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Erste Verordnung zur Durchführung des Finanzausgleichsgesetzes im Ausgleichsjahr 2026

dip / drucksache 11.02.2026 · WP 21 · 76/26 · Verordnung · Original ↗

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Erste Verordnung zur Durchführung des Finanzausgleichsgesetzes im Ausgleichsjahr 2026 [Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de ISSN 0720-2946 Bundesrat Drucksache 76/26 11.02.26 Fz Verordnung des Bundesministeriums der Finanzen Erste Verordnung zur Durchführung des Finanzausgleichsgesetzes im Ausgleichsjahr 2026 A. Problem und Ziel Mit der Verordnung soll der vorläufige Vollzug der Umsatzsteuerverteilung und des Finanzkraftausgleichs im Ausgleichsjahr 2026 geregelt werden. B. Lösung Nach § 14 des Finanzausgleichsgesetzes (FAG) sind während des Ausgleichsjahres auf Basis vorläufiger Bemessungsgrundlagen die Umsatzsteuerverteilung und der Finanzkraftausgleich zu berechnen. Der Finanzkraftausgleich ist zahlungstechnisch mit dem Anteil des Bundes an der von den Landesfinanzbehörden verwalteten Umsatzsteuer durch Zu- beziehungsweise Abschläge abzuwickeln. Die vorläufige Bemessung der Umsatzsteuerverteilung sowie des Finanzkraftausgleichs ist nach § 13 FAG auf der Basis vorjähriger Daten zu berechnen. Die Abwicklung im Einzelnen ergibt sich aus dem Finanzausgleichsgesetz. Die Länder- und Gemeindeanteile an der durch Bundesfinanzbehörden verwalteten Einfuhrumsatzsteuer werden zusammen mit den Beträgen, die sich aus § 1 Absatz 2, 2a und 5 FAG ergeben, nach § 14 Absatz 2 FAG und § 17 Absatz 1 FAG den Ländern in monatlichen Teilbeträgen überwiesen. Differenzen zwischen den auf der Basis vorläufiger Bemessungsgrundlagen verteilten Umsatzsteueranteilen sowie den hinzugerechneten Zu- und Abschlägen nach § 13 FAG und den Umsatzsteueranteilen sowie den Zu- und Abschlägen, die sich nach der tatsächlichen Entwicklung der Bemessungsgrundlagen ergeben, werden durch vierteljährliche Zwischenabrechnungen (§ 14 Absatz 3 FAG) sowie durch eine Endabrechnung nach Jahresabschluss (§ 15 FAG) ausgeglichen. C. Alternativen Keine. Gemäß § 14 Absatz 4 FAG besteht die gesetzliche Verpflichtung zum Erlass der Rechtsverordnung. D. Haushaltsausgaben ohne Erfüllungsaufwand Keine. Das Umverteilungsvolumen im Finanzkraftausgleich der Länder wird für das Jahr 2026 auf rund 20 Milliarden Euro geschätzt. E. Erfüllungsaufwand E.1 Erfüllungsaufwand für Bürgerinnen und Bürger Durch die Verordnung entsteht kein Erfüllungsaufwand für Bürgerinnen und Bürger. E.2 Erfüllungsaufwand für die Wirtschaft Durch die Verordnung entsteht kein Erfüllungsaufwand für die Wirtschaft, insbesondere nicht für mittelständische Unternehmen. Die „One in, one out – Regelung“ der Bundesregierung ist daher nicht anzuwenden. Davon Bürokratiekosten aus Informationspflichten Keine. E.3 Erfüllungsaufwand der Verwaltung Die Umsetzung der Verordnung führt zu einem zu vernachlässigenden Erfüllungsaufwand bei Bund und Ländern. Die Anpassung der in der