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Zahlungen der gesetzlichen Krankenversicherung an mitversicherte Familienangehörige in EU- bzw. EWR-Staaten, der Schweiz, der Türkei, den Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawiens und Tunesien (Antwort zu Drs. 21/4560)

dip / drucksache 19.03.2026 · WP 21 · 21/4905 · Antwort · Original ↗

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Zahlungen der gesetzlichen Krankenversicherung an mitversicherte Familienangehörige in EU- bzw. EWR-Staaten, der Schweiz, der Türkei, den Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawiens und Tunesien (Antwort zu Drs. 21/4560) Deutscher Bundestag Drucksache 21/4905 21. Wahlperiode 19.03.2026 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Thomas Stephan, Gerrit Huy, Carsten Becker, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD – Drucksache 21/4560 – Zahlungen der gesetzlichen Krankenversicherung an mitversicherte Familienangehörige in EU- bzw. EWR-Staaten, der Schweiz, der Türkei, den Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawiens und Tunesien V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r Familienangehörige von in Deutschland gesetzlich Krankenversicherten können in EU- bzw. EWR-Staaten (EWR = Europäischer Wirtschaftsraum) oder Abkommensstaaten mitversichert werden, wenn sie dauerhaft dort wohnen. Voraussetzung ist, dass sie selbst nicht erwerbstätig sind und keine eigene Rente beziehen. Die Abrechnungen der Gesundheitsleistungen erfolgen in den in EU- bzw. EWR-Staaten nach tatsächlicher Leistung mittels des EU-Formulars S1 (www.krankenkassen.de/download/media/5182/S1_Informationen%20zum%2 0Vordruck%20S1 Prozent20und%20zu%20seiner%20Verwendung.pdf) direkt zwischen der deutschen und der zuständigen Krankenkasse im Ausland. Für die übrigen Abkommensstaaten gibt es pauschale Zahlungsvereinbarungen. In der Türkei können auch Eltern anspruchsberechtigt sein, wenn sie nicht selbst versichert sind, nicht berufstätig sind und über kein eigenes Einkommen oder Eigentum verfügen. V o r b e m e r k u n g d e r B u n d e s r e g i e r u n g Verlegen in Deutschland gesetzlich krankenversicherte Personen gemeinsam mit ihren Familienangehörigen den Wohnsitz in einen anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union (EU) sowie Island, Liechtenstein, Norwegen (Staaten des Europäischen Wirtschaftsraums – EWR-Staaten), die Schweiz oder in das Vereinigte Königreich, richtet sich die Familienversicherung nach den Rechtsvorschriften des Wohnstaates. Bleibt die Familienversicherung bei einer deutschen gesetzlichen Krankenkasse bestehen, haben Familienangehörige im Wohnstaat einen Anspruch auf alle Sachleistungen, deren Kosten nach den geltenden Rechtsvorschriften des Wohnstaates übernommen werden. Hierzu wird von der deutschen gesetzlichen Krankenkasse als Anspruchsbescheinigung das Portable Dokument S1 ausgestellt. Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Gesundheit vom 19. März 2026 übermittelt. Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext. Darüber hinaus ist in Sozialversicherungsabkommen, die die Bundesrepublik Deutschland mit anderen Staaten geschlossen hat, teilweise vereinbart, dass im Ausland lebende Familienangehörige eines in der deutschen gesetzlichen Krankenversicherung Versicherten im Krankheitsfall Leistungen der Krankenversicherung ihres Wohnsitzstaates erhalten. Die der Krankenversicherung des Wohnsitzstaates hierdurch entstehenden Kosten sind von der deutschen gesetzlichen Krankenversicherung zu erstatten. Für Deutschland bestehen mit Bosnien und Herzegowina, Montenegro, Nordmazedonien, Serbien, Türkei und Tunesien Sozialversicherungsabkommen, die auch den Bereich der Krankenversicherung umfassen. Im Verhältnis zu Marokko sind die Regelungen über die Sachleistungsaushilfe nicht in Kraft gesetzt worden. In Bezug auf Kosovo ruht die Leistungsaushilfe. Damit nicht in jedem einzelnen Behandlungsfall eine verwaltungsaufwändige Abrechnung mit der Krankenversicherung des Wohnsitzstaates durchgeführt werden muss, bieten die Sozialversicherungsabkommen die Möglichkeit, die der Krankenversicherung des Wohnsitzstaates der Familienangehörigen durch die Erbringung der Sachleistungsaushilfe entstehenden Kosten durch monatliche Pauschbeträge zu erstatten. Im Fall der Türkei sowie Bosnien und Herzegowina erfolgt dies in Form von familienbezogenen Monatspauschalbeträgen.  1. Wie hoch war nach Kenntnis der Bundesregierung die jährliche Belastung der gesetzlichen Krankenkassen an die zuständigen Krankenkassen der jeweiligen EU- bzw. EWR- sowie an Drittstaaten im Rahmen von Sozialversicherungsabkommen (bitte jährlich seit 2010 nach Staat aufschlüsseln)? Nach Angaben des GKV-Spitzenverbandes Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung – Ausland (DVKA) ergeben sich für die Jahre ab 2010 für die deutschen Krankenkassen die beigefügten Kosten (in Euro) für die EU/EWR- Staaten, dargestellt in der beigefügten Anlage 1 und Abkommensstaaten, der beigefügten Anlage 2. Aufgeführt ist die Summe der im jeweiligen Jahr vom jeweiligen Staat eingereichten Forderungen nach tatsächlichem Aufwand sowie der Kosten für die im jeweiligen Jahr angefallenen pauschalen Forderungen aus dem Ausland, sofern diese Abrechnungsart dort genutzt wurde. Für die Jahre 2024 und 2025 ist der Abrechnungsprozess mit den Abkommensstaaten noch nicht abgeschlossen. Für Serbien liegen Zahlen erst ab dem Jahr 2012 vor. Für die Jahre ab 2017 läuft der Abrechnungsprozess mit Montenegro noch. Gegenüber Tunesien bestehen lediglich deutsche Forderungen.*  2. Wie hoch ist nach Kenntnis der Bundesregierung die durchschnittliche jährliche Belastung der gesetzlichen Krankenkassen pro mitversicherten Familienangehörigen, der an die zuständigen Krankenkassen der jeweiligen EU- bzw. EWR-Staaten oder als Sachleistungshilfe an die Abkommensstaaten gezahlt wurde (bitte jährlich seit 2010 nach Staat aufschlüsseln)? Der Bunderegierung liegen hierzu keine Daten vor. Aus den Abrechnungen der ausländischen Stellen geht der Status des Leistungsempfängers oder der Leistungsempfängerin in der Regel nicht hervor. * Von einer Drucklegung der Anlagen wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/4905 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.  3. In welchen Ländern erfolgt nach Kenntnis der Bundesregierung die Abrechnung ausschließlich pauschal, und welche Pauschalbeträge gelten derzeit pro Familie oder Angehörigem (bitte jährlich seit 2010 nach Staat aufschlüsseln)? Eine ausschließlich auf Pauschalen basierende Kostenabrechnung erfolgt nach Kenntnis der Bundesregierung mit keinem EU/EWR-Staat oder Abkommensstaat.  