt, d. h. ohne weitere Untergliederung vorgenommen werden soll), wie viele mit einer Duldung nach § 60a Absatz 2b AufenthG, wie viele mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25b AufenthG (bitte wie oben differenzieren), wie viele von ihnen hatten zuvor eine Aufenthaltserlaubnis nach § 104c AufenthG, und wie viele von ihnen erhielten diesen Status erstmals im Jahr 2025? Zum Stichtag 31. Dezember 2025 waren 22 008 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25a AufenthG, 486 Personen mit einer Duldung nach § 60a Absatz 2b AufenthG und 64 932 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25b AufenthG aufhältig. 1 895 Personen erhielten die Aufenthaltserlaubnis nach § 25a AufenthG erstmalig im Jahr 2025. 241 Personen erhielten eine Duldung nach § 60a Absatz 2b AufenthG erstmalig im Jahr 2025 und 6 777 Personen erhielten die Aufenthaltserlaubnis nach § 25b AufenthG erstmalig im Jahr 2025. 28 141 Personen besaßen zuvor einen Aufenthaltstitel nach § 104c AufenthG. Die weiteren Angaben zum Stichtag 31. Dezember 2025 können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Aufenthaltserlaubnis nach § 25a AufenthG § 25a Absatz 1 § 25a Absatz 2 Satz 1 § 25a Absatz 2 Satz 2 § 25a Absatz 2 Satz 3 § 25a Absatz 2 Satz 5 Summe Summe 19.150 1.704 743 74 337 22.008 männlich 11.642 816 412 36 177 13.083 weiblich 7.478 885 329 38 160 8.890 divers 1 0 0 0 0 1 unbekannt 29 3 2 0 0 34 Aufenthaltserlaubnis nach § 25a AufenthG § 25a Absatz 1 § 25a Absatz 2 Satz 1 § 25a Absatz 2 Satz 2 § 25a Absatz 2 Satz 3 § 25a Absatz 2 Satz 5 Summe Altersgruppen insgesamt 19.150 1.704 743 74 337 22.008 unter 18 Jahre 4.376 74 654 16 306 5.426 18 Jahre oder älter 14.774 1.630 89 58 31 16.582 Aufenthaltserlaubnis nach § 25a AufenthG Summe Insgesamt 22.008 Länder: Baden-Württemberg 2.147 Bayern 2.280 Berlin 1.490 Brandenburg 676 Bremen 595 Hamburg 394 Hessen 951 Mecklenburg-Vorpommern 325 Niedersachsen 2.606 Nordrhein-Westfalen 6.971 Rheinland-Pfalz 873 Aufenthaltserlaubnis nach § 25a AufenthG Summe Saarland 118 Sachsen 749 Sachsen-Anhalt 290 Schleswig-Holstein 1.254 Thüringen 289 Aufenthaltserlaubnis nach § 25a AufenthG Insgesamt 22.008 darunter: Irak 3.610 Russische Föderation 2.290 Afghanistan 1.894 Armenien 1.085 Albanien 980 Serbien 932 Türkei 918 Kosovo 904 Guinea 779 Iran 698 Libanon 687 Aserbaidschan 683 Nordmazedonien 521 Georgien 504 Pakistan 439 Duldung nach § 60a Absatz 2b AufenthG 486 Länder: Baden-Württemberg 17 Bayern 40 Berlin 80 Brandenburg 34 Bremen 2 Hamburg 17 Hessen 1 Mecklenburg-Vorpommern 21 Niedersachsen 87 Nordrhein-Westfalen 97 Rheinland-Pfalz 18 Sachsen 21 Sachsen-Anhalt 12 Schleswig-Holstein 33 Thüringen 6 Duldung nach § 60a Absatz 2b AufenthG Insgesamt 486 darunter: Russische Föderation 128 Irak 58 Türkei 40 Georgien 32 Serbien 22 Albanien 21 Armenien 21 Duldung nach § 60a Absatz 2b AufenthG Aserbaidschan 17 Nordmazedonien 15 Ungeklärt 13 Syrien 12 Libanon 9 Ukraine 9 Nigeria 9 Ägypten 8 Aufenthaltserlaubnis nach § 25b AufenthG § 25b Absatz 1 Satz 1 § 25b Absatz 4 (Minderjähriges Kind) § 25b Absatz 4 (Ehegatte/ Lebenspartner) Summe Summe 44.204 17.060 3.668 64.932 männlich 34.004 8.864 612 43.480 weiblich 10.178 8.181 3.054 21.413 unbekannt 22 15 2 39 Aufenthaltserlaubnis nach § 25b AufenthG § 25b Absatz 1 Satz 1 § 25b Absatz 4 (Minderjähriges Kind) § 25b Absatz 4 (Ehegatte/ Lebenspartner) Summe Altersgruppen insgesamt 44.204 17.060 3.668 64.932 unter 18 Jahre 299 16.809 477 17.585 18 Jahre oder älter 43.902 250 3.191 47.343 unbekannt 3 1 0 4 Aufenthaltserlaubnis nach § 25b AufenthG Summe Insgesamt 64.932 nach § 25b Absatz 1 Satz 1 AufenthG (Aufenthaltsgewährung bei nachhaltiger Integration: integrierter Ausländer) 44.204 nach § 25b Absatz 4 AufenthG (Aufenthaltsgewährung bei nachhaltiger Integration: Minderjähriges Kind) 17.060 nach § 25b Absatz 4 AufenthG (Aufenthaltsgewährung bei nachhaltiger Integration: Ehegatte/Lebenspartner) 3.668 Aufenthaltserlaubnis nach § 25b AufenthG Insgesamt 64.932 Länder: Baden-Württemberg 9.028 Bayern 7.852 Berlin 4.075 Brandenburg 1.531 Bremen 1.151 Hamburg 1.133 Hessen 3.236 Mecklenburg-Vorpommern 630 Niedersachsen 6.636 Nordrhein-Westfalen 20.048 Rheinland-Pfalz 2.522 Saarland 221 Sachsen 1.699 Sachsen-Anhalt 829 Schleswig-Holstein 3.494 Thüringen 847 Aufenthaltserlaubnis nach § 25b AufenthG Insgesamt 64.932 darunter: Irak 11.607 Nigeria 4.988 Iran 4.461 Russische Föderation 3.181 Pakistan 3.101 Afghanistan 2.888 Armenien 2.857 Türkei 2.276 Aserbaidschan 2.231 Libanon 2.130 Gambia 1.904 Albanien 1.533 Guinea 1.415 Kosovo 1.289 Serbien 1.280 Aufhältige Personen mit einem Aufenthaltstitel nach § 25a oder § 25b AufenthG, die davor einen Titel nach § 104c AufenthG hatten Insgesamt 28.141 nach § 25b Absatz 1 Satz 1 AufenthG (Aufenthaltsgewährung bei nachhaltiger Integration: integrierter Ausländer) 18.591 nach § 25b Absatz 4 AufenthG (Aufenthaltsgewährung bei nachhaltiger Integration: Minderjähriges Kind) 5.263 nach § 25a Absatz 1 AufenthG (Aufenthaltsgewährung bei gut integrierten Jugendlichen und jungen Volljährigen) 2.879 nach § 25b Absatz 4 AufenthG (Aufenthaltsgewährung bei nachhaltiger Integration: Ehegatte/Lebenspartner) 1.131 nach § 25a Absatz 2 Satz 1 AufenthG (Aufenthaltsgewährung bei gut integrierten Jugendlichen und jungen Volljährigen: Eltern) 140 nach § 25a Absatz 2 Satz 2 AufenthG (Aufenthaltsgewährung bei gut integrierten Jugendlichen und jungen Volljährigen: Geschwister) 89 nach § 25a Absatz 2 S. 5 AufenthG (Aufenthaltsgewährung bei gut integrierten Jugendlichen und jungen Volljährigen: minderjährige ledige Kinder) 38 nach § 25a Absatz 2 S. 3 AufenthG (Aufenthaltsgewährung bei gut integrierten Jugendlichen und jungen Volljährigen: Ehegatte/Lebenspartner) 10 Aufhältige Personen mit einem Aufenthaltstitel nach § 25a oder § 25b AufenthG, die davor einen Titel nach § 104c AufenthG hatten nach § 25a Absatz 1 AufenthG nach § 25a Absatz 2 Satz 3 AufenthG nach § 25a Absatz 2 Satz 5 AufenthG nach § 25a Absatz 2 Satz 1 AufenthG nach § 25a Absatz 2 Satz 2 AufenthG nach § 25b Absatz 1 Satz 1 AufenthG nach § 25b Absatz 4 Ehegatt AufenthG nach § 25b Absatz 4 Mind. Kind AufenthG Insgesamt Insgesamt 2.879 10 38 140 89 18.591 1.131 5.263 28.141 Länder: Baden- Württemberg 250 2 4 17 6 3.030 92 566 3.967 Bayern 264 1 1 17 11 2.430 160 890 3.774 Berlin 344 0 0 11 7 1.381 110 487 2.340 Brandenburg 142 3 5 3 3 468 40 151 815 Bremen 26 0 1 4 4 141 18 68 262 Hamburg 51 0 0 1 1 316 20 89 478 Hessen 125 2 5 8 2 1.204 38 183 1.567 Mecklenburg- Vorpommern 42 0 0 2 1 156 12 57 270 Niedersachsen 399 0 4 32 29 2.076 128 541 3.209 Nordrhein- Westfalen 782 0 13 11 18 4.798 333 1.483 7.438 Rheinland-Pfalz 62 0 1 11 2 558 30 122 786 Saarland 8 0 0 2 0 51 2 11 74 Sachsen 149 1 1 11 2 587 49 168 968 Sachsen-Anhalt 47 0 0 3 0 371 14 118 553 Schleswig-Holstein 128 0 2 5 3 778 73 262 1.251 Thüringen 60 1 1 2 0 246 12 67 389 Aufhältige Personen mit einem Aufenthaltstitel nach § 25a oder § 25b AufenthG, die davor einen Titel nach § 104c AufenthG hatten nach § 25a Absatz 1 AufenthG nach § 25a Absatz 2 Satz 3 AufenthG nach § 25a Absatz 2 Satz 5 AufenthG nach § 25a Absatz 2 Satz 1 AufenthG nach § 25a Absatz 2 Satz 2 AufenthG nach § 25b Absatz 1 Satz 1 AufenthG nach § 25b Absatz 4 Ehegatten AufenthG nach § 25b Absatz 4 Insgesamt Insgesamt 2.879 10 38 140 89 18.591 1.131 5.263 28.141 darunter: Irak 684 0 7 30 22 3.609 338 1.058 5.748 Nigeria 66 0 3 5 7 1.329 66 749 2.225 Russische Föderation 451 3 11 23 29 640 102 577 1.836 Pakistan 71 1 0 2 0 1.265 28 111 1.478 Iran 81 2 2 3 0 1.113 56 161 1.418 Libanon 177 1 0 5 1 602 63 264 1.113 Gambia 29 0 0 0 0 1.046 3 22 1.100 Afghanistan 96 1 1 2 1 873 8 17 999 Armenien 110 0 1 5 3 493 69 274 955 Äthiopien 23 0 1 1 0 580 23 169 797 Aufhältige Personen mit einem Aufenthaltstitel nach § 25a oder § 25b AufenthG, die davor einen Titel nach § 104c AufenthG hatten nach § 25a Absatz 1 AufenthG nach § 25a Absatz 2 Satz 3 AufenthG nach § 25a Absatz 2 Satz 5 AufenthG nach § 25a Absatz 2 Satz 1 AufenthG nach § 25a Absatz 2 Satz 2 AufenthG nach § 25b Absatz 1 Satz 1 AufenthG nach § 25b Absatz 4 Ehegatten AufenthG nach § 25b Absatz 4 Insgesamt Guinea 89 0 0 0 0 691 1 13 794 Türkei 106 0 2 10 10 392 26 223 769 Aserbaidschan 73 1 0 2 1 355 63 220 715 Ungeklärt 77 0 0 0 0 326 33 125 561 Indien 42 0 0 0 0 330 39 132 543 18. Wie viele Personen lebten zum 31. Dezember 2025 in der Bundesrepublik Deutschland, denen eine Duldung erteilt wurde (bitte nach Geschlecht, Alter über 17 oder unter 18 Jahren, Aufenthalt seit mehr oder weniger als drei, vier, fünf, sechs, acht, zehn, zwölf und 15 Jahren, nach Bundesländern, nach Alter [0 bis 11, 12 bis 15, 16 bis 17, 18 bis 20, 21 bis 29, 30 bis 39, 40 bis 49, 50 bis 59, 60 bis 69 Jahre und älter als 70 Jahre) und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren; bitte in gesonderten Tabellendie genauen Duldungsgründe auflisten, so differenziert wie möglich, und die Duldungen nach den §§ 60a, 60b, 60c und 60d AufenthG, jeweils aufgelistet nach Bundesländern und den 15 wichtigsten Herkunftsländern, vornehmen), und wie viele von ihnen erhielten diesen Status erstmals im Jahr 2025? Wie viele zum 31. Dezember 2025 Geduldete hatten zuvor eine Aufenthaltserlaubnis nach § 104c AufenthG (bitte auch nach den 15 wichtigsten Herkunftsländern und den Bundesländern differenziert auflisten)? Zum Stichtag 31. Dezember 2025 waren im AZR 190 974 Personen mit einer Duldung gespeichert, davon 126 970 männliche und 63 701 weibliche, 287 Personen mit unbekanntem Geschlecht sowie 16 Personen als divers erfasst. 52 063 Personen waren unter 18 Jahre alt, 138 897 Personen über 17 Jahre alt und bei 14 Personen ist das Alter unbekannt. 