Verordnung geregelten Ablieferungssätze und Zahlbeträge ist für die betroffenen Verwaltungen ein jährlich wiederkehrender Routinevorgang. F. Weitere Kosten Sonstige Kosten, insbesondere für die Wirtschaft, entstehen durch diese Verordnung nicht. Auswirkungen auf das Preisniveau, insbesondere auf das Verbraucherpreisniveau, sind nicht zu erwarten. Bundesrat Drucksache 76/26 11.02.26 Fz Verordnung des Bundesministeriums der Finanzen Erste Verordnung zur Durchführung des Finanzausgleichsgesetzes im Ausgleichsjahr 2026 Bundeskanzleramt Berlin, 10. Februar 2026 Staatsminister beim Bundeskanzler An den Präsidenten des Bundesrates Herrn Bürgermeister Dr. Andreas Bovenschulte Sehr geehrter Herr Bundesratspräsident, hiermit übersende ich die vom Bundesministerium der Finanzen zu erlassende Erste Verordnung zur Durchführung des Finanzausgleichsgesetzes im Ausgleichsjahr 2026 mit Begründung und Vorblatt. Ich bitte, die Zustimmung des Bundesrates aufgrund des Artikels 80 Absatz 2 des Grundgesetzes herbeizuführen. Mit vorzüglicher Hochachtung Dr. Michael Meister Erste Verordnung zur Durchführung des Finanzausgleichsgesetzes im Ausgleichsjahr 2026 Vom ... Das Bundesministerium der Finanzen verordnet aufgrund des § 14 und des § 17 des Finanzausgleichsgesetzes vom 20. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3955, 3956), das zuletzt durch Artikel 2 des Gesetzes vom 27. Oktober 2025 (BGBl. 2025 I Nr. 255) geändert worden ist: § 1 Vollzug der Umsatzsteuerverteilung und des Finanzkraftausgleichs im Ausgleichsjahr 2026 (1) Zum vorläufigen Vollzug der Umsatzsteuerverteilung und des Finanzkraftausgleichs im Ausgleichsjahr 2026 wird der Zahlungsverkehr nach § 14 Absatz 1 des Finanzausgleichsgesetzes in der Weise durchgeführt, dass die Ablieferung des in § 1 Absatz 1 des Finanzausgleichsgesetzes festgelegten Bundesanteils an der durch die Landesfinanzbehörden verwalteten Umsatzsteuer auf die folgenden Prozentsätze festgelegt wird: Baden-Württemberg 50,8 % Bayern 84,5 % Berlin 23,1 % Brandenburg – Bremen 22,8 % Hamburg 87,7 % Hessen 75,5 % Mecklenburg-Vorpommern – Niedersachsen 12,3 % Nordrhein-Westfalen 59,3 % Rheinland-Pfalz 24,4 % Saarland 66,2 % Sachsen – Sachsen-Anhalt – Schleswig-Holstein 42,0 % Thüringen – . (2) Die zuständigen Landeskassen überweisen die vorläufigen Einnahmen des Bundes nach Absatz 1 telegrafisch an die zuständigen Bundeskassen spätestens einen Arbeitstag nach dem Zugang der Steuerzahlungen. Soweit aus zwingenden Gründen eine solche Ablieferung nach dem tatsächlichen Aufkommen nicht möglich ist, sind die Bundesanteile täglich nach Schätzwerten abzuliefern, wobei auch die in Verwahrung gebuchten Steuereinnahmen zu berücksichtigen sind; der Ausgleich mit dem tatsächlichen Aufkommen ist unverzüglich durchzuführen. (3) Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen leisten im Zahlungsverkehr nach den Absätzen 1 und 2 keine Zahlungen auf den Bundesanteil nach § 1 Absatz 1 des Finanzausgleichsgesetzes an der durch die Landesfinanzbehörden verwalteten