4. Nach welchen Kriterien werden nach Kenntnis der Bundesregierung Pauschalen festgelegt und angepasst? Die Vereinbarung der Höhe der Pauschalbeträge wird kalenderjährlich vorgenommen. Die Verfahren und die Kriterien zur Festlegung und zur Anpassung der Pauschalen sind für die EU/EWR-Staaten in den Artikeln 63 – 65 Verordnung (EG) Nr. 987/2009 sowie im Beschluss S11 der Verwaltungskommission für die Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit vom 9. Dezember 2020 festgelegt. Nach Artikel 64 Verordnung (EG) Nr. 987/2009 wird für jeden forderungsberechtigten Mitgliedstaat der monatliche Pauschalbetrag pro Person (F i ) für ein Kalenderjahr ermittelt, indem die Jahresdurchschnittskosten pro Person (Y i ) nach Altersklasse (i) durch 12 geteilt und das Ergebnis um einen Faktor (X) gekürzt wird: F i = Y i *1/12*(1-X). Für die Abkommensstaaten finden sich entsprechende Verfahrensbeschreibungen in der Regel in den Sozialversicherungsabkommen oder in den jeweiligen Verbindungsstellenvereinbarungen.  5. Welche Aufgaben übernimmt nach Kenntnis der Bundesregierung die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung Ausland bei der Koordination und Abrechnung von Gesundheitskosten von in EU- bzw. EWR- Staaten oder in Abkommensstaaten lebenden mitversicherten Familienangehörigen? Nach § 219 a Absatz 1 Satz 3 Nummer 2 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch (SGB V) übernimmt die DVKA die Kostenabrechnung mit in- und ausländischen Stellen. Diese Aufgabe umfasst die Abrechnung von Kosten, die für Sachleistungen bei Krankheit für Familienangehörige von in Deutschland versicherten Personen anfallen, die sich vorübergehend oder dauerhaft in einem EU/EWR-Staat oder einem Abkommensstaat aufhalten. In diesem Zusammenhang nimmt die DVKA die Kostenrechnungen aus dem Ausland entgegen und übermittelt diese an die zuständigen deutschen gesetzlichen Krankenkassen, die die Forderungen prüfen und über die Verbindungsstelle im Ausland begleichen. Ferner unterstützt die DVKA die deutschen gesetzlichen Krankenkassen bei der Klärung von strittigen Forderungen. Dabei erfolgt die Abrechnung der oben genannten Leistungen auf Grundlage der in Artikel 35 Verordnung (EG) Nr. 883/2004 sowie in den Artikeln 66 – 69 Verordnung (EG) Nr. 987/2009 und im Beschluss S11 der Verwaltungskommission für die Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit vom 9. Dezember 2020 festgelegten Abrechnungsverfahren oder entsprechend der Vorschriften zur Kostenabrechnung, die in den Sozialversicherungsabkommen beziehungsweise Verbindungsstellenvereinbarungen mit den Abkommensstaaten hinterlegt sind.  6. Wie viele Ausländer aus EU- bzw. EWR-Staaten oder Abkommensstaaten sind nach Kenntnis der Bundesregierung in Deutschland gesetzlich krankenversichert (bitte jährlich seit 2010 nach Nationalität, pflichtversichert, freiwillig versichert, mitversicherten Familienangehörigen in Deutschland aufschlüsseln)? Eine vollständige Erfassung der gesetzlich krankenversicherten Personen aufgeschlüsselt nach Nationalitäten erfolgt nicht. Der Bundesregierung liegen die beigefügten Daten der anliegenden Anlage 3 zur Nationalität von ausländischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern vor. Es handelt sich ausschließlich um Pflichtmitglieder. Angaben zur freiwilligen Versicherung und zur Familienversicherung liegen nicht vor.*  7. Wie viele Angehörige von in Deutschland gesetzlich krankenversicherten Ausländern sind nach Kenntnis der Bundesregierung in EU- bzw. EWR- Staaten oder in Abkommensstaaten mitversichert (bitte jährlich seit 2010 nach Nationalität, Ehepartner, Kindern bis 18 Jahre, Kinder nbis 23 Jahre ohne Einkommen, Kindern bis 25 Jahre in der Schul- oder Berufsausbildung, ohne Altersgrenze wegen einer Schwerbehinderung, Eltern aufschlüsseln)? Der Bundesregierung liegen hierzu keine Daten vor.  8. Welche Kontrollmechanismen (z. B. Existenzprüfungen, Wohnsitzprüfungen