58 220 Personen erhielten diesen Status erstmalig im Jahr 2025. Die weiteren Angaben zum Stichtag 31. Dezember 2025 können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Personen mit Duldung 190.974 Aufenthaltsdauer 0 bis unter 3 Jahre 77.575 3 Jahre und mehr 113.385 0 bis unter 4 Jahre 103.702 4 Jahre und mehr 87.258 0 bis unter 5 Jahre 119.064 5 Jahre und mehr 71.896 0 bis unter 6 Jahre 129.592 6 Jahre und mehr 61.368 0 bis unter 8 Jahre 153.892 8 Jahre und mehr 37.068 0 bis unter 10 Jahre 165.778 Personen mit Duldung 190.974 10 Jahre und mehr 25.182 0 bis unter 12 Jahre 179.213 12 Jahre und mehr 11.747 0 bis unter 15 Jahre 183.476 15 Jahre und mehr 7.484 Aufenthaltsdauer nicht bekannt 14 Personen mit Duldung 190.974 Alter 0 – 11 Jahre 35.651 12 – 15 Jahre 10.392 16 – 17 Jahre 6.020 18 – 20 Jahre 9.324 21 – 29 Jahre 41.770 30 – 39 Jahre 45.765 40 – 49 Jahre 25.517 50 – 59 Jahre 10.625 60 – 69 Jahre 4.176 70 Jahre und älter 1.720 ohne Altersangaben 14 Duldungen insgesamt zum Stichtag 31. Dezember 2025 190.974 davon: 1. Nach § 60a AufenthG (alt) Duldung (ohne nähere Angabe) 216 2. Nach § 60a Absatz 1 AufenthG Duldung aufgrund eines Abschiebungsstopps (für bestimmte Ausländergruppen aus bestimmten Staaten oder in bestimmte Staaten) 2.915 3. Nach § 60a Absatz 2 Satz 1 AufenthG Abschiebung aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen unmöglich; hier: Duldung wegen fehlender Reisedokumente 46.649 4. Nach § 60a Absatz 2 Satz 1 AufenthG Abschiebung aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen unmöglich; hier: Duldung wegen familiärer Bindungen zu Duldungsinhabern nach Nummer 1 26.982 5. Nach § 60a Absatz 2 Satz 1 AufenthG Abschiebung aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen unmöglich; hier: Duldung aus medizinischen Gründen 2.407 6. Nach § 60a Absatz 2 Satz 1 AufenthG Abschiebung aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen unmöglich; hier: Duldung aus sonstigen Gründen 63.163 7. Nach § 60a Absatz 2 Satz 2 AufenthG Vorübergehende Anwesenheit des Ausländers für ein Strafverfahren 111 8. Nach § 60a Absatz 2 Satz 3 AufenthG sogenannte „Ermessensduldung“: Es liegen dringende humanitäre oder persönliche Gründe vor (z. B. Beendigung der Schule/Ausbildung; Betreuung kranker Familienangehöriger). 6.586 9. Nach § 60a Absatz 2a AufenthG Zurückschiebung oder Abschiebung ist gescheitert und Deutschland ist rechtlich zur Rückübernahme verpflichtet 0 10. Nach § 60a Absatz 2b AufenthG Eltern von minderjährigen Kindern mit AE nach § 25a AufenthG (gut integrierte Jugendliche) 486 11. Nach § 60a Absatz 2 Satz 1 AufenthG Abschiebungshindernisse nach § 60 Absatz 1-5, 7 AufenthG 5.962 12. Nach § 60a Absatz 2 Satz 1 AufenthG als unbegleiteter Minderjähriger gemäß§ 58 Absatz 1a AufenthG 2.397 Duldungen insgesamt zum Stichtag 31. Dezember 2025 190.974 13. Nach § 60a Absatz 2 Satz 1 AufenthG Anordnung der aufschiebenden Wirkung nach § 80 Absatz 5 VwGO 285 14. Nach § 60a Absatz 2 Satz 1 AufenthG bei fehlendem Absehen von einer Vollstreckung nach § 456a StPO 123 15. Nach § 60a Absatz 2 Satz 1 AufenthG bei stattgegebenem Eilantrag gemäß § 123 VwGO 126 16. Nach § 60a Absatz 2 Satz 1 AufenthG fehlendes, aber erforderliches Einvernehmen einer Stelle nach § 72 Absatz 4 AufenthG 51 17. Nach § 60a Absatz 2 Satz 1 AufenthG Asylfolgeantrag 4.401 18. Nach § 60a Absatz 2 Satz 1 AufenthG Weil konkrete Maßnahmen zur Aufenthaltsbeendigung bevorstehen erteilt 5.801 19. Nach § 60a Absatz 2 Satz 13 AufenthG (Altfall) Vaterschaftsanerkennung 0 20. Nach § 60a Absatz 2 Satz 4 AufenthG (Altfall) Ausbildungsduldung 4 21. Nach § 60a Absatz 2 Satz 3 AufenthG i. V. m. § 60b Absatz 1 AufenthG Ungeklärte Identität 17.528 22. Nach § 60a Absatz 2 Satz 3 i. V. m. § 60c Absatz 1 AufenthG Ausbildungsduldung 2.725 23. Nach § 60a Absatz 2 Satz 3 i. V. m. § 60c Absatz 7 AufenthG Erforderliche Maßnahmen für Identitätsklärung ergriffen 253 24. Nach § 60a Absatz 2 Satz 3 i. V. m. § 60d Absatz 1 AufenthG Beschäftigungsduldung/Regelanspruch/Beschäftigter 986 25. Nach § 60a Absatz 2 Satz 3 AufenthG i. V. m. § 60d Absatz 1 AufenthG Beschäftigungsduldung/Regelanspruch/Ehegatte/ Lebenspartner 323 26. Nach § 60a Absatz 2 Satz 3 AufenthG i. V. m. § 60d Absatz 2 AufenthG Beschäftigungsduldung/Regelanspruch/minderjährige ledige Kinder 76 27. Nach § 60a Absatz 2 Satz 3 i. V. m. § 60d Absatz 4 AufenthG Beschäftigungsduldung/Ermessen/Beschäftigter (erforderliche Maßnahmen für Identitätsklärung ergriffen) 25 28. Nach § 60a Absatz 2 Satz 3 AufenthG i. V. m. § 60d Absatz 4 i. V. m. Absatz 1 AufenthG Beschäftigungsduldung/Ermessen/Ehegatte/ Lebenspartner 40 29. Nach § 60a Absatz 2 Satz 3 AufenthG i. V. m. § 60d Absatz 4 i. V. m. Absatz 2 AufenthG Beschäftigungsduldung/Ermessen/minderjährige ledige Kinder 14 30. Nach § 60a Absatz 2 Satz 4 AufenthG Verfahren nach § 85a AufenthG 114 31. Nach § 60a Absatz 2 Satz 3 AufenthG i. V. m. § 60c Absatz 6 Satz 1 AufenthG Suche nach weiterem Ausbildungsplatz erteilt 78 32. Nach § 60a Absatz 2 S. 3 AufenthG i. V. m. § 60c Absatz 6 Satz 2 AufenthG Arbeitsplatzsuche nach Ausbildungsabschluss 39 33. Duldung nach § 60a Absatz 2 Satz 1 AufenthG (Altfall) Abschiebung aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen unmöglich (Altfall) 108 Duldungsgründe 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. Insgesamt 216 2.915 46.649 26.982 2.407 63.163 111 6.586 0 486 darunter: Türkei 11 267 5.974 3.079 186 6.317 12 755 0 40 Irak 8 315 4.937 2.820 60 6.911 2 1.061 0 58 Russische Föderation 10 230 2.627 1.312 100 4.278 2 418 0 128 Afghanistan 3 211 2.580 422 26 3.401 4 274 0 4 Syrien 3 229 1.580 1.117 67 3.738 3 194 0 12 Nigeria 3 110 2.157 2.524 40 2.432 4 167 0 9 Iran 3 109 2.178 432 52 2.081 0 219 0 8 Serbien 1 137 960 1.728 164 2.353 13 218 0 22 Ungeklärt 21 39 2.072 436 14 1.127 4 67 0 13 Georgien 1 69 749 1.000 148 1.720 1 341 0 32 Guinea 0 53 1.832 427 37 863 3 127 0 0 Libanon 4 47 1.674 388 17 1.032 2 63 0 9 Ukraine 1 97 218 191 25 2.573 5 148 0 9 Nordmazedonien 0 87 395 863 146 1.452 1 116 0 15 Somalia 0 45 942 220 13 1.153 0 104 0 0 Duldungsgründe 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18. 19. 20. Insgesamt 5.962 2.397 285 123 126 51 4.401 5.801 0 4 darunter: Türkei 259 310 33 32 20 6 486 994 0 0 Irak 298 31 33 3 12 3 327 333 0 0 Russische Föderation 315 18 19 3 3 1 326 170 0 0 Afghanistan 1.546 179 10 6 7 0 727 556 0 0 Syrien 626 258 21 2 8 1 364 859 0 0 Nigeria 138 29 6 2 7 2 99 152 0 0 Iran 160 18 13 6 2 0 145 82 0 0 Serbien 98 50 15 11 24 5 147 175 0 1 Ungeklärt 96 32 2 2 0 1 68 178 0 0 Georgien 32 4 11 0 7 2 146 341 0 0 Guinea 51 362 3 3 1 0 51 45 0 1 Libanon 39 11 2 2 0 0 58 17 0 0 Ukraine 400 9 5 3 3 0 61 11 0 1 Nordmazedonien 110 15 9 2 2 1 174 296 0 0 Somalia 283 252 5 3 2 0 104 71 0 0 Duldungsgründe 21. 22. 23. 24. 25. 26. 27. 28. 29. 30. Insgesamt 17.528 2.725 253 986 323 76 25 40 14 114 darunter: Türkei 1.396 621 38 80 40 8 1 3 1 3 Irak 877 353 25 356 97 15 2 8 1 2 Russische Föderation 655 59 4 7 2 2 1 1 1 0 Afghanistan 230 84 10 15 4 0 1 2 0 1 Syrien 226 50 6 11 5 2 1 0 0 0 Nigeria 845 80 9 51 29 4 1 0 2 7 Iran 866 130 8 38 15 3 1 1 0 0 Serbien 206 12 0 2 1 0 0 1 0 8 Ungeklärt 1.066 13 2 3 3 0 0 0 0 3 Georgien 146 114 11 19 8 9 0 2 0 0 Guinea 697 110 29 28 8 0 0 2 0 0 Libanon 720 18 0 18 2 0 1 0 0 0 Ukraine 54 16 0 4 2 1 1 0 1 0 Duldungsgründe 21. 22. 23. 24. 25. 26. 27. 28. 29. 30. Nordmazedonien 42 4 0 4 2 0 1 1 0 5 Somalia 295 15 4 13 2 1 3 0 0 0 Duldungsgründe 31. 32. 33. alle Duldungen Insgesamt 78 39 108 190.974 darunter: Türkei 24 5 3 21.004 Irak 5 4 3 18.960 Russische Föderation 1 1 6 10.700 Afghanistan 3 1 2 10.309 Syrien 1 0 0 9.384 Nigeria 0 3 0 8.912 Iran 3 1 1 6.575 Serbien 0 0 2 6.354 Ungeklärt 1 0 3 5.266 Georgien 2 3 0 4.918 Guinea 2 1 0 4.736 Libanon 1 0 0 4.125 Ukraine 1 0 1 3.841 Nordmazedonien 1 0 0 3.744 Somalia 1 0 1 3.532 Duldungsgründe 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. Insgesamt 216 2.915 46.649 26.982 2.407 63.163 111 6.586 0 486 Länder: Baden-Württemberg 26 82 5.808 4.428 214 6.039 3 71 0 17 Bayern 16 210 4.334 3.354 318 5.674 16 903 0 40 Berlin 50 15 4.416 1.573 164 4.184 10 1.379 0 80 Brandenburg 6 157 2.377 271 17 2.893 0 474 0 34 Bremen 0 43 457 920 377 1.078 2 395 0 2 Hamburg 0 2 1.065 341 62 978 4 46 0 17 Hessen 7 52 2.416 940 113 3.320 9 721 0 1 Mecklenburg-Vorpommern 0 40 1.166 101 20 1.380 1 107 0 21 Niedersachsen 49 370 4.755 2.791 267 7.487 19 1.080 0 87 Nordrhein-Westfalen 10 1.015 11.179 8.056 558 16.096 18 713 0 97 Rheinland-Pfalz 7 69 2.051 992 96 1.645 1 442 0 18 Saarland 0 136 236 157 13 743 1 23 0 0 Sachsen 1 87 2.633 1.234 49 4.421 6 55 0 21 Sachsen-Anhalt 2 105 858 250 15 1.229 0 41 0 12 Schleswig-Holstein 41 384 2.018 1.232 85 4.468 18 40 0 33 Thüringen 1 148 880 342 39 1.528 3 96 0 6 Duldungsgründe 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18. 19. 20. Insgesamt 5.962 2.397 285 123 126 51 4.401 5.801 0 4 Länder: Baden-Württemberg 550 186 12 6 7 4 293 3.071 0 1 Bayern 681 58 42 2 23 5 879 126 0 0 Berlin 685 209 5 50 4 2 352 3 0 0 Brandenburg 49 102 17 0 1 1 170 212 0 0 Bremen 23 95 7 9 1 2 82 20 0 0 Hamburg 2.084 133 14 34 5 13 68 657 0 0 Hessen 483 85 14 2 9 1 100 257 0 0 Mecklenburg-Vorpommern 36 19 0 0 1 0 135 20 0 0 Duldungsgründe 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18. 19. 20. Niedersachsen 123 132 77 4 19 5 796 233 0 1 Nordrhein-Westfalen 512 1.078 55 8 27 12 619 593 0 2 Rheinland-Pfalz 124 46 2 5 3 3 296 112 0 0 Saarland 49 21 1 1 0 0 14 242 0 0 Sachsen 325 50 17 0 8 2 180 31 0 0 Sachsen-Anhalt 44 58 5 0 3 0 100 37 0 0 Schleswig-Holstein 87 96 13 1 1 1 59 42 0 0 Thüringen 107 29 4 1 14 0 258 145 0 0 Duldungsgründe 21. 22. 23. 24. 25. 26. 27. 28. 29. 30. Insgesamt 17.528 2.725 253 986 323 76 25 40 14 114 Länder: Baden-Württemberg 2.605 309 60 114 176 19 2 10 3 3 Bayern 2.899 458 30 158 12 11 5 3 4 1 Berlin 1.093 134 44 9 0 0 5 0 0 38 Brandenburg 882 61 5 15 1 0 0 0 0 4 Bremen 89 33 0 3 4 0 0 0 1 4 Hamburg 302 61 11 48 1 3 1 0 2 0 Hessen 865 142 8 20 15 4 0 0 0 10 Mecklenburg-Vorpommern 753 19 0 13 3 6 1 0 0 0 Niedersachsen 1.571 296 12 189 27 15 1 2 0 33 Nordrhein-Westfalen 2.442 676 56 151 20 5 5 7 2 15 Rheinland-Pfalz 879 203 6 52 6 0 1 2 0 0 Saarland 85 11 0 8 0 0 0 4 0 0 Sachsen 1.222 99 12 126 24 9 2 9 2 3 Sachsen-Anhalt 1.265 38 4 19 4 1 1 1 0 1 Schleswig-Holstein 372 145 2 27 1 0 1 2 0 1 Thüringen 204 40 3 34 29 3 0 0 0 1 Duldungsgründe 31. 32. 