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Landesvereinigung der Unternehmensverbände Nordrhein-Westfalen e.V. (unternehmer nrw)

lobbyregister / register_entry 03.03.2022 · Original ↗

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Landesvereinigung der Unternehmensverbände Nordrhein-Westfalen e.V. (unternehmer nrw) Tätigkeit: Wirtschaftsverband oder Gewerbeverband/-verein Die Landesvereinigung der Unternehmensverbände NRW (unternehmer nrw) ist die Spitzenorganisation der Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände in Nordrhein-Westfalen und vertritt die sozial- und wirtschaftspolitischen Anliegen von 129 Mitgliedsverbänden gegenüber Parlament, Regierung und Behörden, den politischen Parteien, Gewerkschaften, Kirchen und anderen wichtigen gesellschaftlichen Gruppen. Die Mitglieder sind sowohl landesweite Fachverbände als auch regionale Arbeitgeberverbände. Die Mitgliedschaft ist freiwillig. Als Landesvereinigung liegt der überwiegende Schwerpunkt unserer Interessenvertretung in NRW. Auf Bundesebene erfolgt die Interessenvertretung in erster Linie über unsere Dachverbände, die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI). Bei Themen mit besonderem Bezug oder Relevanz für die nordrhein-westfälische Wirtschaft wird die Landesvereinigung zusätzlich auch selber gezielt auf Bundesebene aktiv. Zielrichtung ist dann eine Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Nordrhein-Westfalen. Thematisch sind insbesondere die Bereiche Energie, Infrastruktur, Umwelt, Arbeits- und Sozialpolitik im Blick. Im Zuge dessen werden punktuell Gespräche mit Vertretern von Bundesregierung und Bundestag geführt und in Einzelfällen Stellungnahmen abgegeben, Positionspapiere versandt oder Positionen z.B. in Schreiben adressiert. Interessenbereiche: Sonstiges im Bereich "Staat und Verwaltung"; Rente/Alterssicherung; Immissionsschutz; Energienetze; Arbeitslosenversicherung; Verkehrsinfrastruktur; Schulische Bildung; Vorschulische Bildung; Grundsicherung; Industriepolitik; Rechtspolitik; Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz; Klimaschutz; Wissenschaft, Forschung und Technologie; EU-Binnenmarkt; Arbeitsrecht/Arbeitsbedingungen; Unfallversicherung; Öffentliche Finanzen, Steuern und Abgaben; Staatsorganisation; Kleine und mittlere Unternehmen; Arbeitsmarkt; Krankenversicherung; Pflegeversicherung; Allgemeine Energiepolitik; EU-Gesetzgebung; Hochschulbildung; Berufliche Bildung; Verkehrspolitik Regelungsvorhaben: - Forderungen der nordrhein-westfälischen Wirtschaft an eine neue Bundesregierung: Es braucht viel, um den Standort Deutschland wieder flott zu machen. Gleichzeitig gibt es große Hebel, die wesentlich zu diesem Ziel beitragen. Auf diese großen Heben muss sich die neue Bundesregierung konzentrieren und sie zu ihren Prioritäten machen: 1. Führung für ein starkes Europa übernehmen, 2. Energiepreise senken – Energieversorgung sichern, 3. Steuer- und Abgabenlast reduzieren – Sozialstaat zukunftsfähig machen, 4. Infrastruktur modernisieren und ausbauen, 5. Schuldenbremse erhalten – Investitionen priorisieren, 6. Bürokratie abbauen – Planungs- und Ge-nehmigungsverfahren beschleunigen, 7. Tarifautonomie wahren“

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