oder Einkommensnachweise) werden nach Kenntnis der Bundesregierung angewendet, wie oft erfolgen Prüfungen, und welche lokalen Behörden sind nach Kenntnis der Bundesregierung für Kontrollen zuständig (bitte nach Staat aufschlüsseln)? Sofern sich der Kreis der anspruchsberechtigten Familienangehörigen nach den Rechtsvorschriften des Wohnstaates richten, ist es Aufgabe des Wohnsitzstaates, das Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen zu überprüfen. Richtet sich der Kreis der anspruchsberechtigten Familienangehörigen nach deutschem Recht, erfolgt eine Prüfung durch die deutschen gesetzlichen Krankenkassen. Die Krankenkassen haben grundsätzlich jährlich zu prüfen, ob und für welche Familienangehörigen des Mitglieds die Voraussetzungen für die Durchführung der Familienversicherung gegeben sind. Von der jährlichen Bestandspflege kann in bestimmten Fällen abgesehen werden (zum Beispiel bei Kindern ohne Einkommen vor dem vollendeten 18. Lebensjahr). In diesen Fällen erfolgt die Prüfung spätestens alle drei Jahre.  9. In wie vielen Fällen wurde nach Kenntnis der Bundesregierung eine Mitversicherung von Familienangehörigen in EU- bzw. EWR-Staaten oder in Abkommensstaaten abgelehnt (bitte jährlich seit 2010 nach Staat und Ablehnungsgrund aufschlüsseln)? Der Bundesregierung liegen hierzu keine Daten vor. * Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/4905 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar. 10. Wie viele Ausländer sind nach Kenntnis der Bundesregierung in Deutschland über die Europäische Krankenversicherungskarte (EHIC) bei einer Krankenversicherung ihres Herkunftslandes versichert (bitte jährlich seit 2010 nach Nationalität aufschlüsseln)? Mit der Europäischen Krankenversicherungskarte (EHIC – European Health Insurance Card) erhalten gesetzlich krankenversicherte Personen aus den Mitgliedstaaten der EU sowie aus Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz während eines vorübergehenden Aufenthaltes in einem anderen Staat (zum Beispiel im Urlaub) medizinisch notwendige Sachleistungen. Die EHIC wird von dem zuständigen Krankenversicherungsträger im Heimatland ausgestellt. Versicherte aus dem Vereinigten Königreich erhalten eine Global Health Insurance Card (GHIC). Personen sowie ihre Familienangehörigen, die in einem der oben genannten Staaten gesetzliche krankenversichert sind und ihren Wohnsitz nach Deutschland verlegen, erhalten für ihre medizinische Versorgung im Wohnstaat das Portable Dokument S1. Da die EHIC bei vorübergehenden Aufenthalten genutzt wird, liegen der Bundesregierung keine Informationen dazu vor, wie viele Personen aus anderen Staaten in Deutschland über die EHIC bei einer Krankenversicherung ihres Herkunftslandes versichert sind. 11. Wie viele in Deutschland lebende Familienangehörigen von in EU- bzw. EWR-Staaten oder in Abkommensstaaten krankenversicherten Personen sind nach Kenntnis der Bundesregierung über eine dortige Familienversicherung in Deutschland krankenversichert (bitte jährlich seit 2010 nach Nationalität, Ehepartner, Kindern, Eltern aufschlüsseln)? Der Bundesregierung liegen hierzu keine Daten vor. Anlage 1 – Tabelle zur Antwort auf Frage 1 - Kleinen Anfrage 21/4560 1von 2 Jährlich Kosten ( in Euro) für die gesetzlichen Krankenkassen aufgeschlüsselt nach EU/EWR-Staaten: Jahr Österreich Belgien Bulgarien Schweiz Zypern Tschechien Dänemark Estland Spanien Finnland 2010 79.584.025 4.604.939 8.143 37.164.302 16.198 3.492.244 - 3.467 65.775.022 309.958 2011 101.235.048 