Umsatzsteuer. Auf den durch diesen Bundesanteil nicht gedeckten Teil ihrer Ansprüche aus der vorläufigen Umsatzsteuerverteilung und dem Finanzkraftausgleich überweist das Bundesministerium der Finanzen an monatlichen Vorauszahlungen an Brandenburg 35 119 000 Euro, an Mecklenburg-Vorpommern 142 518 000 Euro, an Sachsen 92 894 000 Euro, an Sachsen-Anhalt 151 325 000 Euro und an Thüringen 167 821 000 Euro. Die Zahlungen werden am 15. eines jeden Monats fällig. (4) Auf den Länderanteil nach § 1 Absatz 1 des Finanzausgleichsgesetzes an der durch Bundesfinanzbehörden verwalteten Einfuhrumsatzsteuer entrichtet das Bundesministerium der Finanzen am 15. eines jeden Monats eine Abschlagszahlung in Höhe eines Zwölftel des Länderanteils des auf 77 400 000 000 Euro geschätzten Jahresaufkommens der Einfuhrumsatzsteuer. Im jeweils darauffolgenden Monat werden die Beträge verrechnet, die mit der Abschlagszahlung des Vormonats zu viel oder zu wenig gezahlt worden sind. Zusammen mit dem Länderanteil an der Einfuhrumsatzsteuer werden auch die anteiligen Beträge der Länder und Gemeinden, die sich nach § 1 Absatz 2, 2a und 5 des Finanzausgleichsgesetzes ergeben, überwiesen. Der nach § 1 Absatz 1 des Finanzausgleichsgesetzes ermittelte Gemeindeanteil an der durch die Bundesfinanzbehörden verwalteten Einfuhrumsatzsteuer wird nach Maßgabe von § 17 Absatz 1 des Finanzausgleichsgesetzes den Ländern zusammen mit dem Länderanteil an der Einfuhrumsatzsteuer in monatlichen Teilbeträgen jeweils zum 15. des Folgemonats überwiesen. § 2 Inkrafttreten Diese Verordnung tritt mit Wirkung vom 1. Januar 2026 in Kraft. Der Bundesrat hat zugestimmt. Berlin, den 2026 D e r B u n d e s m i n i s t e r d e r F i n a n z e n Begründung A. Allgemeiner Teil Nach § 14 Absatz 4 und § 17 Absatz 2 des Finanzausgleichsgesetzes (FAG) regelt das Bundesministerium der Finanzen zur Durchführung des Finanzausgleichsgesetzes jährlich den Vollzug der Umsatzsteuerverteilung und des Finanzkraftausgleichs während des Ausgleichsjahres durch Rechtsverordnung. Die Rechtsverordnung bedarf der Zustimmung des Bundesrates. Die Vorschriften über die vorläufige Bemessung und den Vollzug der Umsatzsteuerverteilung und des Finanzkraftausgleichs während des Ausgleichsjahres sind in den §§ 13 und 14 FAG enthalten. Gesichtspunkte der Nachhaltigkeit sind nicht betroffen. B. Besonderer Teil Zu § 1 (Vollzug der Umsatzsteuerverteilung und des Finanzkraftausgleichs im Ausgleichsjahr 2026) 1. Die Umsatzsteuerverteilung nach § 1 Absatz 1 FAG und der Finanzkraftausgleich werden während des Ausgleichsjahres zusammen mit der Ablieferung des Bundesanteils an der durch die Landesfinanzbehörden verwalteten Umsatzsteuer durch Zu- beziehungsweise Abschläge abgewickelt. Sofern die Forderungen von Ländern aus der Umsatzsteuerverteilung nach § 1 Absatz 1 FAG und dem Finanzkraftausgleich mit dem Bundesanteil an der durch ihre Landesfinanzbehörden verwalteten Umsatzsteuer nicht gedeckt werden können, erhalten die betroffenen Länder ergänzend monatliche Abschlagszahlungen. Die Berechnungen hierzu sind in Anlage 1 und 2 dargestellt. Für das Jahr 2026 ergeben sich die in Absatz 1 aufgeführten Ablieferungssätze (Anlage 2, Zeile 12). Die Prozentsätze sind auf eine Nachkommastelle gerundet. Die Abschlagszahlungen für das Jahr 2026 sind in Absatz 3 aufgeführt (Anlage 2, Zeile 13). Die monatlichen Zahlungen sind auf Tausend Euro gerundet. 