Angriffe auf diplomatische Vertretungen und Diplomaten (Antwort zu Drs. 21/803)
Text
Angriffe auf diplomatische Vertretungen und Diplomaten (Antwort zu Drs. 21/803)
[Deutscher Bundestag Drucksache 21/967
21. Wahlperiode 22.07.2025
Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Markus Frohnmaier, Heinrich Koch,
Gerold Otten, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD
– Drucksache 21/803 –
Angriffe auf diplomatische Vertretungen und Diplomaten
V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Gemäß Artikel 22 Absatz 2 des Wiener Übereinkommens hat der
„Empfangsstaat […] die besondere Pflicht, alle geeigneten Maßnahmen zu treffen, um
die Räumlichkeiten der Mission vor jedem Eindringen und jeder
Beschädigung zu schützen und um zu verhindern, dass der Friede der Mission gestört
oder ihre Würde beeinträchtigt wird“ (vgl. www.personenstandsrecht.de/Web
s/PERS/DE/uebereinkommen/_documents/vereinte-nationen/ue01.html).
Dennoch kommt es auch in Deutschland zu Angriffen auf Vertretungen
ausländischer Staaten sowie ihrer Diplomaten oder auf andere ausländische
Einrichtungen, etwa Kulturinstitute, wie nicht zuletzt der Angriff auf das
Collegium Hungaricum 2023 in Berlin im Kontext von Strafverfahren gegen deutsche
mutmaßliche Linksextremisten, wie zum Beispiel Maja T., in Ungarn zeigt
(vgl. ungarnheute.hu/news/der-praesident-besucht-die-roemische-niederlassun
g-der-in-berlin-angegriffenen-ungarischen-institution-25099/). Die
Bundesregierung ist nach Auffassung der Fragesteller aufgefordert, Täter mit allen
rechtsstaatlichen Mitteln zu verfolgen und diplomatische Vertretungen aller
ausländischen Staaten bestmöglich zu schützen.
Die Fragesteller haben Angriffe gegen diplomatische Vertretungen bzw.
Diplomaten in mehreren Kleinen Anfragen (zuletzt auf den
Bundestagsdrucksachen 20/9502; 20/5686; 20/5289, Schriftliche Frage 34; 19/3433) erfragt,
ebenso wie Ausweisungen von ausländischen Diplomaten aus Deutschland,
die nach Auffassung der Fragesteller ebenfalls einen Eindruck von der
politisch-gesellschaftlichen Qualität der diplomatischen Beziehungen zwischen
Deutschland und den ausländischen Staaten geben.
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Auswärtigen Amts vom 22. Juli 2025 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
1. Kam es im Zusammenhang mit den Demonstrationen vor der
ungarischen Botschaft in Berlin sowie vor dem Generalkonsulat in Hamburg zu
politisch motivierten Straftaten (vgl. taz.de/Inhaftierte-Linke-in-Ungarn/!
6092374/; und wenn ja, bitte aufschlüsseln und die Kategorie der
Politisch motivierten Kriminalität [PMK] nennen)?
Der Bundesregierung sind keine politisch motivierten Straftaten im
Zusammenhang mit den fragegegenständlichen Veranstaltungen in Hamburg am 5. Juni
2025 und in Berlin am 6. Juni 2025 bekannt.
2. Wurde der mutmaßlich linksextremistische Angriff auf das Collegium
Hungaricum 2023 in Berlin aufgeklärt, und kam es zu einem
Strafverfahren (vgl. ungarnheute.hu/news/der-praesident-besucht-die-roemische-nie
derlassung-der-in-berlin-angegriffenen-ungarischen-institution-25099/;
und wenn ja, mit welchem Ausgang)?
Zu Ermittlungsverfahren in der Zuständigkeit der Länder – im
fragegegenständlichen Fall des Landes Berlin − kann die Bundesregierung aufgrund der
Kompetenzverteilung des Grundgesetzes keine Auskunft erteilen.
3. Kam es im Zusammenhang mit der Inhaftierung der deutschen
mutmaßlich linksextremen Person Maja T. in Ungarn zu weiteren Straftaten
gegen ungarische Einrichtungen in Deutschland, ungarische Diplomaten
bzw. gegen ungarische Einrichtungen im Ausland durch deutsche
Linksextremisten (vgl. ungarnheute.hu/news/der-praesident-besucht-die-roemi
sche-niederlassung-der-in-berlin-angegriffenen-ungarischen-institution-2
5099/; und wenn ja, bitte darstellen)?