10.131.437 57.931 47.741.519 - 3.930.311 2.708.354 - 78.413.785 346.854 2012 103.252.546 10.069.000 - 37.161.013 40.525 4.966.901 2.276.979 - 77.336.305 1.124.432 2013 109.587.668 10.255.794 115.184 42.560.109 215.963 5.659.084 2.877.121 151.256 74.412.348 1.183.478 2014 85.108.084 9.873.449 308.714 41.935.387 163.253 6.312.767 2.356.460 152.508 74.933.134 1.063.740 2015 147.827.498 10.267.803 236.484 40.624.668 128.934 11.465.603 3.057.453 92.885 78.182.721 1.536.219 2016 129.127.346 11.606.295 278.879 57.423.159 132.302 12.167.637 2.000.768 124.627 80.298.822 1.280.604 2017 130.413.708 11.852.334 438.539 36.488.966 138.196 16.710.580 5.232.728 108.921 82.142.654 1.822.592 2018 133.696.307 12.090.876 540.669 60.791.206 162.020 20.819.196 4.113.206 172.489 84.616.763 850.020 2019 139.046.245 13.252.859 805.674 48.107.262 149.830 25.921.102 2.964.206 223.252 88.095.326 1.336.039 2020 142.486.627 6.540.848 268.908 45.460.894 344.993 27.605.170 5.390.708 84.547 89.122.541 1.249.387 2021 121.077.686 20.773.900 2.291.223 45.597.604 219.606 25.003.925 4.990.275 73.937 81.908.517 1.214.614 2022 140.005.598 14.699.970 1.838.735 60.869.977 296.577 47.179.709 5.830.447 306.932 90.405.800 927.487 2023 184.974.437 17.016.501 2.699.124 67.991.564 80.750 57.420.200 7.480.827 160.123 106.788.194 1.817.361 2024 204.418.221 19.065.059 3.770.719 75.353.675 42.481 63.836.105 8.833.536 601.813 41.989.351 2.248.506 2025 185.524.295 20.329.634 5.597.539 80.377.792 164.421 69.068.079 10.420.299 459.562 47.414.381 2.342.936 Jahr Griechenland Kroatien Ungarn Irland Island Italien Liechtenstein Litauen Luxemburg Lettland 2010 25.110.523 19.596.532 954.601 22.059 - 80.506 - - - - 2011 38.691.266 19.173.863 2.056.802 34.825 - 35.969.172 42.318 - - - 2012 19.253.236 20.491.615 1.105.700 143.869 110.943 30.471.143 45.428 - 2.314.210 - 2013 13.246.038 10.234.814 2.089.393 242.475 241.964 15.186.818 - 96.726 4.528.289 - 2014 19.648.667 21.144.624 2.136.451 585.886 394.175 21.599.883 156.980 133.637 2.615.637 31.379 2015 1.843.547 17.521.945 3.061.013 768.600 421.815 31.462.190 21.426 201.948 2.437.073 21.021 2016 19.036.709 24.410.883 4.283.833 1.132.163 501.502 33.951.594 136.767 85.847 3.467.458 30.183 2017 17.606.651 22.591.115 4.451.671 945.981 695.398 49.512.179 117.767 299.816 2.812.659 41.514 2018 10.687.982 23.771.634 5.474.032 2.108.433 662.843 18.587.639 136.566 339.017 3.340.013 62.276 Anlage 1 – Tabelle zur Antwort auf Frage 1 - Kleinen Anfrage 21/4560 2von 2 Jahr Griechenland Kroatien Ungarn Irland Island Italien Liechtenstein Litauen Luxemburg Lettland 2019 98.691.463 28.082.639 4.242.374 1.555.033 377.952 57.130.198 144.878 433.074 3.170.282 69.764 2020 25.343.820 28.538.221 5.192.597 1.782.977 338.101 19.665.345 163.301 606.775 5.086.175 75.457 2021 18.134.747 31.263.527 6.200.216 1.543.081 133.181 49.244.071 173.517 1.051.892 5.413.335 85.157 2022 20.657.135 36.591.556 5.402.502 1.728.018 901.794 10.382.815 170.339 1.258.643 3.253.086 464.438 2023 20.624.278 40.433.475 8.050.370 221.529 396.489 51.050.544 371.719 2.130.960 5.695.222 223.236 2024 30.569.612 35.065.709 4.805.162 165.045 1.377.078 38.118.361 425.932 2.035.700 6.558.795 262.217 2025 22.597.086 51.520.180 9.746.342 240.383 1.117.317 43.573.354 472.780 2.607.366 6.142.196 180.522 Jahr Malta Niederlande Norwegen Polen Portugal Rumänien Schweden Slowenien Slowakei 2010 52.443 47.118.020 376.832 426.117 6.994.032 95.982 2.312.222 623.518 325.467 2011 71.073 25.791.516 447.556 6.964.965 10.126.113 48.131 1.868.271 5.875.529 