2. Die Ablieferungssätze nach Absatz 1 und die monatlichen Vorauszahlungen nach Absatz 3 sind auf der Grundlage der in § 13 FAG genannten Datenvorgaben errechnet worden. Die zuletzt vom Statistischen Bundesamt festgestellten Grundbeträge für die Grundsteuern und die Gewerbesteuer gemäß § 13 Nummer 2 FAG sind jeweils die Grundbeträge des Jahres 2024. Den Berechnungen liegen die Einwohnerzahlen zum 30. Juni 2025 nach Fortschreibung Zensus 2022 zu Grunde (§ 13 Nummer 3 FAG). 3. In die Berechnung ist ferner das nach der Steuerschätzung vom Oktober 2025 für das Jahr 2026 erwartete Aufkommen der von den Landesfinanzbehörden verwalteten Umsatzsteuer mit insgesamt 245 200 Millionen Euro eingegangen. 4. Nach § 1 Absatz 1 FAG wird das Aufkommen der Umsatzsteuer auf Bund, Länder und Gemeinden im Jahr 2026 nach den folgenden Prozentsätzen aufgeteilt: Bund 52,81398351 % Länder 45,19007254 % Gemeinden 1,99594395 % Zusammen 100,0 %. Die auf dieser Grundlage ermittelten Anteile von Bund, Ländern und Gemeinden verändern sich im Jahr 2026 um nachstehende Beträge (§ 1 Absatz 2, 2a und 5 FAG), die in monatlichen Teilbeträgen im Rahmen der Einfuhrumsatzsteuerabrechnung durch den Bund länderweise verteilt werden: Bund minus 14 862 074 350 Euro Länder 10 846 074 350 Euro Gemeinden 4 016 000 000 Euro. Die länderweise Verteilung des Gemeindeanteils an der Umsatzsteuer ist nach der Umsatzsteuerschlüsselzahlenfestsetzungsverordnung vom 17. Oktober 2023 (BGBl. 2023 I Nr. 285) erfolgt. 5. Sowohl die Verteilung der Umsatzsteuer als auch die Vorauszahlungen im Finanzkraftausgleich werden im Laufe des Ausgleichsjahres durch vierteljährliche Zwischenabrechnungen der tatsächlichen Entwicklung der Bemessungsgrundlagen angepasst. Die monatlichen Zahlungen auf den Länderanteil an der durch Bundesfinanzbehörden verwalteten Einfuhrumsatzsteuer und die Beträge, die sich nach § 1 Absatz 2, 2a und 5 FAG ergeben, sind bei den vierteljährlichen Abrechnungen der Umsatzsteuerverteilung und des Finanzkraftausgleichs anzurechnen. 6. Der den Ländern zusammen mit dem Länderanteil an der Einfuhrumsatzsteuer in monatlichen Teilbeträgen zu überweisende Gemeindeanteil an der Einfuhrumsatzsteuer (§ 1 Absatz 1 FAG) wird nach § 17 Absatz 1 FAG dergestalt länderweise verteilt, dass bei dem einzelnen Land zusammen mit dem Gemeindeanteil nach § 1 Absatz 1 FAG an der von Landesfinanzbehörden verwalteten Umsatzsteuer der insgesamt seinen Gemeinden zustehende Anteil nach § 1 Absatz 1 FAG erreicht wird. Zu § 2 (Inkrafttreten) Die Verordnung ist mit Wirkung vom 1. Januar 2026 in Kraft zu setzen, um dem Vollzug der Umsatzsteuerverteilung und des Finanzkraftausgleichs von Beginn des Ausgleichsjahres 2026 an die Rechtsgrundlage zu geben. B M F /V A A n la g e S ei te U m sa tz st eu er ve rt ei lu n g ( U S tV ) u n d F in an zk ra ft au sg le ic h ( F K A ) fü r d ie Z ei t vo m 1. .2 4 - .0 9. 