Politisch motivierte Straftaten im Sinne der Fragestellung werden im Rahmen
des Kriminalpolizeilichen Meldedienstes in Fällen Politisch motivierter
Kriminalität (KPMD-PMK) registriert. Bezüglich der grundlegenden Ausführungen
zur Funktionsweise und den Auswertungsmöglichkeiten des KPMD-PMK
verweist die Bundesregierung auf ihre Antwort zu den Fragen 1 bis 4 der Kleinen
Anfrage der Fraktion der AfD auf Bundestagsdrucksache 20/5686. Demzufolge
können politisch motivierte Straftaten im Sinne der Fragestellung nicht
trennscharf dargestellt werden. Hintergrund ist, dass es für Straftaten mit der
fragegegenständlichen Motivlage keine bundesweite Begrifflichkeit gibt, die mittels
eines recherchefähigen Katalogwertes in der zugrundeliegenden Fallzahlendatei
dargestellt werden könnte. Aus diesem Grund ist eine automatisierte
Fallzahlendarstellung dieser Straftaten nicht möglich.
Des Weiteren wird auf die Antwort zu Frage 15 verwiesen.
4. Hat sich die Bundesregierung zu den mutmaßlichen Straftaten von
Maja T. und anderen Mitgliedern der mutmaßlich linksextremistischen
sogenannten Hammerbande positioniert (wenn ja, wann, wie, wo und
durch wen; und wenn nein, bitte begründen)?
Die Positionierung der Bundesregierung zur von den Fragestellern genannten
gewaltorientierten linksextremistischen Gruppierung ist dem
Bundesverfassungsschutzbericht zu entnehmen. Zudem hat die Bundesregierung in der
Vergangenheit bei verschiedensten Gelegenheiten, unter anderem im Rahmen der
Beantwortung parlamentarischer Anfragen, auf das hohe
Radikalisierungsniveau im gewaltorientierten Linksextremismus und die besorgniserregenden
Straftaten der fragegegenständlichen Gruppierung hingewiesen, zum Beispiel
in der Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion der
AfD auf Bundestagsdrucksache 20/6469.
5. Wie viele Diplomaten welcher Staaten wurden seit 2023 aus Deutschland
mit welcher Begründung ausgewiesen (bitte gemäß der Fragestellung
aufschlüsseln)?
Auf die Antwort der Bundesregierung zu Frage 14 der Kleinen Anfrage der
Fraktion der AfD auf Bundestagsdrucksache 20/13178 wird verwiesen. Außer
den dort genannten Fällen wurden im Jahr 2023 keine weiteren Diplomaten zur
persona non grata erklärt.
6. Wie viele deutsche Diplomaten wurden seit 2023 aus welchen Staaten
mit welcher Begründung ausgewiesen (bitte gemäß der Fragestellung
aufschlüsseln)?
Auf die Antwort der Bundesregierung zu Frage 15 der Kleinen Anfrage der
Fraktion der AfD auf Bundestagsdrucksache 20/13178 wird verwiesen. Ohne
Anspruch auf Vollständigkeit teilt die Bundesregierung mit, dass seit dieser
Anfrage keine weiteren Fälle bekannt sind, in denen deutsche Diplomaten zur
„persona non grata“ erklärt wurden.
7. Wie oft wurde der deutsche Botschafter oder der deutsche Vertreter seit
2023 in welchen Staaten aus welchen Gründen einbestellt (bitte gemäß
der Fragestellung aufschlüsseln)?
Die Bundesregierung führt über Einbestellungen in die Außenministerien von
Empfangsstaaten keine Statistiken.
8. Wie oft wurden Botschafter bzw. Vertreter welcher Staaten seit 2023 aus
welchen Gründen in Deutschland einbestellt (bitte gemäß der
Fragestellung aufschlüsseln)?
Auf die Antwort der Bundesregierung zu Frage 16 der Kleinen Anfrage der
Fraktion der AfD auf Bundestagsdrucksache 20/13178 wird verwiesen.