33. alle Duldungen Insgesamt 78 39 108 190.974 Länder: Baden-Württemberg 16 14 10 24.159 Bayern 13 8 7 20.290 Berlin 4 3 16 14.527 Brandenburg 3 1 5 7.758 Bremen 1 0 0 3.648 Hamburg 5 2 5 5.964 Hessen 5 0 6 9.605 Mecklenburg- Vorpommern 0 0 1 3.843 Niedersachsen 6 1 14 20.462 Nordrhein-Westfalen 13 6 14 44.060 Rheinland-Pfalz 5 1 14 7.081 Saarland 0 1 1.746 Sachsen 3 2 0 10.633 Sachsen-Anhalt 1 0 3 4.097 Schleswig-Holstein 2 0 9 9.181 Thüringen 1 1 3 3.920 Angaben zu der Teilfrage, wie viele geduldete Personen zuvor einen Aufenthaltserlaubnis nach § 104c AufenthG hatten, können den nachfolgenden Tabellen zum Stichtag 31. Dezember 2025 entnommen werden. Geduldete Personen mit vorheriger Aufenthaltserlaubnis nach § 104c AufenthG 9.867 Länder: Baden-Württemberg 892 Bayern 725 Berlin 341 Brandenburg 731 Bremen 231 Hamburg 301 Hessen 409 Mecklenburg-Vorpommern 197 Niedersachsen 1.181 Nordrhein-Westfalen 2.764 Rheinland-Pfalz 351 Saarland 24 Sachsen 493 Sachsen-Anhalt 173 Schleswig-Holstein 931 Thüringen 123 Geduldete Personen mit vorheriger Aufenthaltserlaubnis nach § 104c AufenthG 9.867 Insgesamt darunter: Russische Föderation 1.674 Irak 1.572 Serbien 531 Libanon 471 Afghanistan 433 Nigeria 415 Ungeklärt 373 Iran 352 Kosovo 347 Türkei 293 Armenien 259 Äthiopien 239 Pakistan 228 Nordmazedonien 186 Indien 185 19. Wie viele Personen lebten zum 31. Dezember 2025 in der Bundesrepublik Deutschland, denen eine Aufenthaltsgestattung erteilt wurde (bitte nach Geschlecht, Alter über 17 oder unter 18 Jahren, Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren, Bundesländern und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren)? Zum Stichtag 31. Dezember 2025 waren im AZR 276 276 Personen mit einer Aufenthaltsgestattung, darunter 181 478 männliche, 94 543 weibliche und 84 diverse sowie 171 Personen mit unbekanntem Geschlecht erfasst. 78 570 Personen waren unter 18 Jahre alt, 197 699 Personen 18 Jahre oder älter und bei 7 Personen ist das Alter unbekannt. 267 683 Personen lebten seit weniger als sechs Jahren in Deutschland, 8 588 Personen sechs Jahre oder länger, bei 5 Personen ist die Aufenthaltsdauer unbekannt. Die weiteren Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Personen mit Aufenthaltsgestattung 276.276 Länder: Baden-Württemberg 44.225 Bayern 38.865 Berlin 12.609 Brandenburg 7.025 Bremen 2.351 Hamburg 6.578 Hessen 23.239 Mecklenburg-Vorpommern 5.262 Niedersachsen 34.758 Nordrhein-Westfalen 49.755 Rheinland-Pfalz 11.097 Saarland 3.757 Sachsen 12.997 Sachsen-Anhalt 7.922 Schleswig-Holstein 8.904 Thüringen 6.932 Personen mit Aufenthaltsgestattung insgesamt 276.276 darunter: Syrien 65.320 Türkei 59.006 Afghanistan 35.550 Irak 17.956 Iran 12.451 Russische Föderation 9.533 Kolumbien 5.050 Somalia 5.029 Venezuela 4.678 Ungeklärt 4.595 Nigeria 4.073 Guinea 4.019 Pakistan 2.777 Kamerun 2.429 Libanon 1.990 20. Wie viele Personen lebten zum 31. Dezember 2025 in der Bundesrepublik Deutschland mit einem Ankunftsnachweis (bitte nach Geschlecht, Alter über 17 oder unter 18 Jahren, Bundesländern und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren), und wie lang ist dessen aktuelle durchschnittliche Gültigkeit, wenn nur Personen betrachtet werden, die 2025 einen Asylantrag gestellt haben? Zum 31. Dezember 2025 lebten in Deutschland 3 142 Personen mit einem Ankunftsnachweis, darunter 1 833 männliche, 1 305 weibliche, 2 diverse sowie 2 Personen mit unbekanntem Geschlecht. 943 Personen waren unter 18 Jahre alt, 2 199 waren 18 Jahre oder älter. Die Aufteilung nach Ländern und Hauptstaatsangehörigkeiten kann den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Ausgewertet wurden die Personen, die zum Stichtag 31. Dezember 2025 noch im Besitz eines gültigen Ankunftsnachweises waren. Personen mit Ankunftsnachweis 3.142 Länder: Baden-Württemberg 467 Bayern 438 Berlin 84 Brandenburg 114 Bremen 40 Hamburg 82 Hessen 177 Mecklenburg-Vorpommern 13 Niedersachsen 116 Nordrhein-Westfalen 845 Rheinland-Pfalz 211 Saarland 9 Sachsen 143 Sachsen-Anhalt 120 Schleswig-Holstein 163 Thüringen 120 Personen mit Ankunftsnachweis Staatsangehörigkeiten insgesamt 3.142 darunter: Afghanistan 641 Syrien 381 Türkei 266 Somalia 173 Russische Föderation 119 Algerien 112 China 106 Georgien 81 Irak 76 Iran 73 Ukraine 73 Venezuela 70 Ägypten 51 Ungeklärt 43 Armenien 43 Betrachtet man die Fälle von Personen mit Ankunftsnachweisen, die im Jahr 2025 einen Asylantrag stellten, so ergibt sich bei diesen Fällen eine durchschnittliche Gültigkeit der Ankunftsnachweise von etwa 14 Tagen. 21. Wie viele Personen lebten zum 31. Dezember 2025 in der Bundesrepublik Deutschland mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 104c Absatz 1 bzw. 2 AufenthG (bitte nach Geschlecht, Alter über 17 oder unter 18 Jahren, Bundesländern und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren und zudem angeben, wie viele dieser Personen zuvor eine Aufenthaltserlaubnis, Aufenthaltsgestattung, Duldung oder einen sonstigen oder keinen Aufenthaltstitel hatten), und welche Bilanz zieht die Bundesregierung inzwischen zur Regelung des Chancen-Aufenthaltsrechts und zum Übergang in ein dauerhaftes Bleiberecht bzw. welchen gesetzgeberischen Handlungsbedarf sieht sie diesbezüglich gegebenenfalls (bitte ausführen)? Zum Stichtag 31. Dezember 2025 waren 15 195 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 104c Absatz 1 und 2 AufenthG erfasst. Davon waren 5 157 Personen unter 18 Jahre alt und 10 038 Personen über 17 Jahre alt. Die weiteren Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Aufenthaltserlaubnis nach § 104c Absatz 1 und 2 AufenthG § 104c Absatz 1 AufenthG § 104c Absatz 2 AufenthG Summe Gesamt 15.086 109 15.195 männlich 9.081 61 9.142 weiblich 5.981 48 6.029 unbekannt 24 0 24 Aufenthaltserlaubnis nach § 104c Absatz 1 und 2 AufenthG § 104c Absatz 1 AufenthG § 104c Absatz 2 AufenthG Summe Insgesamt 15.086 109 15.195 Länder: Baden-Württemberg 1.863 9 1.872 Bayern 1.097 8 1.105 Berlin 1.333 6 1.339 Brandenburg 853 14 867 Bremen 109 4 113 Hamburg 319 2 321 Hessen 1.041 17 1.058 Mecklenburg-Vorpommern 193 0 193 Niedersachsen 1.170 4 1.174 Nordrhein-Westfalen 5.053 30 5.083 Rheinland-Pfalz 415 2 417 Saarland 85 3 88 Sachsen 640 3 643 Sachsen-Anhalt 223 0 223 Schleswig-Holstein 490 6 496 Thüringen 202 1 203 Aufenthaltserlaubnis nach § 104c Absatz 1 und 2 AufenthG § 104c Absatz 1 AufenthG § 104c Absatz 2 AufenthG Summe Alle Staatsangehörigkeiten 15.086 109 15.195 darunter: Russische Föderation 2.137 30 2.167 Irak 2.039 15 2.054 Nigeria 847 3 850 Serbien 758 4 762 Türkei 670 11 681 Ungeklärt 567 6 573 Pakistan 518 4 522 Aufenthaltserlaubnis nach § 104c Absatz 1 und 2 AufenthG § 104c Absatz 1 AufenthG § 104c Absatz 2 AufenthG Summe Libanon 510 2 512 Iran 500 0 500 Afghanistan 475 1 476 Kosovo 450 2 452 Armenien 413 5 418 Indien 392 4 396 Äthiopien 370 1 371 Nordmazedonien 275 1 276 Angaben zu der Frage, wie viele Personen zuvor eine Aufenthaltserlaubnis, Aufenthaltsgestattung oder Duldung hatten, können nur zum jeweils aktuellen Stichtag, hier also zum Stichtag 31. Dezember 2025 aus den Daten des AZR ermittelt werden. Vorheriges Aufenthaltsrecht Anzahl Personen zum Stichtag 31.12.2025 Insgesamt 15.254 darunter: Aufenthaltserlaubnis  2.153 Aufenthaltsgestattung   177 Duldung 11.400 keinen Aufenthaltstitel  1.506 Sonstiges   18 Das Chancen-Aufenthaltsrecht wird weiterhin von den potenziell berechtigten Personen gut angenommen. Das Absinken der Bestandszahlen im Zeitverlauf ist darauf zurückzuführen, dass immer mehr Personen die maximale Laufzeit von 18 Monaten erreicht haben und in andere aufenthaltsrechtliche Status wechseln. Eine abschließende Bilanz kann momentan noch nicht gezogen werden, zum Sichttag 31. Januar 2026 waren noch 14 225 Personen im Besitz einer Aufenthaltserlaubnis nach § 104 c Absatz 1 bzw. 2 des Aufenthaltsgesetzes. Somit wäre ein Übergang für diesen Personenkreis in § 25a bzw. § 25b des Aufenthaltsgesetzes zum 30. Juni 2027 noch möglich. Jedoch kann aufgrund der ersten Zwischenergebnisse der Evaluierung des sog. Chancen-Aufenthaltsgesetzes durch das BAMF davon ausgegangen werden, dass zum 31. Dezember 2025 rund 43 Prozent der Anspruchsberechtigten vom Chancen-Aufenthaltsrecht Gebrauch gemacht haben. 22. Wie viele unbegleitete minderjährige Flüchtlinge lebten zum 31. Dezember 2025 in der Bundesrepublik Deutschland in jugendhilferechtlicher Zuständigkeit (bitte nach Bundesländern differenzieren)? Zum Jahresende 2025, Stichtag 30.12.2025, wurden in Deutschland vom Bundesverwaltungsamt insgesamt 40 083 unbegleitete ausländische Minderjährige (UMA) erfasst. Von den 40 083 UMA sind 20 016 unbegleitete minderjährige Geflüchtete und 20 067 sog. junge Volljährige UMA in jugendhilferechtlicher Zuständigkeit. Die Stichtagsdaten des 30. Dezember 2025 sind im Hinblick auf die gemeldeten Daten der einzelnen Bundesländer der nachfolgenden Tabelle zu entnehmen. Länder UMA junge Volljährige (UMA) Summe aller jugendhilferechtlichen Zuständigkeiten (30.12.2025) Baden-Württemberg 2.222 2.365 4.587 Bayern 2.504 2.445 4.949 Berlin 1.941 1.438 3.379 Brandenburg 319 395 714 Bremen 251 602 853 Hamburg 400 963 1.363 Hessen 1.266 1.909 3.175 Mecklenburg-Vorpommern 402 245 647 Niedersachsen 1.846 2.119 3.965 Nordrhein-Westfalen 5.461 4.943 10.404 Rheinland-Pfalz 1.186 997 2.183 Saarland 137 70 207 Sachsen 761 481 1.242 Sachsen-Anhalt 385 209 594 Schleswig-Holstein 636 639 1.275 Thüringen 347 199 546 Summe aller Zuständigkeiten 20.016 20.067 40.083 23. Wie viele Personen lebten zum 31. Dezember 2025 in der Bundesrepublik Deutschland mit einer Niederlassungserlaubnis nach § 26 AufenthG (bitte nach den Absätzen des § 26 AufenthG sowie nach Geschlecht, Alter über 17 oder unter 18 Jahren, Bundesländern und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren), und wie viele von ihnen erhielten diesen Status erstmals im Jahr 2025? Zum Stichtag 31. Dezember 2025 waren 280 201 Personen mit einer Niederlassungserlaubnis (NE) nach § 26 AufenthG erfasst. 