Personalmaßnahmen und neue Verwaltungskultur in Modernisierungsvorhaben der Bundesregierung
Text
Personalmaßnahmen und neue Verwaltungskultur in Modernisierungsvorhaben der Bundesregierung
Deutscher Bundestag Drucksache 21/5872
21. Wahlperiode 11.05.2026
Kleine Anfrage
der Abgeordneten Dr. Moritz Heuberger, Marcel Emmerich, Lukas Benner, Filiz
Polat, Marlene Schönberger, Rebecca Lenhard, Jeanne Dillschneider, Dr. Anna
Lührmann und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Personalmaßnahmen und neue Verwaltungskultur in Modernisierungsvorhaben
der Bundesregierung
Die Bundesverwaltung steht vor einer historischen Transformationsaufgabe.
Wie auch unsere gesamte Gesellschaft muss sich die Bundesverwaltung an den
demografischen Wandel anpassen und die Chancen der Digitalisierung nutzen.
Gerade in Zeiten komplexer globaler Krisen ist eine leistungsfähige,
repräsentative und bürgerorientierte Verwaltung essenziell für die Resilienz unserer
Demokratie.
Die Bundesverwaltung ist bei ihrer Aufgabenwahrnehmung auf ausreichend
qualifiziertes Personal angewiesen. Die baldige Ruhestandswelle der
Babyboomer, die angespannte Haushaltslage, neue digitale Instrumente und die stetige
Bewältigung neuer Aufgaben machen eine Umstrukturierung der
Bundesverwaltung unausweichlich. In manchen Teilen der Bundesverwaltung herrscht
bereits großer Personalmangel. Laut Beamtenbund und Tarifunion (dbb) fehlen
z. B. 6 000 Personen beim Zoll (www.dbb.de/fileadmin/user_upload/globale_el
emente/pdfs/2025/250808_dbb_Personalbedarfe_oeD.pdf). Das hat Folgen für
die effektive und effiziente Bekämpfung von Steuerbetrug oder die Kontrolle
des Mindestlohns. Auch führen fehlende Personalkapazitäten zu längeren
Wartezeiten bei der Beantragung von Fördermitteln beim Bundesamt für Wirtschaft
und Ausfuhrkontrolle (BAFA).
Eine moderne Verwaltungskultur ist untrennbar mit Diversität und
Chancengerechtigkeit verbunden. Eine Verwaltung, die die Vielfalt unserer Gesellschaft
nicht widerspiegelt, verliert den Anschluss an die Lebensrealitäten der
Bürgerinnen und Bürger. Studien wie die des Deutschen Zentrums für Integrations-
und Migrationsforschung e. V. (DeZIM) zur Diversität in Bundesministerien
zeigen jedoch, dass weiterhin strukturelle Hürden für Menschen mit
Migrationsgeschichte, von Rassismus betroffene Menschen, Menschen mit
Behinderungen oder LGBTIQ*-Personen bestehen. Auch das gesetzlich verankerte Ziel
der gleichberechtigten Teilhabe von Frauen in Führungspositionen in der
Bundesverwaltung bis Ende 2025 wurde nicht erreicht (www.bmbfsfj.bund.de/bmb
fsfj/aktuelles/alle-meldungen/frauenanteil-an-fuehrungspositionen-der-bundesv
erwaltung-weiter-gestiegen-282400). Die Anzahl von Führungskräften mit
ostdeutscher Biografie in der Bundesverwaltung, bundeseigenen Unternehmen
und ausschließlich durch den Bund geförderte Zuwendungsempfänger zeigt
auch hier Handlungsbedarf.
Als Reaktion auf die aktuellen Herausforderungen in der Bundesverwaltung hat
die Bundesregierung im Oktober 2025 die Modernisierungsagenda für Staat
und Verwaltung (Bund) beschlossen. Die „Modernisierungsagenda Bund“
identifiziert zwar zukunftsgerichtete Personalentwicklung und strategisches
Personalmanagement als ein zentrales Handlungsfeld bei den Reformvorhaben, lässt
jedoch in der Umsetzung entscheidende Detailfragen offen. Insbesondere
werfen die Pläne der Bundesregierung zur pauschalen Personalreduktion um
mindestens 8 Prozent bis zum Jahr 2029 kritische Fragen auf. Während
Effizienzsteigerungen durch Digitalisierung und Vereinfachung grundsätzlich zu
begrüßen sind, darf ein Stellenabbau nicht zu einer Überlastung der verbleibenden
Beschäftigten, strukturellen Unterdeckungen oder einem Qualitätsverlust
staatlichen Handelns führen.