486.946 2012 89.646 19.557.915 439.733 9.197.332 6.879.823 175.187 6.412.088 4.628.111 554.965 2013 38.559.762 2.765.500 10.155.290 4.980.072 124.730 7.282.491 4.214.765 1.278.228 2014 68.013 33.713.303 2.435.730 12.368.920 6.441.500 129.113 6.956.060 4.536.891 1.519.983 2015 68.635 50.352.945 2.482.600 15.507.889 4.523.912 200.896 8.003.521 5.084.655 1.303.026 2016 76.062 50.069.342 2.832.001 19.072.517 9.995.238 206.523 7.890.525 5.158.482 2.689.472 2017 129.314 45.712.845 1.790.717 24.628.434 9.758.860 221.631 7.665.684 5.223.462 2.496.488 2018 164.762 36.393.793 2.931.183 27.602.623 14.388.367 389.924 8.857.122 5.529.485 3.172.968 2019 173.601 43.752.788 3.747.846 25.713.634 7.717.796 384.442 7.124.852 5.859.073 3.666.063 2020 211.830 46.285.015 3.029.066 43.774.505 6.679.158 406.532 11.338.282 6.141.172 3.919.998 2021 108.001 38.260.491 1.434.407 35.166.589 9.393.304 1.045.566 7.990.301 7.101.544 4.436.662 2022 375.099 29.764.743 1.948.480 45.881.588 1.714.357 820.834 10.483.303 8.346.702 4.830.084 2023 215.728 - 3.228.225 70.620.216 3.019.656 1.159.972 6.318.562 8.824.926 6.230.511 2024 524.826 56.330.398 4.491.353 108.759.263 3.803.004 1.263.889 6.816.264 11.479.611 8.119.377 2025 525.664 63.403.585 3.877.028 132.234.849 2.400.718 1.879.710 7.957.986 12.620.650 8.014.998 Anlage 2 – Tabelle zur Antwort auf Frage 1 - Kleinen Anfrage 21/4560 Jährliche Kosten (in Euro) für die gesetzlichen Krankenkassen aufgeschlüsselt nach Abkommensstaaten: Jahr Bosnien und Herzegowina Montenegro Nordmazedonien Serbien Türkei 2010 6.050.882 149.162 587.290 - 34.887.815 2011 8.208.853 139.067 633.571 - 30.726.060 2012 8.406.154 371.306 592.494 1.499.140 70.886.259 2013 7.924.674 246.388 657.627 2.376.591 44.759.411 2014 8.881.640 132.856 848.323 2.284.027 54.113.584 2015 9.004.238 160.443 646.641 2.602.435 29.550.204 2016 6.629.088 154.267 729.779 2.093.800 8.784.976 2017 8.065.126 - 864.618 2.646.299 71.288.321 2018 9.783.975 - 961.683 3.122.814 54.725.725 2019 9.743.581 - 961.679 3.594.441 30.742.029 2020 9.356.644 - 1.092.799 4.453.290 10.709.048 2021 8.862.025 - 797.650 4.446.373 10.563.700 2022 9.717.644 - 1.023.770 5.445.636 13.135.465 2023 11.895.819 - 1.081.515 6.406.850 13.432.009 Anlage 3 – Tabelle zu Antwort auf Frage 6 - Kleinen Anfrage 21/4560 Gesetzlich versicherte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aufgeschlüsselt nach Nationalitäten: Jahr Griechenland Italien Portugal Spanien sonstige EU Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Nordmazedonien, Montenegro und Serbien Türkei 2010 84.703 185.533 45.115 30.992 342.479 189.334 497.850 2011 83.328 171.880 41.276 29.139 342.330 168.616 482.332 2012 91.706 178.323 44.129 32.807 423.167 224.633 488.792 2013 99.647 185.509 47.317 39.241 492.713 225.334 484.359 2014 106.304 196.814 49.679 45.471 560.931 241.975 482.883 2015 114.300 214.939 52.789 50.499 678.638 275.348 497.669 2016 121.664 226.323 55.425 54.079 751.522 328.189 504.472 2017 128.326 237.324 57.401 56.194 808.517 378.854 518.138 2018 136.219 250.616 58.717 58.433 1.464.318 276.035 534.390 2019 140.129 257.475 59.201 59.893 1.566.021 304.799 537.938 2020 135.722 246.927 57.817 58.037 1.549.002 316.133 512.884 2021 140.083 253.277 59.724 62.843 1.665.110 333.778 524.561 2022 144.784 259.816 61.187 67.573 1.747.485 370.255 539.635 2023 146.014 260.933 62.257 70.517 1.819.487 403.209 547.947 2024 143.337 259.041 62.837 72.853 1.820.056 429.382 557.911 Gesamtherstellung: H. 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