8 947 Personen erhielten diesen Status erstmalig im Jahr 2025. Die weiteren Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Niederlassungserlaubnis nach § 26 AufenthG 280.201 1. nach § 26 Absatz 3 Satz 1 AufenthG (Altfall-Asyl/GFK nach 3 Jahren) 12.025 2. nach § 26 Absatz 4 AufenthG (Altfall-aus humanitären Gründen nach 7 Jahren) 35.929 3. nach § 26 Absatz 3 Satz 2 AufenthG (Altfall-Resettlement nach 3 Jahren) erteilt am… 141 4. nach § 26 Absatz 3 Satz 3 AufenthG (Asyl/GFK nach 3 Jahren) 21.032 5. nach § 26 Absatz 3 Satz 1 AufenthG (Asyl/GFK nach 5 Jahren) 88.358 6. nach § 26 Absatz 3 Satz 6 i. V. m. S. 3 AufenthG (Resettlement nach 3 Jahren) 683 7. nach § 26 Absatz 3 Satz 6 i. V. m. S. 1 AufenthG (Resettlement nach 5 Jahren) 3.495 8. nach § 26 Absatz 3 Satz 5 i. V. m. § 35 AufenthG (Kinder mit Einreise vor Vollendung des 18. Lebensjahrs) 15.329 9. nach § 26 Absatz 4 AufenthG (aus humanitären Gründen nach 5 Jahren) 103.209 Niederlassungserlaubnis nach § 26 AufenthG 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. Summe Insgesamt 12.025 35.929 141 21.032 88.358 683 3.495 15.329 103.209 280.201 männlich 7.239 19.426 82 12.757 64.508 430 2.551 8.677 62.201 177.871 weiblich 4.771 16.283 59 8.063 23.746 249 934 6.642 40.607 101.354 unbekannt 14 220 0 212 102 4 10 10 401 973 divers 1 0 0 0 2 0 0 0 0 3 Niederlassungserlaubnis nach § 26 AufenthG 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. Summe Summe 12.025 35.929 141 21.032 88.358 683 3.495 15.329 103.209 280.201 unter 18 Jahre 256 1 5 839 1.355 25 42 2.230 2.190 6.943 18 Jahre oder älter 11.769 35.927 136 20.193 87.003 658 3.453 13.099 101.014 273.252 unbekannt 0 1 0 0 0 0 0 0 5 6 Niederlassungserlaubnis nach § 26 AufenthG 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. Summe Insgesamt 12.025 35.929 141 21.032 88.358 683 3.495 15.329 103.209 280.201 Länder: Baden-Württemberg 3.957 6.874 4 1.174 10.689 126 799 1.832 13.002 38.457 Bayern 1.153 4.747 7 1.593 11.191 33 249 1.025 11.072 31.070 Berlin 114 2.290 0 1.555 4.399 26 87 28 8.200 16.699 Brandenburg 34 292 0 100 1.307 3 50 161 1.146 3.093 Bremen 28 280 0 565 1.976 14 107 464 2.097 5.531 Hamburg 127 475 0 559 1.072 10 47 13 2.467 4.770 Hessen 3.089 5.112 3 908 9.507 52 405 1.719 9.292 30.087 Mecklenburg-Vorpommern 75 247 0 23 594 1 19 91 410 1.460 Niedersachsen 683 2.942 2 4.280 9.264 117 362 2.100 10.904 30.654 Nordrhein-Westfalen 2.161 9.275 105 7.368 23.593 225 947 5.136 32.079 80.889 Rheinland-Pfalz 110 1.320 1 939 3.689 31 136 626 4.369 11.221 Saarland 66 548 0 589 3.030 9 89 846 1.615 6.792 Sachsen 171 426 0 259 2.857 5 64 455 2.223 6.460 Sachsen-Anhalt 155 388 19 54 1.560 6 31 214 832 3.259 Schleswig-Holstein 80 517 0 925 2.138 20 66 408 2.278 6.432 Thüringen 22 196 0 141 1.492 5 37 211 1.223 3.327 Niederlassungserlaubnis nach § 26 AufenthG nach Staatsangehörigkeiten 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. Insgesamt Gesamt 12.025 35.929 141 21.032 88.358 683 3.495 15.329 103.209 280.201 darunter: Syrien 339 262 6 2.840 37.357 123 1.412 7.225 7.498 57.062 Irak 2.133 662 46 4.889 12.134 159 414 2.539 4.984 27.960 Türkei 3.082 2.581 15 4.619 6.126 141 314 511 9.693 27.082 Kosovo 1.102 7.412 3 632 627 18 60 255 15.383 25.492 Afghanistan 641 673 5 1.376 6.081 33 209 1.963 14.451 25.432 Serbien 183 2.551 3 219 212 7 31 310 10.393 13.909 Iran 1.129 316 19 1.838 6.793 51 232 325 1.643 12.346 Bosnien und Herzegowina 44 8.235 8 31 23 2 11 29 3.697 12.080 Eritrea 463 149 1 442 7.430 17 309 227 939 9.977 Vietnam 138 3.049 2 192 274 9 15 5 3.318 7.002 Russische Föderation 227 452 3 665 1.061 14 32 188 2.227 4.869 Ungeklärt 68 366 1 448 1.800 12 52 309 1.664 4.720 Somalia 185 136 0 268 1.194 4 61 203 1.413 3.464 Sri Lanka 446 698 1 505 605 10 27 10 1.140 3.442 Libanon 20 392 2 55 99 3 7 48 2.479 3.105 24. Wie viele Asylanerkennungen bzw. Anerkennungen eines internationalen bzw. subsidiären oder nationalen Schutzbedarfs (bitte differenzieren) wurden im Jahr 2025 durch das BAMF bzw. – soweit vorliegend – durch Gerichte (bitte differenzieren) ausgesprochen (bitte auch nach Geschlecht, Alter über 17 oder unter 18 Jahren und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren)? Die Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden, wobei sich die 15 wichtigsten Herkunftsländer auf die Anzahl der Entscheidungen beziehen. BAMF 01.01. – 31.12.2025 Anerkennungen als Asylberechtigte nach Artikel 16a GG Gewährungen von Flüchtlingsschutz nach § 3 Absatz 1 AsylG subsidiärer Schutz gemäß§ 4 Absatz 1 AsylG Abschiebungsverbote nach § 60 Absatz 5 u. 7 AufenthG Herkunftsländer insgesamt 4.124 66.035 5.130 12.105 davon: männlich 966 27.894 2.981 9.793 weiblich 3.158 38.141 2.149 2.312 unter 18 Jahre (< 18 Jahre) 2.547 34.976 2.174 3.963 über 17 Jahre (18+ Jahre) 1.577 31.059 2.956 8.142 BAMF 01.01. – 31.12.2025 Anerkennungen als Asylberechtigte nach Artikel 16a GG Gewährungen von Flüchtlingsschutz nach § 3 Absatz 1 AsylG subsidiärer Schutz gemäß§ 4 Absatz 1 AsylG Abschiebungsverbote nach § 60 Absatz 5 u. 7 AufenthG Herkunftsländer insgesamt 4.124 66.035 5.130 12.105 darunter Afghanistan 2.262 50.038 310 6.279 Türkei 216 4.190 239 50 Syrien 2 149 289 92 Irak 27 1.518 276 585 Iran 166 2.190 201 93 Russische Föderation 69 286 135 38 Somalia 423 2.441 467 2.661 Guinea 257 589 166 267 Nigeria 30 121 23 264 Ungeklärt 10 238 260 51 Eritrea 61 1.963 746 113 Venezuela 40 60 35 290 Kolumbien 5 5 1 5 Pakistan 20 200 4 59 Georgien 2 4 2 8 Gerichte 01.01. – 30.11.2025 Anerkennungen als Asylberechtigte nach Artikel 16a GG Gewährungen von Flüchtlingsschutz nach § 3 Absatz 1 AsylG subsidiärer Schutz gemäß § 4 Absatz 1 AsylG Abschiebungsverbote nach § 60 Absatz 5 u. 7 AufenthG Herkunftsländer insgesamt 161 2.931 806 2.414 Gerichte 01.01. – 30.11.2025 Anerkennungen als Asylberechtigte nach Artikel 16a GG Gewährungen von Flüchtlingsschutz nach § 3 Absatz 1 AsylG subsidiärer Schutz gemäß § 4 Absatz 1 AsylG Abschiebungsverbote nach § 60 Absatz 5 u. 7 AufenthG davon: männlich 97 1.845 501 1.332 weiblich 64 1.086 305 1.082 unter 18 Jahre (< 18 Jahre) 23 403 169 780 über 17 Jahre (18+ Jahre) 138 2.528 637 1.634 Gerichte 01.01. – 30.11.2025 Anerkennungen als Asylberechtigte nach Artikel 16a GG Gewährungen von Flüchtlingsschutz nach § 3 Absatz 1 AsylG subsidiärer Schutz gemäß § 4 Absatz 1 AsylG Abschiebungsverbote nach § 60 Absatz 5 u. 7 AufenthG Herkunftsländer insgesamt 161 2.931 806 2.414 darunter: Türkei 64 729 71 138 Syrien – 19 1 58 Irak 2 249 83 600 Afghanistan 4 229 20 308 Iran 30 724 23 39 Russische Föderation 5 43 103 34 Kolumbien – 7 7 10 Georgien 8 15 9 13 Nigeria 3 19 5 133 Somalia – 31 9 75 Venezuela 4 16 11 255 Pakistan 1 179 - 39 Armenien – 2 2 55 Guinea – 23 4 23 Ungeklärt – 121 26 35 25. Wie viele (rechts- oder bestandskräftig) abgelehnte Asylsuchende lebten zum 31. Dezember 2025 mit welchem Aufenthaltsstatus (bitte Aufenthaltserlaubnisse nach § 25 Absatz 3 AufenthG gesondert auflisten und bei befristeten Aufenthalten zudem differenzieren, nach welchen Abschnitten des AufenthG die Aufenthaltstitel erteilt wurden) in der Bundesrepublik Deutschland (bitte nach Geschlecht, Alter über 17 oder unter 18 Jahren, Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren, Status, Bundesländern, Jahr der Asylentscheidung und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren)? Zum Stichtag 31. Dezember 2025 waren im AZR 930 395 Personen mit einem abgelehnten Asylantrag erfasst, darunter 602.216 männliche, 325 987 weibliche, 30 diverse und 2 162 Personen unbekannten Geschlechts. 139 520 Personen waren unter 18 Jahre alt, 790 826 Personen waren über 18 Jahre oder älter und bei 49 Personen ist das Alter unbekannt. Von den 930 395 Personen, hatten 145 193 einen Aufenthaltstitel nach § 25 Absatz 3 AufenthG. Darunter 97 970 männliche, 47 121 weibliche, 2 diverse und 100 Personen unbekannten Geschlechts. 33 584 Personen waren unter 18 Jahre alt, 111 598 Personen waren über 18 Jahre oder älter und bei 11 Personen ist das Alter unbekannt. Es ist darauf hinzuweisen, dass eine Asylablehnung im AZR im Regelfall nicht gelöscht wird, die zugrundeliegende Asylentscheidung daher u. U. viele Jahre zurückliegen kann und der Ausländer zwischenzeitlich das Aufenthaltsrecht ggf. auf andere Weise erworben haben kann. Eine im AZR gespeicherte Asylablehnung allein bedeutet also nicht, dass diese Person etwa ausreisepflichtig wäre. Die weiteren Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Personen mit abgelehntem Asylantrag Aufenthaltsdauer § 25 Absatz 3 AufenthG Gesamt Insgesamt 145.193 930.395 seit weniger als sechs Jahren 53.012 229.395 seit sechs Jahren oder länger 92.119 700.754 Aufenthaltsdauer unbekannt 62 246 Personen mit einem abgelehnten Asylantrag davon mit dem Aufenthaltsstatus: in Prozent unbefristete Aufenthaltsrechte 29,2 befristete Aufenthaltsrechte 53,0 davon wegen: völkerrechtliche, humanitäre, politische Gründe 30,2 Antrag auf einen Aufenthaltstitel gestellt 12,7 familiäre Gründe 6,1 besondere Aufenthaltsrechte 2,0 Erwerbstätigkeit 1,6 Bildung/Ausbildung 0,2 Übriges 0,2 Sonstiges (z. B. Duldung, kein Status gespeichert) 17,8 Personen mit abgelehntem Asylantrag § 25 Absatz 3 AufenthG Gesamt Insgesamt 145.193 930.395 Länder: Baden-Württemberg 14.577 113.018 Bayern 20.632 113.606 Berlin 8.252 69.435 Brandenburg 3.310 19.784 Bremen 2.266 15.312 Hamburg 4.814 32.081 Hessen 19.299 80.240 Mecklenburg-Vorpommern 1.858 10.410 Niedersachsen 13.578 87.650 Nordrhein-Westfalen 29.254 243.783 Rheinland-Pfalz 6.317 41.253 Saarland 1.070 8.515 Sachsen 6.343 32.119 Sachsen-Anhalt 2.996 15.324 Schleswig-Holstein 7.293 32.597 Thüringen 3.334 15.268 Personen mit abgelehntem Asylantrag nach Staatsangehörigkeiten § 25 Absatz 3 AufenthG Gesamt Insgesamt 145.193 930.395 darunter: Afghanistan 87.132 147.884 Türkei 1.103 94.629 Kosovo 1.049 68.259 Irak 10.725 65.361 Serbien 606 47.261 Nigeria 5.754 33.741 Syrien 4.888 31.187 Russische Föderation 1.891 29.290 Vietnam 141 28.064 Iran 1.190 20.283 Libanon 842 19.146 Nordmazedonien 292 19.008 Albanien 495 18.721 Pakistan 959 17.590 Somalia 7.200 16.104 Jahr der Asylentscheidung (Antrag abgelehnt) § 25 Absatz 3 AufenthG Gesamt Insgesamt 145.193 930.395 vor 1990 9 3.177 1990 4 4.670 1991 4 5.758 1992 8 7.352 1993 33 13.862 1994 66 15.298 1995 111 16.491 1996 124 17.147 1997 147 16.921 1998 221 17.234 1999 220 17.574 2000 283 25.384 2001 425 20.343 2002 310 22.847 2003 510 22.063 2004 510 18.338 2005 527 15.698 2006 446 12.824 2007 406 8.564 2008 289 4.999 2009 358 4.975 2010 659 7.298 2011 758 8.202 2012 1.054 11.112 2013 1.305 12.203 2014 992 11.483 2015 1.117 19.215 2016 6.389 37.419 2017 18.666 61.575 2018 11.951 50.697 2019 10.852 59.220 Jahr der Asylentscheidung (Antrag abgelehnt) § 25 Absatz 3 AufenthG Gesamt 2020 12.567 64.294 2021 11.671 64.277 2022 23.381 71.886 2023 15.932 47.273 2024 15.382 49.427 2025 7.498 