Wirtschaftsvereinigung der Grünen e.V. - Wirtschaft im Dialog
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Wirtschaftsvereinigung der Grünen e.V. - Wirtschaft im Dialog
Tätigkeit: Privatrechtliche Organisation
Die Wirtschaftsvereinigung der Grünen e. V. will zur wirtschaftspolitischen Debatte in Deutschland beitragen und nachhaltige Politik in allen drei Dimensionen Ökologie, Ökonomie und Soziales verwirklichen. Als unabhängiger unternehmerischer Verein setzt die Wirtschaftsvereinigung der Grünen e. V. vor allem auf das aktive Mitwirken seiner Mitglieder und auf den praxisorientierten Austausch zwischen Wirtschaft und Politik. Die Wirtschaftsvereinigung der Grünen e.V. versteht sich als Brückenbauer zwischen Entscheidungsträger*innen.
Diesem Vereinszweck dienen insbesondere:
- die aktive, strukturierte und transparente Kommunikation mit politischen Vertreter*innen aller Ebenen
- die Mitwirkung an der Schaffung von Rahmenbedingungen für neues, nachhaltiges Wirtschaften
- die Unterstützung bei der zeitnahen Einordnung von konkreten politischen Maßnahmen als Sparringspartner
- Erarbeitung und Verbreitung von Best-Practices und Förderung des Austausches in der Wirtschaft und der Wirtschaft mit der Politik
- Durchführung von Veranstaltungen mit Politiker*innen aller Ebenen
Die Wirtschaftsvereinigung der Grünen e.V. - Wirtschaft im Dialog wurde 2024 gegründet. Der Verein ist aus den beiden Vereinen "Der Grüne Wirtschaftsdialog e.V" und die "Wirtschaftsvereinigung der Grünen e.V." hervorgegangen.
Interessenbereiche: Immissionsschutz; Digitalisierung; Öffentliche Finanzen, Steuern und Abgaben; Industriepolitik; Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik der EU; E-Commerce; Erneuerbare Energien; Wettbewerbsrecht; Lebensmittelsicherheit; Klimaschutz; Energienetze; Luft- und Raumfahrt; Personenverkehr; Rüstungsangelegenheiten; Kleine und mittlere Unternehmen; Stadtentwicklung; Außenwirtschaft; Automobilwirtschaft; EU-Binnenmarkt; Sonstiges im Bereich "Raumordnung, Bau- und Wohnungswesen"; Sonstiges im Bereich "Landwirtschaft und Ernährung"; Bauwesen und Bauwirtschaft; Verteidigungspolitik; Verkehrspolitik; Schienenverkehr; Lebens- und Genussmittelindustrie; EU-Gesetzgebung; Gesundheitsversorgung; Ländlicher Raum; Gesundheitsförderung; Arbeitsrecht/Arbeitsbedingungen; Wohnen; Güterverkehr; Bank- und Finanzwesen; Handel und Dienstleistungen; Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz; Verkehrsinfrastruktur; Arbeitsmarkt; Allgemeine Energiepolitik; Datenschutz und Informationssicherheit
Regelungsvorhaben:
- Europas Handelspolitik im Wandel: Deutschland als Akteur in einer neuen Weltordnung: Geopolitische Verschiebungen, wachsender Protektionismus und unfairer Wettbewerb stellen Deutschland und Europa vor zunehmende Herausforderungen in ihrer Außenwirtschaftspolitik. Für die Fortsetzung der Transformation, müssen wir Freihandelsabkommen mit unseren Partnern abschließen und neue Strategien und Instrumente entwickeln. Damit die Wettbewerbsfähigkeit gestärkt und nachhaltiges Wachstum gefördert wird, sind aus Sicht der Unternehmen daher gezielte Maßnahmen erforderlich:
- Vereinfachtere sektorale Abkommen und EU-only Abkommen
- Stärkung des multilateralen Handelssystems
- Freier und insbesondere fairer Handel für die Transformation
- Anwendbare Nachhaltigkeitsmaßnahmen in Handelsabkommen
- Sinnvolle Umsetzung Energie- und klimapolitischer Maßnahmen
- Stärkung der Krisenresilienz durch ein Konzept zur gesamtstaatlichen Verteidigung: Gesamtverteidigung unter Berücksichtigung von drei prioritären Dimensionen für die europäische Verteidigungsindustrie:
1. Produktion skalieren: Produktionskapazitäten anpassungsfähig gestalten, um schnell sicherheitsrelevante Güter produzieren und liefern zu können.
2. Personal mobilisieren: Personalressourcen optimal einsetzen und konkurrierenden Bedarf abstimmen.
3. Gesicherte Infrastruktur aufbauen: Eine Infrastruktur im „Drehscheibenland“ Deutschland schaffen, die im Ernstfall sowohl die Logistik als auch den Bevölkerungsschutz zu unterstützen fähig ist.