9. Entstanden seit dem Jahr 2023 Demonstrationsschäden bzw. Schäden
durch Ausschreitungen an ausländischen Botschaften, diplomatischen
Vertretungen oder Kultureinrichtungen ausländischer Staaten in
Deutschland, wenn ja, in welcher Höhe, und welche Kosten wurden ggf. hierfür
ausländischen Staaten erstattet (bitte nach Jahresscheiben aufschlüsseln)?
11. Welche Erstattungen als Ex-Gratia-Zahlungen (Entschädigungszahlung
auf Kulanzbasis) an welche ausländischen Staaten gab es seit dem 1.
Januar 2023 durch die Bundesrepublik Deutschland infolge der Schäden an
ausländischen Botschaften und Konsulaten in Deutschland (bitte nach
Jahr, Staat und Summe aufschlüsseln)?
Die Fragen 9 und 11 werden gemeinsam beantwortet.
An den diplomatisch genutzten Liegenschaften in der Bundesrepublik
Deutschland entstehen gelegentlich Demonstrationsschäden bzw. Schäden durch
Ausschreitungen. Über die Höhe der Kosten für die in diesem Zusammenhang
aufgetretenen Schäden wird das Auswärtige Amt nur unregelmäßig informiert. Es
wird keine Statistik entstandener Schäden an den diplomatisch genutzten
Liegenschaften und Kultureinrichtungen ausländischer Staaten in der
Bundesrepublik Deutschland geführt.
Seit dem Jahr 2023 sind keine Zahlungen für eventuelle Schäden an Gebäuden
und Liegenschaften ausländischer Missionen in Deutschland erfolgt.
10. Entstanden seit 2023 durch Demonstrationen bzw. Ausschreitungen
Schäden an deutschen Auslandsvertretungen (Botschaften sowie
Konsulaten) oder deutschen Kultureinrichtungen im Ausland, und wenn ja, in
welcher Höhe (in welcher Höhe hat es ggf. eine Kostenerstattung durch
ausländische Staaten gegeben; bitte nach Jahresscheiben aufschlüsseln)?
12. Wie hoch waren in der Summe seit dem 1. Januar 2023 die Schäden
(inklusive der Maßnahmen, die nach Eintreten des Schadens zwecks
Verbesserung der Sicherheit ergriffen wurden) an deutschen
Auslandsvertretungen im Ausland, welche durch Demonstrationen, Angriffe oder
sonstige Gewalteinwirkungen zustande kamen (bitte nach Jahresscheiben und
Standort der deutschen Auslandsvertretung aufschlüsseln sowie angeben,
durch wen die Schäden verursacht wurden)?
Die Fragen 10 und 12 werden gemeinsam beantwortet.
Hinsichtlich der Schäden an deutschen Auslandsvertretungen wird auf die
Antworten der Bundesregierung zu den Fragen 6 und 7 der Kleinen Anfrage der
Fraktion der AfD auf Bundestagsdrucksache 20/9502 sowie zu den Fragen 8
und 9 der Kleinen Anfrage der Fraktion der AfD auf Bundestagsdrucksache
20/13178 verwiesen.
Seitdem wurden die nachfolgenden Vorfälle bekannt.
Jahr Standort Vorfall Schaden in Euro
2023 Goethe-Institut Tunis Farbmarkierungen an der Einfriedung 2 000
2024 Goethe-Institut Tunis Aus einem Demonstrationszug wurden
Steine und Farbbeutel geworfen
25 000
2024 New York (Generalkonsulat
und Ständige Vertretung)
Farb-Beschmutzung an der Fassade im
Eingangsbereich
22 900
2024 Lissabon Kanzlei Farbbeutelwürfe auf Kanzleifassade sowie
Beschädigung eines Kanzleifensters durch
einen Steinwurf
2 550
2024 Reykjavik Kanzlei Farb-Beschmutzung auf Fassade 0
2024 Reykjavik Kanzlei Farb-Beschmutzung auf Fassade 390
2025 Reykjavik Kanzlei Farb-Beschmutzung im Eingangsbereich 0
13. Ist eine vollständige Erfassung der durch physische Gewalteinwirkung
entstandenen Schäden an deutschen Botschaften und Konsulaten geplant
(vgl. Bundestagsdrucksache 19/3433, S. 2), wenn ja, bis wann, und wenn
nein, warum nicht?
Auf die Antwort der Bundesregierung zu den Fragen 2 und 3 der Kleinen
Anfrage der Fraktion der AfD auf Bundestagsdrucksache 20/2432 wird
hinsichtlich der Erfassung von Schäden an deutschen Auslandsvertretungen verwiesen.