40.565 unbekannt 8 22.730 26. Wie viele der vor 2020 bzw. im Jahr 2020, 2021, 2022, 2023, 2024 bzw. 2025 (bitte differenzieren) rechts- oder bestandskräftig abgelehnten Asylsuchenden, die zugleich ausreisepflichtig sind, hielten sich zum 31. Dezember 2025 in Deutschland auf (bitte jeweils auch nach den zehn wichtigsten Staatsangehörigkeiten differenzieren)? Zum Stichtag 31. Dezember 2025 waren im AZR 137 699 in Deutschland aufhältige ausreisepflichtige Personen erfasst, bei denen ein Asylstatus rechtskräftig abgelehnt wurde. Die weiteren Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Jahr Anzahl der abgelehnten Asylsuchenden Insgesamt 137.699 2025  19.261 2024  22.007 2023  18.424 2022  19.218 2021  13.338 2020  10.999 vor 2020  34.204 unbekannt    248 Anzahl der abgelehnten Asylsuchenden unbekannt vor 2020 2020 2021 2022 2023 2024 2025 Summe Summe 248 34.204 10.999 13.338 19.218 18.424 22.007 19.261 137.699 Irak 0 2.738 1.750 2.387 4.280 2.238 1.767 1.273 16.433 Türkei 28 1.145 544 717 1.541 2.942 4.213 3.310 14.440 Russische Föderation 0 2.258 987 1.135 1.085 746 959 876 8.046 Afghanistan 0 1.688 523 344 579 599 1.321 2.145 7.199 Nigeria 0 1.201 945 1.380 1.500 907 709 518 7.160 Iran 3 1.089 719 827 918 651 496 497 5.200 Serbien 16 2.892 179 187 328 429 419 253 4.703 Syrien 3 500 296 408 639 542 753 1.217 4.358 Georgien 0 398 194 305 803 1.285 1.000 313 4.298 Guinea 0 603 331 509 443 346 431 546 3.209 27. Wie viele Personen waren zum 31. Dezember 2025 im Ausländerzentralregister erfasst, die weder einen Aufenthaltstitel, eine Duldung noch eine Aufenthaltsgestattung besaßen (bitte jeweils nach Geschlecht, Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren, Alter über 17 oder unter 18 Jahren, Bundesländern und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren), wie viele EU-Bürgerinnen und EU-Bürger waren hierunter, wie viele Ausreisepflichtige (bitte nach den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren), wie viele abgelehnte Asylsuchende (bitte nach den 15 wichtigsten Herkunftsländern und Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren differenzieren) und wie viele ausreisepflichtige abgelehnte Asylsuchende (bitte nach den 15 wichtigsten Herkunftsländern und Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren differenzieren)? Zum Stichtag 31. Dezember 2025 waren 4 471 503 Personen erfasst, bei denen im AZR weder ein Aufenthaltstitel noch eine Duldung oder eine Aufenthaltsgestattung gespeichert war, darunter 3 954 323 Personen, die nicht-deutsche Unionsbürger waren. Neben diesen sind Personen enthalten, deren Aufenthaltstitel erloschen ist, widerrufen oder zurückgenommen wurde, bei denen die Prüfung der Erteilung oder Verlängerung eines Aufenthaltstitels andauert oder zu denen keinerlei aufenthaltsrechtlicher Status im AZR erfasst ist. Auch Personen, die in Haft untergebracht sind, können umfasst sein. Wie bereits in der Antwort zu Frage 25 erwähnt, wird eine Asylablehnung im AZR im Regelfall nicht gelöscht, die zugrundeliegende Asylentscheidung kann daher u. U. viele Jahre zurückliegen und der Ausländer zwischenzeitlich das Aufenthaltsrecht ggf. auf andere Weise erworben haben kann. Die im AZR gespeicherte Asylablehnung muss damit nicht Grund für eine Ausreisepflicht der Person sein. Insbesondere bei Unionsbürgern führt ein abgelehnter Asylantrag nicht zu einer Ausreisepflicht. Die weiteren Angaben, zu zum oben genannten Stichtag im AZR erfassten Personen, können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Personen ohne Aufenthaltstitel, Duldung oder Aufenthaltsgestattung 4.471.503 Geschlecht männlich 2.437.939 weiblich 2.015.761 divers 86 unbekannt 17.717 Personen ohne Aufenthaltstitel, Duldung oder Aufenthaltsgestattung 4.471.503 nach Alter unter 18 Jahre 754.410 18 Jahre und älter 3.717.001 unbekannt 92 Anzahl der aufhältigen Personen ohne Aufenthaltsstatus nach Aufenthaltsdauer 4.471.503 unter sechs Jahren 1.867.890 sechs Jahre und länger 2.603.385 Aufenthaltsdauer unbekannt 228 Anzahl der aufhältigen Personen ohne Aufenthaltsstatus 4.471.503 Länder: Baden-Württemberg 713.888 Bayern 920.610 Anzahl der aufhältigen Personen ohne Aufenthaltsstatus 4.471.503 Berlin 300.797 Brandenburg 63.894 Bremen 35.239 Hamburg 87.797 Hessen 432.114 Mecklenburg-Vorpommern 39.085 Niedersachsen 341.747 Nordrhein-Westfalen 945.479 Rheinland-Pfalz 224.865 Saarland 49.505 Sachsen 105.422 Sachsen-Anhalt 51.100 Schleswig-Holstein 102.178 Thüringen 57.783 Anzahl der aufhältigen Personen ohne Aufenthaltsstatus 4.471.503 darunter: Rumänien 881.010 Polen 764.906 Bulgarien 407.716 Italien 364.236 Kroatien 248.690 Griechenland 212.494 Ungarn 199.973 Spanien 155.330 Niederlande 100.850 Frankreich 96.623 Österreich 96.275 Portugal 87.689 Ukraine 59.903 Slowakei 57.893 Tschechien 55.283 Anzahl der aufhältigen nicht-deutschen Unionsbürger ohne Aufenthaltstitel nach Geschlecht 3.954.323 männlich 2.151.329 weiblich 1.788.371 divers 47 unbekannt 14.576 Anzahl der aufhältigen nicht-deutschen Unionsbürger ohne Aufenthaltstitel nach Alter 3.954.323 unter 18 Jahre 627.888 18 Jahre oder älter 3.326.414 unbekannt 21 Anzahl der aufhältigen nicht-deutschen Unionsbürger ohne Aufenthaltstitel nach Aufenthaltsdauer 3.954.323 seit weniger als sechs Jahren 1.478.760 seit sechs Jahren oder mehr 2.475.383 Aufenthaltsdauer unbekannt 180 Anzahl der aufhältigen nicht-deutschen Unionsbürger ohne Aufenthaltstitel 3.954.323 Länder: Baden-Württemberg 638.196 Bayern 833.271 Berlin 251.384 Brandenburg 54.593 Bremen 31.021 Hamburg 69.662 Hessen 380.586 Mecklenburg-Vorpommern 33.412 Niedersachsen 307.611 Nordrhein-Westfalen 831.988 Rheinland-Pfalz 207.463 Saarland 46.713 Sachsen 88.587 Sachsen-Anhalt 42.750 Schleswig-Holstein 87.035 Thüringen 50.051 Anzahl der aufhältigen nicht-deutschen Unionsbürger ohne Aufenthaltstitel darunter folgende Hauptstaatsangehörigkeiten 3.977.603 Rumänien 881.010 Polen 764.906 Bulgarien 407.716 Italien 364.236 Kroatien 248.690 Griechenland 212.494 Ungarn 199.973 Spanien 155.330 Niederlande 100.850 Frankreich 96.623 Österreich 96.275 Portugal 87.689 Slowakei 57.893 Tschechien 55.283 Litauen 50.631 Personen ohne Aufenthaltsstatus mit Ausreisepflicht nach Geschlecht 25.311 männlich 18.885 weiblich 6.300 divers 2 unbekannt 124 Personen ohne Aufenthaltsstatus mit Ausreisepflicht nach Alter 25.311 unter 18 Jahre 2.960 18 Jahre oder älter 22.348 unbekannt 3 Personen ohne Aufenthaltsstatus mit Ausreisepflicht nach Aufenthaltsdauer 25.311 seit weniger als sechs Jahren 13.170 Personen ohne Aufenthaltsstatus mit Ausreisepflicht nach Aufenthaltsdauer 25.311 seit sechs Jahren oder länger 12.131 Aufenthaltsdauer unbekannt 10 Personen ohne Aufenthaltsstatus mit Ausreisepflicht 25.311 Länder: Baden-Württemberg 2.773 Bayern 3.421 Berlin 2.286 Brandenburg 477 Bremen 243 Hamburg 1.480 Hessen 2.805 Mecklenburg-Vorpommern 136 Niedersachsen 2.269 Nordrhein-Westfalen 5.959 Rheinland-Pfalz 932 Saarland 133 Sachsen 1.039 Sachsen-Anhalt 361 Schleswig-Holstein 738 Thüringen 259 Personen ohne Aufenthaltsstatus mit Ausreisepflicht 25.311 darunter: Rumänien 3.304 Bulgarien 1.756 Polen 1.710 Serbien 1.209 Kroatien 1.201 Albanien 1.085 Türkei 1.079 Moldau 824 Italien 645 Ukraine 604 Bosnien und Herzegowina 575 Kosovo 550 Irak 539 Georgien 529 Afghanistan 522 Personen ohne Aufenthaltsstatus mit abgelehntem Asylantrag nach Geschlecht 30.988 männlich 20.644 weiblich 10.217 divers 1 unbekannt 126 Personen ohne Aufenthaltsstatus mit abgelehntem Asylantrag nach Alter 30.988 unter 18 Jahre 4.455 18 Jahre oder älter 26.532 unbekannt 1 Personen ohne Aufenthaltsstatus mit abgelehntem Asylantrag nach Aufenthaltsdauer 30.988 seit weniger als sechs Jahren 10.635 seit sechs Jahren oder länger 20.350 Aufenthaltsdauer unbekannt 3 Personen ohne Aufenthaltsstatus mit abgelehntem Asylantrag 30.988 Länder: Baden-Württemberg 3.599 Bayern 4.979 Berlin 3.231 Brandenburg 449 Bremen 278 Hamburg 1.114 Hessen 2.950 Mecklenburg-Vorpommern 258 Niedersachsen 2.425 Nordrhein-Westfalen 7.371 Rheinland-Pfalz 1.482 Saarland 222 Sachsen 916 Sachsen-Anhalt 468 Schleswig-Holstein 873 Thüringen 373 Personen ohne Aufenthaltsstatus mit abgelehntem Asylantrag 30.988 darunter: Rumänien 4.209 Polen 3.625 Bulgarien 2.286 Afghanistan 1.586 Serbien 1.414 Türkei 1.350 Albanien 1.132 Kosovo 1.031 Kroatien 900 Irak 860 Nordmazedonien 761 Ungarn 690 Italien 514 Bosnien und Herzegowina 513 Russische Föderation 466 Personen ohne Aufenthaltsstatus mit abgelehntem Asylantrag und Ausreisepflicht nach Geschlecht 6.590 männlich 4.810 weiblich 1.758 divers 0 unbekannt 22 Personen ohne Aufenthaltsstatus mit abgelehntem Asylantrag und Ausreisepflicht nach Alter 6.590 unter 18 Jahre 1.322 Personen ohne Aufenthaltsstatus mit abgelehntem Asylantrag und Ausreisepflicht nach Alter 6.590 18 Jahre oder älter 5.267 unbekannt 1 Personen ohne Aufenthaltsstatus mit abgelehntem Asylantrag und Ausreisepflicht nach Aufenthaltsdauer 6.590 seit weniger als sechs Jahren 2.840 seit sechs Jahren oder länger 3.749 Aufenthaltsdauer unbekannt 1 Personen ohne Aufenthaltsstatus mit abgelehntem Asylantrag und Ausreisepflicht 6.590 Länder: Baden-Württemberg 656 Bayern 860 Berlin 1.030 Brandenburg 154 Bremen 68 Hamburg 238 Hessen 494 Mecklenburg-Vorpommern 53 Niedersachsen 675 Nordrhein-Westfalen 1.236 Rheinland-Pfalz 287 Saarland 32 Sachsen 314 Sachsen-Anhalt 115 Schleswig-Holstein 262 Thüringen 116 Personen ohne Aufenthaltsstatus mit abgelehntem Asylantrag und Ausreisepflicht 6.590 darunter: Serbien 621 Türkei 429 Irak 345 Albanien 343 Kosovo 335 Rumänien 329 Nordmazedonien 232 Afghanistan 229 Bosnien und Herzegowina 226 Moldau 214 Russische Föderation 198 Pakistan 189 Nigeria 161 Kroatien 130 Georgien 124 28. Wie viele in Deutschland lebende Personen waren zum Stand 31. Dezember 2025 vom Erfordernis eines Aufenthaltstitels befreit (bitte nach Geschlecht, Alter über 17 oder unter 18 Jahren, Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren, Bundesländern und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren)? Die Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Vom Erfordernis eines Aufenthaltstitels befreit nach Geschlecht 57.999 männlich 30.886 weiblich 26.616 unbekannt 497 Vom Erfordernis eines Aufenthaltstitels