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FleishmanHillard Germany GmbH

lobbyregister / register_entry 28.02.2022 · Original ↗

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FleishmanHillard Germany GmbH Tätigkeit: Beratungsunternehmen, selbständige Beraterin oder selbständiger Berater FleishmanHillard Germany GmbH ist eine integrierte Kommunikationsagentur mit Büros in Frankfurt, Berlin, München und Düsseldorf. FleishmanHillard Germany ist Teil des globalen FleishmanHillard-Netzwerks in der Omnicom-Gruppe. Unsere Experten bieten strategische und operative Beratung in allen Fragen des Reputationsmanagements. Teil dessen ist die politische Zielgruppen adressierende Public Affairs-Beratung an der Schnittstelle von Wirtschaft, Politik, Zivilgesellschaft, Medien, Recht und Wissenschaft. Wir beraten mit besonderem Schwerpunkt in den komplexen Politikfeldern Energie & Klimaschutz, Financial Services, Gesundheit sowie Tech & Digitalisierung. Im Fokus stehen dabei die Landes-, Bundes- und in Kooperation mit FleishmanHillard Brüssel auch die EU-Ebene. Unsere Leistungen umfassen das Monitoring von Themen und politischen Prozessen, die systematische Erhebung von Stakeholder-Einstellungen, den Aufbau von Reputation gegenüber politischen Zielgruppen mittels kanalübergreifender Kommunikationsprogramme, die Presse- und Medienarbeit mit Schwerpunkt Wirtschafts- und Fachmedien, die Wahrung von Interessen in Gesetzgebungsprozessen, Medien-, Social Media- und Politiktrainings sowie die Organisationsberatung für den Aufbau und die Ausrichtung von Politikbereichen und Repräsentanzen sowie für konzernweites Stakeholder-Management. Interessenbereiche: Verbraucherschutz; Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz; Sonstiges im Bereich "Gesundheit"; E-Commerce; Straßenverkehr; Versicherungswesen; Arzneimittel; Sonstiges im Bereich "Wirtschaft"; Sonstiges im Bereich "Recht"; Bank- und Finanzwesen; Gesundheitsförderung; Klimaschutz; Gesundheitsversorgung; Datenschutz und Informationssicherheit; Allgemeine Energiepolitik; Verkehrsinfrastruktur; Immissionsschutz; Digitalisierung; Internetpolitik; Pflege; Kleine und mittlere Unternehmen; Öffentliche Finanzen, Steuern und Abgaben; Fossile Energien; Erneuerbare Energien; EU-Binnenmarkt; Verkehrspolitik; Sonstiges im Bereich "Umwelt"; Wettbewerbsrecht; Wissenschaft, Forschung und Technologie; EU-Gesetzgebung; Energienetze; Industriepolitik; Außenwirtschaft; Handel und Dienstleistungen; Sonstiges im Bereich "Energie" Regelungsvorhaben: - Stärkere Harmonisierung im digitalen Binnenmarkt durch die PSD3/PSR: Ziel ist die Weiterentwicklung der PSD2 und die Harmonisierung der Anforderungen für digitale Finanzdienstleistungen, um die Hürden für das Wachstum europäischer Unternehmen weiter abzubauen und Innovationen im digitalen Zahlungsverkehr voranzutreiben. - Ein innovationsfreundlicher und benutzerzentrierter Digitaler Euro: Die Schaffung innovativer digitaler Finanzinfrastruktur, wie SEPA-Echtzeitüberweisungen oder die mögliche Einführung des Digitalen Euro, kann dazu beitragen, das Angebot breit zugänglicher und kostengünstiger europäischer Bezahlmethoden zu erweitern und wirtschaftliche Aktivität im gesamten digitalen Binnenmarkt zu vereinfachen. - Sicheres digitales Bezahlen durch effektive Betrugsprävention: Ein klar formulierter Anwendungsbereich der neuen Regelungen im Bundesdatenschutzgesetz kann dabei helfen, effektive Betrugsprävention zugunsten sicherer Online-Zahlungen auch in Zukunft zu gewährleisten. - Umsetzung der europäischen Vorgaben zur Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen: Zeitnahe Umsetzung der Richtlinie und Sicherung qualitativ hochwertiger Prüfungsstandards analog zur finanziellen Berichterstattung auch in der Nachhaltigkeitsberichterstattung - Anerkennung von Recycled Carbon Fuels im Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG): Ergänzung der Erfüllungsoptionen in §71 GEG um sogenannte Recycled Carbon Fuels wie recycled carbon DME aus Siedlungsabfällen. - Konstruktives Begleiten des Entwurfs des Investitionsprüfungsgesetzes: Erörterung des deutschen Prüfungsrahmens für ausländische Direktinvestitionen sowie der damit verbundenen gesetzlichen und regulatorischen Entwicklungen, einschließlich der Umsetzung der überarbeiteten EU-Verordnung zur Prüfung ausländischer Direktinvestitionen und möglicher nationaler Rechtsvorschriften. Zu den Themen gehören die Auswirkungen von Prüfungsverfahren für ausländische Direktinvestitionen auf langfristige institutionelle Anleger, Rechtssicherheit und Transparenz der Prüfungsanforderungen, Anmeldeschwellen, die Behandlung von Portfolioinvestitionen, die administrative Effizienz der Prüfungsverfahren sowie Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Attraktivität Deutschlands als Zielort für ausländische Investitionen bei gleichzeitiger Wahrung nationaler Sicherheitsinteressen.

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