Mit der Kleinen Anfrage möchten die Fragestellenden Klarheit über den
konkreten Umsetzungsstand der Personalmaßnahmen, die empirische Basis für
einzelne Maßnahmen sowie die Strategien der Bundesregierung zur Förderung
einer modernen, inklusiven und leistungsfähigen Verwaltungskultur schaffen.
Wir fragen die Bundesregierung:
1. Welche Maßnahmen aus dem Handlungsfeld „Zukunftsgerichtete
Personalentwicklung und Strategisches Management“ der
Modernisierungsagenda Bund wurden bereits umgesetzt, und wie ist der Status
(Umsetzungsstand, Zieldatum) der noch nicht umgesetzten Maßnahmen?
2. Wie groß ist der Personalbestand der Bundesbehörden mit Ausnahme von
Sicherheitsbehörden, dem Bundesnachrichtendienst und der
Sonderlaufbahn des Auswärtigen Dienstes (bitte nach Monaten von Mai 2025 bis
April 2026 aufschlüsseln)?
3. Wie viele Stellen im unmittelbaren Bundesdienst sind zum jeweils
aktuellen Stichtag unbesetzt (bitte nach Ressort, Laufbahngruppe,
Beschäftigungsart [Beamtenverhältnis, Tarifbeschäftigung] sowie nach
Bundesoberbehörden und nachgeordnetem Bereich aufschlüsseln)?
4. Welche Erkenntnis hat die Bundesregierung dazu, in welchen
Bundesbehörden wie viel Personal in den kommenden (5, 10, 15) Jahren in den
Ruhestand gehen (bitte nach Behörde und Anzahl der Personen
aufschlüsseln)?
5. Welche konkreten Maßnahmen plant die Bundesregierung für den
Wissenstransfer zwischen ausscheidenden erfahrenen Kräften und
Nachwuchskräften?
6. Aus welchen Gründen verlassen Beschäftigte nach Kenntnis der
Bundesregierung den Bundesdienst (bitte auf Grundlage vorliegender
Austrittsbefragungen oder Evaluationen antworten)?
7. Auf welchen empirischen Daten basiert aus Sicht der Bundesregierung die
Notwendigkeit, den Personalbestand in der Ministerial- und
Bundestagsverwaltung sowie in bestimmten nachgeordneten Behörden bis zum Jahr
2029 um mindestens 8 Prozent zu reduzieren?
8. Wie verteilt sich die geplante Personalreduktion konkret auf einzelne
Ressorts, Behörden und Aufgabenbereiche?
a) Wie viele Stellen sind davon Beamtenstellen?
b) Wie viele Stellen sind davon Tarifbeschäftigte des öffentlichen
Dienstes?
c) Welche Kriterien liegen diesen Verteilungen zugrunde?
9. Welche Auswirkungen erwartet die Bundesregierung auf
Arbeitsverdichtung, Überstunden und Krankheitsstände in der Bundesverwaltung infolge
des beabsichtigten und durch den demografischen Wandel ggf. darüber
hinausgehenden Personalabbaus?
10. Welcher Anteil des geplanten Personalabbaus soll nach Einschätzung der
Bundesregierung tatsächlich durch Automatisierung oder
Effizienzgewinne kompensiert werden, und auf welcher Datengrundlage basiert diese
Annahme?
11. Wie stellt die Bundesregierung sicher, dass der geplante Personalabbau
nicht zu strukturellen Unterdeckungen führt, insbesondere solange die
kompetenzbasierte Personalbedarfsplanung zunächst nur pilotiert wird?
12. Wie stellt die Bundesregierung sicher, dass der vorgesehene
Kompetenzaufbau zeitlich und organisatorisch umgesetzt werden kann, wenn keine
zusätzlichen Haushaltsmittel für den Prozess vorgesehen sind?
13. Welche Maßnahmen sind aus Sicht der Bundesregierung geeignet, den
Beratereinsatz entsprechend der Zielvorgabe der Modernisierungsagenda
(Modernisierungsagenda – für Staat und Verwaltung (Bund), Oktober
2025) nachhaltig und messbar zu reduzieren?
14. In welchem Umfang sieht die Bundesregierung die Auslagerung
grundlegender strategischer Aufgaben an private Dritte vor, etwa im Rahmen
einer „strategischen Top-Management-Beratung“, und inwieweit dient
dies diesem in Nummer 13 in Bezug genommenen Ziel?
15. An welchen Kennzahlen soll sich die gewünschte „messbare“
Reduzierung des Berateraufwandes bemessen?
16. Welche Behörden haben an der Pilotierung des Trainingsprogramms für
Projekt-, Digital- und Management-Skills teilgenommen, und welche
ersten Erkenntnisse liegen der Bundesregierung aus der Pilotierung vor?