befreit nach Alter 57.999 unter 18 Jahre 2.171 18 Jahre oder älter 55.828 Vom Erfordernis eines Aufenthaltstitels befreit nach Aufenthaltsdauer 57.999 weniger als sechs Jahre 4.682 seit sechs Jahren oder länger 53.316 unbekannt 1 Vom Erfordernis eines Aufenthaltstitels befreit 57.999 Länder: Baden-Württemberg 17.637 Bayern 10.022 Berlin 1.648 Brandenburg 129 Bremen 338 Hamburg 1.202 Hessen 5.079 Mecklenburg-Vorpommern 195 Niedersachsen 2.706 Nordrhein-Westfalen 14.104 Rheinland-Pfalz 2.472 Saarland 1.178 Sachsen 202 Sachsen-Anhalt 94 Schleswig-Holstein 912 Thüringen 81 Vom Erfordernis eines Aufenthaltstitels befreit 57.999 darunter: Italien 17.625 Griechenland 9.569 Frankreich 3.699 Portugal 3.228 Rumänien 2.820 Österreich 2.547 Polen 2.338 Niederlande 2.207 Spanien 2.097 Vom Erfordernis eines Aufenthaltstitels befreit 57.999 Türkei 2.038 Vereinigte Staaten von Amerika 1.462 Kroatien 1.125 Bulgarien 900 Ungarn 700 Vereinigtes Königreich 602 29. Wie viele Personen hatten zum Stand 31. Dezember 2025 einen Antrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels gestellt (bitte nach Geschlecht, Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren, Alter über 17 oder unter 18 Jahren, Bundesländern und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren)? Die Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Antrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels gestellt nach Geschlecht 951.187 männlich 512.044 weiblich 437.743 divers 68 unbekannt 1.332 Antrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels gestellt nach Alter 951.187 unter 18 Jahre 211.102 18 Jahre oder älter 740.065 unbekannt 20 Antrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels gestellt nach Aufenthaltsdauer 951.187 weniger als sechs Jahre 556.095 seit sechs Jahren oder länger 394.953 unbekannt 139 Antrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels gestellt 951.187 Länder: Baden-Württemberg 137.327 Bayern 154.035 Berlin 34.974 Brandenburg 15.678 Bremen 4.122 Hamburg 92.372 Hessen 90.782 Mecklenburg-Vorpommern 11.871 Niedersachsen 51.930 Nordrhein-Westfalen 217.859 Rheinland-Pfalz 37.725 Saarland 6.711 Sachsen 34.613 Sachsen-Anhalt 20.385 Schleswig-Holstein 24.074 Thüringen 16.729 Antrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels gestellt 951.187 darunter: Ukraine 148.929 Syrien 105.686 Afghanistan 67.715 Türkei 65.447 Indien 42.682 Kosovo 41.233 Irak 31.851 Serbien 30.176 China 23.106 Iran 22.351 Bosnien und Herzegowina 22.304 Russische Föderation 21.965 Nordmazedonien 20.475 Albanien 19.605 Pakistan 14.779 30. Wie viele Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 38a AufenthG lebten zum 31. Dezember 2025 in der Bundesrepublik Deutschland (bitte nach Geschlecht, Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren, Alter über 17 oder unter 18 Jahren und den 15 wichtigsten Herkunftsländern und gesondert nach den ausstellenden Mitgliedstaaten differenzieren), und wie viele von ihnen erhielten diesen Status erstmals im Jahr 2025? Zum Stichtag 31. Dezember 2025 waren im AZR 29 513 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 38a AufenthG, darunter 25 330 männliche und 4 158 weibliche sowie 25 Personen mit unbekanntem Geschlecht erfasst. 218 Personen waren unter 18 Jahre alt und 29 295 Personen 18 Jahre oder älter. 3 362 Personen erhielten diesen Status erstmalig im Jahr 2025. Die weiteren Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Aufenthaltserlaubnis nach § 38a AufenthG Gesamt 29.513 Aufenthalt unter sechs Jahre 19.937 Aufenthalt seit sechs Jahren oder länger 9.574 Aufenthaltsdauer unbekannt 2 Aufenthaltserlaubnis nach § 38a AufenthG 29.513 darunter: Albanien 3.557 Kosovo 3.443 Pakistan 3.116 Vietnam 2.330 Indien 2.218 Bosnien und Herzegowina 1.599 Bangladesch 1.374 Ghana 1.256 Nordmazedonien 1.135 Marokko 1.106 Italien 1.050 Nigeria 930 Türkei 840 Aufenthaltserlaubnis nach § 38a AufenthG 29.513 China 695 Afghanistan 474 Aufenthaltserlaubnis nach § 38a AufenthG* Ausstellender Mitgliedstaat 29.513 Italien 15.845 Griechenland 4.182 Slowenien 3.558 Spanien 2.021 Tschechische Republik 1.768 Slowakei 664 Polen 449 Österreich 399 Kroatien 89 Ungarn 68 Rumänien 63 Litauen 55 Portugal 52 Lettland 51 Frankreich 45 Estland 44 Deutschland 39 Bulgarien 36 Niederlande 36 Belgien 32 Finnland 20 Schweden 13 sowie weitere Staaten mit weniger als 10 Ausstellungen 20 * In Einzelfällen können mehrere Ausstellungen aus unterschiedlichen Staaten zu einer Person gespeichert sein. 31. Wie viele ausländische Personen waren zum 31. Dezember 2025 zur Festnahme (mit dem Ziel der Abschiebung) bzw. zur Aufenthaltsermittlung (bitte differenzieren) ausgeschrieben (bitte jeweils nach Geschlecht, Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren, Alter über 17 oder unter 18 Jahren und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren), wie viele dieser Personen lebten zum 31. Dezember 2025 noch in Deutschland, und bei wie vielen erfolgte die jeweilige Ausschreibung im Jahr 2025? Zum Stichtag 31. Dezember 2025 waren 76 303 ausländische Personen zur Festnahme ausgeschrieben, darunter 65 196 männliche und 11 005 weibliche, 11 diverse sowie 91 Personen mit unbekanntem Geschlecht. 2 537 Personen waren unter 18 Jahre alt und 73 760 Personen waren 18 Jahre und älter. Bei 6 Personen war das Alter unbekannt. 44 342 Personen lebten seit weniger als sechs Jahren in Deutschland, 12 095 Personen sechs Jahre oder länger. Bei 19 866 Personen ist eine Aufenthaltsdauer unbekannt. Bei 55 205 Personen wurde im Jahr 2025 eine Ausschreibung zur Festnahme erfasst. Am 31. Dezember 2025 waren 1 991 Personen mit einer Ausschreibung zur Festnahme als aufhältig erfasst. Die Verteilung nach Hauptstaatsangehörigkeiten kann der nachfolgenden Tabelle entnommen werden. Personen mit einer Ausschreibung zur Festnahme 76.303 darunter: Türkei 6.163 Georgien 5.789 Albanien 4.563 Algerien 4.052 Syrien 3.682 Marokko 3.317 Serbien 3.069 Afghanistan 3.026 Irak 2.946 Nordmazedonien 2.461 Moldau 2.330 Pakistan 2.231 Tunesien 1.985 Kosovo 1.864 Nigeria 1.798 Zum Stichtag 31. Dezember 2025 waren 344 276 ausländische Personen zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben, darunter 289 321 männliche und 53 077 weibliche, 69 diverse sowie 1 809 Personen mit unbekanntem Geschlecht. 5 430 Personen waren unter 18 Jahre alt und 338 767 Personen waren 18 Jahre und älter. Bei 79 Personen war das Alter unbekannt. 152 980 Personen lebten seit weniger als sechs Jahren in Deutschland, 34 695 Person sechs Jahre oder länger. Bei 156 601 Personen ist eine Aufenthaltsdauer unbekannt. Bei 220 502 Personen wurde im Jahr 2025 eine Ausschreibung zur Aufenthaltsermittlung erfasst. Am 31. Dezember 2025 waren 22 000 Personen mit einer Ausschreibung zur Aufenthaltsermittlung als aufhältig erfasst. Die Verteilung nach Hauptstaatsangehörigkeiten kann der nachfolgenden Tabelle entnommen werden. Personen mit einer Ausschreibung zur Aufenthaltsermittlung, darunter aus 344.276 Rumänien 37.132 Polen 22.527 Georgien 14.928 Türkei 14.493 Bulgarien 12.888 Ukraine 12.826 Algerien 11.283 Ungeklärt 11.233 Ohne Angabe 10.407 Irak 8.894 Marokko 8.889 Afghanistan 8.301 Syrien 8.292 Albanien 7.693 Moldau 6.530 32. Wie viele Personen, die wegen einer Straftat nach § 95 Absatz 1 Nummer 3 oder Absatz 2 Nummer 1 AufenthG (vgl. § 2 Absatz 2 Nummer 11 des Ausländerzentralregistergesetzes [AZRG]: illegale Einreise bzw. Aufenthalt) verurteilt wurden, waren zum 31. Dezember 2025 im AZR erfasst, und wie viele von ihnen lebten zu diesem Zeitpunkt noch in der Bundesrepublik Deutschland (bitte nach Geschlecht, Alter über 17 oder unter 18 Jahre, Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren, Aufenthaltsstatus und den zehn wichtigsten Herkunftsländern differenzieren)? Zum Stichtag 31. Dezember 2025 waren im AZR 6 251 Personen mit einer Speicherung gemäß § 2 Absatz 2 Nummer 11 des Ausländerzentralregistergesetzes (AZRG) erfasst. 3 655 Personen mit der genannten Speicherung hielten sich zum besagten Stichtag in Deutschland auf. Davon waren 2 880 männlich und 767 weiblich, bei 8 Personen war das Geschlecht unbekannt. 66 Personen waren unter 18 Jahre alt, 3 589 Personen waren 18 Jahre oder älter. Bei 1 000 Personen lag die Aufenthaltsdauer seit der letzten Einreise zum Stichtag bei unter sechs Jahren, im Kontrast dazu lag die Aufenthaltsdauer bei 2 655 Personen bei sechs oder mehr Jahren. Der Aufenthaltsstatus war bei 54,2 Prozent der Personen befristet, der Anteil von unbefristeten Aufenthaltsstatus liegt bei 27,1 Prozent, die restlichen 18,6 Prozent entfallen auf sonstige Speichersachverhalte wie beispielsweise Duldungen, oder Fälle, in denen keine Status im AZR gespeichert sind. Speicherung gemäß § 2 Absatz 2 Nr. 11 AZRG 3.655 darunter: Syrien 460 Türkei 434 Afghanistan 377 Irak 191 Kosovo 149 Russische Föderation 132 Nigeria 115 Vietnam 107 Somalia 105 Serbien 104 33. Wie viele Personen sind nach Angaben des AZR insgesamt bzw. im Jahr 2025 nach § 54 Absatz 2 Nummer 7 AufenthG sicherheitsrechtlich befragt worden, und wie viele von ihnen lebten zu diesem Datum noch in der Bundesrepublik Deutschland (vgl. § 2 Absatz 2 Nummer 12 AZRG; bitte nach Aufenthaltsstatus, Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren, Geschlecht und den zehn wichtigsten Herkunftsländern differenzieren)? Zum Stichtag 31. Dezember 2025 waren 227 554 Personen im AZR erfasst, die nach § 54 Absatz 2 Nummer 7 AufenthG sicherheitsrechtlich befragt wurden, davon 26 431 Personen im Jahr 2025. Darunter waren 25.945 Personen, die sich laut AZR zum Stichtag noch in Deutschland aufhielten. Davon waren 15 252 männlich und 10 674 weiblich, bei 16 Personen war das Geschlecht unbekannt, bei 3 Personen divers. Bei 18 439 Personen lag die Aufenthaltsdauer seit der letzten Einreise zum Stichtag bei unter sechs Jahren, bei 7 499 Personen bei sechs oder mehr Jahren. Bei 7 Personen war die Aufenthaltsdauer unbekannt. Der Aufenthaltsstatus war bei 76,8 Prozent der Personen befristet, der Anteil an unbefristeten Aufenthaltsstatus liegt bei 14,8 Prozent, die restlichen 8,4 Prozent entfallen auf sonstige Speichersachverhalte wie beispielsweise Duldungen oder Fälle, in denen keine Status im AZR gespeichert sind. Die weiteren Angaben