14. Sind nach Kenntnis der Bundesregierung seit dem 24. Februar 2022
Schäden an der deutschen Botschaft in Kiew entstanden bzw. an den
deutschen Konsulaten in der Ukraine (wenn ja, wann, durch wen, und
wie hoch ist die geschätzte Schadenssumme)?
Hinsichtlich Schäden an der Deutschen Botschaft Kyjiw wird auf die Antwort
der Bundesregierung zu den Fragen 6 und 7 der Kleinen Anfrage der Fraktion
der AfD auf Bundestagsdrucksache 20/9502 verwiesen.
15. Wie viele gegen Botschaften, andere diplomatische Vertretungen
ausländischer Staaten sowie ihre Kultureinrichtungen und bzw. oder
Diplomaten gerichtete politisch motivierte Straftaten gab es seit dem 1. Januar
2023 (bitte nach Jahren, Staaten sowie den Kategorien der Politisch
motivierten Kriminalität aufschlüsseln; vgl. Bundestagsdrucksache 20/5686
und die Antwort der Bundesregierung zu Frage 34 auf
Bundestagsdrucksache 20/5289)?
Bezüglich der grundlegenden Ausführungen zur Funktionsweise und den
Auswertungsmöglichkeiten des Kriminalpolizeilichen Meldedienstes in Fällen
Politisch motivierter Kriminalität (KPMD-PMK) wird auf die Antwort der
Bundesregierung zu den Fragen 1 bis 4 der Kleinen Anfrage der Fraktion der AfD
auf Bundestagsdrucksache 20/5686 verwiesen.
Die Anzahl der Straftaten mit Nennung des Unterangriffsziels „Diplomatische
Vertretung“ aufgeschlüsselt nach Phänomenbereichen kann der untenstehenden
Tabelle entnommen werden. Die Zuordnung zu einer Einrichtung eines
konkreten Staates ist in diesem Zusammenhang nicht möglich, da im KPMD-PMK
zwar das bundesweit festgelegte Unterangriffsziel „Diplomatische Vertretung“
erfasst wird, eine weitere Erfassung bzw. Unterscheidung z. B. nach Staaten
darin aber nicht möglich und somit nicht automatisiert auswertbar ist.
Jahr PMK
-links-
PMK
-rechts-
PMK
-ausländische
Ideologie-
PMK
-religiöse
Ideologie-
PMK
-sonstige
Zuordnung-
Gesamt
2023 7 9 39 1 12 68
2024 26 5 26 4 15 76
2025 (Jan – Mai) 1 0 7 0 1 9
Die Aufschlüsselung nach Deliktskategorien für die Jahre 2023, 2024 und 2025
kann der Anlage 1* entnommen werden.
Die Anzahl der Straftaten mit Nennung des Unterangriffsziels
„Begegnungsstätte/Kulturverein“ aufgeschlüsselt nach Phänomenbereichen kann der
untenstehenden Tabelle entnommen werden. Eine automatisierte Zuordnung zu einer
Einrichtung eines betroffenen Staates ist aus den oben genannten Gründen nicht
möglich.
Jahr PMK
-links-
PMK
-rechts-
PMK
-ausländische
Ideologie-
PMK
-religiöse
Ideologie-
PMK
-sonstige
Zuordnung-
Gesamt
2023 10 27 15 0 18 70
2024 9 45 15 2 12 83
2025 (Jan – Mai) 1 13 1 0 4 19
* Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/967 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
Die Aufschlüsselung nach Deliktskategorien für die Jahre 2023, 2024 und 2025
kann der Anlage 2* entnommen werden.
Die Bundesregierung weist darauf hin, dass die PMK-Fallzahlen aus dem
laufenden Jahr (Stichtag: 31. Mai 2025) vorläufigen Charakter haben und durch
Nach- und Änderungsmeldungen noch teilweise deutlichen Veränderungen
unterworfen sind.
* Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/967 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
Anlage 1 zu Frage 15
Jahr 2023
L R AI RI SZ Summe
Tötungsdelikte 0 0 0 0 0 0
Tötungsdelikte
vollendet
0 0 0 0 0 0
Tötungsdelikte Versuch 0 0 0 0 0 0
Körperverletzungen 0 0 0 0 0 0
Brandstiftungen 1 0 0 0 0 1
Sprengstoffdelikte 0 0 0 0 0 0
Landfriedensbruch 0 0 0 0 0 0
Gef. Eingriff 0 0 0 0 0 0
Freiheitsberaubung 0 0 0 0 0 0
Raub 0 0 0 0 0 0
Erpressung 0 0 0 0 0 0
Widerstandsdelikte 0 0 0 0 0 0
Sexualdelikte 0 0 0 0 0 0
Summe Gewaltdelikte 1 0 0 0 0 1
Sachbeschädigungen 4 0 15 1 4 24
Nötigung/Bedrohung 1 0 4 0 2 7
Propagandadelikte 0 1 0 0 0 1
Verbreiten von Propag. 0 0 0 0 0 0
Verwenden von Kennz. 0 1 0 0 0 1
Störung der Totenruhe 0 0 0 0 0 0
Volksverhetzung 0 2 4 0 1 7
Verst gg. VersG 0 0 2 0 0 2
Verst gg. WaffG 0 0 0 0 0 0
Andere Straftaten 1 6 14 0 5 26
Gesamtsumme 7 9 39 1 12 68
Anlage 1 zu Frage 15
Jahr 2024
L R AI RI SZ Summe
Tötungsdelikte 0 0 0 1 0 1
Tötungsdelikte
vollendet
0 0 0 0 0 0
Tötungsdelikte Versuch 0 0 0 1 0 1
Körperverletzungen 0 1 0 0 0 1
Brandstiftungen 1 0 1 0 0 2
Sprengstoffdelikte 0 0 0 0 0 0
Landfriedensbruch 0 0 2 0 0 2
Gef. Eingriff 0 0 0 0 0 0
Freiheitsberaubung 0 0 0 0 0 0
Raub 0 0 0 0 0 0
Erpressung 0 0 0 0 0 0
Widerstandsdelikte 0 0 0 0 0 0
Sexualdelikte 0 0 0 0 0 0
Summe Gewaltdelikte 1 1 3 1 0 6
Sachbeschädigungen 21 1 8 0 4 34
Nötigung/Bedrohung 0 0 3 1 0 4
Propagandadelikte 0 1 0 0 0 1
Verbreiten von Propag. 0 0 0 0 0 0
Verwenden von Kennz. 0 1 0 0 0 1
Störung der Totenruhe 0 0 0 0 0 0
Volksverhetzung 0 0 2 0 2 4
Verst gg. VersG 1 1 2 0 1 5
Verst gg. WaffG 0 0 0 0 0 0
Andere Straftaten 3 1 8 2 8 22
Gesamtsumme 26 5 26 4 15 76
Anlage 1 zu Frage 15
Jahr 2025
L R AI RI SZ Summe
Tötungsdelikte 0 0 0 0 0 0
Tötungsdelikte
vollendet
0 0 0 0 0 0
Tötungsdelikte Versuch 0 0 0 0 0 0
Körperverletzungen 0 0 1 0 0 1
Brandstiftungen 0 0 0 0 0 0
Sprengstoffdelikte 0 0 0 0 0 0
Landfriedensbruch 0 0 0 0 0 0
Gef. Eingriff 0 0 0 0 0 0
Freiheitsberaubung 0 0 0 0 0 0
Raub 0 0 0 0 0 0
Erpressung 0 0 0 0 0 0
Widerstandsdelikte 0 0 0 0 0 0
Sexualdelikte 0 0 0 0 0 0
Summe Gewaltdelikte 0 0 1 0 0 1
Sachbeschädigungen 1 0 3 0 0 4
Nötigung/Bedrohung 0 0 1 0 0 1
Propagandadelikte 0 0 0 0 1 1
Verbreiten von Propag. 0 0 0 0 0 0
Verwenden von Kennz. 0 0 0 0 1 1
Störung der Totenruhe 0 0 0 0 0 0
Volksverhetzung 0 0 0 0 0 0
Verst gg. VersG 0 0 0 0 0 0
Verst gg. WaffG 0 0 0 0 0 0
Andere Straftaten 0 0 2 0 0 2
Gesamtsumme 1 0 7 0 1 9