17. Plant die Bundesregierung weitere Änderungen der
Bundeslaufbahnverordnung zur Verbesserung der Personalgewinnung und
Personalentwicklung?
a) Wenn ja, welche?
b) Wenn nein, warum nicht?
18. Welchen Zeitplan sieht die Bundesregierung für das
Bundesalimentationsgesetz vor?
19. Wie wird die Bundesregierung die Kosten in Höhe von 707 Mio. Euro
rückwirkend für 2025, 3,4 Mrd. Euro für das Jahr 2026 und 3,5 Mrd. Euro
für 2027 im Haushalt berücksichtigen?
20. Wie begründet die Bundesregierung das Doppelverdienermodell?
a) Wie stellt die Bundesregierung sicher, dass es nicht zu Nachteilen bei
Alleinerziehenden und Personen, deren Partner oder Partnerin nicht
arbeitet oder weniger verdient, kommt?
b) Wenn diese Nachteile gewollt sind, wie rechtfertigt die
Bundesregierung sie?
c) Wie rechtfertigt die Bundesregierung, dass alleinerziehende Beamte,
Richter und Soldaten mit einem zu berücksichtigenden Kind nach
§ 41a des Bundesbesoldungsgesetzes in Verbindung mit Anhang VII.2
keinen ergänzenden Familienzuschlag erhalten?
21. Da die Referentenentwürfe des Bundesalimentationsgesetzes aus 2023
und 2024 vorsahen, dass es alimentative Ergänzungszuschläge gibt, die
sich an den jeweiligen Wohnort der Beamtinnen und Beamten orientieren,
angepasst an die Wohngeldverordnung, warum hat die Bundesregierung
von der individuellen Berücksichtigung des Wohnortes wieder abgesehen?
22. Wie haben sich die Bewerberzahlen an der Hochschule des Bundes für
öffentliche Verwaltung (HS Bund) in den Jahren 2015 bis 2025 entwickelt
(bitte nach Jahren, Studiengängen und Geschlecht aufschlüsseln), und
welche Erklärung hat die Bundesregierung für den Rückgang der
Bewerberzahlen?
23. Liegen bereits erste Erkenntnisse zur Wirksamkeit der beschlossenen
Maßnahmen zur Steigerung der Bewerberzahlen an der HS Bund vor, und
welche weiteren Maßnahmen plant die Bundesregierung?
24. Welche Bundesbehörden nahmen an der Pilotierung des
Führungskräfteentwicklungsprogramms teil, und wie wurde die Auswahl der Behörden
getroffen?
25. Welche Maßnahmen erachtet die Bundesregierung im Rahmen des
Führungskräfteentwicklungsprogramms als prioritär, und wie wird der Erfolg
dieser Transformation definiert und evaluiert?
26. Wie ist die Zusammensetzung des Multiplikatorinnen- und
Multiplikatorennetzwerks des TransformationsHubs Bund, und welche
Vernetzungsveranstaltungen fanden bereits statt?
27. Welche konkreten Effekte werden vom TransformationsHub Bund
erwartet, und wie wird seine Wirksamkeit systematisch evaluiert?
28. Welches Konzept liegt der Errichtung des geplanten Sounding Boards zur
kontinuierlichen Rückkopplung von Praxisimpulsen in die
Modernisierungsagenda zugrunde?
a) Inwieweit wurde bereits ein Sounding Board eingerichtet?
b) Wenn nein, warum nicht?
29. Welchen Änderungsbedarf zur Modernisierung und Weiterentwicklung
der Personalentwicklungspläne hat die Bundesregierung identifiziert, und
wie ist hier der Umsetzungsstand (bitte nach Ressort aufschlüsseln)?
30. Hält die Bundesregierung das bestehende System der Regelbeurteilung
nach § 21 des Bundesbeamtengesetzes (BBG) für zeitgemäß, und welche
Reformüberlegungen verfolgt sie im Bereich der Personalbeurteilung und
Leistungsanreize?
31. Welche Behörden sind von der in der Modernisierungsagenda
angekündigten Erleichterung des Personalwechsels zwischen unterschiedlichen
Behörden betroffen, und wie soll der Personalwechsel erleichtert werden?
32. Plant die Bundesregierung, den (auch temporären) Personalwechsel
zwischen Bund- und Landesbehörden sowie zu EU- und internationalen
Institutionen zu erleichtern?
a) Wenn ja, wie?
b) Wenn nein, warum nicht?
33. Plant die Bundesregierung, den (auch temporären) Personalwechsel
zwischen Behörden und Privatwirtschaft zu erleichtern?
a) Wenn ja, wie?
b) Wenn nicht, warum nicht?