können der nachfolgenden Tabelle entnommen werden. Speicherung gemäß § 2 Absatz 2 Nr. 12 AZRG 25.945 darunter: Syrien 4.691 Afghanistan 3.815 Iran 2.014 Irak 1.820 Russische Föderation 1.718 Pakistan 1.498 Tunesien 1.293 Marokko 1.043 Ägypten 914 Philippinen 875 34. Wie viele Ausreisepflichtige lebten nach Angaben des AZR zum 31. Dezember 2025 in Deutschland, wie viele von ihnen hatten eine Duldung, wie viele von ihnen waren abgelehnte Asylsuchende, wie viele von ihnen waren abgelehnte Asylsuchende ohne Duldung, bei wie vielen von ihnen wurde die asylrechtliche Zuständigkeit eines anderen Mitgliedstaats festgestellt, und inwiefern kann festgestellt werden, dass sie deshalb als ausreisepflichtig gelten bzw. dass eine Überstellung geplant ist (bitte zu allen Unterfragen jeweils nach Bundesländern und den 15 wichtigsten Herkunftsstaaten auflisten), wie viele von ihnen befanden sich nach Angaben des AZR noch in einem Asylverfahren, hatten einen Schutzstatus erhalten oder waren Unionsangehörige ohne Entzug des Freizügigkeitsrechts (bitte differenzieren)? Die Angaben zum Stichtag 31. Dezember 2025 können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Ausreisepflichtige Personen zum Stichtag 31. Dezember 2025 232.067 Länder: Baden-Württemberg 27.960 Bayern 25.402 Berlin 18.103 Brandenburg 8.567 Bremen 3.998 Hamburg 11.477 Hessen 13.405 Mecklenburg-Vorpommern 4.288 Niedersachsen 23.864 Nordrhein-Westfalen 52.472 Rheinland-Pfalz 8.640 Saarland 1.921 Sachsen 12.527 Sachsen-Anhalt 4.770 Schleswig-Holstein 10.336 Thüringen 4.337 Ausreisepflichtige Personen zum Stichtag 31. Dezember 2025 232.067 darunter: Türkei 24.355 Irak 20.851 Afghanistan 12.473 Russische Föderation 11.723 Syrien 10.283 Nigeria 9.643 Serbien 8.036 Iran 7.353 Georgien 6.010 Ungeklärt 5.686 Guinea 5.018 Ukraine 4.664 Nordmazedonien 4.568 Libanon 4.429 Albanien 4.258 Ausreisepflichtige Personen mit Duldung zum Stichtag 31. Dezember 2025 190.974 Länder: Baden-Württemberg 24.159 Bayern 20.290 Berlin 14.527 Brandenburg 7.758 Bremen 3.648 Hamburg 5.964 Hessen 9.605 Mecklenburg-Vorpommern 3.843 Niedersachsen 20.462 Nordrhein-Westfalen 44.060 Rheinland-Pfalz 7.081 Saarland 1.746 Sachsen 10.633 Sachsen-Anhalt 4.097 Schleswig-Holstein 9.181 Thüringen 3.920 Ausreisepflichtige Personen mit Duldung zum Stichtag 31. Dezember 2025 190.974 darunter: Türkei 21.004 Irak 18.960 Russische Föderation 10.700 Afghanistan 10.309 Syrien 9.384 Nigeria 8.912 Iran 6.575 Serbien 6.354 Ungeklärt 5.266 Georgien 4.918 Guinea 4.736 Libanon 4.125 Ausreisepflichtige Personen mit Duldung zum Stichtag 31. Dezember 2025 190.974 Ukraine 3.841 Nordmazedonien 3.744 Somalia 3.532 Ausreisepflichtige Personen mit abgelehntem Asylantrag* zum Stichtag 31. Dezember 2025 137.699 Länder: Baden-Württemberg 17.056 Bayern 14.678 Berlin 10.550 Brandenburg 5.338 Bremen 1.992 Hamburg 5.796 Hessen 7.124 Mecklenburg-Vorpommern 2.748 Niedersachsen 14.946 Nordrhein-Westfalen 29.932 Rheinland-Pfalz 5.715 Saarland 913 Sachsen 8.660 Sachsen-Anhalt 2.898 Schleswig-Holstein 6.520 Thüringen 2.833 Ausreisepflichtige Personen mit abgelehntem Asylantrag* zum Stichtag 31. Dezember 2025 137.699 darunter: Irak 16.433 Türkei 14.440 Russische Föderation 8.046 Afghanistan 7.199 Nigeria 7.160 Iran 5.200 Serbien 4.703 Syrien 4.358 Georgien 4.298 Guinea 3.209 Ungeklärt 3.151 Libanon 3.075 Nordmazedonien 2.806 Indien 2.754 Pakistan 2.671 * Hinweis zu den Tabellen „mit abgelehntem Asylantrag“: Für die vorliegende Ausreisepflicht muss die im AZR gespeicherte Asylablehnung nicht zwingend ursächlich sein, da diese Entscheidung grundsätzlich gespeichert wird, bis die Voraussetzungen für ihre Löschung gegeben sind (vgl. § 36 AZRG). Insofern kann die Asylablehnung ggf. eine längere Zeit zurückliegen. Ausreisepflichtige Personen mit abgelehntem Asylantrag ohne Duldung zum Stichtag 31. Dezember 2025 16.750 Länder: Baden-Württemberg 1.363 Bayern 1.756 Berlin 1.810 Ausreisepflichtige Personen mit abgelehntem Asylantrag ohne Duldung zum Stichtag 31. Dezember 2025 16.750 Brandenburg 386 Bremen 107 Hamburg 2.804 Hessen 1.096 Mecklenburg-Vorpommern 269 Niedersachsen 1.538 Nordrhein-Westfalen 2.823 Rheinland-Pfalz 683 Saarland 57 Sachsen 979 Sachsen-Anhalt 287 Schleswig-Holstein 568 Thüringen 224 Ausreisepflichtige Personen mit abgelehntem Asylantrag ohne Duldung zum Stichtag 31. Dezember 2025 16.750 darunter: Türkei 1.990 Irak 1.419 Afghanistan 1.208 Serbien 922 Russische Föderation 662 Albanien 590 Georgien 528 Kosovo 520 Iran 505 Moldau 491 Nigeria 482 Nordmazedonien 421 Syrien 376 Pakistan 349 Rumänien 330 Ausreisepflichtige Personen mit laufendem Asylverfahren zum Stichtag 31. Dezember 2025 11.026 Länder: Baden-Württemberg 999 Bayern 1.310 Berlin 563 Brandenburg 569 Bremen 100 Hamburg 305 Hessen 601 Mecklenburg-Vorpommern 322 Niedersachsen 1.280 Nordrhein-Westfalen 2.542 Rheinland-Pfalz 428 Saarland 93 Sachsen 750 Sachsen-Anhalt 239 Schleswig-Holstein 575 Thüringen 350 Ausreisepflichtige Personen mit laufendem Asylverfahren zum Stichtag 31. Dezember 2025 11.026 darunter: Türkei 1.436 Syrien 1.331 Afghanistan 1.154 Irak 1.117 Russische Föderation 668 Iran 496 Nigeria 396 Georgien 307 Somalia 252 Libanon 215 Pakistan 205 Ungeklärt 192 Guinea 190 Serbien 186 Nordmazedonien 181 Ausreisepflichtige Personen mit einer Schutzzuerkennung zum Stichtag 31. Dezember 2025 Als Asylberechtigter nach Artikel 16a GG anerkannt Flüchtlingseigenschaft nach § 3 Absatz 4 AsylG Subsidiärer Schutz nach § 4 Absatz 1 AsylG gewährt Gesamt Insgesamt 65 1.222 448 1.735 Länder: Baden-Württemberg 10 81 44 135 Bayern 4 130 41 175 Berlin 1 38 19 58 Brandenburg 0 21 12 33 Bremen 2 10 3 15 Hamburg 8 204 57 269 Hessen 4 162 41 207 Mecklenburg-Vorpommern 0 13 10 23 Niedersachsen 6 140 60 206 Nordrhein-Westfalen 20 173 87 280 Rheinland-Pfalz 2 70 19 91 Saarland 0 8 5 13 Sachsen 2 59 24 85 Sachsen-Anhalt 2 13 9 24 Schleswig-Holstein 4 82 7 93 Thüringen 0 18 10 28 Ausreisepflichtige Personen mit einer Schutzzuerkennung zum Stichtag 31. Dezember 2025 Als Asylberechtigter nach Artikel 16a GG anerkannt Flüchtlingseigenschaft nach § 3 Absatz 4 AsylG Subsidiärer Schutz nach § 4 Absatz 1 AsylG gewährt Gesamt Gesamt 65 1.222 448 1.735 darunter: Afghanistan 8 564 18 590 Syrien 3 148 246 397 Iran 12 139 4 155 Irak 5 68 25 98 Türkei 16 70 9 95 Russische Föderation 2 35 27 64 Eritrea 1 29 20 50 Ausreisepflichtige Personen mit einer Schutzzuerkennung zum Stichtag 31. Dezember 2025 Als Asylberechtigter nach Artikel 16a GG anerkannt Flüchtlingseigenschaft nach § 3 Absatz 4 AsylG Subsidiärer Schutz nach § 4 Absatz 1 AsylG gewährt Gesamt Somalia 0 27 11 38 Ungeklärt 1 23 14 38 Sudan (ohne Südsudan) 0 0 25 25 Guinea 1 11 2 14 Pakistan 0 13 1 14 Äthiopien 2 4 4 10 Armenien 0 7 3 10 Libyen 0 5 5 10 Ausreisepflichtige Unionsangehörige ohne Verlust des Freizügigkeitsrechts* zum Stichtag 31. Dezember 2025 2.219 Länder: Baden-Württemberg 544 Bayern 374 Berlin 62 Brandenburg 31 Bremen 16 Hamburg 49 Hessen 244 Mecklenburg-Vorpommern 10 Niedersachsen 128 Nordrhein-Westfalen 500 Rheinland-Pfalz 119 Saarland 9 Sachsen 50 Sachsen-Anhalt 28 Schleswig-Holstein 42 Thüringen 13 Ausreisepflichtige Unionsangehörige ohne Verlust des Freizügigkeitsrechts* zum Stichtag 31. Dezember 2025 2.219 darunter: Kroatien 735 Rumänien 451 Italien 243 Polen 194 Bulgarien 115 Spanien 111 Griechenland 72 Portugal 49 Niederlande 40 Ungarn 37 Tschechische Republik 28 Litauen 27 Österreich 23 Schweden 22 Frankreich 20 * Hinweis zu den Tabellen „Ausreisepflichtige Unionsangehörige ohne Entzug des Freizügigkeitsrechts“: Die Erlangung des EU-Freizügigkeitsrechts durch einen Ausländer bedeutet nicht automatisch, dass die vorher als Drittstaatsangehöriger erhaltene Ausreisepflicht erlischt. Vielmehr gilt die bisherige Ausreisepflicht rechtlich fort, solange eine Einzelfallprüfung der jeweils zuständigen Ausländerbehörde keinen anderen Sachverhalt ergibt und eine Löschung der Ausreisepflicht durch die Ausländerbehörde nicht erfolgt. Ausreisepflichtige mit „über Überstellung entschieden“ zum Stichtag 31. Dezember 2025 2.159 Länder: Baden-Württemberg 305 Bayern 356 Berlin 115 Brandenburg 208 Bremen 17 Hamburg 52 Hessen 63 Mecklenburg-Vorpommern 29 Niedersachsen 167 Nordrhein-Westfalen 534 Rheinland-Pfalz 62 Saarland 17 Sachsen 48 Sachsen-Anhalt 56 Schleswig-Holstein 91 Thüringen 39 Ausreisepflichtige mit „über Überstellung entschieden“ zum Stichtag 31. Dezember 2025 2.159 darunter: Nigeria 251 Syrien 224 Afghanistan 198 Russische Föderation 191 Irak 181 Guinea 94 Türkei 65 Iran 63 Kenia 56 Algerien 56 Somalia 54 Gambia 44 Kamerun 39 Libanon 36 Pakistan 34 35. Gibt es wesentliche Neuerungen bei der Bereinigung der Daten im AZR seit der Antwort der Bundesregierung zu Frage 36 auf Bundestagsdrucksache 21/1640 (bitte gegebenenfalls im Einzelnen auflisten und etwaige Korrekturen, wenn möglich, quantifizieren)? Welche Tätigkeiten und Projekte hat der Beauftragte für Datenqualität zuletzt mit welchen Erfolgen unternommen bzw. welche hat er für die Zukunft geplant (bitte im Einzelnen auflisten)? Nein, es gibt keine wesentlichen Neuerungen. Die in der Antwort zu Frage 36 auf Bundestagsdrucksache 21/192 genannten Maßnahmen werden weiterhin zielgerichtet fortgeführt und ggf. punktuell mit weiteren Bereinigungen ergänzt. Im Bereich des bzw. mit dem Beauftragten für Datenqualität im BAMF wurden und werden auch weiterhin im Interesse der Datenqualität eine Reihe von Maßnahmen umgesetzt. Bezugnehmend auf die letzten Ausführungen wurde(n) u. a. – die Arbeiten an der 8. Fassung des DSAusländer fortgeführt, eine Veröffentlichung ist im ersten Quartal 2026 vorgesehen; – an Sitzungen, insb. zur „Wartung und Pflege des Standards XAusländer“ sowie am „Datenqualitätsworkshop AZR“ mitgewirkt; – Mitarbeitende, auch Auszubildende während ihrer Hospitation im Referat, entsprechend sensibilisiert. Für das erste Quartal 2026 ist vorgesehen, dass der Beauftragte für Datenqualität wiederum als Dozent für den Bereich „Qualitätssicherung / Datenqualität“ tätig ist; – bedarfsorientiert aktiv, aber auch als Ansprechpartner für diese, Kontakt mit verschiedenen Fachverfahrensherstellenden gehalten. 