- Investitionen in die Kreislaufwirtschaft hebeln: Deutschland und Europa stehen vor der dringenden Notwendigkeit, von linearen Wirtschaftsmodellen auf eine CO2-arme Kreislaufwirtschaft umzusteigen, um Ressourcen effizient zu nutzen, Abhängigkeiten von Rohstoffimporten zu reduzieren und einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Die Transformation erfordert ökonomische Anreize, eine verlässliche Regulatorik sowie Investitionen in Infrastruktur und Innovation. Aus Sicht der Unternehmen sind insbesondere folgende Maßnahmen notwendig:
1. Ökonomische Anreize setzen und Investitionen ermöglichen
2. Langfristige und smarte Regulatorik etablieren
3. Datenräume schaffen und Prozesse digitalisieren
4. Infrastruktur
5. Standardisierungen anreizen
6. Leitmärkte etablieren, mit dem Bausektor beginnen
- Unternehmen ermöglichen, mehr Grünstrom zu produzieren oder zu beziehen: Wenn Unternehmen ihren Strom teils selbst sauber erzeugen oder von anderen Erzeugern zu attraktiven Konditionen beziehen, können sie sich Kostenvorteile sichern, Kundenforderungen erfüllen und ihre Außenwirkung verbessern. Sie sichern sich so auch gegen die steigenden CO2-Preise fossiler Energien ab. Geplante Änderungen des Energiewirtschaftsrechts sollen zudem Unsicherheiten und Schwierigkeiten in der Praxis, insbesondere beim Netzanschluss, reduzieren. Dennoch bleibt eine Grünstromlücke zwischen den Mengen auf dem Markt und den Bedarfen der Unternehmen bei einer vollen Elektrifizierung. Mit Eigenstromerzeugung könnten Unternehmen einen Teil dieser Lücke schließen. Allerdings stehen Unternehmen in der Praxis weiter hohe Hürden gegenüber.
- Landwirtschaft und Verarbeitung in Deutschland stärken: Die WVG fordert Maßnahmen zur Sicherung der Exportfähigkeit, Förderung nachhaltiger Nutztierhaltung, Stärkung des ökologischen Landbaus und Verbesserung des Innovationsklimas in Agrar- und Lebensmittelwirtschaft. Dazu gehören ein geeigneter Rahmen und Kontrollen für Exporte in Niedrigstandard-Wirtschaftsräume, stabile Finanzierung, vergünstigte Kredite und schnellere Genehmigungsverfahren für tierwohlgerechte Nutztierhaltung. Ein Fahrplan für Tierhaltungs- und Herkunftskennzeichnung sowie ein EU-weites Gemeinschaftsrecht sind nötig. Der ökologische Landbau soll durch Flächenwachstum und ausreichende Finanzierung der Bio-Strategie gefördert werden. Zudem wird ein innovationsfreundliches Umfeld mit langfristiger Förderpolitik und vereinfachten Genehmigungsverfahren gefordert.
- Arbeitsmarkt zukunftsfähig und wettbewerbsfähig gestalten: Fachkräftemangel, Bürokratie und starre Arbeitsmodelle gefährden die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft des deutschen Arbeitsmarkts.
Für einen zukunftsfähigen Arbeitsmarkt braucht es gezielte Reformen, die Beschäftigung fördern, Qualifizierung ermöglichen und Migration erleichtern:
- Sozialabgaben senken und Arbeitskosten wettbewerbsfähig gestalten
- Arbeitsrecht flexibilisieren und Bürokratie abbauen
- Weiterbildungsanreize stärken und lebenslanges Lernen fördern
- Erwerbsmigration effizienter gestalten und Integration beschleunigen
- Betriebliche Altersvorsorge erleichtern und Altersarmut vorbeugen
- Strategische Neuausrichtung der Außenwirtschaft: Geopolitische Spannungen, Protektionismus und ein wachsender Regulierungsdruck gefährden die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. Die Mitglieder der WVG fordern:
- Schnelles und klimaschonendes Bauen ermöglichen: Die Wirtschaftsvereinigung der Grünen fordert politische Maßnahmen für klimafreundliches Bauen. Planungs- und Genehmigungsverfahren sollen digitalisiert, Länderbaurechte harmonisiert und alternative Bauweisen erleichtert werden. Eine Wohnungsbauinitiative mit eigenkapitalorientierter Förderung und digital gebündelten Programmen soll starten. Kreislauffähige Baustoffe und ein rechtssicherer Umgang mit Bauabfällen müssen gestärkt werden. Zudem braucht es mehr Energieeffizienz und Hitzeschutz sowie eine Vorreiterrolle des Staates mit eigenem Bauministerium.