25 (i n .0 E u ro ) 1) N W B Y B W N I H E S N R P S T S H T H B B M V S L B E H H H B In sg es am t 1. Ei nw oh ne r ( .0 6. 25 ) .0 .8 13 .2 .2 11 .2 .6 7. 9. 6 6. 7. 9 4. 7. 6 4. 3. 9 2. 5. 9 2. 8. 5 2. 8. 5 2. 3. 2 1. 9. 9 1. 9. 4 3. 2. 5 1. 4. 3 5. 3 .4 .2 2. Lo hn st eu er 2. 1. Au fk om m en lt . D 70 .9 .0 60 .7 .0 50 .4 .7 23 .3 .1 29 .7 .6 8. 0. 8 .2 .4 3. 1. 4 7. 5. 0 3. 8. 9 5. 2. 8 2. 7. 2 2. 0. 6 .7 .1 13 .5 .6 2. 8. 4 4. 7. 4 2. 2. Ze rle gu ng sa nt ei le 2) D ru ck sa ch e /2 -5 .5 .6 -1 .0 .7 -3 .6 .0 3. 0. 9 .9 .9 2. 9. 0 2. 5. 7 1. 2. 0 2. 8. 5 1. 5. 0 2. 3. 9 1. 3. 0 0. 6 .4 .0 -4 .0 .2 -7 .4 ± .3 .1 2. 3. Au fk om m en d es B ZS t f ür M in i-J ob s 7. 7 3. 9 .3 56 .3 45 .1 16 .2 29 .7 7. 8 .1 8. 4 .5 6. 7 6. 8 .5 12 .7 4. 6 9. 5 2. 4. ab zü gl . K in de rg el dz ah lu ng B A un d BV A 2. 9. 7 .5 .3 -7 .5 .1 -5 .3 .7 -4 .2 .1 -2 .4 .6 -2 .6 .4 -1 .2 .6 -1 .8 .4 -1 .2 .0 -1 .5 .3 -9 .2 -5 .2 -2 .3 .5 -1 .2 .1 -4 .4 -5 4. 8. 0 2. 5. ab zü gl . E rs ta ttt un g de s BZ St fü r A lte rs vo rs or ge zu la ge 48 .2 -2 .8 -2 .0 -1 .1 -9 8. 4 0. 1 3. 6 3. 4 7. 2 1. 2 2. 5 6. 7 0. 2 1. 4 8. 6 .3 -1 .3 .4 2. 6. In sg es am t .0 .3 50 .9 .0 39 .1 .9 21 .5 .9 23 .4 .1 8. 9. 3 .4 .2 4. 7. 7 8. 9. 9 4. 0. 4 6. 0. 0 2. 4. 4 2. 3. 8 .9 .6 8. 5. 7 1. 4. 0 9. 1. 1 3. Ve ra nl ag te E in ko m m en st eu er 3. 1. Au fk om m en lt . D 16 .3 .2 16 .3 .4 11 .8 .0 7. 5. 2 5. 9. 5 1. 7. 0 3. 9. 8 1. 2. 3 3. 2. 7 1. 0. 6 1. 6. 1 1. 8. 7 9. 0 3. 6. 0 2. 3. 4 2. 2 .9 .3 3. 2. zu zü gl . A uf ko m m en § § , 5 0a E St G d . B ZS t 0 2 1 3 0 0 0 16 1 3. 3. ab zü gl . E rs ta ttu ng en d es B ZS t 0 0 0 0 0 0 0 0 3. 4. In sg es am t .3 .2 16 .3 .4 11 .8 .0 7. 5. 4 5. 9. 5 1. 7. 1 3. 9. 6 1. 2. 5 3. 2. 7 1. 0. 6 1. 6. 1 1. 8. 7 9. 0 3. 6. 0 2. 3. 0 2. 8 .9 .4 4. A bg el tu ng st eu er a uf Z in su nd Ve rä uß er un gs er tr äg e 4. 1. Au fk om m en lt . D 2. 6. 9 3. 3. 7 2. 9. 9 3. 0 .4 .4 80 .5 31 2. 3 .4 15 3. 1 .6 27 .9 23 .0 52 .3 1. 0. 5 7. 1 .6 24 .3 .2 4. 2. Ze rle gu ng sa nt ei le 2) 2. 0. 4 1. 9. 1 1. 7. 1 7. 4 .8 .9 40 0. 6 8. 9 0. 8 4. 3 1. 4 4. 8 1. 8 4. 8 00 .3 44 8. 7 4. 3 ± .1 .2 4. 3. EU -Q ue lle ns te ue r a uf Z in se rtr äg e 0 0 0 0 0 0 0 0 4. 4. In sg es am t 5. 7. 3 5. 3. 8 3. 6. 9 1. 1. 4 2. 4. 0 1. 5 1. 1. 2 9. 6 8. 4 2. 9 2. 3 4. 0 6. 3 1. 0. 6 6. 8 2. 5 .3 .2 5. N ic ht v er an la gt e St eu er n vo m E rt ra g 5. 1. Au fk om m en lt . D 6. 3. 1 9. 1. 6 4. 1. 7 3. 9. 0 3. 0. 3 1. 5 1. 3. 1 9. 9 3. 0 4. 0 9. 4 1. 0 4. 0 1. 3. 5 1. 2. 0 4. 1 .3 .3 5. 2. zu zü gl . A uf ko m m en § § , 5 0a E St G d . B ZS t 6) 1. 6 1. 7 .3 37 .9 12 9. 6 7. 9 .4 1. 6 6. 0 2. 6 .7 2. 5 3. 2 0. 9 .7 3. 6 6. 2 5. 3. ab zü gl . E rs ta ttu ng en d es B ZS t 85 .5 -4 .7 -2 .8 -1 .5 -1 .8 -2 2. 7 9. 0 5. 