36. In wie vielen Fällen wurden im Jahr 2025 Dokumente nach § 6 Absatz 5 des Ausländerzentralregistergesetzes an das AZR übermittelt bzw. gespeichert (bitte differenzieren: bis zum bzw. ab dem 6. März 2025, ob mit oder ohne Rückkehrentscheidung, vgl. Antwort zu Frage 37 auf Bundestagsdrucksache 21/1640)? Es wird auf die Antwort der Bundesregierung zu Frage 37 der Kleinen Anfrage der Fraktion Die Linke auf Bundestagsdrucksache 21/1640 verwiesen und davon ausgegangen, dass sich auch die vorliegende Frage nur auf Dokumente nach § 6 Absatz 5 Satz 1 Nummer 1 und 3 AZRG bezieht. Dort wurde bereits darauf hingewiesen, dass aufgrund der durch das Gesetz zur Anpassung von Datenübermittlungsvorschriften im Ausländer- und Sozialrecht am 1. November 2024 in Kraft getretenen Änderung von § 6 Absatz 5 AZRG eine Vergleichbarkeit der ausgewerteten Daten nicht mehr gegeben ist. Bis zur Neuregelung wurde bei der Speicherung nach der Stelle, die die Entscheidung im Sinne des § 6 Absatz 5 Satz 1 Nummer 1 oder 3 AZRG erlassen hat (BAMF oder Verwaltungsgericht), differenziert. Mit der erfolgten Änderung, die aus technischen Gründen erst ab 6. März 2025 umgesetzt werden konnte, ist hingegen eine inhaltliche Differenzierung als weiteres Kriterium (Erlass oder kein Erlass einer Rückkehrentscheidung) vorgesehen. Eine Auswertung (im Sinne der Frage) nach der Stelle, die die zu speichernde Entscheidung erlassen hat, ist aufgrund der erfolgten technischen Anpassung seit dem 6. März 2025 nicht mehr möglich, da sich das BAMF dafür entschieden hat, eine Speicherung der Entscheidungen im AZR anhand des inhaltlichen Kriteriums vorzunehmen; eine zusätzliche Differenzierung nach der die Entscheidung erlassenden Stelle erfolgt nicht mehr. Für den Zeitraum vom 1. November 2024 bis zum 6. März 2025 war zudem entschieden worden, die Speicherung von Dokumenten nach der die Entscheidung erlassenden Stelle fortzusetzen; diese Entscheidung wurde bei der Auswertung berücksichtigt. Die entsprechenden Daten zu bis zum 6. März 2025 im AZR gespeicherten Dokumenten können der Antwort der Bundesregierung zu Frage 37 auf Bundestagsdrucksache 21/1640 entnommen werden. Im AZR gespeicherte Dokumente ab dem 6. März 2025 Entscheidungen mit Rückkehrentscheidung 11.238 Entscheidungen ohne Rückkehrentscheidung 92.995 Gesamt 104.233 37. Wieso kann das BAMF keine Angaben dazu machen, nicht einmal ungefähre Einschätzungen aufgrund bisheriger Erfahrungen (vgl. Antwort zu Frage 37a auf Bundestagsdrucksache 21/1640), welche Personalressourcen im BAMF für notwendige Schwärzungen von Ausführungen, die den Kernbereich privater Lebensgestaltung tangieren, bei der Übermittlung nach § 6 Absatz 5 AZRG notwendig sind (bitte nachvollziehbar ausführen und gegebenenfalls doch vorhandene Einschätzungen nachliefern)? Eine tragfähige Einschätzung hinsichtlich des Personalaufwandes im BAMF für die erforderliche Unkenntlichmachung von Ausführungen, die den Kernbereich privater Lebensgestaltung bei der Übermittlungen nach § 6 Absatz 5 AZRG tangieren, konnte bisher nicht erfolgen, da seit Inkrafttreten des Gesetzes zur Weiterentwicklung des Ausländerzentralregisters die Personalbedarfsermittlung im Rahmen der fortlaufenden Organisationsuntersuchung im BAMF gemäß den bewährten methodischen Standards des Organisationshandbuchs des BMI/BVA für diesen neu hinzugetretenen Prozessschritt aufgrund der anstehenden GEAS-Reform noch nicht fortgeschrieben wurde. Festgestellt werden kann derzeit lediglich, dass abweichend von der Schäwtzung des Erfüllungsaufwandes im Entwurf der Bundesregierung zu § 6 Absatz 5 AZRG vom 25. Februar 2021 (Bundesratsdrucksache 186/21) die durch den Gesetzgeber sodann endgültig getroffene Regelung des § 6 Absatz 5 Satz 2 AZRG einen Bewertungsspielraum vorsieht, welcher eine individuelle Einzelfallprüfung auf Unkenntlichmachung durch Mitarbeitende des gehobenen Dienstes erforderlich macht. Mit der zukünftig beabsichtigten Fortschreibung der Organisationsuntersuchung im BAMF werden die erforderlichen Personalressourcen belastbar ermittelt. 38. Welche Angaben können dazu gemacht werden, wie viele der in Deutschland zum 31. Dezember 2025 lebenden Geduldeten bzw. Asylsuchenden berechtigt bzw. nicht berechtigt waren, eine Erwerbstätigkeit auszuüben, und wie vielen von ihnen wurde dies im Jahr 2025 erlaubt bzw. versagt (bitte jeweils nach den 15 wichtigsten Staatsangehörigkeiten differenzieren und zudem getrennt nach den Bundesländern auflisten)? Das AZR erfasst lediglich, in welchen Fällen Geduldeten bzw. Gestatteten eine Erwerbstätigkeit erlaubt bzw. versagt worden ist. Allerdings lassen diese Daten keine Aussage darüber zu, ob die Erwerbstätigkeit, zu der die Erlaubnis erteilt wurde, auch tatsächlich aufgenommen wurde bzw. zum Stichtag noch bestand. Zum Stichtag 31. Dezember 2025 lag bei 23 801 geduldeten Personen eine von der Ausländerbehörde erteilte Beschäftigungserlaubnis vor, zu der die Bundesagentur für Arbeit ihre Zustimmung gegeben hat (davon 5 041 aus dem Jahr 2025). 3 625 Personen haben die Erlaubnis zu einer zustimmungsfreien Beschäftigung erhalten, bei der die Zustimmung der Bundesagentur für Arbeit nicht erforderlich ist (davon 638 im Jahr 2025). In 2 479 Fällen wurde eine Beschäftigungserlaubnis abgelehnt (davon 546 im Jahr 2025). Bei 38 178 Personen mit einer Aufenthaltsgestattung lag eine von der Ausländerbehörde erteilte Beschäftigungserlaubnis vor, zu der die Bundesagentur für Arbeit ihre Zustimmung gegeben hat (davon 19 444 aus dem Jahr 2025). 1 049 Personen haben die Erlaubnis zu einer zustimmungsfreien Beschäftigung erhalten, bei der die Zustimmung der Bundesagentur für Arbeit nicht erforderlich ist (davon 576 im Jahr 2025). Bei 2 702 Personen wurde eine Beschäftigungserlaubnis abgelehnt (davon 1 473 im Jahr 2025). Weitere Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Aufhältige Personen mit Duldung mit einer Erlaubnis zur Beschäftigung aus dem Jahr 2025 5.041 Länder: Baden-Württemberg 789 Bayern 319 Berlin 690 Brandenburg 188 Bremen 93 Hamburg 306 Hessen 68 Mecklenburg-Vorpommern 183 Niedersachsen 799 Nordrhein-Westfalen 643 Rheinland-Pfalz 263 Saarland 3 Sachsen 340 Sachsen-Anhalt 117 Schleswig-Holstein 163 Thüringen 77 Aufhältige Personen mit Duldung mit einer Erlaubnis zur Beschäftigung aus dem Jahr 2025 5.041 darunter: Türkei 872 Irak 539 Afghanistan 549 Syrien 270 Vietnam 241 Kolumbien 225 Guinea 185 Iran 146 Nigeria 121 Venezuela 152 Ungeklärt 111 Libanon 96 Russische Föderation 92 Somalia 99 Pakistan 89 Aufhältige Personen mit Duldung mit einer Erlaubnis zustimmungsfreier Beschäftigung aus dem Jahr 2025 638 Länder: Baden-Württemberg 78 Bayern 90 Berlin 32 Brandenburg 19 Bremen 2 Hamburg 4 Hessen 12 Mecklenburg-Vorpommern 3 Niedersachsen 47 Nordrhein-Westfalen 196 Rheinland-Pfalz 48 Saarland 1 Aufhältige Personen mit Duldung mit einer Erlaubnis zustimmungsfreier Beschäftigung aus dem Jahr 2025 638 Sachsen 86 Sachsen-Anhalt 5 Schleswig-Holstein 13 Thüringen 2 Aufhältige Personen mit Duldung mit einer Erlaubnis zu zustimmungsfreier Beschäftigung aus dem Jahr 2025 638 darunter: Türkei 67 Irak 99 Afghanistan 42 Syrien 16 Vietnam 6 Kolumbien 5 Guinea 29 Iran 36 Nigeria 57 Venezuela 14 Ungeklärt 12 Libanon 28 Russische Föderation 29 Somalia 20 Pakistan 21 Aufhältige Personen mit Duldung mit einer Ablehnung der Beschäftigungserlaubnis aus dem Jahr 2025 546 Länder: Baden-Württemberg 59 Bayern 38 Berlin 150 Brandenburg 24 Bremen 12 Hamburg 35 Hessen 12 Mecklenburg-Vorpommern 17 Niedersachsen 60 Nordrhein-Westfalen 57 Rheinland-Pfalz 26 Saarland 0 Sachsen 30 Sachsen-Anhalt 11 Schleswig-Holstein 9 Thüringen 6 Aufhältige Personen mit Duldung mit einer Ablehnung der Beschäftigungserlaubnis aus dem Jahr 2025 546 darunter: Türkei 136 Irak 44 Afghanistan 47 Syrien 39 Vietnam 25 Kolumbien 6 Aufhältige Personen mit Duldung mit einer Ablehnung der Beschäftigungserlaubnis aus dem Jahr 2025 546 Guinea 12 Iran 24 Nigeria 8 Venezuela 11 Ungeklärt 19 Libanon 17 Russische Föderation 16 Somalia 5 Pakistan 10 Aufhältige Personen mit Aufenthaltsgestattung mit einer Erlaubnis zur Beschäftigung aus dem Jahr 2025 19.444 Länder: Baden-Württemberg 3.976 Bayern 2.729 Berlin 1.037 Brandenburg 406 Bremen 199 Hamburg 819 Hessen 783 Mecklenburg-Vorpommern 766 Niedersachsen 2.938 Nordrhein-Westfalen 2.728 Rheinland-Pfalz 1.059 Saarland 16 Sachsen 804 Sachsen-Anhalt 505 Schleswig-Holstein 314 Thüringen 365 Aufhältige Personen mit Aufenthaltsgestattung mit einer Erlaubnis zur Beschäftigung aus dem Jahr 2025 19.444 darunter: Syrien 4.790 Türkei 3.992 Afghanistan 3.379 Iran 925 Irak 812 Kolumbien 644 Guinea 304 Venezuela 300 Somalia 293 Nigeria 268 Pakistan 253 Ungeklärt 249 Ruanda 248 Russische Föderation 208 Burundi 203 Aufhältige Personen mit Aufenthaltsgestattung mit einer Erlaubnis zur zustimmungsfreien Beschäftigung aus dem Jahr 2025 576 Länder: Baden-Württemberg 104 Bayern 107 Berlin 42 Brandenburg 4 Bremen 1 Hamburg 7 Hessen 14 Mecklenburg-Vorpommern 3 Niedersachsen 47 Nordrhein-Westfalen 145 Rheinland-Pfalz 34 Saarland 1 Sachsen 39 Sachsen-Anhalt 3 Schleswig-Holstein 22 Thüringen 3 Aufhältige Personen mit Aufenthaltsgestattung mit einer Erlaubnis zur zustimmungsfreien Beschäftigung aus dem Jahr 2025 576 darunter: Syrien 33 Türkei 121 Afghanistan 55 Iran 53 Irak 83 Kolumbien 6 Guinea 33 Venezuela 14 Somalia 9 Nigeria 15 Pakistan 11 Ungeklärt 9 Ruanda 3 Russische Föderation 12 Burundi 4 Aufhältige Personen mit Aufenthaltsgestattung mit einer Ablehnung der Beschäftigungserlaubnis aus dem Jahr 2025 1.473 Länder: Baden-Württemberg 202 Bayern 161 Berlin 236 Brandenburg 48 Bremen 15 Hamburg 26 Hessen 76 Mecklenburg-Vorpommern 55 Niedersachsen 190 Nordrhein-Westfalen 208 Rheinland-Pfalz 116 Aufhältige Personen mit Aufenthaltsgestattung mit einer Ablehnung der Beschäftigungserlaubnis aus dem Jahr 2025 1.473 Saarland 1 Sachsen 43 Sachsen-Anhalt 34 Schleswig-Holstein 34 Thüringen 28 Aufhältige Personen mit Aufenthaltsgestattung mit einer Ablehnung der Beschäftigungserlaubnis aus dem Jahr 2025 1.473 darunter: Syrien 387 Türkei 393 Afghanistan 240 Iran 92 Irak 65 Kolumbien 23 Guinea 10 Venezuela 7 Somalia 8 Nigeria 7 Pakistan 19 Ungeklärt 23 Ruanda 3 Russische Föderation 24 Burundi 8 Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de ISSN 0722-8333

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