34. Welche Maßnahmen hat die Bundesregierung zur Steigerung der
Arbeitgeberattraktivität des Bundes ergriffen, und wie bewertet sie deren
Wirksamkeit (bitte auf Evaluationen, Kennzahlen oder Befragungen stützen)?
35. Wie lange dauern Einstellungsverfahren im Bundesdienst im
Durchschnitt – gerechnet vom Zeitpunkt der Ausschreibung bis zu dem
Dienstantritt –, und wie hat sich diese Dauer in den vergangenen zehn Jahren
entwickelt (bitte nach Ressort und Laufbahngruppe darstellen)?
36. Wie lange dauern Einstellungsverfahren im Bundesdienst im Durchschnitt
für mit dem Haushalt neu ausgebrachte Stellen – gerechnet vom Zeitpunkt
der Gültigkeit des Haushaltsbeschlusses und der jeweiligen Personallisten
bis zum Dienstantritt –, und wie hat sich diese Dauer in den vergangenen
zehn Jahren entwickelt?
37. Wie bewertet die Bundesregierung die Handlungsempfehlungen aus der
2024 veröffentlichten Studie „Diversität in der Bundesverwaltung am
Beispiel des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend“
vom Deutschen Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung De-
ZIM e. V., und inwiefern setzt die Bundesregierung die
Handlungsempfehlungen um?
38. Plant die Bundesregierung auf Bundesebene ein Partizipationsgesetz, wie
es bereits einige Bundesländer eingeführt haben?
a) Wenn ja, was ist der Zeitplan dafür?
b) Wenn nein, warum nicht?
39. Hat die Bundesregierung eine Auffassung zum Partizipationsgesetz, und
wenn ja, welche Schlüsse zieht die Bundesregierung daraus für ein
Partizipationsgesetz auf Bundesebene?
40. Da die Bundesregierung das in § 1 Absatz 2 Satz 2 des
Bundesgleichstellungsgesetzes festgeschriebene Ziel, die gleichberechtigte Teilhabe von
Frauen und Männern an Führungspositionen bis zum 31. Dezember 2025
zu erreichen, verpasst hat, plant die Bundesregierung neue Ziele zur
gleichberechtigten Teilhabe?
a) Wenn ja, welche?
b) Wenn ja, werden sie gesetzlich verankert?
c) Wenn nein, warum nicht?
41. Plant die Bundesregierung, die gleichberechtigte Teilhabe und
Aufstiegschancen innerhalb der Bundesverwaltung von anderen diskriminierten
Personengruppen außer Frauen (z. B. Menschen mit
Migrationsgeschichte, Menschen mit Behinderung, Menschen mit Rassismuserfahrungen,
Angehörige der Minderheit der Sinti und Roma, LGBTIQ*-Personen,
Personen, die in den sogenannten neuen Bundesländern bzw. auf dem
Staatsgebiet der ehemaligen DDR geboren wurden) zu verbessern?
a) Wenn ja, mit welchen konkreten Maßnahmen?
b) Wenn nein, warum nicht?
42. In welcher Form wurden die Hauptpersonalräte und Gewerkschaften in
die Ausarbeitung der personalpolitischen Maßnahmen einbezogen?
43. Plant die Bundesregierung ein Monitoringsystem, das den Fortschritt der
Personalmodernisierung in den einzelnen Ressorts vergleicht, und wenn
nein, warum nicht?
44. Welche Steuerungsmöglichkeiten hat das Bundesministerium für Digitales
und Staatsmodernisierung (BMDS), und wie werden die Zuständigkeiten
für die Koordinierung der Umsetzung der Personalmaßnahmen im Sinne
eines Whole‑of‑Government‑Ansatzes zwischen den Ressorts verteilt?
45. Welche Evaluationsmaßnahmen plant die Bundesregierung, um die
Wirksamkeit einzelner Maßnahmen zu messen?
Berlin, den 5. Mai 2026
Katharina Dröge, Britta Haßelmann und Fraktion
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de
ISSN 0722-8333
Relationen
- asked ← Anna Lührmann (Kleine Anfrage)
- asked ← Filiz Polat (Kleine Anfrage)
- asked ← Jeanne Dillschneider (Kleine Anfrage)
- asked ← Lukas Benner (Kleine Anfrage)
- asked ← Marcel Emmerich (Kleine Anfrage)
- asked ← Marlene Schönberger (Kleine Anfrage)
- asked ← Moritz Heuberger (Kleine Anfrage)
- asked ← Rebecca Lenhard (Kleine Anfrage)
- authored ← Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
- authored ← Marcel Emmerich
- authored ← Moritz Heuberger
- part_of_vorgang → Personalmaßnahmen und neue Verwaltungskultur in Modernisierungsvorhaben der Bundesregierung (Kleine Anfrage)