9 0. 3 .8 -1 8. 5 .1 -9 .0 -4 8. 2 02 .2 -1 3. 9 .6 .5 5. 4. In sg es am t 5. 9. 6 9. 6. 9 4. 6. 4 3. 2. 5 3. 4. 1 7. 8 1. 1. 8 5. 6 9. 7 7. 7 5. 5 4. 7 8. 9 1. 5. 2 1. 3. 4 5. 8 .5 .4 6. K ör pe rs ch af ts te ue r 6. 1. Au fk om m en lt . D 8. 6. 5 6. 4. 3 6. 6. 3 3. 6. 4 4. 4. 7 1. 0. 6 1. 9. 8 7. 2 1. 0. 8 1. 9 3. 1 9. 7 6. 1 2. 1. 2 1. 7. 8 0. 8 .9 .2 6. 2. Ze rle gu ng sa nt ei le 2) 12 .3 54 .4 99 .1 22 5. 2 02 .6 38 2. 0 85 .5 37 5. 3 .5 97 .6 11 2. 9 .5 -6 -2 .4 -3 2. 7 1. 6 ± 1. 6. 9 6. 3. zu zü gl . A uf ko m m en § § , 5 0a E St G d . B ZS t 0 0 0 0 0 17 0 0 6. 4. ab zü gl . E rs ta ttu ng en d es B ZS t 0 0 0 0 0 0 0 0 6. 5. In sg es am t 7. 4. 3 6. 9. 9 6. 5. 6 3. 2. 7 3. 1. 1 1. 3. 5 1. 3. 2 3. 5 1. 2. 8 9. 1 1. 5. 0 4. 8 6. 4 2. 1. 7 1. 4. 1 8. 2 .9 .2 6a . M in de st st eu er 0 0 0 0 0 0 0 0 7. G ew er be st eu er um la ge im F K A 4. 8 3. 1 6. 2 5. 8 0. 2 9. 0 4. 4 .9 12 3. 7 .1 85 .9 47 .9 29 .4 15 8. 9 0. 7 .0 3. 7. 8 B M F /V A A n la g e S ei te U m sa tz st eu er ve rt ei lu n g ( U S tV ) u n d F in an zk ra ft au sg le ic h ( F K A ) fü r d ie Z ei t vo m 1. .2 4 - .0 9. 25 (i n .0 E u ro ) 1) N W B Y B W N I H E S N R P S T S H T H B B M V S L B E H H H B In sg es am t 8. Lä nd er st eu er n 8. 1. Ve rm ög en st eu er 0 0 0 0 0 0 1 0 8. 2. Er bs ch af ts te ue r 2. 9. 6 6. 1. 9 1. 8. 3 5. 7 1. 0. 0 .8 51 3. 1 .3 32 6. 6 .2 95 .6 24 .4 81 .4 46 5. 5 6. 1 .0 14 .7 .6 8. 3. St eu er kr af tz ah l d er G ru nd er w er bs te ue r 2. 5. 2 2. 4. 5 2. 6. 5 1. 1. 7 1. 7. 2 4. 7 2. 8 6. 6 2. 8 8. 6 9. 7 8. 0 6. 1 6. 9 8. 2 7. 5 .6 .8 D ru ck sa ch e /2 na ch ric ht lic h: Au fk om m en 3. 5. 5 1. 4. 6 2. 1. 3 1. 5. 0 1. 0. 7 9. 6 5. 5 4. 0 2. 4 1. 5 7. 9 2. 5 7. 5 0. 7 5. 9 1. 5 .6 .8 Be m es su ng sg ru nd la ge .4 .8 53 .2 .2 41 .2 .8 24 .9 .2 23 .3 .2 8. 2. 3 .3 .1 3. 5. 9 .8 .1 2. 3. 0 7. 0. 4 3. 6. 2 2. 5. 6 .3 .5 9. 9. 9 2. 2. 0 5. 0. 3 8. 4. Kr af tfa hr ze ug st eu er ko m pe ns at io ns be trä ge 1. 3. 8 1. 8. 9 1. 5. 1 6. 7 1. 6 1. 5 3. 3 2. 5 9. 9 0. 2 8. 1 2. 5 9. 6 1. 4 2. 5 .4 8. 1. 4 8. 5. St eu er n n. d . R en nw et tu. L ot te rie ge se tz 3) 0. 4 2. 0 6. 7 2. 0 3. 7 .7 22 6. 6 .2 90 .2 47 .4 61 .6 36 .4 33 .7 87 .9 86 .3 16 .3 2. 9. 1 8. 6. Fe ue rs ch ut zs te ue r 4. 9 9. 4 5. 4 .2 58 .3 32 .8 39 .0 18 .9 27 .6 18 .1 22 .1 14 .1 8. 1 .4 19 .0 6. 3 3. 1 8. 7. Bi er st eu er 8. 7 7. 4 .5 21 .7 8. 4 .0 23 .5 15 .2 12 .7 15 .6 14 .5 19 .3 5. 0 .1 5. 7 .2 53 7. 6 8. 8. Sp ie lb an ka bg ab e .8 15 .5 29 .4 36 .6 77 .0 7. 5 .5 14 .4 10 .2 0 3. 0 6. 9 7. 0 .7 31 .4 3. 6 4. 3 8. 9. In sg es am t 8. 5. 5 .5 .9 5. 2. 4 3. 4. 3 3. 7. 9 1. 0. 1 1. 8. 6 6. 7 1. 9. 2 5. 6 6. 4 2. 7 3. 3 1. 6. 1 1. 9. 6 5. 6 .4 .6 9. St eu er n de r L än de r n . d . A uf ko m m en .4 .4 51 .2 .4 34 .8 .9 20 .3 .4 20 .7 .4 6. 3. 4 .3 .0 3. 7. 7 7. 8. 4 3. 3. 8 5. 3. 9 2. 6. 2 1. 5. 2 .0 .8 7. 7. 7 1. 7. 8 6. 7. 5 . Lä nd er an te ile a n de r U m sa tz st eu er 4) .1 . na ch § F AG - v. H .-S at z .4 .5 22 .3 .9 18 .9 .8 13 .5 .6 10 .6 .8 6. 6. 5 6. 