- Digitale Innovationen für mehr Wettbewerbsfähigkeit: Die Wirtschaftsvereinigung der Grünen fordert Maßnahmen zur Förderung digitaler Innovation, zum Abbau regulatorischer Hürden und zur Stärkung staatlicher Digitalfähigkeit: vereinfachte und kohärente Regulierung, Förderung von Schlüsseltechnologien und digitalem Mittelstand, eine starke digitale Verwaltung, harmonisierte Cybersicherheitsstandards sowie fairen Wettbewerb auf Plattformen.
- Eine erfolgreiche Energie- und Wärmewende: Die Wirtschaftsvereinigung der Grünen fordert gezielte Maßnahmen für schnelleren Netzausbau, sinkende Energiepreise und mehr erneuerbare Energien, um Klimaziele und Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Genehmigungen für Energieprojekte sollen beschleunigt, Stromsteuer und Netzentgelte gesenkt werden. Erneuerbare Energien brauchen verlässliche Förderung, Speichertechnologien einen vereinfachten Baurahmen. Wasserstoffausbau soll durch Ausschreibungen vorankommen, das GEG vereinfacht und Investitionen staatlich unterstützt werden.
- Weichenstellung für eine zukunftsfähige Gesundheitswirtschaft: Die Wirtschaftsvereinigung der Grünen fordert eine Neuausrichtung der Gesundheitswirtschaft mit Fokus auf Ergebnisqualität, Innovation und Digitalisierung. Versorgungsqualität und Wirtschaftlichkeit sollen besser ausbalanciert, digitale Lösungen konsequent ausgebaut werden. Gefordert werden: ein Value-Based-Ansatz mit transparenter Ergebnisqualität, Bürokratieabbau durch digitale Verfahren, verbindliche Digitalisierungsziele (u.a. ePA, ePI), Förderung digitaler Innovationen und schnellerer Marktzugang für MedTech. Prävention soll durch das neue Bundesinstitut für öffentliche Gesundheit strategisch gestärkt werden.
- Kreislaufwirtschaft anreizen und Rohstoffe sichern: Die Kreislaufwirtschaft ist zentral für Ressourcenschutz und wirtschaftliche Resilienz. Die Wirtschaftsvereinigung der Grünen fordert eine Konkretisierung der Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie und ihre Harmonisierung mit EU-Recht. Steuerliche Anreize sollen Sekundärrohstoffe fördern, ein Produktpass Transparenz schaffen. Öffentliche Beschaffung soll grüne Leitmärkte stärken. Zudem braucht es einheitliche Standards für Rezyklate, eine rechtssichere Abfallende-Verordnung und eine bessere Verzahnung mit dem EU-Rohstoffgesetz.
- Mobilität von Morgen: nachhaltig, innovativ und beständig: Die Wirtschaftsvereinigung der Grünen fordert Maßnahmen zur Defossilisierung und Modernisierung des Verkehrssektors. Ziel ist eine klimaneutrale, resiliente Mobilität. Gefordert werden die konsequente Elektrifizierung von Straße und Schiene, der Ausbau emissionsfreier Antriebe sowie ein beschleunigter Umstieg durch Anreize. Nachhaltige Kraftstoffe wie E-Fuels und SAF sollen durch klare Rahmenbedingungen und Investitionen gestärkt werden. Verkehrsinfrastruktur muss klimaorientiert modernisiert, Engpässe beseitigt und E-Mobilität mit flächendeckender Ladeinfrastruktur gefördert werden.
- Planungssicherheit für eine erfolgreiche Transformation: Das Papier fordert politische Maßnahmen zur Beschleunigung der Transformation, um Wettbewerbsfähigkeit zu sichern und nachhaltiges Wachstum zu ermöglichen. Dafür braucht es einen stärkeren europäischen Kapitalmarkt, mehr Risikokapital, steuerliche Anreize für grüne Investitionen und die Nutzung der Altersvorsorge als Finanzierungsquelle. Grüne Märkte, der Green Deal sowie CCU-/CCS-Technologien sollen industriepolitisch gestärkt werden. Verwaltungsprozesse sind zu digitalisieren, Berichtspflichten zu reduzieren und Genehmigungen zu beschleunigen.
- Weiterentwicklung der Nationalen Weiterbildungsstrategie und Reform der Weiterbildungsförderung: Ziel ist die Weiterentwicklung der Nationalen Weiterbildungsstrategie und die Reform bestehender Förderinstrumente wie des Qualifizierungschancengesetzes, des Qualifizierungsgeldes sowie der AZAV-Zertifizierung. Konkret sollen Weiterbildungsmaßnhemen flexibilisiert (z.B. durch Absenkung der Mindestdauer von 120 auf 60 Stunden),Zertifizierungsverfahren für Bildungsträger vereinfacht, Aufstiegsqualifizierung in das QCG einbezogen, Ausschlussfristen reduziert und die Förderung für ältere Beschäftigte ausgeweitet werden. Darüber hinaus wird eine Anpassung des Bundesdurchschnittskostensatze, die Digitalisierung von Antragsverfahren und die Einführung eines steuerlichen Pauschalsabzugs für individuelle Weiterbildungsmaßnahmen angestrebt.