Anlage 2 zu Frage 15
Jahr 2023
L R AI RI SZ Summe
Tötungsdelikte 0 0 0 0 0 0
Tötungsdelikte
vollendet
0 0 0 0 0 0
Tötungsdelikte Versuch 0 0 0 0 0 0
Körperverletzungen 0 0 1 0 1 2
Brandstiftungen 0 0 1 0 0 1
Sprengstoffdelikte 0 0 0 0 0 0
Landfriedensbruch 0 0 0 0 0 0
Gef. Eingriff 0 0 0 0 0 0
Freiheitsberaubung 0 0 0 0 0 0
Raub 0 0 0 0 0 0
Erpressung 0 0 1 0 0 1
Widerstandsdelikte 0 0 0 0 0 0
Sexualdelikte 0 0 0 0 0 0
Summe Gewaltdelikte 0 0 3 0 1 4
Sachbeschädigungen 10 11 4 0 10 35
Nötigung/Bedrohung 0 0 3 0 2 5
Propagandadelikte 0 6 0 0 0 6
Verbreiten von Propag. 0 0 0 0 0 0
Verwenden von Kennz. 0 6 0 0 0 6
Störung der Totenruhe 0 0 0 0 0 0
Volksverhetzung 0 4 1 0 1 6
Verst gg. VersG 0 0 0 0 0 0
Verst gg. WaffG 0 0 0 0 0 0
Andere Straftaten 0 6 4 0 4 14
Gesamtsumme 10 27 15 0 18 70
Anlage 2 zu Frage 15
Jahr 2024
L R AI RI SZ Summe
Tötungsdelikte 0 0 0 0 0 0
Tötungsdelikte
vollendet
0 0 0 0 0 0
Tötungsdelikte Versuch 0 0 0 0 0 0
Körperverletzungen 0 0 0 0 0 0
Brandstiftungen 0 3 0 0 0 3
Sprengstoffdelikte 0 0 0 0 0 0
Landfriedensbruch 0 1 0 0 0 1
Gef. Eingriff 0 0 0 0 0 0
Freiheitsberaubung 0 0 0 0 0 0
Raub 0 0 0 0 0 0
Erpressung 0 0 0 0 0 0
Widerstandsdelikte 0 0 0 0 0 0
Sexualdelikte 0 0 0 0 0 0
Summe Gewaltdelikte 0 4 0 0 0 4
Sachbeschädigungen 8 14 6 1 9 38
Nötigung/Bedrohung 0 1 0 0 0 1
Propagandadelikte 0 13 1 0 0 14
Verbreiten von Propag. 0 0 0 0 0 0
Verwenden von Kennz. 0 13 1 0 0 14
Störung der Totenruhe 0 0 0 0 0 0
Volksverhetzung 0 5 0 0 1 6
Verst gg. VersG 0 0 0 0 0 0
Verst gg. WaffG 0 0 0 0 0 0
Andere Straftaten 1 8 8 1 2 20
Gesamtsumme 9 45 15 2 12 83
Anlage 2 zu Frage 15
Jahr 2025
L R AI RI SZ Summe
Tötungsdelikte 0 0 0 0 0 0
Tötungsdelikte
vollendet
0 0 0 0 0 0
Tötungsdelikte Versuch 0 0 0 0 0 0
Körperverletzungen 0 0 0 0 0 0
Brandstiftungen 0 0 0 0 0 0
Sprengstoffdelikte 0 0 0 0 0 0
Landfriedensbruch 0 1 0 0 0 1
Gef. Eingriff 0 0 0 0 0 0
Freiheitsberaubung 0 0 0 0 0 0
Raub 0 0 0 0 0 0
Erpressung 0 0 0 0 0 0
Widerstandsdelikte 0 0 0 0 0 0
Sexualdelikte 0 0 0 0 0 0
Summe Gewaltdelikte 0 1 0 0 0 1
Sachbeschädigungen 0 6 1 0 2 9
Nötigung/Bedrohung 0 0 0 0 0 0
Propagandadelikte 0 2 0 0 0 2
Verbreiten von Propag. 0 0 0 0 0 0
Verwenden von Kennz. 0 2 0 0 0 2
Störung der Totenruhe 0 0 0 0 0 0
Volksverhetzung 0 2 0 0 1 3
Verst gg. VersG 0 0 0 0 0 0
Verst gg. WaffG 0 0 0 0 0 0
Andere Straftaten 1 2 0 0 1 4
Gesamtsumme 1 13 1 0 4 19
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de
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