9. 3 3. 2. 4 5. 0. 0 3. 0. 8 4. 5. 9 2. 2. 1 1. 5. 8 6. 0. 5 3. 2. 2 1. 1. 7 1. 1. 9 .2 . na ch § F AG - Fe st be tra g 2. 9. 7 1. 0. 3 1. 9. 4 1. 9. 9 5. 7 3. 0 5. 8 6. 8 4. 1 1. 9 1. 1 3. 8 1. 7 9. 0 2. 0 .6 10 .8 .0 10 .3 . In sg es am t .7 .3 24 .1 .7 20 .4 .8 14 .5 .8 11 .4 .3 7. 9. 5 7. 4. 1 3. 8. 3 5. 4. 1 3. 1. 7 4. 6. 0 2. 6. 9 1. 6. 6 6. 0. 5 3. 4. 2 1. 3. 7 1. 7. 3 . Fö rd er ab ga be (A ns at z m it v .H .) 25 11 21 .6 33 6 2. 4 8 .6 81 20 25 61 27 43 .2 12 . K ür zu ng n ac h § A bs at z FA G (n ur fü r J ah re sr ec hn un g) .1 . St eu er n de r L än de r n . d . A uf ko m m en je E in w oh ne r i n Eu ro - im a kt ue lle n Ja hr 0 0 0 0 0 0 0 0 - im V or ja hr 0 0 0 0 0 0 0 0 12 .2 . Ve rä nd er un gs ra te g gü . V or ja hr in v .H . 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 12 .3 . D iff er en z zu m L än de rd ur ch sc hn itt in v. H .-P un kt en 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 12 .4 . üb er pr op or tio na le r Z uw ac hs 0 0 0 0 0 0 0 0 12 .5 . v .H . d es ü be rp ro po rti on al en Z uw ac hs es 0 0 0 0 0 0 0 0 13 . St eu er n de r L än de r i m F K A 5) .2 .8 75 .3 .4 55 .2 .9 34 .9 .0 32 .1 .7 14 .2 .1 17 .8 .3 7. 6. 7 .1 .8 6. 5. 3 9. 0. 0 5. 3. 6 3. 2. 9 .7 .9 11 .2 .9 2. 1. 5 8. 9. 5 B M F /V A A n la g e S ei te U m sa tz st eu er ve rt ei lu n g ( U S tV ) u n d F in an zk ra ft au sg le ic h ( F K A ) fü r d ie Z ei t vo m 1. .2 4 - .0 9. 25 (i n .0 E u ro ) 1) N W B Y B W N I H E S N R P S T S H T H B B M V S L B E H H H B In sg es am t . G em ei nd es te ue ra ns at z im F K A G em ei nd ea nt ei le a n Lo hn st eu er , v er an - la gt er E in ko m m en st eu er u . A bg el tu ng - st eu er a uf Z in su . V er äu ße ru ng se rtr äg e .0 .8 10 .7 .3 8. 6. 6 4. 2. 6 4. 1. 2 1. 1. 7 2. 7. 0 4. 6 1. 2. 4 6. 3 1. 8. 3 5. 1 8. 8 2. 8. 4 1. 8. 4 8. 1 .6 .7 14 .2 . G em ei nd ea nt ei le a n de r U m sa tz st eu er .3 . na ch § F AG - v. H .-S at z 1. 8. 7 1. 3. 2 8. 6 2. 6 1. 8 1. 8 6. 1 1. 4 4. 7 7. 8 3. 2 .5 71 .7 26 1. 9 3. 7 .6 6. 2. 5 .4 . na ch § F AG - Fe st be tra g 9. 8 5. 9 3. 1 3. 5 2. 8 8. 3 5. 5 .0 11 2. 3 .2 79 .8 55 .7 46 .2 16 8. 2 0. 0 .8 4. 6. 0 .5 . In sg es am t 2. 7. 5 1. 9. 1 1. 1. 7 6. 1 3. 5 0. 0 1. 6 9. 7 6. 0 9. 9 3. 0 2. 5 8. 2 0. 2 3. 7 4. 6 .2 .5 14 .6 . R ea ls te ue rk ra ft de r G ru nd st eu er A .1 77 .7 43 .5 59 .0 18 .6 14 .8 18 .4 23 .1 21 .7 12 .9 15 .1 17 .1 1. 9 0 7 6 8. 4 .7 . R ea ls te ue rk ra ft de r G ru nd st eu er B 3. 8. 8 2. 2. 1 2. 8. 8 1. 2. 4 1. 8. 0 5. 6 0. 5 8. 8 8. 4 3. 0 1. 1 9. 5 1. 1 2. 3 8. 7 2. 3 .3 .4 14 .8 . R ea ls te ue rk ra ft de r G ew er be st eu er .0 .8 14 .4 .6 11 .7 .0 6. 8. 1 7. 9. 1 2. 6. 0 3. 5. 8 1. 5. 8 2. 3. 4 1. 1. 9 1. 8. 4 2. 5 8. 8 3. 0. 6 2. 0. 1 9. 5 .4 .6 14 .1 . Au fk om m en G ru nd st eu er A 8. 4 Au fk om m en G ru nd st eu er B .3 .4 Au fk om m en G ew er be st eu er .4 .6 G ru nd be tra g G ru nd st eu er A (2 4) .5 24 .2 13 .5 18 .3 5. 8 4. 5 5. 0 7. 5 6. 6 4. 5 4. 5 5. 6 9 31 76 7. 1 G ru nd be tra g G ru nd st eu er B (2 4) 4. 