- Bürokratieabbau: Weniger ist mehr: Um Bürokratieabbau wirkungsvoll umzusetzen und die Wirtschaft tatsächlich zu entlasten, fordern die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung:
- Informations- und Berichtspflichten kürzen
- Einsatz von Pauschalisierungen, Bagatellgrenzen, Stichtagsregelungen und Genehmigungsfiktionen
- Once-Only-Prinzip umsetzen
- Digitale Standardpakete für Handwerk, Gastronomie und Mittelstand
- Praxis- und Digitalchecks verpflichtend
- Digitalisierbarkeit als verbindlicher Maßstab.
- Serviceorientierte Verwaltung mit verbindlichen Bearbeitungsfristen.
- Regulatory Sandboxes, Sunset-Klauseln und EU-weit harmonisierte Standards
- KMU-Test für alle EU-Regeln, Harmonisierung von Berichtspflichten.
- One-Stop-Shop für Gründungen in 24 Stunden.
- Start von EU-ETS2 wie geplant 2027 umsetzen: Im Hinblick auf den geplanten Start des EU ETS2 2027, sollte die Bundesregierung aus sicht der Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung folgende Maßnahmen in Angriff nehmen:
CO2-Preiserwartungen stabilisieren: Planungssicherheit für Unternehmen und Haushalte schaffen, um Investitionsentscheidungen zu erleichtern und Vertrauen in den ETS-2 zu stärken.
Zusätzliche Mittel über ein Revenue Frontloading bereitstellen, um Maßnahmen zur Emissionsminderung fürhzeitig anzustoßen.
CBAM vereinfachen und Negativemissionen ermöglichen: Den CO2-Grenzausgleichmechanismus bürokratiearm gestalten und einen verlässlichen Rechtsrahmen für Technologien zur Erzeugung negativer Emissionen schaffen.
- Cybersicherheit als Grundpfeiler der Daseinsvorsorge: Um Deutschland vor zunehmende Cyberangriffen zu schützen, muss Cybersicherheit als Grundpfeiler der Daseinsvorsorge begriffen werden – gleichrangig mit Energie- oder Gesundheitsversorgung. Aus Sicht der Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung sind hierfür folgende Maßnahmen entscheidend:
- Cybersicherheit als Teil der Daseinsvorsorge mit Mindeststandards und Förderung verankern.
- Das BSI zu einer echten Zentralstelle für IT-Sicherheit ausbauen.
- NIS-2 und CER ohne nationale Sonderwege umsetzen – auch für Behörden.
- Regulierungen harmonisieren, um Doppelbelastungen zu vermeiden.
- Lieferketten besser absichern und verteidigungsrelevante Daten besonders schützen.
- Europäische digitale Souveränität stärken und neue Schwachstellen verhindern.
- Für eine echte Gebäudemodernisierung und Klimaneutralität der Wärmeversorgung: Der Gebäudesektor hat die letzten Jahre wiederholt seine Klimaziele verfehlt, der Anteil erneuerbarer Energien bei der Wärmeversorgung liegt bei etwa 18 Prozent. 2045 soll Deutschland klimaneutral sein. Hierfür braucht es klare Rahmenbedingungen für Energie-, Wohnungswirtschaft und Hauseigentümer. Dazu zählen verlässliche ambitionierte Vorgaben zum Heizungstausch und eine Kostenfalle für Gas- und Ölheizungen sowie Wettbewerbsverzerrungen müssen vermieden werden.
- Resiliente Krisen- und Notfallversorgung sicherstellen: Die WVG setzt sich dafür ein, Resilienz im Gesundheitssystem durch robuste Alltagsstrukturen dauerhaft zu verankern. Konkret wird eine verbindliche Notfallreform gefordert, die stationäre und ambulante Versorgung sowie den Rettungsdienst verzahnt und Vergütungsstrukturen an bedarfsgerechter Versorgung statt am Krankenhausbesuch ausrichtet. Ergänzend treten die Mitglieder für ein Gesundheitssicherstellungsgesetz mit rollierender Bevorratung und flexibilisierten Genehmigungsverfahren ein sowie für eine Reform der Medizinprodukteverordnung, europäische Produktionskapazitäten und den Einsatz digitaler Infrastrukturen als Resilienz-Multiplikator.
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