7 1. 1 8. 4 9. 9 6. 6 4. 1 9. 9 .1 11 8. 8 .2 68 .9 44 .2 34 .7 10 7. 6 .6 30 .8 3. 4. 7 G ru nd be tra g G ew er be st eu er (2 4) 3. 4. 8 3. 3. 1 2. 2. 7 1. 9. 4 1. 6. 7 6. 1 3. 1 9. 2 6. 2 9. 9 4. 8 5. 8 9. 7 4. 3 3. 9 3. 4 .4 .2 14 .9 . ab zü gl .: G ew er be st eu er um la ge im F KA .2 .7 -1 .2 .5 -9 .9 -5 .2 -6 .2 -2 .2 -2 .0 -1 .9 -2 .6 -1 .6 -1 .7 -8 1. 7 0. 0 70 .8 -2 .6 -6 8. 3 .4 .9 14 .1 0. v .H . d er S te ue rn d er G em ei nd en in sg es am t .9 .6 21 .0 .9 17 .0 .7 9. 9. 1 .2 .3 3. 3. 6 4. 9. 3 1. 0. 6 3. 4. 5 1. 0. 1 2. 2. 0 1. 0. 3 4. 8 4. 0. 6 3. 8. 3 1. 2. 8 1. 6. 1 . B er ec hn un g de s FK A .1 . St eu er n de r L än de r i m F KA 5) D ru ck sa ch e /2 80 .2 .8 75 .3 .4 55 .2 .9 34 .9 .0 32 .1 .7 14 .2 .1 17 .8 .3 7. 6. 7 .1 .8 6. 5. 3 9. 0. 0 5. 3. 6 3. 2. 9 .7 .9 11 .2 .9 2. 1. 5 8. 9. 5 .2 . G em ei nd es te ue ra ns at z im F KA .9 .6 21 .0 .9 17 .0 .7 9. 9. 1 .2 .3 3. 3. 6 4. 9. 3 1. 0. 6 3. 4. 5 1. 0. 1 2. 2. 0 1. 0. 3 4. 8 4. 0. 6 3. 8. 3 1. 2. 8 1. 6. 1 .3 . Fi na nz kr af tm es sz ah l ( .1 .+ .2 .) 3. 9. 0 .4 .3 72 .2 .6 44 .6 .5 42 .4 .0 17 .9 .4 22 .8 .4 9. 6. 3 .7 .0 8. 6. 3 .6 .8 6. 4. 9 4. 6. 7 .4 .4 15 .1 .2 3. 3. 3 0. 6. 5 .4 . in v .H . d er A us gl ei ch sm es sz ah l ,2 4, 11 0, 95 ,6 5, 76 ,2 ,8 ,9 ,1 ,2 ,0 ,9 ,8 ,1 2, 71 ,7 0, 15 .5 . Au sg le ic hs m es sz ah le n .6 . fü r d ie L än de rs te ue rn 5) na ch ric ht lic h .7 .8 60 .1 .9 51 .0 .7 36 .3 .5 28 .4 .3 18 .2 .8 18 .7 .0 9. 5. 0 .4 .1 9. 9. 2 .5 .7 7. 3. 4 4. 9. 3 .6 .6 11 .4 .1 4. 0. 2 8. 9. 5 .7 . fü r d ie G em ei nd es te ue rn .3 .6 17 .1 .4 14 .5 .7 10 .3 .3 8. 4. 9 5. 5. 3 5. 9. 2 2. 2. 4 3. 8. 4 2. 0. 1 3. 1. 9 2. 8. 9 1. 9. 2 6. 7. 3 3. 6. 2 1. 5. 5 1. 6. 1 .8 . In sg es am t 5. 3. 4 .3 .3 65 .5 .4 46 .6 .9 36 .6 .1 23 .5 .9 24 .0 .9 12 .4 .3 17 .2 .7 12 .1 .3 14 .9 .6 9. 1. 2 5. 9. 5 .0 .9 14 .6 .7 5. 5. 7 0. 6. 5 : na ch ric ht lic h in v .H .: Ei nw oh ne rw er tu ng n ac h § Ab sa tz F AG 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 5 5 5 Ei nw oh ne rw er tu ng n ac h § Ab sa tz F AG 0 0 0 0 0 0 0 2 0 0 3 5 0 5 5 5 .9 . Fe hl be trä ge (- ) / Ü be rs ch üs se .9 .0 19 .1 .9 6. 8. 5 .0 .3 5. 7. 4 .5 .4 -1 .2 .4 -3 .1 .6 -5 .7 -3 .5 .8 -2 .3 .7 -2 .3 .9 -1 .1 .5 -6 .6 .5 42 7. 9 .5 .2 ± .0 .6 15 .1 0. Zu - / A bs ch lä ge (- ) i m F K A 1. 5. 5 2. 9. 4 .2 .1 1. 9. 7 .6 .8 3. 8. 8 0. 8 1. 6. 5 6. 3 2. 3. 2 1. 9. 4 1. 5. 4 3. 0 4. 8. 8 69 .3 98 9. 7 ± .1 .5 1) A bw ei ch un ge n in d en S um m en d ur ch R un de n de r Z ah le n 2) Z er le gu ng sa nt ei le (S al de n vo m 1. .2 4 bi s .0 6. 25 ) 3) o hn e To ta lis at or st eu er 4) G es am ta uf ko m m en d er U m sa tz st eu er 12 .2 .0 .8 ,0 Eu ro , d av on : v on d en L än de rn v er ei nn ah m te U m sa tz st eu er 37 .6 .8 .0 ,0 Eu ro ; E in fu hr um sa tz st eu er 4. 3. 9. 6, E ur o 5) e in sc hl ie ßl ic h Fö rd er ab ga be (3 v. H .) 6) e in sc hl ie ßl ic h Au fk om m en § 0 St Ab w G d es B ZS t]

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